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CDU Mainz warnt vor der Einführung weiterer Tempo-30-Zonen

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Rheinstraße Mainz
Rheinstraße Mainz

Im Zuge des neuen Lärmaktionsplans, der gestern von Umwelt- und Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger vorgestellt wurde, möchte die Stadtverwaltung die Einführung weiterer Tempo-30-Strecken prüfen. Ins Spiel gebracht werden dabei unter anderem die Straßen „Fichteplatz“, „Pariser Straße“, „An der Goldgrube“ und „Geschwister-Scholl-Straße“.

Die Stadt wolle, so die Aussagen der Verkehrsdezernentin, entsprechende Anordnungen nur erteilen, wenn kurzfristig keine anderen Maßnahmen möglich seien.

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„Problem des grünen Verkehrsdezernats ist die rigorose Verfolgung des Ziels, das Autofahren so unattraktiv wie möglich zu gestalten“

Der Vorsitzende der CDU Mainz Thomas Gerster sieht in diesem Vorgehen nur einen weiteren Versuch, ideologische Verkehrspolitik durchzusetzen: „Wir kennen das doch schon. Erst wird von Tempo 30 als möglicher letzter Maßnahme gesprochen, die man eventuell in Erwägung zieht, nur um dann schrittweise in allen geplanten Straßenzügen die entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung einzuführen.“ Er ergänzt: „Das Problem des grünen Verkehrsdezernats ist die rigorose Verfolgung des Ziels, das Autofahren so unattraktiv wie möglich zu gestalten und die Autos aus der Innenstadt zu verbannen, ohne, dass darüber nachgedacht wird, wie das Verkehrskonzept der Stadt entsprechend aussehen und funktionieren soll.  Mehr Stau, mehr Verkehrschaos werden das Ergebnis sein, nicht weniger Lärm und besserer Umweltschutz.“

Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion Ludwig Holle betont: „Es ist grundsätzlich begrüßenswert, dass die Stadt den Lärmaktionsplan überarbeitet.“ „Tempo 30 ist allerdings keine Maßnahme, die hier eine Wirkung zeigt. Das haben wir auch auf der Rheinstraße gesehen. Hier haben die Messungen nicht gezeigt, dass eine relevante Verbesserung der Lärmsituation erreicht wurde.“, so Holle weiter. Er meint: „Der Lärmschutzplan basiert auf theoretischen Berechnungen und nicht auf realen Messungen. Wir glauben, dass es wichtiger und richtiger ist, erstmal in intelligente Ampelschaltungen und die Beseitigung von Schlaglöchern zu investieren.“

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Tötungsdelikt in Bad-Kreuznach – Tatverdächtiger in Haft

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Polizei, Handschellen
Polizei, Handschellen

Nachdem am Mittwochmorgen (24. April 2024) eine 44 Jahre alte Frau in Bad Kreuznach bei einer brutalen Attacke getötet wurde, erfolgte am Donnerstagmorgen (25. April 2024) die Vorführung des tatverdächtigen 55 Jahre alte Ehemanns vor einem Ermittlungsrichter.

Wie die Polizei mitteilt, hat sich der Beschuldigte vor dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Bad Kreuznach nicht zu den Vorwürfen geäußert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags gegen den Mann erlassen. Er wurde im Anschluss an die Vorführung in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Ermittlungen zum Tathergang und auch zum möglichen Motiv dauern an.

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Was war geschehen?

Gegen 9:00 Uhr am Mittwochmorgen wurde die Polizei über eine schwer verletzte Frau in einer Wohnung in der Ellerbachstraße informiert. Sie wies mehrere Stichverletzungen auf. Als die Einsatzkräfte in der Wohnung eintrafen, wurden umgehend Reanimationsmaßnahmen eingeleitet, welche jedoch erfolglos verliefen, sodass die Frau noch vor Ort verstarb.

Ihr Ehemann, welcher sich ebenfalls in der Wohnung befand, wurde festgenommen.

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Unbekannte beschädigen geparkte Fahrzeuge in Ginsheim-Gustavsburg

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Zeugenaufruf Polizei
Zeugenaufruf Polizei

In der Nacht von Dienstag (23. April 2024) auf Mittwoch (24. April 2024) haben bislang noch unbekannte Täter in der Straße „Am Mainufer“ im Stadtteil Gustavsburg mehrere am Straßenrand geparkte Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei Bischofsheim bittet um Hinweise von möglichen Zeugen.

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Insgesamt drei Fahrzeuge wurden von den Tätern beschädigt

Diese erlangten teils durch Gewaltanwendung Zugang zu den Innenräumen der Autos. Dort lösten sie die Handbremsen und legten den Leerlauf ein. Anschließend schoben sie die Autos von ihrer ursprünglichen Position weg. Zwei der Fahrzeuge stießen infolgedessen gegen einen Erdwall beziehungsweise einen dort abgestellten Anhänger, was zu Beschädigungen führte.

Die Polizeistation Bischofsheim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die relevante Beobachtungen gemacht haben könnten, sich mit sachdienlichen Hinweisen unter der Telefonnummer 06144 – 96660 zu melden.

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Großes Fest für Rüdesheimer Bürgerinnen und Bürger am 21. Juni

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Niederwalddenkmal
Niederwalddenkmal

Die Stadt Rüdesheim am Rhein hat mehrfach über die anstehende Feier anlässlich 950 Jahre urkundlicher Erwähnung informiert. Am 21. Juni, ab 18 Uhr, geht es für Rüdesheimer Bürgerinnen und Bürger, die sich ein kostenloses Ticket gesichert haben, kostenfrei mit der Seilbahn zum Niederwalddenkmal. Dort erwartet sie eine große Tafel, an der die Rüdesheimerinnen und Rüdesheimer ihr selbst mitgebachtes Picknick genießen können. Wein und Wasser wird gesponsert, ebenso essbare Tischdeko.

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Die Teilnehmerzahl wurde aus Sicherheitsgründen begrenzt

Die letzten 100 Tickets werden nun an Rüdesheimer (samt Stadtteilen) Bürgerinnen und Bürger vergeben. Seit dem 2. April erhalten Sie Tickets über die E-Mail-Adresse 950tickets@stadt-ruedesheim.de unter Angabe des Namens, der Adresse und der Personalausweis-Nummer. Die Ticketvergabe erfolgt kontrolliert bis zu einer gewissen Personenzahl bzw. wird spätestens am 1. Juni geschlossen.

Die Arbeitsgruppe „950 Jahre Rüdesheim“ freut sich sehr, dass die Idee der Veranstaltung so großen Anklang fand. Bereits jetzt darf sich die Stadtverwaltung Rüdesheim am Rhein herzlichst bei den zahlreichen Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern bedanken, welche dieses Fest für Rüdesheimerinnen und Rüdesheimer erst möglich machen.

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Bombenfund am Europakreisel in Mainz – Großflächige Evakuierung notwendig

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Symbolbild Feuerwehr und Polizei
Symbolbild Feuerwehr und Polizei

Im Rahmen der Baumaßnahmen auf dem Hochschulerweiterungsgelände (B158) in der Nähe des Europakreisels wurde am Mittwochnachmittag bei Sondierungsarbeiten eine 500 Kilogramm schwere amerikanische Weltkriegsbombe gefunden.

Der sofort informierte Kampfmittelräumdienst Rheinland-Pfalz, die Polizei sowie die Feuerwehr sichteten den Bombenfund und haben entschieden, dass der gut zugängliche Blindgänger entschärft werden muss.

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Für die Entschärfung wird eine Evakuierung notwendig

Der Evakuierungsradius wird zwischen 500 und 1.000 Meter vom Fundort betragen. Der genaue Radius, ergänzt um Straßennamen und Hausnummernbereiche, wird im Laufe des Donnerstags (25. April 2024) gemeinsam mit dem Kampfmittelräumdienst festgelegt werden, ebenso der genaue Zeitpunkt der Entschärfung. Sobald diese Daten festgelegt sind, werden Feuerwehr und Stadt Mainz darüber informieren.

Folgende Bereiche sind ganz oder teilweise von der Evakuierung betroffen:

  • Gewerbegebiet „Am Sägewerk“
  • Gewerbegebiet „Kisselberg“
  • Fachhochschule Lucy-Hillebrand-Straße und Studierendenwohnheim
  • Universität Campus
  • Münchfeld
Bombenfund am europakreisel in mainz - großflächige evakuierung notwendig
Grafische Darstellung der voraussichtlichen Evakuierungsradius – Grafik: Feuerwehr Mainz
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Massive Verkehrsbehinderungen erwartet

Außerdem wird es aufgrund von Sperrungen der Saarstraße, Koblenzer Straße, Bahnstrecke Gonsenheim/Waggonfabrik sowie im ÖPNV (Straßenbahn und Busverkehr) zu erheblichen Behinderungen kommen. Auch wenn der exakte Evakuierungsbereich noch nicht genau definiert ist, empfehlen wir allen Personen in den möglicherweise betroffenen Bereichen, sich für Freitag, 26. April 2024 um einen alternativen Aufenthaltsort zu kümmern.

Für hilfsbedürftige Personen werden schnellstmöglich Transportmöglichkeiten, ein Bürgertelefon und eine Betreuungsstelle bereitgestellt. Bitte achten Sie für weitere Informationen hierzu auf die Website der Stadt Mainz sowie auf weitere Pressemeldungen und die Informationen in den Warnapps.

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„Gefragt-Gejagt“-Star Klaus Otto Nagorsnik gestorben

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Klaus Otto Nagorsnik | Bild: ARD/Thomas Leidig

Klaus Otto Nagorsnik, langjähriger Jäger von „Gefragt-Gejagt“, ist im Alter von 68 Jahren überraschend gestorben. Das teilte die ARD am Mittwoch (24. April 2024) mit. Die Nachricht von seinem Tod erfüllt die „Gefragt-Gejagt“ Familie mit großem Entsetzen und tiefer Trauer.

Der in Münsterland geborene Klaus Otto Nagorsnik war bis zu seiner Pensionierung als Bibliothekar in der Stadtbücherei Münster tätig und setzte sich leidenschaftlich für das Lesen ein. Seine Begeisterung für Quizspiele führte ihn zu zahlreichen Erfolgen bei Quiz-Meisterschaften, bei denen er mehrere Titel errang. Ab dem Jahr 2014 übernahm er im NDR-Fernsehen die Rolle eines der „Jäger“ in der beliebten Quizshow „Gefragt-Gejagt“.

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„Das Publikum hat ihn geliebt“

Frank Beckmann, ARD-Koordinator Vorabend teilte dazu mit: „Wir sind tief erschüttert über den Tod von Klaus Otto Nagorsnik. Unser Bibliothekar hat ‚Gefragt-Gejagt‘ über viele Jahre mitgeprägt. Wir verdanken ihm unzählige spannende und unterhaltsame Abende. Das Publikum hat ihn geliebt. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und dem Team von ‚Gefragt-Gejagt'“.

Das unerwartete Ableben von Klaus Otto Nagorsnik hat eine spürbare Lücke in der „Gefragt-Gejagt“ Familie und der gesamten Quiz-Community hinterlassen. Seine Kombination aus scharfem Verstand, Charme und umfangreichem Wissen machte ihn zu einem Liebling des Publikums.

Alexander Bommes, Moderator betont: „Wir verlieren mit Klaus Otto Nagorsnik ein Vorbild an Authentizität, Bildung und Lebensfreude. Ich habe ihn bewundert und unwahrscheinlich gerne mit ihm gespielt und geflachst. Die Jagd wird auch für ihn weitergehen“.

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Die Jägerinnen und Jäger der Quizelite: „Bis bald in der großen Bibliothek“

„Mit Klaus Otto Nagorsnik verlieren wir einen großen Quizzer mit hoher Bildung, der sich mit der Ilias ebenso auskannte, wie mit dem BVB in all seinen Facetten. Das ‚Gefragt-Gejagt‘ Team war über die Jahre zu seiner zweiten Familie geworden und seine Einsätze auf dem Jägerstuhl waren Festtage für ihn, die ihm die Chance gaben, seinen Wissensschatz, aber auch seinen westfälischen Humor und Charme voll auszuspielen. Wir verlieren einen feinen Menschen mit großem Gerechtigkeitssinn. Wir werden Klaus Otto Nagorsnik zutiefst vermissen. Bis bald in der großen Bibliothek, lieber KO!“

Die bereits vorproduzierten Folgen der neuen Staffel von „Gefragt-Gejagt“ mit Klaus Otto Nagorsnik werden im Gedenken an ihn ab 13. Mai 2024 im Ersten zu sehen sein.

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Sommermärchen 2.0 – wie kann man die Spiele der EM live verfolgen?

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Für viele Sportfans gibt es im Jahr 2024 zwei besondere Sport-Events, welche sich über mehrere Wochen erstrecken und in der Lage sind, das Herz eines jeden Fans schneller schlagen zu lassen. Die Rede ist von den Olympischen Spielen, aber auch von der Fußball-Europameisterschaft. Letztere findet dieses Jahr in Deutschland statt. Die deutsche Nationalmannschaft war als Gastgeber automatisch qualifiziert und musste daher nicht durch die Qualifikationsrunde. Das hat dem Team einigen Ärger erspart, denn Deutschland zeigte in den letzten knapp 2 Jahren immer wieder mal schwache Leistungen.

Ob die Quali gelungen wäre, steht in den Sternen, denn dieser Aspekt ist unwichtig, da der Gastgeber einer EM immer sicher mit von der Partie ist. Deutschland hat zudem eine Agenda. Die EM 2024 im eigenen Land soll zu einem zweiten Sommermärchen werden. Also wie die WM 2006, nur im Idealfall noch besser.

Die EM 2024 kann über viele Wege verfolgt werden

Wer als Fußballfan Teil dieses Sommermärchens werden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten, um die Spiele der deutschen Mannschaft sowie der anderen 23 Nationen mitzuverfolgen. Für deutsche Fans sind insbesondere die Spiele der eigenen Elf von Interesse. Daher wäre es zum Beispiel wichtig zu wissen, dass man das EM Eröffnungsspiel Deutschland – Schottland auf jeden Fall im Free-TV verfolgen kann. Das Spiel wird aber auch in diversen Streaming-Angeboten zur Verfügung gestellt. Das gilt auch für die anderen beiden Gruppenspiele der Deutschen. In der Gruppe A trifft Deutschland zunächst auf die Teams der Ungarn und der Schweiz. Es ist in der Tat keine einfache Gruppe, denn besonders die Ungarn werden von vielen Fußballexperten als eine Art Geheimfavorit auf ein Weiterkommen gehandelt. Deutschland wird also die Fans im Rücken brauchen, um zunächst einmal die Vorrunde zu bestreiten und sich dort für die Endrunde der EM zu qualifizieren.

Fußballfieber: Deutschland bei der EM 2024 im eigenen Land

Die Gastgebermannschaft eines solch großen Fußballturniers hat selbstverständlich immer den Heimvorteil auf ihrer Seite. Der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bei Olympia steht dieser Vorteil nicht zur Verfügung, denn die Olympischen Spiele finden in Frankreich statt.

Heimvorteil heißt, man spielt nicht nur in Stadien, die einem bekannt sind, sondern man hat auch die Fans vor Ort und diese können wirklich einen großen Unterschied machen. Immerhin ist der Fan der sogenannte 12. Mann auf dem Platz. Dies bedeutet, eine unfassbar gute Stimmung kann der Heimmannschaft dabei helfen, noch einmal motivierter zu spielen. In diesem Falle könnte Deutschland von den heimischen Fans profitieren. Mit der Europameisterschaft im eigenen Land kommt aber auch der Erfolgsdruck.

Immerhin hat Deutschland einige ziemlich enttäuschende Turniere hinter sich. Es ist an der Zeit, wieder auf Kurs zu kommen und Deutschland zurück an die Spitze des internationalen Fußballs zu führen. Gelingt es dem deutschen Team, die Vorrunde mit überzeugenden Spielen zu gestalten, ist es sehr wohl möglich, dass der Funke auch auf die Fans überspringt.

Die Vorfreude auf die EM ist zwar schon da, aber auch die Skepsis, denn viele Fans sind der Meinung, dass Deutschland in diesem Jahr nicht konkurrenzfähig ist. Mit Siegen gegen Schottland, Ungarn und die Schweiz wäre es möglich, diese Skepsis zu vertreiben und das Land wie im Jahr 2006 bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft erneut in eine umfassende Begeisterung zu versetzen.

Die Spiele der EM im TV schauen oder online streamen

Natürlich werden sämtliche Spiele der Fußball Euro 2024 im Fernsehen übertragen. So hat wirklich jeder Fußballfan die Gelegenheit, die Games der EM auch ohne Streaming-Abo zu verfolgen. Alternativ kann man die Spiele aber auch über das Internet streamen. Das ist zum Beispiel für jene Menschen von Vorteil, die während der Spiele unterwegs sind und sie auf dem Smartphone schauen wollen.

Radioübertragungen und Live-Ticker gehören ebenfalls zu den Angeboten, über die man in den Genuss der Spiele bei der EM 2024 kommen kann. Wer jedoch darauf aus ist, den Sport auf einer großen Leinwand zu schauen, der sollte sich erkundigen, ob in der Nähe des eigenen Heimatortes Public-Viewing-Events angeboten werden.

Fanfeste: Wo finden sie während der EM 2024 statt?

Fanfeste sind ein wichtiger Bestandteil der Turnierkultur im Fußball und es steht außer Frage, dass im Sommer in Deutschland zahlreiche dieser Feste organisiert werden. Dort versammeln sich große Fanmassen, um die Spiele der deutschen Mannschaft gemeinsam zu schauen. Es gibt aber auch Public-Viewing zu anderen Spielen der EM. Selbst zu jenen ohne deutsche Beteiligung. Diese Fanfeste zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das Spiel zeigen, sondern auch andere Aktionen bereithalten, welche für die gesamte Familie interessant sind. So gibt es natürlich Essen und Trinken, aber auch Beschäftigungsmöglichkeiten wie beispielsweise Fußballdart, Torwandschießen oder andere spaßige Angebote, um die Menschen bei bester Laune zu halten.

Stadionerfahrung: Die EM Spiele 2024 live im Stadion bestaunen

Es gibt sicherlich keine schönere Erinnerung an die EM, als sie tatsächlich live im Stadion mitzuverfolgen. Die Tickets für die Spiele der Europameisterschaft sind allerdings sehr begehrt und schwierig zu bekommen. Wer eines bekommt, kann sich wirklich glücklich schätzen, denn man ist dabei, wenn auf dem Stadionrasen Geschichte geschrieben wird. Das gilt natürlich vor allem für die Finalpartie am 14. Juli in Berlin.

Aber auch die anderen Spiele werden gewiss sehenswert. Generell ist die EM immer eine Besonderheit. Sie findet lediglich alle 4 Jahre statt und deutsche Fußballfans werden wahrscheinlich nicht mehr so schnell in den Genuss einer Heim-EM kommen. Darum ist es umso wichtiger, die EM mit einer guten Stimmung zu füllen. Auf diese Weise kann man ein neues Sommermärchen des Fußballs kreieren.

Fazit: Steht Deutschland vor dem Sommermärchen 2.0?

Vom 14. Juni bis zum 14. Juli ist Deutschland im Fußballausnahmezustand. Deutschland sowie 23 andere Nationen kämpfen um den begehrten Titel des Europameisters. Derzeit gelten Mannschaften wie England, Italien, Spanien oder Frankreich als Favoriten auf den Titel.

Die letzten Testspiele der DFB-Elf gegen Frankreich und die Niederlande haben allerdings Hoffnung gemacht, dass auch Deutschland im Titelrennen ein Wort mitzureden hat. Durch den Einzug oder sogar den Gewinn des Titels wäre es dem deutschen Team möglich, für sich selbst, aber auch für eine Nation voller Fußballfans ein Sommermärchen 2.0 zu schaffen.

Aktuell: Unfall mit Linienbus auf der Theodor-Heuss-Brücke

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Foto: Marcio Demel

Aktuell kommt es auf der Theodor-Heuss-Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden zu einem Einsatz vom Rettungsdienst und der Polizei. Nach ersten Informationen von BYC-News kam es zu einem Unfall zwischen einem Linienbus der Mainzer Mobilität und einem BMW auf der stark befahrenen Brücke zwischen den beiden Landeshauptstädten.

Enormer Rückstau in beide Richtungen

Es kommt zu einem enormen Rückstau in beide Richtungen. Es soll mindestens eine Person Verletzungen bei dem Unfall erlitten haben. Wir berichten weiter, sobald neue Informationen vorliegen.

Im Einsatz vor Ort:

  • Polizei Westhessen
  • Mainzer Mobilität
  • Johanniter Rettungsdienst
  • Straßenmeisterei

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Teewurst-Unfall auf der A61: Autobahn mit Wurst überzogen

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Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgte heute Morgen auf der Autobahn A61 in der Nähe des Autobahnkreuzes Ludwigshafen für erhebliche Verkehrsbehinderungen. Ein mit Teewurst beladener Sattelzug verlor gegen 07.00 Uhr einen Teil seiner Ladung, die sich über alle Fahrspuren sowie den Standstreifen der Autobahn verteilte.

Die Polizei Rheinland-Pfalz gab in einer Pressemeldung bekannt, dass der Vorfall durch einen Bruch an einem Verriegelungsbolzen an einer der drei Ladeluken des Silo-Tanks verursacht wurde. Dies führte dazu, dass sich die Ladeluke während der Fahrt öffnete und die Teewurst beim Bremsen aus dem Tank schwabbelte, bevor sie sich über die Autobahn ergoss.

Fettige Autobahn

Aufgrund des hohen Fettanteils der Teewurst war eine professionelle Fahrbahnreinigung durch eine Spezialfirma erforderlich, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Die Autobahnpolizei Ruchheim leitete umgehend Maßnahmen zur Verkehrslenkung ein und forderte die Fahrer auf, die betroffene Strecke zu umfahren.

Glücklicherweise kam bei dem Vorfall niemand zu Schaden, jedoch entstand erheblicher Sachschaden durch die Wurstflut. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich aufgrund der klebrigen Substanz als zeitaufwendig, wodurch es zu längeren Verzögerungen im morgendlichen Berufsverkehr kam.

Die genaue Höhe des entstandenen Schadens sowie weitere Details zum Vorfall werden derzeit von den zuständigen Behörden ermittelt.

Demo am 27. April in Heidesheim – Protestaktion im Budenheimer Weg

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Am 27. April 2024 demonstrieren die Bürger gegen die Einrichtung von AfD-Büros im Ingelheimer Stadtteil Heidesheim. Initiiert wurde der Protest von der Heidesheimer Ortsvorsteherin Dr. Silvia Klengel. Dem Aufruf haben sich verschiedene Organisationen angeschlossen, darunter Rheinhessen gegen Rechts e. V., Kultur und Politik e. V. sowie In-RAGE e. V.. Klengel stellt fest: „Die AfD ist eine in Teilen rechtsextreme Partei. Sie ist hier in Heidesheim nicht willkommen!“.

Roland Schäfer, Vorsitzender des Vereins Rheinhessen gegen Rechts e. V.

„Unsere Demokratie ist gefährdet, weil Rechtsextreme und Rechtspopulismus die freiheitlich demokratische Grundordnung bekämpfen und beseitigen wollen. Aber unsere Demokratie ist wehrhaft. Wir müssen und dürfen nicht zulassen, dass sich menschenverachtende Ideologien wieder breit machen und Rechtsextreme politische Macht übernehmen können. Deswegen treten wir gegen Rechtsextremismus und für eine starke, wehrhafte Demokratie ein“, erklärt Roland Schäfer, Vorsitzender des Vereins Rheinhessen gegen Rechts e. V.

Demo am 27. April in heidesheim - protestaktion im budenheimer weg 1„Am 9. Juni 2024 sind Kommunal- und Europawahlen. Mit der AfD hat eine in Teilen rechtsextreme Partei nun Büros in Heidesheim eingerichtet. Hiergegen setzen wir uns zur Wehr!“, erklärt Jochen Schmidt von Kultur und Politik e. V.

Ganz im Sinne des Ingelheimer Appell 2.0 fordern die Veranstalter: Es gibt keine Alternative. Wir nehmen unser Wahlrecht wahr. Wir wählen die Werte unseres Grundgesetzes“. Dafür wolle man ein Zeichen setzen.

Die Demonstration findet am 27. April 2024 um 10:00 Uhr (Budenheimer Weg) statt.


 

Das Hohenloher Gartenparadies: Ein Blick in die grüne Vielfalt

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Foto: Achim Mende

Die Schönheit der Natur und die Kunst des Gartenbaus verschmelzen im Hohenloher Gartenparadies im Norden von Baden-Württemberg zu einer faszinierenden Symphonie aus Farben, Formen und Geschichten. Geprägt von einer reichen historischen Tradition und dem Engagement bedeutender Persönlichkeiten wie Fürstin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg, lädt dieses Netzwerk aus Parks und Gärten Besucher aus Nah und Fern dazu ein, die Magie der grünen Oasen zu entdecken.

Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg, Schirmherr des Gartenparadieses, eröffnete in einem exklusiven Gespräch Einblicke in die reiche Geschichte und die Besonderheiten dieser grünen Juwelen.

Die Ursprünge des Hohenloher Gartenparadieses reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück, als Fürstin Alexandra zu Hohenlohe-Langenburg, eine geborene Prinzessin von Sachsen-Coburg Gotha und eine Enkelin des russischen Zaren Alexander II sowie von Queen Victoria, ihre Liebe zu den englischen Parks mit nach Langenburg brachte. Ihr Wirken prägt bis heute die malerische Kulturlandschaft rund um Schloss Langenburg.

Romantische Überbleibsel wie das „Rumänenhäusle“ am Südhang des Schlossberges erinnern an diese Ära und verzaubern Naturliebhaber gleichermaßen. Auch die imposanten Bäume im Schlosspark zeugen von der visionären Gestaltungskraft Fürstin Alexandras. In den Parks von Weikersheim finden Besucher weitere blühende Zeugen dieser goldenen Ära.

Doch das Hohenloher Gartenparadies ist mehr als nur ein Erbe vergangener Zeiten. Es ist ein lebendiges Netzwerk aus Parks und Gärten, das sich durch eine Vielfalt an Stilen und Epochen auszeichnet. Kleinere, intimere Anlagen stehen im Kontrast zu majestätischen Landschaftsgärten, und jede einzelne grüne Oase birgt ihre eigenen Geheimnisse und Geschichten. Auf der Website www.hohenloher-gartennetzwerk.de können Interessierte einen ersten Einblick in dieses faszinierende Ensemble erhalten und sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben.

Das hohenloher gartenparadies: ein blick in die grüne vielfalt 7Fürst Philipp betont die Einzigartigkeit des Hohenloher Gartenparadieses und seine Bedeutung für die Region. Während der Gartentourismus in Ländern wie England und Irland eine lange Tradition hat, hat Baden-Württemberg erst in den letzten Jahren begonnen, seine grünen Schätze für Besucher zu öffnen. Die Parks und Gärten von Hohenlohe sind nicht nur Orte der Entspannung und des Genusses, sondern auch lebendige Zeugnisse der Geschichte und der kulturellen Vielfalt der Region.

 

Sehnsucht nach Natur und Erholung

Die englischen und irischen Parklandschaften mögen als Vorbilder gedient haben, aber das Hohenloher Gartenparadies hat längst seinen eigenen Charakter entwickelt. Geprägt von der einzigartigen Landschaft Hohenlohes und der Vielfalt seiner historischen Parks und Gärten, ist es ein Ort, der die Herzen von Naturliebhabern und Gartenenthusiasten gleichermaßen höher schlagen lässt.

In einer Zeit, in der die Sehnsucht nach Natur und Erholung immer größer wird, erweist sich das Hohenloher Gartenparadies als ein kostbares Juwel, das es zu entdecken gilt. Seien es die majestätischen Landschaftsgärten oder die verträumten Parkanlagen, hier findet jeder Besucher seine ganz persönliche Oase der Ruhe und Inspiration.

Raubüberfall auf die Orlen-Tankstelle in Gustavsburg – Täter flüchtig

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Tankstelle Gustavsburg
Tankstelle Gustavsburg

Am Mittwochmittag (24. April 2024) gegen 12:40 Uhr wurde die Orlen-Tankstelle in der Darmstädter Landstraße im Stadtteil Gustavsburg überfallen. Wie die Polizei Bischofsheim mitteilt, betrat der bislang unbekannte Täter den Verkaufsraum und forderte von dem Tankstellenmitarbeiter die Herausgabe von Bargeld. Nach Übergabe des Geldes flüchtete der Täter mit einem Damenrad vom Tatort.

Personenbeschreibung des Täters:

  • 20 bis 25 Jahre alt
  • schwarze Jacke
  • Gips an der rechten Hand

Weitere Details zum Aussehen des Täters teilte die Polizei Südhessen nicht mit.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umgehend eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter ein, welche jedoch bislang erfolglos verlief. Die Kriminalpolizei in Rüsselsheim am Main hat die Ermittlungen aufgenommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06142 – 6960 mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Dringender Rückruf bei ALDI wegen Salmonellen im Produkt

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Rückruf bei REWE
Lebensmittelwarnung / Rückruf

Der Hersteller Estyria Naturprodukte GmbH informiert über den Rückruf von Sonnenblumenkörnern. Wie von dem Unternehmen mitgeteilt wird, wurden im Rahmen von Eigenuntersuchungen Salmonellen positiv nachgewiesen.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

Produktabbildung: Aldi-Süd
  • Artikel: Gut Bio Sonnenblumenkerne
  • Inhalt: 650g
  • Chargennummer: 23007616/1
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 03.2025

Das betroffene Produkt wurde bei Aldi-Süd und Aldi-Nord verkauft.

Vom Verzehr der Produkte wird dringend abgeraten

Der Verzehr von mit Salmonella-Bakterien belasteten Lebensmitteln kann Unwohlsein, Durchfall, evtl. Erbrechen, und Fieber auslösen. Verbraucher müssten in diesem Fall einen Arzt aufsuchen, und sofort auf Verdacht auf Salmonella hinweisen. Die Inkubationszeit nach Verzehr beträgt in der Regel 48 Stunden, selten bis zu 3 Tage. Diese Symptome können bei Kleinkindern, immungeschwächten und älteren Menschen verstärkt auftreten. Personen, die nach dem Verzehr entsprechende Symptome aufweisen, sollten dringend einen Arzt aufsuchen.

Das Produkt kann in allen ALDI Nord und ALDI SÜD-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Frau bei brutaler Attacke in Bad Kreuznach getötet

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Polizeiabsperrung, Symbolbild
Polizeiabsperrung, Symbolbild

Am Mittwochmorgen (24. April 2024) wurde eine 44 Jahre alte Frau in der Ellerbachstraße in Bad Kreuznach getötet. Tatverdächtig ist nach Angaben der Polizei ihr 55 Jahre alter Ehemann.

Gegen 9:00 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einer schwer verletzten Frau in einer Wohnung in der Ellerbachstraße. Durch die zuerst eingetroffenen Polizeikräfte, konnten neben dem Anrufer, wobei es sich um ein Familienmitglied handelt, der Ehemann und die verletzte Frau festgestellt werden.

Die Frau verstarb trotz Reanimationsversuchen

Die 44-Jährige wies mehrere Stichverletzungen auf und war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr bei Bewusstsein, weswegen die ersten Einsatzkräfte umgehend Reanimationsmaßnahmen einleiteten. Die 44-Jährige Frau verstarb nach Reanimationsversuchen, durch Rettungskräfte und einen Notarzt, noch vor Ort.

Der Ehemann des Opfers wurde vorläufig festgenommen. Derzeit besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes gegen den Ehemann. Der 55-Jährige wurde vorläufig festgenommen und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser entscheidet voraussichtlich am 25. April ob die Untersuchungshaft angeordnet wird.

Zu dem Motiv und dem Tatablauf kann die Polizei aufgrund des frühen Ermittlungsstandes derzeit keine näheren Angaben machen.

Nie wieder geschenk- und ideenlos – unsere Tipps

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Wer kennt es nicht: Wieder einmal steht ein Datum ins Haus, an dem eigentlich ein Geschenk überreicht werden sollte. Aufgrund eines akuten Mangels an Ideen wird es am Ende aber doch wieder nur ein Gutschein. Dabei ist es mit ein paar einfachen Tipps möglich, etwas gegen diese Ideenlosigkeit zu tun. Was dabei beachtet werden muss, sehen wir uns in diesem Artikel an.

Die Ideen rechtzeitig festhalten

Ein erster wichtiger Schritt besteht darin, sich ein kleines Notizbuch anzulegen. Es muss sich nicht zwingend um ein echtes Buch handeln, eigentlich reicht eine kleine Datei auf dem Smartphone schon aus. Darin wird eine Liste von Personen aufgestellt, für die wir im Laufe eines Jahres Geschenke benötigen.

Jetzt ist es an der Zeit, genau zuzuhören und im Alltag auf mögliche Signale zu achten. Denn meist sind es die ganz alltäglichen Momente, in denen wir auf Ideen kommen, was wir unseren Liebsten schenken könnten. Bis wir aber das Geschenk wirklich benötigen, haben wir sie schon längst wieder vergessen. Da wir unser Smartphone eigentlich immer dabei haben, können wir von nun an ein kurzes Stichwort hinter dem Namen notieren. Kommt es dann wieder zu einer Situation, in der wir eine Idee benötigen, so reicht ein kurzer Blick in die Notizen aus.

Im Internet Inspiration suchen

Neben unseren eigenen Notizen ist auch das World Wide Web eine sehr gute Anlaufstelle, wenn wir uns auf der Suche nach dem nächsten Geschenk befinden. Was ist zum Beispiel, wenn wir ein Abschiedsgeschenk Kollege brauchen? Natürlich waren schon viele weitere Menschen in der Situation, dass sie sich mit dieser Frage auseinandersetzen mussten. Aus dem Grund ist es gut möglich, einfach auf deren Ideen zu blicken.

Eine weitere besondere Situation ist die Suche nach einem Geschenk für die Partnerin. Natürlich darf es für die Liebste nur ein besonders ansprechendes Geschenk sein. Wer hier auf dieser Seite die Geschenke für Frauen anschaut, findet mit Sicherheit eine passende Idee.

Mit den Menschen ins Gespräch gehen

Alles, was jetzt noch zu tun ist, ist der direkte Austausch mit den betreffenden Menschen. Hier stellt sich die Frage, wie häufig wir über Sehnsüchte und Wünsche mit ihnen sprechen. Wer gelegentlich beim Bummel durch die Stadt nachfragt, was sie oder er sich denn gerne kaufen würde, bekommt mit Sicherheit einen vielversprechenden Hinweis. Diese Bemerkungen sind später Gold wert, wenn sie sauber notiert werden und für die nächste Suche nach einem Geschenk hervorgeholt werden.