BYC-News Blog Seite 1431

Pflanzenflohmarkt in Ginsheim-Gustavsburg abgesagt

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Am Samstag, den 25. April 2020 hätte ab 14 Uhr der alljährliche Pflanzenflohmarkt auf dem Ballou-Platz in Ginsheim-Nord stattfinden sollen (wir berichteten). Aufgrund der aktuellen Verordnungslage und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Ansteckungen durch das Corona-Virus wird der traditionelle Pflanzenflohmarkt jedoch in diesem Jahr abgesagt.

 


Die SPD Ginsheim-Gustavsburg organisiert seit vielen Jahren den Pflanzenflohmarkt. Thorsten Siehr, Pressesprecher der SPD Ginsheim-Gustavsburg berichtet in der Mitteilung außerdem, dass die SPD hoffe, den Herbstflohmarkt am 26. September 2020 wie gewohnt durchführen zu können. Dies stehe allerdings zur Zeit noch nicht fest.

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Polizei löst Geburtstagsfeier mit 14 Personen auf

Nachrichten Bremen – An diesem Sonntagabend beendete die Polizei im Bremer Stadtteil Blumenthal eine private Party. Zur Geburtstagsfeier seines Sohnes hatte der 35-jährige Vater mehrere Freunde und Verwandte nach Hause eingeladen.


In der Wohnung befanden sich 14 Personen, die zusammen den Geburtstag des Sohnes feierten. Dabei waren auch Kinder im Alter von zwei bis 13 Jahren. Aufgrund der Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus wurde allen Gästen, die nicht dort wohnen ein Platzverweis erteilt. Außerdem stellten die Einsatzkräfte eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz.

Die Polizei wird weiterhin konsequent die Einhaltung dieser wichtigen Beschränkungen überprüfen. Bitte halten Sie sich an die Maßnahmen im Sinne der Allgemeinverfügung. Schützen sie Ihre Gesundheit und die der Menschen in ihrer Umgebung.

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Aktion „Hechtsheim hilft“ | Nachbarschaftshilfe in der Corona-Krise

Nachrichten Mainz | Tatiana Herda Muñoz ist die Ortsvorsteherin von Hechtsheim. Als der erste Coronafall in Hechtsheim bekannt wurde, merkte sie, wie angespannt die Stimmung wurde. Ihr war klar, dass sie umgehend handeln wollte, um den Hechtsheimern zu zeigen, dass sie in dieser Situation nicht allein gelassen werden. Sie erarbeitete gemeinsam mit einem Kernteam einen Plan. Dieser sollte allen Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass sie Hilfe bekommen können, sofern sie diese benötigen.

 


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Nachbarschaftshilfe von Hechtsheimern für Hechtsheimer

Die Aktion „Hechtsheim hilft“ entstand. Bereits nach wenigen Stunden hatten sich zahlreiche Helferinnen und Helfer gefunden, die vor allem Menschen helfen wollen, welche zur Risikogruppe gehören. Da besonders ältere Menschen dazu gehören, diese jedoch meist keinen Internetzugang besitzen, haben die Helferinnen und Helfer in ganz Hechtsheim Flyer verteilt. In erster Linie soll die Aktion dazu dienen Helfende und Hilfesuchende zusammen zu bringen. Doch die Nachbarschaftshilfe ist nicht alles, was die Aktion umfasst.

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Auch Unternehmen werden unterstützt

Muñoz war klar, dass auch Unternehmen in Hechtsheim Hilfe benötigen werden, um die Krise zu überstehen. Deshalb haben sie und ihr Team sich auch etwas einfallen lassen, um die Unternehmerinnen und Unternehmer des Mainzer Vorortes zu unterstützen. Unter anderem wird es einen Online Shop geben, in dem man Gutscheine kaufen, und damit die Unternehmen unterstützen kann.

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Weitere Informationen und die Kontaktdaten im Interview:

Aktion "Hechtsheim hilft" | Interview mit Tatiana Herda Muñoz

Boost your City hat mit der Hechtsheimer Ortsvorsteherin Tatiana Herda Muñoz über die Aktion "Hechtsheim hilft" gesprochen.

Gepostet von Rhein-Main Nachrichten – BoostyourCity.de am Sonntag, 29. März 2020

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Saarländische Wirtschaft mit schwachem Jahr 2019

Saarbrücken. Die saarländische Wirtschaft schwächelt. Das hat schon vor der Corona-Krise begonnen. Im vergangenen Jahr ist das Bruttoinlandsprodukt real um 0,6 Prozent zurück gegangen, wie das Statistische Amt des Landes gemeldet hat. Vor der Krise war der Dienstleistungssektor der Bereich, der bundesweit das Wachstum am Leben gehalten hat.

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Mann am Bahnhof von Gruppe angegriffen

Nachrichten Nauheim | In der Nacht von diesem Freitag auf Samstag kam es gegen 1 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich des Bahnhofs in Nauheim.

 


Nach derzeitigem Kenntnisstand gingen mehrere Unbekannte Personen auf einen 23 Jahre alten Mann los. Die Tätergruppe attackierte ihr Opfer mit Faustschlägen. Im weiteren Verlauf des Gefechts sollen sie dann mit einem unbekannten Gegenstand auf ihn eingeschlagen haben. Der Geschädigte wurde nach ersten Erkenntnissen durch den Angriff leicht verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei in Groß-Gerau ermittelt zu den genauen Umständen der Tat. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06152 – 1750 bei der Polizei zu melden.

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In über 60 Autos eingebrochen in Flensburg

Nachrichten Flensburg – An diesem Wochenende zwischen Freitag und Sonntag wurde im Flensburger Stadtgebiet in über 60 parkende Autos eingebrochen. Im Stadtteil Sandberg gab es die meisten Aufbrüche. Dort wurden bei mehr als 30 PKW meist die Scheiben der Beifahrerseite eingeschlagen.


Der oder die Täter entwendeten dabei u.a. Bargeld, Handys oder Taschen aus den Fahrzeugen. Ebenfalls wurden in den Stadtteilen Jürgensby, Südstadt, Friesischer Berg und Altstadt mehrere Autos aufgebrochen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat auffällige Personen beobachtet, die um parkende Fahrzeuge herumgeschlichen sind? Wer hat eventuell sogar einen dieser Autoaufbrüche beobachtet? Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0461-4840 zu melden.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei: Gelegenheit macht Diebe! Lassen Sie keine Wertsachen wie Geldbörsen, Navigationsgeräte, Handys, Kameras, Laptops oder hochwertige Kleidungsstücke in Ihrem Fahrzeug. Auch scheinbar sichere Verstecke, wie ein Handschuhfach oder der Stauraum unter den Sitzen sind Kriminellen durchaus bekannt. Alles, was von außen erkennbar im Fahrzeug-Innenraum liegt, kann Langfinger animieren.

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Coronavirus | Wichtige Fragen und Antworten zu Atemschutzmasken

Nachrichten Coronavirus | Corona und die Möglichkeiten, sich gegen das Virus zu schützen, werfen aktuell in der Öffentlichkeit viele Fragen auf. Eine zentrale Rolle spielen dabei auch der Einsatz und die Verfügbarkeit von Atemschutzmasken. 3M ist einer der weltweit führenden Anbieter von persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Lösungen, die gerade jetzt als Reaktion auf den Ausbruch von COVID-19 eingesetzt werden. Dirk Lange, Managing Director für die Region Zentraleuropa bei 3M, beantwortet die zur Zeit wichtigsten Fragen zum Thema Atemschutz.


Ist das Tragen einer Maske zum Schutz vor Ansteckung grundsätzlich sinnvoll?

In diesem Zusammenhang sollten stets die Leitlinien der Gesundheitsbehörden befolgt werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bisher keine Empfehlung für den Gebrauch von Atemschutzmasken für die allgemeine Bevölkerung ausgesprochen. Insbesondere kann die Belastung durch Atemschutzmasken für Personen mit Grundleiden, z.B. Asthmatiker, ein zusätzliches Risiko darstellen.

Wesentlich sinnvoller ist die konsequente Einhaltung der empfohlenen Hygieneregeln wie z.B. Abstand halten und sorgfältige Handhygiene. Dies entspricht auch den aktuellen behördlichen Empfehlungen.

Wann sollte dennoch eine Atemschutzmaske getragen werden?

Die Nutzung einer Atemschutzmaske ist zurzeit nur für Personen empfohlen, die in direktem Kontakt mit wahrscheinlich infizierten Personen stehen, z.B. Ärzte und Pflegekräfte.

Man sieht in den Medien verschiedene Maskenausführungen. Was für Maskentypen gibt es?

Oft werden alle Masken als Schutzmasken bezeichnet. Man sollte jedoch zwischen OP-Masken (Mund-Nasen-Schutz) und Atemschutzmasken unterscheiden. OP-Masken dienen vor allem dem Schutz der Umgebung vor den Keimen, die der Träger durch z.B. Atmen oder Niesen verteilen könnte. Atemschutzmasken hingegen dienen dem Schutz des Trägers vor luftgetragenen Schadstoffen, wie z.B. Viren.

Bei den Atemschutzmasken gibt es wiederum verschiedene Gruppen. Zum Schutz vor Viren und Mikroorganismen sind grundsätzlich Masken mit einem Partikelfilter geeignet. Dazu zählen unter anderem sogenannte Partikelfiltrierende Halbmasken, besser bekannt als FFP-Masken.



Welche Schutzstufen gibt es und welche ist notwendig?

Bei den FFP-Masken gibt es drei Schutzstufen: FFP1, FFP2 und FFP3. Die WHO und das Robert-Koch-Institut empfehlen für den medizinischen Bereich mindestens die Schutzstufe 2.

Was ist bei der Verwendung einer klassischen Atemschutzmaske (FFP) zu beachten?

Eine Atemschutzmaske ist nur dann wirksam, wenn sie korrekt angelegt wird. Vor dem Aufsetzen der Maske sollten die Hände gründlich mit Wasser und Seife oder einem geeigneten Desinfektionsmittel gereinigt werden. Die Maske muss gemäß der ihr beiliegenden Anleitung aufgesetzt werden. Sie muss Mund und Nase vollständig abdecken. Es muss sichergestellt sein, dass keine Lücken zwischen Gesicht und Maske vorhanden sind. Bartträger können keinen Dichtsitz erreichen.

Um die Atemschutzmaske abzunehmen muss sich der Träger der Maske zunächst in einen gefahrfreien Bereich begeben. Wichtig ist, die Maske schräg nach unten, leicht nach vorne gebeugt vom Gesicht abzunehmen. Sie sollte dann sofort in einen geschlossenen Behälter gegeben werden. Anschließend ist eine Reinigung der Hände mit Desinfektionsmittel oder mit Wasser und Seife nötig.

Woran erkennt man eine FFP-Maske?

FFP-Masken sind in Europa nach der EN 149 geprüft und zugelassen. Auf der Maske befindet sich ein Hinweis auf diese Norm zusammen mit der Schutzstufe (FFP1, FFP2 oder FFP3) und dem CE-Zeichen, hinter dem sich eine 4-stellige Nummer befindet.

Wie lange kann man eine FFP-Maske tragen?

FFP-Masken können grundsätzlich so lange getragen werden, bis sie verschmutzt oder beschädigt sind bzw. das Atmen damit schwerer fällt. Angaben, wie man sie öfter in den Medien liest, dass z.B. der Filter grundsätzlich nach 20 Minuten Nutzung seine Funktion verliert, sind sachlich falsch.

Kann man eine FFP-Maske mehrfach verwenden?

Im Normalfall ist eine Wiederverwendung nicht vorgesehen, da beim Ab- und Wiederaufsetzen die Gefahr besteht, dass die Maske auf der Innenseite kontaminiert wird. In ausgerufenen Notfallsituationen ist eine Wiederverwendung jedoch denkbar.

Kann man sich eine Atemschutzmaske mit anderen Personen teilen?

Nein. FFP-Masken dürfen aus hygienischen Gründen nicht mit anderen gemeinsam verwendet werden.

Können Mikrofasertücher oder nasse Taschentücher zum Schutz beitragen?

Mikrofasertücher, Schals, nasse Tücher oder ähnliche Gegenstände sind weder zum Herausfiltern von Schadstoffen wie z.B. Viren ausgelegt noch in dieser Hinsicht geprüft worden. Sie sollten daher nicht zum Schutz vor Viren eingesetzt werden. Auch das Tragen eines selbstgenähten Mundschutzes bietet keinen klar definierten Schutz. Er kann jedoch, ähnlich wie OP-Masken, ggf. dazu beitragen, das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch die Zurückhaltung von Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Schutz der Mitmenschen).

Sind Atemschutzmasken auch für Kinder geeignet?

Eine Atemschutzmaske muss am Gesicht gut abdichten, um wirksam zu sein. Grundsätzlich werden Atemschutzmasken für Erwachsene konzipiert. Kindergesichter sind daher möglicherweise zu klein, um eine gute Abdichtung bei einer Atemschutzmaske zu erreichen. Auch kann die Belastung durch eine Atemschutzmaske für Kinder zu hoch sein. Darüber hinaus ist es für Kinder schwierig, die strikten Regeln für einen bestimmungsgemäßen und sicheren Gebrauch der Masken zu befolgen. Säuglinge und Kleinkinder sollten aufgrund von Erstickungsgefahr niemals Atemschutzmasken tragen.

Kann die allgemeine Bevölkerung 3M bei der Produktion von Atemschutzmasken behilflich sein?

Nein, am besten unterstützt die Bevölkerung 3M und das Gesundheitssystem, indem sie Atemschutzmasken nur dann trägt, wenn dies von den zuständigen Stellen (z.B. den Gesundheitsbehörden) empfohlen oder angeordnet wurde.



Über 3M

Das Multitechnologieunternehmen 3M ist einer der weltweit führenden Anbieter von persönlicher Schutzausrüstung und medizinischen Lösungen. Unsere Produkte – darunter Atemschutzmasken, chirurgische Masken und Handdesinfektionsmittel – werden weltweit als Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus eingesetzt. 3M hat seine globale Produktion von N95-Atemschutzmasken seit dem ersten Ausbruch von COVID-19 auf ein maximales Niveau von fast 100 Millionen Atemschutzmasken pro Monat verdoppelt.

Unser Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrage nach Atemschutzmasken und anderen Produkten auch noch in absehbarer Zukunft das Angebot übersteigen wird. Wir arbeiten mit Regierungen, medizinischen Stellen und Kunden auf der ganzen Welt zusammen, um Lieferungen so schnell wie möglich dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten benötigt werden. So wurden zum Beispiel für den Kreis Heinsberg in Deutschland kurzfristig 10.000 Atemschutzmasken bereitgestellt.

3M hat, ohne eigene Atemschutzmasken-Produktion in Deutschland, zusätzlich fast 20 Millionen Masken für das deutsche Gesundheitswesen bereitgestellt. Millionen FFP-Masken wurden bereits an Hilfskräfte, Krankenhäuser und staatliche Stellen seit Beginn der Coronakrise geliefert. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, um insbesondere medizinisches Personal vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Weiterhin hat 3M mit Spenden an lokale und globale humanitäre Hilfsorganisationen auf den Ausbruch des Coronavirus reagiert.

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Mehrere Schwertransporte durch Groß-Gerau nach Mainz

Mehrere Schwertransporte sollen vom 6. April bis zum 11. April durch Groß-Gerau fahren. Es werden aus Darmstadt Stahlbrückenteile befördert zu einer Baustelle der Deutschen Bahn nach Mainz. Die Transportroute wird über die Bundestraße B44 und die Landstraße L3094 in Richtung Nauheim verlaufen. Eine Fahrtroute über die Autobahn ist aufgrund der maximalen Belastbarkeit der Brücken nicht möglich.


Aufgrund der außergewöhnlichen Länge und Breite vom Transportgut kann der Kreisverkehr „Im Schachen“ nicht befahren werden, teilte die Kreisstadt Groß-Gerau mit.

Um den Schwertransportern ein Durchfahren des Kreisverkehrs ermöglichen, ist es erforderlich die Mittelinsel teilweise abzutragen und diesen Bereich mit Schotter aufzufüllen. Diese Arbeiten am Kreisverkehr sind für den 30. März bis einschließlich zum 2. April 2020 geplant.

Ob nach den angekündigten Transport-Terminen noch weitere über diese Strecke erfolgen werden, ist noch nicht bekannt.

Mehrere Einbrüche in Bäckereifilialen in Mainz

Nachrichten Mainz | In der Zeit zwischen diesem Donnerstagabend und Freitagmorgen wurde in eine Bäckerei in der Mainzer Oberstadt eingebrochen. Die Täter hebelten ein Fenster der Bäckerei auf und gelangten so ins Innere. Sie klauten einen Tresor und flüchteten im Anschluss daran.

 


In Gonsenheim wurde an diesem Sonntag in den frühen Morgenstunden ebenfalls in eine Bäckerei eingebrochen. Gegen 4 Uhr morgens hebelten die Einbrecher eine Zugangstür auf und verschafften sich so Zutritt zu den Räumlichkeiten. Ob die Täter bei ihrer Suche fündig wurden, ist noch nicht bekannt und muss noch geprüft werden. Ein Fahrzeug, vermutlich der Marke BMW, sei zu dieser Uhrzeit von der Bäckerei weggefahren.

Wer Hinweise zu den genannten Fällen geben kann, wird gebeten sich unter der Rufnummer 06131 – 654 110 mit der Polizeiinspektion Mainz 1 in Verbindung zu setzen. Alternativ können Hinweise auch an die Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131 – 654 210 gegeben werden. Per E-Mail können Hinweise unter pimainz1@polizei.rlp.de oder pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Stadt Eltville sperrt öffentliche Parkplätze – Missachtung der Kontaktsperre

Nachrichten Rheingau | Die Stadt Eltville am Rhein sperrte an diesen Sonntag einige öffentliche Parkplätze. Mit dieser Maßnahme möchte die Stadt im Rheingau weiter zur Eindämmung der Corona-Pandemie beitragen. Viele auswärtige und auch Menschen aus Eltville missachteten die Kontaktsperre.


Bürgermeister Patrick Kunkel äußert sich zu der Maßnahme

„Wir können hier das Kontaktverbot schlichtweg nicht einhalten, wenn wir mit Besucherströmen aus dem Rhein-Main-Gebiet umgehen müssen. Wir konnten gar nicht anders handeln“

Am Rheinufer sind am Samstag viele leere Weinflaschen und Verpackungen hinterlassen worden. Die Menschen hatten wohl den Eindruck, die Kontaktsperre sei vorbei.

Abgesperrt sind nun ab diesem Sonntag

  • Die beiden Parkplätze am Eltviller Schwimmbad
  • Der Parkplatz Rheinallee in Erbach
  • Der Parkplatz an den Fässern am Rhein in Hattenheim
  • Der Parkplatz vor der Bubenhäuser Höhe in Rauenthal
  • Die beiden Parkplätze vor der Klosteranlage
  • Der Parkplatz am Geisenheimer Rheinufer.
  • In Geisenheim werden weitere Parkplatzsperrungen ins Auge gefasst.

Mord Saarbrücken | Bundesweite Fahndung nach Markus Christian Zipfel

Bundesweite Fahndung | Das Landespolizeipräsidium Saarland bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Der 46-Jährige Markus Christian Zipfel soll an diesem Dienstag gegen 14:30 Uhr ein Frau auf offener Straße ermordet haben. Der Tatort liegt in der Lortzingstraße in Saarbrücken – Dudweiler. Das Opfer eine 48-jährige Frau.

Update 03. April 2020: An diesem Donnerstagnachmittag entdeckten Spaziergänger in einem Waldstück nahe Sulzbach eine Leiche. Die Polizei bestätigte, dass es sich dabei um den gesuchten Mörder Markus Z. (46) handeln soll, wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet.


Der Tatverdächtige ist wahrscheinlich noch bewaffnet

Der Tatverdächtige soll nach bisherigen Ermittlungen vor dem Wohnhaus auf das spätere Opfer gewartet haben. Der Gesuchte hatte mit dem Opfer eine Beziehung die jedoch beendet war. Am Tatort konnten Spuren gesichert werden, die einen eindeutigen Rückschluss auf den Verdächtigen zulassen. Markus Christian Zipfel stach auf die Frau mehrfach ein und flüchtete dann zu Fuß vom Tatort. Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Gesuchte noch mit einem Messer bewaffnet ist. Er wird als unberechenbar und gefährlich eingestuft. Das von ihm genutzte Fahrzeug wurde zwischenzeitlich im Bereich Sulzbach verlassen aufgefunden, sodass davon ausgegangen wird, dass er sich noch im Sulzbachtal bzw. Saarbrücker Raum aufhalten und zu Fuß unterwegs sein könnte.

Die Polizei warnt eindringlich davor Personen, die als Tramper unterwegs sind mitzunehmen.

Personenbeschreibung:

  • ca. 180cm groß
  • athletische Figur
  • Bart
  • Glatze bzw. nur noch Haarkranz
  • Bundeswehr Tarnhose
  • dunkler Pulli/Kapuzenpulli
  • führt Rucksack mit sich

 


Polizei Kirn sucht Zeugen von Illegaler Müllentsorgung

Kurzmeldung | An diesem Samstag wurde der Polizei in Kirn eine illegale Müllentsorgung gemeldet. Der Müll wurde in der Gemarkung Karlshof Flur „Im Kreisbrunnen“ abgeladen. Bei der Erkundung des Geländes wurden an einem Feldweg zirka 200 Meter nordöstlich der Gemeinde Karlshof mehrere Müllsäcke, Altreifen und Elektrogeräte aufgefunden. Zeugen werden gebeten, eventuelle Beobachtungen zu melden.

 


 

Einsatz des SEK in Pforzheim wegen Schusswaffe

Nachrichten Pforzheim – In der Nacht zu diesem Samstag wurde ein 35-Jähriger in Pforzheim durch das SEK festgenommen, da er glaubhaft damit drohte eine Schusswaffe einzusetzen. Er bedrohte auf einem Pforzheimer Gartengrundstück auf der Wilferdinger Höhe am Freitagabend gegen 18.00 Uhr zwei Personen.


Seine verbalen Drohungen führte er im Laufe des Abends in Sprachnachrichten fort, in denen er glaubhaft versicherte auch von einer Waffe Gebrauch machen zu wollen. In Folge dessen wandten sich die Betroffenen gegen 22 Uhr an das Polizeirevier Pforzheim-Nord.

Das Spezialeinsatzkommando wurde aufgrund der ernst zu nehmenden Drohungen und des begründeten Verdachts, dass der 35-Jährige in Besitz einer scharfen Schusswaffe ist, angefordert. Gegen 02.45 Uhr erfolgte der Zugriff in der Durlacher Straße, bei welchem sich der Tatverdächtige widerstandslos festnehmen ließ. Bei der Durchsuchung wurde lediglich eine Paintball-Waffe sichergestellt.

Der 35-Jährige, der mit rund 1,2 Promille alkoholisiert war und nach eigenen Angaben unter Drogeneinfluss stand, wurde in Gewahrsam genommen und befindet sich zwischenzeitlich wieder auf freiem Fuß.

Mit einem Messer auf Kopf und Oberkörper eingestochen

Nachrichten Bad Hersfeld | An diesem Samstag gegen 18.00 kam es im Ortsteile Hohe Luft, Am Helfersgrund, zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann aus Pakistan und einem Mann aus Afghanistan. Bei der Streitigkeit kam ein Messer zum Einsatz.


Verletzungen am Kopf und Oberkörper durch das Messer

Der verletzte Mann erlitt schwere Schnittverletzungen sowie Stichverletzungen am Kopf und Oberkörper. Er musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr bestand jedoch nicht nach Aussage der Polizei.

Das Messer konnte durch die Polizei sichergestellt werden. Der Tatverdächtige mit Wohnsitz in Bad Hersfeld wurde am 29. März auf Anordnung der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Nach Erlass des Haftbefehls wurde er in die Justizvollzugsanstalt Kassel eingeliefert.

Gegenstand im Wald bei Berghagen gesprengt

An diesem Samstag informierten Spaziergänger die Polizei Herscheid über einen verdächtigen Gegenstand in einem Waldgebiet bei Berghagen. Polizeibeamte fanden vor Ort mutmaßlich Material mit einer Sprengvorrichtung an dem Waldstück. Alarmierte Spezialisten des LKA sprengten den Gegenstand noch an dem Fundort. Für Unbeteiligte bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Um möglicherweise weitere Gegenstände zu finden, wurde mit einem Polizeihubschrauber am Samstagnachmittag das Waldgebiet abgesucht. Die Hintergründe sind noch völlig unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.