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Angefahren und Abgehauen: Polizei ermittelt nach Auseinandersetzung in Mainz

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Polizei Symbolbild Nachts
Polizei Symbolbild Nachts

Am Mittwochabend, 27. März 2024, gegen 19:30 Uhr, erhielten die Beamten der Polizeiinspektion Mainz 1 einen ungewöhnlichen Einsatzruf in der Schönbornstraße in der Altstadt von Mainz. Eine Frau wurde von einer anderen Verkehrsteilnehmerin angefahren, woraufhin es zu einer Beleidigung und anschließender Fahrerflucht kam.

Mit PKW gestreift

Eine 46-jährige Frau aus Wiesbaden lud einen Kindersitz in ihr Fahrzeug, als sie von einer 30-jährigen Autofahrerin aus dem Taunus am Kindersitz gestreift wurde, was zu einer Verletzung am Oberschenkel der Frau führte. Im folgenden Streitgespräch zwischen den beiden Frauen wurde die 46-Jährige zudem beleidigt, bevor die Unfallverursacherin davonfuhr.

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Erneut Körperverletzung begangen

Kurze Zeit später traf der Ehemann der 46-Jährigen die Unfallverursacherin in der Nähe an, als sie gerade rangierte um Ihr Fahrzeug einzuparken. Um zu verhindern, dass die 30-Jährige erneut flieht, stellte er sich vor das Fahrzeug und forderte sie auf, bis zum Eintreffen der Polizei zu warten. Die Frau reagierte darauf, indem sie langsam auf die Knie des 52-jährigen Mannes zufuhr, offensichtlich in dem Versuch, ihn zum Weggehen zu zwingen. Die Polizeikräfte trafen schließlich vor Ort ein und konnten alle Beteiligten kontrollieren und befragen.

Polizei fertigt mehrere Strafanzeigen

Das vorläufige Ergebnis des Vorfalls sind Strafanzeigen wegen Nötigung, Beleidigung, fahrlässiger Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Polizei Mainz fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, Konflikte im Straßenverkehr nicht gewaltsam zu lösen, sondern auf die Einsatzkräfte zu warten und kooperativ mit ihnen zusammenzuarbeiten.

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Nachtfahrer aufgepasst: Vollsperrung der Schiersteiner Brücke

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Symbolbild Vollsperrung

Die Niederlassung West der Autobahn GmbH wird in der Zeit von Donnerstag, 4. April, 23 Uhr, bis voraussichtlich Freitag, 5.April 2024, 4 Uhr auf der A 643 an der Anschlussstelle Wiesbaden Äppelallee die mobile Schutzeinrichtung umbauen. Von Mainz kommend ist deshalb im angegebenen Zeitraum die Abfahrt in Fahrtrichtung Wiesbaden-Äppelallee gesperrt. Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt über die A 643 zum Schiersteiner Kreuz. Die Autobahn GmbH bittet die Verkehrsteilnehmenden um umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich und Verständnis für die aufgrund der notwendigen Arbeiten unvermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen.

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Radarfallen auf B45 und A66 in Südosthessen – Blitzermeldung für die kommende Woche

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Radarfalle Symbolbild
Radarfalle Symbolbild

Die Beamtinnen und Beamten der Verkehrsdirektion kontrollieren in der nächsten Woche die Einhaltung der Tempolimits an Wild- und Geschwindigkeitsgefahrenstrecken sowie an Unfallschwerpunkten. Wir wünschen allen Verkehrsteilnehmern, dass sie ihr Ziel wohlbehalten erreichen.

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Geplant sind Messungen im Bereich folgender Örtlichkeiten:

01.04.2024: B 45, Dieburg in Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

02.04.2024: B 45, Dieburg in Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3445, Langenselbold in Richtung Neuberg, bei den Tongruben (Unfallschwerpunkt); L 3001, Dietzenbach in Richtung Offenthal, zwischen Hexenberg und Offenthal (Wildgefahrenstrecke);

03.04.2024: B 45, Dieburg in Richtung Hanau, Ausbauende Steinheim (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3193, Langenselbold in Richtung Ronneburg, Höhe Bruderdiebacher Hof (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

04.04.2024: L 3193, Langenselbold in Richtung Ronneburg, Höhe Bruderdiebacher Hof (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke); L 3347, Nidderau-Ostheim in Richtung Roßdorf, im Bereich des Bahnübergangs (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

05.04.2024: BAB 66, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke);

06. und 07.04.2024: BAB 66, Hanau in Richtung Fulda, Anschlussstelle Bad Soden-Salmünster (Geschwindigkeitsgefahrenstrecke).

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Wandern im Taubertal: Eine Reise durch Geschichte, Kultur und Natur

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Das Liebliche Taubertal, bekannt für seine malerische Flusslandschaft, ist ein Paradies für Wanderer und Kulturliebhaber. Der Panoramaweg Taubertal, ein mit dem Qualitätssiegel „Wanderbares Deutschland“ ausgezeichneter Fernwanderweg, bietet auf seinen fünf Etappen zwischen Rothenburg ob der Tauber und Freudenberg am Main einzigartige Einblicke in die reiche Geschichte und die vielfältige Kultur der Region.

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Die erste Etappe, „Durchs Tal der Mühlen“, führt Wanderer vom mittelalterlichen Rothenburg ob der Tauber nach Creglingen

Sie folgt dem Lauf des Flusses und offenbart an jeder Biegung neue historische Schätze. Die zweite Etappe, „Schlösser, Wald und Wein“, endet in Bad Mergentheim und zeichnet sich durch das imposante Residenzschloss aus, das die Wanderer in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt.

Mit „Zu Bocksbeutel und Madonnen“ setzt sich die Reise nach Tauberbischofsheim fort, wo der berühmte fränkische Wein und sakrale Kunst im Mittelpunkt stehen. Die vierte Etappe, „Terrassen im Buntsandstein“, bietet atemberaubende Ausblicke auf die Terrassenlandschaften bei Wertheim, während die letzte Etappe, „Burgruinen säumen den Main“, die Wanderer mit den Zeugnissen vergangener Herrschaften entlang des Mains vertraut macht.

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Doch das Taubertal hat nicht nur für Langstreckenwanderer etwas zu bieten

Die Region lädt auch zu kürzeren Erkundungen ein, beispielsweise auf den Bierwanderwegen rund um Distelhausen, Herbsthausen und Reichelshofen. Diese Rundwege führen durch naturnahe Landschaften und enden häufig bei lokalen Brauereien, die zur Rast und zum Genuss einladen.

Neben den Wanderwegen sind es die Themenrundwege, die das Taubertal zu einem besonderen Erlebnis machen. Von Wertheim aus führt der Rundweg „Wein und Glaube“ durch Weinberge zu kulturellen Höhepunkten wie dem Kloster Bronnbach. In Weikersheim startet der Weg „Renaissance und Steinriegel“, der Wanderer zu Aussichtspunkten über dem Tal führt. „Sonnenuhren und Brücken“ ist das Motto des Weges rund um Röttingen, wo historische Zeitmesser und malerische Brücken zu entdecken sind.

Das Liebliche Taubertal bietet eine harmonische Verbindung von Natur, Kultur und Geschichte. Die vielfältigen Wanderwege führen nicht nur durch atemberaubende Landschaften, sondern auch zu Orten, die Geschichten erzählen und den Geist vergangener Epochen bewahren. Es ist diese einzigartige Mischung, die das Taubertal zu einem unvergesslichen Ziel für Aktivurlauber und Kulturliebhaber gleichermaßen macht.

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Stadt Ginsheim-Gustavsburg begrüßt Empfehlung des Bundestag-Finanzausschusses

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Rathaus in Ginsheim

Der Finanzausschuss des Bundestags hat empfohlen, die Finanzierung der Städte und Gemeinden zu verbessern. Das zuständige Ministerium will bis zum Sommer eine Konferenz organisieren, um Lösungen zu diskutieren. Beides weckt Optimismus bei den betroffenen Kommunen.

Auch die Stadt Ginsheim-Gustavsburg als Mitgliedskommune des Bündnisses „Für die Würde unserer Städte“ begrüßt nach eigenen Angaben die Empfehlung des Finanzausschusses.

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Protokollerklärung klingt nach einem langweiligen Begriff aus der Politik, für finanzschwache Kommunen ist er aktuell aber mit einem spannenden Inhalt verbunden

Der Finanzausschuss des Bundestags hat am 13. März über eine Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes beraten. In der dazugehörigen Protokollerklärung stehen Aussagen der Koalitionsfraktionen sowie von CDU und CSU, die Hoffnung bei denjenigen wecken, die von der kommunalen Finanzkrise betroffen sind. Die genannten Fraktionen wollen die Investitionsfähigkeit der Städte und Gemeinden, die Grundlagen der Kommunalfinanzierung und die Altschuldenfrage angehen.

SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP sehen die Kommunen in einer „angespannte finanziellen Situation“. In diesem und in den Folgejahren stünden negative Saldos in den Haushalten zu erwarten. Zudem wachsen die „Belastungen durch Altschulden, Soziallasten und die Herausforderungen der Digitalisierung“. Daher müsse man Maßnahmen für eine „faire, transparente und nachhaltige Finanzierung für die kommunale Ebene“ diskutieren.

Die Unionsfraktion beurteilt die finanzielle Situation der Kommunen ähnlich, sieht es positiv, dass grundlegend über die Kommunalfinanzen diskutiert werden soll, und weist auf die Altschuldenproblematik einiger Kommunen hin.

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Die Protokollerklärung enthält darüber hinaus den nächsten Schritt

Das Bundesfinanzministerium möchte noch vor der politischen Sommerpause eine „größere Fachkonferenz“ zum Thema organisieren. Mit dabei sein sollen Vertreter von Kommunen, Ländern, des Bundes und aus der Wissenschaft.

Christoph Gerbersmann und Martin Murrack, Sprecher des Aktionsbündnisses „Für die Würde unserer Städte“, begrüßten die Erklärungen aus Berlin: „Die Beteiligten im Finanzausschuss haben die Probleme der Kommunen präzise beschrieben und mögliche Lösungen benannt. Das ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung in der kommunalen Finanzkrise. In die nun anstehenden Diskussionen bringen wir gerne unsere Erfahrungen aus der Praxis und unsere wissenschaftlich fundierten Vorschläge ein.“

Lage und Forderungen der Städte und Gemeinden

Die kommunale Finanzkrise hat mehrere Ursachen, unter anderem den massiven Zinsanstieg, hohe Tarifabschlüsse sowie rasant gestiegene Bau- und Energiepreise. Hinzu kommt eine unfaire Finanzverteilung zwischen den staatlichen Ebenen. Bund und Länder delegieren zahlreiche Aufgaben an die Kommunen, sorgen aber nicht für einen angemessenen Ausgleich der Kosten,

die dadurch entstehen. Deshalb müssen viele Kommunen Kredite aufnehmen, um diese Aufgaben zu erfüllen, und leiden unter hohen Schulden. Die Summe liegt insgesamt bei mehr als 30 Milliarden Euro.

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Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ hat mehrere Lösungen für die kommunale Finanzkrise vorgeschlagen:

1. Eine Regelung der Altschuldenfrage

2. Eine Halbierung der zweckgebundenen Fördermittel zugunsten pauschaler Mittel für die Kommunen

3. Einen Infrastruktur- und Instandsetzungsfonds

4. Die Übernahme eines höheren Anteils an den Soziallasten durch Bund und Länder

Offener Punkt: Altschuldenlösung in NRW

Die meisten Bundesländer mit betroffenen Kommunen haben ihren Anteil an einer Altschuldenlösung entwickelt und umgesetzt, unter anderem Hessen, das Saarland, Brandenburg und Niedersachsen. Einzige Ausnahme ist Nordrhein-Westfalen. Dort hatte die Landesregierung im Sommer 2023 einen Vorschlag eingebracht, den Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, weitere Sachverständige und der Bundesfinanzminister einhellig als unzureichend bewerteten. Es fehlte ein substanzieller finanzieller Eigenanteil des Landes. NRW hat für diesen Sommer einen zweiten Vorschlag angekündigt.

Hintergrund-Informationen

Im Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ haben sich 70 Kommunen aus acht Bundesländern zusammengeschlossen, in denen rund 8,7 Millionen Menschen leben. Mitglieder des Aktionsbündnisses sind Bacharach, Bad Schmiedeberg, Bischofsheim, Bochum, Bottrop, Castrop-Rauxel, Cottbus, Cuxhaven, Dietzenbach, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Ennepe-Ruhr-Kreis, Essen, Frankenthal, Geestland, Gelsenkirchen, Ginsheim-Gustavsburg, Gladbeck, Hagen, Hamm, Hattingen, Herne, Herten, Kaiserslautern, Koblenz, Krefeld, Lahnstein, Landkreis Cuxhaven, Leverkusen, Löhne, Ludwigshafen, Lünen, Mainz, Mayen, Mettmann, Moers, Mönchengladbach, Mörfelden-Walldorf, Mülheim an der Ruhr, Neustadt an der Weinstraße, Neuwied, Oberhausen, Obertshausen, Oer-Erkenschwick, Offenbach, Pirmasens, Recklinghausen, Kreis Recklinghausen, Remscheid, Saarbrücken, Salzgitter, Schwerin, Schwerte, Solingen, Trier, Kreis Unna, Voerde, Völklingen, Waldbröl, Waltrop, Werne, Wesel, Kreis Wesel, Witten, Worms, Wülfrath, Wuppertal und Zweibrücken.

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“Für die Würde unserer Städte” hat neun Sprecherinnen und Sprecher:

  • Dr. Rico Badenschier, Oberbürgermeister der Stadt Schwerin
  • Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen
  • Burkhard Mast-Weisz, Oberbürgermeister der Stadt Remscheid
  • Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal
  • Barbara Meyer, 1. Bürgermeisterin und Kämmerin der Stadt Saarbrücken
  • Andrea Pospich, Kämmerin des Landkreis Cuxhaven
  • Christoph Gerbersmann, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer der Stadt Hagen
  • Martin Murrack, Stadtdirektor und Stadtkämmerer der Stadt Duisburg
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Ausbau der K18 in Wackernheim beginnt im Juni

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Die lang erwartete Erweiterung der K18 in Wackernheim steht bevor, wie Ortsvorsteher Dieter Berg in der letzten Sitzung des Ortsbeirates bekannt gab. Mit einem Starttermin im Juni, unmittelbar nach der traditionellen Wackernheimer Kerb, wird das Projekt voraussichtlich zwei Jahre in Anspruch nehmen.

Ausbau mit erheblichen Einschränkungen

Der Ausbau umfasst acht Bauabschnitte, während derer die Bewohner von Wackernheim erhebliche Einschränkungen hinnehmen müssen. Die Planung sieht vor, dass das Dorf in ein Ober- und Unterdorf geteilt wird, wobei die gewohnten Busverbindungen unterbrochen und durch alternative Routen ersetzt werden. Insbesondere wird eine Ersatzbuslinie aus Heidesheim zum Unterdorf führen, während das Oberdorf weiterhin über die Haltestelle an der Mainzer Straße erschlossen bleibt.

Die Bauarbeiten erfordern auch eine vorübergehende Verlegung der Feuerwehr, da die Busspur am Dorfgemeinschaftshaus erneuert wird. Ein provisorisches Gebäude soll auf einem Grundstück im Neubaugebiet „In den 30 Morgen“ errichtet werden, wobei die Fertigstellung bis Ende Oktober angestrebt wird, um den regulären Betrieb so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.

Eine positive Wendung gab es bezüglich der Umweltbelange:

Die ursprünglich geplante Fällung von fünf Bäumen am westlichen Beginn der Bornstraße wird nicht erfolgen. Auf Anregung von Dieter Berg hin hat der Landesbetrieb Mobilität (LBM) seine Planungen entsprechend angepasst.

Ein weiteres Diskussionsthema war der Antrag von Bündnis 90/Die Grünen bezüglich der Einhaltung der Vorschriften im Bebauungsplan „In den 30 Morgen“. Trotz identifizierter Verstöße, wie die Nichtbegrünung von Stützmauern, wies Oberbürgermeister Ralf Claus darauf hin, dass die Stadt in dieser Angelegenheit nur begrenzte Handlungsmöglichkeiten habe. Die personellen Engpässe in der Bauaufsicht, verstärkt durch zusätzliche Aufgaben aus der kürzlich verabschiedeten Grünsatzung, limitieren die Überwachungskapazitäten.

Letztlich zog Bündnis 90/Die Grünen ihren Antrag zurück, nachdem der Oberbürgermeister zugesichert hatte, dass die Verwaltung im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verstößen nachgehen wird. Die Verantwortung für die Einhaltung des Bebauungsplans liege zudem bei den Architekten und Bauherren.

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Skylineblick vom Museumsdach – Neue Besucherterrasse in Frankfurt eröffnet

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Ab Donnerstag, 28. März, ist die neue Besucherterrasse auf dem Dach des Städel Museums für das Publikum zugänglich. Vom Städel Dach können die Besucher einen unvergesslichen Panoramablick auf die Frankfurter Skyline genießen. Der Zugang zum Städel Dach ist im Eintrittspreis des Städel Museums enthalten. Zur Eröffnung der neuen Besucherterrasse gibt es 500 Freikarten, die zum Besuch der Dauerausstellung und des Städel Dachs berechtigen. Die Freikarten sind ausschließlich an der Museumskasse erhältlich.

Oberbürgermeister Mike Josef hat das Städel Dach am Mittwoch, 27. März, eröffnet:

„Mit dem Städel Dach haben wir einen neuen Place-to-be, der für Frankfurterinnen und Frankfurter und auch für Touristen ein besonderer Anziehungspunkt sein wird. Von hier aus lässt sich ein großartiger Panoramablick auf unsere Stadt erleben, die Skyline und das Städel gehören fest zu Frankfurt. Das Städel überrascht Besucherinnen und Besucher nicht nur mit Ausstellungen und vielfältigen Bildungsangeboten, sondern auch mit beherzten Bauprojekten wie diesem. Mein Dank gilt allen, die die Besucherterasse geplant und möglich gemacht haben.“

Philipp Demandt, Direktor des Städel Museums, bemerkt zur Idee des Städel Dachs:

„Unsere neue Besucherterrasse ist die Krönung des Museumsbesuchs. Der Blick vom Städel Dach ist spektakulär und steht für die einzigartige Verbindung des Museums mit der Stadt und seiner Bürgergesellschaft. Als Frankfurter Museum wird das Städel getragen von zahlreichen privaten Förderern, Unternehmen und Stiftungen. Bis heute ermöglicht dieses außergewöhnliche Engagement, dass unsere Besucher in ‚ihrem Städel‘ Kunst erleben, Neues entdecken und zusammenkommen können – an einem Ort, an dem sie gerne sind, sei es in der Sammlung, im Städel Garten oder auf dem neuen Städel Dach. Ich danke den privaten Spendern für ihre Großzügigkeit, die den Bau der Besucherterrasse erst ermöglicht hat, und den Architekten schneider+schumacher sowie allen Projektbeteiligten für ihren Einsatz  und die Vorfreude, mit der sie dieses Bauvorhaben begleitet haben. Das Städel Dach ist wie der Städel Garten und die weiteren baulichen Um- und Neubauten der letzten Jahre Teil eines großen Masterplans, mit dem die Attraktivität und Aufenthaltsqualität des Museums gestärkt werden soll.“

Auf einer Höhe von 15 Metern erstrahlt das Städel Dach über dem Haupteingang des Museums

Es befindet sich auf dem Mittelrisalit der historischen Mainuferfassade. Die Arbeit an der von schneider+schumacher konzipierten und mit zahlreichen Projektbeteiligten umgesetzten Besucherterrasse wurde im August 2022 begonnen. Den Architektinnen und Architekten war es ein Anliegen, einen Ort zu schaffen, der einen außergewöhnlichen Blick auf die Stadt ermöglicht. Dabei wurde die unter Denkmalschutz stehende Fassade nicht verändert. Im Inneren wurde eine platzsparende Lösung für den Aufgang auf die neue Besucherterrasse geschaffen. Dies gelang durch den Einbau zweier Spindeltreppen aus Stahl. Die zwei Zylinder mit jeweils 50 Stufen sind je zwölf Meter hoch und schaffen eine Verbindung zwischen Alt und Neu. Das Städel Dach ist ganzjährig für die Museumsbesucher geöffnet und über die Sammlung Alte Meister erreichbar.

Im Zuge der Baumaßnahme für die neue Besucherterrasse ist im Zentrum der Sammlung Alte Meister ein Stifter-Saal entstanden, der dem Gründer und Namensgeber des Museums Johann Friedrich Städel und seiner Vision eines Bürgermuseums gewidmet ist. Das Städel Museum als älteste deutsche Museumsstiftung ist bis heute eine größtenteils privat finanzierte Stiftung bürgerlichen Rechts. Zahlreiche Freunde, Förderinnen und Förderer folgen der Tradition des Stifters und bedenken das Städel Museum mit Kunstwerken, mit Vermögen oder in Testamenten. Auch das Städel Dach wurde vollständig aus privaten Spenden finanziert.

Alle Informationen rund um den Besuch des Städel Dachs finden sich auf der Website staedelmuseum.de.

In den vergangenen Jahren konnte das Städel Museum zahlreiche Bauvorhaben erfolgreich durchführen: die Restaurierung der historischen Mainuferfassade 2019, die Sanierung der Graphischen Sammlung 2020, die Umgestaltung und energetische Umrüstung der Sammlungen Alte Meister 2021 und Kunst der Moderne 2022 sowie die Neugestaltung des Städel Gartens und der Bau eines barrierefreien Zugangs mit Aufzugsanlage am Haupteingang 2022. Alle Baumaßnahmen im und rund um das Städel Museum folgen einem Energiemanagementplan, dessen Ziel es ist, energieeffizient zu arbeiten und langfristige Lösungen für einen nachhaltigen, klimaschützenden Museums- und Ausstellungsbetrieb umzusetzen.

Steins Traube in Mainz-Finthen erneut mit Michelin-Stern ausgezeichnet

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Am Dienstag (26. März 2024) wurde das Restaurant Steins Traube in der Poststraße im Stadtteil Mainz-Finthen erneut mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Das Unternehmen schreibt dazu: „Wir könnten heute nicht glücklicher sein. Stolz dürfen wir euch mitteilen, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurden. Danke, an unser wundervolles Team!“

Michelin-Sterne sind Auszeichnungen, die von den Experten des Guide Michelin vergeben werden, einem jährlich erscheinenden Hotel- und Gastronomieführer der französischen Reifenfirma Michelin. Diese Sterne gelten als eine der begehrtesten Ehrungen in der internationalen Gastronomie. Sie bewerten die Qualität, die Kreativität und die Konsistenz der Küche in Restaurants.

Der Guide Michelin vergibt bis zu drei Sterne, wobei jeder Stern eine bestimmte Bedeutung hat:

Ein Michelin-Stern: Dieser Stern bedeutet, dass das Restaurant eine „hohe Kochkunst“ bietet, die einen Stopp wert ist. Die Küche zeichnet sich durch besondere Qualität und Geschmack aus.

Zwei Michelin-Sterne: Mit zwei Sternen wird ein Restaurant als „hervorragend“ eingestuft, das „einen Umweg wert“ ist. Hier wird die Kreativität des Küchenchefs und das außergewöhnliche Niveau der Speisen gewürdigt.

Drei Michelin-Sterne: Die höchste Auszeichnung, die ein Restaurant erhalten kann, steht für „eine einzigartige Küche“, die „eine Reise wert“ ist. Restaurants mit drei Sternen gelten als die Besten der Besten und bieten einmalige Geschmackserlebnisse, die in Erinnerung bleiben.

Die Vergabe von Michelin-Sternen basiert auf anonymen Tests durch Michelin-Inspektoren, die als normale Gäste in die Restaurants kommen. Sie bewerten nicht nur das Essen, sondern auch Faktoren wie Service, Ambiente und die allgemeine Erfahrung, wobei der Fokus klar auf der Qualität der Speisen liegt. Michelin-Sterne gelten als Indikator für außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse und können das Ansehen eines Restaurants erheblich steigern.

Sirenenalarm im gesamten Kreis Groß-Gerau

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Sirenenprobe in Bingen
Sirenenalarm

Zur Sensibilisierung der Bevölkerung sowie zur Überprüfung der Übertragungswege und der Funktionsfähigkeit der Sirenenanlagen werden im Kreis Groß-Gerau jährlich zwei Sirenenprobebetriebe durchgeführt.

Als nächster Termin steht an: Donnerstag, 25. April 2024, ab 10 Uhr. Die Sirenenprobebetriebe sind ein routinemäßiger Prozess und kein Grund zur Besorgnis. In der aktuellen Situation mit allen möglichen Bedrohungsszenarien durch den Krieg in der Ukraine ist aber eine besondere Aufklärung gefragt, die die Gefahrenabwehr des Kreises regelmäßig leistet.

Signal dient zur Warnung der Bevölkerung

Der Probebetrieb wird von ca. 10 bis 10.30 Uhr mit folgendem Signal durchgeführt: 1 Minute andauernder, auf- und abschwellender Heulton. Bedeutung: „Rundfunk einschalten, auf Durchsagen achten!“

Das Signal dient im Gefahrenfall zur Warnung der Bevölkerung, die damit aufgefordert ist, das eigene Verhalten auf die besondere Situation hin auszurichten und nähere Hinweise dem regionalen Rundfunk oder den Medien zu entnehmen. Der Warnton unterscheidet sich deutlich von dem möglichen zweiten Sirenensignal, einem zweimal unterbrochenen Dauerton von einer Minute Länge, mit dem der Feueralarm akustisch angezeigt wird.

In einigen Kommunen wird zudem ein drittes Sirenensignal mit der Bedeutung Entwarnung ausgesendet werden. Es handelt sich dabei um einen einminütigen, ununterbrochenen Dauerton, der das Ende der besonderen Gefahrenlage signalisiert.

Der Kreis Groß-Gerau verfügt über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), welches an diesem Tag mit erprobt wird. Durch das Modulare Warnsystem werden unter anderem auch die für das Smartphone erhältlichen Warn-Apps ausgelöst. Bei diesen Warn-Apps haben sich inzwischen über 50.000 Nutzer*innen aus dem Kreisgebiet angemeldet, um Warnungen und Hinweise auf bestehende Gefahrenlagen zu erhalten.

In einem Ernstfall warnt der Kreis Groß-Gerau parallel über die beiden Systeme (Sirenen plus Apps)

Durch das Sirenensignal zur „Warnung der Bevölkerung“ in Kombination mit den Warn-Apps kann so schnell ein großer Empfängerkreis und somit ein hoher Multiplikationsfaktor erreicht werden. Die Gefahrenabwehr des Kreises ruft dazu auf, sich die Warn-Apps von hessenWARN, KATWARN oder NINA auf die mobilen Endgeräte zu laden: „Teilen Sie die Warnungen und leiten Sie diese Ihren Freunden und Bekannten weiter.“

Für Fragen und zur Anforderung von Informationsmaterialien stehen die Mitarbeitenden im Fachbereich Gefahrenabwehr unter der Rufnummer 06152 989-918 oder unter 989-930 zur Verfügung.

Rollbrücke Ost am Flughafen Frankfurt drei Monate außer Betrieb

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Die Fraport AG saniert ab dem 2. April vorfeldseitig die Rollbrücke Ost am Flughafen Frankfurt. Die Brücke dient als Hauptverbindung für Flugzeuge zwischen der 2011 in Betrieb genommenen Landebahn Nordwest und dem nördlichen Vorfeldbereich mit seinen Parkpositionen. Während der Baumaßnahme ist die Brücke für drei Monate außer Betrieb.

Durch die intensive Nutzung der Rollbahn ist der Oberflächenbelag stark abgenutzt und muss erneuert werden. Zusätzlich werden rund 70 alte Oberflurfeuer auf der Rollbahn gegen neue stromsparende LED-Unterflurfeuer ausgetauscht.

Auf den Betrieb der Landebahn Nordwest hat diese Maßnahme keine Auswirkungen. Gelandete Flugzeuge werden im Bauzeitraum über die zweite westliche Rollbrücke geführt, was vereinzelt zu längeren Rollzeiten, aber nicht zu kapazitativen Einschränkungen führt.

Sprechstunde mit Bürgermeisterin Lisa Gößwein in Bischofsheim

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Bischofsheim Rathaus
Bischofsheim

Die Bischofsheimer Bürgermeisterin, Lisa Gößwein, bietet regelmäßig eine Bürgersprechstunde im Rathaus an. „Ob es persönliche Probleme oder allgemeine Anregungen sind, ich habe für alles ein offenes Ohr“, sagt Gößwein.

Die nächsten Termine für die Bürgersprechstunden sind:

  • Freitag, 5. April, von 9 bis 10 Uhr
  • Donnerstag, 11. April, von 16 bis 17 Uhr
  • Freitag, 19. April, von 9 bis 10 Uhr

Damit genügend Zeit für das Gespräch eingeplant werden kann, wird in jedem Fall um vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 06144-404912 gebeten.

Wiesbaden: SOS-Morsezeichen ruft Feuerwehr und Rettungsdienst auf den Plan

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In einer Welt, die zunehmend von moderner Technologie und Kommunikationsmitteln wie Mobiltelefonen, dem automatischen Fahrzeugnotruf eCall und intelligenten Sturzerkennungssystemen in Armbanduhren dominiert wird, sind es oft diese Geräte, die in Notfällen die Alarmierung der Einsatzkräfte auslösen.

Doch am Dienstagabend (26. März 2024) erlebte die Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden eine inzwischen ungewöhnliche Form des Notrufs, der einen Einsatz im Stadtteil Schierstein nach sich zog.

SOS-Morsezeichen aus einem Bürogebäude

Anwohner wurden auf ein ungewöhnliches Lichtsignal aufmerksam, das aus dem dritten Stockwerk eines Bürogebäudes ausgesandt wurde. Das wiederkehrende Muster von dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz – international als SOS-Signal im Morsecode bekannt – ließ die Anwohner an einen Notfall glauben. Ohne zu zögern, alarmierten sie über die Notrufnummer 112 die zuständige Leitstelle.

Umgehend wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zum vermeintlichen Unglücksort entsandt. Nach einer kurzen Erkundung konnten sich die Einsatzkräfte Zutritt zu den betroffenen Räumlichkeiten verschaffen. Zu ihrer Erleichterung stellten sie fest, dass keine Person in Gefahr war. Die Ursache des Alarms: eine LED-Taschenlampe einer Powerbank, die aus bisher ungeklärten Gründen das SOS-Signal aussandte. Der Einsatz konnte schnell beendet werden, nachdem die Rettungskräfte das Signal ausgeschaltet hatten.

Urlaub in Ostbayern – Ein Paradies für Wanderer und Naturfreunde

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Quelle: Tourismusverband Ostbayern e.V. | Fotograf: Ulrike Eberl-Walter

Inmitten der Herzen Europas, wo sich die größte zusammenhängende Waldfläche des Kontinents erstreckt, offenbart der Bayerische Wald während der Sommermonate seine ganze Pracht und Vielfalt. Es ist eine Zeit, in der die Natur in voller Blüte steht, bunt blühende Wiesen sich bis zum Horizont erstrecken, leise plätschernde Bäche die Stille des Waldes durchbrechen und die tief eingeschnittenen Klammen ein wildromantisches Panorama zeichnen.

Diese Jahreszeit ruft Wanderlustige und Naturbegeisterte gleichermaßen auf den Plan, ihre Wanderschuhe zu schnüren und in die unberührte Natur einzutauchen. Der Bayerische Wald, mit seinen vielfältigen Landschaften, bietet ein reichhaltiges Angebot an Wanderwegen, die durch die malerischen bayerisch-böhmischen Wälder an der Grenze zu Tschechien, entlang der atemberaubenden Saußbachklamm bei Waldkirchen oder durch die blühenden Streuobstwiesen nordöstlich von Deggendorf führen.

Bischofsreuter Waldhufen: Ein florales Paradies

In der Bischofsreuter Waldhufenlandschaft, gelegen auf einer Höhe von nahezu 1.000 Metern, entfaltet sich ein besonderes Naturschauspiel. Die Luft ist erfüllt vom Summen der Wildbienen und dem Gesang vielfältiger Vogelarten, während der Blick über die mit unzähligen Wildblumen bestreuten Wiesen schweift. Diese Region, die sich entlang des historischen Goldenen Steigs erstreckt, birgt eine beeindruckende Vielfalt an Flora und Fauna. Informationstafeln am Wegesrand berichten von der faszinierenden Geschichte dieser Gegend und ihrer Rolle als Grenzregion zu Tschechien. Die Streifenbewirtschaftung, bei der Siedler den Wald in langen Streifen rodeten, hat eine einzigartige Landschaftsstruktur geschaffen, die heute über 200 bedrohte Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Diese Landschaft zählt zu den 30 „Hotspots der Biodiversität“ in Deutschland und ist ein lebendiges Zeugnis der Naturgeschichte.

Die Saußbachklamm: Ein melodisches Naturspektakel

Weiter südlich, nahe dem Luftkurort Waldkirchen, entführt die Saußbachklamm ihre Besucher in eine Welt, in der das Wasser die Hauptrolle spielt. Hier bahnt sich das Flüsschen Erlau seinen Weg durch eine tief eingeschnittene Schlucht, umspielt gigantische Granitblöcke und formt kleine, plätschernde Wasserfälle. Der Wanderweg Nr. 1 führt entlang dieser natürlichen Wunderwelt und bietet immer wieder malerische Ruheplätze, an denen man dem beruhigenden Plätschern des Wassers lauschen kann. Die Haller-Alm, die sich entlang dieses Pfades befindet, lädt Wanderer zu einer stärkenden Rast ein und bietet schattige Plätze zur Entspannung.

Der Lallinger Winkel: Ein Obstparadies

Rotbackig oder grün? Wer gerne direkt vom Baum nascht und dabei Wert auf absolut gesunde Inhaltsstoffe legt, ist im Lallinger Winkel genau richtig. Apfel-, Birnen- und Quittenbäume verteilen sich hier über zahlreiche Streuobstwiesen. Von Grün über Gelb bis zu knalligem Rot – das hiesige Obst schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern ist in seinen bunten Farben auch herrlich anzusehen. Ob saftig-süß oder fein-säuerlich, für jeden Geschmack ist das richtige Obst dabei, schließlich werden in der sogenannten Obstschüssel des Bayerischen Waldes über 30 verschiedene Apfel- und Birnensorten angebaut. Wanderer, die auf dem Goldsteig, dem Gunthersteig sowie am Hochwaldweg entlangwandern, gelangen auf ihrem Weg vorbei am Streuobsterlebnisgarten Panholling. Wer kennt noch Wildapfel, Holzbirne oder Speierling? Zwischen die Baumparade aus Edelsorten mischen sich alte Wildsorten und laden zum genussvollen Wandeln durch den paradiesischen Garten ein. Wer möchte, pflückt sich nebenbei seine Lieblingsfrucht direkt vom Baum oder träumt auf der gemütlichen Liege zwischen zahlreichen Obstbäumen unter der wärmenden Sonne.

Alzey: Fahrzeuggespann verunfallt auf der Autobahn A61

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Unfall auf der A60

Am späten Dienstagabend (26. März 2024) kam es gegen 22:40 Uhr auf der Autobahn A61 bei Alzey in Fahrtrichtung Koblenz zu einem Verkehrsunfall. Dabei verlor ein 63 Jahre alter Mann die Kontrolle über sein Auto inklusive Anhänger, auf dem ein weiterer PKW geladen war.

Wie die Polizei mitteilt, wollte der Mann an der Anschlussstelle in Alzey auf die A61 in Fahrtrichtung Koblenz auffahren. Das Fahrzeuggespann kam beim Spurwechsel vom Einfädlungsstreifen auf die rechte Fahrspur der Autobahn ins Schleudern. Der 63-Jährige verlor daraufhin die Kontrolle über Auto und Anhänger und krachte mit dem Gespann in die Leitplanke. Daraufhin riss der Anhänger vom Zugfahrzeug ab und der geladene PKW fiel seitlich auf die Fahrbahn.

Der Fahrer hatte Glück im Unglück

Der 63-Jährige wurde vorsorglich durch einen Notarzt untersucht, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Allerdings entstand an dem Zugfahrzeug, am geladenen Auto sowie am Anhänger ein Totalschaden, den die Polizei auf mindestens 5000 Euro schätzt. Alle Fahrzeuge mussten von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden.

Im Rahmen Unfallaufnahme stellten die Polizisten zudem fest, dass der 63-Jährige nicht über die erforderliche Fahrerlaubnisklasse für dieses Gespann verfügte. Er muss in Folge dessen mit entsprechenden Anzeigen rechnen.

Für die Unfallaufnahme wurden kurzzeitig die Auffahrt und der rechte Fahrstreifen gesperrt, wodurch es lediglich zu leichten Verkehrsbehinderungen kam. Die Beamten der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim wurden bei den Maßnahmen von Einsatzkräften der Polizei Alzey unterstützt. Im Einsatz waren weiter ein Notarzt, ein Rettungswagen und die Feuerwehr Alzey.

Neue Bushaltestelle am Bahnhof Heidesheim

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Nach den Osterferien erfolgt die Verlegung der Bushaltestelle „Heidesheim Bahnhof“ in Fahrtrichtung Ingelheim. Ab 3. April 2024 wird die neu gebaute Haltestelle in Höhe der Fußgängerunterführung Burgstraße angefahren. Diese Bushaltestelle wurde im letzten Jahr barrierefrei ausgebaut und mit einer Buswartehalle inklusive Sitzbank ausgestattet. Die Haltestelle vor dem Bahnhof konnte nicht erhalten bleiben, da ein barrierefreier Umbau dort nicht möglich war.

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