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Frankfurt: Luciano’s „Seductive“ Tour 2024 in der Festhalle

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Deutschrap-Fans aufgepasst: Luciano, einer der erfolgreichsten Rapper Deutschlands, gibt seine mit Spannung erwartete Rückkehr auf die Bühne bekannt. Die „Seductive“ Tour 2024 verspricht ein musikalisches Highlight zu werden, bei dem der Ausnahmekünstler die Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erobert.

Lucianos Weg zum prägenden Gesicht des deutschen Raps

Luciano, bürgerlich Patrick Großmann, wurde am 28. Januar 1994 im Ostsächsischen Bauzen geboren und hat sich mit Hits wie „SUV’s“, „Bamba“ und „Beautiful Girl“ zu einem der prägenden Gesichter des deutschen Raps entwickelt. Seine vorherige Tour „Majestic“ war restlos ausverkauft, und nun dürfen sich Fans auf noch mehr freuen. Der Ticketverkauf für die „Seductive“ Tour 2024 hat bereits begonnen, also sichern Sie sich jetzt Ihre exklusiven Tickets im Vorverkauf.

Luciano eröffnet in Köln und erobert weitere Top-Städte

Der Auftakt der Tour findet am 15. Februar 2024 in der LANXESS Arena in Köln statt, gefolgt von weiteren spektakulären Auftritten in Hannover, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt, München, Leipzig und weiteren Städten. Auch in Österreich und der Schweiz sprengt Luciano die Bühnen. Die komplette Liste der Tourdaten für 2024 in Deutschland ist auf einen Blick verfügbar.

  • 15.02.2024 | Köln – LANXESS Arena
  • 16.02.2024 | Hannover – ZAG Arena
  • 18.02.2024 | Hamburg – Barclays Arena
  • 19.02.2024 | Berlin – Mercedes-Benz-Arena
  • 20.02.2024 | Nürnberg – Arena Nürnberger Versicherung
  • 21.02.2024 | Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle
  • 23.02.2024 | Frankfurt – Festhalle Frankfurt
  • 24.02.2024 | München – Olympiahalle München
  • 25.02.2024 | Leipzig – Quarterback Immobilien Arena

Luciano als Spitzenreiter auf Spotify in Deutschland und darüber hinaus

Mit über 7 Millionen monatlichen Hörern auf Spotify und der Auszeichnung als meistgestreamter deutschsprachiger Künstler auf der Plattform in den Jahren 2021 und 2022 hat Luciano nicht nur national, sondern auch international für Furore gesorgt.

Lucianos „Majestic“ Album im Rampenlicht

Sein sechstes Soloalbum „Majestic“ knackte im vergangenen September nicht nur die beeindruckende Marke von über 1 Milliarde Streams, sondern beeindruckte auch durch Top-Kollaborationen mit internationalen Größen. Hits wie „Bamba“ mit der US-Rapperin BIA und dem britischen Künstler Aitch sowie die Chartstürmer „Beautiful Girl“ unterstreichen die Vielseitigkeit und das internationale Flair von Lucianos Musik.

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Luciano setzt mit der „Seductive“ Tour neue Maßstäbe

Nach dem überwältigenden Erfolg seiner „Majestic“ Tour, die seine starke Verbindung zu den Fans unterstrich, ist die Vorfreude auf die „Seductive“ Tour kaum zu bremsen. Die Tourdaten versprechen ein Spektakel der Extraklasse an den besten Konzertlocations Deutschlands und darüber hinaus. Sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets und seien Sie dabei, wenn Luciano erneut die Musikszene revolutioniert.

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Südhessen: Großkontrolle der Polizei in Rüsselsheim

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Polizeikontrolle Symbolbild

Beamtinnen und Beamte der gesamten Polizeidirektion Groß-Gerau führten am Montag (29.01.), in der Zeit zwischen 14.30 und 20.30 Uhr, unterstützt von Kräften der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen, umfangreiche Verkehrskontrollen am Theaterplatz „Am Treff“ durch. Bei den Kontrollen stand die Fahrtüchtigkeit der Fahrerinnen und Fahrer im Fokus der kontrollierenden Beamtinnen und Beamten. Insgesamt wurden 138 Fahrzeuge und 207 Personen kontrolliert.

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Die Polizei zieht insgesamt eine positive Bilanz aus den Kontrollen:

Trotz intensiver Überprüfungen hinsichtlich Drogeneinfluss am Steuer, wurde diesbezüglich nur ein einziger kontrollierter Autofahrer auffällig. Der Großteil der Fahrerinnen und Fahrer verhielt sich dagegen vorbildlich und beachtete die Verkehrsregeln.

Ein paar Verfehlungen registrierten die Ordnungshüter im Rahmen der sechsstündigen Kontrolle aber doch. Neben einigen Verwarnungen wegen nicht angegurteter Autoinsassen, wurden sechs Wagenlenker wegen des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis ertappt und müssen sich deshalb nun strafrechtlich verantworten. In einem dieser Fälle erschien ein Bekannter eines der Beschuldigten, um das auf dem Parkplatz stehende Auto seines Freundes abzuholen. Als die Beamten den Schlüssel aushändigen wollten, stellten sie fest, dass der Führerschein des Abholers aufgrund eines Fahrerlaubnisentzugs zur Fahndung ausgeschrieben war. Somit wurde auch sein „Lappen“ sichergestellt er durfte das Fahrzeug anschließend nicht wegfahren.

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Ein Autofahrer aus Rüsselsheim erregte durch eine übergroße Rad-Reifenkombination Aufsehen

Die Räder waren derart groß, dass diese bereits im Radkasten schliffen und Schäden aufwiesen. Die Betriebserlaubnis war hierdurch erloschen. Eine E-Scooter-Fahrerin fiel den Ordnungshütern beim Vorbeifahren an der Kontrollstelle auf. Für ihren Scooter war die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz erloschen, weil das Elektrofahrzeug 30 km/h statt der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern fuhr.

Abschließend fiel noch ein 26-jähriger Wagenlenker auf, aus dessen Fahrzeuginnenraum deutlicher Marihuana-Geruch drang. Im Fahrzeug konnte ein Joint festgestellt werden, welcher aber weder dem Fahrer noch den drei weiteren Insassen gehören wollte. Ein Drogenvortest bei dem 26-Jährigen reagierte positiv auf Kokain. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwartet ein entsprechendes Ermittlungsverfahren.

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Wasserleiche bei Nierstein gefunden – Kriminalpolizei ermittelt

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Worms
Polizei Symbolbild

Am Montagnachmittag (29. Januar 2024) wurde gegen 16:20 Uhr eine Wasserleiche im Rhein bei Nierstein gefunden. Ein Zeuge, welcher die Leiche gesehen hatten, verständigte umgehend die Einsatzkräfte, welche nur kurze Zeit später vor Ort eintrafen.

Bei dem Toten handelt es sich um einen Mann. Der Leichnam wurde von Einsatzkräften der Wasserschutzpolizei geborgen. Nähere Umstände, insbesondere zur Todesursache und zur  Identität des Mannes, sind Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens der Kriminalpolizei Mainz.

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Großeinsatz in Eltville – Mann mit Messer bedroht Passant

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Unfall auf der A3
Polizei Westhessen6

Am Samstagmittag (27. Januar 2024) hat in Eltville am Rhein (Rheingau) eine Bedrohung mit Messer für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Um 11:50 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und gab an, dass soeben ein Mann auf einem Parkplatz in der „Weinhohle“ einen Fahrradfahrer mit einem Messer bedroht habe. Anschließend seien sowohl der bewaffnete Kerl, als auch der Fahrradfahrer ohne Drahtesel in unterschiedliche Richtungen davongelaufen.

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Großeinsatz der Polizei

Daraufhin wurden mehrere Streifen umliegender Polizeidienststellen nach Eltville entsandt, um nach dem verdächtigen Mann mit dem Messer zu fahnden. Zunächst konnte der Flüchtige nicht mehr angetroffen werden.

Einige Stunden später erschien der Tatverdächtige, ein stark alkoholisierter 31 Jahre alter Mann, auf eigene Veranlassung bei der Polizeistation Eltville, um sich zu stellen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlung.

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Skoda Auto startet Produktion der aufgewerteten Modelle Scala und Kamiq

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Škoda Auto hat am Hauptsitz in Mladá Boleslav die Fertigung der verbesserten Versionen der beliebten Modelle Scala und Kamiq begonnen. Die umfassende Überarbeitung umfasst nicht nur neue Ausstattungsdetails und Assistenzsysteme, sondern setzt auch verstärkt auf umweltfreundliche Materialien in beiden Modellen.

Škoda setzt mit überarbeiteten Scala und Kamiq neue Maßstäbe in der Kompaktklasse

Andreas Dick, Vorstand für Produktion und Logistik bei Škoda Auto, betont: „Der Scala war das erste Fahrzeug von Škoda, das in der aktuellen Designsprache auf den Markt kam. Nun haben wir beide Modelle auf ein neues Level gehoben und setzen damit neue Standards in der Kompaktklasse – vor allem mit den Assistenzsystemen. Ich danke allen Beteiligten für die herausragende Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass die aufgewerteten Modelle von unseren Kunden sehr gut angenommen werden.“

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Erfolgreiche Kompaktmodelle: Über 837.000 Scala und Kamiq seit 2019 produziert

Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2019 haben die Modelle Scala und Kamiq eine beeindruckende Erfolgsgeschichte geschrieben. Mehr als 260.000 Scala wurden bisher produziert, davon über 56.000 allein im letzten Jahr. Das Crossover-Modell Kamiq verließ im Jahr 2023 über 107.000 Mal das Werk. Insgesamt wurden seit Produktionsstart mehr als 837.000 Einheiten beider Modelle hergestellt, wobei der Kamiq das meistverkaufte SUV-Modell von Škoda mit über 576.000 Einheiten ist.

Auszeichnungen und Anerkennungen für Scala und Kamiq

Die Erstgenerationen von Škoda Scala und Kamiq erhielten zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen von Presse und Kunden. Der Scala wurde 2019 mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet und erhielt den Titel „Familienauto des Jahres 2020“ in Großbritannien. 2021 wurde er zum „Flottenfahrzeug des Jahres“ in Tschechien gekürt. Auch der Kamiq erhielt begehrte Auszeichnungen, darunter „Auto des Jahres 2019“ in Finnland und „Flottenfahrzeug des Jahres 2021“ in Tschechien. In Deutschland wurde der Kamiq 2022 und 2023 als „Bestes Import-SUV unter 30.000 Euro“ ausgezeichnet.

Neues Design, nachhaltige Materialien und fortschrittliche Assistenzsysteme

Die überarbeiteten Modelle Scala und Kamiq präsentieren sich mit einem neuen Design, hochmodernen Matrix-LED-Hauptscheinwerfern und einem erfrischten Look für Front- und Heckschürzen, Felgen und den Kühlergrill. Die Fahrzeuge treten dadurch noch eigenständiger auf – der Scala wirkt sportlicher, der Kamiq robuster. Die neue Škoda Wortmarke ziert nun das Heck beider Modelle. Zusätzlich setzt Škoda verstärkt auf nachhaltige Materialien, etwa bei Polstern und Fußmatten, um die Umweltauswirkungen der Fahrzeugproduktion weiter zu reduzieren.

Verbesserte Sicherheitsfeatures und überarbeitete Ausstattungsstruktur

Dank ihres verwindungssteifen Chassis und einer breiten Palette von Assistenzsystemen bieten Scala und Kamiq ein hohes Maß an aktiver und passiver Sicherheit. Die erweiterte Liste an unterstützenden Technologien umfasst nun einen Frontradarassistenten mit Fußgängerschutz sowie einen Spurwechselassistenten. Im Zuge der Überarbeitung hat Škoda auch die Angebotsstruktur beider Modelle erneuert. Zu den Highlights gehören die neue Phonebox mit kabelloser Ladefunktion und aktiver Kühlung des Smartphone-Akkus sowie USB-Schnittstellen mit Schnellladefunktion. Kunden können zwischen sechs Interieurvarianten wählen, die auf drei Ausstattungslinien verteilt sind: Essence, Selection und Monte Carlo.

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Weltweite Verfügbarkeit ab Februar 2024

Die aufgewerteten Modelle Škoda Scala und Kamiq werden ab Februar 2024 in Tschechien eingeführt und stehen dann weltweit in mehr als 60 Ländern zur Verfügung. Škoda Auto setzt mit diesen neuen Modellen erneut Maßstäbe in der Kompaktklasse und unterstreicht sein Engagement für nachhaltige Innovationen und höchste Qualität in seinen Fahrzeugen.

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Bundesweiter Streik im Öffentlichen Nahverkehr

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Am kommenden Freitag müssen sich Pendler und Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf erhebliche Einschränkungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu einem deutschlandweiten Warnstreik aufgerufen, um in den Tarifverhandlungen für den kommunalen Nahverkehr Druck zu machen. Die Aktion betrifft über 130 kommunale Unternehmen und etwa 90.000 Beschäftigte in Städten und Landkreisen – mit Ausnahme Bayerns.

Die Forderungen der Gewerkschaft Verdi drehen sich vor allem um verbesserte Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten

Unter anderem bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) wird eine Verlängerung der Wendezeiten, die Gewährung von Urlaubsgeld und mehr Urlaub gefordert. Die steigende Belastung der Beschäftigten und der Personalmangel im ÖPNV hätten laut Verdi in den letzten Jahren zugenommen, weshalb es dringend notwendig sei, Lösungen zur Entlastung zu finden.

In einigen Bundesländern, darunter Brandenburg, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wird auch über Entgelte verhandelt, konkret über höhere Löhne und Gehälter. In Brandenburg strebt Verdi beispielsweise eine Erhöhung von 20 Prozent an, mindestens jedoch 650 Euro mehr für die Beschäftigten im Nahverkehr. Die Laufzeit des angestrebten Tarifvertrags beträgt dabei zwölf Monate.

Bisherige Verhandlungen in den verschiedenen Bundesländern blieben laut Verdi jedoch allesamt ohne Ergebnis

Angesichts dieser Situation sei nun der Zeitpunkt gekommen, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen, erklärte die stellvertretende Verdi-Bundesvorsitzende, Christine Behle, am Montag in Berlin.

Für Fahrgäste bedeutet dies, dass sie sich am Freitag erneut auf erhebliche Einschränkungen im Berufsverkehr einstellen müssen. Diese Streikaktion folgt kurz nach dem vorzeitigen Ende des mehrtägigen Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn. Während dort nun eine Friedenspflicht bis einschließlich 3. März gilt, sind im Nah- und Regionalverkehr weiterhin Arbeitskämpfe von Verdi möglich. Pendler und Reisende sollten daher alternative Transportmöglichkeiten in Betracht ziehen und sich auf mögliche Verzögerungen einstellen.

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Schwerer Unfall auf Autobahn A61 bei Frankenthal: Fahrzeug in Vollbrand und Vollsperrung

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Am Montagmorgen, den 29. Januar 2024, ereignete sich gegen 07:00 Uhr auf der A61 in Fahrtrichtung Süden, unmittelbar vor dem Autobahnkreuz Frankenthal, ein schwerwiegender Auffahrunfall zwischen zwei PKWs.

Heftige Kollision im Stau

Ein 22-jähriger Mann prallte mit seinem Fahrzeug im stockenden Verkehr auf den vorausfahrenden PKW. Die Wucht der Kollision führte dazu, dass das Fahrzeug des Unfallverursachers in Vollbrand geriet. Zur Durchführung von Löscharbeiten und Bergungsmaßnahmen musste der rechte Fahrstreifen für etwa 1,5 Stunden gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt, jedoch kann man sich glücklich schätzen, dass bei dem Vorfall niemand verletzt wurde. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren mehr als zwei Stunden im Einsatz.

Bischofsheim: Rundgang durch die Eisenbahnergemeinde

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Der Rundgang durch die historische Eisenbahnlandschaft, den die Gemeinde Bischofsheim zum ersten Mal anbot, wurde begeistert angenommen. Mehr als 50 Teilnehmende folgten Mechthild Rühl vom Heimat- und Gesichtsverein bei ihrem informativen Winterspaziergang. Stationen des Rundgangs waren das Wahrzeichen von Bischofsheim, der Wasserturm von 1912, das alte Empfangsgebäude von 1862, eine ehemalige Güterhalle, das Lehrstellwerk von 1912, der Rundlokschuppen und das Alte Trafohaus. Während die Gebäude nur von außen besichtigt werden konnten, war der Wagon des Bahnsozialwerks, der neben dem Wasserturm steht, auch von innen zu sehen.

Rühl zeigte, mit Blick auf die historischen Bahngebäude, die Entwicklung Bischofsheims von einem landwirtschaftlich geprägten Dorf zur Eisenbahnergemeinde auf

Mit dem Eisenbahnbau bricht auch für Bischofsheim das technische Zeitalter an. Am 1. August 1858 eröffnet die Hessische Ludwigsbahn-Gesellschaft ihre zunächst eingleisige Strecke von Aschaffenburg über Darmstadt nach Bischofsheim und Gustavsburg. Die Winterspaziergänger erfuhren, dass sich von der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre der Bahnhof Bischofsheim zu einem der größten Güter- und Verschiebebahnhöfe Südwestdeutschlands entwickelte.

Bischofsheim: rundgang durch die eisenbahnergemeindeDer 1912 errichtete Wasserturm ist heute das Wahrzeichen der Gemeinde. Er erinnert an die großen Zeiten der Dampfloks, von denen mehr als 100 in Bischofsheim beheimatet waren.

Im Museum konnten sich die Spaziergänger zum Abschluss des Rundgangs mit Schmalzbroten sowie Brezeln stärken und mit Glühwein oder heißem Apfelsaft aufwärmen. Da der historische Rundgang großes Interesse hervorrief, soll er wiederholt werden.

Autobahn A61: Unfall bei Ruchheim führt zu Vollsperrung und Schaden von 60.000 Euro

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Am Montag, den 29. Januar 2024, ereignete sich um 11:40 Uhr auf der A 61 in Fahrtrichtung Süden ein Auffahrunfall mit sechs beteiligten Fahrzeugen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Wegen der Landung des alarmierten Rettungshubschraubers mussten beide Fahrspuren in Richtung Hockenheim voll gesperrt werden.

Unfall mit Mehrfachkollisionen

Ein ungenügender Sicherheitsabstand führte zu einem Unfall mit nachfolgenden Kollisionen, wodurch beide Fahrspuren blockiert wurden. Aufgrund von Qualmbildung bei einem Fahrzeug mussten neben den Rettungsdiensten auch die Feuerwehrkräfte zum Einsatz kommen. Zunächst konnte der Verkehr über die Standspur geleitet werden, was jedoch aufgrund des Einsatzes und der Landung des Rettungshubschraubers unterbunden werden musste.

Geschätzter Sachschaden von ca 60.000 Euro

Bei dem Unfall wurden insgesamt zwei Personen leicht verletzt, beide wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Vier der Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Gesamtschadenshöhe wird nach ersten Einschätzungen auf etwa 60.000 Euro geschätzt.

A61 Richtung Süden für zwei Stunden voll gesperrt

Während der Unfallaufnahme und der Aufräumarbeiten war die Autobahn in Richtung Süden für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei war ebenfalls im Einsatz und leitete frühzeitig Umleitungen und Ableitungen ein.

Närrischer Rathaussturm am 10. Februar in Oppenheim

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Rathaus Oppenheim
Rathaus Oppenheim

Zum alljährlichen, närrischen Rathaussturm laden der Carnevalverein Oppenheim (CVO) und die Stadt am Samstag, 10. Februar, um 11.11 Uhr vor das Rathaus in der Merianstraße und anschließend in den historischen Ratssaal. Dort heißt es dann: Auf der einen Seite der Rathauspforte Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg und die städtischen Beigeordneten – auf der anderen Seite eine entschlossene, große Schar übernahmefreudiger „Fassenachter“. Diese wollen sich ihren Weg in die städtischen Hallen bahnen und am großen Wochenende der Straßenfastnacht auch in Oppenheim die Kasse sowie den Schlüssel zum Rathaus, in die Hand nehmen. Zum alljährlichen Ringen um die „Regierung“ bis zum Aschermittwoch bei Weck, Worscht, Woi sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

Motorradfahrer schwer verletzt – Zeugenaufruf der Polizei Trier

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Am Freitagabend, den 26. Januar, gegen 22:30 Uhr ereignete sich an der Einmündung der Olewiger Straße und der Riesling-Weinstraße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen erlitt.

Kollision und schwere Verletzungen an Kreuzung in Olewiger Straße

Ein Fahrzeug, welches aus dem Ortskern Olewig kam, beabsichtigte an der Kreuzung in Richtung Innenstadt nach links abzubiegen und übersah dabei den von links entgegenkommenden Motorradfahrer. Die fehlgeschlagene Abbiegeaktion führte zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge, verursachte beträchtlichen Sachschaden und resultierte in schweren Verletzungen des Motorradfahrers.

Hinweise zum Unfallhergang in der Olewiger Straße erbeten

Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben und sich vor Ort noch nicht zu erkennen gegeben haben, werden gebeten, sich bei der Wache der Polizeiinspektion Trier unter der Telefonnummer 0651-9779/5210 zu melden.

Polizei Mainz greift durch: Mehrere Fahrzeugführer gestoppt und Führerscheine eingezogen

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Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei

Am vergangenen Wochenende hat die Mainzer Polizei mehrere Fahrzeugführer gestoppt, die offensichtlich nicht mehr in der Lage waren, ihre Kraftfahrzeuge sicher zu führen. Infolgedessen wurden mehrere Strafanzeigen erstellt, begleitet von der Sicherstellung der dazugehörigen Führerscheine sowie einiger Fahrzeugschlüssel.

Auffällige Fahrweise führt zu hohem Alkoholwert und Führerscheinentzug

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 27. Januar 2024 fiel einer Streife der Polizeiinspektion Mainz 3 auf der Saarstraße ein Hyundai mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer des Fahrzeugs fuhr in Schlangenlinien, bremste mehrmals grundlos ab und beschleunigte dann wieder. Bei einer darauffolgenden Verkehrskontrolle wurde bei dem 57-jährigen Fahrer aus Ingelheim ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von über 1,2 Promille ergab. Nach einer Blutprobe auf der Polizeiwache wurde der Führerschein des Mannes eingezogen, und er erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Mainzer Altstadtwache stoppt betrunkene Fahrerin und leitet Strafverfahren ein

Am Sonntagmorgen, 28. Januar 2024 gegen 06:30 Uhr überprüfte eine Streife der Mainzer Altstadtwache die Fahrerin eines Opel Astra vor der Dienststelle in der Weißliliengasse. Die 25-jährige Wiesbadenerin wies einen Atemalkoholwert von über 1,1 Promille auf. Die Fahrerlaubnis wurde direkt auf der Polizeiinspektion einbehalten, wo der Frau im Anschluss ebenfalls eine Blutprobe entnommen wurde. Auch in diesem Fall wird ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Betrunkene Männer gestoppt und präventive Maßnahmen ergriffen

Einige Stunden zuvor, gegen 02:20 Uhr, wurden in der Weißliliengasse zwei Männer kontrolliert. Einer lag bereits neben einem geparkten VW Golf, der andere konnte sich kaum auf den Beinen halten. Beide Männer unterzogen sich einem freiwilligen Atemalkoholtest, der einen Wert ergab, der ihnen das Führen eines Kraftfahrzeugs untersagte. Um eine mögliche Fahrt unter Alkoholeinfluss zu verhindern, wurde bei dem Fahrzeughalter der Autoschlüssel sichergestellt.

BMW-Fahrer mit extrem hohem Atemalkoholwert und Anzeichen von BTM gestoppt

Ebenfalls am Sonntagmorgen gegen 10:30 Uhr wurde einer Polizeistreife ein aufgrund einer Panne auf der Mainzer Landstraße blockierter BMW X70 in Budenheim auffällig. Der Fahrer des BMW zeigte neben starkem Atemalkoholgeruch weitere körperliche Auffälligkeiten, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,7 Promille. Der Konsum weiterer Substanzen muss nun im Rahmen einer Blutanalyse ermittelt werden. Gegen den Fahrer wird auch hier ein Strafverfahren eingeleitet. Der defekte BMW stellte sich als nicht mehr fahrbereit heraus und musste abgeschleppt werden.

Wohnungsbrand mit Personenschaden in Frankfurt am Main

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Hausbrand in Bechtheim

Gegen 8:00 Uhr gingen mehrere Notrufe via 112 in der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main ein. Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand in der Schönstraße. Auf Grund der Meldebilder und der Vielzahl an Notrufen, wurden die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „F3-Y – Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ ins Gutleutviertel entsandt.

Beim unmittelbaren Eintreffen der ersten Einheiten der Feuerwache 2, stand ein Appartmentzimmer im 2. OG im Vollbrand. Das Feuer drohte auf das 3. Obergeschoss überzugreifen. Es kam zu einer starken Flammen- und Rauchausbreitung. 3 Personen machten sich an den Fenstern bemerkbar. Durch den eindringenden Brandrauch in die Flure und den Treppenraum, war ihnen eine eigenständige Rettung nicht mehr möglich.

Durch die Feuerwehr wurden die drei gefährdeten Personen mittels einer Drehleiter zügig gerettet.

Zur schnellen Brandbekämpfung und Verhinderung einer Ausbreitung auf die Folgegeschosse, wurde von Außen ein Rohr eingesetzt. Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung kamen im Brandobjekt ein weiteres Rohr und in Summe 5 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

In Summe wurden aus dem Objekt 19 Bewohner evakuiert, wovon sich 13 Personen eigenständig in Sicherheit bringen konnten. Zwei durch die Feuerwehr Gerettete wurden schwerverletzt, durch den Rettungsdienst erstversorgt und zeitnah in Frankfurter Krankenhäuser transportiert. Eine weitere Person wurde mittelschwer verletzt und rettungdienstlich versorgt. Weitere 16 Personen wurden vor Ort durch den Rettungsdienst gesichtet, sowie erstversorgt und in einer angrenzenden Schule betreut.

Nach 30 minütigen, intensiven Brandbekämpfungsmaßnahmen konnte „Feuer aus“ gemeldet werden

Das gesamte Objekt wurde nach weiteren Personen abgesucht. In Folge wurde mittels Belüftungsgeräten der Brandrauch aus dem Objekt geleitet.

Vor Ort waren über 70 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Rettungsdienstes. Das Objekt ist in Teilen nicht mehr bewohnbar. Die Brandursachenermittlung und Bezifferung der Schadenssumme wird Teil der kriminaltechnischen Ermittlungen durch die Polizei sein.

Arbeitsagentur, Jobcenter und Familienkasse in Mainz am Rosenmontag geschlossen

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Am Rosenmontag, 12.Februar 2024, bleiben die Agentur für Arbeit, das Jobcenter und die Familienkasse in Mainz geschlossen. Telefonisch ist die Agentur wie gewohnt von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Servicenummer Tel.: 0800 4 5555 00 erreichbar. Die online-Services stehen ebenso rund um die Uhr zur Verfügung. Auch die digitalen Angebote des Jobcenters www.jobcenter-mainz.de/service/job-center-digital/ sind ohne Einschränkungen verfügbar. Ebenso ist die Familienkasse telefonisch unter 0800 4 5555 30 oder online https://www.arbeitsagentur.de/familie-und-kinder erreichbar.

Tödlicher Unfall in Dienheim – Staatsanwaltschaft ermittelt

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Am 29. Januar 2024 ereignete sich um 08:30 Uhr ein tragischer Personenunfall an der Bahnstrecke in Dienheim. Ersten Ermittlungen zufolge erfasste ein Güterzug einen 23-jährigen Mann, der entlang der Bahngleise gelaufen war. Die Sichtweite betrug zum Zeitpunkt des Unfalls mutmaßlich unter 50 Metern aufgrund von Nebel. Der Triebfahrzeugführer leitete umgehend eine Schnellbremsung ein als er den Mann sah. Dennoch wurde dieser durch den Zug erfasst und erlitt hierdurch tödliche Verletzungen.

Der Triebfahrzeugführer wurde vor Ort seelsorgerisch betreut.

Die Bahnstrecke war von 08:30 Uhr bis 11:00 Uhr Uhr beidseitig gesperrt. Die Ermittlungen hinsichtlich der Unfallursache werden von Bundes- und Kriminalpolizei geführt. Am Einsatz beteiligt waren die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern, Landespolizei Oppenheim, Kriminalpolizei Mainz, die Feuerwehren aus Oppenheim, Guntersblum und Nierstein sowie der Notarzt und Rettungsdienst aus Nierstein.

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