BYC-News Blog Seite 1430

Mehrere Grills aus Baumarkt in Rüsselsheim gestohlen

Nachrichten Rüsselsheim | Im Zeitraum zwischen Samstag und Montag wurden in einem Rüsselsheimer Baumarkt in der Alzeyer Straße mehrere Grills gestohlen. Durch massive Gewalteinwirkung gelangten die Kriminellen in den Baumarkt. Dort hatten sie es auf die hochwertigen Grills im inneren abgesehen.


Wie die Unbekannten Täter die teilweise schwere Beute abtransportierten und wie viele entwendet wurden, muss im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen noch geprüft werden.

Wer hat in diesem Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Hinweise zur Tat geben? Hinweise bitte an die Polizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0.

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Erste deutsche Stadt führt Pflicht zu Mund,- und Nasenschutz ein

Als erste deutsche Stadt will Jena das Tragen eines Mund,- und Nasenschutz in Ladengeschäften, dem Nahverkehr und in öffentlichen Gebäuden verpflichten. Diese Maßnahme wurde von der Stadtverwaltung Jena angemahnt. Dadurch soll die Gesundheit von den Menschen im öffentlichen Leben umgehend verbessert werden. Die Umsetzung soll in der kommenden Woche erfolgen.


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Die Stadt Jena teilt über eine Pressesprecherin mit

„Neben Masken werden auch Tücher oder Schals als Schutz anerkannt. Diese müssen aber auch die Nase und den Mund abdecken. In der Umsetzung wird bevorzugt auf die Jenaerinnen und Jenaer gesetzt. Nähen Sie sich selbst und anderen Menschen den wichtigen Mund-Nasenschutz, um die Verbreitung des Virus einzudämmen. Jede Maske ist besser als gar keine Maske.“

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Tankschiff mit 3900 Tonnen Diesel bei Hochheim festgefahren

An diesem Montag fuhr sich ein Tankschiff bei Hochheim am Main fest. Der Tank war nach Angaben des Kapitäns mit 3900 Tonnen Dieselkraftstoff gefüllt. Durch eine Fehleinschätzung fuhr sich der Schubverbrand mit einer Länge von 186 Meter außerhalb der Fahrrinne fest. Nach Anstauen des Wasserpegels zwischen den Schleusen Mainz-Kostheim und Eddersheim kam der Kapitän mit seinem Tankschiff wieder frei. Nach Überprüfung durch die Wasserschutzpolizei konnte die Fahrt gegen 07.00 Uhr wieder fortgesetzt werden.


 

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Warnung vor Seite „Soforthilfe für Corona“

Wer im Internet nach den Soforthilfeprogrammen der Bundesregierung im Rahmen der Corona-Krise sucht, kann schnell auf eine Fake-Seite gelangen. Denn derzeit locken Betrüger im Internet mit dem Versprechen: „Sie erhalten bis zu 30.000 Euro Soforthilfe vom Staat ohne Rückzahlung!“ So versuchen sie an essentielle Daten von Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen.

 


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Vorgehen als Vorbereitung für spätere Betrugsstraftaten

Dabei rufen die Kriminellen teilweise gezielt bei Unternehmen an und machen diese auf die Fake-Seite aufmerksam. In einem Fall gab sich der Anrufer als Mitarbeiter der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Die Polizei sieht diese Vorgehensweise als Vorbereitung für spätere Betrugsstraftaten an. Es wird eindringlich davor gewarnt,  persönliche Daten oder die eines Unternehmens auf solchen Seiten im Internet anzugeben.

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Warnung es Ministeriums und des Landeskriminalamts

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau sowie das Landeskriminalamt Baden-Württemberg warnen vor dieser Masche. Man solle keine Formulare oder Anträge auf der Homepage soforthilfe-fur-corona ausfüllen oder hochladen. Dies sei keine offizielle Seite der Bundesregierung oder eines Bundeslandes. Auch Gelder werden von dieser Seite auch nicht vergeben.

„Nutzen Sie für die Stellung der Anträge auf Soforthilfe ausschließlich die Internetseiten von offiziellen Landesstellen. Dies sind Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern.“ erklärte ein Sprecher des Landeskriminalamtes in Baden-Württemberg.

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Einreiseverbot in die USA wird verlängert

Der Einreisestopp der US-Regierung für Besucher aus Europa sollte zunächst nur einen Monat gelten. Bei einer Pressekonferenz am Weißen Hauses kündigte Donald Trump an diesem Montag an, dass er die Regelungen verlängern und womöglich sogar verschärfen will.


Seit Mitte März dürfen Menschen aus Europa nicht mehr in die USA einreisen. Von dieser Regelung sind US-Amerikaner, bestimmte Diplomaten und Europäer, die eine Green Card besitzen ausgenommen. Auch Angehörige sind davon ausgenommen. Die Beschränkung sollte zunächst für 30 Tage, also bis Mitte April gelten.

Bis wann der Einreisestopp verlängert werden soll, ist noch unklar. Bereits an diesem Sonntag hatte Donald Trump erklärt, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in den USA bis Ende April verlängert werden sollen.

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Kirmes Leckereien für Zuhause vom Schaustellerbetrieb Keller

Aktion „Boost your City Hilft“ | In Zeiten von Corona sind alle Volksfeste abgesagt. Doch das bedeutet nicht, dass man auf gebrannte Mandeln, Lebkuchenherzen und Co. verzichten muss. Der Rheinhessische Schaustellerbetrieb Albert Keller liefert die leckeren Süßspeisen bis vor die Haustür. Kontaktlos natürlich.

Albert Keller liefert zu Ihnen nach Hause und in Ihr Unternehmen

Ab einem Mindestbestellwert von 15 Euro bekommt man die Bestellung kostenfrei in Mainz und Umgebung kontaktlos nach Hause geliefert. Der Liefertermin wird vorab telefonisch vereinbart. Der Schaustellerbetrieb liefert allerdings nicht nur an Privatpersonen. Firmen, Krankenhäuser, Altersheime und weitere Einrichtungen können bei Albert Keller ganz bequem per Rechnung bestellen. Auch hier erfolgt die Lieferung natürlich kontaktlos.

Die Preisliste kann vorab per E-Mail angefordert oder auf der Homepage eingesehen werden. Bei der Bestellung an die unten stehenden Kontaktdaten, geben Sie bitte Ihre Telefonnummer mit an. Diese wird benötigt, um eventuelle Rückfragen zu klären und um einen Liefertermin zu vereinbaren. Bestellungen können per Email oder telefonisch aufgegeben werden.

Unterstützung für Hilfsorganisationen

Auch einen Party- und Eventverleih hat Albert Keller zu bieten. Mit diesem macht er normalerweise Hochzeiten, Junggesellenabschiede, Geburtstagsfeiern oder auch Firmenevents zu etwas ganz Besonderem. Da das zur Zeit jedoch nicht möglich ist, möchte er damit jetzt Hilfsorganisationen unterstützen. Durch den Party- & Eventverleih steht Albert Keller eine Menge Equipment zur Verfügung, das er gerne an Organisationen kostenfrei zur Verfügung stellt.

Kontaktdaten

Schaustellerbetrieb Keller
Im Baumfeld 7
55237 Flonheim

Homepage: www.schausteller-keller.de
Telefon: 0177 – 255 282 7
E-Mail: mail@schausteller-keller.de
Facebook: www.facebook.com/PartyundEventverleih/


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Dies ist eine Aktion von „Boost your City Hilft in der Corona Krise„


 

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Polizei Großeinsatz in der Mainzer Oberstadt

Nachrichten Mainz | An diesem Montagnachmittag gegen 17:15 Uhr erhielt die Polizei die Meldung über einen Mann, der im Flur eines Mehrfamilienhauses in der Langenbeckstraße der Mainzer Oberstadt damit drohte, andere Personen umzubringen. Aufgrund der Meldung war auch ein Spezialeinsatzkommando im Einsatz.

 


Zeugen sagten aus, dass der Mann laut geschrien habe, dass er jemanden erschießen will. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, erhärtete sich der Verdacht, dass der Mann tatsächlich im Besitz einer Waffe sein könnte. Um andere Personen zu schützen, wurde der Bereich des Einkaufskomplexes in der Langenbeckstraße, von Höhe der Mund- und Zahnklinik, bis zum Bereich Römerlager komplett abgesperrt.

Bei den Absperrmaßnahmen trugen die Einsatzkräfte zum Teil besondere Schutzausrüstung. Ein Spezialeinsatzkommando hatte im Anschluss daran das Mehrfamilienhaus betreten. Für die Einsatzkräfte ergaben sich Hinweise auf eine bestimmte Wohnung in dem Haus. In dieser sollte sich der gemeldete Mann aufhalten. Das Spezialeinsatzkommando betrat die Wohnung, in der sich jedoch weder Personen noch Waffen befanden.

Während den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass sich lediglich zwei Männer im Hausflur im Bereich der betroffenen Wohnung laut gestritten hatten. Die genauen Umstände der Auseinandersetzung werden derzeit noch ermittelt. Gegen 20:40 Uhr wurde die Absperrung wieder aufgehoben. Die Polizei konnte zu dem Zeitpunkt eine Gefahr für die Anwohner ausschließen.

Hund bei Verkehrsunfall in Gau-Algesheim verletzt

Am Freitagmorgen gegen 10:12 war eine 61-jährige Fahrerin aus Gau-Algesheim mit Ihrem Opel auf der L415 von Appenheim Richtung Gau-Algesheim unterwegs. In einer Kurve konnte sie den Zusammenstoß mit einem Hund, der auf die Straße lief nicht mehr verhindern.


Der Hund lief direkt zurück in die Gemarkung und konnte auch nach intensiver Suche nicht mehr aufgefunden werden. Aufgrund der Schäden am Unfallfahrzeug geht die Polizei Ingelheim davon aus, dass das Tier mit hoher Wahrscheinlichkeit verletzt sein muss.

Die Fahrerin beschreibt den Hund als etwa kniehoch, hellbraun und mit schmaler Schnauze. Bislang konnte jedoch kein Hundehalter ermittelt werden. Der Hundehalter wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion in Ingelheim in Verbindung zu setzen.

Mindestabstand nicht eingehalten | Bußgeld und Polizeikontrolle

Nachrichten Bad Kreuznach | Dem zuständigen Ordnungsamt der Stadt Kirn wurde eine Personengruppe von Zeugen gemeldet. Die Gruppe soll den Abstand von 1,50 Metern nicht eingehalten und sich nach aktueller Rechtslage unerlaubt zusammengefunden haben. Im Rahmen der Ermittlungen wurde die Polizei tätig und konnte 7 Personen vor Ort feststellen. Die Personen stammen nachweislich nicht aus einem gemeinsamen Haushalt. Die Männer gaben an, sich zum feiern zusammengefunden zu haben.


Personenkontrolle mit Fund von Drogen und Messer

Bei der Kontrolle der einzelnen Personen fanden die Beamten Betäubungsmittel und ein Springmesser. Gegen die Personengruppe wurden Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ( Straftat ) und das Waffengesetz ( Ordnungswidrigkeit ) eingeleitet. Des Weiteren erwartet die Beteiligten ein Bußgeld wegen Verstoßes gegen die neue Landesverordnung zur Bekämpfung des Corona – Virus. Allen beteiligten Personen wurde ein Platzverweis ausgesprochen.

Feuerwehrmann legte bei Anruf von Angela Merkel auf

Normalerweise ruft Angela Merkel nicht mal einfach so an. Das dachte wohl auch der freiwillige Feuerwehrmann André Muswieck. Denn als er die Stimme von Angela Merkel am Telefon hört, legte er kurzerhand auf. Er hielt das Ganze für einen Telefonstreich, berichtete der Nordkurier.

 


Der Feuerwehrmann fühlte sich veralbert

Am vergangenen Montag gegen 19 Uhr rief die Bundeskanzlerin bei der Freiwilligen Feuerwehr in Bergen auf Deutschlands größter Insel Rügen an. Gemeindewehrführer André Muswieck nahm das Gespräch entgegen. Doch als sich Angela Merkel am anderen Ende meldete, fühlte er sich wohl veralbert. Höflich, aber bestimmt sagte er, dass er für solche Späße momentan nicht zu haben sei und legte auf.

Kurz darauf erhielt die Freiwillige Feuerwehr erneut einen Anruf. Diesmal von der Pressestelle des Kanzleramtes. Eine Mitarbeiterin der Pressestelle erklärte, dass es wirklich die Bundeskanzlerin war, die angerufen hatte. Als sich kurz darauf erneut Angela Merkel bei den Männern meldete, war die gesamte Mannschaft versammelt und hörte mit.

Merkel wollte der Feuerwehr ihren Respekt zollen

Hintergrund des ungewöhnlichen Anrufs war die Entscheidung der Feuerwehrleute, sich in einem Gerätehaus einzuquartieren. Zuvor wurden die Männer alle negativ getestet. Um sich nicht irgendwo anzustecken und somit einsatzfähig zu bleiben, zogen sie freiwillig in das Gerätehaus. Der Grund: Wäre ein Kamerad infiziert, würde das eine Quarantäne für die gesamte Mannschaft bedeuten. Dem wollten die Rettungskräfte vorbeugen, denn die Feuerwehr Bergen ist ein wichtiger Bestandteil auf Deutschlands größter Insel.

Dieses Engagement wollte Angela Merkel honorieren und sich per Telefon persönlich bei den Mitgliedern dafür bedanken. Die Kanzlerin erklärte den Männern, dass sie aus der „Ostseezeitung“ davon erfahren habe. Angela Merkel habe von ihrer Quarantäne erzählt und berichtet, dass auch ihr Corona-Test negativ ausgefallen sei und ein weiterer anstehe, sagt Muswieck.

Update | 14 Festnahmen nach Schüssen in Wiesbaden

Nachrichten Wiesbaden | Erstmeldung 29. März 20:30 Uhr: Nach ersten Informationen sollen an diesem Sonntagabend gegen 19:00 Uhr Schüsse in Wiesbaden-Biebrich gefallen sein. Der Einsatzort befindet sich an der Ecke „Straße der Republik und Diltheystraße“. Es sind mehrere Streifenwagen und Einsatzkräfte vor Ort. Zur Unterstützung wurde der Polizeihubschrauber Hessen zum Einsatzort gerufen.


Polizei Westhessen gegenüber Boost your City

Der Einsatz läuft derzeit noch. Wie die Polizei Westhessen auf Anfrage gegenüber BoostyourCity um 21:05 Uhr mitteilt, gab es eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen. Bei der Streitigkeit sind auch Schüsse gefallen. Die Ermittlungen der Polizei laufen noch.

Update 22:10 Uhr:

In dem bereits oben genannten Fall soll ein bislang unbekannter Täter Schüsse auf mindestens ein Auto abgegeben haben. Der Einsatzort befand sich in der Didierstraße | Am Schlosspark in Biebrich.

Derzeit liegen der Polizei Wiesbaden trotz umfangreich geführter polizeilicher Ermittlungen keine Erkenntnisse zu möglichen Verletzungen oder potentiellen Geschädigten vor. Bislang konnten sieben Personen festgenommen werden. Eine Schusswaffe und mehrere Fahrzeuge wurden durch die Beamten sichergestellt.

Weitere Informationen auch bei Facebook unter Rhein-Main Nachrichten



Update 21:40 Uhr:

Es soll keine verletzten Personen geben. Die Polizei hat mehrere Personen festgenommen und eine Schusswaffe sichergestellt. Im Social Media Bereich wird berichtet, dass es ein Todesopfer geben soll, dieses ist nach Angaben der Polizei Wiesbaden nicht der Fall.

Der Auslöser der Streitigkeit waren wohl zuvor verbale Beschimpfungen untereinander.

Update 30. März 16:30 Uhr:

Bis in die Nacht hinein wurden insgesamt 14 Männer im Alter zwischen 20 und 40 festgenommen. Die Polizei ging davon aus, dass die Festgenommenen möglicherweise an der Auseinandersetzung beteiligt waren und befragte daher die Männer zu dem Vorfall. Alle Verdächtigen wurden im Anschluss daran an diesem Montagmorgen wieder von der Polizei entlassen. Zahlreiche Spuren wurden gesichert, welche die Kriminalpolizei derzeit auswertet. Zudem werden weitere Zeugenbefragungen durchgeführt.

Obwohl die Waffe, die in der Nähe des Tatorts gefunden wurde, keine scharfe Schusswaffe ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Auseinandersetzung von einer scharfen Schusswaffe Gebrauch gemacht wurde. Der Polizei sind noch keine verletzten Personen bekannt. Die Ermittlungen dauern noch an. Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, können aktuell keine weiteren Angaben zu dem Vorfall gemacht werden.

Weitere Zeugen oder Hinweisgeber, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich bei der Wiesbadener Polizei unter der Rufnummer 0611 – 345 0 zu melden.

Beamte der Polizei waren seit dem Vorfall verstärkt in Biebrich unterwegs. Darüber hinaus wird auch an diesem Montagnachmittag sowie in den Abendstunden die Polizeipräsenz in Biebrich weiterhin spürbar verstärkt. Es werden zudem Personenkontrollen durchgeführt.


 

Obdachlose dürfen kostenfrei in Mainzer Hotel

Nachrichten Mainz | In Rheinland-Pfalz sind rund 8.000 wohnsitzlose Menschen bekannt. Diese sind besonders schwer von den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie betroffen. Auf Initiative des Landes und in Zusammenarbeit mit dem Mediziner Prof. Dr. Gerhard Trabert, ist es in Mainz gelungen, ein derzeit leerstehendes Hotel für besonders schutzbedürftige Wohnungslose zu nutzen.

 


Zunächst konnten an diesem Sonntag vier Wohnungslose in Zimmer des leerstehenden Hotels INNdependence in Mainz einziehen. Die Stadt Mainz beteiligt sich finanziell daran und übernimmt zusätzlich anfallende Kosten wie zum Beispiel für Reinigung und besonderen Hygiene­aufwand.

Gerhard Trabert forderte die Unterbringung in Wohneinheiten

Bereits vergangene Woche machte Trabert, der sich seit vielen Jahren für Obdachlose in Mainz engagiert, mit einem Facebook Post auf die schwierige Situation aufmerksam: „Viele Menschen ohne einen festen Wohnsitz sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie und den entsprechenden Schutzmaßnahmen besonders gefährdet. Viele Tafeln, Teestuben, Anlaufstellen für wohnungslose Menschen sind geschlossen. Die Wohnheime überfüllt.“

Er forderte in diesem Beitrag auch die zeitweise Unterbringung in Wohneinrichtungen wie zum Beispiel Hotels, Pensionen oder Jugendherbergen zur Isolation und medizinisch-ärztlichen Betreuung.

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler fordert mehr Hilfe

„Wir brauchen mehr von diesem Engagement und ich wünsche mir, dass dieses gute Beispiel auch in anderen Kommunen Schule macht und sich noch viele derzeit leerstehende Pensionen und Hotels dafür entscheiden, Zimmer für Menschen in Not anzubieten“, sagte sie. „Gerade auch in Krisenzeiten müssen wir an die Schwächsten denken.“

Auch Privatleute engagieren sich zur Zeit. Das Ehepaar Julie und Ingo Fischer stellte beispielsweise zwei Obdachlosen ihr Ferienhaus in Finthen zur Verfügung (wir berichteten).

Zwei Festnahmen nach versuchtem Diebstahl mit Körperverletzung

Nachrichten Essen – In der Nacht zu diesem Montag gegen 1:25 Uhr versuchte ein Mann an einer Tankstelle aus dem Fahrerhaus eines Tanklasters Wertgegenstände zu entwenden, während der Fahrer in der Tankstelle am Humboldtring seine Arbeit erledigte.


Während der 32-jährige Fahrer des Tanklasters im Verkaufsraum die Liste mit den Tankfüllständen im Empfang nahm, sah er einen schwarzen Renault Kombi auf das Tankstellengelände fahren. Ein Mann stieg aus dem Auto und lief zum Fahrerhaus des Tanklasters. Dort öffnete er die Tür öffnete und durchsuchte den Innenraum mit einer Taschenlampe vermutlich nach Wertgegenständen. Der 32-Jährige Fahrer des Tanklasters lief hinaus und rief, dass er von dem Fahrzeug weggehen soll. Der mutmaßliche Dieb sprang vom Fahrerhaus herunter, rannte zum schwarzen Renault und stieg auf der Beifahrerseite ein. Auf dem Fahrersitz saß ebenfalls ein junger Mann. Der 32-Jährige griff durch das offene Fenster auf der Beifahrerseite, um den Unbekannten zu stellen und versuchte den Schalthebel in den Leerlauf zu stellen. Während er halb im Fahrzeug lehnte, gab der Fahrer des Renaults plötzlich Gas, und schleifte den Tanklastfahrer einige Meter in Richtung Auffahrt A40 mit. An der Kreuzung schlug der Beifahrer dem 32-Jährigen ins Gesicht, der dadurch den Halt verlor und aus dem Wagen fiel.

Er erlitt Verletzungen im Gesicht und Schürfwunden an den Beinen. Der 32-Jährige rief daraufhin die Polizei, die mit zahlreichen Streifenwagen nach dem flüchtigen schwarzen Renault fahndeten und erste Ermittlungen am Tatort durchführten. Ein Streifenteam entdeckte einen schwarzen Renault Megane auf der Stauffenberg Straße, Ecke Dessauerstraße mit zwei männlichen Insassen, auf die die Personenbeschreibungen passten und hielten das Fahrzeug an, um es zu kontrollieren. Die beiden 19-jährigen Insassen kamen den Aufforderungen der Beamten nicht nach und wurden deshalb aus dem Auto zu Boden gebracht und vorläufig festgenommen. Das Fahrzeug war seit dem 28. März als gestohlen gemeldet und verfügte über einige augenscheinlich frische Unfallschäden. Die Beamten stellten den Wagen sicher. Der 19-jährige Fahrzeugführer gab an, dass er nicht im Besitz einer aktuellen Fahrerlaubnis ist und dass er vor Fahrtantritt Alkohol und auch Drogen konsumiert habe. Durch einen Arzt wurde ihm eine Blutprobe entnommen und auch der vorläufige Atemalkoholtest des Beifahrers verlief positiv. Beide Tatverdächtigen wurden für den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam gebracht.

Täter versuchen Bankautomat in Bad Kreuznach zu klauen

Nachrichten Bad Kreuznach | In der Zeit zwischen diesem Samstag 13 Uhr und Montag 7:45 Uhr versuchten Täter einen Geldautomaten aus der Postbank Filiale am Europaplatz in Bad Kreuznach zu stehlen. Dabei hatten sie scheinbar nicht an das enorme Gewicht des Automaten gedacht.

 


Die bislang unbekannten Täter begaben sich auf den Parkplatz der Postbank Filiale, welcher hinter dem Gebäude liegt. Dort warfen sie einen großen Stein durch die untere Glasscheibe der Tür des Hintereingangs und gelangten so in die Bank. Die Unbekannten hatten ein Anschlagsseil dabei, mit dem sie einen Ein- und Auszahlungsautomaten der Postbank umwickelten. Vermutlich befestigten sie das andere Ende des Seils an der Anhängerkupplung des Fahrzeuges, das sie zuvor rückwärts an dem Hintereingang der Filiale abgestellt hatten.

Offensichtlich versuchten die Diebe den Automaten dann mit dem Fahrzeug aus der Filiale zu ziehen. Dieses Vorhaben scheiterte wahrscheinlich an der nicht ausreichenden Zuglast des Wagens. Als die Täter bemerkten, dass ihr Plan nicht funktionierte, flüchteten sie unerkannt und ohne Beute.

Die Kriminalpolizei Bad Kreuznach hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen und Hinweisgeber, die etwas zu der Tat sagen können werden gebeten sich bei den Ermittlern zu melden.

Foto: Polizei

Vandalismus in katholischer Kirche in Ingelheim

Nachrichten Ingelheim | An diesem Samstagnachmittag wurde die katholische St. Remigius Kirche in Nieder-Ingelheim das Ziel von einem Kriminellen. Zuvor fiel einer Zeugin ein Mann auf, bei dem es sich um den gesuchten Täter handeln könnte.

 


Ein bislang unbekannter Täter betrat die Kirche. Dort brach er den Orgelkasten auf, der dabei erheblich beschädigt wurde. Zudem zündete der Vandalist gezielt eine Seite des ausgelegten und aufgeschlagenen Evangelienbuches an. Kurz zuvor fiel einer Zeugin in der Kirche ein „merkwürdiger“ Mann auf. Dieser sagte ihr, dass er etwas auf der Orgel vorspielen wolle. Bei dieser Person könnte es sich möglicherweise um den Täter handeln.

Wie hoch genau der entstandene Sachschaden ist, kann derzeit noch nicht genau gesagt werden. Dieser dürfte jedoch im dreistelligen Bereich liegen. Der Pfarrer der  Kirchengemeinde erstattet an diesem Samstagnachmittag Strafanzeige bei der Polizei in Ingelheim.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich unter der Telefonnummer 06132 – 655 10 bei der Polizeiinspektion in Ingelheim zu melden. Alternativ können Hinweise auch per E-Mail unter piingelheim@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.