Der Heilig-Kreuz-Weg muss zur Behebung eines Wasserrohrbruchs von Montag, 05.02.2024 bis voraussichtlich Freitag, 09.02.2024 gesperrt werden. Der Ort der Aufgrabung liegt ca. 50 m nach Beginn des Heilig-Kreuz-Wegs/Abzweig von der Stromberger Straße. Für Notfälle und die Müllabfuhr hält die Tiefbaufirma Stahlplatten bereit, um die Zufahrt zu gewährleisten. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden durch die ausführende Firma S&V Bau GmbH informiert. Der Abfallwirtschaftsbetrieb, die Rettungsleitstelle sowie die Feuerwehr sind bereits informiert. Die zuständigen Stellen bemühen sich um eine schnelle Behebung des Schadens.
WWE: Staatsanwältin ermittelt gegen Vince McMahon wegen Sexualdelikten
In einer beispiellosen Entwicklung im Wrestling-Universum sieht sich der Gründer und CEO der World Wrestling Entertainment (WWE), Vince McMahon, mit ernsthaften Anschuldigungen konfrontiert. Am 25. Januar wurde eine Klage von der ehemaligen WWE-Mitarbeiterin Janel Grant eingereicht, in der McMahon des Sexhandels und der sexuellen Nötigung beschuldigt wird. Dies führte dazu, dass McMahon seinen Posten im Vorstand der TKO Group aufgab, obwohl er jegliches Fehlverhalten bestreitet.
Das Wall Street Journal, das in den letzten Jahren führend an den zahlreichen Untersuchungen gegen McMahon beteiligt war, berichtet nun, dass Bundesbehörden gegen den 78-Jährigen ermitteln. Personen, die mit den Ermittlungen vertraut sind, haben bestätigt, dass Staatsanwälte in New York Kontakt zu Frauen aufgenommen haben, die McMahon sexueller Übergriffe beschuldigen. Die Untersuchung läuft seit den „letzten Monaten“, und die WWE hat auf die Anfragen des WSJ bisher nicht reagiert.
Im Sommer 2023 wurde McMahon vorgeladen, um vor der Grand Jury auszusagen
Die Vorladung bezog sich auf Anschuldigungen wie „Vergewaltigung, Sexhandel, sexuelle Nötigung, kommerziellen Sexhandel, Belästigung oder Diskriminierung“ gegen aktuelle oder ehemalige WWE-Mitarbeiter.
Besonders brisant ist, dass Janel Grant und mindestens vier weitere Frauen, die in der Vorladung der Grand Jury genannt wurden, Vergleichsvereinbarungen über Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens mit McMahon getroffen haben. Das Wall Street Journal enthüllt, dass die Vorwürfe von Frauen stammen, darunter eine WWE-Angestellte, die von McMahon unaufgefordert Nacktfotos erhalten haben soll; eine ehemalige WWE-Wrestlerin, die behauptet, McMahon habe sie zu Oralsex gezwungen; sowie Rita Chatterton, eine ehemalige WWE-Schiedsrichterin, die McMahon öffentlich der Vergewaltigung beschuldigt hat.
Die WWE-Unternehmensführung bleibt zu diesem Skandal um Vince McMahon auffallend schweigsam, und es wird berichtet, dass innerhalb des Unternehmens eine allgemeine Unruhe herrscht. Wrestling Observer Newsletter-Autor Dave Meltzer enthüllte, dass ein WWE-Star die Klage als „emotional niederschmetternd“ bezeichnete und von einem „großen Trauma“ in der Frauenumkleide die Rede ist.
Während sich die WWE-Stars und Unternehmensvertreter öffentlich bedeckt halten, stellt sich die Frage nach der Kultur innerhalb der WWE. Die Geschehnisse werfen ein bedrückendes Licht auf das Unternehmen und könnten tiefgreifende Auswirkungen auf die Wrestling-Industrie haben.
Neue Infos zu Brock Lesnar
Sexskandal in der WWE: Brock Lesnar aus Wrestling-Liga verbannt
Großzügige Spende für den Mombach hilft e.V. von Ata Delbasteh
Am Mittwoch wurden dem Verein Mombach hilft e.V. vor der Ortsverwaltung des Stadtteils Mainz-Mombach 100 Ehrenamtskarten von Voluntarius überreicht. Gespendet wurden die Karten von dem Mainzer Unternehmer, Ata Delbasteh.
Die Ehrenamtskarten von Voluntarius ermöglichen den Inhabern nicht nur Vergünstigungen und Sonderkonditionen bei Unternehmen in der Region, sondern dienen auch als Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement.
„Das ist auf jeden Fall ein Gewinn für den Verein“
Mit bei der Spendenübergabe vor Ort war auch der Mombacher Ortsvorsteher, Christian Kanka. „Ich finde, dass Ata Delbasteh eine gute Idee und Entscheidung getroffen hat, dem Verein Mombach hilft die Voluntarius-Karten zu sponsern. Das ist auf jeden Fall ein Gewinn für den Verein, denn dort engagieren sich viele Mombacher, auch aus anderen Vereinen“, betont Christian Kanka. „Ich denke, dass es gut wäre, wenn noch ganz viele Mombacher Betriebe bei Voluntarius mitmachen würden“, erklärt er weiter.
Zusammenhalt und Unterstützung in Mombach
Der Verein Mombach hilft e.V. setzt sich seit Jahren für die Unterstützung bedürftiger Menschen in der Gemeinde ein und freut sich über die großzügige Spende, die dazu beiträgt, die Arbeit weiter auszubauen.
„Wir danken Ata Delbasteh wirklich von Herzen für die Spende der Voluntarius-Karten, das ist eine Wertschätzung an unseren Verein und unsere Engagierten und Mitglieder“, betont Daniela Gönner, 1. Vorsitzende des Vereins Mombach hilft.
Den Verein Mombach hilft e.V. gibt es seit 2020, als er während des 1. Corona-Lockdowns als Nachbarschaftshilfe gestartet ist. Seitdem hat sich viel getan und die Ehrenamtlichen kümmern sich mittlerweile auch darum, den Zusammenhalt im Stadtteil zu fördern, das Gewerbe und die Vereine zusammenzubringen und die Bürger zu unterstützen. „Die Voluntarius-Karten gehen in erster Linie an unsere Mitglieder und an unsere Engagierten, die uns tagtäglich bei unserer Arbeit helfen. Eine größere Wertschätzung können wir denjenigen wirklich nicht geben“, so Gönner weiter.
Für Vereine und Unternehmen:
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Du bist selbst in einem Verein und möchtest Voluntarius-Karten für die Ehrenamtlichen?
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Sexskandal in der WWE: Brock Lesnar aus Wrestling-Liga verbannt
Der langjährige WWE-Chef Vince McMahon sieht sich mit verstörenden Vorwürfen konfrontiert, die nun auch einen der größten Stars der Liga, Brock Lesnar, in Bedrängnis bringen. Laut US-Medienberichten sollte Lesnar eigentlich beim Großevent Royal Rumble teilnehmen, wurde jedoch kurzfristig von der Card gestrichen, nachdem Sexhandelsvorwürfe gegen McMahon auch ihn erreicht haben.
Harte Vorwürfe
Die Klage, eingereicht von der früheren WWE-Büroangestellten Janel Grant, wirft McMahon vor, sie wie sexuelle Ware angeboten zu haben, auch in Bezug auf Lesnar. Obwohl Lesnar in der Klageschrift nicht namentlich genannt wird, ist er durch die Identifikation als „ehemaliger UFC-Schwergewichtschampion“ und aktiver Star bei WWE und UFC eindeutig zuzuordnen.
McMahon soll Lesnar sexuelle Dienste Grants versprochen haben, als dieser im August 2021 seinen Vertrag verlängerte. Die Klage enthält angebliche Textnachrichten von McMahon, die dies unmissverständlich klarmachen. Lesnar soll auch ein intimes Video von Grant gefordert haben. Die geplante „Spieldate“ sei aufgrund eines Unwetters nicht zustande gekommen.
Ursprünglich war Lesnar als Teilnehmer des Royal Rumble Matches vorgesehen, doch das junge Top-Talent Bron Breakker nahm seinen Platz ein. Die Vorwürfe gegen McMahon, der bereits strafrechtlich unaufgeklärten sexuellen Übergriffen beschuldigt wird, haben massive Auswirkungen auf die WWE und ihre Top-Stars.
McMahon, der bereits im Sommer 2022 zurückgetreten war, kehrte Anfang 2023 als Executive Chairman von TKO, einem neuen Kampfsport-Imperium, zurück. Doch diesmal scheint McMahon machtlos zu sein, da Sponsoren wie der Fleischsnack-Hersteller Slim Jim vorübergehend die Geschäftsbeziehungen eingefroren haben.
Schweigen bei Triple H
WWE-Vorstand Triple H, der Schwiegersohn von McMahon, vermied es bei der Pressekonferenz nach dem Royal Rumble, auf die Vorwürfe gegen McMahon einzugehen, und betonte stattdessen die positiven Entwicklungen der Woche, wie den Multi-Milliarden-Dollar-Deal mit Netflix und den Einstieg von Dwayne „The Rock“ Johnson in die TKO-Führung.
Die Zukunft von Brock Lesnar bei der WWE ist ungewiss. McMahon und Lesnar hatten in der Vergangenheit eine enge Beziehung, die jetzt in einem neuen Licht steht. Die Frage bleibt, wie die WWE mit Lesnar umgehen wird und ob das aufstrebende Top-Talent Bron Breakker dauerhaft als Plan B für Lesnar eingesetzt wird. Die jüngsten Ereignisse könnten den Generationswechsel in der WWE unfreiwillig beschleunigen.
WWE: Staatsanwältin ermittelt gegen Vince McMahon wegen Sexualdelikten
WWE: Staatsanwältin ermittelt gegen Vince McMahon wegen Sexualdelikten
Veranstaltungen in Langenlonsheim – Geldbeutel und Klima schonen
In einer Veranstaltungsreihe des Klimaforums Langenlonsheim, AG Energie, in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz erhalten Sie praktische Tipps und Anregungen was Sie zu Hause tun können, Energie und Geld einzusparen und das Klima zu schonen.
Sie erfahren zahlreiche Möglichkeiten für weniger Energieverbrauch zu Hause, die kostenlos oder mit geringem Aufwand machbar sind, andere, die einen mittleren Aufwand an Zeit und Investitionskosten erfordern und solche, die mit höheren Investitionskosten verbunden sind, sich jedoch langfristig rechnen. Die Veranstaltungen richten sich an Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer wie auch Mieterinnen und Mieter.
Termine:
- 21. Februar 2024 Heizenergie sparen
- 21 März 2024 Strom sparen
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19:00 Uhr und finden im großen Sitzungssaal der Verbandsgemeinde in Langenlonsheim in der Naheweinstr. 80 statt.
Brandstiftung in Bad Kreuznach? Großeinsatz für Einsatzkräfte
Am Freitag, den 02.02.2024, meldet ein Zeuge gegen 16:10 Uhr einen Brand eines Wohnhauses in der Rüdesheimer Straße in Bad Kreuznach. Beim Eintreffen der ersten Polizeikräfte steht das Wohnhaus teilweise in Flammen. In der Rüdesheimer Straße kann zudem eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden.
Evakuierung von Personen
Durch Feuerwehrkräfte müssen Personen aus einem benachbarten Gebäude evakuiert werden. Verletzt wird bei dem Brand niemand. Die genaue Schadenshöhe kann zum Mitteilungszeitpunkt noch nicht beziffert werden. Die Rüdesheimer Straße muss für den Fahrzeugverkehr für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden.
Ermittlungen vor Ort ergaben den Verdacht einer Brandstiftung, aufgrund dessen wurde eine tatverdächtige Person vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen und dauern derzeit noch an.
Wie der Einsatzleiter Kai Mathias (stellv. Wehrleiter) berichtet:
Auf der Anfahrt war bereits eine sehr starke Rauchentwicklung zu sehen. Bei Ankunft der ersten Kräfte, schlugen Flammen aus dem Hauseingang, den Fenstern im Erdgeschoss, im Obergeschoss und aus dem Dachstuhl. Der massive Brandrauch drückte sich tief in die Rüdesheimer Str. und erschwerte den Einsatzkräften die Sicht.

Aufgrund der intensiven Brandeinwirkung im Innern des Gebäudes, durch die die Holztreppe verbrannte, konnten die Löschmaßnahmen nur im Außenangriff, insbesondere über die beiden Drehleitern vorgenommen werden. Dafür wurden mehrere Trupps unter Atemschutz eingesetzt, die mühevoll die einzelnen Glutnester aufspürten und ablöschten.
Alle vier Löschbezirke der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach waren im Einsatz
Kameraden der Freiw. Feuerwehr VG Rüdesheim, Einheit Rüdesheim, Hüffelsheim und Traisen unterstützten die Löscharbeiten vor Ort. Die Freiwillige Feuerwehr Hackenheim sicherte im Gerätehaus des Löschbezirks Süd mit ihren Fahrzeugen den Brandschutz für evtl. Folgeeinsätze. Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Strom- und Gasversorgung des Gebäudes ab.
Das THW unterstützte mit Bausachverständigen und einem Team, dass das Gebäude nach dem etwa achtstündigen Einsatz wieder verschloss
Vor Ort waren der Oberbürgermeister Emanuel Letz, der Wehrleiter Michael Seibel, der stellv. BKI Holger Schmidt, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter, der Rettungsdienst mit 2 RTW´s und einem NEF, die SEG Sicherung mit einem Bereitschafts RTW, die SEG Versorgung, die die Einsatzkräfte in den Räumlichkeiten des DRK Kreisverbandes auf der gegenüber liegenden Straßenseite versorgte, die Drohnenstaffel des Landkreises Bad Kreuznach, die mit ihrer Drohne wertvolle Bildaufnahmen von oben an die Einsatzleitung lieferte und der THW-Berater mit seinem Team.
Die insgesamt 26 Bewohner des Nachbarhauses und der Bewohner des Brandobjektes, kamen alle bei Verwandten unter. Die vor Ort befindlichen Polizeibeamten nahmen ihre Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Rüdesheimer Str. war während des Einsatzes zwischen Holzmarktkreisel und Kinscherfstr. komplett gesperrt. Insgesamt waren über 150 Einsatzkräfte bei dem Einsatz eingebunden.
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Rekordsumme für Lewis Hamilton bei Ferrari
In einer überraschenden Entscheidung hat der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (39) bekannt gegeben, dass er Mercedes vorzeitig verlassen wird. Der Brite hat von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht, um sich ab dem kommenden Jahr der Scuderia Ferrari anzuschließen. Der Wechsel markiert einen der größten Fahrertransfers in der Geschichte der Formel 1.
Hamilton, der einen bis 2025 datierten Vertrag mit Mercedes hatte, hat bei Ferrari ein mehrjähriges Arbeitspapier unterschrieben, dessen genaue Laufzeit jedoch noch nicht bekannt ist. Die Motorsportwelt spekuliert gespannt über die Details dieses sensationellen Transfers.
Laut Informationen des Portals „formula1.uno“ wird Hamilton von Ferrari fürstlich entlohnt
Das Gesamtpaket beläuft sich auf beeindruckende 99 Millionen Euro pro Jahr. Diese Summe umfasst nicht nur das Grundgehalt des Briten, sondern auch Bonuszahlungen, Sponsorengelder, Bilderrechte und weitere Vergünstigungen.
Trotz seines fortgeschrittenen Alters, Hamilton wird bei seinem Amtsantritt im Januar nächsten Jahres 40 Jahre alt sein, setzt der Rekord-Champion damit noch einmal einen bemerkenswerten Gehaltssprung. Bei Mercedes verdiente er zuletzt Medienberichten zufolge knapp über 40 Millionen Euro pro Jahr, jedoch ausschließlich als Grundgehalt. Selbst unter Berücksichtigung von Boni hätte er diese Summe bei Ferrari nicht erreicht.
Geld allein scheint jedoch nicht die treibende Kraft hinter Hamiltons Entscheidung zu sein. Gerüchten zufolge hat sich der Brite zusichern lassen, dass sein künftiger Dienstwagen bei Ferrari konkurrenzfähig im Vergleich zu den anderen Top-Teams sein wird. Diese Zusage soll von keinem Geringeren als Teamchef Fred Vasseur (55) persönlich gekommen sein. Vasseur war in den Formel-Nachwuchsklassen derjenige, unter dem Hamilton große Erfolge feierte.
Der Wechsel von Hamilton zu Ferrari verspricht somit nicht nur eine finanzielle Verbesserung für den Briten, sondern auch die Aussicht auf weiteren sportlichen Erfolg. Die Formel-1-Fans weltweit dürfen gespannt sein, wie sich dieser Transfer auf die kommenden Rennsaisons auswirken wird.
Schwabenheim: Von der Fastnachtssitzung zum Feuerwehreinsatz
Am Freitagabend (2. Februar 2024) wurde die Feuerwehr gegen 20:20 Uhr zu einem Dachstuhlbrand in einem Gebäude in der Straße „Am Sportfeld“ in Schwabenheim (Verbandsgemeinde Gau-Algesheim) alarmiert. BYC-News Rheinhessen war vor Ort.
Dass die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte jederzeit Einsatzbereit sind, zeigte sich einmal mehr vor Ort. Carina von der Freiwilligen Feuerwehr Bubenheim war kurz zuvor noch auf einem Ballettauftritt bei einer Fastnachtssitzung in Ober-Hilbersheim. Als ihr Melder losging, eilte sie, wie alle anderen Einsatzkräfte auch, zur Wache, um zur Einsatzstelle auszurücken. So kam es, dass sie während des Einsatzes einen schwarzen Stern mit glitzernder Umrandung auf dem Auge trug.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Dach
Schnell stellte sich heraus, dass das Feuer in einer Küche ausgebrochen war. Die Feuerwehr leitete umgehend die Löschmaßnahmen im Innenangriff sowie im Außenangriff ein, um die nicht von den Flammen betroffenen Gebäudeteile zu schützen und das Feuer zu bekämpfen. Es wurden darüber hinaus schnell Abschnitte gebildet, für Atemschutzreserven versorgt. Dadurch konnten die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht und schließlich gelöscht werden.
Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich eine Solaranlage, die den Einsatzkräften jedoch keine Probleme bereitete. Obwohl sich die Einsatzstelle außerhalb befand, gab es dank eines Unterflurhydranten keine Probleme mit der Wasserversorgung.
Personen wurden nicht verletzt
Weil sich zu dem Zeitpunkt des Brandes keine Personen in dem Gebäude befanden, wurde glücklicherweise niemand verletzt. Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.
Im Einsatz waren rund 80 Einsatzkräfte von:
- der Feuerwehren aus der VG Gau-Algesheim
- der Feuerwehr VG Nieder-Olm
- der Feuerwehr Stadt Ingelheim
- der Polizei
- dem Rettungsdienst
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Arko, Hussel und Eilles melden zum zweiten Mal in drei Jahren Insolvenz an
In einem erneuten Rückschlag für die Deutsche Confiserie Holding (DCH) haben die zur Gruppe gehörenden Unternehmen Arko, Hussel und Eilles Insolvenz angemeldet. Dies markiert bereits die zweite Insolvenz in etwas mehr als drei Jahren. Die Anträge wurden am Freitag beim Amtsgericht Norderstedt eingereicht und sind nun im offiziellen Insolvenzportal veröffentlicht.
Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dietmar Penzlin aus Hamburg, wurde ebenfalls ernannt, um den Prozess zu leiten. Die Unternehmen beschäftigen insgesamt rund 1200 Mitarbeiter, die nun vor unsicheren Zeiten stehen.
Bereits während der Coronakrise im Jahr 2021 hatten Arko, Hussel und Eilles ein Insolvenzverfahren durchlaufen und sich damals in Eigenregie retten können
Jedoch scheinen die wirtschaftlichen Herausforderungen erneut zuzunehmen. Ein Bericht der „Wirtschaftswoche“ zeigt auf, dass der Umsatz in den letzten Monaten erneut dramatisch gesunken ist, und auch das Weihnachtsgeschäft verlief nicht wie erhofft.
Die betroffenen Unternehmen, die deutschlandweit rund 300 Filialen betreiben, sind in der Norddeutschen Arko GmbH als Kaffeehändler, der Hussel GmbH als Confiserie- und Süßwarenspezialist sowie der Eilles GmbH & CO. KG als Teeverkäufer vertreten. Der Hauptsitz der Unternehmen befindet sich im schleswig-holsteinischen Wahlstedt.
Die Beschäftigten können zumindest vorerst aufatmen, da ihre Löhne und Gehälter über das Insolvenzgeld für die nächsten drei Monate gesichert sind. Es wird erwartet, dass der vorläufige Insolvenzverwalter gemeinsam mit den Unternehmen Möglichkeiten zur Sanierung oder zum Verkauf prüfen wird, um die Existenz der Traditionsunternehmen zu sichern.
Es sei angemerkt, dass die Teemarke Eilles, die der Kaffeefirma Darboven gehört, laut „Wirtschaftswoche“ nicht von der Insolvenz betroffen ist, sondern lediglich die unter der Marke lizenzierten Einzelhandelsgeschäfte.
Sonderausstellung „Rund um den Kaffee“ in Ginsheim-Gustavsburg
Am kSonntag, dem 18. Februar 2024, öffnet das Museum des Heimat- und Verkehrsvereins Ginsheim-Gustavsburg seine Pforten für eine ganz besondere Reise durch die Welt des Kaffees. Die Sonderausstellung „Rund um den Kaffee“ verspricht von 14:00 bis 17:00 Uhr eine faszinierende Entdeckungstour für alle Kaffeeliebhaber und Geschichtsinteressierte.
Die Ausstellung präsentiert nicht nur die vielfältigen Facetten des Kaffeegenusses, sondern auch den Weg, den die kleinen braunen Bohnen von der Ernte bis zur Tasse zurücklegen. Besucher dürfen sich auf informative Einblicke in das Kaffeerösten, das Mahlen der Bohnen sowie das Überbrühen und Servieren freuen.
Ein Highlight der Ausstellung sind die zahlreichen Exponate, die aus privaten Haushalten der Region stammen
Die Sammlung umfasst eine beeindruckende Vielzahl von Kaffeemühlen in den unterschiedlichsten Formen und Ausführungen. Darüber hinaus sind kostbare Schätze wie antikes Kaffeeporzellan, darunter Stücke von der berühmten „Weißen Flotte“, sowie ein Original-Kaffeeservice aus der Deutschland zu bewundern.
„Die Ausstellung ermöglicht einen Blick in die Geschichte und Entwicklung der Kultur rund um den Kaffee. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Zubereitung und der Genuss dieses beliebten Getränks im Laufe der Zeit verändert haben“, erklärt [Name des Veranstaltungsleiters], der die Sonderausstellung koordiniert.
Nach dem informativen Rundgang durch die Ausstellung haben die Besucher die Gelegenheit, sich bei einem Stück köstlichem Kuchen in gemütlicher Atmosphäre zu entspannen. Der Heimat- und Verkehrsverein Ginsheim-Gustavsburg lädt dazu ein, den Museumsbesuch mit einem frisch gebrühten Kaffee abzurunden und sich in geselliger Runde auszutauschen.
Der Eintritt zur Sonderausstellung „Rund um den Kaffee“ ist an diesem Sonntag frei, sodass jeder die Gelegenheit nutzen kann, in die faszinierende Welt des Kaffees einzutauchen. Der Heimat- und Verkehrsverein freut sich auf zahlreiche interessierte Besucher und verspricht eine genussvolle Zeitreise durch die Kaffeehistorie.
Achtung Unfallgefahr: Miserabler Zustand der L422 bei Ingelheim
Nachdem in dieser Woche ein Schlagloch in Mainz-Finthen für Schlagzeilen sorgte, hat sich eine regelrechte Welle der Empörung über die Zustände der Straßen in Rheinhessen breitgemacht. Innerhalb von nur 24 Stunden gingen bei der Redaktion 51 Zusendungen und Beschwerden ein, die allesamt die desolate Lage der Landstraße L422 bei Ingelheim – Ingelheim-Ost beklagen.
Die Leser und Leserinnen ließen nicht nur ihren Frust in Worten aus, sondern lieferten der Redaktion auch Bildmaterial
Schlaglöcher und Risse im Asphalt prägen das Bild der stark frequentierten Landstraße. Die eingesendeten Bilder dokumentieren nicht nur die Ausmaße der Schäden, sondern zeugen auch von erlebten Unfällen, die aufgrund dieser Straßenverhältnisse passierten.
Eine Begehung der Strecke durch die BYC-News-Redaktion am 01. Februar 2024 bestätigte die Berichte der Leser. Die Straße gleicht einem Flickenteppich, der von herausgerissenen Asphaltbrocken durchzogen ist. Insbesondere das größte Schlagloch, mit einem Durchmesser von 70 cm und einer Tiefe von etwa 15 cm, wurde genau vermessen und begutachtet. Nach Urteilen von Gerichten gilt dieses Loch als ernsthafte Gefahrenquelle für Verkehrsteilnehmer und es muss umgehend gehandelt werden.
Gerichtsurteile
Die Gerichte sind sich überwiegend einig, dass Schlaglöcher auf stark befahrenen Straßen erst ab einer Tiefe von 15 cm und auf Autobahnen ab einer Tiefe von 10 cm als sogenannte abhilfebedürftige Gefahrenquelle gelten.
Die Straßenverhältnisse auf der Strecke zwischen Ingelheim und Ingelheim-Ost sind derart desolat, dass Zweiradfahrer besonders gefährdet sind
Die schlechten Zustände der Straße erhöhen das Risiko von Unfällen erheblich. Leser und Leserinnen berichten bereits von mehreren Vorkommnissen, bei denen Fahrer von Zweirädern aufgrund der miserablen Straßenverhältnisse zu Unfallopfern wurden.
Appell der Bürger an die Behörden
Die Bürgerinnen und Bürger appellieren an die Verantwortlichen, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit auf den Straßen wiederherzustellen. Die Stadtverwaltung und die Straßenbauämter werden aufgefordert, die notwendigen Reparaturen und Sanierungsarbeiten zügig durchzuführen, um potenzielle Unfälle zu verhindern und die Verkehrssicherheit wiederherzustellen.
Richtiges Verhalten und Haftungsfragen für Autofahrer
Die schlechten Straßenzustände in Rheinhessen werfen nicht nur Fragen zur Sicherheit auf, sondern werfen auch ein Schlaglicht auf die Verantwortlichkeiten und rechtlichen Konsequenzen für Autofahrer. Angemessene Beschilderung spielt dabei eine entscheidende Rolle.
1. Beschilderung als Schutzmechanismus
Behörden sind dazu verpflichtet, auf Straßenschäden aufmerksam zu machen, um Autofahrer zu warnen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Fahrverhalten anzupassen. Warnschilder sind ein wichtiges Mittel in diesem Zusammenhang. Fehlt die angemessene Beschilderung, kann der Träger der Straße (Kommune oder Land) für entstandene Schäden haftbar gemacht werden. Ein aufgestelltes Straßenschild schützt die Gemeinde jedoch rechtlich.
2. Dokumentation bei Schlaglochschäden
Bei Schäden durch schlechte Straßenverhältnisse, wie etwa an Felgen oder Stoßdämpfern, ist eine sorgfältige Dokumentation entscheidend. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) empfiehlt, die Unfallstelle, die Beschilderung und den entstandenen Schaden am Auto zu fotografieren. Dies dient nicht nur als Beweismaterial, sondern hilft auch bei der Bestimmung der Schadensursache.
Wenn keine Warnschilder vor den Straßenschäden stehen, ist es ratsam, mögliche Schäden und die Unfallstelle mit einer Kamera festzuhalten. Da die Beweislast beim Fahrer liegt, ist eine gewissenhafte Dokumentation entscheidend. In stark befahrenen Gebieten kann dies jedoch eine Herausforderung sein.
3. Meldung an die Polizei bei schwerwiegenden Schäden
Bei schwerwiegenden Schäden oder besonders gefährlichen Schlaglöchern sollte die Polizei informiert werden. Zeugenaussagen können ebenfalls dazu beitragen, die Beweislage zu sichern. Die Frage, wer bei einem Schaden durch ein Schlagloch haftet oder zahlt, hängt von der konkreten Situation ab. Die Beweisführung gestaltet sich oft schwierig, und Geschädigte bleiben häufig auf den Kosten sitzen.
4. Mögliche Schäden und Versicherungsinanspruchnahme
Schlaglöcher können eine Vielzahl von Schäden verursachen, darunter an Reifen, Felgen, Stoßdämpfern, Spurstangen und mehr. Um solche Schäden zu reparieren, greift in der Regel die Vollkaskoversicherung. Dennoch sollten Autofahrer die Selbstbeteiligung und mögliche Auswirkungen auf die Schadenfreiheitsklasse beachten. In einigen Fällen kann es sogar sinnvoller sein, den Schaden selbst zu tragen, um die SF-Klasse zu behalten.
Die aktuellen Straßenzustände in Rheinhessen werfen somit nicht nur sicherheitsrelevante Fragen auf, sondern fordern auch eine genaue Prüfung der rechtlichen Aspekte und des Verhaltens der Autofahrer im Umgang mit Schlaglöchern.
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Oppenheim: Amtsgerichtsplatz künftig mit Picknick-Flair?
Der Oppenheimer Amtsgerichtsplatz soll ein neues Gesicht erhalten. Auf Einladung von Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg brachten Ende Januar im Rahmen eines Workshops Oppenheimer Bürgerinnen und Bürger dazu ihre Wünsche und Vorstellungen ein. Grundlage der Diskussion war ein Vorentwurf des mit der Planung beauftragten Büros ISA aus dem pfälzischen Heltersberg, der eine Vielzahl von Nutzungsmöglichkeiten aufzeigte. Von den städtischen Gremien fest vorgegeben sind die Schaffung einer barrierefreien öffentlichen Toilettenanlage sowie Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
Mehr Grün, weniger Parkplätze, ein Platz für alle Generationen
In zwei Arbeitsgruppen wurde der vorgelegte Gestaltungsentwurf intensiv beraten und erörtert. Einhellig begrüßt wurde die Schaffung von Grün zur Beschattung und von Sitzgelegenheiten. Außerdem sprachen sich die Teilnehmenden dafür aus, dass dort für Besucher auch Getränke z. B. über einen Automaten und in den Sommermonaten über mobile Einrichtungen auch kleine Speisen erhältlich sein sollten. Dagegen kontrovers diskutiert wurden die angedachten PKW-Stellplätze. Wenig Zustimmung fand die Schaffung einer gesonderten Spielfläche für Kleinkinder. Die Fläche solle eher für alle Generationen attraktiv sein, das Mobiliar solle auch zum Spielen einladen, lautete der Tenor.
Picknick-Ambiente im Schatten
Kernfragen waren die erforderliche Größe der Toilettenanlage und die Verpflichtungen der Stadt, auf der Fläche Parkplätze auszuweisen. Beides ist relevant, um den darunter liegenden Kulturkeller betreiben zu können. „Auf dem Amtsgerichtsplatz soll Picknick-Flair unter schattenspendendem Grün entstehen“, so fasste Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg die Vorstellungen der Gruppe am Ende des Workshops zusammen. Die Diskussionsergebnisse werden in die Beratungen der städtischen Gremien einfließen.
Bürgerbeteiligung vor Fördermittelantrag wichtig
Viel Zeit für die Festlegung der Planung bleibt nicht, denn spätestens im April muss die Stadt beim Land Fördermittel beantragen, bis Ende 2025 muss die Maßnahme umgesetzt sein, da dann auch der aktuelle Förderzeitraum endet. Rautenberg dankte allen Teilnehmenden für ihre konstruktiven Beiträge: „Die Bürgerbeteiligung ist eine große Chance, mehr Menschen in demokratische Entscheidungen einzubinden und gemeinsam gute Lösungen zu finden, dies habe auch dieser Workshop gezeigt“.
Als eine der wenigen noch vorhandenen Entwicklungsflächen der Stadt, besteht das gut 730 Quadratmeter große Areal heute hauptsächlich aus zwei Parkflächen und bietet einen wenig ansehnlichen ersten Eindruck des Oppenheimer Westeingangs.
6. „Wiesbadener KrimiMärz“ vom 2. bis 23. März
Internationale und deutschsprachige Krimistars stehen im Zentrum, wenn der „Wiesbadener KrimiMärz“ bereits zum sechsten Mal die hessische Landeshauptstadt in einen Schauplatz für Fans der Spannungsliteratur macht.
Mit 19 Veranstaltungen in drei Wochen bieten zehn verschiedene Literaturveranstalter unter der Federführung von Kulturamt und Literaturhaus Villa Clementine ein dichtes und vielseitiges Programm an.
Kulturdezernent Dr. Hendrik Schmehl
„Der Krimi ist die politischste Gattung der Literatur und ein wahrer Seismograph für gesellschaftliche Veränderungen. Ich freue mich, dass der Krimimärz wieder zur Diskussion über so spannende Themen wie die Gefahren von Cyberkriminalität, die manipulative Kraft von social Media oder auch psychosozial motivierte Beziehungstaten einlädt“, so Kulturdezernent Dr. Hendrik Schmehl über das Programm. Auch der Humor komme dabei nicht zu kurz, wenn regionale Krimiautorinnen und Autoren einen satirischen Einblick in die Abgründe der hessischen Landeshauptstadt geben oder die Bestseller-Autorin Eva Rossmann zum „Fine Dying“ einlädt.
Zum Auftakt des Festivals stellt sich der diesjährige Krimistipendiat Bernhard Aichner in einer Autorenlesung vor. Am Samstag, 2. März, lädt der österreichische Bestseller-Autor mit seinem Thriller „Bildrauschen“ zur Mörderjagd in die glitzernde Welt der Social-Media-Stars und kommt mit Ulrich Noller ins Gespräch. Der schwedische Krimistar Arne Dahl bringt skandinavisches Flair nach Wiesbaden, wenn er am Dienstag,19. März, aus „Stummer Schrei“ liest. Der Roman ist der Auftakt einer neuen Reihe um die Kriminalkommissarin Eva Nyman, die es in ihrem ersten Fall in das Milieu von Klimaterroristen verschlägt. Kulinarisch geht es im Thriller „Fine Dying“ zu, den die Österreicherin Eva Rossman dem interessierten Krimipublikum am Mittwoch, 20. März, auftischt und mit Sven Stricker kehrt ein Preisträger des Deutschen Fernsehkrimipreises nach Wiesbaden zurück, der am Freitag, 15. März, seinen neuesten Fall „Sörensen sieht Land“ im Literaturhaus Villa Clementine vorstellt. Die Romane um den eigentümlichen Kriminalhauptkommissar werden mit Bjarne Mädel in der Hauptrolle verfilmt.
Größen der regionalen Krimiszene sind mit Alexander Pfeiffer, Mara Pfeiffer oder Susanne Kronenberg im Programm des „Wiesbadener KrimiMärz“ vertreten
Zudem präsentiert die Autorengruppe „Dostojewskis Erben“ mit „Schwindel, Schmiergeld, Scheingeschäfte“ am Samstag, 9. März, eine neue szenische Lesung und nimmt gewohnt humorvoll Bezug auf aktuelles Zeitgeschehen.
True Crime-Fans kommen am Sonntag, 10. März, bei einem Vortrag von Kathrin Schwedler auf ihre Kosten und lernen Wiesbaden als realen Schauplatz grausamer Verbrechen kennen. Theaterfreunde finden sich beim Impro-Krimi „Mord in Aussicht“ am Sonntag, 17. März, oder „Leichenschmaus & Schwarze Katzen“ am Samstag, 23. März, im Theater im Palast in bester Gesellschaft und auch für angehende Krimiautorinnen und -autoren ist gesorgt bei gleich zwei Schreibworkshops der Volkshochschule Wiesbaden.
Neben dem Literaturhaus Villa Clementine gehören die Kulturstätte Monta, das Polizeipräsidium Westhessen, die Villa Schnitzler und das Theater im Palast zu den weiteren Spielstätten.
Das komplette Programm des Wiesbadener KrimiMärz 2024 sowie alle Infos zu Tickets und Vorverkauf sind unter www.wiesbaden.de/krimimaerz zu finden sowie in der ausliegenden Programmbroschüre.
Bericht über das Hilfsprojekt der Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen e.V.
Bericht aus Ruanda vom Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen e.V.: Wechselndes Wetter hat die Realisierung eines Hilfsprojekts der Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen erheblich verzögert. Der gemeinnützige Verein hatte den Schulen seiner ruandischen Partnergemeinde Gikonko angeboten, den Kauf einiger Kühe mitzufinanzieren, damit besonders bedürftige Kinder mit Milch versorgt werden können.
Das katholische Schulzentrum, in dem vorwiegend Halb- und Vollwaisen unterrichtet werden, nahm das Angebot an. Die anderen Schulen sahen sich nicht in der Lage, Kühe zu halten. Dass das tatsächlich nicht einfach ist, belegt der Abschlussbericht des Projekts.
Darin heißt es:
„Leider wurde das Kuhmilchprojekt in einer Trockenzeit genehmigt, in der es nicht genügend Pflanzen für die Fütterung der Tiere gab. … Nach der Trockenzeit folgten heftige Regenfälle … Die Schule musste die Anpflanzung weiter ausdehnen, weil das Futter nicht ausreichte, um zwei Kühe zu ernähren. Doch wie so oft in dieser Gegend, setzte der Regen aus, während die jungen Pflanzen noch im Wachstum waren.
Kurzum, es war nicht einfach, mit der Aufzucht von Milchkühen zu beginnen. … Mit Mut und Anstrengung ist es der Schule gelungen, alle vorbereitenden Maßnahmen für ihr Projekt zu organisieren. Wir haben dann zwei (2) trächtige Kühe gekauft, um schnell Milch zu bekommen, und eine von ihnen hat zwei Monate später ein weibliches Kalb zur Welt gebracht. Die zweite Kuh ist ebenfalls trächtig, und schon bald wird die Milchproduktion steigen.“
Weiter heißt es in dem Bericht: „Der offizielle Empfang der Kühe wurde auf traditionelle Weise gefeiert. Ein junger Student sang kulturelle Kuhlieder, während wir nach alter Tradition mit den Wünschen für gute Gesundheit und Entwicklung der Tiere Bürsten spendeten.
Die Vertreter des Gikonko-Sektors und die Kinder der G.S. Gikonko wurden eingeladen, die Kühe ihrer Schule zu empfangen. Die bedürftigsten Kinder bekommen inzwischen Milch in der Schule. Das Schulpersonal und die Eltern sind sehr zufrieden mit dem Projekt, denn die beiden Kühe liefern nicht nur Milch, sondern auch Dünger für ihren Gemüsegarten.“
Ingelheim: Rabattaktionen beim Hofladen Michel in Wackernheim
Für Voluntarius-Karteninhaber gibt es beim Hofladen Michel im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim tolle Rabattaktionen. Mit deiner Ehrenamts-, Retter- oder Unterstützerkarte von Voluntarius kannst du beim Hofladen Michel also nicht nur regional einkaufen, sondern dabei auch noch bares Geld sparen.
Qualitativ hochwertige und regionale Produkte
Im Hofladen gibt es neben den eigenen Erzeugnissen, wie Obst und Gemüse weitere regionale Produkte wie Dosenwurst, Eier aus Freilandhaltung, selbstgemachte Marmeladen und verschiedene Säfte sowie viele weitere frische Produkte. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf qualitativ hochwertigen Erzeugnissen aus der Region und nicht auf Massenprodukten.
Was ist Voluntarius?
Voluntarius eröffnet vielfältige Vorteile und Vergünstigungen für freiwillig Engagierte, berufliche Einsatzkräfte sowie Unterstützer. Inhaber der Ehrenamtskarte, Retterkarte oder Unterstützerkarte von Voluntarius haben die Gelegenheit, in der Rhein-Main-Region von attraktiven Rabatten und exklusiven Konditionen zu profitieren.
Das Netzwerk von Voluntarius beinhaltet viele Partnerunternehmen, die Sonderkonditionen bieten. Mit kontinuierlichem Wachstum des Netzwerks können auf der Homepage regelmäßig neue Unternehmen und Angebote entdeckt werden.
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