BYC-News Blog Seite 1587

Beliebter ZDF-Schauspieler tot im Wald aufgefunden

Der seit Sonntag vermisste ZDF-Schauspieler Matthias Messner („Rosenheim-Cops“) wurde am heutigen Mittwochabend (20.03.2019) tot in einem Waldstück aufgefunden.

Im Rahmen einer privaten Suchaktion hatten Freunde den Leichnam des 42-jährigen Südtirolers in einem Waldstück nahe Wien entdeckt. Nach österreichischen Medienberichten gibt es noch keine näheren Hintergründe.

Der sympathische Schauspieler lag nach Informationen des Österreichischen „Kurier“ in „einer Art Zelt“. Die österreichische Polizei bestätigte den traurigen Fund. Seit heute Abend sind die Ermittler vor Ort.

Quelle: Screenshot Facebookpost / Suchaktion von Freunden

Auf Facebook hatten Freunde am Dienstagnachmittag (19.03.2019) mitgeteilt, dass sie ihren Freund und Mitbewohner „Matti“ seit Sonntagnachmittag vermissen. Er sei ohne Jacke, Handy und Geldbörse verschwunden.

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Mit Rucksack spazieren gegangen

Wie heute.at mitteilte, sei Matthias Messner sich am Sonntagnachmittag mit einem Rucksack zu einem Spaziergang aufgemacht haben.

Messner war neben seiner Rolle in den „Rosenheim Cops“ hauptsächlich als Theaterschauspieler tätig. So waren es auch seine Kollegen, die seine Mitbewohner informierten, als der 42-jährige am Montag nicht zur Theaterprobe erschienen ist.

Mit zwei Hubschaubern und einer Hundestaffel suchte die österreichische Polizei nach dem Vermissten. Mehrere Suchaktionen der vergangenen Tage blieben zunächst ohne Erfolg. Erst heute Abend gab es dann die traurige Gewissheit: Matthias Messner ist tot.

Italien: Bus von Entführer angesteckt – 50 Schulkinder nur knapp einem Inferno entkommen

Im italienischen San Donato Milanese (südöstlich von Mailand) hat am heutigen Mittwoch ein Mann einen mit 50 Kinder besetzten Schulbus in seine Gewalt gebracht und angezündet. Der Bus brannte komplett aus.

Nach italienischen Medienberichten soll der Täter dabei geschrien haben „Hier kommt niemand lebend raus“. Der Täter sei ein italienischer Staatsbürger mit senegalesischen Wurzeln. Wie der Mann überhaupt in den Schulbus kommen und ihn in seine Gewalt bringen konnte, ist bisher noch unbekannt.

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Schüler konnte Polizei informieren

Nur dem schnellen Handeln eines Schülers ist es vermutlich zu verdanken, dass keines der etwa 50 Kinder ernsthaft verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen sei es dem Schüler gelungen die Polizei zu informieren, so dass diese den Täter schnell überwältigen konnten. So gelang es allen Kindern im Bus diesen zu verlassen bevor sich die Flammen ausbreiten konnten. Nach ersten Angaben seien ein Dutzend Kinder leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht worden.

Gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur „ANSA“ berichtete ein Mädchen, dass der Täter zuvor gesagt hätte, dass wenn sich jemand bewegen würde, er Benzin ausschüttet und alles anzündet.

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„Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören“

Medienberichten zu Folge soll der Täter auch geschrien haben „Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören“. So sei es die Schuld des italienischen Vize-Regierungschef Salvini, der rechten Lega und der „Fünf-Sterne-Bewegung“ dass in Afrika Menschen sterben müssen.

In der Vergangenheit hatte die populistische Regierung Italiens immer wieder Rettungsschiffe mit Flüchtlingen an Bord nicht an italienischem Festland anlegen lassen.

Wie der italienische Innenminister Matteo Salvini erklärte, sei der Täter den Behörden bereits in der Vergangenheit durch sexuelle Gewalttaten und Trunkenheit am Steuer aufgefallen.

Wie der Mailänder Staatsanwalt Alberto Nobili der Deutschen Presse-Agentur dpa mitteilte, laufen die Ermittlungen gegen den Mann wegen Entführung, versuchter Bluttat und der „erschwerende Umstand Terrorismus.

Biker bei Unfall auf der B54 schwer verletzt – Polizei sucht Schulbusfahrer als Zeugen

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B54, wurde heute Mittag (20.03.2019) ein 65-jähriger Motorradfahrer aus Mainz-Bischofsheim schwer verletzt.

Aus Richtung Bad Schwalbach kommend, fuhr gegen 12:55 Uhr eine 69-jährige Wiesbadenerin mit ihrem PKW in Richtung Aarbergen. Hinter ihr fuhr eine Gruppe aus vier Kradfahrern in die selbe Richtung.

In Höhe des Hotels „Hof Neumühle“ hielt die 69-Jährige zunächst am rechten Fahrbahnrand an und bog dann nach ersten Erkenntnissen nach Links in die Einfahrt des Hotels ein. Hierbei achtete sie allen Anschein jedoch nicht auf den nachfolgenden Verkehr.

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Biker fliegt über PKW

Der 65-jährige Biker aus Bischofsheim, konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit seinem Zweirad mit dem PKW. Durch den Aufprall flog er über diesen und blieb anschließend schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen. Er wurde vom Rettungsdienst mit einem Notarzt in eine Wiesbadener Klinik gebracht. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich telefonisch mit der Polizeistation in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer 06124/70780 oder per Email unter pst.bad.schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de in Verbindung zu setzen.

 

Darüber hinaus bittet die Polizei einen vorbeifahrenden Schulbusfahrer, welcher möglicherweise Angaben zu der gefahrenen Geschwindigkeit der Motorradgruppe machen kann, sich unter o.g. Telefonnummer oder per Email zu melden.


 

Polizeikatze „Dreißig“ erfreut seit über 10 Jahren die Lerchenberger Beamten

Seit über 10 Jahren ist „Dreißig“ fester Bestandteil der Polizeiinspektion 3 auf dem Mainzer Lerchenberg. Im Sommer 2008 streifte die Katzendame auf dem Lerchenberg durch die Gegend und suchte ein liebevolles Zuhause.

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„Ich dachte mir, dass es bei der Polizei ganz schön sein kann“

so steht es auf auf einem Infozettel der im Wartebereich der Wache hängt.

So ließ sich „Dreißig“ von da an täglich auf der Wache blicken und hatte die Polizisten ganz schnell mit ihrem weiblichen Charme um den Finger gewickelt. Das Katzen nicht einfach so vom Himmel fallen, war den Beamten auch klar und so machten sie sich erst einmal auf die Suche nach Frauchen oder Herrchen des Tieres.

Polizeikatze "dreißig" erfreut seit über 10 jahren die lerchenberger beamten
Dreißig wacht in ihrer eigenen Polizeiaußenstelle auf dem Lerchenberg | Foto: Thorsten Lüttringhaus
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Suchaktionen ohne Erfolg

Weder Zettel-Suchaktionen noch Nachfragen beim Tierheim führten zu einem Ergebnis. So war auch ganz schnell klar, dass die süße Katze bleiben durfte.

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Einsatz für Polizeikatze „Dreißig“ – Alarmierung: Maus in Sicht | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Die Beamten bauten dem neuen Teammitglied direkt eine eigene Polizei-Außenstation, in der die mittlerweile 13-jährige Katzendame vor Wind und Wetter geschützt ist. Wenn es draußen zu kalt und ungemütlich ist, dann findet „Dreißig“ Unterschlupf im warmen Wartebereich der Wache. Übrigens, der Name Dreißig erhielt die Katzendame durch einen internen Codenamen der Inspektion

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„Dreißig“ genießt Streicheleinheiten

So genießt es die haarige zutrauliche „Polizistin“, wenn Besucher die im Vorraum der Wache warten müssen, sie mit Streicheleinheiten verwöhnen.

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Das Zuhause von Dreißig wenn es draußen kalt und ungemütlich wird. | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Damit die Verpflegung der neuen Mitarbeiterin von Anfang an gesichert ist, wurde direkt eine „Katzenkasse“ eingerichtet, die die tierlieben Beamten der Wache vom Lerchenberg immer fütterten.

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Futter und Medikamente

Doch nicht nur für Futter wird das Geld verwendet. Da bei „Dreißig“ so langsam auch die Wehwehchen des Alters auftreten, sind Medikamente und Tierarztbesuche notwendig geworden. Damit die Schmusekatze auch weiter so fit durch die Gegend laufen kann, bekommt sie täglich ihre Tablette.

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Wenn es laut wird, sucht Dreißig Schutz bei den Einsatzfahrzeugen | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Das Einzige an was sich die Polizeikatze in all den Jahren nicht gewöhnen konnte, sind die plötzlichen Einsatzfahrten, die bei Alarmierung von der Lerchenberger Polizeiinspektion starten. Sobald sie das Martinshorn hört, verkriecht sie sich Schutzsuchend unter dem nächsten Einsatzfahrzeug.

Mit diesen Worten endet der Infozettel, der im Wartebereich der Lerchenberger Wache hängt.

Polizei sucht mutmaßlichen Mörder im Rhein-Main-Gebiet

Nach dem Tötungsdelikt am Montag (18.03.2019) an einer 57-jährigen Frau aus Offenbach, wenden sich nun die Staatsanwaltschaft Darmstadt -Zweigstelle Offenbach – und Ermittler des Kriminalkommissariats 11 mit der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos an die Bevölkerung und bitten um Hinweise.

In der Offenbacher Luisenstraße wurde am Montagnachmittag gegen 16:15 Uhr eine 57-jährige Frau leblos in ihrer Wohnung aufgefunden. Den Spuren nach geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus, wobei die Hintergründe noch völlig Unklar sind.

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69-jähriger Lebensgefährte unter Tatverdacht

Gesucht wird ein 69-Jähriger, bei dem es sich nach derzeitigen Ermittlungen um den ehemaligen Lebensgefährten der 57-Jährigen handelt. Dieser ist dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben.

Der Verdächtige verließ vermutlich am Montagvormittag die Wohnung in der Luisenstaße und könnte mit einem Mofa mit dem Versicherungskennzeichen 363 AIA weggefahren sein.

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Beschreibung des Tatverdächtigen

  • 1,76 Meter groß
  • hat eine hagere Statur
  • blaue Augen
  • graues, schütteres Haar.

Wer Hinweise auf den derzeitigen Aufenthaltsort des mutmaßlichen Täters geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 an die Kriminalpolizei in Offenbach oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Rückruf: EDEKA und Marktkauf rufen vorsorglich Salatmischung zurück

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes ruft die „GARTNERFRISCH Jung GmbH“ ihren Salat „EDEKA Deli Caesar Snack Salat“ zurück. Grund für diesen Rückruf ist eine fehlerhafte Etikettierung. Die Rückrufaktion betrifft die Märte von EDEKA und Marktkauf.

Es kann nicht ausgeschlossen sein, dass bei manchen Packungen ein falsches Bodenetikett aufgebracht ist. Nicht angezeigt wird bei dem „Salat-Gemüsemischung mit Radieschen, Kernen und Kräuter Dressing“, die in dem Salat enthaltenen Allergene. So sind im Salat „EDEKA Deli Caesar Snack Salat“ Magermilchjoghurt, Hartkäse, Eigelb, Anchovispaste, Milch, Lysozym (aus Ei) sowie Weizenmehl enthalten.

Unbedenklich für Nicht-Allergiker

Das Unternehmen GARTENFRISCH weist darauf hin, dass die Inhalte des Salates qualitativ einwandfrei sind. Nicht-Allergiker können den Salat ohne Bedenken verzehren.
Trotzdem können Kunden, die den Salat gekauft haben und Bedenken haben, diesen bei den Märkten zurückgeben. Diese Rückgabe erfolgt kundenfreundlich auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Verbrauchen können sich für weitere Fragen direkt an den Kundenservice der Firma GARTENFRISCH Jung GmbH unter der Hotline 06298-36800 wenden.

Polizei gelingt Schlag gegen international organisierte Autodiebesbande

Der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und dem Kommissariat K15, der Mainzer Kriminalpolizei, zuständig für Bandenkriminalität, ist am heutigen Mittwochmorgen (20.03.2019) mit der Festnahme von zwei Tatverdächtigen und dem Auffinden von umfangreichen Beweismitteln ein großer Erfolg gegen eine organisierte Bande gelungen. Diese wird für Autodiebstähle mit einem hohen sechststelligen Gesamtschaden verantwortlich gemacht.

Die mittlerweile einjährigen Ermittlungen haben ihren Ursprung im März 2018, als durch einen sogenannten Geocacher, in einem Waldgebiet bei Bad Kreuznach, ein Erdversteck aufgefunden wird. Der Inhalt dieses Verstecks veranlasst den Finder dazu die Polizei zu verständigen, die wiederum relativ schnell feststellen kann, dass es sich bei den aufgefundenen Gegenständen um professionelle Technik handelt, die zum unberechtigten Öffnen von Autos verwendet wird.

aufwändige bundesweite Ermittlungen

Im Rahmen der aufwändigen Ermittlungen gelang es durch umfangreiche Maßnahmen eine Gruppe litauischer Staatsangehöriger zu identifizieren, die im Verdacht steht in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen sowie Nordrhein-Westfalen mindestens 40 Kraftfahrzeugdiebstähle begangen zu haben.

Es handelte sich hierbei ausschließlich um Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz (vorzugsweise der Klassen E und ML). Der ermittelte Gesamtschadenswert beträgt mindestens 800.000 Euro. In enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach sind daraufhin gegen mehrere beschuldigte litauische Staatsbürger EU-Haftbefehle erwirkt worden.

Durchsuchungen in Litauen und Rheinland-Pfalz

Während der monatelangen Ermittlungsarbeit konnten, durch eine intensive und sehr enge Zusammenarbeit mit den litauischen Ermittlungsbehörden, weitere Erkenntnissen über die Täter erlangt werden. Diese führten nunmehr heute, am Mittwoch 20.03.2019 zur zeitgleichen Vollstreckung von sechs Durchsuchungsbeschlüssen in Litauen und Rheinland-Pfalz.

Drei Wohnungen von Beschuldigten wurden in Kaunas (Litauen) durchsucht. Zeitgleich fanden Durchsuchungsmaßnahmen in einer sogenannten Logistikerwohnung in Bad Kreuznach und einer Lagerhalle in Halsenbach statt. Ferner wurde ein rund 40.000m² großes Waldstück bei Bad Kreuznach abgesucht.

Im Zuge der Maßnahmen in Litauen konnten zwei Beschuldigte aufgrund bestehender EU-Haftbefehle festgenommen werden.

Funkwellenverlänger in Litauen sichergestellt

Bei den Durchsuchungen in Litauen konnten umfangreiche Beweismittel sichergestellt werden. Hierunter befinden sich auch ein sogenannter Funkwellenverlängerer sowie zahlreiche Utensilien zum Verfälschen von Kfz-Dokumenten und mehrere tausend Euro Bargeld.

Bei der Geländeabsuche in Bad Kreuznach wurde die Mainzer Kriminalpolizei durch Kräfte des PP Einsatz, Logistik und Technik unterstützt. Durch die Einsatzkräfte konnte ein weiteres Erdversteck in einem Waldstück aufgefunden werden. Dabei wurde unter anderem Logistikmaterial für Kfz-Diebstähle sichergestellt.

Die Ermittlungen zu dem Gesamtverfahren dauern auch nach diesem Ermittlungserfolg weiterhin an und konzentrieren sich nunmehr auf die Auswertung des umfangreichen Beweismaterials.

Über 20 Waffen und mehrere hunderttausend Schuss Munition bei einer Person sichergestellt

Bei einer routinemäßigen Kontrolle der Aufbewahrung von Waffen und Munition eines Sportschützen durch Mitarbeiter der Waffenbehörde des Standes-, Rechts- und Ordnungsamtes im Ortsteil Mainz-Finthen wurden massive Verstöße gegen waffen- und sprengstoffrechtliche Vorschriften festgestellt.

Die 25 Waffen – welche die Person besitzen durfte – und schätzungsweise 150.000 bis 200.000 Schuss Munition in verschiedensten Kalibern wurden dabei zu großen Teilen entgegen waffenrechtlicher Vorschriften nicht ordnungsgemäß aufbewahrt.
Zudem wurde im Rahmen der Überprüfung festgestellt, dass die Person darüber hinaus im Besitz von mehreren Waffen und Waffenteilen war, für die keine Besitzerlaubnis vorlag.

Laser-Zielpunktmarkierung auf Pistole

Erwähnenswert hierbei ist insbesondere ein Laser zur Zielpunktmarkierung, welcher an einer Pistole angebracht war und bei dem es sich um einen nach dem Waffengesetz verbotenen Gegenstand handelt, der weder von Sportschützen noch Jägern vorgehalten werden darf.

Auch so genanntes „Treibladungspulver“ (Schießpulver), welches die Person zwar auf Grund der Erlaubnis zur Herstellung von Munition in geringen Mengen zum Eigenbedarf rechtmäßig besaß, wurde nicht ordnungsgemäß verwahrt.

Vom Kriminaldauerdienst unterstützt

Die Waffen, Munition und das Treibladungspulver wurden daher durch die Waffenbehörde und die Polizei sichergestellt und entsprechende Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Der sich aus der Kontrolle ergebende Einsatz erfolgte am Abend des 19. März bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages. Die Mitarbeiter der Waffenbehörde wurden von Kräften des Zentralen Vollzugs- und Ermittlungsdienstes des Standes-, Rechts- und Ordnungsamtes sowie des Kriminaldauerdienstes der Polizei Mainz unterstützt.

Premiere des Kurzfilms „Ziemlich unzertrennlich“ regt zum Nachdenken an

Pünktlich zum „Tag des Glücks“ am 20. März 2019 stellen Procter & Gamble (P&G) und REWE gemeinsam mit der Aktion Mensch den Kurzfilm „Ziemlich unzertrennlich“ vor.

Er handelt von inklusiven Kinderpaaren, für die gemeinsames Spielen oft nicht möglich ist. In ihrer Fantasie konstruieren sie inklusive Spielgeräte, die nach und nach für sie entwickelt werden. „Ziemlich unzertrennlich“ ist Teil der Kampagne „Stück zum Glück“ und ab 20. März auf www.rewe.de/glück und über weitere Online-Kanäle zu sehen.

Neuer Kurzfilm regt zum Umdenken für ein inklusives Miteinander an

Im Film berichten die Kinder über die Herausforderungen, die sie auf den meisten Spielplätzen überwinden müssen: „Ich war mal auf einem Spielplatz, da kam ich nicht auf die Rutsche“, so Anna, die verkürzte Arme hat. Suri erzählt, wie sie im Sand mit ihrem Rollstuhl stecken geblieben ist und wie toll es wäre, wenn Anna und sie einen Spielplatz gemeinsam mit ihren Freunden entdecken könnten! Zusammen mit Regisseur Heiko Richard überlegen die Freundespaare, wie das perfekte Spielgerät zum gemeinsamen Spielen aussehen könnte: Ob Hexenschule, Fußball-Schaukel oder Einhorn-Karussell – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mit eindrücklichen Bildern zeigt der Film, wie wichtig inklusive Spielplätze für die Entwicklung von Kindern sind. Dabei nimmt der Zuschauer die Sicht der Kinder ein und erfährt, dass Freundschaft keine Grenzen kennt. „Kinder sind einfacher als erwachsene Menschen. Sie fragen nicht, was jemand kann oder nicht kann.

Deshalb ist es wichtig, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam und von Anfang an spielen und Spaß haben können. Denn wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird, entstehen Barrieren im täglichen Umgang gar nicht erst“, erklärt Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch. Astrid Teckentrup, Geschäftsführerin Vertrieb von Procter & Gamble, ergänzt: „Ziemlich unzertrennlich“ ist ein Teil der gemeinsamen Kampagne ‚Stück zum Glück‘ mit REWE und der Aktion Mensch, mit der wir möglichst vielen Kindern in Deutschland inklusiven Spielraum schenken möchten.“

Kleiner Beitrag, großes Glück

Premiere des Kurzfilms „Ziemlich unzertrennlich“ zum Tag des Glücks / Spendenaktion „Stück zum Glück“ setzt sich für ein grenzenloses Miteinander von Kindern mit und ohne Behinderung ein / Zum Tag des Glücks: Premiere des Kurzfilms „Ziemlich unzertrennlich Mit „Stück zum Glück“ schaffen P&G und REWE gemeinsam mit der Aktion Mensch seit April 2018 in ganz Deutschland inklusive Spielplätze, auf denen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam Spaß haben können. Bislang wurden sieben Spielplätze um- oder neu gebaut, insgesamt sind 40 Spielplätze in drei Jahren geplant.

Mit jedem Kauf eines P&G Produktes wie Pampers, Ariel, Always, Oral-B und Gillette bei REWE wandert automatisch ein Cent in das Projekt.* „Wir bei REWE freuen uns, mit dem Projekt und dem Film zeigen zu können, wie wichtig ein inklusives Spielangebot für Kinder ist. Neben der Aufklärung zur Inklusion verfolgen wir gemeinsam ein konkretes Ziel: den Bau von weiteren inklusiven Spielplätzen in ganz Deutschland“, erklärt Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der REWE Group.

Nach zwei Bränden – Post zieht 460 E-Autos aus dem Verkehr

Nachdem im November vergangenen Jahres zwei E-Autos der Deutschen Post in Brand geraten sind, will das Unternehmen nun 460 E-Autos vorerst still legen.

Nach Informationen des ARD Magazin „plusminus“ handelt es sich bei den betroffenen Fahrzeugen um den Typ „Work L“ mit Baujahr 2018. In der heutigen Sendung hat die ARD das Thema „Brennende Elektroautos: Neue Herausforderungen für die Feuerwehr“ aufgegriffen, nachdem bereits mehrere Fahrzeuge aus dem Fuhrpark der Post gebrannt hatten.

Batterie als Ursache

Wie die BILD-Zeitung berichtet, läge dem ARD-Verbrauchermagazin ein internes Schreiben des Herstellers „Streetscooter“ (Anm. der Redaktion: Streetscooter ist ein Unternehmen der Deutschen Post DHL Group) vor, in dem Probleme mit der Batterie als Ursache genannt werden. So seien diese aller Wahrscheinlichkeit nach, auf nicht durchgeführte Verbindungsschweißungen zurück zu führen.

Nach den beiden Fahrzeugbränden in Singen (Baden-Württemberg) und Teuchern (Sachsen-Anhalt), hat die Post im Dezember ihre Mitarbeiter angewiesen, die betrieblichen Fahrten „auf das Nötigste“ einzuschränken. Bei den kleinsten Anzeichen, dass das Fahrzeug zu brennen anfängt, sollen sich die Mitarbeiter sofort in Sicherheit bringen.

9000 Fahrzeuge der Marke „Streetscooter“

Wie BILD weiter mitteilte, habe die Deutsche Post in einem Schreiben an „plusminus“ mitgeteilt:
„Wir haben unsere Niederlassungen angewiesen, diese Fahrzeuge bis auf Weiteres außer Betrieb zu nehmen und vorläufig durch andere Fahrzeuge zu ersetzen, um unsere Zustellerinnen und Zusteller keinem Risiko auszusetzen.“

Auch ein Problem bei den Postfahrzeugen der Marke „Streetscooter“ sei die schlechte Heizung im Innenraum als auch eine fehlende Sicherung gegen das Wegrollen. Insgesamt hat die Deutsche Post 9000 Fahrzeuge der Marke Streetscooter auf deutschen Straßen in Betrieb.

Überfall auf Taxifahrer in Worms – Täter flüchteten mit Geldbörse als Beute

Auf dem Parkplatz der Feuerwache der Feuerwehr Worms-Rheindürkheim, wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (20.03.2019) ein 68-jähriger Taxifahrer überfallen.

Zuvor wurde telefonisch, über die Taxizentrale Worms, ein Taxi auf den Parkplatz bestellt. Vor Ort traf der 68-jährige Taxifahrer allerdings keinen Fahrgast an.

Nach einer kurzen Wartezeit sprangen um 02:25 Uhr zwei männliche Personen an die Fahrertür des Taxis, hielten dem Fahrer jeweils eine Pistole vor das Gesicht und forderten Geld. Nach mehrfacher Aufforderung händigte dieser seine Geldbörse mit Bargeld aus.

Die Täter flüchten schließlich zu Fuß in Richtung Parkanlage/Natorampe.

Täterbeschreibung

  • beide ca. 170 cm groß
  • schlank
  • heller Hauttyp
  • trugen Sturmmasken mit Sehschlitzen
  • dunkel gekleidet.

Die Polizei Worms bittet um Zeugenhinweise unter 06241/852-0.

Tolle Preise von „Conrad Electronic Mainz“ gewinnen

Der 20. März ist nicht nur Frühlingsanfang, was schon viele Menschen glücklich macht, er ist zugleich auch offizieller „Weltglückstag“.

Überall erwacht die Natur und lässt die ersten Pflanzen blühend aus dem Winterschlaf erwachen. Passend zum Frühlingsanfang strahlt auch die Sonne über dem Rhein-Main-Gebiet und lässt die Vorfreude auf die kommenden warmen Wochen und Monate wachsen.

Zum „Weltglückstag“ wollen auch wir, gemeinsam mit unserem Partner „Conrad Electronic Mainz“ die Gesichter unserer Leser zum Strahlen bringen. Bei unserem Gewinnspiel, verlosen wir einige tolle Sachen aus dem vielfältigen Sortiment des Elektrofachmarktes.

Platz 1 – 3:
Je ein Google Home Mini Sprachgesteuerter Lautsprecher

Foto: Conrad Electronic

  • Erhalte aktuelle Informationen zu Wetter, Verkehr, Finanzen, Nachrichten und Sport
  • Per Sprachbefehl Musik, Nachrichten und Radiosendungen anhören
  • Kompatible Geräte im ganzen Haus steuern
  • Kompatibel mit Conrad Connect

 

 

Platz 4 – 5:
Je ein Maker Factory Ultraschall Ei

Foto: Conrad Electronic

  • Bauen Sie Ihren eigenen Abstandswarner
  • Entdecken Sie die Faszination Ultraschall
  • Spannende Experimente mit Ultraschall

Mit Hilfe der Anleitung lassen sich die Experimente einfach aufbauen und nachvollziehen.

Alle erforderlichen Bauteile sind enthalten. Der perfekte Einstieg in die Welt des Ultraschalls!

 

Platz 6 – 7:
Je ein Fun Pack LEGO® Dimensions für Xbox One, Xbox 360, PlayStation 4, PlayStation 3, Nintendo Wii U

Foto: Conrad Electronic

Lego® Dimensions Fun Pack Lego City

  • Spüre Bösewichte mit dem City Detective Scanner auf
  • Jage Bösewichte im Kampf gegen das Verbrechen
  • Erwecke Chase zum Leben

Lego® Dimensions Fun Pack Harry Potter

  • Wende Zaubersprüche an
  • Schalte die Abenteuerwelt und Kampfarena frei
  • Erwecke Hermione zum Leben

Was müsst ihr machen um glückliche Gewinner dieser Preise zu sein?

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Teilnahmeschluss ist Sonntag, 24.03.2019 um 24:00 Uhr.
Unter allen Teilnehmern verlosen wir im Anschluss die Preise.
Die Gewinner werden per Nachricht, zwecks weiterer Abwicklung von uns informiert.

Teilnahmebedingungen

Wir wünschen Euch viel Glück

Drei Unfälle im Stadtgebiet – Eine schwer verletze Fußgängerin und eine Fahrerflucht

Gleich drei Unfälle im Stadtgebiet mit verletzten Personen beschäftigten am gestrigen Dienstag die Mainzer Polizei. Bei einem Unfall in der Mainzer Oberstadt, wurde eine Fußgängerin schwer verletzt.

Gegen 20:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte in die Langenbeckstraße alarmiert. Hier wollte eine 30-jährige Mainzerin in Richtung Philippsschanze abbiegen. Hierbei übersieht sie eine bevorrechtigte 26-jährige Fußgängerin, die die Straße überqueren wollte.

Durch den Zusammenstoß wurde die Fußgängerin schwer verletzt. Da der genaue Unfallhergang noch nicht bekannt ist, bitte die Polizei darum, Zeugen die Hinweise zum Unfallhergang etwas gesehen haben, sich bei der Polizeidirektion Mainz 1 unter der Nummer 06131/65-4110 zu melden.

Unfallflucht am Europakreisel

Bei einem Unfall am Europakreisel hatte sich der Unfallverursacher unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Gegen 12:00 Uhr fuhren zwei Fahrzeuge vorschriftsmäßig stadtauswärts in den Europakreisel ein, um in Richtung Finthen weiter zu fahren.

Ein 48-Jähriger nutzt im Kreisel den äußeren Fahrstreifen, ein weiterer 77-jähriger Fahrer befährt gleichzeitig den nebenliegenden Fahrstreifen.

Ausweichmanöver

Während dessen fährt plötzlich ein bislang unbekannter Fahrer, von der Isaac-Fulda-Allee aus in den Kreisel ein und nimmt dem 48-jährigen die Vorfahrt. Um eine Kollision zu vermeiden weicht der auf den zweiten Fahrstreifen aus. Der dort fahrende 77-Jährige muss darauf hin ebenfalls ausweichen um einen Zusammenstoß mit dem 48-Jährigen zu vermeiden. Hierbei stößt er mit einem am linken Fahrbahnrand stehenden Verkehrsschild zusammen.

Sowohl am Schild als auch am Fahrzeug des 77-Jährigen entstand Sachschaden. Der  eigentliche Unfallverursacher fährt ohne sich um den Unfall zu kümmern unerlaubt weiter. Hier bittet die Polizeiinspektion Mainz 2 unter 06131/65-4210 Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Durch Kopfhörer abgelenkt

In der Gonsenheimer Ellenbogenstraße kam es am Nachmittag gegen 17:12 Uhr zu einem weiteren Unfall, bei dem eine Fußgängerin beteiligt war. Dort befuhr ein 38-jähriger Radfahrer die Straße, als plötzlich aus einer Ausfahrt heraus eine 20-jährige Fußgängerin auf die Straße lief. Bei dem Zusammenstoß stürzten beide Beteiligten.
Hierbei wurde die 20-jährige Fußgängerin leicht verletzt.

Unfallursächlich ist nach Polizeiangaben die Tatsache, dass die Fußgängerin durch das Tragen von Kopfhörern wohl abgelenkt gewesen sei.

Frontalzusammenstoß auf der L401 bei Saulheim forderte zwei Schwerverletzte

Bein einem schweren Unfall auf der L401 bei Saulheim, sind heute Mittag zwei Menschen schwer verletzt worden. Die parallel zur A63 verlaufende Landstraße war für zwei Stunden in beide Richtungen voll gesperrt.

Eine aus Richtung Nieder-Olm kommende 63-jährige Fahrerin wollte, nachdem das Überholverbot aufgehoben war, mit ihrem Mercedes einen vor ihr Fahrenden LKW überholen. Beim Ausscheren übersah sie jedoch den 27-jährigen Fahrer eines Peugeot Kleinwagens, der aus Richtung Wörrstadt kam. Beide Fahrzeuge stießen mit ihren jeweils linken Seiten frontal zusammen.

Der Mercedes der Unfallverursacherin | Foto: Polizei Wörrstadt

Feuerwehr befreite eingeklemmten Fahrer

Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge rumgeschleudert. Der Peugeot drehte sich um 180 Grad und blieb neben der Fahrbahn kurz vor einem Weinberg liegen. Der Fahrer des Kleinwagens war in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus  befreit werden. Beide Fahrer wurden schwer verletzt und mussten durch Notärzte vor Ort behandelt werden, bevor sie in Krankenhäuser gebracht werden konnten.

Ein Fahrer, der direkt hinter dem roten Peugeot fuhr, konnte nicht mehr ausweichen und fuhr zwischen den beiden Fahrzeugen durch das Trümmerfeld hindurch. Er überfuhr den abgerissenen Vorderreifen des Peugeot, wobei auch sein VW Passat beschädigt wurde.

L401 für 2 Stunden voll gesperrt

Alle drei am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr Fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden durch die Straßenmeisterei beseitigt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb der Abschnitt der L401 in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Der Verkehr wurde über die beiden Anschlussstellen durch Saulheim hindurch umgeleitet.

Im Einsatz waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Saulheim, die Einheiten aus Wörrstadt und Nieder-Olm. Ebenso im Einsatz war der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und zwei Notärzten, sowie die Polizei aus Wörrstadt.

Wohin mit dem Haustier im Urlaub?

Für Tierhalter ist es vor der gerade beginnenden Urlaubszeit oftmals eine schwere Entscheidung: Nehme ich mein Tier mit in die Ferien, oder lasse ich es betreuen? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) gibt hilfreiche Tipps für diejenigen, die ohne ihr Tier in die Ferien fahren.

Reisende, die ihren Hund oder Katze nicht mitnehmen können, sollten sich frühzeitig erkundigen, ob Freunde oder Nachbarn das Tier versorgen können. „Unabhängig davon, ob es sich um einen privaten Kontakt oder einen professionellen Tiersitter handelt: Die Beteiligten sollten immer eine schriftliche Vereinbarung über die Inhalte und den Ablauf der Betreuung anfertigen, um mögliche Missverständnisse oder Streitigkeiten zu vermeiden“, rät ZZF-Präsident Norbert Holthenrich.

Alternativ bietet sich auch eine Tierpension an. Doch wie findet man die richtige?

„Tierhalter können sich beispielsweise beim örtlichen Tierschutzverein, ihrem Tierarzt oder anderen Tierhaltern eine Pension empfehlen lassen“, so Holthenrich. „Am besten besuchen sie diese dann im Vorfeld und lassen sich dabei auch den verpflichtenden Sachkundenachweis nach Paragraf 11 des Tierschutzgesetzes zeigen. Er ist ein erster Hinweis auf die Seriosität der Unterkunft.“ Auch bei Tierpensionen gilt: unbedingt eine schriftliche Vereinbarung für die Betreuung erstellen!

Halter von Kleinsäugern können sich neben Tiersitting-Angeboten auch im Zoofachhandel nach einer Pflegestelle erkundigen. Viele Fachgeschäfte bieten eine Urlaubsbetreuung der Tiere an. Zu beachten ist: Zoofachmärkte benötigen für die Aufnahme von Pflegetieren eine amtstierärztliche Genehmigung nach §11 TschG.

Aquarien können heute über das eigene Smartphone überwacht werden.

Auch eine automatische Fütterung ist möglich. Allerdings empfiehlt der ZZF ab einer Woche Abwesenheit, dass ein Zoofachhändler oder hilfsbereite Nachbarn regelmäßig die Gesundheit der Fische, Wasserstand und -temperatur sowie die Filterfunktion vor Ort überprüfen.

Wenn Tierhalter ihre Tiere aussetzen, in der Wohnung zurücklassen und dann in den Urlaub fahren, machen sie sich damit nicht nur strafbar, sondern nehmen auch billigend den möglichen Tod des Tieres in Kauf. „Es gibt in unserem Land so viele Möglichkeiten für eine Urlaubsbetreuung, dass niemand sein Tier aussetzen muss“, zeigt sich Holthenrich darüber verständnislos und appelliert an alle Tierhalter: „Nutzen Sie die vielfältigen Betreuungsangebote für Ihr tierisches Familienmitglied, und setzen Sie nicht sein Leben aufs Spiel.“