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Rückruf von Wurstprodukt bei EDEKA

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die Paul Daut GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf von GUT&GÜNSTIG Fleischwurst. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde der Artikel im Rahmen des Herstellungsprozesses nicht erhitzt und ist somit für den Verzehr nicht geeignet. Vom Verzehr des Produktes wird abgeraten.

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Überwiegend bei EDEKA verkauft

Der Artikel wurde vorwiegend bei EDEKA und Marktkauf in folgenden Bundesländern angeboten: Nordrhein-Westfalen und den daran angrenzenden Teilen von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz, im nördlichen Bayern und den daran angrenzenden Teilen Baden-Württembergs, in Sachsen und im südlichen Thüringen.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

  • Artikel: GUT&GÜNSTIG Delikatess Geflügel-Fleischwurst
  • Inhalt: 400g Verpackung (2 x 200g)
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: MHD 13.10.24
  • Genusstauglichkeitskennzeichen: DE NW 20166 EG

Verbraucher, die das Produkt mit den genannten Mindesthaltbarkeitsdaten in Verbindung mit dem genannten Genusstauglichkeitskennzeichen gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

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Rheingau-Taunus-Kreis schreibt Präventionspreis 2024 aus

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Symbolbild | Quelle: Kreisverwaltung Rheingau-Taunus

Ab sofort können sich engagierte Einzelpersonen, ehrenamtlich Tätige und nicht kommerzielle Einrichtungen für den Präventionspreis 2024 des Rheingau-Taunus-Kreises bewerben.

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Würdigung von Herzblut und Innovation

„Mit der Ausschreibung des Preises setzt der Rheingau-Taunus-Kreis erneut ein klares Zeichen für die Bedeutung von Prävention in unserer Gesellschaft, würdigt damit herausragende Projekte und Menschen, die mit Herzblut und Innovation eine positive Veränderung in der Gesellschaft bewirken“, ruft Landrat Sandro Zehner zur Teilnahme auf. Und weiter: „Wir sind einer der sichersten Landkreise in Hessen. Das wollen wir auch bleiben und dafür lohnt sich unser aller Einsatz für präventive Projekte“.

Voraussetzungen für die Bewerbungen:

  • Das vorgeschlagene Projekt muss Vorbildfunktion haben und auf andere Bereiche übertragen werden können.
  • Das Projekt sollte innovativen Charakter besitzen, dem Gemeinwohl dienen und nicht kommerziell angelegt sein.
  • Die vorgeschlagenen Projekte müssen sich in der Durchführungsphase befinden oder können auch gerade abgeschlossen worden sein.
  • Auf gewinnbringende Erfahrungen und Ergebnisse muss bereits verwiesen werden können. Dabei muss ein Mehrwert für die Gesellschaft bzw. die Zielgruppe erkennbar sein.
  • Die Präventionsleistung muss im Rheingau-Taunus-Kreis erbracht worden sein.
  • Die generelle Leistungserbringung der Einrichtungen muss überwiegend im Rheingau-Taunus-Kreis erfolgen.
  • Vereine, Schulen, Kindertagesstätten und auch Bildungseinrichtungen können sich bewerben.
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Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro

Der Präventionspreis ist mit 3.000 Euro dotiert und grundsätzlich teilbar. Die Preisträger erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung für ihr Projekt, sondern auch die Möglichkeit, ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Die offizielle Preisverleihung findet am Ende des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung statt.

Über die Vergabe entscheidet der Präventionsrat des Kreises, dem unter anderem der Landrat, der Jugendkoordinator der Polizeidirektion Rheingau-Taunus, Vertreter der Präventionsräte aus Idstein, Aarbergen, Taunusstein, dem Oberen und Unteren Rheingau sowie die Fachbereichsleitungen und die Gleichstellungsbeauftragte der Kreisverwaltung angehören.

Noch bis zum 11. Oktober können Interessierte ihre Bewerbung einreichen an: Kreispräventionsrat, Franco Matera, Heimbacher Straße 7, 65307 Bad Schwalbach oder per E-Mail an franco.matera@rheingau-taunus.de

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Festnahmen in Mainz: Schlag gegen internationalen Drogenring

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Mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften des Zolls und der Polizei konnten Ermittler des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz am Montag, den 9. September 2024, in Mainz zwei Verdächtige festnehmen. Im Rahmen von Durchsuchungen an insgesamt zehn Objekten in Rheinland-Pfalz und Hessen stellten die Einsatzkräfte umfangreiches elektronisches Beweismaterial sicher, sowie rund 1,4 Kilogramm Cannabis, etwa 6.500 Euro in bar und weitere Vermögenswerte.

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Umfangreiche Ermittlungsverfahren gegen insgesamt neun Beschuldigte

Unter Leitung der Landeszentralstelle Cybercrime bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) des Zollfahndungsamtes Frankfurt am Main und des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz ein umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen insgesamt neun Beschuldigte aus dem Raum Mainz, Offenbach am Main und Hattersheim am Main. Die neun männlichen und weiblichen Beschuldigten im Alter von 22 bis 42 Jahren sind deutsche, türkische, iranische und italienische Staatsangehörige.

Die Ermittlungen basierten auf Erkenntnissen aus der Analyse von Kommunikation über verschlüsselte Messengerdienste. Diese führten zu dem Verdacht, dass die beiden Beschuldigten, die aufgrund von Haftbefehlen des Amtsgerichts Koblenz festgenommen wurden – ein 24-jähriger Hauptverdächtiger mit deutscher und türkischer Staatsangehörigkeit sowie ein 27-jähriger Verdächtiger mit türkischer Staatsangehörigkeit – im Raum Mainz in erheblichem Umfang mit verschiedenen Drogen und illegalen Waffen Handel betrieben. Sie stehen im dringenden Verdacht, innerhalb von elf Monaten mehr als 13 Kilogramm Amphetamin, über acht Kilogramm Kokain, acht Kilogramm MDMA sowie über 110 Kilogramm Cannabis gewinnbringend verkauft zu haben.

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Ermittlungen seit Oktober 2022

Die seit Oktober 2022 geführten Ermittlungen begründeten weiterhin den Verdacht, dass der 24-jährige Hauptbeschuldigte seinen Lebensmittelpunkt nach Spanien verlegte, um sich dem Zugriff der deutschen Strafverfolgungsbehörden zu entziehen, und vor Ort Fahrzeuge und Bunkerörtlichkeiten zur Durchführung des Betäubungsmittel- und Cannabishandels anmietete. Zudem verfügt der Haupttatverdächtige über internationale Kontakte im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität und nutzte diese mutmaßlich, um weltweit illegal Rauschgift und Bargeld zu verschieben.

Die festgenommenen Personen wurden heute dem Haftrichter des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.

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10 Tipps zur effektiven Bodenreinigung für ein strahlend sauberes Zuhause

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Saubere Böden sind nicht nur eine Frage der Optik, sondern auch der Hygiene und des Wohlbefindens. Ein gepflegter Boden verleiht jedem Raum ein ordentliches und einladendes Ambiente. Darüber hinaus trägt eine regelmäßige und richtige Bodenpflege dazu bei, die Lebensdauer des Bodenbelags zu verlängern, sei es bei Parkett, Fliesen, Laminat oder Teppich.

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Tipp 1: Regelmäßiges Kehren und Staubsaugen

Regelmäßiges Kehren und Staubsaugen ist der erste Schritt für saubere Böden. Schmutz, Staub und kleine Partikel können nicht nur unansehnlich wirken, sondern auch die Oberfläche beschädigen. Bei harten Böden wie Holz, Laminat oder Fliesen ist dies besonders wichtig, da kleine Körnchen und Sand wie Schleifpapier wirken und Kratzer verursachen können. Holzböden, insbesondere Parkett, profitieren von Staubsaugern mit speziellen Bürsten für empfindliche Oberflächen, die Kratzer verhindern und die Versiegelung schonen.

Teppichböden erfordern Staubsauger mit starker Saugleistung und rotierenden Bürstenköpfen, um tiefsitzenden Schmutz zu entfernen. Ein tägliches oder mehrmals wöchentliches Staubsaugen in stark frequentierten Bereichen hilft, Schmutzansammlungen zu vermeiden. Bei empfindlichen Böden wie Parkett ist es besser, nur gelegentlich zu fegen und häufiger zu saugen, da harte Besen Borsten Kratzer verursachen können.

Tipp 2: Unterschiedliche Böden, variierende Methoden

Jeder Bodenbelag erfordert eine individuelle Reinigung und Pflege, um seine Schönheit und Haltbarkeit zu bewahren. Verschiedene Materialien reagieren individuell auf Feuchtigkeit, Reinigungsmittel und mechanische Einflüsse. Daher ist es entscheidend, die richtigen Reinigungsmethoden für jeden Bodenbelag zu kennen:

  • Holz und Parkett: Diese Böden sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und chemischen Reinigern. Verwenden Sie zum reinigen von Parkett speziell formulierte Parkettreiniger, die das Holz pflegen, ohne die Versiegelung zu beschädigen. Wischen Sie nur mit einem leicht feuchten, gut ausgewrungenen Mopp, um Staunässe zu vermeiden.
  • Fliesen und Naturstein: Fliesen sind widerstandsfähiger, aber Naturstein benötigt besondere Pflege. Verwenden Sie pH-neutrale Reinigungsmittel, um Verfärbungen zu verhindern, da säurehaltige Reiniger den Stein angreifen können. Fliesenfugen sollten regelmäßig gereinigt werden, da sich dort Schmutz und Schimmel ansammeln.
  • Laminat: Sieht oft aus wie Holz, ist aber empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit. Verwenden Sie spezielle Laminatreiniger und wischen Sie mit minimaler Feuchtigkeit. Vermeiden Sie scharfe Mittel, die die Schutzschicht beschädigen.
  • Teppich: Regelmäßiges Staubsaugen ist wichtig, um Staub und Schmutz zu entfernen. Flecken sollten sofort mit einem saugfähigen Tuch abgetupft werden. Verwenden Sie spezielle Teppichreinigungsmittel oder Hausmittel wie Backpulver, um Gerüche und Flecken zu beseitigen.

Tipp 3: Schonende Reinigungsmittel verwenden

Der Einsatz der richtigen Reinigungsmittel ist entscheidend für die Pflege und Erhaltung der Böden. Viele handelsübliche Reinigungsmittel enthalten aggressive Chemikalien, die zwar hartnäckigen Schmutz entfernen können, aber gleichzeitig die Oberfläche des Bodens schädigen. Es ist daher besser, sanfte Reiniger zu nutzen, die für den jeweiligen Boden geeignet sind.

  • Natürliche Mittel wie Essig, Zitronensäure und Natron eignen sich gut für Fliesen und Laminat, sollten aber auf Holz und Naturstein vermieden werden.
  • Spezialreiniger für Holz enthalten pflegende Substanzen, die Holzböden schützen.
  • Laminat sollte nicht mit Seifen oder ölhaltigen Reinigern gesäubert werden; pH-neutrale Mittel sind besser.
  • Teppiche profitieren von Schaumreinigern und Teppichshampoos, die tiefen Schmutz entfernen, ohne die Fasern zu beschädigen.

Tipp 4: Die richtige Technik beim Wischen

Die Wahl der Wischtechnik ist entscheidend, um den Boden gründlich zu reinigen, ohne ihn zu beschädigen. Eine falsche Technik kann dazu führen, dass Schmutz eher verteilt als entfernt wird oder der Boden Schaden nimmt. Nasswischen eignet sich für robuste Böden wie Fliesen und einige Natursteinarten, während empfindlichere Böden wie Parkett, Laminat und Holzböden mit einem feuchten, gut ausgewrungenen Mopp gereinigt werden sollten.

Auf empfindlichen Böden sollte die Technik des feuchten Wischens bevorzugt werden. Ein zu nasser Mopp kann Laminat aufquellen lassen und Parkett verziehen oder die Holzfasern beschädigen. Besonders Mikrofaser-Mops sind ideal, da sie Schmutz und Staub effektiv aufnehmen und die Oberfläche schonen.

Profi-Tipp: Arbeiten Sie in geraden Bahnen und in einer Richtung, um Schmutz und Staub nicht immer wieder auf die gereinigten Bereiche zu verteilen. Verwenden Sie für größere Räume ein System aus Abschnitten, um sicherzustellen, dass jeder Bereich gründlich gereinigt wird.

Tipp 5: Sofortiges Beseitigen von Flecken

Flecken sind unvermeidbar, aber schnelles Handeln kann bleibende Schäden verhindern. Auf Holzböden und Teppichen können Flüssigkeiten schnell tief eindringen; daher sollten sie sofort abgetupft, nicht gerieben werden. Saugfähige Tücher oder Salz und Backpulver helfen, Flüssigkeiten zu absorbieren.

Bewährte Fleckenentfernungsmethoden:

  • Rotwein und dunkle Flüssigkeiten: Auf harten Böden feucht abwischen; auf Teppichen mit Salz bestreuen und absaugen.
  • Fettflecken: Auf Holzböden trocken abwischen, auf Teppichen fettlösende Reiniger verwenden.
  • Tinten- und Farbflecken: Spezielle Fleckenentferner nutzen, vorher testen.

Tipp 6: Regelmäßige Tiefenreinigung

Eine regelmäßige Tiefenreinigung entfernt tiefsitzenden Schmutz, Bakterien und Allergene, die sich im Laufe der Zeit ansammeln. Während tägliches Kehren und Wischen die Oberfläche sauber hält, ist eine gründliche Reinigung mindestens einmal im Monat wichtig, um den Bodenbelag zu erhalten.

Teppiche und Polster speichern Schmutz tief in den Fasern; daher sind Teppichreinigungsgeräte oder Dampfreiniger ideal, um Flecken und Bakterien zu entfernen. Hartböden wie Fliesen und Stein profitieren von Dampfreinigern, die hartnäckigen Schmutz lösen und Keime abtöten.

Auch bei Holzböden kann mit dem passenden Gerät eine Dampfreinigung durchgeführt werden, ohne dass das Holz beschädigt wird. Eine Tiefenreinigung alle drei bis sechs Monate erhält die Hygiene, Optik und den Wert der Böden.

Tipp 7: Teppichpflege und -shampoonierung

Teppiche sorgen für Gemütlichkeit und sind dekorativ, doch sie ziehen auch leicht Schmutz und Staub an, den einfaches Staubsaugen oft nicht vollständig beseitigt. Eine gründliche Teppichshampoonierung mindestens einmal im Jahr frischt die Fasern auf, entfernt hartnäckige Flecken und neutralisiert unangenehme Gerüche. Besonders in Haushalten mit Haustieren oder Allergikern ist eine solche Tiefenreinigung entscheidend, um ein sauberes und gesundes Raumklima zu gewährleisten. Wer besonders viel Wert auf eine schadstofffreie Luft legt, sollte sich zum Thema Luftreiniger informieren.

Für eine effektive Reinigung lohnt es sich, spezielle Teppichreinigungsgeräte zu nutzen. Diese Geräte arbeiten Reinigungsmittel tief in die Fasern ein und ziehen den Schmutz heraus, was den Teppich wieder nahezu wie neu aussehen lässt.

Einige einfache Tipps für die Teppichpflege helfen, die Langlebigkeit und Sauberkeit zu bewahren:

  • Staubsaugen Sie mindestens zweimal wöchentlich, um Staub und Schmutz zu entfernen.
  • Behandeln Sie Flecken sofort, um das tiefe Eindringen in die Fasern zu verhindern.
  • Nutzen Sie Teppichläufer und Schmutzfänger in stark genutzten Bereichen, um den Teppich vor übermäßiger Abnutzung zu schützen.

Tipp 8: Schützen Sie Ihre Böden vor Kratzern

Kratzspuren auf Böden sind nicht nur unschön, sondern können die Oberfläche dauerhaft beschädigen. Besonders Holz- und Laminatböden sind anfällig für Abnutzung durch Möbel, Schuhe oder Haustiere. Filzgleiter unter Möbeln verhindern das Verkratzen, indem sie die direkte Reibung auf dem Boden vermeiden. Bei Haustieren hilft regelmäßige Krallenpflege, um Kratzer zu vermeiden. Läufer in stark frequentierten Bereichen schützen zusätzlich.

Weitere Schutzmaßnahmen:

  • Schmutzfänger an Eingängen: Halten Schmutz und kleine Steine fern.
  • Regelmäßige Pflegeprodukte: Verwenden Sie Polituren und Wachse für Holzböden, die die Oberfläche schützen und den Glanz erhalten.
  • Schuhe ausziehen: Vermeidet, dass Schmutz ins Haus getragen wird.

Tipp 9: Richtige Pflege und Wartung von Holzböden

Holzböden sind wegen ihrer natürlichen Schönheit und ihres zeitlosen Charakters beliebt, benötigen aber spezielle Pflege, um ihre Optik zu bewahren. Regelmäßiges Kehren oder Saugen mit einer weichen Parkettdüse entfernt Staub und Partikel, die Kratzer verursachen könnten. Beim Wischen sollte ein gut ausgewrungener Polyester-Mopp und ein spezieller Holzreiniger verwendet werden, um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.

Um den Glanz des Holzes zu erhalten, sollten Böden je nach Art und Versiegelung alle ein bis zwei Jahre poliert und geölt werden. Spezielle Pflegeöle nähren das Holz und bewahren die Farbe. Die Versiegelung sollte alle paar Jahre erneuert werden, und Filzgleiter unter Möbeln verhindern Kratzer. Durch diese Maßnahmen bleibt der Holzboden schön und langlebig.

Tipp 10: Effiziente Reinigungsroutine entwickeln

Eine effiziente Reinigungsroutine ist entscheidend, um Böden sauber und gepflegt zu halten und dabei Zeit zu sparen. Ein gut geplanter Reinigungsplan, abgestimmt auf die verschiedenen Bodenbeläge im Haus, sorgt für optimale Pflege und Sauberkeit. Wöchentliche Aufgaben sollten Staubsaugen, Kehren und feuchtes Wischen umfassen, besonders in stark frequentierten Bereichen wie Küche und Flur. Monatlich sollten tiefere Reinigungen wie Teppichpflege, Fliesenfugenreinigung oder das Polieren von Holzböden erfolgen.

Planen Sie feste Tage und Zeiten für diese Aufgaben ein, um die Reinigung zur Routine zu machen und sie weniger mühsam zu gestalten. Mit praktischen Hilfsmitteln wie automatischen Staubsaugern lässt sich die Arbeit zusätzlich erleichtern. Eine solche Routine hält Ihre Böden hygienisch und verlängert deren Lebensdauer, sodass Ihr Zuhause stets einladend wirkt.

Altmainzer Stadtsoldaten – Ordnungskräfte mit historischem Hintergrund

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Die Altmainzer Stadtsoldaten, das Schutzregiment der edlen Zecher und Leibregiment der Weinkönigin, sehen zwar auf den ersten Blick aus wie eine Fastnachtsgarde, haben damit aber nur wenig gemein, so Martin Hoppe von der GdP (Garde der Prinzessin) und Kommandant der Altmainzer Stadtsoldaten, sowie Frithjof Heimbuch von der MRG (Mainzer Ranzengarde). Einzig aus Versicherungsgründen ist es notwendig, Mitglied der GdP zu werden. BYC-News war am Abschlussabend des Mainzer Weinmarktes mit den beiden im Gespräch.

Nachfolger der Wachtruppe der alten Mainzer Republik

Aufgrund der Ähnlichkeit der Uniform erhielt die GdP im Jahr 1936 den Auftrag, die Altmainzer Stadtsoldaten zu stellen. Damit haben sie die Aufgabe der historischen Wachtruppe der alten Mainzer Republik, der ersten Republik auf deutschem Boden, übernommen.

Der ehemalige Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Jockel Fuchs, sorgte 1969 dafür, dass der Auftrag, mit urkundlicher Bestätigung auch für die darauffolgenden 111 Jahre bindend ist.

Altmainzer Stadtsoldaten. Foto: David Deichmann, BYC-NEWS

Edle Zecher schützen, unedle Zecher wegsperren

1936 waren die Aufgaben der Altmainzer Stadtsoldaten noch etwas umfangreicher. Zum Schutz der edlen Zecher mussten auch mal unedle Zecher aussortiert und in eine, damals noch übliche, Ausnüchterungszelle gesperrt werden. Heutzutage braucht man für viele ehemalige Aufgaben eine Ausbildung beziehungsweise eine gewerbliche Zulassung.

Ansprechpartner, Vermittler, Ordner

Insgesamt sind die, von weitem an der bunten Uniform erkennbaren, Altmainzer Stadtsoldaten Ansprechpartner für viele Alltagssituationen auf dem Weinmarkt. „Wo sind die Toiletten?“, „Gibt es einen Geldautomaten?“, „Darf ich ein Foto machen?“ sind wohl die am häufigsten gestellten Fragen. Aber auch als Vermittler zwischen Veranstalter und Standbetreibern sind die Uniformierten gern gesehen. Zudem übernehmen sie Ordnerfunktionen, wenn die Straßen auf dem Weinmarkt befahren werden müssen, wie beispielsweise bei der Oldtimer-Rallye. Dort achten sie darauf, dass keiner vor die Autos läuft. Nebenbei sorgen sie mit viel Frohsinn für gute Laune, wo auch immer sie auftauchen.

Altmainzer stadtsoldaten - ordnungskräfte mit historischem hintergrund
Altmainzer Stadtsoldaten. Foto: David Deichmann, BYC-NEWS

Kabumm, Ein- und Ausböllern hat inzwischen Tradition

Traditionell eröffnen und beschließen die Altmainzer Stadtsoldaten – und natürlich Stadtsoldatinnen – den Mainzer Weinmarkt mit dem sogenannten Ein- und Ausböllern. Auch ohne Quote sind ebenso viele Frauen wie Männer Mitglied der Altmainzer Stadtsoldaten.

Um die zum Teil historischen Waffen mit Schwarzpulver befüllen zu dürfen, benötigt man einen Schwarzpulverschein, den man nach einer entsprechenden Ausbildung und bestandener Prüfung erhält. Das Abfeuern der Kanonen darf hingegen jeder, unter Aufsicht und nach Unterweisung am Gerät. So kommt es, dass die amtierende Weinkönigin zur Eröffnung auch einen Schuss abgibt. Beim Ausböllern hingegen dürfen nur erfahrene Böllerschützen und Schützinnen ans Werk – zu groß die Gefahr, im Dunkeln die Waffen falsch zu bedienen.

Altmainzer Stadtsoldaten sind immer und überall gern gesehen

Neben dem Weinmarkt finden sich die Altmainzer Stadtsoldaten auch auf dem Weinfrühling, dem Brezelfest, dem Weinherbst und dem Johannisfest, wo sie unter anderem das beliebte Gautschen bewachen – die traditionelle Taufe, die Druckhandwerker und neuzeitlich auch alle Medienschaffenden nach bestandener Ausbildung erhalten.

Die Böller-Abteilung ist sogar über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und wird zu vielen Stadtfesten in der ganzen Republik eingeladen.

Unfall mit Linienbus in Mainz-Hechtsheim – Ausfall der Straßenbahnen

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Am Montagabend (9. September 2024) kam es gegen 18:10 Uhr zu einem Unfall in der Geschwister-Scholl-Straße in Mainz-Hechtsheim, welcher den öffentlichen Personennahverkehr zeitweise lahm legte. Derzeit kommt es noch immer zu Ausfällen und Behinderungen im Schienenverkehr. BYC-News war vor Ort.

Linienbus hatte das Kabel heruntergerissen

Aus bislang noch unbekannten Gründen hing von der Oberleitung auf Höhe der Esso Tankstelle ein Kabel herunter. Dieses blieb an einem vorbeifahrenden Bus hängen, welcher das Kabel herunterriss.

Ein Mitarbeiter der Mainzer Mobilität teilte vor Ort mit, dass der Bereich gesichert, die Erdung wiederhergestellt und der Strom abgeschaltet wurde. Die Maßnahmen hatten jedoch zur Folge, dass sämtliche Straßenbahnen in beide Fahrtrichtungen keinen Strom haben und entsprechend nicht mehr fahren. Weil der gesamte Bereich abgesperrt wurde, standen auch die Busse zeitweise still. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

Weiterhin Behinderungen im Schienenverkehr

Gegen 19:00 Uhr konnte der Abschnitt wieder für den Busverkehr freigegeben werden. Darüber hinaus wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

Wie lange es zu Problemen im Straßenbahnverkehr kommt, ist derzeit noch unklar. Reisende sollten sich alternative Verkehrsmittel suchen und entsprechend mehr Zeit einplanen. Weitere Informationen folgen…

Im Einsatz sind:

  • die Polizei
  • die Mainzer Mobilität
  • die Feuerwehr

 

Zeugensuche nach tödlichem Unfall bei Budenheim – Gaffer und ignorante Autofahrer an der Unfallstelle

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Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Sonntagvormittag, 08. September 2024 auf der Mainzer Landstraße zwischen Budenheim und Mainz laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Gegen 10:00 Uhr kollidierte ein 74-jähriger Fahrradfahrer mit einem 79-jährigen Autofahrer. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens wurden bereits Luftbilder durch einen Polizeihubschrauber aufgenommen und ein Sachverständiger beauftragt, ein Gutachten zu erstellen.

Zeugensuche der Polizei

Die Ermittler haben erste Hinweise darauf, dass kurz vor der Kollision weitere Verkehrsteilnehmer die Unfallstelle passiert haben. Ein dunkler Fiat 500, der sich in Fahrtrichtung Budenheim bewegte, soll nur wenige Sekunden vor dem Unfall an der Stelle vorbeigefahren sein. Die Polizei bittet die Fahrerin oder den Fahrer dieses Fahrzeugs dringend, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 in Verbindung zu setzen, selbst wenn der Radfahrer nicht bemerkt wurde. Auch andere Verkehrsteilnehmer, die Beobachtungen gemacht haben, werden aufgefordert, sich zu melden.

Störungen durch unbeteiligte Verkehrsteilnehmer

Neben den Unfallermittlungen sieht sich die Polizei mit unangemessenem Verhalten unbeteiligter Verkehrsteilnehmer konfrontiert. Obwohl die Unfallaufklärung zu Verkehrsbehinderungen führte, reagierten einige Fahrer uneinsichtig. Besonders problematisch war die Situation an den Absperrungen, wo Autofahrer längere Diskussionen mit den Einsatzkräften führten, um Zugang zu Schrebergärten oder dem Rheinufer zu erhalten. Dies band die Einsatzkräfte unnötig lange und behinderte den Ablauf der Ermittlungen.

Autofahrer fährt in abgesperrte Unfallstelle

Zusätzlich fuhren zahlreiche Verkehrsteilnehmer langsam an der mit Sichtschutz versehenen Unfallstelle vorbei, um einen Blick auf das Geschehen zu erlangen, was den Verkehr weiter verlangsamte. Als der Bereich für den Überflug des Polizeihubschraubers und die Arbeit des Sachverständigen komplett gesperrt werden musste, zeigten mehrere Verkehrsteilnehmer riskante Fahrmanöver, indem sie waghalsig wendeten. Ein Fahrer ignorierte die Absperrungen komplett und fuhr in die Unfallstelle hinein, da er zu seinem Schrebergarten gelangen wollte. Die Polizei prüft nun, ob dieser Fahrer möglicherweise wichtige Unfallspuren zerstört hat.

Wiesbaden: Vollsperrung auf der Salzbachtalbrücke

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Die Niederlassung West der Autobahn GmbH hat am Montag (09. September 2024) alle beiden Fahrstreifen auf der Salzbachtalbrücke (Autobahn A66) in Fahrtrichtung Rüdesheim zwischen den Anschlussstellen Wiesbaden-Mainzer Straße und Wiesbaden-Biebrich gesperrt.

Erdrutsch während Bauarbeiten

Grund hierfür ist ein Erdrutsch, der sich bei Rückbauarbeiten der Baugrubensicherung hinter der Salzbachtalbrücke ereignet hat. Wie lange die Sperrung aufrechterhalten werden muss, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht erkennbar. Die Niederlassung West der Autobahn GmbH hat erste Maßnahmen ergriffen, um den Verkehr in absehbarer Zeit wieder einstreifig aufnehmen zu können.

Um das Schadensbild nicht zu vergrößern und als Sicherheitsmaßnahme wird der Verkehr in Fahrtrichtung Rüdesheim an Anschlussstelle Wiesbaden-Mainzer Straße abgeleitet und der überregionale Verkehr großräumig umgeleitet. Die Gegenrichtung in Fahrtrichtung Frankfurt ist von den mit der Vorsichtsmaßnahme einhergehenden Einschränkungen nicht betroffen.

Allen Verkehrsteilnehmenden wird empfohlen, auf die Verkehrsmeldungen im Rundfunk zu achten, etwaige Störungen bei der Routenplanung zur berücksichtigen und angemessene Fahrzeit einzuplanen.

Update, 10. September, 3:00 Uhr:

Nachdem es bei Rückbauarbeiten an der Baugrubensicherung der Salzbachtalbrücke auf der A66 am Montag gegen 11:00 Uhr zu einem Erdrutsch kam und infolgedessen die Fahrbahnen in Fahrtrichtung Rüdesheim vollgesperrt werden mussten, konnte der Verkehr am Montag Abend gegen 21:00 Uhr wieder einspurig durch die Autobahn GmbH freigegeben werden.

Nach weiteren Sicherungsmaßnahmen am heutigen Dienstag wird beraten, ob die Brücke für den Verehr in Richtung Rheingau wieder komplett freigegeben werden kann.

Festnahme: Aggressiver Mann bedroht Polizeibeamte am Rheinufer in Mainz

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Festnahme Symbolbild
Festnahme Symbolbild

Am Freitagabend, 6. September 2024 fiel ein 44-jähriger Mann am Mainzer Rheinufer durch äußerst aggressives Verhalten auf. Gegen 22:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass der Mann entgegen der Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Mainz an der Malakoffterrasse einen Einweg-Grill verwendete.

Drohungen gegen Polizeibeamte

Als die Polizei den Mann aufforderte, den Grill zu löschen, verweigerte er dies und bedrohte einen Beamten sogar mit den Worten, er würde ihn umbringen, sollte der Grill ausgemacht werden. Da der Mann weiterhin nicht kooperierte, löschte die Polizei den Grill schließlich mit Wasser. Trotz dieser Maßnahme beruhigte sich der 44-Jährige nicht, sondern wurde zunehmend aggressiver, bedrohte die Beamten und beleidigte sie.

Polizeihund im Einsatz

Die Situation eskalierte, als der Mann sich weigerte, den Ort zu verlassen. Stattdessen ging er auf einen Hundeführer mit Diensthund zu und ignorierte wiederholt Aufforderungen, Abstand zu halten. Um einen Biss des Hundes zu verhindern, musste der Mann gewaltsam zu Boden gebracht und fixiert werden. Dabei kam auch eine Spuckhaube zum Einsatz.

In Psychiatrie eingewiesen

Während des Transports zur Polizeidienststelle drohte der Mann, sich umzubringen, falls er in die Gewahrsamszelle gebracht werde. Da er sich bereits bei einem früheren Vorfall in einer Zelle selbst verletzt hatte, wurde er nicht in Gewahrsam genommen, sondern dem Ordnungsamt übergeben und anschließend in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Wichtige Infoveranstaltung zum Ausbau der K18 in Wackernheim

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Archivbild | Baustelle Ausbau K18 in Wackernheim | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Der Ausbau der K18 zwischen Wackernheim und Heidesheim hat bereits begonnen. Der Landesbetrieb Mobilität Worms (LBM) führt in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen und der Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein die Ausbauarbeiten durch.

Hierzu möchte die Stadt Ingelheim, im Rahmen einer weiteren Informationsveranstaltung, die Einwohner aus Wackernheim und alle Interessierten am Dienstag, 17. September 2024, um 18 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Wackernheim, Rathausplatz 9, einladen.

Welche Kosten kommen auf die Eigentümer zu

Vorgestellt werden an diesem Abend die voraussichtlichen Kosten, die auf die Eigentümer durch die Ausbaumaßnahme zukommen. Die Beitragsabteilung und die Bauabteilung der Stadtverwaltung Ingelheim sowie der Oberbürgermeister Ralf Claus stehen an diesem Abend als Ansprechpartner zur Verfügung.

Baustelle Mainz: Verkehrseinschränkungen in der Kaiserstraße

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In der kommenden Tagen müssen sich Verkehrsteilnehmer in der Kaiserstraße auf Höhe der Hausnummer 46 auf Einschränkungen einstellen. Im Zeitraum vom 10. bis 14. September 2024 werden dort Tiefbauarbeiten durchgeführt, die eine Sperrung der rechten Fahrspur in Fahrtrichtung Rheinallee zur Folge haben.

Reparatur eines Beleuchtungskabels

Die Sperrung erfolgt täglich zwischen 09:00 und 15:00 Uhr. Während dieser Zeit wird der motorisierte Verkehr sowie der Radverkehr zweispurig an der Baustelle vorbeigeführt, sodass ein Vorankommen weiterhin gewährleistet ist. Auch Fußgänger sind betroffen: Auf dem Gehweg wird es zu einer Teilsperrung kommen, jedoch bleibt ein Durchgang für Fußgänger jederzeit frei.

Grund für die Bauarbeiten ist die Reparatur eines Beleuchtungskabels im Auftrag der Mainzer Netze GmbH. Die Stadtverwaltung bittet alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die temporären Einschränkungen und empfiehlt, den Bereich während der betroffenen Zeiten möglichst zu umfahren.

Wahl der Rheinhessischen Weinmajestäten in Ingelheim am 14. September

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Am Samstag, den 14. September 2024, wird die kING Kultur- und Kongresshalle in Ingelheim zum Schauplatz eines besonderen Ereignisses: die Wahl der neuen Rheinhessischen Weinmajestäten. Erstmals wird neben zwei Frauen auch ein Mann die Winzerinnen und Winzer aus Deutschlands größtem Weinbaugebiet repräsentieren. BYC-News sprach mit den drei Kandidaten.

Großes Finale in der kING

Mit viel Weinwissen und Charme treten die Kandidaten am 14. September vor großem Publikum auf, um ihre Stärken zu zeigen und die Jury zu überzeugen. Die spannende Kür wird vom Majestäten-Experten Tobias Bieker moderiert. Für die musikalische Untermalung sorgt das Duo „Winecoustic“, das für stimmungsvolle Klänge im Saal sorgen wird.

Nach einer internen Befragung durch die Jury am Nachmittag, zu der auch Katja Dachs (Inhaberin von BYC-News) gehört, geht es am Abend in das öffentliche Finale. Hier treten die Kandidaten Katja Klemmer aus Westhofen, Levin McKenzie aus Wackerheim und Laura Schlösser aus Ingelheim gegeneinander an. Dabei präsentieren sie nicht nur ihre Bewerbungs-Videos und selbst produzierte Filme, sondern setzen auch die Weine des Abends in Szene und entlarven Fake-News rund um das Thema Wein. Geschick, Spontaneität und fundiertes Wissen über Wein, Land und Leute sind gefragt, wenn die Kandidaten live auf der Bühne auftreten.

Am Ende des Abends wird die Jury die Rheinhessische Weinkönigin bzw. den Rheinhessischen Weinkönig sowie die Rheinhessischen Weinprinzessinnen bzw. den Rheinhessischen Weinprinzen küren.

Abend voller Genuss und Spannung

Der Abend beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr mit einem Begrüßungssekt oder Traubensecco. Das Event wird voraussichtlich gegen 22 Uhr enden. Im Eintrittspreis von 39,00 Euro sind neben dem Begrüßungsgetränk auch Tischweine, die Weine der Kandidaten, Mineralwasser und Traubensaft enthalten.

Neu in diesem Jahr: Die Eintrittskarte berechtigt zur kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel des Verkehrsverbundes RNN. Ein Essensangebot wird auf Selbstzahlerbasis bereitgestellt.

Hier geht es zu den Tickets


 

Weinmarkt-Wochenende in Mainz: Polizei zieht positive Bilanz trotz Vorfällen und kurioser Notrufe

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Weinmarkt Symbolbild: Mainzplus Citymarketing

Die Polizei Mainz zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf des zweiten Wochenendes des Weinmarktes. Trotz der friedlichen Stimmung von Tausenden Feiernden gab es jedoch einige Vorfälle, die das positive Gesamtbild trübten. Diese Ereignisse zeigen jedoch, dass es sich nur um Einzelfälle handelt, bei denen sich einige Personen nicht an die Regeln hielten und das Erlebnis vieler beeinträchtigten.

Mann entblößt sich auf Festgelände

Ein schwerwiegender Vorfall ereignete sich, als ein Mann sich vor der RPR-Bühne entkleidete und sein Geschlechtsteil einer jungen Frau zeigte. Glücklicherweise griffen andere Besucher ein, schützten die Frau und verständigten die Polizei. Der Mann wurde zunehmend aggressiv, erhielt einen Platzverweis und wurde strafrechtlich angezeigt. In einem weiteren Vorfall eskalierte ein Streit in einer Gruppe von etwa 30 Personen am frühen Samstagmorgen, bei dem Pfefferspray eingesetzt wurde. Acht Personen wurden dabei verletzt. Die aggressive Stimmung richtete sich auch gegen die 14 eingesetzten Polizeikräfte, sodass zwei Personen gefesselt werden mussten. Alle Beteiligten erhielten einen Platzverweis.

Fahrraddieb ertappt

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden mehrere Fahrraddiebstähle gemeldet. Dank der Ortungsfunktion eines gestohlenen Fahrrads konnte ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Nach einem richterlichen Durchsuchungsbeschluss fand die Polizei in Mainz-Laubenheim mehrere gestohlene Fahrräder, die mit früheren Diebstählen in Verbindung gebracht werden konnten. Die Ermittlungen dauern an, und betroffene Geschädigte werden von der Polizei informiert.

Gemeldete Schüsse auf dem Weinmarkt

Der Sonntagabend endete mit einem kuriosen Vorfall, als die traditionellen Salutschüsse zum Abschluss des Weinmarktes zu einem Notruf führten. Eine besorgte Person meldete vermeintliche Schüsse auf dem Festgelände. Die Polizei überprüfte vorsichtshalber das Gelände, konnte jedoch Entwarnung geben. Der Weinmarkt endete wie geplant um Mitternacht. Trotz einiger weiterer Einsätze, die durch alkoholisierte Personen verursacht wurden, verlief das Fest größtenteils friedlich.

Schwerer Unfall im Taunus: Junger Fahrer verwickelt in tödlichen Crash

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Unfall Frankfurt Seckbach

Ein 19-jähriger BMW-Fahrer aus Bad Schwalbach befuhr die B54 in Richtung Taunusstein. In einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Mitsubishi, der von einem 60-jährigen Mann aus Taunusstein gesteuert wurde.

Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelt

Der 60-Jährige Mitsubishi-Fahrer wurde durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der freiwilligen Feuerwehr aus dem Auto befreit werden. Trotz Rettungsmaßnahmen erlag der Mann am späten Nachmittag seinen schweren Verletzungen im Universitätsklinikum Mainz.

Der 19-jährige BMW-Fahrer erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, während seine 16-jährige Beifahrerin aus Heidenrod leicht verletzt wurde. Beide wurden in Krankenhäuser nach Wiesbaden gebracht.

Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden ein Sachverständiger hinzugezogen. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt. Zum Zeitpunkt des Unfalls befand sich eine Ölspur auf der Fahrbahn, ob diese zum Unfall beigetragen hat, wird noch untersucht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 36.000 Euro. Die B54 war während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei in Bad Schwalbach zu melden: Telefon: 06124 / 7078-0 E-Mail: pst.bad.schwalbach.ppwh@polizei.hessen.de


Tödlicher Unfall zwischen Mainz-Mombach und Budenheim

Tausende vor dem Aus: Insolvenzen in der Gastronomie explodieren

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Die wirtschaftliche Lage in der deutschen Gastronomie bleibt weiterhin kritisch. Laut aktuellen Prognosen des Informationsdienstleisters CRIF könnten im Jahr 2024 rund 1.190 Insolvenzen in der Branche anstehen – ein alarmierender Anstieg von über 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Schon 2023 stieg die Zahl der Insolvenzen um 35 Prozent auf 906 Fälle, nach 670 Insolvenzen im Jahr 2022.

Ursachen des Anstiegs

Verschiedene Faktoren tragen zu dieser prekären Lage bei. Vor allem die anhaltend hohe Inflation, die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Speisen sowie der Trend zum Homeoffice setzen vielen Betrieben stark zu. Besonders das Mittagsgeschäft leidet unter dem veränderten Arbeitsverhalten, wodurch zahlreiche Restaurants empfindliche Einnahmeverluste hinnehmen müssen.

Die Gastronomiebranche zeigt sich dabei stark gespalten: Während einige beliebte Restaurants in der Lage sind, die gestiegenen Kosten an ihre Gäste weiterzugeben und somit ihre finanzielle Stabilität nach der Coronakrise wiederherstellen konnten, kämpfen andere Betriebe ums Überleben. „Gastronomiebetriebe, die bereits vor der Pandemie finanziell angeschlagen waren, zögern oft, die Preise zu erhöhen, aus Angst, noch mehr Gäste zu verlieren. Für diese Gastronomen wirkt die aktuelle Mischung aus steigenden Kosten und einer Konsumflaute wie ein Verstärkungseffekt“, erklärt Dr. Frank Schlein, Geschäftsführer von CRIF Deutschland.

Finanzielle Stabilität verschlechtert sich

Trotz einer leichten Verbesserung des Bonitätsindex der Branche – einem Maßstab für die finanzielle Stabilität – hat sich der Anteil der insolvenzgefährdeten Betriebe seit Januar 2020 erhöht. Während der Indexwert von 3,02 auf 2,80 sank, stieg der Anteil gefährdeter Unternehmen von 10,7 Prozent auf 11,7 Prozent. Dies entspricht laut CRIF 13.852 Betrieben, die im Juni 2024 als insolvenzgefährdet eingestuft wurden.

Zudem zeigt sich ein Trend zu stillen Geschäftsaufgaben: Viele Betreiber schließen ihre Lokale, ohne eine offizielle Insolvenz anzumelden. Auf jede gemeldete Insolvenz kommen rund zehn stille Geschäftsaufgaben, was das tatsächliche Ausmaß der Krise verdeutlicht. Zwischen 2020 und 2022 sank die Anzahl der Gastronomiebetriebe in Deutschland um etwa 20.000, während in diesem Zeitraum 2.280 Insolvenzen verzeichnet wurden.

Regionale Unterschiede

Ein regionales Gefälle in der Insolvenzgefährdung ist ebenfalls erkennbar. Betriebe in Berlin sind mit 14,6 Prozent am stärksten gefährdet, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (14,5 Prozent) und Sachsen (14,1 Prozent). in Rheinland-Pfalz liegt der Wert bei 12,8 Prozent und in Hessen bei 12,5 Prozent.

Die deutsche Gastronomiebranche steht somit vor großen Herausforderungen. Trotz einzelner Erfolgsgeschichten kämpfen viele Betriebe mit den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und den weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen. Für zahlreiche Restaurants könnte 2024 das Schicksalsjahr werden.