In der Woche vom 23. September bis zum 27. September 2024 werden im Bereich des Park & Ride Parkplatzes nahe des Bischofsheimer Bahnhofes Gehölzpflegearbeiten durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten muss der Parkplatz von Montag, den 23. bis voraussichtlich Freitag, den 27. September vollständig gesperrt werden.
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Einschränkungen bei der Auffahrt zur B43
Da auch Schneidearbeiten an den straßenbegleitenden Bäumen vorgenommen werden, kommt es darüber hinaus zu kurzfristigen Einschränkungen bei der Auffahrt zur B 43.
Im Zuge der Maßnahme wird ein sogenannter Erhaltungsschnitt an den Bäumen durchgeführt. Dieser dient dazu die Gesundheit und Produktivität des Baumbestandes sicherzustellen und seine Lebensdauer zu maximieren.
Die Parkhausbetriebs GmbH Worms und stadtmobil Rhein-Neckar starten eine Carsharing-Kooperation. Ab dem heutigen Montag, 16. September 2024 steht den Nutzern der Parkhäuser in Worms eine innovative und umweltfreundliche Mobilitätslösung zur Verfügung: Ein Carsharing-Fahrzeug wird exklusiv im Parkhaus am Dom bereitgestellt.
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Sicherer und geschützter Platz für Nutzer
Diese Zusammenarbeit ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern von Worms sowie Besuchern der Stadt, flexibel und kostengünstig auf ein Auto zurückzugreifen, ohne ein eigenes Fahrzeug besitzen zu müssen. Besonders hervorzuheben ist, dass das Carsharing-Fahrzeug rund um die Uhr im Parkhaus am Dom abgestellt werden kann. Hier steht den Nutzern ein sicherer und geschützter Abstellplatz zur Verfügung – und das ohne zusätzliche Kosten. Mit diesem Angebot möchten wir unseren Kunden maximalen Komfort und Sicherheit bieten. Das Parkhaus am Dom bietet ideale Bedingungen, um das Carsharing-Fahrzeug zu jeder Tages- und Nachtzeit abzustellen und abzuholen.
„Mit der Einführung des Carsharing-Services in unseren Parkhäusern möchten wir unseren Beitrag zur Reduzierung des innerstädtischen Verkehrs und zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität leisten“, so Stephan von Borzyskowski, Geschäftsführer der Parkhausbetriebs GmbH Worms. „Wir sind stolz darauf, mit der stadtmobil Rhein-Neckar einen erfahrenen und zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, diesen Service anzubieten.“
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Kooperation als wichtiger Schritt
Der Carsharing-Service ist sowohl für bestehende Kunden der Stadtmobil AG Rhein-Neckar als auch für Neukunden zugänglich. Interessierte können sich einfach über die Stadtmobil-Website online registrieren, einmal den Führerschein vorzeigen (zum Beispiel vor Ort im WORMSER) und dann selbstständig Autos buchen und nutzen.
„Diese Kooperation ist ein wichtiger Schritt, um den Zugang zu Carsharing-Fahrzeugen in der Region auszubauen und die Nutzung nachhaltiger Mobilitätslösungen zu fördern“, erklärt Bürgermeisterin Stephanie Lohr. „Wir freuen uns, gemeinsam mit der Stadtmobil Rhein-Neckar AG ein attraktives Angebot für die Bevölkerung zu schaffen.“
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Über stadtmobil Rhein-Neckar
stadtmobil Rhein-Neckar ist der regionale Carsharing-Anbieter in der Rhein-Neckar-Region und bietet in 37 Kommunen seinen rund 15.000 Kunden über 800 Autos an. Die Fahrzeuge stehen dezentral an rund 270 Carsharing-Stationen. stadtmobil entlastet Städte vom Autoverkehr und ermöglicht einen nachhaltigen und flexiblen Mobilitätsmix. Dabei stellt stadtmobil – so, wie es das Grundgesetz will – das Gemeinwohl vor die Profitmaximierung. Gemeinsam mit Kunden und Partnern lebt stadtmobil die Werte der Gemeinwohl-Ökonomie: Menschenwürde, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitbestimmung. Zum zweiten Mal wurde stadtmobil 2023 erfolgreich gemeinwohlzertifiziert.
Die Spannung der zahlreichen Besucherinnen und Besucher war sichtlich zu spüren als die frisch gekürte rheinhessische Weinprinzessin Katja Klemmer aus Westhofen im Innenhof des Bürgerhaus Dolles gemeinsam mit dem Leiter des Arbeitskreises Top3, Michael Bonewitz, die Siegerweine der öffentlichen Weinprobe Bodenheim Top3 verlas.
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Rund 300 Weininteressierte nahmen teil
Den 1. Platz in der Kategorie Weißwein gewann das Weingut Martinushof von Thilo Acker mit einem Goldmuskateller, Qualitätswein, trocken. Bei der Kategorie Rosé siegte das Weingut Kilianshof von Stephan Leber, der mit einem Rosé, Qualitätswein, feinherb punktete, während in der Kategorie Rotwein das Weingut Kastanienhof von Dominic Leber mit einem Spätburgunder, 2023, trocken, die Nase vorn hatte.
„Ich freue mich sehr, dass einer meiner ersten öffentlichen Auftritte als rheinhessische Weinprinzessin in Bodenheim bei der Weinprobe Bodenheim Top3 stattfindet“, bekannte die Weinmajestät Katja Klemmer „und um es gleich vorwegzunehmen, aus meiner Sicht sind alle Weine, die ich in der Probe probieren konnte, Sieger, denn jeder hat seinen eigenen Charakter und ist etwas Besonderes“. Rund 300 Weininteressierte hatten am Kerbesonntag an der öffentlichen Weinprobe „Bodenheim Top3“ teilgenommen, die nunmehr zum 26. Mal ausgetragen wurde.
Einige Überraschungen für die Gäste
Wie jedes Jahr hatte das Top3-Team für die Besucherinnen und Besucher einige Überraschungen parat. So präsentierte der Arbeitspreis in diesem Jahr das Motto „Vielfalt“ mit vielversprechenden Namen: Die Kategorie „Wer „WEIß“ denn sowas?“ stand für den Weißwein, beim Rosé hieß es schlicht „Alles „ROSÈ“ oder was?“ und beim Rotwein wurde gefragt: „Wie „ROT“ bist du denn“. Dazu gab es zwei kulinarische Überraschung: „Tortilla-Röllchen mit Rucola“ und „Oliven-Sardellen-Kekse“.
Qualifiziert für die Endrunde 2024 haben sich Weine der folgenden Bodenheimer Winzerbetriebe: Thilo Acker (Martinushof), Benefiziathof Weingut May, Steffen Gruber (Weingut Gruber), Meinolf und Julia Kerz (Villa Kerz), Björn Leber (Johannisstiftshof), Dominic Leber (Kastanienhof), Stephan Leber (Kilianshof), Waltraud May (Weinhaus May) und Patrick Sauer (Weingut Sauer).
Gut drei Stunden hatten die Weininteressierten Zeit, sich ein Geschmacksbild von den 15 Weinen zu machen, die in drei Kategorien über zwei Räume verteilt waren. Dabei wurde gefachsimpelt, probiert, diskutiert und schließlich benotet und das alles in einer Blindverkostung, bei der niemand wusste, welche Weine sich in den neutral gehaltenen Flaschen befanden.
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Hier probiert keine elitäre Expertenjury, sondern der Verbraucher selbst
Seit nunmehr 26 Jahren stellen sich die Winzer in Bodenheim unter dem Motto „Wir testen die Besten“ diesem besonderen Wettbewerb: „Das Schöne daran – hier probiert keine elitäre Expertenjury, sondern der Verbraucher selbst, Weinfreunde wie du und ich“, erklärte Michael Bonewitz vom Bodenheimer Verkehrsverein das Konzept.
Traditionell lässt sich der Arbeitskreis Bodenheim Top3 stets zusätzliche Aktionen einfallen. In diesem Jahr war es ein Top3-Quiz, dabei ging es um die Länge des Bodenheimer Weinlehrpfads (3 km), die Anzahl der Weinstände beim Albansfest (16) und die Frage: Wie viele Gläser Wein (0,1 L) im Durchschnitt aus den Trauben eines einzelnen Rebstocks hergestellt werden können (18). Die meisten der Teilnehmenden konnten die Fragen richtig beantworten, so musste die Weinprinzessin als Losfee fungieren und zog Peter Knab aus Bodenheim als Gewinner, der ein Weinpräsent der Siegerweine erhält.
Unter den Weintestern wurde im Rahmen der Veranstaltung auch das Wein-Ass gesucht
Wer alle drei Siegerweine richtig herausgeschmeckt hatte, landete im Los-Topf. Immerhin sechs Teilnehmende hatten sich als Wein-Ass qualifiziert. Die rheinhessische Weinprinzessin zog aus den Wein-Assen, Klaus Smolin aus Sörgenloch und Torsten Kerz aus Bodenheim, die je ein Weinpräsent erhalten, während den 1. Platz beim Wein-Ass Markus Görgen aus Bodenheim gewann und sich über eine kostenlose Teilnahme bei der „Weinprobe am Weinlehrpfad“ freute.
Die siegreichen Weingüter und die Zusatzgewinner erhalten ihre Präsente, Pokale und Urkunden zur Eröffnung der Weinprobe am Weinlehrpfad am 21. September an der Albansstatue in Bodenheim aus den Händen der rheinhessischen Weinprinzessin, die anschließend gemeinsam mit Michael Bonewitz und Ortsbürgermeister Jens Mutzke die Weinprobe am Weinlehrpfad eröffnen wird.
Quelle: Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) | Gemeinde Wachtendonk / Piotr Sala
Dass die Städtebauförderung im Binger Stadtbild in den letzten Jahren so einiges bewegt hat, sieht man an Projekten wie dem Alten Rathaus mit Platz im Stadtteil Büdesheim, dem Stadtteilzentrum ZwoZwo und dem Familienzentrum in Bingerbrück oder der neuen Stadtbibliothek und dem Umfeld des CCB in der Innenstadt. Ohne die Gelder von Bund und Land wären solche Maßnahmen für die Stadt Bingen zumal in ihrer Summe kaum leistbar.
Aufbruchstimmung in Bingerbrück
Städtebauförderung bewegt aber auch die Menschen vor Ort. Besonders gut zu sehen ist dies an der Aufbruchsstimmung und dem Engagement im Stadtteil Bingerbrück. Hier hat das Förderprogramm der Sozialen Stadt neuen Schwung in den Stadtteil gebracht und schon so einiges erreicht. Darauf ist man stolz in Bingerbrück. Eben dieser gemeinsame Geist geht mit dem Bildtitel „Ein Hoch auf uns“ dieses Jahr für die Stadt Bingen beim Fotowettbewerb „Städtebauförderung bewegt“ ins Rennen.
Zu „Ein Hoch auf uns“ wurde auf dem diesjährigen Stadtteilfest zum Tag der Städtebauförderung in Bingerbrück ein Gemeinschaftstanz aufgeführt. (Stadt Bingen | Christine Kreis)
Tolles Aushängeschild für Bingen
Ab dem 16. September 2024 kann online für das beste Foto abgestimmt werden. Mit dem Fotowettbewerb wird bundesweit auf das Instrument der Städtebauförderung und dessen Erfolge aufmerksam gemacht. Das Siegerfoto wird ausschließlich per Online-Voting ermittelt. Die Gewinner-Kommune bekommt Besuch eines Videoteams, das gemeinsam mit den Akteuren vor Ort einen kurzen Film dreht. „Zeigen zu können, was Städtebauförderung hier in Bingen bewegt, wäre ein tolles Aushängeschild für unsere Stadt“, meint Oberbürgermeister Thomas Feser. Außerdem wäre es eine schöne Anerkennung für all diejenigen, die tatkräftig mitgeholfen haben, etwas in Bingen zu bewegen.
Die Refresco Deutschland GmbH informiert über den Rückruf von Mineralwasser. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde bei einer ausgewählten Anzahl von Mineralwasserprodukten Abweichungen in Geruch und Geschmack festgestellt. Vom Verzehr wird abgeraten.
Potenziell betroffene Produkte am Flaschenetikett erkennen
Verbraucher können die potenziell betroffenen Produkte an dem auf dem Flaschenetikett aufgedruckten Brunnen erkennen. Es handelt sich bei Rewe und Penny ausschließlich um Produkte mit dem Aufdruck „Fontane-Brunnen“ und bei Norma ausschließlich um Produkte mit dem Aufdruck „Fürstenbrunn“.
Folgende Produkte sind von dem Rückruf betroffen:
Bei Penny:
Penny Mineralwasser 0,5 Liter still Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 29.05.2025
Penny Mineralwasser 0,5 Liter medium Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 21.03.2025
Penny Mineralwasser 0,5 Liter classic Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 02.04.2025
Penny Mineralwasser 1,5 Liter still Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 29.05.2025
Penny Mineralwasser 1,5 Liter medium Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 30.05.2025
Penny Mineralwasser 1,5 Liter classic Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 10.05.2025
Bei Norma:
Norma Surf Mineralwasser 1,5 Liter still Fürstenbrunn
MHD 14.03.2025 und 15.03.25
Norma Surf Mineralwasser 1,5 Liter medium Fürstenbrunn
MHD 28.03.2025, 29.03.2025 und 30.03.25
Bei REWE:
Ja! Mineralwasser 0,5 Liter still Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 05.06.2025
Ja! Mineralwasser 0,5 Liter medium Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 28.03.2025
Ja! Mineralwasser 0,5 Liter classic Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 29.03.2025
Ja! Mineralwasser 1,5 Liter still Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 03.06.2025
Ja! Mineralwasser 1,5 Liter medium Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 05.06.2025
Ja! Mineralwasser 1,5 Liter classic Fontane-Brunnen
MHD bis einschließlich 04.06.2025
Produkte wurden aus dem Handel genommen
Die Refresco Deutschland GmbH und die betroffenen Handelsunternehmen haben nach einem zuvor erfolgten Lieferstopp sämtliche Produkte in allen betroffenen Filialen in Nordostdeutschland aus dem Verkauf genommen.
Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren und in der Verkaufsstelle zurückzugeben.
Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg informiert, dass ab Montag, 23. September 2024, die Bauarbeiten zum barrierefreien Ausbau der bestehenden Bushaltestelle „Neckarstraße“ in Ginsheim beginnen. Dafür wird ab Montag eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn und des Gehwegs in Höhe der Hausnummern Neckarstraße 44 bis 46 eingerichtet.
Verkehrsbehinderungen während der Bauarbeiten
Während der Bauarbeiten wird die Neckarstraße zwischen der Stegstraße und dem Gutenbergplatz zur Einbahnstraße. Das bedeutet, dass die Durchfahrt von Bauschheim kommend weiterhin möglich ist. Aus Richtung Ginsheim wird die Durchfahrt ab der Einmündung Gutenbergplatz jedoch gesperrt. Eine Umleitung ist über den Gutenbergplatz, die Berliner Straße und die Münchener Straße möglich.
Zusätzlich werden im Zuge der Bauarbeiten sowohl in der Neckarstraße als auch auf dem nahegelegenen Friedhofsparkplatz vereinzelt Parkplätze nicht zur Verfügung stehen.
Informationen zu den Buslinien:
Weiterhin informiert die Mainzer Mobilität, dass aufgrund der Baumaßnahmen der Haltebereich A an der Bushaltestelle Neckarstraße in Ginsheim verlegt wird. Dazu teilt sie Folgendes mit:
Voraussichtlich ab Montag, 23. September, ca. 4 Uhr (Linien 23 und 83) bzw. 8 Uhr (Linie 60), muss der Haltebereich A an der Haltestelle Neckarstraße in Ginsheim verlegt werden.
Die Linie 60 fährt in dieser Zeit an der eigentlichen Ankunfts- und Pausenhaltestelle Neckarstraße, Haltebereich B, in der Stegstraße ab.
Die Linien 23 und 83 Richtung „IGS Mainspitze“ bzw. „An den Sportstätten“ erreichen Sie an einer Ersatzhaltestelle. Diese befindet sich aus Richtung Bauschheim kommend in der Neckarstraße auf Höhe der Hausnummer 48 (vor der Einmündung in die Münchener Straße).
Kriminelle sind vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag (14. September 2024) in eine Firma in der Kasteler Straße in Bischofsheim eingebrochen. Gegen 8:00 Uhr am Samstagmorgen bemerkten Zeugen die Spuren der bislang noch unbekannten Eindringlinge und verständigten die Polizei.
Firmenwagen, Bargeld, Arbeitsmaschinen und Werkzeuge erbeutet
Ersten Erkenntnissen zufolge hatten sich die Täter gewaltsam durch eine Scheibe Zutritt zum Gebäude verschafft und hier sämtliche Büroräume sowie die Werkstatthalle nach Wertgegenständen durchsucht. Es ist davon auszugehen, dass die Einbrecher unter anderem Bargeld, diverse Arbeitsmaschinen und Werkzeuge erbeuteten. Zudem entwendeten sie nach bisherigen Ermittlungen auch einen gelben Firmenwagen, bei dem es sich um einen Opel Vivario handelt, und flüchteten damit. Das Kennzeichen lautet GG-BK 110.
Der genaue Umfang der Beute steht noch nicht abschließend fest. Die Rüsselsheimer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dieser Sache aufgenommen und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 06142 – 6960 entgegen.
Am Samstagnachmittag (14. September 2024) kam es gegen 17:15 Uhr zu einem Streit zwischen einer 20-Jährigen und einem 17-Jährigen in der Berliner Straße in Geisenheim. Dieser eskalierte so massiv, dass sich nun beide in einem Strafverfahren für ihr Verhalten verantworten müssen.
Stein und Pfefferspray eingesetzt
Die 20-Jährige Geisenheimerin und der 17-Jährige Bad Schwalbacher gerieten aufgrund von Beziehungsproblemen in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf schlug er zunächst auf die 20-jährige ein, bewarf sie anschließend mit einem Stein und traf sie damit am Kopf. Daraufhin besprühte die 20-Jährige den 17-jährigen mit einem Pfefferspray, wodurch er leicht verletzt wurde. Die 20-jährige wurde durch die Handlungen des Jugendlichen ebenfalls leicht verletzt. Beide Personen lehnten eine medizinische Versorgung vor Ort jedoch ab.
Die Beiden müssen sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Rüdesheim am Rhein unter der Rufnummer 06722 – 92210 in Verbindung zu setzen.
Proteinkompass 2024: So stehen die Deutschen zu den alternativen Proteinen | Foto: Forum Moderne Landwirtschaft e.V
Immer mehr Menschen interessieren sich für pflanzliche Alternativen zu tierischen Lebensmitteln. Doch wie groß ist die Nachfrage wirklich, und worauf achten die Deutschen beim Einkauf von Alternativen zu Fleisch und Milchprodukten?
Fleisch- und Milchprodukte bleiben beliebt
Die Mehrheit der Deutschen verzichtet nicht vollständig auf Fleisch- oder Milchprodukte. Nur etwa 6 Prozent der Bevölkerung geben an, komplett auf Fleisch und Wurst zu verzichten, während über 80 Prozent regelmäßig zu Milchprodukten greifen. Pflanzliche Alternativen spielen für viele dabei nur eine untergeordnete Rolle: 56 Prozent der Befragten halten sie für unwichtig, obwohl in Haushalten mit Kindern die Nachfrage etwas höher ist.
Gesundheit und Tierwohl als Hauptgründe für den Kauf
Laut Lea Fließ, Geschäftsführerin des Forums Moderne Landwirtschaft, suchen Menschen, die auf tierische Produkte verzichten, nicht unbedingt nach pflanzlichen Alternativen. Vielmehr stehen Gesundheit und das Tierwohl im Vordergrund. Besonders beim Kauf von Fleisch- und Wurstalternativen achten Konsumenten auf diese Aspekte, während der Eiweißgehalt eine geringere Rolle spielt.
Eiweißquellen: Hülsenfrüchte und Eier stehen im Vordergrund
Deutsche, die auf den Eiweißgehalt ihrer Nahrung achten, nutzen eine breite Palette an Proteinquellen. Neben Fleisch und Milchprodukten werden vor allem Eier und Hülsenfrüchte konsumiert. Nahrungsergänzungsmittel und Sojaprodukte spielen hingegen nur eine untergeordnete Rolle, besonders bei Frauen, die ihren Proteinbedarf eher durch pflanzliche Lebensmittel decken.
Regionale Herkunft spielt bei Milchalternativen eine geringe Rolle
Während Käufer von Milchalternativen vor allem aus Gesundheits- und Tierwohlgründen handeln, ist die regionale Herkunft dieser Produkte für die meisten von geringer Bedeutung. Nur eine kleine Gruppe achtet auf den regionalen Ursprung von Milchalternativen. Auch bei Fleisch- und Wurstalternativen spielt die Herkunft aus Deutschland eine größere Rolle, jedoch bleibt das Tierwohl der wichtigste Kaufgrund.
Katja Klemmer, Levin McKenzie und Laura Schlosser | Foto: Chiara Forg | BYC-News
Am Samstagabend (14. September 2024) wurden in der Ingelheimer kING die neuen Rheinhessischen Weinmajestäten gewählt. In diesem Jahr kandidierte mit Levin McKenzie erstmals ein Mann für das Amt des Weinkönigs. Die neuen Majestäten traten auf der Bühne in Ingelheim als sympathische, kompetente, schlagfertige und charmante Botschafter und Botschafterinnen für Rheinhessen auf und überzeugten das Publikum und die Jury.
Drei neue Botschafter für die Weine aus Rheinhessen
Am Ende der Wahl stand fest: Levin McKenzie aus Wackernheim ist neuer – und erster – rheinhessischer Weinkönig. Dem 24-Jährigen stehen mit Laura Schlösser aus Ingelheim und Katja Klemmer aus Westhofen zwei Prinzessinnen zur Seite. Die drei Weinmajestäten werden nun ein Jahr lang als Botschafter für die Weine und Winzer aus Rheinhessen unterwegs sein.
Spannender, abwechslungsreicher Abend mit einem bunten Programm
Bereits am Nachmittag mussten die drei Kandidatinnen sich in einer internen Befragung vor der Jury präsentieren und herausfordernde Fragen und Aufgaben meistern. Katja Dachs von BYC-News war Teil der 30-köpfigen Jury.
Das anschließende spannende Wahlprogramm am Abend wurde von Tobias Bieker moderiert – humorvoll, energiegeladen und mit viel Gespür für die leidenschaftlichen Fangruppen. Das Duo „Winecoustic“ sorgte dabei für die passende musikalische Untermalung im Saal.
Katja Klemmer, Levin McKenzie und Laura Schlosser | Foto: Chiara Forg | BYC-News
Die Kandidaten für Rheinhessens Weinadel zeigten ihre Qualitäten im Gespräch über den Wein und über Rheinhessen sowie beim Entlarven von skurrilen Fake-News. Jeder der Bewerber hatte einen sehr persönlichen Film dabei, mit dem sie sich dem Publikum vorstellten. Auch die Weine des Abends setzten die Bewerber gekonnt in Szene.
Das Publikum war von den Präsentationen der Kandidaten begeistert, während die Jury vor der schwierigen Aufgabe stand, zwischen drei herausragenden Wein-Botschaftern zu wählen, die auf der Bühne der kING ihr Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatten. Schließlich fiel die Entscheidung auf Levin McKenzie als neuen Rheinhessischen Weinkönig.
Eine Kette für den rheinhessischen Weinkönig
Kurz vor der Bekanntgabe des Wahlergebnisses gab es vom Rheinhessenwein-Vorsitzenden Stefan Braunewell für die scheidenden Weinmajestäten Annalena Baum, Eleni Gauer, Lena Göth, Eva Brodrecht und Tamina Burggraf ein großes Dankeschön für ein herausragendes Amtsjahr dieses Majestäten-Quintetts, das bei allen Aktivitäten einem ungemein kreativen Teamgeist an den Tag gelegt hat.
Annalena Baum, die das Amt der Weinkönigin im vergangenen Jahr inne hatte, krönte anschließend McKenzie. Wobei er jedoch keine Krone in dem Sinne erhielt, sondern eine königliche Kette. Richard Wagner, vom Juwelier Wagner Madler, erklärte, den Grund dafür: Anders als bei den Damen in der Monarchie trage ein König die Krone lediglich bei seiner Krönung, anschließend jedoch nicht mehr. Stattdessen trage er ein anderes Symbol, oft in Form einer Kette. Angelehnt daran habe man sich auch in diesem Fall für eine Kette entschieden.
Martin Wunderlich von der Rheinhessischen in Ingelheim, überreichte dem neuen Weinkönig den Schlüssel für ein Cabrio, das der Energiedienstleister für das Amtsjahr zur Verfügung stellt.
Abschließend gab es zahlreiche Umarmungen und Glückwünsche für die drei neuen rheinhessischen Weinmajestäten.
Zum zweiten Mal in diesem Jahr wird dem achtlos weggeworfenen Müll im Stadtgebiet der Kampf angesagt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich am Samstag, dem 21. September, an einer Müllsammelaktion zu beteiligen.
Wunschsammelbezirk kann angegeben werden
„Unsere Müllsammelaktionen zeigen, wie gemeinsame Anstrengungen und Zusammenhalt zu einer sauberen und lebenswerten Umgebung beitragen“, freut sich Bürgermeister Thomas Winkler. „Wir setzen auf viele Anmeldungen von Vereinen, Schulklassen und Bürger, die uns unterstützen möchten. In diesem Frühjahr hatten sich 19 Gruppen mit insgesamt 131 Teilnehmer mitgemacht. Das möchten wir jetzt gerne übertreffen“, sagt Bürgermeister Thomas Winkler.
Um an der Müllsammelaktion teilzunehmen, können sich sowohl Privatpersonen als auch Gruppen über die E-Mailadresse abfallberatung@moerfelden-walldorf.de oder telefonisch unter der Nummer 06105 / 938-333 anmelden. Auf der städtischen Homepage kann ein Wunschsammelbezirk ausgesucht und bei der Anmeldung einfach mit angegeben werden.
Gemeinsames Abschlussessen in der Grillhütte
Die Stadt Mörfelden-Walldorf stellt Materialien wie Zangen und Müllsäcke zur Verfügung. Teilnehmer werden gebeten, Warnwesten nach Möglichkeit selbst mitzubringen. Die Aktion startet um 9 Uhr an der Bushaltestelle der Bertha-von-Suttner-Schule in der Straße „An den Nußbäumen“. Nach einer kurzen Begrüßung verteilen sich die Gruppen auf verschiedene Bereiche der Feld- und Waldgemarkung, um Abfälle zu sammeln.
Gegen 12 Uhr lädt die Stadt Mörfelden-Walldorf zum gemeinsamen Abschlussmittagessen in die Grillhütte von Rot-Weiss-Walldorf ein.
Das Stellwerk präsentiert eine Fotoausstellung des Heimatvereins Bingerbrück e. V. |
Quelle: Heimatverein Bingerbrück e. V.
Das Stellwerk Mensch | Natur | Technik im Park am Mäuseturm präsentiert vom 20. September bis 06. Oktober 2024 unter dem Titel „Gegen das Vergessen – Bombenangriffe auf Bingerbrück 1944“ eine Fotoausstellung des Heimatvereins Bingerbrück e.V..
Vor 80 Jahren Ziel unzähliger Bomben
Die Ausstellung steht neben dem Gedenken an die Bombenangriffe auf Bingerbrück im Zweiten Weltkrieg auch vor dem Hintergrund des aktuellen Weltgeschehens und der Bombenfunde im Taunus. Ausgewählte Fotografien aus den Archiven des Heimatvereins zeigen, was auch bei uns geschehen konnte und wie zerstörerisch Krieg sein kann. 1944, vor gerade einmal 80 Jahren, war Bingerbrück das Ziel unzähliger alliierter Bomben. In erster Linie der Bahnhof, aber auch die Umgebung und vor allem Bingerbrück selbst wurden stark zerstört.
Geöffnet ist das Stellwerk bei freiem Eintritt von Freitag bis Sonntag jeweils von 11.00 – 17:00 Uhr einschließlich der Feiertage. Weitere Informationen gibt die Stadtverwaltung Bin-gen, Umweltabteilung, (Email: umweltabteilung@bingen.de), Tel. 06721/184-134 (Mo. – Fr.).
Brand in Heidesheim | Foto: Thorsten Lüttringhaus | BYC-News
Am Samstagmittag (14. September 2024) kam es gegen 13:00 Uhr zu einem Feuerwehreinsatz in der Grabenstraße im Ingelheimer Stadtteil Heidesheim. BYC-News war vor Ort.
Verletzt wurde niemand
Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr mitteilte, kam es zu einem Defekt an einer Heizungsanlage in einem Anbau eines Wohnhauses. Dadurch kam es zu einer massiven Rauchentwicklung in dem Gebäude, was der Bewohner bemerkte und die Feuerwehr alarmierte. Ein Trupp der Feuerwehr Heidesheim löschte die Heizungsanlage zeitnah. Außerdem wurde das Gebäude be- und entlüftet sowie die umliegenden Wohnungen kontrolliert.
Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Nach abschließender Kontrolle konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden und abrücken.
Die Grundstraße muss vom 18. bis voraussichtlich 27. September aufgrund von Kanalarbeiten voll gesperrt werden. Die Arbeiten finden an den einzelnen Kanalschächten statt und die Sperrung erfolgt in zwei Abschnitten.
Abschnitt 1 wird sich zwischen Hornweg und San-Pietro-Straße befinden, der zweite Abschnitt zwischen Kurpfalzstraße und San-Pietro-Straße. Für letzteren wird eine Umleitung ausgeschildert, der Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle frei.
Stadtbuslinie 611 und Nachtbuslinie 619
Die Bushaltestellen Neues Rathaus, Winzerkeller/Friedhof, Grundstraße und Altenzentrum können während der Sperrung nicht angefahren werden. Als Ersatz werden die Haltestellen Gartenfeldstraße/King sowie San-Pietro-Straße angefahren.
Die Stadtverwaltung bittet die Betroffenen um Verständnis.
Das einzige, was man bei der Reanimation falsch machen kann: nichts tun! Wie wichtig Erste Hilfe und lebensrettende Maßnahmen sind, weiß eigentlich jeder – sie anzuwenden ist aber oft etwas ganz Anderes…
Erste Hilfe kann ganz leicht sein
Das Projekt „Herzensangelegenheiten“ setzt genau hier an und möchte die Reanimation durch Laien stärken und nachhaltig verbessern. Die Zahl der Menschen, die in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand erleiden ist alarmierend hoch, die Gesundheitskoordination des Rheingau-Taunus-Kreises möchte deshalb mit „Herzensangelegenheiten“ Ängste abbauen und zeigen, wie wichtig schnelles Handeln im Notfall ist.
Erste Hilfe kann ganz leicht sein. Alles was man dafür braucht kann tatsächlich innerhalb von zehn Minuten erlernt werden. Wie die Herz-Lungen-Wiederbelebung und die Anwendung eines Defibrillators funktioniert, zeigen Rettungssanitäterinnen und -sanitäter mehrerer Hilfsorganisationen beim Projekt „Herzensangelegenheiten“. Dafür gehen sie dahin, wo viele Menschen sind und zeigen beispielsweise bei Wochenmärkten oder Stadtfesten und zeigen, wie es geht.
Live-Theater mit Laiendarstellern
Bei den Veranstaltungen wird mehrmals täglich ein Live-Theater mit Laiendarstellern der Taunusbühne bzw. Schülern der AG Darstellendes Spiel des Gymnasiums Taunusstein aufgeführt. In einem fünf Minuten langen Stück wird darin ein Herzanfall simuliert und ein Passant dargestellt, der unsicher ist, ob und wie er helfen kann. Ein herbeieilender Sanitäter führt schließlich eine Herz-Druck-Massage durch und rettet den Patienten.
Die Zuschauer erleben also hautnah, wie wichtig die Reanimation ist und haben direkt im Anschluss die Chance die Wiederbelebung an einer Puppe zu üben. Innerhalb von 10 Minuten kann man das neue Wissen also praktisch anwenden um es zukünftig sicher anwenden zu können. Teilnehmende Bürgerinnen und Bürger erhalten direkt nach der Teilnahme ein kleines Geschenk und können (Einverständnis vorausgesetzt) Teil einer Fotocollage auf der Webseite des RTK werden, um das Projekt und die Botschaft von „Herzensangelegenheiten“ zu unterstützen.
Veranstaltung
Die nächste Veranstaltung der Reihe „Herzensangelegenheiten“ findet in Taunusstein in enger Kooperation mit der Bürgerstiftung statt.
19. September, 13:30 bis 18:00 Uhr, auf dem Hahner Wochenmarkt; unterstützt vom ASB Westhessen und der Taunusbühne
Das Projekt wird kreisweit in mehreren Gemeinden umgesetzt, um einen nachhaltigen Beitrag zur Lebensrettung bei Herz-Kreislauf-Stillständen zu leisten. Die ersten Veranstaltungen liefen bereits in Rüdesheim, Bad Schwalbach und im Taunus Wunderland. So konnten bereits mehrere hundert Menschen die Herz-Druck-Massage und die Anwendung eines Laien-Defibrillators erlernen.
Möglich gemacht wird diese Veranstaltungsreihe vor allem durch unsere Partner vom Deutschen Roten Kreuz, den Johannitern, dem ASB und den Schauspielerinnen und Schauspielern der Taunusbühne und der AG Darstellendes Spiel des Taunussteiner Gymnasiums
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