BYC-News Blog Seite 1456

Diskothek in Heidesheim zum Verkauf

Nachrichten Heidesheim | Derzeit steht eine Diskothek im Schäfersborn 4 in Heidesheim zum Verkauf. Die Gebäudeeinheit wurde 2005 errichtet und befindet sich in der Nähe der Abfahrt A60 im Industriegebiet. Boost your City hat mit der zuständigen Maklerin Dipl. Juristin Emel Kakmaci über das Objekt gesprochen.

 


Derzeit sei die Diskothek „Club London Mainz“, in der vorwiegend russische Musik gespielt wird, noch in Betrieb. Nach Absprache mit dem künftigen Käufer werde der Betrieb dann von dem Betreiber eingestellt.

Ob auf den 557 Quadratmetern wieder eine Diskothek entstehe, sei dem Käufer überlassen. Da jedoch die gesamte Einrichtung mit zum Verkauf steht, biete es sich an, die Lokalität weiterhin als Diskothek zu führen. Denkbar sei aber auch, die Räumlichkeiten aufgrund der existierenden Gastronomie- und Shisha Lounge Genehmigung als Eventlocation beispielsweise für Hochzeiten zu nutzen. Das Grundstück ist umzäunt und verfügt über eigene Parkplätze. Verkauft wird das Grundstück inklusive Inventar für 1.050.000 Euro.

Die Herz Immmobilien GmbH mit Sitz in Bad Soden im Taunus wolle ihren Immobilienbestand nach und nach auflösen und verkaufe daher neben dieser Gebäudeeinheit in Heidesheim auch Wohnimmobilien in Eschborn, für welche der Verkauf an diesem Freitag starte. Für die Immobilien habe die Maklerin das Exklusivrecht der Vermittlung.


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Kontaktdaten der zuständigen Immobilienmaklerin

Emel Kakmaci
Dipl. Juristin & Immobilien-Ökonomin (GdW)

HNG Verwaltungs AG
Hessen Nassauische Grundbesitz
Frankfurter Straße 10-12
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 565 780
Mobil: 0171 – 100 555 1
E-Mail: emel.kakmaci@hng-ag.de

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Regionalzug durfte Bahnhof verlassen | Verdacht auf Coronavirus

Ein Regionalzug wurde an diesem Mittwoch von der Bundespolizei in Idar-Oberstein (Landkreis Birkenfeld) gestoppt. Mehrere Einsatzkräfte der Polizei und Rettungskräfte mit speziellen Schutzanzügen standen am Regionalzug. Auch die Schnelleinsatzgruppe vom Deutschen Roten Kreuz war im Einsatz.


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Update 18:50 Uhr:

In dem Regionalzug befanden sich rund 70 Fahrgäste als dieser gestoppt wurde. Eine Sprecherin des rheinland-pfälzischen Gesundheitsministeriums sagte, es habe einen Hinweis gegeben, dass ein Reisender womöglich mit dem Coronavirus infiziert sei.

Um 16:15 Uhr sei der Zug, der von Frankfurt am Main nach Saarbrücken fahren sollte in Idar-Oberstein gestoppt worden. Das teilte eine Sprecherin des Bahnunternehmens vlexx mit.

Der Einsatz der Polizeibeamten sei abgeschlossen und der Zug habe den Bahnhof wieder verlassen, teilte ein Sprecher der Bundespolizei in Kaiserslautern mit.

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Erstmeldung | Regionalzug bei Idar-Oberstein gestoppt

Der Verdacht auf einen am Coronavirus erkrankten Passagier im Zug bestehe. Die Gäste im Zug sind über eine Durchsage darüber informiert worden. Die Bundespolizei bestätigte Boost your City gegenüber den Einsatz, ohne weitere Details zum Vorfall zu nennen. In dem Regionalzug befanden sich rund 70 Fahrgäste.

Die Weiterfahrt des Regionalzugs war bis auf weiteres nicht möglich. Auch das Aussteigen sei untersagt bis alles geklärt sei.  Der Bahnhof wurde komplett abgesperrt. Das Gesundheitsamt und der Katastrophenschutz sind eingeschaltet. Die vermutlich infizierte Person wurde sofort von den anderen Fahrgästen isoliert und in einem Spezialfahrzeug in ein Krankenhaus gebracht.

Eine Augenzeugin teilte unserem Nachrichtenportal mit:
„Es war wie im Film. Fahrzeuge mit Blaulicht und Menschen in weißen Overalls mit Schutzmaske kamen aus allen Ecken. Der Bahnhof wurde gesperrt und wir wussten nicht was los war. Es war schon etwas beängstigend“

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte heute auf einer Pressekonferenz zum Coronavirus

„Wir befinden uns am Anfang einer Corona-Epidemie in Deutschland. Die Infektions-Ketten sind teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Die Lage habe sich geändert. Deshalb habe er alle zuständigen Behörden darum gebeten, ihre Notfallpläne zu überarbeiten.“

Das Coronavirus, das erstmals im Dezember in Wuhan aufgetaucht war (wir berichteten), breitet sich schnell aus und ist seit Tagen auch in der Bundesrepublik Deutschland angekommen. Die Barmer Krankenkasse richtete speziell für den Coronavirus eine Hotline ein.

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Besuch im Energiepark Mainz-Hechtsheim am Messegelände

Die Gewinnung alternativer Energie ist ein zentrales Thema um die festgelegten Klimaziele der Bundesrepublik Deutschland einzuhalten. Während der Besichtigung des Energieparks Mainz wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten es gibt. Während einer 90 Min. Führung wird auch über die Herstellung des alternativen Energieträgers Wasserstoff informiert.


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Anmeldung bei dem Veranstalter

Amt für soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport
Stabsstelle demografischer Wandel
Rochusallee 2
55411 Bingen am Rhein

Termin: 11.03.2020 von 13:00 bis 14:30 Uhr
Treffpunkt: an der Bushaltestelle Messegelände Mainz-Hechtsheim
Anmeldung: unter Tel: 06721 184-606 oder 184-218


Kann man Wind tanken? Kann man durch erneuerbare Energien Heizungen oder Großkraftwerke von Erdgasimporten unabhängiger machen und somit umweltfreundlich Strom und Wärme erzeugen? Auch dann, wenn es absolut windstill ist und keine Sonne scheint? Weitere Information auf der Seite Energiepark Mainz


 

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Reh-Fütterung in der Fasanerie Wiesbaden

Eine kommentierte Fütterung der Rehe findet am Dienstag den 3. März um 14 Uhr statt.  Die Veranstaltung in der Fasanerie Wiesbaden ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist das Gehege gegenüber den Wildschweinen. Ein Tierpfleger füttert die Tiere, während ein Naturpädagoge die Fütterung kommentiert. Informationen zu der Tierart und Fragen von den Besuchern werden beantwortet. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Natur-Erleben in der Fasanerie“. Location: Fasanerie | Wilfried-Ries-Straße 22 | Wiesbaden

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Vermisstes Mädchen könnte in Mainz sein

Die Beamten schließen derzeit nicht aus, dass sich das gesuchte Mädchen im Rhein-Main-Gebiet beziehungsweise in Mainz oder Wiesbaden aufhalten könnte. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Die 15-jährige ROMANA CERQUEIRA-GONCALVES wird bereits seit dem 19. Februar vermisst. Sie wurde morgens zuletzt an der Johannes-Gutenberg-Schule in Ehringshausen gesehen. Ihr aktueller Aufenthaltsort ist nicht bekannt.


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Personenbeschreibung:

  • ca. 160 cm groß
  • von kräftiger Statur
  • sehr kurz geschorene Haare (ca. 1 Millimeter)
  • Sie trug eine dunkelblaue Adidasjacke
  • weiße Nike-Turnschuhe

Wer hat Romana seit dem 19.02.2020 gesehen?
Wer kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise bitte an die Polizei Wetzlar unter der Rufnummer (06441) 9180 oder an jede andere Polizeidienststelle im Bundesgebiet.

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Subway Römisches Theater Mainz wird geschlossen

Nachrichten Mainz | Derzeit wird eine Immobilie zur Miete angeboten, in der momentan noch ein Subway betrieben wird. Es handelt sich um eine Ladenfläche in der Passage des Römischen Theaters (früher Südbahnhof) in der Holzhofstraße 5. Boost your City hat bei Subway und dem Betreiber angefragt und zwei unterschiedliche Antworten erhalten.

 


„Momentan ist noch keine Entscheidung seitens des Betreibers gefallen, ob der Standort weiter bestehen bleibt, aufgegeben wird oder ein Umzug geplant wird.“, schreibt Stephanie Luxem, Franchise Koordinatorin von Subway unserem Nachrichtenportal.

In einem Telefonat mit dem Franchisepartner Michael Gebhard gab dieser jedoch an, dass die Anzeige noch aktuell ist und die Ladenfläche in jedem Fall weiter vermietet werden soll. Zu den Gründen sagt er, dass die Lizenz abläuft und er diese nicht verlängern möchte. Da jedoch der Mietvertrag noch länger laufen würde, sucht er aktuell einen Nachmieter.

Ein genaues Datum für wann ein Nachmieter gesucht wird, steht noch nicht genau fest. „Das kann man dann nach Absprache machen.“, berichtet der Betreiber. Bis dahin werde der Laden wie gewohnt weiter geführt. Es sei mit Subway aber bereits besprochen, dass definitiv kein anderer Franchisepartner des Unternehmens in die Räumlichkeiten rein kommt.

Groß-Gerau: Einbrecher kommen über den Balkon

An diesem Dienstag kletterten Einbrecher über einen Balkon und drangen in eine Wohnung „Am Atzelberg“ ein. Der Einbruch muss in der Zeit zwischen 18.30 und 20.25 Uhr geschehen sein. Die Wohnung befand sich im Erdgeschoß. Die Einbrecher durchsuchten mehrere Zimmer und konnten mehrere hundert Euro stehlen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim (Kommissariat 21/22) unter der Telefonnummer 06142/6960 zu melden.


 

22-Jähriger in Flüchtlingsheim mit Schere angegriffen

Nachrichten Rüsselsheim | An diesem Mittwochmorgen gegen 1:20 Uhr gerieten zwei Männer im Alter von 22 und 35 Jahren in einer Flüchtlingsunterkunft im Waldweg aneinander. Die Gründe hierfür sind bisher noch unklar.

 


Bei dem Streit soll der 35 Jahre alte Bewohner nach derzeitigem Ermittlungsstand seinen 22 Jahre alten Kontrahenten mit einer Schere angegriffen haben. Das Opfer erlitt dabei eine Stichverletzung im Bereich des Oberkörpers. Er wurde zur Behandlung der Verletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Es bestand keine Lebensgefahr für den Geschädigten.

Der mutmaßliche Täter flüchtete zunächst aus der Unterkunft. Bei seiner Rückkehr konnte er aber schließlich von der Polizei festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu der Tat sowie den Hintergründen und dem genauen Tathergang aufgenommen.

Mainzerin bei Unfall auf der A67 tödlich verletzt

Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Dienstag gegen 23:13 Uhr ereignete sich auf der  Autobahn A67 bei der Anschlussstelle Rüsselsheim-Ost ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 22 Jahre alte Frau aus Mainz kam mit ihrem Fahrzeug in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem Auto gegen einen Baum. Die 22-jährige Fahrerin wurde bei diesem Verkehrsunfall schwerst verletzt. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Die Anschlussstelle war für rund zwei Stunden voll gesperrt.


 

Arbeiter-Samariter-Bund hilft beim Kampf gegen den Coronavirus

Das ehrenamtliche Schnelleinsatzteam des ASB wird am 01. März in die Mongolei reisen. Die Mongolei grenzt an China an und muss auf einen möglichen Ausbruch des Coronavirus vorbereitet werden. Die Behörden der Mongolei haben die Weltgesundheitsorganisation um aktive Unterstützung gebeten.


Das Arbeiter Samariter Team unter der Leitung von Dr. Daniel Peter, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin der Kliniken Köln, wird zehn Tage vor Ort sein:

„Schwerpunkt unseres Einsatzes wird sein, gemeinsam mit den mongolischen Gesundheitsbehörden Krankenhäuser und Gesundheitszentren auf Patienten vorzubereiten, die an dem neuen Coronavirus erkrankt sind. Wir werden unsere Expertise sowohl in die strategischen Planungen mit dem mongolischen Gesundheitsministerium und der WHO einbringen als auch Mitarbeiter in Krankenhäusern durch maßgeschneiderte Trainings auf den sicheren Umgang mit Verdachtspatienten vorbereiten. Dass die mongolischen Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation unsere Spezialisierung im Bereich Infektionsprävention und Kontrolle und unsere Expertise gezielt als Unterstützung angefragt haben, ist eine große Bestätigung für uns“, so Peter.


Aktuelles Thema: Coronavirus in Deutschland


 

Fälle des Coronavirus in Deutschland bestätigt

Erstmals ist in Baden-Württemberg ein Patient nachweislich an dem Coronavirus erkrankt. Das Gesundheitsministerium in Stuttgart teilte an diesem Dienstagabend mit, das es sich dabei um einen 25-jährigen Mann aus dem Landkreis Göppingen handelt.

 


Es wird vermutet, dass er sich während einer Italienreise in Mailand angesteckt hat. Nach seiner Rückkehr erkrankte er mit grippeähnlichen Symptomen. Daraufhin nahm er Kontakt mit dem Gesundheitsamt vor Ort auf. Nachdem der Patient dann positiv auf den Coronavirus getestet wurde, soll er noch heute Abend in eine Klinik eingeliefert und dort isoliert sowie behandelt werden.

In einer Meldung des Ministeriums heißt es: „Das zuständige Gesundheitsamt ermittelt zur Stunde gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt die Kontaktpersonen des Patienten und veranlasst die entsprechenden Schutzmaßnahmen. Das bedeutet, dass enge Kontaktpersonen häuslich abgesondert werden. Sobald eine Kontaktperson Symptome entwickelt, wird sie ebenfalls in einem Krankenhaus isoliert.“

Zweiter Fall in Nordrhein-Westfalen

Ein Ehepaar aus Erkelenz, das unter dem Verdacht einer Corona-Erkrankung steht, wurde in die Universitätsklinik in Düsseldorf eingeliefert. Der Ehemann wurde positiv auf das Virus getestet. Die Frau gilt noch immer als Verdachtsfall.

Daraufhin sind die beiden mit einem Rettungswagen der Feuerwehr unter einem besonderen Infektionsschutz in die Düsseldorfer Klinik gebracht worden. Es handelt sich dabei um den ersten bestätigten Fall einer Corona-Erkrankung im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Auch der Bruder einer der beiden Ehepartner steht unter Coronavirus-Verdacht.


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Vollsperrungen der Autobahn A63 bei Mainz

Nachrichten Mainz | Mehrere Vollsperrungen stehen auf der Autobahn A63 und der Bundesstraße B40 im Februar und März an. Aufgrund Bauarbeiten am Kreuz Mainz-Süd ist dieses erforderlich. Das meldete der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz in einer Pressemitteilung. Für den Ersatz der Autobahnbrücke am Kreuz Mainz-Süd werden 20 Stahlträger mit einem Baukran montiert. Jeder dieser Stahlträger hat ein Gewicht von 42 bis 90 Tonnen. Die Umleitungen werden jeweils vor der Sperrung von der Landesbetrieb Mobilität veröffentlicht.


Der Verkehr auf der Autobahn A60 wird nicht betroffen sein.

Die Sperrungen werden jeweils von Freitag 21:00 Uhr bis Montag 5:00 Uhr andauern.

  • Freitag, 28. Februar, bis Montag, 2. März
  • Freitag, 6. März, bis Montag, 9. März
  • Freitag, 13. März, bis Montag, 16. März
  • Freitag, 20. März bis Montag, 23. März
  • Freitag, 27. März, bis Montag, 30. März

Deutsche auf Teneriffa wegen Coronavirus abgeschottet

Im Hotel „H10 Adeje Palace Hotel“ auf Teneriffa befinden sich derzeit rund 1.000 Menschen, die ihre Zimmer nicht verlassen dürfen. Unter den Gästen im Hotel befinden sich auch Deutsche Urlauber. Die Zeitung „El Mundo“ berichtet, dass das Hotel so lange von der Polizei bewacht werde, bis alle Menschen darin getestet wurden.

 


In der Nacht zum Dienstag wurde ein Zettel mit der folgenden Nachricht unter der Zimmertür durchgeschoben: „Wir müssen Sie darüber informieren, dass das Hotel aus gesundheitlichen Gründen abgeriegelt worden ist. Solange die Gesundheitsbehörden dies anordnen, müssen Sie auf Ihren Zimmern bleiben.“

Nach spanischen Medienberichten durften die Hotelgäste sich zu Beginn noch frei auf dem Hotelgelände bewegen. Nur betreten oder verlassen durfte das Hotel niemand. Später kam dann eine Ansage, dass alle in ihren Zimmern bleiben sollen.

Erkrankter Arzt unter den Hotelgästen

Der Grund für die Abriegelung war ein Hotelgast & Arzt aus Italien, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde, teilte das spanische Gesundheitsministerium mit. Den Angaben zufolge handelt es sich bei dem Erkrankten um einen 69 Jahre alten Mann aus der Lombardei. Diese Region ist das derzeit am stärksten von dem Virus betroffene Gebiet in Norditalien. Er wollte ursprünglich mit seiner Ehefrau auf der Insel Urlaub machen. Jetzt liegt er isoliert in dem Krankenhaus „Nuestra Señora de Candelaria“ auf Teneriffa.

Nach dem ersten Schnelltest auf das Virus warte man derzeit noch auf die Ergebnisse eines weiteren Tests, so hieß es. Angel Victor Torres, Präsident der Kanarischen Inseln, teilte auf Twitter mit, dass die Proben aus dem zweiten Test derzeit in einem Krankenhaus in Madrid untersucht und ausgewertet würden.

Gerüstteile im Wert von 100.000 Euro in Wiesbaden-Dotzheim gestohlen

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Montagmittag wurde der Polizei gegen 14 Uhr gemeldet, dass bislang noch unbekannte Täter in Wiesbaden-Dotzheim Gerüstteile im Wert von circa 100.000 Euro gestohlen hatten. Auf einem Lagerplatz im Straßenmühlweg waren die Gerüstbauteile gelagert.

 


An diesem Freitag, den 21.02.2020, befanden sich die Bauteile noch dort, wo sie hingehören. Am gestrigen Montag wurde das Verschwinden des Marterials gegen 14 Uhr dann bemerkt. Wahrscheinlich müssen die Täter den Abtransport aufgrund der Menge und des Gewichtes der Gerüstteile mit einem LKW bewerkstelligt haben. Hinweise auf die Täter liegen bisher nicht vor.

Das 3. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber, die etwas zu dem Verschwinden sagen können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0611 – 345 234 0 zu melden.

Landrat gratuliert Hilde Rauer zum 100. Geburtstag

Nachrichten Groß-Gerau | Für Frau Hilde Rauer aus Mörfelden war diesen Sonntag ein ganz besonderer Tag. Sie feierte ihren 100. Geburtstag. Am Gartentor wies ein Schild darauf hin, dass sie mittags im „Sattler“ zu finden sein würde. Mit rund 25 Gästen, darunter Familienangehörige, Nachbarn und andere gute Bekannte, feierte sie ihren Geburtstag. Landrat Thomas Will und Mörfelden-Walldorfs Bürgermeister Thomas Winkler, die ihr beide herzlich gratulierten, Urkunden und Präsente überreichten empfing sie zuvor in ihrem Haus. „Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Tag und alles Gute für die Zukunft“, sagte der Landrat. Er war begeistert von der Herzlichkeit von Hilde Rauer.

 


Die Liebe führte sie nach Mörfelden

Die 1920 geborene Jubilarin kommt ursprünglich aus Homburg am Main. Ihr erster Ehemann starb im Zweiten Weltkrieg. Von ihm hat sie ihre beiden Kinder Karin Kunkel und Udo Milutzki. Über den zweiten Ehemann, der Vorarbeiter im Straßenbau war, führte ihr Weg nach Mörfelden. Dort hatten sie einen Bauplatz das eigene Heim gefunden.

Tochter Karin Kunkel erinnert sich: Hilde Rauer kümmerte sich um die Kinder, um Haus und Garten, um die Finanzen, weil ihr Mann durch seine Arbeit oft nicht zuhause war. „Sie war immer fleißig und sparsam und pflichtbewusst“, erzählte die Tochter am Sonntag. „Sie hat einfach alles gemanagt.“

In den USA ist sie als „Oma Süße“ bekannt

Drei Enkelinnen und eine Urenkelin hat Hilde Rauer. Noch im Alter zwischen 80 und 90 besuchte sie eine Enkelin, die in Arizona in den USA lebt jährlich einmal. Dort war sie bei vielen Menschen in der Umgebung bekannt und beliebt. „Oma Süße“ nannte man sie dort, weil alle sie mochten, erzählt Karin Kunkel.

Hilde Rauer bekommt mittlerweile Unterstützung von einer Pflegerin. Natürlich unterstützen sie auch ihre beiden Kinder. Ihr Sohn Udo holt sie beispielsweise einmal in der Woche zum Einkaufen ab.

Sie hält in einem Tagebuch in akkurater Schreibschrift die besonderen Ereignisse ihres Lebens fest. Dabei wird ihr 100. Geburtstag sicherlich einen großen Raum in dem Tagebuch einnehmen.