Am Samstagabend (9. September 2023) kam es gegen 19:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A60 bei Heidesheim in Fahrtrichtung Darmstadt. Verursacht wurde dieser von bislang noch unbekannten Personen, die einen Betonbrocken auf die Fahrbahn geworfen hatten.
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Zwei Fahrzeuge wurden dadurch beschädigt
Wie die Polizei mitteilt, sollen zwei bis drei Jugendliche den rund zehn bis 15 Zentimeter großen Betonbrocken von der Brücke der Waldthausenstraße / Mainz-Finthen auf die Fahrbahn geworfen haben. Eine Autofahrerin konnte nicht mehr ausweichen und beschädigte sich eine Felge, als sie über den Stein fuhr. Ein nachfolgender PKW wurde durch umherfliegende Steinsplitter an der Windschutzscheibe beschädigt. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Gesamtschaden von rund 800 Euro.
Die Jugendlichen liefen unmittelbar nach der Tat in Richtung Finthen davon. Die Autobahnpolizei Heidesheim sucht nun weitere Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz steht seit 1984, also fast vier Jahrzehnte, im Dienst von Familien, deren Leben von der schrecklichen Diagnose Krebs erschüttert wurde. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Elternhauses öffnete der Verein am Samstag (9. September 2023) bei bestem Wetter die Türen seines Elternhauses für einen Tag der offenen Tür, begleitet von einem vielfältigen Rahmenprogramm. BYC-News war vor Ort.
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Erfolgreiche Veranstaltung mit zahlreichen Gästen
Von 11:00 bis 17:00 Uhr konnten alle Besucherinnen und Besucher das Elternhaus in der Lindenschmitstraße in Mainz besichtigen und einen Einblick in die wichtige Arbeit des Vereins erhalten. Für das leibliche Wohl sorgte das Hyatt Regency Mainz, welches das Catering für die Veranstaltung übernahm. Neben Bratwürsten frisch vom Grill wurden auch kleine Snacks wie Trauben mit Käsewürfeln und Brezeln angeboten. Zusätzlich gab es Kuchen sowie kalte Getränke und Weine. Für den perfekten Rahmen sorgten außerdem auch die Livemusik von URBAN FOX, eine Kinderdisco und Glitzertattoos für die jüngsten Gäste.
Neben dem gesamten Team des Fördervereins waren auch der rheinland-pfälzische Innenminister, Michael Ebling, der Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase und weitere Gäste aus der Politik vor Ort.
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Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Elternhaus des Fördervereins für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Innenminister Michael Ebling und Geschäftsführender Vorstand, Kai Leimig bei der Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Jubiläumsfeier zum 20-Jöhrigen Bestehen des Elternhauses vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder Mainz e.V. | Foto: BYC-News
Über den Förderverein und das Elternhaus
Wenn die Diagnose Krebs das Leben eines Kindes verändert, gerät die Welt der gesamten Familie aus den Fugen. In diesen schweren Zeiten steht der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz an ihrer Seite. Gegründet im Jahr 1984 von betroffenen Eltern und engagierten Klinikmitarbeitern, bietet der Verein Unterstützung und Projekte, die ausschließlich durch Spenden finanziert werden.
Eine der tragenden Säulen des Vereins ist das Elternhaus, das im Jahr 2003 errichtet wurde. Es ermöglicht den Familien, während der stationären Therapie ihrer Kinder in der Universitätsmedizin Mainz, eine temporäre Heimat zu finden. Hier können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich die liebevolle Betreuung ihres erkrankten Kindes. Das Team des Fördervereins ist immer ansprechbar und bietet neben Unterkunft auch psychosoziale Angebote wie Kunsttherapie, Gruppenabende und Aktivitäten für Familien an.
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Kai Leimig: „In Zukunft werden wir unser Angebot ausweiten“
„Wir waren vor dem Tag heute sehr aufgeregt und freuen uns umso mehr, dass so viele Menschen den Weg zu uns gefunden haben, um das 20-jährige Jubiläum unseres Elternhauses mit uns feiern. Viele Menschen kommen nach Mainz, um ihr Kind hier in der Uniklinik behandeln zu lassen, wenn sie die Diagnose Krebs bekommen haben. Das Elternhaus bietet Familien von weiter weg die Möglichkeit, hier im Elternhaus unterzukommen und nah bei ihrem Kind zu bleiben“, berichtet Kai Leimig im Gespräch mit Chiara Forg von BYC-News.
In Zukunft sollen die Angebote noch weiter ausgebaut werden. „In der Vergangenheit hat sich bereits abgezeichnet, dass er psychosoziale Bereich für die Familien immer wichtiger wird. Deshalb gibt es mittlerweile auch kunst- und musiktherapeutische sowie paar- und familientherapeutische Angebote. Auch eine Trauerbegleiterin haben wir hier vor Ort, die die verwaisten Familien unterstützt. Das wird auch unser Weg für die Zukunft sein, dass wir unser Angebot dahingehend entsprechender der Bedürfnisse der betroffenen Eltern noch weiter ausbauen“, so der geschäftsführende Vorstand.
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Michael Ebling: „Verein leistet unglaublich wichtige Arbeit“
Innenminister Michael Ebling erklärte im Gespräch: „Ich gratuliere dem Förderverein herzlich zum Jubiläum. Der Verein leistet eine unglaublich wichtige Arbeit und hilft den Eltern in der schwierigsten Situation ihres Lebens, wenn das eigene Kind an Krebs erkrankt ist. Und es nicht nur den Eltern, sondern auch den Kindern, wenn die Eltern in der Nähe bleiben.“ Weiter betont er: „Bei aller guten medizinischen Versorgung und der Unterstützung der Krankenkassen in solchen Situationen gibt es immer wieder gewisse Lücken, die wie zum Beispiel hier durch den Förderverein geschlossen werden. Natürlich könnten die Eltern von schwerkranken Kindern in Hotels übernachten, aber das kostet viel Geld und belastet zusätzlich. Das andere ist die soziale Komponente und die Unterstützung der Eltern in einer solchen Situation, die es in einem Hotel nicht gibt, hier im Elternhaus aber sehr wohl.“
Übung Einsatzszenario: Ein mit zwei Menschen besetztes Fahrzeug ist aus ungeklärten Gründen in eine etwa 13 Meter tiefe Baugrube gefahren. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer erlitten bei dem Unfall schwerste Verletzungen. So lautete am Donnerstagabend (7. September 2023) die Information, die von der Leitstelle an die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und die Freiwilligen Feuerwehren Nierstein/Schwabsburg und Mommenheim gingen. Unglücksort sei die Baustelle an der Unterführung B420.
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Übung unter Extrembedingungen
Aufatmen konnten die Einsatzkräfte insofern, als dass unmittelbar die Information der Leitstelle kam, dass es sich um eine Alarmübung und kein reales Unglück handelt. Trotzdem galt es für jeden einzelnen voll konzentriert zu arbeiten, denn auch die Übungsörtlichkeit war sehr anspruchsvoll.
Dort wo einen Tag zuvor noch gut 11.000 Kubikmeter Wasser in der Baugrube waren, lag jetzt in gut 13 Metern Tiefe ein völlig zerstörtes Fahrzeugwrack. Nachdem sich die Einsatzleiter einen ersten Überblick verschafft hatten, war klar, dass das Fahrzeug mit den eingeklemmten Menschen nur über einen Leiterturm erreichbar war. So mussten anfänglich alle relevanten Rettungsgeräte ohne Hilfsmittel über die Leitern nach unten gebracht werden. Erst als die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Oppenheim nachalarmiert wurde, konnten die Einsatzkräfte ein bisschen entlastet werden.
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Einsatzkräfte mit Kreislaufproblemen
Welch extremen Belastungen alle Einsatzkräfte immer wieder ausgesetzt sind, zeigte auch diese Übung unter Realbedingungen einmal mehr. So musste ein Feuerwehrmann in der Baugrube nach Kreislaufproblemen vom Rettungsdienst behandelt werden. Hohe Temperaturen gepaart mit hoher Luftfeuchtigkeit, der körperlich sehr anspruchsvollen Arbeit und der zusätzlich bis zu 30 Kilogramm schweren Schutzausrüstung stecken auch gestandene Einsatzkräfte, die zudem freiwillig und ehrenamtlich tätig sind, nicht immer so leicht weg.
Einsatzübung in Nierstein – Foto: BYC-News
Nach über 90 Minuten Einsatzdauer konnten Einsatzleiter Thomas Schäfer und Werner Raab ein durchweg positives Resümee ziehen. Erfreulich war die absolut großartige Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst auch mit den Mitarbeitern des Bauunternehmens Eiffage.
Autofahrer ignorierten Durchfahrtsverbot
Negativ stieß jedoch das Verhalten einiger Autofahrer auf der Bundesstraße B9 auf, die das dortige Durchfahrtsverbot in Folge des Einsatzes ignorierten. Direkt nach Alarmierung wurden die neuen, digitalen und großen Infotafeln auf der B9 angeschaltet und informierten, dass das Abbiegen in die Große Fischergasse wegen eines Feuerwehreinsatzes verboten ist. Hintergrund dieser Aktion ist, dass die alarmierten Feuerwehrfahrzeuge im Einsatzfall diese sonst als Einbahnstraße ausgewiesene Zufahrt entgegen der Fahrtrichtung nutzen können. Diese digitale Verkehrsregelung ist vor 14 Tagen in Betrieb genommen worden, sodass während der Bauarbeiten an der B420, die Einsatzkräfte ohne große Umwege und der Gefahr am Bahnübergang warten zu müssen, an die Einsatzstelle kommen können.
Die rheinland-pfälzische CDU-Fraktion kämpft weiterhin für die Einführung mobiler Schwimmcontainer im Bundesland, um der alarmierenden Abnahme der Schwimmfähigkeiten bei Grundschulkindern entgegenzuwirken. Dennis Junk, der sportpolitische Sprecher der Oppositionsfraktion, betonte auf einer Pressekonferenz in Mainz am Freitag, dass mobile Schwimmcontainer gerade in ländlichen Regionen eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Schwimmbädern darstellen könnten. Der Vorschlag der CDU-Fraktion basiert auf einem erfolgreichen Modellprojekt in Nordrhein-Westfalen. Der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling (SPD) zeigte Offenheit für das Vorschlag Der Innenausschuss des Landtags in Mainz wird in Kürze über dieses Konzept beraten.
Die CDU-Fraktion weist darauf hin, dass die Anzahl der Schwimmbäder in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen hat
Dies führte zu einem besorgniserregenden Rückgang der Schwimmfähigkeiten bei Grundschulkindern. Die mobilen Schwimmcontainer sollen diese Lücke zwar nicht schließen, jedoch eine sinnvolle Ergänzung bieten. In einem ersten Schritt plädiert Dennis Junk für die Einführung von drei bis fünf mobilen Schwimmcontainern in Rheinland-Pfalz. Die Kosten für die ersten zwei Jahre sollen vollständig vom Land getragen werden. Danach sollen je nach Standort der Container die örtlichen Gemeinden finanziell eingebunden werden. Die CDU-Fraktion strebt zudem Partnerschaften mit dem Landessportbund und Schulen an, um qualifizierte Schwimmlehrer zur Verfügung zu stellen.
Die Idee der mobilen Schwimmcontainer birgt das Potenzial, nicht nur die Grundschulbildung in Rheinland-Pfalz zu bereichern, sondern auch langfristig die Nutzung für Reha-Sportaktivitäten zu ermöglichen. Dieser Ansatz könnte das Schwimmenlernen in ländlichen Regionen fördern und gleichzeitig den Zugang zur Rehabilitation für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen verbessern.
Steigende Zahl nicht schwimmender Grundschulkinder in Deutschland
Die Sorge um die Schwimmfähigkeit von Grundschulkindern ist nicht auf Rheinland-Pfalz beschränkt. Eine repräsentative Umfrage von forsa im vergangenen Jahr, im Auftrag der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), ergab, dass sich die Anzahl der nicht schwimmenden Grundschulkinder in Deutschland verdoppelt hat. Im Jahr 2017 konnten zehn Prozent der Kinder zwischen sechs und zehn Jahren nicht schwimmen, während es nun besorgniserregende 20 Prozent sind.
Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie tragen ihren Teil zu dieser Entwicklung bei, da über längere Zeiträume kaum Schwimmunterricht stattfinden konnte. Infolgedessen haben derzeit 37 Prozent der Jungen und Mädchen im Grundschulalter noch kein Schwimmabzeichen, darunter auch das auf das Schwimmen vorbereitende Seepferdchen, dessen Besitz von 69 auf 54 Prozent gesunken ist.
Ute Vogt (Präsidentin der DLRG)
Sie betont die Notwendigkeit, Schwimmen als grundlegende Kompetenz zu vermitteln und fordert, dass jedes Kind am Ende der Grundschule sicher schwimmen können sollte. Besonders besorgniserregend ist, dass Kinder aus einkommensschwächeren Haushalten häufiger nicht schwimmen können, während ein höheres Einkommen mit einer höheren Schwimmfähigkeit korreliert.
Derzeit beträgt der Anteil der sicheren Schwimmer unter den Kindern etwa 57 Prozent, während 2017 noch 59 Prozent angegeben wurden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass das Seepferdchen nicht gleichbedeutend mit sicherem Schwimmen ist, sondern lediglich grundlegende Fähigkeiten bescheinigt. Die DLRG geht davon aus, dass derzeit etwa sechs von zehn Kindern am Ende der Grundschule keine sicheren Schwimmer sind.
Am Freitagabend (8. September 2023) erhielt die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden gegen 21.30 Uhr einen dringenden Notruf über die Nummer 112. Der Anruf betraf einen Vorfall auf einem Wanderweg zwischen der Berg- und Talstation der Nerobergbahn. Eine Frau war gestürzt und hatte sich verletzt, sodass sie alleine nicht mehr absteigen konnte. Sofort wurden Rettungskräfte alarmiert, um der verletzten Person zu Hilfe zu eilen.
Die rasche Reaktion der Leitstelle führte zur Alarmierung eines Rettungswagens, eines Notarzt-Einsatzfahrzeugs und spezieller Einheiten der Berufsfeuerwehr
Unter den Einheiten befand sich auch ein kleines, wendiges Spezialfahrzeug, das besonders für unwegsames Gelände geeignet ist. Die Einsatzkräfte trafen sich an der Talstation der Nerobergbahn und rüsteten sich mit dem notwendigen medizinischen Equipment sowie Beleuchtungsgerät aus, um zur Patientin zu gelangen.
Glücklicherweise hatte bereits eine Ersthelferin die verletzte Frau auf halbem Weg zwischen den beiden Stationen der Nerobergbahn gefunden und vorbildlich betreut. Das Rettungsteam begann sofort mit der weiteren notfallmedizinischen Versorgung.
Da der Weg von der Talstation aus zu schmal war, um befahren zu werden, wurde das geländegängige Spezialfahrzeug auf den Neroberg verlegt. Von dort aus konnte es über den schmalen Wanderweg bis zur Patientin vordringen. Die Frau wurde vorsichtig in einer sogenannten Schleifkorbtrage gelagert und auf der Ladefläche des Fahrzeugs sicher zur Bergstation transportiert.
An der Bergstation stand bereits ein weiterer Rettungswagen bereit, der die Patientin zur weiteren Behandlung in ein Wiesbadener Krankenhaus brachte.
Zum Beginn des kommenden Schuljahres werden Einwohnerinnen und Einwohner von Wiesbaden Post von der Technischen Universität (TU) Dresden erhalten und dazu aufgefordert, an einer Umfrage zur täglichen Mobilität teilzunehmen. Diese Untersuchung ist bereits seit dem ersten Quartal im Gange, und bis Mitte Juni haben sich deutschlandweit bereits mehr als 87.000 Menschen daran beteiligt.
Die Umfrage ist ein Teil des Forschungsprojekts „Mobilität in Städten – SrV“, das zeitgleich in über 500 deutschen Städten und Gemeinden durchgeführt wird
Seit 1972 liefert dieses Projekt regelmäßig wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die lokale und regionale Verkehrsplanung. Insgesamt werden über 270.000 Personen befragt. Die zentrale Fragestellung konzentriert sich auf die Wahl der Verkehrsmittel für den täglichen Weg und die zurückgelegten Entfernungen. Aufgrund individuell variabler Mobilitätsbedingungen werden auch Aspekte wie Alter, Besitz eines Führerscheins und die Erreichbarkeit von Haltestellen erfasst.
Die anonymisierte Auswertung der Ergebnisse bietet nicht nur stadtspezifische Erkenntnisse, sondern auch Trends, die bei der Verkehrsplanung über Stadtgrenzen hinweg berücksichtigt werden müssen. Dazu gehören unter anderem die Mobilität bestimmter Bevölkerungsgruppen wie Senioren oder Kinder sowie die Nutzung von Sharing-Angeboten.
Die Studie richtet sich an Menschen aus allen sozialen Schichten und wurde durch eine repräsentative Stichprobe aus dem Einwohnermelderegister zufällig ausgewählt. Selbstverständlich werden die Datenschutzbestimmungen gemäß der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) streng eingehalten und kontrolliert.
Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig und kann telefonisch oder online erfolgen. Alle Haushalte der Stichprobe erhalten vorab ein Ankündigungsschreiben, das sie über die Umfrage informiert und um ihre Teilnahme bittet. Es stehen auch eine Telefonhotline und ein Webchat zur Verfügung.
Selbst Personen, die nur selten unterwegs sind, werden ausdrücklich ermutigt, teilzunehmen, da das Verkehrsverhalten der gesamten Bevölkerung erfasst werden soll
Die TU Dresden hat die Durchführung der Erhebung an das Leipziger Institut O.trend GmbH übertragen. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden weitergeleitet. Ein besonderer Dank gilt dem Rhein-Main-Verkehrsverbund für seine finanzielle Unterstützung bei dieser Umfrage.
Die Umfrage läuft noch bis zum ersten Quartal 2024. Die Landeshauptstadt Wiesbaden und die TU Dresden bitten daher alle zufällig ausgewählten Haushalte, sich an der Umfrage zu beteiligen. Jeder Haushalt repräsentiert einen Teil der Gesamtbevölkerung und ist daher von großer Bedeutung.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter https://tu-dresden.de/srv. Die kontaktierten Haushalte können über das Internet oder telefonisch an der Studie teilnehmen. Den Online-Fragebogen finden Sie unter https://www.srv2023.de, und für Rückfragen steht Ihnen unter 0800 830 1 830 eine kostenlose Infotelefonnummer zur Verfügung.
In Offenbach ereignete sich am Freitagnachmittag ein tragischer Unfall, bei dem eine Fußgängerin tödlich verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich an der Kreuzung von Odenwaldring und Schumannstraße. Gegen 15.30 Uhr war ein 67-jähriger Lastwagenfahrer mit seinem Sattelzug auf dem Odenwaldring in Richtung Waldstraße unterwegs. Aufgrund des dichten Verkehrs musste er an der Kreuzung zur Schumannstraße anhalten.
Zeugen bitte bei der Polizei melden
Zur gleichen Zeit versuchte eine 80-jährige Frau mit ihrem Rollator den Odenwaldring zu überqueren, der aufgrund des stockenden Verkehrs nur langsam vorankam. Leider übersah der Lastwagenfahrer die Seniorin beim Anfahren, und es kam zu einer Kollision, bei der die 80-Jährige tödliche Verletzungen erlitt. Um die Ursache des Unfalls zu klären, wurde ein Gutachter hinzugezogen.
Während der Unfallaufnahme kam es vorübergehend zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, und Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 bei der Polizeiwache in Offenbach zu melden.
Die Stadt Nieder-Olm in Rheinhessen kann sich glücklich schätzen, eine junge, engagierte Geschichtsliebhaberin als neue Leiterin ihres Stadtarchivs begrüßen zu dürfen. Lara Schwaiger, gerade mal 25 Jahre jung, hat die Verantwortung für das Stadtarchiv übernommen und ist voller Begeisterung für ihre neue Aufgabe. Als gebürtige Rheinhessin und Bewohnerin von Nieder-Olm hat sie nicht nur eine starke Bindung zur Region, sondern auch eine tiefe Leidenschaft für Geschichte und vor allem die Antike.
Für Lara Schwaiger scheinen alle Sterne richtig zu stehen, um sich in das Abenteuer „Stadtarchiv“ zu stürzen
Doch wie es bei neuen Aufgaben immer der Fall ist, muss auch sie zunächst einen umfassenden Überblick über alles Gewesene und Gegenwärtige gewinnen. Dies bedeutet, sowohl die physischen Schätze in den Archivschränken als auch bereits digitalisierte Daten zu sichten und zu organisieren. Ihr erklärtes Ziel ist es, sämtliche Ressourcen so aufzubereiten, dass sie für Interessierte an der Regionalgeschichte von Nieder-Olm leicht zugänglich sind.
Lara Schwaiger hat konkrete Vorstellungen davon, wie das Stadtarchiv für die Bürgerinnen und Bürger dienlicher gestaltet werden kann. „Stellen Sie sich vor, jemand sucht nach einem Foto des legendären Bademeisters Heinz Kerz im Schwimmbad. Es sollte sofort auffindbar sein“, erklärt sie und verdeutlicht damit ihre Hingabe zur Aufgabe und ihre Entschlossenheit, das Archiv lebendiger und zugänglicher zu gestalten.
Doch Lara Schwaigers Ambitionen beschränken sich nicht nur auf die Archivschränke und digitalen Datenbanken
Sie plant, das Stadtarchiv auch über soziale Medienplattformen wie Instagram und Facebook einem jüngeren Publikum näherzubringen. Ihre Vision ist es, die reiche Geschichte von Nieder-Olm auf zeitgemäße Weise zu vermitteln und so die Begeisterung für die lokale Geschichte weiterzugeben.
Stadtbürgermeister Dirk Hasenfuss zeigt sich erfreut über die Verpflichtung von Lara Schwaiger und betont die Wichtigkeit ihrer Aufgabe. „Wir freuen uns, dass wir mit Lara Schwaiger jemanden gefunden haben, der die wichtige und sehr gute Arbeit von Vorgängerin Anuschka Weisener fortsetzen, aber auch neue Impulse einbringen wird“, so Hasenfuss. Die Tradition geschichtlicher Vorträge und Ausstellungen wird unter ihrer Leitung weitergeführt, und bereits für das Jahr 2024 steht eine Ausstellung mit Fotos und Filmbeträgen zum Thema „Nieder-Olmer Fastnacht – früher und heute“ auf dem Programm.
Mit Lara Schwaiger am Ruder kann man sich sicher sein, dass das Nieder-Olmer Stadtarchiv nicht nur die Schätze der Vergangenheit bewahrt, sondern auch in die Zukunft führt. Ihre Leidenschaft für Geschichte und ihre Bereitschaft, innovative Wege zu gehen, versprechen eine aufregende Zeit für alle, die an der Geschichte dieser charmanten Stadt interessiert sind. Und wer weiß, vielleicht verliert der eine oder andere ebenfalls sein Herz an Nieder-Olm, dank Lara Schwaigers inspirierender Arbeit im Stadtarchiv.
Nach dem großen Erfolg, den der kleinste Koch der Welt in den letzten Jahren in Mainz gefeiert hat, präsentiert „Le Petit Chef“ nun seine vierte Show im Hyatt Regency Mainz! Ab Mittwoch, dem 13. September 2023, wird in Mainz mit “Le Petit Chef & Family” ein einzigartiges Dinner-Erlebnis geboten, das die Herzen von Gourmets höherschlagen lässt. Der nur 6 cm große Le Petit Chef kombiniert ein spaßiges 3D-Theater mit kreativen Gerichten und begeistert damit Familien auf der ganzen Welt.
Bei „Le Petit Chef & Family“ erwartet die Besucher ein köstliches Vier-Gänge-Menü
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Nachdem die Gäste bereits die Bekanntschaft von Le Petit Chef und seinen Freunden gemacht haben, dürfen sie sich nun auf das nächste aufregende Kapitel im Leben des kleinen Abenteurers freuen – die Geschichte der Entstehung seiner Familie. Dabei nimmt der kleine Koch seine Zuschauer mit auf eine bezaubernde Reise durch die vier verschiedenen Jahreszeiten und trifft dieses Mal seine Gäste mitten ins Herz. Im ersten Gang, dem „Frühling“, wird gezeigt, wie er sich zum ersten Mal verliebt, während der zweite Gang den Nachwuchs präsentiert. Das Ende dieser Liebesgeschichte bleibt natürlich ein Geheimnis, das die Gäste selbst erleben können!
Bei „Le Petit Chef & Family“ erwartet die Besucher ein köstliches Vier-Gänge-Menü, das im Voraus ausgewählt wird. Als Vorspeise werden die Gäste mit einer frühlingshaften Erbsensuppe verwöhnt, die mit Joghurt, Lauch und raffinierten Gewürzen verfeinert ist. Le Petit Chef & Family bietet auch Gerichte wie Eismeerkrabbe mit Farfalle-Nudeln, serviert mit Tomaten, Mais, Schnittlauch und Parmesan, sowie Zweierlei Rindfleisch mit Kürbis, Zucchini und Karotten an. Um süße Gelüste zu stillen, bereiten Le Petit Chef und seine Familie zum Dessert einen leckeren Brownie vor, der mit einer Bayrisch Creme, Marshmallows, Valrhona Schokolade und Karamell garniert wird. Die sorgfältige Auswahl der Zutaten und das Angebot von drei verschiedenen Menüvarianten (unter anderem auch vegetarisch/vegan) sorgen dafür, dass alle Geschmäcker auf ihre Kosten kommen und Groß und Klein eine unvergessliche kulinarische Reise genießen können.
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„Le Petit Chef & Family“ startet am 13. September 2023 und wird mittwochs, donnerstags und sonntags jeweils um 18:30 Uhr sowie freitags und samstags um 17:00 und 20:30 Uhr aufgeführt. Weitere Informationen zur Reservierung, Buchung, Preisen und dem geplanten Menü finden Sie auf der Homepage von Le Petit Chef.
Die Mombacher Straße in Mainz steht vor einer umfassenden Neugestaltung, die sowohl die Anliegen der Bürger als auch die Zukunftsfähigkeit der Verkehrsführung und des Straßenraums berücksichtigt. Nach einer erfolgreichen Online-Bürgerinformation und einer Vielzahl von Rückmeldungen und Vorschlägen von Anwohnern befindet sich die Verkehrsverwaltung derzeit in der Phase der sorgfältigen Prüfung der gesammelten Hinweise zum aktuellen Planungsentwurf.
Mehr Lebensqualität
Ein zentraler Schwerpunkt der Planung liegt auf dem Erhalt der Bäume entlang der Straße, während gleichzeitig Anpassungen an der Radverkehrsführung und den Parkmöglichkeiten vorgenommen werden. Das Ziel ist es, die Mombacher Straße in ein lebenswertes und nachhaltiges städtisches Umfeld zu verwandeln. Bei einer gesonderten Umfrage von BYC-News forderten die Bürger mehr Lebensqualität.
Janina Steinkrüger, Verkehrsdezernentin der Stadt Mainz, unterstrich die Dringlichkeit der Maßnahme: „Die Mombacher Straße benötigt dringend eine Sanierung. Sie ist nicht nur für Radfahrer ungeeignet, sondern erfüllt auch nicht die Anforderungen an Barrierefreiheit und Verkehrssicherheit. In ihrem aktuellen Zustand ist eine angenehme Fortbewegung oder Aufenthalt kaum möglich.“
Die Straße erfährt derzeit eine Vielzahl von Veränderungen und neuen Nutzungen. Dazu gehört unter anderem der Alte jüdische Friedhof als Teil der SchUM-Stätten mit Welterbestatus sowie die Errichtung der Gedenkstätte Deportationsrampe an der Einmündung der Goethestraße. Diese Entwicklungen unterstreichen die Notwendigkeit einer Aufwertung des Straßenraums.
Ein weiterer Aspekt ist die besondere Bedeutung der Mombacher Straße als Eingang zum Stadtzentrum sowie ihre zukünftige Rolle als Teil der Pendlerradroute Mainz-Bingen, die am fahrRad.Parkhaus/Hauptbahnhof West endet. Diese Veränderungen erfordern eine zeitgemäße Gestaltung der Straße, die den Ansprüchen der Mobilität und des Klimawandels gerecht wird.
Die derzeitige Neugestaltung berücksichtigt bereits viele wesentliche Kriterien und bildet einen vielversprechenden Startpunkt für das Projekt
Steinkrüger betonte: „Der Planungsansatz, die Verkehrsräume neu zu gestalten und mehr Platz für Bäume und Gehwege zu schaffen, erfüllt wichtige Anforderungen moderner Straßenplanung.“ Sie unterstrich jedoch auch die Möglichkeit, mutiger vorzugehen, insbesondere im Hinblick auf den Erhalt von bestehenden Bäumen, was nun nicht nur im Dezernat, sondern auch öffentlich stark befürwortet wird. Trotz möglicher planerischer Herausforderungen zeigte sie sich bereit, diesem Wunsch nachzukommen.
Die Neugestaltung der Mombacher Straße ist ein bedeutendes Projekt für Mainz, das sowohl die Bedürfnisse der Bürger als auch die Anforderungen an eine moderne und nachhaltige Verkehrsinfrastruktur berücksichtigt. Die kommenden Schritte werden zeigen, wie die Straße zu einem lebendigen und zukunftsfähigen Teil der Stadt werden kann.#
SPD Hartenberg-Münchfeld begrüßt Entscheidung zur Überarbeitung der Planungen zur Mombacher Straße
Die SPD Hartenberg-Münchfeld begrüßt die Entscheidung der Verkehrsdezernentin, die Planungen zum Umbau der Mombacher Straße noch einmal zu überarbeiten. Kathleen Herr, stellv. Vorsitzende der SPD Mainz und Mitglied im städtischen Verkehrsausschuss sagt: „Dass die Planungen überarbeitet werden, wird den zahlreichen Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger gerecht, die sich in die Debatte eingebracht haben.“
Die ursprünglichen Planungen seien in einigen Teilen dringend überarbeitungswürdig, wie zum Beispiel bei den Parkplätzen für Anwohner und Pendler, dem Baumbestand und der Barrierefreiheit. Bei einem öffentlichen Rundgang durch die Mombacher Straße am Sonntag, dem 10.09. um 15 Uhr (Treffpunkt Altes Postlager) will die SPD Hartenberg-Münchfeld sich nochmal gemeinsam einen Überblick verschaffen und Rückmeldungen sammeln.
„Der Umbau der Mombacher Straße wird die Verkehrssituation dort für die nächsten Jahrzehnte grundlegend bestimmen. Da ist es wichtig, die Anwohnerinnen und Anwohner im Entscheidungsprozess mitzunehmen“, schließt Kathleen Herr, stellvertretende Vorsitzende der SPD Mainz und Mitglied im städtischen Verkehrsausschuss.
Die Zielfahnder des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz nahmen am Dienstag, den 5. September 2023, einen türkischen Staatsangehörigen fest, der von den türkischen Strafverfolgungsbehörden wegen Mordes gesucht wurde. Der Mann soll im Jahr 2021 in der Türkei gemeinsam mit weiteren Mittätern einen anderen Mann brutal zusammengeschlagen und getötet haben. Die Zielfahndung übernahm die Fahndung nach dem Gesuchten, nachdem konkrete Hinweise auf seinen Aufenthalt in Rheinland-Pfalz vorlagen. Die Festnahme erfolgte in Ingelheim mit Unterstützung der dortigen Polizeiinspektion. Nach der Vorführung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Mainz wurde der Festgenommene in die Justizvollzugsanstalt Rohrbach gebracht.
Am Donnerstagabend (7. September 2023) erlebten die Gäste im Hyatt Regency Mainz einen Abend der Eleganz und der Wohltätigkeit, der lange in Erinnerung bleiben wird. Unter der Schirmherrschaft von Frau Kim Ricci-Schlaak, der Geschäftsstellenleiterin von VON POLL IMMOBILIEN Mainz, und Malte Budde, dem General Manager des Hyatt Regency Mainz, wurde eine exklusive Benefiz-Modenschau veranstaltet, deren Ziel es war, Spenden für den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. zu sammeln.
Höhepunkt des Abends waren zweifellos die atemberaubenden Kreationen der renommierten Marke „Maria Martinez“ aus Alzey
Ab 19:00 Uhr betraten elegante Models die Bühne, um die exklusive Kollektion an Abendkleidung und Brautmode für Damen und Herren vorzuführen. Jedes Stück, von Designer und Schneider Robert Östreicher nach individuellen Bedürfnissen gefertigt, bot den Gästen ein einzigartiges Erlebnis, das die präzise Handwerkskunst und die Liebe zum Detail von „Maria Martinez“ in den Vordergrund stellte.
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Die Schönheit der Mode wurde durch die Schmuckstücke von Juwelier Wagner-Madler perfekt ergänzt. Die Marke Fope, bekannt für ihre feinen Goldgeflechte und edlen Designs, umgab die Models mit Luxus und Eleganz. Die Kollektion beeindruckte die Gäste und unterstrich die zeitlose Eleganz die vom Mainzer Traditionsunternehmen Juwelier Wagner-Madler präsentiert wurde.
Die Modenschau war nicht das einzige Highlight des Abends
Während der Präsentation von „Maria Martinez“ wurden die Gäste mit einem exquisiten 4-Gänge-Menü im Hyatt Regency verwöhnt, begleitet von einer Weinverkostung des Weinguts Kühn aus dem rheinhessischenDienheim. Das Küchenteam beeindruckte die Gaumen der Anwesenden mit Köstlichkeiten wie gebeiztem Saibling mit Roter Beete, einem Stundenei mit Kartoffeln, Trüffeln und Lauch sowie zartem Rücken vom Weiderind mit Sellerie, Kürbis und Zwiebeln. Das Dessert, ein weißes Schokoladenparfait mit Karamell und Grand Marnier, bildete den perfekten Abschluss.
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Die Weine des Weinguts Kühn begleiteten die Mahlzeit auf perfekte Weise. Vom 2022 Perlicco Secco zum Empfang über den 2021 Silvaner trocken zum ersten Gang bis zum 2022 Saint Laurent, Rotwein trocken zum Hauptmenü und dem 2020 Huxelrebe Wein zum Dessert – jeder Wein trug dazu bei, das kulinarische Erlebnis zu vervollständigen.
13.250 Euro wurden am Abend gespendet
Die Benefiz-Modenschau im Hyatt Regency Mainz war ein voller Erfolg und demonstrierte eindrucksvoll, wie Mode und kulinarische Genüsse für einen guten Zweck vereint werden können. Die großzügige Unterstützung der geladenen Unternehmer und Gäste trug dazu bei, wichtige Mittel für den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. zu sammeln und Hoffnung in das Leben von Kindern und ihren Familien zu bringen. Die Veranstaltung setzte nicht nur einen Glanzpunkt in der Welt der Mode, sondern auch in der Welt der Wohltätigkeit. Insgesamt wurden an dem Abend sagenhafte 13.250 Euro gesammelt und an Kai Leimig und Andrea Grimme vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. übergeben.
Kim Ricci-Schlaak und Malte Budde nach der Veranstaltung
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie aus einer anfänglichen Idee eine außergewöhnliche Veranstaltung entstanden ist, die nicht nur einen unvergesslichen Abend, sondern auch ein beeindruckendes Spendenergebnis hervorgebracht hat“, teilte Kim Ricci-Schlaak gegenüber BYC-News mit. „Die einzigartige Kombination von exquisitem Essen in einer atemberaubenden Immobilie, ergänzt durch faszinierende Mode und Schmuck, alles zugunsten einer guten Sache, lag mir besonders am Herzen. Als ich diese Vision mit Malte Budde teilte, konnte ich sofort seine Begeisterung spüren. Er war von Anfang an bereit, diese Idee in die Tat umzusetzen.“
Malte Budde ergänzte: „Schon immer hegte ich den Traum, in der Landeshauptstadt Mainz eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu organisieren. Doch bisher fehlte mir die passende Idee. Dann kam die Inspiration für die Modenschau und die Idee, sie mit den bereits erwähnten Elementen zu verknüpfen. Ursprünglich hatten wir mit etwa 40 Gästen geplant, doch am Abend kamen schließlich rund 130 Gäste zusammen. Es war ein voller Erfolg.“
„Die Planung begann im April diesen Jahres. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich unsere Partner kontaktiert, um sie von meiner Vision zu überzeugen. Das Interesse und die Unterstützung, die ich erhielt, waren überwältigend. Gemeinsam mit unseren Unterstützern saßen wir zusammen und arbeiteten alle Details aus. Es verlief reibungslos, und wir benötigten lediglich zwei Treffen, um das heutige Event perfekt vorzubereiten. Das durchweg positive Feedback der Gäste erfüllt mich mit Freude. Schon am Abend selbst erhielten wir enthusiastische Rückmeldungen, sei es zur Location, den erlesenen Weinen, dem köstlichen Essen oder der atemberaubenden Modenschau. Ich möchte mich herzlich bei all unseren Partnern und Unterstützern bedanken, die diesen großartigen Abend ermöglicht haben und großzügige Spenden in Höhe von über 13.000 Euro gesammelt haben“, schloss Frau Ricci-Schlaak, Geschäftsstellenleiterin von VON POLL Immobilien, ihre Dankesworte.
Kai Leimig und Andrea Grimme vom Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V.
„Die großzügige Spendenbereitschaft hat uns nach wie vor tief berührt und überwältigt. Eine derartige Summe hätten wir niemals erwartet. Diese Veranstaltung verdeutlicht eindrucksvoll, welch großartige Ergebnisse durch sorgfältige Planung und das Engagement zahlreicher Menschen erzielt werden können. Es fällt schwer, in Worte zu fassen, wie dankbar wir für diese Unterstützung zugunsten unseres Vereins und der Familien von krebskranken Kindern sind. Das gesammelte Geld wird direkt dort eingesetzt, wo es am dringendsten benötigt wird – bei den Kindern und ihren Familien. Im Namen aller betroffenen Familien und Kinder möchten wir uns von Herzen bei jeder einzelnen Person bedanken. Der Abend war wirklich etwas Besonderes.“
Alle Interessierten haben die Möglichkeit, am 9. September mehr über den Förderverein zu erfahren. An diesem Tag feiert der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. das 20-jährige Jubiläum des Elternhauses und öffnet seine Türen für einen Tag der offenen Tür. Die Veranstaltung findet von 11:00 bis 17:00 Uhr am Elternhaus des Fördervereins in Mainz statt und bietet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür im Elternhaus Mainz erhalten Sie hier.
Ein großes Dankeschön geht an alle Unterstützer der Veranstaltung
Seit nunmehr fünf Jahren setzt sich der Verein „HELFER sind TABU“ für die Interessen von Mitarbeitenden in Rettungsdienst, Polizeibehörden und der Feuerwehr ein. Im Fokus steht dabei insbesondere die Prävention von Angriffen auf Rettungs- und Hilfskräfte. Erstmals ermöglicht nun eine vom Verein „HELFER sind TABU“ initiierte breit angelegte Studie, einen Einblick in die tatsächliche Situation hinsichtlich Gewalt gegen Einsatzkräfte aussieht.
Vorstellung der Studienergebnisse
In einer bundesweit wohl einmaligen Initiative haben Prof. Dr. mult. Mario Staller und Univ.-Prof. Dr. Dr. Swen Körner gemeinsam mit Rettungs- und Einsatzkräften aus allen Diensten der Region ein umfassendes Konzept zur Verhütung von gewalttätigen Übergriffen gegen Einsatzkräfte erarbeitet.
Unter Teilnahme des rheinland-pfälzischen Innenministers Michael Ebling stellen die beiden Studienleiter vom Institut für professionelles Konfliktmanagement nun die Ergebnisse der in Rheinhessen durchgeführten Studie vor.
Gegenstand der repräsentativen und in Deutschland bislang einzigartigen Studie war die Datenauswertung von über 360.000 Rettungseinsätzen im Bereich Rheinhessen aus den Jahren 2019 – 2022. Durch die digitale Erfassung von verschiedenen Vorfällen in einem standardisierten Erfassungstool, konnte so auf einen validen und entsprechend großen Datenbestand zurückgegriffen werden.
Angriffe gegen Einsatzkräfte kein Massenphänomen
In dieser Zeit waren 76 Vorfälle zu verzeichnen, darunter als Hauptfall 32 Beleidigungen. Gemeldet wurden aber auch 12 vollendete und 19 versuchte Körperverletzungen. Zum Vergleich: für das Jahr 2021 weist die polizeiliche Kriminalstatistik 114 Gewaltvorfälle gegen Rettungskräfte aus, während die Erhebung der Studie im gleichen Jahr 16 solcher Fälle verzeichnet. Im Vergleich der Bevölkerungszahlen (rund 650.000 im Rettungsdienstbereich Rheinhessen zu rund 4 Millionen in Rheinland-Pfalz) lieget die Rate damit knapp unter den 18.525 Fällen bei denen wir rein rechnerisch im Landesdurchschnitt liegen müssten.
„Die Ergebnisse sind für uns als Land Rheinland-Pfalz natürlich erfreulich. Sie zeigen deutlich, dass die Arbeit von Einsatzkräften in unserem Land einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert haben. Als Innenminister liegt es mir besonders am Herzen, dass Mitarbeitende in den Einsatzdiensten sich bei Ihrer Tätigkeit sicher und wertgeschätzt fühlen und ihre Tätigkeit in einem attraktiven Umfeld ausüben können. Getreu dem Motto ‚Helfende Hände schlägt man nicht‘ gilt es alle Angriffe und Beleidigungen gegen Einsatzkräfte zu verfolgen und in keiner Weise zu tolerieren. Damit dies gelingt, haben wir als Landesregierung bereits viele Maßnahmen und Initiativen ins Leben gerufen, welche dieses Ziel wirksam unterstützen.“ kommentiert Michael Ebling, Minister des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz die Studienergebnisse.
Auch wenn eine gewisse Dunkelziffer nicht auszuschließen ist, zeigen die Studienergebnisse deutlich, dass Angriffe gegen Einsatzkräfte eben kein Massenphänomen mit täglichen Attacken darstellen. Anders als vielmals medial wahrgenommen, sind Berufsbilder wie Notfallsaniäter, Feuerwehrbeamte oder andere Berufe im Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben vielmehr von Anerkennung und Wertschätzung in der Gesamtbevölkerung geprägt.
Der erste Vorsitzende des Vereins „HELFER sind TABU“, Dr. Stefan Cludius ergänzt:
„Die Zahlen waren eine wertvolle Hilfe bei der Verfeinerung der Gewaltpräventionstrainings, das von den Professoren Staller und Körner und den von Ihnen geschulten Trainern aus den Reihen der Einsatzkräfte ständig in Interaktion mit den Kursteilnehmern angeboten wird. Als Vertreter der Rettungsdienstbehörde bin ich grundsätzlich beruhigt, dass die nun wissenschaftlich evaluierte Realität besser ist, als oft subjektiv wahrgenommen. Trotz aller positiven Signale, welche die Ergebnisse der Studie erkennen lassen, ist es wichtig, dass unsere Einsatzkräfte das notwendige Rüstzeug haben, um mit brenzligen Situationen umgehen zu können.
Ergänzend merkt Jörg Steinheimer, zweiter Vorsitzender des Vereins „HELFER sind TABU“ und Geschäftsführer des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe an: „Unsere 800 Mitarbeitenden sind jederzeit bereit Leben zu retten – ohne Ansehen der Person. Allein was zählt ist die individuelle Notlage des Patienten. Ich bin dankbar, für die Unterstützung durch den Verein „HELFER sind TABU“ welche allen Mitarbeitenden in den Rettungsorganisationen durch Präventionstrainings zu Teil wird und bin gleichzeitig beruhigt, dass das viel zitierte Massenphänomen der Gewalt gegen Einsatzkräfte eben keines ist.“
Möglich wurde die Umsetzung der Studie durch die finanzielle Unterstützung der ADAC Stiftung. „Ich freue mich, dass wir bei unserem gemeinsamen Thema, nämlich der Sicherheit von Helfenden im Einsatz unterstützen konnten. Zudem hoffe ich, dass die Aktivitäten in Ihrer Region auch bundesweite Strahlkraft haben, damit möglichst viele Einsatzkräfte in den Genuss der von ihnen entwickelten Gewaltpräventionstrainings kommen können.“ schließt sich Christina Tilmann, Vorständin der ADAC Stiftung an.
Beamte der Polizeistation Bischofsheim haben am Donnerstagabend (7. September 2023) eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Landesstraße L3040 im Bereich der Anschlussstelle zur Autobahn A60 bei Ginsheim-Gustavsburg durchgeführt.
Die Örtlichkeit ist von der Unfallkommission als Unfallhäufungsstelle deklariert
In der Zeit von Anfang 2020 bis Ende 2022 ereigneten sich hier insgesamt 13 Verkehrsunfälle mit fünf Schwer- und vier Leichtverletzten. Die Polizeistreife überprüfte in der Zeit von 19:30 Uhr und 20:45 Uhr das Tempo von insgesamt 150 Verkehrsteilnehmenden.
Davon waren fünf Fahrerinnen und Fahrer zu schnell unterwegs, was in vier Ordnungswidrigkeitsanzeigen mündete und in einem Fall bar verwarnt wurde. Der Spitzenreiter hatte an der Örtlichkeit, an der die Höchstgeschwindigkeit 70 Stundenkilometer beträgt, ein Tempo von 96 Stundenkilometer auf dem Tacho.
Am Freitag (8. September 2023) wird der Bundestagsbeschluss zum kontrovers diskutierten Gebäudeenergiegesetz (GEG) erwartet, das den verbindlichen Umstieg auf erneuerbare Energien beim Heizen verankert. Doch der TÜV-Verband mahnt zur ganzheitlichen Betrachtung von Heizungssystemen, einschließlich ihrer Klimabilanz im gesamten Lebenszyklus.
Die Novellierung des Gebäudeenergiegesetzes, die am Freitag im Bundestag erwartet wird, markiert einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltigerer Gebäude und einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Heizungsbereich. Zukünftig soll jede neu installierte Heizungsanlage verpflichtend zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen, basierend auf kommunalen Wärmeplanungen.
Die Bundesregierung hat in diesem Zusammenhang ein neues Konzept zur Förderung von erneuerbarem Heizen entwickelt und die Bundesrichtlinien für effiziente Gebäude (BEG) überarbeitet, um den Austausch alter Heizsysteme durch effiziente Alternativen zu fördern und wirtschaftliche Anreize zu schaffen.
Der TÜV-Verband begrüßt diese Initiativen ausdrücklich, betont jedoch, dass Fördermaßnahmen nicht allein auf der Energieeffizienz der Heizungsanlagen basieren sollten
Dr. Ingo Steinke, Referent für Klimaschutz beim TÜV-Verband, erklärt: „Eine vollständige Klimabilanz betrachtet nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen und den Energieverbrauch im gesamten Lebenszyklus einer Heizung. Dabei sind alle Phasen zu beachten, einschließlich der Herstellung (graue Emissionen) sowie des Rückbaus und des Recyclings (graue Energie) der Anlagen.“
Durch eine ganzheitliche Analyse könne ein umfassenderes Bild von umweltfreundlichen Heizungen geschaffen werden, das als Grundlage für zukünftige Förderinstrumente dienen sollte. Der TÜV-Verband weist darauf hin, dass bereits das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) eine lebenszyklusbasierte Analyse von Neubauten fördert und dabei auch graue Emissionen berücksichtigt. Nun sei es an der Zeit, diese Anforderungen auf Modernisierungsprojekte und Einzelmaßnahmen auszudehnen, um klimaschädliche Treibhausgasemissionen und graue Energien zu berücksichtigen und so eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden zu erreichen.
Der TÜV-Verband, als Vertreter der politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen, setzt sich für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Ihr Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dabei sind sie im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbraucher.
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