BYC-News Blog Seite 1586

Löwen Frankfurt gewinnen 2:0 und holen sich den dritten Punkt in der Playoff-Runde 1/4 Finale

Mit dem 2:0 zur 3:0 Führung in der Serie im Viertelfinale gegen Crimmitschau

An diesem Freitag trafen die Löwen aus Frankfurt und die Eispiraten aus Crimmitschau im Spiel 3 des DEL 2 Viertelfinals ein weiteres Mal aufeinander. Nachdem die ersten beiden Spiele knapp, aber dennoch durch geschlossen gute Mannschaftsleistungen gewonnen werden konnten, war klar, dass auch dieses Spiel eng werden sollte.

Die Löwen zeigten sich von Beginn an angriffslustig und waren optisch auch überlegen im ersten Drittel. Es fehlte bei den Offensivbemühungen lediglich das Tor, das die Bemühungen belohnt hätte. So blieben die Gäste im Spiel und konnten kleine Nadelstiche setzen, wenngleich diese ihr Ende stets am sehr gut aufgelegten Ilya Andryukhov ihr Ende fanden. Beiden Teams gelang es jedoch nicht im ersten Drittel auf die Anzeigetafel zu kommen, weswegen es mit dem 0:0 in die erste Drittelpause ging.

Auch im zweiten Drittel hielten die Löwen den Offensivdruck aufrecht und wurden kurz nach Wiederbeginn mit der 1:0 Führung belohnt. Lukas Koziol konnte mit einem langen Pass auf den linken Flügel Maximilian Eisenmenger bedienen, der sich gut im Zweikampf durchsetzen und den Schuss aufs Tor abgeben konnte.

Foto: Pat Gawlik

Zunächst sah es aus, als wäre der Schuss leichte Beute für Sebastian Albrecht im Tor der Gäste gewesen, doch der Puck rutschte durch und schlidderte langsam, aber kontinuierlich über die Linie, ehe der geschlagene Goalie reagieren konnte.

In der Folge wirkte das Spiel etwas zerfahren. Beide Mannschaften taten sich äußerst schwer Chancen herauszuspielen. Beide Defensivreihen zeigten ihre Stärken und durch frühes Pressing wurden Fehlpässe erzwungen. Doch selbst bei eigener Überzahl fiel es insbesondere den Gästen schwer brauchbare Schüsse aufs Tor abzugeben. Und wenn dies doch passierte, war Andryukhov zur Stelle und hielt seinen Kasten sauber.

Im letzten Drittel zeigten die Gäste Herz und versuchten ihr bestmöglichstes Eishockey zu spielen und dies gelang auch, da sie sich einige sehr gute Chancen herausspielten, teilweise sogar in Unterzahl.

Der Ausgleich war in der 48. Minute zum Greifen nahe, doch der Puck ging nur an Pfosten und / oder Latte. Da war Andryukhov geschlagen und es reichte doch nicht zu einem Tor.Nur kurze Zeit später war es Daniel Spang für die Löwen, der per Schuss von der blauen Linie zum 2:0 erhöhen konnte.

Foto: Pat Gawlik

Zwar bemühten sich die Gäste aus Sachsen und zeigten große Einsatzebreitschaft, aber auch das Herausnehmen des Torwarts für einen weiteren Feldspieler brachte keinen Torerfolg mit sich. Gegen Ende überwogen Icing-Unterbrechungen das Spielgeschehen, da die Löwen aus der Verteidigung heraus versuchten, das leere Tor zu treffen.

Es blieb aber beim 2:0 und somit steht es in der Serie 3:0 für die Frankfurter, die am kommenden Sonntag bereits den Sack zu machen können. Noch ein Sieg bis zum Halbfinale.                                                                                              Quelle: Pat Gawlik

Löwen Frankfurt – Eispiraten Crimmitschau 2:0 (0:0 1:0 1:0)

1:0 Maximilian Eisenmenger ( Lukas Koziol , Leon Hüttl ) 22:34 EQ

2:0 Daniel Spang ( Adam Mitchell , Carter Proft ) 51:26 EQ

Zuschauer: 5.516

Wo ist die 18-jährige Lisa und ihr Baby – Die Polizei sucht mit Hochdruck nach den Beiden

Seit Mittwochabend (20.03.2019) wird die 18-jährige Lisa Hildebrand aus Dortmund vermisst. Mit ihr verschwunden ist ihr 3 ½ Monate alten Säugling Maximilian.

Die junge Mutter war in einer Dortmunder Jugendhilfeeinrichtung untergebracht. Um 23.22 Uhr hatten Mitarbeiter der Einrichtung die 18-jährige bei der Polizei als vermisst gemeldet.

Wer hat diese Frau gesehen? Hinweise an die Polizei in Dortmund unter der (0231) 1327441.| Foto: Polizei Dortmund

Da die 18-Jährige als labil einzuschätzen ist, geht das Jugendamt von einer akuten Kindeswohlgefährdung aus. Zuletzt gesehen wurde Lisa als sie gemeinsam mit den Kindsvater und einem bislang unbekannten Mann unterwegs war. Angeblich sollen sie mit dem Auto des Unbekannten unterwegs sein. Näher Angaben dazu konnten nicht gemacht werden.

Die Dortmunder Polizei bittet nun dringend um Hinweise, wenn Lisa oder ihr Säugling irgendwo gesehen werden. Die Kripo ist unter der Rufnummer 0231 – 132 7441 erreichbar. Selbstverständlich nimmt auch bundesweit jede andere Polizeidienstelle Hinweise entgegen.

Wie die Polizei in Dortmund mitteilte, gibt es möglicherweise auch in Velbert oder Herne Anlaufstellen, die die 18-jährige nutzen könnte. Bisher blieben jedoch Ermittlungen in diese Richtung ohne Erfolg. Auch Polen könnte ein mögliches Ziel des Trios sein, hier ist allerdings keine konkrete Anlaufadresse bekannt.

4 Wochen lang werden zahlreiche Vlexx-Züge ausfallen

Ab dem morgigen Samstag müssen sich Fahrgäste, die mit dem Bahnunternehmen Vlexx reisen wollen auf zahlreiche Zugausfälle einstellen. Grund für die Ausfälle seien laut dem Privaten Bahnanbieter Personalprobleme.

Betroffen von den Ausfällen sind die beiden Bahnstrecken von Bad Kreuznach nach Wiesbaden (Regionalbahn RB33) als auch die Verbindung von Kaiserslautern nach Koblenz (Regionalbahn RE 17).

Nach Angaben des Bahnbetreibers, werden die Probleme die nächsten 4 Wochen (23. März – 18. April) akut sein.

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RE 17 Kaiserslautern – Koblenz

So fahre die Regionalbahn RE 17 am Wochenende gar nicht.
Unter der Woche würde sie im Vier-Stunden-Takt verkehren.

Ab Kaiserslautern fahren Züge um 10.01 Uhr, 14.01 Uhr und 18.01 Uhr
Ab Koblenz um 8.03 Uhr, 12.03 Uhr und 16.03 Uhr.

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RB 33 Bad Kreuznach – Wiesbaden

Regulär fährt die RB 33  von Bad Kreuznach nach Mainz Hauptbahnhof.
Während des genannten Zeitraumes entfällt jedoch die Zugteilung ab Budenheim und somit die Weiterfahrt nach Wiesbaden.

Das Unternehmen empfiehlt seinen Fahrgästen, die in die hessische Landeshauptstadt wollen, den RE3 und dann in Mainz auf die RB 75 umzusteigen.

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Personalabwerbung durch andere Unternehmen

Nach SWR Informationen, habe der Bahnbetreiber VLEXX als Grund für die Ausfälle mit einen hohen Krankenstand und eine generell angespannte Personallage zu kämpfen.

Durch Abwerbungen anderer Verkehrsunternehmen habe es im Dezember zu mehreren Abgängen von Triebfahrzeugführer gegeben. Neue Kollegen würden derzeit ausgebildet um die Lücke zu schließen.

Um die Probleme für die Fahrgäste so gering wie nur möglich zu halten, habe man bewusst Züge ausgewählt, bei denen eine zeitnahe vergleichbare Verbindung gesteht, äußerste sich eine Vlexx-Sprecherin gegenüber dem SWR.

Fahrgäste sollten sich auf jeden Fall vor Fahrtantritt auf der Internetseite der Vlexx informieren.

Spektakulär: Postauto machte sich selbstständig – Fahrer vergaß die Handbremse zu ziehen

Teile der Haushalte in Bad Münster am Stein werden heute wohl gar keine Post oder diese ziemlich verspätet zugestellt bekommen. Grund dafür ist, dass sich das Postfahrzeug eines Zustellers selbstständig gemacht hatte.

Zu diesem spektakulären Unfall kam es am heutigen Freitagmorgen (23.03.2019) in dem Bereich am „Felseneck“ in Bad Münster am Stein. Der 39-jährige Postbote hatte beim Abstellen seines Fahrzeuges in der abschüssigen Ringstraße, wohl vergessen die Handbremse zu ziehen.

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B48 unfallfrei überquert

Direkt als der Zusteller sein Fahrzeug verlassen hatte, machte dieses sich dann selbstständig und rollte in Richtung Berliner Straße (B48) die Straße Rückwärts runter.
Glücklicherweise überquerte das Postauto die B48 unfallfrei. Auf seiner weiteren „autonomen Fahrt“ kollidierte es oberhalb des Naheradweges mit einem Stromverteilerkasten, einem Verkehrsschild und abschließend mit einem Metallgeländer.

Dieses stoppte letztendlich die Irrfahrt und verhinderte dass das Fahrzeug auf den Radweg stürzte. Der Schaden, der an Fahrzeug und allen Fremdgegenständen entstanden ist beziffert die Polizei nach ersten Schätzungen auf über 15.000 Euro. Glück im Unglück sei, dass keine Menschen zu Schaden gekommen sind. Während der Bergungsarbeiten musste die Berliner Straße (B48) kurzzeitig voll gesperrt werden.

Über 50 Autoreifen illegal im Naturschutzgebiet entsorgt – Polizei bittet um Hinweise

Bei einem Spaziergang durch den Lennebergwald, zwischen Mainz-Gonsenheim und Budenheim hat ein Spaziergänger am Donnerstagnachmittag (21.03.2019) unzählig illegal entsorgte Autoreifen endtdekt.

Als die Polizei vor Ort eintraf, konnten in dem Naturschutzgebiet etwa 50 Autoreifen sowie diverse Autoersatzteile aufgefunden werden. Die Polizei hat die Reifen als auch die Autoteile sicher gestellt und mit der Spurensuche begonnen. Die Ermittlungen zu dem Verursacher dauern noch an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz3@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Rückruf: Der Discounter PENNY ruft seinen geriebenen Hartkäse zurück

Kleine weiße Kunststoffteile und Holzsplitter könnten sich in einzelnen Packungen des bei PENNY angebotenen geriebenen Käse befinden. Dies teilte der Discounter in einer Rückrufaktion mit.

Betroffen sei der deutschlandweit in den Filialen angebotene geriebene Hartkäse der Marke „SAN FABIO Grana Padano“.  Der Rückruf erfolge aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes.

Die Betroffene Charge sei:

  • + SAN FABIO Grana Padano
  • gerieben
  • 150g
  • Mindesthaltbarkeitsdatum 17.06.2019
  • (EAN: 24218795)

Produkte mit anderen Mindesthalbarkeitsdaten seien nicht betroffen.

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vom Verzehr wird dringend abgeraten

Wie PENNY mitteilte, wird aufgrund der möglichen Fremdkörper dringend vom Verzehr des betroffenen Produktes abgeraten.

Der Discounter hat den betroffenen Käse aus allen Regalen seiner Filialen raus genommen. Kunden die den Käse bereits gekauft haben, können diesen in allen PENNY-Filialen zurückgeben. Natürlich wird der Kaufpreis erstattet, auch wenn kein Kassenbon mehr vorhanden ist.

Unter der Telefon-Nummer 0221 / 201 999 59 hat das Unternehmen für Verbraucheranfragen eine Hotline eingerichtet, die von Montag bis Samstag jeweils von 07:00 – 21:00 erreichbar ist.

Warnhinweis: Unbekannte verteilen Blaukorn auf Spielplatz

Wie die Polizei Bad Kreuznach am Donnerstagabend mitteilt, haben Unbekannte auf einem Spielplatz in Bad Kreuznach Blaukorn verteilt. Gegen 19:20 Uhr teilten besorgte Besorgte Bürger der Polizei mit, dass auf dem Kinderspielplatz im Bad Kreuznacher Fliederweg Blaukorn gefunden wurde.

Der Dünger sei auf der Rasenfläche verteilt worden. Da durch das Blaukorn Gesundheitsbeeinträchtigungen für Menschen und Tiere nicht ausgeschlossen werden kann, wurder Spielplatz vorsorglich durch den Bürgermeister für die Öffentlichkeit gesperrt.

Zeugen, die etwas beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Nummer Telefon: 0671 8811-100 zu melden.

52-jährige Frauke Sieber aus Flensburg vermisst

Seit Donnerstag dem 21.03.19 gegen 09.30 Uhr, wird die 52-jährige Frauke Sieber aus Flensburg vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hilfe – Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort geben oder hat Frau Sieber gesehen?

Die 52-jährige war vor ihrem Verschwinden in ärztlicher und stationärer Behandlung in der Diako Flensburg.  Frau Sieber benötigt dringend ärztliche Hilfe!

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Personenbeschreibung:

Frau Sieber ist ca. 172 cm groß und von sehr schlanker Statur. Sie hat lange graue Haare. Sie trug vor dem verschwinden ein Kapuzenshirt, eine graubeige Hose und Sandalen. Die Vermisste könnte mit einem Damenfahrrad in der Farbe Rot unterwegs sein. Ein weiteres Merkmal ist eine gebückte Haltung beim laufen.

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Fragen der Polizei:

Wo wurde die Vermisste Frauke Sieber zuletzt gesehen?

Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen?

Hinweise jeglicher Art werden unter der Rufnummer 0461-4840 oder dem Polizeiruf 110 erbeten.

Polizisten staunten bei Fahrzeugkontrolle auf der A61 bei Worms

Bei einer Verkehrskontrolle auf der Autobahn 61 bei Worms staunten die Polizeibeamten nicht schlecht. Ein 39-jähriger Mann aus Ungarn schmuggelte insgesamt 800 Stangen ausländische unversteuerte Zigaretten in seinem Fahrzeug.

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Zuerst legte der Ungar routiniert die angefordeten Unterlagen vor (Führerschein – Fahrzeugpapiere und Reisepass)

Als die Beamten den Fahrer nach seinem Fahrtziel befragten, konnte dieser plötzlich kein Wort mehr verstehen. Skeptisch geworden warfen die Polizisten von der Polizeistation Gau-Bickelheim einen Blick in seinen Mietwagen mit deutschem Kennzeichen.

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Sorgfältig abgedeckt unter einer schwarzen PVC-Plane fanden sie insgesamt 800 Stangen unversteuerte Zigaretten einer ausländischen Billigmarke.

Der 39-jährige Zigarettenschmuggler wurde festgenommen, die Zigaretten eingezogen. Allein der Steuerschaden hätte bei einem Verkauf 26.000 Euro betragen.

Schlüsseldienst verlangt über 3000,- Euro von 74-jähriger aus Finthen

Am Mittwoch dem 20.03.2019 gegen 12:00 Uhr, benötigte eine 74-jährige Seniorin aus Mainz-Finthen einen Schlüsseldienst. Eine Bekannte der älteren Dame suchte Ihr aus dem Internet einen Anbieter heraus. Dieser Schlüsseldienst wird anschließend durch die 74-Jährige beauftragt.

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Nach Durchführung der Arbeiten verlangt der Mitarbeiter des Schlüsseldienstes über 3000 Euro von der 74-Jährigen.

Diese bezahlt die geforderte Summe daraufhin per EC-Karte an einem durch den Mitarbeiter mitgeführten EC-Kartenlesegerät. Durch die Polizei Mainz wird nun wegen Betruges gegen den Schlüsseldienst ermittelt.

Informationen zum Schutz vor Betrügern mit der Zielrichtung „unseriöse Schlüsseldienste“ erhalten Sie -HIER-

 

Neues Weidenlabyrinth im Park am Mäuseturm für Kinder

Wenn aus Abfall etwas Neues hergestellt wird, nennt man es bekanntermaßen „Recycling“ und eine Art Recycling ist auch das, was in diesen Tagen im Park am Mäuseturm gemacht wurde. Rund 1.700 Weidenruten, die aus städtischen Pflegemaßnahmen stammen, wurden zur Erneuerung des Weidenlabyrinths im Park gesetzt.

„Nach elf Jahren mussten wir das alte Labyrinth erneuern. Nun hatten wir auch die richtige Gelegenheit dazu. Unsere Auszubildenden, Lisa-Maria Herrmann, Sandra Scheffel, Adrian Müller und Elias Rafael Saballos Monday, haben gemeinsam mit Vorarbeiter Stefan Unkelbach die Fläche bepflanzt. Das war auch für sie ein neues und interessantes Projekt“, erläutert Gartenamtsleiter Jürgen Inboden. Die Wege im Labyrinth betragen rund 50 Quadratmeter, die bepflanzte Fläche ist etwa 75 Quad-ratmeter groß, von vier Eingängen aus kann man das Ziel, den Holzturm, erreichen.

„Wir haben die Originalpläne von der Landesgartenschau genommen und so die Streckenführung rekonstruiert“, so Jürgen Inboden. „Nun bleibt die Anlage noch für ein paar Tage durch einen Bauzaun abgesperrt, damit die Steckhölzer richtig an-wachsen können. Unser Ziel ist es, das Labyrinth zu Ostern wieder freigeben zu können.“

Berufsinfo-Messe Alzey vom 29. bis 30. März 2019

Der Landkreis Alzey-Worms ist in Rheinhessen ein etablierter und erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Einer der wichtigsten Grundlagen für die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der lokalen Betriebe und Unternehmen sind die zukünftigen Fachkräfte. Die Absicherung des Fachkräftebedarfs und des zukünftigen Nachwuchses an qualifizierten Arbeitskräften ist eine gemeinsame Zukunftsaufgabe von Unternehmen und Kommunen.

Die jährliche stattfindende Berufsinformationsmesse in Alzey bietet eine große Plattform rund um Berufsausbildung und Studium in der Region Alzey-Worms und das bereits zum 25. Mal in Folge. Sie bringt Ausbildungsbetriebe, Hochschulen und mögliche Bewerber in direkten Kontakt.

Rund 70 Unternehmen, Öffentliche Verwaltungen, Innungen, Fachhochschulen, Fachschulen und Kammern suchen hier ihren Nachwuchs in einem breiten Spektrum an Ausbildungs- und Studiengängen.

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Die Messe richtet sich an Jugendliche und deren Eltern.

Öffnungszeiten:

Freitag 29. März 09:00 – 15:00 Uhr

Samstag 30. März 09:30 – 14:00 Uhr

SCHULZENTRUM ALZEY Dr.-Georg-Durst-Straße

Weitere Informationen der Berufsinformationmesse erhalten Sie hier

Genussbotschaft: Sarah Wiener Stiftung und BARMER in Bad Kreuznach

Lehrer aus der Schule am Ellerbach, der Grundschule Kleistraße und der Dr. Martin-Luther-King-Grundschule in Bad Kreuznach sowie der Nahetal-Schule in Idar-Oberstein haben an einer eintägigen Fortbildung der Initiative Ich kann kochen! teilgenommen und dürfen sich nun Genussbotschafter nennen. Ich kann kochen! ist Deutschlands größte Initiative für praktische Ernährungsbildung von Kita- und Grundschulkindern und gemeinsames Projekt der Sarah Wiener Stiftung und der BARMER.

„Mit Ich kann kochen! entdecken Kinder, dass gesunde Ernährung Spaß macht und schmeckt“, sagte Dietrich Göhl, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Bad Kreuznach. Die Krankenkasse engagiere sich in Rheinland-Pfalz seit vielen Jahren für die Gesundheitsförderung in Kitas und Schulen. Ich kann kochen! habe das Ziel, das Ernährungsbewusstsein und die Ernährungsbildung von Kindern zu fördern. Er erklärte: „Die Initiative zeigt Mädchen und Jungen in Kitas, Schulen und außerschulischen Lernorten zum Beispiel wie Kohlrabi aussieht, welche verschiedenen Farben Tomaten haben können und was sich aus frischen Lebensmitteln alles zubereiten lässt.“

Anja Schermer, Geschäftsführerin der Sarah Wiener Stiftung, erklärte: „Indem wir Heranwachsenden Lust aufs Kochen machen und ihnen das dazugehörige Können vermitteln, verankern wir ausgewogene Ernährung im Alltag der Kinder.“ Kern von Ich kann kochen! sind kostenfreie Fortbildungen für pädagogische Fach- und Lehrkräfte zu Genussbotschaftern. Diese werden dafür qualifiziert, in ihren Einrichtungen praktische Koch- und Ernährungskurse für Kinder anzubieten. Eine solche Qualifizierung erhielten nun Lehrer der vier Schulen in Bad Kreuznach und in Idar-Oberstein. Die kostenfreie Fortbildung vermittelte wertvolle Informationen zur Ernährungssituation und zum Essverhalten von Kindern sowie nützliche Hinweise für das pädagogische Kochen.

Stephanie Fromme, die als Ich kann kochen!-Trainerin den Workshop leitete, sagte: „Wichtig ist, sich auf Kochstunden mit Kindern gut vorzubereiten. So kann man die Nachwuchsköche gelassen anleiten und in der eigenen Zubereitung ihrer Gerichte stärken.“ Zudem gab sie den Hinweis, die Kinder nicht zu überfordern: „Es gilt, sie Schritt für Schritt ans Kochen heranzuführen. Zum Beispiel erst erklären, warum nur saubere Hände in die Küche gehören, dann die Küchenutensilien durchsprechen und am Schluss die unterschiedlichen Garmethoden zeigen.“ Auch sollten Kinder ihre Ideen beim Kochen immer mit einbringen dürfen.

Eingeübt wurde das neu erworbene Wissen in der Küche der Schule am Ellerbach, wo die Pädagogen saisonale Gerichte wie Kirchererbsensalat, Rosmarinkartoffelspalten mit selbst gemachtem Tomatenketchup und selbst geschüttelte Kräuterbutter zubereiteten. Trainerin Fromme sagte: „Wir müssen Kinder alltagsnah und frühzeitig für eine vielseitige Ernährung begeistern. Der Griff zu Schneidebrett und Kochlöffel macht Essen für Kinder zum Erlebnis.“ Das gemeinsame Kochen vermittle praxisnahes Ernährungswissen und fördere wirkungsvoll die Gesundheit der Kinder.

Silke Lindenthal, Lehrerin an der Schule am Ellerbach, sagte: „Alle teilnehmenden Lehrer kochen mit Kindern in ihren Schulen, teils in Arbeitsgruppen oder bei Projekten im Unterricht. In der Schule am Ellerbach wird zum Beispiel darauf geachtet, frisch und ausgewogen zu kochen.“ Vor den Ferien gebe es regelmäßig ein gesundes Frühstück in den Klassen. Auch die Schulmensa koche täglich frisch. Pädagogen und Bildungsträger, die Kinder auf den Geschmack gesunder Ernährung bringen möchten, können sich auf www.ichkannkochen.de informieren und kostenfrei zur Teilnahme an einer Fortbildung anmelden.

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Über die Initiatoren von Ich kann kochen!

„Für gesunde Kinder und was Vernünftiges zu essen“ ist seit 2007 die Mission der Sarah Wiener Stiftung. Gründerin Sarah Wiener möchte, dass Kinder und Jugendliche zu ausgewogenen Essern, kreativen Köchen und informierten Konsumenten heranwachsen. Die BARMER will Kindern alle Chancen öffnen, damit sie gesund ins Leben starten können. In den kommenden Jahren möchte die Initiative Ich kann kochen! bundesweit zehn Prozent aller Kitas und Grundschulen und damit mehr als eine Million Kinder erreichen. Die gemeinsame Initiative der BARMER und der Sarah Wiener Stiftung ist Projektpartner von IN FORM, dem Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung für gesunde Ernährung und mehr Bewegung.

Volvo kämpft gegen Ablenkung während der Fahrt

Die Volvo Car Group sagt zwei weiteren typischen Unfallursachen im Straßenverkehr den Kampf an: Der schwedische Premium-Automobilhersteller wirkt künftig der Ablenkung sowie dem Fahren unter Rauschmitteleinfluss verstärkt entgegen. Gemeinsam mit überhöhter Geschwindigkeit bilden sie die Hauptgründe für Unfälle und sind damit die größte Hürde für die Volvo Vision 2020, nach der niemand mehr in einem neuen Volvo Modell getötet werden soll.

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Das menschliche Verhalten wird deshalb in der Sicherheitsarbeit des Unternehmens künftig noch stärker berücksichtigt.

Allein in den USA waren im Jahr 2017 nach Angaben der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA rund 30 Prozent aller Verkehrstoten auf das Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss zurückzuführen. Mit Kameras und anderen Sensoren im Fahrzeug will Volvo diesem Problem, aber auch der Ablenkung während der Fahrt begegnen. Das System beobachtet den Zustand des Fahrers und greift notfalls ein, falls dieser nicht auf Warnsignale reagiert und Unfälle mit ernsthaften Folgen drohen. Ein solcher Eingriff könnte eine Reduzierung der Geschwindigkeit, die Benachrichtigung der Volvo on Call Einsatzzentrale und im letzten Schritt sogar das Abbremsen und sichere Parken des Fahrzeugs umfassen.

Unfälle vermeiden, statt Folgen zu reduzieren

„Wenn es um Sicherheit geht, wollen wir lieber Unfälle vermeiden, statt ihre Folgen zu reduzieren“, erklärt Henrik Green, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei der Volvo Car Group. „In diesem Fall überwachen Kameras das Verhalten, das zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen kann.“ Beispiele für ein solches Fehlverhalten sind fehlende Lenkbewegungen über einen längeren Zeitraum, geschlossene Augen oder längere Zeit von der Straße abschweifende Blicke, das Fahren von Schlangenlinien sowie extrem lange Reaktionszeiten.

Das beschriebene Fahrerüberwachungssystem ist ein wichtiges Element, damit das Fahrzeug aktiv Entscheidungen treffen kann. „Es gibt viele Unfälle, die durch Fahrer unter Rauschmitteleinfluss verursacht werden“, erläutert Trent Victor, Professor und Senior Technical Leader Fahrerverhalten bei Volvo. „Einige Leute glauben immer noch, dass sie nach einem Drink fahren können und dieser ihre Fähigkeiten nicht beeinträchtigt. Wir wollen sicherstellen, dass Menschen nicht durch Alkohol- und Drogeneinfluss in Gefahr geraten.“

Einführung zu Beginn der 2020er Jahre

Die Einführung der Kameras startet Anfang der 2020er Jahre mit der nächsten Generation der von Volvo entwickelten, skalierbaren SPA2 Produkt-Architektur. Details zur genauen Anzahl der Kameras und deren Positionierung im Innenraum werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Neben diesen Maßnahmen begrenzt Volvo auch die Höchstgeschwindigkeit aller neuen Fahrzeuge ab dem Modelljahr 2021 auf 180 km/h, um ein starkes Zeichen gegen überhöhte Geschwindigkeit zu setzen. Das Unternehmen will hiermit eine Diskussion darüber starten, ob Automobilhersteller das Recht oder vielleicht sogar die Pflicht haben, Technik in ihren Autos zu installieren, die das Verhalten der Fahrer positiv beeinflusst. Sowohl die Geschwindigkeitsbegrenzung als auch die Kameras zeigen, wie Automobilhersteller aktiv Verantwortung übernehmen können, um dem Ziel von null Verkehrstoten durch besseres Fahrverhalten näher zu kommen.

Geschwindigkeit mittels Care Key begrenzen

Volvo hat heute (20. März 2019) auch den Care Key vorgestellt, mit dem Volvo Fahrer ab dem Modelljahr 2021 die Höchstgeschwindigkeit ihres Fahrzeugs individuell beschränken können. Ideal, wenn man das Auto beispielsweise an Fahranfänger verleiht. Der Care Key, die Überwachungskameras, die Geschwindigkeitsbegrenzung sowie die bestehenden Fahrerassistenzsysteme dienen dabei alle einem einzigen Ziel: dem sicheren Fahren.

Noch freie Ausbildungsplätze für 2019 am Flughafen Frankfurt

Die Fraport AG hat eine neue Ausbildungswerkstatt am Flughafen Frankfurt eröffnet. In den modernen Räumlichkeiten erlernen die Nachwuchskräfte während ihres ersten Ausbildungsjahrs die Grundlagen ihrer jeweiligen Berufe. Die neue Werkstatt verfügt über einen großen Lehrsaal, ein Elektronik-Messlabor und ein Motorsteuerungslabor. Dort finden Lehrgänge beispielsweise in Pneumatik oder Metallverarbeitung statt. Zusätzlich entsteht ein großes Azubi-Büro. Da die neue Werkstatt auf dem Betriebsgelände liegt, ist der Zugang einfacher und erfordert keine Sicherheitskontrolle wie bei der vorherigen Werkstatt.

„Die alte Ausbildungswerkstatt war inzwischen in die Jahre gekommen und vor allem zu klein. Das neue offene und helle Raumkonzept fördert den Austausch untereinander und erleichtert so das Lernen. An den großzügigen Werkbänken können unsere Auszubildenden außerdem viel besser arbeiten“, erklärt der Leiter der Ausbildungswerkstatt Horst Liebchen.

In den Laboren und dem Lehrsaal werden Auszubildende der Mechatronik, Anlagenmechanik, Industriemechanik, Kfz-Mechatronik und Mechatronik für Kältetechnik ausgebildet. Dieses Jahr arbeiten dort insgesamt 68 Auszubildende mit fünf Betreuern zusammen.

In diesem Jahr haben noch mehr junge Menschen die Chance, die neue Werkstatt kennenzulernen: Für den Ausbildungsstart am 1. September 2019 sind noch nicht alle Plätze vergeben. Offene Stellen gibt es unter anderem noch für die Ausbildung zum Mechatroniker (m/w/d), zum Werkfeuerwehrmann (m/w/d), Koch (m/w/d) oder zum Elektroniker für Betriebstechnik (m/w/d).

Weitere Informationen zu den aktuellen Ausbildungsangeboten und die Möglichkeit, sich zu bewerben, finden Sie unter www.fraport.de/karriere.

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Ausbildungsmesse „airport@night“ am Flughafen Frankfurt

Mehr über das vielfältige Ausbildungsangebot am und um den Flughafen erfahren Besucherinnen und Besucher auf der zwölften Airport-Ausbildungsmesse unter dem Motto „airport@night“. Am 29. März zwischen 16:30 und 21:30 Uhr stellen insgesamt 20 Unternehmen aus zahlreichen Branchen mehr als 50 spannende Ausbildungsberufe und duale Studiengänge vor. Die Messe findet im „Fraport-Forum“, im Übergang vom Terminal 1 zum Fernbahnhof, statt.

Interessierte Jugendliche können dort direkt mit Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen und Behörden ins Gespräch kommen oder ihre Bewerbungsmappe checken lassen. Aber nicht nur das: Zahlreiche Erlebnistouren und Vorführungen bieten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die realen Arbeitsorte der Wunschfirmen kennenzulernen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den beteiligten Unternehmen finden Sie unter www.airport-ausbildungsmesse.de.