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Brandstiftung in Worms? Die Polizei sucht Zeugen und bittet um Hinweise

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Am Ostersonntag (17. April 2022) wurde die Berufsfeuerwehr Worms zu zwei Einsätzen alarmiert. Gegen 18:30 Uhr kam es im Bereich der Klosterstraße zu zwei Bränden. Im Abstand von nur wenigen Minuten brannten eine Mülltonne und anschließend eine Ansammlung von Unrat auf dem Gelände des ehemaligen Edeka-Centers.

Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte der Wormser Berufsfeuerwehr schnell gelöscht werden, sodass nur ein geringer Sachschaden entstanden ist. Aufgrund der Umstände der Brände ist davon auszugehen, dass diese bewusst durch einen bislang unbekannten Täter gelegt wurden.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Worms unter der Rufnummer 06241-8520 in Verbindung zu setzen.

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Mehrtägige Vollsperrungen in der Landeshauptstadt Mainz

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

Von Dienstag (19. April 2022) bis Freitag (29. April 2022) wird der Wirtschaftsbetrieb in zwei Bauphasen einen Kanal erneuern. Dazu werden im Rahmen von zwei Bauphasen Straßensperrungen notwendig.


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Erste Bauphase:

In der ersten Bauphase kommt es dabei zu einer Vollsperrung der Schießgartenstraße zwischen der Mittleren und Hinteren Bleiche. Dazu wird die Einbahnführung in der Heidelbergerfaßgasse zwischen der Mittleren und Hinteren Bleiche aufgehoben. Der Individualverkehr wird über die Hintere Bleiche, Heidelbergerfaßgasse und Mittlere Bleiche geführt.

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Zweite Bauphase:

In der zweiten Bauphase wird es dann zu einer Vollsperrung der Mittleren Bleiche zwischen Schießgartenstraße und Bauhofstraße kommen. Hier erfolgt die Umleitung des Verkehrs über die Schießgartenstraße, Hintere Bleiche und Bauhofstraße. Dafür werden die Einbahnführungen in der Mittleren Bleiche sowie Schießgartenstraße aufgehoben.

Fußgänger und Radfahrende können bei beiden Vollsperrungen die Baustelle passieren.

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Kind in Bad Kreuznach von Auto erfasst und verletzt

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Rettungsdienst Osthessen
Rettungsdienst

Am Sonntagnachmittag (17. April 2022) kam es gegen 17:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Carl-Schurz-Straße / Steubenstraße in Bad Kreuznach. Dabei wurde ein 7 Jahre alter Junge verletzt.


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Die Autofahrerin konnte nicht mehr bremsen

Eine 57 Jahre alte Autofahrerin befuhr die Carl-Schurz-Straße von der Steubenstraße kommend in Fahrtrichtung Richard-Wagner-Straße. Gleichzeitig lief der Junge auf dem Gehweg in Richtung Richard-Wagner-Straße. Auf Höhe der Hausnummer 7 lief das Kind zwischen zwei geparkten Fahrzeugen auf die Fahrbahn. Die Autofahrerin konnte nicht mehr bremsen und erfasste den 7-Jährigen.

Das Kind stürzte durch den Aufprall zu Boden und erlitt dadurch mehrere Schürfwunden. Er wurde vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Der Unfallhergang konnte nach Angaben der Polizei von einem unabhängigen Unfallzeugen beobachtet werden. Dieser betonte ausdrücklich, dass die 57-Jährige äußerst vorsichtig die Straße entlang gefahren war.

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Schwerer Verkehrsunfall im Kreis Groß-Gerau – Rettungshubschrauber im Einsatz

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ADAC Rettungshubschrauber
ADAC Rettungshubschrauber

Am Ostersonntag (17. April 2022) kam es gegen 11:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der alten Bundesstraße B44 zwischen Groß-Rohrheim und Gernsheim im Kreis Groß-Gerau. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.


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Von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum gekracht

Ein 26 Jahre alter Mann aus Gernsheim befuhr die alte B44 in Richtung Groß-Rohrheim. Kurz vor Klein-Rohrheim verlor er die Kontrolle über seinen, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Wie die Polizei im Verlauf der Unfallaufnahme feststellte war der Fahrer betrunken. Aufgrund der schweren Verletzungen musste der Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die alte B44 musste über eine Stunde voll gesperrt werden. Gegen den Fahrer wird ein Strafverfahren eingeleitet.

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Schwan in Nackenheim attackiert und Nest geplündert

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Bereits zum zweiten mal hat ein bislang noch unbekannter Täter Schwäne in Nackenheim angegriffen. Wie die Polizei am Sonntag (17. April 2022) mitteilt, war es bereits am 6. April sowie am 15. April zu Straftaten gekommen, bei denen die Schwäne geschädigt wurden.


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Eier gestohlen und ein verletzter Schwan

Am 6. April 2022 ging bei der Polizeiinspektion in Oppenheim ein Hinweis ein, dass aus einem Schwanennest im Bereich des Hafengebiets in Nackenheim Eier gestohlen wurden. Dort nistete zu diesem Zeitpunkt ein Schwanenpärchen. Weiter teilte die Melderin gegenüber der Polizei mit, dass die Schwanendame eine Verletzung am Bein habe. Laut der nach Angaben der Polizei fachkundigen Zeugin handle es sich hier nicht um ein „natürliches Ereignis“ sondern um eine Straftat.

Flügel gestutzt und Nest zerstört

Am Freitag (15. April 2022) ging eine weitere Meldung bei der Polizei ein. Das Nest solle erneut angegriffen worden sein. Nun sei es partiell zerstört worden. Weiterhin seien der Schwanendame nun auch noch teilweise die Flügel gestutzt worden.

Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich dabei um einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt sowie das Bundesnaturschutzgesetz. Weil in dem Bereich zahlreiche Kotbeutel aufgefunden wurden, wird davon ausgegangen, dass der unbekannte Täter einen Hund bei sich führen könnte.

Die Polizei sucht nach Zeugen und bittet Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 06133 9330 zu melden.

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Rettungswagen während Fahrt in Mainz-Kastel beworfen

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Unfall in Königstädten
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Am Freitagabend (15. April 2022) wurde in der Castellumstraße in Mainz-Kastel durch unbekannte Täter ein Gegenstand auf einen vorbeifahrenden Rettungswagen geworfen.


Wer hat etwas beobachtet?

Eine Rettungswagenbesatzung fuhr gegen 23:20 Uhr die Castellumstraße entlang, als plötzlich unbekannte Täter einen Gegenstand auf die Windschutzscheibe warfen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Die Täter flüchteten anschließend fußläufig in unterschiedliche Richtungen.

Das 2. Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen und nimmt Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345 – 2240 entgegen.

Bürgerbefragung in Ginsheim-Gustavsburg gestartet

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg lädt alle Bürger ein, an einer Befragung im Rahmen der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes teilzunehmen. Inhaltlich umfassen die Fragen einige Grundlagen zum Thema Klimawandel und Klimaschutz sowie Aspekte, welche ihr Konsum- und Mobilitätsverhalten betreffen.


Grundlage zukünftiger Klimaschutzmaßnahmen der Kommune

Im November 2020 begann die Verwaltung mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes, welches unter anderem als Grundlage zukünftiger Klimaschutzmaßnahmen der Kommune dienen wird. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Bürger, welche mit Ihrem Handeln zur Erreichung der Klimaziele beitragen können. Mithilfe dieser Ergebnisse lassen sich dann Maßnahmen und Vorgehensweisen entwickeln, um gemeinsam an der Umsetzung der Klimaziele zu arbeiten.

Die Bearbeitungsdauer der Befragung beträgt nur wenige Minuten. Über die Startseite der Stadt-Homepage können alle Interessierten an der Befragung bis zum 15. Mai 2022 teilnehmen.

Vollsperrung in Ingelheim für mehrere Wochen

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Vollsperrung in Mainz
Baustelle Symbolbild

Der Kreuzungsbereich Hans-Fluck-Straße / In der Dörrwies in Ingelheim wird aufgrund von Kanalarbeiten von 19. April bis voraussichtlich 17. Juni 2022 voll gesperrt. Die Umleitung wird wie folgt ausgeschildert: Gartenfeldstraße, Konrad-Adenauer-Straße, Römerstraße, Binger Straße, An der Griesmühle. Der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei. Die Stadtverwaltung bittet alle Betroffenen um Verständnis.

Tödlicher Unfall auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf

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Notarzt
Notarzt

Am Samstagabend (16. April 2022) kam es gegen 18:25 Uhr zu einem tragischen Verkehrsunfall auf der Autobahn A5 bei Mörfelden-Walldorf. Ein Mann zog sich bei dem Unfall tödliche Verletzungen zu.


Von der Fahrbahn abgekommen und unter Sattelauflieger gefahren

Der 53 Jahre alte Mann befuhr mit einem Auto die A5 in Fahrtrichtung Basel. Zwischen Mörfelden und Zeppelinheim kam der Wagen aus bislang noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr unter einen auf einem Parkplatz abgestellten Sattelauflieger.

Wie die Polizei mitteilt, waren die Verletzungen des 53-Jährigen so schwerwiegend, dass die Rettungskräfte nichts mehr für ihn tun konnten. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallhergang haben ergeben, dass aufgrund der Spurenlage an der Unfallstelle und vorliegender Zeugenaussagen von einem Alleinunfall ausgegangen werden muss.

Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwältin wurde daher auf die Hinzuziehung eines Sachverständigen und weiterführende strafprozessuale Maßnahmen verzichtet. Der Autobahnparkplatz war für die Dauer der Bergungsmaßnahmen und der Räumungsarbeiten insgesamt über drei Stunden voll gesperrt.

Im Klostermühlenhof in Hahnheim wird seit Jahrhunderten Wein angebaut

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Maenner Ruzycki bei der Weinprobe
Maenner Ruzycki bei der Weinprobe

Die alte Mühle stammt aus dem 12. Jahrhundert, hinter dem weiten Garten fließt die Selz. „Das hier ist einfach etwas Besonderes“, sagt Horst Ruzycki. Der Seniorchef steht entspannt mit einem Weinglas in der Hand unter dem großen Scheunendach, auf den Tischen wartet der Jahrgang 2021 zum Verkosten. Riesling, Sauvignon Blanc oder auch ein fruchtiger Sankt Laurent – im Klostermühlenhof in Hahnheim wird seit Jahrhunderten Wein angebaut. Das heutige Weingut wurde seit 1990 aufgebaut, nun gibt es ein neues Design und viel frischen Schwung. BYC-News war vor Ort.


Jahrhunderte lang liefen Weinbau und Landwirtschaft Seite an Seite

„Meine Schwiegereltern hatten noch Ackerbau, Vieh und Weinbau“, erzählt Christiane Ruzycki, die Seniorchefin des Weinguts. Die Zisterzienser-Mönche aus dem weltberühmten Kloster Eberbach im Rheingau gründeten die Mühle im idyllischen Selztal – und brachten auch den Weinanbau hierher. Jahrhunderte lang liefen auf dem Klostermühlenhof Weinbau und Landwirtschaft Seite an Seite, erst seit 1990 startete die Familie durch in Richtung reine Weinwirtschaft.

„Mein Mann Horst hat Ende der 1970er Jahre in Geisenheim studiert“, erzählt Christiane  Ruzycki stolz. Getränketechnologie studierte der heute 70-jährige Senior, gerade einmal zwei Hektar Weinberge hatten sie damals. Der Hauptberuf: das 1984 gegründete Analyselabor für die Weinwirtschaft. In dem bis heute bestehenden Labor werden die Proben für die vorgeschriebenen Weinanalysen gefertigt und die Winzer beraten, wie sie die Weine weiterentwickeln können. “ Wir sind Weinversteher“, sagt Opa Horst stolz.

Heute gehören zum Klostermühlenhof 17 Hektar Weinberge

Einer ihrer Kunden wollte Ende der 1980er Jahre seinen Weinbau aufgeben, die Ruzyckis halfen dabei, einen Nachfolger zu finden – am Ende bat sie der Nachbar: Übernehmt mein Weingut bitte selbst! „Mit 40 hatte ich eigentlich nicht mehr vor, was Neues zu machen“, sagt Horst Ruzycki schmunzelnd. Er machte doch – heute gehören zum Klostermühlenhof 17 Hektar Weinberge.

„Unsere Ausrichtung ist sehr klar, fruchtig, je nach Rebsorte auch mineralisch“, erzählt Simone Ruzycki, die in Wackernheim bei Mainz aufwuchs, und ins Weingut einheiratete. Ihre Weinberge finden sich von Sörgenloch bis nach Selzen an den Hängen des Selztals, die Reben wachsen meist auf Kalkmergel-Böden – das ist gut für mineralisch-feine Weine. Riesling wächst darauf natürlich, der rote Sankt Laurent aber auch viele moderne Rebsorten wie Sauvignon Blanc, Cabernet Sauvignon und sogar Merlot, der Klimawandel macht es möglich.

Der Export soll ausgebaut werden

„Die Sommer werden schon wärmer“, sagt Simone Ruzycki, Spezialitäten wie Eiswein gebe es kaum noch. „Wir wollen auf jeden Fall wachsen“, auch der Export soll ausgebaut werden, erzählt die Junior-Chefin, die sich im Betrieb um das Marketing kümmert. Um den Weinbau und die Kellerwirtschaft kümmern sich inzwischen Horsts Söhne Jan und Thilo, beide haben in Geisenheim Getränketechnologie und Önologie studiert.


Ein neues Design wurde entwickelt

Die Corona-Pandemie haben sie auf dem Klostermühlenhof für viel Erneuerung genutzt: Ein neues Design wurde entwickelt, in dessen Zentrum natürlich das alte Mühlenrad steht. 2019 wurden die neuen Etiketten für die Weinflaschen entwickelt, im Januar 2020 ging der neue Online-Shop an den Start – gerade rechtzeitig, bevor die Corona-Lockdowns zuschlugen.

„Wir konnten unsere Kunden durch die Direktvermarktung abfangen“, sagt Simone Ruzycki. Das Weingut setzte auch auf Online-Weinproben, da versammelten sich schon mal bis zu 70 Besucher virtuell am Bildschirm. „Das ist wie ein riesengroßes Wohnzimmer, ganz Deutschland saß an einem Tisch“, staunt Simone noch immer ein wenig: „Wir konnten dadurch neue Kunden in ganz Deutschland hinzugewinnen.“

Präsenzveranstaltungen werden wieder stattfinden

Die Online-Weinproben brachten auch einen ganz neuen, direkten Kontakt mit den Kunden, trotzdem freuen sich die Ruzyckis jetzt wieder auf Präsenzveranstaltungen: „Die Veranstaltungen haben uns gefehlt, wir freuen uns riesig darauf, wenn wir die wieder machen können“, sagt Simone. Gerade fand die große Frühjahrsverkostung auf dem Hof statt, an Fronleichnam ist ein großes Hoffest geplant, im Sommer Weinpicknicks und Krimilesungen.

Neue Vinothek für kulinarische Weinproben

Die Vinothek wurde 2021 fertig, hier sollen nun endlich auch kulinarische Weinproben stattfinden können, dabei werden sechs Weine des Hauses samt rheinhessischem Vesperteller serviert. Der Blick fällt von dort auf das alte Mühlengebäude gegenüber, Zuhause für drei Generationen Ruzyckis.

Der Name stamme übrigens aus Zentralpolen, erzählt Christiane Ruzycki noch: „Mein Schwiegervater war Kriegsgefangener und wurde dem Hof zugeteilt zum Helfen“, erzählt die 66-Jährige. Der Gefangene wurde zum Freund, heiratete in die Familie ein und erbte schließlich den Hof – wirklich eine besondere Geschichte aus Rheinhessen.

Besoffener Trucker auf der Autobahn A61 bei Alzey gestoppt

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Symbolbild: Polizeikelle

Am Freitag (15. April 2022) gegen 19:50 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer der Autobahnpolizei einen schlangenlinienfahrenden Lastwagen auf der Autobahn A61. Der Trucker war in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs. Eine alarmierte Polizeistreife konnte den LKW kurz vor dem Autobahnkreuz Alzey auffinden und im Anschluss im Industriegebiet Alzey kontrollieren.


Knapp 2,6 Promille bei Atemalkoholtest

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten bei dem 38-Jährigen LKW-Fahrer Alkoholeinfluss fest. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 2,6 Promille. Eine Ausnahmegenehmigung für das Feiertagsfahrverbot konnte der LKW-Fahrer ebenfalls nicht vorlegen. Die Weiterfahrt für den 38-Jährigen Trucker war natürlich beendet.

Der Mann musste mit zur Dienststelle, wo ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein einbehalten wurde. Den 38-Jährigen erwarten nun eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr sowie der Verlust der Fahrerlaubnis. Die Halterfirma erwartet ein Bußgeldverfahren aufgrund des Verstoßes gegen das Feiertagsfahrverbot.

Restart: Matthias Hang über die Entwicklung in seinem landwirtschaftlichen Betrieb

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Bild Matthias Hang2. e1649763591321

Zukunftsfähig durchstarten, das haben viele Unternehmerinnen und Unternehmer pandemiebedingt getan oder tun müssen. Entstanden sind zukunftsweisende Ansätze, was aus Krisen entstehen kann. Das macht Hoffnung, auch wenn wir aktuell in eine neue Krise geraten sind, die uns allen bewusst macht, dass Frieden und Freiheit nicht selbstverständlich sind. Wir können dennoch gemeinsam die Ärmel hochkrempeln und Gutes voranbringen – hier vor Ort, in Europa und darüber hinaus.

In unserer mehrteiligen Serie „Zukunftspotenziale von Unternehmen in unserer Region“ zeigen die Interviewpartnerinnen und -partner wie sie trotz aller Herausforderungen, mit Tatkraft –immer wieder- zukunftsfähig durchstarten.

In dieser Folge sprachen wir mit dem Landwirt Matthias Hang über die Entwicklungen in seinem Unternehmen

Matthias Hang betreibt zusammen mit seiner Partnerin den Qulibri Hof, einen Bauernhof in Grolsheim. Es ist einer der kleinsten Milchviehbetriebe in Deutschland, mit nur 9 Milchkühen, die ganzjährig auf der Weide stehen. Die beiden vertreiben in 100% Direktvermarktung hochwertige Milch- und Käseprodukte und haben damit in einer Weinregion eine Nische besetzt, da es mittlerweile eine absolute Rarität ist, dass in diesem Gebiet noch Kühe auf der Weide stehen.

Was hat sich für Sie durch die Pandemie verändert?

Wir haben mitten in der Pandemie, am 31. Januar 2021 mit dem Verkauf begonnen. Wie sich herausstellte, fast schon überraschenderweise ein sehr guter Zeitpunkt, da die Nachfrage nach regionalen Produkten immer mehr steigt. Da wir unsere Produkte überwiegend über unsere eigenen Automaten vor dem Hof verkaufen, waren wir nie abhängig von Geschäften und bieten unsere Produkte rund um die Uhr an, sodass unsere Kunden täglich frische Milch zapfen und weitere Lebensmittel kaufen können. Durch die Lockdowns haben etwa auch Familien unsere Kühe zum Angucken besucht und das Interesse war sehr groß – auch weil es ja in unserer Region kaum noch Landwirtschaftsbetriebe mit Milchviehhaltung gibt.

Neu in die Landwirtschaft einzusteigen ist ja nicht so üblich, wenn man die aktuellen Diskussionen betrachtet?

Wir haben von Beginn überlegt, wie wir bei geringer Größe zu Wirtschaftlichkeit kommen und gleichzeitig den Tieren gerecht werden können. Und natürlich auch unserer Familie, damit die Arbeitsbelastung beherrschbar bleibt. Daher hatten wir auch eine Gründerberatung in Mainz von Eule e.V. in Anspruch genommen, um Unterstützung zu erhalten. Dort haben wir eine Standpunktanalyse bekommen, wo wir mit unserem Unternehmen stehen und wo wir hin wollen. Hier erhielten wir viele Denkanstöße und wertvolle Tipps. Im Ergebnis haben wir einen kleinen Agrarbetrieb von Grund auf neu gedacht, um uns auch in geringer Größe gleichzeitig wirtschaftlich aber auch Tier- und Ernährungsgerecht aufzustellen. Zentral war für uns vor allem, dass wir ausschließlich auf Direktvermarktung und daher nicht in den üblichen Preiskampf gehen.

Wie sehen Sie die Entwicklung für Ihr Unternehmen?

Ich bin mir sicher, dass immer mehr Menschen bewusster wird, was sie an Nahrungsmitteln zu sich nehmen und etwa auf Zusatzstoffe verzichten wollen. Wir hoffen auch, dass wir das Erlebnis ausbauen können. Dass die Leute nicht sagen, „ich gehe mir Milch kaufen“, sondern, „ich hole mir das gute Gefühl und kann auch die Kühe sehen, von denen die Milch kommt“. Wir haben viele Anfragen von Menschen, die beim Melken zuschauen wollen und das auch ihren Kindern zeigen möchten.

Wir versuchen das nachhaltig zu gestalten, dass das auch bei den Leuten haften bleibt, was ein weiterer Trend ist. Den Weg, den wir eingeschlagen haben, wollen wir so weitergehen und lassen die Menschen über Social Media daran teilhaben. Die Menschen wollen digital daran teilnehmen, wo und wie ihre Produkte entstehen. Regelmäßig posten wir Eindrücke von unserer Arbeit, Bilder von unseren Kühen, von neuen Produkte und lassen die Menschen einfach an unserer Arbeit teilhaben. Diese Möglichkeit nutzen immer mehr Betriebe, um ihre Kunden auf sich aufmerksam zu machen und auch die Landwirtschaft wieder erlebbarer zu machen. Und damit zeigen wir ihnen direkt: „Wir verkaufen hochwertige Produkte, die kurze Wege haben und eine gute Wertschöpfung.“

Was glauben Sie, was sich in Ihrem Bereich, auch angetrieben durch die Pandemie, in den nächsten ein, zwei Jahren entwickeln wird?

Ich hoffe, dass in der Bundespolitik ein Wandel stattfindet. Der Kunde will kleinstrukturierte Betriebe, deshalb muss den Landwirten geholfen werden, wieder kleiner zu werden. Bei vielen jungen Landwirten, die den Betrieb von ihren Eltern übernehmen, findet eine Wandlung statt.

Ein aktuelles Thema ist, wie kommen Lebensmittel zu den Kunden. Der Trend geht immer mehr zum online Versand. Und auch immer mehr Supermärkte liefern mittlerweile die Lebensmittel direkt zu den Kunden nach Hause. Die Leute haben keine Lust und Zeit mehr zum Einkaufen. Sie wollen ihre Zeit optimieren. Das ist natürlich ein gefährlicher Trend. Auf immer kürzeren Wegen und schneller ihre Sachen nach Hause haben zu wollen. Den Weg muss man mitgehen, aber auch in gewissem Maß entgegensteuern.

Es gibt auch immer mehr Plattformen, auf denen die Kunden ihre Lebensmittel von verschiedenen regionalen Erzeugern bestellen können und dann an einem bestimmten Tag alles an einem Ort abholen können. Das sind super Angebote, die den Kunden eine tolle Möglichkeit des Einkaufens bieten und uns einen hohen Vertriebsaufwand ersparen.

Die Kunden bestellen immer mehr Lebensmittel direkt vor die Tür. Und wenn die Landwirte jetzt auf den richtigen Zug aufspringen, haben wir eine riesen Chance. Ich freue mich, wenn ich ein Paket packe und das zum Beispiel nach Berlin schicke. So haben auch Landwirte, die sehr abgelegen sind, über einen Online-Shop die Möglichkeit ihre Kunden mit ihren Produkten zu versorgen.

Was würden Sie den Leuten raten, die überlegen, sich selbständig zu machen?

Dass sie den Mut haben sollen, komplett in die Selbständigkeit zu gehen. Sich darauf zu konzentrieren, was sie machen wollen und was sie gut können. Auf die Qualität zu setzen, denn Qualität zahlt sich am Ende immer aus. Für viele ist es immer noch wichtig, ein sicheres Standbein zu haben und führen ihren eigentlichen Traum nur im Nebenerwerb aus.

Mir war es von Anfang an wichtig, eine Sache zu hundert Prozent zu machen und nicht nur nebenher. Ich will den Fokus auf eine Sache haben. Wenn ich ein Unternehmen habe, will ich mich darauf konzentrieren und nicht den ganzen Tag im finanziell sicheren Job sitzen und auf die Uhr schauen, wann es Zeit ist für das, was mich eigentlich erfüllt.


Kommentar von Anke Schiffer-Chollet

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Anke Schiffer-Chollet, Coach bei Restart

Matthias Hang zeigt, dass ein traditionelles Business wie die Landwirtschaft neu gedacht auch anders aussehen kann: Nachhaltig, nah am Kunden und modern. Mit seinem klein-strukturierten Betrieb verbindet Matthias Hang Zukunftstrends mit Wirtschaftlichkeit und somit setzt auch der Qulibri Hof auf den Faktor Qualität.

 

 


Über Restart

Sie sind selbständig oder haben ein kleines Unternehmen und stecken gerade auch mitten in Veränderungen oder Schwierigkeiten? Gerne sortieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Fragen, Ideen und Themen und erarbeiten Wege, damit Sie (wieder) zukunftsfähig durchstarten können. Möchten Sie mitmachen? Sie erreichen das Team unter www.restart.vision, per Mail an restart@mki-ev.de oder telefonisch unter 06131 217 11 92.

Die Teilnahme an „Restart – zukunftsfähig durchstarten“ ist für Selbständige, Freiberufler/-innen und Kleinstunternehmen in Rheinland-Pfalz kostenfrei. Dies wird ermöglicht durch die Förderung im Rahmen der Arbeitsmarkt­initiative #rechargeRLP. Sie wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung Rheinland-Pfalz aus Mitteln des EU-Hilfsprogramms REACT-EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF) umgesetzt.

 

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Great Wine Capitals: Manuela Matz überreicht Auszeichnungen in Mainz

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Nachdem das Weingut Braunewell aus Essenheim und das Hofgut Wißberg aus dem St. Johann bereits bei den „Best of Wine Tourism-Awards 2022“ der Great Wine Capitals Preise gewannen, konnten beide jetzt auch das internationale Publikum überzeugen. So gewann das Weingut Braunewell den Publikums-Award in der Kategorie „Nachhaltigkeit im Weintourismus. Das Hofgut Wißberg holte sich den Preis in der Kategorie „Unterkunft“.


Die beiden Betriebe setzten sich gegen 65 weitere Nominierte durch

In der Zeit vom 29. Oktober 2021 bis zum 12. November 2021 konnten weltweit insgesamt 6.695 Menschen in sieben Kategorien für ihren Lieblingsbetrieb abstimmen. Das Weintouristik Netzwerk Great Wine Capitals verleiht jährlich sowohl nationale als auch internationale Awards. Der „People’s Choice Award“ stellt dabei eine Besonderheit dar, da hier nicht wie gewöhnlich eine Expertenjury über die Auszeichnung entscheidet, sondern jeder die Möglichkeit hat, seine Stimme abzugeben.

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz zeichnete das Weingut Braunewell und das Hofgut Wißberg am 14. April 2022 im Rahmen einer kleinen Feier am GWC-Wegweiser am Mainzer Rheinufer aus und überreichte die Gewinnerplaketten. Auch Elke Höllein, Geschäftsführerin der Great Wine Capitals Mainz/Rheinhessen, nahm an der Verleihung teil. Für Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz zeigt die Verleihung an das Weingut Braunewell und das Hofgut Wißberg einmal mehr die Qualität der Weinregion Mainz/Rheinhessen. „Wir können absolut stolz sein auf unsere Weingüter und unsere Betriebe und es ist ein Spiegel der hervorragenden Qualität der Weine und der vielfältigen Angebote rund um das Thema Wein. Ich gratuliere den beiden Betrieben ganz herzlich zur Auszeichnung und wünsche ihnen für die Zukunft alles Gute.“

Fahrgeschäft „Intoxx“ auf dem Mainzer Rhein-Frühling wieder in Betrieb

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Intoxx, Mainzer Rhein-Frühling

Nach dem tragischen Unfall am Hochfahrgeschäft „Intoxx“ auf dem Mainzer Rhein-Frühling kann nun abschließend Entwarnung gegeben werden. BYC-News sprach am Samstag (16. April 2022) mit Marco Sottile, dem 1. Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker darüber.


Herstellerfirma, der TÜV und das Bauamt waren vor Ort

Hunderte Menschen bei der Tafel in Wiesbaden

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Wiesbaden Tafel1
Wiesbaden Tafel1

Autor: Carsten Simon | In der Landeshauptstadt Wiesbaden sorgt die Tafel Wiesbaden seit drei Wochen immer mittwochs für die Versorgung ukrainischer Flüchtlinge mit frischen Lebensmitteln. BYC-News war vor Ort.


Ukrainische Flüchtlinge freuen sich über die Spenden

Den ukrainischen Flüchtlingen ist die Freude über die Solidarität der Menschen in Deutschland im Gesicht anzusehen. Die Konversation mit den Menschen aus der Ukraine ist meist auf Englisch möglich. Gegenüber BYC-News erzählen sie von ihrer teilweise zweiwöchigen Flucht mit der Familie oder Freunden im Auto von der Ukraine über Moldawien, Rumänien, Ungarn, Österreich nach Deutschland. Auch lange Wartezeiten in Polen haben viele Menschen erlebt. Eine schwangere Frau ist sehr glücklich darüber, gemeinsam mit ihrem Mann nach einer langen Reise sicher in Deutschland angekommen zu sein. Ob und wann eine Rückkehr in ihre Heimat möglich ist, kann sie heute noch nicht beantworten. Andere Flüchtlinge fühlen sich sehr willkommen in Deutschland, jeden Tag gäbe es viele Gespräche mit hilfsbereiten und freundlichen Menschen.

Ehrenamtliche Hilfe bei zusätzlichem Ausgabetag

Neben der Versorgung der Stammkunden wurde von der Tafel Wiesbaden spontan vor drei Wochen die Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge mit Lebensmitteln und Kleidung eingerichtet. Die ehrenamtlichen Helfer geben seitdem an einem zusätzlichen Tag in der Woche Waren aus, die durch Sach-, Geld- und Lebensmittelspenden der Tafel zur Verfügung stehen. Im Gespräch mit BYC-News erzählte die 1. Vorsitzende der Tafel Wiesbaden, Ruth Friedrich-Wurzel vom überraschend großen Bedarf der Flüchtlinge an frischen Lebensmitteln, ebenso wie an Kleidung. An der Pforte der Tafel in der Klarenthaler Straße in Wiesbaden wird über ein zusätzliches Schild in ukrainischer Sprache auf die Unterstützung hingewiesen. Trotz der wenigen Menschen, die neben ihrer Muttersprache Ukrainisch auch Englisch sprechen, konnten die Regeln zur Ausgabe von Lebensmitteln ohne Dolmetscher mitgeteilt werden. Die Tafel Wiesbaden sorgt bei der Ausgabe der Lebensmittel ebenfalls für die Einhaltung der 3G-Regeln, um einer Infizierung mit Corona vorzubeugen. Da der Großteil der ehrenamtlichen Helfer zur Risikogruppe gehören und nur ein geringer Teil der Flüchtlinge gegen Corona geimpft ist, war dies eine grundlegende Maßnahme der Tafel.


Der Sozialdezernent Christoph Manjura freut sich über das Engagement der Tafel

Die Stadtgesellschaft kann sich glücklich schätzen, dass es in Wiesbaden eine so gut organisierte Tafel zu haben, sagt Manjura. Dahinter stecken unzählige Stunden ehrenamtliches Engagement für eine doppelt positive Zielsetzung: mit materieller Armut konfrontierte Menschen kommen kostenfrei an Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Gleichzeitig wird das Wegwerfen von noch brauchbaren Lebensmitteln vermieden. Idealerweise bräuchten wir die Tafeln nicht, setzt der Sozialdezernent fort, aber es ist ein Segen, dass wir sie haben. Sie funktionieren aber nur, weil sie ehrenamtlich arbeiten. Als Stadt sind wir wichtiger Ansprechpartner, vermitteln Freiwillige und haben stets ein offenes Ohr für die Vorsitzende und die Engagierten. Gleichzeitig müssen wir stets daran arbeiten, dass vor allem die Kinder von heute als Erwachsene nicht auf die Tafel angewiesen sein werden.

Geflüchtete erhalten bei der Ankunft Lebensmittelpakete. Am ersten Werktag danach beantragen sie Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Da sie die Geldleistungen auf ihr Konto überwiesen bekommen, welches sie erst eröffnen müssen, bekommen sie vorab anteilig einen Scheck ausgestellt, in aller Regel über 100 Euro pro Person. In den Gemeinschaftsunterkünften gibt es Küchen. Hier kann gekocht werden. Aktuell wurden laut Christoph Manjura in Wiesbaden knapp über 3000 Menschen Geflüchtete aus der Ukraine registriert.

Tafel ist nur Unterstützer

Die Tafel ist mit ihrer ehrenamtlichen Unterstützung kein Vollversorger für die Flüchtlinge, sondern hilft mit frischen Lebensmitteln, jedoch auch mit Hygieneartikeln für Frauen und Kinder. Viele Großfamilien sind unter den Flüchtlingen, die seit drei Wochen in Wiesbaden unterstützt werden. Von den Helfern der Tafel werden die Ausweise der Flüchtlinge kontrolliert und zu einem späteren Zeitpunkt an die Stadt Wiesbaden weitergegeben. Nicht nur Flüchtlinge, die in Wiesbaden untergekommen sind, sind vor Ort anzutreffen. Aus Mainz oder auch Taunusstein kommen Flüchtlinge, um in Wiesbaden die Unterstützung zu erhalten. Die Tafel Wiesbaden erhält Lebensmittel aus den Geschäften und kann, auch wenn dies nicht dem Grundprinzip entspricht, aus den Mitteln der Geldspenden frische Waren einkaufen und an die Flüchtlinge verteilen. Manche privaten Spender haben direkt mit und für ukrainische Familien eingekauft.

Unterstützung für Flüchtlinge aus der Ukraine kann mit dem Vermerk „Ukrainehilfe“ an die Tafel gespendet werden:

Tafel Wiesbaden
Wiesbadener Volksbank
IBAN DE89 5109 0000 0007 2286 00