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Reisepläne im Wandel: Knapp jeder Dritte plant 2024 kürzere oder seltenere Urlaube

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Die Reiselust der Deutschen scheint ungebrochen, doch die finanzielle Realität setzt vielen Reiseplänen Grenzen. Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Fernsehmagazins „Life – Menschen, Momente, Geschichten“ offenbart diesbezüglich interessante Erkenntnisse. Laut der Umfrage könnten theoretisch 81 Prozent der Deutschen in diesem Jahr eine Woche Urlaub finanzieren.

Sparmaßnahmen beeinflussen Urlaubsplanung

Dennoch spiegelt die Umfrage auch den allgemeinen Trend wider, dass Sparmaßnahmen immer stärker die Urlaubsentscheidungen der Deutschen prägen. Fast jeder dritte Befragte gibt an, aufgrund finanzieller Überlegungen in diesem Jahr kürzere oder weniger Reisen zu planen. Ein weiteres Ergebnis zeigt, dass jeder Fünfte sich für ein preiswerteres Reiseziel oder -land entscheiden möchte. Ein besonders markanter Anstieg dieses Trends ist zu beobachten, wenn Kinder in den Reiseplänen eine Rolle spielen: In diesem Fall steigt der Anteil derer, die kostengünstigere Optionen in Erwägung ziehen, auf jeden Dritten an.

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Frontalzusammenstoß auf der L214 bei Bingen: Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall

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Am Freitagmorgen 05. Januar 2024 ereignete sich auf der L214 zwischen Weiler und Bingen am Rhein ein Verkehrsunfall, bei dem zwei entgegenkommende Fahrzeuge beteiligt waren. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Landstraße musste voll gesperrt gesperrt werden.

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Unfallverursacherin geriet auf die Gegenfahrbahn.

Gegen 09:55 Uhr befuhr eine 25-jährige Frau mit ihrem PKW die L214 aus Richtung Bingen in Fahrtrichtung Weiler. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenspur und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Fahrzeug einer 56-jährigen Frau. Im Fahrzeug der 56-Jährigen befanden sich zudem drei Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren. Bei dem Zusammenstoß wurden alle Insassen beider Fahrzeuge leicht verletzt. Der Rettungsdienst war vor Ort und brachte die Verletzten zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser.

Landstraße knapp 120 Minuten vollständig gesperrt

Aufgrund des Unfalls musste die L214 für die Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch ein Notarztwagen sowie mehrere Fahrzeuge der freiwilligen Feuerwehr Weiler im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.

Die genaue Ursache, warum die 25-jährige Fahrerin auf die Gegenspur geriet, ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter 06721 – 90 50 entgegen.

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Versuchter Diebstahl aus Rettungswagen: Zeugen gesucht

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Unbekannte Täter haben zwischen dem 22. Dezember 2023 und dem 5. Januar 2024 einen Rettungswagen des Katastrophenschutzes in der Augustastraße in Kaiserslautern ins Visier genommen. Das Fahrzeug, das während dieses Zeitraums auf einem Parkplatz abgestellt war, wurde von den Dieben durchsucht.

Leere Hände trotz intensiver Suche

Die Langfinger gelangten in das Innere des Rettungswagens und durchwühlten sämtliche Schubfächer. Trotz intensiver Suche fanden sie offensichtlich nichts von Wert und verließen den Tatort ohne Beute. Es ist zu beachten, dass in Rettungswagen üblicherweise keine Gegenstände wie Medikamente aufbewahrt werden. Diese werden nach Dienstende stets aus dem Fahrzeug entfernt.

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Öffentlicher Aufruf zur Mithilfe der Ermittlungen

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht den Vorfall als einen versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls. Personen, die im genannten Zeitraum in der Augustastraße verdächtige Aktivitäten beobachtet haben oder sonstige relevante Informationen haben, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631-369 2620 bei der Polizei zu melden.

Die Polizei ruft die Öffentlichkeit zur Mithilfe auf und betont die Bedeutung jeder Beobachtung, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

 

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Großeinsatz der Polizei in Mainz-Laubenheim

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Polizei Mainz
Polizei Mainz

Am frühen Donnerstagabend (4. Januar 2024) kam es gegen kurz vor 18:00 Uhr zu einem Großeinsatz der Polizei im Mainzer Stadtteil Laubenheim. Grund dafür war der Verdacht, dass eine 30 Jahre alte Mainzerin mit einer Waffe bedroht wurde.

Der Polizei wurde gegen 17:45 Uhr durch einen Zeugen telefonisch mitgeteilt, dass es bei einem befreundeten Ehepaar zu einem massiven Streit gekommen sei, in dessen Anschluss sich sein Bekannter, ein 34-jähriger Mann aus Mainz bei ihm gemeldet habe. Im Rahmen dieses Gespräches ergaben sich Hinweise darauf, dass der 34-Jährige, bei dem es sich um einen Sportschützen handelt, seine Ehefrau möglicherweise verletzt und mit einer Waffe bedroht hat.

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Das Anwesen des Ehepaars wurde umstellt

Die Polizei leitete umgehend Ermittlungen ein und schickte aufgrund der unklaren Verdachtslage gleich mehrere Streifenwagen zur gemeldeten Adresse in Laubenheim. Durch mehrere Polizisten mit angelegter Schutzausrüstung wurde das Anwesen in Mainz-Laubenheim nur kurze Zeit später umstellt, die Straße und Zufahrt gesperrt.

In der Wohnung konnten der 34-Jährige verantwortliche Mainzer und seine Ehefrau, beide unverletzt, angetroffen werden. Eine erste Befragung der beiden Eheleute ergab keine Hinweise auf strafbare Handlungen, die vorläufige Überprüfung hinsichtlich des Verdachtes der Schusswaffe ergab, dass sich diese berechtigt im Besitz des Mannes befindet. Der Verdacht der Bedrohung bestätigte sich in diesem Zusammenhang nicht.

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Michael Ebling appelliert an demonstrierende Landwirte

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Michael Ebling
Michael Ebling

In ganz Deutschland stehen für kommenden Montag (8. Januar 2024) umfassende Protestaktionen auf dem Programm, koordiniert vom Bauernverband und anderen Organisationen. Die Versammlungsbehörden und die Polizei in Rheinland-Pfalz sind bereits im Besitz zahlreicher Informationen über geplante Demonstrationen, die das gesamte Land betreffen.

Mit insgesamt 95 Anmeldungen, die rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einschließen, dürften die bevorstehenden Proteste erhebliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Neben lokalen Aktionen sind auch Sternfahrten, beispielsweise in die Landeshauptstadt Mainz, geplant.

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Appell des Innenministers

„Die Bauern nutzen ihr Recht auf Protest und der Staat ist neutraler Garant der Versammlungsfreiheit. Eine klare Grenze ist dann erreicht, wenn Unbeteiligte oder Einsatzkräfte in Gefahr gebracht werden. Wer es als Teilnehmer überreizt und Grenzen überschreitet, hat das Recht nicht auf seiner Seite, auch nicht die Bevölkerung. Meine Botschaft an alle Versammlungsteilnehmerinnen und -teilnehmer ist deshalb, mit den Versammlungsbehörden und der Polizei zu kooperieren, wie das auch im Vorfeld in Rheinland-Pfalz bisher gut geklappt hat. Wer allerdings Not- und Rettungswege blockiert oder andere in Gefahr bringt, wird mit der entsprechenden Reaktion der Polizeibeamtinnen und -beamten rechnen müssen“, so Innenminister Michael Ebling.

Die Auflagen für die unterschiedlich gestalteten lokalen Versammlungen werden von den örtlichen Versammlungsbehörden auf Stadt- beziehungsweise Kreisebene festgelegt. Diese berücksichtigen die örtlichen Gegebenheiten und führen Kooperationsgespräche mit den Anmeldenden. Um eine einheitliche Entscheidung der Versammlungsbehörden sicherzustellen, hat die ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) am Donnerstag (4. Januar 2024) Richtlinien an die Kreise und Städte weitergeleitet. Besondere Zuständigkeitsregelungen wurden für Sternfahrten zu zentralen Versammlungen in den Oberzentren getroffen, um das Geschehen regional zu koordinieren.

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Verkehrschaos am Montag im Rhein-Main-Gebiet erwartet

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Wiesbaden: Massive Verkehrsbehinderungen wegen Demonstrationen

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Stau Innenstadt
Stau Symbolbild

Am Montag (8. Januar 2024) werden in der Wiesbadener Innenstadt zwei Versammlungen stattfinden, die erhebliche Auswirkungen auf den Verkehrsbereich haben können.

Die erste Versammlung, bestehend aus circa 800 Traktoren, Lastkraftwagen und Personenkraftwagen , wird um 9 Uhr Aufstellung in der Mainzer Straße nehmen. Hierzu wird die Mainzer Straße zwischen Kaiser-Friedrich-Ring und Siegfriedring in beiden Richtungen ab 9 Uhr voll gesperrt. Um 11 Uhr wird der Aufzug durch die Wiesbadener Innenstadt starten.

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Erhebliche Verkehrsbehinderungen

Die Wegstrecke führt von der Mainzer Straße durch die Unterführung links in die Lessingstraße, rechts in die Friedrich-Ebert-Alle, Wilhelmstraße, Kureck, links in die Taunusstraße, links in die Georg-Zinn-Straße/Kranzplatz, links in die Webergasse, Burgstraße, rechts in die Wilhelmstraße, rechts in die Rheinstraße, Wendepunkt Höhe Wörthstraße, Rheinstraße, rechts in die Friedrich-Ebert-Allee, links in die Lessingstraße, links auf den Gustav-Stresemann-Ring, rechts in die Berliner Straße.

Im Zuge dessen ist mit potenziellen Verkehrsbeeinträchtigungen rund um die Innenstadt, insbesondere auf der Schwalbacher Straße, der Frankfurter Straße, der Moritzstraße, der Bahnhofsstraße und dem 1. Ring zu rechnen. Aufgrund dieses Aufzugs wird die Wilhelmstraße vom Kureck über die Friedrich-Ebert-Allee bis zum 1. Ring sowie die Rheinstraße in der Zeit von 11 bis 14 Uhr vollständig gesperrt sein, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Innenstadtbereich führen wird.

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Die zweite Versammlung ist als ebenfalls als angemeldeter Aufzug geplant

Die circa 50 bis 60 Fahrzeuge werden aus dem Kreis Bergstraße anreisen und an der Mainbrücke Kostheimer-Gustavsburg ins Wiesbadener Stadtgebiet einfahren. Von dort wird der Aufzug links abbiegen auf die Hauptstraße (B 43, entgegen der Einbahnstraße auf der Busspur) Kostheimer Landstraße, links in den Philippsring / Eisenbahnstraße, Hochkreisel, rechts in die Rampenstraße / Wiesbadener Straße, Wiesbadener Landstraße, Kasteler Straße, rechts in die Mainzer Straße (über Amöneburger Kreisel), B 263, Mainzer Straße (unter Gustav-Stresemann-Ring), links in die Lessingstraße, rechts in die Friedrich-Ebert-Allee, Wilhelmstraße, links in die Taunusstraße, links in die Georg-August-Zinn-Straße, links in die Webergasse, An den Quellen, Burgstraße, rechts in die Wilhelmstraße, rechts in die Rheinstraße, links in die Oranienstraße, Gutenbergplatz, Mosbacher Straße, links in die Sartoriusstraße, rechts abbiegen in Am Landeshaus, rechts in die Biebricher Allee, Straße der Republik, Rathausstraße, rechts in die Rheingaustraße, rechts Am Parkfeld. Dort wird sich die Versammlung gegen 17 Uhr auflösen.

Auch hier wird es immer wieder zu temporären Sperrungen der Straßen kommen, so dass es zu erheblichen Verzögerungen im Straßenverkehr kommen wird. Die Landeshauptstadt Wiesbaden appelliert daher an die Verkehrsteilnehmer, die Innenstadt sowie die genannten Bereiche großräumig zu umfahren bzw. zu meiden und alternativ auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Dadurch soll eine möglichst reibungslose Mobilität gewährleistet und Unannehmlichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger minimiert werden.

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Auch in Rheinhessen und Mainz sind Demonstrationen angekündigt

Rheinhessen: Landwirte aus der Region kündigen weitere Proteste an

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Unsichtbare Gefahr: Kohlenmonoxidvergiftung kann tödlich enden

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Mit Start der Heizsaison steigt auch wieder die Gefahr von lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Vergiftungen in den eigenen vier Wänden. Durchschnittlich werden knapp 3.500 Patienten jährlich mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in Deutschlands Krankenhäuser eingeliefert. Jede Sechste endet tödlich.

Häufige Ursache von CO-Vorfällen sind verstopfte oder blockierte Abgasrohre und Schornsteine sowie die mangelnde Wartung von Kaminen, Öfen, Ölheizungen oder Gasthermen. Eine weitere lebensgefährliche Quelle ist die nicht zulässige Nutzung von Katalytöfen, Grills und Heizpilzen in Innenräumen. Zur Gefahr können außerdem auch Teelichtöfen, Holzkohlegrills in Innenräumen, defekte Heizungen, Hausbrände, Wasserpfeifen, Hochöfen oder Autoabgase werden.

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Vom Menschen nicht wahrnehmbar

Menschen können Kohlenmonoxid (CO) weder riechen, sehen noch schmecken. Auch die Symptome lassen sich nicht eindeutig zuordnen und ähneln anfangs denen einer Grippe: Kopfschmerzen, Schwindel, Schwächegefühl und Übelkeit. Eine schwere CO-Vergiftung kann zu Krampfanfällen, Herzrhythmus- und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Tod führen. Nur CO-Melder können das lebensgefährliche Kohlenmonoxid im Raum messen und schon bei geringen Konzentrationen alarmieren.

Experten empfehlen daher dringend, Öfen, Holz-, Gas- und Ölheizungen sowie Schornsteine und Abgasleitungen regelmäßig vom Schornsteinfeger überprüfen zu lassen. Zusätzlich sollte zumindest in dem Raum, in dem Feuerstätten aufgestellt sind, sowie auch in Pelletlagern CO-Melder installiert werden. Im Idealfall gehören die Warnmelder aber auch in alle Räume, in denen sich die Bewohner aufhalten, wie Wohn- und Arbeitszimmer sowie Schlafzimmer.

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Richtiges Verhalten, wenn ein CO-Melder auslöst:

  1. Öffnen Sie Türen und Fenster, sofern möglich.
  2. Verlassen Sie mit allen anwesenden Personen sofort das Gebäude.
  3. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit.
  4. Wählen Sie außerhalb des Hauses den Notruf 112.
  5. Warten Sie draußen auf die Einsatzkräfte.
  6. Informieren Sie weitere Bewohner/Nachbarn über die Gegensprechanlage oder telefonisch. Gehen Sie nicht wieder ins Haus.
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Optimierung von Routen und Planung von Lieferungen mithilfe der fortschrittlichen TMS-Dienste

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Zu den wichtigsten Aufgaben der TMS-Software (Transportmanagementsystem-Software) gehören u. a. die Optimierung der Routenführung für die Transportflotte, sowie eine effiziente Lieferplanung. Mithilfe dieser Funktionalitäten können die Produktivität Ihres Unternehmens gesteigert und die Attraktivität des Kundenangebots verbessert werden.

Wie funktioniert ein TMS?

Ein TMS (Transportmanagementsystem) ist eine ausgebaute EDV-Plattform, die eine Reihe interessanter und nützlicher Funktionalitäten bieten kann. Mithilfe der Tools dieser Art können unterschiedliche Informationen in Bezug auf die Tätigkeit eines Unternehmens erfasst werden: Hier werden u. a. Kundenstammdaten, Statistik über die zurückgelegten Strecken oder Bestellangaben gespeichert. Darüber hinaus bietet das Tool Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben, wie z. B. Vereinfachung der Zahlungsvorgänge oder der Suche nach Parkplätzen und anderen nützlichen Orten. Das ganze System führt zur Erhöhung der Standards und bedeutet Steigerung der Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern.

Noch mehr! Die TMS-Systeme können mit einer dedizierten App angeboten werden. Mit deren Hilfe erhalten die Fahrer einen besseren Zugriff auf alle Dienste und können ihre Aufgaben noch effizienter erledigen. Weitere Funktionalitäten ermöglichen auch die Einbindung in die bereits existierenden Systeme, wie z. B. Software zur Lenkung von Lagerbeständen, wodurch die Lieferkette umfassend verbessert werden kann. In Bezug auf die Optimierung von Routen sind auch andere Lösungen nützlich, die bei der Suche nach interessanten Punkten, wie Waschanlagen oder LKW-Parkplätze helfen, wodurch eine Menge Zeit gespart und die Mehrkilometer vermieden werden können.

Wieso ist die Routenoptimierung so wesentlich für den Erfolg Ihres Unternehmens?

Die fortschrittlichen TMS-Systeme ermöglichen die Routenoptimierung und eine effizientere Lieferplanung. Dies wiederum führt zu einer Reihe von Vorteilen, wo man u. a. besonders folgende benennen kann: Reduktion der Standzeiten, Transportoptimierung, Reduktion von Spritkosten oder Verbesserung der Fahrzeugverfügbarkeit. Dies führt wiederum zur Verbesserung der Finanzlage des Unternehmens, wodurch die liquiden Mittel in weitere Tätigkeitsfelder, wie u. a. Pflege der Kundenbeziehungen investiert werden können. Es lohnt sich dabei, darauf hinzuweisen, dass die finanziellen Ersparnisse auch mit Zeiteinsparungen verbunden sind, was gerade im Transportsektor von entscheidender Bedeutung ist.

SNAP – ein TMS-System, mit dessen Hilfe die Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens gesteigert werden kann

Bei der Auswahl eines bestimmten TMS soll vor allem das Profil des Unternehmens berücksichtigt werden. Viele Unternehmen in ganz Europa setzen auf die SNAP-Plattform: Eine hochmoderne Software-Lösung, die aus mehreren Modulen mit konkreten Funktionalitäten besteht und sich an die aktuellen Bedürfnisse leicht einstellen lässt. Zu den Grundsteinen dieser Lösung gehört auf jeden Fall das Modul SNAP Parking, mit dessen Hilfe geldlose Zahlungen für die Nutzung von Lkw-Parkplätzen an zahlreichen Standorten auf dem gesamten Kontinent abgewickelt werden können. Beim täglichen Betrieb erweist sich auch das Modul SNAP Washing zur Abwicklung von Zahlungen für die Waschdienste als sehr nützlich. Mithilfe dieser Dienste können die Betriebskosten besser kontrolliert werden. Durch die Optionen wie die Suche nach Waschanlagen oder Abstellplätzen können die Routen effektiver und die Lieferungen effizienter geplant werden.

Autofahrer mit 3 Promille in Bischofsheim unterwegs

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Alkoholtest Polizei Symbolbild
Alkoholtest Polizei Symbolbild

Eine Polizeistreife hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (5. Januar 2024) einen alkoholisierten Autofahrer in der Ulmenstraße in Bischofsheim gestoppt und vorläufig festgenommen.

Gegen 2.30 Uhr kontrollierten die Beamten den Wagen des 58 Jahre alten Mannes. Hierbei fiel deutlicher Alkoholgeruch auf, der aus dem Innenraum des Fahrzeugs drang.

Enormer Alkoholgehalt festgestellt

Ein anschließend durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht, dass sich der Verkehrsteilnehmer alkoholisiert hinter das Steuer gesetzt hatte. Der Test ergab einen Wert von rund drei Promille. Es folgte die vorläufige Festnahme und Blutentnahme auf der Wache. Der Mann war zuvor einem Taxifahrer wegen seiner auffälligen Fahrweise aufgefallen.

In dem eingeleiteten Verfahren muss sich der 58-Jährige jetzt wegen Trunkenheit im Verkehr strafrechtlich verantworten. Sein Führerschein wurde von der Polizei einbehalten.

Rettungshubschrauber im Einsatz: Vollsperrung auf der B420 bei Schornsheim

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Auf der Bundesstraße B420 zwischen Wörrstadt und Schornsheim kam es am späten Donnerstagnachmittag, dem 04. Januar 2024, zu einem Verkehrsunfall. Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die Straße für knapp eine Stunde in beide Richtungen voll gesperrt werden. BYC-News war vor Ort.

Rettungshubschrauber Christoph 77 im Einsatz

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden gegen 16:15 Uhr über Notruf informiert, dass es auf der Bundesstraße B420 zwischen Wörrstadt und Schornsheim zu einem Verkehrsunfall gekommen war.

Umgehend wurden die Feuerwehren aus Wörrstadt und Schornsheim an die Einsatzstelle geschickt. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz wurde alarmiert. Laut ersten Meldungen kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stieß mit einem Verkehrsschild zusammen. Der Fahrer sei nicht mehr ansprechbar.

Ersthelfer leiten erfolgreiche Reanimationsmaßnahmen ein

Vor Ort angekommen, stellte sich die Lage so dar, dass ein 48-jähriger mit seinem Citroen C4 von Schornsheim kommend in Richtung Wörrstadt unterwegs war. Offenbar wegen eines medizinischen Notfalls kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein hinter der Leitplanke befindliches Verkehrszeichen. Ersthelfer fanden den Mann leblos hinter seinem Steuer vor und begannen sofort mit der Reanimation. Der eintreffende Rettungsdienst setzte die Reanimation mit Unterstützung des Notarztes aus Mainz fort. Dank der sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen konnte der Spontankreislauf des Unfallfahrers wiederhergestellt werden. Der 48-Jährige wurde vom Rettungsdienst bodengebunden in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Einsatz und Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr

Die Freiwillige Feuerwehr aus Wörrstadt und Schornsheim, bestehend aus knapp 20 Einsatzkräften, sperrte die Bundesstraße, unterstützte den Rettungsdienst bei der Reanimation und sicherte das Verkehrsschild, gegen dass das Unfallfahrzeug geprallt war. Der Citroen des 48-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Der Einsatz konnte für die Rettungskräfte gegen 17:10 Uhr beendet werden.

Landkreis Mainz-Bingen sucht Unterkünfte für Geflüchtete

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Auch in diesem Jahr geht der Landkreis Mainz-Bingen weiter von einer hohen Zahl an zugewiesenen Geflüchteten durch das Land Rheinland-Pfalz aus. Der Kreis setzt bei der Unterbringung bereits jetzt auf verschiedene Sammelunterkünfte.

Dennoch gestaltet sich die Suche nach freien Plätzen, um weitere Notquartiere zu errichten, schwierig. Deshalb will der Kreis nun auch verstärkt Gewerbegebiete ins Auge fassen.

So benötigt der Kreis weitere Flächen und Lösungen, um die geflüchteten Menschen unterbringen zu können

Dabei ist er auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis angewiesen. Es wird darauf hingewiesen, dass sich hierfür – unabhängig von reinen Wohngebieten oder Mischgebieten – auch explizit Gewerbegebiete, freie Büroflächen, freistehende Lagerräume oder Gebäudekomplexe zur Nutzung eignen könnten. Wo in einzelnen Kommunen keine anderen Lösungen gefunden werden, müssen solche Gewerbeflächen für Unterkünfte zwingend in Betracht gezogen werden.

Wer solche Flächen zur Verfügung hat, kann sich an die E-Mail-Adresse integration@mainz-bingen.de des Landkreises wenden.

Qualizifierungsprojekt: Neue Busfahrer für die Landeshauptstadt Mainz

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Alexander Schweitzer
Alexander Schweitzer

Aus insgesamt neun unterschiedlichen Nationalitäten stammen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts Momentum Mobilität und alle haben das gleiche Ziel: Sie wollen in Mainz Busfahrerin oder Busfahrer werden. Nach dem erfolgreichen Start im Jahr 2022 befindet sich das Qualifizierungsprojekt aktuell in der zweiten Runde.

Seit Oktober 2023 werden erneut 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Busfahrer oder zur Busfahrerin ausgebildet. Für das Qualifizierungsprojekt, das in Kooperation mit dem Jobcenter Mainz umgesetzt wird, stellt das Land rund 85.000 Euro zur Verfügung.

Arbeitsminister Schweitzer

„Mit dem Projekt Momentum Mobilität ermöglichen wir Menschen im SGB II-Bezug, die es trotz guter Arbeitsmarktlage bisher nicht geschafft haben, eine Beschäftigung zu finden, den Berufseinstieg als Busfahrerin und Busfahrer. Seit dem Beginn des Projekts im Herbst 2022 haben sich sieben Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmer ihren Wunsch erfüllt und arbeiten bei den Mainzer Verkehrsbetrieben als Busfahrerin oder Busfahrer“, erklärte Arbeitsminister Schweitzer zum erfolgreichen Ende der ersten Projektlaufzeit. Ziel des Qualifizierungsprojekts sei eine zukunftssichere, hochwertige und nachhaltige Integration in den ersten Arbeitsmarkt. „Vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs in der Busbranche freut es mich, dass wir mit unserem Projekt einen nachhaltigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur Erreichung der Mobilitätsziele leisten können“, so Schweitzer.

Auf ihrem Weg zum erfolgreichen Berufsabschluss werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Bildungsträger Arbeit und Leben gGmbH unterstützt. Dazu gehören Hilfestellungen bei der Vorbereitung auf die IHK-Grundqualifizierung und dem Ausbau von Alltagskompetenzen, Begleitung und Unterstützung bei Betriebspraktika sowie Unterstützung der Unternehmen beim Integrationsmanagement der neuen Beschäftigten. Die Kombination aus beruflicher Qualifizierung und Sprachförderung, Prüfungsvorbereitung und individuellem Coaching sowie einer Einstellungszusage bei erfolgreichem Abschluss durch die Mainzer Verkehrsbetriebe führe dabei zu einer sehr hohen Erfolgsquote des Qualifizierungsprojektes, betonte der Minister.

Neben passenden Qualifizierungsangeboten braucht es aber auch Arbeitgeber

„Arbeit ist die Voraussetzung für Integration in und Teilhabe an der Gesellschaft. Das gilt insbesondere für Geflüchtete, die bei uns Fuß fassen möchten, aber auch für alle anderen Menschen, die es am Arbeitsmarkt schwerer haben als andere. Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur verstärkt Geflüchtete in Arbeit bringen, sondern alle Menschen im SGB II-Bezug in den Blick nehmen“, sagte der Minister im Hinblick auf den durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufenen Jobturbo für Geflüchtete.

„Neben passenden Qualifizierungsangeboten braucht es aber auch Arbeitgeber, die bereit sind, neue Wege bei der Fachkräftegewinnung zu gehen und Ausbildungsplätze und Arbeitsstellen anzubieten. Dass Integration in Arbeit und Gesellschaft gelingen kann, wenn alle Akteurinnen und Akteure an einem Strang ziehen, zeigt das Kooperationsprojekt des Landes mit dem Jobcenter Mainz und den Mainzer Verkehrsbetrieben“, sagte Schweitzer.

Die deutsche Version der LEGO® Braille Bricks zieht in die Kinderzimmer ein

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Anlässlich des Welt-Braille-Tags und als Reaktion auf die weltweite Nachfrage bringt die LEGO Gruppe drei neue Sprachen für die LEGO® Braille Bricks auf den Markt. Das Set richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und wurde so konzipiert, dass alle – ob blind, sehbehindert oder sehend – das Braille-System zu Hause gemeinsam mit ihrer Familie auf spielerische Weise kennenlernen können.

Bis August 2023 wurden die LEGO Braille Bricks ausschließlich von der LEGO Foundation weltweit an Organisationen verteilt, die sich auf die Ausbildung von Kindern mit Sehbehinderung spezialisiert haben. Seit der Einführung der Lern-Sets im Jahr 2020 haben die Rückmeldungen von Eltern, Großeltern, Kindern, Betreuenden sowie Pädagoginnen und Pädagogen immer wieder gezeigt, wie positiv sie das Erlernen der Brailleschrift für Kinder mit Sehbehinderung verändern. Der Wunsch, die Steine einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hat zur Entwicklung der LEGO Braille Bricks geführt, um Familien die Möglichkeit zu geben, die Vorteile zu nutzen und ihre taktilen Fähigkeiten zu Hause zu üben.

Nach der Einführung der englischen und französischen Sprachversionen im August 2023, die auf überwältigende Resonanz stießen, können Familien das Produkt nun auch auf Deutsch sowie Spanisch und Italienisch auf LEGO.com/braille-bricks erwerben.

LEGO Braille Bricks bieten innovatives und inklusives Spielangebot

Die LEGO Braille Bricks wurden im vergangenen Jahr als TIME Best Invention 2023 ausgezeichnet und für den ToyAward 2024, der alljährlich von der Spielwarenmesse in Nürnberg vergeben wird, in der Kategorie „Schoolkids“ eingereicht.

„Die LEGO Braille Steine ermöglichen Kindern mit vermindertem Sehvermögen dasselbe wichtige Erlebnis wie sehenden Kindern: Gemeinsam mit ihren Freundinnen und Freunden oder der Familie etwas zu entdecken und zu erlernen – zum Beispiel die Brailleschrift. Als Organisation arbeiten wir bereits seit 2020 mit den LEGO Braille Steinen und haben sehr gute Erfahrungen gemacht. Daher begrüßen wir es sehr, dass die Sets nun für alle erhältlich sind“, so der Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ).

Auch Martine Abel-Williamson, Präsidentin der Weltblindenunion, kommentiert: „Für blinde und sehbehinderte Kinder, und auch für Erwachsene, macht es einen großen Unterschied, wenn sie ihre Braille-Welt mit ihren Liebsten teilen können. Die Verfügbarkeit von LEGO Braille Bricks für die breite Öffentlichkeit ist ein großer Schritt nach vorne, um sicherzustellen, dass mehr Kinder überhaupt erst Braille lernen möchten.“

LEGO Braille Bricks sind mit allen LEGO Elementen kompatibel

Die LEGO Braille Bricks Sets enthalten 287 Steine in fünf Farben: weiß, gelb, grün, rot und blau. Alle Steine sind vollständig kompatibel mit anderen LEGO Produkten. Die Noppen auf jedem Stein sind so angeordnet, dass sie den Zahlen und Buchstaben im Braille-System entsprechen, darunter befindet sich jeweils die gedruckte Version des Symbols oder Buchstabens.

Für ein optimales Spielerlebnis und das schnelle Erlernen der Brailleschrift stehen auf LEGO.com eine Reihe von Spielanleitungen zur Verfügung – anhand beliebter Spiele wie ‚Schere, Stein, Papier‘ können alle Familienmitglieder lernen, die Braille Bricks anzuwenden. Alle Spielanleitungen sind genau wie die Sets auf Deutsch, Spanisch, Italienisch, Englisch und Französisch erhältlich.

„Es war eine fantastische Erfahrung, mit Kindern, Familien sowie Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, um das Produkt und die Online-Spielanleitungen zu entwickeln. So konnten wir zum Beispiel sicherstellen, dass die Farben, die Produktverpackung und das digitale Erlebnis für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen optimiert sind. Wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie Familien kreativ werden und Spaß beim gemeinsamen Spielen mit Braille haben“, so Rasmus Løgstrup, leitender Designer der LEGO Gruppe für die LEGO Braille Bricks.

Das LEGO Braille Bricks Set kostet 89,99 EUR und kann unter LEGO.com/braille-bricks erworben werden. Die LEGO Foundation wird auch weiterhin die LEGO Braille Bricks kostenlos über die nationalen Blindenverbände und andere Partnerorganisationen verteilen.

Bundespolizei nimmt Afghanen am Hauptbahnhof Mainz fest

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Bundespolizei Bochum
Bundespolizei

Am 3. Januar 2024 wurde am Hauptbahnhof in Mainz ein 34-jähriger Afghane von der Bundespolizei festgenommen. Es wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigung vorlag, als seine Personalien überprüft wurden.

Zusätzlich wurde der 34-Jährige auch wegen Diebstahls von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gesucht. Da er die Geldstrafe in Höhe von 3750,00 Euro vor Ort nicht begleichen konnte, wurde er von den Polizisten in die JVA Rohrbach gebracht, um eine Restfreiheitsstrafe von 75 Tagen zu verbüßen. Die Behörde, die nach ihm suchte, wurde über seinen Aufenthaltsort informiert.

Arbeiten für Neubau an Parkschule in Rüsselsheim gestartet

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Dort, wo bislang an der Ludwig-Dörfler-Allee ein Erweiterungsbau der Parkschule stand, entsteht derzeit ein moderner Ergänzungsneubau für die Schule. „Durch die Erweiterung können an der Parkschule künftig drei bis vier Grundschulklassen pro Jahrgang unterrichtet werden“, erläutert Stadtrat Nils Kraft.

Auch zwischen der bisherigen Mensa und dem Hauptgebäude wird ein Neubau entstehen. „Es war eine wirtschaftliche Abwägung, diese Gebäudeteile nach zeitgemäßen Standards zu ersetzen. Sanierungsfähige Gebäudeteile wie das historische Hauptgebäude nutzt die Stadt weiterhin optimal aus“, macht Kraft deutlich.

Die Erweiterungen seien erforderlich um die Kinder zeitgemäß inklusiv und digital sowie mit Ganztagsangeboten zu unterrichten.

Die Neubauten sollen bis einschließlich 2024 errichtet sein. Danach soll das Hauptgebäude umfangreich saniert werden. Dafür werden 2024 auf dem Schulhof Containeranlagen errichtet, um sie vorrübergehend für Schulunterricht und Verwaltung zu nutzen. Für 2026 ist geplant, dass die Parkschule einschließlich des Schulhofs vollumfänglich nutzbar ist.

Während der Bauarbeiten bis Mitte November 2023 gab es baustellenbedingt temporäre Einschränkungen in der Zuwegung zur Schule. Seit kurzem steht der Zugang zur Parkschule, der direkt am Palais Verna vorbeiführt, wieder zur Verfügung und die neue Baustellenzufahrt wurde direkt am Baufeld eingerichtet.