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Ginsheim-Gustavsburg: Appell von Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Der Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha lobt die bisherige Disziplin der Bürgerinnen und Bürger in einem Gespräch mit Boost your City im Rathaus Ginsheim. Er appelliert aber auch an die Menschen, sich besonders jetzt an die Maßnahmen (AHA+A+L) zu halten.


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Puttnins-von Trotha hat Verständnis, appelliert aber auch an die Bürger

Zudem betont der Bürgermeister, wie diszipliniert die Bürgerinnen und Bürger in Ginsheim-Gustavsburg seit Beginn der Pandemie sind. Maßgeblich daran beteiligt seien auch die Besitzer von Restaurants, dem Einzelhandel und anderen Geschäften, die sehr auf die Einhaltung der Vorschriften achten. Regelmäßige Kontrollen der Stadtpolizei seien bislang auch überwiegend positiv verlaufen.

Allerdings habe man besonders in den Sommerferien auch gemerkt, dass die Menschen sich wieder treffen wollten nach der langen Zeit mit eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten. Dafür hat Thies Puttnins-von Trotha Verständnis. Er betont aber auch, dass der Anstieg der Infizierten-Zahlen aktuell enorm ist, weswegen er an alle Bürgerinnen und Bürger appelliert, sich an die Maßnahmen zu halten. Man müsse besonders jetzt in der aktuellen Situation die sozialen Kontakte möglichst stark reduzieren, um aus diesem kritischen Bereich in dem man sich zur Zeit befindet, wieder heraus zu kommen. Es wäre doch schade, wenn man die Erfolge, die man sich die vergangenen Monate über erarbeitet hat zunichte machen würde, um dann wieder bei Null zu starten, betont der Bürgermeister.



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Stadtverwaltung in Teilen geöffnet

Wie der Bürgermeister mitteilte, wurde bereits zu Beginn der Corona-Pandemie in der Stadtverwaltung angefangen, im Schichtbetrieb zu arbeiten. Zusätzlich wurde eine Dienstvereinbarung geschlossen, nach der Mitarbeiter der Stadtverwaltung bis zu 40 Prozent ihrer Arbeitszeit im Home-Office arbeiten können. Diese Regelung soll auch nach Corona beibehalten werden, um auch als Arbeitgeber deutlich moderner, attraktiver und digitaler zu werden.

Dies hatte zur Folge, dass man es in der Stadtverwaltung geschafft hat, als einzige im Kreis Groß-Gerau, zumindest in Teilen wieder geöffnet zu haben. Thies Puttnins-von Trotha erklärt, es sei gut gewesen, den Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, dass auch in der Pandemie etwas Normalität bleibt und die Türen des Rathauses zu bestimmten Zeiten offen stehen. Die Kommunikation mit dem Landkreis Groß-Gerau habe während der gesamten Pandemie bislang gut funktioniert und man stehe in dauerhaftem Kontakt miteinander.

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Finanzielle Verluste wurden zum Teil ausgeglichen

Die Corona-Pandemie hat sich finanziell deutlich bei den Einnahmen der Gewerbesteuer gezeigt. Hier ist mit geminderten Gewerbesteuereinnahmen zu rechnen. Aus den angesetzten 6 Millionen Euro werden voraussichtlich lediglich 4,5 Millionen Euro. Es entstand also ein Schaden von rund 1,5 Millionen. Dieser Schaden wurden allerdings durch einen Förderbescheid über 1,6 Millionen Euro wieder ausgeglichen (wir berichteten).

Doch zu den Ausfällen der Gewerbesteuer kommen noch weitere Mindereinnahmen, wie zum Beispiel bei der Einkommensteuer und den Kitagebühren. Durch die Pandemie seien natürlich auch eine Reihe von Mehrausgaben entstanden, beispielsweise für die IT, die Einrichtung des Home Office sowie die verschiedenen Corona-Sicherheitsvorkehrungen in den öffentlichen Gebäuden der Stadt.

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Fliegerbombe am Niederwalddenkmal in Rüdesheim

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Niederwalddenkmal
Niederwalddenkmal

Nachrichten Kurzmeldung | Am heutigen Donnerstag (15.10.2020) gegen 10:00 Uhr wurde im Bereich des Niederwalddenkmals in Rüdesheim eine Fliegerbombe gefunden. Die rund 250 Kilogramm schwere Bombe wurde bereits gegen 12.45 Uhr von Experten des Kampfmittelräumdienstes entschärft. Für die Dauer des Einsatzes musste der betroffene Bereich vollständig gesperrt werden.

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Lebensmittelrückruf bei Aldi, Lidl und Penny von Markenprodukt

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Lebensmittelrückruf
Lebensmittelrückruf

Nachrichten Überregional | Die Ehrmann GmbH ruft die Sorte „Himbeere“ des Fruchtjoghurts Almighurt zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in dem Joghurt vereinzelt Metallteile befinden. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und den Joghurt nicht verzehren.


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Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Produkt: Almighurt Fruchtjoghurt „Himbeere
  • Verpackungseinheit: 150 Gramm-Becher
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 29. Oktober 2020
Produktabbildung: Ehrmann GmbH

Produkt kann zurück gegeben werden

Die von dem Rückruf betroffene Joghurtsorte „Himbeere“ kann in allen Filialen der oben genannten Handelsketten zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird den Kundinnen und Kunden dann auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Die relevante Charge wird ausschließlich bei Lidl, Aldi Nord, Aldi Süd und Penny vertrieben und wurde bereits aus dem Verkauf genommen.

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Kindertagesstätten im Kreis Groß-Gerau werden bestreikt

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Nachrichten Groß-Gerau | Ver.di hat begleitend zu den Verhandlungstagen der aktuellen Tarifrunde im öffentlichen Dienst einen Warnstreik in Rüsselsheim, Trebur und der Kreisstadt Groß-Gerau für Dienstag, den 20. Oktober angekündigt. Alle anderen Städte und Gemeinden sind nach bisherigen Kenntnissen nicht betroffen.


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Regelungen in Rüsselsheim:

Kitas und Betreuungsschulen werden bestreikt, es wird kein Notdienst eingerichtet. Daher wird in den Kitas keine Betreuung der Kinder erfolgen. Im Bereich der Betreuungsschulen ist eine Betreuung am Vormittag durch den normalen Schulbetrieb sichergestellt.

Notdienste werden für den Bereich Friedhof sowie den Bereich Allgemeiner Sozialer Dienst und Jugendgerichtshilfe eingerichtet. Der Notdienst vom Fachbereich Kinderschutz und Jugendhilfe ist telefonisch zu erreichen unter der Nummer 06142 – 832167. Die Rufbereitschaft wird nicht bestreikt.

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Regelungen in Groß-Gerau:

An 20. Oktober werden die kommunalen Kindertagesstätten nur eingeschränkt geöffnet sein. Da sich nicht abschätzen lässt wie viele Erzieher an diesem Tag den Dienst antreten, ist die Zahl der zur Verfügung gestellten Betreuungsplätze sehr begrenzt. Die Kreisstadt kann in der Zeit von 7:00 bis 16:30 Uhr ausschließlich berufstätigen Eltern und berufstätigen Alleinerziehenden eine Kinderbetreuung anbieten.

Für den Fall, dass Eltern diese Betreuung in Anspruch nehmen möchten, muss der Bedarf bis spätestens Montag, den 19. Oktober, um 10:00 Uhr bei der Leitung der jeweiligen Kita angemeldet werden. Ob ausreichend Plätze zur Verfügung stehen werden, ist allerdings noch ungewiss. Sollte die Nachfrage an Plätzen größer sein als das zur Verfügung stehende Angebot vor Ort, entscheidet das Los.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es der Kreisstadt in diesem Jahr nicht möglich, alternative Betreuungsplätze in einer anderen Einrichtung anzubieten.

Regelungen in Trebur:

In der Gemeinde Trebur bleiben alle städtischen Einrichtungen geöffnet. Es wird allerdings darum gebeten, Anliegen an diesem Tag per E-Mail zu kommunizieren. Für Kindertagessstätten wird ein Notdienst eingerichtet.

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Ein kleiner Festplatz für die ganze Familie in Heidesheim

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Nachrichten Heidesheim | Vom morgigen Freitag, den 16. Oktober bis zum 20. Oktober finden die Heidesheimer Herbsttage täglich auf dem Festplatz am Rathaus in Heidesheim statt. Boost your City hat mit Marco Sottile, dem ersten Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker (IMSM), gesprochen.


Der Eintritt ist kostenfrei

Auf dem Festplatz gibt es viel zu erleben. Die kleinen Besucher werden garantiert ihren Spaß haben, wenn sie im Feuerwehrauto, auf der Ente oder im Polizeiauto des Karussells ihre Runden drehen. Außerdem kann man am Greifautomaten sein Können beweisen und sich ein Spielzeug oder ein Kuscheltier angeln. Beim Schießstand oder Dosenwerfen kann man dann tolle Preise wie Puppen, Malstifte oder auch eine Umhängetasche gewinnen. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenfrei.

Halloween steht vor der Tür. Deshalb wird täglich ab 12:00 Uhr auf dem Heidesheimer Fest ein Kürbisschnitzen stattfinden. Dabei können sich die kleinen und großen Gäste einen Kürbis aussuchen und diesen dann direkt vor Ort gemeinsam schnitzen. Alles was dafür benötigt wird inklusive dem Schnitzwerkzeug, liegt vor Ort bereit.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt

„Für Speisen und Getränke ist natürlich auch gesorgt.“, so Marco Sottile. Am Imbiss hat man die Wahl zwischen vielen verschiedenen Grillspezialitäten. Für die kleinen Gäste gibt es natürlich ein extra Kinder-Menü mit Chicken Nuggets und Pommes. Außerdem warten frisch zubereitete Crepes und Paninis in vielfältigen Variationen auf die Besucherinnen und Besucher. Natürlich gibt es auch süße Spezialitäten wie zum Beispiel frisches Popcorn, gebrannte Mandeln, Softeis, Zuckerwatte und vieles mehr.

Auch das leckere Allgäuer Büble Bier und regionale Weine aus Rheinhessen wird es auf dem Fest wieder geben. Und weil es langsam kalt wird, wird bei den Heidesheimer Herbsttagen auch Glühwein angeboten.

Abstands- und Hygienemaßnahmen werden eingehalten

Insgesamt dürfen 300 Personen auf das Gelände. Am Eingang der Kerb müssen die Besucher ihre Kontaktdaten hinterlegen, was von den Veranstaltern streng kontrolliert wird. Zusätzlich werden am Eingang sowie auf dem Gelände verteilt Spender mit Desinfektionsmittel für die Besucher bereitstehen und es gilt auf dem gesamten Festplatz eine Maskenpflicht.

Wie Marco Sottile mitteilt, nehmen die Veranstalter die aktuelle Situation sehr ernst und werden aus diesem Grund eigenständige Kontrollen durchführen. So soll die Einhaltung aller Regelungen gewährleistet werden.

Weingarten: „Wir dürfen die Gastronomie jetzt nicht im Stich lassen“

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Bad Kreuznach. Sperrstunden gehören zu den Schritten, mit denen die Corona-Pandemie eingedämmt werden soll. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit den Ministerpräsidenten am Mittwoch darauf geeinigt, dass es zu solchen Sperrstunden künftig auch schon kommen soll, wenn eine Stadt oder einen Landkreis mehr als 35 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner verzeichnet. Der Kreuznacher Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten begrüßt diesen Schritt, mahnt aber auch: „Wir dürfen die Gastronomie jetzt nicht allein lassen.“

Ausgleich für geminderte Gewerbesteuereinnahmen in Ginsheim-Gustavsburg

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Am gestrigen Mittwoch (14.10.2020) sprach Boost your City mit dem Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha im Rathaus Ginsheim über die aktuelle Situation in Ginsheim-Gustavsburg. Dabei ging es auch um die finanziellen Schäden, die der Stadt durch geminderte Gewerbesteuereinnahmen wegen der Pandemie entstanden.


Ausgleich für die weggebrochenen Gewerbesteuereinnahmen

Wie der Bürgermeister mitteilte, war am vergangenen Dienstag (13.10.2020) Staatssekretär Patrick Burghardt vom Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung in Ginsheim-Gustavsburg. Am Friedrich-Ebert-Platz hatte er zwei Förderbescheide an die Stadt überreicht, darunter auch ein Bescheid über 1,6 Millionen Euro als Ausgleich für die weggebrochenen Gewerbesteuereinnahmen der Stadt. Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha und der Stadtverordnetenvorstehe Mario Bach nahmen den Bescheid dankend entgegen.

Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha dazu

In dem Gespräch mit unserer Redaktion erklärte der Bürgermeister, dass er sich sehr über den Förderbescheid freut und dieser genau zur richtigen Zeit kam. Durch die Corona-Pandemie seien der Stadt aufgrund der geminderten Gewerbesteuereinnahmen natürlich Gelder verloren gegangen. Aus den angesetzten 6 Millionen Euro wurden lediglich 4,5 Millionen Euro. Es entstand also ein Schaden von rund 1,5 Millionen. Dieser Schaden könne nun durch den Förderbescheid über 1,6 Millionen Euro wieder ausgeglichen werden.

Doch zu den Ausfällen der Gewerbesteuer kommen noch weitere Mindereinnahmen, wie zum Beispiel bei der Einkommensteuer und den Kitagebühren hinzu. Natürlich sei durch die Pandemie auch eine Reihe von Mehrausgaben beispielsweise für die IT und die Einrichtung des Home Office entstanden. Zudem gehe er davon aus, dass es auch noch im Jahr 2021 zu geringeren Einnahmen aufgrund der Pandemie kommen wird.

Land und Bund unterstützen Kommunen mit über 1,2 Milliarden Euro

Wie die Stadt Ginsheim-Gustavsburg mitteilte, sagte Patrick Burghardt am Übergabe-Termin: “Die Summe zeigt, wie sehr die Städte von der Corona-Krise getroffen wurden und wie notwendig die Unterstützung ist. Besonnen und beherzt packen wir gemeinsam an, um Hessen durch die Krise zu helfen“, so der Staatssekretär: „Land und Bund unterstützen Hessens Kommunen mit mehr als 1,2 Milliarden Euro, um coronabedingte Ausfälle der Gewerbesteuer auszugleichen“. Das Land trage davon mehr als 660 Millionen Euro bei. Finanziert werde die Landeshilfe für die Kommunen aus dem Sondervermögen „Hessens gute Zukunft“.

„Das Geld trägt wesentlich dazu bei, Leistungen der Kommunen vor Ort für die Bürgerinnen und Bürger aufrechterhalten zu können“, betonte der Staatssekretär. Mit dem Sondervermögen „Hessens gute Zukunft sichern“ sei beabsichtigt, Hilfen zur Beseitigung der direkten und indirekten Folgen der Krise zu finanzieren. Zudem sollen weitere Schäden damit verhindert werden.

Babymassagekurse am St. Marienwörth in Bad Kreuznach starten

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Baby, Füße
Baby, Füße

Nachrichten Bad Kreuznach | Die Babymassagekurse für Eltern mit ihren Kindern bietet die Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Annika Weis am Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach an. Die beliebten Kurse starten am 12. November und 7. Januar 2021, Anmeldungen sind ab sofort möglich.


Bindung zwischen Eltern und Kind fördern

Die Babymassage nach Frédérick Leboyer ist ein hervorragendes Instrument, um die Bindung zwischen Eltern und Kind zu fördern sowie die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Die Kurse sind für Babys ab der sechsten Woche bis fünf Monate geeignet, umfassen 5 x 60 Minuten und starten donnerstags ab 14 Uhr.

Beide Kurse finden in der Hebammenpraxis St. Marienwörth am Bourger Platz 8 in 55543 Bad Kreuznach statt. Informationen und Anmeldungen ab sofort bei Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin Annika Weis unter der Rufnummer 0174-3432378.

ÖPNV-Probleme in Bingen häufen sich

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Nachrichten Bingen | Wenn ein Bus ohne anzuhalten an der Haltestelle vorbeifährt, ist das mehr als ärgerlich. Gerade dann, wenn die Zeit knapp bemessen ist, weil zum Beispiel die Schule beginnt oder der Zug erwischt werden muss.


Bürger hatten sich darüber beschwert

Diese Situation ist in der Vergangenheit in Kempten an der Haltestelle in Höhe der Feuerwehr wohl einige Male eingetreten. Aus diesem Grund hatte bereits im Februar dieses Jahres Stadträtin Elisabeth Gräff vom Kempter CDU-Ortsverband den zuständigen Dezernenten Jens Voll über dieses Thema informiert. Hintergrund des Schreibens waren Hinweise von Seiten der Kempter Bürger, die sich berechtigterweise über dieses Problem beschwert hatten. Die CDU nahm sich dieses Themas gerne an und ergänzte im Schreiben an Voll den geäußerten Wunsch vieler Kempter, die Bushaltestelle mit einem Wartehäuschen auszustatten. So könnte man, sollte der Bus erneut vorbeifahren, wenigstens der Witterung trotzen.

Busfahrer wurden sensibilisiert

Die Busfahrer wurden zwischenzeitlich sensibilisiert und auf die Wichtigkeit der Kempter Haltestelle hingewiesen. In diesem Zusammenhang ist es dem Stadtverbandsvorsitzenden und Landtagskandidaten Stefan Bastiné wichtig klarzustellen, dass „unsere Binger Bus-fahrer einen sehr guten Job machen und eine sehr große Verantwortung tragen, wenn Sie uns alle sicher von A nach B fahren. Auch sind sie nicht für die manchmal sehr knappen Zeitfenster des neuen Busfahrplanes verantwortlich.“

Die fehlende Überdachung bleibt jedoch auch seit Februar ein Thema. Bürgermeister Mönch teilte auf Nachfrage mit, er habe erst durch die Initiative der Kempter CDU vom fehlenden Bushäuschen erfahren und werde in Kontakt mit Jens Voll treten.

Sabine Bätzing-Lichtenthäler: Keine Knappheit bei Grippeimpfstoff

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Nachrichten Rheinland-Pfalz | Wie die Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mitteilte, gibt es in Rheinland-Pfalz keine Versorgungsengpässe beim Grippeimpfstoff. In den vergangenen Tagen kam es vermehrt zu Anfragen nach der Verfügbarkeit.


Lieferung in verschiedenen Chargen

„Bundesweit wurden insgesamt 26 Millionen Dosen Influenzaimpfstoff bestellt – so viele wie noch nie zuvor. Dies sind doppelt so viele, wie im vergangenen Jahr verimpft worden sind“, erläuterte Bätzing-Lichtenthäler. Die Lieferung des Impfstoffs erfolgt dabei nicht an einem Tag, sondern in verschiedenen Chargen. „Dabei kann es sein, dass es lokal kurzzeitig zu Engpässen kommt, bis die nächste Lieferung eintrifft. Entscheidend ist aber, dass der Impfstoff bis Ende Januar zuverlässig nachgeliefert werden kann“, sagte die Gesundheitsministerin.

Besonders die Risikogruppe sollte sich impfen lassen

Bätzing-Lichtenthäler betonte allerdings zum wiederholten Mal, dass es besonders während der aktuellen Pandemie sehr wichtig ist, dass sich vor allem die sogenannte Risikogruppe gegen Influenza impfen lässt. So sollen während der Grippewelle schwere Verläufe verhindert und Engpässe in Krankenhäusern vermieden werden.

„Menschen ab dem 60. Lebensjahr sowie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens und auch Schwangeren wird geraten, die Impfung gegen Grippe vorzunehmen“, bekräftigte die Ministerin die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission. „Eine Impfung dient in vielen Fällen nicht nur dem eigenen Schutz, sondern auch dem der weiteren im gleichen Haushalt lebenden oder betreuten Risikopersonen. Grundsätzlich sollte jeder seinen allgemeinen Impfstatus regelmäßig überprüfen lassen“, sagte Bätzing-Lichtenthäler.

Merkel stellt neue Corona-Verschärfungen vor: mehr Masken, weniger Alkohol, deutlich weniger Feiern

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine Pressekonferenz gegeben, um die Ergebnisse der Konferenz mit den Ministerpräsidenten vorzustellen. Dort verkündigt sie, welche Verschärfungen es im Kampf gegen das Corona-Virus geben soll – demonstriert vor allem aber, dass die Einheit, die es noch im März gegeben hat, Vergangenheit ist. Die Maßnahmen bleiben ein Länder-Flickenteppich, das umstrittene Beherbergungsverbot wird nicht verändert.

Corona: Krisenstab im Kreis Mainz-Bingen will „vorsichtig vorgehen“

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Der Landkreis Mainz-Bingen hat auf die zuletzt „massiv steigenden“ Corona-Infektionszahlen reagiert: Ein Krisenstab namens „TSK Taskforce Corona-Warn- und Aktionsplan Rheinland-Pfalz“ hat sich per Telefonkonferenz beraten, nachdem die Zahl der Neuinfizierten innerhalb von einer Woche drei mal in Folge über 35 Infektionen pro 100 000 Einwohner lag.

Corona-Fall in Kindertagesstätte in Gustavsburg

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In der Kindertagesstätte V „Die Mainpiraten“ in der Virchowstraße gibt es in einer Krippengruppe aktuell einen Corona-Fall. Ein Kind und dessen Mutter wurden beide positiv getestet. Sie hatten sich innerhalb der Familie angesteckt.


Quarantäne für die Krippengruppen

Für die Krippengruppen und das Personal der betroffenen Gruppen wurde vom Gesundheitsamt Groß-Gerau eine Quarantäne angeordnet. Diese gilt bis einschließlich Mittwoch, den 21. Oktober. Für die anderen Gruppen des Kindergartens kann der Betrieb weiterlaufen.

Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha dazu

„Die Eltern des Kindes haben vorbildlich gehandelt“, sagte Bürgermeister Thies Puttnins-von Trotha: „Als ihnen der Corona-Fall in ihrer Familie bekannt geworden ist, haben sie sofort reagiert und ihr Kind bereits am 7. Oktober aus der Krippe genommen“ Damit haben sie das Beste zum Schutz der anderen Kinder und der Erzieherinnen getan.

Die Eltern der betroffenen Krippengruppen werden durch die Kita-Leitung über die notwendige Schutzmaßnahme informiert.

Frauenselbsthilfegruppe aus Idar-Oberstein überreicht 700. Herzkissen

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Nachrichten Bad-Kreuznach | Das Brustzentrum Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth freut sich über die erneute Spende von 33 so genannten „Herzkissen“ und 25 Drainagebeutelsäckchen. Diese wurde von fleißigen Handarbeiterinnen aus Idar-Oberstein genäht. Erni Weber, Brigitte Schuch und Sigrid Juchem von der Frauenselbsthilfe in Idar-Oberstein haben erneut viel Zeit in die Erstellung der Kissen und kleiner Stoffbeutel investiert.


Herzförmige Kissen in liebevoller Kleinarbeit

Initiatorin der Aktion ist die Vorsitzende Erni Weber und hat auch dieses Mal wieder alle Materialien zur Erstellung der Kissen und Stoffbeutel besorgt. Gemeinsam haben die Damen die Beutel und herzförmigen Kissen in liebevoller Kleinarbeit gearbeitet. Jedes einzelne Herz wird mit einem herzlichen und aufbauenden Spruch eingepackt.

„Wir sind überwältigt von so viel Unterstützung für unsere Patientinnen“

Nicole Leuteritz, Abteilungsleiterin der Gynäkologischen Abteilung im Krankenhaus St. Marienwörth, und Gynäkologin Dr. Fausia Neek, freuen sich sehr: „Wir sind überwältigt von so viel Unterstützung für unsere Patientinnen. Die fleißigen Damen aus Idar-Oberstein haben bereits 700 Herzkissen und 325 Drainagebeutel mit viel Liebe und Sorgfalt genäht und uns gebracht. Diese Kissen verschaffen unseren Brustkrebspatientinnen nach einer Operation Erleichterung, indem sie unterhalb der Achsel platziert werden und somit den Lymphabfluss verbessern.“

Erni Weber, Gründungsmitglied der Selbsthilfegruppe, die in diesem Jahr seit 25 Jahren besteht, erläutert den unermüdlichen Einsatz: „Wir haben alle viel Freude am Nähen und vor allem daran, das wir den betroffenen Frauen mit den Kissen und Stoffbeuteln gezielt helfen können.“

Wikinger Reisen setzt auf Rad- statt auf Flugtourismus

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Hagen. Wander- und Radprogramme statt Fernreisen. Wikinger Reisen setzt fürs nächste Jahr auf eine der Corona-Zeit angepasste Strategie. Nach einer derben Entlassungswelle im Frühjahr, beendet der Aktiv-Veranstalter nun die Kurzarbeit für das verbliebene Personal und stellt wieder Azubis ein.