BYC-News Blog Seite 304

Lufthansa und Deutsche Bahn erweitern ÖPNV-Angebot

Ab sofort wird Reisen mit Lufthansa Express Rail noch komfortabler: Buchungen mit dem Service der Lufthansa enthalten nun das City-Ticket der Deutschen Bahn (DB). Damit können Reisende nicht nur den Fernverkehr nutzen, sondern auch den öffentlichen Nahverkehr am Start- und Zielort ihrer Reise – inklusive Bus, Straßenbahn, U- und S-Bahn.

Das neue Angebot gilt für alle Destinationen von Lufthansa Express Rail, mit Ausnahme von Siegburg und Basel. Insgesamt profitieren Reisende in 26 deutschen Städten von dem praktischen Upgrade. Das City-Ticket ermöglicht es ihnen, am Geltungstag einmalig pro Richtung kostenlos den ÖPNV zu nutzen – sowohl für die Fahrt zum Express Rail Bahnhof als auch von dort weiter zum endgültigen Reiseziel.

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Die Nutzung von Lufthansa Express Rail ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen

Allein im Jahr 2024 reisten rund 500.000 Passagiere mit dem Zug zum Flughafen Frankfurt. Die Integration des City-Tickets ist ein weiterer Schritt, das Angebot noch attraktiver zu gestalten.

Die Kooperation zwischen Lufthansa und DB besteht bereits seit über 20 Jahren. Kunden können mit nur einer Buchung ein kombiniertes Ticket für Zug und Flug erwerben. Derzeit bietet Lufthansa Express Rail Verbindungen von 28 innerdeutschen Städten zum Flughafen Frankfurt an – mehr als doppelt so viele Städte, wie Lufthansa direkt per Flug anbietet. Täglich stehen den Reisenden mehr als 240 ICE-Verbindungen mit Lufthansa-Flugnummern zur Verfügung.

Mit der neuen City-Ticket-Integration stärken Lufthansa und Deutsche Bahn ihre intermodale Partnerschaft und bieten eine nahtlose Reisekette für ihre Kunden an. Dies ist besonders in Zeiten von nachhaltigem Reisen und einem gestiegenen Umweltbewusstsein ein wichtiger Schritt.

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Mainz 05 Bundesliga-Profis kommen nach Klein-Winternheim

Nachrichten Klein-Winternheim: Fußballfans aufgepasst – Am 18. März um 17:00 Uhr erwartet Klein-Winternheim ein echtes Highlight! Profispieler des Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 trainieren Kinder und Jugendliche des SV Klein-Winternheim auf dem Platz am Bandweidenweg. Neben spannenden Trainingseinblicken gibt es für alle Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, sich ein Autogramm der Fußballstars zu sichern.

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Der SV Klein-Winternheim zeigt sich begeistert über das bevorstehende Event:

„Wir sind mega stolz, dass wir dieses Event ausrichten dürfen und möchten alle interessierten Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern und generell alle Fußballverrückten einladen, zu uns auf den Platz zu kommen“, schreibt der SV Klein-Winternheim dazu.

Die Veranstaltung bietet die einmalige Möglichkeit, den Bundesliga-Profis ganz nah zu kommen und vielleicht sogar den ein oder anderen Trick direkt auf dem Platz mitzuerleben. „Wir freuen uns auf Mainz 05 und wir freuen uns auf euch!“, heißt es weiter vom Verein.

Der Eintritt ist frei, und es sind alle eingeladen, die den Fußball lieben und einen unvergesslichen Nachmittag erleben möchten. Welcher Spieler von Mainz 05 letztlich vor Ort sein wird, bleibt noch eine Überraschung – Spannung ist also garantiert.

Veranstaltungsdetails:

Datum: 18. März 2025
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: SV Klein-Winternheim, Am Bandweidenweg, 55270 Klein-Winternheim

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Die Urlaubssaison steht vor der Tür: Wohin treibt es die Deutschen?

Spätestens mit dem Frühling beginnt nach dem typisch langen deutschen Winter für viele Deutsche auch wieder die Urlaubssaison: Die Tourismusbranche erwartet gute Ergebnisse, denn sowohl die Corona-Pandemie als auch die Hochinflationsphase der vergangenen Jahre sind überstanden. Aber wohin zieht es Deutschlands Bürger besonders gern?

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Mallorca ist immer noch das Top-Ziel

Die Baleareninsel wird nicht grundlos gern scherzhaft als heimlicher Teil von Deutschland bezeichnet: Fast schon notorisch zieht es viele Deutsche nach Mallorca, einerseits aufgrund des guten und relativ planbaren Wetters, aber auch wegen der guten Anbindung an viele deutsche Flughäfen. Von München aus ist Palma de Mallorca zum Beispiel mit Discover Airlines zu erreichen, aber Mallorca-Flüge gehen generell noch aus vielen anderen deutschen Großstädten ab. Da die Flugzeit überschaubar ist, eignen sich Trips nach Mallorca sogar für Familien.

Italien ist sowohl mit dem Flugzeug als auch Auto zu erreichen

Speziell für die Bewohner Baden-Württembergs und Bayerns ist Italien immer ein attraktives Ziel, denn die Fahrt mit dem Auto ist nicht sonderlich lang, zudem ist speziell der Norden Italiens gar nicht so viel anders als die Bundesrepublik. Aufgrund einer jüngsten Änderung der italienischen Straßenverkehrsordnung ist die Fahrt mit dem Fahrrad, für alle die noch sportlich aktiv sein möchten, ebenfalls wieder attraktiver geworden. Bella Italia lockt mit gutem Essen, einer entspannten Atmosphäre und mediterranen Temperaturen.

Tipp: Urlauber, die es nach Rom zieht, sollten in diesem Jahr frühzeitig buchen – denn 2025 ist das katholische Festjahr und Unterkünfte in Rom werden nicht nur deutlich teurer, sondern auch frühzeitig ausgebucht sein.

Urlaub im eigenen Land ist immer eine Alternative

Es muss ja nicht immer zwangsläufig das Ausland sein: In der jüngeren Vergangenheit erlebte der Urlaub im eigenen Land, auch aufgrund der Restriktionen der Corona-Pandemie, wieder eine Renaissance. Hunderttausende Urlauber zieht es jedes Jahr mindestens an die Nord- und Ostsee sowie nach Sylt. Rügen und die Lübecker Bucht bringen zudem feine Sandstrände mit, die sich vor ihren mediterranen Vorbildern im Ausland keinesfalls verstecken müssen.

Auch für Städtetrips ist die Urlaubssaison geeignet: Da hat Deutschland viele Perlen zu bieten, die selbst die Einheimischen oftmals gar nicht kennen. Günstig erreichbar sind sie, für alle die etwas Geduld mitbringen, aktuell zum Beispiel noch mit dem deutschlandweit gültigen Deutschlandticket. Wie lange das noch besteht, ist in Anbetracht des deutschen Regierungswechsels aber unsicher.

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Kroatien ist eine gute Adresse für Inselhopping-Fans

Kroatien besticht ebenfalls mit einem moderaten Preisniveau, ist per Flugzeug gut erreichbar und eignet sich alternativ sogar für Van-Abenteuer. Speziell Städte wie Dubrovnik oder Split sind populäre Reiseziele unter den Deutschen, denn dort treffen historische Altstädte auf traumhafte Strände – und mediterranen Gaumenschmaus. Sprachbarrieren sind in Kroatien zwar zu erwarten, aber wer der englischen Sprache mächtig ist sollte keine allzu großen Probleme in der Verständigung haben.

Auf der Gegenseite geht die Tourismusbranche zugleich davon aus, dass transatlantische Urlaubsziele in diesem Jahr eine weniger große Rolle spielen – wobei das deutlich höhere Preisniveau in den USA nur ein Grund dafür sein dürfte.

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Stressfrei umziehen: Tipps und Kosten für einen gelungenen Wohnungswechsel

Ein Umzug ist oft eine aufregende, aber auch herausfordernde Zeit. Ob aus beruflichen Gründen, wegen Familienzuwachses oder einfach, um in eine bessere Wohngegend zu ziehen – der Wechsel des Wohnortes bedeutet immer viel Planung und Organisation. Wer sich gut vorbereitet und die richtige Strategie wählt, kann sich viel Stress und unnötige Kosten sparen.

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Frühzeitig planen und effizient packen

Eine der wichtigsten Regeln für einen reibungslosen Umzug ist eine frühe Planung. Sobald das Umzugsdatum feststeht, sollte eine Checkliste erstellt werden. Darauf sollten Punkte wie das Kündigen des alten Mietvertrags, das Ummelden bei Behörden und Versorgern sowie das Beschaffen von Umzugskartons stehen.

Beim Packen ist System gefragt: Beschriftete Kartons erleichtern das Verstauen in der neuen Wohnung. Zerbrechliche Gegenstände sollten sorgfältig mit Polstermaterial geschützt werden. Zudem ist es ratsam, bereits Wochen vor dem Umzug mit dem Aussortieren zu beginnen. So lässt sich vermeiden, unnötigen Ballast mitzunehmen.

Selbst umziehen oder ein Umzugsunternehmen beauftragen?

Die Entscheidung, ob der Umzug in Eigenregie oder mit professioneller Hilfe durchgeführt wird, hängt von mehreren Faktoren ab. Wer viele Möbel und große Haushaltsgegenstände besitzt, kann von der Erfahrung und Effizienz eines Umzugsunternehmens profitieren. Eine professionelle Firma bringt nicht nur Transportmittel mit, sondern auch geschultes Personal, das Möbel sicher abbaut und wieder aufstellt.

Ein Umzug in Eigenregie ist in der Regel günstiger, erfordert aber eine gute Organisation. Transporter mieten, Helfer organisieren und sich um Versicherungsschutz kümmern – all das sollte gut bedacht werden. Wer sich gegen eine Umzugsfirma entscheidet, kann dennoch Kosten sparen, indem er auf kostenlose Kartons aus Supermärkten oder von Bekannten zurückgreift und den Transport mit mehreren Fahrten plant.

Was kostet eine Umzugsfirma in Berlin?

Viele Menschen, die in eine Großstadt ziehen, fragen sich: Was kostet eine Umzugsfirma in Berlin? Die Preise variieren je nach Umfang des Umzugs, Entfernung, Etagenzahl und gebuchten Zusatzleistungen. Grundsätzlich kann man mit Kosten zwischen 500 und 2.500 Euro rechnen. Wer möglichst günstig umziehen möchte, sollte verschiedene Angebote vergleichen und sich nach versteckten Zusatzkosten erkundigen.

Spezielle Umzüge: Senioren, Firmen und internationale Transporte

Nicht jeder Umzug ist gleich. Spezielle Fälle wie Seniorenumzüge erfordern besondere Sorgfalt. Hier wird oft ein Komplettservice gewünscht, der von der Planung über das Einpacken bis hin zum Aufbau der Möbel reicht. Firmenumzüge wiederum sind eine logistische Herausforderung, da Arbeitsabläufe so wenig wie möglich gestört werden sollen. Internationale Umzüge bedürfen zusätzlicher Planung in Bezug auf Zoll- und Transportbestimmungen.

Nach dem Umzug: Nicht vergessen!

Ist der Umzug geschafft, steht die Nachbereitung an. Die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, die Aktualisierung der Adresse bei Banken, Versicherungen und Abonnements sowie das Kennenlernen der neuen Nachbarschaft sind wichtige Punkte. Auch die Rückgabe der alten Wohnung sollte nicht vernachlässigt werden – eine gründliche Endreinigung und die Behebung kleinerer Schäden sorgen dafür, dass die Mietkaution zurückerstattet wird.

Mit einer guten Planung, den richtigen Helfern und einer Portion Gelassenheit wird der Umzug zu einem erfolgreichen Neuanfang.

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Kastrationsprojekt für Straßenkatzen in Wiesbaden gefördert

Wiesbaden Aktuell: Am Montag, den 3. März, überreichte die Dezernentin für Tierschutz, Milena Löbcke, der Arbeitsgruppe zur Verhütung von Katzen-Nachwuchs (VKN e.V.) Wiesbaden einen Zuschuss in Höhe von 25.000 Euro. Dieser soll die wertvolle Arbeit des Vereins im Bereich des Katzenschutzes unterstützen.

Der Zuschuss wird insbesondere dazu beitragen, die unkontrollierte Vermehrung der Straßenkatzen in der Stadt einzudämmen, ansteckende Krankheiten zu reduzieren und die Pflege sowie Betreuung der scheuen Tiere zu gewährleisten.

Der Verein

Der VKN e.V. ist seit 40 Jahren in Wiesbaden aktiv und hat sich als wichtige Anlaufstelle für verwilderte, kranke oder verletzte Straßenkatzen etabliert. Der Verein sorgt dafür, dass die Tiere kastriert, gefüttert, tierärztlich versorgt und, wenn möglich, in ein neues Zuhause vermittelt werden.

„Der Verein leistet mit seinem Engagement einen sehr wichtigen Beitrag zum Tierschutz und zur Umsetzung der Katzenschutzverordnung“, betonte Dezernentin Löbcke. „Durch den unermüdlichen Einsatz der Ehrenamtlichen konnte eine unkontrollierte Vermehrung der Straßenkatzen in Wiesbaden bisher weitestgehend verhindert werden. Ich freue mich sehr, dass die Stadt Wiesbaden diese Arbeit im kommenden Jahr finanziell unterstützen wird.“

Die Organisation wird größtenteils durch Spenden und ehrenamtliches Engagement getragen. Jeder Euro des Zuschusses fließt direkt in die Versorgung und den Schutz der Katzen. Die Vorsitzenden Susanne Tobin und Edda Ott nahmen den symbolischen Scheck entgegen. „Dieser Zuschuss wird uns unsere Arbeit sehr erleichtern. Höhere Kosten für Futter und Tierärzte haben uns in den letzten Jahren große Sorgen bereitet. Jetzt können wir tatkräftig weitermachen“, erklärte Susanne Tobin.

Neben finanzieller Unterstützung ist der Verein auch weiterhin auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer angewiesen. Wer sich bei der Rettung von Straßenkatzen engagieren möchte, kann sich über die Webseite des Vereins unter https://www.vkn-wiesbaden.de/ melden.

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Bad Kreuznach startet kommunale Wärmeplanung

Stadtverwaltung Bad Kreuznach: „Die kommunale Wärmeplanung ist ein entscheidender Baustein für die Energiewende in unserer Stadt. Sie bietet uns die große Chance, unsere lokalen Ressourcen optimal zu nutzen und gleichzeitig einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Indem wir Potenziale für erneuerbare Energien identifizieren und Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs entwickeln, können wir die Lebensqualität in Bad Kreuznach weiter steigern und Vorsorge für kommende Generationen treffen“, sagt Oberbürgermeister Emanuel Letz.

Das Projekt startet mit einer umfassenden Bestandsaufnahme des aktuellen Wärmeverbrauchs, der Art der Wärmeversorgung der Gebäude und einer Berechnung der Treibhausgas-Emissionen der Kommune. Im nächsten Schritt werden klimafreundliche Potenziale zur Wärmeerzeugung ermittelt. Als Planungsinstrument definiert die Wärmeplanung außerdem konkrete Maßnahmen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wärmeversorgung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Sanierung bestehender Gebäude, um den Wärmebedarf zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

Bürgerbeteiligung erwünscht

Die Wärmeplanung legt die Leitlinien der Wärmewende für eine Kommune fest und soll als Orientierung dienen, wenn es um die zukünftige Wärmeversorgung geht. Sie ist rechtlich unverbindlich, das heißt sie begründet für Bürgerinnen und Bürger oder Unternehmen keine Rechte oder Pflichten. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen.

„Wir möchten eine hohe Akzeptanz der Planung sicherstellen und die Bürgerschaft eng in diesen Prozess einbeziehen. Die Wärmewende ist eine große Herausforderung und soll so transparent wie möglich erfolgen. Mit den richtigen Ansatzpunkten bietet uns die Planung große Chancen für die Zukunft“, so der städtische Klimaschutzmanager Rudolf Rohrbacher. Die Stadt Bad Kreuznach wird regelmäßig über den aktuellen Stand und Zwischenergebnisse informieren und auf Veranstaltungen hinweisen.

Kommunale Wärmeplanung:

Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet alle Kommunen in Deutschland dazu, eine kommunale Wärmeplanung durchzuführen. Städte mit über 100.000 Einwohnern müssen ihre Wärmepläne bis 2026 fertigstellen, kleinere Gemeinden haben bis 2028 Zeit. Die Hauptziele sind die Reduktion von CO2-Emissionen, die Erhöhung der Energieeffizienz und die Förderung erneuerbarer Energien. Dies soll durch die Nutzung lokaler Wärmequellen und die Optimierung der bestehenden Infrastruktur erreicht werden. Die Stadt Bad Kreuznach wird bei der inhaltlichen Bearbeitung der kommunalen Wärmeplanung und den vorgesehenen öffentlichen Veranstaltungen durch die MVV Regioplan aus Mannheim unterstützt. Die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung in Bad Kreuznach wird zu 100 Prozent durch die Kommunalrichtlinie gefördert (Bundesförderung).

Schott Mainz setzt neuen Trend in der Küche

Matte Oberflächen sind der Hingucker in trendigen Küchen. Mit CERAN® matte line von SCHOTT erscheinen jetzt auch hochwertige Glaskeramik-Kochflächen in matter Optik und sorgen für zurückhaltende Eleganz, weiche Übergänge und angenehme Ruhe in der Küche. Die innovative Beschichtung verleiht den klassisch schwarzen CERAN® Glaskeramik-Kochflächen ein edles, mattes Finish mit besonderer Haptik und fügt sich perfekt in die aktuelle Trendküche ein. Die Bedienelemente bleiben klar und deutlich sichtbar.

SCHOTT startet Serienproduktion für matte Glaskeramik-Kochflächen

„Mit CERAN® matte line bieten wir Designfans eine Kochfläche, die nicht nur durch ihre matte Optik besticht, sondern auch durch ihre herausragenden funktionalen Eigenschaften. Die Oberfläche ist leicht zu reinigen und reduziert die Sichtbarkeit von Kratzern bis zu fünfmal effektiver als herkömmliche CERAN® Glaskeramik“, erklärt Dr. Jörn Besinger, Head of Product Management und New Business Development bei SCHOTT CERAN®.

Schott mainz setzt neuen trend in der kücheNachdem die matte Glaskeramik bei der A30 Küchenmeile (MOW) im Herbst 2024 bereits große Begeisterung in der Branche ausgelöst hatte, planen führende Hausgerätemarken wie zum Beispiel Bosch, Siemens, NEFF und BORA nun, die neue Kochfläche von SCHOTT CERAN® im Frühjahr 2025 in den Handel zu bringen. Dafür hat der internationale Technologiekonzern heute die Serienproduktion in Mainz gestartet.

„Der Trend wird sich unglaublich schnell durchsetzen. Ich gehe davon aus, dass wir in drei bis fünf Jahren fast ausschließlich matte Kochflächen sehen werden“, prognostiziert Marco Tümmler, Geschäftsführer Gaggenau Hausgeräte & NEFF Hausgeräte.

Mehrfach ausgezeichnet

Mit der Einführung der CERAN® matte line setzt SCHOTT neue Maßstäbe in der Küchengestaltung und bietet eine innovative Lösung für alle, die Wert auf Design, Qualität und Nachhaltigkeit legen. Das hat nicht nur die internationale Jury des Plus X Awards überzeugt, die die matte Kochfläche von SCHOTT im November 2024 mit dem Innovationspreis für Markenqualität auszeichnete.

Auch Konsumenten stimmten in einer repräsentativen Befragung für die neue matte Kochfläche von SCHOTT und brachten ihr im Februar 2025 die Auszeichnung mit dem Kitchen Innovation of the Year Award 2025 ein.

Schott mainz setzt neuen trend in der küche 1Damit stellt CERAN® einmal mehr den Innovationsgeist unter Beweis, den auch führende Hausgerätehersteller zu schätzen wissen: SCHOTT CERAN® ist seit über 50 Jahren die schwarze Glaskeramik-Kochfläche in Millionen Küchen weltweit.

Die exklusiv in Deutschland entwickelten CERAN® Kochfelder sind stets mit dem SCHOTT CERAN® Logo versehen und somit einwandfrei als original CERAN® Kochfeld identifizierbar. Die herkömmliche CERAN® Glaskeramik ist kompatibel mit allen gängigen Heizarten, kann mit Induktion, Elektro oder Gas kombiniert werden.

Über SCHOTT
Der internationale Technologiekonzern SCHOTT produziert hochwertige Komponenten und leistungsfähige Materialien wie Spezialglas, Glaskeramik und Polymer. Ob als flexibles Glas in faltbaren Smartphones, Glaskeramik-Spiegelträger in den weltgrößten Teleskopen oder Laserglas in der Kernfusion: Viele SCHOTT Produkte kommen in High-Tech-Anwendungen zum Einsatz, die heutige technologische Grenzen verschieben.

Pioniergeist macht die rund 17.400 Mitarbeitenden in über 30 Ländern zu kompetenten Partnern für zahlreiche Branchen wie Gesundheit, Hausgeräte, Unterhaltungselektronik, Halbleiter, Optik, Astronomie, Energie sowie Luft- und Raumfahrt.

Im Geschäftsjahr 2024 erzielte SCHOTT einen Umsatz von 2,8 Milliarden Euro. Neben Innovation ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Unternehmensziel: Bis 2030 soll die Produktion klimaneutral werden. SCHOTT wurde 1884 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Mainz (Deutschland). Das Unternehmen gehört der Carl-Zeiss-Stiftung, die mit der Dividende die Wissenschaft fördert.

Tauschbörse in Ingelheim: Gratis Saatgut für Garten und Balkon

Nachrichten Ingelheim: Mit dem nahenden Frühling ist die Zeit gekommen, Garten und Balkon auf Vordermann zu bringen. Passend dazu lädt das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) des Landkreises Mainz-Bingen auch in diesem Jahr wieder zur beliebten Saatguttauschbörse ein.

Vielfalt aus der Natur: Essbare Wildpflanzen im Fokus

Vom 24. März bis 4. April können interessierte Hobbygärtner im Ingelheimer Kreishaus in der Georg-Rückert-Straße kostenfrei Saatgut mitnehmen oder eigene Samen zum Tausch abgeben. Die Saatgutausgabe findet in Raum 032 der Kreisverwaltung statt.

In diesem Jahr bietet das UEBZ neben einer breiten Auswahl an Gemüse-, Kräuter- und Blumensamen erstmals auch Saatgut essbarer Wildpflanzen an. Die Aktion lädt dazu ein, mehr über die heimische Pflanzenvielfalt zu erfahren. Rezeptideen vor Ort geben zudem Anregungen, wie die Wildkräuter in der Küche eingesetzt werden können.

Pflanzaktion im Mai geplant

Ein Highlight erwartet die Bürgerinnen und Bürger im Mai: Dann lädt das UEBZ zu einer öffentlichen Pflanzaktion auf der Fläche mit Dynamischem Agroforst vor der Kreisverwaltung ein. Besonders willkommen sind Pflanzen, die zuvor über die Saatguttauschbörse bezogen wurden.

Wildkräuterkurs bei der Kreisvolkshochschule

Wer noch tiefer in die Welt der Wildkräuter eintauchen möchte, hat dazu im Juni Gelegenheit. Die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen bietet vom 14. bis 23. Juni unter dem Motto „Wildkräuter: Von der Wiese auf den Teller – Nachhaltigkeit mit allen Sinnen erleben“ einen Kurs in drei Teilen an. Neben einer Kräuterführung gibt es praktische Workshops zum Mitmachen. Nähere Informationen sind auf der Website der Kreisvolkshochschule zu finden.

Bei Fragen zur Saatguttauschbörse stehen Diana Heck (heck.diana@mainz-bingen.de, 06132/787-2173) und Anja Lambing (lambing.anja@mainz-bingen.de, 06132/787-2172) vom UEBZ gerne zur Verfügung.

Rheinwelle Gau-Algesheim schließt wegen Modernisierungsarbeiten

Nachrichten Gau-Algesheim: Nach 20 Jahren Betrieb steht der „rheinwelle“ in diesem Jahr eine umfangreiche Modernisierung bevor. Um für die geplante Bad-Erweiterung gerüstet zu sein, erhält das Freizeitbad eine neue Badewasser-Aufbereitung sowie eine moderne Lüftungsanlage. Für diese Arbeiten müssen die Bade- und Funwelt jedoch mehrere Monate geschlossen werden.

Neue Rutschen sorgen für Action und Spaß

Vom 31. März bis voraussichtlich 30. September 2025 bleibt das Schwimmbad daher für Besucher geschlossen. „Die Saunawelt wird lediglich eine Woche schließen – vom 31. März bis 6. April“, erklärt „rheinwelle“-Geschäftsführer Dirk Osterhoff. Während dieser kurzen Schließzeit werden die technischen Einheiten von Bade- und Saunawelt voneinander getrennt, sodass die Saunawelt danach wie gewohnt genutzt werden kann.

Neben der technischen Modernisierung dürfen sich Badegäste auf zwei neue Großrutschen freuen, die während der Schließzeit installiert werden. Die neue „Magic Tube“ verspricht spektakuläre Erlebnisse mit Licht- und Toneffekten sowie innovativen Special-Effects. Die „Turbo Slide“ wird nicht nur mit spannenden Licht-Effekten ausgestattet, sondern auch eine Zeitmessung bieten, die besonders Wettkampffreunde begeistern dürfte.

Schwimmhallen-Anbau bis 2027

Nach Abschluss der Modernisierungsarbeiten beginnt der Bau einer neuen Schwimmhalle, die voraussichtlich im Frühjahr 2027 fertiggestellt sein wird. Der Anbau soll ein weiteres Sportbecken und ein Lehrschwimmbecken mit passender Infrastruktur umfassen. Geschäftsführer Osterhoff verspricht: „Die Bauarbeiten werden das Badeerlebnis nicht weiter beeinträchtigen.“

Mit der geplanten Erweiterung und Modernisierung will die „rheinwelle“ ihren Gästen auch in Zukunft ein attraktives Freizeitangebot bieten. Besonders Familien und sportlich aktive Besucher können sich auf noch mehr Abwechslung und Komfort freuen.

Tödlicher Unfall auf der A63 zwischen Wörrstadt und Saulheim

Nachrichten Alzey-Worms: Am späten Montagabend (3. März 2025) ereignete sich auf der Autobahn A63 zwischen den Anschlussstellen Wörrstadt und Saulheim ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 35-jähriger Motorradfahrer ums Leben kam. BYC-News war vor Ort.

Zusammenstoß mit PKW

Gegen 21:53 Uhr kollidierte der Motorradfahrer auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Mainz aus bislang ungeklärter Ursache mit einem vorausfahrenden Pkw. Durch den Zusammenstoß kam der 35-Jährige zu Fall, stürzte auf die Fahrbahn und erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Das Motorrad fing Feuer, nachdem es mittig auf der Hauptfahrbahn zum Liegen gekommen war. Die schnell eintreffende Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen. Der 39-jährige Pkw-Fahrer blieb nach aktuellem Ermittlungsstand unverletzt, sein Fahrzeug wurde jedoch so stark beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war.

Polizei sucht nach Zeugen

Um die Spurenlage zu sichern, wurde die A63 in Fahrtrichtung Mainz bis etwa 3:45 Uhr gesperrt. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten konnte die Fahrbahn um 5:25 Uhr wieder freigegeben werden.

Mehrere Ersthelfer waren vor Ort, jedoch fehlen laut Polizei direkte Unfallzeugen, die den genauen Unfallhergang beobachtet haben. Die Autobahnpolizei Heidesheim bittet daher mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 06132 – 9500  zu melden.

Bereits 14 Tage zuvor, am 18. Februar, kam es zu einem Unfall auf der A63 bei Saulheim mit mehreren Fahrzeugen.

Bilanz zum Rosenmontag in Mainz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr

Nachrichten Mainz: Die Polizei Mainz zieht eine positive Bilanz nach dem diesjährigen Rosenmontag: Mit nur 70 registrierten Straftaten fiel die Kriminalität im Vergleich zum Vorjahr (76 Straftaten) erneut auf ein sehr niedriges Niveau. Besonders erfreulich ist der Rückgang bei den Eigentumsdelikten – nur sieben Diebstähle wurden gemeldet. Dies sei vor allem der Aufmerksamkeit der Feiernden zu verdanken, die nach der Taschendiebstahlskampagne der Polizei verstärkt auf ihre Wertsachen achteten.

Bilanz der Polizei

Trotz der hohen Besucherzahl von über 600.000 Personen wurden nur 32 Körperverletzungen registriert, sieben mehr als im Vorjahr, jedoch weiterhin ein niedriger Wert. Die Polizei erfasste zudem drei sexuelle Belästigungen sowie vier Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Rund 850 Personen wurden von der Polizei kontrolliert, darunter etwa 600 Jugendliche. Bei diesen mussten 77 Liter unerlaubt mitgeführter Alkohol vernichtet werden. 23 Erwachsene erhielten aufgrund ihres Verhaltens einen Platzverweis, und lediglich fünf Personen wurden kurzfristig in Gewahrsam genommen.

Seit Altweiberdonnerstag erteilte die Polizei Mainz 31 Aufenthalts- und Betretungsverbote für das Stadtgebiet. Am Rosenmontag wurden eine Person durch die Bundespolizei und zwei weitere durch sogenannte „Super-Recognizer“ der Polizei Rheinland-Pfalz erkannt und des Bereichs verwiesen.

Einsätze bei vermissten Kindern und aggressivem Verhalten

Drei Kinder galten kurzzeitig als vermisst, konnten jedoch rasch gefunden und an ihre Eltern übergeben werden. In Einzelfällen musste die Polizei körperlichen Zwang anwenden: Ein Mann wurde nach aggressivem Verhalten gefesselt und mit einer Spuckschutzhaube beruhigt. Bei einem weiteren Einsatz wurde ein 29-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt. Insgesamt kam es zu einer Bedrohung, sechs Beleidigungen und vier Widerständen gegen Einsatzkräfte.

Videotechnik unterstützt Einsatzkräfte

Die Polizei setzte modernste Technik ein, darunter fest installierte Kameras an Hotspots, einen Übertragungswagen, Drohnen und einen Hubschrauber. Diese Maßnahmen halfen nicht nur bei der Schätzung der Besucherzahlen, sondern auch bei der schnellen Reaktion auf Einsatzanlässe. So konnte eine gemeldete Person im Rhein schnell lokalisiert werden – zum Glück stellte sich heraus, dass niemand im Wasser war.

Dank an alle Beteiligten

Die Polizei Mainz dankt allen Feiernden für ihre Besonnenheit und Wachsamkeit, die maßgeblich zur friedlichen Atmosphäre beitrugen. Ein weiterer Dank gilt den Einsatzkräften der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Westhessen, der Rettungsdienste und der Feuerwehr sowie der Polizei Rheinland-Pfalz.

Auch die Feuerwehr und Sanitätsdienste blicken auf den größten gemeinsamen Einsatz des Jahres in Mainz zurück

Über 12 Stunden waren fast 500 ehren- und hauptamtliche Einsatzkräfte neben Polizei und Ordnungskräften für die Sicherheit der Menschen in Mainz im Einsatz. Die Zahl der medizinischen Versorgungen steigerte sich im Vergleich zum Vorjahr.

Bis 23 Uhr erhielten insgesamt 390 Personen medizinische Hilfe in den Unfallhilfsstellen von ASB, DLRG, DRK, Johanniter und Malteser – ein Anstieg gegenüber 320 Behandlungen im Jahr 2024. Unter den Betroffenen waren über 20 Minderjährige, die aufgrund übermäßigen Alkoholkonsums versorgt werden mussten. Besonders auffällig waren drei 14-Jährige, die unabhängig voneinander so stark alkoholisiert waren, dass sie in die Obhut der Rettungskräfte gegeben wurden. Alle minderjährigen Patienten wurden anschließend ihren Erziehungsberechtigten oder den zuständigen Ordnungsbehörden übergeben.

Neben alkoholbedingten Ausfallerscheinungen mussten die Einsatzkräfte auch zahlreiche chirurgische Behandlungen vornehmen. Verletzungen durch Scherben, Auseinandersetzungen und Stürze gehörten ebenso zum Einsatzspektrum wie internistische Notfälle, die bis hin zu einem Herzinfarkt reichten. Insgesamt waren 53 Krankentransporte erforderlich. Von einfachen Maßnahmen wie einem Katheterwechsel bis hin zur Behandlung fieberhafter Infekte wurde das gesamte medizinische Fachwissen der Rettungskräfte gefordert. Glücklicherweise gab es keine lebensgefährlich Verletzten.

Die Feuerwehr, die mit verstärkten Kräften an der Zugstrecke in Bereitschaft stand, musste von 11 bis 23 Uhr zu 12 Einsätzen ausrücken

Neben kleineren Einsätzen und Fehlalarmen standen auch technische Hilfeleistungen sowie Feuermeldungen in Gebäuden auf dem Einsatzplan der Feuerwehr. In der Wallaustraße musste um 19:10 Uhr ein Mann aus einer stark verrauchten Wohnung gerettet werden, nachdem angebranntes Kochgut für Rauchentwicklung gesorgt hatte. Der Mann erlitt leichte Rauchgasverletzungen, lehnte jedoch den Transport ins Krankenhaus ab.

Koordiniert wurden die Einsätze von einer eigens eingerichteten Leitstelle für Rosenmontag und einem Führungsstab. In enger Abstimmung mit Polizei und Veranstaltungsleitung wurden auch die Sicherheitsmaßnahmen und die Information aller Einsatzkräfte nach den schrecklichen Nachrichten aus Mannheim koordiniert. Seitens Feuerwehr und Sanitätsdienst mussten im Rahmen des bestehenden Sicherheitskonzepts keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden.

Auch erfreulich ist, dass wieder keine gezielten Angriffe auf Rettungskräfte zu verzeichnen waren. Vielmehr drückten zahlreiche Besucherinnen und Besucher persönlichen ihren Dank gegenüber den Einsatzkräften aus, sodass gemeinsam ausgelassen gefeiert werden konnte.

Individuelle Wohnraumgestaltung dank Print-on-Demand

Der Trend zur individuellen Wohnraumgestaltung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Besonders Print-on-Demand-Dienste bieten dabei eine flexible und kreative Möglichkeit, den eigenen Wohnraum nach den persönlichen Vorstellungen zu gestalten. Diese neue Methode erlaubt es, mit wenig Aufwand einzigartige Farbakzente zu setzen und persönliche Designs in die Einrichtung zu integrieren. Dank moderner Drucktechnologien ist es heute einfacher denn je, Wände und Wohnaccessoires individuell zu gestalten.

Was steckt hinter dem Print-on-Demand-Konzept?

Print-on-Demand (POD) ist ein Druckverfahren, das es ermöglicht, Produkte erst nach Bedarf herzustellen, anstatt sie in großer Menge auf Vorrat zu produzieren. Diese Methode reduziert Lagerkosten und minimiert unnötigen Materialverbrauch. Ob Wandbilder, Textildrucke oder Dekorationsartikel – dank dieser Technologie kann jeder sein individuelles Design entwerfen und auf das gewünschte Material drucken lassen. So entstehen einzigartige Wohnaccessoires, die den Charakter und Geschmack der Bewohner widerspiegeln.

Die Vorzüge der Individualisierung

Ein wesentliches Merkmal von Print-on-Demand ist die Möglichkeit der Personalisierung. Während konventionelle Dekorationsartikel oft in Massenproduktion hergestellt werden, bietet POD die Freiheit, individuelle Designs zu realisieren. Nutzer können Farben, Muster und Motive frei wählen und so Dekorationselemente erschaffen, die sich harmonisch in ihr Zuhause einfügen. Auch die Wahl der Materialien und Formate ist flexibel, sodass für jeden Einrichtungsstil die passende Lösung gefunden werden kann.

Grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten

Dank Print-on-Demand sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von abstrakter Kunst über Naturmotive bis hin zu eigenen Fotografien – nahezu jedes Motiv kann als Wanddekoration umgesetzt werden. Hobbyfotografen haben die Möglichkeit, ihre Lieblingsaufnahmen in hochwertige Leinwandbilder zu verwandeln, während Künstler ihre Werke einem größeren Publikum zugänglich machen können. So wird die eigene Wohnung zu einer Galerie persönlicher Erinnerungen und künstlerischer Ausdrucksformen.

Nachhaltigkeit als wichtiger Faktor

Viele Verbraucher legen zunehmend Wert auf nachhaltige Produkte. Print-on-Demand in Deutschland leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, da es die Produktion auf das Notwendige reduziert und damit Überproduktion und Abfall vermeidet. Zudem setzen viele Anbieter auf umweltfreundliche Materialien und nachhaltige Druckverfahren, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. So können Kunden ihr Zuhause verschönern, ohne Kompromisse beim Umweltbewusstsein eingehen zu müssen.

Erschwingliche Gestaltungsmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil von Print-on-Demand ist die Kosteneffizienz. Da keine Lagerhaltung erforderlich ist, entfallen viele zusätzliche Kosten, die bei konventionellen Herstellungsverfahren anfallen. Dadurch sind individuelle Drucke oft günstiger als klassische Dekorationsartikel aus dem Handel. Der Wettbewerb unter den Anbietern führt zudem zu fairen Preisen, sodass hochwertige Kunstwerke für jeden erschwinglich bleiben.

Perfekte Integration in das Wohnambiente

Egal ob modernes Loft oder klassisch eingerichtetes Wohnzimmer – Print-on-Demand-Produkte lassen sich ideal in jedes Raumkonzept integrieren. Durch die gezielte Auswahl von Farben und Mustern können sie gezielt Akzente setzen oder harmonisch mit der bestehenden Einrichtung verschmelzen. So lassen sich mit wenig Aufwand große Wirkungen erzielen, ohne dass eine aufwendige Renovierung notwendig ist.

Unterstützung für Kreative und Künstler

Neben den Verbrauchern profitieren auch Künstler und Designer von Print-on-Demand-Diensten. Viele Plattformen kooperieren mit Kreativen, um ihnen eine größere Reichweite für ihre Werke zu bieten. Dadurch entstehen einzigartige Kollektionen, die nicht nur Wohnräume bereichern, sondern auch dazu beitragen, die Kunstszene zu unterstützen.

Die richtige Wahl treffen: Tipps für das perfekte Kunstwerk

Einige Faktoren sollten bei der Auswahl eines Print-on-Demand-Kunstwerks berücksichtigt werden. Zunächst gilt es, die bestehenden Farben und Stile der Einrichtung zu analysieren, um zu entscheiden, ob das neue Motiv sich harmonisch einfügen oder einen bewussten Kontrast setzen soll. Ebenso spielt die Atmosphäre des Raumes eine wichtige Rolle – lebendige Farben eignen sich für gesellige Wohnbereiche, während sanfte Töne für eine entspannte Schlafzimmergestaltung ideal sind. Auch die richtige Größe sollte bedacht werden, damit das Kunstwerk optimal zur Geltung kommt.

Fazit

Print-on-Demand eröffnet neue Möglichkeiten der individuellen Wohnraumgestaltung. Durch die Kombination aus Kreativität, Nachhaltigkeit und Erschwinglichkeit erfreut sich dieses Konzept wachsender Beliebtheit. Ob zur stilvollen Aufwertung eines Raumes oder zur Unterstützung von Künstlern – die Vorteile liegen auf der Hand. Wer sein Zuhause mit persönlicher Note gestalten möchte, findet in Print-on-Demand die ideale Lösung.

Die Entwicklung von Lichttechnologien im Laufe der Jahre

Die Geschichte des Lichts stellt ein faszinierendes Kapitel technologischer Neuerungen dar. Schon in den frühesten Zeiten, als Feuer und einfache Kerzen die Dunkelheit durchbrachen, suchten die Menschen nach dauerhafteren Lichtquellen. Über Jahrtausende hinweg wurden sowohl Techniken als auch verwendete Materialien kontinuierlich weiterentwickelt, sodass sich vom ursprünglichen Schein einfacher Leuchtmittel bis hin zu hochmodernen Systemen vieles transformiert hat. Diese beständige Entwicklung prägte sowohl den Alltag als auch industrielle Prozesse und schuf Impulse, die zu kulturellen Durchbrüchen und technischen Fortschritten führten. Die Grundlagen für alle zukünftigen Innovationen wurden hier bereits gelegt.

Historische Fortschritte und technische Optimierung

Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte wurde die Lichttechnik von beeindruckenden Wandlungsprozessen bestimmt. Zunächst dominierten Gas- und Öllampen das Straßenbild großer Städte. Mit der Einführung der Glühlampen, deren angenehme Lichtfarbe das Wohnen sowie die Arbeitswelt revolutionierte, begann eine neue Ära. Auch die Etablierung der Halogenlampen trug zu einer signifikanten Steigerung der Effizienz bei.

Durch kontinuierliche Optimierungen in traditionellen Verfahren können Lichtquellen heute weitaus sparsamer und langlebiger arbeiten als zu früheren Zeiten. Diese historische Entwicklung legte den Grundstein für die modernen, energieeffizienten Beleuchtungssysteme, die sich durch Innovationskraft und technische Raffinesse auszeichnen.

Ökonomische Impulse und nachhaltige Technologien

Die jüngsten Fortschritte in der Lichttechnologie setzen nicht nur ästhetische Akzente, sie beeinflussen auch wirtschaftliche Dynamiken maßgeblich. Moderne Lichtsysteme leisten einen erheblichen Beitrag zur Energieeinsparung und senken dadurch Betriebskosten. Unternehmen erkennen immer mehr den Vorteil einer nachhaltigen Technologie, was sich positiv auf Finanzen & Wirtschaft auswirkt. Einsparungen sowie gezielte Investitionen im Energiesektor beflügeln zahlreiche innovative Projekte auf nationaler und internationaler Ebene. Durch intelligente Strategien wird ein wegweisender kultureller und ökonomischer Wandel vorangetrieben.

LED-Technologie und innovative Beleuchtungskonzepte im Wohnbereich

Die rasante Weiterentwicklung moderner LED-Technologien hat den Wohnbereich nachhaltig revolutioniert. Lichtquellen bieten heute nicht nur eine hohe Effizienz, sondern auch eine breite Palette an Gestaltungsmöglichkeiten. Maßgeschneiderte Lösungen, wie Einbauleuchten LED für den Wohnbereich, unterstreichen den Trend zu individuell anpassbaren und energieeffizienten Beleuchtungskonzepten.

Designer und Architekten schätzen den besonderen Reiz, den speziell auf den Raum zugeschnittene Lichtkonzepte besitzen – sie verbinden moderne Technik mit ansprechender Ästhetik. Die herausragenden Qualitätsmerkmale aktueller Systeme überzeugen sowohl private Nutzer als auch professionelle Anwender durch ihre Langlebigkeit.

Neue Messverfahren und die Rolle von Ultraschall

Experimentelle Ansätze mit neuartigen Technologien zeigen, wie Ultraschall die Lichtemission und Temperaturpräzision gleichermaßen beeinflussen kann. Solche innovativen Messverfahren eröffnen tiefere Einblicke in das Verhalten von Lichtquellen auf mikroskopischer Ebene. Ingenieure und Forscher kombinieren traditionell physikalische Grundlagen mit modernen technikgestützten Anwendungen, um zuvor unerforschte Zusammenhänge zu entdecken.

Fortschrittliche Studien, wie Forschung zur Lichtemission, treiben zukünftige Anwendungen in den Bereichen Sensortechnik und Materialwissenschaft voran. Durch präzise Analysen und zuverlässige technische Innovationen werden nachhaltige Technologielösungen geschaffen.

Blick in die Zukunft: Kooperation und Weiterentwicklung

Zukünftige Entwicklungen im Bereich der Lichttechnologie versprechen weiterhin revolutionäre Ansätze und eröffnen neue Anwendungsfelder. Die Verbindung traditioneller und moderner Techniken schafft eine einzigartige Symbiose, in der Erfahrung und Innovation sich gegenseitig befruchten. Immer wieder eröffnen sich Chancen für interdisziplinäre Kooperationen, die den Fortschritt beflügeln.

Unternehmen, Forscher und Designer arbeiten Hand in Hand, um fundierte Konzepte zu entwickeln – ein Zusammenspiel, das Grenzen überwindet und das Licht der Zukunft zum Strahlen bringt. Mit innovativen Ideen und einer klaren Vision tragen sie zu einem nachhaltigen und zukunftsweisenden Wandel bei.

Schlussbetrachtung: Ein leuchtendes Vermächtnis

Die Evolution der Lichttechnologien demonstriert eindrucksvoll, wie Innovationen das tägliche Leben transformieren können. Vom Einsatz der ersten einfachen Leuchtmittel bis hin zu modernen, zukunftsweisenden Systemen hat jede Entwicklungsphase neue Perspektiven eröffnet. Die harmonische Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft und Design führt zu nachhaltigen Verbesserungen in nahezu allen Lebensbereichen.

Mit einer ausgewogenen Mischung aus tradierter Erfahrung und modernster Technik blickt die Branche optimistisch in kommende Zeiten – ein eindrucksvolles Zeugnis menschlicher Schaffenskraft und Kreativität. Zukunftsweisende Entwicklungen begeistern und inspirieren Generationen fortwährend und nachhaltig.

Groß-Gerau: Polizist bei Einsatz ins Gesicht getreten

Nachrichten Groß-Gerau: In den frühen Morgenstunden des Sonntags (2. März 2025) kam es in einer Arbeiterunterkunft in Groß-Gerau zu einem größeren Polizeieinsatz. Auslöser war ein 55-jähriger betrunkener Bewohner, der Streitigkeiten verursachte und mehrere Sachbeschädigungen beging.

Mehrere Strafverfahren eingeleitet

Die alarmierten Polizeibeamten stellten bei dem Mann einen Atemalkoholwert von 2,02 Promille fest. Während der Ermittlungen ergab sich zudem der Verdacht, dass der Mann sich illegal in Deutschland aufhalten könnte. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Sicherheitsleistung verhängt.

Der Einsatz eskalierte, als der 55-Jährige während des Transports zur Polizeidienststelle einem Beamten ins Gesicht trat. Der Polizist erlitt hierbei Verletzungen. Der aggressive Mann wurde schließlich in eine Gewahrsamszelle gebracht, wo er die Nacht zur Ausnüchterung verbrachte.

Gegen den 55-Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts der Sachbeschädigung, des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie des illegalen Aufenthalts. Weitere Ermittlungen dauern an.

Bundesweite Warnstreiks bei Krankenhäusern und Rettungsdienst

Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Gesundheitseinrichtungen von Bund und Kommunen für Ende dieser Woche zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Ziel der Arbeitskampfmaßnahmen sind Verbesserungen bei den Arbeitszeiten und der Vergütung.

Laut ver.di wurden in allen betroffenen Einrichtungen Notdienstvereinbarungen getroffen, um die sichere Versorgung der Patientinnen und Patienten zu gewährleisten. Dennoch rechnet die Gewerkschaft aufgrund der teils zweitägigen Streiks mit Einschränkungen im Klinikbetrieb. „Es kann zu OP- und Bettenschließungen kommen“, teilte ver.di mit.

Arbeitgeber blockieren Zeit- und Qualitätsregelungen

Jakob Becker, ver.di Landesfachbereichsleiter Gesundheit und Soziales, kritisiert die Haltung der Arbeitgeber scharf: „Die komplette Blockade der Arbeitgeber bei allen Zeit- und Qualitätsregelungen bringt die Beschäftigten in den Gesundheitseinrichtungen im Land auf. Verbunden mit dem Wunsch der Arbeitgeber nach 36 Monaten Laufzeit, würde das eine Fortschreibung der permanenten Überlastung bis Anfang 2028 bedeuten.“

Becker hebt zudem hervor, dass die Beschäftigten der baden-württembergischen Kliniken bereits seit 19 Jahren eine halbe Stunde mehr pro Woche arbeiten als ihre Kolleginnen und Kollegen in anderen Bundesländern. Er fordert die Einführung des „Meine-Zeit-Kontos“: „Mit der Einführung des Meine-Zeit-Kontos würde den Häusern im Land eine breite Brücke zu einer für beide Seiten akzeptablen Umsetzung der 38,5-Stunden-Woche gebaut. Leider mauern die Arbeitgeber auch hier.“

Forderungen nach besseren Bedingungen in Krankenhäusern und Rettungsdienst

In den Krankenhäusern fordert ver.di unter anderem bezahlte Pausen in Wechselschicht, wie sie in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes bereits üblich sind, sowie eine bessere Eingruppierung von Hebammen und eine höhere Vergütung von Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern.

Auch im kommunalen Rettungsdienst will die Gewerkschaft Verbesserungen erreichen: Die wöchentliche Höchstarbeitszeit soll von 48 auf 42 Stunden gesenkt werden. Ein zentrales Ziel bleibt in Baden-Württemberg, wie auch in anderen Bundesländern, die Einführung der 38,5-Stunden-Woche.

Neben dem Gesundheitsbereich kommt es in dieser Woche auch in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks. Die Gewerkschaft will mit dem Arbeitskampf den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten durchsetzen.

Gefordert wird die Anhebung der Löhne um acht Prozent, mindestens jedoch 350 Euro pro Monat

Die Gewerkschaft ver.di fordert in der Tarifrunde 2025 für die über 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen eine Anhebung der Löhne um acht Prozent, mindestens jedoch 350 Euro pro Monat. Zusätzlich sollen die Zuschläge für besonders belastende Tätigkeiten erhöht werden. Für Auszubildende und Praktikanten fordert ver.di eine monatliche Erhöhung der Vergütungen um 200 Euro.

Um der hohen Arbeitsverdichtung entgegenzuwirken, setzt sich die Gewerkschaft zudem für „drei zusätzliche freie Tage“ ein. Mehr Flexibilität und Zeitsouveränität soll ein „Meine-Zeit-Konto“ bieten, über das die Beschäftigten „selbst verfügen können“.

Die dritte Verhandlungsrunde ist vom 14. bis 16. März 2025 in Potsdam angesetzt. ver.di fordert, dass das Tarifergebnis „zeit- und wirkungsgleich auf Beamte, Richter, Soldaten sowie auf Versorgungsempfänger übertragen“ wird. Neben ver.di verhandeln auch die Gewerkschaften GdP, GEW, IG BAU sowie der dbb beamtenbund und tarifunion.

In Baden-Württemberg sind laut dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) rund 385.000 Beschäftigte direkt von den Tarifverhandlungen betroffen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes arbeiteten zum Stichtag 30. Juni 2023 etwa 248.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Der Frauenanteil im kommunalen Bereich liegt bei rund 67 Prozent, die Teilzeitquote beträgt etwa 44 Prozent.

Auch rund 30.000 Beschäftigte bei den Sparkassen Baden-Württembergs sowie Mitarbeitende in kommunalen Kliniken, Versorgungsbetrieben und Nahverkehrsunternehmen sind direkt betroffen. Die bundesweiten Verhandlungen beeinflussen außerdem die Tarifrunde für etwa 10.000 Beschäftigte bei der Agentur für Arbeit und mehr als 3.000 Mitarbeitende der Deutschen Rentenversicherung im Land.