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Jana Schmöller übernimmt Dezernat in Mainz

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Jana Schmöller | Quelle: SPD Mainz
Jana Schmöller | Quelle: SPD Mainz

Nachrichten Mainz: Mainzer Stadtrat hat heute Jana Schmöller (SPD) zur neuen Dezernentin für Soziales, Jugend und Familie gewählt. Sie wird ihr Amt im Juli 2025 antreten. Schmöller, die bislang als Fraktionsvorsitzende der SPD im Mainzer Stadtrat wirkte, bringt langjährige kommunalpolitische Erfahrung mit und wird sich mit voller Kraft für eine soziale Stadtpolitik einsetzen, die allen Mainzerinnen und Mainzern zugutekommt.

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Kathleen Herr, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, begrüßt die Wahl ausdrücklich:

„Jana Schmöller ist die richtige Wahl für dieses Amt. Sie steht für eine klare sozialdemokratische Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Sie wird sich mit Nachdruck für Chancengerechtigkeit, soziale Teilhabe und eine starke Bildungslandschaft einsetzen. Ihre langjährige kommunalpolitische Erfahrung und ihr persönliches Engagement für soziale Gerechtigkeit machen sie zur idealen Besetzung für das Amt der Sozialdezernentin.“

In ihrer Rede im Stadtrat machte Schmöller deutlich, dass eine starke Sozialpolitik das Rückgrat einer lebenswerten Stadt ist: „Gute Sozialpolitik gleicht aus, schafft Brücken und eröffnet Perspektiven. Sie setzt dort an, wo Menschen Unterstützung brauchen – sei es bei der frühkindlichen Bildung, im Bereich Inklusion oder in der Wohnungspolitik.“

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Null-Euro-Samstag in Mainz wird verlängert

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Jockel-Fuchs-Platz Mainz
Jockel-Fuchs-Platz Mainz

Nachrichten Mainz: Gute Nachrichten für alle Mainzer und Gäste der Stadt: Der beliebte Null-Euro-Samstag im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll über das ursprüngliche Ende des Modellprojekts im Juni hinaus bis Dezember 2025 verlängert werden.

Dafür sprach sich der Mainzer Stadtrat in seiner Sitzung am 5. Februar 2025 aus. Außerdem beauftragte der Stadtrat die Stadtverwaltung, gemeinsam mit der Mainzer Mobilität ein Konzept zu entwickeln, das verschiedene Szenarien zur langfristigen Finanzierung und möglichen Verstetigung des Projekts erarbeitet.

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Oberbürgermeister Nino Haase begrüßt den Beschluss des Stadtrates:

„Ich freue mich sehr, dass eines meiner zentralen Projekte so viel Anklang findet. Die Verlängerung des Null-Euro-Samstags belebt den Handel und die Gastronomie und fördert die nachhaltige Mobilität in Mainz. Unser Ziel ist es, den Nahverkehr für die Bürgerinnen und Bürger noch attraktiver zu gestalten und langfristig umweltfreundliche und bürgernahe Mobilitätskonzepte zu etablieren. Ich lade die Bevölkerung ein, das Angebot weiterhin rege zu nutzen und damit einen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen und zur Entlastung des Stadtverkehrs zu leisten. Ich danke unserer Verkehrsverwaltung und der Mainzer Mobilität für die erfolgreiche Kooperation.“

Das Modellprojekt hat bereits gezeigt, dass das kostenfreie Angebot an Samstagen eine erhöhte Frequenz in der Innenstadt erzeugt und somit einen positiven Effekt auf die Innenstadtbelebung sowie den Klimaschutz hat.

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Ingelheim: Betrüger erleichtern Senior um 150.000 Euro

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Betrüger in Bischofsheim

Nachrichten Ingelheim: Callcenterbetrüger haben am Dienstag (5. Februar 2025) einen 86-jährigen Mann aus Ingelheim um Gold im Wert von 150.000 Euro betrogen. Die Polizei ermittelt nun gegen die bislang noch unbekannten Täter und bittet um Hinweise von möglichen Zeugen.

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Als Polizisten ausgegeben

Gegen 15:30 Uhr erhielt der Senior einen Anruf von Betrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sein Sohn habe einen Autounfall gehabt, bei dem ein Kind verletzt worden sei, wurde die Betrugsmasche aufgezogen. Sein Sohn sei jetzt in Gewahrsam und müsse mindestens sechs Monate in Haft bleiben, sofern er die Kaution nicht bezahlen würde, so die Ankündigung.

Anschließend fragten die Betrüger den älteren Mann nach Bargeld und Wertgegenständen. In diesem Zuge erwähnte der Mann unter anderem, dass er noch Gold in einem Banktresor habe. Da das Auto des 86-Jährigen nicht ansprang, riefen die Kriminellen ein Taxi. So fuhr der Senior mit dem Taxi zur Bank und übergab das Gold kurz darauf in der Nähe der Filiale an eine bislang unbekannte Abholerin, die sich als Polizistin ausgab.

Die Frau wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 25 Jahre alt
  • kräftige Statur
  • dunkle Haare

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

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CDU: Gewalttätiger Flüchtling in Windesheim muss abgeschoben werden

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Symbolfoto Asylantrag

Nachrichten Bad Kreuznach: In Windesheim sorgt ein gewalttätiger Geflüchteter für Unruhe und Sorge. In der 1.800-Einwohner-Gemeinde geht die Angst vor dem afghanischen Flüchtling um. Der Mann ist schon mehrfach aggressiv geworden und läuft dennoch weiterhin frei herum. Seine Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch einen privaten Sicherheitsdienst kostet den Staat jeden Monat satte 40.000 Euro.

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident, Alexander Schweitzer (SPD) gibt nach Angaben der CDU Rheinland-Pfalz vor, dem Land seien die Hände gebunden.

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Dazu stellt der Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, klar:

„Das ist ein falsches Spiel auf dem Rücken der Bürgerinnen und Bürger, die in Windesheim seit Monaten in Sorge leben. Vielmehr ist es so, dass Schweitzer nichts tun will! Dabei gibt es auch in Rheinland-Pfalz laut Zahlen aus dem Oktober 160 zugewanderte Intensivstraftäter, für die allermeisten ist das Land zuständig. Bei 61 ist der Asylantrag abgelehnt. Seit 2020 wurden aber gerade einmal acht kriminelle Straftäter abgeschoben. Diese Zahlen sind eine Bankrotterklärung für die Handlungskompetenz der Landesregierung“, so Schnieder.

Cdu: gewalttätiger flüchtling in windesheim muss abgeschoben werden
Landesvorsitzender Gordon Schnieder MdL |
Foto: Torsten Silz

Weiter kritisiert er: „Alexander Schweitzer scheint der Schutz der Bürgerinnen und Bürger nicht wichtig genug zu sein. Statt die Situation zur Chefsache machen, reiht er sich nahtlos ein in die Verantwortungslosigkeit von Olaf Scholz im Bund. Die Wahrheit ist: Das Land kann handeln, und wir fordern die Landesregierung seit Monaten dazu auf! Aber die SPD will gar keine Wende in der Asylpolitik, weder im Land noch im Bund. Sie bleibt trotz aller Probleme und Gefahren bei ihrem Kurs. Aufgeschreckt durch die Nachrichten aus Windesheim appelliert der Ministerpräsident wie schon so oft an andere und weist die Verantwortung von sich. Sich dem jetzt zu entziehen, halte ich für verantwortungslos. Diese Doppelmoral kennen wir von Herrn Schweitzer ja bereits, wenn es um die Migrationsfrage geht. Schweitzer und seine Landesregierung können sehr wohl dafür sorgen, dass Menschen ohne Bleibeberechtigung zügiger das Land verlassen! Sie kann dafür sorgen, dass Asylbewerber und Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive nicht auf die Kommunen verteilt werden! Wir brauchen endlich einen Ausreisearrest für alle Ausreisepflichtigen, die psychisch auffällig oder polizeibekannt gewaltbereit sind! Wer seinen Auftrag ernst nimmt, muss etwas für die Sicherheit der Menschen in Rheinland-Pfalz zu tun.“

Hintergrund: Die CDU-Landtagsfraktion hat mehrfach Vorschläge ins Parlament eingebracht, die auch in Rheinland-Pfalz schnell und eindeutig zu mehr Sicherheit führen würden. Die Ampel-Regierung hat diese allesamt abgelehnt.

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Die Migrationspolitik, die Rheinland-Pfalz aus Sicht der CDU jetzt braucht:

  1. Zentrale Ausländerbehörde: Schaffung einer zentralisierten Ausländerbehörde zur Bündelung der Zuständigkeit für Abschiebungen. Dies entlastet die kommunalen Ausländerbehörden.
  2. Mehr Abschiebehaftplätze: Deutliche Erhöhung der verfügbaren Abschiebehaftplätze, um sicherzustellen, dass ausreisepflichtige Personen sich nicht der Abschiebung entziehen können.
  3. Bündelung sicherheitsrelevanter Erkenntnisse: Zusammenführung aller sicherheitsrelevanten Informationen von Polizei, Verfassungsschutz, Gesundheitsämtern sowie Ordnungs- und Ausländerbehörden.
  4. Entlastung der Kommunen: Erhöhung der Unterkunftskapazitäten auf Landesebene, sodass Asylbewerber vor Abschluss ihres Verfahrens erst gar nicht auf die Kommunen verteilt werden. Insbesondere für Personen aus sicheren Herkunftsstaaten oder mit abgelehnten Asylanträgen bleibt die Zuständigkeit bis zur Ausreise beim Land.
  5. Wohnsitzauflage: Einführung einer Wohnsitzauflage für Flüchtlinge mit anerkanntem Aufenthaltsstatus ohne Arbeitsplatz.
  6. Sachleistungsprinzip: Konsequente Umsetzung des Sachleistungsprinzips statt Geldleistungen für Asylbewerber. Schnelle flächendeckende Einführung von Bezahlkarten, um Bargeldzahlungen auf das notwendige Minimum (max. 50 Euro) zu beschränken.
  7. Rechtsänderungen des Aufenthaltsrechts: Bundesratsinitiative zur schnellen Änderung des Aufenthaltsrechts. Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen für ein unbefristetes Ausreisegewahrsam für insb. die ausreisepflichtigen Personen, die entweder psychisch auffällige oder gewaltbereit sind.
  8. Konsequente Abschiebungen: Bundesratsinitiative für die konsequente Abschiebung von Straftätern und Gefährdern, auch nach Syrien und Afghanistan.
  9. Schutzstatusprüfung: Bundesratsinitiative zur Beendigung des Schutzstatus von Asylbewerbern oder Geduldeten bei Reisen ins Heimatland.
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Mainz: Vollsperrung der A60 am Hechtsheimer Tunnel

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A60 bei Mainz-Hechtsheim
Symbolbild Tunnel Mainz-Hechtsheim

Nachrichten Mainz: Autofahrer müssen sich auf erhebliche Verkehrsbehinderungen auf der A60 im Raum Mainz einstellen. Wegen Instandsetzungsarbeiten wird der Tunnel Mainz-Hechtsheim an zwei Wochenenden im Februar 2025 vollständig gesperrt.

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH führt die Arbeiten in zwei Zeiträumen durch: von Freitag, 7. Februar, 22 Uhr bis Samstag, 8. Februar, 5 Uhr sowie von Freitag, 21. Februar, 22 Uhr bis Samstag, 22. Februar, 5 Uhr. Während dieser Zeiten sind beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen Mainz-Hechtsheim-West und Mainz-Weisenau nicht befahrbar.

Gründe für die Sperrung und geplante Arbeiten

Die Vollsperrung ist erforderlich, um die Sicherheit im Tunnel sowie auf der Fahrbahn zu gewährleisten. Im Fokus der Bauarbeiten steht die Instandsetzung der Energieversorgung, zudem werden weitere Maßnahmen am Tunnelbauwerk durchgeführt.

Um den Verkehr umzuleiten, wurden entsprechende Routen festgelegt. In Fahrtrichtung Darmstadt müssen Autofahrer an der Anschlussstelle Mainz-Hechtsheim-West die Autobahn verlassen und werden über die U67 durch Mainz-Hechtsheim zur Anschlussstelle Mainz-Weisenau geleitet. In der Gegenrichtung, nach Bingen, erfolgt die Umleitung ab der Anschlussstelle Mainz-Weisenau über die U50 zurück auf die A60 bei Mainz-Hechtsheim-West.

Die Autobahn GmbH hat die Bauarbeiten bewusst auf Wochenenden und Nachtstunden gelegt, um die Auswirkungen auf den Berufs- und Pendelverkehr möglichst gering zu halten. Dennoch wird empfohlen, sich über aktuelle Verkehrsmeldungen zu informieren und längere Fahrzeiten für die Umleitungsstrecken einzuplanen.

Die Autobahn GmbH bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Geduld und Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen. Eine umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich sei zudem dringend geboten.

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Bingen: Chinesische Delegation plant Mega-Kooperation

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Nachrichten Bingen: Am 30. Januar empfing Oberbürgermeister Thomas Feser eine hochrangige Delegation des Kultur- und Tourismusministeriums der chinesischen Provinz Guangdong sowie Vertreter der Stadt Shantou auf Burg Klopp. Die Provinz Guangdong, eine der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich bedeutendsten Regionen Chinas, verfügt über ein reiches kulturelles Erbe und eine dynamische Wirtschaftsentwicklung.

Intensiver Austausch über Kooperationen

Im Sitzungssaal von Burg Klopp fand ein intensiver Austausch über mögliche Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft und Kultur statt. „Wir sind uns darüber einig, dass in beiden Bereichen großes Potenzial für eine Zusammenarbeit besteht“, betonte Oberbürgermeister Feser. Ziel sei es, gemeinsame Projekte zu initiieren, die zur Entwicklung und zum Wohlstand beider Regionen beitragen.

Kultureller Höhepunkt des Treffens

Ein besonderer Höhepunkt des Treffens war der kulturelle Beitrag der chinesischen Delegation: Mitglieder einer Tanzgruppe aus Shantou präsentierten einen traditionellen Tanz, der die Gäste aus Bingen beeindruckte. Zudem überbrachten die Delegationsmitglieder Neujahrsgrüße an ihre deutschen Gastgeber, da in China das neue Jahr am 29. Januar begann.

Zukunftsperspektiven der Zusammenarbeit

Die Gespräche zwischen den Vertretern beider Regionen verliefen in freundschaftlicher Atmosphäre und legten den Grundstein für eine vertiefte Zusammenarbeit. Besonders im Bereich Tourismus, Bildung und kulturellem Austausch sollen nun konkrete Projekte entwickelt werden. „Der Dialog mit unseren chinesischen Partnern ist ein wichtiger Schritt, um Bingen international weiter zu vernetzen“, resümierte Feser zum Abschluss des Treffens.

Schwerer Unfall auf der B47 im Kreis Alzey-Worms

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Foto: Feuerwehr Worms

Nachrichten Worms: Am Dienstagnachmittag (4. Februar 2025) kam es gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Einmündungsbereich B47/ L455 bei Hohen-Sülzen zwischen Pfeddersheim und Monsheim. Dabei erlitten zwei Personen schwere Verletzungen.

Feuerwehr musste Fahrer aus Unfallfahrzeug befreien

Ein 84 Jähriger aus dem Donnersbergkreis befuhr mit seinem PKW die L455 in Richtung B47. Im dortigen Einmündungsbereich missachtete er die Vorfahrt der auf der B47 befindlichen 60-jährigen Wormserin wodurch es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde der 84-Jährige im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte befreit werden. Er wurde schwerstverletzt und mittels Rettungshubschrauber ins Unfallklinikum (BGU) Ludwigshafen gebracht. Die 60-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt und in die Uniklinik Mainz gebracht.

Zur genauen Unfallrekonstruktion wurde ein Gutachter beauftragt. Die Fahrbahn war für die Dauer der Unfallaufnahme vier Stunden vollgesperrt.

Im Einsatz waren:

  • die Feuerwehr Worms
  • die Feuerwehr Monsheim
  • die Feuerwehr Pfeddersheim
  • die Polizei
  • der Rettungsdienst
  • ein Rettungshubschrauber
  • die Straßenmeisterei

Müllsammelaktion: Gemeinsam für ein sauberes Hochheim

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Müll sammeln
Symbolbild

Nachrichten Hochheim am Main: Alle Hochheimer, Vereine und Verbände sind herzlich eingeladen am Samstag, den 08. März 2025, bei der Müllsammelaktion „Sauberhaftes Hochheim“ mitzumachen.

In Gruppen laufen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch das Stadtgebiet, um achtlos weggeworfenen Müll und Zigarettenkippen einzusammeln und Hochheim vor dem Frühling in ein sauberhaftes beziehungsweise zauberhaftes Hochheim zu verwandeln.

Beteiligen kann sich jeder

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Le-Pontet-Platz gegenüber vom Rathaus, Burgeffstraße 30. Dort werden Greifzangen für Kinder und Erwachsene sowie Müllbeutel, die die Stadtwerke zur Verfügung stellen, ausgeteilt. Bitte möglichst eigene Handschuhe mitbringen.

Beteiligen kann sich jeder, ob als Familie, Einzelperson, Freundeskreis, Nachbarschaft oder als Verein. Viele helfende Hände sind gesucht, damit in kurzer Zeit viel Müll eingesammelt werden kann.

Zum Abschluss gegen 12.30 Uhr gibt es eine kleine Stärkung für die Helferinnen und Helfer.

Bei Fragen zu der Aktion melden sich Interessierte gerne bei der Klimaschutzmanagerin Frau Stephanie Michel-Weilbächer per E-Mail an klimaschutz@hochheim.de oder telefonisch unter 06146 900-476.

Was ist Staking von Kryptowährung? Eine Zusammenfassung und Erklärung

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Bitcoin, Kryptowährung

Kryptowährungen haben in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und immer mehr Anleger interessieren sich für neue Möglichkeiten, ihr digitales Vermögen zu vermehren. Eine dieser Methoden ist das sogenannte Staking. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie funktioniert Staking, welche Vorteile bietet es und welche Risiken müssen Anleger beachten?

Definition und Funktionsweise

Staking ist ein Prozess, bei dem Anleger ihre Kryptowährungen in einer Blockchain hinterlegen, um das Netzwerk zu unterstützen und dafür Belohnungen zu erhalten. Es handelt sich um eine Alternative zum energieintensiven Mining, das insbesondere bei Proof-of-Work (PoW) basierten Blockchains wie Bitcoin genutzt wird. Staking wird vor allem bei Proof-of-Stake (PoS) und seinen Varianten angewendet. Dabei wird das Netzwerk durch das Halten und Sperren von Token abgesichert, während die Teilnehmer eine Verzinsung in Form neuer Coins oder Token erhalten.

Die verschiedenen Arten von Staking

Direktes Staking

Beim direkten Staking hinterlegt ein Nutzer seine Coins in einer Wallet oder auf einer Plattform, die Staking unterstützt. Die Tokens bleiben unter seiner Kontrolle, aber sie sind für einen bestimmten Zeitraum gesperrt.

Delegiertes Staking

Hierbei vertrauen Nutzer ihre Coins einem Staking-Pool oder Validator an, der das Staking für sie durchführt. Dies wird oft bei Netzwerken wie Solana oder Cardano genutzt, wo einzelne Anleger ihre Token an einen Validator delegieren, der dann die technischen Prozesse übernimmt.

Liquid Staking

Beim Liquid Staking können Nutzer weiterhin mit ihren gestakten Coins handeln, indem sie eine Art „Ersatz-Token“ erhalten, der ihren gestakten Bestand repräsentiert. Dies wird oft von spezialisierten Plattformen wie Lido oder Rocket Pool angeboten.

Vorteile des Stakings

Passive Einkommensquelle

Einer der größten Vorteile des Stakings ist die Möglichkeit, ein passives Einkommen zu generieren. Statt Kryptowährungen nur zu halten, können Anleger durch das Staking regelmäßige Belohnungen verdienen.

Geringerer Energieverbrauch

Im Vergleich zum Mining benötigt das Staking deutlich weniger Energie. Während Mining hohe Rechenleistungen erfordert, geschieht das Staking über die Sperrung von Coins, was den ökologischen Fußabdruck reduziert.

Verbesserung der Netzwerksicherheit

Durch das Staking tragen Teilnehmer aktiv zur Sicherheit des Netzwerks bei, da die gestakten Coins als eine Art Sicherheit dienen. Je mehr Coins im Netzwerk gestaket sind, desto schwieriger wird es für potenzielle Angreifer, das System zu manipulieren.

Risiken des Stakings

Kursverluste

Da Staking oft eine Sperrfrist hat, können Anleger nicht sofort auf ihre gestakten Coins zugreifen. Fällt der Preis der Kryptowährung während dieser Zeit, kann dies zu finanziellen Verlusten führen.

Slashing

Einige Netzwerke bestrafen Validatoren, die sich falsch verhalten oder Fehler machen, mit sogenannten „Slashing“-Mechanismen. Dies kann dazu führen, dass ein Teil der gestakten Coins verloren geht.

Plattformrisiken

Wenn Anleger Staking über eine zentrale Plattform wie eine Kryptobörse betreiben, sind sie dem Risiko ausgesetzt, dass die Plattform gehackt wird oder Insolvenz anmeldet.

Staking in der Praxis

Auswahl der richtigen Kryptowährung

Nicht jede Kryptowährung unterstützt Staking. Beliebte Staking-Coins sind unter anderem Ethereum (ETH nach dem Merge), Cardano (ADA), Polkadot (DOT) und Solana (SOL). Anleger sollten sich vorab über die Staking-Bedingungen und erwarteten Renditen informieren.

Staking-Plattformen

Staking kann direkt in einer Wallet erfolgen oder über Plattformen wie Binance, Kraken oder Coinbase. Alternativ gibt es dezentrale Protokolle wie Lido, die besonders für Ethereum-Staking genutzt werden.

Renditeerwartungen

Die Rendite beim Staking variiert je nach Netzwerk und Plattform. Während einige Coins Renditen von 4-5 % bieten, sind bei kleineren Projekten auch zweistellige Jahresrenditen möglich.

Fazit

Staking ist eine attraktive Methode, um mit Kryptowährungen passive Einkünfte zu erzielen und gleichzeitig zur Netzwerksicherheit beizutragen. Doch wie bei jeder Investition gibt es Risiken, die Anleger sorgfältig abwägen sollten. Eine fundierte Recherche und die Wahl der richtigen Plattform können helfen, das Potenzial von Staking optimal zu nutzen.

Bei dem Anbieter Coinbase kannst du Kryptowährung Staken – Coinbase Staking


 

Ingelheim: Vier Schwerverletzte bei Unfall mit RNN-Linienbus

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Schwerer Unfall zwischen Ingelheim und Großwinternheim | Foto: BYC-News | Thorsten Lüttringhaus

Nachrichten Ingelheim am Rhein: Am Dienstagabend (4. Februar 2025) kam es gegen kurz nach 19:00 Uhr auf der Landstraße L428 zwischen Ingelheim-Süd und Großwinternheim zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus der RNN und einem PKW. Vier Personen erlitten dabei schwere Verletzungen. B...


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SCHOTT Mainz präsentiert Pionierarbeit zur CO2-Bilanzierung

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Schott AG Mainz

Als erster Spezialglashersteller präsentiert SCHOTT einen zertifizierten Leitfaden zur Berechnung des Product Carbon Footprint (PCF) – also des CO2-Fußabdrucks – seiner Produkte. Diese auf Treibhausgasemissionen ausgelegte produktspezifische Nachhaltigkeitsbewertung liefert eine quantifizierte und fundierte Aussage über die Klimawirkung eines Produkts und rückt immer mehr in den Fokus von unternehmerischen Klimastrategien. SCHOTT schafft mit der Entwicklung dieses Standards einen weiteren wichtigen Schritt. Das Unternehmen kann hier für erste ausgewählte Produkte Berechnungen anbieten. Ziel ist es, Kunden dabei zu unterstützen, emissionsarme Produkte zu wählen und so deren eigene Dekarbonisierungsziele voranzutreiben. Zugleich setzt der Technologiekonzern einen Meilenstein auf dem Weg zu einem PCF-Branchenstandard in der Spezialglasindustrie.

Klimaschutz ist ein erklärtes Unternehmensziel für SCHOTT

Aber auch immer mehr Kunden und Partner des Spezialglasherstellers legen Wert auf den Einkauf von Erzeugnissen mit möglichst geringen Klimaauswirkungen, um diese in die Bilanz der eigenen Produkte zu integrieren. Dabei hilft der Product Carbon Footprint (PCF): Dieser Wert gibt Auskunft über die Mengen an Treibhausgasemissionen, die während des Lebenszyklus eines Produkts entstehen.

Mit den nach der zertifizierten Methode kalkulierten Werten kann das Unternehmen feststellen, wo noch Verbesserungspotenzial auf Produktebene besteht. Gemeinsam mit seinen Kunden kann SCHOTT so Lösungen für neue CO2 -reduzierte Produkte entwickeln.

In seinem PCF-Leitfaden berücksichtigt der Konzern die Produktlebensphase „von der Wiege bis zum Werkstor“ (Cradle-to-Gate), also von der Rohstoffgewinnung über alle Herstellungsprozesse hinweg bis zum fertig verpackten Produkt auf dem SCHOTT Gelände. Kunden können über eine Executive Summary einen Überblick über die wichtigsten Punkte der Guideline gewinnen.

Schott mainz präsentiert pionierarbeit zur co2-bilanzierung 8„Dank unseres zertifizierten PCF-Leitfadens können wir jetzt verlässliche CO2-Daten für erste Produkte ermitteln und mit unseren Kunden Scope 3 Emissionen verlässlich dimensionieren. Das hilft uns und unseren Kunden CO2-ärmere Produkte zu entwickeln und gesetzte Dekarboniserungsziele zu erreichen. Wir tragen damit zum Aufbau nachhaltigerer, transparenter Wertschöpfungsketten bei und bringen unsere Klimastrategie einen wichtigen Schritt nach vorn“, sagt Marius Amschler, Produktmanager und Nachhaltigkeitsexperte der Business Unit Tubing. „Wir stehen hier bereits mit verschiedenen Kunden im Austausch, die hohes Interesse an medizinischen Glasverpackungen mit einem PCF-Wert bekundet haben. Gemeinsam können wir hier an Lösungen arbeiten.“

Die Berechnung der CO2-Werte für die vielen unterschiedlichen Spezialgläser, Glaskeramiken und anderen Produkte des Konzerns ist anspruchsvoll. Deshalb geht SCHOTT dabei Schritt für Schritt vor. Die Geschäftsbereiche mit einem großen Produktangebot werden deshalb verlässliche CO2-Daten für Produktgruppen nach dem PCF-Leitfaden ermitteln. Da die Produktangebote unterschiedlich sind, erfolgt die Kommunikation mit den Kunden aus jedem Geschäftsbereich nach einem eigenen Zeitplan – aber immer zuverlässig nach dem PCF-Leitfaden.

International anerkannte Standards und externe Zertifizierung

Die Entwicklung des PCF-Leitfadens war für die Spezialisten bei SCHOTT eine komplexe Aufgabe, unter anderem weil es keinerlei entsprechende Standards für die Spezialglasindustrie gibt und Pionierarbeit geleistet werden musste. Gleichzeitig galt es, eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte und deren Herstellungsprozesse zu berücksichtigen, sowie jeweils Emissionswerte für Komponenten und Rohstoffe der Vorlieferanten zu ermitteln.

Damit die umfangreiche Arbeit als verlässliche Basis für weitere Maßnahmen dienen kann, gingen die Ingenieure mit besonderer Gründlichkeit vor: Der Leitfaden wurde auf aktuelle, international anerkannte Standards ausgerichtet und folgt in seinen Anforderungen der Norm ISO 14067 als Basis für die PCF-Entwicklung, dem Greenhouse Gas (GHG) Protocol zur Bilanzierung von Treibhausgasemissionen sowie dem PCF-Leitfaden von TfS („Together for Sustainability“), einer übergreifenden Nachhaltigkeitsinitiative der Chemieindustrie.

Bei der PCF-Entwicklung arbeitete bei SCHOTT eine interdisziplinäre Gruppe aus unterschiedlichen Fachabteilungen zusammen. So waren zum Beispiel alle Business Units sowie Schnittstellen aus Einkauf und Entwicklung Teil des Teams. Unterstützt wurde SCHOTT durch die Nachhaltigkeitsspezialisten der Unternehmensberatung sustainable AG, die externe Zertifizierung übernahm die anerkannte, unabhängige Prüfgesellschaft GUTCert. In einem intensiven Austausch wurde der Entwicklungsprozess gemeinsam durchgeführt.

Gemeinsam Maßstäbe für die Spezialglasindustrie setzen

„Unsere Guideline stellt erstmalig eine einheitliche und transparente Berechnungsmethode bereit. Auf Basis unserer Methode, an der wir intensiv gearbeitet haben, können unsere Kunden und natürlich auch wir selbst nun deutlich einfacher Hebel zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen identifizieren“, sagt Anja Schlosser, die das PCF-Expertenteam von SCHOTT koordiniert. „Nicht zuletzt hilft unser Leitfaden dabei, in der Spezialglasindustrie entsprechende Standards zu setzen. Hier wollen wir gerne mit weiteren Akteuren in den Austausch gehen, um gemeinsam nachhaltige Standards in unserer Industrie voranzutreiben.“

Ingelheim: Termin für das Stadtradeln 2025 steht

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Foto: Ingelheim.de

Nachrichten Ingelheim: Drei Wochen im Zeichen des Fahrrads In diesem Jahr findet die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ bereits zum 14. Mal in Ingelheim statt. Vom 7. bis zum 27. Juni 2025 haben alle, die in Ingelheim wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder hier zur Schule gehen, die Möglichkeit, an der Aktion teilzunehmen. Ziel der Kampagne ist es, gemeinsam Kilometer zu sammeln, das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität zu stärken und aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun.

Stadtspitze und Organisationsteam rufen zur Teilnahme auf

Oberbürgermeister Ralf Claus, die Beigeordnete Dr. Christiane Döll sowie Ulrich Reussner vom Umwelt- und Grünflächenamt und der Fahrradbeauftragte Erich Dahlheimer aus dem Organisationsteam freuen sich bereits auf viele engagierte Radlerinnen und Radler. Im vergangenen Jahr beteiligten sich knapp 1.200 Menschen und erradelten gemeinsam beeindruckende 172.164 Kilometer. Diese Zahl soll 2025 idealerweise noch gesteigert werden.

Anmeldung und weitere Informationen

Interessierte können sich auf der offiziellen Website der Stadt Ingelheim anmelden. Dort sind auch alle wichtigen Informationen zur Aktion zu finden. Das Organisationsteam hofft auf zahlreiche Radelbegeisterte, sowohl auf erfahrene Teilnehmer als auch auf Neulinge, die die Freude am Fahrradfahren entdecken möchten. Erich Dahlheimer betont, dass es beim Stadtradeln nicht um sportliche Höchstleistungen geht, sondern vor allem um den Spaß am gemeinsamen Radfahren und den positiven Effekt auf die Umwelt.

Mitmachen und Zeichen setzen

Das Stadtradeln ist eine ideale Gelegenheit, das Fahrrad als umweltfreundliches Verkehrsmittel in den Fokus zu rücken und aktiv einen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu leisten. Jeder Kilometer zählt – für das eigene Wohlbefinden, die Gemeinschaft und den Klimaschutz. Also: Jetzt anmelden und in die Pedale treten!

Immobilienmakler aus Rüsselsheim in Insolvenz

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Das Amtsgericht hat am 3. Februar 2025 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Mainhattan Property GmbH angeordnet. Das insolvente Unternehmen mit Sitz in Rüsselsheim steht unter der Geschäftsführung von Hakan T.. Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin wurde die Rechtsanwältin Nora Wagner bestellt.

Gerichtsbeschluss

Laut Gerichtsbeschluss darf das Unternehmen künftig nur noch mit Zustimmung der Insolvenzverwalterin über sein Vermögen verfügen. Zudem wurde Schuldnern der GmbH untersagt, weiterhin Zahlungen an das Unternehmen zu leisten. Wagner ist ermächtigt, Bankguthaben und Forderungen einzuziehen sowie ein Sonderkonto für die Insolvenzmasse einzurichten.

Die Finanzbehörden, Banken sowie weitere Institutionen wurden angewiesen, der Insolvenzverwalterin Auskünfte über bestehende Geschäftsbeziehungen zu erteilen. Damit sollen die finanziellen Verhältnisse der Mainhattan Property GmbH vollständig aufgeklärt werden.

Die Mainhattan Property GmbH ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Rüsselsheim. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung, Verwaltung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert.

Ein Jahr Kolumbien und die Rückkehr nach Alzey-Worms

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Alzey-Worms: Ein ganzes Jahr lang lebte Kelly Clavijo-Michel mit ihrem Mann und den Kindern in der malerischen Gemeinde Cajicá bei Bogotá, während sie gleichzeitig bei der Kreisverwaltung Alzey-Worms arbeitete. Die gebürtige Kolumbianerin, die seit zwanzig Jahren in Deutschland lebt, hat in dieser Zeit nicht nur ihre beruflichen Herausforderungen gemeistert, sondern auch ihren Kindern die kolumbianische Kultur nähergebracht.

Die Entscheidung, für ein Jahr nach Kolumbien zu ziehen, war für die zweifache Mutter ein mutiger Schritt

„Während der Corona-Pandemie habe ich meine Heimat und meine Familie in Kolumbien sehr vermisst“, erzählt sie. „Ich wollte meinen Kindern die Möglichkeit geben, Land und Leute kennenzulernen“. Die Digitalisierung hatte in den letzten Jahren zugenommen und so schien es plötzlich möglich, Beruf und Familie an einem anderen Ort zu vereinen.

Die Offenheit der Vorgesetzten in der Kreisverwaltung war für das Ehepaar entscheidend. „Wir waren die ersten Mitarbeitenden der Kreisverwaltung, die auf einem anderen Kontinent im Homeoffice arbeiteten“, berichtet sie. Die neue Arbeitsweise, auch Remote-Work genannt, brachte viele Herausforderungen mit sich, insbesondere die Zeitverschiebung von sechs Stunden im Winter und sieben Stunden im Sommer. Doch dank des engen Austausches mit ihrem Team, fanden sich stets Lösungen. Im Unterschied zum Remote-Arbeiten, das Tätigkeiten außerhalb eines festen Büros bezeichnet, bezieht sich Homeoffice auf das Arbeiten von Zuhause aus.

In Cajicá besuchten die Kinder eine deutsche Schule und knüpften schnell Freundschaften

Die flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichte es der Familie, sich sowohl beruflich als auch privat frei zu entfalten. „Ich habe sogar von Kolumbien aus online Spanisch unterrichtet“, berichtet sie rückblickend. Der Abschied von Kolumbien im August 2024 war bittersüß. „Es war traurig, meine Familie zurückzulassen, aber ich freute mich auch darauf, meine Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen.“ Der persönliche Kontakt sei für sie unersetzbar. In ihrer Rolle als stellvertretende KVHS-Leiterin und Fachbereichsleitung des Programmbereichs Sprachen kümmert sie sich um die pädagogische Konzeption und Durchführung der Bildungsangebote im diesem Programmbereich, wobei ihr größter Schwerpunkt auf Deutsch als Zweitsprache liegt.

„Ich bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar, dass ich diese Möglichkeit hatte, aber es fühlt sich gut an, wieder im vertrauten Umfeld zu sein und direkt mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten“, sagt sie.

Für Clavijo-Michel war die Zeit im Ausland eine wertvolle Bereicherung, doch die Rückkehr zeigt, wie wichtig das Gemeinschaftsgefühl und der direkte Austausch im Arbeitsalltag sind. Etwas, das sich aus der Ferne nicht vollständig ersetzen lässt.

Stadt Mainz präsentiert Maßnahmen zur Anpassung des Klimawandels

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Mainz News: Die Landeshauptstadt Mainz hat eine umfassende Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erarbeitet. Ziel war es, eine ganzheitliche Grundlage für künftige Maßnahmen zu schaffen, um die Resilienz der Stadt Mainz gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels zu stärken. Das Konzept bündelt und erläutert die Maßnahmen, die in Mainz umgesetzt werden sollen, um die Stadt mittel- bis langfristig auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.

Vorbehaltlich eines positiven Beschlusses des Stadtrates über die Strategie in dessen Sitzung am 5. Februar 2025 lädt die Stadt Mainz alle Interessierten zur öffentlichen Abschlussveranstaltung am Donnerstag, 13. Februar 2025, 16.00 Uhr, in das Foyer des Stadthauses Große Bleiche (Große Bleiche 46 / Löwenhofstraße 2, 55116 Mainz) ein.

Bei der Veranstaltung werden der Strategieprozess und die Ergebnisse vorgestellt. Ein Fokus wird auf den entwickelten Maßnahmen liegen, welche die Stadtverwaltung in den nächsten Jahren umsetzen möchte.

Zusätzlich werden Experten vor Ort sein, um die im Rahmen der Strategie erstellten Risikokarten, z. B. für Starkregenereignisse oder Hitze, vorzustellen. Eine Anmeldung ist bis zum 6. Februar 2025 bei Frau Lara Meurer lara.meurer@stadt.mainz.de möglich.