BYC-News Blog Seite 1436

Das hamstern die Deutschen am meisten | Daten von Supermärkten

Während der Corona-Krise hamstern manche Menschen was das Zeug hält. Der Einzelhandel verzeichnet eine ungebremste Nachfrage nach bestimmten Waren des täglichen Bedarfs. Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden zeigt, dass die Verkaufszahlen für bestimmte Produkte in den letzten Wochen extrem gestiegen sind.

 


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Das Hamstern begann in der letzten Februarwoche

In der 9. Kalenderwoche (letzte Februarwoche) stiegen die Absatzzahlen der ausgewählten Lebensmittel und Hygieneartikel erstmals rasant an. Bereits in dieser Woche stiegen die Absatzzahlen für Mehl um 150 Prozent, für Seife um 122 Prozent und für Teigwaren um 109 Prozent. Die Zahlen hatten sich zu dieser Zeit im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Monate verdoppelt. Die Nachfrage nach Teigwaren ließ bis zur 12. Kalenderwoche langsam wieder nach. Dies lässt sich auf ein kurzfristig fehlendes Angebot der Waren zurückführen.

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Nachfrage nach Toilettenpapier steigt um das dreifache

Die Nachfrage nach Toilettenpapier stieg in den letzten Wochen ebenfalls extrem an. In den Supermärkten ist das Toilettenpapier fast dauerhaft ausverkauft. Auch wenn die Ware immer wieder nachgeliefert wird – es dauert oft nicht lange bis die Regale wieder leer sind. Die Einzelhändler verzeichneten hier eine Absatzsteigerung von 211 Prozent. Die Nachfrage ist damit mehr als drei Mal so hoch wie zuvor.

In der 12. Kalenderwoche stieg die Nachfrage nach Seife um 337 Prozent. Der Absatz ist damit mehr als vier Mal so hoch wie in den sechs Monaten zuvor.

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Nachfrage nach Desinfektionsmitteln steigt auf mehr als das Achtfache

In der ersten Märzwoche (Kalenderwoche 10) stieg die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln um 751 Prozent auf mehr als das Achtfache im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Monate. Aufgrund der großen Nachfrage waren Desinfektionsmittel vorübergehend so gut wie ausverkauft. Deshalb sank der Absatz in den folgenden zwei Wochen stark. In der Kalenderwoche 12 lag der Absatz nur noch bei der Hälfte der sonst üblichen Menge.

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Versorgung des täglichen Bedarfs trotzdem gesichert

DIe Politik und Wirtschaftsverbände sehen die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs weiterhin als gesichert an. Sie appellieren an die Bevölkerung, von Hamsterkäufen abzusehen. Dies sei nicht nötig. Mancherorts kann das Hamstern jetzt sogar ganz schön teuer werden.

Hinweis: Die Angaben basieren auf neuen Datenquellen und Methoden. Ausgewertet wurden digital verfügbare Kassendaten. Auswertungen dieser Art haben einen experimentellen Charakter und sind Teil eines Projektes im Bereich „Experimentelle Daten“. Damit erprobt das Statistische Bundesamt neue Datenquellen und Methoden.

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Kosten für Medikamente von der Steuer absetzen

Eine eigene gut sortierte Hausapotheke hilft schnell bei kleineren Krankheiten. Die wenigsten jedoch wissen, das die Kosten für Medikamente von der Steuer absetzbar sind. Wenn ein Arzt die Medikamente verschrieben hat, können diese steuerlich geltend gemacht werden. Worauf Sie dabei achten sollten und wie die aktuelle Rechtsprechung dazu aussieht, erklärt Ihnen der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V.


Entscheidend ist, dass das ärztliche Rezept vor dem Kauf ausgestellt wurde. Seit 2009 ist diese Rechtsprechung gültig, das Finanzgericht Rheinland-Pfalz bestätigte das sogar in einem Urteil mit Aktenzeichen 5 K 2157/12.

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Ein Rezept nachträglich ausstellen lassen zählt nicht mehr

Bis zum Jahr 2009 war es noch möglich, Medikamente erst in einer Apotheke zu erwerben. Danach konnte man für die steuerliche Absetzung sich ein Rezept bzw eine Bescheinigung bei seinem Hausarzt ausstellen lassen. Das geht heute nicht mehr.

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Erst zum Arzt, dann in die Apotheke, dann steuerlich absetzen

Heute muss man den vorgegebenen Weg einhalten. Erst zum zugelassenen Arzt, dann die Arzneimittel erwerben und anschließend die Kosten, die von der Krankenkasse „nicht“ gezahlt wurden, in die Steuererklärung eintragen.

Außerdem müssen die Medikamente der Heilung oder Linderung einer Krankheit dienen. Ausgaben für eine Krankheitsvorbeugung können in der Regel nicht abgesetzt werden. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, zählen die Kosten für Medikamente zu den sogenannten außergewöhnlichen Belastungen. Dafür gibt es in der Steuererklärung seit 2019 eine eigene Anlage.

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Impfungen, Brille und Krankengymnastik

Zu den absetzbaren Krankheitskosten gehören üblicherweise auch die Ausgaben – genau wie Zuzahlungen – für die Geburt eines Kindes, Homöopathie, Impfungen, eine Brille, Krankengymnastik oder Behandlungen beim Zahnarzt sowie die Zahnspange.

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Mehr gemeldete Straftaten sind eine gute Nachricht

Saarbrücken. Die Zahl der gemeldeten Straftaten ist im Saarland im vergangenen Jahr um 3800 Fälle gestiegen. Knapp 75 000 Straftaten wurden im Land registriert. Doch der Anstieg ist eigentlich eine gute Nachricht.

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Lufthansa stellt Mitarbeiter für medizinische Unterstützung frei

Nachrichten Wirtschaft | Momentan kann kein Mediziner oder Wissenschaftler absehen, welche weiteren Folgen sich aus der Corona-Pandemie ergeben. Zusätzliches medizinisches Personal wird dringend benötigt. Lufthansa wird als ein großes deutsches Unternehmen unterstützen und seiner sozialen Verantwortung gerecht. Mitarbeitende von Lufthansa, die eine medizinische Ausbildung absolviert haben, können sich ab sofort auf freiwilliger Basis für den konkreten Einsatz in einer medizinischen Einrichtung freistellen lassen. Die Lufthansa zahlt den freiwilligen Helfern weiterhin den vollen Lohn in dieser Zeit.

 

Das Training geht im virtuellen Fitnessstudio weiter

Als ich den Gichtanfall bekommen habe, konnte ich mir nicht vorstellen, dass etwas anderes mein Training noch mehr beeinträchtigen würde – keine Woche später wurde ich eines Schlechteren belehrt: Kontaktverbot. Sinnvoll, aber halt auch blöd. Doch zum Glück bietet Torben eine Lösung an.

Zwischenbilanz der Polizei Südhessen zur Einhaltung der Corona-Maßnahmen

Nachrichten Südhessen | Seit dem Wochenende kontrollieren die Einsatzkräfte der Polizei in Südhessen vermehrt die Umsetzung der Maßnahmen zur Corona-Krise. Dabei sind sie auf viel Verständnis aus der Bevölkerung gestoßen.

 


Nur in einzelnen Fällen stellten die Beamten Verstöße auf Spielplätzen, Sportstätten oder in Parkanlagen und Betrieben fest. In rund 40 Fällen konnte die Polizei die gemeldeten Gruppen noch antreffen und kontrollieren. Bei der Kontrolle zeigten sich die betroffenen Bürgerinnen und Bürger überwiegend einsichtig. Die Maßnahmen wurden durch Kräfte der Hessischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Die Kontrollen werden auch weiterhin konsequent fortgesetzt.

Das Ziel der Kontrollen ist, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt es die Mithilfe der gesamten Bevölkerung. Die Polizei bittet daher die Menschen Zuhause zu bleiben und somit andere und sich selbst zu schützen. Die Regelungen zum Kontaktverbot im öffentlichen Raum müssen beachtet und der Abstand zu Mitmenschen eingehalten werden.

Zudem gibt die Polizei folgende Hinweise:

  • Der Notruf 110 ist Menschen in Notsituationen vorbehalten. Meldungen über Personen im öffentlichen Raum und Fragen zu Regelungen der Corona-Bekämpfung sind keine Notrufe.
  • Auskünfte für Bürgerinnen und Bürger stehen auf der Seite des Hessischen Sozialministeriums (www.soziales.hessen.de) zur Verfügung.
  • Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800 – 555 466 6 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.
  • In der App „hessenWARN“ werden aktuelle Warnungen und Informationen bereitgestellt.
  • Bitte beachten Sie auch aktuelle Hinweis der Polizei Südhessen auf Twitter und Facebook

Mainz erhält rund 5,5 Millionen Euro zur Coronavirus-Krise

Rund 5,5 Millionen Euro erhält die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt Mainz zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Die Finanzmittel sollen über einen Nachtragshaushalt bereitgestellt werden. Die Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz werden an diesem Freitag darüber abstimmen. Die Finanziellen Hilfen sollen im Anschluss über das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ausgezahlt werden.


Der SPD-Landtagsabgeordnete Johannes Klomann

„Die Landesregierung hat heute einen enormen Rettungsschirm zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen angekündigt. Es werden die Strukturen der Gesundheitsversorgung gestärkt, Kommunen unterstützt sowie Selbstständigen und Unternehmen geholfen.“

Für kleinere und größere Unternehmen gibt es Hilfen der Bundesregierung und Darlehen des Landes Rheinland-Pfalz. Zudem soll die für Unternehmen vorgesehene Bürgschaft des Landes von 800 Millionen auf 3 Milliarden Euro erweitert werden. Die Bürgschaftsquote für Unternehmen soll auf 90 Prozent der Kreditsumme erhöht werden.

„Neben Bundeshilfen gibt es für Unternehmen Landesgeld: So können Unternehmen von elf bis 30 Beschäftigten etwa bis zu 30.000 Euro Sofortdarlehen des Landes erhalten zuzüglich eines Landes-Zuschusses. Damit füllt da Land eine Lücke, die der Bund offen gelassen hat. Die Ampel-Koalition steht eng an der Seite der Kommunen, der Beschäftigten und der Betriebe. In dieser Krise ist es enorm wichtig, dass alle zusammenhalten. Die Gesundheit der Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer hat oberste Priorität. Zudem müssen in Not geratene Unternehmen Unterstützung erhalten und Arbeitsplätze gerettet werden.“ so Johannes Klomann weiter

The Masked Singer 2020 | Diese Stars verbergen sich hinter den Masken

Die Stars unter den Kostümen machen es dem Rateteam bestehend aus Ruth Moschner, Rea Garvey und Luke Mockridge sowie den Zuschauern nicht leicht. Welche Hinweise geben die neuen Indizien und Auftritte? Welcher Star muss seine Maske abnehmen?

 


Laut aktuellen Umfragen im Netz stecken diese Stars unter den Kostümen bei “The Masked Singer”.

Der Wuschel:

Wincent Weiss (Online Ratespiel) Giovanni Zarella (Rea Garvey) Mike Singer (Ruth Moschner), Wincent Weiss (Luke Mockridge) Joey Heindle (Facebook Rategruppe)

Der Hase:

Jasmin Wagner alias Blümchen (Ruth Moschner), Martina Hill (Online-Ratespiel) oder Nora Tschirner (Luke Mockridge) Enie Van De Meiklokjes (Rea Garvey)

Der Roboter: 

Judith Williams und Helene Fischer (Online-Ratespiel), Jeannine Michaelsen (Ruth Moschner) Judith Rakers (Rea Garvey) JuJu (Luke Mockridge) Juliette Schoppmann (Facebook Rategruppe)

Die Göttin:

Paula Lambert (Ruth Moschner), Judith Willams und Barbara Schöneberger (Online-Ratespiel), Ulla Kock am Brink und Charlotte Würdig (Rea Garvey), Maren Gilzer (Luke Mockridge)

Das Chamäleon:

Dieter Hallervorden (Online-Ratespiel), Hugo Egon Balder (Ruth Moschner), Dieter Hallervorden (Rea Garvey) Bürger Lars Dietrich (Luke Mockridge) Horst Lichter (Facebook Rategruppe)

Der Drache:

Gregor Meyle und Max Giesinger (Online-Ratespiel), Florian Silbereisen (Ruth Moschner), Gregor Meyle (Rea Garvey), Gregor Meyle (Luke Mockridge) Mathias Steiner (Twitter Nutzer)

Das Faultier:

Stefan Raab (Online-Ratespiel), Mirco Nontschew (Luke Mockridge), Sasha (Rea Garvey) Alvaro Soler (Facebook-Rategruppe) Giovanni Zarella (Twitter Nutzer)

Die Kakerlake:

Die Kakerlake ist vorzeitig aus der Show ausgestiegen und nicht aufgetreten.

 


Die Indizien zur Kakerlake wurden trotzdem gezeigt. Das Rateteam ist sich einig: Die Kakerlake ist Angelo Kelly. In einem Video wird die Kakerlake demaskiert. Das Rateteam hatte recht. Kelly erklärt in dem Video: Er wohne seit vielen Jahren in Irland und müsse jede Woche hin- und zurückreisen. Das sei aufgrund der aktuellen Lage rund um das Coronavirus nicht verantwortungsvoll.

Am Ende der dritten Folge musste die Göttin aufgrund der Entscheidung der Zuschauer ihre Maske ablegen. Die Auflösung, wer sich unter dem Kostüm versteckt, gab es direkt im Anschluss. Es handelte sich dabei um die Schauspielerin Rebecca Immanuel.

Die Demaskierungen der vergangenen Shows

Am Ende der ersten Show wurde der Dalmatiner demaskiert. Darunter steckte die Sängerin Stefanie Heinzmann. Die Jury war überrascht. Damit hatte keiner der drei gerechnet.

Die Auflösung in der zweiten Show hingegen war keine ganz so große Überraschung. Unter dem Kostüm der Fledermaus steckte Franziska Knuppe. Auf das Model hatte das Rateteam zuvor schon getippt.

Frau vor ihrer Wohnung erstochen worden

Dudweiler. Eine 48 Jahre alte Frau ist an diesem Dienstag gegen 14.30 Uhr vor ihrer Haustür erstochen worden. Sie starb noch am Tatort. Nun sucht die Polizei nach einem 46 Jahre alten Ex-Freund, der sie zuvor gestalkt habe.

Jetzt hat es sich ausgehamstert | Bußgelder bis zu 25.000 Euro

Die Stadt Frankfurt schiebt Hamsterkäufern einen Riegel vor. Laut einer Allgemeinverfügung, die der Magistrat am Montag (23.03.2020) verabschiedete, dürfen in den Frankfurter Geschäften ab sofort nur noch „haushaltsübliche Mengen“ verkauft werden. Tonnenweise Mehl und Toilettenpapier im Einkaufswagen sind nun durch diese Regelung verboten.


Ausverkaufte Grundnahrungsmittel und Hygieneartikel sind zur Zeit ein Dauerzustand, der so etwas eingedämmt werden soll. Denn auch neu eingetroffene Lieferungen werden den Verkäuferinnen und Verkäufern buchstäblich aus der Hand gerissen. Damit ist jetzt Schluss. Bei Zuwiderhandlung drohen bis zu 25 000 Euro Bußgeld. Zahlbar von den Händlern, die die Anordnung durchsetzen müssen.

Ebenfalls soll die Zahl der Menschen, die sich in Geschäften aufhalten dürfen, begrenzt werden – je 20 Quadratmeter darf nur noch ein Kunde in das Geschäft. Weitere Kunden müssen draußen warten. In einem Mindestabstand von 1,50m. Zudem darf jeder Kunde in Frankfurt ab sofort nur noch einen Einkaufswagen benutzen. Für diesen gibt es einen Nutzungszwang.

Frankfurter verhalten sich fast alle vorbildlich

Oberbürgermeister Peter Feldmann sagt, „Fast alle Frankfurter verhalten sich vorbildlich, haben auch ältere Menschen im Blick, sind respektvoll gegenüber den Supermarktangestellten – doch immer wieder hören wir von Fällen, in denen einige wenige unsolidarisch sind, andere Kunden und teilweise sogar die Angestellten in den Geschäften beschimpfen, wenn diese haushaltsübliche Mengen durchsetzen wollen. Mit dieser Verfügung wollen wir ganz gezielt die unsägliche Praxis von Hamsterkäufen unterbinden.“

Die neue Regelung gilt vorerst bis Sonntag, 19.04.2020. Eine Verlängerung ist ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

Unbekannter versucht Kirche in Brand zu setzen

Biesingen. Ein oder mehrere Unbekannte haben am Wochenende versucht, die katholische Pfarrkirche in Blieskastel-Biesingen in Brand zu setzen. Der Versuch schlug fehl, weil das Feuer nicht von einem Kissen auf die Holzbank darunter übersprang. Die Polizei sucht nun einen Verdächtigen, der am Tatort gesehen wurde.

Kleinflugzeug mit Notlandung zwischen Mainz-Drais und Finthen

Nachrichten Mainz | Update 24. März 19:25 Uhr: Bei den beiden Insassen des Sportflugzeugs handelte es sich um zwei Männer im Alter von 54 und 28 Jahren. Mit der Cesna 206 Turbo waren sie in Richtung Hessen unterwegs, als der Pilot ein Problem mit dem Motor feststellte.

 


Erstmeldung 15:50 Uhr: An diesem Dienstag ist gegen 15:30 Uhr ein Kleinflugzeug zwischen Mainz-Drais und Mainz-Finthen in der Nähe eines Feldweges abgestürzt. Der Unfallort liegt hinter der Turn,- und Sportgemeinde in Drais in einem landwirtschaftlichen Gelände.

Wie die Feuerwehr vor Ort gegenüber BoostyourCity mitteilt: Das Sportflugzeug, eine Cesna 206 Turbo, war schon längere Zeit zuvor unterwegs gewesen. Die beiden Insassen hatten kurz vor der Notlandung noch am Flugplatz Finthen einen Zwischenstop gemacht.

Dort wurde das Flugzeug auch betankt. Nach dem Start vom Flugplatz Finthen bemerkte der Pilot ein Motorproblem und versuchte in dem Feld zwischen Finthen und Drais zu landen. Aufgrund des weichen Bodens überschlug sich die Cesna bei dem Landeversuch. Die beiden Insassen wurden dabei leicht verletzt.

Video BoostyourCity | Facebook

Notlandung von Kleinflugzeug zwischen Mainz-Drais und Finthen

An diesem Dienstag ist gegen 15:30 Uhr ein Kleinflugzeug zwischen Mainz-Drais und Mainz-Finthen in der Nähe eines Feldweges notgelandet. Beide Insassen wurden dabei nur leicht verletzt. Weitere Infos unter: https://byc-news.de/kleinflugzeug-zwischen-mainz-drais-und-finthen-abgestuerzt

Gepostet von Rhein-Main Nachrichten – BoostyourCity.de am Dienstag, 24. März 2020

Kaufland Neueröffnung in Mainz findet trotz Corona-Krise statt

Am Donnerstag, 26. März, eröffnet das neue Kaufland in Mainz in der Rheinallee 120 und ist damit das erste Kaufland im Großraum Mainz. Auf einer Verkaufsfläche von über 4.300 Quadratmetern ergänzt die neue, moderne Einkaufsstätte das Angebot im Stadtteil Mombach. Damit wurden rund 100 Arbeitsplätze für Mitarbeiter aus Mombach und Umgebung geschaffen. Sie sorgen ab sofort dafür, dass die Kunden sich stets aus einem umfangreichen Sortiment an Lebensmitteln und vielfältigen Produkten für den täglichen Bedarf bedienen können. Zusammen mit dm, Futterhaus und Backhaus Schröer entsteht damit in der Rheinallee 120 ein kleines Fachmarktzentrum.


Warenversorgung
Die Entscheidung, ob die geplante Eröffnung in der Corona-Krise möglicherweise verschoben werden sollte, hat Kaufland sich nicht leicht gemacht. Aber gerade in der aktuellen Lage ist es für die Mainzer sehr wichtig, dass ein weiterer Lebensmittelmarkt für sie die Warenversorgung sicherstellt. Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter hat Kaufland ein Hygiene- und Sicherheitskonzept erstellt und mit den örtlichen Behörden und Institutionen der Stadt Mainz abgestimmt. Mit Anzeigen und Plakaten bittet Kaufland seine Kunden um Solidarität, indem sie nur die für ihren Haushalt benötigten Mengen kaufen. Mit folgenden Einkaufshinweisen können Kunden dabei helfen, den Einkauf sicher und einfach zu gestalten:

– Zeigt Anstand: haltet Abstand
– Zahlt kontaktlos
– Habt Geduld und zeigt Respekt
– Nutzt die digitalen Services von Kaufland
– Keine Angst vor Engpässen

„Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Filiale arbeiten daran, die Warenversorgung sicherzustellen. Unterstützt werden sie dabei von den Kolleginnen und Kollegen in den Logistikverteilzentren, Fleischwerken und der Verwaltung“, so Hausleiter Sebastian Pfeifer. „Wir alle freuen uns auf Mainz. Gemeinsam sind wir für unsere Kunden da.“

Modernes Einkaufserlebnis mit guter Infrastruktur
Der neue Kaufland-Markt entspricht dem aktuellen modernen Konzept mit niedrigen Regalen, übersichtlicher Gliederung und innovativer, umweltfreundlicher Technik. Das Sortiment umfasst rund 35.000 Artikel. Die Auswahl erstreckt sich dabei von Markenartikeln, über 2.500 Eigenmarken-Artikeln, über 1.500 Bio- und Fairtrade-Produkten über vegetarische und vegane Produkte bis hin zu laktose- und glutenfreien Artikeln. Viele Artikel stammen dabei von regionalen Lieferanten.

Die Kaufland-Filiale hat von Montag bis Samstag von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Sie bietet ihren Kunden rund 380 kostenfreie und großzügige Parkplätze.

Stellenangebot
Kaufland arbeitet derzeit Tag und Nacht daran, die Warenversorgung in seinen Filialen sicherzustellen. Viele der Zentralmitarbeiter sind bereits bundesweit in den Kaufland-Verteilzentren und Filialen und unterstützen die dort tätigen Kollegen. Um die Mitarbeiter noch weiter zu unterstützen, sucht Kaufland bundesweit Aushilfskräfte für seine Filialen, Logistikverteilzentren und Fleischwerke. Interessierte können sich direkt in der Filiale an der Kundeninformation oder im Online-Stellenportal bewerben.

Über Kaufland
Kaufland betreibt bundesweit rund 670 Filialen und beschäftigt rund 74.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles für den täglichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und Gemüse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, Käse und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-Württemberg.

Mann niest und hustet Polizeibeamten absichtlich ins Gesicht

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Freitagmittag gegen 15:20 Uhr wurde ein 33 Jahre alter Mann in der Platter Straße in Wiesbaden von der Polizei kontrolliert. Nach der Feststellung der Personalien hustete und nieste er dem Polizeibeamten absichtlich ins Gesicht.

 


Der Mann lief zuvor den Gehweg entlang. Als die Streife an ihm vorbei fuhr, zeigte er ihnen ohne ersichtlichen Grund den Mittelfinger. Aufgrund dieses Verhaltens entschieden sich die Beamten dazu anzuhalten und die Personalien des Mannes zu überprüfen.

Als sie den Mann ansprachen, reagierte dieser direkt aggressiv. Bei der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der 33-Jährige bereits polizeibekannt war. Als er vor Ort wieder aus der Kontrolle entlassen wurde, fing der Mann plötzlich heftig an zu niesen. Bei dem offensichtlich vorgetäuschten Niesanfall hustete und nieste er einem der Polizeibeamten absichtlich direkt ins Gesicht. Vermutlich wollte er damit seine generelle Ablehnung gegenüber den Ordnungshütern ausdrücken.

Dieses Verhalten ist schon unter normalen Umständen unangemessen. In Zeiten von Corona gibt es dem Ganzen allerdings nochmal einen ganz anderen Beigeschmack. Gegen den Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Vorfahrt missachtet und Frontalcrash verursacht

Nachrichten Alzey Worms | An diesem Montagmorgen gegen 6 Uhr kam es zu einem Frontalcrash. Ein 33-jähriger Mann aus Worms missachtete die Vorfahrt auf der L443 an der Einmündung K9, wodurch es zum Unfall mit einem 38 Jahren alten Autofahrer aus Worms kam.

 

Der 33-Jährige befuhr mit seinem PKW die Landstraße 443, aus Richtung Worms-Pfeddersheim kommend in Richtung Hohen-Sülzen. Bei der Einmündung in Richtung B47 wollte der Fahrer dem Verlauf der L443 folgen und nach links abbiegen. Dabei achtete er nicht auf die Vorfahrt des entgegenkommenden 38-Jährigen.

Die beiden Fahrzeuge prallten frontal gegeneinander. Der 38 Jahre alte Fahrer wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 17.000 Euro.