BYC-News Blog Seite 140

Neue Details zum Mord in Südhessen

Nach dem Fund eines leblosen 36-jährigen Mannes in der Friedrichstraße in Lampertheim am Montagvormittag (27. Oktober 2025) laufen die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft nun wegen des Verdachts auf ein Tötungsdelikt. Das vorläufige Ergebnis der am Dienstag durchgeführten Obduktion ergab, dass der Mann Stich- und Schnittverletzungen erlitten hatte.

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Mordkommission „Friedrich“ eingerichtet

Das Polizeipräsidium Südhessen hat daraufhin die Mordkommission „Friedrich“ mit über 30 Ermittlerinnen und Ermittlern eingerichtet. Ziel ist es, die Hintergründe der Tat aufzuklären und mögliche Tatverdächtige zu identifizieren.

Aktuell suchen die Ermittler nach Zeugen, die seit Montag (20. Oktober) im Bereich oder in der Nähe des Tatorts in der Friedrichstraße auffällige Personen, Fahrzeuge oder sonstige ungewöhnliche Vorgänge bemerkt haben, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten.

Für Hinweise aus der Bevölkerung hat die Mordkommission ein Hinweistelefon unter der Nummer 06151 / 969 – 53222 geschaltet. Bürger können sich dort, auf Wunsch auch anonym, melden, wenn sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe, um den genauen Tathergang zu rekonstruieren und den oder die Verantwortlichen zu ermitteln.

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Update zur Vollsperrung der K34 zwischen Lörzweiler und Mommenheim

Die Kreisstraße K34 (Mommenheimer Straße) zwischen Lörzweiler und Mommenheim wird ab Montag, 24. November, für zwei Wochen vollständig gesperrt. Grund sind notwendige Straßenbauarbeiten, die ursprünglich bereits Anfang November starten sollten, nun jedoch aus innerbetrieblichen Gründen beim beauftragten Bauunternehmen verschoben wurden.

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Bauphase und Informationen zur Vollsperrung K34

Auf einem 50 Meter langen Abschnitt wird die Straßenböschung der Landesstraße gesichert. Zudem wird die Fahrbahn der K34 auf einer Länge von 170 Metern abgefräst und durch einen neuen Asphaltbelag ersetzt. „Aus bautechnischen Gründen und zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit ist eine Vollsperrung unvermeidbar“, teilt die Kreisverwaltung mit.

Die Umleitung erfolgt in Lörzweiler über die K46 (Mainzer Straße) nach Harxheim und anschließend über die L425 (Gaustraße) nach Mommenheim – in beide Richtungen. Die Zufahrt zum Hof Breivogel über die K34 bleibt während der Bauarbeiten weiterhin möglich.

Die Baukosten belaufen sich auf rund 150.000 Euro. Pro Tag fahren auf der K34 insgesamt etwa 3.000 Fahrzeuge. Die Baumaßnahme erstreckt sich über eine Länge von 220 Metern und soll innerhalb von zwei Wochen abgeschlossen sein.

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Stadtteilgespräch mit Giovanni Rappa in Gonsenheim

Am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 18.30 Uhr, lädt Giovanni Rappa (SPD) die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteiltreff Mainz-Gonsenheim ein. Bei dem Gespräch sollen Themen aus dem Alltag im Mittelpunkt stehen – von Sauberkeit und Verkehrssicherheit bis hin zu Lärmbelastung im Viertel.

Ein besonderer Schwerpunkt des Abends ist die Zukunft des Freizeitgeländes in der Elsa-Brändström-Straße. Giovanni Rappa erklärt, dass im Ortsbeirat ein Antrag gestellt wurde, um das Gelände neu zu gestalten. Ziel sei es, dort wieder einen attraktiven Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Familien und ältere Menschen zu schaffen.

„Mir ist wichtig zu zeigen, was bereits angestoßen wurde und welche Schritte als Nächstes folgen sollen“, so Giovanni Rappa. Zudem lädt er die Teilnehmenden ein, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen, um gemeinsam an der Weiterentwicklung des Stadtteils zu arbeiten.

Adresse:

55124 Mainz

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Insolvenz der Husic Systemtechnik GmbH in Wiesbaden

Über das Vermögen der Husic Systemtechnik GmbH mit Sitz am Daimlerring 4 in 65205 Wiesbaden (Amtsgericht Wiesbaden, HRB 34047) wurde am 27. Oktober 2025 um 15:40 Uhr die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet.

Die Gesellschaft wird durch die Geschäftsführer A. Husic und E. Husic vertreten. Nach dem Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden dürfen Verfügungen der Antragstellerin ab sofort nur noch mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin wirksam vorgenommen werden.

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Insolvenzverwalter der Husic Systemtechnik GmbH

Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin wurde Rechtsanwältin Cornelia Wiesmeier von der Kanzlei fluck | von römer | rechtsanwälte, Walkmühlstraße 2, 65195 Wiesbaden, bestellt. Die Kanzlei ist unter Telefon 0611 – 732 99 60 oder per E-Mail an info@fluck-vonroemer.de erreichbar.

Das Gericht weist die Schuldner der Antragstellerin darauf hin, dass Zahlungen nur noch unter Beachtung des Beschlusses erfolgen dürfen (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO). Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Wiesbaden eingesehen werden.

Rechtsmittelbelehrung

Gegen die Entscheidung kann die Antragstellerin sofortige Beschwerde einlegen. Zudem steht dieses Rechtsmittel nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 auch jedem Gläubiger zu, der das Fehlen der internationalen Zuständigkeit des Gerichts rügen möchte.

Die Beschwerde ist innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen beim Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden, einzureichen. Die Frist beginnt mit der Zustellung oder Verkündung der Entscheidung. Erfolgt die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung, beginnt die Frist zwei Tage nach deren Veröffentlichung.

Die Beschwerde muss schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle eines Amtsgerichts eingelegt und vom Beschwerdeführer oder dessen Bevollmächtigten unterzeichnet werden. Sie muss den angefochtenen Beschluss bezeichnen und erklären, dass gegen diesen Beschwerde eingelegt wird. Eine Begründung der Beschwerde ist empfohlen.

Hier geht es zu weiteren Insolvenzmeldungen


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Der Hyundai IONIQ 5 im neuen Modelljahr

Im neuen Modelljahr, das ab sofort erhältlich ist, bietet der Hyundai IONIQ 5 jetzt noch mehr Komfort und clevere Details. Die neue Ausstattungsvariante CENTRIQ positioniert sich zwischen der Einstiegsversion und der hochwertigen Linie UNIQ und vereinfacht das Angebot der Ausstattungsdetails. Kunden finden so schneller die Ausstattung, die zu ihren individuellen Bedürfnissen passt, ohne auf Komfort- oder Technikfeatures verzichten zu müssen.

N Line: Mehr Komfort mit erweitertem Sitzpaket

Die sportliche N Line profitiert ebenfalls von zusätzlichen Optionen und Komfortfunktionen. Das optionale Sitzpaket umfasst künftig nicht nur die edle Leder-Alcantara-Kombination, sondern bietet darüber hinaus auch mehr Komfort und Sicherheit für die zweite Sitzreihe.

Neben beheizbaren Sitzen auf den äußeren Plätzen gehören künftig auch eine elektrische Kindersicherung an den hinteren Türen sowie der Ausstiegsassistent zum Paket. Damit richtet sich die N Line noch stärker an Familien und Vielfahrer, die Wert auf Komfort und Sicherheit für alle Fahrzeuginsassen legen.

Zudem ist ab sofort ein optionales Park-Paket verfügbar. Auch optisch bietet die N Line Variante eine Neuerung: Das Hyundai Logo an Front und Heck erscheint nun in Schwarz, inspiriert vom Hochleistungsmodell IONIQ 5 N.

Serienmäßig: Digitaler Fahrzeugschlüssel

Auch die Ausstattungsvarianten N Line X sowie UNIQ erhalten ein Update: Hier gehört der digitale Fahrzeugschlüssel 2.0 (UWB) künftig zur Serienausstattung.

Mehr Komfort an der AC-Ladesäule

Unabhängig von der gewählten Ausstattung profitieren alle IONIQ 5-Modellvarianten von einer praktischen Verbesserung für noch komfortableres AC-Laden:

Ab sofort gehört ein sieben Meter langes Typ-2-Ladekabel zum Lieferumfang, welches das bisherige 5-Meter-Kabel ersetzt und so mehr Flexibilität beim Laden ermöglicht – unabhängig von der Parkposition an der Ladesäule.

Außerdem ergänzt Hyundai die Farbpalette um die elegante neue Mattlackierung Celadon Grey.

Verbessertes Batteriemanagement

Eine weitere Neuerung, die per Over-the-Air (OTA)-Update sowohl für den IONIQ 5 des vorherigen Modelljahres als auch für Fahrzeuge des Modelljahres 2026 verfügbar ist, betrifft das Lademanagement:

Neben dem maximalen kann nun auch der minimale Ladestand individuell festgelegt werden. Der zuvor fest definierte Mindestwert von 30 Prozent lässt sich künftig flexibel bis auf 10 Prozent absenken.

Diese Anpassung ermöglicht eine präzisere Routen- und Ladeplanung und unterstützt eine effizientere Nutzung der verfügbaren Batteriekapazität – insbesondere auf längeren Strecken.

IONIQ 5 bleibt zukunftsweisend

Mit den Anpassungen zum Modelljahr 2026 unterstreicht Hyundai den Anspruch, den IONIQ 5 stetig weiterzuentwickeln und konsequent an den Wünschen seiner Kundschaft auszurichten. Die klar strukturierte Ausstattungslogik und neue Komfortdetails machen das Modell attraktiver denn je.

Den Hyundai IONIQ 5 jetzt beim Heinz AutoCenter in Mainz probefahren.

Verbrauchs- und Emissionsangaben

Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 5: kombiniert 18,2–15,6
CO₂-Emissionen in g/km: kombiniert 0
CO₂-Klasse: A Die angegebenen Verbrauchs- und CO₂-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren ermittelt.

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Betrüger bestehlen Seniorin an Geldautomat in Ginsheim-Gustavsburg

Ginsheim-Gustavsburg – Eine alltägliche Situation entwickelte sich für eine 79-jährige Dame am Samstagmittag (25.10.) in eine teure Erfahrung. Gegen 16 Uhr hob die Dame Bargeld in einer Bank an einem Automaten in der Gartenstraße in Ginsheim-Gustavsburg ab. Anschließend verwickelten sie zwei bislang unbekannte Kriminelle noch am Geldautomaten in ein Gespräch. Hierbei gelang es den Tätern durch Ablenkung nicht nur an ihre Bankkarte zu gelangen, sondern ebenfalls die Dame zur erneuten Eingabe der PIN zu bewegen. Erst am darauffolgenden Tag bemerkte die Frau aus Ginsheim-Gustavsburg, dass dadurch unrechtmäßig Geld von ihrem Konto abgebucht wurde.

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Die zwei Männer sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank sein.

Ein Täter hatte dunkle Haare, einen Drei-Tage-Bart und trug zur Tatzeit ein dunkelblaues Basecap mit hellbraunem Schirm und der Aufschrift „La Marais“, eine Brille mit dünner und dunkler Umrandung, eine dunkelblaue Übergangsjacke, blaue Jeans sowie schwarze Sportschuhe.

Der zweite Mann hatte einen kurzen, dunklen Vollbart, und trug während der Tat eine weiße Wintermütze mit Logo im vorderen Bereich, eine Brille ohne Fassung, eine schwarze Winterjacke, eine dunkle Hose und schwarz-weiße Sportschuhe.

Das Kommissariat 21/22 aus Rüsselsheim ermittelt in der Sache und nimmt Hinweise zu den Tätern unter der Rufnummer 06142/696-0 entgegen.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei an Geldautomaten folgendes zu beachten:

  • Verdecken Sie bei der Eingabe Ihrer PIN stets sorgfältig das Tastenfeld
  • Vergewissern Sie sich, dass keine andere Person Sie bei der Eingabe beobachtet
  • Lassen Sie sich während einem Ein- oder Auszahlvorgang von anderen Personen ablenken
  • Bleiben Sie am Geldautomaten
  • Lassen Sie sich nicht von Fremden weglocken
  • Packen Sie unmittelbar nach Abschluss des Vorgangs Ihre Karten und das Bargeld ein
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Kreativlabor im Museum Kaiserpfalz in Ingelheim

Am Sonntag, 7. Dezember 2025, lädt das Museum bei der Kaiserpfalz ab 10 Uhr wieder zu seinem beliebten Kreativlabor ein. Der offene Workshop bietet Familien, Kindern ab vier Jahren und kreativen Erwachsenen die Möglichkeit, traditionelle Handwerkstechniken kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Dabei entstehen originelle Objekte, die gleichzeitig spannende Einblicke in die reiche Geschichte Ingelheims vermitteln.

Bastelthema zur Adventszeit im Museum Kaiserpfalz in Ingelheim: „Hosentaschensterne“

Passend zur Vorweihnachtszeit steht das Kreativlabor im Dezember ganz im Zeichen der festlichen Dekoration. Unter dem Motto „Hosentaschensterne“ gestalten die Teilnehmenden kleine Kunstwerke aus buntem Papier, die sich kompakt zusammenfalten und leicht transportieren lassen. Aufgeklappt entfalten sie ihre volle Pracht als stimmungsvolle Weihnachtsdekoration. Die Falttechniken sind leicht zu erlernen – mit etwas Geduld und Fingerspitzengefühl entstehen im Handumdrehen einzigartige Sterne für das eigene Zuhause oder als Geschenk.

Offener Workshop ohne Anmeldung

Das Kreativlabor wird von den museumspädagogischen Mitarbeitenden des Museums bei der Kaiserpfalz betreut und findet von Oktober bis März jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10 bis 13 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme kostet 5 Euro pro Starterpaket an Materialien.

Weitere Termine im Winterhalbjahr 2025/26

Auch im neuen Jahr öffnet das Kreativlabor regelmäßig seine Türen:

  • 4. Januar 2026
  • 1. Februar 2026
  • 1. März 2026

Wer Freude am Basteln hat und die Kulturgeschichte Ingelheims kreativ erleben möchte, ist im Kreativlabor des Museums bei der Kaiserpfalz genau richtig.

Artikelempfehlung: Ofenführerschein im Kreis Alzey-Worms – Kostenfreie Teilnahme möglich

Ofenführerschein im Kreis Alzey-Worms – Kostenfreie Teilnahme möglich

Der Kreis Alzey-Worms startet mit der neuen Umweltkampagne „Richtig Heizen mit Holz“. Ziel der Initiative ist es, die Luftqualität nachhaltig zu verbessern, die Feinstaubbelastung zu senken und gleichzeitig den Brennstoffverbrauch in den Haushalten zu reduzieren. Dafür bietet der Landkreis gemeinsam mit der Ofenakademie allen Interessierten die Teilnahme am Ofenführerschein an – einer digitalen Schulung, die als bundesweit erste Plattform dieser Art entwickelt wurde.

Holzöfen als Feinstaubquelle – richtiges Heizen macht den Unterschied

In Deutschland werden rund 12 Millionen Einzelraumfeuerstätten betrieben. Über 11 Millionen davon sind klassische, handbeschickte Holzöfen, wie sie in etwa jedem vierten Haushalt stehen. Laut Umweltbundesamt verursachen diese Anlagen mehr als 20 Prozent aller menschengemachten Feinstaubemissionen.

„Nach aktueller Forschungslage ist es möglich, die Feinstaubbelastung um 50 Prozent, den CO₂-Ausstoß um bis zu 35 Prozent und die Menge organischer Schadstoffe um bis zu 50 Prozent zu reduzieren – wenn Holzöfen richtig betrieben werden“, erklärt Khaled Al-Baadani, Klimaschutzmanager des Landkreises Alzey-Worms.

Neben der besseren Luftqualität profitieren auch die Ofenbesitzer selbst: Weniger Geruchsbelästigung, eine länger saubere Sichtscheibe, geringerer Verschleiß, weniger Holzverbrauch und eine geringere Schadstoffbelastung im Wohnraum.

Ofenführerschein vermittelt Wissen zum umweltfreundlichen Heizen

Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu erreichen, hat der Landkreis eine Kooperation mit der Ofenakademie gestartet. Der rund 90-minütige Online-Kurs vermittelt praxisnah, wie Holzöfen effizienter und umweltfreundlicher betrieben werden können.

„Durch bewährte Techniken und praxisnahes Wissen zeigen wir, wie sich Öfen effizienter betreiben lassen. So leisten Teilnehmende einen Beitrag zum Umweltschutz und reduzieren gleichzeitig ihren Reinigungsaufwand“, erläutert Max Kummrow, Gründer und Geschäftsführer der Ofenakademie.

Darüber hinaus spare der richtige Umgang mit dem Ofen auch bares Geld: „Eine Umfrage unter unseren Absolventinnen und Absolventen zeigt, dass sie im Schnitt rund ein Drittel ihres Brennholzverbrauchs einsparen können“, so Kummrow weiter.

Landkreis Alzey-Worms vergibt 500 kostenlose Teilnahme-Gutscheine

Der Landkreis stellt 500 kostenlose Teilnahme-Gutscheine im Wert von je 39 Euro zur Verfügung. Interessierte können sich ab sofort online registrieren. Die Vergabe erfolgt nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“.

Artikelempfehlung: Das hat Gau-Odernheim mit den 494.000 Euro vor

Wasserrohrbruch in Mainz legt Straßenbahnverkehr teilweise lahm

Wegen eines Wasserrohrbruchs in der Geschwister-Scholl-Straße / Ecke Carl-Benz-Straße im Bereich Kurmainz-Kaserne in Mainz-Hechtsheim ist der Straßenbahnbetrieb auf mehreren Linien aktuell massiv eingeschränkt. Darüber hinaus ist die linke Fahrspur stadteinwärts gesperrt.

Zwischen den Haltestellen Oberstadt/Am Gautor und Hechtsheim/Bürgerhaus beziehungsweise Hechtsheim/Am Schinnergraben fahren derzeit keine Straßenbahnen in beiden Richtungen.

Auswirkungen des Wasserrohrbruchs in Mainz-Hechtsheim auf die Linien 50, 52 und 53

  • Linie 50: In Fahrtrichtung Hechtsheim fährt die Bahn ab Hauptbahnhof nur bis Marienborn/Wiesenstraße.
  • Linie 52: Endet aktuell bereits an der Haltestelle Am Gautor.
  • Linie 53: Wird ab Hauptbahnhof nach Finthen/Römerquelle umgeleitet.

Schienenersatzverkehr eingerichtet

Zur Aufrechterhaltung der Verbindung wurde ein Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Hauptbahnhof und Hechtsheim/Bürgerhaus eingerichtet. Abfahrt am Hauptbahnhof: Haltestelle C.

Der reguläre SEV der Linie 52 zwischen Bretzenheim/Bahnstraße und Hauptbahnhof wird bis Hechtsheim/Am Schinnergraben verlängert.

Haltepunkte des SEV 52:

  • Richtung Hechtsheim: Haltestelle K am Hauptbahnhof
  • Richtung Bretzenheim: Haltestelle L am Hauptbahnhof

Die Mainzer Mobilität bittet alle Fahrgäste um Verständnis und empfiehlt, mehr Fahrzeit einzuplanen oder auf alternative Verbindungen auszuweichen.

Artikelempfehlung: Tierheim Mainz: Keine Aufnahme von Wildvögeln wegen Vogelgrippe

SPD Raunheim: Mit Spitzenkandidat David Rendel in die Kommunalwahl

Die SPD Raunheim geht entschlossen in die Kommunalwahl 2026. Am vergangenen Sonntag stellte der Ortsverein seine Kandidatenliste auf – mit einem klaren Ziel: die erfolgreiche Entwicklung der Stadt fortsetzen und Raunheim mit neuen Ideen in die Zukunft führen.

Angeführt wird die 41-köpfige Liste von David Rendel, dem Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins

Rendel hat die Sozialdemokratie in Raunheim in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt und gilt als verbindende Persönlichkeit innerhalb der Partei. Auf den folgenden Listenplätzen stehen Erste Stadträtin und Senioren-Dezernentin Dorothee Herberich (Platz 2), Fraktionsvorsitzender und Kreistagsmitglied Giorgio Nasseh (Platz 3), Sabine Frost (Platz 4) sowie stellvertretender Fraktions- und Ortsvereinsvorsitzender Fatih Güler (Platz 5).

Breite Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen

„Wir setzen auf einen breiten Mix aus erfahrenen Kräften und neuen Gesichtern – mit und ohne Parteibuch. Entscheidend ist für uns nicht das Etikett, sondern die Haltung: Wer Verantwortung für Raunheim übernehmen und unsere Stadt mitgestalten will, ist bei uns willkommen“, erklärt Spitzenkandidat David Rendel.

Damit bleibt die SPD ihrem offenen Ansatz treu: Engagement und Qualität zählen mehr als Parteimitgliedschaft. Die Liste spiegelt die Vielfalt der Stadt wider – vertreten sind Menschen aus Vereinen, Schulen, Betrieben, Verwaltung und Ehrenamt.

Junge Stimmen für Raunheims Zukunft

Ein Schwerpunkt liegt auf der Förderung junger Kandidatinnen und Kandidaten. Unter den ersten 25 Listenplätzen befinden sich elf Personen unter 40 Jahren, die frische Ideen in die Kommunalpolitik bringen möchten. Das Durchschnittsalter der SPD-Liste liegt bei 47 Jahren.

CDU-Stadtrat wechselt zur SPD

Besonders aufmerksam aufgenommen wurde der Wechsel von Stadtrat und Ordnungsdezernent Ekkehard Jehle, der nach 45 Jahren seine CDU-Mitgliedschaft beendet hat und nun für die SPD kandidiert. „Das zeigt, dass unsere SPD ein offenes Zuhause für alle ist, die sich mit Überzeugung für Raunheim engagieren wollen“, betont Rendel.

Gemeinsam für ein starkes Raunheim

„Unsere Liste spiegelt die Vielfalt Raunheims wider. Die Liste vereint Menschen aus nahezu allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens – von Handwerk, Industrie und Verwaltung bis zu Pädagogik, Pflege und ehrenamtlichem Engagement.“, so Rendel weiter. „Die SPD-Liste ist mehr als eine Aufzählung von Namen – sie ist ein starkes Signal für Zusammenhalt in Raunheim. Alle Kandidatinnen und Kandidaten eint das Ziel, unsere Stadt sozial, modern und lebenswert zu gestalten. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten stehen für das, was Raunheim stark macht: Zusammenhalt, Engagement und Weitblick. Wir wollen, dass Raunheim eine Stadt bleibt, in der man gerne lebt, arbeitet und sich einbringt“, erklärt Rendel weiter.

Fraktionsvorsitzender Giorgio Nasseh rief die Mitglieder zum engagierten Wahlkampf auf: „Wir kämpfen für ein stabiles, soziales und starkes Raunheim – für eine Stadt, in der Familien entlastet, Kinder gefördert, Arbeit wertgeschätzt und Integration gelebt wird. Wir wollen keine Hängepartien und keine Radikalen, sondern Zusammenhalt und Verlässlichkeit. Raunheim soll die familienfreundlichste Stadt Hessens werden. Jedes Kind soll schwimmen können; Raunheim soll die Stadt der Seepferdchen und der Chancen werden – getragen von all jenen, die jeden Tag anpacken, Verantwortung übernehmen und unsere gemeinsame Zukunft gestalten.“

Artikelempfehlung: Brand im DPD-Paketzentrum in Raunheim

Männergesundheit: Tabus brechen, über Phimose reden

Wenn es um Männergesundheit geht, werden viele Themen öffentlich diskutiert – von Fitness über Ernährung bis hin zu Prostatavorsorge. Ein Bereich bleibt jedoch oft verschwiegen: die sexuelle Gesundheit und insbesondere Probleme wie die Phimose (Vorhautverengung). Dabei betrifft dieses Thema viele Männer, unabhängig von Alter oder Lebensstil. Es ist an der Zeit, Tabus zu brechen und offener darüber zu sprechen.

Warum Schweigen schadet

Phimose ist kein seltenes Phänomen, sondern eine der häufigsten urologischen Diagnosen. Dennoch wird sie von Betroffenen oft verdrängt. Scham, Unsicherheit oder die Angst vor einem operativen Eingriff führen dazu, dass Männer ihre Beschwerden lange ignorieren. Dieses Schweigen kann schwerwiegende Folgen haben:

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr,
  • wiederkehrende Infektionen,
  • Probleme bei der Intimhygiene,
  • psychische Belastungen durch Scham oder Vermeidungsverhalten.

Je länger Männer zögern, desto größer werden oft die Einschränkungen im Alltag und in der Sexualität.

Phimose im Kontext der Männergesundheit

Gesundheit bedeutet mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit – sie umfasst körperliches Wohlbefinden ebenso wie psychische und sexuelle Aspekte. Eine unbehandelte Phimose kann nicht nur medizinische, sondern auch soziale und emotionale Folgen haben. Deshalb sollte sie genauso selbstverständlich angesprochen werden wie andere Themen der Männergesundheit, etwa Bluthochdruck, Diabetes oder die Prostata-Vorsorge.

Behandlungsmöglichkeiten ohne Tabu

Viele Männer befürchten, dass nur eine Operation hilft. Doch es gibt inzwischen verschiedene Ansätze: von konservativen Methoden über Salben bis hin zu innovativen Lösungen wie Phimostop, die auf eine sanfte und schrittweise Erweiterung der Vorhaut setzen. Solche Optionen zeigen, dass eine Behandlung nicht automatisch mit einem drastischen Eingriff verbunden sein muss.

Ein Aufruf zum offenen Gespräch

Gesundheitliche Probleme verschwinden nicht, indem man über sie schweigt. Gerade im Bereich der Männergesundheit ist es wichtig, Hemmschwellen abzubauen. Ärzte, Partnerinnen und Partner sowie die Gesellschaft sollten insgesamt eine Atmosphäre schaffen, in der Männer offen über intime Beschwerden sprechen können – ohne Scham oder Vorurteile.

Fazit

Phimose betrifft zahlreiche Männer und ist daher ein relevantes Thema in der Männergesundheit.  Wer über Beschwerden spricht und sich rechtzeitig informiert, gewinnt nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Tabus zu brechen bedeutet, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen – und das sollte für Männer so selbstverständlich sein wie Sport, Vorsorge oder gesunde Ernährung.

 

Brand im DPD-Paketzentrum in Raunheim

In Raunheim, nur wenige Kilometer vom Frankfurter Flughafen entfernt, ist am Montagnachmittag (28. Oktober 2025) ein Feuer in einem Paketzentrum des Logistikunternehmens DPD (Deutscher Paketdienst) ausgebrochen.

Über 100 Kräfte bei dem Brand in Raunheim im Einsatz

Nach Angaben der Polizei kam es gegen 15 Uhr in der Kelsterbacher Straße zu dem Brand. Mitarbeiter mussten die Halle umgehend verlassen, während die alarmierte Feuerwehr mit einem Großaufgebot den Brand bekämpfte. Gegen 15.45 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und schließlich gelöscht.

Die restlichen Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Abend, danach überwachte die Feuerwehr noch Glutnester. Insgesamt waren mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort.

Die genaue Ursache des Feuers ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch zur Höhe des entstandenen Sachschadens konnten die Behörden zunächst keine Angaben machen.

Warnung über App – Bevölkerung sollte Fenster geschlossen halten

Über die Warn-App wurde die Bevölkerung im Umfeld von Raunheim frühzeitig informiert. Anwohner wurden gebeten, den Bereich um die Kelsterbacher Straße zu meiden und Fenster sowie Türen geschlossen zu halten.

Artikelempfehlung: Vogelgrippe in Groß-Gerau bestätigt – Das ist bei Fundtieren zu beachten!

Als über Bodenheim im Jahr 1988 zwei Kampfjets abstürzten

Ein dramatisches Flugunglück erschütterte am 29. Juni 1988 die Region Rheinhessen, als zwei F-16-Kampfflugzeuge der US Air Force am frühen Nachmittag über Nackenheim kollidierten und auf der Gemarkung von Bodenheim abstürzten. Beide Maschinen, vom Typ F-16C 25 F des Herstellers Lockheed, gehörten zum 50th Tactical Fighter Wing und waren auf der Hahn Air Base stationiert.

Simuliertes Luftmanöver endet in Katastrophe

Als über bodenheim im jahr 1988 zwei kampfjets abstürzten
Foto: Bodenheim.de

Gegen 13:30 Uhr am 29. Juni 1988 führten die beiden erfahrenen Piloten, Captain Mike Crandall (30) und Captain Robert McCormack (31), ein Übungsmanöver durch. In einer Höhe von rund 150 Metern wurde ein Luftkampf im Kurvenflug simuliert. Die Flugsicherung forderte die Piloten auf, ihren Kurs zu ändern, um den geschützten Frankfurter Luftraum zu meiden.

Während Captain McCormack nach rechts abdrehte, setzte Captain Crandall – entgegen der Anweisung – den bisherigen Kurs fort. Wenige Sekunden später kam es zur Katastrophe: Beide Jets kollidierten mit einer Geschwindigkeit von etwa 800 bis 900 km/h an den Tragflächen.

Explosion über unbebautem Gebiet

Den Piloten gelang es, den Absturz über dem Nackenheimer Siedlungsgebiet knapp zu verhindern. Die brennenden Maschinen stürzten auf ein landwirtschaftlich genutztes Feld im Bereich der heutigen Bodenheimer Gemarkung „Bürgel“, nahe des heutigen ALDI-Marktes, ab. Die Trümmerteile verteilten sich über eine Fläche von rund 100 Hektar.

Captain Mike Crandall kam bei der Explosion noch in der Luft ums Leben. Sein Kamerad Bob McCormack konnte sich schwerverletzt mit dem Schleudersitz retten. Experten betonen, dass der Zusammenstoß nur Sekunden von einer noch größeren Tragödie entfernt war – eine Sekunde früher hätte der Absturz das Nackenheimer Schulgelände getroffen, eine Sekunde später das Bodenheimer Wohngebiet.

Proteste und politische Folgen

Als über bodenheim im jahr 1988 zwei kampfjets abstürzten 1
Foto: Bodenheim.de

Der Unfall am 29. Juni 1988 war der dritte und vierte Absturz einer F-16 innerhalb von drei Monaten und führte bundesweit zu heftigen Protesten. Bürgerinitiativen und Politiker forderten daraufhin ein Ende von Luftkampfübungen über dicht besiedelten Gebieten sowie ein Verbot von Tiefflügen unter 300 Metern Höhe.

Untersuchung: Übermüdung als Ursache

Die anschließenden Ermittlungen ergaben, dass Captain Crandall bereits seit 18 Stunden im Dienst gewesen war und an diesem Tag mehrere Flüge absolviert hatte. Untersuchungsberichte kamen zu dem Schluss, dass Übermüdung eine entscheidende Rolle bei dem Unfall spielte. Der verantwortliche Staffelkapitän wurde nach Bekanntwerden der Ergebnisse von seinem Posten entbunden.

Tierheim Mainz: Keine Aufnahme von Wildvögeln wegen Vogelgrippe

Tierheim Mainz – Aufgrund der aktuell stark zunehmenden Ausbreitung der hochansteckenden Vogelgrippe hat das Tierheim Mainz seine Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Zum Schutz der im Heim lebenden Tiere können derzeit keine Vögel – darunter Wasser-, Greif- oder Wildvögel sowie Tauben – aufgenommen werden.

„Wir bitten alle Tierfreunde, Fundtiere nicht auf unser Gelände zu bringen, sondern zunächst vor der Tür zu warten“, heißt es in einer Mitteilung des Tierheims. Das Team komme dann nach draußen, um das weitere Vorgehen individuell zu besprechen.

Kontakt zum Veterinäramt bei Fund von Wildvögeln

Besondere Vorsicht sei bei der Sichtung erkrankter oder bereits verendeter Wildvögel geboten. In solchen Fällen sollten Bürgerinnen und Bürger umgehend das zuständige Veterinäramt informieren, betont das Tierheim. „Es bricht uns das Herz, die Tierwelt so leiden zu sehen. Dennoch steht der Schutz unserer Tierheimbewohner an erster Stelle“, so das Team weiter.

Das Tierheim bedankt sich für das Verständnis und die Mithilfe der Bevölkerung. Die Maßnahmen sollen helfen, die Ausbreitung der Vogelgrippe in der Region einzudämmen.

Artikelempfehlung: Vogelgrippe gefährlich für Haustiere?

Vogelgrippe in Groß-Gerau bestätigt – Das ist bei Fundtieren zu beachten!

Die Vogelgrippe hat den Kreis Groß-Gerau erreicht. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut mitteilt, wurden bislang drei Tiere positiv auf das Virus getestet (Stand: 24. Oktober). Betroffen sind zwei Höckerschwäne und ein Silberreiher, die in der Hessenaue, im Gebiet Kühkopf-Knoblochsaue sowie in Büttelborn gefunden wurden. Nach Einschätzung der Behörden ist daher von einer kreisweiten Verbreitung des Virus auszugehen.

Allgemeinverfügung zur Aufstallpflicht

Als Reaktion auf die Funde hat das Veterinäramt des Kreises Groß-Gerau eine Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Vogelgrippe erlassen. Diese verpflichtet Geflügelhalter im gesamten Kreisgebiet dazu, ihre Tiere entweder in Ställen oder so zu halten, dass ein Kontakt mit Wildvögeln ausgeschlossen ist. Die Regelung gilt zunächst für sechs Monate. Zudem wurden Geflügelschauen untersagt und besondere Hygienemaßnahmen für Betriebe angeordnet.

Ein Ausbruch der Tierseuche hat für betroffene Halter schwerwiegende Folgen: Bei einem positiven Befund muss der gesamte Geflügelbestand getötet werden. Positiv getestete Tiere dürfen nicht geschlachtet werden, sondern werden einer Beseitigungsanlage zugeführt.

Übertragungswege und Vorsichtsmaßnahmen

Das Virus wird vor allem durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren sowie über deren Ausscheidungen wie Kot oder kontaminierte Einstreu übertragen. Auch der derzeit über Hessen verlaufende Vogelzug begünstigt die Ausbreitung. Um eine Weiterverbreitung zu verhindern, ist es entscheidend, jeden Kontakt zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel zu vermeiden.

Wer tote Vögel findet, sollte diese keinesfalls berühren, sondern das Veterinäramt des Kreises Groß-Gerau informieren. Die Kontaktdaten sind auf der Website des Veterinäramts abrufbar. Meldepflichtig sind insbesondere Hühnervögel (z. B. Fasane, Rebhühner), Gänsevögel (Enten, Gänse, Schwäne), Greifvögel, Eulen, Reiher und Rabenvögel. Nicht relevant sind nach aktueller Lage Tauben und heimische Singvögel wie Amsel, Fink oder Star.

Auch Haustiere können betroffen sein

Das Virus kann unter bestimmten Umständen auch auf andere Tierarten überspringen. Was die Vogelgrippe für Haustiere bedeutet, lesen Sie hier. Hundehalterinnen und -halter sollten besonders darauf achten, dass ihre Tiere keinen Kontakt zu toten Vögeln oder anderen Wildtieren haben. Tiere mit auffälligem Verhalten sollten ebenfalls dem Veterinäramt gemeldet werden, da auch sie Träger des Virus sein könnten.