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Mainz: 10.000 Euro für den Arbeitskreis Umwelt Mombach e. V.

Die LBBW fördert den Mainzer Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. mit einer Spende von 10.000 Euro. Der im Sommer 1993 gegründete Verein hat das Ziel, Natur und Umwelt „direkt vor der Haustüre“ zu schützen.

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. engagiert sich beispielsweise für den europaweit einzigartigen Mainzer Sand, für die Storchenwiesen in der Rheinaue zwischen Mainz-Mombach und Budenheim. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Schaffung von Nistmöglichkeiten für Gebäudebrüter.

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Ein neuer Mäher soll angeschafft werden

Eines der primären Ziele des Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. ist die Schaffung und Erhaltung von ökologisch bedeutenden Bereichen, Landschaftsschutz- und Naturschutzgebieten; in diesem Sinne pflegt der Mainzer Verein fast 200.000 Quadratmeter Naturschutzflächen. Jürgen Weidmann, Mitbegründer und Vorsitzender des Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V.: „Auch kurz vor dem 31. Geburtstag des Arbeitskreises sind wir auf Spenden angewiesen, um unsere Ziele tatkräftig voranzutreiben. Wir danken der LBBW daher sehr für ihren Beitrag. Wir freuen uns, dass wir nun mit Hilfe dieses Geldes einen dringend notwendigen, neuen Mäher anschaffen können, der uns hilft, unsere Flächen in Zukunft noch besser zu pflegen.“

Die LBBW unterstützt soziale Projekte im ganzen Land mit Spenden. Die Vorschläge dazu kommen dabei auch aus dem Kreis der Mitarbeitenden. Ende 2023 reichten LBBW Mitarbeitende insgesamt über 150 Vorschläge ein, von denen 15 ausgewählt und mit je 10.000 Euro unterstützt wurden. Peter Hähner, Regionalvorstand LBBW Region Nord/West: „Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e. V. schützt Natur und Umwelt vor Ort. Sei es der Mainzer Sand, Naturschutzgebiet und europäisches Naturerbe, oder Nisthilfen für Störche und Fledermäuse – wir alle profitieren von einer intakten und lebenswerten Umwelt. Daher freue ich mich die Spende von 10.000 Euro zu übergeben.“ Den Arbeitskreis vorgeschlagen hat LBBW- Kreditbestand-Mitarbeiter Thorsten Schmidt. „Während der Corona-Zeit hat bei vielen von uns eine Änderung des Freizeitverhaltens stattgefunden. Genauso auch bei mir. Ich habe die Natur vor der Haustüre entdeckt, deshalb habe ich den Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. für die Spende vorgeschlagen.“

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Die LBBW ist eine mittelständische Universalbank

„Wir von der LBBW nehmen unseren gesellschaftlichen Auftrag sehr ernst und unterstützen daher regionale Initiativen regelmäßig mit Spenden“, erklärt Stephan Schorn, Leiter Gesellschaftliches Engagement der LBBW. „Dies spiegelt sowohl die Unternehmensphilosophie der Landesbank als auch das persönliche Engagement der Kolleginnen und Kollegen wider.“

Geschäftsschwerpunkte am Standort Mainz sind das Geschäft mit mittelständischen und großen Unternehmenskunden, Immobilienkunden und Sparkassen sowie das Private Vermögensmanagement. Darüber hinaus sitzen hier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachbereiche, Zentraleinheiten und Tochterunternehmen. Zudem wird aus Mainz heraus das Unternehmenskundengeschäft der LBBW in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen, Schleswig- Holstein, Bremen, Hamburg und dem Saarland gesteuert.

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Mainz: Verkehrsunfall mit Gefahrgut-LKW auf der A60 löst Verkehrschaos aus

Am Donnerstagmittag, 04. April 2024 ereignete sich auf der Autobahn A60 bei Mainz-Finthen ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrzeuge involviert waren. Die örtliche Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren schnell vor Ort. Es kam zu größeren Verkehrsbehinderungen.

Gefahrgut-LKW stößt mit PKW zusammen

Gegen 14:30 Uhr kollidierte ein mit Etylacetat beladener Lastkraftwagen eines Transportunternehmens aus Bad-Sobernheim mit einem Ford Kuga an der Einfädelungsspur von der Saarstraße auf die Autobahn A60. Die Feuerwehr erhielt mehrere Notrufe und mobilisierte umgehend zahlreiche Einsatzkräfte mit dem Einsatzstichwort „H3.01 Verkehrsunfall LKW“, um zur Unfallstelle zu gelangen. Auch der Rettungsdienst und die Polizei wurden alarmiert.

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Entwarnung nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte

Glücklicherweise stellte sich bei Ankunft der Rettungskräfte heraus, dass es lediglich zu einem Blechschaden gekommen war und keine Personen verletzt wurden. Beide Fahrzeuge wurden nur leicht beschädigt. Dennoch führte die Sperrung der betroffenen Fahrspur zu einem Rückstau bis zur Anschlussstelle Mainz-Lerchenberg auf knapp vier Kilometern Länge. Auch die Kurmainzstraße in Mainz-Finthen war von Verkehrsstörungen betroffen, da viele Autofahrer aufgrund des Staus auf die Landstraße auswichen.

Vielzahl an Einsatzkräften vor Ort

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei konnten beide Fahrzeugführer ihre Fahrt fortsetzen. An dem Einsatz beteiligten sich neben der Berufsfeuerwehr Mainz mit den Wachen 1 und 2 auch die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Finthen, der Rettungsdienst und die Autobahnpolizei. Letztere hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Große Immobilienfirma aus Wiesbaden meldet Insolvenz an

Die Anzeichen einer sich ausweitenden Insolvenzwelle, die bisher vor allem den Einzelhandel getroffen hat, zeigen nun auch im Immobiliensektor Deutschlands ihre Wirkung.

Verstärkt wird diese Entwicklung durch die anhaltende Krise im Baugewerbe, die sich zunehmend auf verwandte Branchen ausdehnt. Ein jüngster Fall ist die Insolvenzmeldung der „Deutsche Invest Immobilien AG (D.i.i.)“ mit Sitz in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden.

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Krise trifft Deutsche Invest Immobilien

Die „D.i.i.“, bekannt für ihre umfangreichen Wohnungsbauprojekte, sieht sich mit einer finanziellen Schieflage konfrontiert, die zu dem Insolvenzantrag geführt hat. „Die Zurückhaltung auf Seiten der Investoren und Käufer hat uns letztendlich die Luft zum Atmen genommen“, erklärt Frank Wojtalewicz, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, gegenüber dem Handelsblatt. Das Immobilienportfolio der „D.i.i.“, geschätzt auf einen Wert von etwa vier Milliarden Euro, umfasst Projekte in ganz Deutschland, darunter bedeutende Standorte wie Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Die Insolvenz betrifft auch diverse Tochtergesellschaften, was die Reichweite des Problems verdeutlicht.

Mitarbeiter und Bauprojekte in der Schwebe

Besonders prekär ist die Situation für die rund 280 Mitarbeiter, vor allem jene in der Zentrale in Wiesbaden, deren berufliche Zukunft nun ungewiss ist. Darüber hinaus sind zahlreiche Bauprojekte in Gefahr, darunter das Großprojekt „Acht Morgen“ in Wiesbaden-Bierstadt mit geplanten 140 Eigentumswohnungen, 20 Penthäusern und sechs Stadthäusern. Die Weiterführung dieser und weiterer Bauvorhaben mit einem Gesamtvolumen von 170 Millionen Euro ist nun Gegenstand des Insolvenzverfahrens, das nach Ostern durch ein Gericht eingeleitet wird.

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Auswirkungen auf die Bau- und Immobilienbranche

Diese Insolvenz ist Teil einer besorgniserregenden Tendenz innerhalb der Bau- und Immobilienbranche. Ein Rückgang der Neuaufträge im Bauhauptgewerbe um 7,4 Prozent im Januar 2024, wie vom Statistischen Bundesamt berichtet, illustriert die breiteren Herausforderungen des Sektors. Diese Entwicklung hat bereits andere Unternehmen in Mitleidenschaft gezogen, darunter einen deutschen Heizungsbauer sowie einen Matratzen- und Bettenhersteller, die beide ebenfalls Insolvenz anmelden mussten.

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Feuerwehren in Hattersheim am Main präsentieren buntes Veranstaltungsprogramm

Auch dieses Jahr veranstalten die Feuerwehren in Hattersheim am Main wieder ein aufregendes Programm mit vielfältigen Events. Das Angebot reicht vom klassischen Grilltag bis hin zu Übungen zur Feuerwehrleistung und einer festlichen Jubiläumsfeier, sodass für jeden Geschmack etwas geboten wird.

Los geht es bereits im Mai

Am 25. und 26. Mai 2024 finden die 33. Hattersheimer Klassikertage mit Grillstand und Feuerwehr-Aktionen statt. Hier haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, Feuerwehrfahrzeuge zu bestaunen und sich bei verschiedenen Aktionen rund um die Feuerwehr zu beteiligen.

Beim Kreisentscheid der Hessischen Feuerwehrleistungsübung am 26. Mai am Katastrophenschutzlager des Main-Taunus-Kreises in Flörsheim-Weilbach verteidigen die Leistungsgruppen aus Eddersheim und Hattersheim die ersten beiden Plätze, die sie im vergangenen Jahr errungen haben.

Cocktailabend, Tag der offenen Tür & Co.

Am 28. Juni lädt die Feuerwehr Eddersheim zum Cocktailabend in der Mörikestraße 10 ein, während am 30. Juni ein Tag der offenen Tür die Tore für die Öffentlichkeit öffnet.

Ein weiteres Highlight erwartet uns am 24. August, wenn die Jugendfeuerwehr Okriftel ihr 50-jähriges Jubiläum in der Rossertstraße 9 feiert. Ein Ereignis, das nicht nur die Mitglieder der Jugendfeuerwehr, sondern die gesamte Gemeinschaft zusammenbringt.

Für eine zünftige Feier lädt die Feuerwehr Hattersheim am 13. September zum Oktoberfest und am 15. September zum Tag der offenen Tür in der Schulstraße 35 ein.

Den Abschluss des Jahres bildet das Glühweinfest der Feuerwehr Okriftel am 7. Dezember in der Rossertstraße 9, bei dem man gemütlich das Jahr ausklingen lassen kann.

Die Hattersheimer Feuerwehren freuen sich auf zahlreiche Besucher und versprechen interessante Veranstaltungen für Jung und Alt.

Mörfelden-Walldorf: Waldschwimmbad erhöht die Eintrittspreise

Die Vorbereitungen für den Saisonstart des Waldschwimmbades in Mörfelden-Walldorf sind in vollem Gange. Der Eröffnungstermin ist für den 11. Mai 2024 angesetzt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird das Bad, inklusive seiner ausgedehnten Liegeflächen, auf Hochglanz gebracht.

Jährlich werden kleinere Reparatur- und Sanierungsarbeiten durchgeführt, wobei viel Engagement und Liebe in die Pflege des Waldschwimmbades fließt. Trotz seines beachtlichen Alters – es wurde am Pfingstmontag des Jahres 1928 feierlich eröffnet – ist dem Bad seine lange Geschichte kaum anzusehen.

Preise werden ansteigen

Im Zuge der Vorbereitungen auf die neue Saison haben der Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung Anpassungen bei den Eintrittstarifen und den Betriebstagen vorgenommen. So wurde der Preis für eine Zehnerkarte für Erwachsene von 36 Euro im vorherigen Jahr auf 48 Euro angehoben. Die Kosten für Zehnerkarten für Kinder und Jugendliche sind von 18 Euro auf 24 Euro gestiegen. Die Jahreskarte für Erwachsene kostet nun 120 Euro, ein Anstieg von den früheren 88 Euro, während die Jahreskarte für Kinder und Jugendliche jetzt 60 Euro statt zuvor 44 Euro kostet. Bis zum 15. Juni ist außerdem eine Familienjahreskarte für 284 Euro verfügbar, deren Preis zuvor bei 180 Euro lag. Die Preise für Einzeltickets bleiben unverändert, bei 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder und Jugendliche. Ebenso bleibt der Abendtarif nach 18.30 Uhr gleich, mit 3 Euro für Erwachsene und 1,5 Euro für Jugendliche. Mit diesen Preisänderungen rechnet man mit einem Mehrerlös von etwa 55.000 Euro, wobei die tatsächlichen Einnahmen stark vom Wetter und der Zahl der sonnigen Tage abhängen werden.

Hintergrund der Anpassungen ist, dass das Preisverhältnis von Dauer-, Zehner und Familienkarten zum regulären Eintritt nicht mehr angemessen ist. Bei einem Erwerb einer Dauerkarte entsprach der Preis bisher 14 Schwimmbadbesuchen. Da mit einer Dauerkarte deutlich mehr Besuche möglich sind, hat sich die Stadtverwaltung für eine Preisanpassung ausgesprochen.

Eine weitere Neuerung betrifft die Öffnungstage

Außerhalb der Sommerferien wird der Montag zum „Schließtag“. Nur innerhalb der Sommerferien kann das Waldschwimmbad auch montags besucht werden. Dienstags bis sonntags findet der Badebetrieb unverändert von 9 bis 20 Uhr statt.

Material- und Personalkosten steigen mit jedem Jahr und damit wächst der städtische Zuschussbedarf kontinuierlich an. Die Einnahmen reichen längst nicht zur Deckung der Betriebskosten. Um das Fortbestehen des Waldschwimmbades zu sichern, müssen immer wieder Möglichkeiten gefunden werden, um die Ausgaben zu reduzieren, ohne dass diese zu Lasten der Sicherheit oder Qualität des Bades gehen. Hierfür bietet es sich an, das Schwimmbad außerhalb der Sommerferien nur noch an sechs, anstatt bisher sieben Tagen in der Woche zu öffnen. Da der Montag in der Regel der schwächste Wochentag ist, wurde dieser als „Schließtag“ ausgewählt. Außerhalb der Sommerferien bedeutet dies zehn Schließtage.

Durch diesen Schritt rechnet die Stadt mit Einsparungen von knapp 60.000 Euro. Hinzu kommen hier noch Materialeinsparungen, die sich aber aktuell noch nicht genau beziffern lassen. Das jährliche Minus beim Waldschwimmbad bewegt sich je nach Besucherzahlen zwischen 500.000 Euro und 700.000 Euro. Diesen Betrag muss die Stadt aus dem laufenden Haushalt finanzieren, damit das Waldschwimmbad betrieben werden kann.

Silke Rautenberg lädt zu Ortsbegehungen in Oppenheim ein

Im Rahmen der Initiative zur Schadensprävention durch Starkregenereignisse organisiert die Oppenheimer Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg (AL) eine Begehung in Oppenheim, zu denen alle interessierten Einwohner herzlich eingeladen sind. Diese Begehungen zielen darauf ab, gemeinsam kritische Bereiche der Stadt zu identifizieren und zu besichtigen.

Aufgrund der umfangreichen Fläche der zu inspizierenden Gebiete findet die Aktion in zwei Teilen statt: Die erste Begehung konzentriert sich auf den historischen Teil der Stadt und ist für Dienstag, den 23. April, angesetzt. Der zweite Termin, der Donnerstag, der 16. Mai, widmet sich der Neustadt von Oppenheim.

Um Bild- und Videomaterial wird gebeten

Die Ortsbegehungen dienen der Bestandsaufnahme und sind wichtige Grundlage für die Erstellung eines Starkregenschutzkonzeptes, das der Oppenheimer Stadtrat beschlossen hat. „In diesem Zusammenhang sind wir auch sehr an Fotos oder Filmmaterial zu Starkregenereignissen interessiert und freuen uns über entsprechende Materialzusendungen aus der Bürgerschaft“, so Rautenberg, die unter anderem die Krämerstraße, die Dalbergerstraße oder etwa die Pfaugasse betrachten möchte.

Mit der Konzepterstellung ist das Büro Dr. Pecher aus Mainz beauftragt. Ende 2025 sollen die Ergebnisse mit den Handlungsempfehlungen stehen. Zuletzt gab es in Oppenheim in der Nacht vom 16. auf den 17. August ein Starkregenereignis. Davon waren zahlreiche Haushalte in Oppenheim betroffen, auch am Oppenheimer Rathaus und am Feldweg hinter der Landskronhalle hoch zum Turnacker gab es erhebliche Schäden. Die Sanierungsarbeiten im Rathaus werden im Mai abgeschlossen sein, der Feldweg wird Anfang April instandgesetzt. Zudem hat die Stadt eine Elementarschadenversicherung für ihre Liegenschaften beschlossen.

Appell an die Bürger

„Der Starkregen wartet nicht auf uns“, appelliert Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg daher auch an die Bürgerinnen und Bürger, selbst Vorsorge zu treffen. Das Land Rheinland-Pfalz hat unterdessen auf der Internetseite RLP-UMWELT Wasserportal auch Gefahrenkarten veröffentlicht, die für jedermann einsehbar sind.

Treffpunkt für die Begehung im Altstadtbereich am 23.4. ist um 14 Uhr am Zentralparkplatz (am alten Amtsgericht), die Begehung in der Neustadt am 16. Mai beginnt ebenfalls um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Festwiese.

Mainz: Werner & Mertz setzt weiteren Meilenstein in Sachen Nachhaltigkeit

Dem Mainzer Markenartikelhersteller Werner & Mertz ist es zusammen mit Kooperationspartner ALPLA gelungen, eine weitere Verpackung in seinem Produktportfolio noch nachhaltiger zu gestalten: Seit September 2023 bestehen die Flaschen des Rorax Rohrfrei Power-Granulats zu 50 Prozent aus rotem Post-Consumer-Recyclat. Bisher wurden circa 230.000 Flaschen in den Handel gebracht.

Die Besonderheit: Bislang gab es für farbiges Plastik aus dem Gelben Sack keine Möglichkeit der hochwertigen Wiederverwertung. Durch einen zusätzlichen Schritt im Recyclingprozess konnten rotfarbige Flakes aussortiert und wiedereingesetzt werden.

Werner & Mertz erstmals Abnehmer von roten rHDPE-Flakes

Üblicherweise werden in Recyclinganlagen nur drei verschiedene Recyclat-Qualitäten angeboten: Transparent, weiß und der bunte Rest, der im weiteren Verarbeitungsprozess zu einem Grau zusammengeschmolzen wird und der sich großteils nur noch für die Anwendung im Downcycling eignet. Technisch gesehen ist eine Sortierung nach weiteren Farben möglich – doch es muss auch Abnehmer dafür geben. Ein weiterer (Fein)sortierschritt ist dazu notwendig und bei jedem Durchlauf kann nur nach einer Farbe sortiert werden.

Mainz: werner & mertz setzt weiteren meilenstein in sachen nachhaltigkeit
Quelle: Werner & Mertz

Werner & Mertz setzt im Rahmen seiner 2012 gegründeten Recyclat-Initiative konsequent auf den Einsatz von Recyclat aus dem Gelben Sack sowie Verpackungen nach dem Design for Recycling-Prinzip. Transparente und weiße Flaschen sind deshalb Standard – bei der Marke Frosch wurde sogar auf das markenspezifische Grün in den Verschlüssen verzichtet, um die Recyclingfähigkeit zu verbessern. Bei Rorax dient die für Rohrreiniger übliche rote Farbe der Flasche als Hinweis auf die leistungsstarke Rezeptur. Um auch diese Verpackung nachhaltig zu gestalten, ist Werner & Mertz auf die Spezialisten von ALPLArecycling zugegangen: Gemeinsam haben sie eine Lösung entwickelt.

„ALPLA unterstützt Recyclingprozesse, indem es in seinen Recyclinganlagen auch nach ‚Monofarben‘ sortiert und das Material zu farbigem rHDPE verarbeitet. So bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, es wieder zu gleichfarbigen Flaschen zu verarbeiten. Gemeinsam mit Werner & Mertz haben wir es so geschafft, einen hohen Anteil an rotem Recyclat in eine neue Flasche zu bringen“, sagt Michael Heyde, Head of Technology bei ALPLArecycling.

Hochwertiges Upcycling statt minderwertiges Downcycling

Nach dem Aussortieren der weißen und transparenten Flakes wird dem bunten Rest eine weitere Farbe entnommen, bevor er weiterverarbeitet wird. Mit der Erschließung roter Post-Consumer-Recyclat (PCR)-Flakes für die Verpackungen bewahrt die Kooperation somit rotes PCR davor, über Downcycling in minderwertige Anwendungen zu fließen.

„Die Verarbeitung des roten Recyclats in unseren Rorax-Flaschen ist ein weiterer besonderer Meilenstein im Rahmen unserer Recyclat-Initiative. Mit der Nutzbarmachung des roten Recyclats ist es uns nun gelungen, dem Wertstoffstrom über das mechanische Recycling eine weitere Farbe zu entziehen und in einem hochwertigen Kreislauf zu halten. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern treiben wir die technologische Erschließung von Altplastik aus dem Gelben Sack so erfolgreich weiter voran!“, sagt Alexander Schau, Leiter der Verpackungsentwicklung bei Werner & Mertz.

Diese Pionierarbeit zeigt erneut, dass die hochwertige Kreislaufführung von Gelber-Sack-Material möglich ist.

Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Rüsselsheim

Stadtrat Nils Kraft hat der Rüsselsheimer Feuerwehr ein neues Wechselladerfahrzeug übergeben. „Die Feuerwehrmänner- und frauen rücken zu unterschiedlichen, sehr anspruchsvollen Einsätzen aus: Von Bränden über Verkehrs- bis zu Gefahrgutunfällen. Mit dem Wechselladerfahrzeug kann die Feuerwehr über die Einsatzfahrzeuge hinaus für den jeweils erforderlichen Einsatz Gerätschaften und Materialien zum Einsatzort bringen. Sie kann so den am besten für die Situation vorbestückten Container aufladen. Nach dem Abladen können auch weitere Container herangeschafft werden. Dies ermöglicht einen sehr flexiblen Einsatz“, sagt Kraft.

Die Rüsselsheimer Feuerwehr verfügt auf der Feuerwache über sechs Abrollbehälter, die mit dem Wechselladerfahrzeug transportiert werden können

Einer ist zum Beispiel mit Sonderlöschmitteln bestückt, ein weiterer mit Gerätschaften zur technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und einer mit Schlauchmaterial und Gerätschaften für die Wasserförderung über lange Wegstrecken. Neben den Containern mit technischem Material gibt es auch einen zur Unterbringung und Verpflegung von Personal und betroffenen Personen bei Großeinsätzen.

„Die Feuerwehr ist sehr breit aufgestellt, weil auch die möglichen Gefahren schon allein durch die Lage Rüsselsheims an Autobahnen oder mit großen Industrieunternehmen divers sind. Deswegen unterstützt die Stadt diese wichtige Arbeit mit entsprechender Ausstattung. Ich danke allen Feuerwehrmännern und –frauen, die sich hierfür kontinuierlich fortbilden und sich für die Sicherheit der Menschen mit ihrem Leben einsetzen“, sagt Kraft.

Das neue Wechselladerfahrzeug ersetzt ein fast 30 Jahre altes Vorgängermodell

Da Planungen, Ausschreibung und Produktion für ein solches Fahrzeug viel Zeit in Anspruch nehmen, wurde damit bereits 2021 begonnen. Die Beschaffungskosten betragen rund 270.000 Euro. Vom Landkreis Groß-Gerau wird ein Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro gewährt, weil das Fahrzeug auf Anforderung im gesamten Kreis zum Einsatz kommen kann.

Damit das Fahrzeug trotz einer möglichen Gesamtmasse von bis 26 Tonnen wendig ist, hat er eine lenkbare Liftachse. Das Fahrzeug verfügt über ein Hakengerät, um auch längere Abrollbehälter bis zu 6,9 Metern aufladen zu können. Am Einsatzort können acht Arbeitsstellenscheinwerfer zur optimalen Ausleuchtung des Arbeitsbereichs eingesetzt werden. Das Fahrzeug hat darüber hinaus unter anderem eine Sondersignalanlage in LED Technik mit verbessertem Rückwärts-Warnsystem. Damit kann auf Autobahnen der fließende Verkehr bei Einsätzen gewarnt werden.

Vollsperrung der Bundesstraße B9 am Wochenende

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass ab Freitagabend (5. April, 19 Uhr) bis Montagfrüh (8. April 2024, 5 Uhr) die B9 (Mainzer Straße) in Höhe der Querung der Pfrimm bei Worms für den Verkehr voll gesperrt ist. Die Vollsperrung ist aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Verkehrssicherheit unvermeidbar.

Im Zeitraum der Vollsperrung wird entlang des westlichen Fahrbahnrandes der B9 (Mainzer Straße) in Höhe Baumarkt Hornbach in Richtung neue Bahnüberführung die Verkehrssicherung aufgebaut. Damit setzt sich, nachdem am 10. März dieses Jahres vorgenommenen Einschub der Bahnüberführung, der weitere 4-streifige Ausbau der B9 (Mainzer Straße) mit Neubau der Straßenbrücke über die Pfrimm fort.

Umleitung:

Die Umleitung erfolgt aus der Innenstadt kommend über die Straße „Im Pfaffenwinkel“ und den „Pfaffenweg“ zur Kreuzung B9 (Mainzer Straße) / Fahrweg/ Pfaffenweg und umgekehrt. Es werden Störungen im Verkehrsablauf der B9 erwartet.

Derzeit wird der unbefestigte Weg südlich des Baumarktes „Hornbach“ als Erschließung für die Anlieger drei Meter breit mit einem Wendehammer ausgebaut. In den nächsten Tagen beginnt der Neubau der Straßenbrücke für die neue B9 (Mainzer Straße) über die Pfrimm. Das neue Bauwerk wird westlich direkt neben der alten, bestehenden B9 Straßenbrücke hergestellt. Der Bau der neuen Straßenbrücke kann unterlaufendem Verkehr der B9 erfolgen.

Parkplatz in Ginsheim wird modernisiert

In dieser Woche starten im Stadtteil Ginsheim umfangreiche Bauarbeiten zur Modernisierung des Parkplatzes in den Steggärten, unweit des Anglerheims. Ziel der Maßnahme ist es, die Fahrwege zu verbessern und die vorhandenen Parkmöglichkeiten aufzuwerten.

In einem gemeinsamen Vorhaben der Kommunalen Wohnungsgesellschaft (KWG) und des Magistrats der Stadt wird zudem ein besonderer Fokus auf die Schaffung von Anwohnerparkplätzen gelegt. Diese sollen den zukünftigen Bewohnern der neuen Wohnanlage in der Stegstraße dienen und fußläufig erreichbar sein.

Der P4-Parkplatz, der Teil des städtischen Parkleitsystems ist, erfährt durch die Gesamtmaßnahme eine erhebliche Aufwertung

Die Stadt verfolgt damit das Ziel, auch auswärtigen Besuchern eine attraktive Parkmöglichkeit zu bieten. Von hier aus können Erholungssuchende schnell den historischen Ortskern, das Altrheinufer sowie die Ginsheimer Rheinauen erreichen. Darüber hinaus dient der Parkplatz als strategischer Ausgangspunkt für Veranstaltungen wie das Altrheinfest.

Bürgermeister Thorsten Siehr zeigt sich optimistisch: „Mit der Aufwertung des Parkplatzes und der erhofften konsequenteren Nutzung des Parkleitsystems erwarten wir eine spürbare Entlastung der Verkehrssituation im alten Ortskern von Ginsheim.“ Besonders an Wochenenden, wenn das Altrheinufer für den Verkehr gesperrt bleibt, gewinnt die Baumaßnahme an Bedeutung.

Die Fertigstellung der Arbeiten ist gezielt vor dem Beginn des Altrheinfestes geplant, um rechtzeitig zur Veranstaltung verbesserte Parkbedingungen bieten zu können.

Goldbarren kaufen: Eine sichere Anlagemöglichkeit

Besonders in Anbetracht der anhaltenden Inflation und den zahlreichen globalen Krisen, setzen viele Deutsche Anleger wieder verstärkt auf das Edelmetall Gold. Im Bereich des physischen Goldes stehen ihnen dabei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Besonders beliebt sind nach wie vor die klassischen Goldbarren.

Doch welche Argumente sprechen eigentlich konkret dafür, in Goldbarren zu investieren und was ist bei ihrem Kauf beziehungsweise ihrer Lagerung zu beachten? Der folgende Beitrag klärt diese Fragen.

Diese Argumente sprechen für den Kauf von Goldbarren

Pandemien, Kriege und Wirtschaftskrisen sind keine Erscheinungen der Moderne. Bereits seit Jahrhunderten waren die Menschen mit derartigen Problemen konfrontiert. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt dabei, dass die Nachfrage nach Gold in diesen schwierigen Phasen immer besonders hoch war. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass der Wert des Bargeldes in Krisenzeiten häufig sinkt oder einige Währungen als Zahlungsmittel vielleicht auch gar nicht mehr akzeptiert werden. Gold kann dann als wertvoller Ersatz für Geld dienen.

Daneben zeichnet sich eine professionelle und lukrative Geldanlage immer durch ihre Diversifikation aus. Gold eignet sich ideal, um eine entsprechende Risikostreuung vorzunehmen und die Verlustmöglichkeiten bei den Investitionen so maßgeblich zu reduzieren.

Nicht zu vernachlässigen ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich der Goldpreis oft konträr zum Aktienmarkt verhält. Fallen die Kurse an der Börse, ist so beispielsweise eine Investition in hochwertige Schweizer Goldbarren oft sinnvoll.

Worauf ist bei dem Goldbarren-Kauf zu achten?

Welcher Preis für physisches Gold gezahlt werden muss, ist von dem Gewicht der Goldbarren abhängig. In der Regel erfolgt die Gewichtsangabe der Barren in Gramm. Goldbarren werden dabei in einem Gewicht von einem Gramm bis zu rund 12,5 Kilogramm angeboten. Im Vergleich zu Goldmünzen mit dem gleichen Gewicht zeigen sich Goldbarren in den meisten Fällen ein wenig günstiger, da ihre Herstellung mit weniger Aufwand verbunden ist.

Bei dem Kauf von Goldbarren ist in jedem Fall darauf zu achten, dass ihre Reinheit mindestens 999,9 Tausendstel beträgt. Zudem sollten die Barren eine Zertifizierung durch die Londoner Rohstoffbörse besitzen. Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, werden leichte Abzüge bei dem späteren Verkauf der Barren riskiert.

Die richtige Lagerung der Goldbarren

Es besteht grundsätzlich eine Auswahl zwischen unterschiedlichen Lagerungsmöglichkeiten für die Goldbarren.

Besonders einfach ist es natürlich, die Barren einfach zuhause aufzubewahren. Sein Besitzer weiß so zu jeder Zeit ganz genau, wo sich seine Goldbarren befinden. Zudem ist es möglich, die Anonymität aufrechtzuerhalten und es fallen erst einmal keine Kosten für die Lagerung zuhause an.

Allerdings empfehlen Experten nicht unbedingt, das Gold zuhause aufzubewahren. Die Lagerung gestaltet sich dort nämlich wesentlich weniger sicher als zum Beispiel in einem Bankschließfach. Im Falle eines Einbruchs könnten die Goldbarren gestohlen werden. Soll das Gold demnach in den heimischen vier Wänden gelagert werden, lässt sich keinesfalls auf einen hochwertigen Tresor verzichten, der in der Wand oder dem Boden fest verankert wird.

Die andere Option besteht darin, die Goldbarren in einem Bankschließfach zu deponieren. Dort wird das Edelmetall sicher aufbewahrt und es ist nicht nötig, in einen hochpreisigen Tresor zu investieren. Die laufenden Kosten für ein solches Schließfach richten sich nach dem jeweiligen Anbieter, der Größe und der gewählten Versicherung für das Bankschließfach.

Neben Banken gibt es auch professionelle Goldhändler, welche die Lagerung der Goldbarren übernehmen. Die Kosten dafür betragen jährlich rund 200 bis 300 Euro.

Brutaler Überfall in Bad Kreuznach – Polizei sucht wichtige Zeugin

Am Montagabend (1. April 2024) kam es gegen kurz nach 18:30 Uhr in der Mannheimer Straße Ecke Kreuzstraße in der Fußgängerzone von Bad Kreuznach zu einem Überfall auf einen Passanten.

Wie die Polizei mitteilt, wurde das Opfer von zwei bislang noch unbekannten Tätern von hinten angegriffen und fiel daraufhin zu Boden, wo die Täter weiter auf ihn einschlugen. Die Unbekannten entrissen dem Mann seine Tasche, in der sich Bargeld und Krawatten befanden, und flüchteten in unbekannte Richtung.

Polizei sucht nach Zeugen

Durch eine Zeugin wurde der Rettungswagen für den leicht verletzten Geschädigten verständigt. Diese für die Polizei wichtige Zeugin war allerdings beim Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort. Der Geschädigte musste nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden, konnte der Polizei allerdings auch keine Täterbeschreibung abgeben.

Die Polizei bittet um Hinweise und fragt: Wer hat um die genannte Tatzeit herum verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Fußgängerzone Bad Kreuznach oder in der unmittelbaren Umgebung gemacht? Insbesondere bittet die Polizei darum, dass die Passantin, welche den Rettungsdienst verständigt hatte, sich zu melden.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Bad Kreuznach an die Rufnummer 0671 – 88110.

Messerangriff in Mainz – Polizei sucht Zeugen

Am Montagabend, 1. April 2024, ereignete sich gegen 21:30 Uhr in der Parcusstraße ein bedauerlicher Vorfall, bei dem ein 24-jähriger Mainzer Opfer einer Messerattacke wurde. Der junge Mann geriet in einen Streit mit zwei unbekannten Männern, woraufhin einer der beiden ihn mit einem Messer am Oberarm verletzte. Der Verletzte wurde umgehend vom Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus gebracht, während die Polizei nach den flüchtigen Tätern fahndete. Jedoch blieben die Fahndungsmaßnahmen der Polizei erfolglos.

Erneuter Messerangriff in der Zanggasse

Am Dienstagnachmittag, 2. April 2024, ereignete sich ein weiterer Vorfall im Bereich der Kaiserstraße / Zanggasse. Gegen 16:00 Uhr traf der 24-jährige Mainzer zufällig auf drei Männer, darunter mindestens einer der Täter vom Vortag. Nach einem erneuten Streitgespräch griffen zwei der Männer den Mainzer erneut mit einem Messer an, und verletzten diesen schwer am Rücken, bevor Passanten eingriffen und die Täter in unbekannte Richtung flüchteten. Der Verletzte wurde erneut ins Krankenhaus gebracht, jedoch befanden sich der Verletzte mit seinen Verletzungen nicht in Lebensgefahr. Die Polizei konnte mit Ihren Fahnungsmaßnahmen erneut keine Täter ausfindig machen. Die Kriminalpolizei bittet demnach Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen oder den Tätern geben können, sich unter der Rufnummer 06131/65-3633 zu melden.

Kriminalpolizei ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat den bisher bekannten Sachverhalt geprüft und sieht einen initialen Verdacht auf versuchten Totschlag in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung, begangen in Gruppen. Aus diesem Grund übernimmt die Kriminaldirektion Mainz die Fortführung der Untersuchungen.

 

Großeinsatz der Feuerwehr in Mainz-Mombach

Am Mittwochvormittag, 03. April 2024 wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt gegen 11:20 Uhr zu einem umfangreichen Einsatz im Gewerbegebiet von Mainz-Mombach gerufen. BYC-News war vor Ort.

Feuer in Papierfabrik

Auslöser des Einsatzes war ein Brandereignis in der Gaßnerallee, das um 11:20 Uhr bei der Berufsfeuerwehr Mainz gemeldet wurde. Der Brand brach im Hochregallager der Faserfabrik bei der Firma WEPA Deutschland GmbH & Co. KG, Mainz, aus. Daraufhin wurden unverzüglich beide Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt alarmiert.

Bereich weiträumig gesperrt

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Der Bereich rund um die Gaßnerallee wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt.

Die Berufsfeuerwehr teilt mit:

„Ein Brand in einem papierverarbeitenden Betrieb im Gewerbegebiet von Mainz-Mombach rief am Mittwochvormittag, 03. April 2024, die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr Mainz-Stadt auf den Plan. Dank der schnellen und koordinierten Reaktion aller Beteiligten konnte der Vorfall ohne Verletzte und größere Schäden bewältigt werden. Um 11:20 Uhr wurde der Brand, der in einem Schüttlagerplatz des Betriebs in der Gaßnerallee ausgebrochen war, bei der Berufsfeuerwehr Mainz gemeldet. Die sofortige Aktivierung der automatischen Löschanlage und das beherzte Eingreifen der Betriebsmitarbeiter leisteten einen ersten, entscheidenden Beitrag zur Eindämmung des Feuers. Die herbeigeeilten Feuerwehrtrupps, ausgerüstet mit Atemschutz, brachten die Situation schnell unter Kontrolle und konnten das Feuer innerhalb von etwa 30 Minuten löschen. Trotz der kurzzeitigen Sichtbarkeit einer Rauchwolke über dem Einsatzgebiet bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Anwohner. Die umfangreiche Überprüfung des Brandbereichs mittels Drehleiter und Wärmebildkamera stellte sicher, dass auch letzte Glutnester erfolgreich gelöscht wurden. Gegen 13:00 Uhr, nach rund 2,5 Stunden intensiver Einsatzarbeit konnten alle beteiligten Kräfte, darunter neben der Feuerwehr auch die Polizei, der Rettungsdienst und die Mainzer Netze, den Einsatzort verlassen.“

Lifehack – Spülmaschinentabs in der Waschmaschine?

Es ist kein Geheimnis, dass selbst die Waschmaschine, die uns beim Reinigen unserer Kleidung hilft, im Laufe der Zeit selbst schmutzig werden kann. Ablagerungen können sich ansammeln und sogar dazu führen, dass die Wäsche nicht mehr richtig sauber wird, oder schlecht riecht. In den Weiten des Internets kursiert ein verlockender Lifehack, der behauptet, dass ein einfacher Spülmaschinentab die Lösung für dieses Problem sein könnte. Aber ist dieser Trick wirklich zu empfehlen?

Braune Brühe in der Waschtrommel

Die Vorgehensweise ist einfach: Man legt einen Spülmaschinentab in die leere Trommel der Waschmaschine und startet dann einen Waschgang bei 90 Grad. Am Ende des Vorgangs sieht man eine braune Brühe in der Trommel, was den Eindruck vermittelt, dass die Maschine gründlich gereinigt wurde. Doch ist das tatsächlich der Fall?

Experten warnen grundsätzlich davor, Produkte anders zu verwenden als vorgesehen. Dennoch scheint die Verwendung von Spülmaschinentabs in der Waschmaschine laut einigen Quellen unbedenklich zu sein. Es wird empfohlen, einen Waschgang ohne Textilien, jedoch mit Spülmaschinentabs statt Waschmittel, durchzuführen. Die hohe Temperatur von 90 Grad soll dabei kein Problem darstellen.

Waschmittel und Geschirrreiniger enthalten ähnliche Inhaltsstoffe

Interessanterweise weisen einige Experten darauf hin, dass viele Waschmittel, egal ob für die Waschmaschine oder den Geschirrspüler, ähnliche Inhaltsstoffe enthalten. So enthalten viele Waschmittel Bleichmittel auf Sauerstoffbasis. Während Duftstoffe in Geschirrspülmitteln vermieden werden, um das Essen und Trinken nicht zu beeinträchtigen, sind sie in Waschmitteln oft erwünscht, um den Textilien einen angenehmen Duft zu verleihen.

Die braune Brühe, die nach dem Spültab-Waschgang in der Trommel zu sehen ist, könnte auf Rückstände und Schmutzablagerungen zurückzuführen sein, die sich in der Waschmaschine angesammelt haben. Dies könnte vermieden werden, indem das Waschmittel gemäß der Dosieranleitung verwendet wird, um Unter- oder Überdosierungen zu vermeiden, die zu Ablagerungen führen können. Nach dem Waschgang wird die braune Flüssigkeit von der Maschine abgepumpt.

Maschine regelmäßig reinigen und Dosieranleitung beachten

Abschließend lässt sich sagen, dass die Verwendung von Spülmaschinentabs zur Reinigung der Waschmaschine möglicherweise keine direkten Risiken birgt, aber dennoch Vorsicht geboten ist. Es ist wichtig, die Maschine regelmäßig zu reinigen und die Dosieranleitung des Waschmittels zu beachten, um eine optimale Leistung und Langlebigkeit der Waschmaschine zu gewährleisten. Produkte gegen ihre Bestimmung zu verwenden erfolgt immer auf eigenes Risiko.