Saarbrücken. „Seit Jahren kämpfen Verlage mit schrumpfenden Auflagen. Die Gesamtauflage der deutschen Tagespresse hat sich seit 2000 fast halbiert. Und parallel brechen Anzeigen-Erlöse weg.“ So kündigt der Saarländische Rundfunk die SR3-Sendung „Land und Leute“ an, die sich am Sonntag, 8. Dezember, 12.30 Uhr mit dem Thema Zeitungssterben beschäftigt.
Wiesbaden | „Kinderrechte sichtbar machen“
Am 20. November 2019 feierte die UN-Konvention über die Rechte des Kindes ihren 30. Geburtstag. Seit ihrer Verabschiedung im Jahr 1989 hat dieses wichtige Abkommen weltweit – auch in Deutschland – geholfen, das Leben von Kindern zu verbessern.
Ihrer Perspektive wird heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt, und Kinder werden mehr als eigenständige Persönlichkeiten angesehen. Trotzdem werden nach wie vor die Interessen von Kindern im täglichen Leben vielfach übergangen. Deshalb braucht es in Deutschland beispielsweise mehr Möglichkeiten zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen.
Kinder können sich an UN-Kinderrechsausschuss wenden
Deutschland hat zudem als einer der ersten Vertragsstaaten das dritte Zusatzprotokoll zur Kinderrechtskonvention ratifiziert, so dass Kinder sich an den UN-Kinderrechtsausschuss wenden können, wenn alle rechtlichen Beschwerdemöglichkeiten auf der nationalen Ebene ausgeschöpft sind und sie ihr Recht in Deutschland nicht effektiv durchsetzen können. Vertragsstaaten haben damit auch die Pflicht, Kindern den Zugang zum Recht zu ermöglichen. Dazu gehört, Kinder, Eltern und Fachkräfte umfassend über Kinderrechte und Beschwerdemöglichkeiten zu informieren.
In der Landeshauptstadt Wiesbaden hat die Abteilung Jugendarbeit im Amt für Soziale Arbeit gemeinsam mit dem Deutschen Kinderschutzbund bereits 1999 begonnen, dieser Verpflichtung nachzukommen. In diesem Zusammenhang unterzeichneten am 1. Juni 2000 Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverordnetenversammlung die Konvention und verpflichteten sich, „dafür einzutreten, dass diese in Wiesbaden bekannt gemacht, akzeptiert und eingehalten wird“.
Platz der Kinderrechte in der Adolfsallee
Foto: Stadt WiesbadenUm die Rechte der Kinder in Wiesbaden wieder verstärkt in den Fokus zu rücken, hat im Kinderrechtejahr 2019 der Bereich rund um das Kinderrechte-Denkmal in der Adolfsallee den Namen „Platz der Kinderrechte“ bekommen. Die Eröffnungsfeier im Mai 2019 bildete den Startschuss für das auf mehrere Jahre angesetzte Vorhaben „Kinderrechte in Wiesbaden sichtbar zu machen“.
Nun ist der nächste Schritt im Vorhaben erfolgt: In der ersten Herbstferienwoche haben sich 22 Kinder der Betreuenden Grundschule an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule zum Thema „Rechte der Kinder“, unter Anleitung des Wiesbadener Künstlers Rüdiger Steiner, künstlerisch betätigt. Entstanden sind dabei Modelle für Installationen, die den Platz in der Adolfsallee weiter beleben sollen. Als das für sie zentrale Kinderrecht wählten die Kinder für ihre Modelle das Recht auf ein sicheres Zuhause. Die Themen Geborgenheit, Schutz, Familie und Armut spielten dabei eine wichtige Rolle.
Landkarte der Kinderrechte
Passend zum Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention wurden am 20. November die Modelle der entworfenen Kinderrechte-Installationen in der Mensa der Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule präsentiert und Wunschorte sowie Umsetzungsmöglichkeiten mit den Kindern diskutiert. Eines der Modelle soll im kommenden Jahr 2020 als ein zweiter Kinderrechteort, neben dem Kinderrechte-Denkmal, dauerhaft aufgestellt werden. Ziel ist es in Wiesbaden eine „Landkarte der Kinderrechte“ zu schaffen, in der die zehn wichtigsten Kinderrechte interaktiv von Kindern und Erwachsenen erkundet werden können.
„Die Umsetzung der Kinderrechte muss kontinuierlich eingefordert und auf die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte muss permanent aufmerksam gemacht werden. Es gilt, die Kinderrechtskonvention sichtbar und greifbar zu machen sowie öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Die Landeshauptstadt Wiesbaden beteiligt sich im Rahmen des Vorhabens ‚Kinderrechte in Wiesbaden sichtbar machen‘ deshalb an der Öffentlichkeitskampagne ‚30 Jahre Kinderrechte‘ des Deutschen Kinderhilfswerks“, sagt Sozialdezernent Christoph Manjura.
Aktionstag „Operation Enable“ | Behindertenparkplätze gehören den Behinderten
Wenn das Gehen schwerfällt und nicht oder nur unter großer Anstrengung möglich ist, stellen eingerichtete Behindertenparkplätze eine erhebliche Erleichterung im Alltag eines Behinderten dar. Dennoch werden sie immer wieder von dreisten Falschparkern belegt. Mit dem heutigen Aktionstag „Operation Enable“ machen die europäischen Verkehrspolizeien gemeinsam stark gegen die unrechtmäßige Nutzung.
Wie es zum Aktionstag kam
Die Überwachung des ruhenden Verkehrs ist in den meisten europäischen Staaten keine originäre Aufgabe der Polizei. Auch nicht in Irland. Dennoch fielen den irischen Polizistinnen und Polizisten bei der Streife vermehrt auf Behindertenparkplätzen stehende Fahrzeuge ohne ausgelegten Behindertenausweis auf.
Kontrollen in Zusammenarbeit mit den originär zuständigen Kommunen ergaben, dass sich unerwartet viele Autofahrer Vorteile zum Nachteil von Behinderten verschaffen und sogar nicht davor zurückschrecken, gefälschte Behindertenausweise oder Ausweise schon verstorbener Behinderter zu nutzen. Die irische Polizei leitete Strafverfahren ein. Die Aktion stieß in der Bevölkerung auf große Zustimmung. Die Strafen für illegale Nutzung von Behindertenparkplätzen wurden in Irland daraufhin erhöht.
„Operation Enable“
Die Vertreter der TISPOL Mitgliedstaaten beschlossen im Oktober 2018 in Manchester, den nationalen Polizeien über diese Aktion der irischen Polizei zu berichten und am 3. Dezember, dem „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“, gemeinsam mit den originär zuständigen Behörden mit vermehrten Kontrollen dafür Sorge zu tragen, dass möglichst keine Behindertenparkplätze missbräuchlich benutzt werden.
Die europaweite TISPOL-Aktion „Operation Enable“ (Engl. enable = (Teilnahme am Leben) ermöglichen; Hashtag #operationEnable) ist eine von zehn konzertierten Aktionen der Verkehrspolizeien im TISPOL-Netzwerk. TISPOL steht für Traffic Information System Police, TISPOL-Chef Deutschland ist Volker Orben vom rheinland-pfälzischen Innenministerium. Orben:
„Die Benachteiligungen behinderter Menschen so gering wie möglich zu halten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Aktion der europäischen Verkehrspolizeien unter dem Motto ‚Behindertenparkplätze gehören den Behinderten‘ trägt dazu bei, gehbehinderten Menschen den Alltag zu erleichtern und Menschen für die Wichtigkeit eigens eingerichteter Behindertenparkplätze zu sensibilisieren. Kontrollen sind das ganze Jahr über notwendig.“
Aktionen der Polizeien der Bundesländer
Die Polizeidienststellen wurden von TISPOL Deutschland darum gebeten, sich mit den für die Überwachung der Behindertenplätze originär zuständigen Behörden / Kommunen in Verbindung zu setzen und dafür zu werben, am „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“ besonders auf illegales Parken auf Behindertenparkplätzen zu achten und darüber zu berichten, vornehmlich in den sozialen Netzwerken unter Verwendung des Hashtags #operationEnable.
Aktionen Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz
Die Partner im Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz werden sich ebenfalls am heutigen Aktionstag beteiligen und in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #operationEnable über ihre Aktionen berichten.
Gefangen im gläsernen Käfig
Eine Frau und ein Mann mit Sehbehinderung, ein weiterer Mann im Rollstuhl. Alle sind eingesperrt in einem gläsernen Gefängnis und haben keine Chance, herauszukommen.
Jeder sieht sie, doch die Türen sind fest verschlossen.
Das Bild löst bei den meisten Menschen als erste Reaktion Empörung aus, ist weltweit jedoch bittere Realität. Darauf macht die Christoffel-Blindenmission (CBM) heute mit einer Aktion vor dem Berliner Sony Center zum heutigen „Welttag der Menschen mit Behinderungen“ (3. Dezember) aufmerksam.
„Vor allem in Entwicklungsländern sind Menschen mit Behinderungen ausgegrenzt“, erklärt CBM-Vorstand Dr. Rainer Brockhaus. „Sie haben kaum Zugang zu Bildung und später zu einer Erwerbstätigkeit. Auch medizinische Hilfe können sie oftmals nicht in Anspruch nehmen. Es drohen Armut und weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen.“ Aus Sicht der CBM macht Deutschland viel zu wenig, um das zu ändern: Die staatliche Entwicklungszusammenarbeit geht an Menschen mit Behinderungen oft vorbei. Damit werden sie immer weiter abgehängt.
Eine Milliarde Menschen mit Behinderungen – aber ohne Chancen
Weltweit gibt es mehr als eine Milliarde Menschen mit Behinderungen. Die meisten von ihnen leben in Entwicklungsländern. Die Gründe für ihre Ausgrenzung sind vielfältig. Es fehlt an barrierefreien Schulen oder Gesundheitsstationen. Viele behinderte Menschen in den ärmsten Regionen haben kein Geld für dringend benötigte Medikamente. Lehrkräfte sind nicht ausgebildet, um Kinder mit Behinderungen zu unterrichten.
Es gibt kaum Informationen in Braille-Schrift und viel zu wenige Gebärdendolmetscher. Arbeitgeber halten behinderte Menschen für nicht leistungsfähig und geben ihnen keinen Job. So haben sie kaum Chancen auf eine gleichberechtigte Teilhabe am Leben und bleiben eingeschlossen in ihrem „gläsernen Gefängnis“.
Mehr Budget für die größte Minderheit der Welt
Auch die deutsche Regierung ist gefordert, die Gefängnistüren zu öffnen. Obwohl 15 Prozent der Weltbevölkerung eine Behinderung haben, werden sie derzeit von nur rund sechs Prozent der staatlichen Entwicklungsprojekte berücksichtigt.
Spezielle Budgets für Inklusion gibt es im zuständigen Ministerium gar nicht. Brockhaus: „Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit muss Menschen mit Behinderungen als die größte Minderheit der Welt endlich stärker in den Blick nehmen. Budgets und Anzahl der Projekte müssen ihrem Anteil an der Weltbevölkerung entsprechen – also 15 Prozent des Gesamtvolumens erreichen. Nur so schaffen wir es, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Chancen und Zugänge haben wie alle anderen Menschen auf der Welt.“
Mehr als 110 Jahre Entwicklungshilfe
Die Christoffel-Blindenmission (CBM) zählt zu den größten und ältesten Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit in Deutschland. Sie fördert seit mehr als 110 Jahren Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern. Die Aufgabe der CBM ist es, das Leben von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, Behinderungen zu vermeiden und gesellschaftliche Barrieren abzubauen. Die CBM unterstützt zurzeit 525 Projekte in 55 Ländern. Weitere Informationen unter www.cbm.de.
A61 Alzey | Raser gefährden Polizeikontrolle
Eigentlich waren am gestrigen Montagmorgen (02.12.2019) LKW die Zielgruppe einer Kontrolle der Verkehrsdirektion Wörrstadt auf der A61 bei Alzey. Doch was sich so manche PKW-Fahrer erlaubten, war schon dreist.
Um einen für die übrigen Verkehrsteilnehmer ärgerlichen Stau möglichst zu vermeiden, haben die Beamten dafür auf Fahrspursperrungen verzichtet. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 60 Stundenkilometer und Hinweise auf eine Polizeikontrolle auf einer extra dafür vorgesehenen Teilstrecke sollten reichen, um die Lkw aus dem fließenden Verkehr auf einen Parkplatz herauswinken zu können.

Leider haben diese nicht ungefährlichen Bemühungen der Polizei viele Autofahrer nicht honoriert. Sie fuhren an dem von weitem gut sichtbaren auf der Fahrbahn stehenden Selektionsbeamten absolut rücksichtslos mit Geschwindigkeiten bis zu 131 Stundenkilometern, anstatt der erlaubten 60 Km/h, vorbei.
Daran wird sich aber nicht nur der Beamte lange erinnern, sondern auch die Raser. Sie wurden dabei nämlich gemessen. 267 Verwarnungen, 236 Anzeigen und 61 Fahrverbote waren das Ergebnis der vierstündigen Kontrolle.
Dabei geriet das eigentliche Kontrollziel schon fast zur Nebensache. Von 250 überprüften Lkw mussten nur 37 beanstandet und acht Fahrern die Weiterfahrt untersagt werden.
Alzey | Fünf Verletzte bei Brand in Seniorenwohnalage
Bei einem Brand in der Seniorenwohnanlage Kurasana in Alzey, mussten am heutigen Montagmorgen (02.12.2019) fünf Menschen mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.
Gegen 07:30 Uhr wurde heute Morgen die Feuerwehr Alzey alarmiert, dass im Zimmer eines 79-jährigen Bewohners im 1. Stock ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Einsatzkräfte konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen und Schlimmeres verhindern. Durch die starke Rauchentwicklung in dem Stockwerk waren 25 Bewohner betroffen. Nach derzeitiger Lage ist ein Gro0teil des 1. Obergeschosses durch die Rauchentwicklung und Schäden durch Löschwasser unbewohnbar. Durch den Rettungsdienst wurde eine Verlegung der betroffenen Bewohner in Ersatzunterkünfte organisiert.
Durch den Brand entstand Gebäude- und Inventarschaden in Höhe von ca. 50.000.-EUR. Die Brandursache ist bisher noch unklar.
Weihnachtsgeschenke für Fellnasen und Co
Na, haben Sie schon die ersten Weihnachtsgeschenke besorgt? Oder gehören Sie zu den Menschen, die noch am 23. Dezember hektisch durch die überfüllte Innenstadt laufen, um das Passende für einen geliebten Menschen zu finden? Oder haben Sie mit der Tradition der Weihnachtsgeschenke ganz gebrochen und verzichten darauf?
Letztlich ist es jedem selbst überlassen, mit welcher Lösung er zufrieden ist. Grundsätzlich ist Schenken aber eine schöne Sache, die nicht in Stress ausarten sollte. Denn – was wir beim Schenken oft vergessen – es geht nicht darum, jemanden irgendein teures Produkt zu übergeben, sondern darum, sich die Zeit für einen anderen Menschen zu nehmen und intensiv zu überlegen: Was gefällt ihm? Was macht ihn glücklich? Womit kann ich ihm eine Freude machen?
Gemeinsame Zeit schenken
Das ist auch der Grund, warum viele Menschen ihren Haustieren etwas schenken wollen. Natürlich machen sich Hund und Katze oft nicht viel aus Sachen und freuen sich vor allem über gemeinsame Zeit mit ihren Menschen oder etwas leckeres zu Futtern: Aber letztlich sind auch das Dinge, die wir ihnen bewusst schenken können.
Wie wäre es beispielsweise damit, das Vorhaben mit der Katze neue Tricks einzuüben, umzusetzen oder für den Hund ein wirklich besonderes Leckerli unter den Baum zu legen?
Auf jeden Fall sollten Tierhalter darauf achten, dass die Präsente für ihre „Fellnasen“ artgerecht sind. Leckerlies sollten auf jeden Fall gesund und bekömmlich sein und auch nur in Maßen gegeben werden. Wie den Menschen, geht es auch den Haustieren: Zuviel des Guten über die Feiertage, bedeutet Diät nach den Feiertagen.
Vorsicht vor ungeeigneten Geschenken
Achten sollte man auch darauf, dass unsere Vierbeiner nicht gerade mit vom gewürzten Weihnachtsbraten etwas mit abbekommen, denn den vertagen weder Hunde- noch Katzenmägen.
Aufpassen sollten man auch bei Geschenken, die eigentlich für Haustiere ungeeignet sind. Kleidungsstücke und sonstige modische Accessoires entzücken in erster Linie die Tierhalter, sind aber oftmals für Tiere ungeeignet.
Um die Zeit bis zur Bescherung zu verkürzen, hat Tasso e.V. einen tierischen Advendskalender online zur Verfügung gestellt.
Frankfurt | Tödlicher Unfall auf der Hanauer Landstraße
Eine mutmaßliche Herzattacke war der Grund für einen Unfall am 1. Adventssonntag (01.12.2019) in der Hanauer Landstraße in Frankfurt, bei dem ein 70-Jähriger Verkehrsteilnehmer verstarb.
Gegen 22:20 Uhr befuhr der 70-Jährige aus Hanau stammende Mann mit seinem Fahrzeug die Hanauer Landstraße in stadtauswärtiger Richtung. In Höhe der Hausnummer 175 geriet er mit seinem PKW auf die gegenüberliegende Straßenseite und prallte dort gegen einen Baum.
Kurz nach dem Unfall, kam eine Streifenwagenbesatzung des 8. Polizeirevieres an die Unfallstelle und fand den Man schwer verletzt und nicht ansprechbar in seinem Wagen vor.
Die Beamten begannen daraufhin sofort mit der Reanimation und verständigten den Notarzt. Mit dem Rettungswagen kam der 70-Jährige in ein Krankenhaus, wo er kurze Zeit später verstarb.
Möglicherweise erlitt der Hanauer während der Fahrt eine Herzattacke und kollidierte daraufhin mit dem Baum. Die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache dauern an.
Einzigartiges mobiles Hybrid E-Tankstellen System für Elektrofahrzeuge
Die HYB Energy GmbH stellt ein einzigartiges Hybrid „Fast Charge“ E-Tankstellen System“ vor. Zu den wesentlichen Merkmalen zählt die leistungsstarke Energieerzeugung aus verschiedenen Energiequellen wie Hybrid Motor, Solar und vertikale Windenergie in einem Modul.
Durch das Eigengewicht stellen z.B. ein Lade und ein Batterie- Speicher Modul das Fundament für eine Vertikale Windkraftanlage oder in Kombination einen 5G Funkmast. Das ermöglicht im Gegensatz zu allen anderen am Markt vertretenen Ladesäulen einen von Netz- Infrastruktur unabhängigen Betrieb an fast jedem Ort.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Durch die Mobilität und Modulbauweise der Anlagen ergeben sich vielfältige Einsatzmöglichkeiten bis hin zur Großtankstelle mit „Lounge Modulen“. Ausgestattet mit Getränke und Snackautomaten kann entspannt die Ladezeit überbrückt werden. Zahlung über App oder Kreditkarte zählen ebenso zum Standard wie auch die permanente Telemetrie- Überwachung aller Funktionen der E-Tankstellen Module. Energie- Speicher Module mit bis zu 500KW und „Plug in Hybrid“ Technik ergänzen das Lieferprogramm.
Hybrid Lademodul „Hyb Basic“. | Foto: „obs/HYB energy GmbH“Ein deutschlandweiter Netzausbau für E-Mobilität wird noch Jahre dauern und Milliarden Euro kosten. Ohne flächendeckende Ladesäulen- Infrastruktur wird die Akzeptanz und der Verkauf von E-Autos weiterhin auf sich warten lassen. Jedes herkömmliche Schnell- Ladekonzept benötigt Netzstrom, der weder kurzfristig noch in ausreichender Menge bereitgestellt werden kann.
Dazu kommen noch langwierige Genehmigungsverfahren und hohe Kosten für Kabelverlegung, Trafostationen und Planung. HYB Energy GmbH löst diese Probleme kurzfristig durch mobile Hybrid- Technik die Stromnetze entlastet und die E-Mobilität in Fahrt bringt!
Start 2020 zwischen Aurich und Emden
Einsatzgebiete sind u.a. Bundesstraßen- und Autobahnparkplätze, Raststätten, Tankstellen, Einkaufszentren ohne ausreichende Netzkapazitäten und der ländliche Raum.
Weitere „Fast Charge“ Module für Nutzfahrzeuge, Busse und Baumaschinen sind geplant.
Am Standort zwischen Aurich und Emden soll der Produktionsstart der Ladeeinheiten im Jahr 2020 beginnen. Für Produktion, Service und Wartung können in Deutschland und Europa mittelfristig viele hundert neue Arbeitsplätze entstehen. Der aktuelle Abbau von tausenden Arbeitsplätzen in der Norddeutschen Windkraftbranche könnte so teilweise abgefedert werden.
Mit Unterstützung von Politik und Industrie können mittelfristig mehrere tausend Ladeeinheiten in Betrieb gehen. In Deutschland und Europa. Ohne Netzversorgung und langwierige Baugenehmigung.
Alzey-Worms | Wohnungseinbrüche nehmen stark zu
Spätestens mit dem Ende der Sommerzeit spürt es wieder jeder: die Tage werden kürzer, die Nächte länger. In der dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wohnungseinbrüche, denn es verändern sich tatbegünstigende Faktoren für Einbrecher.
Dunkelheit senkt das Entdeckungsrisiko und anhand von ein- oder ausgeschalteter Beleuchtung erkennt man schnell ob jemand zuhause ist und eine Wohnung leichte Beute verspricht.
Anstieg in 2018 auf 352 Taten
Im Jahr 2018 stiegen die Fallzahlen in der Polizeidirektion Worms von 295 auf 352 Taten an. Gerade städtische Bereich wie Worms, Alzey und Kirchheimbolanden bilden, auch aufgrund geografischer Gegebenheiten, einen regionalen Schwerpunkt.
Wohnungseinbrüche ereignen sich, entgegen der landläufigen Meinung, meist nicht in der Nacht, sondern zur Tageszeit und am frühen Abend, wenn die Bewohner gerade außerhaus sind und den Tätern weniger Risiko droht.
Opfer schaffen oft selbst geeignete Bedingungen
Die Opfer von Wohnungseinbrüchen schaffen dabei oft selbst geeignete Gelegenheiten für Einbrecher. Meist werden Fenster und Terrassentüren aufgebrochen. Schlecht einsehbare Bereiche, offene Rollläden oder wenig stabile Fenster und Türen machen es den Tätern einfacher und wirken entsprechend „attraktiv“ auf Einbrecher.
In der dunklen Jahreszeit verstärkt die Polizei ihre Maßnahmen zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs, doch der beste Schutz vor Einbrüchen ist das richtige Verhalten der Bewohner und effektive Sicherungsmaßnahmen.
So können Sie sich vor Einbrechern schützen:
Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab. Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
Lassen Sie Ihr Haus bewohnt aussehen: Ein beleuchteter Wohnraum kann Täter abschrecken.
Hohe Hecken und Zäune bieten Privatsphäre aber auch Tätern guten Schutz, ungesehen und ungestört einzubrechen.
Beleuchtung Ihres Grundstückes sorgt für Helligkeit und vertreibt nicht nur dunkle Schatten.
Achten Sie auf sich gegenseitig in ihrer Nachbarschaft. So fallen Ihnen Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück schnell auf.
Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen in ihrer Nachbarschaft sofort die Polizei.
Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter. Wenn Sie länger verreisen, lassen Sie Ihren Briefkasten regelmäßig von Nachbarn, Verwandten oder Freunden leeren.
Zusätzlich empfiehlt die Polizei eine mechanische Sicherung aller Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen. Ergänzende Sicherheit bietet zum Beispiel eine Einbruch- und Überfall-Meldeanlage. Damit werden Einbruchsversuche automatisch gemeldet und man kann den Alarm bei Gefahr auch selbst auslösen.
Weitere Informationen und Tipps zur Einbruchssicherung Ihres Zuhauses finden Sie unter: www.k-einbruch.de www.nicht-bei-mir.de www.polizei-beratung.de oder bei den Präventionsberatern des Polizeipräsidiums Mainz unter der Telefonnummer: 06131-653 390 (zu den üblichen Geschäftszeiten).
Hundeserie Der Dicke und der Don: Mittel gegen das Übergewicht
In dieser Serie kommt das andere Ende der Leine zu Wort: der Don. Der Dicke sagt, ich sei zu fett geworden. Als Beweis kommt er mit Pseudowissenschaftlichem wie einer Waage. Ich halte dagegen: Wenn ich zu dick sein soll, ist nur meine Ausstattung unzureichend.
Mainz | Einbruch in Buden des Mainzer Weihnachtsmarktes
Bereits am ersten Wochenende zog der Mainzer Weihnachtsmarkt während der Öffnungszeiten mehrere Tausend Besucher an. Doch auch zu nächtlicher Stunde gab es am Wochenende „Besucher“, die Interesse am Weihnachtsmarkt hatten.
Unbekannte machten sich in der Nacht von Samstag (30.11.2019) auf Sonntag (01.12.2019) an zwei Verkaufsbuden zu schaffen und beschädigten diese. An einer der Stände beschädigten die unbekannten Täter den Klappladen so stark, dass sie ihn öffnen konnten und in den Stand eindrangen. Hier entwendeten sie einen dreistelligen Bargeldbetrag.
Täterhinweise liegen derzeit noch keine vor.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.
Mainz | 2,45 Promille – Betrunkener schob zwei Autos aufeinander
Gut eine Stunde musste am Sonntagabend (01.12.2019) der Goethetunnel in der Mainzer Neustadt, nach einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, voll gesperrt werden.
Gegen 18:10 Uhr fuhren die drei Fahrzeuge die Goethestraße vom Barbarossaring kommend in Fahrtrichtung Mombacher Straße. Aufgrund einer roten Ampel Ampel bremsen die Fahrzeugführer der ersten beiden PKW bis zum Stillstand ab.
Ein 54-Jähriger im dritten Fahrzeug, bemerkt die Situation zu spät, fährt auf den hinteren PKW auf und schiebt diesen auf das erste an der Ampel stehende Fahrzeug.
Drei Menschen verletzt
Der Unfallverursacher sowie zwei weitere Personen (48-jährige Frau und 59-jähriger Mann) erleiden bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen und klagen unter anderem über Schmerzen im Nacken- bzw. Schulterbereich.
Durch den Zusammenstoß sind die beiden hinteren Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und müssen durch ein Abschleppunternehmen von der Unfallstelle geschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme, der Aufräumarbeiten und der erste Hilfe-Maßnahmen wird die Goetheunterführung für den Zeitraum von insgesamt ca. 1 Stunde komplett gesperrt.
Der entstandene Sachschaden an den drei PKW wird auf 15.000 EUR geschätzt.
2,45 Promille
Während der Verkehrsunfallaufnahme wird durch die aufnehmenden Polizeibeamten Atemalkoholgeruch bei dem Unfallverursacher festgestellt. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 2,45 Promille.
Daraus folgernd wird dem unter Alkoholeinfluss stehenden Mann eine Blutprobe entnommen und gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.
Mainz | Nach Diebstahl im Supermarkt – Kassiererin verletzt
Leichte Verletzungen trug eine 24-jährige Kassiererin eines Mainzer Supermarktes in der Mainzer Altstadt davon, als sie sich einem Dieb in den Weg stellte, um die geklaute Ware zurück zu fordern.
Geschehen ist dies am späten Freitagabend (29.11.2919) gegen 21:30 Uhr, in einem Supermarkt in der Rheinstraße, Ecke Dagobertstraße.
Dort hatte sich ein bislang unbekannter Täter im Markt mehrere Artikel, darunter auch eine Flasche Gin, unter seinen Pullover versteckt und wollte im Anschluss, ohne die Ware zu bezahlen, den Markt verlassen.
Im Kassenbereich stellt sich die 24-jährige Verkäuferin dem Täter in den Weg und fordert die Herausgabe der Waren. Daraufhin stößt der unbekannte Mann die Angestellte zu Boden und flüchtet zu Fuß in unbekannte Richtung.
Aufgrund des Sturzgeschehens erleidet die Kassiererin unter anderem Prellungen im Bereich der Oberschenkel und verletzt sich daher leicht.
Durch einen Augenzeugen kann der Täter noch verfolgt werden. Er verliert den Dieb allerdings im weiteren Verlauf aus den Augen.
Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 1 unter 06131 / 65-4110 zu melden.
Multimeter „Fluke 325“ – Das Universalgenie in der Messtechnik
[Werbung] Ein alltäglichen Problem, welches in tausenden von Haushalten immer wieder vorkommt: Plötzlich geht ein liebgewonnenes Elektrogerät nicht mehr. Liegt der Fehler jetzt am Gerät oder vielleicht lediglich an der Stromversorgung.
Hiermit verbunden stellt sich dann die Frage, bringe ich das Gerät zur Reparatur in die Werkstatt oder bestelle ich eine Fachfirma, die den Fehler an der Stromversorgung beheben kann. Beides ist mit Kosten verbunden, die eventuell vorab eingeschränkt werden können.
Von Vorteil kann es dann sein, wenn man ein multifunktionales Messgerät greifbar hat und somit die Fehlerursache eingegrenzt werden kann. Doch wichtig ist auf jeden Fall, nachdem die Fehlerquelle gefunden werden konnte, diese von einem qualifizierten Fachmann beheben zu lassen.
Der Fluke 325 Multimeter bietet durch sein schlankes Design, sowie der großen und gut ablesbaren Anzeige mit Hintergrundbeleuchtung die besten Voraussetzungen, um Fehler an Elektrogeräten, elektrischen Einrichtungen oder Verkabelungen schnell zu finden.
Der Lieferumfang des Fluke „True-rms Clamp Meter“ 325 | Foto: Thorsten LüttringhausEchteffektivwertmessungen und optimierte Ergonomie machen die Strommesszange Fluke 325 einem der wichtigsten und zuverlässigsten Messgeräten im Bereich von Elektroinstallation und der Fehlersuche. Nicht nur in der häuslichen und industrielle Gebäudetechnik bietet die Fluke 325 Anwendungsbereiche, auch in der Automobiltechnik findet sie sinnvolle Anwendungsbereiche.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig und die Ergebnisse absolut zuverlässig. So dient die Messzangen zur Überprüfung von Schaltern, Sicherungen, Schaltkreisen und Kontakten.
Sie gibt Messgrößen von Strom, Wechselspannung, Wiederstand und Durchgang wieder.
Dadurch, dass die Fluke 325 sehr kompakt und robust ist, eignet sie sich ideal für Strommessungen bis zu 400 A auch in sehr beengten Schaltschränken. Darüber hinaus ermöglicht sie Gleichstrom- und Frequenzmessung. Auf jeden Fall liefert die Fluke 325 in schwierigsten Umgebungen störungsfreie und zuverlässige Ergebnisse.
Warnhinweis
Elektrotechnik gehört zu den sogenannten gefahrengeneigten Handwerken, deren Ausübung an einen Meisterbrief gebunden ist.
Falsch installierte elektrische Anlagen können zu Überspannung, Kurzschluss, Kabelbrand oder zu einem lebensgefährlichen Stromschlag führen. Bei Arbeiten am Stromnetz beauftragen sie bitte IMMER eine entsprechende Fachfirma.
Ihre Mainzer Conrad-Filiale im Internet : Conrad Mainz










