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Schießerei in der Neunkircher City mit zwei bekannten Tätern

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Zwei Männer sind in Neunkirchen schon mehrfach aneinander geraten. In der Innenstadt ist nun ein Streit zwischen ihnen eskaliert, wie die Polizei mitgeteilt hat. Es fielen Schüsse und ein Bajonett kam zum Einsatz. Nach einer „Gefährdeansprache“ wurden die beiden wieder freigelassen.

Zu wilden Szenen kam es am Samstagnachmittag zwischen 16 und 16.30 Uhr in der Neunkircher Innenstadt. Passanten waren verängstigt, einige suchten Deckung. Die Polizei musste sie nach eigenen Angaben wieder beruhigen.

Pistole im Briefkasten

Grund für diese Panik war eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, 22 und 24 Jahre alt, Syrer. Passanten hatten die Polizei alarmiert, nachdem Schüsse gefallen waren. Einer der beiden sei mit einer schwarzen Pistole in der Hand geflüchtet.

Losgegangen sei es mit einem verbalen Streit. In dessen Verlauf hätte einer der beiden ein Messer mit einer 20 Zentimeter langen Klinge gezogen – der andere eine Schreckschusspistole. Es fielen drei Schüsse.

Nach Angaben der Polizei stellte sich der 24-Jährige auf der Wache. Er hatte das Messer bei sich. Der 22 Jahre war zuhause. Das Messer fand die Polizei nach eigenen Angaben in der Nähe in einem Briefkasten. Beide mutmaßlichen Täter seien „polizeibekannt“.

Schlägerei mit Frittierkorb

Die beiden Männer waren nach dem Vorfall leicht verletzt. In den vergangenen vier Tagen sei es wegen den beiden zu mehreren Einsätzen gekommen, teilt die Polizei mit. Es ging um Bedrohungen, Beleidigungen und Körperverletzungen. Einmal seien sie in einem Schnellrestaurant mit Desinfektionsspender und Frittierkorb aufeinander los.

Jetzt griff die Polizei durch und unterzog die beiden einer „Gefährdeansprache“. Danach wurden sie wieder entlassen. Grund des Streits sind wohl offene Geldforderungen.

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Asklepios Klinik in Wiesbaden erweitert das Behandlungsspektrum

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Nachrichten Wiesbaden | Dr. Endre Szücz, Facharzt an der Asklepios Paulinen Klinik (APK), wurde jetzt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie die Zusatzqualifikation „Herzinsuffizienz“ zuerkannt. Damit bestätigt die renommierte medizinische Fachgesellschaft der APK ihre erweiterte Expertise bei der Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz zusätzlich zu den bisher etablierten Methoden.


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Vier Millionen Menschen leiden an Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist der häufigste Grund für einen Krankenhausaufenthalt. Bundesweit leiden nach Angaben der Deutschen Herzstiftung rund vier Millionen Menschen an der schwerwiegenden chronischen Erkrankung – Tendenz steigend. An der APK können jetzt Patienten dank modernster nicht-invasiver kardiologischer Versorgung State-of-the-art diagnostiziert und therapiert werden. Dabei werden individuelle Medikation und Rehabilitation kombiniert mit weiteren Maßnahmen. Die langjährige Arbeit auf der medizinischen (MKII) – geriatrischen Stationen wurde jetzt von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie mit der Zusatzqualifikation „Herzinsuffizienz“ belohnt.

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Die Volkskrankheit Herzinsuffizienz

Herzschwäche stellt eine erhebliche Beeinträchtigung der Lebensqualität dar. Sie führt dazu, dass das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut und folglich mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Dadurch werden auch andere Organe geschädigt. Typische Beschwerden sind Atemnot, Leistungsschwäche und Wasser in den Beinen, ggf. Herzrhythmusstörungen – im schlimmsten Fall kommt es zum plötzlichen Herztod.

Herzschwäche ist die Folge anderer Erkrankungen, vor allem von Herzinfarkt, Herzklappenfehlern, Herzmuskelentzündungen, Durchblutungsstörungen und Bluthochdruck. Die akute Herzschwäche führt zu einem plötzlichen Leistungsabfall, die chronische entwickelt sich schleichend und oft unbemerkt. Ohne Therapie sterben 50 Prozent der Betroffenen innerhalb von fünf Jahren. Deshalb ist es das Ziel der Behandlung, die Lebenserwartung der Patienten zu steigern und ihre Lebensqualität zu optimieren.

Die gute Nachricht: Die moderne Medizin hat viele Mittel, um ein normales Leben mit Herzschwäche zu ermöglichen und auch die Erwerbsfähigkeit von jüngeren Patienten zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Sie stehen jetzt in der APK zur Verfügung.

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Verkehrsunfall in Ingelheim mit einer verletzten Person

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Notarzt Groß-Gerau
Notarzt Groß-Gerau

Ingelheim. Am Samstag (20. März 2021) kam es gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Ingelheim am Rhein. Der Unfall ereignete sich an der Verkehrskreuzung Konrad-Adenauer-Straße zur Rheinstraße.


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Rote Ampel überfahren

Eine 20-jährige Opel-Fahrerin stieß im Kreuzungsbereich mit einer 49-jährigen Fahrerin eines Citroëns zusammen. Durch den Verkehrsunfall wurde die Fahrerin des Citroëns leicht verletzt und zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Opel und ihr Beifahrer blieben unverletzt.

Nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen missachtete die Opel-Fahrerin eine rote Ampel an der Kreuzung. Ihr droht ein Bußgeld in Höhe von 240 EUR, ein Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 1500 EUR.

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Malteser Mainz: Erste Hilfe Kurse zum Start der Motorradsaison

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Nachrichten Mainz | Der Frühling steht vor der Tür. Er kündigt sich nun in der kommenden Woche mit Sonnenschein endlich an. Viele Motorradfahrer starten dann in die neue Zweiradsaison. Doch gerade bei den ersten Fahrten des Jahres passieren viele Unfälle. Jeder Verkehrsteilnehmende und Passant kann somit unverhofft in die Lage kommen, bei einem Unfall helfen zu müssen. Erste Hilfe am Unfallort ist ein wesentlicher Faktor, um überlebenswichtige Soforthilfe zu leisten, bis die Rettungskräfte eingetroffen sind. Die Malteser empfehlen eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse.


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Gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer ist notwendig

Die Polizeistatistik zeigt, dass insbesondere die Zahl der Unfälle mit Zweirädern im Frühjahr steigt. „Insbesondere nach den langen Winterpause überschätzen sich einige und ihre Maschinen“, erklärt Andreas Trog, Referent für Ausbildung bei den Maltesern in Mainz. Oft sind Autofahrer an Motorradunfällen beteiligt. Diese müssten sich auch erst wieder an die Verkehrsteilnehmer auf zwei Rädern gewöhnen, führt Trog weiter aus. Zudem steigt ebenso die Zahl der Fahrrad- und neuerdings immer mehr Rollerfahrer mit wärmeren Temperaturen. Gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden und die Aufmerksamkeit von Auto- und Zweiradfahrern ist gleichermaßen gerade jetzt notwendig. Auch mit geeigneter Schutzkleidung gehen Zweiradunfälle oft nicht glimpflich aus. Typische Verletzungen sind Knochenbrüche und schwere Hautabschürfungen. „Ohne Helm, Lederkombination, Protektoren, Stiefel und Handschuhe sollte sich niemand auf ein Motorrad setzen, auch nicht als Mitfahrer“, unterstreicht Andres Trog.

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Nur wer übt, kann schnell helfen und Leben retten

Hier gilt wie so oft: Übung macht den Meister. Nur wer übt, was im Notfall zu tun ist, kann schnell helfen und Leben retten. Wer geübt ist, hat auch keine Scheu vor der Abnahme des Helms. „Wenn ein verunglückter Motorradfahrer nicht bei Bewusstsein ist, muss der Ersthelfer immer den Helm abnehmen.“ Nur so könne verhindert werden, dass der Verletzte an Erbrochenem oder seinem eigenen Blut ersticke. Die Malteser in Mainz bieten laufend Erste-Hilfe-Kurse an. Auch jetzt, während der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, werden Erste Hilfe-Kurse mit einem Sicherheits- und Hygienekonzept durchgeführt.

Zur Auffrischung kann man zwischendurch auch einen Blick in die Erste Hilfe-APP der Malteser werfen. Sie bietet die wichtigsten Themen rund um Erste-Hilfe und Erste-Hilfe bei Kindernotfällen kompakt auf einen Blick für Android und iOS. Interaktive Sofortmaßnahmen führen Schritt für Schritt durch einen Notfall. „Die kostenlose App leistet einen kleinen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung. Sie kann jedoch nicht den Besuch eines Erste-Hilfe-Kurses ersetzen“, betont Andreas Trog.

Weitere Informationen bei Andreas Trog, Diözesanausbildungsreferent der Diözese Mainz, Tel: 06131 – 2858 811 und per E-Mail an andreas.trog@malteser.org. Weitere Informationen auch im Internet unter www.malteser-mainz.de oder www.malteser-kurse.de.

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Fotografieren lernen: Richtige Foto-Tipps für Anfänger

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Kamera, Fotografieren
Kamera, Fotografieren

Unterhaltung & Freizeit | Beim Fotografieren gibt es für Anfänger einige wertvolle Tipps zu beachten. Wenn du mit der Fotografie beginnen möchtest, brauchst du zunächst eine Kamera, mit der du gut zurechtkommst. Sobald du diese gefunden hast, kannst du mit der Auswahl geeigneter Bild-Motive beginnen.


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Fotografieren als Hobby

Für schöne und effektvolle Fotos musst du nicht unbedingt neue Geräte anschaffen. Viele Ideen im Bereich der Fotografie lassen sich schon mit der Kamera eines Handy leicht umsetzen. So kannst du erste Erfahrungen sammeln und herausfinden, was du gerne fotografierst. Der Vorteil ist, dass du auf diese Weise deine Kamera überall mit dabei hast und auch spontan Fotos machen kannst.

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Inspiration in der Natur

Suche dir Inspiration in der freien Natur. Lasse deinen Blick schweifen und entdecke deine Umgebung. So sammelst du Ideen und findest geeignete Motive, an denen du üben kannst. Experimentiere mit dem Fotografieren von Pflanzen zu den unterschiedlichen Jahreszeiten.

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Blick für Details

Sie dir Pflanzen und Blüten aus der Nähe an. Probiere beim Erstellen von Fotos unterschiedliche Perspektiven aus. So schulst du deinen Blick und lernst, dich bei deinen Bildern auf besondere Details zu konzentrieren.

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Lichtverhältnisse berücksichtigen

Zu unterschiedlichen Tageszeiten findest du wechselnde Lichtverhältnisse vor. Am Morgen ist das Licht anders als am Nachmittag oder am frühen Abend. Lerne die unterschiedlichen Stimmungen kennen, die vom Licht erzeugt werden. Du kannst so immer wieder neue Effekte auf deinen Fotos erkennen.

Die richtige Ausrüstung

Wenn das Fotografieren zu deinem Hobby geworden ist, stellt sich die Frage nach der richtigen Ausrüstung. Wenn du gerne Sonnenuntergänge fotografierst, kann ein Stativ sehr hilfreich sein. Wenn du lernen möchtest, wie du richtig gute Fotos machst, ist es wichtig sich dafür ausreichend Zeit zu nehmen. Mit einem Stativ kannst du aus einer gleichbleibenden Perspektive eine sich verändernde Situation über einen bestimmten Zeitraum immer wieder fotografieren.

Die Kamera

Die Frage nach der richtigen Kamera kann sich jeder Hobby-Fotograf am besten selbst beantworten. Viele Handys haben heute integrierte Kameras, mit der sich sehr gute Ergebnisse erzielen lassen. Du kannst dir auch eine Digitalkamera zulegen, wenn du Wert auf zusätzliche Funktionen und ein großes Zoom-Objektiv legst.

Objektive

Mit zusätzlichen Objektiven hast du die Möglichkeit, auch sehr weit entfernte Fotoobjekte durch heranzoomen auf ein Bild zu bekommen. Andere Objektive ermöglichen Mikro- und Makroaufnahmen und eröffnen ein weites Spektrum an zusätzlichen Funktionen. Ob sich die Anschaffung solcher Objektive lohnt, hängt von deiner persönlichen Einschätzung ab.

Beleuchtung

Wenn du Portraitaufnahmen machen möchtest oder vorwiegend in Innenräumen fotografierst, kann der Einsatz von zusätzlichen Beleuchtungsquellen für ein gutes Fotoergebnis sinnvoll sein. Achte auf ausgewogene Lichtverhältnisse und berücksichtige den Schattenwurf durch zusätzliche Gegenstände, die sich innerhalb des Raumes befinden.

Gute Organisation

Um die Kunst der Fotografie von Anfang an richtig zu erlernen ist es wichtig, dass du dich auch als Hobby-Fotograf gut organisierst. Alle verwendeten Materialen brauchen die entsprechende Pflege. Die Archivierung von Fotos ist wichtiger Bestanteil deiner Aufgaben als Anfänger im Bereich der Fotografie.

Materialpflege

Eine gute Lagerung und Pflege aller Materialien, die du für die Fotografie benötigst, ist wichtig. Reinige daher regelmäßig das Gehäuse deiner Kamera und die verwendeten Objektive. Achte auf den sachgerechten Umgang mit Akkus und Speicherkarten. Verwende nur solche elektrischen Zubehörteile, die mit deiner Kamera kompatibel sind.

Datenspeicherung

Achte darauf, dass immer genügend Speicherplatz für deine Fotos zur Verfügung steht. Lege ein sorgfältig gepflegtes Fotoarchiv an, das du regelmäßig aktualisierst. Es lohnt sich, die Fotos langfristig auf einem eigenen Speichermedium zu sichern und aufzubewahren.

Kreative Bildbearbeitung

Schließlich gibt es hier noch einige Tipps für die kreative Bildbearbeitung. Hierzu gibt es unterschiedliche Apps und Bearbeitungsprogramme, die speziell für die Bearbeitung digitaler Fotos konzipiert wurden. Wenn du mit dem Handy fotografierst, kannst du deine Bilder gleich auf dem Smartphone bearbeiten. Oder du nutzt ein Bildbearbeitungsprogramm, nachdem du die Bilder auf dem Rechner gespeichert hast. Du kannst Licht- und Farbverhältnisse manuell anpassen und zusätzliche Effekte ins Bild einfügen. Mit manchen Bildbearbeitungsprogrammen lassen sich kleine Bildserien erstellen und Rahmen zu deinen Fotos hinzufügen.

Nach und nach kannst du neue Techniken lernen und dein Spektrum im Bereich der Fotografie erweitern. Schaue dir auch immer wieder Bilder an, die du vor ein paar Wochen und Monaten gemacht hast und beobachte die Veränderung. Solange du dich mit der Fotografie beschäftigst, wirst du immer wieder Neues dazu lernen. Im Austausch mit anderen Fotografen kannst du neue Ideen sammeln. Ihr könnt Euch gegenseitig Tipps geben und voneinander lernen. Außerdem kannst du Fotografie online lernen – empfehlenswert ist diese Seite: www.FotografierenLernen.net. Dort findest du interessante Artikel zu diesem spannenden Hobby.

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Übersicht der Schnelltestzentren im Kreis Mainz-Bingen

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Nachrichten Ingelheim | Im Landkreis Mainz-Bingen gibt es einige Möglichkeiten, sich mittels eines Schnelltests auf das Corona-Virus testen zu lassen. BYC-News hat die einzelnen Schnelltestzentren in einer Übersicht zusammengefasst:


Mit Terminvereinbarung:

Sprendlingen
Wisberghalle
Montag und Mittwoch: 17:00 bis 20:00 Uhr
Samstag: 9:00 bis 11:00 Uhr

Gensingen 
Goldberghalle
Dienstag und Donnerstag: 17:00 bis 20:00 Uhr
Samstag 9:00 bis 11:00 Uhr

Mainz-Hechtsheim
Messegelände
Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 14:00 Uhr

Ingelheim
Ehemaliges Verwaltungsgebäude (VOG)
Montag, Mittwoch und Freitag: 14:00 bis 18:00 Uhr

Vorerst ohne Terminvereinbarung:

Nackenheim
Henry-Dunant-Straße
Montag und Freitag: 17:00 bis 20:00 Uhr

Lörzweiler
Hohhbergstraße
Dienstag und Donnerstag: 16:30 bis 19:00 Uhr

Bubenheim
Sport- und Kulturhalle
Donnerstag: 18:00 bis 21:00 Uhr
Freitag: 16:30 bis 19:30 Uhr

Gau-Algesheim
Radsporthalle
Dienstag: 16:30 bis 19:30 Uhr
Mittwoch: 19:00 bis 21:00 Uhr

Bingen-Büdesheim
Rundsporthalle
Montag, Mittwoch und Freitag: 17:00 bis 19:30 Uhr

Guntersblum
Dorfgemeinschaftshaus
Dienstag und Donnerstag: 17:00 bis 20:00 Uhr

Dienheim
Siliussteinhalle
Mittwoch: 17:00 bis 20:00 Uhr
Samstag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Köngernheim
Sickingenhalle
Montag und Freitag: 17:00 bis 20:00 Uhr

Nieder-Olm (Ab dem 22. März)
Rheinhessenbad
Montag: 16:30 bis 20:00 Uhr
Mittwoch: 18:00 bis 21:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr

Budenheim
wird im Rahmen einer Kooperationslösung mit den umliegenden Testzentren versorgt.

Hier geht es zur Übersicht der Schnelltestzentren im Kreis Groß-Gerau

Fiat Chrysler Automobile zieht um nach Rüsselsheim

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Nachrichten Rüsselsheim | Die Deutschlandorganisation von Fiat Chrysler Automobile (FCA) zieht von Frankfurt in die deutsche Stellantis-Zentrale nach Rüsselsheim am Main um. FCA folgt damit den PSA-Marken Peugeot, Citroën und DS, die sich bereits 2019 in Rüsselsheim angesiedelt haben.


Oberbürgermeister Udo Bausch dazu

„Dass Stellantis sein Deutschland-Geschäft am Heimatstandort von Opel bündeln wird, ist eine gute Nachricht für Rüsselsheim. Für die Stadt ist das eine große Chance, sich weiter als Wirtschafts- und Automotive-Standort zu profilieren und neue Arbeitsplätze anzusiedeln“, freut sich Oberbürgermeister Udo Bausch. Er sieht darin auch ein starkes Signal für das Unternehmen Opel, da in Rüsselsheim die Vertriebskompetenzen des Gesamtkonzerns gebündelt werden.

„Damit verbinden die hier lebenden und arbeitenden Menschen die Hoffnung, dass sich diese Entscheidung auch positiv auf das Opel-Werk als Produktions- und Entwicklungsstandort auswirkt“, so Bausch. Für die mit Opel laufenden Gespräche über eine Nachnutzung von freiwerden Flächen im Stadtgebiet sieht er weitere Vorteile: „Durch die neue Nähe zum Gesamtkonzern verkürzen sich auch Informations- und Entscheidungswege. Dies wird den bisherigen kooperativen Charakter der Zusammenarbeit sicher noch weiter fördern.“

Die Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz steigen weiter an

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Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


Stand zum Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 109.627 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 3.254 Todesfälle und 99.332 genesene Fälle. 7.041 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 20.03.2021 um 11:20 Uhr)

Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

Diese Locations in Mainz nehmen an der „Earth Hour“ teil

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Mainzer Dom
Mainzer Dom

Nachrichten Mainz | Lichtschalter, ein oder aus? Klimaschutz, ja oder nein? Weltweit stimmen Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2021 für mehr Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, den 27. März2021 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Bekannte Bauwerke stehen wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor, der Big Ben in London und der Mainzer Dom. Denn auch die Landeshauptstadt Mainz ist bei der Earth Hour in diesem Jahr wieder dabei und schaltet eine Stunde lang die Beleuchtung von rund 40 Gebäuden ab, um ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.


Umweltdezernentin Katrin Eder dazu

„Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede Mainzerin und jeder Mainzer kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen und ein Zeichen für den Klimaschutz setzen“, betont Umweltdezernentin Katrin Eder.

 

Hier geht für eine Stunde das Licht aus:

Kirchen:

  • Dom
  • Christuskirche
  • St. Christoph (Mahnmal)
  • Peterskirche
  • Ignazkirche
  • Quintinskirche
  • Karmeliterkirche
  • Kirche St. Stephan
  • Augustinerkirche
  • Kath. Kirche Bretzenheim
  • Kath. Kirche Ebersheim
  • Kath. Kirche Finthen
  • Kath. Kirche Gonsenheim
  • Kath. Kirche Laubenheim
  • Kath. Kirche Marienborn
  • Kath. Kirche Hechtsheim
  • Kath. Kirche Weisenau

Öffentliche Gebäude:

  • Stadthaus Große Bleiche
  • Zitadelle
  • Gonsenheimer Rathaus
  • Landtagsgebäude Rheinland-Pfalz
  • Kurfürstliches Schloss
  • Altes Zeughaus (Deutschhausplatz 8)
  • Rheingoldhalle
  • Osteiner Hof
  • Erthaler Hof
  • Bassenheimer Hof
  • Schönborner Hof
  • Staatstheater
  • Gutenberg-Museum
  • Römischer Kaiser
  • Alte Universität
  • Holzturm
  • Eisenturm
  • Deutsche Bundesbank – Hauptverwaltung Rheinland-Pfalz & Saarland

Rheinufer:

  • Theodor-Heuss-Brücke
  • Raimundi-Tor
  • Holztor
  • Weintor
  • Schlosstor

Weitere Informationen zur Earth Hour

Die Earth Hour des WWF findet mittlerweile auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern statt. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr. Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen. Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland auf www.wwf.

Die neuen Corona-Regelungen ab dem 22. März in Rheinland-Pfalz

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Mainz. „Die Neuinfektionen mit Corona steigen seit über einer Woche bundesweit kontinuierlich an. Auch wenn die Inzidenz in Rheinland-Pfalz deutlich niedriger ist als im Bundesdurchschnitt, blicken wir zunehmend sorgenvoll auf diese Entwicklung. Deshalb können wir den vierten Öffnungsschritt nicht landesweit vornehmen. Wir wollen aber eine Möglichkeit schaffen, dass die Menschen in den anstehenden Osterferien bei uns wandern und in einem Gartenlokal einkehren können, statt nach Mallorca zu fliegen. Weil wir ganz Deutschland nicht für weitere Monate komplett abriegeln können, setzen wir in Rheinland-Pfalz darauf, auch regionale Lösungen zu finden.“ Das hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer nach einer Sitzung des Ministerrats und einem Impfgipfel der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin erklärt.


„Wir wollen ein Rheinland-Pfalz Modell“

„In der kommenden Woche werden wir gemeinsam mit unserer kommunalen Familie beraten, wie wir in Modell-Kommunen und –Landkreisen durch schlüssige Test- und Nachverfolgungskonzepte einzelne behutsame Öffnungen ermöglichen könnten. Dort könnten in engen Grenzen Ausnahmen möglich werden, wenn der Inzidenzwert dort unter 100 liegt und ein lückenloses Test- und Kontakterfassungssystem vorliegt. Interessierte Kommunen können gerne Konzepte dazu erarbeiten. Diese müssen strenge Auflagen und Kontrollvorgaben enthalten und das aktuelle epidemiologische Geschehen berücksichtigen. Das Konzept muss auch schlüssig aufzeigen, wie die Kommunen mit ihren Ordnungsämtern die Auflagen und die Einhaltung der Testpflicht kontrollieren. Das gibt den Bürgern und Bürgerinnen mehr Flexibilität und den Einzelhändlern, Gastronomen und Kulturschaffenden wieder Erwerbs- und Auftrittsmöglichkeiten. Das Testsystem gibt uns darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Testergebnisse für weitere Untersuchungen zu nutzen, um datenbasiert besser und schneller herauszufinden, wo Ansteckungen stattfinden. So können wir die Konzepte immer weiter absichern“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir wollen mit den Modell-Kommunen die besten Lösungen finden um Ansteckungen zu vermeiden und nachzuvollziehen. Aber alle Beteiligten müssen auch wissen: Es gibt eine rote Linie. Über 100 greift die Notbremse.“

Die Notbremse bleibt, wenn die Inzidenz wieder über 100 steigt. Dann gelten wieder die Regeln des Shutdowns vor dem 8. März“, so die Ministerpräsidentin. Dies bedeute zum Beispiel, dass im Einzelhandel außerhalb des täglichen Bedarfs nur eingeschränktes Terminshopping möglich ist, dass körpernahe Dienstleistungen nicht mehr erlaubt sind: Ausnahmen gelten lediglich für hygienisch oder medizinisch notwendige Dienstleistungen und für Friseurbesuche. Zudem wird bei einer Inzidenz von über 100 die Kontaktbeschränkung wieder auf einen Hausstand plus 1 Person verschärft und es gilt eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr.

Außengastronomie mit tagesaktuellem negativem Corona-Test möglich

„Wir werden in Rheinland-Pfalz am 22. März die Außengastronomie mit Sicherheitsmechanismus öffnen. Es ist ein wichtiges Signal an die Gastronomie, die seit November geschlossen ist. Wir sind aber auch der Überzeugung, dass es besser ist, die Menschen können bei schönem Wetter mit Abstand und Hygienekonzept Kaffee oder Eis im Gartenlokal genießen, statt einen ‚Coffee to go‘ im Gedränge“, erläuterte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Dabei seien neben einem gültigen negativen Schnelltest für die Besucher unter anderem die allgemeinen Schutzmaßnahmen zu beachten. Darüber hinaus gibt es weitere Regeln. Es gilt, dass der gemeinsame Besuch nur für maximal fünf Personen aus höchstens zwei Hausständen erlaubt ist. Außerdem besteht für Gäste und Personal die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske oder einer Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2. Diese dürfen die Gäste nur unmittelbar am Platz abnehmen. Eine Bewirtung darf ausschließlich am Tisch mit festem Sitzplatz erfolgen. Es besteht weiterhin die Pflicht zur Kontakterfassung sowie zur Steuerung des Zutritts über eine Vorausbuchung.



Spontane Terminbuchung erweitert Terminshopping im Einzelhandel

Die rheinland-pfälzische Coronabekämpfungsverordnung sieht in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 Terminshopping und strengere Regeln zum Sport vor. Das Terminshopping wird um die spontane Terminbuchungsmöglichkeit erweitert. Jeglicher Kontaktsport innen wie außen für Personen über 14 Jahren bleibt untersagt.

Weitere Studien unbedingt notwendig

In Deutschland steigt die Zahl der Neuinfektionen. Für die Bewertung der nächsten Schritte sei daher unbedingt notwendig zu untersuchen, wie groß der Anteil schwerer Verläufe darunter ist. „Wir haben bereits viele der besonders gefährdeten Menschen durch die Corona-Impfung schützen können. Jetzt müssen wir prüfen, wie sind die Krankheitsverläufe aktuell und wie ist die Situation in unseren Krankenhäusern“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Impfgipfel dämpft Hoffnung auf schnelle Impfstoff-Steigerung

„Wir werden ab Mai endlich mehr Impfstoff zur Verfügung haben. Ab Montag werden wir in Rheinland-Pfalz auch Hausärzte und Hausärztinnen einbeziehen, wenn es darum geht, bettlägerige Patienten zu impfen. Für eine flächendeckende Impfung durch Hausärzte haben wir noch zu wenig Impfstoff. Unser Ziel bleibt, bis spätestens zum Sommer allen Bürgern und Bürgerinnen ein Impfangebot machen zu können.“ Dies nannte Ministerpräsidentin Malu Dreyer als ein Ergebnis des Impfgipfels der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder und der Bundeskanzlerin. Erfreulich sei, dass von BioNTech/Pfizer eine zusätzliche Lieferung nach Deutschland geliefert werde. Rheinland-Pfalz bekommt daraus 20.000 Dosen als Sonderkontingent. Der Rest wird an andere Bundesländer geliefert, die besondere Hotspots haben und dies zur Abwehr von Virusmutanten einsetzen.

„Wir benötigen dennoch für einige Zeit die etablierten Strukturen der Impfzentren und unsere mobilen Impfteams“, erklärte die Ministerpräsidentin. Die Termine in den Impfzentren würden weiterhin nach der geltenden Priorisierung vergeben. Für einen planbaren Betrieb würden die Anlieferungsstandorte der Länder im April wöchentlich kontinuierlich mit 2,25 Millionen Dosen beliefert.

„Perspektivisch ist es erforderlich, dass sowohl die Impfzentren ihre Kapazität steigern, als auch Arztpraxen sowie Betriebsärzte und Betriebsärztinnen sich mit hohem Einsatz am Impfgeschehen beteiligen. Im April werden die Impfstoffmengen jedoch noch knapp sein,“ erläuterte die Ministerpräsidentin. Daher bleibe es notwendig, zunächst die besonders gefährdeten Personen entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission zur Impfreihenfolge zu impfen. Dennoch sei es sinnvoll, neben den Impfzentren auch bereits die Arztpraxen in das Impfgeschehen einzubeziehen, um insbesondere vorerkrankte Personengruppen besser zu erreichen und frühzeitig mehr Flexibilität in den Impfprozess zu bringen. Aufgrund der zunächst noch sehr geringen Liefermengen pro Woche werde zunächst etwa eine Impfsprechstunde pro Woche ermöglicht. Daher erscheine es sinnvoll, dass zunächst die jeweiligen Ärztinnen und Ärzte ihre besonders vulnerablen Patientinnen und Patienten hierzu gezielt einladen.

Über 7 Millionen Euro an Personal ausgezahlt – NORMA zahlt Corona-Prämie

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Norma
Norma

Wirtschaft. Der Lebensmittel-Discounter NORMA hat seit Beginn der Corona-Pandemie Prämien in Höhe von über sieben Millionen Euro an seine Beschäftigten ausgezahlt. Mit dieser zusätzlichen Prämie bedankt sich das Nürnberger Unternehmen bei allen Kolleginnen und Kollegen, die sowohl in den Filialen als auch den Logistikzentren für reibungslose Abläufe und zufriedene Kunden gesorgt haben.


Statement aus der Unternehmenszentrale

Die ersten Corona-Prämien wurden bereits im März 2020 – und damit direkt zu Beginn der Pandemie – unbürokratisch in Form von Einkaufsgutscheinen ausgezahlt. Mit diesem Zuschuss war NORMA einer der Vorreiter. Vielen Mitarbeitern wurden so in den letzten Monaten mehr als 1.000 Euro Corona-Prämie ausbezahlt.

„Die außerordentliche Einsatzbereitschaft unserer gesamten Belegschaft innerhalb der vergangenen zwölf Monate ist wirklich bemerkenswert. Es ist gelungen, dass wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen und so für die Kunden, unsere Partner und nicht zuletzt das Unternehmen ein außergewöhnliches Jahr erfolgreich durchstehen. Das ‚Wir-Gefühl‘ ist dabei spürbar stärker geworden. Genau deshalb sehen wir die Ausschüttung der Corona-Prämien an unsere Mitarbeitenden als Investition in eine noch bessere Zukunft“, heißt es aus der Unternehmenszentrale.

Der Dicke und der Don: Wir Hunde kommunizieren wie Fortgeschrittene

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Hier kommt das andere Ende der Leine zu Wort: der Don. Menschen haben das Internet zu zwei wichtigen Zwecken erfunden. Der zweite davon: Über die Frage diskutieren, warum Hunde nicht sprechen können. Das ist Hasegespräch, wie man es in der Heimat des Dicken sagen würde.

Unser Kehlkopf ist falsch gebaut. Wir können die Laute nicht so bilden, wie ihr Menschen das tut. Ist blöd. Aber damit müssen wir leben. Sonst hat die Natur uns alle Trümpfe auf die Hand gegeben: Wir sind schneller, wittern besser und haben die härter zubeißenden Zähne. Dann müssen wir mit dem einen Nachteil leben, dass wir nicht sprechen können.

Ganz Schlaue führen es auf die Intelligenz zurück. Also auf unsere. Wir seien nicht schlau genug, um uns miteinander unterhalten zu können. Natürlich ist etwas dran an dem Zusammenhang von Theorie und Intelligenz. Fehlt es an der zweiten, kommt es zur ersten.

Wir reden, um Gutes zu erreichen

Ich kann nicht reden. Aber ich kann kommunizieren. Wenn wir andere Hundebesitzer treffen, jaule ich lange und langanhaltend, um von meinen Anliegen zu erzählen. Sie meinen jetzt vielleicht, die anderen würden mich nicht verstehen. Mag sein. Aber sie mögen mich und geben mir Leckerlis. Andere haben schon viel mehr geredet als ich – und damit viel Schlechteres erreicht.

Letztlich ist das doch Ziel jeder Kommunikation: Gutes zu erreichen, sich gegenseitig zu helfen. Im Biebricher Schlosspark mag ich es zum Beispiel, über den Bach zu springen und das andere Ufer entlang zu laufen. Dort wittere ich.

Ein anderer Hund kam mit seinem Dicken vorbei und interpretierte das falsch. Er dachte, ich wollte zurück ans andere Ufer und schaffe es nicht. Er sorgte sich, wurde hibbelig. Das wollte ich nicht und sprang zurück, um ihn zu beruhigen. Sie meinen also, es war ein Missverständnis? War es das wirklich? Alle waren zusammen, alle waren zufrieden. Ist die Kommunikation wirklich schlecht gelaufen?

Gegen manches ist der Dicke immun

Über 56 Jahre bin ich nun beim Dicken. Vieles an Kommunikation läuft von alleine. Das ist ein Vorteil. Meistens. Denn gegen manches Anliegen von mir ist der Dicke immun geworden. Mein Ich-verhungere-Blick funktioniert bei anderen wie ein Kommando. Der Dicke tut es mittlerweile mit einem genervten „Jetzt nicht!“ ab.

Ich muss also neue Wege finden, mit dem Dicken so zu reden, dass er mich nicht nur versteht, sondern auch das tut, was ich ihm sage. Da der Hungerblick nicht mehr zieht, bin ich zum Schnarchen übergegangen. Wenn die Arbeit zu lange dauert, keiner nach mir guckt und auch kein Leckerli mehr in Sicht ist, dann schnarche ich.

Erst nur laut. Dann immer lauter. Und zum Schloss noch lauter. Dabei habe ich die Augen offen und liege auf dem Bauch – sodass ich ganz schnell aufspringen kann, wenn der Dicke mich endlich füttert und dann Gassi geht. Reagiert der Dicke nicht, ändere ich meine Taktik: Ich schnarche nicht noch lauter sondern am lautesten.

Aktiv zufrieden

Der Dicke nennt das „passiv aggressiv“. Er habe mal mit einer Kollegin in einem Büro zusammen gearbeitet, die nur passiv aggressiv gekonnt habe. Was das bedeute, wollte ich wissen. Sie habe nie gesagt, was sie meinte, erzählte der Dicke. Sie habe am Thema vorbei schlecht gelaunt in den Raum geredet, in der Hoffnung, dass die Dinge anders werden.

Nicht sagen können, was man meint – aber damit trotzdem etwas erreichen? Das erinnert mich an etwas. Daran wie wir Hunde kommunizieren. Nur halt nicht passiv aggressiv, sondern aktiv zufrieden. Und danach geht es allen besser. Also wäre die Frage geklärt, wer hier der fortgeschrittene im Kommunizieren ist.

Ach so. Wäre noch zu klären, was der erste Zweck ist, für den das Internet erfunden wurde. Da ist die Rede von Filmen, die – wie soll ich beschreiben, was die zeigen? Sagen wir es so: Wir Hunde machen es, statt es uns anzusehen und auch damit fahren wir besser als ihr Menschen.

Hier findet Ihr weitere Folgen der Serie:

Der Dicke und ich, ich im Vordergrund. Selfie: Der Don

„Eine Kanzlerschaft jenseits der CDU ist möglich“

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Alexander Schweitzer
Alexander Schweitzer

Der nächste Bundeskanzler muss nicht von CDU oder CSU gestellt werden. Diese Erkenntnis werde den politischen Wettbewerb der nächsten Monate bestimmen, sagt Alexander Schweitzer im BYC-Interview. Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag erklärt, welche Rolle dabei das Vorbild Rheinland-Pfalz spielt.


Zwischenzeitlich zehn Prozentpunkte zurück

Konnten Sie den Wahlsieg in Corona-Zeiten überhaupt feiern, Herr Schweitzer?

Wie der Wahlkampf war auch die Feier am Wahlabend mit denen davor nicht zu vergleichen. Ein wenig haben wir in der Fraktion zusammen gesessen – aber mit striktem Hygienekonzept, Masken, Abstand und immer nur in ganz kleinen Gruppen. Alle anwesenden Personen im Abgeordnetenhaus sind zudem vorab getestet worden. Mit anderen Feiern vergleichbar war es daher wirklich nicht. Dafür war das Wahlergebnis vergleichbar – und das hat dann doch sehr getröstet.

Sie lagen noch zu Beginn des Jahres fünf Prozentpunkte hinter der CDU. Wie war diese neuerliche Wende möglich?

Eigentlich hatten wir schon seit 2018 die Nase in den Umfragen nicht mehr vorne. 2019 und 2020 waren wir dann durchgehend hinter der CDU – zwischenzeitlich sogar mit über zehn Prozentpunkten.

Wurden Sie da nervös?

Die Erfahrung hat uns eine gewisse Sicherheit gegeben: Wenn wir bei unserem inhaltlichen Kurs bleiben, dann wird auch unser Angebot besser wahrgenommen und von den Menschen im Land als stärker empfunden. Dann werden wir auch an der CDU vorbeiziehen.

Starke Persönlichkeit Dreyer

Wie sah dieses Angebot aus?

Es ist eine Kombination aus ordentlich Regieren, aus einer geschlossenen Teamleistung und aus guten Ideen für die Zukunft. Und: Je näher wir an die Landtagswahl rückten, desto mehr ist es den Menschen klar geworden, dass es eine Landtagswahl ist, bei der es nicht zuerst um die Frage geht: Wer wird Kanzlerkandidat der CDU?

Nun wurde Rheinland-Pfalz wie vor fünf Jahren auch von einem Überthema beherrscht, das nichts mit der Landespolitik zu tun hatte. Vor fünf Jahren war es die Flüchtlingspolitik, jetzt Corona. Hat das den Wahlkampf überschattet?

Interessant ist: Aus der Vogelperspektive neigen manche dazu zu denken, dass 2016 die Bürgerinnen und Bürger den ganzen Tag nur über Flüchtlingspolitik nachdachten oder jetzt eben über die Corona-Pandemie. Zwar denken viele Menschen intensiv an Corona, weil es sie persönlich stark beschäftigt und bewegt – etwa aus Angst um die Gesundheit oder die eigene Existenz. Doch alle anderen gesellschaftlichen Themen verlieren in der Krise nicht ihre generelle Bedeutung: der Klimawandel, die Gestaltung des Unterrichts oder die Gesundheitsversorgung. Da sind die Menschen komplexer, als manche Demoskopen denken.

Also hat Corona in der Entscheidungsfindung doch nicht diese Rolle gespielt?

Nein. Wir hatten gute inhaltliche Angebote. Aber hätten wir ein schlechtes Corona-Krisenmanagement gehabt, dann wäre es nicht ausreichend gewesen – sagen wir mal – ein gutes kulturpolitisches Angebot vorweisen zu können. Es gab nur eine Offenheit für unsere Angebote, weil wir ein gutes Krisenmanagement hatten. Und dann gibt es noch einen anderen Aspekt.

Welchen?

Menschen wählen Menschen. Wenn ich jemanden an der Spitze nicht ausreichend kompetent und sympathisch finde, dann lasse ich mich auch nicht von Argumenten in Schriftform überzeugen. Und auf der menschlichen Seite hatten wir mit Malu Dreyer eine starke Persönlichkeit.

Baldauf hatte keine dankbare Situation

Zum Krisenmanagement hat Dreyer im Kandidaten-Duell geschickt gute Kennzahlen eingesetzt. Hat es das schwer gemacht für ihren Herausforderer Christian Baldauf, sie in dem Thema attackieren zu können, das im Duell dominant war?

Christian Baldauf hatte die ganze Zeit über keine dankbare Situation. Er hatte nur wenig Spielraum, die Corona-Politik zu kritisieren. Dafür hätte er vom Kurs der Kanzlerin abweichen müssen. So hatte er nur eine Chance, sich über das Krisenmanagement der Landesregierung zu profilieren. Und die Chance haben wir ihm einfach nicht gelassen.

Sie haben angesprochen, dass auch andere Themen Menschen beschäftigen. Welche waren das in Rheinland-Pfalz?

Nicht so sehr ein Thema. Sondern viele: Bildung, Wirtschaft oder gesundheitliche Versorgung vorneweg. Bei all diesen Themen haben uns in den Analysen die Bürgerinnen und Bürger hohe Kompetenzwerte zugesprochen. Denn am Ende ging es in diesem Wahlkampf um zwei entscheidende Begriffe: Führung und Vertrauen. Genau diese Begriffe sind ganz klar mit der Person Malu Dreyer verknüpft worden.

Ob es zur Ampel kommt, frage ich Sie nicht. Das ist doch mittlerweile unspannend.

Es ist die erste Ampel in einem Flächenland, die das Ende der Wahlperiode erreicht hat und in einer Wahl bestätigt worden ist. Aber ich gebe zu: Es gibt einen klaren Auftrag für die Ampel und deswegen ist die Frage, ob sie kommt, wohl vergleichsweise weniger spannend.

SPD-Siege sind Arbeitssiege

Die SPD war in den letzten Jahren bei Wahlen in Rheinland-Pfalz sehr erfolgreich. Besteht da die Gefahr, überheblich zu werden?

Ich glaube, dass wir das immer sehr stark im Blick haben. Ich behaupte: Wären wir nachlässig geworden oder sogar überheblich, dann hätten wir schon vor geraumer Zeit keinen Wählerauftrag mehr erhalten. Es hilft außerdem, dass wir bei einigen kommunalen Wahlen immer wieder Szenen erlebt haben, die deutlich machen, dass Rheinland-Pfalz eben nicht ein rein sozialdemokratisches Land ist. Es ist ein freundlich konservatives Land, das sich verändert, aber das doch konservativ ist. Deswegen waren und sind SPD-Siege immer auch Arbeitssiege. Wir müssen uns anstrengen. Es kommt nicht einfach auf uns zu. Das hält uns fit.

Was wird das Leitbild für die kommende Wahlperiode?

Es ist noch sehr früh, das zu beantworten. Wir gehen ganz frisch in die Sondierungen. Aber als Ausgang gibt es die Idee, die wir als ein Leitbild im Regierungsprogramm stehen haben: Innovation aber gerecht. Das könnte eine Überschrift für die kommenden Jahre sein.

Was heißt das?

Wir sehen die Punkte, in denen wir gut sind. Aber wir sehen wie durch ein Brennglas auch die Punkte, in denen wir noch besser werden müssen: Ressourcen-Schonung, nachhaltiges Wirtschaften, Senken der CO²-Belastung. Es wird eine Aufgabe der Politik sein, darauf Antworten zu finden. Die SPD hat es immer schon ausgemacht, Zukunftsoptionen zu umarmen, aber gleichzeitig Menschen mitzunehmen, die drohen, auf der Strecke zu bleiben. Für sie müssen wir Chancen entwickeln, die sie aus sich heraus nicht entwickeln können. Dazu gehört auch ein starker, handlungsfähiger Staat. Unter diesem Leitbild lebt die SPD nun seit 150 Jahren und das könnte auch wieder ein stärkerer Impuls für eine künftige Entwicklung der SPD insgesamt sein.

In Berlin über sich hinauswachsen

Im vergangenen Jahr war der starke Staat in. Nach Impstoff-Versagen, nicht und falsch ausgezahlten Wirtschaftshilfen, nicht funktionierender App und so weiter wird diesem starken Staat aber doch deutlich weniger zugetraut?

Das muss man stärker unterscheiden. Das sind in der Regel keine staatlichen Fehlentscheidungen. Israel, Großbritannien und die USA haben gezeigt, dass man auch als Staat ausreichend Impfstoff bestellen kann. Die Fehler bei der deutschen Impfkampagne kann man doch fast persönlich zuordnen. Es sind somit politische Fehlentscheidungen. In Mainz sehen wir, wie es gehen muss. BioNTech hat bewiesen, dass wir wirtschaftliches Wissen und Engagement brauchen, um einen Impfstoff zu entwickeln – aber auch einen starken Staat, der mit Forschungsunterstützung diese Entwicklung überhaupt erst möglich gemacht hat.

Ist die Vorstellung „Innovation aber gerecht“, die Sie hier in Rheinland-Pfalz leben wollen, auch ein Fingerzeig für die Ausrichtung im Bund?

Ich halte nichts davon, das in Berlin eins zu eins übernehmen zu wollen, was hier in Rheinland-Pfalz funktioniert hat. Es gibt Faktoren in Berlin, die es bei uns nicht gibt – und umgekehrt. Was in Berlin helfen kann, ist Grundsätzliches: Gutes Gesamtangebot und geschlossene Teamleistung. Dann kann man auch über sich hinauswachsen.

Rückstand ist aufholbar

Nun ist die rheinland-pfälzische Ampel schon ein interessanter Faktor: Sie gibt sowohl der SPD als auch den Grünen eine realistische Option auf die Kanzlerschaft jenseits der CDU.

Das ist ein entscheidender Aspekt. Eine Kanzlerschaft jenseits der CDU ist möglich. Dieses Land hat auch verdient, dass es nicht zwangsläufig von der CDU geführt wird. Das geht über die Probleme in der CDU mit Affären und Missmanagement hinaus. Wenn Angela Merkel das Kanzleramt verlässt, schauen viele: Wer ist denn sonst noch da? Und da ist die Begeisterung über das Angebot der Union überschaubar. Dass ein amtierender Kanzler oder eine amtierende Kanzlerin nicht mehr antritt, ist eine Situation, die wir in der Bundesrepublik noch nicht hatten. Das ist tatsächlich eine Chance – auch wenn der Weg dahin nicht unkompliziert ist. Aber wir kommen in eine völlig neue Position.

Derzeit fehlen der Ampel vier bis sieben Prozent in den Umfragen. Ist das aufholbar?

Das ist richtig. Es fehlen noch vier bis sieben Prozent. Aber wir haben in Rheinland-Pfalz gesehen: Das sind Werte, die drehbar sind. Eine Kanzlerschaft jenseits der CDU ist möglich. Wenn sich das als Gedanke durchgesetzt hat, dann kann auch eine Bewegung entstehen. Eine Bewegung, die der SPD Rückenwind gibt.

Fahndung: Mit Vollgas durch die Polizeiabsperrung in Bischofsheim

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Fahndung Polizei Symbolbild
Fahndung Polizei Symbolbild

Bischofsheim. Die Polizei in Bischofsheim bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Am Freitag (19. März 2021) musste die Darmstädter Straße in Bischofsheim nach einem Verkehrsunfall voll gesperrt werden. Ein Autofahrer durchbrach die Polizeiabsperrung und ist flüchtig.


Es kam erst zu einem Unfall

Ein 20-jähriger Motorradfahrer befuhr gegen 21:30 Uhr die Darmstädter Straße aus Bischofsheim in Fahrtrichtung Rüsselsheim-Bauschheim. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Motorradfahrer zu Fall und ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr mit seinem BMW in das auf der Fahrbahn liegende Motorrad. Der Motorradfahrer befand sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise bereits am Fahrbahnrand, sodass lediglich das Motorrad über die Fahrbahn geschleudert wurde. Beide Personen wurde durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht

VW-Fahrer durchbricht die Polizeiabsperrung

Im Rahmen der oben genannten Unfallaufnahme war die Darmstädter Straße in Bischofsheim voll gesperrt. Es bildete sich ein Rückstau in beide Fahrtrichtungen. Gegen 22:00 Uhr fuhr ein VW-Fahrer auf das Fahrzeug einer 59-jährigen Frau aus Bischofsheim auf, welche im Rückstau auf der Darmstädter Straße warten musste. Der VW-Fahrer stieg nachdem Unfall aus und sprach kurz mit der Unfallgeschädigten aus Bischofsheim. Nach dem kurzen Gespräch stieg er in seinen silbernen VW-Passat und gab Vollgas.

Polizist konnte dem VW-Passat noch ausweichen

Der VW-Fahrer durchbrach die Polizeiabsperrung des ursprünglichen Verkehrsunfalls und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Bischofsheim. Ein aufgrund der Unfallaufnahme auf der Fahrbahn stehender Polizeibeamter konnte dem VW-Passat gerade noch rechtzeitig ausweichen und einen Zusammenstoß verhindern. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen älteren VW Passat Kombi in silber mit polnischem Kennzeichen. Der Fahrzeugführer war männlich und schätzungsweise 40 Jahre alt.

Eine sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg

Die Polizeistation in Bischofsheim, Telefon: 06144/9666-0, bittet Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug, dem Kennzeichen oder dem Fahrzeugführer geben können sich zu melden. Insbesondere Personen, denen der Passat vor dem Unfall oder auf dessen Flucht auffiel, werden gebeten sich mit der Polizei in Bischofsheim in Verbindung zu setzen.

 

Terminshopping auch ohne Termin in Mainz möglich?

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Wie die Stadt Mainz mitteilt: Seit Erlass der verschärfenden Allgemeinverfügung am Montag erreichten das Ordnungsamt zahlreiche Anfragen, wie die „vorherige Terminvereinbarung“ im Rahmen des sogenannten „Click and Meet“ im Einzelhandel ausgestaltet sein muss.


Am Eingang einen Termin zu vereinbaren

Ordnungsdezernentin Manuela Matz erläutert hierzu, dass es das zentrale Ziel der Maßnahme sei, Warteschlangen vor den Geschäften zu vermeiden und aufgrund der strengeren Quadratmetervorschriften auch die Anzahl der Kundinnen und Kunden, die sich im Geschäft aufhalten dürfen, zu reduzieren, um potenzielle Kontakte zwischen Personen zu minimieren.

„Es ist zulässig, neben den Möglichkeiten per Telefon oder Internet, z.B. über einen QR-Code, also tatsächlich vor dem Aufsuchen des Geschäfts, auch ad hoc am Eingang einen Termin zu vereinbaren, wenn die Einrichtung noch freie Kapazitäten aufweist. Hierbei darf es aber nicht zu Ansammlungen und Warteschlangen vor dem jeweiligen Geschäft kommen“, erläutert Matz. Auch müssten die Betreiberinnen und Betreiber sicherstellen, dass das Geschäft nicht eigenmächtig betreten wird und somit auch die notwendige Kontaktdatenerfassung erfolgen könne. Auch der Einhaltung der Maskenpflicht, sowohl in den Geschäften als auch in Wartebereichen, komme hierbei eine große Bedeutung zu.

„Ich hoffe, dass wir es schaffen, durch die leider notwendigen Maßnahmen die Fallzahlen schnell reduzieren, um dann wieder Lockerungen ermöglichen zu können“, so Manuela Matz.