BYC-News Blog Seite 1584

WARNUNG | Nach Tötungsdelikt in Bad Nauheim ist der Tatverdächtige noch auf der Flucht

In der vergangenen Nacht fand die Polizei, nach einem Zeugenhinweis in einer Wohnung in der Kernstadt von Bad Nauheim, den Leichnam einer 25-jährigen Frau. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.

Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen den 24-jährigen Ehemann des Opfers, einen Kiril C.

Aufgrund von Zeugenaussagen ist davon auszugehen, dass der 24-jährige Bulgare psychisch auffällig ist. Eine Gefährdung durch ihn für unbeteiligte Dritte kann daher nicht ausgeschlossen werden. Der Aufenthaltsort des C. ist derzeit nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei fahnden mit Hochdruck nach dem Mann.

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Er ist

  • etwa 1.60 bis 1.65m groß
  • schlank
  • hat kurze braune Haare.

Die Polizei bitten darum in Bad Nauheim keine Anhalter mitzunehmen und sich verdächtig verhaltende Personen mit der oben genannten Beschreibung sofort der Polizei unter der Notrufnummer 110 zu melden. Die Polizei wird sofort darüber informieren, sollte die Gefahr vorübersein.

Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben kann, meldet sich bitte ebenfalls sofort unter der Notrufnummer oder der Tel. 06031-601-0 bei der Kriminalpolizei in Friedberg.

Weitere Details zum Tötungsdelikt können aufgrund des aktuellen Ermittlungsstandes noch nicht berichtet werden.

Unbekannte skelettierte Leiche hat jetzt ein Gesicht – Opfer zwischen 12 und 17 Jahren

Am 3. Oktober vergangenen Jahres machten Pilzsammler in der „Dippoldiswalder Heide“, südlich von Dresden, einen unheimlichen Fund:  Sie fanden im Wald ein Skelett.

Zwar befindet sich der Fundort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, doch da die Identität des Toten bis heute ungeklärt ist, kann die Person von überall her kommen. Die Ermittlungen der Polizei brachten, zumindest was Geschlecht und Alter betrifft, neue Erkenntnisse.

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Jugendlicher zwischen 12 und 17 Jahren

Rund ein halbes Jahr nach dem Fund geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Leichnam um einen männlichen Toten handelt. Das Alter bewegt sich zwischen zwölf und 17 Jahren. Zudem habe der Junge mittel- bis dunkelblonde Haare gehabt.

Auch konnten die Experten des Landeskriminalamtes (LKA) Magdeburg durch Rekonstruktion dem Toten ein Gesicht geben.

Foto: Polizei

Auch wurde über die Zähne eine DNA ermittelt, doch hat ein Abgleich in Datenbanken keinen Treffer ergeben. Ebenfalls Hilfreich zur Ermittlung der Identität könne die Halskette sein, die bei der Leiche Gefunden wurde. Die Kette ist aus Naturfaserband mit vier Kugeln.

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Todesursache noch unklar

Trotzt Untersuchungen der Rechtsmedizin ist bisher noch ungeklärt, wie der Jugendliche starb. Ob Unfall, Suizid, Erkrankung oder ein anderes Verbrechen, die Ermittler tappen noch völlig im Dunkeln.

Die Polizei bittet nun um Unterstützung. Wer Hinweise zu der Identität des Jungen geben kann, sollte sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0351/4832233 melden.

Der 6-jährige Philipp hat einen Wunsch an die Mainzer Mobilität

Der kleine 6-jährige Philipp hat einen außergewöhnlichen Wunsch: Er möchten einen der Busse der Mainzer Mobilität als Bild auf seinen Schulranzen kletten.

Dies teilte die Mainzer Mobilität auf ihrer Facebookseite mit und fragt nun nach wer den kleinen Philipp kennt. Das Problem sei nämlich, das der Briefumschlag mit dem eventuellen Absenderdaten, in dem der Brief des kleinen Jungen geschickt wurde, bei dem Unternehmen abhanden gekommen sei.

Foto: Facebook Mainzer Mobilität

So fragt die Mainzer Mobilität nun, wer den kleinen Philipp kennt. Vielleicht erkenne ja sogar die Mama oder der Papa ihr Kind anhand der Schrift.

Katzenrettung mit tierischem Dankeschön – Einsatzkräfte freuen sich über so tolles Feedback

Nach einem „tierischen“ Einsatz am vergangenen Dienstag in der Bodenheimer Gartenstraße, hat die Freiwillige Feuerwehr Bodenheim/Nackenheim nun ein ergreifendes Dankeschön erhalten.

„Hallo meine Lebensretter,

ich wollte mich bei euch bedanken und euch mitteilen, dass es mir den Umständen entsprechend gut geht. Die Ärztin hat Prellungen an meinem Hinterteil festgestellt und mir dafür Schmerzmittel gespritzt.

Das Blut kam von meinen Krallen, weil ich versucht habe mich zu befreien. Außerdem habe ich noch eine Infusion für meine Nieren bekommen, weil ja keiner weiß, wie lange ich da unten gesessen habe.

Die Feuerwehr hat vorbildliche Arbeit geleistet und mich dadurch befreit.

Jetzt werde ich erstmal schlafen und sage euch nochmal Danke. 🐈“

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Doch was war zuvor geschehen?

Am vergangenen Dienstag wurden die Einsatzkräfte um 16:43 Uhr mit dem Stichwort „Tierrettung“ in die Gartenstraße nach Bodenheim alarmiert. Dort hatte sich eine Katze im Bereich des rechten Vorderrades im Motorraum verklemmt. Alle Versuche des Besitzers die Katze zu befreien scheiterten.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Bodenheim/Nackenheim

Die alarmierte Feuerwehr musste mit zwei Hebekissen das Fahrzeug langsam anheben. Um die Katze letztendlich befreien zu können musste zusätzlich noch das Vorderrad abmontiert werden. Die Katze konnte nach 45 Minuten, augenscheinlich wohlbehalten an den Besitzer übergeben werden. Zur Sicherheit fuhr dieser dann direkt zum Tierarzt um die Katze auf eventuelle Verletzungen untersuchen zu lassen.

Wie die Feuerwehr Bodenheim/Nackenheim in ihrem Facebookposting schreibt, kommt es selten vor, dass ihre Arbeit so gewürdigt wird. Gerade in Zeiten, in denen Übergriffe und Beschimpfungen auf Einsatzkräfte immer häufiger werden.

„Umso schöner sei es, wenn es, wie in diesem Fall, so tolle Rückmeldung gäbe.
Wenn wir dann erfreulicherweise auch noch eine Rückmeldung der Hilfesuchenden mit einem damit verbundenen Dankeschön erhalten, macht uns dies stolz und ermuntert uns, unsere Feuerwehrtätigkeit fortzusetzen.“

Verängstigter Waschbär in der Wiesbadener Innenstadt

Mit einem ungewöhnlichen Einsatz musste sich die Feuerwehr Wiesbaden am Donnerstagabend in der Innenstadt beschäftigen. Gegen 18:00 wurde sie zu einer nicht alltäglichen Tierrettung alarmiert

Ein augenscheinlich verängstigter Waschbär hatte sich in der Moritzstraße hinter einem Schneefanggitter auf dem Dach eines Wohnhauses versteckt. Bei dem Versuch dem Tier zu helfen, sprang dieses von Dach in den Innenhof und versteckte sich abermals. Diesmal suchte es unter einem geparkten Fahrzeug Schutz, welches unter einem Dublex-Garagenstellplatz stand.

Von dort ging die „Flucht“ des Waschbären durch den Innenhof weiter. So fand er hinter abgestellten Mülltonnen erneut Schutz. Mit viel Geduld und gutem Zureden, gelang es den Einsatzkräften mit einem speziellen Tierfanggerät (Köcher mit Netz) den Waschbär einzufangen.

Da aufgrund des Sprungs vom Dach Verletzungen nicht auszuschließen waren, wurde der Waschbär in eine Tierklinik in Walluf gebracht.

Fahndung Mainz: Schwerer Raub mit Messerstich in den Bauch

Am Dienstagmorgen, den 19.02.2019 gegen 07:13 Uhr, ereignete sich ein Schwerer Raubüberfall zum Nachteil eines 47-Jährigen in der Otto-Brunfels-Schneise in 55130 Mainz. Nach dem flüchtigen Täter wird nun mit einem Phantombild am 05.April 2019 gefahndet

Ein 47-Jähriger befährt mit seinem Arbeitsfahrzeug die Otto-Brunfels-Schneise. Ein ihm unbekannter Mann winkt dem 47-Jährigen zu und fordert dann seine Geldbörse und sein Handy. Als der 47-Jährige sich weigert, kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung in dessen Verlauf der Mann ein Butterflymesser zieht und den 47-Jährigen in den Bauch sticht.

Durch seine dicke Jacke wird er jedoch nicht verletzt. Beim Versuch sich zu wehren wird der 47-Jährige an der Schulter verletzt. Der Täter flüchtet durch den Volkspark Mainz. Der 47-Jährige wird in ein Krankenhaus verbracht. Die sofort eingeleitete Fahndung verläuft negativ.

Personenbeschreibung:

  • männlich
  • circa 25-30 Jahre
  • ca. 170 cm groß
  • Vollbart
  • dunkle Haare
  • leichter Körperbau
  • circa 70 Kg
  • schwarze Turnschuhe
  • dunkle Cargo Hose mit Seitentasche
  • eng anliegende, dunkle Jacke
  • Butterflymesser mit schwarzem Griffstück mit Ornamenten

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.

Der traditionelle Ostermarkt mit über 100 Ständen von Freitag bis Sonntag

Die Stadt Wiesbaden teilt mit: Der traditionelle Ostermarkt mit über 100 Ständen findet 2019 von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. April, in der Fußgängerzone in Wiesbaden statt. Im historischen Fünfeck gibt es Live-Musik, eine Automobil-Ausstellung sowie einen Stoff- und Künstlermarkt. Der Sonntag ist verkaufsoffen.

Der Ostermarkt hält wieder eine Vielzahl von Inspirationen für das Osterfest und gute Unterhaltung bereit: An rund 100 Ständen, die in der Fußgängerzone von der Rheinstraße bis zur Marktstraße und rund um den Mauritiusplatz aufgebaut sind, locken Kunsthandwerk, Live-Musik, Unterhaltung für die kleinen Marktbesucher sowie kulinarische Köstlichkeiten. Veranstaltet wird der Markt von der Wiesbaden Marketing GmbH.

Eröffnet wird der Ostermarkt am Freitag, 5. April, um 11 Uhr in der Kirchgasse. Besucher können hier bis 20 Uhr den Kunsthandwerkermarkt genießen.

Kunsthandwerkermarkt

Beim Kunsthandwerkermarkt werden wieder österliche Deko-Artikel, Lederwaren, Gemälde, Naturbürsten oder origineller Schmuck angeboten. Darüber hinaus sind auf dem Markt unter anderem Kunsthandwerk aus Holz, Porzellan sowie Keramikfiguren zu finden. Dazu gesellen sich Feinkoststände mit Brotaufstrichen sowie Senf-, Käse- und Wurstspezialitäten.

Abwechslungsreiches Programm

Auf der Bühne auf dem Mauritiusplatz sorgen verschiedene Bands für die musikalische Unterhaltung. Hier ist auch die Bastelstation zu finden, an der sich Kinder am Samstag von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr vergnügen können.

Auf der Bühne am Mauritiusplatz treten von Freitag bis Sonntag unter anderem „Stilbruch“, Ben Kyle, Marcus Wolf und das „FK Duo“ sowie „Soulcafé“ auf. Am Mauritiusplatz befindet sich auch die Kinderbastelstation, die am Samstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist. Am Sonntag können die kleinen Ostermarktgäste hier von 10 bis 18 Uhr spielen und natürlich jederzeit im Kinderkarussell „Bootsfahrt“ ihre Runden drehen.

Verkaufsoffener Sonntag und Autoausstellung

Der Sonntag ist traditionell von 13 bis 18 Uhr verkaufsoffen. Bereits zum 29. Mal werden Autohändler aus Wiesbaden und der Region drei Tage lang jeweils von 10 bis 18 Uhr die neuesten Modelle präsentieren. Am Sonntag wird das Dern’sche Gelände von 10 bis 18 Uhr erneut zum Mekka für Näh- und Bastelfreunde: Der Stoffmarkt präsentiert eine riesige Auswahl an Stoffen und Zubehör.

Das Programm im Überblick

Freitag
11 bis 20 Uhr Kirchgasse Kunsthandwerkermarkt
11 bis 18 Uhr Schlossplatz Automobil-Ausstellung
Samstag
10 bis 20 Uhr Kirchgasse Kunsthandwerkermarkt
10 bis 18 Uhr Schlossplatz Automobil-Ausstellung
11 bis 18 Uhr Mauritiusplatz Kinder-Bastelstation
Sonntag
10 bis 18 Uhr Kirchgasse Kunsthandwerkermarkt
10 bis 18 Uhr Dern’sche Gelände Stoffmarkt
10 bis 18 Uhr Schlossplatz Automobil-Ausstellung
10 bis 18 Uhr Mauritiusplatz Kinder-Bastelstation
13 bis 18 Uhr Historisches Fünfeck Verkaufsoffener Sonntag

Verbraucherschützer warnen vor Chicco-Babyschale – Schwere Verletzungen drohen

Wegen erheblicher Sicherheitsbedenken warnen der ADAC und die Stiftung Warentest vor dem Einsatz des Kindersitzes Chicco Oasys i-Size in Verbindung mit der i-Size Base. Hintergrund der Warnung sind vom ADAC durchgeführte Crashtests, bei denen das Gurtschloss der Babyschale den enormen Kräften nicht standhielt.

Das Gurtschloss wurde beim Crash aus der Sitzschale gerissen und der Kinder-Dummy mit voller Wucht herausgeschleudert. Im realen Unfallgeschehen könnte sich das Kind dabei schwer verletzen. Der ADAC rät vom Kauf des Modells Oasys i-Size, das für Kinder von 40 bis 78 cm Körpergröße konzipiert ist, ab.

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Schnalle hält ruckartiger Belastung bei Aufprall nicht stand

Die Gurtschlaufe der betreffenden Babyschale, an der das Gurtschloss befestigt ist, wird von unten durch eine Plastikschnalle gesichert. Beim Crashtest zerbrach die Plastikschnalle, die Gurtschlaufe rutschte heraus. Die Mittelstrebe der Schnalle hält offenbar der ruckartigen Belastung eines Aufpralls nicht stand.

Das Unternehmen Chicco liefert ab sofort nur noch überarbeitete Versionen aus, einzelne Händler dürften die beanstandeten Modelle jedoch noch im Sortiment haben. Für Kunden, die das Produkt bereits erworben haben, bietet Chicco Unterstützung durch den Kundenservice und kostenlose Austauschteile an.

Alle Ergebnisse des aktuellen Kindersitztests werden im Mai veröffentlicht. 29 Babyschalen und Kindersitze werden auf Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft

Die Löwen Frankfurt gewinnen zum Auftakt gegen Dresden

Während die Löwen aus Frankfurt einige Tage Regeneration und Erholung genießen konnten, musste der Gast aus Dresden die vollen sieben Spiele im Viertelfinale gegen Bietigheim bestreiten. Doch nicht nur diese beiden Spiele hatten sie mehr auf dem Buckel, sondern auch drei weitere Spiele aus den Pre-Playoffs. An Müdigkeit fehlte es ihnen jedoch zu Beginn nicht, auch wenn sie sich den fast ununterbrochenen Angriffsbemühungen der Hausherren stellen mussten.

Die Marschrichtung der Frankfurter war klar: die Frische ausnutzen und mit geballter Offensivkraft auf die Führung drängen. Aber es klappte nicht. Beste Chancen wurden ausgelassen und die beste Chance ging an die Querlatte.

Der Gast aus Dresden suchte nach Kontergelegenheiten, die sie auch gelegentlich bekamen. In der 17. Spielminute gelang den Gästen dadurch auch die überraschende Führung. Ein eben angesprochener Konter fand den Weg vor das Frankfurter Gehäuse und der Puck zappelte im Netz. Knackstedt ließ die Eislöwen jubeln und stellte damit den bisherigen Spielverlauf des ersten Drittels völlig auf den Kopf.

Foto: Pat Gawlik

Mit dem Zwischenstand von 0:1 ging es also in die Drittelpause und anschließend wurde das Spiel im zweiten Drittel deutlich interessanter. Motiviert durch die Führung und einigen Abspielfehlern der Frankfurter kamen die Gäste immer wieder zu guten Chancen. Aber es war eine Art Schlagabtausch, es ging hin und her und Chancen gab es hüben wie drüben. Nur die Tore fehlten. Man konnte nicht unbedingt sagen, was nun mehr in der Luft lag: der 1:1 Ausgleich oder das 0:2. Doch es war Breitkreuz, der den Puck in der 36. Spielminute zum Ausgleich ins Tor bugsieren konnte. Nur etwas mehr als eine Minute später fiel die viel umjubelte Führung zum 2.1 in Überzahl für die Hausherren. Koziol ließ Eisenhut im Tor der Gäste keine Chance.

Das Spiel war binnen kurzer Zeit gedreht, aber es ging munter weiter rauf und runter, auch über die Drittelpause hinaus. Die Dresdner mussten nach vorne spielen und die Hausherren aus Frankfurt wollten den Sack zu machen.

Foto: Pat Gawlik

So war dieses Drittel doch defensiver geprägt als der Schlagabtausch im zweiten Drittel. Dies lag aber auch daran, dass die Frankfurter stets einen Schläger zwischen Pässe und Schüsse bekamen und es den Gästen noch schwerer machten gute Aktionen auszuspielen.

Es sollte jedoch bis in die 56. Minute dauern, ehe das Spiel eine Vorentscheidung bekommen sollte. Adam Mitchell netzte mit einem wuchtigen Schuss zum 3:1 ein, was dazu führte, dass die Gäste es ohne Torwart versuchen wollten, aber aufgrund eines verlorenen Bullys und einem traumhaften Schuss aus dem eigenen Drittel von Schüle das Nachsehen hatten, denn Schüle traf das verwaiste Tor und entschied mit diesem 4:1 die erste Partie der Halbfinalserie.

Löwen Frankfurt – Dresdner Eislöwen 4:1 (0:1 2:0 2:0)

0:1 Jordan Knackstedt ( Stefan Della Rovere , Arne Uplegger ) EQ 16:33

1:1 Brett Breitkreuz ( Kevin Maginot , Dávid Skokan ) EQ 35:26

2:1 Lukas Koziol ( Tim Schüle , Matthew Pistilli ) PP1 36:46

3:1 Adam Mitchell ( Carter Proft , Mathieu Tousignant ) EQ 55:55

4:1 Tim Schüle ( Carter Proft ) EN EQ 58:12

Zuschauer: 4.137

Erneute Datenpanne bei Facebook – 540 Millionen Datensätze in Amazon-Cloud öffentlich abgelegt

Erneut muss Facebook eine Datenpanne eingestehen. Nachdem Mitte März bekannt wurde, dass Facebook jahrelang hunderte Millionen User-Passwörter unverschlüsselt auf seinen Servern abgespeichert hatte (wir berichteten), folgt jetzt der nächste Pannenhammer.

Rund 540 Millionen Nutzerdaten wurden auf Amazon-Cloud-Servern öffentlich abgespeichert. Auch hier waren hochsensible Daten, wie User-Passwörter mit einbezogen. Verantwortlich für die illegale Speicherung beim Amazon Cloud-Dienst AWS, war ein App-Entwickler und ein Unternehmen aus Mexiko.

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150 Gigabyte Daten

Die „Tagesschau“ berichtet unter Berufung auf US-amerikanische Medien, dass die gespeicherten Daten unterschiedlicher Inhalte hatten. Durch die mexikanische Medienfirma „Cultura Colectiva“ wurden überwiegend Informationen wie Accountnamen, Kommentare und „Gefällt mir“-Angaben auf den Servern abgelegt. Rund 150 Gigabyte groß sei die Datenbank mit den 540 Millionen Datensätzen gewesen.

Der App-Entwickler „At the Pool“ hingegen, hat vor allem Daten mit Passwörter in der Cluoud abgelegt. Zwar war die Datenbank mit rund 22.000 Datensätzen wesentlich kleiner, dafür aber potentiell gefährlicher. In der Datenbank wurden die Informationen unverschlüsselt im Klartext abgespeichert.

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Facebook gestand die Panne ein

Gemeinsam mit Amazon wolle Facebook nun an der Löschung der Daten arbeiten. So räumte Facebook in einer Stellungnahme den Vorfall ein. Es verstoße gegen die Firmenpolitik, Nutzerdaten auf öffentlichen Servern abzuspeichern

In einer Stellungnahme räumte Facebook den Vorfall ein und gab an, zusammen mit Amazon an der Löschung der Daten gearbeitet zu haben. Zudem wies das Unternehmen darauf hin, es verstoße gegen die Firmenpolitik, Nutzerdaten auf öffentlichen Servern zu speichern.

Wie US-Medien berichten, habe die illegale Speicherung bereits im Januar stattgefunden

Anflughöhe sinkt um 300 Meter – Viele Gemeinden erwartet höherer Fluglärm

Wie erst jetzt bekannt wurde, dürfen Flugzeuge im sogenannten Gegenanflug auf den Flughafen Frankfurt wieder tiefer über Rheinhessen fliegen. Die Anordnung durch die Deutsche Flugsicherung hierzu erfolgte bereits im Dezember vergangenen Jahres.

Um Anwohner der betroffenen Gebiete in Hessen und Rheinland-Pfalz von dem Fluglärm zu entlasten, wurde der Gegenanflug 2012 angehoben worden. Bevor die Maschinen landen können, fliegen sie erst entgegengesetzt dem Flughafen um eine Schleife drehen zu können und dann zurück in Richtung Flughafen zur Landung zurück zu fliegen.

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Gegenanflug als übliches Landeverfahren

Dieser sogenannte Gegenanflug ist an fast allen Flughäfen ein Teil des Landeverfahrens. Für die Fluglotsen ist dieses Verfahren die Möglichkeit, die Flieger in die richtige Reihenfolge zu bringen.

Dass die Flieger nun wieder tiefer eindrehen dürfen, begründet die Deutsche Flugsicherung damit, dass die Zahl der landenden Flugzeuge am Frankfurter Flughafen angestiegen sind. Um die Landungen nun sicher abwickeln zu können, sei es für die Fluglotsen sicherer, die Maschinen schon früher um 300 Meter Höhe einfliegen zu lassen.

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Vorgeschobenes Argument

Dass die Sicherheitsgründe eher als ein vorgeschobenes Argument gilt, darüber ist sich der Lärmschutzbeauftragte der Verbandsgemeinde Nieder-Olm sicher. So habe es die Deutsche Flugsicherung es ja bereits im letzten Sommer hinbekommen, dem gestiegenen Flugaufkommen mit der höheren Überflughöhe Herr zu werden. Bis 2019 rechne der Betreiber des Frankfurter Flughafens nur mit einer moderaten Steigerung im Flugverkehr.

Betroffen von der niedrigeren Einflughöhe seien unter anderem auf jeden Fall die rheinhessischen Gemeinden Sörgenloch, Zornheim, Nierstein, Mommenheim und Hahnheim.

15-jährige Alicia aus Wiesbaden wohlbehalten bei ihrer Mutter zurück

Wie die Polizei in Wiesbaden heute morgen offiziell mitteilt, ist die seit Montagabend vermisste 15-jährige Alicia aus Wiesbaden wohlbehalten aufgefunden worden.

Sie wurde am gestrigen Abend von Ihrer Mutter bei einem Bekannten in Limburg angetroffen und dort dann auch abgeholt worden.

Die 15-Jährige verließ am Montag nach einem häuslichen Streit die elterliche Wohnung und wurde seit dem vermisst. Um 18:30 Uhr erstattet die Mutter dann am Montag eine Vermisstenanzeige. Alle sofort durchgeführten Ermittlungen bei möglichen Aufenthaltsorten blieben ergebnislos. Zwar gab es von Anfang an die Vermutung, dass sich die 15-Jährige bei einem Bekannten im Bereich Limburg aufhalten könnten, doch gab es bis gestern Abend keine genaue Spur in diese Richtung.

 

1. Autoscooter-Fußballturnier am Mainzer-Rheinfrühling

Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung des Mainzer Rheinfrühling, veranstaltet die Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V. (IMSM) gemeinsam mit dem Medienpartner boostyourcity ein Autoscooter-Fußballturnier am Rheinufer.

Nach sieben erfolgreichen Jahren auf dem Mainzer Oktoberfest findet das 1. Autoscooter-Fußballturnier auf dem Mainzer Rhein-Frühling am Freitag, 12. April ab circa 17:00 Uhr statt. Wie auch schon beim Oktoberfest, stellt die Familie Rudi Barth ihr ganzes Equipment zur Verfügung und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Turnieres.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Insgesamt werden zwischen sechs und acht Teams um den Titel kämpfen. Wie auch schon in der Vergangenheit, erhalten die drei Erstplatzierten einen Pokal. Als „Stadionsprecher“ und Moderator wird an dem Tag Frank Schönhals zur Verfügung stehen.

Es wird auch etwas zu essen und zu trinken angeboten. Der Erlös des Tages geht 1 zu 1 an die „Sophia-Kallinowsky-Stiftung“, die die Kinderkrebsstation der Mainzer Uniklinik unterstützt. Natürlich sind auch Spenden der Teilnehmer und Gäste gerne gesehen.

Polizei konnte Amoklauf an Schule in letzter Sekunde verhindern – 17-Jähriger festgenommen

10 Jahre nach dem schrecklichen Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden, konnte die Polizei in Flensburg heute Morgen einen weiteren Amoklauf an einer Berufsschule im Flensburg verhindern.

Wie die Polizei mitteilte, konnte sie offenbar eine Katastrohe verhindern. Zuvor hatte am gestrigen Dienstag (02.03.2019) ein 17-Jähriger in einem öffentlichen Chat angekündigt, das er mehrere Personen an der Eckener Schule töten wolle.

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Androhung ernst genommen

Wie Christian Karheus (Polizeidirektion Flensburg) sich gegenüber den Medien äußerte, habe der Chatpartner sofort gehandelt und den Chat der Polizei übermittelt. Nach einer intensiven Bewertung habe man die Drohungen sehr ernst genommen und noch am Abend Kontakt zur Schulleitung aufgenommen.

Am heuten Mittwochmorgen habe die Polizei dann vor dem Schulgebäude Taschenkontrollen vorgenommen und dabei sei den Beamten bereits nach fünf Minuten der mutmaßliche Täter ins Netz gegangen. Bei ihm habe man mehrere Messer aufgefunden, die er allen Anschein nach mit ins Schulgebäude nehmen wollte.

Der 17-Jährige wurde sofort festgenommen. Erste Ermittlungen haben dann den Verdacht konkretisiert, dass er tatsächlich eine solche Tat vorgehabt hatte. Zu den Hintergründen gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse. Die Ermittlungen, auch an der Schule selbst, laufen derzeit auf Hochtouren. Nach der Festnahmen, fand an der Berufsschule ganz normal Unterricht statt.

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15 Opfer in Winnenden

Bei dem Amoklauf an der Albertville-Realschule in Winnenden (Baden Württemberg), tötete ein 17-Jähriger am Mittwoch, 11.März 2009 insgesamt 15 Menschen. Um 09:33 Uhr ging damals der Notruf bei der Polizei ein. Bevor er sich selbst auf der Flucht erschoss, tötete er zuerst in der Schule acht Schülerinnen, einen Schüler sowie drei Lehrerinnen. Auf seiner Flucht brachte er noch drei weitere Menschen um.

13-Jähriger von zwei Unbekannten erpresst und genötigt – Polizei sucht nach Zeugen

Erneut wurde in Mainz ein Jugendlicher Opfer einer Bedrohungslage durch andere Jugendliche. So wurde ein 13-Jähriger von zwei älteren Jugendlichen unter Androhung von Gewalt dazu genötigt, Gegenstände herauszugeben.

Der 13-Jährige wurde von zwei bisher Unbekannten im Bereich der Schönbornstraße „abgepasst“ und von einem weiteren Jugendlichen unter einem Vorwand angesprochen. Gemeinsam mit einem zweiten Jugendlichen forderten diese den Schüler verbal aggressiv auf einen „Pfand“ zu übergeben.

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Räuberische Erpressung

Aus Angst übergibt er den Beiden seine Kopfhörer und kommt der Aufforderung der beiden Unbekannten nach, ihnen zu Fuß in Richtung Höfchen zu folgen. Auch fährt er, in der Hoffnung sein Eigentum zurück zu bekommen, mit den beiden Jugendlichen mit dem Bus nach Mainz-Kastel. Dort angekommen lassen sie den 13-Jährigen im Bereich einer Bushaltestelle alleine zurück.

Nachdem der verängstigte 13-Jährige seine Erziehungsberechtigte verständigt hat, ist er mit dieser gemeinsam zur Polizei gegangen um Anzeige wegen räuberischer Erpressung zu erstatten.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben

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Täter 1

  • Männlich
  • Ca. 16 Jahre
  • Ca. 1,70 mtr. Groß
  • Schlank,
  • blonde Haare mit Undercut

Täter 2

  • Männlich
  • Ca. 18 Jahre
  • 1,65 groß
  • Kräftig
  • Schwarze Haare,
  • Bart

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 in Verbindung zu setzen.