BYC-News Blog Seite 1585

A66: Kilometerlanger Stau im Feierabendverkehr nach schwerem Unfall

Ein Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen war die Ursache für einen Kilometerlangen Stau auf der A66 am heutigen Dienstagnachmittag (02.04.2019) im Feierabendverkehr.

Zwischen den Anschlussstellen Wiesbaden-Nordenstadt und Wiesbaden-Erbenheim kollidierten die beiden Fahrzeuge erst miteinander und prallten dann in die Mittelleitplanke.

Bedingt der eingehenden Notrufe, wurden von der Leitstelle neben Notarzt und Rettungsdienst auch die „Einsatzleitung Rettungsdienst“ sowie die Feuerwehr zur Absicherung der Unfallstelle alarmiert

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Zufällig vorbei fahrender Rettungswagen übernahm Erstversorgung

Ein Rettungswagen aus Frankfurt der einen Krankentransport in den Rheingau als Auftrag hatte kam zufällig an der Unfallstelle vorbei. Durch die Besatzung konnte eine erste Sichtung und Versorgung der Verletzten vorgenommen werden. Nachdem der reguläre Rettungsdienst und Notarzt eintrafen, konnten diese die Versorgung der drei Verletzten übernehmen. Alle drei mussten in Wiesbadener Krankenhäuser eingeliefert werden.

Da beide Fahrstreifen durch die Wracks und umherliegende Trümmerteile blockiert waren, musste der Feierabendverkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Der genaue Unfallhergang ist jetzt Bestandteil der Ermittlungsarbeit der Polizei.

Zwei Jugendliche auf wilder Promillefahrt durch die Mainzer Oberstadt

Mit 2,20 und 3,05 Promille wurden am gestrigen Montagabend (01.04.2019) in der Mainzer Oberstadt zwei Jugendliche im Alter zwischen 19 und 21 Jahren von der Polizei mit ihren Elektrorollern angehalten werden.

Gegen 21:30 Uhr fielen die zwei Jugendlichen Zeugen in der „Neuen Mainzer Straße“ auf, nachdem sie ständig zu Boden gefallen sind. Auch trugen sie keine Helme. Auf ihrer wilden Fahrt beschädigten sie ein geparktes Fahrzeug sowie eine Hauswand. Danach flüchteten sie von der Unfallstelle.

Mit erheblichen alkoholbedingten Ausfallerscheinungen, konnten die beiden jungen Männer noch in der Nähe der Unfallörtlichkeit aufgegriffen werden. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei den beiden Werte von 2.20 beziehungsweise 3,05 Promille.

Die Beamten haben den Elektroroller sichergestellt. Bei beiden Jugendlichen wurde eine Blutprobe angeordnet. Neben einer Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr wurden auch welche wegen Verkehrsunfallflucht gefertigt. Ob von den Jugendlichen noch weitere Gegenstände oder Fahrzeuge beschädigt wurden, wird derzeit noch überprüft.

Da eine charakterliche Ungeeignetheit zum Führen eines Fahrfahrzeuges gegeben sein dürfe, wurde zudem die Führerscheinstelle informiert.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

DFB-Präsident Reinhard Grindel ist als DFB-Präsident zurück getreten

DFB-Präsident Reiner Grindel ist am heutigen Dienstagnachmittag (02.04.2019) von deinem Amt als DFB-Präsident zurück getreten. Zuvor sickerten Gerüchte durch, dass der 57-Jährige dieser Schritt heute noch gehen würde. Entsprechende Informationen wurden dem ZDF gegenüber von einem DFB-Präsidiumsmitglied bestätigt.

Wie der DFB in Frankfurt mitteilte, werde er im Laufe des Tages eine Erklärung versenden.

Bisher gab es lediglich Gerüchte, das Grindel lediglich auf eine erneute Kandidatur beim DFB-Bundestag im September verzichten soll. Allen Anschein nach, hat der Fußballverband das Vertrauen in den früheren Fernsehreporter und Bundestagsabgeordnete verloren.

Zwischen Julie 2016 und Juli 2017 soll der gebürtige Hamburger, laut SPIEGEL als Aufsichtsratsvorsitzender der DFB-Medien GmbH, insgesamt 78.000 Euro erhalten haben.

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Neue Gerüchte aufgetaucht

Gestern tauchte dann ein neues Gerücht auf, das den amtierenden DFB-Präsidenten schwer belasten könnte. Nach Angaben der BILD soll der DFB-Boss vor eineinhalb Jahren vom ukrainischen Oligarchen Grigori Surkis zu seinem Geburtstag eine Luxus Uhr geschenkt bekommen haben. Diese Uhr soll dem Bericht zu Folge in einem niedrigen fünfstelligen Bereich gelegen haben.

Surkis war zwölf Jahre Präsident des ukrainischen Fußballverbanden, organisierte 2012 die Europameisterschaft und gehörte bis im Februar diesen Jahres, genau wie Grinde, der UEFA-Exekutive an.

Laut Medienberichten, soll Grindel die Uhr dem DFB nicht gemeldet,   sondern es als Geschenk eines guten Freundes gesehen haben.

Angeblich hat Grindel das Geschenk dem DFB nicht gemeldet und es als Präsent eines guten Freundes angesehen.

„Wackernheim bleibt Wackernheim“ – Neues Ortsschild lässt Bürgermeisterin schmunzeln

Seit Monaten schon fehlen an den Ortseingängen von Wackernheim immer wieder Ortsschilder. Kaum wird ein Neues montiert, ist es auch schon wieder weg.

„Das ist mittlerweile zum Volkssport geworden“ sagte Wackernheims Bürgermeisterin Sybille Vogt BoostyourCity | Rhein-Main-Nachrichten gegenüber. Am Anfang hat sie das noch richtig sauer gemacht, doch im Laufe der Zeit sieht sie das Treiben eher gelassen.

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Neues Ortsschild von Heidesheim aus kommend

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Seit zwei Tagen hängt, zumindest von Heidesheim aus kommend, ein „neues“ Ortsschild am Ortseingang. Von den Maßen und Farbe kommt es dem Original sehr nahe, doch die Aufschrift entspricht eher nicht den offiziellen Vorschriften.

„Wackernheim bleibt Wackernheim, selbst wenn was anderes draufsteht“

In Anlehnung an die zum 01.07.2019 bevorstehende Eingemeindung zu Ingelheim, machen sich hier wohl die Gegner Luft und zeigen deutlich was sie davon halten, dass Wackernheim ab dem Sommer ein Stadtteil von Ingelheim wird.

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Emotionales Thema

„Das ist hier in Wackernheim ein sehr emotionales Thema“ so die Ortsbürgermeisterin weiter. Mit einem Schmunzeln berichtet Sybille Vogt, dass ihr persönlich das „neue Ortsschild“ gut gefalle. Einen Grund dieses zu entfernen sieht sie nicht. Zumal es auch nicht in der Zuständigkeit der Gemeinde läge, sondern für die Ortsschilder der Landesbetrieb Mobilität (LBM) zuständig sei.

Ihrer Verpflichtung als Ortsoberhaupt, immer wieder darauf hinzuweisen dass es sich um eine Straftat handelt, ist sie mehrfach nachgekommen. So auch immer wieder im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde. Die Kosten für die Erneuerung eines Ortsschildes belaufen sich auf etwa 500 Euro pro Schild.

Nach Unfallflucht auf der A61 bei Bingen – Polizei sucht nach einem braunen SUV

Nach einem Unfall mit Fahrerflucht auf der A61 bei Bingen, sucht die Polizei nun nach einem braunen SUV. Dieser verursachte durch seine unaufmerksame Fahrweise einen Unfall mit hohem Sachschaden.

Gegen 19:12 Uhr ging am Samstagabend bei der Autobahnpolizei der Notruf ein, dass sich auf der A61 kurz hinter der Ausfahrt Bad Kreuznach ein Unfall mit Fahrerflucht ereignet hat. Der Fahrer eines braunen SUV der Marke Hyundai Tucson fuhr erst auf der rechten Fahrspur Richtung Bingen. Kurz hinter der Abfahrt Bad Kreuznach wechselte er plötzlich auf die linke Spur, übersah dabei jedoch einen schwarzen 3er BMW der ihn gerade überholen wollte.

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Immer wieder versucht auszuweichen

Nachdem er seinen Fehler erkannt hatte, wollte er schnell wieder auf die rechte Spur ausweichen, bemerkte jedoch wiederum nicht dass der BMW ebenfalls auf die rechte Spur auswich um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dieser war nur erneut dazu gezwungen auszuweichen, wobei sein Fahrzeug außer Kontrolle geriet. Der BMW prallte von der Mittelleitplanke ab und landete rechts neben der Fahrbahn im Acker.

Als der SUV-Fahrer den Unfall bemerkte, stoppte er kurz auf dem Seitenstreifen, fuhr jedoch als der BMW-Fahrer ausstieg und auf ihn zukam, einfach weiter.

Durch die Aufregung konnte sich der geschädigte BMW-Fahrer das Kennzeichen des SUV leider nicht merken. Auch zum Fahrer ist nichts bekannt.

Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim bittet Zeugen des Unfalls darum, sich unter ihrer Tel.-Nr.: 06701 9190 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Umweltaktivistin Greta Thunberg kommt auf Einladung der CDU Gonsenheim nach Mainz

Die CDU Mainz-Gonsenheim hat den Coup des Jahres Schlechthin gelandet. Auf Einladung des Ortsvereines kommt die Umweltaktivistin Greta Thunberg zum Tag der Deutschen Einheit in die Landeshauptstadt nach Mainz.

„Sie werden sehen, dass was Mozart für Salzburg, Bushido für Berlin, das wird dereinst Greta für Gonsenheim sein“, so der Vorsitzende Fritz-Bernhard Strähler in seiner Pressemeldung.

Entsprechend wird die CDU im Ortsbeirat einen Beschluss beantragen, wonach das Gonsenheimer Wald-Villen-Viertel zur öffentlichen Grünfläche umgewandelt werden soll. Betroffene Bewohner werden vorab informiert, so dass sie sich alternative Wohnorte in Finthen oder Wiesbaden aussuchen sollen.

Sicher wird auch geplant den Tag der Deutschen Einheit ab 2020 auf den 1. April zu verlegen.

„Freie Fahrt für Einsatzkräfte“ – Rhein-Main-Gebiet startet Pilotprojekt zum Thema Rettungsgasse

Manchmal sind es nicht nur Minuten die über Leben und Tod entscheiden. Oftmals sind es gedankenlose Verkehrsteilnehmer, die den Rettungskräften gerade diese entscheidenden Minuten nehmen, in dem sie keine Rettungsgasse bilden.

So startet zum 01.04.2019 in Rheinland-Pfalz und Hessen ein bundesweites Pilotprojekt „Freie Fahrt für Einsatzkräfte“ zum Thema Rettungsgasse. Wie der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer (CSU) am Donnerstag in einer Pressemitteilung erklärte, habe der Deutsche Bundestag diesem Pilotprojekt parteiübergreifend zugestimmt.

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Rhein-Main-Gebiet mit stark befahrenen Autobahnnetz

Da das Rhein-Main-Gebiet über eines der am stärksten befahrenen Autobahnnetze verfügt, sei die Wahl auf die beiden Bundesländer Rheinland-Pfalz und Hessen gefallen. So wurden in der Nacht von Sonntag auf den heutigen Montag an einigen Autobahnteilstücken die sogenannte „Rettungsgassenmarkierung“ auf die Fahrbahn aufgebracht.

Die „Rettungsgassenmarkierung“ ist zwischen dem äußerst linken Fahrstreifen und dem daneben  liegenden rechten Fahrstreifen aufgebracht und bildet eine eigene optische hervorgehobene Fahrbahn. Diese Rettungsgasse hat eine Breite von 3,00 Metern und ist durch seine rote Markierung deutlich sichtbar. Die Markierungen sind extra schmäler als die eigentliche Fahrbahnmarkierung, so dass sie nicht zu Irritationen führen. Bei Dunkelheit hat die Markierung eine entsprechende reflektierende Wirkung, so dass sie sich von der restlichen Fahrbahnmarkierung abhebt.

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Rettungsgasse schon frühzeitig bilden

Ziel sei es, so Scheuer, dass die Verkehrsteilnehmer schon direkt in dem Moment, in dem der Verkehr anfängt zu stocken, sich rechts und links von der Rettungsgasse orientieren. So haben im Ernstfall die Einsatzfahrzeuge in der Rettungsgasse freie Fahrt. Scheurer betont, dass die Rettungsgasse bereits dann gebildet werden soll, wenn der normale autobahntypische Verkehrsfluss gestört wird und die Fahrzeuge sich unterhalb von 40 Km/h bewegen.

Das dreimonatige Pilotprojekt ist bzw. wird auf den Streckenabschnitten eingerichtet, auf denen eine Überwachung durch Kameras möglich ist. Verkehrsteilnehmer, die sich bei stockendem Verkehr innerhalb der Rettungsgassenmarkierung aufhalten, oder diese zum Spurwechsel nutzen, werden erfasst und erhalten ein Schreiben vom BMVI, mit dem Hinweis dass sie im Ernstfall Einsatzfahrzeuge behindert hätten.

„Hätten Sie auch die Zufahrt
zur Rettung ihres Kindes blockiert?“

Von einem Verwarnungsgeld wird während der Probephase abgesehen, es sei denn es wäre zu einem realen Einsatz gekommen. Mit dem Schreiben „Hätten Sie auch die Zufahrt zur Rettung ihres Kindes blockiert?“ hofft Scheurer das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer zu schärfen.

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Bußgelder zu Gunsten der Hilfsorganisationen

Ebenfalls neu startet mit diesem Pilotprojekt, dass Bußgelder, die durch die Behinderung von Rettungsfahrzeugen erhoben werden, zu gleichen Teilen direkt an die Hilfsorganisationen, die für die entsprechenden Autobahnbereiche zuständig sind, fließen.

"freie fahrt für einsatzkräfte" - rhein-main-gebiet startet pilotprojekt zum thema rettungsgasse
Schon zum Start des Projektes, hat sich die Rettungsgassenmarkierung, im Einsatz bewährt. Die Markierung hebt sich durch ihre rote Farbe und die im Vergleich zu der normalen Markierung schmalere Breite ab | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Erst einmal wird das Pilotprojekt auf Bundes-Autobahnen begrenzt. Sollte nach Abschluss der dreimonatigen Probephase, sich das Projekt als erfolgreich bewahrheiten, soll die „Rettungsgassenmarkierung“ bis zum Jahresende bundesweit auf allen Autobahnen sowie allen zweispurigen Bundes- und Landstraßen aufgebracht werden.

Ausgewählt wurden für das Pilotprojekt folgende Autobahnen bzw. Teilabschnitte:

  • A5 zwischen Frankfurter Kreuz und Frankfurter Westkreuz
  • A60 zwischen Autobahnkreuz Mainz und dem Mainspitzdreieck
  • A63 zwischen den Anschlussstellen Nieder-Olm und dem Autobahnkreuz Mainz
  • A671 zwischen den Anschlussstellen Hochheim und dem Mainspitz-Dreieck
  • A66 zwischen Wiesbaden-Erbenheim und Hattersheim
  • A67 zwischen Dreieck Rüsselsheim und Mönchhofdreieck

Die Kosten für das Pilotprojekt belaufen sich auf ca. 10.000 Euro pro Kilometer

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Horror-Rettungsgasse – SO NICHT !

3 Tote bei Flugzeugabsturz bei Egelsbach – Prominente Russin unter den Opfern

Bei dem Flugzeugabsturz am gestrigen Sonntagnahmittag, zwischen Egelsbach und Erzhausen (wir berichteten) sind drei Menschen ums Leben gekommen. Dies wurde jetzt von der Polizei bestätigt.

Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung (DFS), sei das Kleinflugzeug des US-amerikanischen Herstellers EPIC vom Typ „E 1000“ am Sonntagmittag in Cannes (Frankreich) gestartet. Ziel war der Flugplatz Egelsbach. Um 15:22 habe sich der Pilot abgemeldet um sich beim Tower in Egelsbach anzumelden. Was für die Landung eines Kleinflugzeuges nicht ungewöhnlich ist, sei der Pilot dann vom Instrumentenflug auf den Sichtflug übergegangen.

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Prominente russische Unternehmerin mit ihrem Vater an Bord

Gegen 15:30 Uhr stürzte die Maschine dann jedoch aus bisher ungeklärter Ursache ab. Nach Zeugenaussagen habe der Motor des Kleinflugzeuges gestottert, bevor es in den Spargelacker geknallt sei.

Mit an Bord gewesen, sei nach Angaben des Unternehmens, die 55-jährige prominente russische Geschäftsfrau Natalija Filjowa. Sie war Miteigentümerin der S7-Fluggesellschaft. Wie eine Sprecherin der Fluggesellschaft mitteilte, sei sie gemeinsam mit ihrem Vater auf dem Weg nach Egelsbach gewesen.

Polizei bestätigte drei Tote

Die 55-jährige galt als eine der reichsten Frauen Russlands. Wie die Sprecherin erklärte, sei sie eine wunderbare Frau und inspirierende Managerin gewesen. „„Das ist ein unwiederbringlicher Verlust“, so die Sprecherin weiter.

Die Polizei Südhessen konnte zunächst erst bestätigen, dass es sich bei den Toten um den Piloten und zwei russische Staatsangehörige handelt. „Die Maschine ist komplett ausgebrannt, dementsprechend schwierig gestalten sich die Identifizierungsmaßnahmen“, sagte Polizeisprecher Bernd Hochstädter

2 Tote und 3 schwerverletzte Polizisten – Tragödie auf der Einsatzfahrt zum Flugzeugabsturz

Ein Unglück kommt selten allein, so lässt sich die Situation am gestrigen Sonntag rund um Egelsbach beschreiben. Auf dem Weg zum Flugzeugabsturz nahe Egelsbach ist ein Polizeifahrzeug in einen schweren Unfall verwickelt worden.

Der Streifenwagen, besetzt mit drei Polizisten, war mit Sondersignal auf der B486 auf dem Weg zum Einsatzort des Flugzeugabsturzes. Nach ersten Ermittlungen kam der Besatzung gegen 15:45 Uhr ein mit zwei jungen Menschen besetzter Opel entgegen.

Missglücktes Überholmanöver

Dieser habe bei einem missglückten Überholmanöver zuerst einen Audi touchiert und sei dann ins Schleudern geraten. Hierdurch kam der Opel auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem Polizeifahrzeug zusammen.

Die beiden Insassen des Opels, ein 24-jähriger Mann und eine 22-jährige junge Frau, waren sofort Tod. Die drei Polizisten wurden schwer verletzt und mussten mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Die beiden Insassen des Audis blieben unverletzt, mussten jedoch an der Unfallstelle psychologisch betreut werden. Ein Unfallsachverständiger wurde eingeschaltet um den genauen Hergang zu ermitteln. Die B486 blieb bis in die Abendstunden in beide Richtungen voll gesperrt.

Schwerverbrecher filmreif aus der Forensik geflüchtet – Polizei warnt: NICHT ANSPRECHEN

In der Nacht zum heutigen Sonntag (31.03.2019) ist ein 36 Jahre alter Flensburger, der im AMEOS Klinikum für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Neustadt untergebracht war, geflüchtet.

Offenbar hat der Mann das verschlossene und gesicherte Fenster seines Unterbringungsraumes aufgebrochen, sich dann aus dem Fenster abgeseilt und einen 2,50 Meter hohen Zaun überwunden.

ausgesprochen gefährlich und gewaltbereit

Foto: Staatsanwaltschaft Flensburg

Die Unterbringung in der oben genannten Klinik war aufgrund eines Urteils des Landgerichts Flensburg vom 17.12.2008, in einem Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung erfolgt. Der Entwichene gilt als ausgesprochen gefährlich und gewaltbereit.

Die Staatsanwaltschaft Flensburg und die Polizeidirektion Lübeck haben umgehend nach Bekanntwerden der Entweichung umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.
Bislang führten die Maßnahmen nicht zur Ergreifung des Entwichenen. Daher ist nunmehr auch eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet worden.

Foto: Staatsanwaltschaft Flensburg

Beschreibung des Flüchtigen:

  • ca. 1,73 cm groß
  • 92 kg schwer
  • kräftige Statue
  • blaue Augen
  • Glatze
  • Kinn- und Oberlippenbart

besonders auffällige Merkmale sind eine Narbe auf der Stirn und eine Narbe auf der rechten Halsseite

Ferner ist der Flüchtige stark tätowiert. Besonders auffällig ist ein großflächiges Schlangenmotiv auf dem rechten Unterarm.

Der Mann ist sehr wahrscheinlich mit einer schwarzen Jogginghose bekleidet.

Nicht ansprechen sondern direkt 110 wählen

Hinweise bitte an die Polizei in Lübeck (0451-1314604) oder jede andere Polizeidienststelle.

Es wird davor gewarnt, direkt an den Entwichenen heranzutreten. Informieren Sie stattdessen umgehend die Polizei.

Kleinflugzeug abgestürzt und ausgebrannt – 2 Tote bei schwerem Unfall mit Polizeifahrzeug

Am heutigen Sonntagnachmittag ist zwischen Egelsbach und Erzhausen ein Kleinflugzeug abgestürzt und komplett ausgebrannt. Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt. Über mögliche Opfer gibt es  derzeit noch keine Informationen.

Zeugen berichteten dem Radiosender „FFH“ gegenüber, dass das Flugzeug wohl zur Landung angesetzt habe und dann jedoch in ein Spargelfeld abgestürzt ist. Nach ersten Erkenntnissen, ist die Maschine direkt nach dem Aufprall in Flammen aufgegangen und komplett ausgebrannt.

Bergungsarbeiten dauern an

Die Ermittlungen zu den Insassen und der Herkunft der Maschine dauern derzeit noch an. Nach ersten Informationen könnten in dem Flugzeug vier bis 6 Menschen gesessen haben. Neben den Beamten der Kriminalpolizei sind auch Mitarbeiter der „Bundesstelle für Flugzeuguntersuchungen“ vor Ort. Das Trümmerfeld umfasst einen Radius von bis zu 20 Metern.

Neben zahlreichen Einsatzkräften der Polizei sind auch zahlreiche Einsatz- und Rettungskräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst aus den umliegenden Gemeinden an der Absturzstelle.

Schwerer Unfall mit Polizeifahrzeug mit zwei Toten

Relativ kurz nach dem Absturz ereignete sich auf der B486, zwischen Mörfelden und Langen, ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Polizeiauto. Hier wurden nach ersten Informationen gleich mehrere Menschen eingeklemmt. Das Einsatzfahrzeug ist mit einem weiteren PKW frontal zusammen gestoßen. Zwei Menschen des Privatfahrzeuges waren auf der Stelle tot. Die drei Polizeibeamten wurden schwerst verletzt.

Die Unfallstelle liegt nur etwa 4 Kilometer von Egelsbach entfernt. Ob das Polizeiauto auf dem Weg zu dem Großeinsatz des Flugzeugabsturzes unterwegs war, ist derzeit noch unklar. Auch an dieser Einsatzstelle bot sich den Rettungskräften ein unglaubliches Bild der Zerstörung an beiden Fahrzeugen.

Nach Messerstecherei in Wiesbaden sucht die Polizei dringend nach Zeugen

Wenig kooperativ zeigten sich die Beteiligten einer Auseinandersetzung am gestrigen Samstagmorgen in der Sonnenberger Straße in Wiesbaden. Dort meldete zuvor eine Passantin eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Der Notruf ging bei der Wiesbadener Polizei im 07:37 Uhr ein. Umgehend wurde die gemeldet Örtlichkeit durch ein starkes Polizeiaufgebot angefahren. Vor Ort trafen die Beamten auf acht männliche Personen.

Auf Befragung hinsichtlich des Tatherganges zeigten diese sich jedoch wenig kooperativ.

Bei einem 28-jährigen konnte eine oberflächliche Schnittverletzung an der Hand festgestellt werden, ein weiterer 23-jähriger Geschädigter hatte einen Kratzer am Kopf.

Für die Polizei ergibt sich aus der Befragung her folgender Tatablauf.

Zuvor befanden sich die beteiligten Personen in einer nahe gelegenen Gaststätte. Dort kam es erst zu einer verbalen Auseinandersetzung innerhalb einer größeren Personengruppe. Einer der Beteiligten zog plötzlich ein Messer und forderte die Übrigen auf, mit auf die Straße zu kommen.

Dort kam es dann zwischen einer Gruppe von etwa 10 Personen zu einem Handgemenge, wobei die beiden Geschädigten verletzt wurden.

Da alle Beteiligten offensichtlich wenig Interesse an der Aufklärung des Sachverhaltes haben, dauern die Ermittlungen der Polizei an.

Die Person mit dem Messer hatte die Örtlichkeit bereits verlassen und wird wie folgt beschrieben:

  • Männlich
  • 30 Jahre alt
  • 190cm groß
  • athletische Figur
  • komplett schwarz gekleidet.

Das Messer hatte eine Klingenlänge von ca. 30cm.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Wiesbaden, Tel.: 0611 / 345-2140

Mit einem PS im Galopp über die A61 – Tierische Vollsperrung der Autobahn

Da steht ein Pferd auf…der Autobahn! Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten am gestrigen Samstag (30.03.2019) gegen 13:50 Uhr der Polizei, dass auf der A61 ein Pferd in Richtung Koblenz läuft.

Der Vierbeiner ist wohl bei Gerolsheim entlaufen du testete in Höhe des Parkplatzes  „Auf dem Hahnen“, in wie weit sich die Hauptfahrbahn der A61 als Galoppierstrecke eignet.

Tierische Vollsperrung der A61

Für gut 20 Minuten musste die A61 gesperrt werden, so dass eine Gefährdung für das Pferd und auch weitere Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen werden konnte.

Gemeinsam mit mehreren pferdeerfahrenen Verkehrsteilnehmer sowie der Besitzerin, konnte der Ausreißer unter dem Einsatz von drei Streifenwagen der Autobahnpolizei Ruchheim, unversehrt eingefangen werden.

Während der kurzfristigen Vollsperrung, kam es zu einem staubedingten Auffahrunfall, bei dem jedoch Glücklicherweise nur Sachschaden entstand.

Überreste von römischem Wohnhaus und neuzeitliche Druckplatten entdeckt

Bei Ausgrabungsarbeiten im Bereich der Residenzpassage haben Archäologen der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) gleich mehrere interessante Entdeckungen gemacht.

Im Rahmen der Stadtkerngrabung, die aufgrund der Neubebauung des Areals rund um das mittlerweile abgerissene Kino gesetzlich vorgeschrieben ist, stießen die Archäologen auf Funde und Befunde, die aus der Römerzeit bis zum Zweiten Weltkrieg reichen.

Highlight der Ausgrabung sind gut erhaltenen Steindruckplatten

Foto: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

So wurden nun Überreste von Grundstücksmauern und einer römischen Heizung aus dem 2. Jahrhundert gefunden. „Hier stand in der römischen Zeit ein Wohngebäude, das in ein recht wohlhabendes Viertel eingebettet war“, erklärt Dr. Marion Witteyer, Leiterin der Direktion Landesarchäologie, Außenstelle Mainz.

Die Highlights der Ausgrabung stammen allerdings aus der Neuzeit. Es handelt sich dabei um gut erhaltene Steindruckplatten mit verschiedenen Motiven, darunter unter anderem eine Stadtansicht und diverse Etiketten von Weinhandlungen.

„Wir haben vereinzelt auch Druckvorlagen gefunden, deren Auftraggeber bzw. Firmen es heute noch gibt“, führt Witteyer aus. Über 20 solcher mithilfe einer Steinpresse hergestellten Druckerzeugnisse haben die Archäologen bereits aus dem Boden geholt.

Einst Druckerei auf dem Gelände des ehemaligen Kino

Die Druckplatten stammen aus dem Zeitraum zwischen dem späten 19. und Mitte des 20. Jahrhunderts. Wie Witteyer bei ihren Recherchen herausfand, gab es einst eine Druckerei auf dem Gelände der ehemaligen Residenzpassage, die von Georg August Walter geführt wurde.

Foto: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

Der Lithograph und Drucker war vor dem Zweiten Weltkrieg im Besitz der beiden Häuser 32 und 34 in der Schillerstraße. „Mit diesen Platten haben wir Gegenstände gefunden, die die Existenz der Druckerei an dieser Stelle belegen. Bislang gab es dazu nur schriftliche Quellen. Der Fund dürfte auch für Historiker interessant sein“, ist sich Witteyer sicher.

Für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum – Bilanz zum Aktionstag in Rheinland-Pfalz

Am Freitag (29.03.2019) führten die vier Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz erstmals einen länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheits-Aktionstag durch, um die Sicherheit im öffentlichen Raum durch gezielte Kontrollen zu stärken.

Die Polizei setzte auf ein ganzheitliches Konzept, um gegen Straftäter vorzugehen. Der Sicherheits-Aktionstag umfasste Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen sowie Identitätsüberprüfungen im öffentlichen/urbanen Raum, an bekannten Brennpunkten, im Personennahverkehr und auf Verkehrswegen.

827 Einsatzkräfte in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz beteiligte sich mit allen Polizeipräsidien und war mit insgesamt 827 Kräften im Einsatz. Unterstützt wurden die Polizeibeamtinnen und -beamten der Präsidien durch Beamtinnen und Beamte der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei, des Zolls, der Bundespolizei sowie Kräften der Ordnungsbehörden und Verkehrsbetriebe.

„Die Beteiligung aller acht Polizeibehörden des Landes zeigt, wie wichtig der Polizei Rheinland-Pfalz die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum ist“, betonte einer der Polizeiführer des Einsatzes, Polizeirat Thomas Welsch. „Da Straftäter sich bei ihren Taten nicht an Ländergrenzen orientieren, ist die seit Jahren bewährte Kooperation mit benachbarten Bundesländern sowie der Bundespolizei und dem Zoll für uns unverzichtbar.“

196 Straftaten aufgedeckt

Im Fokus der Maßnahmen stand die Bekämpfung der Straßenkriminalität, insbesondere von Aggressionsdelikten, der Betäubungsmittelkriminalität sowie von Verkehrsdelikten. Dabei wurden gestern in Rheinland-Pfalz 2.227 Personen überprüft – in 873 Fällen handelte es sich hierbei um Kfz-Führer und Berufskraftfahrer. Acht Personen wurden vorläufig festgenommen.

Die Polizei Rheinland-Pfalz registrierte 196 Straftaten, wobei die Mehrheit auf das „Schwarzfahren“ im Personennahverkehr zurückzuführen ist. Daneben wurden drei Körperverletzungen, sechs Eigentumsdelikte und ein Raubdelikt durch die Polizei registriert. Zudem erfasste die Polizei 122 Ordnungswidrigkeiten.

Weiterhin konnten landesweit 45 Haftbefehle vollstreckt und 41 Durchsuchungen durchgeführt werden.

Im Bereich Verkehr wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte 19 Blutproben entnommen.15 Personen durften ihre Fahrt nicht fortsetzen. Zu technischen Beanstandungen kam es in zehn Fällen.

Raum Kaiserslautern

Im Bereich des Polizeipräsidiums Westpfalz waren insgesamt 120 Kräfte im Einsatz.
Die Polizei überprüfte im Raum Kaiserslautern 247 Personen, davon 143 Kfz-Führer.
Insgesamt wurden 12 Straftaten und 28 Ordnungswidrigkeiten registriert.

Im Zuge einer Jugenschutzkontrolle im Bereich der Mall in Kaiserslautern fiel eine männliche Person mit aggressivem Verhalten auf. Da er sich an den erteilten Platzverweis nicht hielt und weiterhin durch aggressives Verhalten auffiel, wurde er durch die Polizeibeamten unter massivem Wiederstand in Gewahrsam genommen.

Weiterhin konnten durch die Polizei Westpfalz zwei Durchsuchungen durchgeführt werden. Im Bereich Verkehr wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte sechs Blutproben entnommen. Fünf Personen durften ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Raum Koblenz

Im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz waren insgesamt 192 Kräfte im Einsatz.
Die Polizei überprüfte im Raum Koblenz 387 Personen, davon 115 Kfz-Führer und Berufskraftfahrer und nahm eine Person vorläufig fest.

Insgesamt wurden 20 Straftaten – davon eine Körperverletzung, vier Eigentumsdelikte und ein Raub – aufgenommen. Zudem registrierte die Polizei Koblenz 18 Ordnungswidrigkeiten. Weiterhin konnten sieben Haftbefehle vollstreckt und 16 Durchsuchungen durchgeführt werden.

Im Bereich Verkehr wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte zwei Blutproben entnommen. Eine Person durfte ihre Fahrt nicht fortsetzen, da auf dem Rastplatz „Heiligenroth“ durch den Einsatz eines Dokumentenprüfgerätes ein gefälschter Führerschein festgestellt werden konnte. Zu technischen Beanstandungen kam es in sieben Fällen.

Raum Ludwigshafen

Im Bereich des Polizeipräsidiums Rheinpfalz waren insgesamt 146 Kräfte im Einsatz.
Die Polizei überprüfte im Raum Ludwigshafen 252 Personen, davon 60 Kfz-Führer und Berufskraftfahrer.

Die Polizei nahm zwei Personen vorläufig fest. Insgesamt wurden 128 Straftaten registriert – bei 118 Straftaten davon handelte es sich allerdings um Erschleichen von Leistungen im öffentlichen Personennahverkehr („Schwarzfahren“). Zudem wurden 19 Ordnungswidrigkeiten registriert.

Weiterhin konnten 22 Haftbefehle vollstreckt und acht Durchsuchungen durchgeführt werden. Im Bereich Verkehr durfte eine Person ihre Fahrt nicht fortsetzen. Zu technischen Beanstandungen kam es in zwei Fällen.

Raum Mainz

Im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz waren insgesamt 236 Kräfte im Einsatz.
Die Polizei überprüfte im Raum Mainz 1.103 Personen, davon 446 Kfz-Führer und Berufskraftfahrer. Insgesamt wurden 14 Straftaten registriert – davon zwei Körperverletzungen und ein Eigentumsdelikt.

32 Ordnungswidrigkeiten wurden durch die Polizei Mainz erfasst. Weiterhin konnten 12 Haftbefehle vollstreckt und zwei Durchsuchungen durchgeführt werden. Im Bereich Verkehr wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte drei Blutproben entnommen.

Raum Trier

Im Bereich des Polizeipräsidiums Trier waren insgesamt 133 Kräfte im Einsatz.
Die Polizei überprüfte im Raum Trier 238 Personen, davon 109 Kfz-Führer und Berufskraftfahrer. Die Polizei Trier nahm vier Personen vorläufig fest.

Insgesamt wurden 22 Straftaten und 25 Ordnungswidrigkeiten registriert. Weiterhin konnten vier Haftbefehle vollstreckt und 13 Durchsuchungen durchgeführt werden. Im Bereich Verkehr wurden durch die eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamte acht Blutproben entnommen. Acht Personen durften ihre Fahrt nicht fortsetzen. Zu technischen Beanstandungen kam es in einem Fall.