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Sprechstunden der Behindertenbeauftragten in Ingelheim und Heidesheim

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Die nächste Sprechstunde der ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten Annegrit Kleinschnieder findet am Dienstag, 3. Mai, im Dienstleistungsgebäude, Gartenfeldstraße 10, 55218 Ingelheim, 1. Etage, Raum 107, in der Zeit von 10 bis 11 Uhr statt. Es wird um eine Terminvereinbarung mit Annegrit Kleinschnieder unter der E-Mail-Adresse anne@kleinschnieder.de oder telefonisch unter 06132 896174 gebeten.

Die nächste Sprechstunde des ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten Manfred Seiler findet am Dienstag, 3. Mai, in den Räumlichkeiten des AWO-Ortsvereins Heidesheim, Binger Straße 1, 55262 Ingelheim, in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt. Es wird um eine Terminvereinbarung mit Manfred Seiler unter der E-Mail-Adresse seiler.manfred@gmx.de oder telefonisch unter 0176 45907146 gebeten.

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Ausflüge mit der Familie unternehmen

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Die Familie ist der wichtigste Bestandteil im Leben, weshalb viel Zeit miteinander verbracht werden sollte. Vor allem jungen Kindern muss viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, da sie dies für eine gesunde Entwicklung benötigen. Deshalb sollten regelmäßig Ausflüge stattfinden, die aus verschiedenen Beweggründen vorab geplant werden sollten. Beispielsweise sollte manchmal ein Ausflug zur Erkundigung von Städten und Museen durchgeführt werden, bei welcher Kinder etwas Neues lernen können. Zudem kann solch ein Ausflug das Interesse des Kindes in einen speziellen Bereich fördern. Dann wiederum eignen sich Ausflüge zum Spaß, wie es bei Radreisen oder Freizeitparkbesichtigungen der Fall ist. Oder es werden einfach kleinere Trips unternommen, die den Zusammenhalt der Familie stärken sollen, wie es bei einem Escape-Room oder Ähnliches passieren kann.

Alle drei Formen der Unternehmung sind wichtig, welche in regelmäßigen Abständen geschehen sollten, wenn die Situation es hergibt. Natürlich spielen hierbei auch die finanziellen Mittel eine Rolle, aber inzwischen bestehen sogar staatliche Förderprogramme vom Land, die Reisen für geringverdienende Familien fördern und teilweise sogar die kompletten Kosten übernehmen. Zudem bietet fast jede Stadt ein Angebot zur Kinderfreizeit an, womit viele Projekte für wenig Geld realisiert werden können.

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Entwicklung der Kinder

Kinder benötigen Beschäftigung und Aufmerksamkeit, um sich vernünftig entwickeln zu können. Zu dem Bereich der Aufmerksamkeit gehört auch, dass ihnen Liebe und Zuneigung gegeben werden muss, welche sie bestenfalls täglich erhalten sollten. Vor kurzer Zeit wurden Studien über Experimente, welche in den frühen 1900er-Jahren stattfanden, veröffentlicht, die genau aufzeigen, was mit Kindern passiert, die keine Liebe in ihren jungen Jahren erfahren haben. Die Resultate aus diesen Studien sind angsteinflößend, da alle Kinder sich nicht vernünftig entwickelt haben und viele von ihnen sogar von schwerwiegenden Erkrankungen nach dem Experiment betroffen waren. Dies lässt sich in der heutigen Zeit immer noch beobachten, wenn sogenannte „Systemsprenger“ auffällig werden, weil sie keine vernünftige Kindheit hatten und deshalb zum „Problemfall“ werden.

Des Weiteren ist die Beschäftigung wichtig, welche zwar teilweise vom Kindergarten oder der Schule übernommen wird, aber für die restliche Zeit als Elternteil gesorgt werden muss. Die restliche Zeit sollte gut durchgeplant und mit Beschäftigungen gefüllt sein, die zur Entwicklung des Kindes beitragen. Beispielsweise sind Kinder oft an vielen unterschiedlichen Sachen interessiert und möchten dies ebenfalls mal ausprobieren. Sei es eine Sportart, ein Instrument oder ein Computerkurs. Wenn dieses Interesse besteht, sollte es durch eine Anmeldung im dementsprechenden Kurs gefördert werden. Hierbei kann es zwar sein, dass das Kind nach einigen Malen das Interesse daran wieder verliert, aber trotzdem erhält das Kind dann das Wissen, dass dieser Bereich doch nichts für sie ist. Dann muss das nächste Hobby her, was möglicherweise spannend sein könnte.

Zudem müssen neue Inspirationen für das Kind geschaffen werden, welche natürlich durch Reisen und Urlaube geschehen können. Vor allem im Ausland entwickeln viele Kinder ein großes Interesse für neue Dinge, da sie sich in einer fremden Kultur befinden und versuchen, möglichst viel aus dieser fremden Welt aufzunehmen. Manchmal möchten die Kinder dann sogar die Sprache des Urlaubslandes lernen, was ihnen in Form von Sprachkursen ermöglicht werden sollte.

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Warnung: Gefährliche Schwachstelle in Lenovo-Notebooks entdeckt

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Millionen von Lenovo-Nutzern sollten schnellstmöglich die Firmware ihrer Geräte auf den neuesten Stand bringen – so die dringende Empfehlung des europäischen IT-Sicherheitsherstellers ESET. Forscher des Unternehmens entdeckten gleich drei gefährliche Schwachstellen auf den Geräten, die Angreifern Tür und Tor auf den Laptops öffnen.


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Gefährliche Malware auf Notebooks

So könnten beispielweise über die Sicherheitslecks brandgefährliche UEFI-Malware, wie Lojax oder ESPecter eingeschleust werden. Das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) ist die Firmware des Mainboards und für Cyberkriminelle deswegen so wertvoll, weil sie darüber Hardwareinformationen im laufenden Betrieb auslesen und manipulieren können. Da UEFI noch vor dem Betriebssystem gestartet wird, ist es möglich, hier resistente Malware zu implementieren. Insgesamt umfasst die Gefährdungsliste mehr als 100 verschiedene Modelle des Herstellers Lenovo. Ihre Analyse haben die Forscher nun auf WeLiveSecurity veröffentlicht.

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Updates umgehend installieren oder TPM-Lösung einsetzen

Die ESET Forscher raten allen Besitzern von Lenovo-Laptops, sich die Liste der betroffenen Geräte anzuschauen und ihre Firmware nach den Anweisungen des Herstellers zu aktualisieren. Sollten Geräte keine Hersteller-Updates mehr erhalten und von der UEFI SecureBootBackdoor (CVE-2021-3972) betroffen sein, empfehlen die Experten, eine Trusted Platform Module-Lösung zur vollständigen Festplattenverschlüsselung zu verwenden. So sind die Festplattendaten unzugänglich, wenn die UEFI Secure Boot-Konfiguration geändert wird.

„UEFI-Malware kann lange unbemerkt bleiben und stellt ein immenses Bedrohungspotential dar. Die Schadprogramme werden früh im Boot-Prozess ausgeführt, bevor das Betriebssystem startet. Das bedeutet, dass sie fast alle Sicherheitsmaßnahmen und Begrenzungen auf höheren Ebenen gegen Schadcode umgehen“, sagt ESET-Forscher Martin Smolár, der die Schwachstellen entdeckt hat. „Unsere Entdeckung dieser UEFI-Hintertüren zeigt, dass der Einsatz von diesen speziellen Bedrohungen in einigen Fällen nicht so schwierig ist wie erwartet. Die größere Anzahl von UEFI-Gefahren, die in den letzten Jahren gefunden wurden, deutet darauf hin, dass sich die Angreifer dessen bewusst sind“, fügt er hinzu. „Alle UEFI-Bedrohungen, die in den letzten Jahren entdeckt wurden, wie LoJax, MasaicRegressor, MoonBounce, ESPecter oder Finspy, mussten die Sicherheitsmechanismen auf irgendeine Weise umgehen oder deaktivieren.“


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„Sichere“ Backdoors deaktiviert UEFI-Secure-Boot-Funktion

Die ersten beiden dieser Schwachstellen (CVE-2021-3972, CVE-2021-3971) werden als „sichere“, in die UEFI-Firmware eingebaute, Hintertüren bezeichnet. Der Grund für diese Bezeichnung sind die Namen, die den UEFI-Treibern von Lenovo gegeben wurden, die eine dieser Schwachstellen (CVE-2021-3971) implementieren: SecureBackDoor und SecureBackDoorPeim. Diese eingebauten Hintertüren können aktiviert werden, um den SPI-Flash-Schutz (BIOS-Kontrollregister-Bits und Protection-Range-Register) oder die UEFI-Secure-Boot-Funktion von einem privilegierten Benutzermodus-Prozess während des laufenden Betriebssystems zu deaktivieren.

Darüber hinaus hat die Untersuchung der Binärdateien der „sicheren“ Backdoors eine dritte Schwachstelle zum Vorschein gebracht (CVE-2021-3970). Diese ermöglicht willkürliche Lese-/Schreibzugriffe von/auf System Management RAM (kurz: SMRAM), was zur Ausführung von bösartigem Code mit höheren Privilegien führen kann.

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Was ist UEFI?

Das Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) ist der Begriff für die Firmware des Mainboards und somit ein wichtiger Teil der Schnittstelle zwischen Hard- und Software eines Computers, insbesondere beim Hochfahren. UEFI löste den Vorgänger BIOS (Basic Input/Output System) ab und kann mit moderner Hardware besser kommunizieren. Zu den großen Vorteilen zählen zum einen die deutlich schnellere Geschwindigkeit beim Booten des Systems, zum anderen die Unterstützung von Festplatten mit größeren Kapazitäten.

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Fahndung: Bewaffneter Raubüberfall in Mörfelden-Walldorf

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Fahndung
Fahndung

Am Montag (18. April 2022) wurde gegen 20.40 Uhr ein Kiosk in der Langener Straße im Ortsteil Mörfelden überfallen. Ein bislang unbekannter Mann betrat das Kiosk und ging direkt hinter den Kassenbereich, wo er auf den zu dieser Zeit allein im Geschäft befindlichen 68-jährigen Inhaber traf.


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Fahndung der Polizei

Ohne Vorwarnung attackierte der Räuber den Inhaber mit Reizgas, stieß ihn zu Boden und ergriff eine dort gelagerte Geldkassette mit Bargeld in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der Täter flüchtete anschließend in Richtung des Bahnhofs in Mörfelden. Der geschädigte Ladeninhaber wurde durch alarmierte Rettungskräfte vor Ort medizinisch versorgt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos.

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Täterbeschreibung

  • Schlanke Figur
  • schwarze Kapuzenjacke
  • schwarze Hose
  • schwarze Schuhe
  • dunkle Handschuhe
  • Sein Alter wird auf Mitte 30 geschätzt.

Zeugen oder Anwohner, die in diesem Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/696-0 zu melden.

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Suchaktion mit Polizeihubschrauber und Mantrailer in Wiesbaden

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Polizei Ibis
Polizei Ibis

Am Sonntag (17. April 2022) kam es gegen 15:00 Uhr zu einer großangelegten Suchaktion im Wiesbadener Stadtteil Bierstadt. Mehrere Polizeibeamte wurden zu einer Auseinandersetzung im Bereich der Schultheißstraße alarmiert. Vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass eine Person bei der Streitigkeit verletzt worden war, sich aber entfernt habe. Zudem sei die Person möglicherweise auf Medikamente angewiesen.


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Es gab keine Hinweise auf den Verbleib der verletzten Person

Da der Polizei Westhessen keine Hinweise auf den Verbleib der Person bekannt waren, wurde unter Einsatz mehrerer Streifenwagen sowie eines Polizeihubschraubers eine größere Suchaktion durchgeführt. Die Suche nach der Person lief bis in die späten Abendstunden. Im weiteren Verlauf wurden auch Suchhunde, sogenannte Mantrailer, eingesetzt.

Die ersten polizeilichen Erkenntnisse über die Verletzung relativierten sich im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen dahingehend, dass es sich wohl eher um leichte Verletzungen gehandelt habe. Die verletzte Person konnte letztendlich angetroffen werden und wurde mit einem Rettungswagen in ein Wiesbadener Krankenhaus gefahren. Bezüglich der vorangegangenen Auseinandersetzung hat die Wiesbadener Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

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Das Frühlingsfest in Wiesbaden mit Riesenrad und weiteren Attraktionen

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Nach zwei Jahren Pause feiert Wiesbaden endlich wieder das Frühlingsfest auf dem Elsässer Platz. Die Kirmes findet dieses Jahr von Freitag (22. April) bis Montag (25. April 2022) statt und ist am Freitag, Samstag und Montag von 12:00 bis 23:00 Uhr und am Sonntag von 14:00 bis 23:00 Uhr geöffnet. Traditionell ist der Montag Familientag mit ermäßigten Preisen. Vom Riesenrad hat man einen besonderen Blick auf das Geschehen auf dem Festplatz.


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Veranstaltungsticket der ESWE Verkehr

Damit die Besucher das Fest unbeschwert und vor allem ohne Parkplatzsuchstress genießen können, bietet ESWE Verkehr an allen Festtagen wieder das praktische Veranstaltungsticket an. Es kostet für Erwachsene 4,60 Euro (Kinder von sechs bis 14 Jahren zahlen 2,70 Euro) und berechtigt zu einer Hin- und Rückfahrt innerhalb der Preisstufe 13: Es gilt also im gesamten RMV-Tarifgebiet 6500 und das alles bis 5 Uhr am jeweiligen Folgemorgen. Bitte bei der Hin- und bei der Rückfahrt das Abstempeln des Tickets im Entwertergerät nicht vergessen; nur dann ist es gültig.

Eine Übersicht über alle Tickets und Tarife findet man auf www.eswe-verkehr.de. Die Standorte aller Vorverkaufsstellen und Fahrscheinautomaten sind im interaktiven Liniennetzplan auf www.netzplan-wiesbaden.de verzeichnet. Mehr Informationen erhält man in der Mobilitätszentrale von ESWE Verkehr in der Marktstraße 10 sowie in den Mobilitätsinfos an Hauptbahnhof und Luisenplatz.

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Reisetipp für Natur- und Ruhesuchende mitten in Deutschland

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Klein, aber oho: Das ist der Naturpark Steinwald im Nordosten Bayerns. Zwar ist er der zweitkleinste von insgesamt 19 bayerischen Naturparks. Doch das Erholungsgebiet hat sowohl für Familien als auch für Wandernde, Radfahrende sowie Naturfreunde und -freundinnen einiges zu bieten. Zudem setzen sich viele Aktive für Arten- und Naturschutz, biologische Vielfalt und ökologische Landwirtschaft ein.


Den Naturpark aktiv erleben

Der Naturpark Steinwald liegt zwischen Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald. Seine Landschaft ist vielfältig: Basaltkuppen, bizarre Felsformationen, über tausend Fischteiche und eine kleinteilige Kulturlandschaft charakterisieren die Region. Auf Rundwanderwegen wie dem Waldhistorischen Lehrpfad im Süden des Parks oder dem WaldErlebnispfad Fuchsmühl können Reisende die Natur intensiv erleben, interaktiv entdecken und viel über die Themen Wald, Wild, Geologie, Forstwirtschaft und Geschichte lernen. Mit dem Rad kann der Steinwald außerdem umrundet werden. Der gleichnamige Steinwald-Radweg leitet Fahrradfahrer auf 63 Kilometern durch das sanft hügelige Mittelgebirge. Informationen zu diesen und weiteren Routen durch die ursprünglichen Waldlandschaften gibt es unter Urlaub im Steinwald.

Das gut ausgebaute Wander- und Radnetz führt zu vielen interessanten Sehenswürdigkeiten. Der auf 946 Metern Höhe gelegene Oberpfalzturm beispielsweise bietet einen der schönsten Fernblicke. Trotz seiner Popularität sind Besucher auf dem Turm oft allein und können somit den Ausblick in aller Ruhe genießen. An den Burgruinen Weißenstein oder Waldeck kann man zudem in die Geschichte der Region und das Leben der Menschen in früheren Jahrhunderten eintauchen.

Lebensraum für bedrohte Tiere

Dank eines aktiven Naturschutzes und der Schaffung beruhigter Bereiche fühlen sich im Steinwald viele heimische Tierarten, wie das Rotwild, wohl. Die Region ist auch Lebensraum für besondere Arten wie Kreuzottern, Habichtskäuze, Gartenschläfer oder Flussperlmuscheln, die in vielen Gebieten als ausgestorben gelten und auf der Roten Liste bedrohter Arten stehen. Seit Kurzem durchstreifen sogar Luchse wieder das Gebiet. Mitarbeitende und Ehrenamtliche einiger Vereine kümmern sich gemeinsam mit zwei Rangern darum, die Landschaft zu erhalten und zu pflegen sowie die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen.

Zudem befassen sie sich intensiv mit Besucherlenkung, biologischer Vielfalt, Kultur, Umweltbildung und ökologischer Landwirtschaft. Aus diesem Grund hat der Verband Deutscher Naturparke den Steinwald Ende des Jahres 2021 als Qualitätsnaturpark ausgezeichnet. Der Park im Nordosten Bayerns ist ein Paradies für alle, die Ruhe und Erholung inmitten der Natur suchen.

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Mit dem Fahrrad durch das Blütenmeer in Rheinhessen

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Wenn der Frühling kommt, dann verwandeln sich weite Landstriche im Dreieck zwischen Bingen, Mainz und Worms in ein wogendes Blütenmeer. Die Obstblüte beginnt. Viele tausend Blütensterne recken sich der Sonne entgegen. „Jetzt kann man den Frühling riechen“ sagen die Obstbauern. Mitten durch das Reich der Blütenträume führt die Obstroute – eine gut 45 Kilometer lange Fahrradstrecke durchs rheinhessische Hügelland mit vielen lohnenswerten Stopps am Wegesrand.


Start und Ziel der Obstroute ist die Rotweinstadt Ingelheim mit ihrer Kaiserpfalz

Wer dem Piktogramm mit der Kirsche, das für die Obstroute steht, folgt, braucht Kondition für die kernigen Anstiege, die sich aber auch ohne E-Bike meistern lassen. Von Ingelheim aus geht es durch blühende Obstplantagen, erwachende Gemüsefelder und urige Winzerorte. Auf dem gemütlichen Teil durch die Rheinauen genießt man schöne Aus-blicke auf den Rheingau und die Höhenzüge des Taunus auf der gegenüberliegenden Rheinseite. Fahrradfans, die mehr wissen wollen über die Geschichte der Drahtesel, machen Halt in Gau-Algesheim und besuchen das Rheinhessische Fahrradmuseum. Die Strecke bietet sich auch toll an für eine Tour mit Fahrradanhänger.

Einkehren kann man aber auch einfach so – in den Weinstuben und Landgasthöfen, in den Vinotheken oder im Brauhaus, wo im Zeichen des Engels Bier gebraut wird. Wer seinen Proviant auffüllen oder ein Geschenk für die Lieben zu Hause sucht, schaut in den Hofläden der Direktvermarkter vorbei. Hier gibt es neben Wurst und Käse viele Spezialitäten aus den Früchten der Region.

Wer bereits mit 30 anstatt mit 45 Fahrradkilometern glücklich ist, kann sich die Westschleife der Obstroute vornehmen, die als I-Tüpfelchen auch den romantischen Selztal Radweg integriert. Im Selztal regiert die Beschaulichkeit und vieles ist noch so wie früher. Das steckt an und man radelt ganz gemütlich am Flüsschen Selz entlang und genießt die liebliche Landschaft in aller Ruhe.

Wie viele weitere Radstrecken in Rheinhessen so ist auch die Obstroute bequem mit der Bahn erreichbar. Ob man in Ingelheim, Gau-Algesheim oder Heidesheim aufs Fahrrad  umsteigt, das bleibt jedem selbst überlassen. Noch bequemer geht’s kaum. Es sei denn, man bleibt über Nacht. Dann kann man ausschlafen und nach einem herzhaften Frühstück durchstarten.

Blaulicht Rheinland-Pfalz: Autofahrer verletzt Polizisten in Kaiserslautern

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Holzhofstraße in Mainz
Symbolbild Polizei

Einer Streife des Altstadtreviers in Kaiserslautern ist in der Nacht zum Ostermontag am Elf-Freunde-Kreisel ein Autofahrer aufgefallen. Der Mann fuhr gegen 23:00 Uhr mit seinem Nissan entgegen der Fahrtrichtung in den Kreisverkehr. Er verließ den Kreisel an der Eisenbahnstraße und fuhr auch hier zunächst auf der falschen Fahrbahnseite in Richtung Innenstadt. Die Beamten folgten dem Auto. Der Fahrer des Pkw beschleunigte seinen Wagen und hielt erst an der Kreuzung Allee- und Karl-Marx-Straße an.


Bei der Überprüfung stellten die Polizisten Atemalkoholgeruch fest

Ein freiwillig durchgeführter Test ergab einen Wert von 0,73 Promille. Da zudem drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt wurden, wollten die Einsatzkräfte den Beschuldigten zur Dienststelle bringen, um ihm eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen beleidigte er die Polizisten und setzte er sich so stark zur Wehr, dass die Beamten Verstärkung anforderten. Mit deren Unterstützung konnte der Mann schließlich gefesselt in den Streifenwagen gesetzt werden.

Als ein Beamter den Beschuldigten anschnallen wollte, biss dieser dem Polizisten in den Oberarm. Trotz mehrerer Lagen getragener Kleidung entfaltete der Biss des 23-Jährigen eine so starke Kraft, dass eine großflächig blutende Wunde am Oberarm des Beamten entstand. Der 27-jährige Polizist wurde in ein Krankenhaus gebracht und ärztlich versorgt. Er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Bei dem Einsatz erlitt ein zweiter Beamter leichte Verletzungen. Auf den Beschuldigten kommen nun Strafanzeigen wegen Trunkenheit im Verkehr, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu.

Baustelle Mainz: Sperrung in der Rheinstraße

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

In der Rheinstraße (Höhe Hausnummer 11) wird ein Baukran aus einem Innenhof heraus abgebaut. Aus diesem Grunde wird es am Sonntag (24. April 2022) zwischen 7:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Sperrung des dortigen Gehweges sowie zweier Fahrspuren in Fahrtrichtung Weisenau kommen. Der Verkehr wird in dieser Zeit jeweils einspurig am Baufeld vorbei geführt. Fußgänger werden an den vorhandenen Ampeln auf die andere Straßenseite geleitet.

 

David Dietz: Einrichtungsbezogene Impflicht „ein konsequenter und richtiger Schritt“

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David Dietz FDP Mainz
David Dietz FDP Mainz

Der Deutsche Bundestag hatte die Einführung einer Impfpflicht gegen das Coronavirus abgelehnt. Viele Menschen haben das begrüßt, doch die Entscheidung bereitet vor allem Menschen, die mit Senioren arbeiten, auch große Bauchschmerzen: „Die Entscheidung des Bundestags bereitet mir die Sorge, dass wir auch im dritten Pandemiejahr ohne ein wirkliches Konzept in den Herbst und Winter gehen“, sagte der Mainzer FDP-Fraktionschef David Dietz jetzt gegenüber BYC-News.


Vorerkrankungen und Alter spielen eine große Rolle

Dietz ist Geschäftsführer der Lebenshilfe Mainz-Bingen, die auch in Mainz Einrichtungen für behinderte Menschen wie Wohngruppen, integrative Kindergärten und Seniorenangebote betreibt. Die Corona-Pandemie war besonders für diese Personengruppe schwierig und gefährlich: Die weitaus meisten der bundesweit mehr als 139.000 Toten waren Menschen über 60 Jahren und Menschen mit Vorerkrankungen – ein Großteil von ihnen war ungeimpft.

„Im nunmehr zweijährigen Pandemiegeschehen haben wir gelernt, dass es Personengruppen gibt, die im Falle einer Infektion einer grundsätzlich höheren Gefahr ausgesetzt sind, einen schweren Verlauf der Infektion bis hin zum Tod zu erleiden“, sagte Dietz nun. Völlig zu Recht liege der Fokus der Bemühungen deshalb darauf, „diese sogenannten vulnerablen Gruppen, also die besonders gefährdeten Menschen, auch besonders zu schützen.“ Dabei spielten Vorerkrankungen, aber eben auch das Alter eine signifikante Rolle.

Drei Millionen Menschen über 60 Jahren ungeimpft

„Leider sind aber auch in diesem Alterssegment die Impflücken noch relevant“, warnt Dietz –in Deutschland sind noch immer rund drei Millionen Menschen über 60 Jahren gar nicht gegen das Coronavirus geimpft. Dabei belegen Studien inzwischen zweifelsfrei: Die Impfung schützt in herausragendem Maße vor einer schweren Erkrankung, und insbesondere vor dem Tod in der Folge einer Corona-Infektion.

David Dietz, Geschäftsführer der Lebenshilfe Mainz-Bingen. Foto: Akira Schüttler

Genau deswegen hatte die SPD-geführte Bundesregierung eigentlich auf eine Impfpflicht ab 18 Jahren gedrängt, doch die scheiterte vergangene Woche im Deutschen Bundestag: Ein Antrag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren fiel durch, eine Impfpflicht ab 18 Jahren war gar nicht erst zur Abstimmung gekommen. „Die Debatte und das Agieren im Vorfeld mag jeder für sich selbst bewerten“, sagte Dietz, klar sei aber auch: Die Impfpflicht hätte „die Möglichkeit geboten, Voraussetzungen für ein mögliches Ende der immer wieder ausgeuferten „Corona-Regeln“ zu schaffen.“

„Massiver Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“

„Klar ist, dass eine gesetzliche Regelung über verpflichtende Impfungen einen massiven Eingriff in die körperliche Unversehrtheit darstellt“, betonte Dietz weiter. Er selbst halte deshalb eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren für einen „unverhältnismäßig tiefen Eingriff in die Grundrechte“, das lehne er ab. „Eine Impfpflicht ab 50 Jahren hingegen stellt aus meiner Sicht ein sehr viel milderes Mittel dar, um künftig auf weitergehende Grundrechtseingriffe im Zuge der Corona-Politik verzichten zu können“, betonte Dietz zugleich: Ein solche Impfpflicht könne „meines Erachtens verhältnismäßig sein, um die vulnerablen Personengruppe grundsätzlich zu schützen.“

Doch das sehen nicht alle so:

Die Mainzer Grünen-Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner sorgte für Aufsehen, weil sie im Bundestag eine engagierte Rede hielt – gegen die Impfpflicht. Rößner stellte sich damit im Gegensatz zur allgemeinen Linie der Grünen. „Uns eint das Ziel, die Pandemie zu bewältigen und die Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden“, sagte Rößner in ihrer Rede, ein guter Immunstatus trage dazu wesentlich bei. Doch viele Menschen wollten die Impfentscheidung selbst treffen, „viele haben auch Ängste“, betonte Rößner.

Die Mainzer Politikerin verwies auch darauf, dass Impfnebenwirkungen bislang nur in geringem Ausmaß dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden. „Wie hoch die Dunkelziffer ist, wissen wir nicht“, sagte Rößner, und forderte, Fälle von starken Impfnebenwirkungen systematisch zu erfassen. „Damit würden wir die Bedenken ernst nehmen, das schafft Vertrauen“, betonte sie.

Zudem wisse man noch gar nicht, welchen Schutz die Impfung bei neuen Varianten des Virus bietet, argumentierte Rößner weiter, und behauptete: „Nach heutigem Stand geht es bei der Impfung eher um den Eigen- als um den Fremdschutz. Daher ist eine Impfpflicht noch schwieriger zu rechtfertigen.“


Das aber stimmt so nicht:

Neueste Studien belegen klar, dass Corona-Geimpfte nicht nur sehr gut vor schweren Erkrankungen geschützt sind, sie sind auch weniger ansteckend als Ungeimpfte. Das Robert-Koch-Institut hatte schon vergangenes Jahr betont: Menschen, die sich trotz einer Impfung mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren, scheiden viel kleinere Virusmegnen aus als Ungeimpfte – und sind deshalb auch weniger ansteckend.

Das belegt nun eine neue Studie der Universität Genf: Menschen mit der Booster-Impfung tragen demnach fünfmal weniger infektiöses Virus in sich als ungeimpfte Menschen, fanden die Forscher heraus.

Einrichtungsbezogene Impflicht „ein konsequenter und richtiger Schritt“

Dietz fordert nun: „Auf die möglichen Konsequenzen aus dieser Entscheidung werden wir uns alle vorbereiten müssen.“ Denn im Herbst drohten neue Mutationen des SARS-CoV2-Virus, „die nicht nur in der Übertragungsfreude so aggressiv sind wie die derzeit dominante Omikron-Variante, sondern im Verlauf potentiell gefährlicher“, warnte er. Wenn dann die Ansteckungsraten und Krankenhauseinweisungen ähnlich hoch seien wie jetzt, „kann es tatsächlich schwierig werden.“

Dann werde die Gesellschaft wieder „über Maßnahmen diskutieren müssen, die wir hinter uns geglaubt haben“, warnte Dietz: „Wir sollten eine Grundlage schaffen, die das verhindert.“ Die einrichtungsbezogene Impflicht im Gesundheitswesen sei deshalb „ein konsequenter und richtiger Schritt“ gewesen, sagte Dietz weiter: „Die Menschen, die uns in diesem Rahmen anvertraut sind, müssen die Gewissheit haben, dass die sie Betreuenden und Pflegenden ebenfalls bestmöglich geschützt sind, um diese lebenswichtige Arbeit ausüben zu können.“

Befragung zum Thema Verkehr und Mobilität in Wiesbaden-Schierstein

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Ende April 2022 startet der Ortsbeirat Schierstein in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle „Wiesbadener Identität. Engagement. Bürgerbeteiligung.“ eine Befragung zum Thema Verkehr und Mobilität in Schierstein.


Zwei vor Ort Termine stehen an

Der Ortsbeirat und die Stabsstelle sammeln Anregungen, Hinweise und Erfahrungen von Schiersteinerinnen und Schiersteinern über das Beteiligungsportal dein.wiesbaden.de und bei zwei vor-Ort-Terminen. Ziel ist es, eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation rund um die Bereiche Verkehr und Mobilität in Schierstein zu erhalten. Dabei stehen die Themen Parken, ÖPNV, fließender Verkehr, aber auch Verkehrssicherheit sowie Verbesserungsvorschläge oder Alternativen im Fokus.

Die gesammelten Inhalte und Einreichungen werden über den Sommer hinweg ausgewertet. Im Herbst 2022 besteht dann die Möglichkeit über dein.wiesbaden.de nochmals darüber abzustimmen, welche Themen für Schiersteinerinnen und Schiersteiner eine besondere Relevanz haben. Die Ergebnisse der Abstimmung dienen dann der weiteren Arbeit des Ortsbeirates.

Termine:
• Laufzeit Online-Beteiligung: 26. April bis 12. Juni, dein.wiesbaden.de/schierstein
• Auftaktveranstaltung: Mittwoch, 4. Mai, 19 Uhr, Gemeindesaal St. Peter und Paul, Alfred-Schumann-Straße 29
• Forum am Weinstand: Donnerstag, 9. Juni, 16 bis 19 Uhr, Hans-Römer-Platz

Sekttag mit Live-Musik und vielen Highlights bei Henkell Freixenet in Wiesbaden

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Nach zwei Jahren Pause empfängt Henkell Freixenet endlich wieder zum Sekttag Besucherinnen und Besucher live vor Ort. Dabei fokussiert sich das Unternehmen für die Veranstaltung auf den Außenbereich, um das Gesundheitsrisiko zu minimieren. Die Tore werden am 07. Mai 2022 von 11:00 bis 19:00 Uhr geöffnet – der Eintritt ist frei. Neben vielen prickelnden Highlights bietet Henkell Freixenet auch in diesem Jahr ein kulinarisches und musikalisches Rahmenprogramm für alle Gäste.


Tolles Rahmenprogramm für alle Sinne

Ob, für Gaumen, Augen oder Ohren – der Sekttag von Henkell Freixenet bietet ein Erlebnis für alle Sinne. Eine prickelnde Auswahl an Sekt, Cava, Prosecco und Co. in Kombination mit der einzigartigen Kulisse im „Ehrenhof“ sorgen direkt für das ideale Wohlfühl-Ambiente. Passend dazu werden leckere Snacks an verschiedenen Food-Ständen angeboten. Und last but not least gibt es ein cooles Live Musik-Programm zum Chillen und Tanzen.

Da die Veranstaltung aus Präventions-gründen vorwiegend im Außenbereich stattfindet, gibt es dieses Jahr kein ergänzendes Indoor-Programm, wie die Kellerei-Führungen oder die Spielbank Wiesbaden.

Internationale Musiker mit Lounge-, Party- und Trommel-Rhythmen

Der Sekttag hält für jeden Geschmack auch den passenden Show-Act bereit. Für eine mitreißende Atmosphäre sorgen Daisy & Jay. Jay gewann ein Stipendium und absolvierte die renommierte Stage School of Music, Dance und Drama in Hamburg. Stand mit seiner Band „Culture Box“ unter Vertrag mit Sony Music und trat in verschiedenen großen TV-Formaten wie „Das Supertalent“, „ZDF-Fernsehgarten“ und anderen auf.

Zusammen performen die beiden Ausnahmetalente mit großer stimmlicher Bandbreite bekannte Songs aus Deutsch Rock, Pop und Lounge. Einen gelungenen Party-Mix bietet die Deutsch-Australierin Jean Pearl. sie ist zu Hause auf der Bühne mit den ganz großen Namen der Branche, wie Mousse T, Sash!, Fedde Le Grand, Cosmo Klein, Plastik Funk, Disco Boys, Tom Novy und Ed Hardy. Begleitet wird sie vom leidenschaftlichen Saxophonisten Alexej, der sein Instrument quer durch alle Genres temperamentvoll in Szene setzt. Shave Randle, der bereits mit 10 Jahren seinen ersten Auftritt als Rapper absolvierte und als 13jähriger mit Studioaufnahmen begann, verbindet ein für deutsche Künstler ungewöhnliches und facettenreiches Genre: Rap mit Gesang. Zum 400. Geburtstag der Stadt Mannheim, erschien sein „Mannheim Song“ in Zusammenarbeit u.a. mit Laith Al Deen. Habibi, bekannt als einer der beiden Brüder der „Löwenstarken Trommler“, beherrscht das ganze Percussion-Spektrum. Mit seinem DJ & Drum-Format verbindet er afrikanische Trommel-Kultur mit modernen Klängen. Das Dancefloor-Publikum ist von der neuartigen Kombination begeistert. Wem das nicht genügt, der kann spätestens zu den Sounds von DJ Ben richtig durchstarten!

Sektmanufaktur und Henkell Freixenet Shop

Einen einzigartigen Blick in die traditionelle und handwerkliche Schaumweinherstellung erhalten die Gäste in der Sektmanufaktur. Dort können kleine Schnupper-Tastings im Kreativ-Kubus gebucht werden und ermöglichen den Teilnehmern eine exklusive Entdeckungsreise für alle Sinne.

Wer zu guter Letzt prickelnde Lebensfreude mit auf den Weg in den Alltag nehmen möchte, oder ein Mitbringsel benötigt, den führt der Weg in den Henkell Freixenet Shop, der am Sekttag selbstverständlich geöffnet hat. Die angebotene Vielfalt des exquisiten Sortiments an Sekt, Cava, Crémant, Champagner & Prosecco ist einzigartig. Zudem finden Sie ein tolle Auswahl an Wein und Spirituosen.

Sekttag bei Henkell Freixenet am 07. Mai 2022, 11:00 bis 19:00 in Wiesbaden in der Biebricher Allee 142. Eintritt frei.

Schwerer Verkehrsunfall und Reanimation im Kreis Bad Kreuznach

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Am Sonntagabend (17. April 2022) kam es gegen 21:30 Uhr auf der Landstraße L236 bei Rüdesheim im Kreis Bad Kreuznach zu einem Verkehrsunfall. Die erste Hilfe zweier Jugendlicher, die professionelle Rettungsdienstarbeit und die Unterstützung durch die Feuerwehren aus Rüdesheim und Bad Kreuznach sowie der Polizei Bad Kreuznach zeigen, dass die Rettungskette vom Absetzen des Notrufs bis hin zu einer erfolgreichen Reanimation funktioniert.


Von der Fahrbahn abgekommen und auf der Leitplanke zum Stehen gekommen

Vermutlich aufgrund eines medizinischen Notfalls war ein Autofahrer auf der L236 bei Rüdesheim von der Fahrbahn abgekommen und auf der Leitplanke zum Stehen gekommen. Die beiden Teenager, die mit ihren Rädern zufällig in der Nähe waren, erkannten die Gefahrensituation sofort, setzten den Notruf ab und leisteten erste Hilfe.

Gegen 21:30 Uhr ging der Alarm beim Rettungsdienst, der Polizei und den Feuerwehren aus Rüdesheim und Bad Kreuznach ein. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall mit einer Person in Zwangslage. Die Einsatzstelle befand sich auf der Landesstraße 236 zwischen der Auffahrt B 41 Rüdesheim/Roxheim und der Zufahrt zum neuen Rüdesheimer Gewerbegebiet Am Wiesenberg. Da sich in diesem Gebiet die Gemarkungen zwischen Rüdesheim und Bad Kreuznach mehrfach überschneiden, legten die Verantwortlichen der Feuerwehren aus der VG Rüdesheim und der Stadt Bad Kreuznach bereits vor Jahren fest, dass bei Einsätzen in diesem Bereich im Rahmen eines sogenannten Gemeinschaftsgebiets beide Wehren gleichzeitig alarmiert werden, um schnellstmöglich Hilfe leisten zu können. So auch an diesem Abend.

Gute Zusammenarbeit der beteiligten Rettungskräfte

Als die Rüdesheimer Wehr um Einsatzleiter Martin Barth an der Einsatzstelle eintraf, war der Autofahrer bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom Rettungsdienst versorgt. Während die Rüdesheimer Kräfte die Einsatzstelle ausleuchteten und den Brandschutz sicherstellten und die Einsatzkräfte aus den Löschbezirken Nord und Süd für die Absicherung der Einsatzstelle zwischen der B 41-Auffahrt und dem Kreisel an der Lohrer Mühle sorgten, unterstützte medizinisch geschultes Personal der beiden Feuerwehren den Rettungsdienst bei der erfolgreichen Reanimation des Patienten.

Nachdem der Patient vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert und sein Fahrzeug abgeschleppt worden war, konnte der Einsatz der 35 eingesetzten Feuerwehrleute nach einer Stunde beendet werden.

Dieser sowie weitere Einsätze im Landkreis Bad Kreuznach in der Osterwoche machen deutlich, dass kommunale Grenzen im Bereich der Hilfsorganisationen nicht existieren und die Einsatzkräfte verschiedenster Gebietskörperschäften und Hilfsorganisationen erfolgreich zusammenarbeiten.

Familie schwebt nach Frontalcrash in Lebensgefahr – BMW fährt in Gegenverkehr

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PressebildErstmeldung
PressebildErstmeldung

Am Sonntag (17. April 2022) kam es gegen 18:20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Landstraße L27 bei Kirchweiler (Rheinland-Palz). Ein 20-jähriger Autofahrer aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Gerolstein war mit seinem BMW auf der Landstraße 27 von Kirchweiler kommend in Fahrtrichtung Pelm unterwegs. Plötzlich kam er aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr.


Der BMW kam in den Gegenverkehr

Am Ortsausgang von Kirchweiler kam der BMW-Fahrer aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich mit seinem Fahrzeug von seiner Fahrspur ab und geriet in den Gegenverkehr. Er krachte nahezu ungebremst in einen entgegenkommenden Kleinwagen der Marke Volkswagen. Im VW befand sich eine vierköpfige Familie aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Daun. Durch den Frontalzusammenstoß wurden alle Insassen, beider Fahrzeuge schwer- bis schwerstverletzt.

Familie schwebt nach frontalcrash in lebensgefahr - bmw fährt in gegenverkehr
Unfall Kirchweiler

Bei der vierköpfigen Familie handelte es sich um einen Vater mit seiner Ehefrau und zwei fünf- und dreijährigen Kindern. Alle Unfallbeteiligten wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert, wobei bei allen Beteiligten, bis auf eines der Kinder schwerste Verletzungen entstanden waren. Nach derzeitigem Stand besteht bei den schwerstverletzten Personen akute Lebensgefahr. Ein Unfallgutachter wurde zum Unfallort nachbestellt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.

Im Einsatz waren:

  • die Feuerwehr
  • die Polizei
  • Rettungshubschrauber
  • Notarzt
  • Rettungsdienst
  • Unfallgutachter
  • Abschleppdienst
  • Straßenmeisterei