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Vollsperrung in Bingen

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Wegen Baumfällarbeiten muss in der Zeit von Montag, 22. März, bis voraussichtlich Freitag, 26. März 2021, die Straße Heiligkreuzweg in Bingen zwischen dem Forsthaus Heiligkreuz und Bingerbrück für Fahrzeuge aller Art und auch für Fußgänger voll gesperrt werden. In diesem Zeitraum können auch die zuführenden Wege, wie zum Beispiel Elisenhöhe, Prinzenkopf, Schattenpfad, Weiler, Allerbach, Hin- und Rückweg zur Jugendherberge Bingerbrück (Schlangenpfad) nicht genutzt werden. Die Stadtverwaltung Bingen bittet um das Verständnis aller Verkehrsteilnehmer und Anlieger.


 

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Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Mainz-Gonsenheim

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Mainz | Am Sonntagnachmittag (21. März 2021) kam es gegen 16:00 Uhr auf der Kreuzung Koblenzer Straße Ecke Am Leichborn in Mainz-Gonsenheim zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Bei dem Unfall wurde eine Person schwer, eine Person leicht verletzt.


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Motorradfahrer schwer verletzt

Derzeitigen Erkenntnissen nach befuhr ein 61-jähriger Fahrer eines Motorrads der Marke Suzuki die Koblenzer Straße von Mainz-Münchfeld aus kommend in Richtung Mainz-Gonsenheim. An der Kreuzung zur Straße am Leichborn kam es dann zum Zusammenstoß mit dem Opel Corsa.

Durch die Wucht des Aufpralls, mit der das Motorrad in den Opel Corsa einschlug, wurde der Motorradfahrer schwer verletzt und musste vor Ort von einem Notarzt behandelt und dann mit einem Rettungswagen in eine Mainzer Klinik gebracht werden. Der Fahrer des Opel Corsa erlitt einen Schock und wurde ebenfalls vom Rettungsdienst behandelt. Die zwei weiteren Insassen des Opel Corsa blieben unverletzt.

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Straße für Unfallaufnahme voll gesperrt

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Bereich rund um die Unfallstelle teilweise voll gesperrt. Die Ermittlungen zu dem Unfallhergang dauern an. Im Einsatz waren das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei Mainz mit zwei Fahrzeugen und die Feuerwehr Mainz mit zwei Fahrzeugen.

Zwei verletzte bei verkehrsunfall in mainz-gonsenheim
Verkehrsunfall Mainz Gonsenheim
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Feuer von brennendem Auto greift in Mainz-Gonsenheim auf Häuser über

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Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagnachmittag (21. März 2021) gegen 17:15 Uhr kam es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in der Mainzer Straße in Mainz-Gonsenheim. Dort war ein Auto in Brand geraten und die Flammen hatten auf zwei benachbarte Gebäude übergegriffen.


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Zwei Fahrzeuge und zwei Häuser waren betroffen

Wie Mark Jüliger, Einsatzleiter der Feuerwehr, vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, stand das Auto beim Eintreffen der Feuerwehr bereits im Vollbrand, wodurch eine starke Rauchentwicklung entstand. Das brennende Auto stand eng an den beiden benachbarten Häusern, wodurch die Flammen auf die beiden benachbarten Gebäude übergegriffen hatten. Zudem griffen die Flammen auch auf ein weiteres Fahrzeug über. Rund um den Brandherd waren Explosionen zu hören, deren Herkunft noch geklärt werden muss.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung forderte die Polizei Anwohner dazu auf, Fenster und Türen so weit es geht verschlossen zu halten. Einsatztrupps bekämpften die Flammen unter Atemschutz vom Boden und von einer Drehleiter aus. Die beiden Fahrzeuge wurden mit Löschschaum abgelöscht. Dadurch dass gleich zwei Gebäude und zwei Fahrzeuge brannten, hatten die Einsatzkräfte einiges zu tun, erklärte der Einsatzleiter. Gegen 17:40 Uhr konnte das Feuer dann aber schließlich unter Kontrolle gebracht werden. Im Anschluss an die Löschmaßnahmen wurden die Gebäude auf mögliche weitere Glutnester kontrolliert.

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Drei Personen wurden bei dem Brand verletzt

An einem der beiden Häuser entstanden Rauchschäden. Dort erlitten drei Menschen Rauchvergiftungen. Einer der drei erlitt zudem schwere Verbrennungen, wie der Einsatzleiter der Feuerwehr BYC-News mitteilte. Er musste in die Uniklinik gebracht werden. Die anderen beiden Verletzten wurden zunächst vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht. An dem anderen Haus war ein Fenster geplatzt, dort konnten sich die Bewohner selbstständig ins Freie retten.

Im Einsatz waren die Polizei, rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwachen eins und zwei der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren Gonsenheim und Bretzenheim. Weitere Kräfte der Freiwilligen Wehren Bretzenheim und Marienborn standen in Bereitschaft. Zehn Kräfte der Abschnittsleitung Gesundheit und due Johanniter Unfallhilfe waren ebenfalls im Einsatz. Auch die Mainzer Netze waren vor Ort. Grundsätzlich rücken deren Mitarbeiter aus, um in vergleichbaren Situationen Strom und Gas abzustellen.

Hier geht es zum Video: Einsatzfahrt Mainz: Feuer von brennendem Auto greift in Mainz-Gonsenheim auf Häuser über


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Folgen des Lockdowns: Stärkster Rückgang des Konsums seit 50 Jahren

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Die Pandemie und der Lockdown haben sich massiv auf das Konsumverhalten der Deutschen ausgewirkt. Die Ausgaben sind preisbereinigt um 5,0 Prozent zurückgegangen, hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt. Wobei die Deutschen in zwei Bereichen investiert haben: Essen und Autos.

4,6 Prozent Rückgang der Konsumausgaben. 5,0 Prozent, wenn man Preiserhöhungen herausrechnet. „Dies war der stärkste Rückgang seit 1970“, teilt das Statistische Bundesamt mit. Der Rückgang der Konsumausgaben sei noch stärker gewesen, als in der Finanz-und Wirtschaftskrise 2008 und 2009, als private Ausgaben die Wirtschaft stabilisiert hatten.

Zwei Bereiche haben den Rückgang dieses mal gemindert. Da ist zum einen das Essen. 6,3 Prozent haben die Deutschen 2020 mehr für Getränke und Nahrungsmittel ausgegeben als im Jahr davor. Ein möglicher Grund dafür sei, dass die Menschen sich zuhause Vorräte angelegt hätten. Auch sei es ein Ausgleich für das Essen in Restaurants. Das Hotel- und Gaststättengewerbe hat der Lockdown besonders hart getroffen. Um ein Drittel ist der Umsatz übers Jahr zurückgegangen.

Autos wegen niedrigerer Mehrwertsteuer gekauft

Der zweite Bereich, für den die Deutschen mehr Geld ausgegeben haben: das Auto. Allerdings erst im zweiten Halbjahr. Im ersten waren die Ausgaben um 20 Prozent zurück gegangen, im zweiten sind sie dann um 9,9 Prozent gestiegen. Beides lässt sich zum einen mit der Ankündigung und dann mit der Umsetzung der vorübergehend niedrigeren Mehrwertsteuer erklären.

Zum anderen meiden viele Deutsche seit der Pandemie öffentliche Verkehrsmittel. Die Ausgaben für Flüge sowie für Fahrten mit Bus oder Bahn sind im ersten Halbjahr um 28,6 Prozent und im zweiten Halbjahr um 38,6 Prozent zurückgegangen.

Im zweiten Halbjahr gab es laut Statistischem Bundesamt einen kleinen Run auf Möbel und elektronische Haushaltsgeräte – plus 6,9 Prozent im zweiten Halbjahr. Dafür gaben die Deutschen für andere Gebrauchsgüter weniger aus. Ebenso für Dienstleistungen.

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Pferd auf der Autobahn A643 bei Mainz-Gonsenheim

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Nachrichten Mainz | An diesem Sonntagnachmittag (21. März 2021) gegen 15:15 Uhr kam es zu einem Einsatz auf der Autobahn A643 ist bei Mainz-Gonsenheim. Grund dafür war ein Pferd, das die Einsatzkräfte ganz schön auf Trab hielt.


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Das Pferd hatte sich aus dem Anhänger befreit

Gegen 15:00 Uhr wurde der Polizeiautobahnstation Heidesheim alarmiert. Der Melder informierte die Polizei, dass ein Pferd auf der Autobahn, rund 300 Meter vor der Anschlussstelle Gonsenheim, frei herumlaufe. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellte sich heraus, dass sich das Pferd während der Fahrt selbst aus dem Anhänger befreit hatte. Daraufhin war es in Richtung des parallel zur Autobahn verlaufenden Grünstreifens gelaufen.

Mehrere Personen versuchten, das Pferd unter Kontrolle zu bringen und es einzufangen. Bei dem Versuch wurden drei Personen, darunter auch eine Polizistin, leicht verletzt. Weil es nicht gelang, das Tier unter Kontrolle zu bekommen, wurde ein Tierarzt für die Betäubung des Pferdes verständigt. Nachdem dies erfolgte, konnte das Pferd in einen Ersatzanhänger verladen werden, der es dann an den Zielort brachte.

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Kurzzeitige Vollsperrung der Autobahn

Für die Dauer des Einsatzes musste die Autobahn in beide Fahrtrichtungen teilweise gesperrt werden. Zum Verladen des Tieres war sogar eine kurzzeitige Vollsperrung notwendig, wodurch ein längerer Rückstau entstand. Gegen 16:30 Uhr konnte der Einsatz beendet und die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

Vor Ort im Einsatz waren die Autobahnpolizei Heidesheim, die Feuerwehr, der Johanniter Rettungsdienst sowie ein Tierarzt. Dem Tier gehe es gut, teilte der Besitzer im Anschluss gegenüber BYC-News mit.

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BioNTech-Gründer: Ende des Lockdowns frühestens nach dem Sommer

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Wirtschaft | Lockdown bis zum Herbst: Das erwarten die Forscher und BioNTech-Gründer Özlem Türeci und Ugur Sahin. Sie gehen davon aus, dass im Herbst ein Ende der Lockdown-Maßnahmen in Deutschland in Sicht ist.


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„Das Virus wird nicht verschwinden“

„In vielen Ländern in Europa und in den Vereinigten Staaten werden wir wahrscheinlich Ende des Sommers in der Situation sein, nicht mehr in einen Lockdown zu müssen“, sagte Ugur Sahin in einem Interview gegenüber der „Welt am Sonntag“. Bis die Situation weltweit unter Kontrolle sei, werde es allerdings noch mindestens ein Jahr dauern.

„Das Virus wird nicht verschwinden“, sagt Sahin. Es werde weiter Mutationen geben. Diese würden allerdings mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Schrecken verbreiten. Der Impfstoff müsse dann entsprechend angepasst werden. „Darauf bereiten wir uns bereits heute vor“, sagte er. Zudem sieht er einen großen Vorteil darin, Hausärzte bei den Impfungen mit einzubeziehen: „Wenn man die Hausärzte und das medizinische Personal einbindet, wäre es kein Problem, 80 Millionen Menschen jedes Jahr einmal zu impfen“

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Erst die Krebsforschung, dann der Corona-Impfstoff

Die Firma BioNTech hatte sich jahrelang auf die Krebsforschung konzentriert. Doch im Januar 2020 hatte sich der Fokus der Firma auf das Corona-Virus verschoben. Ugur Sahin und seine Frau Özlem Türeci hatten eine Studie über die Corona-Pandemie gelesen und nahmen das zum Anlass, an einem Impfstoff gegen das Virus zu forschen. Das brachte den Wendepunkt und schließlich auch die Zulassung für den Impfstoff aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.

Hier geht es zu den Corona-Regelungen in Rheinland-Pfalz ab dem 22. März 2021

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128 Millionen Euro für Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Rheinland-Pfalz | „Mit der umfassenden Krankenhausfinanzierung bekennt sich das Land zu den Krankenhäusern im Land. Gerade die Pandemie hat vielen Menschen im Land noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie wertvoll und notwendig die Krankenhäuser im Land sind. Das hat die Landesregierung seit vielen Jahren erkannt und seit 2016 die Fördermittel deutlich erhöht. Damit stellt das Land eine flächendeckende stationäre Krankenhausversorgung auf hohen Niveau sicher, so dass allen Patientinnen und Patienten in Rheinland-Pfalz jederzeit ein umfassendes und bedarfsgerechtes Angebot an stationären Krankenhausleistungen zur Verfügung steht“, betonte Gesundheits­ministerin Bätzing-Lichtenthäler.


Dank an alle Ärzte, Pfleger und MItarbeiter

Sie dankte allen Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz, allen Ärztinnen und Ärzten, allen Pflegekräften und allen Mitarbeitenden für ihre ausgezeichnete Arbeit und für ihren großen Einsatz bei der Versorgung von Patienten. „Dass wir die Pandemie bislang vergleichsweise gut überstanden haben, ist insbesondere auch unseren Krankenhäusern und dem unermüdlichen Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken“, so Bätzing-Lichtenthäler.

Krankenhausinvestitionsprogramm 2021

In diesem Jahr erhalten die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz im Rahmen des Krankenhausinvestitionsprogrammes 66 Millionen Euro für bauliche Investitionen. „Das Investitionsprogramm 2021 ist ein wichtiger Meilenstein für die bauliche Weiter­entwicklung der stationären Versorgung im Land und zeigt, das Land ist und bleibt ein verlässlicher Partner der Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz“, betonte Gesundheits­ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Das Krankenhausinvestitionsprogramm 2021 verteilt sich auf 29 Krankenhausstandorte und Tageskliniken und ebenso viele Einzelmaßnahmen im Land. Für 27 Maßnahmen werden in diesem Jahr erstmalig Fördermittel bewilligt werden können. Bei den übrigen zwei Maßnahmen sind bereits in vergangenen Förderperioden erste Bewilligungen ausgesprochen worden.

In diesem Jahr gibt es wieder vier Förderschwerpunkte, die Pflegebereiche mit Intensivstationen, die Psychiatrie, die Modernisierung und Erweiterung von OP-Abteilungen und die Funktionsbereiche. Daneben werden Mittel für Notaufnahmen, die Modernisierung einer Küche, eine gemeinsame Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) und die Zusammenführungen von Betriebsstätten von Krankenhäusern bereitgestellt. Auch die Förderung von Ausbildungsstätten wird fortgesetzt.

Förderschwerpunkte Krankenhausinvestitionsprogramm 2021

Der größte Teil der Fördermittel wird im Rahmen des diesjährigen Krankenhaus­investitionsprogramms für die Erweiterung und Modernisierung der Pflegebereiche einschließlich Intensivstationen bereitgestellt. „Ziel dabei ist die Unterbringung der Patientinnen und Patienten zu verbessern und bessere Arbeitsbedingungen für das Pflegepersonal zu schaffen. Dies bedeutet auch, dass die pflegerische Betreuung weiter verbessert werden kann“, betonte Ministerin Bätzing-Lichtenthäler. Im Rahmen der Maßnahmen werden Bettenzimmer mit geringer Bettenzahl, Isoliermöglichkeiten und eine zeitgemäße Ausstattung mit Nasszellen angestrebt.

Mittel sind für die Intensivstationen am Klinikum Landau-Südliche Weinstraße, Standort Bad Bergzabern, dem Nardini-Klinkum St. Elisabeth Zweibrücken und am DRK Krankenhaus Alzey vorgesehen. Am Heilig-Geist-Hospital Bingen soll die Weaning-Einheit erweitert und modernisiert werden. In Trier am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder soll eine Intermediate Care-Station (IMC) entstehen. Pflegebereiche sind in der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey, am St. Vincenz Krankenhaus in Diez und am St. Josef-Krankenhaus in Hermeskeil betroffen. Ferner ist der Aufbau einer Kinder­rheumatologie-Abteilung an der Acura-Klinik in Bad Kreuznach vorgesehen. Insgesamt werden für Intensivstationen und Pflegebereiche in diesem Jahr 15,4 Millionen Euro bereitgestellt.



Erweiterung des stationären und teilstationären psychiatrischen Angebotes

Für den Ausbau und die Erweiterung des stationären und teilstationären psychiatrischen Angebotes stehen in diesem Jahr 12 Millionen Euro zur Verfügung. Der größte Einzelbetrag davon in Höhe von 5 Millionen Euro sind für den Erweiterungsbau an der Stadtklinik Frankenthal, in dem u.a. die beiden Psychiatriestandorte in Frankenthal zusammengeführt werden sollen. Weitere Projekte sind die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Viktoriastift in Bad Kreuznach, die Erweiterung der psychiatrischen Tagesklinik in Dernbach, die Errichtung einer psychiatrischen Tagesklinik in Limburgerhof und die Erweiterung der psychiatrischen Klinik in Rockenhausen.

Erweiterung und Modernisierung von OP-Abteilungen

In diesem Jahr werden für die Erweiterung und Modernisierung von OP-Abteilungen 10 Millionen Euro bereitgestellt. Jeweils 5 Millionen Euro sind für die OP-Abteilungen am Franziskus Krankenhaus Linz und am St. Joseph-Krankenhaus Prüm vorgesehen. Dazu Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler: „Das Ministerium sorgt gemeinsam mit den Trägern dafür, dass auch in den kleineren Krankenhäusern gerade die OP-Abteilungen den neuesten baulichen und hygienischen Anforderungen entsprechen.“

Förderung weiterer Funktionsbereiche, wie Radiologien und Endoskopien

Ein vierter Schwerpunkt der Landesförderung 2021 ist die Förderung weiterer Funktionsbereiche, wie Radiologien und Endoskopien. Hierfür werden im Jahr 2021 7,8 Millionen Euro eingeplant. Hierfür sollen die Radiologien am Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern und am Klinikum Idar-Oberstein gefördert werden. Endoskopie und Radiologie sollen am Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein in Boppard umgebaut werden. Neue Endoskopien entstehen am Klinikum Worms, dem Evang. Krankenhaus Bad Dürkheim und dem Evang. Krankenhaus Dierdorf-Selters.

Gesamtförderung der Krankenhäuser

Zusätzlich zum Krankenhausinvestitionsprogramm über 66 Millionen Euro für Einzelmaßnahmen stellt das Land in diesem Jahr 62 Millionen Euro für die Pauschalförderung bereit. Dies sind 7,8 Millionen Euro mehr als im Jahr 2020.

Die pauschalen Fördermittel werden auf alle Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz nach einem vorgegebenen Schlüssel, der die Fallzahlen der Krankenhäuser berücksichtigt, verteilt. Mit diesen Mitteln finanzieren die Krankenhäuser die Wiederbeschaffung kurzfristiger Anlagegüter wie medizinische Geräte und Betten oder realisieren kleinere Baumaßnahmen. Ministerin Bätzing-Lichtenthäler ist es ein weiterhin wichtiges Anliegen, diese Mittel unbürokratisch zu gewähren. So können die Krankenhäuser in eigener Verantwortung entscheiden, wofür sie diese Mittel einsetzen. „Durch die deutliche Aufstockung trägt das Land der Kostenentwicklung und dem gestiegenen Investitionsbedarf in diesem Bereich Rechnung“, so die die Ministerin.

Inklusive der Finanzmittel zur Umsetzung des Krankenhausstrukturfonds stehen den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz im Jahr 2021 insgesamt rund 198 Millionen Euro zur Verfügung. Das sind rund 37 Millionen Euro mehr als im Jahr 2020 und 70 Millionen Euro mehr als das Gesamtvolumen von rund 128 Millionen Euro im Jahr 2016.

Zusätzlich stehen den rheinland-pfälzischen Krankenhäusern bis Ende 2024 insgesamt weitere rund 200 Millionen Euro über den Krankenhauszukunftsfonds bereit. Von den rund 200 Millionen Euro hat das Land 30 Prozent, also rund 60 Millionen Euro, zur Verfügung gestellt, die restlichen Mittel stammen vom Bund. Die Finanzierung der Mittel ist bereits durch den Nachtragshaushalt 2020 erfolgt. Hauptförderschwerpunkte sind die Digitalisierung und die technische Ausstattung der Krankenhäuser. Ab April 2021 können die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser Anträge stellen.

Verletzte Person bei Brand im Seniorenwohnheim in Mörfelden-Walldorf

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | An diesem Freitagabend (19. März 2021) gegen 19:50 Uhr kam es zu einem Brand in einem Seniorenwohnheim in der Heidelberger Straße in Mörfelden-Walldorf. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort.


Ein Bewohner stand im verqualmten Flur

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde um 19:52 Uhr mit der Meldung „Wohnungsbrand“ alarmiert. Da es sich um ein Seniorenheim handelte, rückte ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Flur und eine Wohnung im zweiten Obergeschoss verqualmt. Der Bewohner der Wohnung hatte diese bereits verlassen und stand im Treppenhaus. Er wurde umgehend nach draußen gebracht und vom Rettungsdienst betreut. Er hatte eine Rauchvergiftung erlitten und wurde deshalb in eine Klinik gebracht. Andere Bewohner waren bei dem Einsatz nicht gefährdet.

In der Wohnung qualmten mehrere Kissen auf einer Anrichte. Die Kissen wurden von einem Trupp unter Atemschutz ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Wie es zu dem Brand der Kissen kam, ist noch nicht geklärt und wird von der Polizei ermittelt. Von der Feuerwehr wurde die Etage und die Wohnung mit einem Drucklüfter entraucht, anschließend konnte der Einsatz beendet werden.

Vor Ort im Einsatz war die Polizei, die Feuerwehr waren mit 33 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen sowie drei Rettungswagen vom DRK und ein Notarzt.

Fotowettbewerb der Stadt Mainz zur „Earth Hour“

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Nachrichten Mainz | Die Stadt Mainz bietet auch in diesem Jahr eine besondere Aktion rund um die Earth Hour an. Lastenräder, Baumpflanzungen, Mehrwegverpackungen oder tropische Sommernächte – welches Bild sehen Sie vor sich, wenn Sie an Klimaschutz und Klimawandel in Mainz denken? Der Mainzer Fotowettbewerb prämiert die besten Bilder zum Mainzer Klima.


Worum geht es?

Ihr ganz persönliches Verständnis von Klimaschutz und Klimawandel ist gefragt – zeigen Sie uns Ihre Perspektive. Wir freuen uns auf kreative Einsendungen zum Mainzer Klima. Anknüpfungspunkte gibt es viele: die aktuelle Earth Hour, Erneuerbare Energien, Einkauf regionaler Produkte, Grün in der Stadt, Hitzewellen und Starkregen im Sommer, nachhaltige Mobilität… – oder vielleicht haben Sie auch etwas ganz Anderes im Blick und im Fokus der Kamera? Eingereicht werden können Einzelfotos oder Fotoreihen mit bis zu drei  Fotos. Alle Genres sind erlaubt, ob dokumentarisch, künstlerisch oder Collagen. Teilnehmen können Sie als Einzelperson. Es gibt keine zeitliche Eingrenzung, wie alt die eingereichten Fotos maximal sein dürfen. Ein passender Titel und kurzer Text sollen Ihre Einsendung vorstellen.

Was gibt es zu gewinnen?

  • 1. Platz: Ein Jahr kostenlose ÖPNV-Nutzung mit der Jahreskarte für Mainz und Wiesbaden – gesponsert von der Mainzer Mobilität.
  • 2. Platz: Ein Jahr kostenlos mit meinRad unterwegs, dem innovativen Fahrradvermietsystem, in Mainz, Wiesbaden, Ingelheim, Ginsheim-Gustavsburg und Budenheim – gesponsert von der Mainzer Mobilität.
  • 3.-7. Platz: 5 x innovative Waschbeutel, durch die der Faserabbruch bei synthetischer Kleidung deutlich reduziert wird, eine pragmatische Lösung gegen Mikroplastikverschmutzung – gesponsert vom Wirtschaftsbetrieb Mainz.
  • Zudem: 2 x Gewinnerpakete aus dem Umweltladen für einen nachhaltigen Alltag, unter anderem mit Thermoskanne, Metall-Brotdose und Mini-Tönnchen – gesponsert vom Entsorgungsbetrieb der Stadt Mainz

Ausstellung:

Eine Ausstellung der besten Einsendungen zum Fotowettbewerb Klimaschutz und Klimawandel im Mainzer Umweltladen ist in Planung. Zudem werden ausgewählte Fotos auf der städtischen Seite www.mainz.de/klimaneutral veröffentlicht.

Wer kann mitmachen?

Teilnahmeberechtigt sind nur natürliche Personen ab 18 Jahren. Mitarbeitende der Landeshauptstadt Mainz sowie deren Angehörige sind ausgeschlossen.

Wie kann ich mitmachen?

Ob Smartphone oder Spiegelreflex, natürlich darf jede Kamera genutzt werden – entscheidend ist das Ergebnis. Senden Sie Ihr Foto (möglichst max. 2 MB Größe, JPEG-Format und min. 300 dpi) bis zum 25. April 2021 direkt an folgende E-Mail-Adresse mit dem Betreff „Fotowettbewerb“: masterplan@stadt.mainz.de

Bitte vergessen Sie folgende Angaben nicht:

  • Name
  • Geburtsdatum
  • Fototitel und kurze Fotobeschreibung: Was ist auf dem Foto zu sehen?
  • Welchen Bezug hat das Motiv für Sie zu Klimaschutz und / oder Klimawandel in Mainz?

Mit Ihrer Fotoeinsendung stimmen Sie zu, dass das Foto für die Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Mainz eingesetzt werden darf und Sie bei Veröffentlichung Ihres Beitrages als Fotograf* mit Vorname und Nachname genannt werden.
Die Gewinner*innen werden per E-Mail benachrichtigt

Messerangriff auf dem Luisenplatz in Wiesbaden

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Nachrichten Wiesbaden | An diesem Freitagabend (19. März 2021) gegen 21:00 Uhr kam es zu einem Messerangriff auf dem Luisenplatz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Ein 54 Jahre alter Mann aus Wiesbaden wurde dabei verletzt.


Mehrfach geschlagen und mit einem Messer verletzt

Wie Zeugen gegenüber der Polizei berichteten, sei es zwischen dem Wiesbadener und einem Unbekannten zu einer Auseinandersetzung gekommen. Im Rahmen der Streitigkeit habe der Unbekannte dem 54-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihn schließlich mit einem Messer an der Hand verletzt. Der Täter sei daraufhin geflüchtet. Der Geschädigte erlitt bei dem Angriff leichte Verletzungen, die anschließend in einem Krankenhaus behandelt wurden.

Personenbeschreibung des Tatverdächtigen: 

  • männlich
  • etwa 35 Jahre alt
  • etwa 180 cm groß
  • schlanke Statur
  • eine Narbe im Bereich der linken Gesichtshälfte
  • dunkle Kleidung

Die Polizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 0611 – 3452 140 zu melden.

Mehrere Schüsse in Alzey erschrecken die Anwohner

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Symbolfoto Polizei RLP
Symbolfoto Polizei RLP

Alzey. Mehrere Schüsse hat eine Anwohnerin am Alzeyer Gustav-Heinemann-Schulzentrum am Samstag gegen 20.30h wahrgenommen und deswegen die Polizei verständigt. Bei einer umgehenden Überprüfung durch eine Streife der PI Alzey liefen mehrere Personen, die sich auf den Parkplätzen vor dem Schulzentrum aufgehalten hatten in Richtung des angrenzenden Mehlbergweges davon und entzogen sich so einer Kontrolle. Im Bereich mehrerer dort geparkter Fahrzeuge fanden die Beamten dann tatsächlich einige Patronenhülsen, die vermutlich von einer Schreckschußpistole stammen. Ob die Fahrzeuge, bzw. deren Eigentümer im Zusammenhang mit der verbotenen Schussabgabe stehen, werden die weiteren Ermittlungen ergeben. Die Polizei in Alzey bittet unter 06731/911-0 um Hinweise zu dem Vorfall.

Massiver Anstieg von Psychotherapien in Videokonferenzen

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Nachrichten Frankfurt | In der Corona-Pandemie sind nicht nur Ärztinnen und Ärzte, sondern auch Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Hessen verstärkt auf die Videosprechstunde umgestiegen. Während im ersten Quartal des vergangenen Jahres zunächst knapp 3.500 Therapiestunden bei Versicherten der Techniker Krankenkasse (TK) abgerechnet wurden, waren es im zweiten Quartal bereits 26.740 – eine Steigerung um 665 Prozent. Das zeigt eine Auswertung von Abrechnungsdaten der TK. Aktuell bieten in Hessen mittlerweile knapp 2.500 Psychotherapeuten eine Videosprechstunde an.


Videosprechstunde zeigt ihr Potenzial

„Mit Hilfe der digitalen Technik konnten begonnene Psychotherapien unkompliziert weitergeführt oder neue Therapien begonnen werden. Damit hat die Videosprechstunde gerade in der Pandemie, die viele Menschen noch zusätzlich belastet, ihr Potenzial gezeigt“, sagt Dr. Barbara Voß, Leiterin der TK-Landesvertretung in Hessen.

Schon vor der Corona-Pandemie wurden in Hessen Psychotherapien per Videosprechstunde angeboten, beispielsweise wenn Patienten zeitlich stark eingebunden waren und nicht für jeden Termin in die Praxis kommen konnten, oder wenn eine Therapiestunde auch einmal im Urlaub stattfinden musste. Die Möglichkeit wurde jedoch deutlich seltener genutzt als heute.

Begleitung per Video ist wirksam

„Im ersten Lockdown im vergangenen Jahr war die Fernbehandlung für die Patientinnen und Patienten, aber auch für die Therapeutinnen und Therapeuten noch sehr ungewohnt. Die Erfahrung hat dann gezeigt, dass es den meisten Menschen in der Onlinetherapie leicht fällt, ihre Gedanken und Gefühle auszudrücken und sich auf die Therapie einzulassen. Wir sehen, dass die Begleitung per Video wirksam ist und gut klappt „, sagt Dr. Heike Winter, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Hessen.

Zwingende Voraussetzung für die Videosprechstunde ist eine gute Technikausstattung und eine stabile und gute Internetverbindung. Außerdem brauchen Patienten einen ruhigen Raum, in dem sie während der Psychotherapie ungestört sind. Heike Winter kann sich vorstellen, dass auch nach der Pandemie ein Teil der psychotherapeutischen Sitzungen per Video durchgeführt werden: „Aber wir freuen uns auch darauf, wenn wieder der persönliche Kontakt möglich sein wird. Gerade bei Themen, die unsere Patientinnen und Patienten stark belasten, ist das persönliche Treffen wichtig.“

Onlinetherapien auch nach der Pandemie

Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen bieten aktuell 2.456 der insgesamt 3.524 Psychotherapeuten in Hessen eine Videosprechstunde mit einem zertifizierten Videodienstanbieter an und rechnen diese mit der KV Hessen ab (Stand 01. Februar 2021). Laut einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer können sich neun von zehn (88,5 Prozent) Psychotherapeuten auch zukünftig, nach dem Ende der Pandemie vorstellen, Videobehandlungen durchzuführen.

Übersicht der Schnelltestzentren im Kreis Groß-Gerau

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Nachrichten Groß-Gerau | Im Landkreis Groß-Gerau gibt es einige Möglichkeiten, sich mittels eines Schnelltests auf das Corona-Virus testen zu lassen. BYC-News hat die einzelnen Schnelltestzentren in einer Übersicht zusammengefasst:


Hier können Sie sich auf das Corona-Virus testen lassen:

Bischofsheim
Rathaus-Apotheke
Untergasse 2
65474 Bischofsheim

Gernsheim
St.Hildegardis-Apotheke
Magdalenenstr.65
am Schöfferplatz
64579 Gernsheim

MEDILEI GOEDE
Breslauer Straße 11a
64579 Gernsheim

Ginsheim-Gustavsburg
Burg Apotheke
Mozartstraße 21 65462
Ginsheim-Gustavsburg

Sonnen-Apotheke
Darmstädter Landstraße 72
65462 Ginsheim-Gustavsburg
(ab 22. März)

Groß-Gerau
Deutsches Rotes Kreuz
Henry-Dunant-Straße 1
64521 Groß-Gerau

Löwen-Apotheke und Löwen-Strumpfzentrum
In Kooperation mit der Apotheke am Markt
und der Löwen-Apotheke in Dornheim
Darmstädter Straße 19
64521 Groß-Gerau
(ab der letzten Märzwoche)

Mörfelden-Walldorf
Ahorn-Apotheke
Bahnhofstraße 6-8
64546 Mörfelden-Walldorf

Robert-Koch-Apotheke
Aschaffenburger Str. 11
64546 Mörfelden-Walldorf

Rüsselsheim
Liebig-Apotheke
Liebigstraße 2
65428 Rüsselsheim

Brückweg-Apotheke
Am Brückweg 21
65428 Rüsselsheim

Europa Apotheke
Löwenstraße 27
65428 Rüsselsheim

Punkt Apotheke
Im Reis 31
65428 Königstädten

Vita1 medical
Kupferstraße 1
65428 Rüsselsheim

Testzentren vom DRK Kreisverband Groß-Gerau

Zudem bieten die Teams des DRK-Kreisverbandes Groß-Gerau e.V. an jeweils drei Tagen in der Woche an vier Orten im Landkreis kostenfreie Schnelltests an:

Rüsselsheim
frühere Zulassungsstelle
Hans-Sachs-Straße

Groß-Gerau
All-in-one-Center
Parkplatz des Landratsamts

Riedstadt-Goddelau
Sporthalle der Martin-Niemöller-Schule

Mörfelden-Walldorf
DRK-Heim
Annastr. 27 in Mörfelden

Dienstags und donnerstags gilt das Angebot von 17:00 bis 20:00 Uhr, sonntags von 10:00 bis 13:00 Uhr. Zunächst stehen die mobilen Testteams des DRK in den Wochen bis Ostern an den genannten Orten.

Hier geht es zur Übersicht der Schnelltestzentren im Kreis Mainz-Bingen

Deutsche Umwelthilfe fordert das Aus für neue Verbrenner-Autos

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Überregional | Ergänzend zum kürzlich veröffentlichten Brief zahlreicher Umwelt- und Verkehrsverbände an die deutschen Autohersteller fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) das Aus für neue Autos mit Verbrennungsmotor ab 2025. Der Verkehrssektor hat in den letzten 30 Jahren keinen Beitrag zur Minderung klimaschädlicher CO2-Emissionen geleistet. Ein Großteil der Emissionen entfällt auf den Autoverkehr. Die verringerten Emissionen im letzten Jahr sind fast vollständig den pandemiebedingten Einschränkungen zuzuschreiben. Ohne ein entschlossenes Gegensteuern können die verbindlichen Klimaschutzziele nicht eingehalten werden.


Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH

„Anders als ihre ausländische Konkurrenz zögern deutsche Autobauer den Umstieg auf zukunftsfähige Antriebe seit Jahren hinaus. Während Konzerne wie Volvo oder General Motors den Ausstieg aus dem Verbrenner ankündigen, setzen BMW, Daimler und VW weiterhin auf lediglich fiktiv vorhandene synthetische Kraftstoffe. Dabei bekommen sie auch noch Rückendeckung vom völlig fehlgeleiteten Bundesverkehrsminister Scheuer. Zahlreiche Länder haben ein Ausstiegsdatum festgelegt, neun EU-Länder fordern von der Kommission, eines zu benennen. Für die deutschen Autobauer ist es fünf vor zwölf: Sie müssen schnellstens auf effiziente, sparsame Batterieantriebe setzen. Ab 2025 darf es keine neuen Verbrenner mehr geben – zum Schutz des Klimas und der Arbeitsplätze in diesem wichtigen Sektor. Dieses klare Bekenntnis zum Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ab 2025 erwarten wir insbesondere auch von Bündnis 90/Die Grünen.“

Gemeinsam mit anderen Umwelt- und Verkehrsverbänden fordert die DUH die deutschen Automobilkonzerne Daimler, Volkswagen und BMW auf, in Europa spätestens 2030 keine neuen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zu verkaufen, einschließlich Hybridfahrzeugen. Mit Blick auf die Klimakrise und das bisherige Versagen des Verkehrsbereiches, zur CO2-Minderung beizutragen, sei es vielmehr erforderlich, auf effiziente und verbrauchsarme Elektrofahrzeuge zu setzen, die energie- und ressourcensparend bei Bau, Betrieb und Recycling sind. Insbesondere die angekündigten SUV-Modelle bewerten die Verbände als klimapolitischen Irrweg.

Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41 mit Totalschaden

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Bad Kreuznach. Am Samstag (20. März 2021) kam es gegen 21.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B41. Ein 30-jähriger Autofahrer befuhr die Bundesstraße B41 aus Bad Kreuznach kommend in Fahrtrichtung Bad Sobernheim.


Totalschaden in Höhe von 10.000 Euro

In Höhe der Anschlussstelle Sponheim verliert der Autofahrer in einer Linkskurve vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Hierbei kracht der PKW zunächst in die Mittelleitplanke und im weiteren Verlauf dann in die Seitenleitplanke. Durch umherfliegende Trümmerteile wird auch ein PKW beschädigt, der in die Gegenrichtung unterwegs war.

Weder der Fahrer noch die beiden Insassen werden bei dem Unfall verletzt. Die Gesamtschadenshöhe dürfte sich auf ca. 10.000,- EUR belaufen. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die B41 kurzzeitig gesperrt.