BYC-News Blog Seite 1451

Großer Warentausch-Tag in Mainz an der Zwerchallee

Tauschen von Gegenständen und nicht wegwerfen. Das ist das Motto beim Warentauschtag in der Landeshauptstadt Mainz. Sie benötigen einen bestimmten Gegenstand nicht mehr? Dann bringen sie diesen zum Warentauschtag. Getauscht werden darf und kann alles was noch intakt ist. Vom Gurkenschäler bis zum Fahrrad darf fleißig getauscht werden.


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Der Mainzer Warentausch-Tag findet am 24. und 25 April 2020 statt.

Wie immer gilt die Regel: Am Freitag nur bringen. Am Samstag bringen, tauschen, mitnehmen.

Geld gibt es für die abgegebenen Gegenstände keines, aber dafür einem Anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Auch wer nichts abzugeben hat, ist willkommen. Eine kleine Spende in Höhe von 1€ beim Besuch geben und schon kannst du loslegen. An allen Warentauschaktionen kamen schon über 4000 € zusammen.

Das so eingenommene Geld spendet der Entsorgungsbetrieb an den Mainzer Verein Armut und Gesundheit e. V. des Arztes Dr. med. Gerhard Trabert.

Wo findet der Warentausch-Tag statt:
Zwerchallee 24 in der Fahrzeughalle
Am Freitag, 24.04.20 von 15 – 18 Uhr
Am Samstag, den 25.04.20 von 9 – 12 Uhr

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Vorlesestunde mit Bastelspaß für Kinder in Bischofsheim

Am 13. März 2020 findet von 15.00 bis 16.00 Uhr die Vorlesestunde mit Bastelspaß in Bischofsheim statt. Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren sind herzlich zu der tollen Veranstaltung eingeladen. Vorgelesen wird eine Zwergengeschichte. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 06144-40479 wird gebeten.

Ort: Schulstraße 32 in der Bücherei Bischofsheim
Wann: 13. März 2020 von 15-16 Uhr


 

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Mainz 05 bestreitet Geisterspiel gegen 1.FC Köln

Nachrichten Mainz | Das nächste Bundesligaspiel zwischen Mainz und Köln am kommenden Samstag in Köln wird ein Geisterspiel. Der Gesundheitsminister von Nordrhein-Westfalen Karl-Josef Laumann verkündete dieses live bei Anne Will.

 


Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte heute erst empfohlen, alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern vorerst abzusagen (wir berichteten).

Weiterhin betroffen sind die Partien zwischen Dortmund und Schalke und Düsseldorf gegen Paderborn. Laumann weiter zur Empfehlung von Jens Spahn : „In Wahrheit ist es wie eine Anordnung. Wir können als Land ganz klar sagen: Wir sehen es so, dass das zu passieren hat.“

Epidemie Experten warnen: Schlimme Coronavirus Epidemie im Herbst erwartet


 

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Nachhaltiges Recycling von Handys in Flörsheim am Main

Defekte oder alte Smartphones können und müssen Recycled werden. Seit Beginn 2020 ist im Mehrgenerationentreff in Flörsheim eine Sammelstelle für Smartphones vorhanden. Der Mehrgenerationentreff ist in am Rathausplatz 6. In der speziellen Sammelbox können sie ihre alten oder kaputten Handys kostenfrei abgeben und entsorgen.


Die fachgerechte Entsorgung und das Recycling der Smartphones kommt der Umwelt doppelt zugute. Die Rohstoffe werden aktiv geschont und darüber hinaus unterstützt die Deutsche Telekom mit einer Spende aus den Erlösen Projekte aus dem Natur- und Umweltschutz.

Ihr Smartphone wird durch den DEKRA Rücknahme- und Datenlöschprozess fachgerecht verwertet und der Datenschutz hat oberste Priorität.

„Bisher wurden etwa 50 Handys abgegeben und die erste Box ist voll“, berichtet Lucia Haug, Koordinatorin des Mehrgenerationentreffs.

Für weitere Informationen steht ihnen das Team des Mehrgenerationentreffs unter der Rufnummer 06145 955-401 zur Verfügung.

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Schlimme Coronavirus Epidemie im Herbst erwartet

Der Gesundheitsexperte und Epidemiologe Karl Lauterbach (SPD) erwartet im Herbst 2020 eine zweite Welle von Coronainfektionen. Der Epidemologe findet die Abriegelung Norditaliens angemessen und notwendig. Die italienische Regierung versucht die Epidemie einzudämmen und weitere Infektionen dadurch zu vermeiden. Das Virus stirbt zum Großteil im Frühling ab. Ab Herbst wird es jedoch zurück kommen (wir berichteten)


Der Saarbrücker Zeitung gegenüber äußerte sich der Experte. Es sei nicht mehr möglich, das Virus noch zu stoppen, denn eine kritische Zahl von Infektionen ist auch in Deutschland längst erreicht.

„Die Strategie des Austretens ist vorbei. Jetzt muss es gelingen, mit möglichst wenig Fällen in den Sommer zu kommen, bevor wir dann im Herbst mit einer zweiten, starken Welle rechnen müssen. Die Zeit muss genutzt werden, um das Gesundheitswesen besser vorzubereiten. Es müssen mehr Leute als jetzt gleichzeitig beatmet werden können. Es muss mehr Isolierstationen geben und auch mehr Schutzmaterial für das Klinikpersonal und die Hausärzte.“

In Deutschland sei Derartiges „auf absehbare Zeit“ nicht in Sicht und auch schwer umsetzbar, fügte Lauterbach hinzu.

Der Charité-Chefvirologe Christan Drosten warnt ebenfalls vor einer schlimmeren Corona-Welle nach dem Sommer. Er fordert die sofortige Aufstockung der Intensivbetten. „Im Herbst wird es kritisch, das ist klar. Dann wird es in den Kommunen zahllose unerkannte Fälle geben, weil die Gefahr im Sommer aus dem Blick gerät“

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Paten für Grünflächen in Bischofsheim gesucht

Nachrichten Bischofsheim | In Bischofsheim werden Paten für Grünflächen gesucht. In den vergangenen Jahren wurden viele wiederkehrende Frühjahrsblüher in der Gemeinde gesetzt. Auch Sträucher und Bäume blühen in dem Ort, teilweise das ganze Jahr über.

 


Gemeinsam mit dem Bauhof-Team kümmert sich Leiterin und Meisterin für Landschafts- und Gartenbau Susanne Schnell um die Pflanzen. „Jetzt suchen wir Menschen, die eine Patenschaft für kleine Grünbereiche vor ihrer Haustür übernehmen“, erklärt Susanne Schnell. „Es gibt schon seit einiger Zeit Bischofsheimerinnen und Bischofsheimer, die öffentliche Beete betreuen. Das läuft sehr gut, deshalb möchten wir jetzt offiziell für Patenschaften werben“, sagt sie. Dabei gehe es natürlich nur um kleine Flächen. Um großflächige Bereiche wird der Bauhof auch in Zukunft selbst kümmern.

Die Grünflächen soll Bischofsheim für die Bewohner, aber auch für Insekten, Bienen und Hummeln noch attraktiver werden.

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Wie läuft die Patenschaft ab?

In einer Vereinbarung wird die die Größe und Lage der zu betreuenden Fläche genau festgelegt. Der Pate ist dann dafür zuständig Unkraut zu entfernen, den Müll einzusammeln, den Pflanzenaufwuchs zu kontrollieren und die Pflanzen falls nötig zu gießen. Die Gemeinde stellt Müllsäcke zur Verfügung, falls bei der Pflege viel Müll anfällt. Diese werden dann auch ohne dass Kosten auf den Paten zukommen abgeholt.

Wenn die Fläche komplett umgestaltet werden soll, hält der Pate Rücksprache mit dem Bauhof. Die Arbeiten werden dann vom Bauhof durchgeführt. Die Kosten dafür werden von der Gemeinde übernommen. Bei Patenschaften für Bäume muss dieser nur in den trockenen Sommermonaten gegossen werden. Die Gemeinde übernimmt weiterhin den Baumschnitt.

Jede Fläche, die von einem Paten übernommen wird, wird mit dem Hinweis „Diese städtische Grünfläche wird privat gepflegt.“ gekennzeichnet. Hierfür trägt die Gemeinde Bischofsheim die Kosten.

„Werden Sie Patin oder Pate und sorgen Sie für ein artenreicheres und schöneres Bischofsheim!“, ruft Bürgermeister Ingo Kalweit auf. Für das Engagement verspricht er einen jährlichen gemeinsamen Ausflug mit allen Paten und Patinnen. Kalweit hofft, dass möglichst viele Patenschaften übernommen werden.

Wer sich für eine Patenschaft interessiert, kann sich bei Susanne Schnell unter der Telefonnummer 06144 – 970 277 oder per E-Mail an bauhof@bischofsheim.de melden.

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537 Einsätze in 40 Stunden für Feuerwehr und Rettungsdienst

Nachrichten Frankfurt | Insgesamt 537 Mal rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes in Zeit von Samstag 0 Uhr bis Sonntag 16 Uhr in Frankfurt aus. Davon hatte der Rettungsdienst 491 Einsätze.

 


Die Feuerwehr wurde 46 zum Einsatz gerufen. Die 19 Einsätzen ging es um Brandmeldungen wie zum Beispiel brennende Müllbehälter, Feuer im Freien oder Alarme durch private Rauchmelder. Bei den restlichen 27 handelte es sich um Hilfeleistungen wie beispielsweise nach Verkehrsunfällen oder das Öffnen von Türen um eingeschlossene Personen zu befreien.

Die Berufsfeuerwehr wurde vier mal zum Einsatz gerufen. Dabei ging es zum Großteil um beim Kochen in Brand geratene Speisen. Bei einer Person bestand der Verdacht auf eine Rauchvergiftung. Diese wurde vor Ort von Rettungskräften behandelt. Ansonsten beschränkte sich die Tätigkeiten der Feuerwehr bei den Einsätzen auf das Ablöschen des angebrannten Essens sowie auf das Lüften der betroffenen Wohnungen.

In Rödelheim brannte außerdem am Samstagabend eine große Gartenhütte und beschäftigte die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Rödelheim für etwa drei Stunden. Verletz wurde bei dem Brand niemand.

Das Fazit: Ein normales Wochenende für die Einsatzkräfte.

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Jens Spahn fordert Veranstaltungen abzusagen

Der Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. In der Zwischenzeit gibt es rund 850 bestätigte Corona-Fälle im Land. Daher fordert Jens Spahn jetzt Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern bis auf Weiteres abzusagen.

 


„Angesichts der dynamischen Entwicklung der letzten Tage sollte das schnell geändert werden“, sagte der CDU-Politiker. Das oberste Ziel müss

inige Veranstaltungen in Deutschland wurden jedoch bereits verschoben. Sollten die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen sich für eine solche Maßnahme entscheiden, wären davon zahlreiche Events in der kommenden Zeit wie die Rheinland-Pfalz Ausstellung, Bundesliga-Spiele und Konzerte betroffen. Die Entscheidung über mögliche Absagen obliegt aber dem jeweiligen Bundesland selbst.

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Papagei Blu wird aus Deutschland ausgeflogen

Seit dem Kinofilm „Rio“, in dem ein Spix-Ara-Papagei namens „Blu“ die Hauptrolle spielt, sind die Papageien bekannt. Im wahren Leben jedoch ist die Papageienart seit dem Jahr 2000 in der freien Wildbahn ausgestorben. Das soll sich bald ändern. An diesem Dienstag wurden 52 gezüchtete Papageien aus Deutschland ausgeflogen.

 


Die Tiere flogen in einem extra dafür gecharterten Flugzeug mit einem Team aus Veterinären, Tierpflegern, Biologen und anderen Experten nach Petrolina im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco. In den kommenden Monaten sollen die Papageien in einem großen Zucht-und Auswilderungsgehege bei Curaçá auf ihr Leben in Freiheit vorbereitet werden.

In Brasilien bereiten sich die Dörfer der Region Caatinga sowie die Stadt Curaçá im nordöstlichen Bundestaat Bahia auf den Empfang der Vögel vor. In Caatinga soll die Artenvielfalt und ökologische Landwirtschaft gefördert werden. Dazu gehört auch die Wiederansiedlung des Spix-Ara. 2021 sollen dann die ersten Papageien ausgewildert werden.

Eine Zucht schien zuerst unmöglich

Jahrzehntelange Wilderei machte es den Papageien schwer. Durch Viehzucht und Besiedelung verloren sie außerdem ihren natürlichen Lebensraum. Nur 53 der Vögel hatten überlebt. Eine Zucht mit den wenigen übrig gebliebenen Vögel schien unmöglich. 2012 etablierte die Organisation ICMBio den Spix’s Macaw Action Plan. Dieser hatte zum Ziel, die Zahl der Papageien in Gefangenschaft zu erhöhen und die Wiedereinführung der Tiere zu fördern.

Im Jahr 2016 startete die Organisation ACTP gemeinsam mit ICMBio und der Pairi Daiza Foundation das „Spix Release Project“. In der ACTP Zentrale in Berlin wurden im Jahr 2018 alle der überlebenden Papageien zusammengeführt. Die Zahl konnte mit Hilfe eines Expertenteams auf 180 gesunde Tiere gesteigert werden. Von diesen 180 Papageien sollen demnächst die ersten 52 in ihrer ursprünglichen Heimat Brasilien ausgesiedelt werden.

Über die Organisationen

ACTP bedeutet „Association for the Conservation of Threatend Parrots e.V.“. Der gemeinnützige Verein mit dem Hauptsitz in Berlin wurde 2006 gegründet. Der Verein will bedrohte Papageien Arten und deren natürliche Lebensräume schützen und erhalten.

ICMBio, auf deutsch „Chico-Mendes-Institut für Biodiversitätserhalt“, ist eine Bundesbehörde in Brasilien, die für diverse Naturschutzprogramme in dem Land zuständig ist.

Die Pairi Daiza ist eine gemeinnützige Vereinigung, die im Zoo Pairi Daiza in Belgien ihren Sitz hat. Die Stiftung setzt sich weltweit für die Verwaltung und den Schutz von Naturschutzgebieten und bedrohten Tieren ein.

 

 

Gemeinsam für ein sauberes Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Fleißige Helfer packten auch in diesem Jahr, bei wärmenden Sonnenstrahlen, wieder mit vollem Tatendrang beim Umwelttag der Stadt Ginsheim-Gustavsburg mit an. Sie reinigten die Gustavsburger Ochsenweise vom herumliegenden Unrat. Das Team der FSG Hansa hatte sich dieses Mal dem Team des Fördervereins der Cramer-Klett-Siedlung angeschlossen um diese fleißig zu unterstützen.

Ausgerüstet mit Greifzangen und Handschuhen lohnten sich auch in diesem Jahr wieder die Mühen der Helferinnen und Helfer. Zahlreiche Taschentücher, Plastiktüten, Dosen, Plastik- und Glasflaschen wurden dort eingesammelt und füllten eine ganze Reihe der bereitgestellten blauen Müllsäcke.

„Es ist jedes Jahr immer wieder erschreckend, was manche Mitmenschen gedankenlos oder skrupellos in der Natur entsorgen“, so der Vorsitzende des Fördervereins Cramer-Klett-Siedlung, Matthias Welniak.

Zu einem besonderen Ärgernis entwickeln sich mehr und mehr achtlos weggeworfene Kaffee-to-go-Becher. Zwar verrotten diese nach ein paar Jahren, verschandeln bis dahin aber die Natur und sind auch unter energetischen Gesichtspunkten bei der Herstellung und Entsorgung höchst fragwürdig.

Jürgen Kübler der Vorsitzende der FSG Hansa ergänzt: „Natürlich wäre es viel besser, wenn gar keine Schmutzecken mehr entstehen würden. Wenn wir alle mit noch mehr Rücksichtnahme und Aufmerksamkeit unserer Natur begegnen.“

Seinen Abschluss fand der Umwelttag im städtischen Bauhof zum gemeinsamen Eintopfessen mit zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der anderen beteiligten Vereine. So hat dieser Samstagvormittag wieder allen Mitwirkenden viel Freude bereitet und alle waren sich schnell einig: „Auch im nächsten Jahr packen wir beim Umwelttag wieder mit an!“

Überdies möchten sich beide Vorsitzende bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bedanken.

Rheinland-Pfalz Ausstellung in Mainz findet wohl statt

Ende März ist es soweit: Rund 700 Aussteller läuten auf der Messe das Frühjahr ein – Alles, was der Mensch jetzt braucht, in 22 Hallen. Die Rheinland-Pfalz Ausstellung findet trotz der Coronavirus Epedemie statt, das teilte uns eine Sprecherin der RAM-Regio Ausstellungs GmbH mit.


Rheinland Pfalz Ausstellung ist abgesagt: Zum Bericht

Update 10.03.3030

Die Rheinland-Pfalz Ausstellung könnte doch noch abgesagt werden. Die Veranstalter haben bereits einen Ausweichtermin im September angepeilt. (zum Bericht)

Update 09.03.2020

Bundesweit stehen Volksfeste vor Absagen wegen der Epidemie. Umsatzausfälle und Entlassungen stehen in der Schaustellerbranche bevor. Nach aktueller Lage und Situation werden nach Expertenmeinungen viele der beliebten Volksfeste abgesagt. Die aktuelle Prognose: Bis nach den Osterferien werden wohl größere Veranstaltungen abgesagt. Zum Bericht

Die Rheinland-Pfalz Ausstellung wird wie gewohnt stattfinden

Frau Leber von der RAM-Regio Ausstellungs GmbH „Die Rheinland-Pfalz Ausstellung wird wie gewohnt stattfinden. Wir halten uns an die Auflagen des Robert-Koch Institutes. Wenn nichts unvorhersehbares in Bezug auf den Coronavirus geschieht, freuen wir uns auf zahlreiche Besucher und Aussteller. Wir sind auch mit der Stadt Mainz und den Ausstellern in engem Kontakt. Die Besucher erwartet ein tolles Programm“

Jens Spahn sprach sich auf Bundesebene für Absagen solcher Großveranstaltungen aus: Jens Spahn fordert Veranstaltungen abzusagen. Eine Entscheidung steht noch aus und ist Ländersache.

Rheinland-Pfalz Ausstellung vom 28. März – 05.April

Nur noch gut drei Wochen, dann öffnet die größte Verbrauchermesse des Bundeslandes und der Rhein-Main-Region zum 49. Mal ihre Tore. Vom 28. März bis 5. April bietet sie den Besuchern auf dem Messegelände in Mainz-Hechtsheim pünktlich zum Beginn der warmen Jahreszeit Innovationen, Tipps und Trends rund um Haus und Garten. Dafür sorgen rund 700 Aussteller in 22 Messehallen auf 22.000 Quadratmetern Hallenfläche und einem großzügigen Freigelände.

Vier Erlebniswelten auf der Ausstellung

In den vier Erlebniswelten – „Mein Zuhause“, „Meine Einkaufswelt“, „Meine Infowelt“
und „Du und Dein Garten“ – bildet das Thema Bauen/Renovieren/Sanieren mit
„Energie heute“ und „Sicheres Zuhause“ den größten Schwerpunkt. In weiteren
Messehallen geht es um Haushalt & Genuss, Wohnen & Einrichten, Mode, Mobilität,
Gesundheit und Dienstleistungen.

Kleine Messebesucher und ihre Eltern werden sich von den unterhaltsamen Attraktionen der „Familienwelt“ angesprochen fühlen. Herausragende Neuheit ist in diesem Jahr die Rheinhessenhalle. Sie verkörpert auf mehr als 1.000 Quadratmetern die ganze Vielfalt der Region – vom Auftritt hierzulande bekannter Organisationen und Persönlichkeiten auf der Aktionsbühne über die Sonderschau.

„Unser Wein und sein Etikett“ bis hin zum neuen Messe-Café unter der Regie von „Frau Schmidt“. Auch Fan-Artikel mit Rheinhessenbezug werden angeboten.

Spezialmessen an den Wochenende

An den Wochenenden ergänzen Spezialmessen, sogenannte „Wochenend-
Specials“, das Angebot der Rheinland-Pfalz Ausstellung. Ein Gesundheits- und ein
Gedächtnisparcours sind neue Elemente der zweiten „Gesundheitstage Rheinland-
Pfalz“ am 28. und 29. März. Wieder mit dabei: die bundesweite Aktion „Menschen
2 bewegen“. Bereits zum siebten Mal legt die Nachhaltigkeitsmesse „Faire Welten“
vom 28. bis 30. März den Schwerpunkt auf fair produzierte und gehandelte
Produkte, deren Verkauf von einem bunten Bühnenprogramm und kreativen
Mitmachangeboten begleitet wird. Neu auf der sechsten „RegioWein“ vom 3. bis 5.
April ist der musikalische Frühschoppen, und erstmals lädt eine Aktionsfläche zur
freien Weinverkostung ein. Die „TouristikWelt“ feiert vom 3. bis 5. April ihren
zehnten Geburtstag mit attraktiven Urlaubszielen in Deutschland, Traumzielen im
Ausland und einem vergrößerten Caravaningangebot.

Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Rheinland-Pfalz Ausstellung täglich von 10 bis 18 Uhr, am Freitag
die „RegioWein“ bis 20 Uhr. Tickets gibt es bereits ab 5 Euro und auch online unter
www.rlpa.de. Das Kombiticket schließt die Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein.

Rüsselsheimer war Großbritanniens gefährlichster Mann

Nachrichten Rüsselsheim | Klaus Fuchs war ein schmächtiger Rotschopf mit einer runden Intellektuellenbrille auf der Nase. Doch wie kam es dazu, dass der gebürtige Rüsselsheimer vor Gericht angeklagt und dort als gefährlichster Mann Großbritanniens bezeichnet wurde?


Einer von Großbritanniens klügsten Köpfen

Klaus Fuchs wurde am 29. Dezember 1911 in Rüsselsheim geboren. Aufgrund seiner Haarfarbe wurde Klaus schon als Kind der „rote Fuchs“ genannt. Sein Vater Emil war evangelischer Theologe, Pfarrer und Professor.

Im Alter von 20 Jahren trat Klaus Fuchs der Kommunistischen Partei Deutschlands bei. Nachdem Hitler die Macht übernommen hatte, arbeitete er in Berlin illegal für die Kommunisten und zog im Juli 1932 nach London. In Bristol studierte der hochintelligente Fuchs Mathematik und Physik. Er war einer von Großbritanniens klügsten Köpfen.

Rüsselsheimer war großbritanniens gefährlichster mann

 

Ab 1941 arbeitete er am britischen Programm für Atomforschung mit. Nach dem Überfall der Deutschen auf die Sowjetunion war Fuchs der Überzeugung, „Großbritannien und die USA hätten es zugelassen, dass Deutschland und Russland sich bis zur gegenseitigen Vernichtung bekämpften.“, sagte er später vor Gericht aus. Aus diesem Grund nahm er Kontakt zum sowjetischen Militärnachrichtendienst GRU auf. Diesem berichtete Fuchs von da an über die britische Atomforschung.

Er arbeitete am streng geheimen Atombombenprogramm

Für den Sowjetischen Geheimdienst wurde Fuchs als Informant noch wertvoller, als er 1943 am streng geheimen US-Atombombenprogramm „Manhatten Project“ mitwirkte. Dort arbeitete er an der Produktion von waffenfähigem Uran und am Implosionsdesign für eine Plutonium-Bombe.

Fuchs verriet dem GRU weiterhin alles, was er im Zuge seiner Arbeit erfuhr. Dadurch verlor die USA ihren Vorsprung in der Atomwaffenforschung und die Sowjetunion holte auf.

1949 erfuhren britische Behörden, dass streng geheime Informationen durchgesickert waren. Fuchs geriet unter Verdacht.

Bei dem Prozess in London im Jahr 1950 nannte Lord Goddard, Klaus Fuchs „den gefährlichsten Mann“, den „das Land in seinen Grenzen“ habe. Die Beweise gegen ihn waren deutlich, mussten jedoch geheim bleiben. Man brauchte also ein Geständnis des Angeklagten, um ihn verurteilen zu können. Weil Fuchs damit rechnete, sowieso verurteilt zu werden, bekannte er sich schuldig.

Er erhielt eine Strafe von 14 Jahren. Diese wurde 1959 zur Bewährung ausgesetzt. Nach seiner Freilassung entschied Fuchs sich für die Ausreise in die DDR. Hier wurde er ein wichtiger Kernphysiker und Forschungsorganisator. Im Jahr 1988 starb er. Vermutlich hatte er innerlich dem Kommunismus niemals abgeschworen.

Schwimmkurse für Kinder in Wiesbaden

Nachrichten Wiesbaden | Früher konnten fast alle Schüler der vierten Klasse sicher schwimmen. Heute können das nicht einmal mehr die Hälfte der 10-Jährigen, berichtet die Deutsche Lebensrettungs Gesellschaft (DLRG). Das sei einer der Hauptgründe, warum so viele Badeunfälle an Seen, Flüssen oder in Schwimmbädern passieren.

 


Im Wiesbadener Hallenbad Kleinfeldchen besteht jetzt die Möglichkeit für Eltern ihre Kinder bei einem Schwimmkurs anzumelden. Die Workshops finden in den Osterferien statt. Der erste Kurs geht vom 6. April bis zum 9. April. Der zweite Kurs findet vom 14. April bis zum 17 April statt. Dabei können die Eltern zwischen zwei unterschiedlichen Kurszeiten wählen. Die Kinder können in den Kursen die Jugendschwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold machen. Erste Schwimmkenntnisse sollten aber bereits vorhanden sein.

Für 4 Einheiten zahlen die Eltern eine Kursgebühr von 60 Euro. Weitere Informationen dazu erhält man unter der Telefonnummer 0611 – 312 286 oder direkt im Schwimmbad Kleinfeldchen in der Hollerbornstraße 9 in Wiesbaden.

Laut DLRG kann man sicher schwimmen, wenn…

  • man sich unter Wasser genauso gut zurechtfindet wie über Wasser.
  • man 15 Minuten ohne Halt und Hilfe in tiefem Wasser schwimmen kann.
  • man auf dem Rücken genauso gut schwimmen kann wie auf dem Bauch.
  • man mehrere Sprünge beherrscht.
  • man obwohl Wasser geschluckt wurde weiterschwimmen kann.

Schwerer Verkehrsunfall | Fahrzeug überschlägt sich zwei Mal

Nachrichten Eich | An diesem Samstagmittag kam es gegen 12:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei überschlug sich ein silberner Audi gleich zwei Mal und blieb auf dem Dach liegen. Der Unfall passierte zwischen Eich und dem Eicher See.

 


Auf der Rheinstraße kam die Fahrerin des Audis in einer Rechtskurve von der Straße ab. Vermutlich fuhr sie zu schnell und verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Auf dem Feld neben der Fahrbahn überschlug sich der PKW zwei Mal. Der Audi landete im Anschluss daran auf dem Dach.

Ersthelfer befreiten die schwer verletzte Frau aus ihrem Fahrzeug. Sie wurde umgehend in die Mainzer Universitätsklinik eingeliefert.

Die Rheinstraße war für rund 10 Minuten komplett gesperrt. Insgesamt 25 Einsatzkräfte waren mir sechs Einsatzfahrzeugen vor Ort.

 

Ärzte der Welt | „Türkei missbraucht die Verzweiflung der Menschen“

„Die Türkei missbraucht die Verzweiflung der Menschen, um Druck auf die Europäische Union und Griechenland auszuüben. Gleichzeitig lässt die EU zu, dass internationale Abkommen verletzt werden, für deren Einhaltung sie sorgen müsste. Auch die Entscheidung der griechischen Regierung, das Recht auf Asyl aufzuheben, kritisiert Ärzte der Welt nachdrücklich.“, das teilen die Ärzte wegen der Situation an türkisch-griechischen Grenze mit.

Griechenland schiebt in die Herkunftsländer ab

In der vergangenen Woche entschloss sich die griechische Regierung, neu ankommende Asylsuchende in ihre Herkunfts- oder Transitländer direkt abzuschieben. Dies verstößt gegen die Genfer Konventionen.

Zudem sind die Flüchtlinge und Mitarbeiter*innen von Hilfsorganisationen auf den Inseln und an der türkischen Grenze massiver Gewalt durch Sicherheitskräfte, griechische Bürger und Rechtsradikale ausgesetzt. Dies ist auch ein Resultat eines Klimas der Panik, das von griechischen und europäischen Politiker*innen zum Teil befeuert worden ist.

François De Keersmaeker, Direktor von Ärzte der Welt Deutschland

„Menschen in ein Land abzuschieben, in dem ihr Leben in Gefahr ist, ist illegal und unmenschlich. Diese Praxis muss sofort ein Ende haben. Misstrauen und Hass gegen Flüchtlinge und ihre Unterstützer*innen zu schüren ist unverantwortlich und gefährlich. Es schadet massiv nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem Rechtsstaat und der ganzen Gesellschaft. Statt sich in diffuser Schutzschild-Rhetorik zu üben, sollten die europäischen Politiker*innen lieber endlich einen vernünftigen Mechanismus zur Verteilung der Flüchtlinge innerhalb der EU schaffen.“

Kaum sauberes Wasser oder Lebensmittel

Gleichzeitig muss die Situation der Menschen in den überfüllten Aufnahmelagern auf den griechischen Inseln dringend verbessert werden. Eine Maßnahme muss sein, Flüchtlinge, vor allem unbegleitete Minderjährige, in andere europäische Länder umzusiedeln. Auch die Flüchtlinge auf türkischer Seite, zum Beispiel in der Region Edirne, müssen dringend Unterstützung erhalten. Viele sind gezwungen, im Freien oder in Zelten zu übernachten, ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Wasser, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung.