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Neue Informationen zur „Lu“ in Mainz

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Seit über zwei Jahrzehnten besteht Einigkeit darüber, dass das Gebiet rund um den früheren Karstadt-Komplex in der Ludwigsstraße als Einkaufszone aufgewertet werden soll. In diesem Zusammenhang hat die Stadt Mainz verschiedene Strategien entwickelt und Maßnahmen ergriffen, die im Herbst 2019 in einem Wettbewerb zur Realisierung gipfelten.

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„Ein Meilenstein für einen attraktiven Einkaufs- und Erlebnisstandort Mainz“

Basierend auf dem preisgekrönten Entwurf des Wettbewerbs setzt die Stadt Mainz nun die Änderung des Flächennutzungsplans und das Bebauungsplanverfahren für das südliche Einkaufsquartier der Ludwigsstraße um. Das Ziel ist, die Innenstadt von Mainz als Einkaufsort attraktiver und zukunftsorientierter zu gestalten, indem ein ansprechendes Angebot und eine hohe städtische Qualität in der Ludwigsstraße etabliert werden. Als jüngster Schritt in diesem Prozess wurden die Bauleitpläne Ende 2023 online veröffentlicht und öffentlich zur Einsicht bereitgestellt.

Parallel dazu hat die Stadt Mainz mit der Boulevard Lu GmbH & Co KG einen umfassenden städtebaulichen Vertrag ausgearbeitet, der Regelungen enthält, die über die Festsetzungen eines Bebauungsplans hinausgehen und zur Realisierung bestimmter Planinhalte beitragen. Dieser Vertrag umfasst auch spezifische Projektaufgaben und Verpflichtungen.

Oberbürgermeister Nino Haase: „Die heutigen Vorlagen sind ein Meilenstein für einen attraktiven Einkaufs- und Erlebnisstandort Mainz und ein mutiger Schritt in herausfordernden Zeiten für die Innenstädte. Nachhaltigkeit, Nutzungsmix, Attraktivität sowie die städtischen Interessen – all das beinhalten die Vereinbarungen zur neuen LU. Genauso ist es mir als OB wichtig, die Leitlinien der Bürger- und Gremienbeteiligung dieses langen Prozesses nun ganzheitlich und nach zuletzt intensiven Verhandlungen in einem städtebaulichen Vertrag zusammengefasst zu wissen. Wir werden damit die Ludwigsstraße nachhaltig attraktivieren und die Mainzer Innenstadt noch zukunftsfähiger machen.“

Nachdem alle erforderlichen Schritte gemäß dem Baugesetzbuch von der Stadt Mainz durchgeführt und die Verhandlungen mit der Investorin abgeschlossen wurden, sollen der städtebauliche Vertrag und die Bauleitpläne dem Stadtrat am 6. März 2024 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

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Baudezernentin Marianne Grosse zeigt sich erleichtert:

„Ein langer und intensiver Planungsprozess steht vor einem erfolgreichen Abschluss. Ich freue mich, dass nicht nur der Einkaufsstandort, sondern auch der öffentliche Stadtraum gestalterisch und funktional aufgewertet wird und wir damit einen Beitrag für alle Mainzern leisten. Das ist ein großer Schritt für Mainz, auf den wir lange hingearbeitet haben“

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz ergänzt: „Der städtebauliche Vertrag für das Einkaufsquartier LU ist ein wichtiger Meilenstein für das Projekt und für die gesamte Einkaufsstadt Mainz. Unsere ohnehin schon attraktive Innenstadt wird durch die neue LU noch attraktiver. Ich freue mich sehr, dass der Investor insbesondere Einzelhandelsgeschäfte und Branchen ansiedeln möchte, die es bisher in unserer Stadt so noch nicht gibt. Ich bin der festen Überzeugung, dass durch diesen Mix und durch neue Angebote noch mehr Menschen nach Mainz kommen. Mein Dank gilt allen Mitarbeitern der Verwaltung, die an dem sehr aufwendigen Prozess beteiligt waren. Hierzu zählt etwa das Amt für Wirtschaft und Liegenschaften, welches maßgeblich für die zum Teil sehr komplizierten Grundstücksgeschäfte verantwortlich war.“

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Der städtebauliche Vertrag regelt unter anderem:

  • Die öffentliche Zugänglichkeit der mittleren Dachterrasse an Werktagen sowie an Sonn- und Feiertagen zwischen 10.00 Uhr und 22.00 Uhr ohne Verzehrzwang.
  • Die Sicherung der Architekturqualität aus dem Wettbewerb; hierzu gehört auch die erforderliche Abstimmung mit der Stadt, was beispielsweise die Beschattung der Dachterrassen auf den Pavillons und der Roof Top-Bar betrifft sowie die Materialauswahl für die Fassade. Hierzu wird es Musterfassadenabschnitte geben, die öffentlich präsentiert werden.
  • Die Umgestaltung der öffentlichen Freiflächen. Die Investorin verpflichtet sich zur Planung und Umsetzung der folgenden Flächen:
    • Bischofsplatz (wird einen Trinkwasserspender erhalten) und Verlagerung des historischen Pumpbrunnens an einen neuen Standort auf dem Bischofsplatz aufgrund verkehrlicher Erfordernisse – Pavillonzwischenräume
  • Neuer Platz „Ludwigsstraße 6“ hinter Foto Oehling: Die Mainzer erhalten mit der Umsetzung des Projekts LU einen neuen Platz mit einer Größe von rund 1.000qm Fläche, der dann zukünftig als öffentlicher innerstädtischer Freiraum für alle zugänglich sein wird.
  • Erschließung:
    • Umgestaltung der Weißliliengasse inkl. Knotenpunkt Ludwigsstraße/Große Langgasse, Bushaltestelle vor der Polizeiinspektion, Hotel-Busvorfahrt, Neugestaltung der Zufahrt des Parkhauses sowie die im Zusammenhang mit diesen Maßnahmen erforderliche Anpassung und Änderung der Lichtsignalanlagen
    • Umgestaltung Eppichmauergasse: Inkl. Verlagerung von Baumstandorten, Knotenpunkt Eppichmauergasse/Weißliliengasse, Lichtsignalanlagen
  • Umweltbelange, insbesondere:
    • Beauftragung einer ökologischen Fachbauleitung
    • Umsetzung Dach- und Fassadenbegrünung
    • Einhaltung der Vorgaben aus dem Energiekonzept
    • Umsetzung Artenschutz- und Baumschutzmaßnahmen
  • Einkaufsinnenstadt
    • Regelungen zu einer Nutzungsmischung
    • Abwerbeverbot: in den ersten acht Jahren dürfen bestimmten bereits in der Innenstadt vorhandenen Ankermietern (P&C, SiNN, MediaMarkt/Saturn, C&A) keine Flächen an der Ludwigsstraße überlassen werden. Hierdurch werden die anderen Einkaufspole gesichert.
    • mindestens eine Mieteinheit ist an einen Lebensmittelvollsortimenter zu vermieten.
    • Die Investorin wird sich bemühen, zur Schließung vorhandener Angebotslücken im Rahmen der Erstvermietung 10% der geplanten Anzahl an Einzelhandelsbetrieben mit Betrieben/Betriebskonzepten zu belegen, die bislang im Innenstadtbereich noch
      nicht ansässig sind.
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Feuerwehreinsatz an der Parkschule in Rüsselsheim

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Am Freitagmittag (16. Februar 2024) wurde die Feuerwehr Rüsselsheim um 11:53 Uhr zu einem Brandereignis in die Parkschule alarmiert. Dort waren Schuhe auf einem Schuhständer in Brand geraten und hatten einen Bereich in einem der oberen Stockwerke verraucht.

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Die Lehrkräfte handelten schnell und richtig

Die Feuerwehr wurde alarmiert und der Brand konnte bereits mit Feuerlöschern weitestgehend eingedämmt werden, so dass er sich nicht weiter ausbreiten konnte. Die Schüler wurden von ihren Lehrkräften über angrenzende Räume und Rettungswege in den Außenbereich geführt, so dass niemand durch den entstandenen Rauch geleitet werden musste. Das Gebäude war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vollständig geräumt, und somit konnten sich die Feuerwehreinsatzkräfte rein auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Diese waren glücklicherweise, durch die bereits erfolgten Löschmaßnahmen, sehr überschaubar, so dass man schnell mit der Entrauchung des Gebäudes beginnen konnte, was sich aufgrund der Größe des Gebäudes als recht aufwändig gestaltete. Die Lehrkräfte kümmerten sich um eine zeitnahe Abholung der Schulkinder durch die Eltern und der haustechnische Dienst der Schule konnte zügig eine Reinigungsfirma gewinnen, damit die Reste des Löschpulvers und der Brandrückstände bereits am Wochenende beseitigt werden können.

Parallel dazu wurde die Feuerwehr Rüsselsheim noch zu einer Notfall-Türöffnung gerufen, welche durch ein Fahrzeug der Abteilung Rüsselsheim-Stadt abgearbeitet werden konnte.

Der Einsatz in der Parkschule war noch nicht ganz abgeschlossen, als der Löschzug zu einem weiteren Brandmeldeeinlauf gerufen wurde. Auch dieser Paralleleinsatz konnte durch noch bereitstehende Einsatzkräfte schnell und zügig abgearbeitet werden.

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Neuer Waldkindergarten eröffnet im Kreis Groß-Gerau

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Am Dienstag, den 6. Februar 2024 fand in gemütlicher Atmosphäre der Elterninformationsabend des neuen Waldkindergartens Büttelborn im Familienzentrum statt. Nach der Begrüßung durch Carsten Loos vom Fachbereich der Kinder- und Jugendförderung und der Waldkindergartenleitung Tina Thiele, stellte sich das Waldkindergarten-Team persönlich vor und erläuterte kurz, was das Besondere an einem Waldkindergarten ist.

Anschließend gab es für die interessierten Eltern, Fachkräfte aus anderen Kitas und Bürgermeister Marcus Merkel, an den detailreichen und liebevoll gestalteten Stationstischen, viel über den Standort, den Bauwagen, die Waldpädagogik und das Konzept zu entdecken.

Über diese Stationen kamen die Besucher mit den Erzieherinnen und dem Fachbereich der Kinder- und Jugendförderung ins Gespräch, konnten ihre Fragen stellen, sowie Informationen über den neuen Waldkindergarten und die pädagogische Arbeit erhalten.

Der Waldkindergarten startet am 1. März 2024. Wer Interesse hat sein Kind dort anzumelden, wird gebeten, sich schnellstmöglich per Mail an kiju@buettelborn.de zu melden. Bei Rückfragen steht Herr Loos unter der Telefonnummer 06152 – 178846 zur Verfügung.

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Welche Elektroautos sind besonders beliebt?

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Betrug in Schwabenheim
Ladestation. Symbolbild

In Deutschland gibt es weiterhin viele Leute, die nach wie vor lieber an einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor festhalten. Das führt noch immer dazu, dass sich viele Frauen und Männer auch beim Kauf eines neuen Fahrzeuges noch immer für ein Auto mit einem Verbrennungsmotor entscheiden.

Trotzdem gibt es immer mehr Autofahrerinnen und Autofahrer in Deutschland, die sich inzwischen bei der Anschaffung eines neuen Automobils für ein Elektrofahrzeug entscheiden. Das kann man auch daran erkennen, dass im vergangenen Jahr 2023 knapp über 520.000 Elektroautos zugelassen worden sind. Das entspricht im Vergleich zum Jahr 2022 immerhin einem Zuwachs von rund 11 Prozent. Allerdings muss in den kommenden Jahren noch deutlich mehr Schwung bei der Anmeldung von neuen Elektrofahrzeugen und generell bei der Elektromobilität reinkommen. In diesem Artikel gehen wir zunächst kurz auf die Möglichkeit sich ein Wunschkennzeichen zu reservieren ein und stellen anschließend drei besonders beliebte E-Autos vor.

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Bei der Anmeldung eines Autos Wunschkennzeichen sichern

Wenn man sich ein neues Fahrzeug oder auch einen Gebrauchtwagen gekauft hat, dann will man häufig bei der Anmeldung ein bestimmtes Kennzeichen haben. Erfreulicherweise gibt es im Internet hervorragende Möglichkeiten herauszufinden, ob ein gewünschtes Kennzeichen verfügbar ist.

Nach der Überprüfung kann man als Einwohner oder auch als Unternehmen in der deutschen Bankenstadt bequem ein Wunschkennzeichen für Frankfurt reservieren. Auf diese Weise kann man sich eine Reservierung des neuen Wunschkennzeichen für bis zu 90 Tage sichern und in diesem Zeitraum das Kraftfahrzeug bei der zuständigen Zulassungsstelle mit den per Post erhaltenen Kennzeichen anmelden.

Tesla Model Y hatte in Deutschland im Jahr 2023 die meisten Zulassungen

Schaut man sich die Zulassungszahlungen von Elektroautos in Deutschland genauer an, dann stellt man fest, dass der Tesla Model Y sich im vergangenen Jahr bei den Zulassungen mit 45.818 Zulassungen die Spitzenposition sichern konnte. Die Beliebtheit des Model Y hängt unter anderem damit zusammen, dass dieser kompakte SUV mit Elektroantrieb den Insassen im Innenraum ein hervorragendes Platzangebot bietet.

Darüber hinaus begeistert der Tesla Model Y die Besitzer unter anderem mit hervorragenden Fahreigenschaften wie einem Sprintwert von rund 5 Sekunden und einem Spitzentempo je nach Modell von mehr als 200 Stundenkilometer. Auch bei der Reichweite macht das Model Y aus dem Hause Tesla mit einer realistischen Praxisweite von bis zu 415 Kilometern einen hervorragenden Eindruck.

Volkswagen ID.4 und ID.5 sind die beliebtesten deutschen Elektroautos

Die erfolgreichsten deutschen Elektroautos sind mit zusammengerechnet rund 36.000 Zulassungen ID.4 und ID.5 aus dem Hause Volkswagen. Diese beiden E-Autos sind bis auf kleinere Details sehr ähnlich und auch aus diesem Grund kann man die Zulassungszahlen berechtigterweise zusammenzählen. Diese beiden Elektrofahrzeuge werden ebenfalls dem SUV-Bereich zugerechnet und begeistern mit einem großen Platzangebot.

Ein Highlight ist bei diesen Modellen definitiv auch die vorhandene automatische Erkennung von Verkehrszeichen und die damit verbundene automatische Anpassung der Geschwindigkeit ohne ein Eingreifen von Fahrerin oder Fahrer.

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Mit dem Skoda Enyaq begeistert ein weiteres E-Auto aus dem Volkswagenkonzern

Unter Berücksichtigung der Zulassungszahlen im Jahr 2023 landet der Skoda Enyaq mit rund 23.000 Zulassungen auf dem 3. Rang der erfolgreichsten Elektroautos. Es handelt sich hierbei wenig überraschend ebenfalls um einen elektrisch angetriebenen SUV.

Den Skoda Enyaq gibt es mit Basisausstattung und entsprechenden Werbeaktionen bei bestimmten Anbietern schon ab einem Preis von unterhalb von 40.000 Euro. Das ist bei dem angebotenem Gesamtpaket und einer Reichweite von über 500 Kilometern unter praxisnahen Bedingungen auf jeden Fall ein interessanter Preis.

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Mitmachen bei der Müll-Spenden-Rallye in Mainz-Bretzenheim

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Müllsammelaktion in Mörfelden-Walldorf
Symbolbild

Mit einer Müll-Spenden-Rallye beteiligt sich die Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim (NiB) am diesjährigen Dreck-Weg-Tag der Stadt Mainz am 9. März sowie an der Junior-Dreck-weg-Woche davor, welche sich insbesondere an Schulen und Kitas richtet.

Gruppen können sich einfach über die Stadt für den Dreck-weg-Tag anmelden und unter „Mitteilungen“ vermerken, dass sie die Spenden-Rallye der Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim (NiB) unterstützen wollen.

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Jede Gruppe sucht sich einen oder mehrere Spender, die bereit sind, einen gewissen Betrag pro vollem Müllbeutel zu bezahlen

„Mit den Spenden wollen wir die Bretzenheimer Landwirte dabei unterstützen, Blühflächen oder andere ökologische Maßnahmen umzusetzen“, erläutert Andrea Oppacher-Friedrich von der Nachhaltigkeitsinitiative.

Ein besonderes Augenmerk legt die Initiative auf weg geworfene Zigarettenkippen, die sie gesondert sammelt und präsentiert. „Wir wollen deutlich machen, wie schädlich Zigarettenstummel für das Wasser, die Umwelt und damit auch für uns sind“, erläutert Mitorganisatorin Nicole Bruhn.

Mitmachen bei der müll-spenden-rallye in mainz-bretzenheim

Wer „nur“ Müll sammeln möchte, ohne Spender zu suchen, ist ebenfalls herzlich willkommen. Ziel der Aktion sei es, den Dreck-weg-Tag in Bretzenheim zu unterstützen und so viel Müll wie möglich zu sammeln. „Vielleicht werden wir in Bretzenheim ja „Müllmeister“ von Mainz?!“, meint Sarah Bauer, Mitorganisatorin der Initiative.

Fotos mit dem gesammelten Müll können die Gruppen direkt über einen gesonderten Link auf der Homepage hochladen. Weitere Informationen gibt es nach der Anmeldung bei der Stadt sowie auf der bei der Nachhaltigkeitsinitiative Bretzenheim.

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Weitere Modernisierung am Flughafen Frankfurt

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Flughafenbetreiber Fraport treibt die Modernisierung der Bodenstromversorgung voran. Im Zuge der Klimaschutzstrategie des Konzerns sollen die letzten Dieselaggregate, die Bordsysteme abgestellter Flugzeuge mit Strom versorgen, bis zum Jahr 2040 vom Vorfeld verschwinden.

Doch aufgrund infrastruktureller Gegebenheiten ist eine flächendeckende Ausstattung von aktuell 255 Abfertigungspositionen mit einem stationären 400 Hertz-Anschluss nicht überall möglich. An diesen restlichen Flugzeugpositionen werden künftig nur noch Ground Power Units (GPU), also Bodenstromaggregate, mit Batteriebetrieb zum Einsatz kommen.

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Unterstützung bei dieser Klimaschutzmaßnahme erhält Fraport aus dem Förderprogramm Bodenstrom-Richtlinie des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr

Die Fördersumme von 215.000 Euro wird in die Ausstattung einer Gebäudeposition im Terminalabschnitt C fließen. Aufgrund baulicher Einschränkungen schafft Fraport hierfür eine E-GPU inklusive Ladeinfrastruktur an. Die Gesamtinvestition hierfür beträgt 307.000 Euro.

„Erstes Ziel ist es, Abfertigungspositionen, die noch nicht über einen stationären Bodenstromanschluss verfügen, an das elektrische Versorgungsnetz anzubinden. Dazu sind jedoch umfangreiche Tiefbauarbeiten nötig. Die müssen während des laufenden Betriebs stattfinden. Wir gehen daher davon aus, dass wir bis 2026 etwa zwölf Positionen neu ertüchtigen können“, prognostiziert Christoph Schiller vom Assetmanagement Zentrale Infrastruktur der Fraport AG. Derzeit liegt die Anbindungsquote bei etwa 67 Prozent. Einige Positionen erlauben allerdings auch keine fest installierten 400 Hertz-Bodenstromanlagen, da es hierfür eines überirdischen Trafo-Aufbaus bedarf. „Unsere so genannten Durchroll-Positionen etwa: Das sind Positionen, aus denen das Flugzeug nicht rückwärts per Pushback herausgeschoben wird, sondern die es mit eigenem Antrieb vorwärts rollend wieder verlässt. Da dürfen keinerlei Hindernisse im Weg sein“, erklärt er. „Hier brauchen wir künftig mobile E-GPUs. Denn mit jedem Dieselaggregat, das wir vom Vorfeld verbannen, gelingt es uns, jährlich bis zu 30.000 Liter Diesel einzusparen und unseren CO2-Ausstoß entscheidend zu verringern.“ Derzeit verfügt Fraport über acht E-GPUs, noch sind aktuell 61 dieselbetriebene Aggregate im Einsatz.

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Die Bodenstrom-Richtlinie

Die Bodenstrom-Richtlinie ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr zur Marktaktivierung alternativer Technologien für die klima- und umweltfreundliche Versorgung von Luftfahrzeugen mit Bodenstrom an Flughäfen. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert, Anträge bewilligt die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen.

Klimaschutz zentraler Bestandteil von Nachhaltigkeitsstrategie

Bis spätestens 2045 wird Fraport am Heimatstandort und an allen anderen Konzernflughäfen CO2-frei arbeiten. Bis 2030 wird Fraport den Ausstoß am Flughafen Frankfurt bereits auf 50.000 Tonnen pro Jahr reduzieren. Die betrieblichen Anstrengungen für den Klimaschutz leiten sich aus dem allgemeinen Nachhaltigkeitsverständnis von Fraport ab: Nachhaltigkeit bedeutet Zukunftsfähigkeit. Die flächendeckende Modernisierung der Bodenstromversorgung trägt entscheidend zur klimaschonenden Zukunftsfähigkeit des Konzerns bei.

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Bundesamt für Lebensmittelsicherheit warnt vor beliebten Chips

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat eine Warnung zum Artikel Takis Fuego Tortilla Chips veröffentlicht. Betroffen sind sämtliche Chargen, die in Mexiko hergestellt wurden.

Grund ist der Nachweis von Azofarbstoffen E110 und E129 mit fehlendem Warnhinweis Azofarbstoffe: „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen.“ Außerdem sind Allergene im Zutatenverzeichnis nicht hervorgehoben und die Kennzeichnung ausschließlich in englischer Sprache.

Folgender Artikel ist betroffen:

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
  • Artikel: Takis Fuego Tortilla Chips
    Verpackungseinheit: 28,4 g
  • Chargen: Betrifft sämtliche Chargen „Made in Mexiko“
  • Hergestellt in Mexiko für: Barcel USA LLC., 301, South Northpoint, Suite 100, Coppell 75019, USA
  • Inverkehrbringer: KKB Sweet & More

Verkauft wurde das Produkt in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein

Kinder sollten das Produkt nicht verzehren!

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Verdi mobilisiert: Bundesweite Warnstreiks angekündigt

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Streik Symbolbild

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft die Beschäftigten im Handel am Freitag (16. Februar 2024) zu bundesweiten Streiks auf. „Um die Arbeitgeber zur Rückkehr an den Verhandlungstisch und zum Abschluss eines Tarifvertrags zu bewegen, streiken weit mehr als zehntausend Kolleginnen und Kollegen bereits seit Tagen in den Regionen. Am Freitag rufen wir zum bundesweiten Aktionstag auf“, so Silke Zimmer, für den Handel zuständiges ver.di-Bundesvorstandsmitglied.

„Dies ist nur der erste von mehreren Streik- und Aktionshöhepunkten in den kommenden Wochen“, sagte Zimmer

Geplant seien mehrere Aktionswochen vor Ostern. „Wir wollen gezielt die Blockierer im Arbeitgeberlager in den Fokus nehmen. Diese Woche fangen wir mit Edeka an. Dazu finden Aktionen vor Lägern und Filialen statt“, kündigte die Gewerkschafterin an. In den kommenden Wochen würden die Beschäftigten an weiteren bundesweiten Aktionswochen jeweils einen bestimmten Handelskonzern, der die Verhandlungen blockiert, mit Streiks adressieren.

Seit mehr als acht Monaten warten die Beschäftigten im Handel auf nachhaltige Entgelterhöhungen, um mit ihren Gehältern über die Runden zu kommen. Hierfür ist die von ver.di geforderte Erhöhung von 2,50 € mehr die Stunde bei einer Laufzeit von 12 Monaten dringend notwendig. Die Arbeitgeber bieten bislang für den Einzelhandel im ersten Tarifjahr nur eine Erhöhung des Stundenlohnes von 1,04 Euro an. „Das ist weniger als die Hälfte und reicht nicht im Entferntesten aus, um die Reallohnverluste der letzten Jahre auszugleichen“, so Zimmer.

Auch die Angebote, die den Beschäftigten im Groß- und Außenhandel bisher gemacht worden seien, blieben weit hinter den Forderungen der Tarifkommissionen zurück. Ziel ist der Abschluss eines Tarifvertrags, der nachhaltig tabellenwirksame Entgelterhöhungen in angemessener Höhe enthält „Wir sind in den vergangenen Monaten mehrfach auf die Arbeitgeber zugegangen und haben Lösungen angeboten. Alle Vorschläge wurden aber von der Arbeitgeberseite abgelehnt. Sie blockieren zurzeit die Verhandlungen. Wer aber nicht verhandelt, kann keine Lösungen finden. Der erste Schritt muss jetzt daher sein, dass die Arbeitgeber an den Verhandlungstisch zurückkehren“, sagt Zimmer.

Auch bei der Postbank soll gestreikt werden

Nach einem enttäuschenden Auftakt der Tarifverhandlungen mit der Postbank Anfang Februar ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten der Tarifbereiche Postbank und Postbank Filialvertrieb ab Freitag (16. Februar 2024) bundesweit zum Streik auf. „Die gerade erst veröffentlichten Geschäftszahlen der Bank zeigen: Die finanziellen Spielräume für gute Tariferhöhungen sind da. Sie müssen jetzt für einen Ausgleich der Reallohnverluste der letzten Jahre genutzt werden. Schließlich gehören die Beschäftigten der Postbank nicht zu den Spitzenverdienern in der Branche“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Jan Duscheck.

Gute Geschäftszahlen des Konzerns, die hohen Preissteigerungen bei den Lebenshaltungskosten und die Ankündigung von Schließungen zahlreicher Filialen sind Grundlage für die Forderungen der Gewerkschaft: Eine Erhöhung der Gehälter um 15,5%, mindestens aber 600 Euro; eine Steigerung der Ausbildungsvergütungen um 250 Euro und eine Verlängerung des Kündigungsschutzes bis zum 31. Dezember 2028.

„Die Beschäftigten haben letztes Jahr Enormes geleistet bei der Zusammenführung der Digitalisierungsprozesse aller Konzernbereiche. Sich jetzt abspeisen zu lassen, ist keine Option. Wir kämpfen für einen guten und wertschätzenden Tarifabschluss und erwarten von den Arbeitgebern ein verhandlungsfähiges Angebot“, so Duscheck.

Die bundesweiten Warnstreiks beginnen am Freitag (16. Februar 2024) in Hamburg und werden in den darauffolgenden Tagen auf andere Bundesländer ausgeweitet. Die Streikmaßnahmen betreffen sowohl Filialen als auch Backoffice-Einheiten. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 26. Februar 2024 in Frankfurt statt.

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Neueröffnung von wasch.werk & rad.werk in Ingelheim

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In Ingelheim hat in.betrieb eine für die Region einmalige Autopflege und Radwerkstatt mit neuen Dienstleistungsangeboten und 14 Arbeitsplätzen für Menschen mit und ohne Behinderung eröffnet. Am Donnerstag (15. Februar 2024) wurde der neue Ingelheimer Inklusionsbetrieb wasch.werk & rad.werk im Beisein von Ministerpräsidentin Malu Dreyer feierlich eröffnet.

Ebenfalls anwesend waren unter anderem Ralf Claus (Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim), Dr. Eckart Lensch (Sozialdezernent der Stadt Mainz und Aufsichtsratsvorsitzender der in.betrieb gGmbH), Christjan Knudsen (HR Director, Boehringer Ingelheim), Michael Huber (Geschäftsführer, in.betrieb gGmbH),
das neue inklusive Team des Betriebs. BYC-News war bei der Eröffnungsfeier ebenfalls vor Ort.

Der Inklusionsbetrieb schafft 14 neue Arbeitsplätze, davon 7 Arbeitsplätze für Menschen mit Schwerbehinderung

Michael Huber, der Geschäftsführer von in.betrieb, zeichnete im Beisein der rund 90 Gäste den Entwicklungsprozess von der ursprünglichen Idee und Vision bis hin zur Realisierung des Betriebs nach. Er sprach Dankesworte an alle Unterstützer aus und präsentierte das neu formierte inklusive Team. Im Anschluss hatten die Anwesenden die Gelegenheit, bei einer Führung die Räumlichkeiten des neuen Betriebs zu erkunden. Die angebotenen Leistungen von wasch.werk & rad.werk beinhalten unter anderem die Reinigung und Pflege von Fahrzeugen (Autowaschstraße und Fahrzeug-Innenpflege sowie Außenpflege und Lackpflege) sowie die Reparatur von Fahrrädern und E-Bikes.

Foto: BYC-News

„in.betrieb ist mächtig stolz. Stolz darauf, in der heutigen Zeit ein Projekt in dieser Größenordnung umgesetzt zu haben und dies „on time“. Wir sind auch stolz darauf, wie unsere Idee und auch die Zeit der Umsetzung in der Ingelheimer Gesellschaft, aber auch weit darüber hinaus, wahrgenommen und unterstützt wurde“, so Huber.

Ein besonderes Merkmal ist die Partnerschaft mit Boehringer Ingelheim, von denen in.betrieb die Fläche zur Verfügung gestellt bekommt. Christjan Knudsen, Mitglied der deutschen Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim, erklärte: „Die Eröffnung der inklusiven Auto-Pflege und Rad-Werkstatt, die in Zusammenarbeit zwischen in.betrieb und Boehringer Ingelheim entstanden ist, markiert einen Meilenstein in unserem Engagement für Inklusion und Vielfalt. Sie schafft nicht nur neue Arbeitsplätze, sondern ermöglicht auch extern Begegnungen und Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen.“

Zudem erhält das Projekt Unterstützung und Förderung vom Integrationsamt des Landes Rheinland-Pfalz und der Aktion Mensch.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer erklärte bei der Eröffnung:

Foto: BYC-News

„Der Landesregierung Rheinland-Pfalz ist es ein besonderes Anliegen, die Beschäftigungssituation von Menschen mit Behinderungen im Land zu verbessern. Inklusionsbetriebe nehmen dabei eine wichtige Rolle für die Förderung der Chancengleichheit, Teilhabe und eines inklusiveren Arbeitsmarktes ein. Ich bin sehr stolz darauf, dass Rheinland-Pfalz das Bundesland mit den meisten Inklusionsbetrieben im Verhältnis zur Bevölkerung ist und freue mich umso mehr, dass wir heute ein neues Projekt in Ingelheim eröffnen können, das Menschen mit Behinderungen neue Perspektiven im Arbeitsleben ermöglicht.“

„Eine wichtige Zusage für die Teilhabe am Arbeitsleben“

Foto: BYC-News

„Mit dem Angebot von wasch.werk & rad.werk zeigt in.betrieb wieder einmal seine Innovationsfähigkeit. Es freut mich sehr, dass Boehringer Ingelheim sich für eine Zusammenarbeit in.betrieb ausgesucht hat. Für Menschen mit Behinderungen ist dies eine wichtige Zusage für die Teilhabe am Arbeitsleben“, so der in.betrieb-Aufsichtsratsvorsitzende und Mainzer Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch.

„Begegnungen und Zusammenarbeit zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen“

Foto: BYC-News

Der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus ergänzte: „Ich freue mich sehr über die Eröffnung des Inklusionsbetriebs wasch.werk & rad.werk. Diese neue und einmalige Einrichtung in unserer Region ist ein bedeutender Schritt in Richtung einer inklusiven Gesellschaft. Hier haben Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen gleichermaßen die Möglichkeit am Arbeitsleben teilzunehmen. Die Eröffnung dieser Einrichtung durch in.betrieb ist auch ein Meilenstein für Ingelheim und ein Zeichen dafür, dass wir uns gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft einsetzen.“

Der Betrieb wird ab Montag, den 19. Februar 2024 für die Allgemeinheit öffnen. Termine können ab sofort vereinbart werden.

Adresse und Öffnungzeiten:

wasch.werk & rad.werk
Binger Straße 216
55218 Ingelheim

Öffnungszeiten wasch.werk:
Montag bis Freitag: 8.00 – 18.00 Uhr (Autoinnenpflege)
Montag bis Samstag: 8.00 – 19.00 Uhr (Waschanlage)

Öffnungszeiten rad.werk:
Montag bis Mittwoch und Freitag: 8.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag: 9.30 – 19.00 Uhr

Weitere Informationen zu den Angeboten und Preisen finden sich auf der Webseite unter www.waschwerk-radwerk.de.

Erneute Bombendrohung an mehreren Schulen in Bingen

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Polizei Symbolbild Einsatz
Polizei Symbolbild Einsatz

Am Donnerstagmorgen (15. Februar 2024) gingen an der Rochusschule, der Hildegardisschule und der BBS in Bingen erneut Bombendrohungen per E-Mail ein. Wie die Polizei mitteilte, hatten alle Mails genau den gleichen Inhalt.

Die Schulleitungen haben sich in Absprache mit der Polizei zu einer vorsorglichen und sofortigen Räumung der Schulen entschlossen. Die Polizei Bingen war vor Ort im Einsatz und wurde dabei durch Diensthundeführer des Polizeipräsidiums Mainz unterstützt.

Schulbetrieb kann wieder fortgesetzt werden

Nach ersten Einsatzmaßnahmen der Polizei und einer Bewertung der Drohmails durch Spezialisten des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz, konnte der Schulbetrieb bereits zeitnah wieder fortgesetzt werden. Die Polizei Bingen steht hierzu im engen Austausch mit den Schulleitungen.

Von den Maßnahmen betroffen waren rund 2.500 Schülerinnen und Schüler der drei Schulen. Diese kehrten gehen 9:50 Uhr in Schulgebäude zurück. Die Ermittlungen zu den Drohmails werden fortgeführt.

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Aktuell: Rodungsarbeiten bei Ginsheim-Gustavsburg

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Im Zuge der bereits seit einigen Jahren laufenden Erneuerung der großen Trinkwassertransportleitung vom Wasserwerk Hof Schönau nach Mainz stehen in Ginsheim-Gustavsburg zwischen der Bahnlinie Mainz-Frankfurt und der Bundesstraße B43 in den kommenden Wochen Rodungsarbeiten an. Unter einem mit Bäumen bewachsenen Grünstreifen zwischen der Bahnlinie und der B43 liegt die derzeitige Wasserleitung. Diese Transportleitung ist für die Trinkwasserversorgung der gesamten Region und der Städte Mainz und Wiesbaden unverzichtbar. Sie stammt aus den 1920er Jahren und muss durch eine neue Leitung ersetzt werden, um auch weiterhin die Trinkwasserversorgung der Region zuverlässig gewährleisten zu können.

Bereich der Rodung

Zwischen dem Bereich Haagweg und der A671 müssen ab Donnerstag, 15. Februar 2024, auf einer Länge von knapp 950 Metern oberhalb der aktuellen Transportleitung punktuelle Rodungsarbeiten durchgeführt werden. Anschließend werden die Mainzer Netze GmbH auf dem Baufeld zunächst eine neue temporäre Transportleitung parallel zur alten Leitung errichten, in Betrieb nehmen und die alte Trasse stilllegen.

Die Rodungsarbeiten lassen sich wegen der engen Fläche zwischen Bahnlinie und Bundesstraße nicht vermeiden. Sie sind mit der Unteren Naturschutzbehörde, der Stadt Ginsheim-Gustavsburg und der Gemeinde Bischofsheim abgestimmt. Ersatzpflanzungen sind entlang der benachbarten Lärmschutzwand der Bahn und im Stadtgebiet vorgesehen.

Feuerwehr Wiesbaden: Schwerer Verkehrsunfall auf der B54

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Auf der Bundesstraße 54 kam es am Mittwoch (14. Februar 2024) zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Fahrzeuge involviert waren und mehrere Personen verletzt wurden. Der Unfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr kurz hinter der Abfahrt Fischzucht in Fahrtrichtung Taunusstein.

Ein Personenkraftwagen, der in Richtung Taunusstein unterwegs war, geriet aus bislang ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab und stieß auf der Gegenfahrbahn mit einem entgegenkommenden Krankentransportwagen zusammen, der einen Patienten beförderte. Anschließend kollidierte der PKW mit einem Pritschenwagen. Alle drei Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden.

Die Insassen des Pritschen- und des Krankentransportwagens erlitten glücklicherweise nur leichte Verletzungen und mussten nicht in ein Krankenhaus gebracht werden

Die Fahrerin des PKWs hingegen wurde schwer verletzt und musste von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Sie wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus in Wiesbaden eingeliefert. Ein dreieinhalbjähriges Kind, das sich im Kindersitz des PKWs befand, blieb unverletzt, erlitt jedoch einen großen Schrecken.

Die Unfallstelle erstreckte sich über mehr als 100 Meter, mit Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen, die sich auf der Fahrbahn verteilten. Dies erforderte eine Vollsperrung der B54 zwischen der Abfahrt Fischzucht und Taunusstein bis kurz nach 17:00 Uhr, um die Bergungs- und Reinigungsarbeiten durchzuführen. Die Straßenmeisterei war mit der Reinigung der Fahrbahn beauftragt, während alle drei Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten. Der Verkehr wurde durch die Polizei umgeleitet.

Im Einsatz waren Kräfte der Feuerwache 1, ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwache 2, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes sowie mehrere Polizeistreifen. Die ersten Schätzungen des Sachschadens belaufen sich auf etwa 45.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Verkehr Mainz: Teilsperrung der Rheinhessenstraße

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Mainbrücke Hochheim
Baustellenschild

Die Stadt Mainz kündigt an, dass Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger sich ab Montag, dem 19. Februar, auf der Rheinhessenstraße auf Verkehrsbehinderungen einstellen müssen. Grund dafür sind Baumaßnahmen zur Anbindung eines Hauses an das Gasnetz durch die Mainzer Netze. Die Bauarbeiten beginnen in der Nähe des Rewe-Marktes und erstrecken sich stadtauswärts. In dieser Zeit werden abschnittsweise Fahrspuren sowie der Geh- und Radweg gesperrt. Um den Verkehrsfluss sicherzustellen, werden alle Verkehrsteilnehmer an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Stadtverwaltung rechnet mit einer Dauer von etwa zwei Wochen für die Baumaßnahmen. Die Teilsperrungen sollen voraussichtlich bis zum 1. März andauern. Während dieser Zeit ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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Wie wird das Wetter am Wochenende in Rheinhessen?

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Das Wetter in Rheinhessen am kommenden Wochenende zeigt sich wechselhaft. Am Freitag (16. Februar 2024) wird es überwiegend bedeckt sein, mit Temperaturen zwischen 15°C als Höchstwert und 9°C als Tiefstwert. Leicht bewölkt am Morgen, aber im Laufe des Tages kann mit bedecktem Himmel und leichtem Regen am Abend gerechnet werden. Samstag bringt wolkiges Wetter mit Höchsttemperaturen um die 12°C und Tiefstwerten bei 6°C. Der Sonntag endet das Wochenende mit leichtem Regen und Temperaturen zwischen 10°C und 6°C. Insgesamt variiert die Niederschlagswahrscheinlichkeit über das Wochenende, mit dem höchsten Risiko am Sonntag​​.

In einer breiteren Perspektive für Rheinhessen, kann mit Temperaturen zwischen etwa 7°C und 15°C gerechnet werden. Während des Tages ist überwiegend sonniges bis bewölktes Wetter zu erwarten, mit einer allgemein hohen Niederschlagswahrscheinlichkeit. Die Windgeschwindigkeiten können bis zu etwa 12 km/h erreichen​

Job- und Ausbildungsmesse in Mörfelden-Walldorf

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Welcher Beruf passt zu mir? Welche Unternehmen gibt es in der Region? Soll ich studieren? Einen Ausbildungsplatz wählen? Viele Fragen stehen am Anfang oder auch im Verlauf des Berufsweges. Die Arbeitswelt ist vielfältig und interessant. Fachkräfte werden immer gesucht. Informationen aus erster Hand helfen bei der Entscheidungsfindung weiter. Die Job- und Ausbildungsmesse der Stadt bietet etwas für Anfänger und Berufserfahrene gleichermaßen.

Einfach neuer Job

Quereinstieg, Wiedereinstieg nach Elternzeit oder einfach einen neuen Job? Auch dafür liefert die Veranstaltung mit Messe-Ständen und Beratung durch potenzielle Arbeitgeber Gesprächsmöglichkeiten.

Jugendförderung, Sozialberatung und Quartiersbüro Mörfelden Nordwest laden zur 4. Berufsmesse ein, um Firmen und Interessierte zusammenzubringen. „MöWa Support – die Job- und Ausbildungsmesse vor Ort 2024“ findet am Freitag, 1. März 2024, von 9 bis 15:30 Uhr im Bürgerhaus Mörfelden statt.

Direkte Kontakte und Zeit für individuelle Fragen

„Berufseinsteiger wie Arbeitssuchende sollten die Chance nutzen, Firmen kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen. So einfach kommt man selten mit den richtigen Ansprechpartner ins Gespräch und kann direkte und individuelle Fragen stellen“, sagt Erster Stadtrat und Sozialdezernent Karsten Groß, der die Berufsmesse eröffnet. „Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit der Bertha-von-Suttner-Schule kooperieren. Eingeladen wurden Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 9, 10, 11 und 12.“

Informieren können sich alle Besucher über die Themen Ausbildung, Job, Praktikum, Duales Studium, Sprachschulen und Deutschkurs, Pflege, Berufsorientierung (BO Plus), Einstiegsqualifizierung (EQ Plus), Ausbildungsbegleitung (AB Plus), Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), Bundesfreiwilligendienst (BFD).

Überblick verschaffen

„Die Chancen und Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sind breit gefächert. Es gibt weiterführende Schulen, Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten. Uns geht es vor allem darum, dass sich alle Schüler und Menschen, die einen Job suchen, einen Überblick verschaffen, Unsicherheiten abbauen und Perspektiven finden. Hierbei wollen wir sie unterstützen“, sagt Organisator Rachid Mabrouki von der Sozialberatung des Sozial- und Wohnungsamtes.

Sebastian Hösch, Leiter des Sozial- und Wohnungsamtes, ergänzt: „Um regelmäßig junge Menschen und Unternehmen in einer angenehmen und lockeren Atmosphäre zusammenzubringen, findet diese Messe jährlich statt. Besonders freuen wir uns; dass die Liste der teilnehmenden Firmen von Jahr zur Jahr länger wird. Auch die Firmen erkennen, welches Potenzial in Mörfelden-Walldorf steckt.“

Interessierte können sich auch über das Thema Kindertagesstätten in Mörfelden-Walldorf als Job-Chance informieren. „Gerade in diesem Bereich erhoffen wir uns, Interesse an einer Ausbildung zu wecken oder sich als Fachkraft in Mörfelden-Walldorf zu bewerben. Nach wie vor werden hier Mitarbeitende gesucht“, sagt Groß. Die Stadt Mörfelden-Walldorf ist selbst als Arbeitgeber und auch als Aussteller vertreten.