Am 02.01.2024 eröffnet der Wertstoffhof inklusive Grünschnittsammelstelle in der Friedrich-Wöhler-Straße 29 in Gernsheim neben der Kläranlage planmäßig seine Pforten und geht in Betrieb. Betreiber des Wertstoffhofs ist die Firma AWS Abfall-Wirtschafts-Service GmbH aus Büttelborn.
Auf dem Wertstoffhof besteht die Möglichkeit zur kostenfreien Abgabe unter anderem von Altkleidern & Schuhen, CDs & DVDs, Korken, Elektrokleingeräten, Leuchtstoff- und Energiesparlampen, Batterien und Metallschrott.
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Die Preise legt der Betreiber fest
Kostenpflichtig können unter anderem Bauschutt, Flachglas, Altholz, Mischabfälle und Altreifen angedient werden. Außerdem besteht die Möglichkeit zum Kauf von Kaminholz, Rindenmulch, Kompost und Mutterbodenersatz.
Alle im Gebiet des Abfallwirtschaftsverband (AWV) wohnenden Bürgerinnen und Bürger sind außerdem zur kostenlosen Abgabe von Grünschnitt auf dem Wertstoffhof in Gernsheim berechtigt.
Gleichzeitig teilt die Stadtverwaltung Gernsheim mit, dass die derzeitige Grünschnittsammelstelle auf dem Gelände der Kläranlage geschlossen wird. Die letztmalige Gelegenheit zur Abgabe von Grünschnitt an dieser Sammelstelle ist Samstag, der 23.12.2023.
Die von der Niederlassung West der Autobahn GmbH beauftragten abschließenden Arbeiten zur Verkehrsfreigabe der A66 Salzbachtalbrücke-Süd laufen auf Hochtouren: Bereits in den späten Nachmittagsstunden des 18. Dezember 2023 wird die Südbrücke für den durchgehenden Verkehr, der die A66 nutzt, wieder mit je zwei Fahrstreifen in Richtung Frankfurt und Rüdesheim zur Verfügung stehen. In den späten Nachmittagsstunden werden die Rampen der Anschlussstellen WiesbadenMainzer-Straße und Biebrich für den auf die A66 auffahrenden Verkehr sukzessive freigegeben.
Die Zufahrt der Anschlussstelle Wiesbaden-Mainzer Straße wird bis 18 Uhr in Fahrtrichtung Rheingau geöffnet; die Abfahrt Fahrtrichtung Rüdesheim bleibt den gesamten Zeitraum geöffnet. In Richtung Frankfurt stehen spätestens ab 17 Uhr alle Fahrbeziehungen zur Verfügung.
Ordnungsdezernentin Manuela Matz weist auch zum Jahresende 2023 darauf hin, dass das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern grundsätzlich (§ 23 Abs. 1 der 1. Sprengstoffverordnung) verboten ist!
Festgestellte Verstöße gegen die bestehenden Abbrennverbote stellen Ordnungswidrigkeiten dar. Diese können im Einzelfall mit einer Geldbuße von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
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Um Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu vermeiden, sind folgende Regeln strikt zu beachten:
Böller und Raketen müssen eine Registrierungsnummer sowie das Zulassungszeichen der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) oder ein gültiges CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle (BAM: 0589) tragen.
Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist nur am 31. Dezember 2023 sowie am 1. Januar 2024 erlaubt.
Zugelassen ist lediglich das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorien F1 und F2. Personen unter 18 Jahren ist der Besitz / das Überlassen von Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 zum Abbrennen nicht erlaubt.
Böller und Raketen dürfen nur im Freien gezündet werden.
Blindgänger sollten nicht noch einmal gezündet werden.
Viele Kinderwünsche wurden wahr: In Zusammenarbeit mit der Tafel e.V. sammelte die Gemeinde Bischofsheim vor dem ersten Adventswochenende bei Tafel-Besuchern Wunschzettel ein.
Auf dem Bischofsheimer Weihnachtsmarkt, am Stand des Heimat- und Geschichtsvereins, konnte dann der Wunschzettel eines Kindes ausgesucht und erfüllt werden. Die verpackten Geschenke wurden von den Spendern im Rathaus abgegeben.
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Mehr als 50 schön verpackte Überraschungen stapelten sich darauf im Vorzimmer von Bürgermeisterin Lisa Gößwein
Am letzten Ausgabetag der Tafel fand die Geschenkeübergabe an die Kinder oder deren Eltern statt. „Ich bin begeistert, über die vielen Spenden und wie liebevoll die Überraschungen ausgesucht und eingepackt wurden“, freut sich die Bürgermeisterin.
Sie transportierte höchstpersönlich die bunten Pakete zur Tafel-Ausgabestelle und half bei der Verteilung. „Mein herzlicher Dank geht an alle Spenderinnen und Spender, die sich die Zeit genommen haben, den Kindern eine Weihnachtsfreude zu bereiten“, sagt Gößwein.
Am Freitagnachmittag (15. Dezember 2023) kam es im südhessischen Bischofsheim zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Gegen 17:00 Uhr war ein Nachbar auf den starken Qualm aus der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss aufmerksam geworden und hatte die Rettungsleitstelle Groß-Gerau über den Notruf 112 verständigt.
Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Bischofsheim und Ginsheim konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Bei dem Feuer wurden glücklicherweise keine Personen und Tiere verletzt. Außer den beiden Katzen der Mieterin war niemand in der Wohnung anwesend. Eine der beiden Katzen hatte die Wohnung direkt beim Öffnen der Wohnungstür verlassen. Die zweite Katze konnte durch die Feuerwehr gerettet und der Besitzerin im Anschluss übergeben werden.
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Die betroffene Wohnung ist zunächst nicht mehr bewohnbar
Durch die starke Rauchentwicklung und den Brandschaden ist die betroffene Wohnung nicht mehr nutzbar. Die Bwohnerin kommt nach Angaben der Polizei Südhessen solange bei Freunden unter. Andere Wohnungen des Mehrfamilienhauses waren nicht betroffen. Erste polizeiliche Ermittlungen ergaben, dass der Brand im Bereich der Küche ausgebrochen war.
Als mögliche Ursache für das Feuer wird derzeit aus polizeilicher Sicht ein technischer Defekt an einem der vorhandenen Elektrogeräte vermutet. Weitere Ermittlungen zur Brandursache und Schadenshöhe werden durch das Fachkommissariat der Kriminalpolizei in Rüsselsheim im Laufe der kommenden Woche angestellt.
In Deutschland kannst du einen Notruf über die Nummer „112“ oder die „110“ absetzen. Hier sind die Schritte, die du befolgen solltest:
Bleib ruhig: Behalte in einer Notfallsituation einen klaren Kopf.
Wähle die Nummer 112 oder die 110: Die Notrufnummer 112 ist in Deutschland für Notrufe zuständig, egal ob es sich um medizinische Notfälle, Feuer, Unfälle oder andere akute Situationen handelt. Die Notrufnummer „110“ ist in Deutschland die Nummer, die du anrufst, um die Polizei in Notfällen zu erreichen. Die Nummer „110“ ist speziell für die Meldung von Straftaten, Verdächtigem Verhalten oder anderen polizeilichen Angelegenheiten vorgesehen.
Antworte auf Fragen: Wenn jemand am anderen Ende der Leitung antwortet, bleib ruhig und gib alle notwendigen Informationen an. Diese können deinen Namen, den genauen Standort des Notfalls, die Art des Notfalls und eventuelle Verletzungen oder Gefahren beinhalten.
Folge den Anweisungen: Die Person am anderen Ende kann Anweisungen geben, wie du dich und andere in Sicherheit bringen kannst, bis die Rettungskräfte eintreffen.
Warte auf Hilfe: Die Notrufzentrale wird die entsprechenden Rettungsdienste oder die Polizei benachrichtigen, die zu dir kommen, um Hilfe zu leisten.
Gib genaue Informationen an die Rettungskräfte: Wenn die Hilfe vor Ort ist, gib den Rettungskräften alle erforderlichen Informationen, um ihnen bei der Einschätzung der Situation zu helfen.
Bleib in der Leitung: Halte die Verbindung zur Notrufzentrale aufrecht, bis du dazu aufgefordert wirst, aufzulegen.
Es ist wichtig, die Notrufnummern „112“ sowie die „110“ nur für wirkliche Notfälle zu verwenden, da dadurch die Rettungsdienste und Notrufzentralen für diejenigen verfügbar bleiben, die dringend Hilfe benötigen.
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Im Parkhaus Hauptwache testete Oberbürgermeister Mike Josef (re.) gemeinsam (v. li.) mit ABG-Geschäftsführer Frank Junker, der Mainova-Vorständin Diana Rauhut, Heiko Nickel vom Dezernat für Mobilität sowie dem Mainova-Vorstandsvorsitzenden Constantin H. Alsheimer erfolgreich die neuen Ladepunkte, Copyright: Mainova/ABG, Foto: Dennis Möbus
In sechs Parkgaragen in der Innenstadt gehen voraussichtlich noch im Dezember mehr als 150 neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge in Betrieb. Die Unternehmen ABG und Mainova bauen gemeinsam die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Innenstadt in enger Abstimmung mit der Stadt Frankfurt deutlich aus. Nach aktueller Planung folgen im ersten Halbjahr 2024 in fünf Parkgaragen weitere 130 Ladepunkte.
Zusammen mit den bereits vorhandenen Ladestationen werden in den öffentlichen Parkgaragen der ABG in der Frankfurter Innenstadt im Jahr 2024 insgesamt mehr als 300 Lademöglichkeiten für Elektroautos zur Verfügung stehen. Die Ladeinfrastruktur baut das Energieversorgungsunternehmen Mainova und betreibt sie zu 100 Prozent mit „Grünem Strom“. Die ABG Frankfurt Holding, die mit ihrer zum Konzern gehörenden Parkhaus-Betriebsgesellschaft (PBG) einen großen Teil der Parkhäuser und Tiefgaragen in der Frankfurter Innenstadt betreibt, setzt dabei auf den Dächern ihrer Parkhäuser intensiv auf die Gewinnung von Solarstrom. Auf sechs Parkhäusern werden künftig im Mainova-Modell „PV Onsite PPA“ Photovoltaikanlagen installiert. Der so erzeugte Sonnenstrom wird unter anderem zur Versorgung der Ladepunkte in den Parkhäusern und Tiefgaragen beitragen.
Oberbürgermeister Mike Josef
„ABG und Mainova leisten mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur und der Installation von PV-Anlagen auf den Parkhausdächern einen wichtigen Beitrag für klimafreundliche E Mobilität im Frankfurter Stadtgebiet. Damit tragen sie zur Attraktivität der Innenstadt für alle Verkehrsteilnehmenden und auch zum Gelingen der Mobilitätswende bei. Gute Infrastruktur ist der Kern der Transformation“, sagte Oberbürgermeister Mike Josef, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der ABG und der Mainova ist, bei der Inbetriebnahme von neuen Ladestationen und einer Photovoltaikanlage im Parkhaus Hauptwache am Freitag, 15. Dezember.
„Klimafreundliche Elektromobilität können wir nur mit einem Angebot an Ladepunkten erreichen, das auf die bestehenden und zukünftigen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer ausgerichtet ist. Ich freue mich, dass wir dies an den zentralen Orten in der Frankfurter City dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten zielgerichtet umsetzen“, sagte Mobilitätsdezernent Wolfgang Siefert.
Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding
„Wir freuen uns, dass unseren Kundinnen und Kunden in den Frankfurter Parkgaragen schon bald an über 300 Ladestationen ihre Elektrofahrzeuge aufladen können“, sagte Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding bei dem Termin. „Dieses Projekt setzen wir mit unserem Partner Mainova konsequent um. Mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 740 Kilowattpeak auf unseren Parkhausdächern leisten wir gemeinsam zusätzlich einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz“, fügte Junker hinzu.
„Mainova gibt der Lade-Infrastruktur einen Extraschub. Das vorhandene Ladenetz in Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region soll in den kommenden Jahren weiter wachsen. Als Partner der Stadt Frankfurt unterstützen wir sie mit unseren nachhaltigen Mobilitäts- und Energielösungen auf dem Weg zu mehr Klimaschutz“, betonte der Mainova-Vorstandsvorsitzende Constantin H. Alsheimer. „Wir freuen uns, dass wir hier so viel gemeinsam bewegen können. Denn die Zusammenarbeit zwischen Wohnungswirtschaft und Energiewirtschaft funktioniert in Frankfurt hervorragend.“
Wie die für Vertrieb, Energiedienstleistungen und Digitalisierung zuständige Mainova-Vorständin Diana Rauhut vor Ort erläuterte, setzen die Partner neben den Ladelösungen auf das Modell „PV OnSite PPA”. „Wir nutzen hier die Kraft der Sonne. Bei diesem Modell verpachtet uns der Immobilieneigentümer ein Dach und wir installieren darauf eine Photovoltaik-Anlage. Der damit produzierte Solarstrom wird in diesem Fall direkt von der PBG für den Betrieb des Parkhauses und zusätzlich von Mainova für die Versorgung der Ladestationen genutzt. Ein Win-Win-Win-Modell für Klimaschutz, Bürger und Unternehmen“, sagte Rauhut.
Auf dem Dach des Parkhaus Hauptwache wurde eine PV-Anlage mit einer Leistung von rund knapp 150 Kilowatt (peak) installiert, die im Jahr etwa 136.000 Kilowattstunden Strom erzeugen wird
Damit können rechnerisch rund 50 Prozent des Strombedarfs im Parkhaus gedeckt werden, der Rest fließt in die Ladeinfrastruktur. Zusätzlich benötigter klimafreundlicher Strom für die Ladestationen kommt über das Netz. Standorte mit PV-Anlagen sind neben dem Parkhaus Hauptwache das Parkhaus Konstabler, das Parkhaus Schillerpassage, das Parkhaus Am Gericht, das Parkhaus Konrad-Adenauer-Straße sowie künftig das Parkhaus Alt-Sachsenhausen. Insgesamt werden auf den Dächern der Parkhäuser Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von mehr als 740 Kilowatt (peak) installiert. Damit werden jährlich etwa 280 Tonnen CO2- Emissionen vermieden.
Foto: Dennis Möbus
Für die Ladestationen in den Parkhäusern und Tiefgaragen der PBG werden Wallboxen mit einer Gesamtleistung von 22 kW und bis zu 11 kW je Ladepunkt eingesetzt. Die Abrechnung kann über eine spezielle Tank-App auf dem Smartphone, eine Ladekarte mit RFID-Chip oder eine Kreditkarte erfolgen. Neben dem Parkhaus Hauptwache mit 16 neuen Ladestationen gehen voraussichtlich im Dezember neue Ladestationen im Parkhaus Konstabler (40 Ladepunkte), der Tiefgarage Alte Oper (20 Ladepunkte), im Parkhaus Konrad-Adenauer-Straße (31 Ladepunkte), in der Tiefgarage Goetheplatz (30 Ladepunkte) sowie in der Tiefgarage Junghofstraße (16 Ladepunkte) in Betrieb. Im nächsten Schritt folgen dann das Parkhaus Schiller Passage (19 Ladepunkte), die Tiefgarage Am Theater (19 Ladepunkte), das Parkhaus Am Gericht (34 Ladepunkte), das Parkhaus Börse (30 Ladepunkte) sowie die Tiefgarage DomRömer (28 Ladepunkte).
Am Freitagnachmittag (15. Dezember 2023) kam es gegen 14:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 kurz nach der Anschlussstelle Niedernhausen in Fahrtrichtung Frankfurt. An dem Unfall waren insgesamt zehn Fahrzeuge beteiligt. Das bestätigte die Polizei auf Anfrage von BYC-News.
Wie die Polizei weiter mitteilte, war es im stockenden Verkehr zu de Auffahrunfall zwischen den zehn beteiligten Fahrzeugen gekommen. Aufgrund der ersten Meldungen wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften, darunter auch ein Rettungshubschrauber zur Unfallstelle alarmiert.
Glücklicherweise stellte sich die Lage vor Ort eingetroffen weniger dramatisch dar
Vier Personen erlitten nach Angaben der Polizei Verletzungen, welche jedoch nicht schwerwiegend sind. Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Rettungshubschrauber wurde demnach auch nicht zum Transport von Patienten benötigt.
Die Autobahn ist aktuell in Fahrtrichtung Frankfurt noch voll gesperrt. Wie lange die Vollsperrung andauern wird, ist derzeit noch unklar. Es kommt dadurch zu einem massiven Rückstau. Auch in Fahrtrichtung Köln staut sich der Verkehr aufgrund zahlreicher Gaffer. Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Die Stadt Nierstein (Landkreis Mainz-Bingen) erhält eine Förderung in Höhe von 98.000 Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“. Dies teilte Innenminister Michael Ebling mit. Gefördert wird die laufende Entwicklung der Innenstadt.
„Land und Bund unterstützen die städtebauliche Entwicklung Niersteins mit dem Bund-Länder-Programm bereits seit 2018 und haben inklusive der diesjährigen Bewilligung 945.000 Euro bereitgestellt. Die nun bewilligten Mittel möchte die Stadt vordergründig für erste private Modernisierungsmaßnahmen einsetzen, um die Innenstadt weiter zu stärken und langfristig voranzubringen“, sagte Innenminister Michael Ebling.
Für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden
Die Städtebauförderung bietet für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Mit dem Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ werden Städte und Gemeinden dabei unterstützt, dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel entgegenzuwirken und lebenswerte Quartiere zu gestalten.
„Die Städtebauförderung beweist immer wieder nachhaltig, wie gewinnbringend eine ganzheitlich ausgerichtete städtebauliche Entwicklung bei der Bewältigung wirtschaftlicher, struktureller und demografischer Herausforderungen unserer Städte und Gemeinden sein kann“, so der Minister.
Im Programmjahr 2023 können in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2022 profitierten rund 200 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz von etwa 955 Millionen Euro.
Innenminister Michael Ebling setzt ein Zeichen der Anerkennung für die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz. Ob Brände, Unfälle, Unwetterereignisse oder großflächige und langanhaltende Einsätze, die zunehmende Komplexität der Aufgaben sowie die steigenden Anforderungen an die Feuerwehrleute machen eine entsprechende Wertschätzung ihrer Arbeit unabdingbar. Besonders die Belastung des ständig zu besonderen Dienstleistungen herangezogenen Führungs- und Funktionspersonals hat in den vergangenen Jahren stetig zugenommen. Daher wurden die Aufwandsentschädigungen für Feuerwehrangehörige mit besonderen Funktionen erhöht.
Um den Anforderungen dieser wichtigen Tätigkeit gerecht zu werden, erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2023 eine Anhebung der Entschädigungssätze um sechs Prozent. Zusätzlich wird ab dem 1. Januar 2024 eine weitere Erhöhung um weitere sechs Prozent umgesetzt. Insbesondere spezifische Positionen wie Wehrführerinnen und -führer sowie ehrenamtliche Gerätewartinnen und -warte profitieren von einer zusätzlichen Erhöhung ihrer Entschädigungssätze um weitere 20 Prozent.
Innenminister Michael Ebling
„Die Freiwilligen Feuerwehren sind eine der tragenden Säulen unserer Sicherheitsarchitektur. Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner gewährleisten täglich und mit großem persönlichen Einsatz den Schutz und die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz. Die Erhöhung der Aufwandsentschädigung ist ein Ausdruck unserer Wertschätzung für diese unverzichtbare Tätigkeit“, betonte Innenminister Michael Ebling.
Die Anpassungen konzentrieren sich ebenfalls auf den Bereich der Nachwuchsarbeit. Ein erweiterter Kreis an entschädigungsberechtigten Feuerwehrangehörigen, einschließlich der Stellvertreterinnen und Stellvertreter im Nachwuchsbereich, sowie eine Erhöhung der Entschädigungssätze für Jugendfeuerwehrwartinnen und -warte sowie Leiterinnen und Leiter der Kinderfeuerwehren um 20 Prozent unterstreichen das Engagement für die zukünftige Stärkung der Feuerwehren.
„Die Förderung der Nachwuchsarbeit ist eine Investition in die Zukunft unserer Feuerwehren. Es ist von wesentlicher Bedeutung, eine starke und einsatzfähige Feuerwehr für morgen zu gewährleisten“, hob Minister Ebling hervor.
In Rheinland-Pfalz engagieren sich etwa 51.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in rund 2.250 örtlichen Feuerwehreinheiten. Zusätzlich bereiten sich etwa 11.500 Jungfeuerwehrleute in rund 1.100 Jugendfeuerwehren auf ihren Dienst in den Einsatzabteilungen vor.
Für Mitglieder der Blaulichtfamilie sowie Ehrenamtlich tätige Personen gibt es die Voluntarius-Karte. Weitere Informationen erhalten Sie unter Voluntarius.de.
Am Samstag, dem 16.12.2023 finden im Bereich Mainz mehrere Demonstrationsaufzüge unter Beteiligung von Lkw und Traktoren statt. Dadurch wird es voraussichtlich ab etwa 11:00 Uhr zu teils erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet Mainz kommen.
Die Große Bleiche zwischen Bauhofstraße und Peter-Altmeier-Allee wird bereits ca. ab 11:00 Uhr mit entsprechenden Folgen für den Verkehr gesperrt. Das Parkhaus am Deutschhausplatz wird voraussichtlich nicht mehr anzufahren sein. Im Bereich der Innenstadt ist ab ca. 12:00 Uhr mit den meisten Verkehrsstörungen zu rechnen.
Verkehrsbehinderungen auch auf der A60
Ab etwa 14:00 Uhr wird auch auf der A60 zwischen Anschlussstelle Ginsheim-Gustavsburg und Mainz-Hechtsheim-West mit zeitweise deutlichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen sein.
Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, in ihrem eigenen Interesse, dies bei ihren Planungen für den Samstag zu berücksichtigen, die betroffenen Verkehrswege in den angegebenen Zeiträumen nach Möglichkeit zu meiden oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
Am Montagvormittag (11. Dezember 2023) kam es gegen 11:30 Uhr zu einem Vorfall in der Untergasse in Bischofsheim. Dort wurde ein Mann von einem Hund gebissen und dadurch verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Wie die Polizei mitteilt, wurde der 56 Jahre alte Mann von dem angeleinten Hund, welcher einer 29 Jahre alten Frau gehört, augenscheinlich ohne Grund und unvermittelt am Arm gebissen und erlitt dadurch eine Verletzung. Für den Fortgang der Ermittlungen werden Personen, die in diesem Zusammenhang sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich unter der Rufnummer 06144 96660 bei der Polizei in Bischofsheim zu melden.
Am Donnerstagabend (14.12.2023) kam es gegen 21:00 Uhr zu einem schweren Unfall auf der Landstraße L414 zwischen Wörrstadt und Vendersheim. Die Landstraße musste während der Rettungsmaßnahmen voll gesperrt werden. Zwei Fahrzeuge waren im Gegenverkehr zusammengekracht. BYC-News war vor Ort.
Unfallhergang nach Information dieser Online-Zeitung
Nach ersten Informationen war der Fahrer des blauen Peugeot in der Kurve von der Fahrbahn abgekommen und in den Gegenverkehr geschleudert. Der Seat krachte mit der hinteren Fahrerseite mit hoher Geschwindigkeit in einen entgegenkommenden silbernen Opel Mokka.
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Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr berichtet
„Wir waren gerade auf der Rückfahrt von einer Türöffnung bei Partenheim und haben das Ganze hier noch live erlebt. Bei dem Unfall wurden drei Personen verletzt, aber glücklicherweise nicht schwer. Eine Person wurde von uns ohne hydraulisches Werkzeug aus dem Fahrzeug befreit. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe wurden abgestreut und der Brandschutz an den Fahrzeugen sichergestellt. Mit im Einsatz waren etwa 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Wörrstadt, Vendersheim und Partenheim sowie die Polizei und der Rettungsdienst.“
Durch den enormen Aufprall gingen bei beiden Fahrzeugen sämtliche Airbags auf. Auf der Straße wurde ein größeres Stück Asphalt mit etwa 4 cm Tiefe aus der Straße gerissen. Die Straßenmeisterei wurde von den Einsatzkräften vor Ort informiert.
Die beiden Fahrzeuge erlitten einen Totalschaden und mussten von einem Abschleppdienst vom Unfallort entfernt werden. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernimmt die Polizei. Augenzeugen, die etwas beobachtet hatten, melden sich bitte bei der Polizei in Wörrstadt.
Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Am Donnerstagabend (14. Dezember 2023) rückten die Ingelheimer Freiwillige Feuerwehr und die Werkfeuerwehr Boehringer zu einem Einsatz in der Oberen Sohlstraße aus. Gegen 18:00 Uhr alarmierten Anwohner über den Notruf die Einsatzkräfte mit dem „Stichwort“ Akkubrand im Keller. BYC-News war vor Ort.
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Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Feuerwehreinsatz in Ingelheim | Foto: BYC-News - Thorsten Lüttringhaus
Keine verletzten Personen
Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilte, stellten die Feuerwehrkräfte bei Eintreffen fest, dass es sich um einen Schmorbrand an Kabeln im Kellergeschoß handelte und nicht um einen Akkubrand. Bereits nach kurzer Zeit, konnte die Feuerwehr die Brandquelle beseitigen. Im Anschluss mussten die Räumlichkeiten mit einem Gebläse noch be- und entlüftet werden, bevor der Einsatz beendet werden konnte.
Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand. Während des Einsatzes musste die Straße gesperrt werden. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt. Das Wohnhaus ist weiterhin bewohnbar.
In Ludwigshafen ist ein Häftling der Justizvollzugsanstalt Mannheim geflüchtet. Die ersten Ermittlungen haben ergeben, dass der 25-jährige Strafgefangene gegen 9:45 Uhr nach einem Arztbesuch im Klinikum geflüchtet war. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Mannheim war er wegen besonders schwerer räuberischer Erpressung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt worden.
Eine zweite, vermummte Person hatte auf einem Roller am Krankenhaus gewartet, drohte mit einer Pistole den Justizbeamten und schoss in die Luft. Der an den Händen gefesselte Flüchtige sprang auf den Roller auf und beide fuhren gemeinsam in Richtung Hohenzollernstraße weg.
Großfahndung der Polizei
Der entflohene Strafgefangene war mit schwarzen Hosen, schwarzen Schuhen und olivfarbenem Parka bekleidet und trug einen Helm. Die Justizvollzugsbeamten konnten dem flüchtenden Roller noch ein kurzes Stück folgen, bevor sie ihn aus den Augen verloren. Die Polizei fahndet seitdem mit starken Kräften nach dem flüchtigen Strafgefangenen und der zweiten Person. Hierbei wird auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.
Zwischenzeitlich wurde ein schwarzer Roller vor einem Anwesen in der Erzbergerstraße aufgefunden. Ob es sich hierbei das Fluchtfahrzeug handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Am Tatort konnte die Hülse einer Schreckschusswaffe gefunden werden.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung und fragt:
Wer kann Hinweise zu den flüchtenden Personen geben?
Wer hat die Personen bei der Flucht beobachtet?
Wer kann Hinweise zu dem schwarzen Roller in der Erzberger Straße geben?
Der Polizei liegen keine Hinweise auf eine Gefahr für Unbeteiligte vor. Jedoch befindet sich der Flüchtige vermutlich in einer Ausnahmesituation, weshalb die Polizei weiterhin darum bittet keine Anhalter im Stadtgebiet Ludwigshafen mitzunehmen. Wenn Sie die flüchtigen Personen sehen, wählen Sie sofort den Notruf 110.
Die Polizei Ludwigshafen hat ein Hinweistelefon geschaltet und bittet Zeugen, die Hinweise zu den flüchtigen Personen geben können, sich unter 0621 – 9632771 zu melden.
In der Zeit von 11:20 Uhr bis 14:30 Uhr wurde der Frankfurter Hauptbahnhof am Donnerstag (14. Dezember 2023) aufgrund eines Sicherheitsvorfalls vorübergehend gesperrt. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main erhielt gegen 11:10 Uhr von der Deutschen Bahn Sicherheit die Meldung über einen verdächtigen Gegenstand in einem Schließfach in der Haupthalle.
Die Einsatzleitung der Bundespolizei bewertete die Lage vor Ort als ernstzunehmend und entschied sich, den Entschärfungsdienst hinzuzuziehen. Der betroffene Bereich wurde weiträumig abgesperrt, und die Maßnahmen des Entschärfungsdienstes wurden eingeleitet.
Eine Gefährdung konnte ausgeschlossen werden
Nach intensiven und umfangreichen Maßnahmen konnte der Entschärfungsdienst letztendlich eine Gefährdung durch den verdächtigen Aktenkoffer ausschließen. Die Absperrungen wurden daraufhin sukzessive aufgehoben.
Die Sperrung des Hauptbahnhofs führte zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr, die möglicherweise noch einige Zeit andauern können. Reisende und Pendler werden gebeten, sich auf mögliche Verzögerungen einzustellen und alternative Routen in Betracht zu ziehen.
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