BYC-News Blog Seite 114

Mehrere Unfälle auf der A60 zwischen Ginsheim und Mainz verursacht

A60 – Am Freitagabend, dem 14. November 2025, kam es gegen 20:45 Uhr auf der Autobahn 60 in Fahrtrichtung Bingen zu einer Reihe von Verkehrsunfällen. Ein dunkler VW Tiguan streifte dabei mehrere Schutzplanken auf dem Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Ginsheim-Gustavsburg und Mainz-Lerchenberg.

Polizei ermittelt – Hinweise dringend gesucht

Der Fahrer setzte seine Fahrt offenbar trotz der Kollisionen auf der A60 fort. Die genaue Unfallursache sowie der Ablauf sind derzeit noch unklar. Die Polizeiautobahnstation Heidesheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrzeug geben können, sich zu melden.

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Artikelempfehlung: Explosion und Menschenrettung in Mainzer Neustadt

Am Sonntagabend (16. November 2025) kam es gegen 20:30 Uhr in der Kreyßigstraße, unweit des Polizeiprädidiums im Mainzer Stadtteil Neustadt zu einem Großeinsatz. Dort ist am Abend zu einer Explosion und in Folge dessen zu einem Brand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gekommen. BYC-News war vor Ort. Zum Bericht: Explosion in Mainz

Gruppe junger Männer verübt schweren Raub vor Diskothek

Am frühen Samstagmorgen hat die Polizei in der Bahnhofstraße in Offenbach drei junge Männer im Alter von 18, 19 und 22 Jahren vorläufig festgenommen. Ihnen wird schwerer Raub vorgeworfen. Die genauen Abläufe sowie die Hintergründe des Vorfalls sind nun Gegenstand der Ermittlungen.

Streit vor Offenbacher Diskothek eskaliert

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten die drei Tatverdächtigen kurz nach 3 Uhr vor einer Diskothek mit einem 18-Jährigen in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung sollen sie Pfefferspray eingesetzt und den jungen Mann zu Boden gezogen haben. Anschließend raubten sie ihm offenbar sein Smartphone und seine Geldbörse.

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Opfer erleidet Augenreizung und Schnittverletzung

Durch den Einsatz des Pfeffersprays erlitt der 18-Jährige eine starke Augenreizung. Zudem wurde er an der Hand verletzt – mutmaßlich durch ein Messer, das bei der Tat zum Einsatz gekommen sein soll.

Tatverdächtige gestellt – Tatmittel sichergestellt

Die drei Männer flüchteten zunächst, konnten jedoch im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung gestellt werden. Am Tatort fanden die Beamten neben einem Pfefferspray auch ein Messer sowie das geraubte Smartphone des Opfers.

Alle drei Tatverdächtigen wurden für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Dienststelle Offenbach gebracht. Beim 22-Jährigen ordneten die Beamten aufgrund seiner deutlichen Alkoholisierung eine Blutentnahme an. Weitere Details über die Tatverdächtigen teilte die Polizei Hessen nicht mit.

Die Kriminalpolizei Offenbach bittet Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 069 8098-1234 zu melden.

Explosion und Menschenrettung in Mainzer Neustadt

Am Sonntagabend (16. November 2025) kam es gegen 20:30 Uhr in der Kreyßigstraße, unweit des Polizeiprädsidiums im Mainzer Stadtteil Neustadt zu einem Großeinsatz. Dort ist am Abend zu einer Explosion und in Folge dessen zu einem Brand im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses gekommen. BYC-News war vo...


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Schnee und Eis ab Montag in Deutschland

Zum Start in die neue Woche stellt sich das Wetter deutlich um. Die Zeichen stehen auf Winter: Die Schneefallgrenze sinkt in der Nacht zum Montag spürbar ab, in höheren Lagen wird es glatt und die Temperaturen fallen erstmals nach dem milden Herbst in den einstelligen Bereich. Ab Mittwoch soll es dann auch im Rhein-Main-Gebiet zu Schneefall kommen.

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Polarluft erreicht Deutschland – Schnee bis in die Tallagen möglich

Am Montag strömt polare Kaltluft bis zu den Alpen. Im Laufe des Tages sinkt dort die Schneefallgrenze bis in die Täler, während es in vielen anderen Regionen zu einem Mix aus Regen, Schneeregen und Graupelschauern kommt. In der Nacht zum Dienstag bleibt es verbreitet frostig, sodass Glätte ein zunehmend relevantes Thema wird.

Auch in tiefen Lagen sind dann Schnee- und Graupelschauer möglich. In den höheren Bereichen der Mittelgebirge stellt sich winterliches Wetter ein.

Wann es auf den Straßen glatt wird

Sobald die Temperaturen in der Nacht auf Minusgrade fallen, steigt die Glättegefahr besonders auf Straßen und Gehwegen. Im Bergland ist mit Schneefall zu rechnen, lokal kann es rutschig werden. Autofahrer und Fußgänger sollten sich ab den Abendstunden auf winterliche Bedingungen einstellen und mehr Zeit einplanen.

Temperatursturz nach warmem Herbst

Nach einem ungewöhnlich milden Herbst kippt das Wetter jetzt deutlich: Mit Beginn der neuen Woche sinken die Temperaturen vielerorts in den einstelligen Bereich. Der Winter kündigt sich damit frühzeitig an und sorgt für den ersten spürbaren Kälteeinbruch der Saison.

Artikelempfehlung:  BlueCruise ab 2026 in weiteren Ford-Modellen verfügbar

Vollsperrung und Umleitung im ÖPNV in Wiesbaden

In Wiesbaden-Biebrich kommt es aufgrund von Bauarbeiten zu erheblichen Verkehrseinschränkungen. Die Straße Rathenauplatz wird ab Montag, 17. November, bis voraussichtlich Freitag, 12. Dezember, vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung betrifft sowohl den Individualverkehr als auch mehrere Buslinien des öffentlichen Nahverkehrs.

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Haltestelle in Wiesbaden wird verlegt – mehrere Buslinien betroffen

Während der Bauphase wird die Haltestelle „Rathenauplatz“ in die Breslauer Straße vor Hausnummer 1 verlegt. Davon betroffen sind die Linien 4, 14, 38, 39 und N3.

Nach der regulären Bedienung der Haltestelle „Mainstraße“ erfolgt für diese Linien eine Umleitung über die Breslauer Straße und die Bunsenstraße, bevor die Busse wieder auf die Straße der Republik einbiegen und ihren normalen Linienweg aufnehmen.

Fahrgäste sollten dies bei der Routenplanung berücksichtigen und gegebenenfalls mehr Zeit einplanen.

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Brauchen wir im Winter mehr Vitamin D?

Vitamin D im Winter – Vitamin D, oft als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, ist eines der wichtigsten Vitamine für die menschliche Gesundheit. Anders als viele andere Vitamine kann der Körper es selbst bilden – allerdings nur, wenn ausreichend Sonnenlicht auf die Haut trifft. Gerade in den Wintermonaten, wenn die Tage kurz und die Sonnenstrahlung schwach ist, reicht die körpereigene Produktion oft nicht aus. Ein Mangel ist dann besonders leicht möglich und kann langfristig ernsthafte Folgen für die Gesundheit haben.

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Wofür ist Vitamin D wichtig?

Vitamin D übernimmt zahlreiche Funktionen im Körper. Am bekanntesten ist seine Rolle bei der Knochenbildung und -stabilität, da es die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus der Nahrung unterstützt. Darüber hinaus stärkt es das Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und kann die Muskelfunktion verbessern. Studien zeigen außerdem, dass ein ausreichender Vitamin-D-Spiegel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Depressionen senken kann. Besonders im Winter, wenn das Immunsystem durch Kälte und Erkältungsviren stärker belastet wird, ist Vitamin D ein wichtiger Schutzfaktor.

Wie viel Vitamin D benötigt der Körper?

Die empfohlene Tagesdosis liegt je nach Alter, Gesundheitszustand und Lebensumständen zwischen 20 und 50 Mikrogramm. Ältere Menschen, Kinder, Schwangere oder Menschen mit dunkler Hautfarbe haben oft einen höheren Bedarf. In Deutschland reicht die Sonneneinstrahlung von Oktober bis März häufig nicht aus, um den Vitamin-D-Spiegel ausreichend zu halten, sodass in dieser Zeit Nahrungsergänzungsmittel oft sinnvoll sind.

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Symptome eines Mangels

Ein Vitamin-D-Mangel entwickelt sich oft schleichend. Häufige Anzeichen sind Müdigkeit, Muskelschwäche, Gelenk- oder Knochenschmerzen. Kinder können Rachitis entwickeln, Erwachsene Osteoporose. Auch das Immunsystem wird geschwächt, wodurch Infekte im Winter häufiger auftreten können.

Quellen für Vitamin D

Die wichtigste Quelle ist Sonnenlicht, doch gerade in den Wintermonaten reicht dies oft nicht aus. Vitamin D kann auch über die Ernährung aufgenommen werden: fette Fische wie Lachs, Hering oder Makrele, Eier, Pilze und angereicherte Produkte wie Margarine, Milch oder Cerealien liefern das Vitamin. Bei Bedarf helfen Vitamin-D-Präparate, besonders in der dunklen Jahreszeit. Eine ärztliche Beratung ist sinnvoll, um die richtige Dosierung zu finden.

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Festliches Programm beim Weihnachtsmarkt in Wackernheim

Wackernheim lädt Ende November zum 30. Weihnachtsmarkt auf den Dorfplatz ein. Mit einem vielfältigen Angebot, zahlreichen Ständen, Livemusik und einem bunten Rahmenprogramm für Kinder und Familien zählt der traditionsreiche Markt zu den Höhepunkten im örtlichen Veranstaltungskalender. Organisiert wird das Fest vom Vereinsring Wackernheim.

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Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Wackernheim am Samstag, 29. November 2025

Der Weihnachtsmarkt startet am Samstag um 17.30 Uhr mit einer ökumenischen Adventsandacht der katholischen und evangelischen Kirche.

Um 18.00 Uhr folgt die feierliche Eröffnung des Weihnachtsmarktes „Im Lichterglanz“ durch Bürgermeisterin Breyer und Ortsvorsteher Theo Paridon, begleitet von den Rotweinmajestäten und Vater Rhein.

Ab 18.00 Uhr öffnen auch die Stände auf dem Dorfplatz. Besucher können sich auf ein gemütliches Abendprogramm freuen. Um 19.00 Uhr sorgt „Bett und Mett“ mit Live-Musik für stimmungsvolle Unterhaltung.

Programm am Sonntag, 30. November 2025

Der zweite Veranstaltungstag beginnt am Sonntag um 12.30 Uhr mit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes durch die Kinder der Grundschule.

Um 13.00 Uhr schmücken die Kinder traditionell den Weihnachtsbaum, bevor um 13.30 Uhr die Bläserklasse Heidesheim auftritt.

Ein besonderes Familienhighlight startet um 14.00 Uhr:
Das Puppenspiel in der TSV-Halle, der Eintritt beträgt zwei Euro für Erwachsene und einen Euro für Kinder.

Ab 14.30 Uhr werden im Dorfgemeinschaftshaus Kaffee und Kuchen angeboten.

Um 16.00 Uhr beginnt die Versteigerung des geschmückten Weihnachtsbaums, ehe um 16.30 Uhr die Musikfreunde Wackernheim den Nachmittag musikalisch begleiten.

Der Nikolaus besucht den Weihnachtsmarkt um 17.30 Uhr – möglicherweise in Begleitung der Erntemajestäten.

Ab 18.00 Uhr sorgt der Jagdhornbläser Christoph Emmerich für den musikalischen Abschluss des Festwochenendes.

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BlueCruise ab 2026 in weiteren Ford-Modellen verfügbar

Ford erweitert den Einsatz seines modernen Fahrerassistenzsystems BlueCruise. Ab Frühjahr 2026 kann das teilautomatisierte System auch für die volumenstarken Modellreihen Puma, Puma Gen-E, Kuga und Ranger Plug-in Hybrid bestellt werden.

Freihändiges Fahren in den Blue Zones

BlueCruise erlaubt es Autofahrern, auf bestimmten, als Blue Zones bezeichneten Abschnitten vieler Bundesautobahnen die Hände vom Lenkrad zu nehmen, während sie weiterhin aufmerksam dem Verkehrsgeschehen folgen. Dies gilt bei Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h.

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Funktionsweise des Systems

Über Sensoren wie Frontkamera und Radarsysteme erkennt BlueCruise Fahrbahnmarkierungen, Tempolimits sowie veränderte Verkehrsbedingungen. Auf Basis dieser Daten regelt das System Lenkung, Beschleunigung, Bremsen und die präzise Positionierung des Fahrzeugs in der Spur.
Eine hinter dem Lenkrad platzierte Infrarotkamera überwacht zugleich, ob der Fahrer aufmerksam bleibt.

Etabliertes Assistenzsystem mit hoher Reichweite

Seit der ersten Zulassung für den Regelbetrieb haben Fahrzeuge von Ford und Lincoln mit BlueCruise bereits über 830 Millionen Kilometer zurückgelegt. In Europa erhielt das System 2023 erstmals die Serienzulassung im Ford Mustang Mach-E. Mittlerweile haben 16 europäische Länder den Einsatz freigegeben.
Autofahrer können BlueCruise aktuell auf über 133.000 markierten Autobahn-Kilometern aktivieren.

Einsatz über Ländergrenzen hinweg

BlueCruise erleichtert nicht nur lange Autobahnfahrten, sondern eignet sich auch für ausgedehnte Roadtrips. Auf einer Strecke von Schweden bis Italien lässt sich das System durch sechs Länder über fast 3.000 Kilometer hinweg nutzen – das entspricht theoretisch mehr als 25 Stunden Fahrzeit ohne Handkontakt zum Lenkrad.

Ziel von Ford: Moderne Technik für viele Fahrer

„Wir möchten die jeweils modernste Technologie möglichst vielen Autofahrern zugänglich machen“, erklärt Torsten Wey, Leiter ADAS-Funktionen und Software bei Ford Europa. Durch die Ausweitung auf fünf europäische Modellreihen werde das freihändige Fahren für viele Kunden nutzbar. Das ADAS-Ingenieursteam habe BlueCruise erfolgreich vom Mustang Mach-E auf weitere Modelle übertragen.

BlueCruise B-ROLL – Ford Puma

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Entspanntes Fahren bei voller Aufmerksamkeit

BlueCruise baut auf der Intelligenten Adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (IACC) auf. Diese steuert Lenkung, Beschleunigung, Verzögerung, Spurhaltung sowie den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug – bis hin zum vollständigen Anhalten im Stau.
In den Blue Zones kann der Fahrer seine Hände vom Lenkrad nehmen, muss jedoch weiterhin aufmerksam bleiben. Das System prüft vor dem Wechsel in den freihändigen Modus, ob Markierungen und Umgebungsbedingungen geeignet sind und ob der Fahrer aktiv auf die Straße blickt.

Sensorik für Sicherheit und präzise Erkennung

Position und Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge werden mittels Radar und Kameras erfasst. Fahrbahnmarkierungen und Tempolimits erkennt eine Kamera in Fahrtrichtung. Eine weitere Kamera überwacht kontinuierlich Kopfhaltung und Blickrichtung – selbst bei Sonnenbrillen.

Verfügbarkeit und Voraussetzungen

BlueCruise wird ab Frühjahr 2026 für ausgewählte Varianten von Puma, Puma Gen-E, Kuga und Ranger Plug-in Hybrid des neuen Modelljahres verfügbar sein. Voraussetzung ist das entsprechende Fahrerassistenzpaket. Ford wird Preise und Abonnementoptionen rechtzeitig vor Verkaufsstart bekanntgeben.

Du möchtest den aktuellen Ford Puma Gen-E probefahren? Dann vereinbare jetzt einen Termin im Heinz AutoCenter in Mainz.


Mainzerin in Bad Schwalbach attackiert – Helferin mit Messer bedroht

In Bad Schwalbach kam es am Samstagabend, 15. November 2025, zu einem schweren Zwischenfall in der Adolfstraße. Ein 33-jähriger Mann aus Bad Schwalbach beleidigte gegen 22.00 Uhr zunächst in einer Gaststätte eine 37-jährige Frau aus Mainz offenbar ohne ersichtlichen Grund. Anschließend riss er die Frau zu Boden und verletzte sie dabei.

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Späteres Zusammentreffen zwischen Opfer und Täter in Bad Schwalbach eskalierte erneut

Die 38-jährige männliche Begleitung der Frau griff ein und schlug den Angreifer zu Boden, wodurch die Situation vorerst beendet werden konnte. Nachdem die Polizeistation Bad Schwalbach den Sachverhalt aufgenommen und die ersten Maßnahmen abgeschlossen hatte, begegneten sich Täter und Opfer kurz darauf erneut in der Adolfstraße. Dabei schlug der 33-Jährige der Frau ins Gesicht und verursachte eine weitere Verletzung.

Eine 25-jährige Zeugin wollte der Angegriffenen zu Hilfe kommen, wurde jedoch von dem Mann bedroht, als er ihr ein Messer vorhielt. Die Zeugin flüchtete geistesgegenwärtig und alarmierte über Notruf die Polizei.

Die Beamten nahmen den aggressiven Mann anschließend in Gewahrsam. Rettungskräfte untersuchten die Verletzte, ein Transport ins Krankenhaus war jedoch nicht notwendig. Gegen den 33-Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

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Temu & Shein: Pakete bald teurer – Zollfrei vorbei

Die EU-Finanzminister haben am Donnerstag, 13. November, in Brüssel eine weitreichende Entscheidung getroffen: Die bisherige Zollfreigrenze von 150 Euro für Pakete aus Drittstaaten wird abgeschafft. Die Reform richtet sich vor allem gegen chinesische Online-Plattformen wie Temu und Shein, die den europäischen Markt seit Jahren mit extrem günstigen Kleinsendungen überschwemmen.

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Umsetzung deutlich beschleunigt: EU reagiert auf explodierende Paketmengen aus China

EU-Handelskommissar Maros Sefcovic drängte in einem Brief an die Minister auf eine frühere Umsetzung als ursprünglich geplant. Statt erst 2028 soll die Abschaffung bereits im ersten Quartal 2026 erfolgen. Sefcovic sprach von einem „entscheidenden Schritt“, damit die EU ihre Position „angesichts der sich rasch verändernden Handelsrealitäten stärkt“.

Die EU-Kommission hatte 2023 noch vorgeschlagen, die Freigrenze erst Mitte 2028 zu streichen. Zusätzlich soll eine Pauschalgebühr von zwei Euro für jedes kleine Paket erhoben werden, das in die EU gelangt. Hintergrund sind drastisch gestiegene Importzahlen: Laut Kommission stammten 2024 91 Prozent aller E-Commerce-Sendungen bis 150 Euro aus China. Die Menge der Kleinsendungen schnellte von 1,9 Milliarden (2023) auf 4,17 Milliarden im Jahr 2024 hoch – insgesamt wurden 4,6 Milliarden Päckchen in die EU importiert, viermal so viele wie 2022.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) verweist auf massive Liefermengen: Shein und Temu verschicken demnach täglich rund 400.000 Pakete nach Deutschland. Der Umsatz beider Plattformen lag 2024 zwischen 2,7 und 3,3 Milliarden Euro. Mehr als 14 Millionen Menschen kaufte im vergangenen Jahr bei den Billigportalen ein.

Systematische Unterbewertung: EU spricht von Wettbewerbsverzerrung

Die EU-Kommission geht davon aus, dass bei 65 Prozent der Pakete aus Drittstaaten bewusst ein zu niedriger Wert angegeben wird, um Zollgebühren zu umgehen. Dies führe zu einer erheblichen Wettbewerbsverzerrung zulasten europäischer Händler – vor allem kleiner und mittlerer Unternehmen.

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) nannte die Entscheidung laut Tagesschau ein „wichtiges Signal“, dass „wir keine Ramschware aus China wollen, dass wir unsere Märkte schützen“. Er bekräftigte: „Ich will das Ganze so schnell wie möglich.“

Der Handelsverband wiederum kritisierte die Bundesregierung scharf. Verbandspräsident Alexander von Preen sprach von „unterlassener Hilfeleistung“ gegenüber Mittelstand, Handel und Herstellern.

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Qualitätsmängel und Umweltfolgen: Kritik an Temu und Shein wächst weiter

Neben dem Zollthema geraten die chinesischen Anbieter auch wegen Produktqualität und Umweltbelastung zunehmend unter Druck. Untersuchungen der Stiftung Warentest zeigen, dass gerade günstige Produkte unter 150 Euro häufig nicht den EU-Regelungen entsprechen.

„Fast Fashion von Temu, Shein und Co vermüllt unseren Planeten, heizt die Erde auf und macht Menschen krank“, sagte Anna Leitner von Global 2000. Die Abschaffung der Zollfreigrenze sei ein wichtiger Schritt, komme aber „mit 2028 viel zu spät, weil jeden Monat Millionen von Packerl die EU zumüllen“.

Politischer Druck wächst: EU prüft Maßnahmen gegen Shein

Auch politisch verschärft sich die Lage für Shein und Temu. Shein steht bereits im Fokus europäischer Behörden. Frankreich leitete Anfang November ein Verfahren gegen die Plattform ein, nachdem im Sortiment Sexpuppen mit kindlichem Aussehen und verbotene Waffen entdeckt worden waren. Außenminister Jean-Noël Barrot forderte die EU-Kommission auf, „eine Untersuchung einzuleiten und angemessene Sanktionen“ gegen Shein zu verhängen.

Shein lehnte eine Stellungnahme zu den Entwicklungen ab, Temu reagierte bislang nicht auf Anfragen.

Nächster Schritt folgt im Dezember

Der Plan zur vorgezogenen Umsetzung soll beim nächsten Treffen der EU-Finanzminister am 12. Dezember endgültig beschlossen werden. Mit der neuen Regelung müssen sich Temu, Shein und andere Drittstaaten-Händler auf grundlegende Veränderungen ihres Geschäftsmodells in Europa einstellen.

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Festnahme, Diebstahl und Körperverletzung in Wiesbaden

Die Polizei in Wiesbaden hatte am Samstag, 15. November 2025, einiges zu tun. Von einer Festnahme nach Sachbeschädigung über einen Angriff auf einen Taxifahrer bis hin zu Einbrüchen und einer unbefugten Fahrzeugnutzung beschäftigten verschiedene Vorfälle die Einsatzkräfte.

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Graffiti-Sprayer am Gustav-Stresemann-Ring festgenommen

In den frühen Morgenstunden gegen 02.10 Uhr wurde ein 22-jähriger Mann aus Taunusstein am Gustav-Stresemann-Ring auf frischer Tat beim Sprayen erwischt. Ein Zeuge hatte einen maskierten Mann in der Unterführung bemerkt und umgehend die Polizei verständigt. Beim Eintreffen der Streife versuchte der Täter zu fliehen, wurde jedoch nach kurzer Verfolgung gestellt. Am Tatort fanden die Beamten ein frisches Graffiti sowie passende Spraydosen im mitgeführten Beutel des Mannes. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen und muss sich nun strafrechtlich verantworten.

Taxifahrer in der Rheinstraße angegriffen

Gegen 04.00 Uhr kam es in der Wiesbadener Rheinstraße zu einem Angriff auf einen Taxifahrer. Ein 20-jähriger Fahrgast und seine 23-jährige Begleiterin gerieten nach der Fahrt in einen Streit mit dem 34 Jahre alten Taxifahrer. Der junge Mann soll auf den Fahrer eingeschlagen und eingetreten haben. Als dieser sich wehrte, mischte sich auch die Begleiterin ein und attackierte den Mann. Der Fahrer biss einem der Angreifer in den Finger, bevor Passanten die Auseinandersetzung trennten. Schwer verletzt wurde niemand. Während die zwei Hauptbeteiligten nüchtern waren, stand die 23-Jährige mit rund einem Promille unter erheblichem Alkoholeinfluss. Die Polizei nahm alle Beteiligten fest; sie erwarten nun Strafverfahren.

Wirtin verfolgt Dieb durch die Innenstadt

In einem Restaurant in der Grabenstraße ertappte die 56-jährige Betreiberin am Samstagmorgen gegen 09.20 Uhr einen Dieb. Der Mann war über den offenen Eingang in das noch geschlossene Lokal gelangt und hatte bereits eine gut gefüllte Kellnerbörse an sich genommen. Als die Wirtin auftauchte, flüchtete der 48-Jährige. Die Frau legte ihr Messer aus der Küche ab und nahm die Verfolgung auf. Am Kranzplatz wurde der Täter von Passanten gestoppt und setzte sich schließlich erschöpft auf den Boden, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm.

Mehrere Einbrüche am Freitag und Samstag

Die Wiesbadener Kriminalpolizei ermittelt zudem in mehreren Einbruchsfällen. In der Niederwaldstraße drangen Unbekannte am Freitag zwischen 13.00 und 22.00 Uhr in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein und stahlen Bargeld. In der Hildastraße versuchte ein Täter zwischen 16.00 und 18.20 Uhr über einen Balkon im ersten Obergeschoss einzudringen, brach sein Vorhaben jedoch ab – möglicherweise gestört durch äußere Umstände. Ein weiterer Einbruch ereignete sich in der Emil-Krag-Straße, wo Diebe über ein Wohnzimmerfenster in eine Wohnung gelangten und Schmuck sowie Bargeld entwendeten. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0611/345-0 entgegen.

Paketzustellerfahrzeug unbefugt genutzt

In der Heinrich-Zille-Straße wurde einem Paketzusteller am Freitagnachmittag kurzfristig sein Fahrzeug entwendet. Der Fahrer hatte seinen Mercedes Sprinter gegen 17.00 Uhr abgestellt, um ein Paket auszuliefern. Bei seiner Rückkehr war das Fahrzeug verschwunden. Kurz darauf entdeckte der Zusteller den Sprinter unversehrt in derselben Straße wieder. Vermutlich befand sich der Fahrzeugschlüssel noch im Zündschloss. Entwendet wurde aus dem Fahrzeug nichts. Hinweise nimmt das 5. Polizeirevier unter 0611/345-2540 entgegen.

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Ellwangen im Januar: Warum der Kalte Markt ein Paradies für Pferdefans ist

Jedes Jahr im Januar steht Ellwangen in Baden-Württemberg ganz im Zeichen des Kalten Markts – eines der ältesten Pferdemärkte Süddeutschlands. Seit Jahrhunderten nehmen Kutscher dabei eine besondere Rolle ein. Doch was macht diesen Beruf eigentlich aus, und wie lässt sich die Tradition heute noch erleben?

Der Beruf des Kutschers: Zwischen Handwerk und Tierwissen

Kutscher arbeiten eng mit Pferden und benötigen ein feines Gespür im Umgang mit oft mehreren Tieren gleichzeitig. Neben dem eigentlichen Fahren der Kutsche umfasst ihre Tätigkeit umfangreiche Vor- und Nachbereitungen: Pferde füttern, pflegen, trainieren und für die Fahrt vorbereiten. Auch die regelmäßige Wartung und Pflege der Kutsche gehört zum Arbeitsalltag.

Für ihre Arbeit müssen Kutscher Kenntnisse über Tierwohl, Verhalten, Ausrüstung und rechtliche Vorgaben mitbringen. Welche Pferderasse zum Einsatz kommt, hängt von Anforderungen und persönlichen Vorlieben ab. Besonders verbreitet sind Ponys, Kaltblüter und Warmblüter: Ponys gelten als wendig, Kaltblüter als kräftig und verlässlich, Warmblüter als lernbereit, aber temperamentvoll.

Der Kalte Markt: Tradition hautnah erleben

Der Kalte Markt, der seine Wurzeln im frühen Mittelalter hat, hat sich längst zu einer überregional bedeutenden Veranstaltung entwickelt. Wie auf der Seite der Ellwanger Tourismusinformation zu erfahren ist, können Besucher Anfang Januar zahlreiche Programmpunkte rund um Pferde und Kutschen erleben – von der mehrsprachigen Reitermesse über Prämierungen bis zum großen Festumzug mit über 300 Pferden und Gespannen.

Für die Kutscher sind diese Tage ein Höhepunkt, aber auch eine Herausforderung. Die Kombination aus niedrigen Temperaturen und großen Menschenmengen erfordert Ruhe, Erfahrung und ein gutes Verhältnis zu den eigenen Pferden, die sensibel auf die ungewohnte Umgebung reagieren können.

Wer den Kalten Markt besucht, sollte außerdem zwei Dinge beachten: Zum einen lohnt es sich, die regionaltypischen „Kutteln“ – ein traditionelles Gericht aus Rinderpansen – zu probieren. Zum anderen ist warme Kleidung ratsam, da die meisten Programmpunkte im Freien stattfinden.

Auch abseits des Winters bietet Ellwangen pferdebegeisterten Besucherinnen und Besuchern ein besonderes Erlebnis: Im Sommer dreht die Ellwanger Droschkenlinie an ausgewählten Terminen ihre Runden durch die historische Innenstadt.

Heiraten in Alzey: Trautermine und Locations für 2026

Heiraten in Alzey – Die Stadt Alzey hat das Traubuch für das Jahr 2026 geöffnet. Paare, die in der rheinhessischen Kreisstadt heiraten möchten, können ihren Wunschtermin ab sofort beim Standesamt vormerken lassen. Zur Auswahl stehen fünf Trauorte, die jeweils eine eigene Atmosphäre bieten – von historisch bis weinromantisch.

Fünf Traulocations zur Auswahl

Für Eheschließungen in Alzey stehen folgende Orte zur Verfügung:

  • Trauzimmer im Standesamt Alzey

  • Kapelle zum Heiligen Blut (erbaut um 1890)

  • Raumühle

  • Weinhotel Kaisergarten

  • Winzerhotel Himmelacker im Weingut Storr

Das Alzeyer Stadtweingut, ein weiterer beliebter Trauort, wird derzeit umfassend saniert und soll voraussichtlich ab Frühjahr 2027 wieder für Hochzeiten zur Verfügung stehen.

Heiraten in Alzey – Reservierung ab sofort möglich

Interessierte Paare können ihren Trautermin ab sofort direkt beim Standesamt Alzey reservieren. Die Voranmeldung erfolgt unkompliziert telefonisch oder per E-Mail an Standesamt@alzey.de. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme wird empfohlen, da besonders gefragte Termine erfahrungsgemäß schnell vergeben sind.

Insolvenzen in Deutschland steigen deutlich an

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist im Oktober 2025 erneut gestiegen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Wert 6,5 Prozent höher als im Oktober 2024. Die tatsächliche wirtschaftliche Lage dürfte sich bereits früher verschlechtert haben, denn die Statistik berücksichtigt Anträge erst nach der ersten gerichtlichen Entscheidung – in vielen Fällen rund drei Monate nach Antragstellung.

Unternehmensinsolvenzen: deutlicher Anstieg im August

Für August 2025 meldeten die Amtsgerichte 1.979 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das entspricht einem Anstieg um 12,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Forderungen der Gläubiger: Sie summierten sich auf rund 5,4 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im August 2024 (2,3 Milliarden Euro). Daten Statistisches Bundesamt

Verkehr und Lagerei am stärksten betroffen

Betrachtet man die Insolvenzhäufigkeit pro 10.000 Unternehmen, zeigen sich deutliche Branchenschwerpunkte.

  • Verkehr und Lagerei: 10,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen – damit der am stärksten betroffene Wirtschaftsbereich.

  • Baugewerbe: 8,9 Fälle je 10.000 Unternehmen.

  • Gastgewerbe: 8,2 Fälle je 10.000 Unternehmen.

Diese Bereiche stehen seit Monaten unter besonderem wirtschaftlichen Druck, unter anderem durch hohe Kostenstrukturen, Fachkräftemangel und konjunkturelle Unsicherheiten.

Verbraucherinsolvenzen weiter im Aufwärtstrend

Auch Privatpersonen sind stärker betroffen: Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen stieg im August 2025 auf 6.132 Fälle, ein Plus von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Einordnung der Daten

Die Insolvenzstatistik umfasst ausschließlich Verfahren, die tatsächlich über ein Insolvenzgericht abgewickelt werden. Unternehmensaufgaben aus anderen Gründen – etwa freiwillige Geschäftsaufgabe ohne insolvenzrechtlichen Hintergrund – werden nicht erfasst.

Die Angaben zu den Regelinsolvenzen für Oktober 2025 sind vorläufig und basieren auf aktuellen Veröffentlichungen der Amtsgerichte. Sie gelten als experimentelle Daten und können später revidiert werden.

Etwa 30 Prozent aller Insolvenzverfahren in Deutschland sind Regelinsolvenzverfahren. Dazu zählen Unternehmensinsolvenzen ebenso wie Verfahren von Selbstständigen, Gesellschaftern oder wirtschaftlich tätigen Privatpersonen.

Stadt führt das Heimwegtelefon ein – Unsicherheit vor allem bei Frauen verbreitet

Heimwegtelefon Frankfurt – Die Stadt Frankfurt bietet ab sofort das bundesweite Heimwegtelefon an. Der kostenlose Dienst richtet sich an Menschen, die sich auf ihrem nächtlichen Heimweg unsicher fühlen und Unterstützung wünschen.

Unsicherheit vor allem bei Frauen verbreitet

Der nächtliche Weg durch dunkle Straßen ist für viele Frauen mit einem Gefühl der Anspannung verbunden. Das bestätigt auch eine 2022 veröffentlichte Studie des Bundeskriminalamts (BKA) zu „Sicherheit und Kriminalität in Deutschland“. Demnach fühlten sich nur 33,3 Prozent der befragten Frauen nachts im öffentlichen Personennahverkehr sicher. In der eigenen Wohngegend gaben rund 61 Prozent der Frauen an, sich bei Dunkelheit ohne Begleitung sicher zu fühlen – bei Männern waren es etwa 83 Prozent.

Stadt Frankfurt setzt auf präventive Unterstützung

Mit dem Heimwegtelefon will die Stadt Frankfurt das Sicherheitsempfinden stärken. „Sich sicher zu fühlen, wenn man unterwegs ist, sollte selbstverständlich sein – und doch ist es das oft nicht“, sagt Frauendezernentin Tina Zapf-Rodríguez in einer Mitteilung der Stadt. Der Service stehe allen offen – Frauen, Männern und queeren Personen –, die eine telefonische Begleitung wünschen.

Ehrenamtliche bis spät in die Nacht erreichbar

Das Heimwegtelefon wird vom Dresdner Verein Heimwegtelefon betrieben. Laut Verein ist der Dienst auch dann erreichbar, wenn Freunde oder Familie bereits schlafen. Während des Gesprächs begleiten geschulte Ehrenamtliche die Anrufenden virtuell nach Hause. Kommt es zu einem Notfall, können sie unverzüglich Polizei oder Rettungsdienst informieren.

Der Service ist unter der kostenlosen Nummer 0800 46484648 erreichbar:

  • Sonntag bis Donnerstag: 21 bis 24 Uhr

  • Freitag und Samstag: 21 bis 3 Uhr

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