In der Nacht zum Donnerstag, dem 4. Januar 2024, musste die Autobahn A643 von Wiesbaden in Fahrtrichtung Mainz bei Mainz-Mombach wegen eines schweren Verkehrsunfalls voll gesperrt werden. BYC-News war vor Ort.
Wie ein Sprecher der Polizei gegenüber dieser Online-Zeitung mitteilt, erreichten gegen 4:10 Uhr mehrere Notrufe die Feuerwehr- und Rettungsleitstellen von Mainz und Wiesbaden wegen eines schweren Verkehrsunfalls mit einem LKW auf der Autobahn A643 in Fahrtrichtung Mainz. Umgehend wurden Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf die Autobahn in Fahrtrichtung Mainz entsandt. Nachdem die ersten Rettungskräfte eingetroffen waren, stellte sich heraus, dass ein polnischer Sattelschlepper samt Silo-Auflieger im Kurvenbereich der Schiersteiner Brücke aus aktuell noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein 40-Tonnen-Gefährt verlor, mit der Betonleitwand kollidierte und umkippte. Das Gespann kam quer über die komplette Breite der Fahrbahn der A643 zum liegen.
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Fahrer nach LKW-Unfall leicht verletzt gerettet
Der 49-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeschlossen, glücklicherweise nicht eingeklemmt. Er konnte durch die Rettungskräfte der Feuerwehr mit Steckleitern aus seinem Führerhaus befreit werden. Anschließend konnte er dem Rettungsdienst lediglich leicht verletzt übergeben werden. Der Rettungsdienst transportierte den Polen vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Sichere Bergung nach erneutem LKW-Unfall an bekannter Stelle
Die Feuerwehr nahm anschließend ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherte die Unfallstelle ab. Im Gegensatz zum letzten schweren LKW-Unfall im September 2023, an genau derselben Stelle, blieb der Tank des LKWs aus Warschau dicht, und es lief kein Betriebsmittel in Form von Diesel aus. Der Brandschutz wurde am LKW sichergestellt, und die Einsatzstelle anschließend an die Autobahnpolizei übergeben. Diese kümmerte sich um die Bergung des schwer verunfallten und auf der Seite liegenden Silowagens. Der entstandene Sachschaden wird laut Polizei auf 80.000,- EUR geschätzt.
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Autofahrer ignorieren Absperrungen
Die Fahrbahn der Autobahn A643 in Richtung Mainz wurde ab der Ausfahrt Wiesbaden-Äppelallee komplett gesperrt. Dennoch überfuhren mehrere Fahrzeuglenker diese Absperrung und fuhren bis zur Unfallstelle auf der Schiersteiner Brücke in Richtung Mainz-Mombach weiter. Dort wurden sie von den Polizeibeamten der Autobahnpolizei Heidesheim erwartet und verwarnt. Beim Überfahren von Verkehrssperrungen im Zusammenhang mit einem Unfall werden gemäß Bußgeldkatalog folgende Sanktionen verhängt: Hierfür sind Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro vorgesehen. Zusätzlich werden in der Regel zwei Punkte in Flensburg vermerkt und ein einmonatiges Fahrverbot ausgesprochen.
Bergung und Sperrdauer der A643
Eine Spezialfirma, die auf solche Unfälle spezialisiert ist, wurde beauftragt, das tonnenschwere Fahrzeug aufzurichten und abzutransportieren. Die Fahrbahn der A643 von Wiesbaden in Richtung Mainz blieb bis 14:00 Uhr voll gesperrt. Die Polizei leitete mit Unterstützung der Autobahn GmbH den Verkehr aus Richtung Wiesbaden an der Ausfahrt Wiesbaden-Äppelallee ab. Es entstanden erhebliche Verkehrsstörungen. Die kürzlich eingeführte Gemeinschaftslinie 74 der Mainzer Mobilität, die vom Wiesbadener Hauptbahnhof nach Mainz-Hechtsheim führt, war ebenfalls von der Sperrung beeinträchtigt und wurde umgeleitet. Zudem sucht die Autobahnpolizei Heidesheim dringend Unfallzeugen, die sich unter 06132-9500 melden können.
Umleitungsempfehlung
Vom Schiersteiner Kreuz über die A66 bis zur Wiesbaden-Mainzer Straße und von dort aus weiter über die A671 und A60.
Eine gründliche Zahnhygiene ist wichtig für die Gesundheit und ein gepflegtes Auftreten. Das war schon immer so und daran ändert sich auch in Zukunft nichts. Was anders ist, sind die Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen. Neben den mechanischen Zahnbürsten gibt es hochmoderne elektrische Geräte, die das Zähneputzen effektiver gestalten.
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Schallzahnbürsten für die gründliche Zahnreinigung
Zu den modernsten Modellen gehört die elektrische Schallzahnbürste. Diese gibt es für Kinder und Erwachsene. Die Zahnbürsten sind mit einer speziellen Schalltechnologie ausgestattet. Anstatt mit Muskelkraft kräftig zu schrubben, säubern bis zu 96 000 Borstenschwingungen pro Minute die Zähne tiefenrein. Die seitlichen Bewegungen erreichen selbst enge Zahnzwischenräume mithilfe dynamischer Flüssigkeitsströmungen.
Das geschieht ohne Reizung des Zahnfleisches. Die Schallzahnbürsten lassen sich individuell anpassen. Es gibt verschiedene Reinigungsmodi sowie austauschbare Bürstenköpfe. Somit ist es zum Beispiel möglich, hartnäckige Verfärbungen einfach und effektiv zu entfernen. Durch die gründliche Reinigung reduzieren sich krankmachende Bakterien, die wiederum Karies und infolgedessen Zahnschmerzen verursachen.
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Unangenehme Gerüche als Folge mangelnder Hygiene
Die regelmäßige Zahnpflege ist nicht nur aus gesundheitlichen Gründen sehr wichtig. Saubere Zähne gehören zu einem gepflegten Erscheinungsbild. Gelbe und verfärbte Zähne hinterlassen einen unangenehmen Eindruck. Das trifft vor allem auch auf Mundgeruch zu. Die üblen Gerüche sind häufig ein deutliches Zeichen mangelnder Zahnhygiene. In den Ritzen sammeln sich Speisereste. Bakterien zersetzen diese und es entstehen stinkende Gase. Vor allem am Morgen leiden viele Menschen unter Mundgeruch. Bleibt das Problem nur bis zum morgendlichen Zähneputzen bestehen, ist das kein Grund zur Sorge, sondern normal.
In der Nacht kommt es zu einer vermehrten Ansammlung von Mikroorganismen. Darüber hinaus entströmen vor allem solchen Menschen üble Gerüche, die es mit der Zahnhygiene nicht so ernst nehmen. Ein schlechter Atem ist in diesem Fall die Folge zurückbleibender Speisereste zu jeder Tageszeit. Diese setzen sich gerne in den Ritzen ab, die die herkömmliche Zahnbürste nicht erreicht. In diesem Fall ist die Verwendung von Zahnseide sinnvoll. Auch bestimmte Lebensmittel, beispielsweise Zwiebeln, Knoblauch oder Kaffee, lassen den Atem schlecht riechen. Raucher leiden ebenfalls häufiger an Mundgeruch. Zudem riecht es oft aus trockenen Mündern.
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Mit Schallzahnbürsten gegen Mundgeruch
Eine Schallzahnbürste hilft zwar nicht gegen Mundtrockenheit, sie leistet aber in den anderen Fällen gute Dienste. Mithilfe des integrierten Timers ist das Einhalten der Putzdauer ein Kinderspiel. Das schonende Reinigen verhindert Zahnfleischbluten. Entzündetes und blutendes Zahnfleisch kann wiederum den Mundgeruch verstärken. Wer empfindliches Zahnfleisch besitzt, verwendet einen Bürstenkopf, der die Zähne besonders sanft pflegt. Zusätzlich zur Schallzahnbürste bietet der Einsatz von Zahnseide, Zungenschabern und einer Munddusche Vorteile. Erschweren Zahnspangen, Brücken, Brackets und Drähte die Zahnreinigung, dann gibt es auch hierfür spezielle Wechselköpfe für Schallzahnbürsten.
Vorteile eines gesunden Lebensstils
Neben der Zahnhygiene beeinflussen weitere Faktoren den Geruch des Atems. Wer auf das Rauchen verzichtet, verringert das Risiko für Mundgeruch. Das gilt auch für alkoholische Getränke. Gegen Mundtrockenheit hilft eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern Wasser am Tag. Riecht der Atem weiterhin unangenehm, dann ist ein Termin beim Zahnarzt ratsam.
In etwa 80 Prozent aller Fälle liegt die Ursache im Mundraum. Karies, Parodontose und Entzündungen sind häufige Auslöser für die Entstehung faulig riechender Gase. Findet der Zahnarzt keine Ursache, dann kann das Problem tiefer liegen. In einigen Fällen ist der Magen schuld. Auch Organschäden, beispielsweise an der Leber oder der Niere, kommen infrage.
Durch die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags ist Datenschutz zu einem zentralen Anliegen für Unternehmen aller Größenordnungen geworden. Mit dem rasanten Anstieg der Online-Aktivitäten, sei es durch E-Commerce, Cloud-Services oder soziale Medien, steigt auch die Menge an sensiblen Daten, die verarbeitet und gespeichert werden.
Dies bringt nicht nur technische Herausforderungen mit sich, sondern erfordert auch ein tiefes Verständnis und eine sorgfältige Handhabung von Datenschutzgesetzen und -praktiken. Ein effektiver Datenschutz dient nicht nur dem Schutz der Privatsphäre von Kunden und Mitarbeitern, sondern stärkt auch das Vertrauen in die Marke und trägt zur Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen bei.
In diesem Artikel werden die Schlüsselelemente des Datenschutzes beleuchtet, die für Unternehmen heute unabdingbar sind.
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Die Grundlagen des Datenschutzes erklärt
Datenschutz bezieht sich auf das Recht und die Praxis, individuelle Informationen vor unbefugter Sammlung, Verarbeitung und Verbreitung zu schützen. In der Geschäftswelt spielt Datenschutz eine zentrale Rolle, da Unternehmen häufig sensible Daten verarbeiten, von Kundeninformationen bis hin zu internen Daten. Effektiver Datenschutz hilft, das Vertrauen der Kunden zu stärken und die Integrität des Unternehmens zu wahren.
Relevante Datenschutzgesetze
Ein wichtiger Aspekt des Datenschutzes sind die gesetzlichen Vorschriften. Beispielsweise hat die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der Europäischen Union weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen weltweit. Seit September 2023 gibt es außerdem ein neues Schweizer Datenschutzgesetz.
Diese und andere Gesetze legen fest, wie Daten gesammelt, gespeichert und genutzt werden dürfen. Sie schreiben auch vor, wie Unternehmen auf Datenpannen reagieren müssen und garantieren individuelle Rechte wie das Recht auf Auskunft und das Recht auf Löschung von Daten.
Vertrauensbildung durch Datenschutz
Ein wirksamer Datenschutz ist mehr als nur eine gesetzliche Anforderung; er ist auch ein Schlüsselfaktor für die Vertrauensbildung zwischen Unternehmen und Kunden. Wir leben in einer Zeit, in der Datenlecks und Datenschutzverletzungen häufig in den Nachrichten sind, kann die Gewährleistung eines starken Datenschutzes die Wahrnehmung und Loyalität der Kunden erheblich verbessern. Durch transparente Datenschutzpraktiken und die klare Kommunikation können Unternehmen ein positives Image aufbauen und das Vertrauen ihrer Kunden stärken.
Datenschutzrichtlinien und Compliance entwickeln und umsetzen
Datenschutzrichtlinien sind das Fundament für den Umgang mit persönlichen Daten innerhalb eines Unternehmens. Sie bieten einen klaren Rahmen, wie Daten gesammelt, verarbeitet, gespeichert und gelöscht werden sollen.
Die Entwicklung solcher Richtlinien ist ein wesentlicher Schritt, um sowohl interne Abläufe zu strukturieren als auch extern das Vertrauen der Kunden und Partner zu stärken. Effektive Datenschutzrichtlinien müssen stets aktuell gehalten werden, um neuen technologischen Entwicklungen und sich ändernden gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.
Compliance mit Datenschutzgesetzen
Die Einhaltung von Datenschutzgesetzen, bekannt als Compliance, ist eine zentrale Verantwortung für Unternehmen. Datenschutzgesetze wie die DSGVO setzen Standards, die weltweit Auswirkungen haben. Nichteinhaltung kann zu erheblichen Strafen führen, sowohl finanziell als auch in Bezug auf das Unternehmensimage.
Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass ihre Datenschutzpraktiken mit den geltenden Gesetzen und Vorschriften übereinstimmen. Dies umfasst regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Strategien und -prozesse für den Datenschutz.
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Was bedeuten Datenschutzstandards?
Die Einhaltung von Datenschutzstandards ist nicht nur eine rechtliche Verpflichtung, sondern auch ein Qualitätsmerkmal, das zur Differenzierung im Wettbewerb beitragen kann. Unternehmen, die hohe Datenschutzstandards setzen und diese konsequent umsetzen, demonstrieren Verantwortungsbewusstsein und Respekt gegenüber der Privatsphäre ihrer Kunden.
Dies kann langfristig zur Kundenbindung beitragen und das Unternehmensimage positiv beeinflussen. Daher ist es für Unternehmen wichtig, Datenschutz nicht nur als gesetzliche Notwendigkeit, sondern als integralen Bestandteil ihrer Geschäftsethik und ihres Kundenversprechens zu betrachten.
Risikomanagement und Datensicherheit
Datensicherheit ist ein entscheidender Aspekt des Datenschutzes. Sie umfasst alle technischen und organisatorischen Maßnahmen, die ergriffen werden, um persönliche Daten vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch, Verlust oder Zerstörung zu schützen. In einer Welt, in der Cyberangriffe und Datenlecks immer häufiger vorkommen, ist es unerlässlich, robuste Sicherheitsprotokolle zu implementieren. Diese Sicherheitsmaßnahmen dienen nicht nur dem Schutz der Daten selbst, sondern auch der Wahrung des Vertrauens, das Kunden und Partner in ein Unternehmen setzen.
Infografik: Kategorien persönlicher Daten
Identifikation und Minimierung von Datenschutzrisiken
Ein proaktives Risikomanagement ist für den effektiven Schutz von Daten ein Muss. Dies beginnt mit der Identifikation potenzieller Risiken, die von internen Schwachstellen bis hin zu externen Bedrohungen reichen können. Anschließend ist es wichtig, geeignete Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen. Dies kann die Verschlüsselung von Daten, die Einführung mehrstufiger Authentifizierungsverfahren und regelmäßige Sicherheitsaudits umfassen. Ein kontinuierlicher Prozess zur Bewertung und Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen ist entscheidend, um mit den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen Schritt zu halten.
Schutz vor Datenschutzverletzungen
Trotz bester Vorsichtsmaßnahmen können Datenschutzverletzungen vorkommen. Wichtig ist es, für solche Fälle vorbereitet zu sein. Dies beinhaltet die Entwicklung eines Notfallplans, der klare Schritte zur Eindämmung des Schadens, zur Benachrichtigung der betroffenen Personen und zur Wiederherstellung der Sicherheit umfasst. Unternehmen sollten auch Mechanismen zur schnellen Erkennung von Datenschutzverletzungen etablieren, um so schnell wie möglich reagieren zu können. Eine transparente Kommunikation nach einer Datenschutzverletzung ist ebenso entscheidend, um das Vertrauen der Kunden und Partner zu erhalten oder wiederherzustellen.
Best Practices für den Umgang mit Kundendaten
Der richtige Umgang mit Kundendaten ist ein wesentlicher Bestandteil des Datenschutzes und spielt eine entscheidende Rolle für die Integrität und das Vertrauen in ein Unternehmen. Zunächst ist es wichtig, dass bei der Erhebung von Kundendaten Grundsätze wie Datenminimierung und Zweckbindung beachtet werden. Das bedeutet, nur so viele Daten wie nötig zu erheben und diese ausschließlich für den angegebenen Zweck zu verwenden. Eine sichere Speicherung und Verarbeitung dieser Daten ist ebenso entscheidend, um Schutz vor unbefugtem Zugriff und Datenverlust zu gewährleisten.
Transparenz gegenüber Kunden hinsichtlich der Verwendung ihrer Daten ist ein weiterer kritischer Faktor. Unternehmen sollten klar kommunizieren, wie und warum Kundendaten gesammelt und genutzt werden. Auch die Rechte der Kunden im Hinblick auf ihre Daten, wie das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung, sollten respektiert und leicht umsetzbar gemacht werden.
Schulung der Mitarbeiter: Ein Bewusstsein für Datenschutz
Für Unternehmen ist es entscheidend, dass alle Mitarbeiter, nicht nur diejenigen in IT- oder Sicherheitspositionen, ein grundlegendes Verständnis der Datenschutzprinzipien haben. Regelmäßige Schulungen und Workshops können dabei helfen, das Bewusstsein für Datenschutzrisiken zu schärfen und das richtige Verhalten im Umgang mit sensiblen Daten zu vermitteln.
Mitarbeiter sollten über die geltenden Datenschutzgesetze, Unternehmensrichtlinien zum Datenschutz und die Bedeutung der Datensicherheit informiert sein. Eine Kultur des Datenschutzbewusstseins im gesamten Unternehmen fördert nicht nur die Einhaltung von Datenschutzstandards, sondern trägt auch zur Stärkung der übergreifenden Sicherheit bei.
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Fazit
Es lässt sich festhalten, dass Datenschutz für Unternehmen heute unerlässlich ist. Durch die Etablierung klarer Datenschutzrichtlinien, regelmäßige Compliance-Prüfungen, proaktives Risikomanagement und effektive Datensicherheitsmaßnahmen können Unternehmen den Schutz sensibler Daten gewährleisten.
Darüber hinaus stärkt der respektvolle Umgang mit Kundendaten das Vertrauen und die Loyalität der Kunden. Mitarbeiteraufklärung und -schulung tragen zudem wesentlich dazu bei, ein umfassendes Bewusstsein für Datenschutz im gesamten Unternehmen zu schaffen.
Wegen anhaltender Überschwemmungen besteht aktuell die Möglichkeit, dass die Grünzonen zwischen der BAB 60 und dem Rhein zwischen Ingelheim-West und Bingen überflutet werden, was zu vermehrten Wildüberquerungen führen könnte. Aufgrund dieses Risikos wurde die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn A60 für den Abschnitt von ca. 3km auf 80 km/h reduziert, um die Sicherheit zu gewährleisten.
Sicherheitsmaßnahmen und Überwachung auf der Autobahn A60
Zu diesem Umstand hat die Polizei zur Überwachung dieser Geschwindigkeitsvorschrift sowohl Enforcement Trailer (mobile Geschwindigkeitskontrollanhänger) als auch ProViDa-Fahrzeuge (zivile Wagen zur Erfassung von Geschwindigkeits- und Abstandsverletzungen) eingesetzt.
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Mehrere Tempoüberschreitungen und Konsequenzen
Am Mittwoch, 3. Januar 2024 haben Zivilstreifen Geschwindigkeitsübertretungen von 33 km/h bis 79 km/h festgestellt und entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen erstellt. Die betroffenen Fahrzeuglenker müssen mit Bußgeldern zwischen 200 EUR und 700 EUR rechnen, sowie 1-2 Punkten in Flensburg und möglichen Fahrverboten. Die Überwachungen setzen sich fort, und es wird betont, dass die Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 km/h einzuhalten ist.
Teil 2: Sie ist eine der ganz wenigen Frauen in diesem harten Männerberuf: Yvonne Becht schleppt für das Mainzer Abschleppunternehmen und ADAC-Partner Reuter täglich in und um Mainz Fahrzeuge ab. Doch nicht immer steht die harte körperliche Arbeit im Vordergrund.
Oftmals wird auch viel Fingerspitzengefühl abverlangt, denn es geht um des Deutschen liebstes Kind, das Auto. BYC-News hat die 46-Jährige einen Tag begleitet.
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Mit Weitsicht durch enge Straßen
Der erste Auftrag klang zunächst spannend. Ein Unfall zwischen einem PKW und einem Müllfahrzeug, mitten in Ober-Olm. Doch viel spannender war die Anfahrt mit dem großen 18 Tonnen schweren Abschleppwagen durch die engen Seitenstraßen zur Unfallstelle. Immer wieder behinderten zum Teil falsch parkende Autos die direkte Zufahrt zu der Einsatzstelle. Mit viel Übersicht und auch Geschicklichkeit rangierte die 46-Jährige das gelbe Koloss bis zur gemeldeten Adresse.
Ein Müllwagen hatte bei Rückwärtsfahren den PKW übersehen und hat die Front so lädiert, dass dieser nicht mehr fahrbereit war. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, dauerte es keine 10 Minuten und der PKW war Huckepack auf der Pritsche, um dann in die gewünschte Werkstatt nach Mainz-Mombach gebracht zu werden.
Plattfuß ist ein häufiger Grund
Kaum war das Auto abgeladen, meldete sich die ADAC-Leitstelle und informierte, dass ein Clubmitglied mit einer Reifenpanne im Mainzer Stadtteil Bretzenheim in der Straße ‚Hinter der Kapelle‘ stehe und sein Fahrzeug gerne zu einem Reifenhändler geschleppt haben möchte. Vor Ort hieß es dann zuerst kurz Fotos vom Zustand des Wagens machen, dann die Gurte an den Reifen und am Kran befestigen, um anschließend den PKW auf die Plattform heben zu können. Mit Spanngurten fixiert, ging die Reise einige Kilometer weiter ins Bretzenheimer Gewerbegebiet, wo das Fahrzeug bei einem Reifenhändler abgestellt wurde. Reifenpannen gehören mit zu den häufigsten Ursachen, den Abschleppdienst zu rufen.
Erstaunte Gesichter am Seniorenheim
Zeit für eine Verschnaufpause? Fehlanzeige! Kaum waren die Daten ins System eingegeben, klingelte wieder das Diensthandy. Von Mainz-Bretzenheim ging es ins rheinhessischeNierstein. Dort hatte eine Mitarbeiterin eines Seniorenheimes Probleme mit ihrem Dacia. Dieser verweigerte die Dienste, sodass ein Werkstattbesuch unumgänglich war. Sichtlich überrascht war die Wagenbesitzerin, die mit einer Bekannten zum Parkplatz am Seniorenheim kam, dass eine Frau sich um den Transport ihres Fahrzeuges kümmern wird.
Von Nierstein ging es zur gewünschten Werkstatt im benachbarten Oppenheimer Gewerbegebiet. Mit sehr kritischen Blicken verfolgte der Werkstattbetreiber den Abladevorgang. Doch auch hier meisterte Yvonne die Situation mit sehr viel Geschicklichkeit und stellte den PKW präzise dort ab, wo der Werkstattmeister ihn haben wollte. Neben großen Komplimenten für die tolle Arbeit ließ es sich die Fahrzeughalterin nicht nehmen, dem „Abschleppbunny“, so der von ihren Kollegen verliehene Spitzname von Yvonne Becht, mit einem kleinen Trinkgeld Danke zu sagen.
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Probefahrt endet in Nothaltebucht der A60
Schienen die bisherigen Aufträge ziemlich locker zu bewerkstelligen sein, war bei dem als Nächstes vorliegenden Auftrag die Anspannung, je näher das Ziel rückte, merkbar. Auf der A60, kurz hinter der Anschlussstelle Mainz-Finthen, meldete die ADAC-Leitstelle ein Pannenfahrzeug in einer Haltebucht. Vor Ort habe die Polizei die Stelle abgesichert, sodass ein sicheres Bergen des Fahrzeuges möglich sei. Bereits einige hundert Meter vor der besagten Stelle hieß es die gelbe Rundumbeleuchtung einzuschalten, um dem fließenden Verkehr zu signalisieren, dass eine Gefahr besteht. Und die bestand wirklich, da bereits bei Anfahrt sichtbar war, dass die Polizei entgegen der Meldung doch nicht vor Ort war.
Glücklicherweise stand das Pannenfahrzeug so in der Haltebucht, dass Yvonne ihren Abschleppwagen vor dem Fahrzeug in der Nothaltebucht platzieren konnte. Fahrerin und Begleiter warteten bereits sehnlichst in einiger Entfernung sicher hinter der Leitplanke auf die Rettung. Denn nicht nur die Beiden wollten nach der missglückten Probefahrt wieder in den sicheren Heimathafen gebracht werden. Auch für das kleine Fellknäuel, welches sich zitternd auf dem Arm der Fahrerin befand, war die Situation sichtlich unangenehm.
Wenige Zentimeter entscheiden über Leben und Tod
Gerade bei solchen Autobahneinsätzen bedarf es extremer Konzentration und einer gewissen Routine. Oftmals befinden sich zwischen den helfenden Händen und den vorbei rasenden Fahrzeugen nur wenige Zentimeter. So auch hier. Kaum ein Fahrzeug drosselte die Geschwindigkeit. Mit einem Auge den fließenden Verkehr im Blick, mit dem anderen die Steuerknüppel und das zu bergende Fahrzeug, meisterte die 46-Jährige auch diese nicht ganz ungefährliche Situation souverän.
So löste sich dann auch die Anspannung, als alle Beteiligten in der großräumigen Fahrerkabine Platz gefunden hatten. Einen besonderen Logenplatz hatte sich der kleine Spitzmischling ausgesucht. Gesichert von Frauchen, beobachtet das kleine Fellknäuel das ganze Geschehen direkt von der Ablage über dem Handschuhfach aus. Am Ziel in Gonsenheim angekommen ließ es sich der kleine Vierbeiner nicht nehmen, sich mit einer kleinen Schmuserunde bei Yvonne für den tollen Einsatz zu bedanken.
Am Dienstag (2. Januar 2024) kam es gegen 14:30 Uhr auf der Autobahn A63 zwischen den Anschlussstellen Biebelnheim und Nieder-Olm in Fahrtrichtung Mainz zu mehreren verkehrsgefährdenden Fahrmanövern durch einen VW Passat-Fahrer.
In dem Bereich soll der Fahrer des Volkswagen mehrfach erhebliche Schlangenlinien gefahren sein. Zudem soll es zu mehreren Beinahe-Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern gekommen sein.
Zeugen, die Hinweise zu dem Fahrverhalten oder den nur knapp verhinderten Zusammenstößen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Heidesheim unter der Telefonnummer 06132 – 9500 in Verbindung zu setzen.
In den letzten Tagen kam es in Rheinhessen vermehrt zu Anrufen von Betrügern, die sich als Vertreter der PayPal Sicherheitsabteilung ausgaben. Diese Anrufe zielen darauf ab, sensible Informationen von ahnungslosen Opfern zu erhalten und sie dazu zu bringen, persönliche Daten preiszugeben.
Die BYC-News Redaktion selbst erhielt am 2. Januar einen solchen betrügerischen Anruf und möchte daher dringend vor dieser Masche warnen. Wir haben den angeblichen Sicherheitsprozess durchgeführt um weitere Informationen zu erhalten (Natürlich mit falschen Angaben).
Warnung! Geben sie keine Daten an und legen sie auf
Die Betrüger geben vor, dass eine ungewöhnlich hohe Zahlung über PayPal getätigt werden soll und behaupten, dass es Probleme mit der Transaktion gibt. Um diese Zahlung zu stoppen, werden die Opfer gebeten, am Telefon zu bleiben und einen Sicherheitscheck mit einem automatisierten System durchzuführen. Es wird behauptet, dass die Zahlung in wenigen Minuten stattfinden würde, wenn der Prozess nicht abgeschlossen wird.
In dem gefälschten Sicherheitscheck werden die Angerufenen aufgefordert, persönliche Informationen wie ihren Namen, ihre Adresse, ihre E-Mail-Adresse und sogar ihr Passwort preiszugeben. Dies geschieht unter dem Vorwand, dass diese Daten zur Verifizierung benötigt werden und dass sie anschließend gelöscht würden, da die Verbindung angeblich sicher sei.
Es ist äußerst wichtig, niemals persönliche Informationen oder Passwörter am Telefon preiszugeben, insbesondere wenn solche Anrufe verdächtig erscheinen oder von unerwarteten Quellen kommen.
PayPal und andere seriöse Unternehmen werden niemals:
Unangemeldet persönliche Daten oder Passwörter am Telefon abfragen.
Druck auf Kunden ausüben, um sofortige Aktionen zu fordern.
Drohungen wegen angeblich bevorstehender Zahlungen aussprechen.
Wenn Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, legen Sie sofort auf und kontaktieren Sie das Unternehmen direkt über die offiziellen Kontaktmöglichkeiten. Überprüfen Sie auch Ihre Konten regelmäßig auf ungewöhnliche Aktivitäten und ändern Sie Ihre Passwörter, wenn Sie glauben, dass Ihre Daten gefährdet sein könnten. Melden Sie den Vorfall umgehend bei Ihrer Polizei-Dienststelle.
Betrügerische Anrufe dieser Art sind leider immer noch weit verbreitet und können schwerwiegende finanzielle und persönliche Konsequenzen haben. Seien Sie wachsam und informieren Sie auch Ihre Familie und Freunde über diese betrügerischen Praktiken, um gemeinsam gegen solche Betrugsversuche vorzugehen.
Die weiterhin angespannte Hochwasserlage fordert insbesondere in Niedersachsen viele tausend Einsatzkräfte. Auch die Wasserretter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) kämpfen seit mittlerweile einer Woche mit den Folgen des Sturmtiefs Zoltan.
Derzeit wirken mehrere Wasserrettungszüge an der Bewältigung der Großschadenslage mit. Am Freitag (29. Dezember) waren diese mit 235 Helfern im Einsatz.
Einen Schwerpunkt bilden bereits seit Donnerstag die Arbeiten im Serengeti-Park in Hodenhagen
Dort schlossen Kräfte der DLRG unter anderem einen Durchfluss. Danach konnte mit dem Abpumpen das Wassers auf dem Gelände des Freizeitparks begonnen werden. Auch anderswo sind die Einsatzkräfte mit der Verteidigung von Deichen beschäftigt.
Zu den Hauptaufgaben der Wasserretter gehören zudem die Sicherung der Einsatzkräfte von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk und anderen Organisationen an den Einsatzstellen sowie Logistik- und Erkundungsaufgaben. Zudem sind Fachberater der DLRG in den Führungsstäben vertreten und beraten dort die Einsatzleitungen.
Was tun bei Hochwasser?
Der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten rät die DLRG weiterhin zur Vorsicht. In einem neuen Film auf dlrg.de erklären die Lebensretter, wie sich Menschen auf ein Hochwasser vorbereiten sollten. Auch stellt der Verband weitere Informationen über Gefahren in Hochwasserlagen bereit und gibt Tipps zum sicheren Verhalten.
Wer die ehrenamtliche Arbeit der Helferinnen und Helfer unterstützen möchte, kann das unter dlrg.de/spenden.
Am Dienstagnachmittag (2. Januar 2024) um 17:43 Uhr wurden Anwohner der Inge-Reitz-Straße in der Mainzer Neustadt Zeugen eines lauten Knalls beziehungsweise eines Explosionsgeräusches, was zu einem größeren Einsatz führte.
Neben den Beamten der Mainzer Polizei wurden aufgrund der Heftigkeit der Detonation auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Mainz zur Örtlichkeit alarmiert.
Die Ursache konnte schnell lokalisiert werden:
Die Explosion ereignete sich in einer Baugrube in unmittelbarer Nähe der Hausnummer 5. Augenzeugen berichteten gegenüber der Polizei nicht nur von einem lauten Knall, sondern auch von einem hellen Lichtblitz, der sich in der Dämmerung abzeichnete.
Bei der Untersuchung der Baugrube entdeckten die Einsatzkräfte Überreste eines Böllers, der zwischen gestapelten Stahlarmierungen platziert war. Wie die Polizei mitteilt, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Böller für die laute Explosion verantwortlich war.
Die Riedwerke Kreis Groß-Gerau haben in den vergangenen zehn Jahren rund sechs Millionen Euro in Wertstoffhöfe im Kreisgebiet investiert. Eine Million davon floss zuletzt in den neuen Wertstoffhof in Gernsheim in der Friedrich-Wöhler-Straße, neben der Kläranlage.
So will man auch den Bürgerinnen und Bürgern ganz im Süden des Kreises ein gutes Angebot für die fachgerechte Entsorgung ihrer Wertstoffe machen. Anfang Juli des vergangenen Jahres war der Spatenstich, am 2. Januar 2024 folgte bereits die offizielle Eröffnung.
Nun gibt es im Kreis Groß-Gerau ein flächendeckendes Wertstoffhof-Netz für die ortsnahe Entsorgung, betont Landrat Thomas Will
Mit Gernsheim sind es sieben Wertstoffhöfe, die AWS/Riedwerke im Kreis betreiben. Die anderen Standorte befinden sich in Bischofsheim, Büttelborn, Mörfelden-Walldorf, Riedstadt-Erfelden, Stockstadt und Trebur, wobei die großen Wertstoffhöfe in Bischofsheim und Büttelborn ganztägig betrieben werden. Der neue in Gernsheim hat 20 Stunden in der Woche geöffnet.
„Wir sind im Kreis Groß-Gerau flächendeckend gut aufgestellt“, sagte Landrat Thomas Will bei der Eröffnung des Gernsheimer Wertstoffhofs. „Das nenne ich praktizierten Bürgerservice und Umweltschutz in einem. Ich freue mich, dass wir gleich zu Beginn des neuen Jahres hier in Gernsheim die Fertigstellung und Inbetriebnahme feiern können.“
Im Jahr 2022 konnten auf allen durch AWS/Riedwerke betriebenen Wertstoffhöfen insgesamt rund 28.000 Tonnen an Abfällen angenommen und ordnungsgemäß verwertet werden. Als nächstes soll noch in Stockstadt der bestehende Wertstoffhof ausgebaut werden, in der Dimension wie Bischofsheim und Büttelborn.
Projekt lag im Zeit- und Kostenrahmen
Stefan Metzger, Vorstandsvorsitzender der Riedwerke, hatte die Gäste zur offiziellen Eröffnung begrüßt und sich bei allen am Bau beteiligten Unternehmen, den Planern und der Stadt für die gute Zusammenarbeit bedankt. Erfreut berichtete er, dass das Projekt voll im Plan gelegen habe, was Kosten und Zeitrahmen betrifft.
Gernsheims Bürgermeister Peter Burger lobte ebenfalls die schnelle Umsetzung der Pläne: „Die Baustelle war gut organisiert und alles ist gut abgelaufen.“ Der Wertstoffhof „ist eine hervorragende Ergänzung“ des Konzepts, Müll zu vermeiden, einzusammeln und zu sortieren, so Burger. Einsammeln und Verwerten gehe Hand in Hand. Mit Wertstoffhöfen wie dem in Gernsheim würden Anreize geschaffen, Müll korrekt zu entsorgen. Dass diese erfolgreich seien, zeigten Ende 2023 veröffentlichte Daten des Statistischen Bundesamts, wonach die Müllmengen insgesamt rückläufig seien.
Öffnungszeiten des Wertstoffhofs in Gernsheim: Montag und Donnerstag 14 bis 18 Uhr, Dienstag 15 bis 18 Uhr, Freitag 13 bis 18 Uhr und Samstag 8.30 bis 12.30 Uhr. Infos zu Müllsorten und Preisen auf der Homepage der AWS.
Am Wochenende ist auf Deutschlands Fernstraßen Geduld notwendig. Die Rückreisewelle aus dem Weihnachtsurlaub startet zur Wochenmitte und erreicht am Wochenende ihren Höhepunkt. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen sowie in den Niederlanden und in Österreich enden die Ferien. Nur Hessens Schulkinder freuen sich über eine weitere Ferienwoche.
Die meisten Staus sind am Samstag und Sonntag jeweils in den Nachmittagsstunden zu erwarten. Am Freitag wird es ebenfalls lebhaft, vor allem am Nachmittag. Der Berufsverkehr wird allerdings deutlich schwächer ausfallen. Am Samstag dürfte sich der Bettenwechsel in den Wintersportzentren zeitweise auch auf den alpennahen Fernreiserouten bemerkbar machen.
Das sind die wichtigsten Staustrecken:
Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München
A1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg
A2 Dortmund – Hannover
A3 Passau – Nürnberg – Frankfurt
A4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
A5 Basel – Karlsruhe – Hattenbacher Dreieck
A6 Heilbronn – Nürnberg
A7 Füssen/Reutte – Würzburg und Hannover – Hamburg
A8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
A9 München – Nürnberg – Berlin
A10 Berliner Ring
A24 Hamburg – Berlin
A45 Gießen – Hagen – Dortmund
A61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach
A81 Singen – Stuttgart
A93 Kufstein – Inntaldreieck
A95 /B2 München – Garmisch-Partenkirchen
A99 Umfahrung München
Österreich
In Österreich führen die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die Fernpass-Route sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen die Staurouten an. In der Schweiz muss auf der Gotthard-Route, den Zufahrtsstraßen der Skigebiete Graubündens, des Berner Oberlands, des Wallis und der Zentralschweiz mit größeren Verzögerungen gerechnet werden. In Italien sind neben der Brennerroute auch die Straßen des Puster-, Grödner- und Gadertals sowie des Vinschgaus am stärksten gefährdet.
Heimreisende müssen aufgrund der Personenkontrollen Wartezeiten vor allem an den drei Autobahnübergängen Suben (A 3 Linz – Passau), Walserberg (A 8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein – Rosenheim) einkalkulieren.
Öffnungen in Brandwänden sind unzulässig und deshalb auf Aufforderung der Bauaufsichtsbehörde auch dann zu verschließen, wenn der angrenzende Nachbar sich mit diesen einverstanden erklärt hat und die Behörde erst nach längerer Zeit gegen den baurechtswidrigen Zustand vorgeht. Dies entschied das Verwaltungsgericht Mainz.
Das Wohngebäude der klagenden Grundstückseigentümer steht auf der Grenze zum Nachbargrundstück. Die grenzständige Brandwand des Gebäudes wies zunächst an zwei Stellen Glasbauflächen auf. Im Jahr 2009 wurde eine Glasbaufläche durch ein öffenbares Fenster ersetzt, einige Jahre später kam es an der zweiten Stelle zu einem Fenstereinbau.
Daraufhin gab der Beklagte den Klägern auf, die Fenster zu beseitigen und die dabei entstehenden Öffnungen feuerbeständig zu verschließen
Die Kläger wandten sich mit Widerspruch gegen die Anordnung und machten geltend, der unmittelbar angrenzende Grundstücksnachbar habe schriftlich erklärt, mit den Fenstern einverstanden zu sein. Der Widerspruch wurde mit Widerspruchsbescheid im Wesentlichen zurückgewiesen, verlangte aber nur noch einen hochfeuerhemmenden Abschluss der Brandwand.
Die Kläger verfolgten die Aufhebung der Anordnung mit einer Klage weiter. Sie führten zusätzlich an, infolge der Zustimmung des Nachbarn und des jahrelangen Nichteinschreitens der Bauaufsichtsbehörde sei bei ihnen ein Vertrauenstatbestand entstanden, der eine baubehördliche Anordnung ausschließe. Das Verwaltungsgericht wies die Klage ab.
In Brandwänden seien Öffnungen von Gesetzes wegen unzulässig
Von der gesetzlichen Vorgabe dürfe nur ausnahmsweise unter Beachtung des öffentlichen Interesses des Schutzes der Allgemeinheit vor Brandgefahr und des Bauinteresses des Bauherrn abgewichen werden. Das Einverständnis eines Nachbarn zur Abweichung von dem Öffnungsverbot allein mindere das allgemeine Brandschutzbedürfnis nicht, zumal wenn – wie hier – ein weiterer Nachbar durch die betreffende Brandschutzwand gesetzlich geschützt werde, dieser der Baumaßnahme aber nicht zugestimmt habe. Der Beklagte habe seine Befugnis zum Einschreiten gegen den baurechtswidrigen Zustand auch nicht verwirkt, weil er trotz dessen Kenntnis über längere Zeit hinweg nicht eingeschritten sei. Eingriffsbefugnisse auf dem Gebiet der Gefahrenabwehr unterlägen nicht der Verwirkung durch die Verwaltung. Die bloße Untätigkeit der Bauaufsichtsbehörde könne grundsätzlich auch kein Vertrauen bei dem Bauherrn dahingehend begründen, dass die Behörde nicht mehr gegen die rechtswidrige Baumaßnahme vorgehen werde. Die Kläger könnten sich hier aber auch deshalb nicht auf ein schutzwürdiges Vertrauen berufen, weil sie eigenmächtig die Glasbausteine durch Fenster ersetzt hätten, ohne zuvor den notwendigen Bauantrag gestellt oder die Baubehörde sonst einbezogen zu haben.
In der Zeit zwischen Montag (1. Januar 2024) um 18:00 Uhr und Dienstag (2. Januar 2024) um 08:00 Uhr, kam es in der Langgasse im Stadtteil Mörfelden zu einer Verkehrsunfallflucht.
Ein bislang unbekannter Fahrer stieß nach Angaben der Polizei wohl beim Rangieren gegen einen dort stehenden Baum, sodass dieser umstürzte. Ersten Ermittlungen zufolge könnte es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen lilafarbenen Lastwagen oder einen Bus gehandelt haben.
Es entstanden Schäden in Höhe von 5.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Mörfelden unter der Telefonnummer 06105 – 40060 zu melden.
Die Vorweihnachtszeit stellt für Einzelhändler im Endkundengeschäft die umsatzstärksten Wochen des gesamten Jahres dar. Auch 2023 setzt sich ein Trend fort, der spätestens seit der Corona-Pandemie nochmals an Fahrt aufgenommen hat: Einkaufen im Internet. Laut Prognosen von Statista wird sich in diesem Jahr der Umsatz im E-Commerce in der Weihnachtszeit auf rund 21 Milliarden Euro belaufen. Und das trotz hoher Inflation, immer noch angespannten Lieferketten und hoher Rabatte, mit denen der Vor-Ort-Einzelhandel Kunden in die Geschäfte locken will. Für Online-Händler bedeutet die Vorweihnachtszeit Herausforderung und Chance zugleich. Das Schweizer Unternehmen Mitto AG unterstützt den E-Commerce mit innovativen Omnichannel-Strategien und technischen Lösungen bei dem Übergang von traditionellen Verkaufsstrategien hin zu einem integrierten, kundenorientierten Ansatz.
Inspirationen durch Videos bei TikTok, Preisvergleiche auf den grossen Online-Portalen und der anschliessende Kauf des passenden Weihnachtsgeschenkes per Swipe auf dem Smartphone: Kunden von heute kaufen ihre Weihnachtsgeschenke mit Vorliebe mobil im Internet. Online-Shopping ist in vielen Fällen günstiger als der Einkauf in den Geschäften vor Ort, definitiv deutlich bequemer und effizienter. Denn wie das österreichische Umweltbundesamt bereits Anfang 2023 berichtete, ist der Online-Handel in puncto Klimabilanz dem stationären Einzelhandel deutlich überlegen.
Allerdings ist der E-Commerce mit einer grossen Herausforderung konfrontiert: Dem Verhalten der Kunden. Klassische Marketing- und Vertriebsstrategien, die noch vor wenigen Jahren auch online wunderbar funktioniert haben, lassen Verbraucher von heute kalt. Kunden nutzen heute nicht nur unterschiedlichste Kanäle von sozialen Netzwerken bis hin zu Shopping-Portalen, sondern fordern gleichzeitig auch ein nahtloses Kommunikations- und Informationsmanagement. Anfragen aller Art müssen von Unternehmen nicht nur kurzfristig, sondern auch personalisiert beantwortet werden. Rabatte und Sonderaktionen sind beliebt – aber erreichen die Empfänger nur dann, wenn sie über den individuell bevorzugten Kanal ausgespielt werden.
Omnichannel-Shopping ist das Zauberwort der Stunde. Unternehmen benötigen eine Strategie und die passenden technologischen Lösungen, damit ihre Zielgruppen passgenau dort abgeholt werden, wo sie sich gerade im Internet aufhalten. Der Schweizer Omnichannel-Spezialist Mitto AG hat sich der Verbesserung des Einkaufserlebnisses im E-Commerce verschrieben. Mit einer eigenen Plattform und innovativen Lösungen unterstützt das Unternehmen aus Zug weltweit Online-Händler dabei, auf das geänderte Einkaufsverhalten der Kunden effizient zu reagieren.
Der Aufstieg des Omnichannel-Shoppings in der Weihnachtszeit
Ein US-amerikanischer Marketingleiter fasst die Bedeutung des Vorweihnachtsgeschäfts für den Gesamtumsatz des Jahres in einem Satz zusammen: Sein Unternehmen erzielt 30 % des Jahresumsatzes in den Wochen vor den Feiertagen. Ein bedeutender Teil der Verkäufe wird dabei im E-Commerce erzielt – nicht nur in den USA, sondern weltweit. Auch wenn der klassische Kauf von Weihnachtsgeschenken im Einkaufzentrum vor Ort noch nicht tot ist, zeigen alle Statistiken ein deutlich verändertes Konsumverhalten. Der Einkauf im Internet ist bei allen Bevölkerungsschichten beliebt, allen voran bei der jungen Generation Z. Die zwischen 1997 und 2021 geborenen Zielgruppen sind mit der ständigen Verbindung zum Internet aufgewachsen und nutzen mit Vorliebe unterschiedliche soziale Netzwerke, Plattformen und Shopping-Communities. Für Unternehmen bedeutet das ein Umdenken herkömmlicher Marketing- und Vertriebsstrategien – denn wenn die agilen, flexiblen Zielgruppen nicht dort abgeholt werden, wo sie sich gerade aufhalten, dann kaufen sie ohne grosses Zögern woanders.
Nicht nur das Kaufverhalten per se ist im Wandel, sondern auch die Art, wie im Netz eingekauft wird. Noch vor wenigen Jahren fanden Online-Käufe vorrangig über Desktop-PCs oder am heimischen Laptop statt. Die stationären Geräte verlieren in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich an Relevanz. Mobile Shopping, der Einkauf über das Smartphone oder Tablet, liegt in der Gunst der Verbraucher in diesem Jahr ganz vorne. Wer mit einem Gerät einkauft, dass immer dabei ist, der erwartet nicht nur eine reibungslose und effiziente, sondern auch eine komplett personalisierte Einkaufserfahrung.
Unternehmen reagieren auf die neuen Anforderungen im E-Commerce mit früher beginnenden Verkaufsaktionen – Stichwort Black Friday. Doch das alleine reicht natürlich nicht aus, um den steigenden Erwartungen der Verbraucher gerecht zu werden. “Eine zentrale Rolle im E-Commerce nimmt der Kundenservice ein“, weiss Ilja Gorelik, Gründer und COO von Mitto. “Eine robuste Omnichannel-Strategie, die die Effektivität des Kundensupports verbessert, schnelle Antworten auf Kundenfragen liefert und mit einem hohen Automatisierungsgrad die eigenen Mitarbeiter entlastet, kann zu signifikanten Umsatzsteigerungen und einer verbesserten Loyalität der Kunden führen.“
So unterstützt Mitto bei der Verbesserung des Kundenerlebnisses beim Weihnachtsshopping
Die Mitto AG aus Zug in der Schweiz ist seit vielen Jahren darauf spezialisiert, mit technischen Lösungen Kunden im E-Commerce an ihren jeweils ganz individuellen Touchpoints zu erreichen. Die Ansätze von Mitto zielen darauf ab, den Einkaufsprozess im Internet zu personalisieren – und die Käufer über alle genutzten Kommunikationskanäle zu erreichen. Mit einer eigens entwickelten Plattform versetzt Mitto seine Kunden in die Lage, alle benötigten Kanäle – von WhatsApp über Facebook Messenger und Instagram bis hin zum Chatbot im Webshop – zentral zu steuern. “Unsere Leistungen zielen darauf ab, den Einkaufsprozess im E-Commerce persönlicher zu gestalten“, so der COO von Mitto. “Mit Conversational Commerce machen wir den Kauf im Netz bequemer und persönlicher – und nehmen die Kunden an die Hand, während sie auf ihrer Customer Journey sind.“
Mit „Conversational Commerce“ bezieht sich Ilja Gorelik auf ein Konzept, dass vom Mitto-Investor Chris Messina erdacht wurde. Bei diesem Konzept werden moderne Kommunikationskanäle genutzt, um Kundensupport, Marketing und Verkaufstransaktionen in einem Ansatz zu integrieren. “Als Beispiel kann ein typisches Szenario rund um den Kauf eines Produktes im Internet aufgeführt werden. Kunde X interagiert bei Instagram mit einem Unternehmen und stellt dort Fragen zu einem Produkt. Die Fragen werden von einem KI-Bot beantwortet, der dem Kunden direkt die Möglichkeit anbietet, das Produkt über den Chat zu bestellen. Der Kunde nutzt diese Option gerne, bestellt und wird anschliessend über SMS zum Versandstatus auf dem Laufenden gehalten. Nahtlos und kundenorientiert: Das ist Conversational Commerce!“
Mit der Bereitstellung einer sofortigen, individuellen und konversationsbasierten Beratung verändert Conversational Commerce die Sicht der Verbraucher auf den Einkauf im Internet. Das Shopping-Erlebnis wird durch die Interaktionen persönlicher – und kann für kleine und mittlere Unternehmen zusätzlich eine optimale Möglichkeit sein, sich von grösseren Konkurrenten wie Amazon abzuheben. “Gerade KMU sind auf Kundenloyalität angewiesen. Mit Omnichannel-Ansätzen erhalten kleine und mittlere Unternehmen ein optimales Mittel, um Kunden an sich zu binden“, ergänzt Ilja Gorelik.
Die wichtigsten Strategien zur Implementierung von Omnichannel-Lösungen
Gestiegene Erwartungen der Verbraucher bei gleichzeitig ungebrochen hoher Nachfrage nach Online-Shopping-Möglichkeiten setzen Unternehmen gerade rund um die Feiertage unter Druck. Omnichannel-Ansätze können eine probate Antwort auf die Herausforderung im E-Commerce darstellen – wenn sie mit der richtigen Strategie implementiert werden. “Eine umfassende, massgeschneiderte Omnichannel-Kommunikationsstrategie ist dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit besonders entscheidend“, so Ilja Gorelik von Mitto, “denn sie ermöglicht ein einheitliches und personalisiertes Einkaufserlebnis über alle wichtigen Plattformen hinweg. Und das ist exakt der Faktor, den Kunden 2023 vom E-Commerce erwarten.“
Zu den wichtigsten Strategien und Ansätzen in der Vorweihnachtszeit zählen für den Experten von Mitto insbesondere der Einsatz von Chatbots und KI, eine gezielte Kundenansprache mit individuellen Angeboten und Werbeaktionen sowie die Sicherstellung einer kohärenten Kundenerfahrung über alle Touchpoints im Internet hinweg. Während Chatbots und Künstliche Intelligenz vor allem die Reaktionszeiten im Bereich Kundenservice verkürzen und dadurch die Zufriedenheit der Kunden erhöhen, lässt sich mit individuellen und gezielten Angeboten der Umsatz zur Vorweihnachtssaison deutlich steigern. “Im Fokus steht dabei die SMS. Umfragen belegen, dass ein überwältigender Teil von versendeten SMS auch tatsächlich gelesen wird. Unternehmen, die hier durch personalisierte Angebote oder Werbeaktionen versenden, können direkt auch von Upselling profitieren“, so der Mitto-Experte. Während klassische Newsletter und Infomails eine durchschnittliche Öffnungsrate von etwa 25 % aufweisen, liegt die Öffnungsrate bei SMS bei beeindruckenden 98 %. Die meisten der SMS werden dabei innerhalb von 3 Minuten nach Empfang gelesen. Bedenkt man gleichzeitig, dass in diesem Jahr weit über die Hälfte aller Weihnachtseinkäufe mobil über das Smartphone oder Tablet erledigt werden, kann die SMS als wohl effektivstes Mittel zur Kundenansprache und damit zur Umsatzförderung erachtet werden. Die SMS kann dabei sowohl zur Übermittlung von Rabatten und Sonderaktionen als auch für Treueprogramme oder Re-Engagement-Kampagnen eingesetzt werden. “In Kombination mit dem Einsatz demographischer Daten, der Analyse des Browsing-Verhaltens und der Historie früherer Käufe sind SMS-Kampagnen extrem effizient. Sie bieten eine fast viermal höhere Sichtbarkeit im Vergleich zu E-Mails“, so Ilja Gorelik. Mit Werkzeugen wie Mitto Campaigns bietet das Schweizer Unternehmen die optimale Unterstützung, wenn es um das einfache Erstellen und Verwalten von SMS-Kampagnen rund um die Feiertage geht.
Entscheidend für den Erfolg einer Marke ist darüber hinaus insbesondere auch die einheitliche Kundenerfahrung über mehrere Plattformen und Kanäle hinweg. Mit einer ausgefeilten Omnichannel-Kommunikation ist sichergestellt, dass es entlang der gesamten Customer Journey keine Lücken in Prozessen oder Interaktionen gibt. Von der Weckung des Interesses durch massgeschneiderte Werbeaktionen bis hin zur effizienten Kundenbindung nach dem Kauf können Marken durch Omnichannel-Lösungen sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Loyalität steigern.
Unternehmen, die frühzeitig auf das sich ändernde Kaufverhalten reagieren, stehen vor einer herausfordernden Weihnachtssaison 2023, die aber gleichzeitig voller Chancen steckt. Mit innovativen Strategien und ganzheitlichen Konzepten unterstützt Mitto bei der Transformation vom klassischen Kauf vor Ort hin zu einem modernen, digitalen und kundenorientierten Einkauferlebnis im Internet.
Es wird das erste Festival des Jahres und das mit einer Premiere…
FRANKFURT – Nach mehreren Jahren in Gelsenkirchen und Düsseldorf kehrt die Winter Edition des Big City Beats WORLD CLUBDOME nun endlich nach Hause zurück. Am 5. und 6. Januar 2024 verwandelt sich die Festhalle in Frankfurt, zusammen mit dem Forum der Messe und Teilen des Messegeländes, erstmals in den „größten Winter-Club der Welt“.
Neue Location für das legendäre WORLD CLUB DOME Winterfestival
Im Jahr 2015 erlebte die erste Winter Edition des WORLD CLUB DOME ihre Premiere im Fußballstadion von Gelsenkirchen, das als Austragungsort für den „größten Winter-Club der Welt“ diente. Nach acht erfolgreichen Ausgaben ist es nun an der Zeit, das Winterfestival von Big City Beats nach Frankfurt zu verlagern. Die denkmalgeschützte Festhalle und das umliegende Areal der Messe Frankfurt bieten die ideale Kulisse, um eine winterliche Club-Landschaft mit mehreren Floors zu kreieren.
Mainstage im Herzstück der Festhalle
Die prächtige Festhalle, ein architektonisches Juwel des Neubarocks mit einer imposanten 40 Meter hohen Kuppel, fungiert als Hauptbühne, auf der bis zu 10.000 World Clubber zu den Klängen einiger der renommiertesten DJs unserer Zeit feiern werden. Über Rolltreppen gelangt man zu den oberen Ebenen sowie zum Forum der Messe, wo weitere, kleinere Club Floors für ein intimes Club-Feeling mit Genres wie Techno, Hardstyle und mehr sorgen. Insgesamt werden über zwei Tage verteilt 100 Künstler auf den sechs verschiedenen Floors auftreten. Das legendäre Line-Up für das erste Festival in 2024.
Die erste Phase des Line-Ups sorgt bereits für reichlich Herzklopfen
Die Enthüllung der ersten Phase des Line-ups für das erste Festival in Europa im Jahr 2024 steht nun an. Mit Blasterjaxx, Steve Aoki, Timmy Trumpet und Vini Vici werden gleich vier Global Player aus der Riege der internationalen Top-Acts des DJ Mag Top 100 Rankings dabei sein. Ein WORLD CLUB DOME wäre nicht komplett ohne die beiden Superstars aus den USA und Australien, ohne das legendäre „Cake Me“ von Steve Aoki und den unverwechselbaren Trompetensound von Timmy Trumpet. Selbstverständlich ist auch Le Shuuk in der Festhalle vertreten. Kein Sommer und kein Winter vergeht ohne den Big City Beats Resident Star, dessen neuer Track „Konje“ zusammen mit B-Stylezz sogar von Amelie Lens auf dem Tomorrowland gespielt wurde.
Weitere Stars an den Decks der Festhalle
Gestört aber GeiL sind praktisch schon zur Standardbesetzung bei Big City Beats geworden und dürfen Anfang Januar natürlich nicht fehlen. Eine besondere Premiere wird mit den Ostblockschlampen beim WORLD CLUB DOME gefeiert. Die deutschen Shootingstars der Hardstyle-Szene, TESFY, kommen nach Frankfurt und haben bereits bei der Atlantis Edition gemeinsam mit Loona das Publikum zum Toben gebracht. Felix Kröcher und Marco Faraone steuern Techno-Sounds bei, während der deutsche Mainstage-Abräumer Mausio mit Future-Techno aufwartet und dabei die Genres Techno, Hip-Hop, Dubstep und Psytrance gekonnt mixt. Brandon, Gebrüder Brett, Noel Holler, Pajane und Vega komplettieren die erste Line-up Phase der Winter Edition 2024.
Nach Abschluss der Phase 2 präsentiert sich das Line-up der Winter-Edition des Big City Beats WORLD CLUB DOME Festivals wie folgt: Anna Tur, ASK:ME, Big Tim, Blasterjaxx, Brandon, CASSÖ, Ćelo & AbdÏ, Dave Replay, Dr. Peacock, Dr. Rude, Dropixx, El Muerto (live), Encountear, Felix Kröcher, Gebrüder Brett, Gestört aber GeiL, GPF, Harris & Ford, Joel Corry, KACY, Korsakoff, Lari Luke, Le Shuuk, LUCA, Marco Faraone, Mausio, Noel Holler, Nicolas Julian, Olexesh, Oliver Magenta, Ostblockschlampen, Quarterhead, Pajane, Reinier Zonneveld (live), SEFA, Simina Grigoriu, Steve Aoki, STVW, Teknoclash, TESFY, Timmy Trumpet, Twocolors, Vega, Veysel, Vini Vici, Wildstylez, Ziggy X.
Tickets ab sofort erhältlich
Tickets für die Big City Beats WORLD CLUB DOME Winter Edition am 5. und 6. Januar 2024 sind in Phase 1 für 115,00 Euro zzgl. Gebühren erhältlich. Weitere Informationen und den Ticketkauf findest du unter: WORLD CLUBDOME – WINTER EDITION TICKETS
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