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Motorradfahrer stirbt bei Unfall im Rheingau-Taunus

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Trauerkerze Symbolbild BYC-News Unfall Rüsselsheim
Trauerkerze Symbolbild BYC-News

Am Dienstagnachmittag (17. September 2024) ereignete sich gegen 13:30 Uhr auf der Bundesstraße B42 zwischen Lorchhausen und Kaub ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Transporter. Der Motorradfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

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Vollsperrung der Unfallstelle für mehrere Stunden

Der 84-jährige Fahrer einer Honda-Maschine befuhr die Bundesstraße aus Kaub kommend in Richtung Lorch und stieß in der ersten Kurve nach dem Ortsausgang Lorchhausen aus bislang nicht bekannten Gründen mit dem entgegenkommenden Ford Transit eines 39-Jährigen aus Kaub zusammen. Der Zweiradfahrer zog sich dabei schwerste Verletzungen zu und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Transit-Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter beauftragt und die beiden Fahrzeuge sichergestellt. Die Bundesstraße war in dem betroffenen Bereich für mehrere Stunden gesperrt. Bei den Absperrmaßnahmen unterstützte auch die Polizeiinspektion St. Goarshausen. Die Ermittlungen hinsichtlich des genauen Unfallhergangs dauern an.

Die Polizei bittet Zeuginnen oder Zeugen des Unfalls, sich unter der Telefonnummer 06722 – 91120 mit der Polizeistation Rüdesheim in Verbindung zu setzen.

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Schwerer LKW-Unfall auf der A3 bei Niedernhausen

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A60 Ingelheim
Symbolbild Polizei

Am Dienstagmorgen (17. September 2024) ereignete sich gegen 8:15 Uhr auf der Autobahn A3, in Höhe der Anschlussstelle Niedernhausen, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Lastwagen. Dabei wurde eine Person schwer und eine Person leicht verletzt.

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Massiver Sachschaden und aufwändige Aufräumarbeiten

Ein 49-Jähriger befuhr mit seinem mit weißer Farbe beladenen LKW die A3 zwischen der Abfahrt Wiesbaden/Niedernhausen und der Abfahrt Idstein, in Fahrtrichtung Köln. Zur gleichen Zeit stand ein LKW mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Standstreifen. Der 49-Jährige prallte aus bislang unbekannten Gründen gegen das Heck des stehenden LKW. Durch den Aufprall erlitt der Unfallverursacher schwere Verletzungen, der Fahrer des stehenden Lastwagens wurde leicht verletzt.

Für die Bergung musste die Autobahn temporär vollgesperrt werden. Der Sachschaden wird auf deutlich über 100.000 Euro geschätzt. Durch auslaufende Ladung und Betriebsstoffe wurde die Fahrbahn massiv verschmutzt. Die Aufräumarbeiten werden voraussichtlich bis in die Abendstunden andauern.

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Ingelheim: Kostenlose Fahrten zum Rotweinfest und zum Erntedankfest

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Quelle: Stadt Ingelheim

Zum Rotweinfest in Ingelheim gibt es wieder spätere Abfahrtszeiten bei den Nachtbuslinien 618 und 619 in Ingelheim. Die Regionalbuslinien 625, 626, 640 und 654 sowie die Linien 56, 73 und 91 der Mainzer Mobilität fahren ebenfalls bis in die Nacht hinein.

Aufgrund des guten Busangebots in Ingelheim bietet es sich an, das Auto stehen zu lassen und mit Bus oder Bahn kostenlos zum Rotweinfest und wieder nach Hause zu fahren. Das erspart die Parkplatzsuche und die Promillegrenze ist ebenfalls kein Thema mehr

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Während der Festtage ganztägig gratis Bus & Bahn fahren

Während der Dauer des Rotweinfests sowie erstmals auch während des Heidesheimer Erntedankfestes, also vom 28. September bis 7. Oktober sind alle Fahrten mit Bus und Bahn in Ingelheim (RNN Wabe 320 ohne Gau-Algesheim) ganztägig kostenlos. Man muss hierfür lediglich die App FAIRTIQ herunterladen und bei den Fahrten nutzen.

Mit der App mit bis zu fünf Personen Bus & Bahn fahren

Als Nutzer der App FAIRTIQ® kann man zudem mit einem „Wisch“ bis zu vier weitere Fahrgäste mitnehmen. Nähere Informationen hierzu findet man unter www.e-ticket-ingelheim.de

Tagsüber kann man mit den Stadtbuslinien 612 und 613 und den Regionalbuslinien 625, 626, 640 und 654 zum Rotweinfest fahren. Für die Heimfahrt in den Abendstunden und in der Nacht bieten sich die beiden Nachtbuslinien 618 (Großwinternheim, Nieder-Ingelheim, Frei-Weinheim, Ingelheim-West und Sporkenheim) sowie 619 (Im Blumengarten, Ingelheim-West und Nieder-Ingelheim) an. Die Regionalbuslinien und die Linien der Mainzer Mobilität fahren bis spät in die Nacht durch das Selztal und nach Mainz.

Regelung für Haltestellen am Ober-Ingelheimer Marktplatz

Der Nachtbus 618 hält wieder in beiden Richtungen in Ober-Ingelheim. Richtung Großwinternheim geht es ab der Haltestelle Marktplatz (Eisdiele) und in Richtung Bahnhof steigt man am Marktplatz an der MVB-Filiale zu.

Die Nachtbuslinie 619 fährt in diesem Jahr regulär ab Bahnhof Ingelheim und steuert von hier aus den Blumengarten, Ingelheim-West und Nieder-Ingelheim an. Die Linien der Mainzer Mobilität fahren an der Haltestelle vor der MVB-Filiale ab, der Regionalbus an der Haltestelle vor der Eisdiele.

Wie in der Vergangenheit wird es eine umfangreiche Beschilderung geben, von welcher Haltestelle welche Buslinien abfahren.

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Haltestellen entfallen

Linien 56 und 91

Die Busse der Linien 56 und 91 der Mainzer Mobilität können die Haltestelle Wackernheim Rathausplatz wegen Bauarbeiten nicht anfahren.

Nachbuslinie 618

Die Nachtbuslinie 618 fährt während des Rotweinfest die Haltestellen Kreuzbergstraße, Friedhof, Breitbachstraße, Am Mühlborn und Im Brühl nicht an, ebenso die Haltestellen Westerhausstraße und Ohrenbrücke. Stattdessen gibt es aber eine direkte Verbindung von dem Marktpatz Ober-Ingelheim nach Großwinternheim.

Weitere Informationen

Informationen zum Gratis-ÖPNV und zum Download der App FAIRTIQ® findet man auf www.e-ticket-ingelheim.de. Die Zusatzfahrpläne kann man unter www.ingelheim.de/busangebot-rotweinfest herunterladen. Alle regulären Fahrpläne gibt es unter www.rnn.info

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Warnung für Hessen und Rheinland-Pfalz von der Kriminalpolizei

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Die Polizei warnt erneut vor Trickbetrügern, die mit perfiden Maschen am Telefon ältere Menschen um ihr Erspartes bringen. Jüngstes Opfer: Eine Seniorin aus Kesselstadt, die am Sonntagabend einem skrupellosen Betrug aufsaß. Eine Betrügerin hatte der Frau vorgelogen, dass ihr Sohn nach einem schweren Verkehrsunfall in Untersuchungshaft sei. Der angebliche Häftling könne nur durch die Zahlung einer hohen Kaution freikommen.

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Opfer übergab Geld

In Panik versetzt, übergab die Seniorin noch am selben Abend gegen 23 Uhr in der Gerhart-Hauptmann-Straße (Hanau) Bargeld und Schmuck an einen unbekannten Abholer. Der Täter wurde als etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und von schmaler Statur beschrieben. Er hatte kurze dunkelblonde Haare, trug ein blaues Oberteil und eine blaue Hose und führte eine Umhängetasche mit sich.

Die Polizei mahnt zur Vorsicht: „Behörden fordern niemals telefonisch Geld, insbesondere nicht zur Übergabe an fremde Personen,“ betont ein Sprecher der Kriminalpolizei. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen, die in der fraglichen Zeit in der Gerhart-Hauptmann-Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben. Hinweise nimmt die Kripo unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Warnung von der Kriminalpolizei Hessen und Rheinland-Pfalz

Auch die Kriminalpolizei in Hessen und Rheinland-Pfalz warnt vor der zunehmenden Häufigkeit solcher betrügerischen Anrufe. In beiden Bundesländern registriert die Polizei seit Monaten einen Anstieg von Schockanrufen, die vor allem auf ältere Menschen abzielen. „Diese Betrugsmasche greift immer weiter um sich“, sagt ein Sprecher der hessischen Kriminalpolizei. Besonders perfide sei, dass die Täter gezielt mit den Ängsten ihrer Opfer spielen, indem sie nahe Familienangehörige in Gefahr vortäuschen.

Die Ermittlungsbehörden beider Bundesländer haben verstärkte Aufklärungskampagnen gestartet, um die Bevölkerung für diese Betrugsmaschen zu sensibilisieren. Zudem fordern sie die Menschen auf, verdächtige Vorfälle sofort der Polizei zu melden.

Polizei gibt Präventionstipps

In einer Mitteilung appelliert die Polizei eindringlich an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben. Sie rät dazu, verdächtige Anrufe sofort abzubrechen und die Polizei zu verständigen. Folgende Hinweise sollten beachtet werden:

  • Schockanrufe erkennen: Betrüger versuchen, durch dramatische Erzählungen eine Stresssituation zu erzeugen. Oft wird von einem angeblichen tödlichen Verkehrsunfall eines nahestehenden Angehörigen berichtet.
  • Zeit nehmen: Hinterfragen Sie die Angaben des Anrufers genau und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Ein gesundes Maß an Misstrauen ist angebracht.
  • Geldforderungen: Die Polizei oder andere Behörden fordern niemals am Telefon Geld oder Wertgegenstände.
  • Keine Übergaben an Fremde: Übergeben Sie niemals Bargeld oder Schmuck an unbekannte Personen.
  • Hilfe holen: Ziehen Sie im Zweifelsfall eine Vertrauensperson hinzu oder rufen Sie den polizeilichen Notruf 110.
  • Aufklärung innerhalb der Familie: Gerade ältere Menschen sind häufig Ziel solcher Betrugsmaschen. Familienangehörige sollten ihre älteren Verwandten auf die Gefahren hinweisen und sie sensibilisieren.

Die Polizei appelliert an die Bürger, bei verdächtigen Anrufen sofort skeptisch zu sein und die Maschen der Betrüger zu durchschauen. Mit wachsamer Aufmerksamkeit kann verhindert werden, dass weitere Menschen zu Opfern dieser hinterlistigen Telefonbetrügereien werden.

Gesundheitssystem unter Druck: GKV verzeichnet Milliarden-Defizit

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GPR Geschäftsführer Achim Neyer. © GPR Klinikum/VOLKER DZIEMBALLA.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlichte heute besorgniserregende Zahlen zur Finanzlage der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Im ersten Halbjahr 2024 verzeichneten die Krankenkassen ein Defizit von rund 2,2 Milliarden Euro, während sich die Finanzreserven Ende Juni auf 6,2 Milliarden Euro beliefen. Besonders auffällig ist der starke Anstieg der Ausgaben für Krankenhausbehandlungen, die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,9 % gestiegen sind. Dies entspricht einer Zunahme von 3,6 Milliarden Euro.

Ursachen für diese Entwicklung liegen in steigenden Fallzahlen und höheren Kosten in der Pflege

Besonders die um 10,9 % gestiegenen Pflegepersonalkosten belasten die Krankenkassen stark. „Die deutlich gestiegenen Pflegepersonalkosten machen einen signifikanten Teil der Ausgaben aus“, erklärt Achim Neyer, Geschäftsführer des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums. Die Erhöhung der Pflegepersonalkosten sei politisch gewollt, um die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte zu verbessern. Allerdings kritisiert Neyer, dass diese Kosten nicht gesamtgesellschaftlich verteilt werden, sondern auf die Beitragszahler abgewälzt würden.

Neben den Pflegekosten haben auch gestiegene Fallzahlen und höhere Medikamentenausgaben die Krankenkassen belastet. „Die Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, das Pflegepersonal angemessen zu entlohnen und die Finanzierung der Krankenhäuser langfristig abzusichern“, so Neyer weiter. Er warnt vor einer anhaltenden Schwächung der Krankenhäuser, die sich bereits jetzt am Rande der Belastbarkeit befänden.

Ein weiterer Faktor, der das Defizit der Krankenkassen beeinflusst hat, war die Ausschüttung von 3,1 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds. Diese Mittel wurden genutzt, um die Zusatzbeitragssätze zu stabilisieren, führten jedoch zu einem Rückgang der Finanzreserven des Gesundheitsfonds um 6,3 Milliarden Euro.

Achim Neyer fordert abschließend eine stärkere politische Fokussierung auf die Finanzierung der Krankenhäuser und Pflegeberufe, um langfristig eine stabile Versorgung der Patientinnen und Patienten sicherzustellen.

Mainz: Unfall auf der Geschwister-Scholl-Straße blockiert Bahnverkehr

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Mainz: Verkehrsunfall auf der Geschwister-Scholl-Straße blockiert Bahnverkehr | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Am Montagabend, den 16. September 2024, ereignete sich auf der Geschwister-Scholl-Straße ein Verkehrsunfall, bei dem ein Pkw ins Gleisbett der Straßenbahn geriet. Der Bahnverkehr kam daraufhin zum Erliegen. BYC-News war vor Ort.

Pkw landet im Gleisbett der Straßenbahn

Gegen 20:40 Uhr kam es zu einem Alleinunfall mit einem Audi A6. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr ein bislang unbekannter Fahrer oder Fahrerin auf Höhe einer Tankstelle mit dem Fahrzeug ins Gleisbett der Straßenbahn. Infolge dessen wurde der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) im Bereich der Geschwister-Scholl-Straße gestoppt. Die Mainzer Mobilität informierte um 20:58 Uhr, dass die Straßenbahnen der Linien 50, 52 und 53 nur bis zur Haltestelle Kurmainz-Kaserne fahren konnten. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet. Als die Polizei am Unfallort eintraf, war das Auto verlassen. Mithilfe des Kennzeichens konnte die Halterin des Fahrzeugs schnell ermittelt werden. Sie gab gegenüber den Beamten vor Ort an, das Fahrzeug nicht selbst gefahren zu haben. Die Ermittlungen zu dem ungewöhnlichen Unfall dauern an. Vor Ort äußerte sich die Polizei nicht weiter zu den Einzelheiten gegenüber dieser Online-Zeitung.

Bergung des Fahrzeugs und Verkehrsbehinderungen

Ein Abschleppunternehmen wurde beauftragt, den Audi mithilfe eines Krans aus dem Gleisbett zu entfernen. Während der Unfallaufnahme musste eine Fahrspur in Richtung Innenstadt gesperrt werden. Glücklicherweise wurden bei dem Vorfall keine Personen verletzt, allerdings führte der Unfall zu Verzögerungen im öffentlichen Nahverkehr. Der Sachschaden am Fahrzeug konnte vor Ort nicht genau beziffert werden.

Keine Schäden an den Straßenbahnschienen

Nachdem ein Verkehrsmeister der Mainzer Mobilität die Schienen der Straßenbahn überprüft hatte, stellte er fest, dass an den Gleisen kein Schaden entstanden war. Nachdem der Audi aus dem Gleisbett entfernt wurde, konnte der Straßenbahnverkehr gegen 22:00 Uhr wieder aufgenommen werden. Bereits in der Vorwoche war es an derselben Stelle zu einem Vorfall gekommen, bei dem eine Oberleitung aus ungeklärten Gründen abgerissen und auf die Straße gefallen war.

Großes Familienfest in Wiesbaden – Kostenfreier Spaß für Groß und Klein

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Am Sonntag, den 22. September, verwandelt sich der Schlossplatz in Wiesbaden wieder in ein buntes Paradies für Familien. Von 13 bis 18 Uhr findet das große „Weltkindertagsfest“ statt, bei dem Kinder und ihre Familien herzlich eingeladen sind, einen Tag voller Spaß und spannender Aktionen zu erleben. Neben Hüpfburg und Kinderschminken bietet das Fest viele weitere Aktivitäten, die für jede Menge Freude sorgen werden.

Kinderrechte im Mittelpunkt: Ein Fest für die Zukunft

Unter dem Motto „Mit Kinderrechten in die Zukunft“ rückt das Fest die UN-Kinderrechtskonvention in den Vordergrund. Sozialdezernentin Dr. Patricia Becher betont die Bedeutung des Weltkindertags: „Das ‚Weltkindertagsfest‘ bietet uns die wertvolle Gelegenheit, den Blick auf die Zukunft unserer Gesellschaft zu richten und den Stellenwert der Kinderrechte in den Mittelpunkt zu stellen.“ Neben Spiel, Spaß und Mitmach-Aktionen dient das Fest auch dazu, das Bewusstsein für Kinderrechte zu schärfen.

Buntes Programm für die ganze Familie

Das vielfältige Angebot reicht von einem Mit-Mach-Zirkus über Naturmandalas bis hin zu Speckstein-Amuletten. Vereine und Initiativen aus Wiesbaden bieten Kreativaktionen, Bewegungsangebote und Informationsstände, an denen sich Erwachsene über familienrelevante Themen informieren können. Auf der großen Bühne vor dem Rathaus erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm aus Tanz, Musik, Zauberei und Theater. Auch die Caligari Filmbühne ist dabei und zeigt ab 14 Uhr ein spezielles Kurzfilmprogramm für Kinder.

Kostenfreier Spaß für alle

Ein Highlight des Festes: Alle Angebote und Aktivitäten sind kostenfrei. So haben alle Kinder die Möglichkeit, diesen besonderen Tag zu genießen und unvergessliche Momente zu erleben. Auch das Amt für Soziale Arbeit feiert auf dem Fest das 100-jährige Bestehen des Jugendamts mit besonderen Aktionen.

Das „Weltkindertagsfest“ in Wiesbaden verspricht einen unvergesslichen Tag für Kinder, Eltern und alle, die an diesem besonderen Ereignis teilnehmen.

Buntes Familienfest in Gustavsburg am 20. September

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SYMBOLBILD HÜPFBURG

Am Freitag, den 20. September 2024, lädt das „Zentrum aller Generationen“ von 15 bis 18 Uhr zu einem farbenfrohen Fest anlässlich des Weltkindertages ein. Groß und Klein sind herzlich willkommen, einen Nachmittag voller Spiel, Spaß und kreativer Aktivitäten zu genießen.

Aktionen und Verpflegung

Die Veranstaltung beginnt musikalisch, dargeboten von den Kindern der örtlichen Kita, die den Auftakt des Programms gestalten. Im Zentrum und auf dem Gelände in der Pestalozzistraße 10 erwartet die Besucher ein buntes und abwechslungsreiches Angebot. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem eine Hüpfburg, Bastelangebote für Jung und Alt, eine Mitfahr-Eisenbahn, ein Flohmarkt, Kinderschminken, ein Malwettbewerb und eine Kinderbuch-Ausstellung. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt: Snacks und Getränke werden zu familienfreundlichen Preisen angeboten.

Organisiert wird das Fest von den städtischen Einrichtungen Seniorenbüro, Kinder- und Jugendbüro sowie der Kita Lummerland. Ziel der Veranstaltung ist es, die Gemeinschaft aller Generationen zu stärken und einen schönen Nachmittag mit der ganzen Familie zu verbringen.

Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen unvergesslichen Weltkindertag in Gustavsburg. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und die fröhliche Atmosphäre zu genießen.

Datum: Freitag, 20. September 2024
Uhrzeit: 15 bis 18 Uhr
Ort: Zentrum aller Generationen, Pestalozzistraße 10, Gustavsburg

Digitaltreff Oppenheim: Unterstützung für ältere Menschen bei Smartphone und Co.

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Am Freitag, den 25. Oktober, findet der erste Digitaltreff von 10:00 bis 11:30 Uhr im barrierefreien Pflegestützpunkt am Postplatz 1 in Oppenheim statt. Engagierte Digital-Botschafterinnen und -Botschafter bieten ehrenamtliche Unterstützung für ältere Menschen, die sich mit der digitalen Welt und dem Umgang mit Internet, Smartphones und Tablets vertraut machen möchten.

Ehrenamtliche unterstützen

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre persönlichen Fragen und Probleme in entspannter Atmosphäre zu stellen. Die Ehrenamtlichen helfen dabei, Berührungsängste abzubauen und zeigen auf, wie digitale Medien den Alltag erleichtern und bereichern können. Praxisnahe Tipps und Übungen sollen den sicheren Umgang mit den verschiedenen Funktionen von Smartphones und Tablets vermitteln.

Die Teilnahme am Digitaltreff ist kostenlos. Um sich einen Platz zu sichern, wird um Anmeldung unter der Telefonnummer 06133/933844 oder per E-Mail an Di-Bo.Fuchs@gmx.de gebeten.

Der Digitaltreff Oppenheim wird künftig regelmäßig am letzten Freitag des Monats stattfinden. Die Organisatoren Birgit Augustin und Bernhard Fuchs freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und einen regen Austausch.

Gut vorbereitet zur Steuererklärung: Die besten Tipps für Logistikunternehmen

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Quelle: Pixabay

Für manch ein Logistikunternehmen ist die jährliche Steuererklärung oft eine große Herausforderung. Fehlende Belege, unübersichtliche Aufzeichnungen und der hohe Zeitaufwand sorgen für Stress und Fehler. Ist kein Steuerberater verfügbar, wird es schnell problematisch. Die richtige Vorbereitung reduziert den Arbeitsaufwand deutlich, auch in der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater. Wir haben die besten Tipps für Sie zusammengetragen.

Fahrtkosten übersichtlich aufbereiten und bequem einreichen

Ein erheblicher Teil der Betriebsausgaben besteht bei vielen Logistikunternehmen aus Fahrtkosten. Um diese korrekt abzurechnen, ist eine saubere und lückenlose Dokumentation erforderlich. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Kosten zu erfassen. Kilometerstände lassen sich aufzeichnen, noch einfacher funktioniert es durch die Nutzung einer Tankkarte. Durch den Einsatz entfällt die mühevolle Sammlung und Sortierung von Tankquittungen. Alle Vorgänge werden automatisch erfasst und in einer monatlichen Abrechnung zur Verfügung gestellt. Diese kann von Unternehmen dann direkt beim Finanzamt eingereicht werden.

Oft gibt es zusätzliche Vorteile und Services, die mit der Kartennutzung einhergehen. Dazu gehören Rabatte bei  bestimmten Tankstellen oder die Integration in Flottenmanagementsysteme.

Belege nicht erst kurz vor der Steuererklärung suchen

Einer der häufigsten Fehler von Logistikunternehmen ist, das Sammeln und Ordnen der Belege erst kurz vor Abgabe der Steuererklärung zu beginnen. Das führt nicht nur zu unnötigem Stress, sondern birgt auch das Risiko, dass wichtige Dokumente verloren gehen oder übersehen werden.

Um diesem Problem vorzubeugen, gilt es, Belege regelmäßig zu erfassen und zu archivieren. Am besten wird hierfür ein festes System eingerichtet, in dem alle Belege zeitnah nach Erhalt abgelegt werden. Heute funktioniert das digital, der herkömmliche Ordner im Regal tut es aber auch. Durch diesen Prozess bleibt der Überblick und es wird verhindert, dass sich kurz vor Abgabe der Steuererklärung ein Berg von unerledigten Aufgaben ansammelt.

Digitale Rechnungen direkt über DATEV hochladen

Heute ist es leichter denn ja, Belege und Rechnungen effizient zu verwalten. DATEV bietet mit seinen Lösungen für Transportunternehmen eine praktische Möglichkeit, digitale Rechnungen direkt hochzuladen und mit dem Steuerberater zu teilen. Die Buchhaltung wird automatisiert, jede eingehende Rechnung direkt erfasst und den entsprechenden Kategorien zugeteilt.

Steuerliche Vorteile durch gezielte Ausgabenplanung nutzen

Ein wichtiger Aspekt, der bei der Vorbereitung auf die Steuererklärung oft übersehen wird, ist die strategische Planung von Ausgaben. Durch eine gezielte Ausgabenplanung lassen sich steuerliche Vorteile optimal nutzen, das senkt die Steuerlast.

Unternehmen, die in der Logistikbranche tätig sind, haben grundsätzlich die Möglichkeit, bestimmte Investitionen als Betriebsausgaben abzusetzen. Es lohnt sich daher, größere Anschaffungen oder Investitionen strategisch zu planen und gegebenenfalls auf das nächste Steuerjahr zu verschieben. Damit sind höhere Abschreibungen möglich. Auch kleinere Ausgaben, wie die Teilnahme an Fortbildungen oder die Anschaffung von Büromaterial können steuerlich geltend gemacht werden. Hier ist es wichtig im Vorfeld zu planen und die Ausgaben gezielt zu steuern. Das bringt den maximalen Steuervorteil.

Fazit: Gut vorbereitet ist halb gewonnen

Die Steuererklärung ist nötig, muss aber nicht zu einem unnötigen Stressfaktor werden. Mit der richtigen Vorbereitung und den passenden Hilfsmitteln kann der Prozess deutlich vereinfacht werden. Fehler erkennt zwar der Steuerberater in den meisten Fällen, doch wer seine Steuererklärung alleine macht, verhindert mit der richtigen Vorbereitung auch Fehler.

Stefan Raab zurück: Neue RTL+-Show ‚Du gewinnst hier nicht die Million‘ startet am 18. September

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Foto: RTL / Raab Entertainment

Der lange erwartete Box-Fight zwischen Show-Legende Stefan Raab und Regina Halmich markierte die Rückkehr des Entertainers. Doch das war erst der Anfang! Mit dem letzten Gong des Boxkampfs begann die wahre Sensation: Stefan Raab präsentiert eine brandneue Entertainment-Quiz-Competition-Show auf RTL+. Dies ist der Start einer mindestens fünfjährigen Zusammenarbeit zwischen RTL und dem Multitalent Raab, die zahlreiche aufsehenerregende Primetime-Shows umfassen wird.

Neue Show „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ startet

Ab dem 18. September, immer mittwochs um 20:10 Uhr, geht es los mit „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ auf RTL+. Der Name ist Programm: Eine Gewinnsumme von 1 Million Euro wartet auf die Gewinner, und Stefan Raab wird als Quizmaster die Herausforderung annehmen. Neben Raab treten wechselnde Gast-Moderatoren auf, die die Spielrunden begleiten. Den Anfang macht Publikumsliebling Elton, der Raab in den ersten drei Shows im Auge behalten wird.

RTL Deutschland freut sich auf die Zusammenarbeit

Inga Leschek, CCO von RTL Deutschland, kommentiert begeistert: „Wir schreiben Fernsehgeschichte: die Nummer 1 bei der Nummer 1! Der Boxkampf war nur der Auftakt für eine viel größere Mission: die Rückkehr von Stefan Raab ins Rampenlicht. Ab nächster Woche wird er wöchentlich auf RTL+ zu sehen sein. Wir sind stolz auf die fünfjährige Zusammenarbeit, in der Raab exklusiv für RTL Deutschland vor die Kamera treten wird. Willkommen zurück, Stefan!“

„Du gewinnst hier nicht die Million“: Ein neues Show-Format

Bei „Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab“ (#DGHNDMBSR) handelt es sich um eine einzigartige Mischung aus Late Night Comedy, purem Entertainment und brandneuer Quiz-Competition-Show, präsentiert und produziert von Stefan Raab selbst. In jeder Episode blickt Raab auf aktuelle Bewegtbild-Ereignisse und tritt in spannenden Duellen gegen seine Kandidaten an. Nur wer alle Fragen richtig beantwortet und sich in den Herausforderungen gegen Raab behauptet, hat die Chance auf die begehrte Millionensumme.

36-Jähriger täuscht Einsatzfahrzeug vor: Polizei stoppt Autofahrer in Mainz

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Symbolbild Polizei | Foto: BYC-News

Am Samstagabend, 14. September 2024, gegen 22:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte in der Straße „An den Mühlwegen“ einen 36-jährigen Autofahrer aus Südhessen, der zuvor andere Verkehrsteilnehmer durch ein rot-blaues Blitzlicht in seiner Frontscheibe bedrängt hatte. Der Mann hatte auf der A67 aus Richtung Frankfurt kommend mit seinem weißen Pkw auf der linken Spur Platz geschaffen, indem er den Eindruck erweckte, ein Einsatzfahrzeug zu sein.

Autofahrer meldet verdächtiges Verhalten

Ein aufmerksamer 39-jähriger Autofahrer bemerkte das täuschende Blitzlicht und informierte die Polizei. Er verfolgte den weißen Pkw, bis die Polizei den verdächtigen Fahrer schließlich anhalten und kontrollieren konnte. Das Blitzlicht wurde dabei sichergestellt.

Ermittlungen wegen Nötigung im Straßenverkehr

Der 36-jährige Fahrer muss sich nun wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten. Das unrechtmäßige Benutzen eines Blitzlichtes, um anderen Verkehrsteilnehmern freien Weg zu erzwingen, stellt eine schwerwiegende Straftat dar.

Gefahren und Strafen bei Missbrauch von Blaulicht

Die Polizei warnt eindringlich vor dem Nachahmen solcher Taten. Die Nutzung eines gefälschten Blaulichts ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch schwerwiegende rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wie etwa Strafanzeigen wegen Gefährdung im Straßenverkehr oder Amtsanmaßung. Zudem drohen Strafen wie Fahrverbote oder der Entzug der Fahrerlaubnis.

Rheinland-Pfalz stärkt Bevölkerungsschutz: Neues Gesetz und höhere Investitionen für besseren Katastrophenschutz

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Stellen gemeinsam das neue Gesetz vor: Ministerpräsident Schweitzer, Innenminister Ebling und LBKI Eisenhauer. | Foto: STK RLP/Jülich

Der Krieg in der Ukraine, zunehmende Wald- und Vegetationsbrände sowie die verheerende Flutkatastrophe von Juli 2021 haben Rheinland-Pfalz stark getroffen. Diese Ereignisse verdeutlichen die Notwendigkeit, den Bevölkerungsschutz und den Katastrophenschutz im Land grundlegend zu überdenken und zu verbessern. Die Landesregierung hat Maßnahmen ergriffen, um das Katastrophenschutzsystem krisenfest zu machen.

Vorstellung des neuen Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetzes

Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Innenminister Michael Ebling präsentierten den Regierungsentwurf für ein neues Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetz. Der Entwurf basiert auf den Empfehlungen der Enquete-Kommission des Landtags sowie der Expertise von Fachleuten aus dem Brand- und Katastrophenschutz. Ziel ist es, dieses Gesetz als eine der Säulen der Neustrukturierung des Katastrophenschutzes zu etablieren.

Erhöhung der Finanzmittel und moderne Ausstattung

Im Rahmen des neuen Haushaltsentwurfs werden die Mittel für den Brand- und Katastrophenschutz erheblich gesteigert – von 95 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2023/2024 auf 142 Millionen Euro für 2025/2026. Dies ermöglicht die Anschaffung moderner Einsatzmittel, darunter neue Polizeihubschrauber und Tanklöschfahrzeuge, die speziell für Waldbrände und schwieriges Gelände geeignet sind.

Stärkung der kommunalen Strukturen

Die Zuständigkeit für den Brandschutz und Katastrophenschutz liegt weiterhin bei den kommunalen Aufgabenträgern, die durch das Land gestärkt und unterstützt werden sollen. Eine zentrale Maßnahme ist die Gründung des neuen Landesamts für Brand- und Katastrophenschutz, das ab 1. Januar 2025 mit einem Lagezentrum rund um die Uhr in Betrieb sein wird.

Einführung des Zwei-Stabs-Modells und neuer Begriffsdefinitionen

Ein neues Zwei-Stabs-Modell wird verbindlich vorgeschrieben: Neben der Technischen Einsatzleitung soll ein Verwaltungsstab organisatorische und rechtliche Fragen klären. Zudem werden die Begriffe des Großschadenereignisses und des Katastrophenfalls neu eingeführt, um den Katastrophenschutz besser zu definieren und die Ausrufung des Katastrophenfalls öffentlich zu machen.

Verbesserte Aus- und Weiterbildung der Einsatzkräfte

Die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzakademie wird künftig als Landesamt geführt und ihre Kapazitäten zur Aus- und Weiterbildung der Einsatzkräfte werden deutlich erhöht. Priorisiert werden dabei besonders wichtige Kurse, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden.

Pflicht zur Erstellung von Bedarfs- und Entwicklungsplänen

Künftig müssen alle Verbandsgemeinden, Gemeinden und Landkreise regelmäßig Bedarfs- und Entwicklungspläne erstellen, um die Leistungsfähigkeit der Gefahrenabwehr sicherzustellen. Diese Pläne sollen Risiken und Gefahren konkret vor Ort in den Blick nehmen und dienen als Grundlage für Alarm- und Einsatzpläne.

Mann von Personengruppe in Mainz attackiert – Polizei sucht nach Zeugen

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Holzhofstraße in Mainz
Symbolbild Polizei

Am späten Sonntagabend (15. September 2024) wurde ein 24 Jahre alter Mann zwischen Hindemithstraße und Hermann-Hesse-Straße im Mainzer Stadtteil Lerchenberg attackiert. Die Mainzer Polizei hat die Ermittlungen gegen die unbekannten Täter aufgenommen und bittet nun um Hinweise von möglichen Zeugen.

Ohne jegliche Vorwarnung attackiert

Der 24-Jährige Mainzer verließ an der Haltestelle Hindemithstraße die Straßenbahn und trat seinen Heimweg an. Auf dem Fußweg zwischen Hindemithstraße und Hermann-Hesse-Straße wurde er gegen 22:40 Uhr plötzlich derart heftig von hinten gestoßen, dass er frontal nach vorne fiel. Am Boden liegend konnte er noch vier Personen erkennen, wovon einer gegen seine Schulter trat. Im Anschluss gingen die Personen in Richtung Wohngebiet weg. Beim Eintreffen der hinzugerufenen Einsatzkräfte wurde der 24-Jährige bereits von Rettungskräften versorgt, da er mehrere Schürfwunden erlitten hatte.

Die Personen konnte er wie folgt beschreiben:

  • ca. 30 Jahre alt
  • athletische Figuren
  • dunkel gekleidet
  • Einer der Männer trug ein schwarz-grünes Werder Bremen-Trikot

Wer im Bereich Hindemithstraße / Mainz-Lerchenberg im Tatzeitraum eine auffällige Personengruppe gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3 unter der Rufnummer 06131/65-4310 in Verbindung zu setzen.

Mehrtägige Sperrung des Park & Ride Parkplatzes in Bischofsheim

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Ingelheim Binger Straße
Symbolbild Baustelle Absperrung

In der Woche vom 23. September bis zum 27. September 2024 werden im Bereich des Park & Ride Parkplatzes nahe des Bischofsheimer Bahnhofes Gehölzpflegearbeiten durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten muss der Parkplatz von Montag, den 23. bis voraussichtlich Freitag, den 27. September vollständig gesperrt werden.

Einschränkungen bei der Auffahrt zur B43

Da auch Schneidearbeiten an den straßenbegleitenden Bäumen vorgenommen werden, kommt es darüber hinaus zu kurzfristigen Einschränkungen bei der Auffahrt zur B 43.

Im Zuge der Maßnahme wird ein sogenannter Erhaltungsschnitt an den Bäumen durchgeführt. Dieser dient dazu die Gesundheit und Produktivität des Baumbestandes sicherzustellen und seine Lebensdauer zu maximieren.