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Gratis mit dem Bus zum Weihnachtsmarkt in Ingelheim

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Zum diesjährigen Weihnachtsmarkt in Ingelheim an den Wochenenden des 2., 3. und 4. Advents gibt es für die Ingelheimer Nachtbuslinie 618 einen Sonderfahrplan. Zudem kommt man mit den Regiobuslinien 625/626 und 640 sowie den Linien 56, 79 und 91 der Mainzer Mobilität bis spät am Abend ins Umland und Richtung Mainz. Erstmals sind zu den Zeiten des Weihnachtsmarktes (freitags ab 18 Uhr) alle Fahrten mit Bus und Bahn innerhalb des Stadtgebiets Ingelheim kostenlos – sofern man die App FAIRTIQ nutzt.

Aufgrund des guten Busangebots in Ingelheim bietet es sich an, das Auto stehen zu lassen und mit Bus oder Bahn kostenlos zum Weihnachtsmarkt und wieder nach Hause zu fahren. Das erspart die Parkplatzsuche und es kann der ein oder andere Glühwein genossen werden, ohne eine Verkehrsgefährdung zu riskieren.

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Bequem und sicher nach Hause kommen

An allen Veranstaltungstagen des Weihnachtsmarktes – jeweils Freitag, Samstag und Sonntag am 2., 3. und 4. Advent – kann man bequem mit den regulären Stadtbuslinien 612 und 613 nach Ober-Ingelheim fahren. Für die Stadtbuslinie 613 werden an den Sonntagen Zusatzfahrten angeboten, sodass man im Stundentakt zum Weihnachtsmarkt und wieder nach Hause kommt. Zu beachten ist jedoch, dass die Linien 612 und 613 an allen Tagen des Weihnachtsmarktes die regulären Haltestellen San-Pietro-Straße, Kreuzbergstraße, Friedhof und Breitbachstraße in Ober-Ingelheim nicht anfahren. Die Linie 612 fährt an allen Veranstaltungstagen letztmalig um 20.34 Uhr ab Marktplatz Ober-Ingelheim in Richtung Bahnhof, die Linie 613 verkehrt bis 20.04 Uhr.

Wer später nach Hause möchte, kann hierfür die Nachtbuslinie 618 nutzen und hat am Bahnhof zugleich Anschluss an die Nachtbuslinie 619 und die Linien der Mainzer Mobilität in Richtung Heidesheim und Wackernheim. An allen Weihnachtsmarkt-Tagen fahren die ersten beiden Fahrten der Linie 618 Busse die Haltestellen Kreuzbergstraße, Friedhof, Breitbachstraße, Mühlborn, Westerhausstraße und Ohrenbrücke nicht an. Stattdessen wird die Haltestelle Marktplatz um 21:53 Uhr und 22:53 Uhr auch in Fahrtrichtung Großwinternheim bedient.

Die Wege zu den Haltestellen rund um den Marktplatz Ober-Ingelheim sind gut ausgeschildert.

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Noch Nachbesserungsbedarf bei der Gas- und Strompreisbremse

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Joe Weingarten sieht in dem 200 Milliarden-Abwehrschirm der Bunderegierung eine schlagkräftige Entlastung für die Menschen bei Strom, Gas und Wärme. „Wir deckeln den Preis für Gas und Wärme von Januar 2023 bis April 2024 auf 12 Cent pro Kilowattstunde, bei Fernwärme auf 9,5 Cent für 80 Prozent des Verbrauchs des letzten Jahres“, erläutert Weingarten.

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Allerdings, so der Wahlkreisabgeordnete für die Naheregion, müsse es bei den Beratungen dazu im Bundestag noch einige Verbesserungen geben

Bislang soll Bürgerinnen und Bürgern, die mit Öl oder Pellets heizen, über einen Härtefallfonds geholfen werden, die Auszahlungen sollen über die Jobcenter erfolgen. Das hält Weingarten für nicht ausreichend: „Es ist richtig, den Bedürftigsten zu helfen, es gibt aber auch Bürgerinnen und Bürger, die ihr Geld nicht vom Jobcenter beziehen und dennoch mit den massiven Preissteigerungen überfordert sind. Hier müssen wir nachbessern“, macht der SPD-Abgeordnete deutlich. „Denn auch die Preise für Heizöl und Pellets sind im Vergleich zum Vorjahr teilweise erheblich gestiegen.“

Weingarten hält es auch für richtig, dass zur Finanzierung der Strompreishilfen überhöhte Gewinne von Stromproduzenten abgeschöpft werden sollen. Ziel ist, bei Konzernen, die hauptsächlich im Erdöl-, Erdgas-, Kohle- und Raffineriebereich tätig sind, Geld einzunehmen. „Wir dürfen aber nicht die Falschen treffen und beispielsweise landwirtschaftliche Biogasanlagen einschränken. Die Investitionen in solche Erneuerbare Energien müssen weiter gehen.“ Die SPD-Bundestagsfraktion werde sich hier für Erleichterungen einsetzen.

Schließlich, so Weingarten weiter, müsse man insbesondere bei den kleinen und mittelständischen Betrieben noch einmal genau schauen, ob man die Energiehilfen zielgenauer regeln könne: „Mittelstand und Handwerk sind unsere wirtschaftliche Basis. Ihnen muss schnell und exakt geholfen werden.“ Auch dazu kündigt der SPD-Parlamentarier eine intensive Beratung im Bundestag an.

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Zoll Frankfurt findet 2.164 gefälschte Luxusuhren in Frachtsendung

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Am 24. Oktober zog der Zoll am Frankfurter Flughafen eine Frachtsendung mit 2.164 gefälschten Luxusuhren aus dem Verkehr. Die insgesamt zwölf Packstücke aus Hongkong sollten über den Frankfurter Flughafen an einen Empfänger in Nordmazedonien weitergeleitet werden.

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Vom Fälschungsverdacht betroffen waren elf verschiedene Luxusmarken

Der Wert vergleichbarer Originale wird auf rund 170 Millionen Euro beziffert. „Oft sind Fälschungen von Uhren nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Wir überprüfen dann die Waren nach den Fälschungsmerkmalen, die die Markeninhaber uns zur Verfügung stellen. Die elf betroffenen Originalhersteller haben den Fälschungsverdacht bereits bestätigt. Die Plagiate werden vernichtet“, so Christine Straß, Pressesprecherin beim Hauptzollamt Frankfurt am Main.

Zusatzinformation

Die Marken- und Produktpiraterie ist ein Hemmschuh für fairen Wettbewerb und neue Arbeitsplätze. Der Zoll hilft mit, im Interesse von Wirtschaft und Verbrauchern für fairen Wettbewerb zu sorgen. Beim Hauptzollamt Frankfurt am Main wurden im vergangenen Jahr 8.958 Grenzbeschlagnahmeverfahren eröffnet. Die 265.086 Plagiate hatten einen Warenwert von rund 38 Millionen Euro. Zu ca. 83 % kamen die Plagiate aus China. Weitere Herkunftsländer waren die Türkei, Hongkong, Taiwan und Singapur. Die Bandbreite reichte von Uhren, Arzneimitteln, Mobiltelefonen, Computerelektronik, Kleidung und Schuhen sowie Körperpflegeprodukten bis hin zu Spielzeug für Kinder.

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Wichtiger Hinweis: Keine Trinkwasser-Versorgung in Klein-Winternheim

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Warnung Trinkwasser GG

Das Gewerbegebiet „Am Berg 5“ wird in der Nacht vom 2. Dezember auf den 3. Dezember 2022 in die Trinkwasserinfrastruktur der Ortsgemeinde von Klein-Winternheim integriert. Leider ist durch diese Baumaßnahme eine temporäre Versorgungsunterbrechung mit Trinkwasser für den oben genannten Zeitraum unumgänglich.

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Wieso ist diese Baumaßnahme notwendig?

Die Ortschaft von Klein-Winternheim und auch das Gewerbegebiet werden derzeit über eine Fallleitung mit Trinkwasser versorgt. Mit der Außerbetriebnahme dieser alten Fallleitung aus Grauguss, der Neuverlegung der PE-Versorgungsleitungen und der geänderten Leitungsführung, leistet die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (WVR) eine Investition in neue Trinkwasserinfrastruktur und erhöht zugleich die Versorgungssicherheit.

Was bedeutet das für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Klein-Winternheim?

Die Baumaßnahme wurde von der WVR für die Nacht terminiert, um die Einschränkungen für die Kundschaft möglichst gering zu halten. Dadurch, dass die Arbeiter an vier Stellen mit mehreren Bautrupps die neuen Leitungen (rund 650 Meter) in das System integrieren, nehmen diese Arbeiten allerdings einen Zeitraum von rund 10 Stunden in Anspruch. Im Anschluss wird die Leitung gespült und die Luft über elektronische Entlüfter entleert.

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Die WVR hofft auf Verständnis für diese Maßnahme und bittet um die Beachtung folgender Punkte:

  • Sorgen Sie für eine entsprechende Bevorratung des Wassers.
  • Schließen Sie bitte das Absperrventil hinter der Wasserzähleinrichtung.
  • Halten Sie alle Entnahmestellen während der Unterbrechung der Wasserversorgung geschlossen.
  • Waschmaschinen, Geschirrspüler, Warmwassergeräte und Ähnliches bitten wir rechtzeitig vorher abzuschalten.
  • Um Schäden an der Hausinstallation zu vermeiden, sollten Sie nach der Versorgungsunterbrechung Ihren Hausanschluss „spülen und entlüften“, d.h. ausreichend Wasser entnehmen. Beginnen Sie hier bitte systematisch mit der nächsten Zapfstelle nach der Wasserzählereinrichtung bis zu der letzten Entnahmestelle der Hausinstallation.
  • Sollte eine Filteranlage in Ihrer Hausinstallation vorhanden sein, bitte auf Dichtigkeit überprüfen und ggf. spülen.
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Angst vor Altersarmut: Fast die Hälfte aller Deutschen betroffen

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Rente, Geld
Rente, Geld

Ein Viertel der Deutschen hat Sorge, dass die eigene Altersvorsorge nicht ausreicht, um später ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Weitere 20 Prozent rechnen damit, zumindest die eigenen Bedürfnisse im Alter zurückstecken zu müssen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie mit mehr als 2.000 Befragten, die die GfK im Auftrag von wertfaktor, dem Erfinder des Immobilien-Teilverkaufs, erhoben hat. Besonders groß ist die Sorge vor Altersarmut bei den 50- bis 59-Jährigen. In dieser Altersgruppe zweifeln sogar rund 50 Prozent daran, den eigenen Lebensstandard im Alter halten zu können. Immobilien­eigentümer blicken hingegen wesentlich entspannter auf die Zeit nach dem Arbeitsleben. 44 Prozent der Befragten mit eigenem Haus oder eigener Wohnung geben an, sich mit ihrer Vorsorge im Alter etwas gönnen oder sich sogar größere Wünsche erfüllen zu können. In der Gesamtbevölkerung machen diese Angabe nur 30 Prozent.

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67 Prozent der Deutschen sehen das Eigenheim als gute Vorsorge

„Die Sozial- und Rentensysteme in Deutschland stoßen bereits heute an ihre Grenzen. Gleichzeitig wird es immer wichtiger, privat vorzusorgen“, sagt Christoph Neuhaus, Geschäftsführer und Gründer von Studien­initiator wertfaktor. „Das Eigenheim kann dabei als Teil der Alters­vorsorge eine wichtige Rolle einnehmen – auch über das mietfreie Wohnen im Alter hinaus.“ Auch dazu haben die Studieninitiatoren die Teilnehmer befragt: Mehr als zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie selbstgenutzte Wohnimmobilien als attraktiven oder sogar sehr attraktiven Teil ihrer Altersvorsorge bewerten – unabhängig davon, ob sie bereits ein Haus oder eine Wohnung besitzen. Dabei fällt auf, dass besonders Eltern diese Form der Alters­vorsorge schätzen: Bei den Befragten mit Kindern gaben sogar 72 Prozent an, Immobilien als attraktiven Teil ihrer Altersvorsorge zu sehen.

48 Prozent würden ihr Eigenheim nur unter bestimmten Bedingungen verkaufen
Obwohl viele Bundesbürger die Immobilie als wichtigen Teil ihrer Altersvorsorge sehen, kommt für viele ein Verkauf im Alter nicht in Frage, wenn es darum geht, an das in der Immobilie angesparte Vermögen zu kommen: 40 Prozent der 921 Befragten, die bereits eine Immobilie besitzen, schließen einen Verkauf komplett aus. In ländlichen Gebieten und kleineren Ortschaften bis zu 5.000 Einwohnern schließen sogar 51 Prozent einen Verkauf aus. 48 Prozent der Immobilien­eigentümer in Deutschland würden hingegen nur unter einer oder mehreren Bedingungen verkaufen. So ist für 21 Prozent der Befragten wichtig, dass sie nach dem Verkauf weiterhin frei über ihre Immobilie entscheiden können – etwa mit einem Nießbrauchrecht. 12 Prozent würden nur verkaufen, wenn sie beispielsweise als Mieter weiterhin in ihrer Immobilie wohnen bleiben können. Und für 11 Prozent wäre es wichtig, dass ihre Erben ein Rückkaufrecht erhalten. Nur rund 12 Prozent der Immobilieneigentümer würden jederzeit verkaufen, um sich im Alter mit dem Erlös Wünsche zu erfüllen.

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Überlastete Rentensysteme: Bedeutung des Eigenheims bei der Altersvorsorge nimmt zu

„Die Ergebnisse unserer Studie spiegeln die vielen Gespräche mit unseren Miteigentümern wider“, sagt Christoph Neuhaus. „Viele Eigenheimbesitzer haben jahrelang ihre Immobilienhypothek zurückgezahlt und selbst viel Mühe und Arbeit in das Haus oder die eigene Wohnung gesteckt. Bisher blieb oft nur der Komplettverkauf, um an das in der Immobilie angesparte Vermögen zu kommen. Alternativen wie der Immobilien-Teilverkauf bieten eine Option.“ Das 2018 von wertfaktor entwickelte Teilverkauf-Modell ermöglicht Eigentümern, bis zu 50 Prozent ihres Eigenheims ab einem Wert von 100.000 Euro zu verkaufen und weiterhin darin wohnen zu bleiben. Dabei bleiben die Eigentümer flexibel und können jederzeit weitere Anteile verkaufen, zurückkaufen – oder gesamtverkaufen. „Der Immobilien-Teilverkauf geht genau auf die Bedingungen ein, die die Befragten in unserer Studie äußern“, sagt Christoph Neuhaus. „Mit dem zunehmend überlasteten Rentensystem in Deutschland wird die Immobilie als Teil der Altersvorsorge weiter an Bedeutung gewinnen. Modelle wie der Teilverkauf bieten Eigentümern die Möglichkeit, ihr im Eigenheim angespartes Vermögen flexibel im Alter zu nutzen.“

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FDP Mainz-Laubenheim fordert die Realisierung der „Neuen Laubenheimer Mitte“

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Hauptstrasse Mainz Laubenheim scaled e1669856127803
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Der OB Kandidat der FDP, Dr. Marc Engelmann, hat sich bei den Laubenheimer Liberalen vorgestellt und erklärt, welche Themen er im Fall seiner Wahl in den Mittelpunkt stellen wird. Beim Thema Mobilität setzt er sich beispielsweise dafür ein, statt Fahrradschutzstreifen auf die Straße zu malen, bereits vorhandene Radwege zu sanieren und auszubauen.

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Auch eine digitale Verwaltung ist für Engelmann unverzichtbar

Der Großteil aller städtischen Verwaltungsleistungen müssten digital verfügbar sein, der Gang zum Amt dagegen die absolute Ausnahme bleiben. Beim Thema Wirtschaft hat er klare Vorstellungen. Der Wirtschaftsstandort Mainz müsse weiter ausgebaut werden und die zur Verfügung stehenden Mittel müssten so investiert werden, dass Unternehmen und Arbeitsplätze erhalten und gute Voraussetzungen für neue Unternehmen und Arbeitsplätze geschaffen werden. Der Biotechnologiestandort sei dabei ein wesentlicher Baustein. Auch müssten ausreichend Plätze in Kindertagesstätten zur Verfügung gestellt werden. Die Preise für Hort- und Krippenplätze seien vor dem Hintergrund sinkender finanzieller Mittel in der Bevölkerung zu überprüfen und nach Möglichkeit gesenkt werden. Die schulische Infrastruktur müsse eine hervorragende Bildung ermöglichen, Klassenräume seien in ausreichender Größe und Toiletten in hygienischem Zustand zur Verfügung zu stellen.

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Wesentliche Forderungen des Laubenheimer Ortsbeirates finden bei Engelmann breite Unterstützung

“Es ist ein Ärgernis, dass die langjährige Forderung, den Platz rund um das Wilhelm-Spies-Haus im Laubenheimer Ortskern als ‚Neue Mitte Laubenheim‘ umzugestalten, nach wie vor nicht realisiert ist. Die Verwaltung hat das Thema offensichtlich immer wieder verzögert, zurückgestellt und nach dem Wechsel der Zuständigkeit vom Bau- zum Umweltdezernat offenbar endgültig beerdigt. Das ist inakzeptabel, denn spätestens zu der 1250 Jahrfeier Laubenheims im kommenden Jahr hätte nach früheren Versprechungen der Verwaltung die Neue Mitte fertiggestellt sein sollen“, so Engelmann.

Engelmann stellt sich auch hinter die Forderung ein Durchfahrverbot für LKW durch die Oppenheimer Straße zu prüfen. Trotz zahlreicher fraktionsübergreifender Anträge aus dem Ortsbeirat verweigere die Verwaltung jegliche Aktivität. „Wenn die Anwohner und der Ortsbeirat vehement verkehrsrechtliche Maßnahmen fordern, dann muss sich die Verwaltung damit auch auseinandersetzen.“

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Berechtigte Forderungen aus den Stadtteilen müssten generell stärkere Berücksichtigung beim Verwaltungshandeln und in den städtischen politischen Gremien finden

„Warum werden wichtige Forderungen der Ortsbeiräte in den Amtsstuben entschieden, aber nicht in den städtischen Ausschüssen auf politischer Ebene“, fragt Engelmann. Hier müsse allmählich ein Umdenken erfolgen, nicht zuletzt im Hinblick auf die immer wieder erhobene Forderung: Stärkung der Ortsbeiräte. Leider habe der bisherige OB die Ortsbeiratsgremien stadtweit eher geschwächt als unterstützt.

Susanne Glahn, Vorsitzende der FDP des Ortsverbandes Laubenheim

„Es schadet dem Ansehen und dem Vertrauen in das Wirken der Verwaltung, wenn diese es immer wieder trotz wiederholter Ankündigungen und Zusagen am notwendigen Handeln fehlen lässt. Daher freuen wir uns, dass wir in Dr. Marc Engelmann einen kompetenten und glaubhaften OB Kandidaten präsentieren können, der endlich frischen Wind in die Amtsstuben des Mainzer Rathauses bringen wird. Die Laubenheimer FDP setzt auf einen interessanten und spannenden Wahlkampf, in dem wir unseren Kandidaten nach Kräften unterstützen werden“.

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Veranstaltung der CDU Ginsheim-Gustavsburg auf dem Fritz-Bauer-Platz

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Ginsheim Gustavsburg 22
Ginsheim Gustavsburg 22

Am Samstag (3. Dezember 2022) um 10.00 Uhr findet auf dem Fritz-Bauer-Platz im Stadtteil Gustavsburg die nächste Veranstaltung „CDU GiGu bei de Leit“ statt. In den letzten Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung wurden verschiedene Themen zum Verkehr und allgemein zur Mobilität behandelt. So hat etwa der Magistrat beschlossen, einer Charta beizutreten, die unter anderem fordert, dass in Zukunft weniger Stellplätze/Parkflächen vorgehalten werden sollen. Bewohnerparken soll leider nur im alten Ortskern in Ginsheim geprüft werden.

Daneben wurde das Mobilitätskonzept vorgestellt, dessen Umsetzung Veränderungen für die Stadt mit sich bringen könnte. Ein Beispiel ist das Zusammenbringen von verschiedenen Verkehrsarten wie KFZ und Fahrrädern zur gemeinsamen Nutzung der Straße. Diskutiert wird auch die Einrichtung von Fahrradstraßen in beiden Stadtteilen mit verschiedenen Vorschlägen für die Straßenführung. Es geht auch um die Frage, inwieweit dort KFZ zugelassen werden sollen und Anliegerverkehr. Für die CDU GiGu ist wichtig, hierzu auch die Bürger nach ihrer Meinung zu fragen. Dies ist gerade Ziel des Veranstaltungsformats bei de Leit. Dementsprechend freut sich die CDU auf viele Teilnehmer und eine rege Diskussion.

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Tierquäler in Ingelheim – Genick gebrochen und Jungtiere gestohlen

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Ober-Olmer Wald
Zeugenaufruf Polizei Warnschild

Die Polizei Ingelheim am Rhein sucht Zeugen. Am Dienstag kam eine 52-jährige Frau zur Dienststelle und teilte mit, dass seit längerer Zeit unbekannte Täter in ihr abgelegenes Grundstück eindringen und ihren Vögeln schaden würden.

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Federn ausgerissen und Genick gebrochen

So kam es einerseits zu Beschädigungen am Hühnerstall, andererseits wurden teilweise den Vögeln die Federn gerupft und Krallen ausgerissen. Dieses Mal seien Jungtiere entwendet und dem Elterntaubenpaar das Genick gebrochen worden.

Die Polizei ermittelt nun gegen die bislang unbekannten Täter. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Ingelheim unter der Rufnummer 06132/6551-0 in Verbindung zu setzen.

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Balkonkraftwerke im Eigenheim oder der Mietwohnung – Initiative der Deutschen Umwelthilfe

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electricity meter 96863 1280
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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat mit breiter Unterstützung ihre neue Initiative für die Energiewende zuhause vorgestellt: Steckersolargeräte, sogenannte „Balkonkraftwerke“, sollen Mieterinnen und Mieter aktiv an der Energiewende beteiligen. Die kleinen, steckerfertigen Solaranlagen für den Balkon, den Vorgarten, die Terrasse oder das Garagendach sind eine einfache und effektive Möglichkeit, Strom dezentral zu erzeugen, steigende Strompreise abzufedern und den eigenen Klima-Fußabdruck zu senken.

Würden in allen Wohnungen in Deutschland Steckersolargeräte installiert, könnte mindestens ein großes Braunkohlekraftwerk vom Netz gehen

Bis 2030 könnten so über 50 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Diese Option ist bislang in der Bundesrepublik kaum entwickelt, kann aber sofort und ohne größere Probleme umgesetzt werden. In ihrer Pressekonferenz stellte die DUH heute die neue Initiative mit Unterstützung unter anderem durch Mecklenburg-Vorpommerns Klimaschutzminister Till Backhaus und Düsseldorfs Bürgermeisterin Clara Gerlach vor.

Erklärtes Ziel der neuen Initiative ist es, die Markteintrittsbarrieren schnellstmöglich aus dem Weg zu schaffen

Denn bislang werden Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland zahlreiche Steine in den Weg gelegt – von der Frage nach dem „richtigen“ Stecker, über den geforderten Zählerwechsel bis hin zur Zustimmung des Vermieters. In den nächsten Wochen und Monaten wird die DUH, gemeinsam mit zahlreichen Verbündeten, den nötigen politischen Druck aufbauen, um schnell die dringend benötigten Änderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen durchzusetzen. Damit macht die DUH die Energiewende zu einem Mitmachprojekt für die breite Bevölkerung – insbesondere für Mieterinnen und Mieter, nicht wie bislang vor allem für Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer.

Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH

„Statt Entlastungspakete nach dem Gießkannenprinzip fordern wir von der Bundesregierung, endlich den viel beschworenen Turbo beim Ausbau der Erneuerbaren zu zünden. Der Abbau aller regulatorischen Hürden bei der Nutzung von Balkonkraftwerken gehört zweifelsfrei dazu. Denn hier liegt ein zentraler Hebel, um die Energiewende endlich zu einem Mitmachprojekt für die ganze Bevölkerung zu machen. Konkret sollte die sinnfreie Diskussion über die Art der Einspeisesteckdose beendet, der kostenlose und schnelle Zählertausch durch die örtlichen Netzbetreiber garantiert und das Wohneigentumsrecht reformiert werden. Was wir brauchen, ist ein bundesweites Förderprogramm für Balkonkraftwerke.“

Till Backhaus, Klimaschutzminister Mecklenburg-Vorpommerns

„Wir sehen den starken Wunsch vieler Menschen in unserem Bundesland, selbst aktiver Teil der Energiewende zu sein. Balkonkraftwerke bieten auch jenen ohne eigene Dachflächen die Möglichkeit, genau dies zu tun. Um hier zusätzlich anzuschieben und alle mitzunehmen, haben wir in Mecklenburg-Vorpommern Anfang November ein 10 Millionen Euro schweres, gleichzeitig einfach zu administrierendes, Förderprogramm aufgesetzt. Hiermit bringen wir die Energiewende in die Wohnzimmer der Menschen.“

Clara Gerlach, Bürgermeisterin von Düsseldorf

„In Düsseldorf gibt es seit einigen Jahren ein umfangreiches kommunales Förderprogramm zum klimafreundlichen Wohnen und Arbeiten. Bei den Balkonkraftwerken haben wir jetzt noch einmal nachgelegt: Mit bis zu 600 Euro unterstützen wir Kauf und Installation. Die Düsseldorfer Netzgesellschaft hat außerdem gerade ihre Regelungen angepasst: Wieland Stecker sind nicht mehr gefordert, wenn es eine alternative technische Lösung mit Netz- und Anlagenschutz gibt. Auch das Anmeldeverfahren haben wir vereinfacht. Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass auch Menschen aus finanziell schwachen Haushalten nachhaltig Energie produzieren und dabei Geld sparen können. Deswegen erarbeiten wir für diese Haushalte gerade ein entsprechendes Programm zum möglichst kostenfreien Erwerb von Balkonkraftwerken.“

Christian Ofenheusle, Gründer und Geschäftsführer von EmpowerSource

„Es kursieren noch viele Mythen in Bezug auf Balkonkraftwerke, die die Verbraucherinnen und Verbraucher verunsichern. Fakt ist, dass Balkonkraftwerke gefahrlos auch mit einer handelsüblichen Schuko-Steckdose betrieben werden können. Auch die Frage der sicheren Anbringung ist technisch längst geklärt. Mit einem 600-Watt-Balkonkraftwerk können Haushalte – je nach Ausrichtung und Anstellwinkel – jährlich zwischen 100 und 200 Euro einsparen. Bei steigenden Strompreisen perspektivisch auch mehr.“

Kay Theuer, Geschäftsführer Priwatt GmbH

„Die in Balkonkraftwerken verbaute Technik – die Solarmodule sowie ein Mikrowechselrichter – ist seit Jahren erprobt und bewährt. Gleiches gilt mittlerweile auch für die unterschiedlichen Anbringungsarten. Durch die Energiepreiskrise ist die Nachfrage nach unseren Produkten zwischenzeitlich explodiert. Mittlerweile haben sich die Lieferketten aber wieder stabilisiert und wir können den Markt gut versorgen. Die Komponenten sind in der Regel innerhalb von 4 Wochen lieferbar.“

Hessens Ministerpräsident wirbt für Antigeldwäschebehörde in Frankfurt

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Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat beim politischen Gespräch mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel für die Ansiedlung der europäischen Antigeldwäschebehörde (Anti-Money-Laundering Authority – AMLA) in Frankfurt geworben. Begleitet wurde der Regierungschef von Hessens Europaministerin Lucia Puttrich. „Der Kampf gegen die Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorismus muss entschieden geführt werden, um unseren Binnenmarkt zu schützen. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil Straftäter nicht an Grenzen stoppen, sondern länderübergreifend agieren“, sagte der Ministerpräsident in Brüssel, der dort auch die Hessische Landesvertretung besuchte.

Der Regierungschef sieht vor allem die Standortvorteile Frankfurts als gewichtiges Argument für die Ansiedlung der AMLA: „Frankfurt als einer der Top-Finanzplätze in der Europäischen Union und Heimat der Europäischen Zentralbank wäre ein idealer Standort für die Behörde. Frankfurt bietet durch zahlreiche Behörden geballte Aufsichtskompetenz, räumliche Nähe zu vielen verschiedenen Kreditinstituten – von der Regionalbank bis hin zu Global Playern – und ein großes Angebot an Büroimmobilien.“

Stetiges Werben für AMLA-Standort Frankfurt

„Geldwäsche schadet unserer Demokratie. Die neue EU-Antigeldwäschebehörde wird einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung leisten. Auf europäischer Ebene setzen wir uns deshalb schon sehr lange für eine Ansiedlung in Frankfurt ein“, ergänzte Europaministerin Puttrich.

Am Rande des Gesprächs hob der Ministerpräsident zudem die Bedeutung Brüssels hervor: „Brüssel ist für uns eine ganz wichtige Adresse. Was hier entschieden wird, hat erhebliche Auswirkungen auf unser Land. Unsere Anliegen werden in Brüssel wahrgenommen. Das ist nicht zuletzt der Verdienst unserer Landesvertretung. Über sie sind wir in einem intensiven Austausch mit den europäischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern. Das ist enorm wichtig für Hessen.“

„Die EU ist keine Einbahnstraße. Es geht nicht darum, auf europäisches Handeln zu warten und es dann umzusetzen. Wir wollen aktiv mitgestalten, denn Europa ist die Summe seiner Regionen, seiner Innovationen und seiner Bürgerinnen und Bürger. Mitgestalten heißt, in Brüssel präsent zu sein und deutlich zu machen, was einem wichtig ist. Wir Hessen haben da eine Menge zu bieten: unsere Forschung zu Raumfahrt, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz, unseren Finanzplatz, unsere chemische Industrie und natürlich unseren Frankfurter Flughafen. In Brüssel arbeiten wir deshalb jeden Tag daran, optimale Rahmenbedingungen für unser Land zu schaffen“, sagte der Regierungschef.

Hessens Interessen in Brüssel klar benennen

Mitgestalten bedeute auch, die eigenen Interessen klar zu benennen, sagte Europaministerin Puttrich und fügte hinzu: „Im Bundesrat haben wir gerade erst eine Subsidiaritätsrüge zum Vorschlag eines Europäischen Medienfreiheitsgesetzes beschlossen. Pressefreiheit und Medienpluralismus sind tragende Säulen unserer Demokratie. Und ja, es gibt Grund zur Sorge – auch in der Europäischen Union steht nicht alles zum Besten. Aber nicht für jedes Problem ist die EU zuständig. Wir haben zum Beispiel in den Ländern gut funktionierende Medienaufsichten. So legitim das Ziel der EU-Kommission auch ist: Weder brauchen wir eine zentrale europäische Medienaufsicht, noch verfügt die EU über eine Rechtsgrundlage dafür. Hessen steht hinter dem Beschluss des Bundesrates und wird sich auch in Brüssel für Änderungen bei dem Vorhaben einsetzen.“

Vollsperrung am Westkreuz Frankfurt – Unfall mit mehreren Fahrzeugen

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Am Dienstag (29. November 2022) ereignete sich auf der Bundesautobahn A5, in Höhe des Westkreuzes Frankfurt, ein schwerer Verkehrsunfall. An vier beteiligten Fahrzeugen kam es zu Blechschäden, ein 34-jähriger Mann kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Mehrere Fahrzeuge waren beteiligt

Gegen 17:15 Uhr befuhr ein 34 Jahre alter Mann mit einem VW-Transporter die A5 in Richtung Kassel und beabsichtigte am Westkreuz Frankfurt auf die A648 aufzufahren. Offenbar übersah er hierbei jedoch ein Stauende und fuhr auf einen BMW, in dem ein 33-jähriger Mann saß, auf. In Folge der Kollision geriet der Transporter ins Schleudern, querte die Hauptfahrbahn der A5 und prallte in die Mittelleitplanke. Eine 31-jährige Frau bremste mit ihrem SsangYong stark ab, wich dem verunfallten VW aus und stieß außerdem mit einem neben ihr fahrenden Mercedes-Lkw zusammen, den ein 47-jähriger Mann lenkte.

Der 34-jährige Fahrer des VW-Transporters wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Er kam zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Die anderen Unfallbeteiligten blieben glücklicherweise unverletzt. An den vier verunfallten Fahrzeugen entstand zum Teil erheblicher Sachschaden. Der VW-Transporter musste abgeschleppt werden. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Euro. Die A5 war für bis ca. 17:55 Uhr in Richtung Kassel voll gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallgeschehen dauern an.

Autofahrerin kracht frontal in Rettungswagen auf der Bundesstraße 42

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Am Dienstagnachmittag (29. November 2022) ereignete sich auf der Bundesstraße B42 zwischen Kaub und Lorchhausen ein Zusammenstoß im Gegenverkehr zwischen einem Pkw und einem Rettungswagen. Die Unfallverursacherin verletzte sich bei dem Unfall leicht.

Unfallhergang

Um 13:45 Uhr befuhr eine 19-jährige Opel-Fahrerin mit ihrem Corsa die Bundesstraße von Kaub nach Lorchhausen. In einer Kurve kam die junge Frau mit ihrem Pkw aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer dortigen Mauer und geriet in den Gegenverkehr. Dort befuhr zu dieser Zeit ein Rettungswagen, besetzt mit zwei Rettungssanitätern die Bundesstraße in die entgegengesetzte Richtung. Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem die Autofahrerin verletzt wurde. Sie kam zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus nach Rüdesheim. Die Rettungswagenbesatzung blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Achtung Abzocke: Abofalle am Telefon in Rheinland-Pfalz

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Immer wieder werden Menschen Opfer von Betrügern. Sie fallen beispielsweise auf falsche Bankmitarbeiter, angebliche Microsoft-Techniker herein oder tappen in eine sogenannte Abofalle. Mit der Abofalle wurde jetzt ein 27-jähriger Firmeninhaber aus dem Kreis Kaiserslautern von Kriminellen um mehrere tausend Euro gebracht.

Werbeeintrag für mehrere tausend Euro

Der Mann wurde Mitte des Jahres telefonisch durch eine Firma kontaktiert, dass er einen Vertrag für einen Firmeneintrag im Internet eingegangen sei und sich dieses Abo nun verlängern würde. Der 27-Jährige bat um Zusendung der Vertragsunterlagen und erhielt daraufhin eine Rechnung für einen Firmen-Werbeeintrag. Nach mehreren Telefongesprächen mit der Firma wurde ihm mitgeteilt, dass er am Telefon dem Vertrag zugestimmt hätte und dies aufgezeichnet wurde. Der 27-Jährige zahlte fast 3.000 Euro an die Täter. Jetzt flog der Betrug auf und der 27-Jährige wendete sich an die Polizei.

Tipp der Polizei

Legen Sie sofort auf! Treffen Sie keine Zusagen am Telefon und bezahlen Sie auf keinen Fall spätere Rechnungen. Klären Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die Masche auf. Wenden Sie sich umgehend an die Polizei, wenn Sie einen solchen Anruf oder eine Rechnung von diesen Betrügern erhalten haben.

Spatenstich für neue Kita Storchennest in Hochheim am Main

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Spatenstich 1
Spatenstich 1

Bei der sich in Bau befindlichen Kita Storchennest in der Gerold-Buschlinger-Anlage handelt es sich um den Neubau einer zweigeschossigen Kindertagesstätte für insgesamt 6 Gruppen. Die Gruppen sind aufgeteilt in 2 Krippengruppen im Obergeschoss und 4 Kindergartengruppen im Erdgeschoss. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Kita soll als Ganztageseinrichtung geführt werden, dabei soll bedarfsgerecht allen Kindern die Möglichkeit einer Mittagsversorgung und Nachmittagsbetreuung angeboten werden.

Zusammen mit der ebenfalls 6-gruppingen Kita Schatzinsel ist die Kita Storchennest damit eine der größeren Kitas in Hochheim.

Die Kita wird größtenteils in Holztafelbauweise hergestellt, was einen höheren Vorfertigungsgrad als konventionelle Bauweise bietet. Die nicht als Dachterrasse genutzten Dachflächen werden mit einer Photovoltaikanlage belegt bzw. die Restflächen extensiv begrünt. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Wärmepumpe. Das Gebäude erfüllt den KfW-Effizienzhaus-Standard 40 Plus.

Spatenstich für neue kita storchennest in hochheim am mainDie Nutzflächen für die Kita betragen im Erdgeschoss ca. 870 m², im Obergeschoss von ca. 450 m², insgesamt ca. 1.320 ². Der Bruttorauminhalt beträgt ca. 6.940 m³. Die Gesamtkosten belaufen sich nach aktuellem Stand auf 6,5 Mio €. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme der Kita ist für Ende 2023 geplant, so dass mit dem Jahreswechsel 2023/2024 der voraussichtlich Kindergartenbetrieb gestartet werden kann.

Änderung der Buslinie 46 in Hochheim am Main

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Mit dem Beschluss der Hochheimer Stadtverordnetenversammlung zur Änderung der Linienführung ändert sich für die Buslinie ESWE 46 ab dem 11.12.22 folgendes:

Die Buslinie ESWE 46 wird von Massenheim kommend, außerhalb des Berufsverkehrs zwischen 7.57 und 15.57 Uhr, ab der stadteinwärts neu eingerichteten Haltestelle „Neuer Friedhof“ über die Pfarrer-Olbert-Allee zur bestehenden früheren Haltestelle „Am Schänzchen“ (Geschwister-Scholl-Straße) und weiter über die Haltestellen „Hallenbad“, „Breslauer Ring“, „Goethestraße“, „Altenwohnheim“, „Altkönigstraße“, zur neuen Endhaltestelle „Rheingaubogen“ am Sanupark, geführt.

Die Rückfahrstrecke ist identisch wie die Hinfahrt.

In dem Zeitraum der Linienänderung werden die Haltestelle „Wasserturm“ und „Heinrich-von-Brentano-Schule“ sowie die Innenstadt und Bahnhof Hochheim nicht angefahren. Für die beiden Haltestellen „Wasserturm“ und „Heinrich-von-Brentano-Schule“ steht in Fahrtrichtung Wiesbaden entweder die Haltestelle „Hallenbad“ oder „Neuer Friedhof“ zur Verfügung.

In der Zeit bis 07.57 Uhr und nach 15.57 Uhr verkehrt die Buslinie ESWE 46 von Wiesbaden über Massenheim kommend über die Innenstadt, Richtung Bahnhof. Der Rückweg erfolgt dann auch wieder über die Innenstadt, Breslauer Ring, Massenheimer Landstraße Richtung Wiesbaden.