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Kilometerlange Staus auf den Mainzer Autobahnen

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Stau Innenstadt
Stau Symbolbild

Am Montagmorgen (14. Februar 2022) kam es auf der A60, der A63 und der A643 zu längeren Staus in Richtung Darmstadt. Grund dafür waren mehrere Verkehrsunfälle auf den Bundesautobahnen rund um Mainz.


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Vorausgegangener Unfall als Stauursache

Der erste Unfall passierte gegen 6:40 Uhr auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Darmstadt kurz vor der Tunneleinfahrt bei Mainz-Hechtsheim. Es kam zu Rückstaus bis zu 10 Kilometer. Auf der Autobahn A60 staute es sich wegen des ersten Unfalls bis zur Anschlussstelle Ingelheim, auf der Autobahn A643 bis zur Anschlussstelle Mainz-Mombach in Fahrtrichtung Bingen. Zudem staute es sich auf der Autobahn A63 in Fahrtrichtung Mainz bis zur Anschlussstelle Nieder-Olm.

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Weiterer Verkehrsunfall im Stau

Gegen 7:30 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A643 ein weiterer Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen. Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren im Einsatz, zwei Personen wurden verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Es staute sich wegen der Bergungsarbeiten der Unfallfahrzeuge bis auf 4 Kilometer. Erst gegen 9:30 Uhr kam Entspannung in den Mainzer Berufsverkehr. Leider war die Rettungsgasse erneut ein Problem für viele Verkehrsteilnehmer, dies konnte man auch auf den Verkehrskameras gut erkennen.

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Neue Details zur Wirksamkeit vom Novavax Corona-Impfstoff

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12 Novavax Vaccine Press Event 5 26 20 Cut 7 1
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Novavax gab bekannt, dass NVX-CoV2373, den primären Wirksamkeitsendpunkt in der pädiatrischen Erweiterung der zulassungsrelevanten Phase-3-Studie PREVENT-19 erreicht hat und eine Gesamtwirksamkeit von 80 % aufwies. An der Studie nahmen 2.247 Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren an 73 Standorten in den USA teil, um die Sicherheit, Wirksamkeit (Immunogenität) und Effektivität zu bewerten, wobei der Schwerpunkt auf einer ausgewogenen rassischen und ethnischen Vertretung unter den Teilnehmern lag.


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Filip Dubovsky, MD, Chief Medical Officer, Novavax

„Wir sind ermutigt durch die Ergebnisse in dieser jugendlichen Population angesichts des anhaltenden Bedarfs an alternativen Impfstoffoptionen für COVID-19. Wir glauben, dass der Impfstoff von Novavax aufgrund seiner etablierten proteinbasierten Technologie, die bereits in anderen Impfstoffen verwendet wird, und der positiven Reaktionen auf Varianten eine differenzierte Technologie und Option für diese jüngere Bevölkerung bietet.“

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Phase-3Studie Prevent-19

An der primären Phase-3-Studie PREVENT-19, die an Erwachsenen ab 18 Jahren durchgeführt wurde und deren Ergebnisse im The New England Journal of Medicine (NEJM), veröffentlicht wurden, nahmen etwa 30.000 Personen in den USA und Mexiko teil. NVX-CoV2373 erzielte eine Gesamtwirksamkeit von 90,4 % und wies ein beruhigendes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil auf.

Gravierende und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse bei Erwachsenen waren zahlenmäßig gering und zwischen Impfstoff- und Plazebogruppe ausgeglichen. Die häufigsten Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen während der klinischen Studien beobachtet wurden (Häufigkeitskategorie von sehr häufig ≥1/10), waren Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen, Myalgie, Arthralgie, Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit und Unwohlsein. Novavax wird sowohl für die primäre PREVENT-19-Studie als auch für die pädiatrische Erweiterung weiterhin Daten aus der Praxis sammeln und analysieren, einschließlich der Überwachung der Sicherheit und der Bewertung von Varianten, während der Impfstoff verteilt wird.

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NVX-CoV2373 ist noch nicht für die Behandlung von Jugendlichen zugelassen

Novavax geht davon aus, dass die Zulassungsanträge für eine pädiatrische Indikation bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren im ersten Quartal 2022 bei den weltweiten Aufsichtsbehörden eingereicht werden. Novavax geht außerdem davon aus, dass im zweiten Quartal 2022 weltweit zusätzliche Studien zur Untersuchung jüngerer Altersgruppen beginnen werden.

Bis heute hat NVX-CoV2373 die Zulassung von mehreren Zulassungsbehörden weltweit erhalten, darunter die bedingte Marktzulassung der Europäischen Kommission, der Medicines and Healthcare products Regulatory Agency und die Notfallaufnahme (EUL) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Mit der WHO EUL besteht die Möglichkeit einer Zulassung in über 170 Ländern mit einer potenziellen Reichweite von über sechs Milliarden Menschen. Der Impfstoff wird derzeit von mehreren Zulassungsbehörden weltweit geprüft, darunter auch von der U.S. Food and Drug Administration (FDA).

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Ergebnisse: Klinische Wirksamkeit konsistent zwischen jugendlichen und erwachsenen Teilnehmern

In der plazebokontrollierten, von Beobachtern verblindeten Studie wurden die jugendlichen Teilnehmer im Verhältnis 2:1 randomisiert und erhielten entweder den aktiven Impfstoff oder ein Placebo. Die Studienteilnehmer wurden verblindet auf ein anderes Studienmaterial umgestellt, nachdem die erforderlichen Sicherheitsdaten erhoben worden waren, um sicherzustellen, dass alle Teilnehmer den aktiven Impfstoff erhielten. Während des Zeitraums der placebokontrollierten Beobachtung zeigte NVX-CoV2373 eine schützende Gesamtwirkung von 79,5 % (95 % CI: 46.8, 92.1) gegen COVID-19. Die Wirksamkeit war über alle Altersgruppen hinweg konsistent und alle in der Impfstoffgruppe beobachteten Fälle waren gemäß der Definition des Studienprotokolls mild.

Die Wirksamkeitsendpunkte wurden im Zeitraum vom 24. Mai bis zum 27. September 2021 erfasst – einer Zeit, in der die Delta-Variante der vorherrschende Stamm in den USA war, der eine hohe Übertragung und einen hohen Schweregrad der Erkrankung aufwies. Für 11 der 20 bestätigten Fälle liegen Sequenzdaten vor, bei denen zu 100 % festgestellt wurde, dass sie durch die Delta-Variante verursacht wurden. Die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Delta-Variante betrug 82,0 % (95 % CI: 32.4, 95.2).


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Ergebnisse: Konsistente Reaktion auf Varianten

Daten aus der pädiatrischen Erweiterung von PREVENT-19 zeigten in Post-Hoc-Analysen robuste Immunreaktionen bei Jugendlichen, einschließlich IgG-Reaktionen gegen Spike-Proteine mehrerer Varianten (einschließlich Alpha, Beta, Delta, Gamma, Mu und Omicron), die 2-3-mal höher waren als bei Erwachsenen, mit einer 100-prozentigen Serokonversion gegen alle Varianten nach einer 2-Dosis-Impfserie. Die funktionellen Immunantworten (hACE2-Rezeptorhemmung) von Jugendlichen gegen diese Varianten waren 2,4 bis 4 Mal höher als bei Erwachsenen gegen alle untersuchten Varianten.

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Ergebnisse: Ein beruhigendes Sicherheits- und Reaktogenitätsprofil

Vorläufige Sicherheitsdaten aus der pädiatrischen Erweiterung von PREVENT-19 zeigten, dass der Impfstoff im Allgemeinen gut verträglich ist. Gravierende und schwerwiegende unerwünschte Ereignisse waren zahlenmäßig gering und hielten sich in den Impfstoff- und Placebogruppen die Waage und wurden nicht als im Zusammenhang mit dem Impfstoff stehend angesehen. Die lokale und systemische Reaktogenität war nach der ersten und zweiten Dosis im Allgemeinen geringer als bei Erwachsenen oder ähnlich. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen waren Empfindlichkeit/Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Myalgie, Müdigkeit und Unwohlsein. Es gab keinen Anstieg der Reaktogenität bei jüngeren (12 bis <15 Jahre alt) Jugendlichen im Vergleich zu älteren (15 bis <18 Jahre alt) Jugendlichen. Während des plazebokontrollierten Teils der Studie wurde kein Sicherheitssignal beobachtet.

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Studienendpunkte

Die pädiatrische Erweiterung von PREVENT-19 hat ihren primären Wirksamkeitsendpunkt (Immunogenität) erreicht, wobei die Reaktionen auf neutralisierende Antikörper nicht schlechter waren als die Reaktionen, die bei jungen Erwachsenen (18 bis 26 Jahre alt) aus PREVENT-19 beobachtet wurden. Die Reaktionen auf neutralisierende Antikörper gegen SARS-CoV-2 vom Wildtyp waren bei Jugendlichen etwa 1,5-fach höher als bei jungen Erwachsenen und erfüllten damit die von der FDA festgelegten Kriterien.

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Informationen zu PREVENT-19

PREVENT-19 (PRE-fusion protein subunit Vaccine Efficacy Novavax Trial | COVID-19) ist eine im Verhältnis 2:1 randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität von NVX-CoV2373 mit Matrix-M™-Adjuvans bei 29.960 Teilnehmern im Alter von 18 Jahren und älter an 119 Orten in den Vereinigten Staaten und Mexiko, verglichen mit einem Placebo. Bei der pädiatrischen Erweiterung von PREVENT-19 handelt es sich um eine randomisierte, placebokontrollierte und verblindete 2:1-Studie zur Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Effektivität von NVX-CoV2373 mit Matrix-M™ Adjuvans bei 2.247 jugendlichen Teilnehmern im Alter von 12 bis 17 Jahren an 73 Standorten in den USA im Vergleich zu Placebo.

PREVENT-19 wird mit Unterstützung der US-Regierung durchgeführt. Dazu gehören das Verteidigungsministerium, die Biomedizinische Forschungs- und Entwicklungsbehörde (Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA), die ein Teil des Büros des Assistant Secretary for Preparedness and Response beim Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der Vereinigten Staaten (HHS) ist, und das National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), das zu den National Institutes of Health (NIH) am HHS gehört. Die BARDA stellt bis zu 1,75 Milliarden USD im Rahmen einer Vereinbarung des Verteidigungsministeriums zur Verfügung.

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Informationen zu NVX-CoV2373

NVX-CoV2373 ist ein Impfstoff auf Proteinbasis, der aus der genetischen Sequenz des ersten Stammes von SARS-CoV-2 entwickelt wurde, dem Virus, das die COVID-19-Krankheit verursacht. NVX-CoV2373 wurde mit Hilfe der rekombinanten Nanopartikeltechnologie von Novavax entwickelt, um ein Antigen zu erzeugen, das vom Coronavirus-Spike (S)-Protein abgeleitet ist, und ist mit dem patentierten Matrix-M™-Adjuvans auf Saponinbasis von Novavax formuliert, um die Immunantwort zu verstärken und hohe Mengen neutralisierender Antikörper zu stimulieren. NVX-CoV2373 enthält gereinigtes Protein-Antigen und kann sich weder replizieren, noch kann es COVID-19 verursachen.

Der COVID-19-Impfstoff von Novavax ist als gebrauchsfertige Flüssigformulierung in einem Fläschchen mit zehn Dosen verpackt. Das Impfschema sieht zwei 0,5-ml-Dosen (5 mcg Antigen und 50 mcg Matrix-M-Adjuvans) vor, die im Abstand von 21 Tagen intramuskulär verabreicht werden. Der Impfstoff wird bei 2 ° bis 8 ° Celsius gelagert, so dass die bestehenden Impfstoffliefer- und Kühlketten genutzt werden können. Die Verwendung des Impfstoffs sollte den amtlichen Empfehlungen entsprechen.

Novavax hat Partnerschaften für die Herstellung, Kommerzialisierung und den Vertrieb von NVX-CoV2373 weltweit geschlossen. Die bestehenden Zulassungen nutzen die Produktionspartnerschaft von Novavax mit dem Serum Institute of India (SII), dem volumenmäßig größten Impfstoffhersteller der Welt. Sie werden später durch Daten von weiteren Produktionsstandorten in der gesamten globalen Lieferkette von Novavax ergänzt werden.


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Informationen zu den Phase-3-Studien mit NVX-CoV2373

NVX-CoV2373 wird derzeit in zwei zulassungsrelevanten Phase-3-Studien untersucht. PREVENT-19, eine Studie in den USA und Mexiko, an der fast 30.000 Teilnehmer im Alter von 18 Jahren und älter teilnahmen, erreichte eine Gesamtwirksamkeit von 90,4%. Es handelt sich um eine randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete 2:1-Studie zur Bewertung der Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität von NVX-CoV2373. Der primäre Endpunkt für PREVENT-19 war das erste Auftreten einer durch einen PCR-Test bestätigten symptomatischen (leichten, mittelschweren oder schweren) COVID-19-Erkrankung mit Beginn mindestens 7 Tage nach der zweiten Dosis bei serologisch negativen (auf SARS-CoV-2) erwachsenen Teilnehmern bei Studienbeginn. Das statistische Erfolgskriterium beinhaltete eine untere Grenze von 95 % KI > 30 %. Ein sekundärer Endpunkt war die Prävention von PCR-bestätigten, symptomatischen mittelschweren oder schweren COVID-19. Beide Endpunkte wurden mindestens sieben Tage nach der zweiten Studienimpfung bei Freiwilligen untersucht, die zuvor nicht mit SARS-CoV-2 infiziert waren. Es war im Allgemeinen gut verträglich und löste in beiden Studien eine robuste Antikörperreaktion nach der zweiten Dosis aus. Die vollständigen Ergebnisse der Studie wurden im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht.

Eine in Großbritannien durchgeführte Studie mit 14.039 Teilnehmern im Alter von 18 Jahren und älter war als randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete Studie konzipiert und erzielte eine Gesamtwirksamkeit von 89,7 %. Der primäre Endpunkt basierte auf dem ersten Auftreten von PCR-bestätigten symptomatischen (leichten, mittelschweren oder schweren) COVID-19 Symptomen, die mindestens sieben Tage nach der zweiten Studienimpfung bei serologisch negativen (auf SARS-CoV-2) erwachsenen Teilnehmern zu Studienbeginn auftraten. Die vollständigen Ergebnisse der Studie wurden im NEJM veröffentlicht.

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Informationen zu Matrix-M™-Adjuvans

Das patentierte Matrix-M™-Adjuvans auf Saponinbasis von Novavax hat eine starke und im allgemeinen gut verträgliche Wirkung gezeigt, indem es den Eintritt von Antigen-präsentierenden Zellen in die Einstichstelle stimuliert und die Antigenpräsentation in den lokalen Lymphknoten erhöht, wodurch die Immunantwort verstärkt wird.

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Informationen zu Novavax

Novavax, Inc. (Nasdaq: NVAX) ist ein Biotechnologieunternehmen, das durch die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Impfstoffe zur Vorbeugung schwerer Infektionskrankheiten weltweit eine bessere Gesundheit fördert. Die firmeneigene rekombinante Technologieplattform nutzt die Kraft und Geschwindigkeit der Gentechnik zur effizienten Herstellung hoch immunogener Nanopartikel, die auf dringende globale Gesundheitsbedürfnisse ausgerichtet sind. NVX-CoV2373, der COVID-19-Impfstoff des Unternehmens, hat von mehreren Zulassungsbehörden weltweit die bedingte Zulassung erhalten, darunter die Europäische Kommission und die Weltgesundheitsorganisation. Der Impfstoff wird auch von mehreren Zulassungsbehörden weltweit geprüft. Neben dem Impfstoff COVID-19 untersucht Novavax derzeit in einer klinischen Phase 1/2-Studie auch einen Kombinationsimpfstoff gegen saisonale Grippe, der NVX-CoV2373 und NanoFlu, den vierwertigen Grippeimpfstoffkandidaten, kombiniert. Diese Impfstoffkandidaten enthalten das Novavax-eigene Matrix-M™-Adjuvans auf Saponinbasis, um die Immunantwort zu verstärken und hohe Mengen neutralisierender Antikörper zu stimulieren.

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Gerhard Trabert dankbar für Nominierung durch die Linke

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Der Kandidat der Linken für das Amts des Bundespräsidenten, Gerhard Trabert, ist nach eigenen Worten dankbar dafür, dass er durch seine Kandidatur auf das Thema Armut in Deutschland aufmerksam machen konnte. „Ich bin dankbar für dieses Vertrauen und die Möglichkeit, quasi als Lobbyist für einen Teil unserer Bevölkerung aufzutreten, die man einfach zu wenig sieht und deren Situation häufig relativiert und verharmlost wird“, sagte Trabert im phoenix-Interview am Rande der Bundesversammlung. In so einem reichen Land wie Deutschland dürfe es keine existenziell bedrohliche Armut geben. Gerade durch die Pandemie sei Armut immer weiter in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen. Er habe das Gefühl, dass die Bürger weitaus solidarischer seien mit Menschen am Rande der Gesellschaft als die Politiker, die häufig „zu weit weg sind“, so Trabert, der in Mainz als Arzt arbeitet und besonders arme und obdachlose Menschen ohne Krankenversicherung behandelt.

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Feuerwehr rettet Mann aus brennender Wohnung in Darmstadt

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Feuerwehr, Symbolbild
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Am Sonntag (13. Februar 2022) kam es gegen 20:45 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Darmstadt. Ein Bewohner eines Mehrparteienwohnhauses in der Inselstraße meldete der Rettungsleitstelle einen ausgelösten Rauchwarnmelder und Hilfeschreie aus einer Wohnung in der dritten Etage. Die Feuerwehr und der alarmierte Rettungsdienst konnten den Bewohner mit schweren und lebensbedrohlichen Verbrennungen aus seiner Wohnung bergen. Die weitere Versorgung des Patienten erfolgte in einer Spezialklinik. Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr ist der Brand an einem Ethanolofen entstanden. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. Weitere Ermittlungen dazu erfolgen im Nachgang durch die Brandermittler des Fachkommissariats. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch nicht vor.

So lassen sich die Winterspuren am Auto beseitigen

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Frühjahrsmüdigkeit kennt nicht nur der Mensch, auch viele Autos zeigen nach dem Winter Ermüdungserscheinungen. Eine Rundum-Frischekur macht den fahrbaren Untersatz fit für die warme Jahreszeit. Beim nächsten Besuch in der Waschstraße sollte es mal nicht das Sparprogramm sein. Um die Fahrzeugtechnik kümmert sich am besten die Kfz-Meisterwerkstatt im Rahmen eines Frühjahrs-Checks, zum Beispiel parallel zum anstehenden Umstieg auf Sommerreifen. Die Fachleute erkennen sofort, wie der Wagen den Winter überstanden hat. Auch Reifen, Flüssigkeitsstände sowie Lack und Frontscheibe werden überprüft. Wo Reparaturbedarf besteht, Flüssigkeiten zu ergänzen oder Teile auszutauschen sind, kann ein Kfz-Mechatroniker umgehend aktiv werden.


Viele Menschen kennen das

Die Natur erblüht von Neuem, doch man selbst scheint verspätet in eine Winterlethargie zu verfallen. Das ist die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Ähnliches kennt auch das Automobil. Nach den kalten, nassen Wintermonaten treten am Kraftfahrzeug Ermüdungserscheinungen auf. Genauso wie viele ihrer Halter benötigt es eine Frischekur. Beim nächsten Besuch in der Waschstraße sollte es mal nicht das Sparprogramm sein, sondern besser die Rundumpflege inklusive Vorwäsche, Unterbodenwäsche und -versiegelung, Felgenreinigung sowie Heißwachs. Und auch der Innenraum verträgt einen gründlichen Frühjahrsputz mit Staubsauger, Scheibenreiniger und Kunststoffpflege.

Frühlings-Check parallel zum Reifenwechsel

Um die Technik kümmert sich am besten die Kfz-Meisterwerkstatt im Rahmen eines Frühjahrs-Checks, den man zum Beispiel parallel zum anstehenden Umstieg auf Sommerreifen vereinbaren kann. Auf der Hebebühne erkennt der Fachmann sofort, wie der Wagen den Winter überstanden hat. Unterboden und Auspuff, Stoßdämpfer und Bremsen werden unter die Lupe genommen, auch den Zustand der Reifen kann man in luftiger Höhe optimal untersuchen.

Alle technischen Komponenten auf Herz und Nieren prüfen

Beim Blick unter die Motorhaube von ihrem PKW zeigt sich zudem, ob die Flüssigkeitsstände noch in Ordnung sind und wo sie gewechselt oder nachgefüllt werden sollten. Die Kfz-Mechatroniker untersuchen zudem Batterie, Elektrik und Lampen. Den optischen Zustand der Fahrzeughülle bringt das helle Werkstattlicht ungeschönt an den Tag. So lassen sich Steinschläge im Lack erkennen und per Smart-Repair oder mit Politur ausbügeln. Auch Kratzer oder Risse in der Windschutzscheibe macht es sichtbar, um sie gleich reparieren zu können.

Unangenehme Gerüche eliminieren

Zum Abschluss fehlt nur noch der Geruchstest: Unangenehme Gerüche aus der Klimaanlage können von einem schlecht gewarteten Filter herrühren. Besserung und ein gutes Klima im Fahrzeug verspricht hier ein Filtertausch oder eine gründliche Desinfektion der Lüftungskanäle.

Fahrrad-Leasing bietet für Arbeitnehmer und Unternehmen zahlreiche Vorteile

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Während früher das Firmenfahrzeug als Statussymbol galt, sind heute Benefits mit Nachhaltigkeit gefragt: Fahrradleasing ist auf der Überholspur und verbindet Ökologie mit Vorteilen, sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Nahezu jedes dritte Unternehmen in Deutschland bietet Schätzungen zufolge seinen Beschäftigten bereits Dienstfahrräder an. Angestellte gelangen über eine niedrige monatliche Rate an ihr Wunschrad, zudem können sie steuerliche Vorteile nutzen und gegenüber dem Kauf erheblich sparen. Außerdem steht ihnen das Fahrrad oder E-Bike auch in der Freizeit zur Verfügung. Arbeitgeber steigern damit ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und können ihr klimafreundliches Image stärken.


Unternehmen sind mehr denn je gefordert, sich im Wettbewerb um Fachkräfte zu profilieren

Mit Mehrwerten lassen sich Mitarbeiter erfolgreich binden und neue Bewerber gewinnen. Galt früher das Firmenfahrzeug als Statussymbol, sind heute Benefits mit Nachhaltigkeit gefragt: Fahrradleasing etwa ist auf der Überholspur und verbindet Ökologie mit handfesten Vorteilen, sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer. Um den Nachhaltigkeitsgedanken und grüne Mobilität zu fördern, bietet Schätzungen zufolge nahezu jedes dritte Unternehmen bereits seinen Beschäftigten moderne Dienstfahrräder an, die in der Freizeit ebenfalls genutzt werden können.

Was reizt Angestellte am eigenen Dienstrad?

Jörg Magenreuter arbeitet bei der Krankenkasse Pronova BKK in Ludwigshafen und verfügt seit April 2021 über ein geleastes E-Bike: „Der größte Vorteil ist für mich der Wartungs- und Pannenservice – also die Sicherheit, Reparaturen und Wartungen kostenfrei nutzen zu können.“ Magenreuter nutzt das Dienstrad so oft es geht auch in der Freizeit. Hinzu kommen viele weitere Aspekte, von denen Angestellte wie Jörg Magenreuter profitieren: Sie gelangen nicht nur über eine niedrige monatliche Rate an ihr Wunschrad oder E-Bike, sie können zudem steuerliche Vorteile nutzen und unterm Strich gegenüber dem Kauf erheblich sparen.

„Der Radverkehr ist die klimaschonendste Fortbewegungsart. Dank des Leasingmodells können Unternehmen die grüne Mobilität gezielt ausbauen“, sagt Christian Wölbern, General Manager von Lease a Bike. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Punkt, schließlich wird für Arbeitgeber ein klimafreundliches Image immer wichtiger. Seit März 2021 können mit dem Tarifvertrag „Fahrradleasing“ Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Kommunen von den Vorteilen profitieren.

Schneller Weg zum Dienstrad

Das Dienstradleasing findet auch in der Automobilbranche großes Interesse. „Als Mobilitätsdienstleister ist es uns wichtig, den Mitarbeitern auch ein Fahrrad oder E-Bike zur Verfügung zu stellen. Viele von ihnen nutzen es für den Weg zur Arbeit“, erklärt etwa Robert Bopp, Personal- und Marketingreferent der Wiest Autohausgruppe in Darmstadt. Das Unternehmen hat sich für das Konzept von Lease a Bike entschieden. Das digitale Portal des Anbieters ermöglicht ein unkompliziertes Handling der Leasingverträge und lässt sich in den Funktionen auf jeden Kunden individuell einstellen. Ein weiterer Vorteil ist das bundesweite Händlernetz, über das die Verfügbarkeit und Belieferung neuer Räder, aber auch Wartung und Reparaturen sichergestellt sind.

Bus und Bahn: Bundesrechnungshof fordert ein neues ÖPNV-Gesetz

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Stadtwerke Ruesselsheim4
Stadtwerke Ruesselsheim4

Der Bundesrechnungshof (BRH) fordert den Bund auf, ein neues ÖPNV-Gesetz zu schaffen, um die Finanzierungsströme transparenter zu machen. Ralf Damde, Vize-Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates DB Regio Schiene/Bus, sieht seitens des BRH zum einen eine berechtige Kritik – zum anderen eine echte Chance für die Reformierung des ÖPNV mit Federführung bei Bundesverkehrsminister Wissing.

Die Sondersitzung der Verkehrsministerkonferenz sollte nach Meinung Damdes nicht wiederholt alle Erkenntnisse vorhandener Defizite untermauen – sondern endlich mal das Umsetzungsdefizit angehen und ins Tun kommen! Dazu gehören für Damde drei Grundsätze. Erstens, mehr Kunden also mehr ÖPNV-Nutzer; zweitens, gute und flächendeckende ÖPNV-Angebote als Mobilitätsleistung und drittens, Infrastruktur zur Umsetzung des Angebotes.


Mutig reformiert wären das:

  • „365-Euro-Ticket“ gültig bundesweit
  • das Bundes-Tariftreue-Gesetz und eine Bundes-Vergabe-Reform sowie die autarke Finanzierung der Infrastruktur
  • „Der BRH hat unsere vollste Unterstützung, wenn es ihm darum geht, Fälle aufzudecken in denen Regionalisierungsmittel für den ÖPNV zweckentfremdet werde. Es ist Zweckentfremdung, wenn beispielsweise Bundesmittel für den ÖPNV in den Straßen- und Brückenbau von Landesstraßen fließen. Geht es dem BRH jedoch bei einer Reform der Finanzierung nur darum, Mittel zu kürzen, wäre das neue ÖPNV-Gesetzes zu kurz gesprungen“, so GBR-Vize Ralf Damde.

Aus Sicht von Ralf Damde kritisiert der Bundesrechnungshof zu Recht, dass die Länder verschiedene Tarifmodelle und Tarifstrukturen fördern

„Hier kann man tatsächlich einige strukturelle Vertriebskosten einsparen, wenn man den politischen Mut hätte, ein „365 Euro-Ticket“ einzuführen oder gar den ÖPNV kostenlos zur Verfügung zu stellen wie beispielsweise in Luxemburg“, so Damde. Dies würde den ÖPNV mit einem Schlag attraktiver machen und mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf Bus und Bahn bewegen.

In Bezug auf die Trassenentgelte erinnert Ralf Damde daran, dass man diese für den Güterverkehr gesenkt habe, um den Wettbewerbsnachteil zum Straßentransport auszugleichen und eine Verlagerung von Gütern auf die Schiene zu erreichen. „Dieser politisch richtige Ansatz hat natürlich zu Mindereinnahmen der DB Netz AG durch geringere Trassenentgelte der Güterverkehrs-Firmen geführt. Diese Mindereinnahmen dürfen nun jedoch nicht durch ein Umleiten von Regionalisierungsmittel an Infrastrukturunternehmen ausgeglichen werden“, fordert Damde.

Vielmehr sei wichtig, zukünftig bei der Verwendung von Regionalisierungsmitteln im Ausschreibungswettbewerb die Arbeitsbedingungen zu verbessern. „Was passiert, wenn man mit zu geringen Lohnkosten plant und dadurch Ausschreibungen gewinnt, zeigen gerade die Beispiele Keolis und Abellio, aber auch viele kleine insolvente Busunternehmen. Auch der Fachkräftemangel im ÖPNV ist sichtbar. Deshalb müssen neue Gesetze zu besseren, attraktiveren und sozialeren Arbeitsbedingungen führen!“, erklärt Ralf Damde. Da viele Beschäftigte im ÖPNV zu Mindestlohn-Bedingungen arbeiten, könne der Bund zum Beispiel mit einem Bundes-Tariftreuegesetz oder ÖPNV-Gesetz regeln, dass die von ihm zur Verfügung gestellten Regionalisierungsmittel auch bei den Beschäftigten ankommen und so die Fachkräfte-Lücke geschlossen werden kann.

Recht gibt Ralf Damde dem Bundesrechnungshof, genauer in die Strukturen der Aufgabenträger zu schauen

„Hier gebe es viele Aufgaben, die sich die Aufgabenträger selbst gegeben haben, ohne tatsächlich die Notwendigkeit zu hinterfragen“, so Damde. So könne man zum Beispiel auf einen landeseigenen Zug-Fuhrpark und dessen Verwaltungskosten wie in Baden-Württemberg verzichten, wenn man stattdessen in den Ausschreibungsmodalitäten das Bereithalten einer oder mehrerer Ersatzzug-Garnituren vorschreibe.

Insofern hofft der stellvertretende Vorsitzende des Gesamtbetriebsrat DB Regio Schiene/Bus, dass der Anstoß des Bundesrechnungshofs dazu genutzt wird, mit Mut den ÖPNV an den richtigen Stellen zu reformieren.

Digitales Schädlingsmonitoring in Betrieben

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Schädlinge können in Betrieben ganze Produktionsprozesse lahmlegen und enorme wirtschaftliche Schäden anrichten. Wenn Ratten, Nager oder Mäuse auftauchen, kann dies viele Probleme hervorrufen. Um dem vorzubeugen, gibt es mittlerweile auch ein digitales Schädlingsmonitoring.

Schädlinge können großen wirtschaftlichen Schaden anrichten

Vor allem im Lebensmittelbereich können Schädlinge einen großen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schaden anrichten. Betriebe die mit Lebensmitteln arbeiten, können ohne ein digitales Schädlingsmonitoring heute nicht mehr arbeiten. Unter Monitoring versteht man die genaue Beobachtung von Schädlingen wie Nagern und Insekten und setzt es sich zum Ziel, herauszufinden, wie Schädlinge ins Gebäude kommen, wie stark der Befall ist und wo sie sich aufhalten.

Um das alles zu überwachen, gibt es verschiedene Produkte wie giftfreie Monitoring-Köder, überwachte Schlagfallen, Kameras für das Monitoring von Nagern und Fallen für Insekten. Damit kann rund um die Uhr mit Sensoren und Kameras digital die komplette Beobachtung aufgezeichnet werden. So entfällt die zeitaufwendige Dokumentation, da diese Systeme alles digital aufzeichnen.

Schädlingsbekämpfung ohne Gesundheit oder Umwelt zu belasten

Sollte es doch mal zu einem Schädlingsbefall kommen, gibt es hierfür mittlerweile einige gesundheitlich unbdenkliche Möglichkeiten den Befall zu beseitigen. Mit einer giftfreien Schädlingsbekämpfung von Biotec-klute, zum Beispiel unter Einsatz von mechanischen Fallen, thermatischen Behandlungen und dem Einsatz von Trockeneis zur gründlichen Reinigung von Produktionsmaschinen können Fachfirmen den Befall beseitigen, ohne dabei die Umwelt zu belasten.

Damit es jedoch gar nicht erst soweit kommt, sollten Betriebe sich frühzeitig um ein digitales Monitoring kümmern. Eine entsprechende Fachfirma analysiert vor Ort die Gegebenheiten und erstellt eine Risikobewertung und Gefahrenanalyse. Häufig sind bauliche Mängel, wie undichtes Mauerwerk ein hohes Risiko für einen Schädlingsbefall. Auch Fehler in der Produktions- oder Personalhygiene können die lästigen Tiere anziehen. Die Fachfirmen erkennen dies bei der Begutachtung und geben Tipps, einem möglichen Befall rechtzeitig entgegenzuwirken.

Digitales Überwachungsverfahren

Nach der Analyse wird ein Überwachungsverfahren an den kritischen Kontrollpunkten eingerichtet und die Dokumentation eingeleitet. Über eine entsprechende Software kann so jederzeit nachgesehen werden, ob Aktivitäten durch Schädlinge festgestellt wurden. Rattenboxen, die mit Sensoren und Kameras ausgestattet sind, lösen bei einem Fang dann automatisch ein Signal aus, welches über ein Programm an den Verantwortlichen gesendet wird.

Arbeitsplatz Internet – was heute alles möglich ist

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Als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, wurde die Errungenschaft überwiegend in der Freizeit genutzt, war bei Nerds beliebt und ließ die Wirtschaft schmunzeln. Niemand wollte so recht daran glauben, dass die virtuelle Welt Potenzial mitbringt und selbst erfahrene Spezialisten gingen davon aus, dass sich das Modell „Internet“ nicht durchsetzen würde. Heute ist alles anders, heute ist das Internet nicht nur soziale Kommunikationsplattform, sondern für viele Menschen sogar ein Arbeitsplatz geworden.

Das Modell E-Commerce ist auf dem Vormarsch

„Ein Geschäft eröffnen“, war schon früher der Wunschtraum vieler Menschen, doch heute braucht es dafür keine passenden Räumlichkeiten, keine Verkäufer als Angestellte und auch kein Schaufensterdekor. Alles was es braucht, ist eine Idee, die sich dann mittels E-Commerce umsetzen lässt. Wer auf Mode setzt, kann bei seriösen Shops wie diesem über 130 Produkte besticken lassen und verkaufen. Eine eigene Kollektion? Nicht mehr nötig.

Entscheidend ist, dass die eigene Kreativität dafür sorgt, dass sich der eigene Name, die eigene Marke, bestmöglich verkauft. E-Commerce ist wichtiger denn je und längst spielen nicht mehr nur die Global Player, wie Amazon und Co. eine Rolle. Viele kleine Online-Shops haben es geschafft, sich auf dem Markt zu etablieren und die nächsten stehen bereits in den Startlöchern.

Die Welt des Internets gestalten

Wie kommt der Text auf die Website? Wer hat die Bilder gemacht? Alles, was Sie im Internet sehen, ist irgendwann einmal dort hin gekommen. Verantwortlich dafür sind Webdesigner, Content-Creator, Programmierer und viele andere Personen. Menschen, die vorher in ganz normalen Berufen gearbeitet haben und dank der Eröffnung der virtuellen Welt gemerkt haben, dass hier mehr Potenzial in ihnen schlummert. Online zu arbeiten heißt, in einer Welt der Veränderung täglich seinen Mann oder seine Frau stehen zu müssen.

Schon heute nutzen mehr als 50 Prozent aller beschäftigten Menschen das Internet als wichtiges Arbeitsmittel und bei einigen von ihnen ist sogar ohne Netz überhaupt kein Job möglich. Und diese Menschen sind verantwortlich, dass Websites funktionieren, dass Verbraucher vor Hackern geschützt werden, dass Bilder im Internet zu sehen sind und dass das Online-Shopping-Erlebnis zu einem ungetrübten Erlebnis wird.

Das Potenzial wächst weiter

Die Wirtschaft unterliegt einem konsequenten Wandel und die Angst, dass das eigene Geschäftsmodell morgen nichts mehr wert ist, begleitet viele Menschen. Doch um die Zukunft des Internets brauchen sich Menschen keine Sorgen machen. Eine nicht mehr virtuelle Welt ist undenkbar geworden, die letzten 20 Jahre haben so viel Infrastruktur in den Weiten des Internets geschaffen, dass hier ein „Zurück“ in die analoge Welt gar nicht mehr denkbar ist.

Stattdessen steht weiterer Fortschritt vor der Tür, in Form von Smart Contracts und der geplanten Industrie 4.0. Hier wird auf noch modernere Technologien gesetzt, was wiederum weitere Möglichkeiten für die gesamte Wirtschaft im Netz bietet. Trendsetter ist hier übrigens das Modell des Bitcoin, der im Jahr 2008 als erste Kryptowährung den Markt eroberte und nun mit seiner Blockchain-Technologie kurz davor steht, dem Internet beim entscheidenden Schritt in die Zukunft zu helfen.

Vollsperrung Autobahn: Unfall mit verletzten Personen bei Nieder-Olm

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In Fahrtrichtung Mainz kam es am Sonntag gegen 20:20 Uhr auf der Autobahn A63 zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Die Unfallörtlichkeit befand sich kurz hinter der Ausfahrt Nieder-Olm. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro


Zwei verletzte Personen

Durch die Kollision mit einem BMW, schleuderte ein Smart über die Fahrbahn und krachte in die Mittelleitplanke. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt. Wie sich der Unfall ereignete ist zur Zeit nicht bekannt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort. Die Verletzten wurden nach Mainz in ein Krankenhaus gebracht. Die Art der Verletzungen ist zur Zeit unbekannt. Die Richtungsfahrbahn Mainz war während der Unfallaufnahme für ca. 30 Minuten voll gesperrt.

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Bitcoin, Ethereum & Co: Das ist bei der Steuererklärung zu beachten

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Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether oder Ripple galten lange Zeit als Nischenphänomen, inzwischen sind sie auch für Privatanleger interessant. Aber Achtung: Nicht nur der Handel, auch Tausch oder Einkauf mit Kryptowährung kann steuerlich relevant sein. Worauf Privatanleger noch achten sollten und was Haltefrist, Fifo-Methode oder Verluste verrechnen im Zusammenhang mit Kryptowährung und Steuern bedeuten, das erklärt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH).

Klassische Anlageformen: Die Bank kümmert sich um die Abgeltungssteuer

Privatanleger mit Aktien, Fondsanteilen und anderen regulierten Anlageprodukten im Depot kommen in der Regel kaum noch mit dem Finanzamt in Berührung: Die Banken verrechnen gegebenenfalls Gewinne mit Verlusten und führen für sie die Abgeltungssteuer ab.

Anders ist das bei Kryptowährungen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz BaFin, hat Bitcoins & Co. als Rechnungseinheiten eingestuft. Kryptowährungen sind somit zwar kein gesetzliches Zahlungsmittel, Geldbestände in virtuellen Währungen werden rechtlich somit weder als (Fremd-)Währung noch als Kapitalanlage behandelt. Dafür aber als sogenannte sonstige Wirtschaftsgüter. Und das bedeutet: Gewinne und Verluste aus Kryptowährungen können für die Steuererklärung relevant sein.

Anlageform Kryptowährung: Privatanleger müssen sich selbst kümmern

Wer als Privatanleger beispielsweise Bitcoins innerhalb einer Jahresfrist mit Gewinn verkauft, erzielt damit Spekulationsgewinne, die dem regulären Einkommensteuersatz unterliegen. Für das Finanzamt macht es dabei keinen Unterschied, wie dieser Gewinn entsteht. Heißt: Wer mit Kryptowährung handelt, sie in echte Währung umtauscht oder damit einkauft – was bei einigen Einzelhändlern bereits möglich ist -, der muss seine Gewinne unter Umständen in der Steuererklärung angeben.

Entscheidend für die Frage, ob und wie hoch die Veräußerungsgewinne besteuert werden, ist das Datum der Anschaffung der digitalen Währung. Dafür gibt es zwei Szenarien:

1. Haltefrist von mehr als einem Jahr: steuerfrei

Für Privatanleger, die Bitcoin & Co. vor mehr als einem Jahr gekauft haben, ist die Sache einfach: Ihre Veräußerungsgewinne bleiben steuerfrei. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Erzielen sie mit der Kryptowährung Zinsen, wird nicht nur die Abgeltungssteuer für die Zinsen fällig, sondern es erhöht sich auch die sogenannte Spekulationsfrist von einem Jahr auf zehn Jahre.

Übrigens: Das Bundesfinanzministerium hat den Entwurf eines Schreibens zur Besteuerung von Kryptowährungen veröffentlicht, der erstmals auch zur Besteuerung von Einnahmen aus Proof of Stake (PoS) Stellung nimmt. Demnach käme beim Staking eine Spekulationsfrist von zehn Jahren zur Anwendung, wenn das Halten von Kryptowährungen zu einer Zuteilung weiterer Einheiten führt. Das heißt: Für das Staking eingesetzte Kryptocoins können nach Ansicht des BMFs erst zehn Jahre nach Anschaffung steuerfrei verkauft werden. Da das Thema recht komplex ist und auch kontrovers diskutiert wird, empfiehlt die VLH, sich in diesem Fall steuerlich beraten zu lassen.

2. Haltefrist von weniger als einem Jahr: steuerpflichtig

Wer die Bitcoins nur wenige Monate hält und sie dann mit Gewinn veräußert oder tauscht, muss den Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz versteuern. Es gibt allerdings eine Freigrenze, die beim Sparen hilft. Denn private Veräußerungsgeschäfte bleiben bis zu einer Freigrenze von 600 Euro pro Jahr steuerfrei. Aber Achtung: Die Freigrenze sollte nicht mit dem Freibetrag verwechselt werden. Wer auch nur einen Euro über der Freigrenze liegt, muss seinen kompletten Veräußerungsgewinn versteuern.

Übrigens: Die Freigrenze gilt für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres. Das heißt: Wenn ein Privatanleger neben Veräußerungsgewinnen aus dem Bitcoin-Handel auch beispielsweise Vermögensgegenstände wie Gold, Schmuck oder Gemälde innerhalb eines Jahres verkauft hat, muss er alle Gewinne eines Jahres zusammenzählen. Nur wenn sein Gewinn unter 600 Euro bleibt, sind die privaten Verkäufe steuerfrei.

Gewinne ermitteln mit der Fifo-Methode

Der Veräußerungsgewinn ergibt sich aus der Differenz aus dem erzielten Verkaufspreis und dem Einkaufspreis der Kryptowährung. Das Problem: Kryptowährungen unterliegen wie Aktien Kursschwankungen. Wie diese aussehen und wie man mit Kryptowährung handeln kann, erfährt man auf Bitqt. Die Frage ist also, welche Reihenfolge der Ein- und Verkäufe eingehalten werden muss. Die Antwort: Grundsätzlich kommt bei Bitcoin & Co. die Fifo-Methode zum Tragen. Fifo steht für „First in, first out“ und bedeutet, dass man beispielsweise die zuerst gekauften Bitcoins mit den zuerst verkauften Bitcoins verrechnet. Die VLH empfiehlt deshalb, alle Bitcoin-Geschäfte, die ein Privatanleger tätigt, ganz genau zu dokumentieren. So kann er im Zweifel dem Finanzamt genaue Nachweise liefern.

Verluste können verrechnet werden

Genau wie bei Aktien können auch Verluste aus dem Bitcoin-Handel gegengerechnet werden: entweder mit Gewinnen aus dem Vorjahr oder dank Verlustvortrag mit künftigen Gewinnen. Allerdings können Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften auch nur mit genau solchen Gewinnen verrechnet werden – und nicht mit Gewinnen aus beispielsweise Aktiengeschäften.

Und das funktioniert formal gesehen so: Gleich auf der ersten Seite der Steuererklärung muss ein Privatanleger mit Kryptowährungsverlusten beim Punkt „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ ein Kreuzchen machen. Dadurch wird für ihn vom Finanzamt in einem „Bescheid über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ gesondert festgestellt, ob ein Verlustvortrag möglich ist und auch wie hoch dieser ausfällt. Dieser Verlustfeststellungsbescheid wird bei Ehepaaren getrennt erteilt und zwar in der Regel zusammen mit dem Steuerbescheid. Die Folge: Das Finanzamt merkt sich quasi im aktuellen Jahr die Höhe des Verlusts und zieht den Verlust im kommenden Jahr von den Einkünften ab. Das mindert das zu versteuernde Einkommen im kommenden Jahr.

VLH-Tipp: Gewinne und Verluste saldieren lassen

Das Thema Kryptowährung und Steuern ist hochkomplex, gerade für steuerlich Ungeübte. Deshalb: Wer in Kryptowährung investiert, der sollte sich von seinem Broker oder seinem Finanzinstitut die Gewinne und Verluste, die innerhalb einer Jahresfrist entstanden sind, dokumentieren und saldieren lassen. Mit diesen Nachweisen können Privatanleger die relevanten Summen in ihrer Steuererklärung angeben oder das Ganze einem VLH-Berater bzw. einer VLH-Beraterin übertragen.

Was genau ist Kryptowährung und wie funktioniert es?

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Seit einigen Jahren ist Kryptowährung in aller Munde. Doch was genau ist das eigentlich und wie funktioniert der Handel? Kryptowährung ist eine Art von digitalem Geld, das auf Kryptografie, also der Verschlüsselung von Daten, basiert. Die Kryptowährung besitzt keine physische Form, sondern existiert nur in elektronischer Form. Ihre Hauptmerkmale sind Anonymität, Dezentralisierung und Sicherheit.

Niemand ist privilegiert

Kryptowährungen zirkulieren innerhalb des Systems direkt, das bedeutet ohne Beteiligung einer dritten Partei. Die Teilnehmer an dem System, in dem Kryptowährungen zirkulieren, sind im Allgemeinen gleichberechtigt. Niemand ist privilegiert, der soziale oder finanzielle Status spielt überhaupt keine Rolle. Dieses virtuelle Geld basiert auf dezentralen offenen Datenbanken wie Blockchain und Hashgraph.

Der Start der Kryptowährungen wird offiziell auf das Jahr 2009 datiert. Damals hatte das Bitcoin-Netzwerk seinen Betrieb aufgenommen. Der Begriff Kryptowährung selbst wurde erstmals 2011 in einem Forbes-Artikel über Bitcoin verwendet.

Kryptowährungen können für eine Vielzahl von Zwecken nützlich sein, vom Einkaufen bis zum Geldsparen. Außerdem ist es auch möglich, mit der elektronischen Währung zu handeln. Wie das funktioniert erfährt man beispielsweise auf ethereum code.

Die wichtigsten Verwendungszwecke von Kryptowährungen:

  1. Leistung von Zahlungen: Die Transaktionen mit Kryptowährungen sind anonym und erfolgen ohne Zwischenhändler. Sie können sowohl zwischen Privatpersonen als auch für den Online-Kauf von Waren oder Dienstleistungen verwendet werden.
  2. Als Mittel der Akkumulation: Es ist praktisch unmöglich, Kryptowährungen aus einem Portmonee zu klauen. Da alle Transaktionen unumkehrbar sind und private Schlüssel verwenden, ist es unmöglich, sie abzufangen oder zu hacken. Solange der private Schlüssel der Brieftasche nur dem Besitzer bekannt ist, bleibt die elektronische Währung also absolut sicher.
  3. Als Mittel der Investition: Bitcoin und andere Kryptowährungen werden wegen ihrer Kursschwankungen und der generell zunehmenden Beliebtheit als Anlageobjekt angesehen. Sie eignet sich sowohl für kurzfristige Erträge durch den Handel an Börsen als auch langfristig, da die Kurse auf der ganzen Welt tendenziell steigen.
  4. Im Unternehmensbereich: Immer mehr Unternehmen und Dienste ermöglichen Zahlungen in Kryptowährungen. Für junge Kryptowährungsprojekte ist es üblich geworden, Gelder durch ICOs (Initial Coin Offerings auf dem Börsenparkett) zu beschaffen.

Die meisten Kryptowährungen haben eine Emissionsobergrenze

Das Bitcoin-Netzwerk beispielsweise hat eine Obergrenze für die Ausgabe von 21 Millionen Münzen. Die Ausgabe kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, abhängig von der Anwendung der entsprechenden Kryptowährung. Die gängigste Art, eine Kryptowährung zu schürfen ist das sogenannte Mining. Es ist die Lösung kryptographischer Probleme unterschiedlicher Komplexität unter Nutzung der Leistungsfähigkeit der Hardware. Miner hingegen nutzen die Rechenleistung, um das Netzwerk einer bestimmten Kryptowährung am Laufen zu halten.

Das ultimative Ziel des Minings ist es, die digitale Signatur zu finden, die den Block abschließt. Sobald dies geschieht, wird der Block geschlossen, der Schürfer wird belohnt und ein neuer Block beginnt sich zu bilden.

Die Frage der Legalität von Kryptowährungen, insbesondere des Bitcoin-Systems, ist von Land zu Land sehr unterschiedlich

In einer Reihe von Ländern sind Transaktionen mit Kryptowährungen offiziell erlaubt. Im Normalfall wird die Währung in diesen Ländern als Ware oder Anlagegut behandelt und unterliegen den entsprechenden Steuergesetzen. Doch es gibt auch noch viele Diskussionen über die elektronische Währung.

Die People’s Bank of China verbot Anfang 2014 Bitcoin-Transaktionen durch chinesische Finanzinstitute. Doch sie verbot den Bürgern nicht den Handel mit Kryptowährungen. In der Schweiz gelten für Kryptowährungen die gleichen Regeln wie für Fremdwährungen. Das Land gilt als eines der günstigsten Länder für Bitcoin-Start-ups und öffentliche Blockchains. Die US-Steuerbehörde hingegen entschied im März 2014, dass Kryptowährungen für Steuerzwecke als Eigentum und nicht als Währung behandelt werden. Im März 2016 verabschiedete das japanische Kabinett ein Gesetzespaket, das unter anderem Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anerkennt.

Eine Luxusuhr: das ultimative Statussymbol für Männer

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Anhand einer Luxusuhr kann man oft den wahren Reichtum und Geschmack einer Person erkennen, denn die Marke, das Design und die allgemeinen Details, die sich um die Uhr herum befinden, geben Aufschluss über die Person. Sie können einen sofortigen Eindruck hinterlassen, wenn Sie eine Uhr zu verschiedenen Anlässen tragen, sei es zu einer formelleren Veranstaltung oder einem Geschäftstreffen, oder wenn Sie sie mit einem legeren Outfit kombinieren. In jedem Fall sollten Sie Ihr Outfit danach ausrichten, wie Ihre Uhr gesehen werden soll, denn eine Uhr ist vor allem für Männer das ultimative Statussymbol!

Warum eine Luxusuhr das ultimative Statussymbol ist

Jede Uhr erzählt ihre eigene Geschichte, von der Frage, wo und wie sie entworfen und hergestellt wurde, bis hin zu der Frage, wie sie schließlich am Handgelenk des Trägers ankommt. Da es sich um so extravagante und auffällige Stücke handelt, erfährt man oft viel über eine Person, wenn man erfährt, wie sie ihre Uhr ausgesucht hat und zu ihr gekommen ist. Dies gilt insbesondere für Luxusuhren, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Der stolze Träger der Uhr wird Teil der Familiengeschichte und der Geschichte, und der ursprüngliche Besitzer weiß, dass die Uhr von einem besonderen Menschen getragen und geliebt wird.

Für diejenigen, die den Händedruck kennen, kann er ein Zeichen für Erfolg und Geschmack sein. Manche mögen argumentieren, dass angesichts der Uhr auf jedem Smartphone und der Minicomputer an vielen Handgelenken niemand mehr eine mechanische Uhr braucht. Aber Bedürfnisse sind etwas anderes als Wünsche. Der Wunsch eines Mannes nach einer teuren mechanischen Uhr hat nichts mit Logik zu tun, sondern mit Emotionen.

Typischerweise kauft ein Mann seine erste Statusuhr, um einen beruflichen Erfolg zu feiern, als eine Art einhändiges High-Five. Sie wird zu einer tragbaren Trophäe, einer täglichen Erinnerung daran, dass man es schaffen kann. Für den Anfang kaufen vor allem junge Männer und Neueinsteiger „günstige“ Varanten wie die Rolex GMT für etwa 5.000 EUR. Manche setzten jedoch auch schon auf eine 20.000 EUR teure Patek Philippe Aquanaut. Pateks sind für die nächste Generation, wie ein Picasso.

Verschiedene Uhren vermitteln unterschiedliche Botschaften. Diese werden jedoch mehr durch die Werbung und den Einfluss prominenter Träger bestimmt als durch irgendetwas Essentielles. Ein relativ neuer Trend sind die Uhren aus der Rolex Batman Reihe. Hier kostet eine Uhr schon mal stolze 25.000 EUR. Ist dieser Preis gerechtfertigt? Für viele Rolex-Fans heißt die Antwort ja! Die Marke spricht für sich, sie ist nun mal der Ferrari unter den Armbanduhren. Daher kann für die meisten eine Rolex nicht teuer genug sein!

Die Wissenschaft dahinter

Zwischen der Geschichte und der Entwicklung von Uhren zeigt die Wissenschaft dahinter nicht nur den Fortschritt der Schöpfung, sondern verstärkt auch die Bedeutung, die Luxusuhren heute haben. Die bekannteste Luxusuhrenmarke ist zweifellos Rolex, ein weiterer bekannter Name ist Patek Philippe. Die Geschichte und die Wissenschaft, die hinter der Uhr stehen, sowie die Tatsache, dass sie das ultimative Statussymbol ist, tragen dazu bei, dass die Uhr oft eines der einzigen Accessoires ist, das die meisten Männer tragen. Eine große, mechanische Herrenuhr ist maskulin und steht für Selbstbewusstsein. Obwohl jüngere Generationen traditionelle Uhren nicht mehr so häufig tragen wie die älteren Generationen, sind sie immer noch unglaublich beliebt und begehrt, vor allem bei Männern.

Die handwerkliche Qualität

Die Handwerkskunst einer Uhr spielt eine große Rolle dabei, warum für Männer Uhren das ultimative Statussymbol sind. Luxusuhren werden oft aus Gold oder Platin hergestellt, also aus teuren Materialien, die das Ganze noch interessanter machen. Neben den Materialien sind es auch die Details wie Zahnräder, das Design und die Handwerkskunst, die bei der Herstellung einer einzelnen Uhr zum Tragen kommen, die bei vielen Männern das Interesse wecken.

Diese Zeitmesser sind wahrscheinlich eine der größten Investitionen, die Männer jemals tätigen werden, und sie sind es wert, denn sie sind etwas, das Sie für immer besitzen und an die nächsten Generationen Ihrer Familie weitergeben können. Eine Luxusuhr ist also ein ideelles und zugleich finanzielles Gut, welches auch eine Wertanlage sein kann. Insgesamt behalten Luxusuhren im Laufe der Zeit einen Großteil ihres Wertes. Uhren bringen nicht nur einen gewissen Status mit sich, sondern der Empfänger hat auch eine Verbindung und eine Geschichte dazu, wie er die Uhr erhalten hat.

Wiederaufbau im Ahrtal – Maßnahmenpläne sind eingereicht

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Flut 21
Flut 21

Alle von der Flutkatastrophe im Juli 2021 betroffenen Landkreise in Rheinland-Pfalz und die kreisfreie Stadt Trier haben ihre Maßnahmenpläne zum Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe beim Innenministerium eingereicht. Das hat Innenminister Roger Lewentz mitgeteilt. Die Wiederaufbaubeauftragte des Landes, Innenstaatssekretärin Nicole Steingaß, hatte am Morgen in Bad Neuenahr-Ahrweiler den Maßnahmenplan des Landkreises Ahrweiler persönlich entgegengenommen. Die Maßnahmenpläne bündeln alle Wiederaufbaumaßnahmen im jeweiligen Gebiet und bilden eine Grundlage für die Bewilligung der Gelder aus dem Aufbauhilfefonds von Bund und Ländern.


Innenminister Roger Lewentz dazu

„Die schwer getroffenen Gemeinden und Kreise haben intensiv und zügig gearbeitet, um alle notwendigen Wiederaufbaumaßnahmen in ihren Zuständigkeitsbereichen zu erfassen. Die hohe Zahl von rund 4.500 einzelnen Maßnahmen, die insgesamt vorläufig gemeldet wurden, verdeutlicht, welche Dimensionen diese Katastrophe hatte und wie gewaltig die Aufgaben beim Wiederaufbau nun sind. Die Maßnahmenpläne werden nun durch das Innenministerium geprüft und festgestellt. Aus dem Aufbauhilfefonds wird der Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur in kommunaler Trägerschaft, darunter Rathäuser, Gemeindehallen, Feuerwehrhäuser, Straßen, aber eben auch Schulen, Kindergärten und Spielplätze, zu 100 Prozent gefördert. Denn von diesen Einrichtungen profitieren alle“, sagte Innenminister Roger Lewentz.

Grundlage für die Gewährung von Förderungen

Die Wiederaufbaubeauftragte, Staatssekretärin Nicole Steingaß, betonte, dass die einhundertprozentige Förderung auch für bestimmte Infrastrukturen unabhängig von der Trägerschaft und insbesondere für gemeinnützige Träger sozialer Infrastruktur, wie beispielsweise Sportvereine oder KiTa-Trägervereine, gelte. „Die Maßnahmenpläne bilden die Grundlage für die Gewährung von Förderungen und so auch für die Budgetsteuerung. Damit berücksichtigen sie die kommunale Planungshoheit. Am Maßnahmenplanverfahren lässt sich anschaulich nachvollziehen, dass der Wiederaufbau eine Gemeinschaftsaufgabe ist, bei der sich die Kommunen, das Land und der Bund die Hände reichen“, so Steingaß.

Von der Flutkatastrophe betroffen sind die Landkreise Ahrweiler, Bernkastel-Wittlich, Cochem-Zell, Bitburg-Prüm, Mayen-Koblenz, Trier-Saarburg und Vulkaneifel sowie die kreisfreie Stadt Trier. In ihren jeweiligen Plänen enthalten sind Maßnahmen zur Beseitigung unmittelbarer Schäden an öffentlicher Infrastruktur im Sinne eines nachhaltigen Wiederaufbaus, einschließlich zwingend erforderlicher temporärer Maßnahmen sowie Abriss-, Aufräum- und Entsorgungskosten. Erfasst werden insbesondere die Bereiche städtebauliche, soziale und verkehrliche Infrastruktur, wasser- und abfallwirtschaftliche Einrichtungen, Hochwasserschutzanlagen und Wasserläufe sowie ländliche Wege.

Das Maßnahmenplanverfahren verläuft folgendermaßen:

Die Gemeinden erstellen für ihr Gebiet vor der Antragstellung eine Übersicht über die notwendigen Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Infrastruktur. Dabei sind auch die nicht kommunalen Träger gemeindlicher Infrastruktur zu beteiligen. Die Maßnahmenübersichten werden (außer bei der kreisfreien Stadt Trier) bei der jewei­li­gen Kreisverwaltung gesammelt, von ihr auf Plausibilität und Schlüssigkeit der Wiederaufbaumaßnahme geprüft, priorisiert und zu einem Maßnahmenplan je Landkreis zusammengeführt. Die Landkreise und die kreisfreie Stadt Trier legen ihren Maßnahmenplan dem Innenministerium vor. Im Anschluss wird der Maßnahmenplan, nach Prüfung durch das Innenministerium unter Beteiligung der weiteren betroffenen Ministerien, festgestellt. Entscheidend ist, dass die Kommunen für alle aufgeführten Maßnahmen jeweils einzelne Anträge auf Wiederaufbauhilfe stellen müssen.

Seitens des Innenministeriums wurden Informationsveranstaltungen für die betroffenen Landkreise und Verbandsgemeinden durchgeführt, um diese mit dem Maßnahmenplanverfahren vertraut zu machen. „Um keine Zeit zu verlieren, können Gemeinden auch vor Feststellung des Maßnahmenplans durch das Ministerium schon Anträge auf eine Förderung aus dem Aufbauhilfefonds stellen. Es muss lediglich gesichert sein, dass die einzelnen Maßnahmen im Maßnahmenplan enthalten sein werden. Es ist sogar auch noch möglich, die Maßnahmenpläne fortzuschreiben, sodass auch weitere Einzelmaßnahmen noch nachträglich aufgenommen werden können“, erläuterte Steingaß.

Neues Verkaufsmobil „Unverpackt“ in Rheinhessen

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Unverpackt Rheinhessen, Verkaufsmobil

Ab Februar 2022 wird das Team von Unverpackt Rheinhessen auch mit einem Verkaufswagen in umliegenden Orten auf Märkten und mit Verkaufstouren unterwegs sein. Damit sollen zukünftig mehr Menschen erreicht werden, um regionales und nachhaltiges Einkaufen zu ermöglichen sowie dabei unnötigen Verpackungsmüll zu vermeiden.


Unterwegs in Rheinhessen – für weniger Verpackungsmüll

Ein großes Anliegen dabei ist es, insbesondere in Orten, in denen es kaum oder teils sogar gar keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt, auch einen Beitrag zur Verbesserung der Nahversorgung im ländlichen Raum zu leisten.

Dadurch dass der erste mobile Unverpackt-Laden in Rheinhessen zu ihnen kommt, können Kunden ohne lange Anfahrtswege einkaufen. Besonders Menschen, die nur eingeschränkt mobil und damit von anderen abhängig sind, profitieren von dem Angebot.

Große Auswahl an unverpackten Produkten

Die Auswahl wird aus einem breiten Sortiment von etwa 200 losen Lebensmitteln und nachhaltigen Produkten aus dem Haushalts-, Kosmetik- und Hygienesortiment bestehen. Dazu gehören beispielsweise Nudeln, Reis, Getreide, Müslis, Mehle, Süßigkeiten, Trockenfrüchte, Backzutaten, Essig und Öle.

Zusätzlich kann man auch aus den über 1.000 Artikeln aus dem Laden in Nieder-Olm auswählen, die auf Vorbestellung mitgebracht werden können.

Hier ist der neue Verkaufswagen unterwegs:

Kalenderwoche 7:

  • 16.02. – Markt Schwabsburg
  • 17.02. – Markt Eltville & Markt Eimsheim
  • 18.02. – Bodenheim (Dolles 08:00 – 10:30 / Lange Ruthe 11:00 – 13:30)
  • 19.02. – Markt Ingelheim

Kalenderwoche 8:

  • 23.02. – Markt Schwabsburg
  • 24.02. – Markt Eltville & Markt Selzen
  • 25.02. – Bodenheim (Dolles 08:00 – 10:30 / Lange Ruthe 11:00 – 13:30)
  • 26.02. – Markt Ingelheim & Gau-Algesheim (Ort noch in Klärung)