Sie sind auf der Suche nach den besten Veranstaltungen in Mainz? Hier finden Sie einen aktuellen Event-Kalender mit den Veranstaltungshöhepunkten der kommenden Wochen. Und das Beste: Für alle hier aufgeführten Events sind noch Tickets verfügbar (Stand: 22.01.2025, 14:19 Uhr)!
Veranstaltungen in Mainz
Liebhaber guter Musik kommen in Mainz voll auf ihre Kosten. Zahlreiche nationale und internationale Künstler machen in der Stadt Halt und sorgen für unvergessliche Live-Erlebnisse. Termine (Stand 21. Januar 2025)
Diese Konzerte finden in den nächsten Wochen statt:
Der Mittelrhein zog schon vor 200 Jahren zahlreiche Reisende in seinen Bann. Am Sonntag, 2. Februar, um 11.15 Uhr lädt das Museum am Stromin Bingen zu einer besonderen Ausstellung ein, die die künstlerische Auseinandersetzung der Romantiker mit der Rheinlandschaft beleuchtet.
Herzstück der Ausstellung ist eine Sammlung einzigartiger Druckgrafiken, die vielfältige Ansichten von Bingen und der umliegenden Rheinlandschaft zeigen. Diese Kunstwerke dokumentieren eindrucksvoll die Entwicklung der Rheinromantik über mehr als ein Jahrhundert hinweg. Ergänzt wird die Ausstellung durch illustrierte Rheinbücher aus dem 19. Jahrhundert, die von der damaligen Reisefaszination zeugen.
Das Museum am Strom in Bingen am Rhein, untergebracht in einem denkmalgeschützten Elektrizitätswerk von 1898, lädt Besucher ein, 2.000 Jahre Kultur und Geschichte des Rheins zu entdecken. Direkt am Tor zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal gelegen, bietet das Museum einen beeindruckenden Blick auf das Binger Loch und präsentiert seine Ausstellungen in historischem Ambiente. Mit seinen vielfältigen Ausstellungen und der einzigartigen Lage am Rheinufer ist das Museum am Strom ein kulturelles Highlight für Besucher, die die reiche Geschichte und Kultur des Rheintals erleben möchten.
Besucher können in drei authentisch gestalteten Erlebnisräumen, ausgestattet mit Originalmobiliar, das Lebensgefühl der Romantik hautnah nachempfinden.
Eintritt: 6,50 €, ermäßigt 4,50 €
Kontakt:
Museum am Strom
Museumstr. 3
55411 Bingen am Rhein
Telefon: 06721/184-353
E-Mail: museum-am-strom@bingen.de
Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget.
Foto: Ford
Mit Weltpremiere zurück in Stuttgart: 2009 war Ford das letzte Mal mit einem eigenen Stand auf der weltgrößten Touristikmesse Caravan Motor Touristik (CMT) vertreten. Nun kehrt Ford Pro, die Nutzfahrzeugsparte des Kölner Autoherstellers, auf das Stuttgarter Messegelände zurück und zeigt, was öffentlich bisher noch nicht zu sehen war: Eine neue Variante des Camper Vans Ford Nugget mit langem Radstand und fest integrierter Toilette.
Die neue Nugget-Generation präsentierte Ford Pro erstmals auf dem Düsseldorfer Caravan Salon im August 2023
Bei der letzten Ausgabe der weltweit größten Caravan- und Campingmesse in Düsseldorf feierten dann im vergangenen Jahr neue Nugget-Modellvarianten ihre Publikumspremiere. Der Camper Van zeigte sich hier erstmals in der Active Ausstattungsvariante, elektrisiert mit innovativer Plug-in-Hybrid-Technologie sowie mit Allradantrieb und langem Radstand (L2).
Der Radstand des Ford Nugget wächst bei den L2-Varianten um 40 Zentimeter auf 3,5 Meter. Entsprechend vergrößert sich die Gesamtlänge von 5,05 auf 5,45 Meter, was logischerweise für mehr Platz im Innenraum sorgt. In der Serienausstattung wird dieses zusätzliche Platzangebot für mehr Stauraum in der Küche und einen größeren Kleiderschrank genutzt. Optional bietet Ford Pro nun ─ wie erstmals in Stuttgart zu sehen ─ statt des größeren Kleiderschranks auch L2-Varianten mit festintegrierter Toilette. Dabei handelt es sich um eine auf Chemie basierende Kassettentoilette.
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Weltpremiere auf der CMT in Stuttgart: der neue Ford Nugget mit langem Radstand (L2) und festintegrierter Toilette
Foto: Ford
Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget.
Foto: Ford
Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget.
Foto: Ford
Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget.
Foto: Ford
Ford Pro präsentiert auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart neue Modellvarianten des Ford Nugget mit langem Radstand L2 (li.) und in der Ausstattungsvariante Active mit fortschrittlicher Plug-in-Hybrid-Technologie (re.).
Foto: Ford
Der neue Ford Nugget wächst in der L2-Variante mit langem Radstand um 40 Zentimeter auf eine Gesamtlänge von 5,45 Meter
Foto: Ford
Weltpremiere auf der CMT in Stuttgart: der neue Ford Nugget mit langem Radstand (L2) und festintegrierter Toilette
Foto: Ford
Weltpremiere auf der CMT in Stuttgart: der neue Ford Nugget mit langem Radstand (L2) und festintegrierter Toilette
Foto: Ford
Auf der CMT präsentiert sich die neue Nugget-Variante zudem mit einem Photovoltaik-Modul auf dem Dach. Diese innovative und besonders leistungsstarke Solar-Stromlösung ist in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik entstanden. Das Modul liefert bis zu 365 Watt und ermöglicht eine vollständig autarke Stromversorgung sämtlicher 12 Volt-Komponenten im Fahrzeug.
Außerdem zeigt Ford Pro in Stuttgart zwei weitere Modelle der neuen Nugget-Generation: So steht auf der CMT auch die neue Ausstattungsvariante Active mit fortschrittlichem Plug-in-Hybrid-Antrieb sowie ein Nugget-Modell mit langem Radstand und zusätzlichem Stauraum statt festintegrierter Toilette. Gegenüber den Varianten mit kurzem Radstand (L1) bietet diese Variante in der Küche drei zusätzliche Schubladen mit insgesamt 85 Liter Volumen. Das Fassungsvermögen des Kleiderschranks wächst zudem um 200 Liter.
„Wir freuen uns, auf der CMT in Stuttgart die vielfältigen Modellvarianten unserer neuen Nugget-Generation präsentieren zu können“, sagt Claudia Vogt, Direktorin Ford Pro für Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Mit dem neuen Nugget ist uns ein wirklich großer Wurf gelungen. Wir haben unseren Erfolgs-Camper-Van noch besser gemacht. Die neuen Nugget-Modelle sind vielseitiger, praktikabler und fahren sich noch komfortabler und Pkw-mäßiger als ihre Vorgänger. Ich bin mir sicher, dass sie dazu beitragen werden, unseren Erfolgskurs im Camper-Geschäft weiter fortzusetzen.“
Rekordjahr für Ford Pro im Camper-Geschäft
Ford Pro hat 2024 in Deutschland ein absolutes Rekordjahr in seinem Camper-Geschäft verzeichnet. Beim Absatz des Ford Nugget und der Ford Pro Nutzfahrzeuge, die zahlreiche Camper-Marken als Basis für ihre Reisemobile nutzen, registrierte Ford Pro mit rund 10.000 Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 21 Prozent. Insgesamt ist der Camper-Markt in Deutschland um 8,9 Prozent gewachsen. Damit erzielte Ford Pro mit seinen Basisfahrzeugen im Reisemobil-Segment einen Marktanteil von 13,5 Prozent, 1,3 Prozent mehr als 2023, und erreichte sowohl beim Absatz als auch beim Marktanteil das beste Ergebnis, seit Erfassung dieser Daten im Jahr 1999.
Die neue Nugget-Generation hat Ford Pro wieder zusammen mit den renommierten Spezialisten der Westfalen Mobil GmbH entwickelt. Dass den beiden langjährigen Partnern dabei der von Claudia Vogt beschriebene große Wurf gelungen ist, davon können sich die CMT-Besucher vom 18. bis 26. Januar am Stand von Ford Pro in Halle 1 (Stand 1B51) selbst überzeugen.
In Sachen Vornamen folgt die Verbandsgemeinde Wörrstadt nicht so ganz dem landesweiten Trend. Auch wenn die rheinland-pfälzischen Favoriten Sophia und Noah auch in der VG Wörrstadt ganz oben stehen, tun sie dies jedoch nicht allein.
Die Statistik
Sophia bzw. Sofija teilt sich bei uns Platz 1 zusammen mit Lina. Dieser Mädchenname kommt in der rheinland-pfälzischen Vornamensstatistik erst auf Platz 5. Jeweils vier Mädchen erhielten die beliebtesten Mädchennamen 2024 der VG Wörrstadt als Erstnamen.
Bei den Jungen führt Noah zusammen mit Leano die Hitliste an – letzterer taucht in der Landesstatistik bei den Top 10 überhaupt nicht auf. Für diese Erstnamen entschieden sich jeweils drei Eltern in der VG Wörrstadt.
Platz 2 der beliebtesten Vornamen belegt bei den Mädchen Elisa bzw. Eliza. Auch dieser Name taucht in der landesweiten Statistik der Babynamen nicht auf.
Platz drei teilen sich gleich neun Vornamen bei den Mädchen. Jeweils zwei der neuen weiblichen Erdenbürgerinnen in der VG tragen die Namen Amelie bzw. Amélie, Emma, Johanna, Lilly, Malia, Marie, Melina, Mira und Nele. Alle weiteren 2024 in der Verbandsgemeinde an Mädchen vergebenen Erstnamen kommen in der aktuellen Statistik nur einmal vor.
Bei den Jungen drängen sich bereits auf Platz 2 einige Vornamen – zwölf um genau zu sein. Bei jeweils zwei Jungen wurden in der Geburtsurkunde die Namen Ben, Bruno, Henri, Ibrahim, Joshua bzw. Josua, Luca, Lukas, Max, Maximilian, Mika, Noel oder Paul eingetragen. Alle weiteren für Jungen ausgewählten Namen kommen nur einmal vor.
Bei den 2024 geborenen Babys mit Wohnsitz in der VG Wörrstadt erhielten von 109 Mädchen 33 einen Doppelnamen und ein Mädchen drei Vornamen. Bei den 109 Jungen haben 40 einen Doppelnamen und für jeweils einen Jungen wählten die Eltern drei bzw. vier Vornamen.
Von den 218 neuen Babys mit Wohnsitz in der VG Wörrstadt erblickten drei kleine Erdenbürgerinnen bzw. Erdenbürger das Licht der Welt in der Verbandsgemeinde Wörrstadt. Zudem wurden beim Standesamt der VG Wörrstadt vier Geburten nachbeurkundet.
Vornamensstatistik 2024 der VG Wörrstadt (Erstnamen)
Die Bundestagskandidatin der CDU, Ursula Groden-Kranich, und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Mainz besuchten gemeinsam mit dem Mainzer Kultkonditor Hajo Nolda angehende Konditoren an ihrem Ausbildungsstandort an der BBS I in Mainz.
Ziel des Besuchs war es, die Bedeutung der dualen Ausbildung für das Handwerk und den Mittelstand zu betonen und den zukünftigen Fachkräften Anerkennung für ihr Engagement auszusprechen.
Besonders in der Fastnachtszeit spielen Konditoren eine wichtige Rolle, denn sie sind es, die die traditionellen Kreppel – ein typisches Gebäck der Region – in bester Handwerksqualität herstellen und damit die Mainzer Fastnacht versüßen. Keine Kreppel ohne Konditoren!
Ursula Groden-Kranich erklärte:
„Die Förderung von Auszubildenden und die Stärkung des Handwerks sind zentrale Anliegen der CDU. Gerade der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, und es sind die jungen Fachkräfte von heute, die morgen für Innovation und Qualität sorgen.“
Die CDU setzt sich im Rahmen ihrer Agenda 2030 gezielt für die Stärkung des Mittelstands und die Förderung von Fachkräften ein. Die zentralen Forderungen der Agenda 2030 beinhalten:
Mehr Ausbildungsförderung:
Die duale Ausbildung soll gestärkt und für junge Menschen attraktiver gestaltet werden, um langfristig Fachkräftemangel zu vermeiden.
Bürokratieabbau für den Mittelstand:
Bürokratische Hürden sollen abgebaut werden, um Unternehmen die Ausbildung von Nachwuchskräften zu erleichtern.
Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte:
Die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse soll beschleunigt werden, um gezielt Fachkräfte für handwerkliche Berufe zu gewinnen.
„Wir brauchen eine Politik, die den Mut und das Engagement unserer Auszubildenden honoriert und dem Mittelstand den Rücken stärkt“, betonte Ursula Groden-Kranich abschließend.
Die CDU wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass Ausbildungsberufe wie der des Konditors die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern und zu stärken.
Über die MIT: Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) ist mit rund 25.000 Mitgliedern der größte parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT setzt sich für die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft und für mehr wirtschaftliche Vernunft in der Politik ein.
Flughafen Frankfurt am Main: Der Flughafen Frankfurt konnte im Jahr 2024 rund 61,6 Millionen Fluggäste verzeichnen, was einem Zuwachs von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders beliebt waren Mittelstreckenziele in Griechenland, Spanien, Portugal und Italien. Auch der Langstreckenverkehr nach Nordamerika sowie nach Fernost und Südamerika verzeichnete ein dynamisches Wachstum.
Frankfurt weiterhin Spitzenreiter bei Hub-Konnektivität
Mit insgesamt 99 Fluggesellschaften und 311 Destinationen in 98 Ländern behauptete Frankfurt 2024 seine führende Position in der Hub-Konnektivität. Der Flughafen bietet die umfangreichste Auswahl an Zielen für umsteigende Passagiere. Dennoch bleibt das Passagieraufkommen um 12,7 Prozent hinter dem Vorkrisenniveau von 2019 zurück. Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, betont die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens, warnt jedoch vor steigenden Standortkosten, die den Wettbewerb beeinträchtigen könnten: „Fluggesellschaften investieren dort, wo die staatlichen Gebühren niedriger sind.“
Cargo-Volumen und Flugbewegungen steigen
Das Frachtaufkommen am Flughafen Frankfurt stieg 2024 um 6,2 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Flugbewegungen um 2,4 Prozent auf 440.853 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte betrug 27,8 Millionen Tonnen, was einem Plus von 2,8 Prozent entspricht.
Rückgang im Dezember 2024
Im Dezember 2024 sank das Fluggastaufkommen leicht um 1,1 Prozent auf 4,5 Millionen Reisende. Das Cargo-Volumen verringerte sich um 1,2 Prozent auf 169.135 Tonnen. Auch die Flugbewegungen gingen leicht um 0,7 Prozent auf 33.304 Starts und Landungen zurück.
Positive Entwicklung an internationalen Beteiligungsflughäfen
Die internationalen Beteiligungen der Fraport AG entwickelten sich größtenteils positiv. Besonders hervorzuheben sind:
Ljubljana (Slowenien): Anstieg um 13,3 Prozent auf 1,4 Millionen Passagiere.
Lima (Peru): Rekordwachstum von 15,2 Prozent auf 24,5 Millionen Passagiere.
Griechische Regionalflughäfen: Plus von 6,4 Prozent auf 36,0 Millionen Reisende.
Antalya (Türkei): Anstieg um 6,5 Prozent auf 38,0 Millionen Fluggäste.
Ein Rückgang wurde hingegen an den brasilianischen Flughäfen Fortaleza und Porto Alegre (minus 27,1 Prozent) sowie an den bulgarischen Twin Star-Airports Burgas und Varna (minus 8,7 Prozent) verzeichnet.
Gesamtaufkommen der Fraport-Gruppe
Insgesamt nutzten 2024 rund 174,5 Millionen Passagiere die von Fraport gemanagten Flughäfen, was einer Steigerung von 3,7 Prozent entspricht. Im Dezember 2024 blieb das Gesamtaufkommen mit 9,6 Millionen Fluggästen stabil (minus 0,2 Prozent).
Die Fraport AG bleibt optimistisch, was die weitere Entwicklung angeht, sieht jedoch Herausforderungen durch steigende Standortkosten und regulatorische Rahmenbedingungen.
Mainzer Umweltladen: Ab Montag, dem 3. Februar, bis einschließlich Freitag, den 28. März 2025, öffnet der Mainzer Umweltladen seine Türen für einen besonderen Tauschmarkt. Unter dem Motto „Tauschen und Verschenken“ können kleine Schätze einen neuen Besitzer oder eine neue Besitzerin finden. Der Markt steht allen offen und lädt zu nachhaltigem Konsum ein.
Wie funktioniert der Tauschmarkt?
Das Tauschen ist komplett kostenlos. Jede Person kann bis zu drei Teile mitbringen – alles, was von einer Person getragen werden kann, ist willkommen. Auch ohne mitgebrachte Gegenstände ist die Teilnahme möglich: Wer sich ein Stück aussucht, ohne etwas zu tauschen, wird gebeten, eine kleine Spende von 1 Euro zu leisten. Die Einnahmen gehen an die Organisation „Armut und Gesundheit“.
Was bleibt zu Hause und kommt nicht mit in den Umweltladen in Mainz?
Nicht angenommen werden Kleidung, Schuhe, Baumaterialien, Matratzen, Bettzeug, Teppiche, gefährliche Chemikalien oder Lebensmittel. Auch sperrige oder nicht tragbare Gegenstände sind ausgeschlossen.
Wo und wann?
Der Tauschmarkt findet während der regulären Öffnungszeiten des Mainzer Umweltladens statt. Interessierte können weitere Informationen auf der Homepage des Umweltladens unter www.mainz.de/umweltladen oder telefonisch unter 06131 / 12 21 21 erhalten.
Öffnungszeiten des Umweltladens in Mainz:
Montag – Freitag: 10.00 – 13.00, 13.30 – 18.00 Uhr,
Jeder 1. Samstag im Monat: 10.00 – 14.00 Uhr.
Neue Technologien und Ansätze bieten vielfältige Optionen für Unternehmen zur Effizienzsteigerung, Verbesserung der Kundenerfahrung und Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle. Die folgenden Trends prägen die Digitalisierung in diesem Jahr besonders stark.
Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen
Die Anwendung künstlicher Intelligenz (KI) erreicht ein neues Niveau. Unternehmen setzen zunehmend auf KI-gestützte Systeme, um Prozesse zu automatisieren, Entscheidungsfindung zu optimieren und personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen. Maschinelles Lernen wird genutzt, um komplexe Datenanalysen durchzuführen und präzise Vorhersagen zu treffen. Besonders relevant sind KI-Technologien in den Bereichen Supply Chain Management, Marketing und Cybersicherheit.
Cloud-Computing und hybride Infrastrukturen
Cloud-Computing bleibt eine der zentralen Technologien für Unternehmen. Die hybride Nutzung von öffentlichen und privaten Cloud-Lösungen ermöglicht eine flexible Skalierung und erhöht die Ausfallsicherheit. Unternehmen setzen auf Multi-Cloud-Strategien, um Abhängigkeiten zu minimieren und die Datenverarbeitung effizienter zu gestalten. Fortschritte in der Edge-Computing-Technologie tragen dazu bei, Daten in Echtzeit zu analysieren und lokale Rechenkapazitäten besser zu nutzen.
5G und die Zukunft der Konnektivität
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Der Ausbau der 5G-Infrastruktur revolutioniert die Möglichkeiten der Datenübertragung. Schnelle und stabile Netzwerke sind die Grundlage für innovative Anwendungen wie das Internet der Dinge (IoT) und autonome Systeme. Unternehmen profitieren von geringeren Latenzzeiten und einer verbesserten Kapazität zur Verarbeitung großer Datenmengen. Diese Entwicklungen erleichtern die Umsetzung datenintensiver Projekte in Echtzeit.
Data Analytics und prädiktive Analysen
Die Nutzung von Daten ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Digitalisierung. Unternehmen investieren in Tools und Plattformen, um umfangreiche Datensätze zu analysieren und daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Prädiktive Analysen helfen, Marktentwicklungen und Kundenbedürfnisse besser zu verstehen. Dadurch werden Entscheidungen fundierter und vorausschauender getroffen.
Nachhaltige Digitalisierung
Der Fokus auf Nachhaltigkeit gewinnt auch in der digitalen Transformation an Bedeutung. Energieeffiziente Technologien und ressourcenschonende Prozesse stehen im Mittelpunkt. Digitale Zwillinge, die virtuelle Modelle physischer Objekte darstellen, werden genutzt, um den Energieverbrauch zu reduzieren und Betriebsabläufe zu optimieren. Grüne IT-Lösungen spielen eine immer größere Rolle, um die Umweltauswirkungen der Digitalisierung zu minimieren.
Digitalisierungsfortschritt in der Buchhaltung
Die Einführung der E-Rechnungspflicht stellt einen bedeutenden Fortschritt für die Buchhaltung dar. Durch die Digitalisierung von Rechnungsprozessen werden manuelle Arbeitsschritte reduziert, Fehlerquellen minimiert und die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht. Elektronische Rechnungen erfüllen darüber hinaus gesetzliche Anforderungen und ermöglichen eine nahtlose Integration in ERP-Systeme. Unternehmen profitieren von einer effizienteren Organisation und einer verbesserten Nachvollziehbarkeit. Für eine nahtlose Integration der E-Rechnung ins Unternehmen finden sich im kostenlosen E-Book von Lexware „E-Rechnung leicht gemacht“ alle wichtigen Infos zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, Formaten und Standards sowie Praxis-Tipps.
Cybersecurity und Datenschutz
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Die fortschreitende Digitalisierung macht verstärkte Maßnahmen in Cybersicherheit und Datenschutz notwendig, da die Anzahl und Komplexität der Angriffe kontinuierlich zunimmt. Unternehmen müssen ihre Systeme gegen immer raffiniertere Bedrohungen, die häufig automatisiert und gezielt auf Schwachstellen ausgerichtet sind, absichern. Künstliche Intelligenz wird hierbei zum einen zur Erkennung von Cyberangriffen eingesetzt und zum anderen zur proaktiven Analyse potenzieller Risiken, um Sicherheitslücken frühzeitig zu schließen.
Moderne Sicherheitsstrategien basieren auf Zero-Trust-Konzepten, bei denen jede Interaktion, unabhängig von ihrer Quelle, überprüft wird, um unberechtigte Zugriffe konsequent zu verhindern. Verschlüsselungstechnologien, die sowohl Daten während der Übertragung als auch in der Speicherung schützen, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt die Einhaltung geltender Datenschutzstandards, die strenge Vorgaben für den Umgang mit sensiblen Informationen definieren, unverzichtbar, um rechtliche Vorgaben und das Vertrauen der Nutzer sicherzustellen.
Aufkommende Technologien in der Praxis
Mehrere neue Technologien finden 2025 vermehrt Anwendung und verändern bestehende Geschäftsmodelle:
Quantencomputing: Ermöglicht die Lösung komplexer Probleme, die mit klassischen Rechnern nicht bewältigt werden können. Besonders relevant für die Logistik und Kryptographie.
Blockchain: Bietet transparente und manipulationssichere Systeme für Transaktionen, Supply Chains und digitale Identitäten.
IoT-Anwendungen: Vernetzte Geräte verbessern Prozesse in Fertigung, Logistik und Gebäudemanagement.
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für digitale Angebote
2025 wird die Einhaltung des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes für digitale Angebote zur Pflicht. Unternehmen sind gefordert, ihre digitalen Produkte und Dienstleistungen so zu gestalten, dass sie für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind. Diese Anforderungen umfassen unter anderem barrierefreie Websites, Apps und digitale Kommunikationsmittel. Die Umsetzung solcher Maßnahmen trägt zudem zur Erweiterung der Zielgruppen und zur Verbesserung der Nutzererfahrung bei.
Flexible Arbeitsmodelle und digitale Tools
Der Trend zu hybriden Arbeitsmodellen setzt sich fort. Digitale Tools zur Zusammenarbeit und Kommunikation sind essenziell, um Produktivität und Teamarbeit zu gewährleisten. Plattformen für Projektmanagement, Videokonferenzen und Dokumentenverwaltung werden ständig weiterentwickelt, um den Anforderungen einer zunehmend verteilten Belegschaft gerecht zu werden.
2025 prägen diese Digitalisierungstrends die Strategien vieler Unternehmen. Die Kombination aus technologischen Innovationen und strategischer Anpassung bietet zahlreiche Möglichkeiten, Wettbewerbsvorteile zu sichern und nachhaltig erfolgreich zu sein.
Stromtrasse Bischofsheim: Nach Verhandlungen ist der Netzbetreiber, die Amprion GmbH, jetzt bereit, einen sogenannten Bürgerinformationsmarkt in Bischofsheim zu veranstalten. Er findet am Montag, 10. Februar 2025, von 16 bis 19 Uhr im Bischofsheimer Bürgerhaus, Im Attich 3, statt. Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger der Region. Es soll über das Netzausbauprojekt Rhein-Main-Link informiert werden. Amprion verspricht, Informationen zu einer Alternativroute der Stromtrasse mitzubringen.
Zum Hintergrund der Stromtrasse in Bischofsheim:
Der Netzbetreiber Amprion hat den gesetzlichen Auftrag, das Übertragungsnetz im Zuge der Energiewende um- und auszubauen. Mit den Projekten Rhein-Main-Link und Ultranet sollen zwei überregionale Gleichstrom-Projekte realisiert werden, die beide die Gemarkung von Bischofsheim durchschneiden.
Zu dieser Planung wurde im September 2024 eine von der Gemeindevertretung beschlossene Stellungnahme von Bürgermeisterin Lisa Gößwein an die Bundesnetzagentur gesandt. Darin heißt es, dass Bischofsheim schon jetzt unter der Last des Ballungsraums und einer Überbündelung an Infrastruktur leide. Besonders die wenigen Flächen, die noch für Landwirtschaft und Naherholung vorhanden seien, müssten erhalten bleiben. Das ist eine der zentralen Forderungen.
Zum Schutz der Gemeinde wird in der Stellungnahme eine alternative Korridor- und Trassenplanung, zum Beispiel entlang der BAB A3 und A67, gefordert. Einen Trassenverlauf durch die Gemarkung Bischofsheim werde abgelehnt, heißt es in der Stellungnahme der Gemeindevertretung an die Bundesnetzagentur.
Bürgermeisterin Lisa Gößwein ruft jetzt alle Betroffenen der Region dazu auf, diese Informationsveranstaltung zu besuchen. „Wir müssen mit dem Netzbetreiber über alternative Möglichkeiten der Trassenführung sprechen und ihnen unseren Standpunkt klarmachen“, hofft sie auf viele Unterstützer.
Sicherheit Mainz: Die Landeshauptstadt Mainz setzt ihre kontinuierlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit im Stadtraum fort. Im Rahmen der Konzepterstellung für den Zufahrtsschutz wurden relevante Standorte untersucht – nun erfolgt die phasenweise Installation zusätzlicher Schutzelemente. Aktuell laufen die Arbeiten an der Fischtorstraße und der Karthäuserstraße. Im weiteren Verlauf wird nun die Schusterstraße mit einem Zufahrtsschutz ausgestattet werden.
Die Installation der Schutzelemente in Mainz bringt dabei zahlreiche Vorteile mit sich
Sie erhöhen die Sicherheit bei Veranstaltungen als auch im Alltag, tragen zur Verkehrsberuhigung bei und steigern die Lebens- und Aufenthaltsqualität für Anwohner und Besucher der Innenstadt.
Die Bauarbeiten zur Errichtung der Zufahrtsschutzelemente in der Schusterstraße beginnen am Montag, 27. Januar 2025, und werden voraussichtlich bis zum Freitag, 28. März 2025, abgeschlossen sein. Während der Bauphase wird es zu einer Teilsperrung des Gehweges kommen, der Zugang zu den Gebäuden bleibt jedoch jederzeit gewährleistet.
Um den reibungslosen Ablauf der Straßenfastnacht zu gewährleisten, werden die Arbeiten am Donnerstag, 27. Februar 2025 vorübergehend eingestellt und ab dem 5. März 2025 fortgesetzt.
Die Landeshauptstadt Mainz ist sich der vorübergehenden Einschränkungen bewusst und entschuldigt sich für mögliche Unannehmlichkeiten. Die Maßnahmen sind allerdings notwendig, um die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern und langfristig eine sichere und komfortable Nutzung zu gewährleisten.
Das Amtsgericht Wiesbaden hat im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der von der Heiden GmbH mit Sitz in der Neugasse 21, 65183 Wiesbaden (Handelsregister: HRB 33019), die vorläufige Verwaltung des Unternehmensvermögens angeordnet. Die Antragstellerin, vertreten durch die Geschäftsführerin, darf Verfügungen nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters vornehmen.
Das Unternehmen betreibt ein Atelier für Gold- und Silberschmiedewaren sowie den Handel mit Edelmetallen.
Als vorläufiger Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Dr. Bernhard Laubach von der Kanzlei BGP Insolvenzverwalter bestellt. Seine Kanzlei befindet sich in der Taunusstraße 7a, 65183 Wiesbaden. Er ist unter der Telefonnummer 0611 180 89 100 sowie per E-Mail unter mail@bgp-insol.de erreichbar.
Handlungsanweisung für Schuldner
Die Schuldner der von der Heiden GmbH sind angewiesen, künftige Zahlungen nur noch unter Beachtung der gerichtlichen Anordnung zu leisten. Verstöße gegen diese Anweisung können rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Einsehung des Beschlusses
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Wiesbaden eingesehen werden.
Möglichkeiten der Anfechtung
Die Antragstellerin hat die Möglichkeit, gegen diese Entscheidung eine sofortige Beschwerde einzulegen. Auch Gläubiger können Beschwerde einlegen, falls sie die internationale Zuständigkeit des Gerichts anzweifeln. Die Beschwerde muss innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen beim Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden, eingereicht werden.
Die Frist beginnt mit der Zustellung oder Verkündung der Entscheidung. Bei einer öffentlichen Bekanntmachung beginnt die Frist zwei Tage nach der Veröffentlichung. Die Beschwerde ist schriftlich oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines beliebigen Amtsgerichts abzugeben. Sie muss von dem Beschwerdeführer oder dessen Bevollmächtigten unterzeichnet sein und die Anfechtung des Beschlusses klar bezeichnen.
Nachrichten Bingen: Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Stadtwerke-Mitarbeiter sowie der Unterstützung durch die Feuerwehr, mehrerer Kanalsaugwagen und einer Spezialfirma konnte ein möglicher Umweltschaden durch die Einleitung von Heizöl ins Gewässer abgewendet werden. Der Vorfall, der sich am 16. und 17. Januar 2025 ereignete, forderte den Einsatz zahlreicher Fachkräfte und Organisationen.
Sofortmaßnahmen verhindern größeren Schaden in Bingen
Am Donnerstag, 16. Januar, wurde eine bislang unbekannte Menge an Heizöl im Zulauf der Kläranlage in Büdesheim entdeckt. Umgehend wurden Feuerwehr, Polizei und das gesamte verfügbare Personal der Kläranlage mobilisiert, um den Schaden an der Biologie der Kläranlage und am angrenzenden Gewässer, der Nahe, zu begrenzen. Betriebsleiter Norman Becker leitete sofortige Maßnahmen ein, um eine Gewässerverunreinigung zu verhindern.
Erneuter Vorfall am Folgetag
Am Freitagmorgen gegen 8 Uhr kam es erneut zu einer Heizöleinleitung im Zulauf der Kläranlage. Becker veranlasste daraufhin, dass alle verfügbaren Mitarbeiter der Abteilungen Abwasser, Elektroversorgung, Wasserversorgung und Straßenbau sowie die Feuerwehr nach Bingerbrück entsandt wurden, wo die Ursache bereits am Vortag lokalisiert worden war.
Foto: Stadt Bingen
Vor Ort teilten sich rund 20 Mitarbeiter in Teams auf, um die Eintragsstelle zu identifizieren. Ausgangspunkt der Untersuchungen war das Familienzentrum, wo der stärkste Geruch festgestellt wurde. Durch Inspektionen von Kellern, das Öffnen von Kanaldeckeln und systematische Untersuchungen der Kanäle konnten schließlich in der Nähe des Park&Ride-Parkplatzes sowie in der Umgebung der Feuerwehr Ölspuren entdeckt werden.
Effiziente Beseitigung des Heizöls
Zur Entfernung des Heizöls aus dem Kanalsystem und dem Zulauf der Kläranlage kamen mehrere Kanalsaugwagen zum Einsatz. Eine Spezialfirma wurde hinzugezogen, um das Öl fachgerecht zu beseitigen. Trotz der Herausforderungen durch das starke Gefälle des Kanalsystems in Bingerbrück, welches eine schnelle Verteilung des Abwassers begünstigt, konnte die Situation dank der vorbildlichen Zusammenarbeit aller Beteiligten unter Kontrolle gebracht werden.
Dank und Aufruf an die Bevölkerung
Werkdirektor Marco Mohr lobte den schnellen und koordinierten Einsatz der Stadtwerke-Mitarbeiter: „Unsere Kollegen haben erneut gezeigt, wie wichtig Teamarbeit und Entschlossenheit in einer solchen Situation sind. Ihr Einsatz war vorbildlich und hat einen Umweltschaden verhindert.“
Die Stadtwerke bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise oder Beobachtungen, die zur Identifizierung des Verursachers führen könnten, können unter der Telefonnummer 06721-970741 gemeldet werden. Die Stadtwerke appellieren an die Bürger, zur Prävention solcher Vorkommnisse beizutragen.
Beim ersten Gastronomen-Stammtisch 2025 in der Mainzer Altstadt, an dem mehr als vierzig Gastronomen teilnahmen, gab es eine Ankundigung: Timo Filtzinger, seit 2020 ehrenamtlicher Nachtkulturbeauftragter der Stadt Mainz, hat seinen Rücktritt bekanntgegeben.
Timo Filtzinger, der sich in den vergangenen Jahren für die Belange der Mainzer Nachtkultur eingesetzt hatte, zieht sich aus dem Amt zurück
Gründe für seinen Rücktritt wurden bei der Veranstaltung nicht genannt. Die Stadt Mainz hat jedoch angekündigt, die Position zeitnah neu zu besetzen. Interessierte können sich als neuer „Nachtbürgermeister“ bei der Stadtverwaltung Mainz bewerben.
Gastronomen-Stammtisch
Der Gastronomen-Stammtisch bot darüber hinaus die Gelegenheit, zentrale Themen wie Außengastronomie, Bebauungspläne und die Parksituation zu besprechen. Oberbürgermeister Nino Haase und Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz standen den Gastronomen Rede und Antwort. Ebenfalls anwesend waren Lilli Wolf von der städtischen Wirtschaftsförderung sowie Fouad Yahia, Leiter des Ordnungsamtes.
Zudem wurde über die mögliche Gründung eines Gastronomievereins und die Wiederbelebung des traditionellen Altstadtfestes diskutiert.
Der Kultursommer Südhessen (KUSS) bietet auch 2025 wieder eine Bühne für die kulturelle Vielfalt der Region. Der 32. Kultursommer findet vom 1. Juni bis 28. September 2025 statt und verspricht eine Vielzahl von kulturellen Highlights in der gesamten Region. Kunst- und Kulturschaffende sowie Veranstalterinnen und Veranstalter sind eingeladen, ihre Projekte einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 26. Januar 2025.
Ob Musik, Theater, Tanz, Literatur, Bildende Kunst, Medien oder interdisziplinäre Projekte – der KUSS fördert eine Vielzahl von Genres und legt besonderen Wert auf innovative Konzepte, die kulturelle Teilhabe für Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe ermöglichen. Neben der finanziellen Unterstützung bietet der Kultursommer auch werbliche Förderung für besondere Formate wie die „Tage der offenen Ateliers“. Diese ermöglichen eine erhöhte Sichtbarkeit durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen und Medienpräsenz.
Das Bewerbungsverfahren für den Kultursommer
Die Bewerbung erfolgt über ein Online-Formular auf der Website des Kultursommers Südhessen.
Besuchen Sie die Bewerbungsseite.
Füllen Sie das kurze Online-Formular mit den wichtigsten Angaben zu Ihrem Projekt aus. Neben einer Projektbeschreibung – sowohl für den Onlineauftritt als auch für den gedruckten Veranstaltungskalender – und einem Finanzierungsplan können Sie auch Zielgruppen und Barrierefreiheitsaspekte angeben.
Laden Sie bis zu drei Veranstaltungsbilder hoch und senden Sie die Bewerbung bis spätestens 26. Januar 2025 bequem online ab.
Jetzt letzte Chance nutzen
Für eine erfolgreiche Bewerbung zählt nicht nur die Kreativität des Konzepts, sondern auch der Mehrwert für die Region. Landrat Klaus Peter Schellhaas, Vorsitzender des Kultursommers, betont: „Der Kultursommer ist eine einzigartige Plattform, die regionale Kultur sichtbar macht und Menschen verbindet. Wir freuen uns auf Ihre Projekte, die den Sommer 2025 zu einem besonderen Erlebnis machen.“
Interessierte können bis zum 26. Januar 2025 ihre Bewerbungen einreichen. Für Fragen steht das Team des Kultursommers zur Verfügung.
6,5 Prozent mehr Geld in einem Jahr: Mit dieser Forderung startet die IG Metall die Tarifrunde in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. Außerdem sollen Beschäftigte mit einem Monatseinkommen unter 3000 Euro mit mindestens 200 Euro mehr überproportional entlastet werden. Darauf drängt der IG Metall-Vorstand mit einem Beschluss am Dienstag.
Für ihren Einsatz für Tarifbindung pocht die Gewerkschaft zudem auf einen Bonus für IG Metall-Mitglieder. IG Metall-Verhandlungsführerin Miriam Bürger betonte die Dringlichkeit ordentlicher Entgelterhöhungen: „Unsere Forderung ist leistbar, gerecht und dringend. Den Beschäftigten geht es schlechter als den Unternehmen, sie haben kein Finanzpolster. Wir fordern eine deutliche Einkommenssteigerung, insbesondere für Beschäftigte in unteren Entgeltgruppen.“
Beschäftigten-Befragung: Stress und Belastungen grassieren
In einer Befragung der IG Metall unter 3500 Beschäftigten adressierten 69 Prozent den Ausgleich ihrer gestiegenen Lebenshaltungskosten als akut. 67 Prozent zufolge ist die wirtschaftliche Lage ihrer Betriebe solide bis gut; 4 Prozent sehen die betriebliche Lage als „sehr gut“ an. 88 Prozent der Beschäftigten beklagen zunehmenden Stress und Krankheit durch Arbeitskräftemangel. Zwei von drei Befragten (60 %) erwägen einen Jobwechsel.
Beim Tarifabschluss im Jahr 2023 erzielte die IG Metall 8,1 Prozent höhere Monatslöhne in zwei Stufen. Verhandlungsführerin Bürger: „Das Geld ist von den Preissteigerungen und dem anhaltend hohen Preissockel aufgefressen. Sowohl die Kolleginnen und Kollegen als auch die Konjunktur brauchen jetzt eine Stärkung der Kaufkraft. Das nutzt auch den Unternehmen.“
Neben höheren Entgelten fordert die IG Metall, die Regelungen zur Altersteilzeit in den Betrieben fortzuführen und auszuweiten. Bürger: „Die Belastungen und der Altersdurchschnitt der Beschäftigten sind hoch. Die Branche braucht somit attraktivere Arbeitsbedingungen gegen den Fachkräftemangel und mehr Ausstiegsoptionen im Alter.“
Die Forderung gilt für die 100.000 Beschäftigten in der westdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie. 51.000 Beschäftigte profitieren unmittelbar von einem Tarifvertrag. Die Branche umfasst textile traditionelle Textilhersteller über Automobilzulieferer bis hin zu Hygiene-/Medizinprodukte- und technische Textilhersteller.
Die erste Tarifverhandlung findet am 30. Januar 2025 in Frankfurt statt. Die Friedenspflicht endet Ende Februar. Ab 1. März sind Warnstreiks möglich.
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