Die Stadt Bingen hat im Dezember 2023 das neue Klimaschutzkonzept verabschiedet. Darin enthalten sind 20 Maßnahmen, die in den nächsten Jahren sukzessive umgesetzt und zur Klimaneutralität bis 2040 beitragen sollen. Inhaltlich wird der Ausbau Erneuerbarer Energien, der regenerativen Wärmeversorgung sowie der nachhaltigen Mobilität im Stadtgebiet forciert.
Vorstellung des Klimaschutz-Aktionsplan
Am Donnerstag, 22.02.2024 stellt das Klimaschutzmanagement der Stadt Bingen ab 18 Uhr den Klimaschutz-Aktionsplan in der Mensa der Grundschule der Burg Klopp vor und lädt zur Diskussion ein. Eingeladen sind alle Binger Bürgerinnen und Bürger, die sich zu den Projekten informieren und sich zukünftig aktiv im Rahmen einer Community für Klimaschutz und Energie beteiligen möchten.
Effektiver Klimaschutz kann nur gelingen, wenn jeder einen Beitrag leistet, Verantwortung übernimmt und sich nach seinen Möglichkeiten aktiv einbringt!
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Community-Gedanke
Der Community-Gedanke greift genau dies auf: interessierte und engagierte Menschen treffen sich, um sich über Klimaschutzthemen zu informieren und auszutauschen. Dabei werden praktische Problemstellungen und Ideen besprochen und gegenseitig Hilfestellung bei einzelnen privaten Projekten gegeben.
In der Gruppe wird das vorhandene Wissen zusammengetragen und dadurch Lösungsansätze, beispielsweise zu Fragen der Energieeinsparung, Energieeffizienz, Mobilität oder zum Einsatz Erneuerbarer Energien, aufgezeigt mit dem Ziel den eigenen ökologischen Handabdruck zu verbessern und dabei Geld zu sparen. Die Themen sind dabei nicht festgelegt, sondern richten sich ganz nach dem Interesse der Teilnehmer. Das Community-Netzwerk kann damit als Ideenschmiede für neue Klimaschutzprojekte im privaten oder kommunalen Bereich dienen.
Nach dem Vorbild der Community des Landkreises Mainz-Bingen möchte die Stadt Bingen daher ein Netzwerk zum Austausch und zur Selbsthilfe etablieren, welches durch das Klimaschutzmanagement unterstützt wird. Der Startschuss für die Community wird im Rahmen der Abendveranstaltung fallen. Weitere Community-Treffen sind für das laufende Jahr geplant.
Das Klimaschutzmanagement bittet um Anmeldung für die Veranstaltung unter klimaschutz@bingen.de oder telefonisch unter der Telefonnummer 06721 9707-53.
Terminhinweis
Weiterer Terminhinweis: Am 8. März 2024 lädt das Klimaschutzmanagement ab 16 Uhr zu einer Bürgerinfoveranstaltung ins Kulturzentrum ein. Neben Vorträgen rund um Photovoltaik und Heizungserneuerung können sich Bürgerinnen und Bürger hilfreiche Tipps und Informationen zu den Themen Energetisches Sanieren, Ausbau von Photovoltaik oder regenerative Wärmeerzeugung abholen und beraten lassen.
Eine klare Rollenverteilung kann nicht schaden – sei es in der Beziehung oder beim Autofahren. Wer sich im Straßenverkehr also gerne auf die Unterstützung seiner Mitfahrer verlässt oder Wert auf gute Unterhaltung legt, ist mit einem kompetenten Co-Piloten, der bestenfalls auf derselben Welle schwingt, bestens beraten.
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Die Rolle des Beifahrers
Ob Nichtraucher, Sänger, Besserwisser oder Kritiker – es gibt unzählige Beifahrer-Typen, die jede Fahrt zum Traum oder aber Albtraum machen können. Welche Eigenschaften deutsche Autofahrer an ihren Mitfahrern besonders schätzen, enthüllt eine aktuelle Umfrage der Tankstellenkette HEM zum Thema „Die Rolle des Beifahrers“.
Teamwork makes the dream work – dennoch verbringt mehr als jeder zweite Fahrer (54%) die meiste Zeit im Auto allein. 77% der Befragten würden dies gerne ändern und wünschen sich einen Gefährten an der Seite. Familienangehörige wären für 17% der Umfrage-Teilnehmer die idealen Begleiter, während fast jeder Zweite (45 %) die Autofahrt lieber in Zweisamkeit mit dem Partner oder der Partnerin verbringt. Etwa jeder Vierte hingegen (23 %) genießt die Zeit am liebsten ohne Mitfahrer. Mit gutem Grund?
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Besserwisser und Kritiker sind nervend
Ist der Lebenspartner für manch einen Autofahrer der liebste Gefährte, stellt er für andere den absoluten Albtraum bei der Autofahrt dar: Mehr als jeder Dritte (36 %) hält seine bessere Hälfte für den schlimmsten Beifahrer, gefolgt von den eigenen Eltern (21 %), Kindern (10 Prozent) oder den Schwiegereltern (7 %) und Freunden (7 %).
Doch welche Verhaltensweisen von Mitfahrenden werden als besonders nervig empfunden? Für mehr als jeden Zweiten (53 %) sind es die Besserwisser und Kritiker, die jede Parklücke besser gemeistert oder den Stau schon aus meilenweiter Entfernung erahnt hätten. Auch die Angsthasen, die gerne mal auf die imaginäre Bremse drücken oder sich krampfhaft festhalten, gelten für fast jeden Dritten (30 %) als besonders störend. Ebenso unbeliebt sind für einige Autofahrer Raucher (21 %), Quasselstrippen (14 %) oder Möchtegern-DJs, die ungefragt an der Musik rumspielen (13 %). Immerhin zeigt sich jeder Fünfte (20 %) beim Autofahren hart im Nehmen und lässt sich von seinen Beifahrern nicht aus der Ruhe bringen.
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Mit diesen Eigenschaften können Beifahrer punkten
Für 33 % der Umfrage-Teilnehmer gelten die erfahrenen Führerschein-Besitzer als beliebte Begleiter. Doch im Straßenverkehr zählt nicht nur das technische Können am Steuer: Wenn es um die Gunst des Fahrers geht, haben laut 40 % der Befragten zudem Stimmungsmacher die Nase vorn. Auch gute Gespräche gelten für 50 % der Befragten als besonders wichtig – schließlich sind es nicht nur die Kilometer, die zählen, sondern auch die Qualität der gemeinsamen Zeit.
Neben der Unterhaltung bieten Beifahrer einen weiteren Vorteil: Fast jeder Dritte (32 %) greift als Fahrer beim Ein- oder Ausparken gerne auf die menschliche Einpark-Hilfe zurück und bittet seinen Mitfahrer, kurz auszusteigen, um den Weg in die Parklücke zu weisen. In der Rolle des Beifahrers bevorzugen wiederum 79 % der Befragten im Gegenzug einen Fahrer, der sicher, gelassen und aufmerksam bleibt.
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Co-Pilot oder Kapitän?
Ob Co-Pilot oder Kapitän – die Deutschen haben eine klare Favoriten-Rolle im Straßenverkehr: 81 % der Umfrage-Teilnehmer bevorzugen es, selbst hinter dem Lenkrad zu sitzen. Dagegen fühlt sich nur etwa jeder Fünfte (19 %) auf dem Beifahrersitz am wohlsten. Egal, ob souverän am Lenkrad oder als Co-Pilot auf dem Beifahrersitz, gemeinsam oder alleine – die Rollen im Straßenverkehr lassen sich je nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ebenso flexibel gestalten wie im restlichen Leben.
Die Daten basieren auf einer Marktforschungsumfrage zum Thema „Die Rolle des Beifahrers“, die von der Tankstellenkette HEM im Januar 2024 mit 2.163 Personen über 18 Jahren durchgeführt wurde.
An Rosenmontag (12.02.2024) erreichte die Polizeiinspektion Nordsaarland um 10:45 Uhr eine ungewöhnliche Meldung. Eine 40-jährige Fahrzeugführerin aus Wadern (Landkreis Merzig-Wadern) befuhr die Straße Christianenberg in Wadern, als plötzlich ein Känguru vor ihrem Fahrzeug auftauchte.
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Fahrerin schoss geistesgegenwärtig ein Foto
Geistesgegenwärtig machte die Fahrerin von dem scheinbar jungen Tier ein Bild mit ihrem Handy, weil sie der Annahme war, dass ihr diese Begegnung wohl niemand glauben würde. Und tatsächlich konnte durch die Polizei der Sachverhalt als zutreffend festgestellt werden.
Eine Suche nach dem Känguru wurde umgehend durchgeführt, blieb aber erst einmal erfolglos.
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Känguru schlafend auf Wiese entdeckt
Einen Tag später, am Fastnachtdienstag (13.02.2024) wurde das Tier von einer Zeugin schlafend auf einer Wiese entdeckt. Da man sich nach Polizeiangaben dem Tier jedoch nicht direkt nähern konnte, wurde ein Tierarzt hinzugezogen. Dieser konnte das Tier aus sicherer Entfernung mit einem Narkosemittel betäuben und anschließen wieder der Besitzerin übergeben. Das privat gehaltente Tier erfreut sich nach seinem Ausflug nun wieder bester Gesundheit in seinem Gehege.
Bei dem Tier handelt es sich um ein Wallaby, welches eine Unterart aus der Gattung der Familie der Kängurus ist.
Nach Aussage der Polizei gab es keine Anhaltspunkte, die darauf schließen könnten, dass die private Haltung dieses Tieres nicht zulässig gewesen wäre.
In der Nacht zum heutigen Aschermittwoch (14.2.2024) ereignete sich ein tragischer Unfall, bei dem ein 13 Jahre alter Junge tödlich verletzt wurde. Gegen 2 Uhr verständigte die Rettungsleitstelle die Polizei und meldeten den Bahnunfall auf der Strecke nahe dem hessischen Weiterstadt.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der 13-Jährige zu Fuß entlang der Bahnstrecke unterwegs und wurde von einem Güterzug erfasst. Nach den Ermittlungen der Darmstädter Kriminalpolizei ist von einem tragischen Unfall auszugehen. Die Strecke blieb bis 5.40 Uhr komplett gesperrt.
Fastnacht ist ja nicht nur der Rosenmontagszug in Mainz, sondern findet auch von Altweiberdonnerstag bis Fastnachtsdienstag mit zahlreichen Veranstaltungen in und rund um Mainz, Bad Kreuznach und Worms statt.
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Rund 60 Umzüge mit über 1 Million Besuchern
Bei rund 60 Umzügen und Veranstaltungen, 30 davon in Mainz, 15 jeweils im Raum Bad Kreuznach und Worms, setzte das Polizeipräsidium in diesem Zeitraum über 2.100 Einsatzkräfte ein. Alleine 1.000 davon am Rosenmontag in Mainz.
Bei wahrscheinlich über einer Million Besucher bei allen Veranstaltungen kontrollierte die Polizei über 1.500 Personen, darunter zielgerichtet auch Jugendliche zur Verhinderung exzessiven Alkoholkonsums. 177 Jugendliche waren alkoholisiert und damit ähnlich viele wie im Vorjahr, als es 168 waren.
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Veranstaltungen friedlich und ohne größere Störungen
Insgesamt kam es zu 191 Straftaten (Vorjahr: 185 – Nachmeldungen von Diebstahlsdelikten sind möglich, da Geschädigte dies meist zeitverzögert melden. Eine Aufschlüsselung der Zahlen ist nicht möglich. Bei den Delikten handelt es sich vornehmlich um Körperverletzungs- und Eigentumsdelikte, aber auch um Beleidigungen, Sachbeschädigungen, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Am Rosenmontag in Mainz kam es z.B. nur zu 25 Körperverletzungsdelikten. Eine unglaublich niedrige Zahl angesichts über einer halben Million Menschen.
Auch auffällig; die niedrige Anzahl von Gewahrsamnahmen. Lediglich 19 Personen (Vorjahr: 23) boten über alle Veranstaltungen hinweg keine Gewähr für sicheres Feiern und folgten Platzverweisen nicht. Sie wurden zeitweise in Gewahrsam genommen. Zu schweren Unfällen oder Verletzungen ist es nicht gekommen.
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Sieben verletzte Einsatzkräfte
Bei neun Widerstandsdelikten insgesamt wurden sieben Einsatzkräfte leicht verletzt. Davon zwei an Rosenmontag in Mainz (Vorjahr: 10 an RoMo. Vergleichszahl gesamt nicht möglich)
„Wir sehen, dass die Menschen ausgelassen und dabei friedlich feiern können. Dass es bei so großen Menschenmassen auch mal zu Konflikten kommt, ist menschlich. Dass es bei den oben genannten Zahlen blieb, ist nicht zuletzt dem engagierten und professionellen Auftreten der zahlreichen Polizistinnen und Polzisten zu verdanken. Das macht mich, als Polizeipräsident stolz.“, so Polizeipräsident Reiner Hamm am heutigen Aschermittwoch.
Am Dienstag gegen 19:00 Uhr fiel den Einsatzkräften der Polizeiinspektion Mainz 1 in der Kaiserstraße ein Motorrad auf, bei dem die Heckleuchte defekt zu sein schien. Die Streifenwagenbesatzung entschied sich daraufhin zu einer Verkehrskontrolle und schaltete Blaulicht sowie das „Stopp Polizei“ Signal ein. In Reaktion darauf beschleunigte der Motorradfahrer sein Gefährt und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.
Zu schnell und über rote Ampeln
Der 19-jährige Ingelheimer manövrierte geschickt durch den Verkehr und missachtete dabei sogar rot zeigende Ampeln. An einem Parkhaus in der Nähe des Hauptbahnhofs wählte er einen Fußgänger-/Fahrradweg als Fluchtroute, was die Einsatzkräfte dazu zwang, ihren Streifenwagen zu parken und auszusteigen.
Flucht endet in Festnahme
Die Polizisten konnten den flüchtigen Fahrer zu Fuß abfangen und ihn anschließend festnehmen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Motorrad nicht zugelassen war und der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Darüber hinaus führte er Betäubungsmittel mit sich. Aufgrund des Verdachts, unter dem Einfluss dieser Substanzen zu stehen, wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen, und das Motorrad wurde sichergestellt.
Mehrere Strafverfahren
Der Ingelheimer sieht nun mehreren Strafverfahren entgegen, darunter wegen Fahrens ohne Zulassung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und des Besitzes von Betäubungsmitteln. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Verkehrsregeln zu halten, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.
Die Landeshauptstadt Mainz steht vor der Herausforderung, ausreichend Wohnraum zu schaffen, während die Kosten für Neubauvorhaben in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind. Angesichts dieser Entwicklung hat die Stadtverwaltung reagiert und plant eine zeitlich befristete Erhöhung der Förderquoten für neu entstehenden Mietwohnraum auf bis zu 80 %.
Befristete Erhöhung der Förderquote als Antwort auf steigende Baukosten
Gemäß einem Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2020 müssen Vorhabenträger derzeit eine Förderquote von 33 % bei der Schaffung von gefördertem Mietwohnraum erbringen. Für Bebauungspläne, die zwischen 2014 und 2020 beschlossen wurden, galt noch eine Förderquote von 25 %. Die Landesfördermittel des Landes Rheinland-Pfalz bleiben unverändert und bieten neben günstigen Konditionen auch attraktive Tilgungszuschüsse, was das Interesse von Investoren an der Schaffung geförderten Wohnraums steigert. Angesichts dieser Entwicklung empfiehlt der Stadtvorstand der Landeshauptstadt Mainz dem Stadtrat eine zeitlich befristete Steigerung der Förderquote von derzeit 33 % auf bis zu 80 %. Oberbürgermeister Nino Haase betont die Dringlichkeit: „Wohnen in Mainz muss bezahlbar sein für Menschen aller Einkommensgruppen. Ich halte es daher für dringend notwendig, dass wir deutlich mehr geförderten Wohnraum in unseren Baugebieten zulassen.“
Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch betont die Dringlichkeit der Maßnahme für bezahlbaren Wohnraum
Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch ergänzt: „Wir setzen mit diesem befristeten Beschluss ein wichtiges Zeichen und senden ein Signal: Geförderter Mietraum in Mainz ist knapp, er darf nicht noch knapper werden. Wir ermöglichen nun die bestmögliche Nutzung von Fördermöglichkeiten, die das Land Rheinland-Pfalz zur Verfügung stellt. Dadurch werden viele Wohnungen für Familien mit geringen und mittleren Einkommen gebaut werden.“
Befristete Neuregelung für Baugebiete mit bereits abgeschlossenen Verträgen und Details zur Förderung
Die befristete Neuregelung kann auch auf Baugebiete mit bereits abgeschlossenen städtebaulichen Verträgen angewendet werden, wenn alle Vertragspartner einer entsprechenden Quotenerhöhung im Vorfeld zustimmen. Die Steigerung ist auf drei Jahre befristet, und vor Ablauf wird das Amt für soziale Leistungen prüfen, ob eine Verlängerung nötig ist. Die Beschlussvorlage geht nun in den regulären Gremienlauf und wird am 6. März 2024 vom Stadtrat final entschieden. Das Land Rheinland-Pfalz fördert den Wohnungsbau in Mainz mit günstigen Darlehen und umfangreichen Zuschüssen. Die Mietobergrenzen betragen maximal 7,20 Euro (für Haushalte mit niedrigen Einkommen) bzw. 8,10 Euro (für Haushalte mit mittleren Einkommen) pro Quadratmeter, und der Mietanstieg ist für die nächsten 20 bis 30 Jahre begrenzt. Die Einkommensgrenzen für förderberechtigte Haushalte liegen bei etwa 43.000 Euro Jahresbruttoeinkommen für Singles und etwa 95.000 Euro für Familien (z.B. zwei Erwachsene und zwei Kinder).
Die Biometrische Zutrittskontrolle hat sich als eine der zuverlässigsten und gleichzeitig fortschrittlichsten Technologien in der Zugangskontrolle entwickelt.
Sie ersetzt althergebrachte Schlüssel und Passwörter durch etwas, das wir immer bei uns tragen: unsere einzigartigen biologischen Merkmale. Zutrittskontrolle wird so wesentlich sicherer und deutlich bequemer. Warum diese Technologie nun immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht, erfahren Sie hier.
Die Rolle der Pandemie bei der Beschleunigung der Digitalisierung
Die Coronapandemie hat die Digitalisierung in einem bisher ungekannten Tempo vorangetrieben. Plötzlich standen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vor der Herausforderung, kontaktlose Methoden zu implementieren, um der Ausbreitung des Virus entgegenzuwirken.
Jetzt war die Bühne für die Biometrischen Zutrittskontrollsysteme als ideale Lösung geebnet. Neben ihrer Fortschrittlichkeit ermöglicht sie eine sichere und berührungslose Identitätsprüfung, was sie zu einem nicht ersetzbaren Bestandteil in der neuen Normalität macht. Von Gesundheitseinrichtungen über Bildungsinstitute bis hin zu Unternehmen aller Branchen – die Pandemie hat den Einsatz biometrischer Systeme signifikant beschleunigt und ihre Vorteile einem breiteren Publikum zugänglich gemacht.
Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und wachsende Akzeptanz
Biometrische Systeme finden heute in einer Vielzahl von Bereichen Anwendung. Sie sichern Unternehmensgebäude, sensible Bereiche wie Rechenzentren, Forschungslabore und Regierungseinrichtungen. Im Einzelhandel tragen sie zur Diebstahlprävention bei, während sie in der Hotellerie für ein nahtloses Check-in-Erlebnis der Zukunft sorgen. Dank ihrer flexiblen Funktionsweise und Erweiterbarkeit profitieren entgegen der Meinung einiger nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleinere Betriebe und Privatpersonen von dieser Technologie.
Zugänglichkeit und Kosteneffizienz
Die Zeiten, in denen biometrische Zutrittskontrollsysteme als teure Supertechnologie galten, sind vorbei. Durch technologische Fortschritte und eine steigende Nachfrage sind sie heute erschwinglicher als je zuvor. Diese Entwicklung ermöglicht es auch kleineren Organisationen von dieser hochmodernen Sicherheitstechnologie zu profitieren.
Biometrischer Systeme sind anpassungsfähig
Bei der Implementierung biometrischer Zutrittskontrollen denkt man vielleicht zuerst an hochkomplexe Systeme, die schwer in die bestehende Infrastruktur zu integrieren sind. Aber das Gegenteil ist der Fall. Die moderne Technik hinter der biometrischen Erkennung ist so gestaltet, dass sie sich nahtlos in vorhandene Sicherheitsnetzwerke einfügt.
Ob es um den Schutz sensibler Daten in einem IT-Unternehmen geht oder um den Zutritt zu speziellen Bereichen in einem Krankenhaus – die Systeme lassen sich maßschneidern und erweitern, um spezifische Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Die Wartung ist dank intelligenter Software, die kontinuierlich Updates und Patches bereitstellt, minimal.
Die Notwendigkeit biometrischer Sicherheit in einer digitalen Zukunft
In einer Ära, in der digitale Bedrohungen ständig fortschreiten, reichen traditionelle Sicherheitsmaßnahmen längst nicht mehr aus. Hackerangriffe werden immer raffinierter und die Methoden der Cyberkriminellen immer ausgeklügelter. Auch hier ist die Antwort die biometrische Zutrittskontrolle.
Sie bietet eine Sicherheitsebene, die schwer zu durchbrechen ist, da sie auf den einzigartigen biologischen Merkmalen eines Individuums basiert. Fingerprint, Gesichtserkennung oder Iris-Scan – diese Merkmale lassen sich nicht so einfach stehlen oder kopieren wie ein Passwort oder einen herkömmlichen physischen Schlüssel.
Mit dem Jahreswechsel verbinden viele Menschen die Hoffnung auf einen Neuanfang und setzen sich Ziele, um persönliche Verbesserungen zu erreichen. Ob es darum geht, gesünder zu leben, finanzielle Gewohnheiten zu verbessern oder mehr Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen, die Liste der Vorsätze ist so vielfältig wie die Menschen selbst. Doch trotz bester Absichten zeigt sich oft schon im Februar, dass die anfängliche Motivation nachlässt und viele dieser Vorsätze unbeendet bleiben.
Dieser Artikel beleuchtet, warum das Durchhalten so schwerfällt, stellt die sieben populärsten Neujahrsvorsätze vor und bietet schließlich praktische Tipps, um im nächsten Jahr erfolgreicher zu sein.
Mit Ambition ins neue Jahr starten – und dann?
Neujahrsvorsätze entstehen oft aus dem Wunsch nach positiver Veränderung und spiegeln Idealvorstellungen von sich selbst wider. Das Problem beginnt jedoch, wenn die anfängliche Begeisterung auf den Alltag trifft. Psychologische Studien zeigen, dass der Mangel an konkreten Plänen und realistischen Zielsetzungen oft zum Scheitern führt.
Viele Menschen überschätzen ihre Willenskraft und unterschätzen die Zeit und Anstrengung, die für eine dauerhafte Veränderung notwendig sind. Hinzu kommen externe Faktoren wie Arbeitsbelastung oder familiäre Verpflichtungen, die das Einhalten der Vorsätze erschweren. Diese Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit führt dazu, dass die Motivation schnell nachlässt und die Vorsätze in Vergessenheit geraten.
Sieben beliebte Neujahrsvorsätze
Neujahrsvorsätze sind vielfältig und individuell, doch einige Ziele tauchen Jahr für Jahr aufgrund ihrer universellen Relevanz und Beliebtheit auf. Diese sieben Vorsätze sind besonders verbreitet und bieten einen Einblick in gemeinsame Bestrebungen für persönliches Wachstum und Verbesserung.
Gewicht verlieren und fitter werden
An der Spitze der Liste steht oft der Wunsch, Gewicht zu verlieren und sich körperlich fitter zu fühlen. Dieses Ziel spiegelt das Bestreben wider, gesünder zu leben und das eigene Wohlbefinden zu steigern. Die Herausforderung hierbei liegt oft in der Aufrechterhaltung der Motivation und in der Integration regelmäßiger Bewegung in den Alltag.
Rauchen aufhören oder weniger Alkohol trinken
Viele Menschen nehmen sich vor, gesundheitsschädliche Gewohnheiten wie das Rauchen aufzugeben oder ihren Alkoholkonsum zu reduzieren. Oft ist der Umstieg auf eine Alternative der erste Schritt – hier mehr erfahren. Solche Veränderungen sind oft schwierig, aber sie haben einen enormen Einfluss auf die Gesundheit und Lebensqualität.
Mehr Zeit für Familie und Freunde
Dieser Vorsatz unterstreicht die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen. Im hektischen Alltag geht oft die wertvolle Zeit mit Familie und Freunden verloren. Viele nehmen sich vor, in diesem Bereich bewusster zu handeln und mehr Qualitätszeit mit ihren Liebsten zu verbringen.
Stress reduzieren und mehr entspannen
In einer immer schneller werdenden Welt ist das Ziel, Stress zu reduzieren und mehr zu entspannen, besonders relevant. Die Suche nach Ausgeglichenheit und innerer Ruhe ist ein wichtiger Aspekt für das seelische Gleichgewicht und die allgemeine Gesundheit.
Eine neue Sprache lernen oder ein Hobby beginnen
Persönliche Weiterentwicklung durch das Erlernen einer neuen Sprache oder das Beginnen eines neuen Hobbys ist ein beliebter Vorsatz. Es geht darum, neue Fähigkeiten zu entwickeln, sich kreativ auszudrücken und den Horizont zu erweitern.
Gesünder ernähren
Neben dem Wunsch, Gewicht zu verlieren, steht oft auch das Ziel, sich gesünder zu ernähren. Eine ausgewogene Ernährung spielt eine entscheidende Rolle für die körperliche Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden.
Besser mit Geld umgehen
Finanzielle Ziele wie das Sparen von Geld oder das Abbauen von Schulden sind ebenfalls häufig. In einer Welt, in der finanzielle Sicherheit eine große Rolle spielt, streben viele danach, ihre finanziellen Gewohnheiten zu verbessern. Das erfordert Disziplin und eine sorgfältige Planung, um Ausgaben zu kontrollieren und Sparziele zu erreichen.
Warum scheitern diese Vorsätze oft?
Viele Menschen neigen dazu, in ihrer Freude über den Jahreswechsel ambitionierte Vorsätze zu fassen, ohne einen realistischen Plan oder den notwendigen Aufwand zu berücksichtigen. Hinzu kommt der Alltagsstress, der oft wenig Raum für zusätzliche Veränderungen lässt. Eine weitere Hürde ist das Fehlen von konkreten Maßnahmen und Zwischenzielen, was zu einem Verlust der Motivation führen kann.
Außerdem unterschätzen viele die Macht von Gewohnheiten und Routine, deren Änderung Zeit und Geduld erfordert. Diese Kombination aus hohen Erwartungen und unzureichender Planung macht das Durchhalten von Neujahrsvorsätzen zu einer echten Herausforderung.
Tipps für das Durchhalten von Neujahrsvorsätzen
Das Durchhalten von Neujahrsvorsätzen kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein, aber mit den richtigen Strategien ist es durchaus möglich, am Ball zu bleiben. Hier sind einige hilfreiche Tipps, um Neujahrsvorsätze realistisch und nachhaltig umzusetzen.
Realistische Ziele setzen
Einer der wichtigsten Schritte ist, realistische und erreichbare Ziele zu setzen. Anstatt zu versuchen, das Leben über Nacht zu verändern, ist es effektiver, kleinere, spezifische Ziele zu wählen, die schrittweise erreicht werden können. Dies verhindert Überforderung und fördert das Gefühl des Fortschritts.
Kleine Schritte und Teilerfolge feiern
Die Aufteilung größerer Ziele in kleinere, handhabbare Schritte kann überwältigende Herausforderungen in erreichbare Aufgaben verwandeln. Jeder kleine Erfolg sollte gefeiert werden, da dies die Motivation steigert und das Selbstvertrauen stärkt.
Unterstützungssystem aufbauen
Ein starkes Unterstützungsnetzwerk kann entscheidend sein. Ob Familie, Freunde oder Online-Gruppen, die Unterstützung und Ermutigung von anderen kann helfen, am Ball zu bleiben und Rückschläge zu bewältigen.
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Flexibilität ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn ein Ansatz nicht funktioniert, ist es wichtig, offen für Anpassungen zu sein. Die Fähigkeit, Pläne zu ändern und aus Fehlern zu lernen, führt oft zu besseren und nachhaltigeren Ergebnissen.
Lernen aus Fehlern
Fehler und Rückschläge sind normal und sollten als Lernmöglichkeiten betrachtet werden. Statt sich selbst zu kritisieren, ist es hilfreich, Nachsicht zu üben und sich darauf zu konzentrieren, was aus diesen Erfahrungen gelernt werden kann.
Motivation und Fortschritt
Die eigenen Fortschritte zu verfolgen hilft dabei, auf Kurs zu bleiben und notwendige Anpassungen vorzunehmen. Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, warum man sich diese Ziele gesetzt hat, um die anfängliche Motivation aufrechtzuerhalten.
Neue Routinen und Gewohnheiten
Das Etablieren von Routinen und Gewohnheiten kann einen enormen Unterschied machen. Anstatt sich auf reine Willenskraft zu verlassen, kann die Integration von kleinen Verhaltensänderungen in den Alltag dazu beitragen, neue Gewohnheiten zu formen, die langfristig Bestand haben.
Mit diesen Tipps können Neujahrsvorsätze von bloßen Absichtserklärungen zu echten, dauerhaften Veränderungen werden. Durch realistische Zielsetzung, Geduld und Beharrlichkeit lassen sich die Herausforderungen überwinden und die gesetzten Ziele erreichen.
Fazit
Neujahrsvorsätze einzuhalten ist oft schwierig, doch mit realistischen Zielen, kleinen Schritten, Unterstützung, Flexibilität und Geduld ist es möglich, dauerhafte Veränderungen zu erreichen. Die Erkenntnis, dass Rückschläge Teil des Prozesses sind, und die Bedeutung von Routine und Gewohnheiten spielen eine zentrale Rolle für den Erfolg und persönliches Wachstum im neuen Jahr.
Haustiere bringen immense Freude und Gesellschaft in unser Leben und werden zu einem integralen Teil unserer Familien. Doch genauso wie Menschen können auch Haustiere unerwartete Gesundheitsprobleme oder Unfälle haben, die medizinische Aufmerksamkeit erfordern. Um das Wohlbefinden unserer Haustiere zu schützen und die finanzielle Belastung tierärztlicher Versorgung zu mindern, entscheiden sich viele Haustierbesitzer für eine Haustierversicherung. In diesem Artikel werden wir die Vor- und Nachteile einer Haustierversicherung beleuchten.
Die Vorteile einer Haustierversicherung:
Finanzielle Sicherheit:
Einer der Hauptvorteile einer Haustierversicherung ist die beruhigende Gewissheit in finanzieller Hinsicht. Tierärztliche Behandlungen können teuer sein, und eine Versicherung stellt sicher, dass Sie finanziell auf unerwartete Tierärztliche Ausgaben vorbereitet sind.
Mit der richtigen Police können Sie einen erheblichen Teil der medizinischen Kosten Ihres Haustiers abdecken lassen, sodass Sie die notwendige Versorgung bieten können, ohne sich um die damit verbundenen Kosten sorgen zu müssen.
Umfassende Abdeckung:
Die FIGO Tierenversicherung oder jede andere Haustierversicherung bietet oft umfassende Abdeckung, einschließlich Unfällen, Krankheiten und manchmal sogar Routineversorgung. Das bedeutet, dass die medizinischen Bedürfnisse Ihres Haustiers unabhängig von der Art der Erkrankung versorgt werden.
Diese Abdeckung ermöglicht es Ihnen, Entscheidungen basierend auf den Gesundheits- Bedürfnissen Ihres Haustiers zu treffen, anstatt sich auf finanzielle Einschränkungen zu konzentrieren, und stellt sicher, dass Ihr pelziger Freund die bestmögliche Versorgung erhält.
Zugang zur qualitativ hochwertigen tierärztlichen Versorgung:
Finanzielle Einschränkungen sollten niemals Ihre Fähigkeit beeinträchtigen, Ihrem Haustier die bestmögliche Gesundheitsversorgung zu bieten. Mit einer Haustierversicherung erhalten Sie Zugang zu einem Netzwerk von Tierärzten, die erstklassige Versorgung für Ihren geliebten Begleiter bieten können.
Dieser Zugang stellt sicher, dass Ihr Haustier rechtzeitig medizinische Aufmerksamkeit erhält und seine Chancen auf Genesung von Krankheiten oder Verletzungen erhöht werden.
Flexibilität bei der Auswahl von Tierärzten:
Im Gegensatz zu einigen Krankenversicherung Plänen für Menschen, die sich auf bestimmte Gesundheitsdienstleister beschränken, bietet eine Haustierversicherung wie die FIGO Hundekrankenversicherung mehr Flexibilität bei der Auswahl von Tierärzten.
Die meisten Policen ermöglichen den Besuch jedes zugelassenen Tierarztes, sodass Sie die Freiheit haben, den besten Fachmann für die spezifischen Bedürfnisse Ihres Haustiers auszuwählen.
Die Nachteile einer Haustierversicherung:
Kosten der Prämien:
Während eine Haustierversicherung finanzielle Sicherheit bietet, ist sie nicht kostenlos. Die Prämien können je nach Faktoren wie Rasse, Alter und allgemeinem Gesundheitszustand Ihres Haustiers variieren.
Zusätzlich haben Policen mit umfassender Abdeckung tendenziell höhere Prämien. Für einige Haustierbesitzer können die monatlichen Prämien Kosten zu hoch sein, um die potenziellen Vorteile zu rechtfertigen.
Ausschlüsse und Einschränkungen:
Haustierversicherungen haben oft Ausschlüsse und Einschränkungen, die die Abdeckung beeinflussen können. Vorbestehende Erkrankungen, erbliche Krankheiten und spezifische rassebedingte Probleme sind möglicherweise nicht abgedeckt, oder es können Wartezeiten vor Beginn der Abdeckung bestehen.
Es ist wichtig, die Bedingungen der Police sorgfältig zu überprüfen, um zu verstehen, was abgedeckt ist und was nicht, bevor Sie sich anmelden.
Prozess der Erstattung von Ansprüchen:
Ein weiterer potenzieller Nachteil einer Haustierversicherung ist der Prozess der Erstattung von Ansprüchen. Im Gegensatz zur Krankenversicherung für Menschen, bei der medizinische Rechnungen oft direkt zwischen dem Gesundheitsdienstleister und dem Versicherer abgerechnet werden, erfordert eine Haustierversicherung in der Regel, dass Haustierbesitzer die tierärztlichen Rechnungen im Voraus bezahlen und dann einen Anspruch auf Erstattung einreichen. Dieser Prozess kann zeitaufwendig sein und eine sorgfältige Aufbewahrung von Aufzeichnungen erfordern.
Während des gestrigen Rosenmontags, 12. Februar 2024 drangen bisher unbekannte Täter in vier Wohnungen im Innenstadtbereich von Mainz ein. Sie nutzten geschickt die Abwesenheit der Bewohner während des Rosenmontagszuges aus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen.
Wertvolle Beute und Zeugenaussagen
In der Klarastraße verschafften sich die Täter Zugang zu einem Mehrfamilienhaus und brachen eine Wohnungstür im 4. OG auf. In der Wohnung einer 25-jährigen Mainzerin wurden sie fündig und entwendeten neben mehreren Marken-Handtaschen auch eine hochwertige Uhr und Bargeld im unteren dreistelligen Bereich. Kriminalpolizei sicherte Spuren, während Nachbarn befragt wurden. Eine Zeugin aus dem 3. OG gab an, zwischen 14:45 und 15:15 Uhr zwei Frauen asiatischer Herkunft gesehen zu haben, die ihr auffällig erschienen.
Personenbeschreibung:
1. Weiblich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, dunkle Kleidung, trug einen Rucksack und eine Stofftasche.
2. Weiblich, ca. 20 Jahre alt, ca. 160 cm groß, schlanke Figur, dunkle Kleidung, trug einen dunkelgrauen Jutesack.
Wohnung durchwühlt und Bargeld entwendet
Der zweite Einbruch ereignete sich in der Münsterstraße, wo ein Anwohner bei seiner Rückkehr gegen 17:34 Uhr seine Wohnungstür beschädigt vorfand. Der 42-jährige Mieter hatte seine Wohnung im 2. OG am Montag gegen 07:35 Uhr verlassen. Bei seiner Rückkehr fand er sein Appartement durchwühlt vor, und die unbekannten Täter hatten Bargeld in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrags gestohlen.
Doppelte Einbrüche in der Löhrstraße
Zwei weitere Einbrüche ereigneten sich am Rosenmontag in einem Mehrfamilienhaus in der Löhrstraße. Zwischen 12:00 und 21:00 Uhr verschafften sich die Täter über die Zugangstür Zutritt zu zwei Wohnungen im selben Haus. Bei einem 31-jährigen Mainzer konnte bisher kein Stehlgut festgestellt werden, während bei einer 39-jährigen Anwohnerin Schmuck, eine Küchenmaschine und Bargeld im knapp vierstelligen Bereich entwendet wurden. Die Täter hatten zuvor die Wohnung im 3. OG durchwühlt.
Die Kriminalpolizei Mainz bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den genannten Fällen geben können oder verdächtige Personen beobachtet haben, sich unter der Rufnummer 06131/65-3633 zu melden.
Am 24. Februar 2024 lädt Weinbau Schenk in Harxheim zu einem besonderen Event ein. „Anni´s Weine eingeSCHENKt – Weinprobe im Garten“ bietet ab 15:00 Uhr eine tolle Gelegenheit, die Vielfalt der hauseigenen Weine zu entdecken. Alle Weine, die im Keller lagern, sowie wärmende Glühweine, können an diesem Tag probiert werden.
Weinerlebnis mit Anni Schenk
Anni Schenk persönlich wird die Weine ausschenken, um Weinliebhaber und Neugierige auf eine Reise durch die Rheinhessische Welt der Weine zu führen. Doch es geht nicht nur um das Trinken. Anni steht bereit, um alle Fragen rund um den Wein, seine Herstellung und die Besonderheiten der rheinhessischen Weinkultur zu beantworten. Begleitet werden die edlen Tropfen von einer Auswahl kleiner rheinhessischer Köstlichkeiten.
Für einen Unkostenbeitrag von 25,00€ kann man an diesem besonderen Erlebnis teilnehmen, das im Freien stattfindet und eine Atmosphäre bietet, die den Genuss der Weine und Speisen mit der Schönheit der Natur verbindet. Interessierte können sich per E-Mail anmelden.
Drei Generationen vereinen Tradition und Moderne
Weinbau Schenk, eine Familienbetrieb in Harxheim seit 1977, vereint traditionellen Weinbau mit modernen Konzepten. Drei Generationen der Familie Schenk arbeiten zusammen in Weinberg und Keller. Anni Schenk, mit Gesellenbrief als Winzerin, bewirtschaftet mehrere eigene Weinberge.
Die Vielfalt ihrer Weine reflektiert die Bewirtschaftung in vier rheinhessischen Großlagen. Weinbau Schenk legt Wert auf Gemeinschaft und bietet neben Weinverkostungen auch gesellige Veranstaltungen an. Ihre Philosophie betont die Bedeutung von Handarbeit und regionaler Identität im Weinbau.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Teil dieser besonderen Weinprobe zu sein, die Tradition, Leidenschaft und das reiche Erbe der rheinhessischen Weinkultur feiert.
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Was ist Voluntarius?
Voluntarius bietet eine Vielzahl von Vorteilen und Rabatten für Ehrenamtliche, Hauptberufliche sowie Unterstützer. Mit der Ehrenamtskarte, Retterkarte oder Unterstützerkarte von Voluntarius können Inhaber in der Rhein-Main-Region von attraktiven Vergünstigungen und Sonderkonditionen profitieren.
Voluntarius kooperiert mit zahlreichen Partnerunternehmen, die spezielle Konditionen anbieten. Durch das stetige Wachstum des Netzwerks können regelmäßig neue Unternehmen und Angebote auf der Homepage entdeckt werden.
Hier kommst du zu den Partnerangeboten bei Voluntarius
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Dann sichere dir jetzt deine Unterstützerkarte und spare im Alltag bares Geld. Du bist ehrenamtlich tätig oder hauptberuflich bei einer Blaulichtorganisation angestellt? Super! Dann sichere dir direkt die Ehrenamts- oder Retterkarte zum vergünstigten Preis.
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Mit einem eigenen Integrationsbüro will die Kreisverwaltung die Integration im Landkreis Mainz-Bingen fördern. Linda Blessing und Janine Göthling bündeln, steuern und koordinieren ab sofort die Integrationsaufgaben im Landkreis und begleiten Angebote von ehrenamtlich Unterstützenden.
Auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen
„Wir sind auf die ehrenamtliche Hilfe angewiesen und dafür sehr dankbar. Aber ehrenamtliches Engagement braucht hauptamtliche Unterstützung, um effektiv arbeiten zu können. Diese Unterstützung für die Helfenden vor Ort wollen wir mit dem Büro bieten“, sagten Landrätin Dorothea Schäfer und die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn zum Start des Büros, das im Dienstgebäude I angesiedelt ist.
Das Integrationsbüro arbeitet eng mit den Betreuerinnen und Betreuern zusammen, die in den Notunterkünften für geflüchtete Menschen tätig sind. Linda Blessing und Janine Göthling sind zudem Ansprechpartnerinnen für Haupt- und Ehrenamtliche, die sich vor Ort in den Kommunen im Bereich Integration engagieren.
Vielfältige Aufgaben und Ziele
Zu ihren Aufgaben zählt unter anderem die Erfassung von Bildungsangeboten für Zugewanderte entlang der gesamten Bildungskette – sowohl im formalen als auch non-formalen Bereich. Zudem sollen Lücken im Bildungs- und Integrationsbereich identifiziert werden, um die erforderlichen Schritte zu deren Schließung einleiten zu können.
Ziel ist es, am Ende eine geschlossene Bildungs- und Integrationskette zu bilden.
Die Umsetzung und Fortschreibung des Integrationskonzepts des Landkreises sowie eine intensive Netzwerkarbeit mit Helferinnen und Helfern im gesamten Landkreis gehört ebenfalls zu den Aufgaben.
Am Samstag, den 2. März, ruft die Stadt Oppenheim wieder zur alljährlichen Frühjahrsaktion „Sauberes Wäldchen“ auf. Das Ziel: Ein sauberes und einladendes Naturerlebnis für Einheimische und Gäste zu schaffen sowie aktiv zum Umweltschutz beizutragen.
Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg dazu
„Glücklicherweise ist das Müllaufkommen am Rheinufer und im Wäldchen rückläufig. Anders sieht es jedoch bei unseren Gräben im Unterfeld und auf unseren ökologischen Ausgleichsflächen am Viehweg aus. Insbesondere dort liegen leider viele Flaschen und sonstige Verpackungen. Daher wollen wir diese Flächen in diesem Jahr auch in unsere Müllsammelaktion mit einbeziehen und auch dort gemeinschaftlich den Müll beseitigen“, erklärt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg.
Für die Koordination des Einsatzes im Bereich des Viehwegs konnte Frau Dr. Barbara Geiger gewonnen werden. Sie unterstützt die Stadt fachlich in der Pflege dieser ökologischen Ausgleichsflächen. Treffpunkt für die Müllsammelaktion entlang des Rheinufers und im Wäldchen ist um 10.00 Uhr an der Festwiese. Die Helferinnen und Helfer, die auf den Ausgleichsflächen aktiv werden wollen, treffen sich an der Brücke zum Viehweg (hinter Kaufland), ebenfalls um 10.00 Uhr.
„Wir freuen uns über jede helfende Hand!“, ermuntert Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg im Namen der gesamten Stadtspitze Vereine, Schulklassen sowie große und kleine Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitmachen.
Das Team des städtischen Bauhofs wird wieder Müllsäcke bereitstellen und für die Abfuhr der Müllfunde sorgen
Die Säcke werden von den Teilnehmenden an festgelegten Sammelstellen deponiert. Mitgebracht werden sollten neben Handschuhen, Eimern und – falls vorhanden – Müllgreifern natürlich reichlich Motivation, wachsame Augen und gute Laune. Daneben ist für den Einsatz wetterfeste Kleidung ratsam.
„Wem der Weg zur Festwiese zu weit ist, kann auch vor seiner eigenen Haustür aktiv werden“, ergänzt Rautenberg. „Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, dass wir in Oppenheim eine Kehrpflicht haben. Dazu gehört, den Bürgersteig und die Straße vor dem eigenen Anwesen sauber zu halten – nicht nur zum Aktionstag, sondern das ganze Jahr über.“
Zum Abschluss um etwa 12 Uhr erwartet die Helferinnen und Helfer eine Einladung von Stadt und „Steckler’s Rheinrestaurant“ zu einem kleinen Imbiss.
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