BYC-News Blog Seite 1509

A60 Mainz | 86-Jähriger mehrere Kilometer als Geisterfahrer unterwegs

Viel Glück hatten in der Nacht zum heutigen Mittwoch einige Autofahrer, die auf der A60 zwischen Heidesheim und Mainz-Drais unterwegs waren. Sie konnten der Kollision mit einem Geisterfahrer entkommen.

Gegen 1:25 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe über einen Geisterfahrer auf der A60 ein. Diese berichteten, dass der Falschfahrer aus Richtung Heidesheim in Richtung Mainz unterwegs sei, jedoch auf der falschen Fahrbahn Richtung Bingen.

Mit sofort eingeleiteten Einsatzmaßnahmen gelingt es den Einsatzkräften der Polizei, dass Fahrzeug um 01:33 Uhr, auf der A 60 in Höhe Mainz-Drais zu stoppen. Aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens werden bis dahin nur wenige Verkehrsteilnehmer gefährdet und es kommt zu keinem Unfall oder sonstigen Schaden.

Der Fahrer, ein 86-jähriger Mann aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz, ist offensichtlich kurz zuvor an einer Auffahrt der A60 in falscher Richtung aufgefahren und hat seinen Fehler nicht bemerkt. Im Einsatz befanden sich Einsatzkräfte der Polizei Lerchenberg, der Autobahnpolizei Heidesheim, des Neustadtreviers (PI Mainz 2) und der Autobahnpolizei Darmstadt.

Diese sichern in solchen Einsatzlagen die Weisenauer Brücke an der Landesgrenze ab und stehen für weitere Maßnahmen bereit. Gegen den Falschfahrer wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die zuständige Straßenverkehrsbehörde wird über diesen Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Der Führerschein ist sichergestellt worden.

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Zeitreise Oktober 1969 – Benzin-Boutiquen, Kopfsteinpflaster-Protest und Dienstwagen-Boykott  

Was war vor 50 Jahren für die Menschen im Südwesten wichtig, was hat sie beschäftigt, worüber haben sie sich aufgeregt oder gefreut? Was war los in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, in der Kultur und im Sport? Welchen interessanten Menschen sind die Reporterinnen und Reporter damals begegnet?

Oktober 1969: In Überlingen will der neu gewählte Bürgermeister den teuren Dienstwagen nicht fahren, in Rottweil wollen die Bürger kein Kopfsteinpflaster am Marktbrunnen und aus profanen Tankstellen werden Benzin-Boutiquen.

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Rottweil soll schöner werden

Die Bürger der Stadt Rottweil sind im Oktober 1969 in Aufruhr. Der Gemeinderat hat beschlossen, dass zwischen Marktbrunnen und Kapellenkirche der Bodenbelag mit Granitsteinen gepflastert wird. Das alte Stadtbild soll wieder mehr berücksichtigt werden. Die Pflastersteine liegen schon da, aber viele Rottweiler halten das für Blödsinn und wehren sich. Eine Bürgerin beklagt, dass der Platz mit hohen Absätzen nicht mehr begehbar sei und ein Bürger sorgt sich darum, wer haftet, wenn jemand im Winter ausrutscht.

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Aus Tankstellen werden „Benzin-Boutiquen“

Das Auto wird im Südwesten als Transportmittel immer beliebter und braucht entsprechend immer mehr Pflege. Dafür sorgen neue Tankstellen, auch Benzin-Boutiquen genannt. Dort wird nicht nur ein umfassender Service für das Auto angeboten. Neben der vollautomatisierten Autowäsche stellt der Tankwart auch schon mal dem Fahrer einen Kasten Bier in den Kofferraum.

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Neu gewählter Bürgermeister lehnt Dienstwagen ab

Ein nigelnagelneuer Mercedes 250 mit Schiebedach und Nebelleuchten steht im Oktober 1969 als Dienstwagen für den Bürgermeister der Stadt Überlingen bereit. Eigentlich galt die Wiederwahl des bisherigen langjährigen Amtsinhabers Anton Wilhelm Schelle als ausgemacht und so wurde der Dienstwagen bereits vor der Wahl bestellt. Das Wahlvolk ist eigensinnig und befördert den Außenseiter Reinhard Ebersbach, einen jungen Rechtsanwalt und SPD-Mitglied, ins Rathaus. Dumm nur, dass der den Dienstwagen nicht will und lieber weiterhin seinen VW-Käfer fährt.

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Alte Pfeifen für eine neue Orgel in Eggenstein

Um eine neue Orgel für seine Kirche zu finanzieren, veranstaltet Pfarrer Albert Schneider in Eggenstein einen Orgelmarkt. Er verkauft 957 Orgelpfeifen der alten Orgel aus dem Jahr 1905 zum Preis von 2 bis 50 Mark. Ein Teil der Pfeifen ist aus Tiroler Fichtenholz, der größte Teil aus englischem Zinn. 12 000 Mark sind bis zum Abend in der Kasse für eine neue Orgel.

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Saarbrücken: Delikatessen aus aller Welt

In Saarbrücken hat ein Supermarkt eine Delikatessenabteilung eröffnet. Besonders beliebt ist die Theke mit den 70 verschiedenen Käsesorten aus allen europäischen Ländern. Beim Obst liegt der Schwerpunkt auf exotischen Früchten wie Kaktusfeigen aus Italien, Avocados aus Israel und spanischen Honigmelonen. Für Hausfrauen, die etwas unsicher bei der Zubereitung fremdländischer Speisen sind, findet sich ein umfangreiches Angebot an Kochbüchern und Rezeptheften. Neben Schaum- und Portweinen werden den saarländischen Feinschmeckern auch mehr als 70 Whiskysorten angeboten.

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Kunstaktion auf dem kleinen Schlossplatz in Stuttgart

Der Bildhauer Otto Herbert Hayek erreicht im Oktober 1969 mit einer Kunstaktion, was die Architekten nicht schafften: Der kleine Schlossplatz wird zum Ort der Begegnung vieler Stuttgarter. Der in knalligen Farben gestaltete Platz und das Pop-Art Kunsthappening ziehen vor allem viele jungen Menschen an.

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Heilmittel aus dem Kraichgau in alle Welt

Die Wirkstoffe mancher Medikamente lassen sich nicht synthetisch erzeugen. Landwirte in Zaisenhausen haben sich auf den Anbau der Digitalis spezialisiert, mit deutschen Namen Fingerhut. Im Kraichgau wird im Oktober 1969 die Digitalis geerntet, aus der verschiedene Wirkstoffe für die Pharmaindustrie gewonnen werden. Das Digoxin zum Beispiel ist eine chemische Verbindung mit Wirkung auf den Herzmuskel und wird deshalb für die Herstellung von Herzpräparaten verwendet und in alle Welt exportiert.

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Heinz Oestergaard stellt seine neue Mode in Koblenz vor

Der bekannte Modeschöpfer Heinz Oestergaard präsentiert in Koblenz seine Arbeit. Mit wenigen Pinselstrichen auf der Tafel und Models auf dem Laufsteg zeigt Oestergaard, was Frauen in der Herbstsaison 1969 tragen. Es ist eine Mode, die in erster Linie der Vernunft folgt: Sie ist nicht extravagant und nur selten verspielt. Bei den Haus- und Straßenkleidern dominieren großkarierte Stoffe mit eher blassen Farben. Sowohl das Design der Kleider als auch der Preis folgen der Maxime des Modemachers Oestergaard, dass Mode für alle da sein soll.

Die Geschichtsreihe

SWR Moderatorin Alev Seker nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer einmal im Monat mit auf eine Zeitreise in die Vergangenheit. Manche Veränderungen nahmen vor 50 Jahren ihren Anfang und wirken bis heute nach. Einige Industriezweige, die 1969 wirtschaftlich bedeutend waren, sind weitgehend verschwunden. Frauen haben heute ein völlig anderes Standing als damals. Mit Neugier und Augenzwinkern blickt die SWR Reihe auch auf manche Kuriosität zurück.

Sendung

„Die SWR Zeitreise – September 1969 Nachrichten von damals“ zeigt das SWR Fernsehen am 20. Oktober 2019 um 15:55 Uhr

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Saarländische Kleinkinder haben bundesweit die beste Impfquote

Saarbrücken. Unter saarländischen Eltern gibt es bundesweit offensichtlich die wenigsten Impfgegner. Das hat eine Auswertung von Versichertendaten ergeben, welche die Techniker Krankenkasse (TK) durchgeführt hat. Doch die Studie zeigt auch: Es gibt noch Luft nach oben.

Bischofsheim | Ein 80 Zentimeter großer Fisch im Acker sorgt für Aufsehen

Was macht ein 80 Zentimeter großer Fisch auf einem Acker?
Diese Frage stellten sich am gestrigen Dienstagmittag (15.10.2019) die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes von Bischofsheim.

Zuvor erhielten sie von einer Anruferin die Information, dass in einem Feld nahe dem Bolzplatz ein großer toter Fisch liegen würde. Nichtwissend, ob es sich hierbei bei dem Anruf um einen schlechten Scherz handelt, fuhren die Mitarbeiter zur angegebenen Stelle und staunten nicht schlecht.

Am Bolzplatz (ehemalige Mainzer Straße) lag dann tatsächlich im angrenzenden Acker der besagte Fisch. 80 Zentimeter groß und fast zehn Kilogramm schwer. Da Hochwasser als Ursache nicht in Frage kommt, bleibt die Herkunft des Fisches weiterhin ein Rätsel.

Guntersblum | 17-Jähriger mit frisiertem Mofa mit 100 Km/h unterwegs

Wieder einmal hat der Zufall zugeschlagen. Einen 17-jährigen Verkehrsteilnehmer erwartet jetzt wohl nicht nur Ärger mit den Eltern, sondern auch erhebliche rechtliche Probleme.

Am gestrigen Dienstagmorgen (15.1092019) war gegen 07:45 Uhr eine Zivilstreife auf der K40 von Guntersblum in Richtung Ludwigshöhe unterwegs, als diese ein deutlich zu schnell fahrendes Mofa (Anm. der Red.: Zulassung bis 25 Km/h) vor dem Zivilfahrzeug feststellte.

Immer wieder beschleunigte der Fahrer auf der Landstraße sein Mofa auf ca. 100 Km/h. Da wegen dem morgendlichen Berufsverkehr keine geeignete Anhaltestelle gefunden wurde, folgt die Streife dem Mofa bis nach Oppenheim, wo der Fahrer es auf dem Parkplatz „An der Festwiese“ abstellt.

Bei der anschließenden Kontrolle wird festgestellt, dass es sich bei dem Fahrer um einen 17-jährigen Jugendlichen aus Mettenheim handelt. Das Mofa wird sichergestellt und die Eltern werden informiert. Zur Sache macht der 17-Jährige zunächst keine Angaben.

Das Mofa hatte zwar gültige Versicherungskennzeichen, da es jedoch schneller als zugelassen fuhr, ist dieser automatisch erloschen. So muss er nun mit einer Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetzt und das Kraftfahrtsteuergesetz rechnen.

 

Streik der Busfahrer ist beendet

Saarbrücken. Der Streik der Busfahrer ist beendet. Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband Saar haben sich auf einen Tarifvertrag geeinigt – dessen Regelungen greifen teilweise erst in drei Jahren.

Bingen-Kempten | THW Ortsverband Bingen startete Kampagne zur Gewinnung ehrenamtlicher Einsatzkräfte.

Das Technische Hilfswerk ist eine ehrenamtliche Organisation des Bundes mit 668 Ortsverbänden in ganz Deutschland. Einer dieser Ortsverbände befindet sich seit über 60 Jahren in Bingen. Der Schwerpunkt des THW liegt auf der technischen Hilfe bei Katastrophen und Unglücken.

Der Ortsverband Bingen hat ein vielfältiges Einsatzspektrum im Landkreis Mainz-Bingen und darüber hinaus. Sei es als Spezialist für das Abstützen und Aussteifen beschädigter Gebäude, um deren Standsicherheit wiederherzustellen, dem Ausleuchten von Einsatzstellen, der Beseitigung von Unwetterschäden, oder auch bundeslandübergreifend bei Hochwassereinsätzen und vielem mehr. Dafür bedarf es aber ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer die bereit sind ihren Mitmenschen bei Katastrophen mit Herz und Verstand zur Seite zu stehen.

Der Ortsverband Bingen möchte die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Mainz-Bingen über die Arbeit des THW informieren und auf Möglichkeiten aufmerksam machen, die sich als Helferin und Helfer im Ortsverband bieten. Dazu laufen zur Zeit Plakataktionen, Postwurfsendungen und Infoveranstaltungen.

Foto: THW Bingen

Am 20. Oktober findet im Ortsverband Bingen ein Tag der offenen Tür statt. Außerdem beginnt dann ein neuer Grundausbildungslehrgang. Dabei bekommen die Helferanwärterinnen und Helferanwärter das nötige Wissen über den Umgang mit Holz-, Metall-, und Gesteinsbearbeitungswerkzeugen, Rettungsgeräten, Pumpen und Stromaggregaten sowie Rettungsmethoden vermittelt. Nach Abschluss der Ausbildung können Helferinnen und Helfer an Fachausbildungen im Ortsverband und Lehrgängen an den THW-Ausbildungszentren teilnehmen.

Die Mitgliedschaft und die Teilnahme an Ausbildungen sind kostenlos und die Bekleidung wird durch das THW gestellt. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.thw-bin.de oder im persönlichen Gespräch, jeden Mittwoch ab 19 Uhr, in Bingen-Kempten, Am Ockenheimer Graben 28.

Fragen beantwortet der Ortsverband Bingen auch gerne per Mail ov-bingen@thw.de oder telefonisch unter 06721-308180.

Mainz | Unbekannter würgte zwei Frauen in Mainzer Parkhaus

Um die Mittagszeit kam es am Montag (14.10.2019) in der Mainzer Altstadt zu einer Auseinandersetzung, bei der ein PKW-Fahrer zwei Frauen würgte.

Gegen 11:15 Uhr fuhr der bisher Unbekannte mit seinem PKW durch das Parkhaus. Hierbei signalisierten zwei Frauen, die dort zu Fuß unterwegs waren durch Handzeichen, dass er langsamer fahren soll.

Daraufhin rastete der noch unbekannte Fahrer aus und stieg aus. Er beleidigte und würgte beide Frauen. Die Beifahrerin versuchte zu schlichten und ihn zu beruhigen, woraufhin er diese ebenfalls anging.

Dann stiegen beide wieder in das Auto und fuhren davon. Das Altstadtrevier ermittelt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Herbst: Männer, holt die Laubbläser raus!

Herbst. Zeit ihn rauszuholen – den Laubbläser. Doch auch hier gilt: Größe ist längst nicht alles. Vor allem auf Lautstärke kommt es an.

5G-Netz | Regierung lässt Huawei wohl nun doch beim Ausbau in Deutschland mitwirken

Nach Medieninformationen, wird der chinesische Telekommunikationskonzert Huawei nun doch beim Ausbau im deutschen 5G-Netz mitwirken.

Ursprünglich gab es eine Klausel, die Huawei den Zugang zum deutschen Markt versperren sollte. Wie das Handelsblatt nun berichtet sei davon im aktuellen Entwurf der Bundesnetzagentur zu den Sicherheitsanforderungen für die Telekommunikationsnetze nichts mehr zu sehen. Ursprünglich war dort manifestiert, dass die Systeme „nur von vertrauenswürdigen Lieferanten bezogen werden“ dürfen.

Wie das Handelsblatt berichtet, wurde eine schärfere Fassung der Anforderungen durch die Intervention des Kanzleramtes verhindert wurden. Demnach befürchte die Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass eine schärfere Fassung ein Zerwürfnis mit China mit sich bringe, so zumindest soll es aus Regierungskreisen zu vernehmen sein, wie die BILD berichtet.

„Aber wir stellen einen Katalog erweiterter strenger Sicherheitsanforderungen auf. Dem muss jeder, der beteiligt werden will, Folge leisten“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.

Es sei ein „schwerer Fehler, Huawei ins 5G-Netz zu integrieren“. So zumindest äußerte sich Außenpolitiker Nils Schmid vom Koalitionspartner der SPD.

Bei der 5G-Technologie gibt es keine technische Sicherheit. Norbert Röttgen (CDU) gab zu bedenken, dass es hier um Vertrauen ginge und da Huawei „maßgeblich staatlich gelenkt“ sei, könne man dieses Unternehmen nicht als vertrauenswürdig einstufen.

Andere Länder, wie Japan, Australien, Neuseeland und Taiwan haben durch entsprechende Sperrklauseln den chinesischen Anbieter bereits vom Markt ausgeschlossen. Die Gegner befürchten, dass sich China über seinen Netzanbieter und das 5G-Netzt dann mit Spionagetechnik im europäischen Markt einnisten wird.

„Feindliche Staaten könnten Druck auf 5G-Anbieter ausüben, um Cyberangriffe zu ermöglichen, die ihren nationalen Interessen dienen.“ So warnte laut Handelsblatt der EU-Kommissar Julian King erst vergangene Woche vor staatlichem Einfluss auf 5G-Netze.

Erst Mitte Juni wurden die 420 Megahertz Frequenzen für den neuen 5G-Standard für 6,6 Milliarden Euro versteigert.

  • Deutsche Telekom – 130 Megahertz
  • Vodafone – 130 Megahertz
  • 1&1 Drillisch – 70 Megahertz
  • Telefonica Deutschland (O2) – 90 Megahertz

Beim Zerkratzen eines Streifenwagens erwischt

Völklingen. Ein 18 und ein 21 Jahre alter Syrer haben in der Nacht zum Samstag in der Völklinger Innenstadt über 40 Autos zerkratzt. Erwischt wurden sie, als sie sich an einem Streifenwagen zu schaffen machten – der vor der Polizeistation parkte.

Alzey | 9-jährige Fahrradfahrerin von PKW erfasst und schwer verletzt

Mit scheren Verletzungen wurde am gestrigen Montagabend ein 9-jähriges Mädchen mit dem Rettungshubschraube in eine Mainzer Klinik geflogen.

Gemeinsam mit einer Freundin, überquerten sie gegen 17:48 Uhr in Höhe der Autobahnunterführung die K26. Ein 22-jähriger PKW Fahrer aus Gau-Heppenheim erkennt die Mädchen zu spät, so dass es zum Zusammenstoß zwischen dem PKW und dem Mädchen kommt.

Hierbei wird die 9-Jährige auf die Motorhaube und Windschutzscheibe des PKW geschleudert und kommt auf der Fahrbahn zum Liegen. Das Fahrrad bleibt ca. 20m weiter im Graben liegen.

Die 9-Jährige wird bei dem Unfall schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte das Mädchen in die Uniklinik nach Mainz.

Aktuell besteht keine Lebensgefahr. Ein beim Unfall getragener Fahrradhelm hat wohl schlimmeres verhindert.

Trier | Seit Freitag wird der 59-jährige Paul Spieles vermisst

Seit vergangenem Freitag wird der 59-Jährige Paul Spieles aus Trier vermisst. Bis zum Freitag befand sich der 59-Jährige in einem Trierer Krankenhaus, welches er selbstständig verlassen hatte.

Seitdem ist er weder ins Krankenhaus zurück gekehrt noch konnte er in seinem sozialen Umfeld angetroffen werden. Die Polizei in Trier schließt nicht aus, dass er sich in einer hilflosen Lage befinden könnte, da er auf ärztliche Hilfe angewiesen ist.

Foto: Polizei

Personenbeschreibung / Besondere Hinweise:

  • Kurze braune Haare
  • 170 cm groß
  • trug blaue Jeans und blaue Jacke.

Die Polizei bittet Zeugen, die etwas über den Aufenthalt der Person wissen, sich unter 0651-9779 2290 zu melden.

Tödlicher Unfall: SUV-Fahrer kommt auf Gegenfahrbahn und rammt drei Wagen

Saarbrücken. Ein SUV-Fahrer hat am Sonntag einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Auf der B51 im Industriegebiet Bübingen kam er auf die Gegenfahrbahn und rammte drei Wagen. Einer der entgegenkommenden Fahrer verletzte sich dabei tödlich.

Um kurz vor Mitternacht klingelt der Ork

Bexbach. Maskierte haben in der Nacht zum Montag einen 63-Jährigen in seiner Wohnung in der Kohlstraße in Bexbach-Höchen überfallen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, verursachten sie dabei einen Schaden im fünfstelligen Bereich.