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Gegen Dienstgebäude uriniert und Bier auf Einsatzfahrzeug geschüttet

In der Kaiserstraße vor dem Gebäude des Ordnungsamtes Mainz schüttet ein 19-Jähriger Bier über eines der dort geparkten Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes. Im Anschluss begibt er sich zum Dienstgebäude und uriniert gegen dieses.

Dabei wird er von einer gerade in diesem Bereich befindlichen Zivilstreife der Polizei gesehen. Bei der anschließenden Kontrolle kann bei ihm eine kleine Menge Haschisch gefunden werden. Ihn erwartet nun eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige durch das Ordnungsamt der Stadt Mainz und ein Ermittlungsverfahren der Polizei.

Auch Kinder müssen die 112 kennen – Am 11.2. ist der Tag des Notrufs

Zum Aktionstag des Europäischen Notrufs 112 am 11.2. fordert DEKRA alle Eltern, Lehrer und Erzieher auf, auch Kinder zu informieren, was bei einem Notfall zu tun ist. „Wenn Kinder wissen, dass sie im Fall des Falles über die 112 schnell Hilfe rufen können, hilft das Leben retten“, sagt Markus Egelhaaf, Unfallforscher bei DEKRA.

Erst im September 2018 konnte ein vierjähriger Junge aus der spanischen Region Kastilien und León seiner Mutter mit dem Notruf das Leben retten. Als die an Diabetes erkrankte Frau ohnmächtig wurde, wählte der Junge die 112 und verständigte den Rettungsdienst. Im Mai 2017 hatte ein Vierjähriger aus Saulgrub bei Garmisch-Partenkirchen per 112 Hilfe gerufen, als seine Großmutter plötzlich umfiel und regungslos liegen blieb.

Seit Dezember 2008 gilt in der Europäischen Union die einheitliche Notrufnummer 112. Kostenfrei und ohne Vorwahl kann hier aus allen Fest- und Mobilfunknetzen Hilfe gerufen werden. Generell erreicht man eine ständig besetzte Leitstelle, in der mindestens die Landessprache und Englisch gesprochen werden.

Egal, ob der Rettungsdienst, die Feuerwehr oder die Polizei benötigt werden, der Notruf wird entweder direkt bearbeitet oder nach kurzer Abfrage der Notlage an die zuständige Leitstelle weitervermittelt. Mittlerweile haben sich auch viele Nicht-EU-Länder diesem lebensrettenden Konzept angeschlossen. Die bekannten nationalen Notrufnummern wie etwa in Deutschland die 110 der Polizei, bleiben parallel bestehen.

Trotzdem ist die Nummer 112 längst nicht allen Bürgern bekannt. Im Jahr 2015, so eine Umfrage der EU, kannte noch fast jeder vierte Bürger in Deutschland (24 Prozent) die 112 nicht. Europaweit war die lebensrettende Zahlenkombination sogar jedem Zweiten (51 Prozent) nicht bekannt.

Gerade auch bei Reisen innerhalb der EU ist die einheitliche Notrufnummer ein großer Vorteil. So muss sich – zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall – niemand erst auf die zeitraubende Suche nach der richtigen Nummer machen.

„Im Notfall gibt es keine Zeit zu verlieren. Je schneller die Rettungskräfte vor Ort sind, umso höher sind die Chancen, Menschenleben zu retten“, sagt der Unfallforscher von DEKRA. „Ob Smartphone oder Festnetz, jeder sollte die 112 sofort verfügbar haben, damit im Ernstfall nicht wertvolle Zeit mit der Suche nach der richtigen Telefonnummer verloren geht. Dazu gehört auch, dass auch Kinder immer wieder darauf vorbereitet werden, wann und wie ein Notruf abzusetzen ist“, so Egelhaaf.

Notruf 112: Das müssen (nicht nur) Kinder wissen

WANN

  • Wähle 112, um Rettungsdienst, Feuerwehr oder Polizei zu rufen
  • zum Beispiel bei einem Unfall vor der Schule
  • wenn sich jemand beim Spielen schwer verletzt hat
  • wenn ein Haus brennt

WICHTIG

  • Suche zuerst Hilfe bei einem Erwachsenen
  • Wenn kein Erwachsener da ist, rufe die 112 an
  • Sage der Rettungsstelle deinen Namen
  • Beschreibe genau, was passiert ist und wo – Lege erst dann auf, wenn es die Leitstelle sagt

ACHTUNG

  • Ruf die 112 nur, wenn es ein echter Notfall ist!
  • Ruf die 112 nie zum Spaß an!
  • Wenn Du aus Versehen angerufen hast, leg nicht einfach auf, sondern sag: „Es war ein Versehen.“ Sonst fährt der Rettungswagen womöglich umsonst los

Übrigens: Merken kann man sich die 112 ganz leicht: Linker Daumen hoch für die 1, rechter Daumen hoch für die 1 und beide Daumen zusammen für die 2.

Entsorgungsbetrieb Mainz präsentiert sich mit neuem digitalen Gewand

Moderner und interaktiver – so gestaltet sich der neue Internetauftritt des Entsorgungsbetriebes Mainz. Bereits seit 17 Jahren können sich die Mainzer Bürgerinnen und Bürger auf der Homepage des Entsorgungsbetriebes Mainz über alles Wichtige rund um Abfall, Straßenreinigung und Winterdienst informieren, nun aber in neuem Outfit.

Die wichtigsten aktuellen Informationen, aktuell zum Beispiel der Umgang mit gefrorenen Tonnen im Winter, laufen per Liveticker über die Seite. Auch wichtige Neuigkeiten von Terminverschiebungen an Fastnacht bis hin zu aktuellen Mitmachaktionen sind schnell auf der Startseite zu finden.

Gewohnte Inhalte wie der Abfallkalender, der für die eigene Adresse bequem heruntergeladen werden kann, sind nur mit wenigen Mouseklicks zu erreichen. Aktionen, wie der Online Mainzer Tausch- und Verschenkmarkt, der Dreck weg-Tag oder auch Meldungen über illegale Abfallfunde laden zum Mitmachen ein.

Persönlich angesprochen werden die Mainzer Bürgerinnen und Bürger durch die Fotos der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an bekannten Orten in der Stadt. Ein Besuch lohnt sich auf www.eb-mainz.de.

Bei Fragen steht die Abfallberatung der Stadt Mainz gerne zur Verfügung unter: 06131/ 12 34 56.

(Quelle: Pressemeldung Stadt Mainz)

1 Million Seitenaufrufe – Wir sagen DANKESCHÖN

Unglaublich aber Wahr – die magische Grenze von 1 Million Seitenbesuchen binnen vier Wochen ist geknackt.

Im Zeitraum vom 05.01.2019 bis 04.02.2019 wurden unsere Artikel und Beiträge auf unserer Webseite lt. Google-Analytics genau 1.001.543 Mal aufgerufen.

Voll motiviert von dieser positiven Entwicklung, werden wir zukunftsorientiert im Sinne  unserer Leser weiter berichten und informieren.

Doch auf den Lorbeeren ausruhen kommt für uns nicht in Frage. So planen wir für die Zukunft auch einige Neuerungen und Optimierungen.

„Rhein-Main-Nachrichten hilft“

Die am Wochenende gestartete Aktion „Rhein-Main-Nachrichten hilft“ ist nur eine davon.
Wir möchten SIE, als unsere Leser dabei unterstützen, vorhandene Probleme auf einen positiven Weg zu bringen. Wenn sie meinen, dass es sinnvoll wäre, in einem besonderen Fall, die Presse einzuschalten, können sie sich vertrauensvoll an unsere Redaktion wenden. Wir werden den Fall entsprechend prüfen und schauen ob und in wie weit wir unterstützend tätig sein können. Mail: redaktion@boostyourcity.de

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2 Kleinkinder, 2 Erwachsene sowie 2 Hunde bei Frontalzusammenstoß verletzt

Zwei Kleinkinder sowie zwei Erwachsene, sind am Montagmorgen bei einem Frontalzusammenstoß auf der L236 verletzt worden.

Ein 20-Jähriger befuhr die L236 von Hargesheim kommend in Richtung Rüdesheim. Dort kam er aus bisher ungeklärter Ursache vor einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal mit dem entgegenkommenden PKW zusammen.

Nach Polizeiangaben, befanden sich in dem Fahrzeug des 20-jährigen Unfallverursachers seine 30-jährige Stiefmutter sowie zwei Kleinkinder im Alter von ein und zwei Jahren. Ihr 2-jähriges Kind hatte sie auf ihrem Schoß sitzen. Das 1-jähriges Kind befand sich gesichert in einer Kinderwagenwanne auf der Rückbank. Ebenfalls auf der Rückbank habe sich neben dem gesicherten Kind der Kinderwagen zusammengeklappt befunden. Mutter sowie Kind seien gemeinsam angeschnallt gewesen, so die Polizei.

Unfallverursacher blieb unverletzt

Bis auf den 20-jährigen Unfallverursacher, wurden alle Unfallbeteiligte Personen sowie zwei Hunde die sich gesichert in einer Hundebox im entgegenkommend PKW befanden, verletzt. Über die Verletzungen selbst können zu diesem Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Alle Beteiligten kamen ins Krankenhaus bzw. in die Hundeklinik.

Die Mutter sowie der Unfallverursacher sahen den ungenügend gesicherten Kindertransport bereits vor Ort ein.

Wasserrohrbruch in der Uniklinik hielt die Feuerwehr sieben Stunden auf Trapp

12 Pumpen waren nötig, um nach einem Wasserrohrbruch die Wassermengen aus zwei Kellerräumen der Universitätsklinik in Sachsenhausen zu pumpen. Gegen 17:20 Uhr wurde die Frankfurter Feuerwehr am gestrigen Sonntag (03.02.2019) zu einem Wasserrohrbruch in die Universitätsklinik nach Sachsenhausen alarmiert. Mehrere hundert Kubikmeter Trinkwasser sind dort aus bisher ungeklärter Ursache in die Kellerräume zweier Gebäude geflossen.

Durch Haustechniker konnte der unkontrollierte Wasseraustritt während des Einsatzes lokalisiert und durch Absperren der defekten Leitung unterbrochen werden.

Klinikbetrieb zu keiner Zeit gefährdet

Bis weit nach Mitternacht war die Feuerwehr damit beschäftigt, mit insgesamt 12 Pumpen die beiden Kellerräume vom Wasser zu befreien. Um 01:30 Uhr konnte die Einsatzstelle an die Haustechnik der Uniklinik übergeben werden.

Im Einsatz waren insgesamt rund 35 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und den Freiwilligen Feuerwehren Sossenheim, Rödelheim und Eschersheim beteiligt. Es wurden Tauch- und Spezialpumpen mit Pumpleistungen zwischen 1000 – 4000 l/min je Pumpe von der Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Nach Information der Feuerwehr war der Klinikbetrieb zu keiner Zeit gefährdet.

Finnische Skisprunglegende Matti Nykänen mit nur 55 Jahren gestorben

Wenige Tage vor dem nächsten Weltcup Skispringen im finnischen Lathi, schockiert die Skisprungfans die Meldung vom Tod der Skisprunglegende Matti Nykänen.Mit nur 55 Jahren ist der viermalige finnische Olympiasieger in der Nacht zum Montag gestorben. Bestätigt wurde die Meldung vom Skiverband FIS. Unklarheit besteht noch über die Todesursache.Nykänen, der einmal als bester Skispringer der Welt galt, konnte viele Erfolge auf sich verbuchen. So gewann er mit 18 die Skisprungweltmeisterschaften, mit 19 die Vierschanzentournee und mit 20 holte er in Sarajevo Olympisches Gold.

 

Schüsse auf US-Airfield in Wiesbaden löste Großeinsatz der Polizei aus

Gegen 20:20 Uhr wurde am Sonntag (03.02.2019) die Polizei darüber informiert, dass aus einem weißen Transporter Unbekannte Schüsse in Richtung des US-Air-Fields in Delkenheim abgefeuert hätten. Im Anschluss sei das Fahrzeug in Richtung Gewerbegebiet geflüchtet.

Umgehend wurde mit einem Großaufgebot der Polizei Wiesbaden und benachbarter Direktionen nach dem beschriebenen Fahrzeug gefahndet. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz.

Nur 20 Minuten, um 20:40 Uhr, wurden die Einsatzkräfte fündig. In einem Gewerbegebiet in Wiesbaden-Delkenheim konnte der weiße Transporter ausfindig gemacht werden. Fahrer und Beifahrer konnten in einem dort angemieteten Zimmer gestellt und festgenommen werden.

Zwei Handwerker aus Thüringen konnten festgenommen werden

Bei der Vernehmung der beiden mutmaßlichen Tätern konnte der von Zeugen beobachtete Sachverhalt bestätigt werden, doch handele es sich glücklicher Weise nur um eine Schreckschusspistole. So sei der 26-jährige Thüringer Handwerker gemeinsam mit seinem 20-jährigen ebenfalls aus Thüringen stammenden Beifahrer, die L3028 von Nordenstadt nach Delkenheim gefahren. Hier hatte der 20-jährige Beifahrer in Höhe des US-Airfields mit der Schreckschusspistole in die Richtung der US-Amerikanischen Liegenschaft geschossen.

Bei der Absuche nach den Hülsen im Bereich der L3028 wurden die Polizeikräfte durch die Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterstützt, von der der Fahrbahnrand ausgeleuchtet wurde. Den beiden jungen Männern wird es mit Sicherheit eine Lehre gewesen sein, dass es keine gute Idee ist, zumal in der Nähe einer US-Liegenschaft, mit einer Waffe in die Luft zu schießen.

Messerangriff: Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht Zeugen

In der vergangenen Nacht (03.02.2019) kam es im Bereich der Moselstraße, Ecke Taunusstraße in Frankfurt zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 19-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen soll es in einer Bar in der Moselstraße zwischen dem 19-Jährigen und einem Unbekannten zu einem verbalen Streit gekommen sein. Die Auseinandersetzung soll sich im weiteren Verlauf nach draußen verlagert haben. Im Bereich der Moselstraße, Ecke Taunusstraße soll der Täter den 19-Jährigen plötzlich mit einem Messer tätlich angegangen und anschließend in Richtung Hauptbahnhof geflohen sein.

Das Opfer wurde stationär in ein Krankenhaus aufgenommen.

Der Täter soll männlich und etwa 180-190 cm groß sein. Er soll eine sehr schmale bzw. hagere Statur sowie schwarze Haare haben. Er sei mit einer beigen, über die Hüfte reichende Jacke bekleidet gewesen.

Wer kann Angaben zu dem Täter und/oder dem Tatgeschehen machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Frankfurter Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 069/755-51199 entgegen. Die Ermittlungen, auch im Hinblick auf den Hintergrund der Tat, dauern noch an.

Glitzerhoden bei Hunden | Ist das der neue Trend?

Seit mehreren Tagen tauchen in Facebook und Instagram immer wieder Bilder von Hunden mit Glitzerhoden auf. Es ist kein verfrühter Aprilscherz, sondern soll, wenn es nach den Usern geht, ein aktueller hipper Trend sein. Auch in Deutschland tauchen vereinzelt Postings auf mit den funkelnden Genitalien von Hunden. Wir haben eine „Hodenveredlerin“ kontaktiert und wollten mehr darüber erfahren.

Veronika ist 39 Jahre und stolze Besitzerin von 2 Französischen Bulldoggen. Sie hat vor 3 Tagen Bilder von ihren Hunden mit glitzernden Hoden auf Facebook gepostet. Tyson hat blauen Glitzer erhalten und Rambo durfte mit rotem Glitzer durch Oppenheim laufen.

„Zur Einfärbung wird Ahornsirup verwendet und anschließend wird Dekoglitzer aufgestreut bzw. aufgerieben. Der Glitter ist nicht schädlich und auch zum Verzehr geeignet, er wird auch von Konditoren verwendet.“

Das Hodenglitzern ist auch bei Zweibeinern im Fetisch Bereich seit einigen Jahren ein Trend

„Ich werde es aber nicht mehr in der Öffentlichkeit zeigen, da mich einige Passanten als Tierquäler tituliert haben und das möchte ich mir persönlich in Zukunft ersparen. Das Einfärben mache ich nur noch für mich zuhause, ich finde es einfach toll und es sieht sehr ästhetisch aus. Die Hunde haben auch etwas davon, sie schlecken sich gegenseitig den süßen Sirup von den Hoden und das hat nichts mit Tierquälerei zu tun.“

Der Trend stammt eigentlich aus den USA und war zuerst eine Marketingaktion aus dem 1.Quartal 2018 von der Hundezüchterin Jordan Burns. Diese färbte für eine Hundeausstellung die Genitalien ihrer Pudel in verschiedenen Farben ein. Seit ungefähr      2 Monaten geht dieser Trend aber viral durch verschiedene soziale Netzwerke und findet immer mehr Anhänger. Ob die Hunde das unbedingt so toll finden, sei dahin gestellt.

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22-jähriger Motorradfahrer und 18-jähriger Sozius tödlich verunglückt

Warum der Motorradfahrer mit seinem Sozius vor der Polizei geflüchtet ist, ist noch unklar. Vermutlich hatte er keinen Führerschein für sein Zweirad.

Ein 22-jähriger Motorradfahrer aus Kaiserslautern befuhr gegen 02:35 Uhr, am frühen Samstagmorgen (02.02.2019), mit seinem 18-jährigen Sozius die Brandenburger Strasse in Kaiserslautern stadtauswärts. Zur gleichen Zeit fuhr hinter den Beiden ein Streifenwagen.

Nachdem der Motorradfahrer an der Kreuzung Königstraße das Rotlicht der Ampel missachtete und gleichzeitig durch unsicherere Fahrweise auffiel, gab die Streifenwagenbesatzung dem Biker ein Zeichen zum Anhalten.

Mit hoher Geschwindigkeit geflüchtet

Daraufhin flüchtete er mit sehr hoher Geschwindigkeit und missachtete an der Einmündung Hohenecker Straße zum zweiten Mal ein Rotlicht. Nachdem die Polizeibeamten das Motorrad aus den Augen verloren hatten, brachen sie die Verfolgung ab.

Während einer normalen weitern Streifenfahrt, stellten die Beamten in Höhe Pariser Straße fest, dass der Motoradfahrer verunglückt ist. Vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit kam das Zweirad von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Betonmauer einer Fahrbahnunterführung.

Reanimation erfolglos

Alle Reanimationsversuche der verständigten Rettungskräfte bleiben erfolglos. Sowohl Fahrer als auch Sozius verstarben noch an der Unfallstelle. Ein Unfallsachverständiger wurde mit der Ermittlung des Unfallhergangs beauftragt. Die konkreten Hintergründe zum Fluchtmotiv sind bisher nicht abschließend geklärt. Der vermutliche Fahrzeugführer war nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis.

Tanken im Januar deutlich billiger | Rückgang gegenüber November 2018 um fast 20 Cent

Die Kraftstoffpreise sind im Januar deutlich gefallen. Damit setzt sich die Entwicklung, die im November 2018 begonnen hatte, auch im neuen Jahr fort.

Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, mussten Autofahrer im Januar für einen Liter Super E10 im bundesweiten Monatsmittel 1,329 Euro bezahlen, das sind 19,7 Cent weniger als im November. Diesel verbilligte sich gegenüber November im Schnitt um 19,3 Cent auf 1,238 Euro je Liter.

Am teuersten war Benzin im vergangenen Monat am Dienstag, 1. Januar. An diesem Tag kostete ein Liter Super E10 durchschnittlich 1,352 Euro je Liter. Bei Diesel wurde der Monatshöchststand mit 1,246 Euro am Sonntag, 20. Januar, erreicht.

Am preiswertesten war der Ottokraftstoff zum Monatsende. Am Donnerstag, 31. Januar, musste man für einen Liter Super E10 im Durchschnitt 1,306 Euro bezahlen. Diesel tankten Autofahrer am Freitag, 4. Januar, mit 1,227 Euro je Liter am günstigsten.

(Quelle: ADAC)

Beispielhafte Integration | Syrer als „Sahneschnittsche“ auf den närrischen Brettern

Bei all den, zum Teil negativen Meldungen über Menschen die aus Kriesengebieten nach Deutschland kommen und hier Hilfe suchen, gibt es auch durchaus viele positive Beispiele der Integration.

Am Beispiel von dem 22-jährigen Syrer, Abed Alhassan zeigt der SWR in einem Beitrag, dass selbst Menschen aus anderen Kulturkreisen, sich auch gerne mit der deutschen Kultur beschäftigen und sich auch einbringen.

2015 kam Abed Alhassan als Flüchtling nach Deutschland und lebt jetzt mit zwei Landsleuten in einer Wohngemeinschaft in Bingen-Dromersheim. Ehrgeizige Pläne hat der 22-jährige auch beruflich. So mach er zur Zeit eine Ausbildung zum Karosseriebauer, so dass er in Zukunft nicht irgendwo als Hilfsarbeiter arbeiten muss.

Um sich auch wirklich, in dem mit etwa 1500 kleinen Vorort von Bingen, zu integrieren, ging er den Weg über die örtlichen Vereine. So tanzt er nun in der zweiten Kampagne im Männerballett der „Sahneschnittscher“ in Dromersheim und hat dabei auch viel Spaß.

Auch wenn sein erster Auftritt bei einer reinen Damensitzung für ihn einem „Kulturschock“ gleich kam, ließ er sich den Spaß nicht nehmen. In dieser Kampagne steht er mit seinen „Sahneschnittchen“ als Engländer auf den närrischen Brettern und erfreut das Publikum.

Nur Platzverweis nach gefährlicher Körperverletzung vor einer Diskothek

Mit gleich mehreren Strafanzeigen muss ein 19-jähriger rechnen, der in den frühen Morgenstunden in einer Bad Kreuznacher Diskothek extrem gewalttätig war.

Zunächst kam es um 02:05 im Eingangsbereich einer Diskothek am Europaplatz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei alkoholisierten Männern. In deren Verlauf, schlug der 19-Jährige seinem 22-Jährigen Gegenüber eine Glasflasche auf den Kopf.

Gäste, die diesen Vorfall bemerkten griffen ein und trennten die beiden Kontrahenten. Kurze Zeit zog der 19-jährige unvermittelt ein Messer und bedrohte die hinzugekommenen Security-Mitarbeiter. Um der Lage unter Kontrolle bringen zu können, setzten diese Pfefferspray gegen den 19-jährigen ein.

 

Aggressiv gegen Rettungsdienst

Doch wer dachte, dass der 19-jährige Ruhe geben würde, der irrte sich.

Als Polizei und Rettungsdienst vor Ort eintrafen, richtete sich seine Aggression gegen die Rettungskräfte. Hierbei beschädigte er eine Trage und beleidigte die anwesenden Polizeibeamten. Nachdem der 19-jährige schließlich beruhigt werden konnte, erhielt er einen Platzverweis.

Vier Verletzte bei Unfall mit Polizeifahrzeug

In der Nacht zum heutigen Samstag (02.02.2019) kam es gegen 00:08 Uhr in Bad Kreuznach zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen der Polizei bei dem vier Personen verletzt wurden.

Der Streifenwagen der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, befuhr die Mannheimer Straße in Richtung Hackenheim. An der Kreuzung Rheinstraße missachtete ein 19-jähriger Fahrer ein Stoppschild und fährt in den Kreuzungsbereich ein. Dort kommt es mit dem von rechts heranfahrenden Streifenwagens zum Zusammenstoß.

Durch die Wucht des Aufpralls, wird das Polizeifahrzeug zusätzlich gegen ein am Fahrbahnrand parkenden PKW geschoben. An allen drei beteiligten Fahrzeugen entsteht ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Höhe wird von der Polizei auf ca. 50.000 Euro geschätzt.

Sowohl die beiden 22- und 26-jährigen Polizeibeamten, sowie der 19-jährige Unfallverursacher und dessen 17-jährige Beifahrerin mussten verletzt in Krankenhäuser eingeliefert werden.