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6-Jähriger unter PKW in Nauheim eingeklemmt

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Kind unter PKW eingeklemmt - Foto: FFW Nauheim
Kind unter PKW eingeklemmt - Foto: FFW Nauheim

Am Ostersonntag (20. April 2025) kam es gegen 12:04 Uhr in der Vorderstraße, Ecke Pfarrgasse, zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein sechsjähriger Junge wurde von einem langsam fahrenden PKW erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei Hessen überquerte der Junge sitzend auf einem Skateboard die Fahrbahn in der verkehrsberuhigten Spielstraße, als eine 73-jährige Autofahrerin ihn offenbar übersah. Trotz geringer Geschwindigkeit konnte sie nicht mehr rechtzeitig bremsen.

Schnelles eingreifen von zwei Freiwilligen Feuerwehrkräften

Dank der schnellen Reaktion der Nauheimer Einsatzkräfte war bereits zwei Minuten nach Alarmierung ein Team des Rettungsdienstes gemeinsam mit dem Einsatzleitdienst der Feuerwehr vor Ort. Zwei Feuerwehrangehörige, die in unmittelbarer Nähe wohnen, stabilisierten das Fahrzeug zunächst mit Holzbalken. Kurz darauf hoben weitere Feuerwehrkräfte den PKW mithilfe von Hebekissen an und konnten den Jungen zügig befreien. Während des gesamten Einsatzes war das Kind ansprechbar.

6-jähriger unter pkw in nauheim eingeklemmtNach der medizinischen Erstversorgung wurde der Junge im Beisein seiner Mutter mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Über die genaue Schwere seiner Verletzungen ist derzeit noch nichts bekannt. Die Fahrerin des PKW erlitt einen Schock und wurde ebenfalls betreut.

Die Polizei Südhessen hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet Zeugen, sich bei der Polizeistation Groß-Gerau oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Freiwillige Feuerwehr Nauheim schloss ihren Einsatz nach Abschluss aller Sicherungs- und Aufräumarbeiten ab. Nachdem das Fahrzeug gesichert und das benötigte Material wieder auf den Fahrzeugen verstaut worden war, rückten die Einsatzkräfte zurück auf die Nauheimer Wache. In einer offiziellen Mitteilung bedankte sich die Feuerwehr bei allen beteiligten Kräften für die schnelle und reibungslose Zusammenarbeit. Zugleich drückten sie ihr Mitgefühl für das verletzte Kind und dessen Familie aus: „Wir wünschen dem verletzten Jungen eine schnelle und vollständige Genesung und hoffen, dass er sich bald wieder vollständig erholt.“

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Produktwarnung bei IKEA wegen Stromschlaggefahr bei Produkten

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Das schwedische Möbelhaus IKEA informiert aktuell über den Rückruf mehrerer LED-Lichterketten und -Lampen für den Außenbereich. Wie das Unternehmen mitteilt, entspricht der Stecker einiger Modelle nicht den geltenden Sicherheitsnormen, was die Gefahr eines Stromschlags birgt.

Betroffene Produkte von IKEA im Überblick:

  • LEDLJUS Lichterkette (24 LEDs), schwarz

  • LEDLJUS Lichterkette (64 LEDs), schwarz

  • SOMMARLÅNKE LED-Standleuchte 100 cm, beige

  • SOMMARLÅNKE Lichterkette (12 LEDs), bunt

  • STRÅLA Lichterkette (24 LEDs), Stern blinkend, goldfarben

  • STRÅLA Lichtervorhang (48 LEDs), Stern

  • SVARTRÅ Lichterkette (12 LEDs), schwarz

  • UTSUND Lichterkette (24 LEDs), schwarz

Produktrückruf bei ikea
Produktrückruf bei IKEA

Zusätzlich betroffen ist der LED-Treiber ICPSH24-2-IL-1 mit folgenden Datumsstempeln (JJWW): 2138, 2141, 2148, 2209, 2215, 2224, 2231, 2236, 2320, 2326, 2332, 2336, 2347, 2409, 2413, 2421, 2423, 2424, 2426, 2434 und 2437. Auch der Stecker SYK-02F weist Sicherheitsmängel auf.

IKEA ruft alle Kunden auf, betroffene Produkte nicht weiter zu verwenden. Die Lichterketten und Lampen können in jedem IKEA Einrichtungshaus zurückgegeben werden. Eine vollständige Rückerstattung wird auch ohne Kaufnachweis gewährt.

IKEA bittet Kunden eindringlich darum, den Rückruf auch im eigenen Umfeld bekannt zu machen. Besonders wichtig ist dies, wenn eines der betroffenen Produkte bereits weiterverkauft, verschenkt oder verliehen wurde. In solchen Fällen könnten aktuelle Besitzer:innen möglicherweise nichts von dem Rückruf wissen und weiterhin ein Sicherheitsrisiko eingehen. IKEA appelliert daher an alle, Freunde, Familie und Bekannte zu informieren, um potenzielle Gefahren zu vermeiden und eine schnelle Rückgabe der fehlerhaften Produkte zu ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Kunden auf www.IKEA.de oder über die kostenfreie Rufnummer 0800-2255453.

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Täter weiter auf der Flucht – Neue Details zur Bluttat in Bad Nauheim

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Symbolbild SEK Beamter - BYC-News
Symbolbild SEK Beamter - BYC-News

Bad Nauheim (Hessen) – Nach einer tödlichen Schießerei am Samstagabend in der Kurstadt Bad Nauheim läuft eine groß angelegte Fahndung nach dem flüchtigen Täter. Zwei Männer, die nach Angaben der Polizei türkischer Abstammung sein sollen, wurden vor einem Mehrfamilienhaus erschossen – der Täter ist weiterhin auf der Flucht. (Warnung der Polizei in Bad Nauheim)

Unmittelbar nach den Schüssen rückte ein massives Polizeiaufgebot an. Straßen rund um den Tatort wurden weiträumig abgesperrt. Schwerbewaffnete Spezialeinsatzkräfte sicherten die Umgebung, durchkämmten Gärten, Hinterhöfe und angrenzende Straßen. Ein Polizeihubschrauber kreiste stundenlang über dem Wohngebiet, um mögliche Fluchtwege des Täters aus der Luft zu überwachen.

Polizei geht von Einzeltäter aus

Hinweise deuten darauf hin, dass der Gesuchte eine blaue Jacke getragen haben soll. Die Polizei geht derzeit von einem Einzeltäter aus. Konkrete Angaben zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort machten die Ermittler bislang nicht. Ob weitere Personen in die Tat verwickelt sind, bleibt ebenfalls unklar.

Neben der intensiven Fahndung begann eine Vielzahl an Kriminalbeamten noch in der Nacht damit, Zeugen zu befragen. Anwohner wurden einzeln aufgesucht, um mögliche Beobachtungen oder Hinweise zu sichern. In weißen Schutzanzügen sicherten Kriminaltechniker akribisch Spuren am Tatort.

Zur Unterstützung der umfangreichen Ermittlungen waren auch Feuerwehrkräfte und das Technische Hilfswerk (THW) im Einsatz. Sie leuchteten die Einsatzorte aus, um den Kriminalbeamten und Spezialkräften auch in der Dunkelheit bestmögliche Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.

Angesichts der dramatischen Ereignisse wurden zudem Notfallseelsorger an den Tatort gerufen, um aufgelöste Anwohner und Augenzeugen psychologisch zu betreuen. Viele Menschen standen noch lange nach der Tat unter Schock.

Trotz des massiven Einsatzes warnte die Polizei die Bevölkerung weiterhin eindringlich davor, Anhalter mitzunehmen. Eine unmittelbare Gefahr für die Anwohner bestehe laut Einschätzungen der Polizei nicht.

Bislang hält sich die Polizei mit weiteren Details bedeckt. Weder zum Motiv der Tat noch zu den Identitäten der Opfer oder Hintergründen gibt es bisher offizielle Informationen. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Gewalttat im Hartenbergpark Mainz mit einem Toten

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WhatsApp-Warnung: Diese Funktion macht dich zur Zielscheibe für Hacker!

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WhatsApp Warnung Symbolbild

WhatsApp-Warnung: Wer Freunden oder Kollegen via WhatsApp einen Link schickt, sorgt bislang meist dafür, dass automatisch eine kleine Vorschau erscheint. Diese besteht aus einem Bild, einer Überschrift und einem kurzen Textauszug der verlinkten Webseite – eine Funktion, die Nachrichten optisch aufwertet und dem Empfänger eine erste Einschätzung des Inhalts ermöglicht. Doch hinter der hübschen Fassade lauert ein ernstzunehmendes Datenschutzproblem.

Wie das Portal WABetaInfo berichtet, wird beim Versand einer Linkvorschau auch die eigene IP-Adresse preisgegeben – und zwar ohne das Wissen der Nutzer. Dadurch könnten Dritte nachvollziehen, welche Wege ein Nutzer im Internet beschreitet. Diese Art von „Datenleck“ ist nicht neu: Bereits 2016 wies Entwickler Ross McKillop auf vergleichbare Probleme bei Apples iMessage hin. Damals zeigte sich, dass über die Linkvorschau neben der IP-Adresse auch der Gerätetyp und die Betriebssystem-Version offengelegt werden konnten.

Messaging-Dienste wie Slack oder Facebook Messenger umgehen diese Gefahr durch den Einsatz von Proxys. Diese Vermittler stehen zwischen Nutzergerät und dem Internetdienst und schützen so die Identität der Nutzer besser. WhatsApp hingegen ließ bislang direkte Verbindungen zu, wodurch die IP-Adresse und weitere Metadaten offengelegt werden konnten – ein gefundenes Fressen für Kriminelle und neugierige Dritte.

WhatsApp schafft Abhilfe

Die gute Nachricht: WhatsApp-Nutzer können sich ab sofort besser schützen. In den aktuellen Beta-Versionen der App (iOS-Version 24.7.10.76 und Android-Version 2.24.8.11) ist eine neue Funktion verfügbar, die das automatische Erstellen von Linkvorschauen deaktiviert.

Und so funktioniert es: In WhatsApp öffnen Nutzer die Einstellungen unter „Datenschutz“ und gelangen dort in die erweiterten Optionen. Direkt unter „IP-Adresse in Anrufen schützen“ findet sich die neue Option „Linkvorschau deaktivieren“. Wird sie aktiviert, werden beim Versand eines Links künftig keine Vorschauen mehr geladen – und damit auch keine unnötigen Informationen preisgegeben.

WhatsApp plant, die neue Funktion in kommenden Updates für alle Nutzer weltweit bereitzustellen.

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Polizei Ingelheim: Von Pizza-Wut, verletzter Taube und dreistem Ladendieb

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Ingelheim
Ingelheim

Ein ereignisreiches Wochenende beschäftigte die Polizeiinspektion Ingelheim mit gleich mehreren Einsätzen. Sowohl in Ingelheim als auch in Gau-Algesheim kam es zu teils kuriosen, teils ernsten Vorfällen, die das Einschreiten der Beamten notwendig machten.

Die geschlossene Pizzeria

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es am Ober-Ingelheimer Marktplatz zu einem ungewöhnlichen Vorfall: Ein 35-jähriger Mann wollte sich kurz vor Mitternacht noch eine Pizza bestellen. Als er feststellen musste, dass die Pizzeria bereits geschlossen hatte, verlor er die Beherrschung. Aus Wut schlug er gegen die Tür des Lokals und schrie lautstark herum. Die herbeigerufene Polizeistreife stellte bei dem Mann eine deutliche Alkoholisierung fest. Er erhielt einen Platzverweis für den Marktplatz, dem er nach Angaben der Polizei nachkam.

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Eine verletzte Brieftaube

Bereits am Samstagnachmittag wurde die Polizei in Gau-Algesheim von zwei aufmerksamen Zeuginnen auf eine verletzte Brieftaube aufmerksam gemacht. Eine der Frauen, die sich ehrenamtlich in der Tierrettung engagiert, leistete vor Ort Erste Hilfe. Untersuchungen ergaben, dass sich ein Projektil im rechten Flügel der Taube befand – ein klarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Der Schütze oder die Schützin ist bislang unbekannt. Hinweise auf den oder die Täter nimmt die Polizeiinspektion Ingelheim entgegen.

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Ladendiebstahl

Ebenfalls am Samstagabend kam es in einem Supermarkt in der „Neuen Mitte“ in Ingelheim zu einem Ladendiebstahl: Ein bislang unbekannter Mann hielt sich längere Zeit im Verkaufsraum auf, konsumierte dabei Lebensmittel und legte die leeren Verpackungen wieder ins Regal. An der Kasse bezahlte er nur einen Teil seiner Ware. Als ihn ein Ladendetektiv zur Rede stellte, flüchtete der Tatverdächtige über eine Schranke im Kassenbereich und entkam in unbekannte Richtung. Seine bereits bezahlte Ware ließ er zurück. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Artikelempfehlung: Polizei stoppt Raser mit 230 km/h

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Gefahrenstellen in Bingen durch Diebstahl – Dringend Zeugen gesucht!

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Symbolbild fehlender Kanaldeckel - BYC-News.de
Symbolbild fehlender Kanaldeckel - BYC-News.de

Kanaldeckel Diebstahl in Bingen: In der Nacht vom 18. auf den 19. April kam es in mehreren Ortsteilen von Bingen zu ungewöhnlichen Diebstählen: Mehrere Kanaldeckel und Abdeckungen von Straßenabläufen wurden entwendet.

Am frühen Morgen erhielt die Polizeiinspektion (PI) Bingen erste Meldungen über fehlende Kanaldeckel im Bereich der Straße Am Langenstein in Bingen-Büdesheim. Kurze Zeit später ging eine weitere Mitteilung über eine fehlende Abdeckung in der Globusallee in Bingen-Kempten ein. Gegen Mittag meldeten aufmerksame Bürger dann nochmals zwei fehlende Kanaldeckel in der Straße Am Ockenheimer Graben, ebenfalls in Bingen-Kempten.

Zeugenaufruf der Polizei Bingen

Die schweren und unhandlichen Abdeckungen konnten bislang nicht wieder aufgefunden werden. Aufgrund ihrer Größe und ihres erheblichen Gewichts geht die Polizei davon aus, dass die Täter den Diebstahl gezielt geplant und durchgeführt haben. Es wird angenommen, dass dabei ein Fahrzeug zum Abtransport der Kanaldeckel eingesetzt wurde. Die Ermittler schließen einen reinen Vandalismusakt weitgehend aus und vermuten vielmehr ein organisiertes Vorgehen. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können.

Durch die fehlenden Kanaldeckel entstehen erhebliche Gefahren für Verkehrsteilnehmer – insbesondere für Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer. Die Polizei bittet dringend um Vorsicht in den betroffenen Bereichen.

Zeugen, die in der Nacht zum Samstag verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bingen unter der Telefonnummer 06721/9050 zu melden.

Artikelempfehlung: Polizei schnappt Raser auf der A63

Mainzer Raser mit 230 km/h: Drängeln, Fast-Unfall und Polizeieinsatz

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Symbolbild PKW auf Autobahn

Starker Reiseverkehr und Feiertagshektik prägten das Osterwochenende auf den rheinland-pfälzischen Autobahnen. Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim führte deshalb am Karfreitag neben der regulären Verkehrsüberwachung auch zivile Kontrollen durch – mit beachtlichen Ergebnissen. Vor allem fiel ein Raser aus Mainz auf.

Die Vorfälle

Bereits am Morgen, gegen 08:20 Uhr, stoppte eine zivile Streife auf der A61 bei Alzey einen italienischen Lastkraftwagen. Der 60-jährige Fahrer war mit über 20 Tonnen Klimaanlagen von Nordrhein-Westfalen nach Rom unterwegs – und das trotz des geltenden Feiertagsfahrverbots für Lkw. Die Polizei untersagte dem Fahrer die Weiterfahrt, und der Lkw musste auf einem nahegelegenen Parkplatz abgestellt werden. Auf den Fahrer und sein Transportunternehmen kommen nun Bußgelder zu.

Porsche-Fahrer

Am Nachmittag, um 16:22 Uhr, fiel den Beamten der sogenannten Provida-Streife ein 30-jähriger Porsche-Fahrer aus Frankreich auf. Am Autobahnkreuz Alzey überholte dieser auf einer Sperrfläche mit über 180 km/h mehrere Fahrzeuge. Auf der A63 in Richtung Mainz wurde er schließlich mit einer Geschwindigkeit von 208 km/h bei erlaubten 130 km/h gemessen. Der Fahrer rechtfertigte seinen rücksichtslosen Fahrstil als „Spiel“ – doch die Konsequenzen waren alles andere als spielerisch: Ihn erwarten ein hohes Bußgeld und ein Fahrverbot. Da der Fahrer keinen Wohnsitz in Deutschland hat, musste er zudem eine Sicherheitsleistung von 2.000 Euro hinterlegen.

Raser aus Mainz

Den traurigen Höhepunkt des Einsatztages lieferten zwei junge Autofahrer aus Mainz. Die 21 und 19 Jahre alten Männer waren gegen 17:00 Uhr auf dem Weg zu einer Hochzeitsfeier in der Pfalz und nutzten die Anfahrt offenbar für ein illegales Rennen. Mit Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h und gefährlichem Auffahren gefährdeten sie andere Verkehrsteilnehmer massiv. Höhe der Ausfahrt Wörrstadt kam es beinahe zu einem Unfall, als der 21-Jährige nach einem Bremsmanöver seines Vordermanns nur durch starkes Ausweichen eine Kollision verhindern konnte.

Die Polizei konnte beide Raser stoppen und nahm sie direkt aus dem Verkehr. Gegen beide wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet, ihre Führerscheine wurden beschlagnahmt.

Die Autobahnpolizei kündigte an, auch in Zukunft verstärkt auf gefährliches Fahrverhalten zu achten – zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer.

Artikelempfehlung: Gewalttat im Hartenbergpark Mainz mit einem Toten

Hier gibt es das beste Eis in Rheinhessen! Die Top 5 der Community

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Beste Eis in Rheinhessen Umfrage
Beste Eis in Rheinhessen Umfrage

Eis Rheinhessen: Pünktlich zum Start in die warme Jahreszeit hat BYC-News die große Eis-Umfrage gestartet: Wo gibt es das beste Eis in Rheinhessen? Über unsere sozialen Medien – auf Facebook, in verschiedenen Gruppen sowie auf Instagram – haben wir die Community befragt. Das Echo war überwältigend: Über 900 Kommentare gingen ein! Eisliebhaberinnen und -liebhaber aus der gesamten Region teilten ihre Geheimtipps, ihre Lieblingssorten und ihre besten Empfehlungen.

Zahlreiche Eisfans haben ihre Favoriten verraten – von klassischen Sorten bis hin zu kreativen Eiskreationen war alles dabei. Jetzt stehen die Ergebnisse fest:

Hier sind die Top 5 Eisdielen in Rheinhessen!

Platz 1: Eiscafé Rialto, Bingen
Adresse: Neugasse 6, 55411 Bingen am Rhein
Der unangefochtene Favorit! Das Eiscafé Rialto begeistert mit einer großen Auswahl an Sorten und traditioneller italienischer Handwerkskunst.
Web: Rialto Bingen

Platz 2: EIS Pavillon MARIO, Mainz-Gonsenheim
Adresse: Budenheimer Str., 55124 Mainz
Ein echter Klassiker in Mainz-Gonsenheim. Besonders beliebt sind hier die cremigen Fruchteissorten und die herzliche Atmosphäre.
Web: Eispavillon Nestola

Platz 3: Eis Morano, Nierstein
Adresse: Mainzer Str. 2, 55283 Nierstein
Kreativität trifft Geschmack: Eis Morano überzeugt mit ausgefallenen Sorten und hochwertigen Zutaten.
Web: Facebook-Seite Eis Morana

Platz 4: Dolomiti, Wörrstadt
Adresse: Neunröhrenplatz 2, 55286 Wörrstadt
Das Eiscafé Dolomiti punktet mit großzügigen Eisbechern und einer großen Vielfalt an Geschmacksrichtungen.
Web: Eiscafe Wörrstadt

Platz 5: Eiscafé Costa Viola, Büdesheim
Adresse: Burgstraße 20, 55411 Bingen am Rhein
Authentisch italienisches Eis und ein gemütliches Ambiente machen Costa Viola in Büdesheim zu einem Geheimtipp.
Web: Instagram Profil

Ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben! Rheinhessen ist auf jeden Fall eine echte Hochburg für Eisliebhaber. 🍦

Halbleiterspezialist aus Mainz in der Krise – PREMA Semiconductor meldet Insolvenz an

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Über das Vermögen der PREMA Semiconductor GmbH mit Sitz in der Robert-Bosch-Straße 6, 55129 Mainz, ist am 17. April 2025 um 07:45 Uhr durch das Amtsgericht Mainz die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet worden. Damit sind Verfügungen des Unternehmens nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.

Insolvenzverwalter

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Hans-W. Goetsch von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter (Kaiserstraße 39, 55116 Mainz) bestellt. Er übernimmt ab sofort die Verwaltung und Sicherung des Unternehmensvermögens. Gläubiger und Geschäftspartner wurden vom Gericht angewiesen, ihre Zahlungen künftig nur noch unter Beachtung der Anordnung zu leisten.

Die PREMA Semiconductor GmbH, vertreten durch Geschäftsführer R. Lü, entwickelt und produziert Halbleiterlösungen und ist ein wichtiger Akteur im Bereich der Spezial-ICs. Die genauen Gründe für den Insolvenzantrag wurden bislang nicht öffentlich bekannt gegeben.

Gläubiger und weitere Beteiligte haben die Möglichkeit, die Entscheidung des Amtsgerichts Mainz durch eine sofortige Beschwerde anzufechten. Eine solche Beschwerde ist binnen einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung oder öffentlicher Bekanntmachung bei dem Amtsgericht Mainz einzulegen.

Der vollständige Beschluss des Insolvenzgerichts kann während der Geschäftszeiten in der Geschäftsstelle des Gerichts eingesehen werden.

Das Unternehmen

Die PREMA Semiconductor GmbH mit Sitz in Mainz ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von analogen und mixed-signal integrierten Schaltungen (ICs). Das Unternehmen bietet sowohl standardisierte Bauelemente wie LED-Treiber und Hochspannungs-Operationsverstärker als auch maßgeschneiderte ASIC-Lösungen an. Darüber hinaus betreibt PREMA eine eigene Waferfertigung und bietet umfassende Dienstleistungen rund um die Herstellung und Integration von MEMS- und Sensorsystemen. Mit diesem breit gefächerten Leistungsspektrum beliefert PREMA internationale Kunden aus verschiedenen Industriezweigen.

Artikelempfehlung: Insolvenz von Aktiv Optik Mainz

Blutbad in Hessen: Zwei Tote nach Schüssen – Täter auf der Flucht!

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Warnung der Polizei
Warnung der Polizei

Blaulicht Hessen: Tragödie in der hessischen Kurstadt: Am Samstagabend fielen in Bad Nauheim Schüsse, zwei Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Polizei bestätigte am Abend, dass beide Opfer ihren Schussverletzungen erlagen.

Die Tat ereignete sich gegen 17.40 Uhr in der Straße „Am Deutergraben“, einer Wohngegend mit mehreren Mehrfamilienhäusern. Umgehend nach den ersten Notrufen, die etwa gegen 18 Uhr bei der Polizei eingingen, rückten Einsatzkräfte an und fanden zwei leblose Personen vor. Angaben zu Alter und Geschlecht der Opfer gibt es bislang noch nicht.

Der Bereich rund um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt, ein Polizeihubschrauber aus Hessen kreiste über der Stadt. Schwerbewaffnete Einsatzkräfte, unterstützt durch ein Spezialeinsatzkommando (SEK), sicherten die Umgebung, unter anderem auch in der Nähe des beliebten Usa-Wellenbads.

Täter auf der Flucht – Polizei Hessen warnt Bevölkerung

Laut Polizei geht man von einem flüchtigen Täter aus. Zwar bestehe nach bisherigen Erkenntnissen keine akute Gefahr mehr für die Anwohner, dennoch wird weiterhin zur Vorsicht geraten: Insbesondere wird davon abgeraten, Anhalter mitzunehmen.

Über Radiosender wurden die Menschen in Bad Nauheim direkt gewarnt. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass eventuell weitere Personen an der Tat beteiligt gewesen sein könnten.

Hintergründe noch unklar

Die genauen Umstände und das Motiv der Tat sind derzeit noch unklar. Ein Polizeisprecher betonte, dass die Ermittlungen auf Hochtouren laufen. Vor Ort steht ein Pressesprecher für Medienanfragen zur Verfügung.

Bad Nauheim, eine Stadt mit rund 33.000 Einwohnern, ist für ihre Kur- und Heilbäder bekannt – an diesem Abend überschattete jedoch eine schreckliche Gewalttat das Leben in der sonst ruhigen Stadt.

Autofahrer lässt verletzten 11-Jährigen zurück

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Neu-Isenburg Polizei

Polizei Worms: Am Samstagabend, den 19. April 2025, kam es gegen 19:00 Uhr in der Bahnhofstraße, am ampelgeregelten Fußgängerüberweg auf Höhe der Wilhelm-Leuschner-Straße, zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein elfjähriger Junge verletzt wurde.

Nach Angaben der Wormser Polizei wollte der Junge mit seinem Fahrrad die Fahrbahn überqueren, als er von einem auf der Bahnhofstraße fahrenden blauen Kleinwagen erfasst wurde. Der Fahrer des Wagens hielt zunächst kurz an, setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern oder seine Personalien anzugeben.

Junge ins Krankenhaus eingeliefert

Der Junge erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen und wurde vor Ort von Rettungskräften medizinisch versorgt. Anschließend brachte ihn ein Rettungswagen vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus. Glücklicherweise bestand nach ersten Einschätzungen keine Lebensgefahr.

Die Polizei Worms hat umgehend Ermittlungen wegen Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen fehlt vom flüchtigen Fahrzeug bislang jede Spur.

Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, dem Fahrzeug oder dem Kennzeichen des blauen Kleinwagens machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06241 852-0 zu melden. Hinweise können auch per E-Mail an piworms@polizei.rlp.de übermittelt werden. Jede noch so kleine Beobachtung könnte für die Aufklärung des Falls entscheidend sein.

Illegales Straßenrennen mit Mercedes durch die Stadt

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Illegales Straßenrennen Symbolbild BYC-NEWS
Illegales Straßenrennen Symbolbild BYC-NEWS

In der Nacht von Freitag auf Samstag (18. auf 19. April) wurde die Frankfurter Polizei auf ein illegales Straßenrennen im Ostend aufmerksam. Zwei hochmotorisierte Fahrzeuge, ein Mercedes GLE63s AMG und ein Mercedes CLS 550, rasten mit überhöhter Geschwindigkeit über die Sonnemannstraße – bis eine zivile Polizeistreife eingriff.

Gegen 00.45 Uhr bemerkten Beamte der Zivilstreife die beiden Fahrzeuge, wie sie mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit an ihnen vorbeifuhren. Eine weitere Streife, die die Situation ebenfalls beobachtete, nahm umgehend die Verfolgung auf. Aufgrund dichterem Verkehrsaufkommen mussten die Raser an einer roten Ampel anhalten. Kaum sprang die Ampel auf Grün, beschleunigten beide Fahrzeuge erneut stark – doch die Polizei schaltete das Blaulicht ein und konnte die Fahrer kurze Zeit später stoppen.

Bei der anschließenden Kontrolle der Fahrzeuge machten die Einsatzkräfte eine weitere Entdeckung:

Der Mercedes CLS 550 war mit einer manipulierten und unzulässigen Abgasanlage ausgestattet. Diese technische Veränderung verstößt gegen die Zulassungsvorschriften und könnte zusätzlich die Umwelt belastet haben.

Die beiden Fahrer, 25 und 27 Jahre alt, erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen. Zusätzlich muss sich einer der Fahrer wegen der Veränderung der Abgasanlage verantworten. Beide Fahrzeuge wurden zur weiteren Untersuchung sichergestellt.

Illegale Straßenrennen stellen nicht nur für die Fahrer selbst, sondern auch für unbeteiligte Verkehrsteilnehmer eine erhebliche Gefahr dar. Die Frankfurter Polizei kündigte an, ihre Kontrollen im Stadtgebiet weiterhin zu verstärken, um solche Vorfälle konsequent zu unterbinden.

Bingen: Feuerwehr bekämpft Brand in Kempten

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Brand in Bingen-Kempten: Am Samstagnachmittag (19. April 2025) kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der Straße "Am Ockenheimer Graben" im Industriegebiet des Binger Stadtteils Kempten. Grund dafür war ein Brand in einer Entsorgungsfirma, der am Nachmittag, gegen kurz nach 14:00 Uhr, ausbrach...


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Umfrage: Mehrheit gegen Tempolimit auf deutschen Autobahnen

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A61
Autobahn, LKW, Quelle: pixabay.com

Die Debatte um ein allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen wird seit Jahren kontrovers geführt. Um ein aktuelles Stimmungsbild einzufangen, hat das Nachrichtenportal BYC-News auf Instagram und Facebook eine Umfrage gestartet. Die zentrale Frage lautete: „Braucht Deutschland ein Tempolimit auf Autobahnen?“

Das Interesse an der Abstimmung war groß: Auf Instagram nahmen 503 Nutzer an der Umfrage teil. Das Ergebnis fiel deutlich aus:

  • 140 Stimmen (entspricht 28 %) sprachen sich für ein Tempolimit aus.

  • 363 Stimmen (entspricht 72 %) votierten gegen ein Tempolimit.

Auch auf Facebook wurde die gleiche Umfrage durchgeführt, hier beteiligten sich insgesamt 1.397 Personen. Die Ergebnisse im Überblick:

  • 319 Stimmen (etwa 22,8 %) befürworteten ein Tempolimit.
  • 1.078 Stimmen (rund 77,2 %) lehnten ein Tempolimit ab.

In beiden sozialen Netzwerken zeigt sich damit ein eindeutiges Bild:

Eine klare Mehrheit der BYC-News-Community ist gegen die Einführung eines allgemeinen Tempolimits auf deutschen Autobahnen.

In den Kommentaren auf Instagram und Facebook äußerten viele Nutzer ihre Gründe gegen ein Tempolimit. Häufig genannt wurden der Wunsch nach individueller Freiheit, das hohe Sicherheitsniveau der Fahrzeuge und Zweifel an der tatsächlichen Wirksamkeit eines generellen Limits in Bezug auf Verkehrssicherheit und Umweltschutz.

Befürworter eines Tempolimits hoben hingegen insbesondere ökologische Vorteile hervor. Sie argumentierten, dass eine reduzierte Geschwindigkeit den CO₂-Ausstoß senken, den Verkehrsfluss verbessern und die Zahl schwerer Unfälle verringern könnte.

Auch wenn diese Umfrage nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung ist, liefert sie dennoch ein interessantes Bild: Bei den Nutzern von BYC-News überwiegt klar die Ablehnung eines Tempolimits.

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Unfall A61: Fahrer flüchtet nach riskantem Überholmanöver

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Symbolbild Rettungsdienst Bad Kreuznach
Symbolbild Rettungsdienst

Unfall A61 bei Wöllstein: Am Donnerstag, den 17.04.2025, um 17:19 Uhr ereignete sich auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen auf Höhe von Kilometer 310 ein Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten.

Ein 32-jähriger, in den Niederlanden lebender rumänischer Staatsbürger überholte dabei mehrere auf dem linken Fahrstreifen fahrende Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen. Anschließend wechselte er wieder zurück auf den linken Fahrstreifen und bremste dort ohne erkennbaren Grund stark ab. In der Folge kam es aufgrund dieses riskanten Fahrmanövers zu mehreren Auffahrunfällen, an denen insgesamt sechs PKW beteiligt waren. Zu einer direkten Kollision mit dem Unfallverursacher kam es jedoch nicht. Dieser entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung oder die Verletzten zu kümmern.

Vollsperrung nach Unfall auf der A61

Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die BAB 61 für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Ein PKW war so stark beschädigt, dass er durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden musste. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf insgesamt rund 23.000 Euro. Eine 58-jährige Frau wurde bei dem Unfall verletzt und zur weiteren medizinischen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten Beamte der Polizeiinspektion Worms den Unfallverursacher schließlich feststellen und einer Kontrolle unterziehen. Die Staatsanwaltschaft Mainz ordnete daraufhin die Beschlagnahme seines Führerscheins an. Den 32-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen mehrerer schwerwiegender Verkehrsstraftaten, unter anderem wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

An dem Einsatz waren neben der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim und der Polizeiinspektion Worms auch die Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie ein Abschleppunternehmen beteiligt.