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Klein-Winterheim Open: Tischtennis-Turnier für Hobby- und Freizeitspieler

Der RSV Klein-Winterheim lädt am Freitag, 3. Oktober 2025, zum zweiten Mal zu den Klein-Winterheim Open ein. Das beliebte Tischtennis-Turnier für Hobby- und Freizeitspieler findet in der Haybachhalle Klein-Winterheim statt und startet um 10:00 Uhr.

Sport, Spaß und Gemeinschaft beim Klein-Winterheim Open

Mit den Klein-Winterheim Open setzt der RSV Klein-Winterheim die erfolgreiche Premiere aus dem Vorjahr fort. Ziel ist es, Tischtennis als Sportart für alle Altersklassen zu fördern und die Dorfgemeinschaft zu stärken. Neben spannenden Spielen dürfen sich die Besucher auf gesellige Pausen und gute Verpflegung freuen.

Die Halle öffnet bereits um 9:00 Uhr, sodass genügend Zeit zum Aufwärmen und Einspielen bleibt. Teilnehmer werden gebeten, Hallenschuhe mitzubringen. Tischtennisschläger sind ebenfalls erforderlich – falls keiner vorhanden ist, sollte dies bei der Anmeldung angegeben werden.

Für das leibliche Wohl der Spieler und Besucher ist gesorgt.

Offenes Turnier ohne Startgebühr

Die Teilnahme ist kostenlos. Teilnehmen können alle Tischtennisbegeisterten, die Lust auf sportlichen Wettbewerb in lockerer Atmosphäre haben – ganz gleich, ob Anfänger oder erfahrener Freizeitspieler.

Die Anmeldung ist bis 1. Oktober 2025 möglich. Interessierte können sich per E-Mail an claus@brusenbauch.de oder telefonisch unter 0176-43449006 registrieren.

Artikelempfehlung: Fledermäuse hautnah erleben – Kostenlose Führungen in Bingen

Gruppenschlägerei in Rüsselsheim am Main

Polizei Rüsselsheim: In der Nacht zum Sonntag (10. August 2025) kam es in der Bahnhofsstraße in Rüsselsheim am Main zu mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen und einem Verstoß gegen das Waffengesetz. Zwischen kurz nach 1 Uhr und 6 Uhr morgens war die Polizei im Dauereinsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei den Beteiligten überwiegend um Besucher eines nahegelegenen Party-Events.

Erste Schlägerei nach Flaschenwurf

Gegen 1:10 Uhr erhielt die Polizei die erste Meldung: Etwa zehn Personen waren in eine Auseinandersetzung verwickelt. Auslöser war offenbar ein 15-Jähriger, der mit einer Flasche auf einen 18-Jährigen geworfen haben soll. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Im Anschluss attackierten mehrere Personen den mutmaßlichen Flaschenwerfer.
Der Jugendliche leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Er wurde in Gewahrsam genommen.

Weitere Gewaltdelikte und Waffenfund

Etwa eine Stunde später kam es erneut zu Schlägereien in der Bahnhofsstraße. Bei einem 17-Jährigen stellten die Einsatzkräfte eine Luftdruckwaffe sicher. Der Jugendliche soll diese zunächst im Hosenbund getragen und kurz vor Eintreffen der Polizei in einem Auto versteckt haben. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Ermittlungen in mindestens sechs Körperverletzungsfällen

Die Einsätze dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Die Polizei ermittelt derzeit wegen mindestens sechs Fällen von Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Die Tatverdächtigen sind zwischen 15 und 26 Jahre alt. Die Ermittlungen laufen weiter.

Artikelempfehlung: Verfolgungsfahrt mit über 100 km/h durch Mainz

Vollsperrung zwischen Heidesheim und Budenheim

Autofahrer müssen sich ab dem 25. August 2025 auf massive Verkehrseinschränkungen im Lennebergwald einstellen. Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms kündigt an, dass die Landesstraßen L 422 und L 423 (Binger Straße) zwischen der A60-Anschlussstelle Heidesheim und dem Ortseingang Budenheim für rund vier Monate voll gesperrt werden. Grund sind umfangreiche Straßenbauarbeiten zur Fahrbahnsanierung.

Hintergrund der Sperrung zwischen Heidesheim und Budenheim

Die Fahrbahnen der L 422 und L 423 sind stark beschädigt: Breite Risse, Verformungen und Verdrückungen machen eine grundhafte Erneuerung notwendig. Insgesamt wird auf einer Strecke von 3,7 Kilometern gebaut. Aus Sicherheits- und bautechnischen Gründen ist die Sanierung nur unter Vollsperrung möglich.

Um die Anwohner weiterhin erreichbar zu halten, erfolgt die Sanierung in vier zeitlich getrennten Bauabschnitten:

  • Bauabschnitt 1–3: Erneuerung der L 422 zwischen der Anschlussstelle Heidesheim und der Einmündung L 422 / L 423.
    In dieser Zeit bleibt die Verbindung Budenheim – Mainz-Gonsenheim über die L 423 in beiden Richtungen befahrbar.
  • Der vierte Bauabschnitt betrifft dann die restliche Strecke.

Die großräumige Umleitung führt über die Autobahnen A 60 und A 643. Verkehrsteilnehmer sollten ausreichend Fahrzeit einplanen.

Kosten und Verkehrszahlen

Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro. Laut LBM nutzen täglich etwa 9.000 Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen die L 422 und L 423, was die Bedeutung dieser Verkehrsachse für Pendler und den regionalen Verkehr unterstreicht. Die Arbeiten sind von August bis Dezember 2025 geplant.

Artikelempfehlung: Klein-Winterheim Open: Tischtennis-Turnier für Hobby- und Freizeitspieler

Verfolgungsfahrt mit über 100 km/h durch Mainz

In der Nacht von Freitag auf Samstag (9. August 2025) kam es gegen 4:00 Uhr zu einer spektakulären Verfolgungsfahrt durch die Mainzer Innenstadt. Diese begann, als Polizeibeamten auf Streifenfahrt ein weißer Pkw auffiel, der mit hoher Geschwindigkeit aus einem Parkhaus in die Holzhofstraße einbog.

Der Fahrer flüchtete und krachte gegen einen Ampelmast in Mainz

Trotz eingeschaltetem Anhalte- und Sondersignal ignorierte der Fahrer sämtliche Stoppsignale und flüchtete in Richtung Windmühlenstraße. Während der waghalsigen Fahrt missachtete er mehrere rote Ampeln und erreichte stellenweise Geschwindigkeiten von über 100 km/h – mitten im Stadtgebiet.

In der Straße An der Goldgrube verlor der Fahrer beim Abbiegen in Richtung Fichteplatz die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Ampelmast. Anschließend flüchteten er und zwei weitere Insassen zu Fuß. Der Fahrer konnte jedoch nach kurzer Verfolgung unter Androhung eines Tasers gestellt werden.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Beamten eine geringe Menge Cannabis beim Fahrer. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt. Der Grund für die riskante Flucht ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.

Gegen den Mann werden nun mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Artikelempfehlung: Polizei stoppt illegales Autorennen auf der A643 bei Mainz-Gonsenheim

SCHOTT Pharma bringt Weltneuheit auf den Markt

Die steigende Nachfrage nach empfindlichen Biologika und patientenfreundlichen Verabreichungssystemen stellt die Pharmaindustrie vor neue Herausforderungen. Mit der SCHOTT TOPPAC® cartridge bringt SCHOTT Pharma jetzt die weltweit erste gebrauchsfertige Polymerkarpule auf den Markt, die den ISO-Abmessungen entspricht – und setzt damit einen neuen Standard in der Arzneimittelverabreichung.

„Mit dieser zweiten Polymerlösung in unserem Portfolio bieten wir Pharmaunternehmen die Freiheit, das für ihre Anforderungen passende Material zu wählen – ganz ohne Kompromisse. Unser Ziel ist es, mit durchdachten Lösungen und fundierter Expertise die Entwicklung moderner Arzneimittel aktiv zu unterstützen“, erklärt Andreas Reisse, CEO von SCHOTT Pharma.

Innovative Lösung für moderne Therapien

Die neue Polymerkarpule eignet sich besonders für empfindliche Proteine, hochviskose Arzneimittel, Zell- und Gentherapien, Biosimilars sowie Notfallmedikamente. Sie wird aus Cyclic Olefin Copolymer (COC) hergestellt und verfügt über eine homogene, vernetzte Silikonisierung. Das Ergebnis: eine inerte Oberfläche, die Proteinadsorption minimiert, auslaugbare Silikonbestandteile reduziert und gleichbleibende Gleitkräfte während der gesamten Haltbarkeit garantiert.

Mit diesen Eigenschaften erreicht die SCHOTT TOPPAC® cartridge eine mit Glas vergleichbare Funktionsleistung – bei gleichzeitig deutlich höherer Bruchfestigkeit.

Höchste Fertigungspräzision für nahtlose Integration

Schott karpule
Bild: SCHOTT Pharma

Gefertigt im hochmodernen Spritzgussverfahren, überzeugt die Karpule durch außergewöhnliche Maßhaltigkeit und Designfreiheit.
Zwei technische Highlights:

  • Optimierte Überfüllgeometrie für präzise Volumenkontrolle und minimalen Wirkstoffverlust
  • Enge Toleranzen im Konus- und Flanschbereich für eine reibungslose Integration in gängige Pen-Injektionssysteme

Dank der engen Zusammenarbeit mit führenden Geräteherstellern ist die Kompatibilität mit Pens sichergestellt. Zudem setzt SCHOTT Pharma auf Röntgensterilisation – und vermeidet damit potenzielle Risiken durch Ethylenoxid-Rückstände.

Starke Basis: 20 Jahre Erfahrung und skalierbare Produktion

Die Polymerkarpule basiert auf dem bewährten SCHOTT TOPPAC® Portfolio und der Erfahrung aus über 80 Medikamentenzulassungen in den letzten 20 Jahren – darunter vier Blockbuster-Medikamente. Durch die Kombination mit dem cartriQ®-Portfolio gebrauchsfertiger Glaskarpulen bietet SCHOTT Pharma ein einzigartiges Doppelangebot für die Biologika-Entwicklung.

Produziert wird aktuell im Werk St. Gallen (Schweiz), mit Erweiterungsoptionen in Europa. Die Formate 1,5 ml, 3 ml und 5 ml sind bereits für präklinische Tests verfügbar, eine 10-ml-Version ist in Entwicklung. Alle Varianten sind kompatibel mit gängigen Abfüll- und Versiegelungslinien und werden im Nest-Tub-Format geliefert – für eine schnelle und risikoarme Markteinführung.

Präsentation auf führenden Branchen-Events

Die Markteinführung der SCHOTT TOPPAC® cartridge wird auf zwei internationalen Leitmessen vorgestellt:

  • PDA Universe of Pre-Filled Syringes and Injection Devices in Wien
  • CPHI in Frankfurt am Main

Mit dieser Innovation setzt SCHOTT Pharma neue Maßstäbe in der sicheren, präzisen und flexiblen Verabreichung empfindlicher Wirkstoffe – und stärkt seine Position als Pionier im Bereich pharmazeutischer Primärverpackungen.

Großer Flächenbrand in der VG Rüdesheim

Brand VG Rüdesheim: Am Sonntagnachmittag (10. August 2025) kam es zu einem großflächigen Flächenbrand nördlich der B41 in Richtung Mandel. Gegen 13:45 Uhr wurden die Feuerwehren Rüdesheim und Waldböckelheim, der Führungsdienst, die Feuerwehreinsatzzentrale sowie der Einsatzleitwagen alarmiert.

Feuer breitete sich auf rund 4.000 Quadratmeter aus

Während der Arbeiten mit einer Rundballenpresse hatte sich aus bislang unbekannter Ursache ein abgeerntetes Getreidefeld entzündet. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer auf rund 4.000 Quadratmeter aus. Eine weithin sichtbare, dichte Rauchwolke wies den Einsatzkräften unter Leitung von Einsatzleiter Martin Barth den Weg zum Brandort.

Die Feuerwehr konnte die Flammen mithilfe eines Schnellangriffsrohres, zwei D-Strahlrohren und speziellem Material zur Vegetationsbrandbekämpfung bei hochsommerlichen Temperaturen unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Um ein erneutes Aufflammen zu verhindern, wurde die betroffene Fläche anschließend intensiv bewässert. Die Wasserversorgung erfolgte aus den Löschwassertanks der eingesetzten Fahrzeuge. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei etwa eineinhalb Stunden vor Ort im Einsatz.

Bereits am Sonntagmorgen hatten die Einheiten der VG Rüdesheim weitere Einsätze zu bewältigen. Die Feuerwehr Waldböckelheim unterstützte den Rettungsdienst bei einer Tragehilfe, während die Feuerwehr Winterbach zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Industriegebiet Pferdsfeld alarmiert wurde.

Artikelempfehlung: Motorradfahrerin bei Unfall in Eltville verletzt

Polizei stoppt illegales Autorennen auf der A643 bei Mainz-Gonsenheim

Nachrichten Mainz: Am Samstagabend, den 9. August 2025, hat eine Zivilstreife der Wiesbadener Polizei zwei Autofahrer gestoppt, die sich ein illegales Rennen auf der Autobahn A643 lieferten. Gegen 21:42 Uhr bemerkten die Beamten der Kontrollgruppe Raser/Poser/Tuner zwei Fahrzeuge, die in der 80er-Zone zwischen den Anschlussstellen Wiesbaden-Äppelallee und Mainz-Mombach in Fahrtrichtung Mainz mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren.

Spitze bei 170 km/h

Der Audi-Kombi und die Audi-Limousine beschleunigten extrem stark und erreichten nach Polizeiangaben in der Spitze rund 170 km/h. Mehrfach überholten sie andere Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen, bevor sie aufgrund des Verkehrs abbremsen mussten. Die Zivilstreife folgte den Wagen unauffällig.

Zugriff auf Supermarktparkplatz

Schließlich hielten beide Fahrzeuge auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in Mainz-Gonsenheim an. Dort trafen neben der Zivilstreife auch zwei unterstützende Streifenwagen aus Mainz ein. Die Polizisten kontrollierten die beiden jungen Männer aus Mainz und stellten ihre Führerscheine, beide Fahrzeuge sowie ein Mobiltelefon sicher.

Ermittlungen wegen illegalem Rennen

Die Fahrer müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Die Polizei wertet derzeit alle Beweise aus. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation in Wiesbaden-Medenbach zu melden.

Hohes Strafmaß möglich

Illegale Straßenrennen sind in Deutschland strafbar und werden mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet. Teilnehmer und Veranstalter riskieren eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe. Bei Gefährdung von Leib und Leben oder Sachen von bedeutendem Wert kann die Strafe auf bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe erhöht werden. In schweren Fällen, wie bei fahrlässig verursachten Todesfällen oder schweren Verletzungen, kann die Strafe sogar bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe betragen.

Artikelempfehlung: Mehrere Verletzte auf der A60 bei Mainz-Laubenheim

Motorradfahrerin bei Unfall in Eltville verletzt

Unfall Eltville: Am Samstagmittag (9. August 2025) kam es in Eltville zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 24-jährige Motorradfahrerin verletzt wurde. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 12:10 Uhr an der Kiedricher Straße / Ecke Bertholdstraße.

Motorradfahrerin bei Unfall in Eltville über Motorhaube geschleudert

Nach Polizeiangaben befuhr ein 35-jähriger Mann aus Kiedrich mit einem VW Tiguan die Kiedricher Straße in Richtung Eltville und wollte nach links in die Bertholdstraße abbiegen. Dabei übersah er eine vorfahrtsberechtigte Motorradfahrerin, die mit ihrer Suzuki in Richtung Kiedrich unterwegs war.

Beim Abbiegen kam es zum Zusammenstoß: Die Motorradfahrerin wurde über die Motorhaube des Pkw geschleudert und stürzte auf die Fahrbahn. Sie zog sich eine Handverletzung zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Wiesbaden gebracht.

Beide Fahrzeuge blieben fahrbereit, der Verkehr wurde nicht beeinträchtigt. Der Sachschaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.

Artikelempfehlung: Mehrere Verletzte auf der A60 bei Mainz-Laubenheim

Mehrere Verletzte auf der A60 bei Mainz-Laubenheim

Nachrichten Mainz: Am Samstagnachmittag, den 9. August 2025, kam es auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Darmstadt zu einem Verkehrsunfall, bei dem Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei im Einsatz waren. Mehrere wurden verletzt, und zwei der drei Fahrspuren mussten zeitweise gesperrt werden. Dadurc...


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Wohnlagen und aktuelle Immobilienpreise in Mainz

Immobilien Mainz: Mainz gehört seit Jahren zu den begehrtesten Wohnorten in Rheinland-Pfalz. Das Angebot ist knapp, die Preise sind hoch – und wer hier ein neues Zuhause sucht, muss genau wissen, welcher Stadtteil zu den eigenen Bedürfnissen passt und wie viel Budget zur Verfügung steht. Wir geben einen Überblick über die beliebtesten Wohnlagen und ihre aktuellen Miet- und Kaufpreise.

Mainz-Gonsenheim – grün, ruhig und wertbeständig

Gonsenheim ist ein Klassiker unter den Mainzer Wohnadressen. Einfamilienhäuser und Villen in der Nähe des Gonsenheimer Waldes sind besonders gefragt – viele Objekte gelangen gar nicht erst in die öffentlichen Inserate. Der Stadtteil zählt zu den größten und grünsten in Mainz.
Dank Straßenbahnanbindung ist die Innenstadt schnell erreichbar, Schulen, Kitas und Einkaufsmöglichkeiten liegen im Ortskern.

Preise:

  • Miete: 11,50–13,50 €/m²

  • Kauf Haus: 4.500–5.200 €/m²

  • Kauf Wohnung: 3.800–4.300 €/m²

Mainz-Finthen, Drais & Ebersheim – Stadtrand mit Dorfcharme

Am westlichen Stadtrand genießen Bewohner weite Blicke über Weinberge und Felder. Die ruhige Lage zieht besonders Familien und Ruhesuchende an, die trotzdem die Nähe zur Stadt schätzen. Eine Busanbindung bringt Pendler zügig in die Innenstadt, während Autofahrer von schnellen Verbindungen in alle Richtungen profitieren.

Preise:

  • Miete: 11,00–13,00 €/m²

  • Kauf Haus: 4.000–4.600 €/m²

  • Kauf Wohnung: 3.500–3.900 €/m²

Mainz-Bretzenheim – vielfältig und gut angebunden

Als viertgrößter Stadtteil ist Bretzenheim bei Familien, Studierenden und Beschäftigten der Universität gleichermaßen beliebt. Altbauten, Neubauprojekte und ruhige Wohnstraßen sorgen für Abwechslung. Die Nähe zur Universität und gute Verkehrsverbindungen per Straßenbahn, Bus und Autobahn machen den Standort besonders praktisch.

Preise:

  • Miete: 12,00–13,50 €/m²

  • Kauf Haus: 4.200–4.800 €/m²

  • Kauf Wohnung: 3.600–4.000 €/m²

Zollhafen – modernes Wohnen am Wasser

Direkt am Rhein entwickelt sich der Zollhafen zu einem der exklusivsten Stadtviertel. Zwischen sanierten Industriegebäuden und luxuriösen Neubauten entstehen Lofts, Penthäuser und moderne Apartments. Die Kombination aus Wasserlage, Gastronomie und Kunstszene zieht anspruchsvolle Käufer und Mieter an.
Straßenbahnanbindung, Fahrradwege entlang des Rheins und kurze Wege zu Cafés und Supermärkten runden das Angebot ab.

Preise:

  • Miete: 14,50–17,00 €/m²

  • Kauf Wohnung: 5.800–6.500 €/m²

  • Kauf Haus (Reihenhäuser/Lofts): 6.000–6.500 €/m²

Mainz-Hartenberg–Münchfeld – jung und dynamisch

Studierende und junge Familien prägen das Bild in diesem Stadtteil. Neben modernen Mehrfamilienhäusern finden sich auch Einfamilienhäuser in ruhigen Lagen. Die Nähe zu Hochschule und Universität, gute Anbindungen sowie zahlreiche Parks und Einkaufsmöglichkeiten sorgen für hohe Lebensqualität.

Preise:

  • Miete: 12,00–13,50 €/m²

  • Kauf Haus: 4.000–4.500 €/m²

  • Kauf Wohnung: 3.500–3.900 €/m²

Altstadt – kulturelles Herz von Mainz

Mit ihren historischen Fassaden, dem Mainzer Dom und den engen Gassen ist die Altstadt ein Magnet für alle, die mitten im Leben wohnen wollen. Cafés, Weinstuben und Boutiquen liegen direkt vor der Haustür, der Rhein ist nur wenige Schritte entfernt. Straßenbahn- und Buslinien sowie der Hauptbahnhof sind in kurzer Zeit erreichbar.

Preise:

  • Miete: 13,50–15,00 €/m²

  • Kauf Haus: 5.000–5.800 €/m²

  • Kauf Wohnung: 4.500–5.200 €/m²

Mainz-Mombach – familienfreundlich mit Industriecharme

Mombach kombiniert ruhige Wohnstraßen mit einem Hauch Industriegeschichte. Neben Nachkriegs- und Gründerzeitbauten gibt es viel Grün, Gärten und Spielplätze. Die Verkehrsanbindung ist hervorragend: Bahn, Bus und Autobahn liegen in unmittelbarer Nähe.

Preise:

  • Miete: 11,00–12,50 €/m²

  • Kauf Haus: 3.800–4.500 €/m²

  • Kauf Wohnung: 3.300–4.000 €/m²

Schnelles Handeln ist gefragt

Ob Altstadtflair, moderne Hafenlofts oder familienfreundliche Wohnlagen – die Nachfrage nach Immobilien in Mainz bleibt hoch. In Toplagen wie Altstadt und Zollhafen beginnen die Mieten bei 13,50 €/m² und erreichen Spitzenwerte von 17 €/m². Kaufpreise für Häuser klettern hier bis auf 6.500 €/m².
Etwas günstiger sind Stadtteile wie Gonsenheim oder Bretzenheim mit Mieten um die 12 €/m² und Kaufpreisen um die 4.500 €/m². Am Stadtrand, etwa in Mombach oder Ebersheim, sind die Preise spürbar moderater. Doch auch hier gilt: Die Kombination aus begrenztem Angebot und hoher Nachfrage treibt die Preise stetig nach oben – wer kaufen oder mieten will, sollte vorbereitet und entscheidungsfreudig sein.

Hinweis: Diese Preise sind teils aus lokalen Vergleichsmarktanalysen extrapoliert, teils orientiert an übergreifenden Durchschnittsdaten und sektorrelevanten Entwicklungen.

Artikelempfehlung: Keine Umweltplakette mehr in Mainz nötig

BioNTech: Stabilere Zahlen im zweiten Quartal

Nachrichten Mainz: BioNTech veröffentlichte heute die Zahlen für das zweite Quartal 2025 und präsentierte sich damit deutlich stabiler als im Vorjahr. Das Unternehmen verzeichnete einen Nettoumsatz von 260,8 Millionen €, mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu 128,7 Millionen € im Vorjahresquartal. Darüber hinaus reduzierte sich der Nettogewinnverlust auf –386,6 Millionen €, nachdem er im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch bei –807,8 Millionen € gelegen hatte.

COVID-19-Impfstoff und Effizienz senken Verluste

Die Umsatzsteigerung resultierte vor allem aus höheren Einnahmen aus der COVID-19-Impfstoff-Kooperation mit Pfizer. Gleichzeitig senkte BioNTech seine Betriebskosten: Die F&E-Ausgaben sanken von 584,6 Mio. € auf 509,1 Mio. €, und die Verwaltungskosten (SG&A) sanken von 183,8 Mio. € auf 137,4 Mio. €. Diese Kombination trug entscheidend zur besseren Bilanz bei.

Starke Liquidität und klare Prognose für 2025

BioNTech bestätigte die Umsatzprognose für 2025 im Bereich von 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro, wobei die Erlöse überwiegend in den letzten drei bis vier Monaten des Jahres erwartet werden. Zudem verzeichnete das Unternehmen zum 30. Juni 2025 liquide Mittel und Wertpapiere im Umfang von fast 16 Milliarden €, wodurch es eine solide finanzielle Basis besitzt.

Kooperationen und Übernahme stärken die Pipeline

Im Berichtszeitraum intensivierte BioNTech seine strategische Ausrichtung: Die Kooperation mit Bristol Myers Squibb (BMS) soll den bispezifischen Antikörperkandidaten BNT327 voranbringen. Dafür erhält BioNTech voraussichtlich 1,5 Milliarden $ als Vorauszahlung, dazu kommen bis 2 Milliarden $ an nicht bedingten Jubiläumszahlungen (2026–2028) sowie bis zu 7,6 Milliarden $ an Meilensteinzahlungen.

Parallel dazu folgt die Übernahme von CureVac (im Juni), die für 1,25 Milliarden $ in Aktien erfolgt. Damit stärkt BioNTech seine mRNA-Fertigungskapazitäten und erweitert sein Portfolio im Bereich der Krebsimmuntherapie.

Von COVID-19 zur Onkologie – BioNTech setzt klare Akzente

Während die COVID-19-Umsätze weiterhin für Stabilität sorgten, treibt BioNTech den Wandel zur Onkologie voran. Mit der BMS-Partnerschaft, der CureVac-Übernahme und einer Reduktion der Kosten zeigt sich das Unternehmen zunehmend als diversifizierter Biotech-Player. Damit sichert sich BioNTech nicht nur den Weg aus dem Covid-Schatten, sondern auch perspektivisch neue Chancen im Wettbewerb um innovative Krebsbehandlungen.

Artikelempfehlung: Nieder-Olm verbessert den öffentlichen Nahverkehr

So will die Stadt die Lage an der Christuskirche verbessern

Nachrichten Mainz: Am Runden Tisch zur Situation im Umfeld der Mainzer Christuskirche trafen sich Ordnungsdezernentin Manuela Matz, Vertreterinnen und Vertreter von Verwaltung, Ordnungsamt, Polizei, Sozialbereich sowie betroffene Anwohnerinnen und Anwohner. Auch die Ortsvorsteher Dr. Brian Huck (Altstadt) und Christoph Hand (Neustadt) nahmen teil. Ziel war es, die aktuellen Probleme offen anzusprechen, über bereits eingeleitete Maßnahmen zu berichten und gemeinsam neue Lösungsansätze zu entwickeln.

Klare Schilderungen der Anwohner

Die Anwohner berichteten, dass sich seit einiger Zeit täglich ab etwa 11 Uhr Gruppen im Bereich der Kirche aufhielten. Diese fielen durch Lärm, Ruhestörungen, Alkohol- und Drogenkonsum sowie teils aggressives Verhalten auf. Besonders in den vergangenen Monaten habe sich die Lage verschärft – auch mit Blick auf die nahegelegenen Schulen. Zugleich bestätigten die Anwesenden, dass Polizei und Ordnungsamt regelmäßig vor Ort seien und eingriffen.

Rechtliche Grenzen für Behörden

Polizei, Ordnungsamt und Sozialbereich betonten, dass sie die Sorgen der Bevölkerung ernst nähmen und die Örtlichkeit im Blick hätten. Kontrollen fänden häufig statt, Platzverweise und Aufenthaltsverbote würden regelmäßig ausgesprochen. Dennoch seien die Möglichkeiten begrenzt: Ein generelles Aufenthalts- oder Alkoholverbot könne in Rheinland-Pfalz rechtlich nicht verhängt werden. „Ich würde es sehr begrüßen, wenn den Kommunen hier dieselben Möglichkeiten wie in anderen Bundesländern eingeräumt würden“, erklärte Matz.

Vorschläge für mehr Sicherheit und Ordnung

In der Diskussion herrschte Einigkeit, dass verstärkter Einsatz von Sozialarbeiterinnen, Streetworkern und ein mögliches Verbot von Musikboxen hilfreich sein könnten. Matz kündigte an, Letzteres verwaltungsintern zu prüfen. Auch sollen die Kontrollen vor Ort konsequent fortgesetzt werden. Die Behörden appellierten an die Anwohner, Vorfälle umgehend zu melden und Verstöße anzuzeigen, um wiederholtes Fehlverhalten gezielt sanktionieren zu können.

Ausblick

Zum Abschluss dankte Ordnungsdezernentin Matz allen Beteiligten für den sachlichen und lösungsorientierten Dialog. In rund sechs Monaten will man erneut zusammenkommen, um die Lage zu bewerten und weitere Schritte zu planen. „Wir alle wollen die Situation rund um die Christuskirche verbessern – daran werden wir in den kommenden Wochen und Monaten arbeiten“, so Matz.

Artikelempfehlung: Draiser und Lerchenberger GRÜNE gegen Neubau der Unimedizin Mainz

Fledermäuse hautnah erleben – Kostenlose Führungen in Bingen

Am Freitag, 12. September 2025, um 20:00 Uhr und am Freitag, 26. September 2025, um 19:30 Uhr lädt das Stellwerk Mensch | Natur | Technik in Kooperation mit dem NABU Rheinland-Pfalz zu spannenden Fledermausführungen im Park ein.

Vortrag und Entdeckungstour durch Bingen bei Dämmerung

Fledermäuse zählen zu den faszinierendsten Tieren unserer heimischen Tierwelt. Sie fliegen mit den Händen und sehen mit den Ohren – eine einzigartige Kombination, die sie zu wahren Luftakrobaten der Nacht macht. Ihre Nähe bleibt den meisten Menschen verborgen, da sie erst aktiv werden, wenn es dunkel ist.

Die Veranstaltungen beginnen mit einem rund 45-minütigen Einführungsvortrag, der spannende Einblicke in die Lebensweise der Fledermäuse gibt. Anschließend geht es bei Einbruch der Dunkelheit auf eine geführte Tour durch den Park. Ausgestattet mit mobilen Ultraschalldetektoren werden die Rufe der Fledermäuse hörbar gemacht – ein Erlebnis, das Wissenschaft und Natur hautnah verbindet.

Für Familien geeignet – Teilnahme kostenlos

Die Führungen sind kostenlos und richten sich auch an Familien mit Kindern ab Grundschulalter. Da die Teilnehmerzahl pro Termin auf 20 Personen begrenzt ist, wird eine Anmeldung per E-Mail an Fledermausfuehrung@bingen.de empfohlen.

Weitere Informationen

Mehr Details gibt die Umweltabteilung der Stadtverwaltung Bingen per E-Mail unter umweltabteilung@bingen.de oder telefonisch unter 06721/184-134 (Mo.–Fr.).

Artikelempfehlung: Neue digitale Lösung für Behördengänge in Rheinland-Pfalz

Neuhofstraße und Spohrstraße werden voll gesperrt

Vollsperrung in Frankfurt – Wegen Arbeiten durch die Stadtentwässerung Frankfurt (SEF) wird in einer ersten Bauphase die Neuhofstraße zwischen Friedberger Landstraße und Lortzingstraße sowie die Spohrstraße zwischen Neuhofstraße und Glauburgstraße von Montag, 11. August, bis Mittwoch, 1. Oktober, für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

Eine Umleitung erfolgt über Friedberger Landstraße und Glauburgstraße. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Informationen der Stadtentwässerung Frankfurt zur Vollsperrung

Die SEF beginnt ab 11. August mit der Erneuerung des Abwasserkanals in der Spohrstraße im Frankfurter Nordend. Die Arbeiten sichern eine zuverlässige, umweltgerechte Ableitung der Abwässer im Gebiet. Sie werden voraussichtlich fünf Monate andauern.

Die SEF erneuert den Mischwasserkanal auf einer Länge von rund 72 Metern. Zudem baut sie ein neues großes Vereinigungsbauwerk im Kreuzungsbereich Spohrstraße/Neuhofstraße und optimiert damit die Abwasserableitung im Gebiet.

Vor Beginn der eigentlichen Kanalarbeiten muss zunächst ein Teil der im Baugrund vorhandenen anderen Versorgungsleitungen verlegt sowie eine Kampfmittelsondierung durchgeführt werden.

Grund für die Erneuerungsmaßnahme sind erhebliche Schäden an dem aus dem Jahr 1878 stammenden Kanal. Die SEF hatte diese im Zuge der systematischen Kanalinspektion festgestellt und aufgrund des damit verbundenen Gefahrenpotentials die Sanierung des Kanals als dringend notwendig eingestuft.

Die Bauarbeiten erfolgen in offener Bauweise bis zu einer Tiefe von sieben Metern

Zur Einrichtung und Bedienung der Baustelle ist demzufolge die Vollsperrung des Kreuzungsbereichs Neuhofstraße/Spohrstraße für den Kraftfahrzeugverkehr notwendig.

Es werden Umleitungsstrecken eingerichtet, um die westlich gelegenen Straßen – Lenaustraße, Glauburgstraße, Lortzingstraße und Neuhofstraße – mit dem Kraftfahrzeug zu erreichen. Der Kreuzungsbereich bleibt für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und -fahrer durchgängig.

Die Sperrungen und Umleitungen erfolgen gemäß Anordnung des Straßenverkehrsamts und nach Abstimmung mit der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Mit der Bauausführung ist die Firma Kraus Bauunternehmen Hoch-, Tief- und Straßenbau beauftragt.

Die SEF ist bestrebt, die Belastungen für die Anwohnenden so gering wie möglich zu halten und bittet für die mit der Baumaßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten um Verständnis.

Mainz: Mehrere Festnahmen nach Kontrollen in der Kaiserstraße

Nachrichten Mainz: Am Mittwoch, 6. August 2025, führte die Mainzer Polizei erneut umfangreiche Kontrollmaßnahmen in der Grünanlage an der Kaiserstraße und den angrenzenden Straßen durch. Ziel ist es, den illegalen Drogenhandel einzudämmen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.

Ermittlungsgruppe im Dauereinsatz

Bereits seit mehreren Jahren arbeitet eine speziell eingerichtete Ermittlungsgruppe gemeinsam mit der Polizeidirektion Mainz nahezu täglich an der Bekämpfung von Kriminalität in diesem Bereich. Neben kleineren Einsätzen gehören auch groß angelegte Kontrollen zum festen Bestandteil der Strategie.

Drogendealer bietet Zivilfahndern Marihuana an

Während der jüngsten Großkontrolle sprach ein Mann zivile Polizeibeamte direkt an und bot ihnen Marihuana zum Kauf an. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte sowohl Cannabis als auch Bargeld. Da sich der Mann dem daraufhin ausgesprochenen Platzverweis widersetzte, zunehmend aggressiv wurde und die Anweisungen der Polizei ignorierte, nahmen die Beamten ihn in Gewahrsam. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Messer und Drogen in Umhängetasche entdeckt

Kurz darauf geriet eine weitere Person ins Visier der Ermittler. Zivile Beamte hatten beobachtet, wie der Verdächtige aus einer versteckten Umhängetasche einen Gegenstand entnahm. Bei der Kontrolle stellte die Polizei nicht nur Haschisch und Marihuana, sondern auch ein Messer sicher. Auch hier folgte ein Strafverfahren.

Weitere Erfolge bei der Kontrolle

Neben diesen Festnahmen konnten die Beamten zwei Haftbefehle vollstrecken und einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz ahnden. In den vergangenen drei Monaten führte die Polizei in diesem Bereich knapp 1.200 Personenkontrollen durch. Daraus resultierten rund 120 Strafanzeigen – etwa 80 Prozent davon wegen Handels mit Cannabisprodukten.

Platzverweise und Aufenthaltsverbote

Um den Druck auf die Drogenszene zu erhöhen, sprach die Polizei allein in den letzten Monaten 28 dreimonatige Aufenthalts- und Betretungsverbote aus. Außerdem erhielten 200 Personen einen Platzverweis. Wer sich nicht daran hält, muss in der Regel mit Ingewahrsamnahme, Bußgeldverfahren und im Ernstfall sogar mit einem Haftbefehl rechnen.

Breite Unterstützung bei den Einsätzen

Die Einsätze werden nicht nur von der Polizeidirektion und Kriminaldirektion Mainz koordiniert, sondern auch personell durch das Polizeipräsidium für Einsatz, Logistik und Technik unterstützt.

Polizei kündigt weitere Kontrollen an

Die Polizei betont, dass die Maßnahmen konsequent fortgesetzt werden. „Unser Ziel ist es, den illegalen Handel mit Betäubungsmitteln und andere Straftaten konsequent zu unterbinden – und den Menschen in Mainz ein höheres Sicherheitsgefühl zu geben“, so ein Sprecher der Behörde.

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