Am frühen Sonntagmorgen (11. September 2022) kam es gegen 4:50 Uhr zu einem versuchten Tötungsdelikt auf der Autobahn A63 bei Bolanden in Fahrtrichtung Kaiserslautern. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
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Absperrgitter von der Brücke geworfen
Ein 25 Jahre alter Mann fuhr mit seinem LKW auf der A63 in Richtung Kaiserslautern. Auf Höhe einer Brücke, die die Gemeinden Bolanden und Marnheim miteinander verbindet, schlug plötzlich ein rund zwei Meter langes Baustellen-Absperrgitter direkt vor ihm auf der Fahrbahn ein. Der LKW-Fahrer versuchte noch zu bremsen, krachte jedoch gegen das Absperrgitter und überrollte es mit dem LKW. Wie die Polizei mitteilt, ist davon auszugehen, dass mehrere Absperrgitter von der Brücke herunter auf der Autobahn geworfen wurden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet Personen, die sich in den frühen Morgenstunden im Bereich der Brücke oder in den angrenzenden Gemeinden Bolanden oder Marnheim aufgehalten und möglicherweise tatrelevante Beobachtungen getätigt haben sich zu melden. Die Ermittlungen werden von der Mainzer Kriminalpolizei geführt, welche unter der Rufnummer 06131 65-3633 erreichbar ist.
Am Samstagnachmittag (10. September 2022) kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L386 zwischen Kirchheimbolanden und Dannenfels. Ein Motorradfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen.
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Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann ins Krankenhaus
Der 20 Jahre alte Motorradfahrer aus der Verbandsgemeinde Nordpfälzer-Land befuhr die L386 von Kirchheimbolanden in Fahrtrichtung Dannenfels. Wie die Polizei mitteilt, kam er, vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit, im Kurvenbereich von der Fahrbahn ab, stürzte und blieb schließlich im Straßengraben liegen. Bei dem Sturz zog sich der Biker schwere Verletzungen am Oberschenkel zu. Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine nahegelegene Klinik gebracht werden.
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Weiterer Unfall auf der Landstraße
Durch den Verkehrsunfall und die daraus resultierende Sperrung, kam es zu einem Rückstau. Hierbei kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos, wobei mehrere Insassen der beiden Fahrzeuge durch die Wucht des Aufpralls leichte Verletzungen erlitten und ebenfalls in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Die Landstraße musste für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme zeitweise auf beiden Fahrspuren voll gesperrt werden.
Am Freitag (9. September 2022) kam es gegen 7:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 am Autobahnkreuz Mainz-Süd in Fahrtrichtung Hessen. Der Unfallverursacher flüchtete und wird nun von der Polizei gesucht.
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Unfall zwischen einem Audi und einem LKW verursacht
Der bislang noch unbekannte Fahrer eines silbernen oder grauen Opel Astra Kombi fuhr auf dem linken der zwei Fahrspuren. Aus bislang noch ungeklärter Ursache bremste er vollständig ab, sodass sein Fahrzeug zum Stillstand kam. Der hinter ihm fahrende Autofahrer musste mit seinem grauen Audi auf den rechten Fahrstreifen ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei fuhr er gegen den Anhänger eines dort fahrenden Lastwagens. Indes setzte der Astra-Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern. Die Polizei bittet nun Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Hinweise auf den Fahrer des Opel Astra geben können, sich zu melden. Die Autobahnpolizei Heidesheim ist unter der Rufnummer 06132 – 9500 erreichbar.
Als „starkes aber auch notwendiges Signal“ bewerten David Dietz, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion, und der Baupolitische Sprecher der Freien Demokraten Thomas Klann, die Entscheidung, eine Freitreppe vom Rathausplateau zum Rheinufer zu ermöglichen. Dietz und Klann sehen eine Attraktivitätssteigerung für das gesamte Areal durch die nun möglich gewordene Öffnung des Rathausplatzes zum Rheinufer. „Die langwierigen und teils herausfordernden Diskussionen mit der Denkmalschutzbehörde haben sich offensichtlich gelohnt. Wir gehen davon aus, dass die nun gefundene Lösung als Blaupause für andre noch offenen Fragen im Rahmen der Rathaussanierung dienen kann.“ Die beiden Liberalen sehen in dieser Herangehensweise die große Chance, ein zeitgemäßes, attraktives und bürgernahes Rathaus in Mainz zu realisieren.
Die Malteser Mainz suchen neue Ehrenamtliche zur Verstärkung ihres Demenzdienstes. Unter dem Motto „Werden Sie Türöffner in die Lebenswelt von Menschen mit Demenz!“ startet am Montag, 19. September, der 40 Unterrichtsstunden umfassende Vorbereitungskurs für künftige Helfende im Online-Format. Einige Plätze sind noch frei, sodass Anmeldungen von weiteren Interessierten möglich sind.
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Ziel des Demenzdienstes ist die Entlastung Angehöriger und die Betreuung von Menschen mit Demenz
Die Betreuung findet normalerweise stundenweise und ganz individuell im häuslichen Umfeld der betreffenden Familie oder in der Betreuungsgruppe „Café Malta“ statt. „Wir bieten nun bereits zum wiederholten Mal eine Onlineschulung an. Das Format ist in der Corona-Zeit entstanden. Aufgrund des Erfolgs halten wir weiter daran fest“, sagt Daniela Herda, Leiterin des Demenzdienstes. Voraussetzung sind die geübte Teilnahme an Online-Videokonferenzen und eine stabile Internetverbindung. Für Interessenten, die die Schulung gern im Rahmen einer Präsenzveranstaltung besuchen möchten, machen die Malteser regelmäßig Angebote im Rahmen der Sozialpflegerischen Ausbildung. Die 40 Unterrichtseinheiten des Online-Moduls finden an Wochentagen abends und an zwei Samstagen sowie in Form von kleinen Hausaufgaben und einer Abschlussarbeit, die ebenfalls von zu Hause durchgeführt wird, statt. Schulungsabschluss ist am 6. Oktober. Für Rückfragen und Anmeldungen steht Daniela Herda gerne zur Verfügung, Telefon 0170/8547691, E-Mail: Daniela.Herda@malteser.org
Eine gesetzlich verankerte unabhängige Prüfung kann vor allem Kleinkinder besser vor fehlerhaftem Spielzeug schützen. Zugleich sind erweiterte Vorgaben notwendig, um Gefahren durch vernetzte und mit Künstlicher Intelligenz ausgestattete Spielwaren vorzubeugen.
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Gesundheitsschädliche Farben, scharfe Kanten – und inzwischen auch Datendiebstahl oder Cyberangriffe:
Fehlerhaftes oder vernetztes Spielzeug birgt beträchtliche Risiken. Kinder können sich verletzen und von „Smart Toys“ mit digitalen Funktionen abgehört oder manipuliert werden. „Vor allem kleine Kinder können nicht einschätzen, wo Gefahren lauern“, sagt Daniel Pflumm, Referent Produktregulierung und Digitalisierung beim TÜV-Verband. „Sie müssen besonders gut geschützt werden.“ Der TÜV-Verband fordert deshalb eine gesetzlich verankerte Drittprüfung bei Spielzeug für Kinder bis 3 Jahre und für vernetztes Spielzeug mit digitalen Funktionen. Die Kontrollen müssen von unabhängigen Prüforganisationen durchgeführt werden. Unbedenkliche Spielwaren erhalten nach der Prüfung durch eine unabhängige Institution ein entsprechendes Zertifikat.
Der TÜV-Verband verweist auf die USA, die nach einem Skandal um Mattel die Drittprüfungs-Pflicht eingeführt haben. In den Jahren 2006 und 2007 hatte der Hersteller Spielzeug verkauft, das giftige Bleifarbe enthielt. „Die Produktrückrufe sind in den USA nach Einführung der Regelung deutlich zurückgegangen“, sagt Pflumm. Den Weg zur verpflichtenden Drittprüfung in Europa könnte die EU-Kommission ebnen. Sie prüft derzeit, ob die im Jahr 2009 in Kraft getretene EU-Spielzeugrichtlinie überarbeitet werden soll. Nach ersten Konsultationen spiele die Drittprüfung allerdings noch keine Rolle, erläutert Pflumm.
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Hersteller in der Verantwortung
Um einen hohen Schutz für Kinder zu gewährleisten, ist laut Pflumm eine zweistufige unabhängige Prüfung die beste Lösung. Auf die Bewertung der Sicherheit von Prototypen folgt dann eine Überwachung der Produktion. Nach diesem Prinzip wird das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) von Prüforganisationen wie den TÜV-Unternehmen vergeben. „Hersteller von minderwertigen oder gefälschten Produkten melden sich für eine GS-Prüfung gar nicht erst an“, sagt Pflumm. Die Hersteller, Importeure oder Händler sind dafür verantwortlich, dass sie nur gesetzeskonforme Produkte vermarkten. Also auch für die Konformitätsbewertung ihrer Produkte. Indem sie die CE-Kennzeichnung anbringen, geben sie an, dass sie ihre Produkte mit den Vorgaben der EU-Spielzeugrichtlinie in Einklang gebracht haben.“ Die Zahlen des „EU Safety Gate“ sprechen eine andere Sprache und untermauern den Bedarf an höheren Sicherheitsstandards. Beim EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Verbraucherprodukte war Spielzeug 2020 mit 27 Prozent die am häufigsten gemeldete Kategorie. 2021 bedeutete ein Anteil von 19 Prozent Rang zwei.
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Digitale Sicherheit rückt in den Fokus
Als zunehmend drängende Frage sieht TÜV-Experte Pflumm den gesetzlichen Umgang mit vernetzten Spielzeugen, die mit dem Internet verbunden sind oder Künstliche Intelligenz nutzen. Als „unerlaubte funkfähige Sendeanlage“ hatte die Bundesnetzagentur die mit einem Mikrofon ausgestattete Puppe „My Friend Cayla“ 2017 mit einem Verkaufsverbot belegt. „Gerade von Spielzeug als Spionagegerät gehen Gefahren aus“, warnte die Behörde damals in einer Mitteilung. Bislang hat es die EU-Kommission laut Pflumm versäumt, ihre Richtlinie mit Blick auf Spielzeug mit digitalen Funktionen zu aktualisieren: „Wir müssen den Begriff der Produktsicherheit neu definieren. Ein Produkt ist in der digitalen Welt nicht nur dann sicher, wenn es niemanden verletzt. Es muss sichergestellt werden, dass die Produkte ausreichend vor Cyberangriffen geschützt sind und die Privatsphäre der Nutzer:innen nicht verletzt wird.“ Das gelte beispielsweise für Fahrzeuge, Maschinen, Elektronikgeräte und auch für Spielzeug.
Für mehr digitale Sicherheit im Kinderzimmer sorgen – diese Forderung unterstützen auch die Verbraucher:innen. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands gaben 71 Prozent der Befragten an, dass ihnen die unabhängige Prüfung eines smarten Kuscheltiers mit Künstlicher Intelligenz wichtig oder sogar sehr wichtig ist. Dagegen hielten 18 Prozent eine unabhängige Prüfung für (eher) unwichtig und 12 Prozent hatten keine Meinung. „Die EU-Kommission sollte in der Spielzeugrichtlinie die Weichen in Richtung digitaler Sicherheit und unabhängiger Prüfungen stellen“, sagt Daniel Pflumm. Das sei auch im Interesse der Industrie. Die führenden Spielzeugproduzenten arbeiteten ohnehin nach hohen Maßstäben. Höhere gesetzliche Anforderungen würden gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle schaffen.
Methodik-Hinweis: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Statista im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland. Die Befragung ist repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Sie wurde im August 2021 durchgeführt. Die Frage lautete: „Ein so genanntes smartes Kuscheltier wird damit beworben, mithilfe von künstlicher Intelligenz ein Kind beim Lernen zu unterstützen: Es kann Fragen beantworten und passt sich dem Lernfortschritt des Kindes an. Wie wichtig wäre es Ihnen, dass die Künstliche Intelligenz des Kuscheltieres von einer herstellerunabhängigen Organisation in Bezug auf digitale Sicherheit und Datenschutz überprüft wurde?“
Eine 16 Jahre alte Jugendliche wurde in Gernsheim auf einem Feldweg nahe der Bahnstrecke Mannheim-Frankfurt vergewaltigt. Die Tat ereignete sich bereits am 13. Februar 2022 gegen 20:50 Uhr. Wie die Polizei mitteilte, habe die Jugendliche jedoch erst mehrere Monate nach der Tat darüber gesprochen und den Fall zur Anzeige gebracht. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei haben sich nun mit einem Phantombild des Täters an die Öffentlichkeit gewandt, weil sämtliche Ermittlungen bislang nicht zur Klärung der Straftat führten.
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Personenbeschreibung des Täters:
männlich
ca. 1,70 bis 1,75 Meter groß
wenige, gräuliche Haare
sehr markante Nase (s. Phantombild Abbildung unten links)
trug zum Tatzeitpunkt dunkle Kleidung
Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden
Die Kriminalpolizei Rüsselsheim hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise. Wer kennt die auf dem Phantombild abgebildete Person oder kann Angaben zur Tat machen? Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06142 6960 zu melden.
Ab Montag (12. September 2022) ab etwa 7.30 Uhr, bis voraussichtlich Montag 10. Oktober 2022) wird die Eulenstraße im Wiesbadener Stadtteil Dotzheim voll gesperrt. Hiervon betroffen sind die Linie 4, N5 und E-Wagen von ESWE Verkehr.
Folgende Umleitungen werden eingerichtet:
In Richtung Simeonhaus fahren die Busse wie folgt:
„Helmholtzstraße”
über die Schönbergstraße und Wenzel-Jaksch-Straße
zur Ersatzhaltestelle „Polizeiakademie”
dann links in die Straße Weher Köppel
zur Ersatzhaltestelle „Kuckucksweg”
weiter zur Holländischen Straße
anschließend fahren die Kurswagen wieder auf dem normalen Weg
In Richtung Wiesbaden fahren die Busse wie folgt:
von der Endhaltestelle „Simeonhaus” kommend, in die Greifstraße
bis zur Ersatzhaltestelle „Kuckucksweg”
eine Umleitung über die Holländische Straße, Weher Köppel und Wenzel-Jaksch-Straße
zur Haltestelle „Polizeischule”
dann weiter auf dem regulären Fahrweg
Aktuelle Fahrplanauskünfte erhält man im interaktiven Liniennetzplan auf www.netzplan-wiesbaden.de.
Erstmals beteiligen sich zahlreiche Händlerinnen und Händler aus Mainz an der bundesweiten Aktion „Heimat shoppen“, die am Freitag/Samstag, 9. und 10. September 2022 stattfinden wird. Die Aktion der Industrie- und Handelskammern findet in hunderten Städten in Deutschland statt und wirbt für den Einkauf im lokalen Handel.
An den Aktionstagen dürfen sich die Besucher der Mainzer Innenstadt auf besondere Highlights freuen
„Mit der Kampagne Heimat shoppen möchten wir die Vorteile des lokalen Einkaufens verdeutlichen“, sagt Annette Plachetka, Inhaberin von Schuh Passion in der Augustinerstraße und erste Vorsitzende der Werbegemeinschaft Mainz e.V. „Wer lokal kauft erhält eine kompetente und freundliche Beratung, sorgt für eine lebendige Innenstadt und handelt damit nachhaltig“, so Plachetka.
Zahlreiche Händler beteiligen sich bei der Premiere von „Heimat shoppen“ in Mainz
Eine spezielle Schaufensterdekoration und Plakate machen auf die Aktionstage aufmerksam. An diesen besonderen Tagen möchten wir den Besucherinnen und Besuchern auch etwas Besonderes bieten“, sagt die Citymanagerin Sandra Klima. So haben die teilnehmenden Händlerinnen und Händler beispielsweise ein Gewinnspiel auf die Beine gestellt. „Zu jedem Einkauf in einem teilnehmenden Geschäft gibt es einen Teilnahme-Coupon und damit die Chance einen von 25 KeepLocal-Einkaufsgutscheinen im Wert von je 25 Euro oder von Schué einen von 10 Gutscheinen im Wert von 20 Euro zu gewinnen“, beschreibt Klima das Gewinnspiel. Außerdem findet von Donnerstag bis Sonntag der Weinherbst auf dem Schillerplatz statt, der ebenfalls ganz im Zeichen von „Heimat shoppen“ stehen wird. „Für die Erfrischung nach dem Shoppen wird dort von den Winzern der ‚Heimatschoppe“ angeboten und damit neben dem lokalen Handel auch für den lokalen Wein geworben“, so Klima.
„Es ist ein gutes Signal, dass nun auch Mainz bei Heimat shoppen dabei ist“
Die IHK für Rheinhessen, welche den teilnehmenden Händlerinnen und Händlern kostenloses Dekorationsmaterial zur Verfügung stellt und die Aktion bundesweit bewirbt, freut sich über die Beteiligung in der Landeshauptstadt. „Es ist ein gutes Signal, dass nun auch Mainz bei Heimat shoppen dabei ist. Gerade die inhabergeführten Fachgeschäfte sind einzigartig und geben unserer Innenstadt ein unverwechselbares Gesicht. Diese Attraktivität gilt es zu erhalten und immer wieder auf den lokalen Handel aufmerksam zu machen“, sagt Tim Wiedemann, Geschäftsführer der IHK für Rheinhessen, mit Blick auf die Kampagne.
„Fokus auf die Vielfältigkeit und den Ideenreichtum des Handels vor Ort richten“
Oberbürgermeister Michael Ebling und Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz unterstützen die Aktion „Heimat shoppen“ voller Überzeugung und waren auch beim Auftakt persönlich dabei: „Über einen langen Zeitraum war das Einkaufserlebnis vor Ort kaum noch umsetzbar, viele Einkäufe wurden in Corona-Zeiten über das Internet getätigt. Wir wollen alle zusammen den Fokus auf die Vielfältigkeit und den Ideenreichtum des Handels vor Ort richten, der eine Innenstadt zugleich lebenswert und hochattraktiv macht. Es geht nichts über den Einkauf in der eigenen Innenstadt, daher unterstützen wir diesen lobenswerten Aktionstag nach Kräften!“
Am Freitagnachmittag (9. September 2022) war ein Mercedes-Fahrer auf der Autobahn A65 unterwegs in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Gegen 17:25 Uhr bemerkte er Rauch aus dem hinteren Bereich seines Mercedes Benz. Geistesgegenwärtig lenkte er seinen Wagen auf einen Stellplatz auf dem Gelände der Raststätte Pfälzer Weinstraße Ost. Dort angekommen konnte sich der Mann gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen bevor das Auto in Vollbrand geriet. Die hinzugerufene Feuerwehr bekam den Brand schnell in Griff, konnte das vollständige Ausbrennen des Fahrzeugs jedoch nicht mehr verhindern. Wie die Polizei mitteilt, wird ein technischer Defekt als Ursache für den Brand vermutet.
Am Sonntag (11. September 2022) von 13:00 bis 17:00 Uhr, öffnet das Museum Obentraut3 in Großwinternheim seine Pforten. Das frühere Weingut wurde in den Jahren 2020/2021 liebevoll saniert und zum Ensemble aus stilvollen Altbauwohnungen und einem Museum umgestaltet.
Der Eintritt ist frei
Am bundesweiten Tag des offenen Denkmals erhalten Besucher die Gelegenheit, sich über die baulichen Aspekte des denkmalgeschützten Anwesens, dessen Ursprünge bis zu den Anfängen des 17. Jahrhunderts zurückreichen, zu informieren. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besichtigen. Diese umfasst eine vielseitige Sammlung von Kunstwerken und Kulturgegenständen aus aller Welt von der Zeit des Alten Ägypten bis zur Gegenwart. Eintritt frei, Teilnahme an Denkmal-Führungen nach Kapazität vor Ort, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Adresse:
Obentrautstraße 3
55218 Ingelheim-Großwinternheim
Informationen zum Museum gibt es auf der Homepage kunstimaltenweingut.de
Halbzeit für den Neubau des zweiten Dienstgebäudes der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Inzwischen steht der viergeschossige Rohbau samt Tiefgarage an der Konrad-Adenauer-Straße in Ingelheim. Und die geschmückte Krone zeigt an: Hier wird ein Richtfest gefeiert. Der Neubau entsteht hauptsächlich in Holzbauweise und damit aus nachwachsenden und regional verfügbaren Rohstoffen. Der Kreis geht so mit gutem Beispiel für andere Verwaltungsgebäude voran. Der Bau liegt im Zeitplan, der Einzug ist im Sommer 2023 vorgesehen – bei geplanten Kosten in Höhe von 43 Millionen Euro. Nach derzeitigem Stand kann dieser Kostenplan eingehalten werden.
Beim Richtfest konnte man den Baufortschritt gut erkennen, da zu großen Teilen die Holzfassade bereits geschlossen ist
Eingeladen dazu hatten Landrätin Dorothea Schäfer und der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf. „Unser Neubau nimmt immer mehr an Gestalt an. Mit dem Richtfest haben wir nun eine weitere, wichtige Station erreicht“, so die Landrätin, die sich vor Ort bei den Planern und Bauverantwortlichen für ihren Einsatz bedankte. Architekt Dirk Höhlich betonte vor allem die Einzigartigkeit der Bauweise mit Birke und Weißtanne, die deutschlandweit – sogar europaweit – für Interesse sorgt. Zur Feierstunde segnete Zimmermeister Markus Mei von der Firma Kastor in Oberwesel das neue Verwaltungsgebäude mit einem passenden Richtspruch: „Kein Sturm soll dieses Haus erreichen, kein Blitz und keine Wasserflut, vor Krieg und Krankheit und dergleichen, nimm Herrgott es in deine Hut“.
Der Kreis setzt mit dem Neubau in Holzbauweise ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz
Denn das KfW55-Gebäude erfüllt einen hohen energetischen Standard: Es benötigt nur 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus – damit werden fast 200 Tonnen Co2 im Jahr eingespart. Die Heizung wird über Kraft-Wärme-Kopplung mittels einer Holzpellet-Anlage geregelt. Heiz-/Kühl-Deckensegel sorgen für ein ausgewogenes Raumklima in den Büroräumen. „Mit diesem Projekt sind wir Vorreiter und leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz“, so der Kreisbeigeordnete Steffen Wolf.
Am neuen Standort werden am Ende mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sein, im alten Kreishaus bleiben insbesondere die publikumswirksamen Abteilungen fußläufig gut zu erreichen. So wird zum Beispiel das bisher angemietete Jobcenter Mainz-Bingen vom jetzigen Standort in der Konrad-Adenauer-Straße in den Rundbau wechseln. Der Neubau wurde notwendig, weil durch die immer weitere Übertragung an Aufgaben die Belegschaft der Kreisverwaltung stetig wächst – derzeit sind mehr als 1400 Personen beim Landkreis beschäftigt. Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Bau mit rund 10 Millionen Euro.
Der Stadtvorstand hat sich in seiner jüngsten Sitzung darauf verständigt, dem Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen eine entsprechende Beschlussvorlage zu empfehlen, die dann im Stadtrat am 21. September 2022 zur Abstimmung gestellt wird. Demnach stellt die Stadt Mainz der Rheingoldhalle GmbH & Co. KG eine Million Euro bereit, um die Planungskosten abdecken zu können.
Die Umgestaltung des Jockel-Fuchs-Platzes war in den letzten Jahren ein immer wiederkehrendes Thema
Vorstudie zur Freitreppe | Foto: Bildrechte: Landeshauptstadt Mainz / Rheingoldhalle GmbH & Co. KG
„Die gute Nachricht vorweg: Wir haben im Rahmen einer Vorstudie geprüft, ob die Öffnung des Jockel-Fuchs-Platzes über eine großzügige Freitreppe mit entsprechend barrierefreiem Zugang machbar ist und uns dafür mit der unteren und der oberen Denkmalschutzbehörde, der GDKE und dem Behindertenbeauftragten der Stadt Mainz abgestimmt“, erklärt Oberbürgermeister Michael Ebling und ergänzt: „Es ist zwar noch ein gutes Stück bis zur Baugenehmigung, aber wir sind auf einem guten Weg“. Die Umgestaltung des Jockel-Fuchs-Platzes war in den letzten Jahren ein immer wiederkehrendes Thema von Anfragen an die Stadt. „Es hat sich aber auch gezeigt“, ergänzt Bürgermeister und Finanzdezernent Günter Beck, „dass die angedachte Umplanung ohne eine urheberrechtliche Synchronisation mit der Ursprungsplanung des Architekturbüros Jacobsen + Weitling nur schwer möglich ist.“
Das gesamte Areal „Rathaus, Jockel-Fuchs-Platz, Brückenturm“ ist und bleibt Bestandteil einer Denkmalzone
Als nächstes kann nun die Grundlagenermittlung starten, dann folgen die nächsten Planungsschritte bis zu Baugenehmigung, die dann die bauliche Umsetzung ermöglichen wird. Dabei geht es um den Anbau und die Integration einer Freitreppe mit barrierefreier Anbindung des Jockel-Fuchs-Platzes mittels Rampen an die Uferpromenade und zugleich um eine Umgestaltung des Jockel-Fuchs-Platzes. Das gesamte Areal „Rathaus, Jockel-Fuchs-Platz, Brückenturm“ ist und bleibt Bestandteil einer Denkmalzone. „Die Planungsphase ist nicht nur aufgrund der Urheberechtsfrage komplex“, erklären Geschäftsführer Martin Dörnemann und Ralf Sadowski von der Rheingoldhalle GmbH & Co. KG, „wir haben auch eine ganze Reihe von Herausforderungen vor uns: dazu gehört unter anderem die Beton- und Deckensanierung der Rathausgarage, die ja das Plateau des Jockel-Fuchs-Platzes bildet. Dazu kommen die technischen Voraussetzungen für den Anschluss ans Rathaus, die statische Umplanung, die Integration der Lüftung und neben all diesen technischen Fragen müssen wir die Planungen zudem noch mit der unteren Denkmalschutzbehörde abstimmen. All das soll in der Planungsphase abgeklärt werden.“
Eine erste Kostenschätzung für die Gesamtmaßnahme beläuft sich nach derzeitigem Vorplanungsstand auf 7,8 Millionen Euro, wobei die Freitreppe und Rampe ca. 3,8 Millionen und die Umgestaltung des Jockel-Fuchs-Platzes ca. 4 Millionen kosten könnte. „Wir sagen das mit aller Vorsicht und im Bewusstsein, dass sich Baukosten in dieser Zeit nur schwer prognostizieren lassen“, so Beck. Sowohl Stadtvorstand als auch die Verantwortlichen der Rheingoldhalle GmbH & Co. KG zeigten sich zuversichtlich, dass eine genehmigungsfähige Lösung gefunden wird.
Die Mainzer SPD-Fraktion begrüßt die Einigung auf eine Freitreppe im Rahmen der Neugestaltung des Jockel-Fuchs-Platzes
„Wir waren die erste Fraktion im Mainzer Stadtrat, die bereits vor über drei Jahren diese bürgernahe Lösung vorgeschlagen und zugleich gefordert hat. Wir freuen uns sehr, dass die Denkmalschutzbehörde nach zähen Verhandlungen nun auch den großen Mehrwert erkannt hat, den die Öffnung des Jockel-Fuchs-Platzes mit sich bringt“, sagen Dr. Matthias Dietz-Lenssen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Beirat zur Rathaussanierung sowie Christine Zimmer, baupolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion. „Zugleich möchten wir allen beteiligten Akteuren herzlich für ihr jahrelanges Engagement danken, durch welches das Ziel endlich in greifbarer Nähe ist.“
Ziel der Mainzer SPD-Stadtratsfraktion ist es, dass sowohl mit der Rheinufergestaltung, als auch mit der Sanierung des Rathauses, der ganze Platz offener, grüner und barrierefreier gestaltet wird. „Die nun erfolgte Einigung zwischen Stadt, Denkmalschutz, GDKE und dem Behindertenbeauftragten ist ein wichtiger Schritt, um diesem bedeutenden und repräsentativen Bereich des Mainzer Lebens endlich die Aufenthaltsqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu verleihen, die dieser verdient hat“, schließen Christine Zimmer und Dr. Matthias Dietz-Lenssen.
Nach der Premiere im November 2021 findet die KONEKT Wonnegau nun am 6. Oktober 2022 ihre Neuauflage. Das innovative Veranstaltungsformat kombiniert die besten Elemente einer Messe mit denen eines regionalen Netzwerkevents. Sie ist Highspeedmesse und After Work Party in einem.
Spannender Mix von Start-ups bis Global Playern
Bis zum 21. September können sich interessierte Kleine und Mittelständige Unternehmen, Start-Ups, Verbände und Institutionen anmelden. Der Vertrauenspreis ist eine der Besonderheiten und bewegt sich zwischen 175 und 350 Euro; die Aussteller entscheiden rein nach ihrer wirtschaftlichen Leistungskraft. So entsteht ein spannender Mix von Start-ups bis Global Playern – und das branchenübergreifend von Industrie, Handel bis Dienstleistungen und Handwerk. Um 16:00 Uhr eröffnet Stephanie Lohr, Bürgermeisterin der Stadt Worms, die Veranstaltung. Im Anschluss ist die Networking- und Aussteller-Area für vier Stunden geöffnet, bevor sich zum Ausklang ab 20:00 Uhr die After Work mit Musik und kühlen Drinks anschließt.
Wieder mehr miteinander sprechen
Im Mittelpunkt der KONEKT steht das Thema Netzwerken. Miteinander sprechen, sich kennenlernen. Hier geht es nicht nur um Neukundenakquise, vielmehr sollen auch neue Kooperationen zwischen den lokalen Unternehmen, Verbänden und Institutionen angeregt werden. „Die Erfahrung der anderen KONEKT Regionen von Mainz, Kaiserlautern bis nach Koblenz zeigen, dass nach den langen Corona-Einschränkungen der Bedarf nach funktionierenden, aktiven Business-Netzwerken noch größer geworden ist“, beschreibt Dr. Hanns-Christian von Stockhausen, Geschäftsführer der KONEKT GmbH, die aktuellen Rückmeldungen der bisherigen Aussteller.
Rückblick auf die KONEKT 2022 in Mainz
Suche/Biete-Area und Jobbörse
Neben der Möglichkeit sich mit dem eigenen Standplatz den Besuchern und Mitausstellern zu präsentieren, setzt die Netzwerkmesse auf zwei weitere Inhaltspunkte. Die Aussteller können im Suche-Biete-Bereich, der als eine Art Schwarzes Brett dient, konkrete Bedarfe ausschreiben, beispielsweise die Suche nach einer Bürofläche oder einer IT-Service-Agentur. In der KONEKT Jobbörse kann jeder Ausstellerkostenfrei bis zu drei Stellenangebote veröffentlichen. Die Aussteller inklusive der ausgeschriebenen Stellen werden auf der Website vorgestellt, so dass sich jeder Interessierte bereits im Vorfeld ein Bild von den teilnehmenden Unternehmen machen kann. Die KONEKT ist keine Fachmesse, sie spricht jeden an, vom Auszubildenden und Studenten bis zum Geschäftsführer.
Mehr Demokratie wagen
Anders als auf anderen Messen, begegnen sich alle Aussteller auf Augenhöhe, denn alle Stände haben eine einheitliche Standgröße von 2 x 1,5 Metern – und das unabhängig von dem gewählten Standpreis. Diesen, eine weitere Besonderheit der KONEKT, legen die Aussteller nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit fest. Persönlichkeit und Offenheit sind gefragt, ganz egal ob Start-up oder Global Player. Industrie 4.0, Digitalisierung und Virtual Reality, alles gängige Begrifflichkeiten des heutigen Unternehmertums, am Ende aber sind es Menschen, die miteinander arbeiten müssen – und wollen. „Heutzutage, in denen wir fast alles digital abhandeln, nahezu immer ein Bildschirm zwischen uns steht, wollen wir mit der Konekt den persönlichen Austausch wieder stärker in den Mittelpunkt rücken“, so Ilka Wassmann, Prokuristin der KONEKT GmbH, „denn letztlich sind die persönlichen Verbindungen das Wertvollste, das Unternehmen aufbauen können.“ Mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung der Stadt Worms und der IHK Rheinhessen wird dies nun auch wieder für Region Wonnegau angegangen.
Termin: Donnerstag, 6. Oktober 2022 | Beginn 16:00 Uhr
Der Premier-League-Klub FC Chelsea hat sich von seinem Trainer Thomas Tuchel getrennt und ihn von seinen Aufgaben entbunden. Damit ist für den ehemaligen Mainzer Coach nach eineinhalb Jahren wieder Schluss in London. Der Trainer wird jedoch eine ordentliche Abfindung kassieren, berichtet die „Daily Mail“. Tuchel, der mit einem Jahresgehalt in Höhe von 15 Millionen Euro zu den bestbezahltesten Trainern der englischen Liga gehört, hatte einen Vertrag bis 2024 mit Chelsea. Laut Medienberichten stehe ihm diese Summe nun als Abfindung zu. Zusammen mit den zwei Millionen Euro für seine Co-Trainer, erhält Tuchel in Summe eine Abfindung von 17 Millionen Euro.
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