Ab Freitag (1. April 2022) wird die Buslinie 54 der Mainzer Mobilität über den Gustavsburger Bahnhof hinaus in die Gustavsburger Industrie- und Gewerbegebiete verlängert. Die entsprechenden Bushaltestellen dazu wurden bereits aufgebaut.
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Busverbindungen für die Unternehmen der Gewerbegebiete und ihre Arbeitnehmer
Dadurch entstehen neue Busverbindungen für die Unternehmen der Gewerbegebiete und ihre Arbeitnehmer. Die Gewerbegebiete sind somit zukünftig direkt mit Kostheim, Kastel und der Mainzer Innenstadt verbunden, sowie mit dem Gustavsburger Bahnhof, über den man mit der Regional- oder S-Bahn in die umliegenden Städte gelangen kann.
Durch die Fertigstellung der Bahnunterführung ist diese direkte Busanbindung nun möglich geworden. Die Linie 54, welche bisher auf der Strecke Klein-Winternheim/Bahnhof – Mainz – Gustavsburg/Bahnhof unterwegs ist, wird durch die Bahnunterführung in die Industrie- und Gewerbegebiete verlängert wie folgt verlängert: montags bis freitags von etwa 5.30 bis 9.00 Uhr und 13.30 Uhr bis 18.30 Uhr alle 30 Minuten, dazwischen und bis 20.30 Uhr stündlich.
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Hierbei fährt die Linie 54 die folgenden neuen Haltestellen an:
„Pfarrer-Haus-Straße“ in der Hermann-Löns-Allee, in Fahrtrichtung Mainz westlich und in Fahrtrichtung Haagweg östlich des Kreuzungsbereichs zur Pestalozzistraße (am 1. und 4. April befindet sich die Haltestelle in Fahrtrichtung Haagweg baustellenbedingt gegenüber der Haltestelle Richtung Mainz)
„Im Weiherfeld“ in der gleichnamigen Straße, nahe der Ginsheimer Straße (L3040)
„Am Flurgraben“ im Bereich der Tankstelle
„Haagweg“ (Start- und Endhaltestelle), östlich des Kreuzungsbereichs Am Flurgraben / Haagweg
Zudem erhält die Haltestelle Gustavsburg / Bahnhof eine zusätzliche Position in der Hermann-Löns-Allee nahe der Erzbergerstraße. Dort halten einheitlich alle Busse der Linie 54 in Richtung Mainz – unabhängig davon, ob diese aus Richtung Haagweg kommen oder erst am Gustavsburger Bahnhof starten.
An der bisherigen Halteposition in der Dr.-Herrmann-Straße fahren die Busse in Richtung Gustavsburg / Haagweg ab sowie die Busse, die an der Haltestelle Gustavsburg / Bahnhof starten.
Betten, Tische und Bänke sind wieder rausgeräumt, die zweite Sporthalle des Sebastian-Münster-Gymnasiums in Ingelheim steht ab Donnerstag, 31. März, wieder für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Seit Anfang März war die Halle als Not- und Durchgangsquartier für ankommende ukrainische Flüchtlinge genutzt worden. Nach der Registrierung durch die Ausländerbehörde, einer ersten Versorgung und einem kurzen Aufenthalt, ging es von dort in die zentrale Unterkunft des Landes nach Speyer.
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Landrätin Dorothea Schäfer
Wie berichtet, hat der Landkreis mittlerweile die sogenannten Holzhäuser auf dem Gelände der Firma Boehringer als Anlaufstelle für Flüchtlinge hergerichtet – in der vollen Ausbaustufe finden dort mehr als 300 Personen Platz. Hier werden die Ukrainerinnen und Ukrainer ausländerrechtlich registriert und haben erstmal ein Dach über dem Kopf. Über die Kommunen, die als Delegationsnehmer für den Landkreis die Unterbringung der Geflüchteten in erster Linie organisieren, werden die Schutzsuchenden anschließend dauerhaft in Wohnungen untergebracht. Wenn vor Ort die Kapazitäten erschöpft sind, dienen die Holzhäuser auch für längerfristige Aufenthalte. „Ich danke den Kommunen und den handelnden Personen vor Ort für die gute Zusammenarbeit. Es gibt hier eine Menge zu tun und viele Menschen in allen Verwaltungen leisten hier sehr gute Arbeit“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer.
Derzeit haben sich im Landkreis Mainz-Bingen 1287 Kriegsflüchtlinge registrieren lassen, die bisher zum größten Teil privat oder über die Delegationsnehmer untergebracht werden konnten. Für den Fall, dass sich die Zahl der Ankommenden massiv erhöht und noch deutlich mehr Unterkünfte nötig sein werden, arbeiten die zuständigen Stellen bei der Kreisverwaltung bereits an neuen Konzepten und Lösungen. „Die Flüchtlingswelle 2015/2016, die Pandemie, jetzt der Ukraine-Krieg und seine Folgen – unsere Mitarbeiterschaft ist krisenerprobt und wird auch diese Herausforderung meistern“, sagt die Landrätin.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (30. März 2022) kam es in der Barbarossastraße in Kaiserslautern zu einem schweren Unfall. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Von den beiden Fahrzeuginsassen wurde eine Person leicht verletzt.
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Kontrolle über BMW verloren
Ein 22-Jähriger war in der Nacht zu Mittwoch gegen 01:25 Uhr auf der Barbarossastraße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Der Fahrer verlor auf Höhe der Eisenbahnbrücke, an der Ecke Bismarckstraße, die Kontrolle über seinen 5er-BMW. Er kollidierte mit der Brückenmauer, schleuderte quer über die Fahrbahn und kam letztendlich an einer Laterne zum Stehen. Der Fahrer und Beifahrer blieben nahezu unverletzt, lediglich einer der Männer erlitt leichte Verletzungen am Bein. An dem Unfallfahrzeug entstand ein Totalschaden. Der BMW war nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Schadenssumme konnte die Polizei in ihrem Bericht nicht beziffern.
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Führerschein beschlagnahmt
Bei der Unfallaufnahme stellen die Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz fest, dass der 22-Jährige unter Einfluss von Alkohol gefahren ist. Ihm wurde bei der Überprüfung des Atemalkohols ein Ergebnis von 1,23 Promille nachgewiesen. Der Fahrer musste die Beamten auf die Dienststelle begleiten. Anschließend wurde ihm im Westpfalzklinikum Kaiserslautern eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt. Auf den 22-jährigen BMW-Fahrer kommt jetzt unter anderem ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu.
Am Mittwochmorgen (30. März 2022) kam es gegen 9:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L236 am Ortsausgang von Hargesheim (Bad Kreuznach). Die Unfallstelle kennen die Rettungskräfte bereits aus mehreren Einsätzen in den letzten Monaten.
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Fahrzeug überschlägt sich und landet im Acker
Im Kurvenbereich der Landstraße am Hargesheimer Ortsausgang in Fahrtrichtung der Autobahn geriet ein Autofahrer aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Sein Fahrzeug lag nach einem Überschlag auf der Seite im angrenzenden Acker. Zunächst wurde von eingeklemmten Personen ausgegangen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte betreuten Ersthelfer den nicht eingeschlossenen Autofahrer, der Rettungsdienst übernahm die weitere Versorgung. Die Feuerwehr aus Hargesheim-Roxheim unter der Leitung von Martin Schneider unterstütze beim Transport des Patienten und reinigte anschließend die Straße. Der Einsatz war nach einer guten Stunde beendet.
Grundsteinlegung am Mainzer Kisselberg: 2023 wird das dänische Pharmaunternehmen Novo Nordisk seinen Deutschlandsitz von Mainz-Lerchenberg in den Innovationspark Kisselberg und damit gut sichtbar an den Mainzer Stadteingang verlegen.
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Ein kraftvolles Signal für den aufstrebenden Biotechnologiestandort Mainz
Mit der symbolischen Grundsteinlegung am Dienstag (29. März 2022) im Beisein von Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, setzt Novo Nordisk auch ein kraftvolles Signal für den aufstrebenden Biotechnologiestandort Mainz. Für die Projektentwicklung der hochmodernen und ökologisch nachhaltig konzipierten Novo Nordisk-Deutschlandzentrale zeichnen J. Molitor Immobilien GmbH und Mainzer Aufbaugesellschaft mbH (MAG) verantwortlich. Der Umzug in das neue Gebäude ist für Sommer 2023 geplant.
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Für Novo Nordisk, bereits seit 1958 in der Landeshauptstadt ansässig, bedeutet der neue Deutschlandsitz ein klares Bekenntnis zum Standort:
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem neuen Firmengebäude der Stadt Mainz auch weiterhin treu bleiben. Nach rund 65 Jahren ist und bleibt Novo Nordisk ein starkes Unternehmen und ein wichtiger Arbeitgeber in der Region“, betont Jesper W. Larsen, Geschäftsführer von Novo Nordisk Deutschland: „Es ist uns zudem ein besonderes Anliegen, Kräfte zu bündeln und gemeinsam mit verschiedenen Interessenspartnern aus Stadt und Politik die gesellschaftliche Aufmerksamkeit für Diabetes und Übergewicht, zwei Volkskrankheiten unserer Zeit, zu erhöhen“, so Larsen.
Seit fast einhundert Jahren setzt sich Novo Nordisk für eine stetige Verbesserung der Behandlung von Diabetes und anderen schweren chronischen Krankheiten wie Adipositas (starkes Übergewicht) und seltene Blut- und Stoffwechselerkrankungen ein.
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Clemens Hoch dazu:
„Die Wissenschaft in Rheinland-Pfalz leistet bedeutende Beiträge für ein gesünderes Leben und zur Bekämpfung altersbedingter Krankheiten. Unternehmen wie Novo Nordisk mit ihrem globalen Engagement hier im Land sind der beste Beweis dafür, dass Rheinland-Pfalz das Land der Biotechnologie ist”, sagte Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit.
„Mit der Biotechnologieinitiative der Landesregierung wollen wir genau diese Kompetenzen weiter ausbauen und als Standort für Biotechnologie zur Weltspitze aufschließen. Hierfür fördern wir die Grundlagenforschung sowie den anwendungsnahen Bereich und setzen die starke Unterstützung in den Lebenswissenschaften und der Biotechnologie der vergangenen Jahrzehnte fort. Dabei geht es auch um die Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen für Unternehmen. Wir sind stolz auf die kreativen, mutigen Forscherinnen und Forscher sowie die Unternehmen, die nach Lösungen für die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und Therapien für schwere Krankheiten suchen. Mit dem Regierungsschwerpunkt Biotechnologiestandort unterstützen und stärken wir die Grundlagenforschung und Forschungsinfrastruktur im Land. Dafür haben wir bereits in den vergangen zehn Jahren über 200 Millionen Euro investiert. Mindestens weitere 100 Millionen Euro werden in den nächsten zehn Jahren dazukommen”, so der Minister.
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Aktuell beschäftigt Novo Nordisk in Deutschland rund 500 Mitarbeiter
Hochmodernes Gebäude für optimale Arbeitsbedingungen Deutschland ist für das Pharmaunternehmen mit Sitz in Kopenhagen einer der wichtigsten Märkte. Entsprechend hoch ist auch die Bedeutung, die der Deutschlandzentrale innerhalb des Konzerns zukommt. Aktuell beschäftigt Novo Nordisk in Deutschland rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, rund die Hälfte davon am Standort Mainz – Tendenz steigend.
„Um hier frühzeitig die Weichen zu stellen und unserem Team auch in Zukunft optimale Arbeitsplatzbedingungen bieten zu können, haben wir uns entschlossen, 2023 die neue Firmenzentrale im Innovationspark Kisselberg zu beziehen“, erklärt Larsen.
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Mit dem Neubau werden aber nicht nur perspektivische Platzprobleme gelöst
Der neue Deutschlandsitz wird vor allem auch veränderten Arbeitsweisen und Bedürfnissen von neuen Mitarbeitergenerationen Rechnung tragen. Im Fokus stehen dabei eine moderne Arbeitsumgebung mit viel Freifläche und flexiblen Bürostrukturen. „So wird der Austausch untereinander gefördert und eine schnellere Entscheidungsfindung und erhöhte Kreativität möglich“, erklärt Dr. Kristin Sattler, die bei Novo Nordisk den Bereich People & Organisation verantwortet. „Das Wichtigste aber ist, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am neuen Firmensitz wohlfühlen – das ist die Grundvoraussetzung, um bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen“, so Sattler.
Als Däne freut sich Geschäftsführer Larsen auch sehr auf die Gestaltung, für die das Mainzer Büro Faerber Architekten verantwortlich zeichnet: „Die offene und helle Gebäudestruktur ist von skandinavischem Design und nordischer Architektur inspiriert“, so Larsen.
Nachhaltiges Gebäudekonzept mit innovativer Holzfaserdämmung
Einen besonders hohen Stellenwert bei der Gebäudekonzeption hatte für Novo Nordisk und die Projektentwickler auch das Thema Nachhaltigkeit. „Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten“, hebt Larsen hervor. „Wir nehmen unsere ökologische Verantwortung, der wir bereits seit einigen Jahren unternehmensweit mit einer eigenen Klima- und Umweltstrategie Rechnung tragen, sehr ernst – weltweit und auch am Standort hier in Mainz“, so Larsen und Sattler ergänzt: „Auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist das ein wichtiger Aspekt. Im Zuge der Planung zum Neubau haben wir dazu die meisten Rückfragen erhalten. Bei der Arbeitgeberwahl sind Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit ebenfalls entscheidende Kriterien.“ Die Energieversorgung des Gebäudes erfolgt umweltfreundlich über Erdwärme, mit der nicht nur beheizt, sondern im Sommer auch passiv gekühlt wird.
Pionierarbeit in der Landeshauptstadt Mainz
„Wie bereits seit zwei Jahrzehnten in vielen anderen Bereichen des nachhaltigen Bauens, leisten wir auch hier wieder Pionierarbeit: Der Novo Nordisk-Neubau ist das erste Gebäude dieser Größe in Rheinland-Pfalz, das in der Außenhülle mit einer Holzfaserdämmung dieser Ausführung versehen wird“, erklärt Projektentwickler und Bauunternehmer Tim Gemünden und ergänzt: „Uns als Projektentwickler ist der Einsatz dieses innovativen Dämmstoffs besonders wichtig, sodass wir dies auch als Investition mittragen.“
Die Holzfaserdämmung aus nachwachsendem Rohstoff hat einen besonders geringen CO2-Fußabdruck. Auf dem Dach des Gebäudes wird eine Photovoltaik-Anlage installiert, mit der das Gebäude mit Strom versorgt wird. Die nicht für Photovoltaik nutzbaren Dachflächen werden begrünt. Durch ein Regenrückhaltesystem werden die Dachbepflanzungen ressourcenschonend bewässert und in Kombination mit Zisternen ein Beitrag zur Entlastung der Abwassersysteme geleistet. E-Ladestationen in der Tiefgarage komplettieren das nachhaltige Gebäudekonzept.
Dazu ergänzt der MAG-Geschäftsführer Martin Dörnemann: „Wir haben gerade die energetische Sanierung der Rheingoldhalle abgeschlossen und fördern auch bei unseren aktuellen Projekten etwa am Rodelberg Nachhaltigkeit und energetische Innovationen, umso mehr freut es uns, dass wir auch hier wieder gemeinsam mit unserem Projektpartner, der J. Molitor Immobilien GmbH, dieses qualitativ hochwertige und anspruchsvolle Bauvorhaben umsetzen können und mit einer zukunftsweisenden Projektentwicklung innovative Zukunftstechnologien unterstützen.“
Mehr Sichtbarkeit und Integration in Mainzer Unternehmenswelt
Mit dem prominenten Standort am westlichen Mainzer Stadteingang setzt Novo Nordisk auch auf mehr Sichtbarkeit und damit eine größere Bekanntheit. „Auf dem Kisselberg sind wir mittendrin in der regionalen Unternehmenswelt“, so Larsen.
Auch Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot ist vom Standort überzeugt: „Als Investoren gestalten wir die Entwicklung des Büro- und Gewerbequartiers Kisselberg bereits seit zwei Jahrzehnten mit. Neben dem prosperierenden Unternehmensumfeld und der hervorragenden ÖPNV-Anbindung punktet der Standort mit Betriebskitas und Kantinen, die externen Nutzern offenstehen“, so Tina Badrot und ergänzt: „Es ist der perfekte Standort für ein modernes, internationales Unternehmen wie Novo Nordisk, und gleichsam schlägt die Ansiedlung eines Pharmaunternehmens die Brücke zum geplanten Innovationspark Mainz mit Schwerpunkt auf forschungsnahen Branchen auf der anderen Seite der Saarstraße“.
Auch das Novo Nordisk-Management sieht in der Nähe zum geplanten Innovationspark Mainz klare Vorteile, wie zum Beispiel in der Gewinnung junger, hochqualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Der Austausch mit Hochschule und Industrie birgt enormes Potenzial“, so Sattler.
Mainz und die Region als zukunftsweisenden Standort für Innovationen im Bereich der Biotechnologie weiter etablieren
Geschäftsführer Larsen fügt hinzu: „Als biopharmazeutisches Unternehmen begrüßen wir diese Entwicklung und die damit verbundenen Synergieeffekte sehr.“ Gemeinsam könne es gelingen, Mainz und die Region als zukunftsweisenden Standort für Innovationen im Bereich der Biotechnologie weiter zu etablieren.
Oberbürgermeister Michael Ebling dazu
„Seit 1958 findet sich der deutsche Firmensitz von Novo Nordisk in unserem Mainz, nun zieht das Unternehmen näher an die Innenstadt und bildet mit seinem neuen Standort einen Ausgangspunkt für weitere biotechnologische Ansiedlungen im Zusammenhang mit dem BioTechHub auf Flächen links und rechts der Saarstraße. Über dieses Bekenntnis zum Standort freuen wir uns sehr und unterstützen den Prozess tatkräftig. Novo Nordisk ist ein wichtiger Arbeitgeber in unserer Stadt und der Schulterschluss mit Universität und Universitätsmedizin an diesem Standort ist wegweisend. Für die kommende Bauphase wünschen wir Novo Nordisk, der J. Molitor Immobilien GmbH und der Mainzer Aufbaugesellschaft alles Gute und viel Erfolg“, so Oberbürgermeister Michael Ebling.
Über Novo Nordisk Deutschland
„Novo Nordisk ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen, das 1923 gegründet wurde und seinen Hauptsitz in Dänemark hat. Unser Anspruch ist es, Veränderungen voranzutreiben, um Diabetes und andere schwerwiegende chronische Krankheiten wie Adipositas und seltene Blut- und Stoffwechselerkrankungen zu besiegen. Dafür arbeiten wir an wissenschaftlichen Innovationen bis hin zur Heilung von Krankheiten. Wir fördern den Zugang zu unseren Produkten für Patientinnen und Patienten weltweit und engagieren uns aktiv für Prävention. Novo Nordisk beschäftigt circa 47.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 80 Ländern und vermarktet seine Produkte in rund 170 Ländern. Am deutschen Hauptsitz in Mainz sind rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig“
Mainz wird nicht Ausrichter der Landesgartenschau in Rheinland-Pfalz. Ausrichter der Landesgartenschau 2027 wird Neustadt an der Weinstraße sein. Mainz gratuliert Neustadt an der Weinstraße ganz herzlich zu diesem tollen Sieg und wünscht für die Vorbereitungen und Umsetzung nur das Beste. Neustadt an der Weinstraße wird durch die Landesgartenschau 2027 eine dauerhafte Aufwertung erleben, ein Mehrwert für alle Rheinland-Pfälzer.
Oberbürgermeister Ebling zeigt sich am Tag der Verkündung traurig, aber optimistisch
„Ich gratuliere Neustadt an der Weinstraße. Die Landesgartenschau 2027 wird sicher fulminant. Ein bisschen traurig bin ich natürlich, dass unsere Bewerbung nicht die Zustimmung der Entscheider:innen gefunden hat. Dennoch stehe ich hier heute auch mit viel Optimismus und sage: nach wie vor sehe ich in den Konzepten, die wir für unsere Bewerbung entworfen haben, großes Potential für die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt und die Aufwertung öffentlicher Grün- und Naherholungsflächen in der Landeshauptstadt. Mit diesen Konzepten wollten wir auch unser kulturelles Erbe stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Gründe genug zu sagen: Wir packen die Pläne und Konzepte nun nicht ins Archiv, sondern arbeiten trotzdem an ihrer Umsetzung! Zwar ohne festen Endpunkt „Landesgartenschau 2027“, aber mit viel Motivation und der Agenda 2030 für unsere Stadt fest im Blick.“
Wie alle Städte in Rheinland-Pfalz, Deutschland, Europa und der Welt steht Mainz in den 2020er Jahren vor großen Aufgaben: der Klimaschutz, die Energiewende, die Zukunft der Mobilität, die Sicherung des sozialen Zusammenhalts, die Bewahrung von Biodiversität und natürlichen Ressourcen sind nur einige der Herausforderungen der Stadtentwicklung in diesem und den kommenden Jahrzehnten. Mit der Bewerbung hat Mainz neue Lösungswege beschrieben und wird diese gehen, um Antworten auf die drängenden Fragen der Stadt der Zukunft zu finden.
Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger
„Neue Konzepte zur Stärkung der städtischen Freiräume besitzen eine besondere Bedeutung. Denn eine vielfältige Stadtgesellschaft hat vielfältige Nutzungsansprüche, die sich auf den Plätzen, in den Parkanlagen, auf den Sport- und Spielflächen wiederfinden müssen“. Was ebenso verstärkt auf die Innenstadtlagen mit ihrem Einzelhandel und die Gastronomie zutrifft. Es muss deshalb für den Aufbruch in die Stadt der Zukunft gelingen, bestehende Freiräume, ihre Nutzbarkeit und ihre Vernetzung, die ökologische Qualität und die kulturhistorische Ausstrahlung deutlich zu verbessern.
Die Junge Union (JU) Mainz bedauert die verpasste Chance der Stadt Mainz bei der Bewerbung zur Landesgartenschau 2027
„Zweiter Gewinner, wie es OB Ebling nennt, ist nun mal auch der erste Verlierer! Die Mainzerinnen und Mainzer hätten sich sehr über die Landesgartenschau vor Ort gefreut, vor allem wenn das Konzept stimmig gewesen wäre“, ist sich der Kreisvorsitzende der JU Mainz, Torsten Rohe, sicher. „Hier wurde wieder einmal eine große Chance verpasst!“.
Für die jungen Christdemokraten kommt die Entscheidung gegen Mainz und für Neustadt an der Weinstraße nicht überraschend, biete aber Gelegenheit gemachte Fehler in der Planung zu korrigieren.
„Das Konzept der Stadt Mainz, nicht die Innenstadt und die Rheinpromenade aufzuwerten, sondern auf den Volkspark zu fokussieren und für die breite Bevölkerung teilweise zu sperren, war alles andere als eine gute Idee und würdedie aktuell angespannte Situation an fehlenden Räumen für junge Menschen weiter verschärfen. Wir brauchen ein städtebauliches Konzept, dass die Lebensqualität in allen Bereichen der Mainzer Innenstadt erhöht. Das würde auch dem Einzelhandel in Mainz helfen. Man muss die Entscheidung jetzt als Gelegenheit sehen, diesen falschen Fokus auf den Volkspark in der Planung zu korrigieren.“, so Marc Philipp Janson, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union und der CDU in Mainz
„Am Rheinufer ist von Mombach über die Neustadt zur Altstadt bis nach Weisenau und Laubenheim viel Potenzial!“, ergänzt Rohe, der auch Stadtbezirksvorsitzender der CDU Mainz-Neustadt ist und in der Vergangenheit regelmäßig eine Aufwertung der Rheinpromenade forderte.
Die Junge Union spannt den Bogen weiter
„Aktuell haben wir sehr wenig Lebens- und Freizeitraum für junge Leute in Mainz, was der verfehlten Stadtplanung der Ampel geschuldet ist. Die aktuelle Debatte um den Winterhafen zeigt doch: Wir benötigen mehr Freiräume zum Grillen, zum geselligen Beisammensein und für den Sport. Diese müssen sich jedoch über die Stadt verteilen, sodass einzelne Flächen nicht überlaufen werden. Die Betonbebauung am Zollhafen war da ebenfalls nicht hilfreich und die Bewerbung der Stadt Mainz zur Landesgartenschau hat jede innovative Idee vermissen lassen, die Stadt nachhaltig und für alle Generationen durch Fördermittel des Landes aufzuwerten und zu gestalten!“, so Rohe und Janson abschließend.
Alexandra Gill-Gers, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion
Mit Enttäuschung nimmt die SPD-Stadtratsfraktion die Entscheidung zur Vergabe der Landesgartenschau 2027 nach Neustadt zur Kenntnis. „Glückwunsch an Neustadt! Natürlich bedauern wir die Entscheidung, glauben aber auch, dass die entwickelten Pläne für Mainz ein großes Potenzial haben.“, gibt sich Alexandra Gill-Gers, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion zuversichtlich.
„Wir wollen alles daran setzen, auch ohne Landesgartenschau in Mainz das römische Erbe noch sichtbarer zu machen, unser vielfältiges kulturelles Erbe zu präsentieren, aber auch dem Bedarf unserer wachsenden Stadt nach nutzbarer Frei- und Freizeitfläche gerecht zu werden. Diese Aufgabe endet nicht mit der Bewerbung.“, so Gill-Gers.
Vor allem Themen wie Klimaschutz, Biodiversität und der Wunsch nach öffentlichem Raum für soziales Miteinander werden über Jahre hinaus aktuell bleiben. „Die vielen Ideen, die sich im Rahmen der Bewerbung auch aus der Stadtgesellschaft heraus entwickelt haben, werden für uns alle auch weiterhin bei der Beantwortung dieser Zukunftsfragen eine wichtige Rolle spielen.“.
Die SPD-Vorsitzenden Mareike von Jungenfeld und Christian Kanka
„Die Stadt hatte eine sorgfältig ausgearbeitete Bewerbung mit vielen guten Ideen vorgelegt. Wäre das Konzept im Rahmen der Gartenschau verwirklicht worden, hätte es ein Ereignis gegeben, das die Bürgerinnen und Bürger in Mainz wie auch viele auswärtige Gäste begeistert hätte. Gleichzeitig wären die für die Gartenschau vorgesehenen Bereiche über die Veranstaltungsdauer hinaus attraktiv neu gestaltet worden.“
„Wir glauben aber nicht, dass die Erarbeitung des Konzepts und die Bewerbung vergebens waren. Viele der Vorhaben können auch außerhalb der Gartenschau verwirklicht werden. Die Pläne sollten darauf geprüft werden und wenn möglich in Angriff genommen werden. Der Stadt wird das gut tun.“
Stefan Hemschemeier, Fraktionsvertreter der Mainzer LINKEN
„Die noch aus dem Wahlkampf von OB Ebling stammende Idee, den Instandhaltungs- und Sanierungsstau der Mainzer Parkanlagen mit Landeszuschüssen aus dem Gartenschau-Budget anzugehen, hat offenbar nicht einmal im Wirtschaftsministerium überzeugt. Von der Sperrung der vielgenutzten Erholungsflächen und der geplanten Erhebung von Eintrittsgeld für Stadt- und Volkspark ganz zu schweigen.“
Carmen Mauerer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin der Mainzer Linken
„Dieses fade und wenig innovative Konzept hat sich als Bumerang erwiesen: Wenn ausgerechnet die einzige Großstadt unter den Bewerbern keinen Schwerpunkt auf neue, mutige Konzepte für die Weiterentwicklung typischer städtischer Quartiere legt – wo soll dann die von einer Gartenschau erwartete „zukunftsfähige Kommunalentwicklung“ sein?“
„Die Stadtverwaltung hat es auch geschafft, die vielen in die Bürgerbeteiligung eingebrachten Ideen für innovative Projekte im städtischen Bereich weitgehend zu ignorieren. Das hat nicht nur die engagierten Beteiligten frustriert – es hat auch die Chance für eine dauerhafte Verbesserung der Lebenssituation in den dichtbesiedelten Stadtbezirken verspielt. Ökologische und klimagerechte Stadtpolitik konnte bei diesem Bewerbungskonzept mit der Lupe suchen und trotzdem nirgends entdecken“
Ein in der Darwinstraße geparkter Toyota geriet in der Nacht zum Montag (28. März 2022) in das Visier von Dieben. Nach Angaben der Polizei war das Fahrzeug wohl nicht verschlossen gewesen. Die Autoknacker durchwühlten den Toyota nach Wertgegenständen und nahmen einen Geldbeutel mit persönlichen Dokumenten und Bargeld mit. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeistation Mörfelden-Walldorf unter der Telefonnummer 06105/4006-0 zu melden
Hinweise der Polizei
Weil sich derartige Delikte in jüngster Zeit häufen, warnen die Ermittler der Polizei in diesem Zusammenhang davor, das Auto als Safe zu nutzen. Langfinger erkennen gute Möglichkeiten an Beute zu kommen sehr schnell und schlagen zu.
Schließen Sie Ihr Auto immer ab auch wenn sie es „nur kurz“ verlassen!
Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun!
Diebe sind oft auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit
Haben Kriminelle etwas für sie Wertvolles entdeckt, das kann zum Beispiel eine Geldbörse, ein Rucksack oder auch ein mobiles Navigationsgerät sein, reichen ihnen oft wenige Sekunden, um die Beute zu entwenden
Häufig versuchen die Täter auch einfach nur, ob eine Fahrzeugtür offen ist. Ist dies der Fall, schauen sie, ob im Auto etwas Wertvolles liegt und nehmen es mit.
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Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein soll laut Innenminister Roger Lewentz ab 2024 mit einer neuen Dauerausstellung zu Wirtschaft, Technik und Gesellschaft in Rheinland-Pfalz aufwarten können. Auf mehr als 2400 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen die Themen erstmalig in ihrer Gesamtheit in einer Ausstellung vermittelt werden.
„Ein klares Statement für die Festung und den Museumsstandort Koblenz“
„Wir investieren neben den 10,5 Millionen Euro des Landes für die Bau- und Sanierungsmaßnahmen des Landesmuseums und der Festungskirche noch einmal rund 2,5 Millionen Euro für die Gestaltung und Einrichtung der neuen Dauerausstellung. Das ist ein klares Statement für die Festung und den Museumsstandort Koblenz“, sagte Lewentz. Diese Mittel stärkten auch die Rolle des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein mit Blick auf die Bundesgartenschau 2029.
„In diesen unsicheren Zeiten, die auch uns in Rheinland-Pfalz betreffen, ist diese bedeutende Investition in einen Ort der Bildung und des Geschichtsbewusstseins ein ganz starkes Signal. Ich freue mich bereits heute auf die Eröffnung dieser zeitgemäßen Ausstellung, die Gäste aller Altersgruppen gleichsam ansprechen wird“, betonte die Generaldirektorin Kulturelles Erbe, Dr. Heike Otto.
Die Dauerausstellung soll den Zeitraum vom beginnenden 19. Jahrhundert bis heute in den Blick nehmen
Mit der Festlegung auf die Kultur-, Wirtschafts-, Technik- und Gesellschaftsgeschichte erhält das Landesmuseum Koblenz ein inhaltliches und zeitgeschichtliches Profil, das die drei Landesmuseen in Rheinland-Pfalz in die Lage versetzt, die Kulturgeschichte von Rheinland-Pfalz in ihrer Gesamtheit zu präsentieren.
„Mit der Festlegung auf die Neueste und die Zeitgeschichte ist das Landesmuseum Koblenz zeitlich gesehen am dichtesten an der wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Gegenwart des Landes dran. Dies bietet immer wieder die Chance, sich auch mit aktuellen und Zukunftsthemen auseinanderzusetzen“, sagte Prof. Dr. Andreas Schmauder, Leiter des Kulturzentrums Festung Ehrenbreitstein.
Das Kulturzentrum Festung Ehrenbreitstein versteht sich als Drei-Sparten-Haus mit der Vermittlung des historischen Ortes Festung, als Landesmuseum und als Bühne für Kulturveranstaltungen der Generaldirektion Kulturelles Erbe und ihrer Partnerinnen und Partner und erreicht mit seinen Angeboten gewöhnlich rund 650.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr.
Über 600 Veranstaltungen und Führungen werden auch im Jahr 2022 für die internationalen Gäste der Festung Ehrenbreitstein angeboten.
Wer in Mainz mit dem Rad zum Bahnhof fährt, kann sich über reichlich Stellplätze freuen: Die Stadt hat zusammen mit der Deutschen Bahn (DB) umfangreich investiert, um viel Platz für Fahrräder an Bahnhöfen zu schaffen. So konnten bereits 2020 im Rahmen der Bike & Ride-Offensive, einer gemeinsamen Aktion des Bundesumweltministeriums und der Deutschen Bahn, auf der Nord- und Südseite des Mainzer Hauptbahnhofs 700 Fahrradstellplätze in Form von Doppelstockparkern realisiert werden. Letztes Jahr wurden die Kapazitäten um ein fahrRad.Parkhaus mit weiteren 1.000 Stellplätzen am Westeingang erweitert. Die erst kürzlich fertiggestellte Wandgestaltung der beiden Personenunterführungen im Hauptbahnhof runden das Maßnahmenpaket ab und zeigen anhand von Bildern und Fakten, was die intensiv genutzten Fahrradstellplätze am Hauptbahnhof bereits vermuten ließen: Mainz ist eine Stadt mit hoher Fahrradaffinität und -nutzung.
Klaus Berdan, Leiter DB Bahnhofsmanagement Mainz dazu
„Um die Liebe der Mainzer zum Fahrrad sowie die konstruktive Zusammenarbeit zwischen DB und der Stadt Mainz zu dokumentieren und zu visualisieren, haben wir Ende letzten Jahres die beiden Personenunterführungen im Mainzer Hauptbahnhof farblich in einem freundlichen hellen Grünton gestrichen und wesentliche Ergebnisse der städtischen Mobilitätsbefragung von der Mainzer Agentur „Studio LESS“ über Bildtafeln visualisieren lassen“, so Klaus Berdan, Leiter DB Bahnhofsmanagement Mainz.
Informationen, wie dass 25% aller Wege in Mainz mit dem Fahrrad zurückgelegt werden oder die durchschnittlichen Fahrtweite der Fahrradfahrer 2,9 km beträgt, sind dabei ebenso der neuen Wandgestaltung zu entnehmen, wie beispielsweise die Darstellung der am häufig genutzten Fahrradstrecken und ihre jeweiligen Entfernungen. Zudem haben die Betrachter über einen QR-Code die Möglichkeit, direkt auf die Mobilitätsbefragung zuzugreifen und alle Ergebnisse abzurufen.
Janina Steinkrüger, Verkehrsdezernentin dazu
„Die Kombination aus Fahrrad und Bahn ist sehr komfortabel und liegt zunehmend im Trend, vor allem mit Blick auf das Thema Klimaschutz und nachhaltige Mobilität. Als Fahrradfahrerin und regelmäßige Bahnfahrerin freue ich mich auch ganz persönlich über die Vielzahl der Abstellmöglichkeiten und dass neben mir auch immer mehr Bürger das zusätzliche Angebot nutzen. Die informativen und ansprechend gestalteten Bildtafeln in den Personenunterführungen rücken diese umweltfreundliche Art der Mobilität noch einmal stärker in den Fokus “, sagt Janina Steinkrüger, Verkehrsdezernentin der Stadt Mainz.
Deutschlandweit ist die Nachfrage der Städte und Kommunen nach dem B+R-Programm groß. Zurzeit bearbeitet die DB gemeinsam mit Kommunen bundesweit über 600 Projekte. Insgesamt sollen bis zu 100.000 neue Fahrradstellplätze an Bahnhöfen entstehen.
Umfrage zu Fahrradparken am Bahnhof
Auf radparken.info können Interessierte auf einer öffentlichen Online-Karte bestehende Fahrradabstellanlagen erfassen und bei einer Umfrage die Fahrradfreundlichkeit ihres Bahnhofs bewerten. Mit den Daten wollen DB und Kommunen neue Anlagen planen und herausfinden, welche bestehenden Anlagen modernisiert werden müssen.
Mehr Infos zu Fahrradthemen
Um die klimafreundliche Kombination aus Fahrrad und Bahn noch komfortabler für die Reisenden zu machen, baut die DB an ihren Bahnhöfen die Services rund ums Rad ständig weiter aus. Um Kunden und Partner umfassend und aktuell zu informieren, stehen alle Fahrradthemen rund um Bahnhöfe gebündelt auf der Webseite.
Teil 2 der Interview-Reihe mit der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim | Die Einsatzabteilung bildet das Herz einer jeden Feuerwehr. Die Männer und Frauen lassen im Notfall alles stehen und liegen, eilen zur Feuerwache und machen sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Dort angekommen können die Aufgaben ganz unterschiedlich sein: löschen, bergen, schützen, retten und vieles Weiteres. BYC-News sprach mit Gunther Wienold, dem Gemeindebrandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim, und mit Andreas Wondra, Gruppenführer und Medienbeauftragter der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim.
365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag einsatzbereit
Die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim setzt sich zur Zeit aus 56 aktiven Frauen und Männern im Alter von 17 bis 65 Jahren zusammen, die ihre Freizeit für Übung, Ausbildung und Einsatz zur Verfügung stellen. Sie bildet das Herz der Feuerwehr. Diese Einsatzkräfte sind 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag für die Bürger einsatzbereit und das unentgeltlich.
Besonders bei größeren Einsätzen denken die Bürgerinnen und Bürger häufig, dass dann die Berufsfeuerwehr anrückt. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Oft sind es auch die Ehrenamtlichen, die alles geben, um den Brand zu bekämpfen und den Schaden möglichst gering zu halten. Gerade im Kreis Groß-Gerau, wo es keine reine Berufsfeuerwehr gibt, sind die ehrenamtlichen Kräfte umso mehr gefordert.
Der Einsatzdienst stellt die unterschiedlichsten Anforderungen an die Ehrenamtlichen
Wie alle Feuerwehren ist auch die Freiwillige Feuerwehr Biebesheim schon lange nicht mehr nur für die Brandbekämpfung zuständig. Sie ist vielmehr ein professioneller Dienstleister zum Wohle der Allgemeinheit geworden. Neben der Brandbekämpfung und der technischen Hilfeleistung kommt die Feuerwehr auch bei öffentlichen Veranstaltungen zum Einsatz. Um die immer größer und komplexer werdenden Anforderungen erfolgreich meistern zu können, ist eine Vielzahl unterschiedlichster Ausrüstung, Personal und Fachwissen, Fahrzeugen sowie Gerätschaften und Material nötig.
Doch wie erfährt die Feuerwehr so schnell von Einsätzen? Geht in der Rettungsleitstelle in Groß-Gerau ein Notruf über die 112 ein, der die Feuerwehr Biebesheim betrifft, werden die Einsatzkräfte umgehend alarmiert. Sie begeben sich dann schnellst möglich ins Feuerwehrhaus, besetzen dort die benötigten Einsatzfahrzeuge und rücken zur Einsatzstelle aus. In der Regel verlässt nach rund drei Minuten das erste Fahrzeug das Feuerwehrhaus.
Es werden immer weniger Leute bei der Feuerwehr
Dadurch kommt es natürlich auch immer wieder vor, dass die Einsatzkräfte plötzlich von der Arbeit oder von Zuhause verschwinden und erst Stunden später wieder zurückkehren. „Mit der Zeit werden es immer weniger Menschen, die ihre Freizeit für die Feuerwehr investieren. Auch bei Einsätzen merken wir es, dass hier oder da immer mal einer wegbricht und bei Alarmierungen nicht mehr kommt, weil sich vielleicht die beruflichen oder privaten Umstände geändert haben. Das ist ein schleichender Prozess, der sich über Jahre entwickelt“, so Wienold.
„Auch der Übergang von der Jugendfeuerwehr zur Einsatzabteilung ist heute sehr schwer. Wenn die Jugendlichen dann mal so 15-17 Jahre alt sind, verschieben sich natürlich die Interessen, sodass es auch einige gibt, die dann aufhören“, ergänzt Wondra.
Gunther Wienold, Gemeindebrandinspektor
„Angefangen bei der Feuerwehr habe ich im Jahr 2004 durch meine Frau. Sie war damals in der Jugendfeuerwehr und kurz vor dem Übergang in die Einsatzabteilung. Ich war immer der, der gesagt hat ‚gugg da rennen sie wieder‘. Irgendwann hatte der damalige Gemeindebrandinspektor, Thorsten Jockel, mich dann gefragt, ob ich nicht auch aktiv werden möchte, da ich zu diesem Zeitpunkt ohnehin jeden Freitag mit bei der Feuerwehr war. Ich habe dann Lehrgang für Lehrgang gemacht und im Jahr 2021 habe ich dann, weil Jochen Schell seine Tätigkeit niederlegte, die Stelle als Gemeindebrandsinspektor übernommen“, erklärt Gunther Wienold.
Andreas Wondra, Gruppenführer
„Ich habe ganz klassisch schon als Kind immer gesagt, dass ich Feuerwehrmann werden möchte. Der Sohn meiner damaligen Tagesmutter war bereits bei der Feuerwehr, sodass ich wann immer möglich mit im alten Gerätehaus war. Mit 10 Jahren bin ich dann der Jugendfeuerwehr beigetreten und mit 17 Jahren in die Einsatzabteilung gewechselt. Mittlerweile bin ich Gruppenführer. Mich interessieren zwar grundsätzlich mehr die technischen Aufgaben bei der Feuerwehr. Weil wir im Einsatzfall aber öfters erstmal einen Gruppenführer bestimmen mussten, habe ich irgendwann zugestimmt die Aufgabe zu übernehmen“, berichtete Andreas Wondra.
Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen
Auch wenn einige aufgrund von Corona und dem Homeoffice aktuell eher zum Einsatz kommen können als es zuvor der Fall war, werden natürlich auch weiterhin aktive Ehrenamtliche für die Einsatzabteilung gesucht. „Viele, die sich vielleicht für die Feuerwehr interessieren, haben wahrscheinlich Bedenken, einfach mal zu einer Übung vorbei zu kommen. Da ist dann einfach eine Hemmschwelle da, weil man denkt, die Feuerwehr sei ein eingespieltes Team und als Neuer hätte man es etwas schwerer. Das ist aber überhaupt nicht der Fall. Wir sind immer froh, wenn sich Menschen für die Feuerwehr interessieren und sich im besten Fall auch dazu entscheiden, sich zu engagieren“, betont der Gemeindebrandinspektor.
Interessierte können ganz ohne Voranmeldung zu einer Übung der Einsatzabteilung vorbeikommen, um einen Einblick in die Arbeit der Helfer zu bekommen. Die Übungen finden jeden Freitag von 18:30 – 20:30 Uhr am Feuerwehr Gerätehaus im Flochheimer Weg 1 in Biebesheim statt.
Weitere Teile der BYC-News Serie
BYC-News hat in dem Interview mit der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim noch über weitere Themen gesprochen, welche die Arbeit der Einsatzkräfte betreffen. Die Berichte werden in den kommenden Tagen veröffentlicht.
Weitere Teile der BYC-News Serie
BYC-News hat in dem Interview mit der Freiwilligen Feuerwehr Biebesheim noch über weitere Themen gesprochen, welche die Arbeit der Einsatzkräfte betreffen. Die Berichte werden in den kommenden Tagen veröffentlicht.
Teil 1: Die Freiwillige Feuerwehr Biebesheim am Rhein besteht seit 1936
Teil 2: Freiwillige Feuerwehr Biebesheim – Es werden immer weniger Aktive
Teil 3: Sich engagieren und Großartiges erleben bei der Jugendfeuerwehr Biebesheim
Teil 4: Die Freiwillige-Feuerwehr Biebesheim als passives Mitglied unterstützen
Teil 5: Freiwillige Feuerwehr Biebesheim: Einsätze die im Gedächtnis bleiben
Am Samstag (26. März 2022) kam es gegen 9:20 Uhr zu einem Raubüberfall in Undenheim auf dem Parkplatz der Goldbachhalle. Dort wurde ein Busfahrer von drei bislang noch unbekannten Männern überfallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Der Busfahrer wurde ohnmächtig
Der Busfahrer hatte seinen Bus geparkt und stand vor der Tür seines Fahrzeuges, als ein dunkler Wagen mit bulgarischem Kennzeichen mit hoher Geschwindigkeit auf den Parkplatz fuhr. Drei dunkel gekleidete Männer stiegen aus und überfielen den Busfahrer, der dabei ohnmächtig wurde. Die Täter erbeuteten die Einnahmen des Fahrers in Höhe von rund 300 Euro.
Die Polizei bittet nun um Mithilfe und fragt: Gibt es Zeugen, die den Bus bzw. Busfahrer zum Tatzeitraum auf dem Parkplatz der Goldbachhalle gesehen haben? Wurde das Täterfahrzeug, die Täter oder die Tat beobachtet? Wer etwas zu dem Vorfall sagen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Oppenheim unter der Rufnummer 06133 – 933100 zu melden.
Was ist dran an all dem, was vom Selztal berichtet wird? Warum gilt der Selztal Radweg unter Kennern als Geheimtipp? Die Antwort muss erradelt werden. Nur so viel vorweg: Beinarbeit wie diese macht glücklich, und im Selztal zu radeln ist Entspannung pur. Einziges „Problem“: Man möchte ständig innehalten und die Landschaft umarmen. Sanfte Hügel soweit das Auge reicht, dazu Weinberge, Auenlandschaften, Pferdekoppeln und Obstfelder mit alten Sorten. Da schaltet man ganz automatisch einen Gang runter.
Deutschlands größtes Weinanbaugebiet
Auf rund 58 Kilometern führt der Selztal Radweg vom Rhein in Ingelheim bis Alzey quer durch Deutschlands größtes Weinanbaugebiet. Die Rückreise mit der Bahn erfolgt über Mainz nach Ingelheim.
Als Startpunkt empfiehlt sich die auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbare Kaiser- und Rotweinstadt Ingelheim. Fast zu schade, um sie gleich wieder zu verlas-sen. Besser man plant einen halben oder ganzen Tag ein, um Kaiserpfalz und Burgkirche zu besichtigen und in Ober-Ingelheim durch die alten Gassen entlang der historischen Weingüter zu streifen.
Von Mühle zu Mühle
Schon nach wenigen Kilometern durch die Weinberge hinter Ingelheim grüßt von den Höhenzügen des Westerbergs das imposante VdP-Weingut Schloss Westerhaus. Unter Weinfreunden eine angesagte Adresse. Unten im Tal hingegen Mühlenromantik: Die Eulenmühle ist ein Paradies für Pferdefreunde und ein gemütlicher Treffpunkt für Zweibeiner, die Lust auf eine zünftige Einkehr haben.
Weiter geht’s ohne große Steigung auf den Trassen der einstigen Zuckerrübenbahn immer entlang der Selz in Richtung Elftausendmägdemühle. Sie verdankt ihren Namen den 11.000 Jungfrauen, die dort als Begleitkomitee der heiligen Ursula vorbeigekommen sein sollen. Die Ruine der Zollstation aus dem 14. Jahrhundert lädt zum idyllischen Picknick ein, und das benachbarte Weingut hält passend dazu den gekühlten Wein bereit.
Genuss am Wegesrand und wilde Tulpen
Rund 20 Kilometer weiter treffen Besucher auf die nächste Mühle des Selztals. Wer auf alte Landsitze mit Fachwerk steht, fühlt sich in Jordans Untermühle bestens aufgehoben. Wie gut, dass zum Ensemble auch ein familiengeführtes Spa-Hotel mit Restaurant und Biergarten gehört.
Im Frühling lockt ein weiteres Highlight am Wegesrand: In den Weinbergen des Petersbergs leuchtet im April ein Meer aus gelben Wildtulpen, das für diese Breitengrade nördlich der Alpen einzigartig ist. Und dann Ankunft in Alzey. Noch einmal Glücksgefühle tanken beim Bummel durch die Stadt und die Tour bei einem leckeren Eis oder einem guten Glas Wein am quirligen Rossmarkt ausklingen lassen.
Die Mainzer Neustadt wird nun komplett Anwohner-Parkgebiet: Zum 2. Mai wandelt die Stadt Mainz nun auch das letzte offene Gebiet der Neustadt in eine Anwohner-Parkzone um. Das betrifft den Bereich zwischen Kreyßigstraße, Goethestraße, Rheinallee und Kaiser-Karl-Ring. Damit kann hier ab dem 2. Mai das Auto dauerhaft legal nur noch mit einem Anwohnerparkausweis abgestellt werden.
Mit rund 28.500 Menschen ist die Neustadt der Stadtteil mit der dichtesten Wohnbebauung
Hier finden sich aber auch die meisten Wohngemeinschaften und das hat Folgen. Wohl nirgends in Mainz ist Parkraum so knapp wie in der Mainzer Neustadt. Hier gibt es auch fast keine öffentlichen Parkhäuser, das Ergebnis: Parkraum auf der Straße ist äußerst rar. Die Mainzer Ampel-Koalition will allerdings noch weiter Parkplätze im Straßenbild abbauen. Besonders die Grünen setzen auf eine Verkehrswende, bei der die Menschen ihre Privat-Pkws abschaffen und sich stattdessen mit Fahrrad oder dem Öffentlichen Nahverkehr fortbewegen.
Die Ampel macht seither Ernst
Ob Boppstraße oder Bonifaziusplatz, bei allen Umbaumaßnahmen werden seither deutlich Parkplätze auf den Straßen abgebaut. Im Gegenzug wurde inzwischen praktisch die gesamte Mainzer Neustadt zum Anwohner-Parkgebiet umgewandelt. Zum 1. Februar war bereits das Bewohnerparkgebiet N5 in Kraft getreten, das zwischen dem Barbarossaring, der Goethestraße und der Kreyßigstraße liegt.
Karte Bewohnerparken Mainzer Neustadt – Grafik Stadt Mainz
Nun sind die angrenzenden Straßen im Nordosten der Mainzer Neustadt an der Reihe. Ab 2. Mai braucht es hier einen Anwohnerparkausweis, der 60,- Euro für zwei Jahre kostet. Anspruch auf einen Parkplatz erwerbe man damit aber nicht, betont die Stadt ausdrücklich. Auch Besucher und Kunden können weiter parken, allerdings nur für 1,5 Stunden Dauer, dabei muss die Parkscheibe benutzt werden. Besucher, die länger bleiben, sind im Wohngebiet nicht vorgesehen.
Ein Sonderbereich ist die Goethestraße, auf dem Grünstreifen finden sich viele, für die Neustadt wichtige Parkplätze, die auch für das Polizeipräsidium am Goetheplatz benötigt werden. Auf den knapp 70 Stellplätzen entlang der Goethestraße sowie der Nahestraße könne weiter auch als Nicht-Anwohner bis zu zehn Stunden geparkt werden, allerdings muss hier am Parkautomaten bezahlt werden.
Den Anwohnerparkausweis kann man bei der Stadt Mainz beantragen, das Formular sowi4e weitere Informationen findet Ihr unter www.mainz.de , Stichwort „Bewohnerparken“.
Wahrscheinlich haben Sie schon viele Artikel oder Forschungsarbeiten über die Vorteile von alternativen Anlagen in Ihrem traditionellen Portfolio mit Anleihen und Aktien gelesen. Heute sind Kryptowährungen für viele Anleger eine alternative Anlageform. Diese digitalen Währungen haben die Aufmerksamkeit von Anlegern und Medien gleichermaßen auf sich gezogen.
Manche Menschen wissen jedoch nicht, welche Vorteile die Aufnahme dieser digitalen Vermögenswerte in ihr Anlageportfolio hat. Vielleicht wissen Sie, dass Sie eine digitale Währung wie Ethereum über eine Plattform wie die Ethereum-Trader-App kaufen können. Diese Plattform ermöglicht es Personen und Institutionen, sich zu registrieren und diese digitale Währung mit Fiat-Geld oder anderen Kryptowährungen zu kaufen. Sie sollten die offizielle Website öl profit für weitere Details besuchen.
Derzeit wimmelt es im Internet von Kryptobörsen, auf denen Menschen Bitcoins und Altcoins kaufen und verkaufen. Aber sollten Sie diese Plattformen besuchen, um Bitcoin zu kaufen und sie in Ihr Anlageportfolio aufzunehmen?
Zuerst Bitcoin verstehen
Bitte überstürzen Sie es nicht, Bitcoin zu kaufen, nur weil alle anderen es tun. Lernen Sie stattdessen, was Bitcoin ist und wie er funktioniert, um mit seinem Besitz glücklich zu sein. Die meisten Anlageexperten empfehlen, einen Vermögenswert zu begreifen, bevor man Geld für ihn ausgibt. Im Jahr 2008 erwähnte Satoshi Nakamoto Bitcoin in einem Whitepaper. Satoshi beschrieb Bitcoin in diesem Whitepaper als eine Währung, die auf der Blockchain-Technologie basiert. Diese virtuelle Währung würde von Minern, digitalen Signaturen und Token abhängen und nicht von einer zentralisierten Regierung.
Somit würde Bitcoin es den Menschen ermöglichen, Online-Transaktionen ohne Finanzinstitute wie Banken durchzuführen. Heute ist Bitcoin eine beliebte Alternative zu Papiergeld und ein Vermögenswert. Aber Bitcoin hat als Vermögenswert massiv an Popularität und Wert gewonnen. Sein Preis ist zwar unbeständig, hat aber im Laufe der Jahre seines Bestehens zugenommen. Und das begrenzte Angebot von Bitcoin bedeutet, dass sein Wert weiter steigen wird. Daher nehmen einige Anleger Bitcoin in ihr Portfolio auf, in der Hoffnung, dass sein Wert steigt, wenn die Miner alle 21 Millionen Token erzeugen.
Ermitteln Sie, warum Sie Bitcoin in Ihrem Portfolio brauchen
Warum beabsichtigen Sie Bitcoin in Ihr Anlageportfolio aufnehmen? Ist der Grund für den Kauf von Bitcoin die echte Überzeugung, dass Bitcoin ein lebensfähiger Vermögenswert ist? Glauben Sie, dass die Blockchain-Technologie einen technologischen Wert hat, der Ihre Aufmerksamkeit verdient? Vielleicht investieren Sie in Bitcoin, weil jeder darüber spricht.
Wenn Sie Bitcoin kaufen wollen, weil es in aller Munde ist, sollten Sie Ihr Geld nicht verschwenden. Überstürzen Sie auch nicht den Kauf dieses virtuellen Vermögenswerts, weil Sie befürchten, etwas zu verpassen. Nehmen Sie sich stattdessen die Zeit, um zu erfahren, warum Experten empfehlen, Bitcoin in ein Anlageportfolio aufzunehmen.
Prüfen Sie, ob Sie Volatilität tolerieren können
Bitcoin ist ein sehr volatiler digitaler Vermögenswert, der für viele Anleger ein Hindernis darstellt. Viele Anlageberater halten Bitcoin aufgrund seiner Volatilität für einen riskanten Vermögenswert. Einige Anleger bevorzugen Bitcoin jedoch, weil sie aufgrund seiner Volatilität ihre Rendite maximieren können, indem sie ihre Bestände zum Höchstpreis verkaufen.
Dennoch ist die Volatilität von Bitcoin nichts für schwache Nerven. Wenn Sie starke Kursschwankungen innerhalb kurzer Zeiträume nicht aushalten können, sollten Sie nicht in Bitcoin investieren. Wenn Sie aber die Adrenalinschübe genießen, die ein volatiler Markt mit sich bringt, sollten Sie in Erwägung ziehen, Bitcoin in Ihr Anlageportfolio aufzunehmen.
Sollten Sie Bitcoin in Ihr Portfolio aufnehmen?
Wie bei den meisten Investitionen sollten Sie alle Risiken einer Investition in Bitcoin berücksichtigen, bevor Sie sie in Ihr Portfolio aufnehmen. Bitcoin und Altcoins sind eine relativ junge Branche. Das bedeutet, dass die Stabilisierung dieses Marktes Zeit brauchen wird. Im Jahr 2021 bewegte sich der Bitcoin-Kurs von 30.000 US-Dollar auf 65.000 US-Dollar. Solche Statistiken zeigen die Volatilität von Bitcoin, auf die man sich einstellen sollte, wenn man in diese Kryptowährung investiert.
Dennoch ist eine junge Branche nicht immer riskant, da Kryptowährungen ein erhebliches Wachstumspotenzial haben. Hinzu kommt, dass institutionelle Investoren und technologische Fortschritte in den Kryptobereich vordringen. Berücksichtigen Sie daher die oben genannten Faktoren, bei der Entscheidung, ob Sie Bitcoin in Ihr Anlageportfolio aufnehmen sollten.
Die meisten Menschen glauben, dass der Kauf und das Aufbewahren ihrer Bitcoins die beste Krypto-Investitionsstrategie ist. Das mag zwar wahr sein, aber Sie können mehrere Dinge tun, um die Rendite zu maximieren und gleichzeitig die Risiken zu minimieren.
Bitcoin ist zweifelsohne ein sehr volatiler digitaler Vermögenswert. Angesichts dessen wird er auf Plattformen wie https://bitcoins-code.de/ gehandelt, um Gewinne zu erzielen. Aber der Bitcoin-Handel ist im Vergleich zu anderen Märkten mit einem höheren Risiko verbunden. Daher ist Bitcoin keine ideale Investition für einen konservativen Anleger. Wenn Sie sich dennoch für eine Investition in diesen virtuellen Vermögenswert entscheiden, sollten Sie die folgenden Tipps befolgen, um Ihre Rendite zu maximieren.
Langfristig investieren
Eine langfristige Investition bedeutet, Bitcoin zu kaufen und mindestens drei Jahre lang aufzubewahren. Eine langfristige Investition bezieht sich auf HODL, eine falsch geschriebene Halteversion in der Welt der Kryptowährungen. Im Idealfall stehen die Initialen für Hold for Dear Life. Heute bedeutet dieser Begriff in der Regel, dass Sie Ihre Bitcoins kaufen und behalten.
Eine langfristige Bitcoin-Investition bietet eine zuverlässige Möglichkeit, Ihre Rendite zu steigern. Die meisten Bitcoin-Händler sind mit dem Verhalten des Bitcoin-Marktes und der technischen Analyse vertraut. Langfristige Bitcoin-Investitionen bedeuten, dass Sie den Markt nicht täglich, wöchentlich oder monatlich beobachten müssen. Sie treffen Ihre Handelsentscheidungen also nicht aufgrund der Ergebnisse der Intraday-Marktanalyse.
Der Kauf und das Aufbewahren von Bitcoin über einen längeren Zeitraum bedeutet, dass Sie die kurzfristigen Schwankungen ignorieren müssen. Schließlich können Sie Ihre Token für zukünftige Gewinne verkaufen, sobald der Preis steigt.
Umsetzung einer wirksamen Investitionsstrategie
Bitte investieren Sie nicht überstürzt in Bitcoin, nur weil Ihre Freunde und Verwandten es tun. Entwickeln Sie stattdessen einen effektiven Plan und setzen Sie ihn um. Eine langfristige Bitcoin-Investition sollte eine Strategie haben, die Ziele, Zeithorizont, Risikobewertung, Ausstiegs- und Einstiegsmöglichkeiten umfasst.
Entwickeln Sie als Anleger eine gut recherchierte Strategie, um Ihre Rendite zu maximieren. Denken Sie jedoch daran, dass Investitionen in Bitcoin nicht dasselbe sind wie Aktien und Devisen. Entwickeln und implementieren Sie daher eine effektive und exklusive Strategie.
Kaufen Sie den Dip (Schnäppchenjagd)
Wenn ein Anleger den Dip kauft, erwirbt er den Vermögenswert, wenn sein Preis gefallen ist. Aber dieser Prozess kann verschiedene Bedeutungen und Aspekte haben, je nachdem, wo und wann man ihn kauft. Bitcoin-Händler können einen Dip auch dann kaufen, wenn sich der Preis in einem robusten langfristigen Aufwärtstrend befindet. Sie tun dies in der Hoffnung, dass der Aufwärtstrend auf einen geringfügigen Rückgang folgen wird.
Das Verfahren zum Kauf eines Dips ist während einer Aufwärtsphase üblich. Der Kauf des Dips ist jedoch riskanter als das Dollar Cost Averaging. Beim Dollar-Cost-Averaging betrachtet der Anleger die langfristige Anlagemöglichkeit. Beim Dip-Kauf hingegen geht es um eine kurzfristige Investition.
Wenn Sie den Kryptomarkt regelmäßig verfolgen, erwerben Sie ausreichende Informationen und Kenntnisse über Bitcoin. So können Sie diese Methode nutzen, um Ihre Bitcoin-Bestände zu erhöhen. Allerdings können nur disziplinierte Anleger vom Kauf des Dips profitieren, da sie nicht in die Versuchung geraten, zum falschen Zeitpunkt zu kaufen.
Versuchen Sie Dollar-Cost Averaging
Dollar-Cost Averaging bedeutet, dass Sie Bitcoins wiederholt kaufen. Im Idealfall können Sie Bitcoins täglich, wöchentlich, monatlich oder vierteljährlich kaufen. Experten empfehlen, ein Datum oder einen Tag für den Kauf von Bitcoin festzulegen und sich bei dieser Strategie an diesen Zeitplan zu halten.
Manche Leute bevorzugen diese Strategie, weil sie den Dollar-Bestand des Anlegers erhöht. Dennoch können Anleger, die diesen Ansatz verfolgen, eine emotionale Bindung zu ihrer Investition entwickeln. Außerdem wird der Kauf von Bitcoin einfacher, weil das Gehirn auf diesen Zeitplan eingestellt wird. Diese Strategie ist für Anleger geeignet, die Bitcoins über einen längeren Zeitraum aufbewahren wollen.
Schlusswort
Langfristige Bitcoin-Investitionen sind der beste Ansatz. Denn die Kryptowährung hat bewiesen, dass sie trotz ihrer hohen Volatilität über einen längeren Zeitraum an Wert gewinnt. Wie Sie die Rendite Ihrer Bitcoin-Investition maximieren, hängt jedoch vom Marktverhalten und Ihrer Einstellung ab.
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