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Geldautomat in Mainz gestohlen – Zeugen gesucht

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Polizei Symbolbild
Polizei Symbolbild

Geldautomat Mainz: In den frühen Morgenstunden des Mittwoch, 22. Januar 2025, ereignete sich in der Löhrstraße 2 in der Mainzer Altstadt ein spektakulärer Diebstahl, der sowohl Anwohner als auch die Polizei vor Rätsel stellt. Innerhalb eines kurzen Zeitfensters zwischen 07:30 und 08:00 Uhr wurde ein gesamter Geldausgabeautomat aus einem öffentlich zugänglichen Bereich entwendet. Die Täter gingen offenbar mit schwerem Gerät vor, um das massive Gerät aus seiner Verankerung zu lösen. Dabei ist es möglich, dass erheblicher Lärm entstand, was darauf hindeutet, dass die Täter entweder sehr professionell vorgingen oder sich wenig um mögliche Zeugen scherten.

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Schaden in sechsstelliger Höhe

Aufgrund der Größe und der Sicherungsmaßnahmen des Automaten geht die Polizei davon aus, dass mehrere Personen beteiligt waren. Um das mehr als 500 Kilogramm schwere Gerät abzutransportieren, wird vermutet, dass die Täter ein größeres Fahrzeug oder einen Kleintransporter genutzt haben. Die Schadenshöhe wird derzeit auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.

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Zeugen gesucht

Die Polizei hofft nun auf Zeugenhinweise von Personen, die sich zur Tatzeit in der Umgebung aufhielten und verdächtige Beobachtungen gemacht haben. „Gerade in dieser stark frequentierten Zeit, mitten im Berufsverkehr, könnte es zahlreiche Augenzeugen gegeben haben“, so ein Polizeisprecher. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt hat, wird gebeten, sich bei der Polizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 zu melden.

Die Ermittlungen dauern an.

Weiterlesen: Diebesbande in Mainz geschnappt

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Terminal 3 am Flughafen Frankfurt: Gastronomieangebote stehen fest

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FRAPORT AG/Terminal 3

Nachrichten Frankfurt: Die Fraport AG hat die Vermarktung der Gastronomieflächen im neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines intensiven Auswahlprozesses wurden die renommierten Unternehmen Avolta und Lagardère Travel Retail als Betreiber ausgewählt. Avolta wird künftig zwölf Gastronomieflächen im zentralen Marktplatz Non-Schengen, im Schengen-Pier sowie in der Abflughalle betreiben. Lagardère übernimmt zehn Flächen im zentralen Marktplatz Non-Schengen, im Non-Schengen-Pier sowie in der Ankunftshalle und zusätzlich sechs weitere Flächen für Reisebedarf.

Vielfältiges kulinarisches Angebot für internationale Gäste

„Wir freuen uns, Avolta und Lagardère Travel Retail als starke Partner an Bord zu haben. Beide Unternehmen überzeugen durch innovative Konzepte und höchste Qualitätsstandards und werden das gastronomische Angebot am Flughafen Frankfurt erheblich bereichern“, erklärt Anke Giesen, Vorständin Retail & Real Estate bei Fraport.

Das Konzept für das neue Terminal 3 wurde gezielt auf die Bedürfnisse der internationalen Passagiere abgestimmt. Mit einem Mix aus weltbekannten Gastronomiekonzepten, regionalen Spezialitäten und innovativen Food-Trends erwartet die Reisenden eine große kulinarische Vielfalt. Auf rund 2.900 Quadratmetern werden Angebote von deutschen Bäckereien, Snackshops, edlen Bars mit Tapas und Sushi bis hin zu stilvollen italienischen Restaurants präsentiert.

Besondere Highlights bilden zwei Food Courts sowie die zentrale Bar im Marktplatz – dem Herzstück des Terminals, das durch eine beeindruckende Deckenkonstruktion besticht.

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Retail- und Serviceflächen erfolgreich vermarktet

Parallel zur Vergabe der Gastronomieflächen befindet sich auch die Vermarktung der Retail- und Serviceflächen in der finalen Phase. Insgesamt wurden rund 65 Retailflächen mit einer Gesamtfläche von 12.000 Quadratmetern vergeben. Das neue Terminal bietet somit eine breite Auswahl an Shops, Restaurants und Serviceeinheiten, darunter Finanzdienstleistungen und Autovermietungen. Besonders hervorzuheben sind die großzügigen Duty-Free-Bereiche im Non-Schengen-Sektor, die auf internationale Gäste zugeschnitten sind.

„Unser Ziel ist es, den Gästen ein außergewöhnliches Reiseerlebnis zu bieten – mit hochwertigen Retailangeboten und inspirierenden Einkaufsmöglichkeiten“, betont Giesen.

Modernes Terminal für bis zu 19 Millionen Passagiere

Das Terminal 3 setzt neue Maßstäbe in puncto Servicequalität, Innovation und Vielfalt. Mit einer ersten Ausbaustufe für bis zu 19 Millionen Passagiere ist es eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte am Frankfurter Flughafen.

Die feierliche Eröffnung ist für den Sommerflugplan 2026 geplant. Mit den neu gewonnenen Partnern und der klaren Ausrichtung auf die Bedürfnisse der internationalen Reisenden bietet das Terminal 3 künftig ein modernes und attraktives Umfeld für Passagiere aus aller Welt.

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Stromnetze verstaatlichen – Industrie und Verbraucher entlasten

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Die IG Metall spricht sich dafür aus, dass der Staat die überregionalen Stromnetze übernimmt und den dringend nötigen Ausbau der Netze in Eigenregie vorantreibt. Andernfalls drohen die Stromkosten ins Unermessliche zu steigen – mit fatalen Folgen für private Verbraucher, die Arbeitsplätze in der Industrie und das Gelingen der Energiewende.

All unsere Branchen melden uns:

Die Netzentgelte entwickeln sich immer stärker zum zentralen Preistreiber bei der Stromversorgung. Das gilt für die Industrie, aber natürlich auch für Privathaushalte. Diese Zusatzbelastung können wir uns nicht leisten. Sonst sind Industrietransformation und Energiewende gleichermaßen abgesagt, warnt Jürgen Kerner, Zweiter Vorsitzender der IG Metall und im Vorstand der Gewerkschaft verantwortlich für Industrie- und Energiepolitik.

Anlass für den Vorstoß der IG Metall ist eine heute veröffentlichte Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Kostenentwicklung des Netzausbaus entlang dreier Szenarien berechnet. Ergebnis: Im günstigsten Szenario – im Falle einer öffentlichen Finanzierung – würden die durchschnittlichen Netzentgelte nur moderat um 1,7 Cent pro Kilowattstunde steigen.

Fast doppelt so stark, um 3 Cent pro Kilowattstunde, müssen hingegen die Netzentgelte angehoben werden, wenn private Investoren das nötige Kapital zur Verfügung stellen. Kurzfristig noch teurer wäre es für Privathaushalte und gewerbliche Verbraucher, wenn die Unternehmen, die die Übertragungsnetze betreiben, den Ausbau aus ihren laufenden Einnahmen bezahlen müssten. Dann würden die durchschnittlichen Netzentgelte um 7,5 Cent pro Kilowattstunde steigen. Damit würde die Energiewende scheitern, so das Fazit der IG Metall.

Netzentgelte machen heute etwa ein Viertel der Stromkosten aus

Sie dienen dazu, die Kosten für Betrieb, Wartung und Ausbau der Stromnetze zu decken. Im Zuge der Energiewende müssen Tausende Kilometer neuer Stromleitungen gebaut werden, damit der vor allem im Norden produzierte Windstrom in die großen Verbrauchszentren im Süden gelangen kann. Das kostet laut aktueller Studien etwa 650 Milliarden Euro bis 2045.

Bei einer Übernahme der Netze durch den Staat entfallen Risikoaufschläge bei der Finanzierung sowie hohe Renditeerwartungen, wie sie bei privaten Investoren üblich sind. Das würde den Kostenanstieg maßgeblich dämpfen.

Über eine Verstaatlichung der Stromnetze wurde in der Vergangenheit immer wieder diskutiert. Zuletzt war die geplante Übernahme des Netzbetreibers Tennet an den Haushaltsproblemen der Ampelregierung gescheitert.

Die IG Metall fordert von der nächsten Bundesregierung nun, das Problem erneut anzugehen. „Man sollte den Markt dort wirken lassen, wo er sich entfalten kann. Bei den Stromnetzen funktioniert er nicht, hier muss der Staat Eigentümer werden und beherzt investieren. Sonst wird die Energiewende scheitern“, so Jürgen Kerner.

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Investorensuche für Online-Marktplatz GESUNDHEIT2000 gestartet

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Das Amtsgericht Bad Kreuznach hat am 08.01.2025 unter dem Aktenzeichen 3 IN 218/24 ein vorläufiges Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesundheit2000 GmbH (55543 Bad Kreuznach) angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Ingo Grünewald von der Kanzlei Professor Schmidt ernannt. BYC-News berichtete über die Insolvenz der Gesundheit 2000.

GESUNDHEIT 2000 wurde im Jahr 2019 zunächst als Handelsgesellschaft für medizinische Bedarfsartikel gegründet

Nachdem die Unternehmensentwicklung bis 2022 stark von der CORONA-Pandemie geprägt war, entwickelt das Unternehmen seit 2023 einen Online-Marktplatz für medizinische Bedarfsartikel, der sich explizit an den spezifischen Bedürfnissen von Großverbrauchern bzw. Fachanwendern orientiert. Als typisches Technologie-Startup befindet sich GESUNDHEIT2000 dabei im Übergang von einer attraktiven Geschäftsidee hin zu einem funktionierenden Geschäftsmodell.

Dabei konnten notwendige Investitionsmittel für die Finalisierung der technischen Infrastruktur sowie für den Aufbau der eigenen Organisation nicht mehr fristgerecht eingeworben werden. Dem gegenüber verfügt das Unternehmen mit einer etablierten Kundenbasis im Umfang von rd. 1.600 Fachanwendern und Einrichtungen über ein attraktives Nachfragepotenzial.

Die Koordination des Investorenprozesses übernimmt die auf Sondersituationen spezialisierte MENTOR AG. Uwe Borgers, der das Projekt GESUNDHEIT2000 leitet, zeigt sich grundsätzlich zuversichtlich: „Während der Einzelhandel mit verschreibungsfreien Arzneimitteln und komplementären Sortimenten bereits in größeren Teilen online stattfindet, scheint der Fach-Großhandel für Bedarfsartikel und Verbrauchsmaterialien im Gesundheitswesen noch von deutlichen Digitalisierungspotenzialen gekennzeichnet. Diese Lücke will GESUNDHEIT2000 schließen, wobei sich für Hersteller und Händler als auch für Plattformbetreiber in anderen Sortimentsbereichen durch die Insolvenz eine attraktive Einstiegschance mit erheblichen Reichweitenpotenzialen ergibt.“

Rechtsanwalt Ingo Grünewald, vorläufiger Insolvenzverwalter von GESUNDHEIT2000, führt weiter aus:

„Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen sehe ich in GESUNDHEIT2000 ein vielversprechendes Konzept mit einer soliden Grundlage. Das Unternehmen verfügt über eine beeindruckende Kundenbasis und ein klares Marktpotenzial. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, einen passenden Investor zu finden, der den Marktplatz nachhaltig weiterentwickelt.“

Und Frank Steege, Gründer des Unternehmens, ergänzt: „Aufgrund einer konsequenten Übertragung von Erfahrungen aus dem Online-Handel mit Privatkunden wie z. B. bei AMAZON oder ZALANDO ergibt sich für Fachanwender von GESUNDHEIT2000 ein doppelter Effizienzgewinn. Dabei ergänzen sich ein geringer Zeitaufwand für Beschaffungsvorgänge mit besseren Vergleichsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Anbietern, wodurch sich klare Kostensenkungspotenziale ergeben.“

Interessenten können nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitserklärung Zugang zu einem virtuellen Datenraum erhalten, um eine detaillierte Unternehmensprüfung vorzunehmen. Erste Interessensbestätigungen (LOI) werden bis Mitte Februar erwünscht, während konkrete Angebote bis Ende Februar erbeten werden. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird für den 01.03.2025 erwartet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Uwe Borgers (uwe.borgers@mentor.ag) oder Jennifer Baumann (jennifer.baumann@mentor.ag).

Über GESUNDHEIT2000

Die Gesundheit2000 GmbH ist ein Handelsunternehmen für Medizinprodukte, dessen Gründer und Gesellschafter Frank Steege sich zum Ziel gesetzt hat, die Versorgung von Fachanwendern und Einrichtungen mit Medizinprodukten in Form eines offenen Marktplatzes ohne einen zwischengeschalteten Fachgroßhandel neu zu denken.

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Über Rechtsanwalt Ingo Grünewald

Rechtsanwalt Ingo Grünewald ist zertifizierter Restrukturierungs- und Sanierungsexperte und Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht. Er ist geschäftsführender Partner der Kanzlei Professor Schmidt, einer der führenden Insolvenzverwalterkanzleien in Rheinland-Pfalz. Die Kanzlei ist spezialisiert auf Restrukturierungs- und Sanierungsprozesse in die Krise geratener Unternehmen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.tbs-insolvenzverwalter.de

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Über die MENTOR AG

Die MENTOR AG ist eine inhabergeführte Beratungs- und Prüfungsgesellschaft. Seit rund 25 Jahren liegen die Tätigkeitsschwerpunkte in den Bereichen Krise, Sanierung und Insolvenz. Neben bundesweiten Prüfungstätigkeiten für Gerichte, Gläubigerausschüsse und Verwalter ist die MENTOR AG in den Bereichen Distressed M&A und Nachfolgegestaltung tätig. Weitere Informationen finden Sie unter: www.mentor.ag

Einbrecher in Zornheim und Nieder-Olm unterwegs

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Im Zeitraum von Sonntag (19. Januar) 04:00 Uhr, bis Mittwoch (22. Januar 2025) 19:00 Uhr ist es zu einem Einbruch in Zornheim in der Straße Elfmorgen gekommen. Über die Terrassentür verschafften sich unbekannte Einbrecher Zugang zum Haus und durchwühlten die Zimmer. Die Täter konnten anschließend das Haus wieder unbemerkt verlassen und flüchten. Die Bewohner waren zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht zu Hause Was genau entwendet wurde, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Einbrecher auch in Nieder-Olm unterwegs

Zu einem weiteren Einbruch kam es am Mittwochabend in Nieder-Olm in der Weinbergstraße. In diesem Fall schreckte mutmaßlich eine Alarmanlage die Einbrecher ab. Diese löste um 21:15 Uhr aus. Bei einer Nachschau kann die Bewohnerin feststellen, dass die Wohnungstür geöffnet war, sich aber niemand mehr im Haus befand.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

Einbruchschutz

Ein wirksamer Einbruchschutz beginnt mit der Kombination aus technischer Ausstattung, aufmerksamem Verhalten und nachbarschaftlicher Achtsamkeit. Mechanische Sicherungen wie stabile Tür- und Fensterschlösser, einbruchhemmende Beschläge sowie zusätzliche Riegel oder Querverriegelungen erschweren Tätern das Eindringen erheblich. Ergänzt werden kann dieser Schutz durch moderne Alarmsysteme, Bewegungsmelder und Videoüberwachung, die potenzielle Einbrecher abschrecken. Ebenso wichtig ist ein umsichtiges Verhalten der Bewohner – etwa durch das Schließen von Fenstern bei Abwesenheit, das Vermeiden auffälliger Hinweise auf Urlaubsreisen und die Nutzung von Zeitschaltuhren für Beleuchtung. Auch die Zusammenarbeit mit aufmerksamen Nachbarn, die im Verdachtsfall nicht zögern, die Polizei zu informieren, trägt maßgeblich dazu bei, Einbrüche zu verhindern und die Sicherheit im Wohnumfeld zu erhöhen.

Artikelempfehlung: Bahnhofstraße Klein-Winternheim: VG Nieder-Olm reagiert auf Tempobeschwerden

Stadtverwaltung Ingelheim wird digital – Online-Services ab sofort verfügbar

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Ingelheimer Aue
Ingelheim am Rhein

Nachrichten Ingelheim: Die Stadtverwaltung Ingelheim macht einen bedeutenden Schritt in Richtung Digitalisierung. Ab sofort können Bürger ausgewählte Dienstleistungen bequem von zuhause aus über das neue digitale Rathaus erledigen. Dieser Fortschritt ist Teil der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG), das Bund und Länder verpflichtet, Verwaltungsleistungen online zugänglich zu machen.

Unter anderem können Services wie die Wohnsitzanmeldung, die Beantragung von Wohngeld oder die Vorbereitung von Eheschließungen online auf der Homepage der Stadtverwaltung Ingelheim abgewickelt werden.

BundID: Der Schlüssel zu digitalen Services

Eine wichtige Voraussetzung für die Nutzung der neuen Angebote ist die sogenannte BundID. Dieses einheitliche Identifizierungssystem ermöglicht einen sicheren Zugang zu digitalen Verwaltungsleistungen. Bürger können die BundID kostenfrei online beantragen. Zur Anmeldung stehen mehrere Optionen bereit: die klassische Registrierung mit Benutzername und Passwort, die Nutzung des ELSTER-Zertifikats oder die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises. Letztere ist bei der Beantragung bestimmter sensibler Dokumente obligatorisch.

Mehr Komfort und Effizienz für Bürger

Die neuen Online-Dienste sind ein Gewinn für die Bürgerinnen: Lange Wartezeiten und umständliche Behördengänge entfallen. Stattdessen können die Dienstleistungen jederzeit und ortsunabhängig genutzt werden. „Mit der Digitalisierung unserer Verwaltung gestalten wir Ingelheim bürgerfreundlicher. Unser Ziel ist es, unseren Bürgerinnen zeitgemäße Lösungen anzubieten“, betont Oberbürgermeister Ralf Claus.

Zukunftspläne und Feedback

Das digitale Angebot soll in den kommenden Monaten stetig erweitert werden, um den Anforderungen einer modernen Gesellschaft noch besser gerecht zu werden. Die Stadtverwaltung lädt Bürgern dazu ein, die neuen Dienste zu testen und Feedback zu geben, um den Service weiter zu verbessern.

Bei Fragen steht die Digitalisierungsbeauftragte der Stadt unter digitalisierung@ingelheim.de zur Verfügung.

Ein weiterer Service wird am März erweitert: Neue Öffnungszeiten bei der KlimaWerkstatt.

Rheinhessen: Einbruch in Metzgerei und Bäckerei

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Einbrecher Terrasse
Einbrecher

Einbrecher Mainz / Stadecken-Elsheim: In den vergangenen Tagen kam es zu einem Einbruch in Mainz-Laubenheim und einem versuchten Einbruch in Stadecken-Elsheim. Die Polizei sucht nach den Tätern und bittet um Hinweise von möglichen Zeugen.

Einbrecher machten sich an Metzgerei und Bäckerei zu schaffen

Bereits am Wochenende (18. – 19. Januar 2025) kam es zu einem versuchten Einbruch in eine Metzgereifiliale in Stadecken-Elsheim. Unbekannte Täter versuchten über eine Hintertüre in den Verkaufsraum zu gelangen – vergebens. Es konnten zwar Aufbruchsspuren an der Türe festgestellt werden, jedoch gelangten der oder die Täter nicht ins Innere. Entwendet wurde daher nichts.

Im Mainz-Laubenheim hingegen kam es zu einem vollendeten Einbruch in eine Bäckereifiliale. Unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (21. – 22. Januar 2025), über eine Seitentüre Zutritt zur Bäckerei. Ob tatsächlich etwas gestohlen wurde, ist nach Angaben der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 – 6533999 in Verbindung zu setzen.

Präventive Maßnahmen:

Ein wirksamer Einbruchschutz beginnt mit der Kombination aus technischer Ausstattung, aufmerksamem Verhalten und nachbarschaftlicher Achtsamkeit. Mechanische Sicherungen wie stabile Tür- und Fensterschlösser, einbruchhemmende Beschläge sowie zusätzliche Riegel oder Querverriegelungen erschweren Tätern das Eindringen erheblich. Ergänzt werden kann dieser Schutz durch moderne Alarmsysteme, Bewegungsmelder und Videoüberwachung, die potenzielle Einbrecher abschrecken. Ebenso wichtig ist ein umsichtiges Verhalten der Bewohner – etwa durch das Schließen von Fenstern bei Abwesenheit, das Vermeiden auffälliger Hinweise auf Urlaubsreisen und die Nutzung von Zeitschaltuhren für Beleuchtung. Auch die Zusammenarbeit mit aufmerksamen Nachbarn, die im Verdachtsfall nicht zögern, die Polizei zu informieren, trägt maßgeblich dazu bei, Einbrüche zu verhindern und die Sicherheit im Wohnumfeld zu erhöhen.

Die A1-Bescheinigung in der Praxis: Fallstricke und Lösungen für Unternehmen

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Die A1-Bescheinigung ist für grenzüberschreitende Arbeit innerhalb der EU, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz unverzichtbar. Sie garantiert, dass entsandte Mitarbeiter weiterhin dem Sozialversicherungssystem ihres Heimatlandes unterliegen. Doch in der Praxis sehen sich Unternehmen mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert – von der fristgerechten Beantragung bis hin zur Einhaltung der verschiedenen nationalen Vorschriften.

Warum ist die A1-Bescheinigung so wichtig?

Die A1-Bescheinigung dient als Nachweis dafür, dass ein Arbeitnehmer, der temporär im Ausland tätig ist, weiterhin in seinem Heimatland sozialversichert bleibt. Sie schützt Unternehmen und Mitarbeiter vor doppelten Sozialversicherungsbeiträgen in mehreren Ländern und gewährleistet die Einhaltung europäischer Vorschriften.

Unternehmen ohne gültige A1-Bescheinigung riskieren:

  • Bußgelder: In einigen Ländern, wie Frankreich, können Unternehmen empfindliche Strafen für fehlende Bescheinigungen erhalten.
  • Projektverzögerungen: Ohne eine A1-Bescheinigung dürfen Arbeitnehmer in einigen Fällen nicht tätig werden.
  • Schäden am Ruf: Fehlende Compliance kann das Vertrauen von Geschäftspartnern beeinträchtigen.

Die Beantragung der A1-Bescheinigung ist daher nicht nur eine gesetzliche Verpflichtung, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Risikomanagements für international tätige Unternehmen.

Häufige Herausforderungen bei der Beantragung

Obwohl die A1-Bescheinigung ein etabliertes Dokument ist, stehen viele Unternehmen vor Herausforderungen, die ihre Einhaltungspflichten komplizierter machen.

1. Komplexität der Vorschriften

Die Anforderungen an die A1-Bescheinigung können von Land zu Land unterschiedlich sein. Manche Länder akzeptieren digitale Bescheinigungen, andere verlangen weiterhin Papierversionen. Das Fehlen eines einheitlichen Prozesses macht die Beantragung für Unternehmen mit Einsätzen in mehreren Ländern besonders schwierig.

2. Zeitliche Planung

Die rechtzeitige Beantragung der A1-Bescheinigung ist essenziell. Besonders bei kurzfristigen Einsätzen, wie sie in Beratungs- oder Bauprojekten üblich sind, bleibt oft nicht genug Zeit, um alle Formalitäten zu erledigen.

3. Fehlende Automatisierung

Viele Unternehmen verwenden noch manuelle Prozesse zur Verwaltung von A1-Anträgen. Dies erhöht den Arbeitsaufwand, führt zu Fehlern und verzögert die Beantragung.

4. Fehlendes Fachwissen

Die Verwaltung der A1-Bescheinigung erfordert fundiertes Wissen über arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Vorschriften. Ohne spezialisierte Mitarbeiter sind Fehler bei der Beantragung praktisch vorprogrammiert.

Was passiert ohne A1-Bescheinigung?

Die Nichtvorlage einer A1-Bescheinigung kann schwerwiegende Konsequenzen haben:

  • Strafen: In Ländern wie Frankreich oder Belgien werden hohe Bußgelder verhängt, wenn bei Kontrollen keine A1-Bescheinigung vorgelegt wird.
  • Arbeitsverbot: In einigen Ländern dürfen Arbeitnehmer ohne A1-Bescheinigung nicht arbeiten, was zu erheblichen Projektverzögerungen führen kann.
  • Haftungsrisiken: Arbeitgeber können haftbar gemacht werden, wenn ihre Mitarbeiter während des Auslandseinsatzes ohne gültige Bescheinigung tätig sind.

Diese Risiken unterstreichen die Bedeutung einer rechtzeitigen und korrekten Beantragung der A1-Bescheinigung.

Lösungen für eine reibungslose Beantragung

Unternehmen können verschiedene Maßnahmen ergreifen, um den Prozess der Beantragung und Verwaltung der A1-Bescheinigung zu verbessern:

1. Frühzeitige Planung

Eine frühzeitige Planung ist der Schlüssel, um Zeitdruck zu vermeiden. Bereits bei der Projektplanung sollten die Anforderungen an die A1-Bescheinigung berücksichtigt werden.

2. Digitale Tools nutzen

Die Automatisierung der A1-Bescheinigung ist ein großer Vorteil. Moderne Plattformen wie WorkFlex vereinfachen den Prozess, indem sie alle notwendigen Informationen zentralisieren und automatisierte Anträge ermöglichen.

3. Verantwortlichkeiten klar definieren

Unternehmen sollten eindeutig festlegen, wer für die Beantragung der A1-Bescheinigung zuständig ist – sei es die Personalabteilung, die Rechtsabteilung oder der Projektleiter. Klare Zuständigkeiten verhindern Verzögerungen.

4. Mitarbeiter schulen

Die regelmäßige Schulung der verantwortlichen Mitarbeiter sorgt dafür, dass sie mit den neuesten Vorschriften vertraut sind und Fehler bei der Beantragung vermieden werden.

Wie WorkFlex Unternehmen unterstützen kann

WorkFlex bietet eine umfassende Plattform, um den gesamten Prozess der A1-Bescheinigung zu optimieren. Unternehmen können mit WorkFlex Zeit sparen, Fehler reduzieren und sicherstellen, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt werden.

Vorteile von WorkFlex:

  • Automatisierung: Der gesamte Antrag wird digital abgewickelt, was den Verwaltungsaufwand deutlich reduziert.
  • Transparenz: WorkFlex ermöglicht es Unternehmen, den Status ihrer Anträge jederzeit zu überwachen.
  • Compliance-Sicherheit: Die Plattform wird regelmäßig aktualisiert, um sicherzustellen, dass alle nationalen und internationalen Vorschriften eingehalten werden.
  • Integration: WorkFlex kann problemlos in bestehende HR- und Projektmanagementsysteme integriert werden.

Best Practices für Unternehmen

Um den Prozess der A1-Bescheinigung langfristig effizient zu gestalten, sollten Unternehmen einige Best Practices berücksichtigen:

  1. Standardisierte Prozesse einführen: Einheitliche Abläufe erleichtern die Beantragung und reduzieren Fehler.
  2. Technologie nutzen: Digitale Plattformen wie WorkFlex sparen Zeit und sorgen für Rechtssicherheit.
  3. Regelmäßige Überprüfung: Interne Prozesse sollten regelmäßig überprüft und an neue rechtliche Vorgaben angepasst werden.
  4. Mitarbeiter einbinden: Klare Kommunikation und Schulung der Mitarbeiter stellen sicher, dass alle Beteiligten die Bedeutung der A1-Bescheinigung verstehen.

Die Zukunft des Arbeitsmarktes ist in ständiger Entwicklung begriffen. Wie organisieren Sie ein erfolgreiches Webinar in Ihrem Unternehmen?

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Webinare sind in der heutigen Geschäftswelt die beliebteste Form der Fortbildung geworden. Heutzutage findet nicht mehr nur die Arbeit, sondern auch die Weiterbildung online statt. Mit der steigenden Nachfrage nach Fernlernmethoden entscheiden sich Unternehmen am Arbeitsmarkt zunehmend für Webinare als effektives Mittel zur Wissensvermittlung. In diesem Artikel stellen wir Ihnen bewährte Verfahren und Tipps für die Organisation eines Webinars vor, das die Teilnehmenden nicht nur anzieht, sondern ihnen auch wirksam wertvolles Wissen vermittelt.

Webinare – der neue Standard für die betriebliche Weiterbildung?

Webinare werden zu einer äußerst beliebten Form der innerbetrieblichen Weiterbildung, da sie eine Flexibilität und Interaktivität bieten, die bei traditionellen Bildungsformen nicht gegeben ist. Sie ermöglichen eine zugängliche Präsentation der Inhalte und die Interaktion mit den Teilnehmenden. In der Regel liegt die Dauer des Webinars bei etwa einer Stunde – ideal, um die Aufmerksamkeit zu fokussieren und relevante Informationen zu vermitteln, ohne die Zuhörenden zu überfordern.

Die Einführung von Webinaren als hauptsächliches Instrument für Schulungen in Unternehmen ist eine Antwort auf die wachsende Nachfrage nach kontinuierlicher Kompetenzentwicklung in einer sich schnell verändernden Geschäftswelt. Unabhängig vom Standort können die Beschäftigten auf diese Weise ihre Fähigkeiten weiterentwickeln und neue Kenntnisse erwerben. Dadurch wird die Entwicklung starker Teams gefördert und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt erhöht. Webinare verbessern die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bieten aber gleichzeitig eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und die Präsentation innovativer Produkte.

Wofür können Webinare in einem Unternehmen eingesetzt werden?

Webinare sind ein unschätzbares Instrument in jedem modernen Unternehmen am Arbeitsmarkt. Es ist erwähnenswert, dass sie nicht nur für interne Schulungen genutzt werden, sondern auch als Plattform für interaktive Präsentationen von Produkten oder Dienstleistungen. Sie sind zudem eine großartige Möglichkeit, Kunden anzusprechen und Geschäftsbeziehungen auszubauen.

Die Organisation von Webinaren ermöglicht die wirksame Präsentation Ihrer Produkte oder Dienstleistungen gegenüber potenziellen Kunden, ganz unabhängig von deren geografischem Standort. Sie können auch für die Organisation von Gesprächsrunden mit Branchenexperten genutzt werden. Auf diese Weise steigern sie das Prestige des Unternehmens und stärken seine Position als Spezialist auf seinem Gebiet. Dank solcher Sitzungen können Sie überdies ein direktes Feedback von den Teilnehmenden erhalten,

was für die weitere Verbesserung der Produkte und der Strategie des Unternehmens am Arbeitsmarkt von unschätzbarem Wert ist.

Wie bereite ich mich auf die Durchführung eines Webinars vor?

Um ein erfolgreiches Webinar zu organisieren, müssen eine Reihe von Schritten befolgt werden, um eine hohe Qualität und das Engagement der Teilnehmenden zu gewährleisten:

  • Legen Sie zunächst fest, was der Hauptzweck des Webinars ist – Fortbildung, Generierung von Leads oder Vermittlung von Branchenwissen. Wenn Sie wissen, wer Ihr Zielpublikum ist, können Sie den Inhalt und die Richtung Ihrer Präsentation besser anpassen.
  • Wählen Sie die Webinar-Plattform, die Ihren Anforderungen am besten entspricht – zu den Auswahlkriterien können die Qualität der Übertragung, die Möglichkeit zur Interaktion mit den Teilnehmenden (z. B. per Chat, Umfragen, Fragen und Antworten) und die Benutzerfreundlichkeit gehören.
  • Entwerfen Sie überzeugende und ansprechende Materialien – stellen Sie sicher, dass die Inhalte klar und übersichtlich sind sowie visuelle Elemente enthalten, um die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden aufrechtzuerhalten.
  • Sorgen Sie dafür, dass die Informationen über das Webinar ein möglichst breites Publikum erreichen.
  • Führen Sie einen technischen Test durch, um sicherzustellen, dass die Audio- und Videogeräte korrekt funktionieren und die Internetverbindung stabil ist. Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um für eine angemessene Beleuchtung und einen Hintergrund zu sorgen, der die Aufmerksamkeit der Zuhörenden weckt.
  • Senden Sie den Teilnehmenden nach dem Webinar ein Dankesschreiben für ihre Teilnahme, zusätzliche Materialien, eine Aufzeichnung der Sitzung und eine Bewertungsumfrage.

Wenn Sie diese Elemente beachten, erhöhen Sie die Chancen, ein erfolgreiches und wertvolles Webinar zu liefern, das von den teilnehmenden Personen positiv bewertet wird.

Akustikkabinen – der richtige Ort für die Durchführung und Teilnahme an einem Webinar

Die Vorbereitung eines Webinars erfordert eine sorgfältige Organisation des Raums und der Technik, um sowohl Komfort als auch Professionalität zu gewährleisten. Die idealen Bedingungen für Online-Schulungen werden durch die Akustikkabinen von Hushoffice erreicht, die ungestörte Ruhe und Schalldämmung garantieren. Sowohl die Vortragenden als auch die Teilnehmenden haben Zugang zu Strom, sodass Unterbrechungen der Kommunikation aufgrund von entladenen Geräten vermieden werden können. Die richtige Beleuchtung, die in der Akustikkabine hushFree.S eingestellt werden kann, verbessert die visuelle Qualität der Übertragung und ermöglicht die Abstimmung der Atmosphäre auf die Art des Treffens. Die Akustikkabinen aus der Serie hushFree bieten eine Mindestbeleuchtungsstärke von 500 Lux, die für verschiedene Aufgaben im Büro empfohlen wird. Durch die Verfügbarkeit von integrierten Leistungsmodulen können alle erforderlichen Geräte angeschlossen werden.

Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die Geräte ergonomisch angeordnet sind. Die Höhe des Bildschirms oder der Kamerawinkel sollten so eingestellt werden, dass ein maximaler Komfort und ein professionelles Bild des Vortragenden gewährleistet sind. In der Bürokabine hushFree.S können Sie sowohl im Stehen als auch im Sitzen arbeiten und so eine optimale Körperhaltung einnehmen. Der Benutzer kann die Höhe der Tischplatte schnell an seine Bedürfnisse anpassen.

Die zukunft des arbeitsmarktes ist in ständiger entwicklung begriffen. Wie organisieren sie ein erfolgreiches webinar in ihrem unternehmen?

Akustikkabinen für mehrere oder einzelne Personen für Webinare und Schulungen

Die Akustikkabinen hushFree.M sind die Antwort auf die wachsende Nachfrage nach einer professionellen Umgebung für die Durchführung von Webinaren am Arbeitsmarkt. Sie haben die akustische Klasse A gemäß ISO 23351-1:2020, so dass keine unerwünschten Geräusche die Qualität ihrer Botschaft beeinträchtigen. Sie sind äußerst vielseitig einsetzbar und bieten ideale akustische Bedingungen für Webinare, Meetings, Präsentationen oder Brainstorming-Sitzungen mit einer kleinen Gruppe. Die spezielle Kabinenkonstruktion mit Akustikplatten absorbiert Geräusche im Inneren und verhindert, dass sie in das Büro eindringen. So kann die Vertraulichkeit von Gesprächen gewährleistet werden. Für diejenigen, die bei Webinaren und Videokonferenzen nicht nur Wert auf Professionalität, sondern auch auf Komfort legen, sind Akustikkabinen die richtige Lösung.

Familienurlaub in der Türkei: Ein Traum für die ganze Familie

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Ein Türkei Urlaub Familie verspricht unvergessliche Erlebnisse und Abenteuer für alle. Der Urlaub bietet eine einzigartige Mischung aus Sonne, Strand und Kultur, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene unvergessliche Erinnerungen schafft. Die Türkei ist bekannt für ihre atemberaubenden Strände, reiche Geschichte und herzliche Gastfreundschaft, was sie zu einem idealen Reiseziel für Familien macht.

Strandurlaub und Wassersport

Die Strände der Türkei sind berühmt für ihren feinen Sand und das kristallklare Wasser. Ob am Schwarzen Meer, in der Ägäis oder an der Türkischen Riviera – die Strände bieten alles, was man sich für einen perfekten Badeurlaub wünschen kann. Familien können hier entspannt am Strand verbringen, schwimmen, Wassersportarten ausprobieren oder einfach nur die Sonne genießen. Viele Hotels bieten spezielle Kinderbereiche mit Pools, Wasserrutschen und Mini-Clubs, in denen die Kleinen nach Herzenslust spielen können, während die Eltern am Strand entspannen.

Aktivitäten am Strand

Neben dem klassischen Sonnenbaden und Schwimmen bieten die Strände der Türkei auch eine Vielzahl von Wassersportarten. Ob Jetski, Parasailing oder Windsurfen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Für diejenigen, die es ruhiger angehen lassen möchten, sind auch Bootsausflüge und Schnorcheltouren verfügbar. Die Unterwasserwelt der Türkei ist beeindruckend und lädt dazu ein, entdeckt zu werden.

Kulturelle Entdeckungen und historische Sehenswürdigkeiten

Neben den Stränden hat die Türkei auch eine reiche Geschichte und Kultur zu bieten. Familien können historische Stätten wie die antiken Ruinen von Ephesos erkunden, die beeindruckenden Kalkterrassen von Pamukkale besuchen oder einen Tagesausflug zu den berühmten Felsengräbern von Dalyan machen. Diese Ausflüge bieten spannende Möglichkeiten, die Vergangenheit hautnah zu erleben und gleichzeitig die natürliche Schönheit des Landes zu genießen. Auch das atemberaubende Kappadokien mit seinen bizarren Felsformationen und unterirdischen Städten ist ein Highlight, das man nicht verpassen sollte.

Besondere Erlebnisse

Ein weiteres Highlight für Familien ist ein Besuch in einem der vielen traditionellen türkischen Basare. Hier können Kinder und Erwachsene gleichermaßen in die lebendige Atmosphäre eintauchen, exotische Gewürze riechen und lokale Spezialitäten probieren. Ein weiterer unvergesslicher Ausflug ist eine Fahrt mit dem Heißluftballon über die faszinierenden Landschaften Kappadokiens – ein Erlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen begeistert.

Aktivitäten und Abenteuer

Für diejenigen, die Abenteuer suchen, bietet die Türkei zahlreiche Aktivitäten, die für die ganze Familie geeignet sind. Quad- und Kamelfahrten durch die Wüste, Bootstouren, Schnorchel- und Tauchausflüge – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Besonders beliebt sind die zahlreichen Aquaparks, die in vielen türkischen Urlaubsorten zu finden sind. Hier ist der Spaß für die ganze Familie garantiert.

Familienfreundliche Unterkünfte

Coral Travel bietet eine Vielzahl von familienfreundlichen Hotels und Resorts, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind. Diese Unterkünfte bieten geräumige und komfortable Zimmer, oft mit separaten Schlafbereichen für die Kinder, sodass die Eltern auch einmal ungestört entspannen können. Viele Hotels verfügen über spezielle Kinderbereiche mit Pools, Spielplätzen und Kinderclubs, in denen die Kleinen unter Aufsicht gut betreut werden.

Wellness und Entspannung

Ein weiteres Plus sind die zahlreichen Wellness-Angebote, die viele Hotels bieten. Während die Kinder im Mini-Club spielen, können die Eltern eine entspannende Massage oder einen Besuch im traditionellen türkischen Hammam genießen. So kommt jeder auf seine Kosten und der Urlaub wird für die ganze Familie zu einer erholsamen Auszeit.

Günstige Angebote und All-Inclusive-Pakete

Ein Familienurlaub in der Türkei muss nicht teuer sein. Coral Travel bietet attraktive Angebote und Rabatte, die speziell für Familien zusammengestellt wurden. Die All-Inclusive-Pakete ermöglichen es, das Beste aus dem Urlaub herauszuholen, ohne das Budget zu belasten. Flug, Hotel und Transfer sind bereits im Preis inbegriffen, sodass man sich voll und ganz auf die Erholung konzentrieren kann.

Zukunftswerk im Luisenforum Wiesbaden eröffnet

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Eröffnung des Zukunftswerk mit Oberbürgermeister Mende, der zuständigen Dezernentin Maral Koohestanian und Bürgermeisterin Christiane Hinninger

Luisenforum Wiesbaden: Am Montag, 20. Januar, wurde das Zukunftswerk im Luisenforum eröffnet – ein innovativer Experimentierraum, der unter dem Motto „Stadtlabor2Go“ die Prinzipien von Bürgerbeteiligung, Nachhaltigkeit und Smart City vereint. Die Eröffnung wurde von Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende, Bürgermeisterin Christiane Hinninger und der zuständigen Dezernentin Maral Koohestanian durchgeführt.

Das Zukunftswerk in der Wiesbadener Innenstadt dient als Plattform für neue Technologien, smarte Konzepte und kreative Begegnungen

Es ist ein Ort, an dem auch analoge Formate wie Veranstaltungen zu Demokratie oder der Tag der Industrie Platz finden werden. Diese Formate zeigen, dass das Zukunftswerk nicht nur digitale Innovationen fördert, sondern auch Raum für persönliche Begegnungen und den Dialog über gesellschaftliche Themen bietet. Projekte wie der digitale Zwilling und die urbane Datenplattform sind bereits integriert und können ausprobiert werden.

In den kommenden Wochen werden Workshops, Veranstaltungen und Formate angeboten, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, die Möglichkeiten der Stadt aktiv kennenzulernen und mitzugestalten. Unter anderem wird ein KI-gestützter Chatbot vorgestellt, der gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden soll, um ihre Bedürfnisse und Anregungen direkt einzubinden.

„Das Zukunftswerk ist für mich nicht nur ein Ort der Innovation, sondern ein Symbol für eine Stadtentwicklung, die von den Menschen für die Menschen gestaltet wird“, betont die zuständige Dezernentin für Smart City, Europa und Ordnung, Maral Koohestanian. „Hier können wir gemeinsam smarte, nachhaltige und praxisorientierte Lösungen entwickeln, die das Leben in Wiesbaden konkret verbessern. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir dabei auf das Best Practice des CityLAB Berlin zurückgreifen können, um unsere Projekte von Anfang an zielgerichtet und wirkungsvoll umzusetzen.“

Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende sagt zur Eröffnung: „Mit dem Zukunftswerk entsteht ein Raum zum Mitmachen – für alle. Ich freue mich, dass hier Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit der Verwaltung an der Zukunft unserer Stadt arbeiten. Wir laden alle ein, sich das Zukunftswerk anzusehen und mitzumachen.“

Bürgermeisterin und Wirtschaftsdezernentin Christiane Hinninger hat die Finanzierung durch Mittel aus dem Bundesprogramm

„Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) bis Ende 2025 gesichert: „Wir setzen damit unsere Aktivitäten fort, durch Erprobung innovativer und bürgernaher Maßnahmen die Attraktivierung Wiesbadens für Einheimische und Gäste langfristig zu sichern.“

Das Zukunftswerk ist Teil der Kooperation „Stadtlabor2Go“, bei dem die Landeshauptstadt Wiesbaden und die Stadt Mönchengladbach innovative Stadtlabore aufbauen. Inspiriert vom erfolgreichen Konzept des Berliner CityLAB verbindet die Kooperation praxisorientierte Digitalisierung mit menschennaher Entwicklung.

Dr. Benjamin Seibel, Abteilungsleiter der Technologiestiftung Berlin und Leiter des CityLAB Berlin, hebt die Bedeutung der Zusammenarbeit hervor: „Wir freuen uns, dass der Erfolg des CityLAB auch in anderen deutschen Kommunen wahrgenommen wird. Durch gemeinschaftliche Innovation und direkte Einbindung der Bürgerinnen und Bürger helfen wir mehr Städten dabei, das Potenzial der Digitalisierung voll auszuschöpfen.“

Oberbürgermeister Felix Heinrichs aus Mönchengladbach ergänzt: „Eine nutzenzentrierte Gestaltung von Digitalprojekten sorgt dafür, dass Innovationen von Anfang an im Alltag der Bürgerinnen und Bürger einen echten Mehrwert bieten. Sie sichert die Akzeptanz und Nachhaltigkeit digitaler Projekte, da die Menschen direkt an deren Entwicklung beteiligt sind. Digitalisierung muss einen Unterschied machen.“

Koohestanian betont zudem:

„Diese besondere, stadtübergreifende Zusammenarbeit zeigt, dass Kommunen nicht nur vor denselben Herausforderungen stehen, sondern dass wir auch gemeinsam daran arbeiten können. Das Zukunftswerk ist ein Beispiel dafür, wie wir voneinander lernen und gemeinsam Fortschritte erzielen.“

Das Zukunftswerk bietet moderne Arbeits- und Begegnungsräume, darunter Coworking-Plätze, eine Lounge sowie mobile Einrichtungsmöglichkeiten. Es soll nicht nur Experimentierraum, sondern auch lebendiger Ort des Austauschs sein, an dem Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung gemeinsam an innovativen und nachhaltigen Lösungen arbeiten können.

Die Hochschule Fresenius und die PD – Berater der öffentlichen Hand bringen sich aktiv ein, um die Angebote der Stadt für alle zugänglich zu machen. Dabei arbeiten Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gemeinsam an der Entwicklung smarter Lösungen und ermöglichen eine breite Teilhabe.

„Es ist mein persönliches Anliegen, dass wir Innovationen schaffen, die nicht nur technologisch beeindrucken, sondern auch nachhaltig wirken und von den Bürgerinnen und Bürgern aktiv mitgestaltet werden. Gemeinsam mit unseren Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft setzen wir einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Menschen. Auch die anschließende Finanzierung des Zukunftswerks ist bereits bis Ende 2026 gesichert, was uns langfristige Planungssicherheit und Raum für weitere Projekte gibt“, so Koohestanian abschließend.

Bahnhofstraße Klein-Winternheim: VG Nieder-Olm reagiert auf Tempobeschwerden

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Foto: TP-Media

In der Bahnhofstraße (L427) in Klein-Winternheim kommt es laut Anwohnern täglich zu erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen. Nach mehrfachen Beschwerden bei unserer BYC-Redaktion haben Journalisten eigene Messungen durchgeführt. Mithilfe eines Sportradars und einer entsprechenden App wurden innerhalb von fünf Stunden zahlreiche Überschreitungen von mehr als 50 km/h festgestellt. Die Messungen erfolgten im Bereich der Gaststätte „Zur Linde“ in beide Fahrtrichtungen unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

Reaktion der Verbandsgemeinde

Auf Anfrage von BYC-News teilte die Verbandsgemeinde Nieder-Olm mit, dass sie als Verkehrsbehörde für innerörtliche Belange zuständig sei, die Überwachung des fließenden Verkehrs jedoch in der Verantwortung des Landkreises Mainz-Bingen liege. Die Verbandsgemeinde selbst ist für die Kontrolle des ruhenden Verkehrs, insbesondere Parkverstöße, zuständig.

Bereits vor etwa ein bis eineinhalb Jahren wurde in der Bahnhofstraße ein Seitenradargerät eingesetzt, um die Verkehrssituation zu erfassen. Die damaligen Messungen ergaben eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 46 km/h, wobei der sogenannte V85-Wert bei 53 km/h lag. Nach Abzug der tolerierten Geschwindigkeitsabweichungen befanden sich die Werte insgesamt im zulässigen Bereich. Die Verbandsgemeinde stellte jedoch fest, dass vereinzelte Fahrzeuge insbesondere nachts mit deutlich erhöhten Geschwindigkeiten unterwegs waren.

Neue Messungen geplant

Als Reaktion auf die aktuellen Beschwerden und die durchgeführten journalistischen Messungen plant die Verbandsgemeinde, das Seitenradargerät erneut in der Bahnhofstraße einzusetzen. Ziel ist es, die Verkehrssituation neu zu bewerten und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu ergreifen.

Appell an Verkehrsteilnehmer

Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm betont, dass die Verkehrssicherheit von hoher Bedeutung sei. Sie appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und eine rücksichtsvolle Fahrweise an den Tag zu legen, insbesondere gegenüber Fußgängern und Radfahrern.

Bad Kreuznach: Sanierung des größten Gradierwerks schreitet voran

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Gradierwerk Bad Kreuznach
Gradierwerk Bad Kreuznach Foto: Michael Vesper

Gradierwerk Bad Kreuznach: Das imposante Gradierwerk im Salinental, mit einer beeindruckenden Länge von 320 Metern und einer Höhe von neun Metern, erfährt eine umfassende Erneuerung. Die GuT hat sich zum Ziel gesetzt, auf insgesamt 640 Metern die Dornen und das Tragwerk zu erneuern. Nach der Fertigstellung der Südseite im vergangenen Jahr, wird derzeit der dritte Abschnitt mit einer Länge von 120 Metern neu bestückt.

Mehr als 9000 Schwarzdornbündel werden aktuell zu neuen Berieselungswänden verarbeitet

Bereits im November wurden die alten Dornen und Latten von den Salinenarbeitern entfernt und entsorgt. Der Wiederaufbau erfolgt durch eine Fachfirma aus Polen, die mit neun Mitarbeitern innerhalb von zwei Wochen das Tragwerk samt Dornwänden erneuert. Die Kosten für diesen Bauabschnitt belaufen sich auf 300.000 Euro. Um die Haltbarkeit zu erhöhen, wurde das Tragwerk mit konstruktiven Anpassungen aus robustem Douglasienholz gefertigt.

Die gesamte Sanierung des Gradierwerks in Bad Kreuznach erstreckt sich über mehrere Jahre, wobei die Fertigstellung für Anfang 2026 geplant ist. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

Arbeiten auch im Kurpark Bad Münster am Stein

Neben den Sanierungsmaßnahmen im Salinental Bad Kreuznach laufen auch Arbeiten am Gradierwerk im Kurpark Bad Münster am Stein. Nach der Erneuerung der Dornwände werden hier auf einer Länge von 300 Metern der Geländer-Handlauf sowie 150 Meter Pfosten ersetzt. Diese Arbeiten werden von den Salinenarbeitern der GuT durchgeführt und schlagen mit 13.000 Euro an Materialkosten zu Buche.

Die Inbetriebnahme der Gradieranlagen ist nach aktuellem Stand bereits vor Ostern geplant, sodass Besucher voraussichtlich ab Anfang April wieder von der salzhaltigen Luft profitieren können.

Lesen Sie auch: Bad Kreuznach setzt auf nachhaltige Stadtbegrünung

Silas Gottwald (SPD) arbeitet eine Schicht als Müllwerker bei der ELW

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Foto: SPD Wiesbaden

SPD Wiesbaden: Arbeitseinsatz für Silas Gottwald, den Fraktionsvorsitzenden der Wiesbadener Rathaus-SPD! Am Dienstag (21.01.25) hat er sich bei klirrender Kälte der Herausforderung gestellt, die Müllwerker in unserer Stadt jeden Tag bewältigen: morgens ab 6 Uhr Mülltonnen leeren.

„Es ist ein absoluter Knochenjob, den die Kollegen und Kolleginnen der ELW jeden Tag für uns alle vollbringen“, sagt Gottwald nach dem Einsatz. „Sie haben unseren Respekt verdient!“

Vier Stunden hat Silas Gottwald Vollgas gegeben

Silas gottwald (spd) arbeitet eine schicht als müllwerker bei der elw 4
Silas Gottwald – SPD Wiesbaden

Gottwalds Schicht begann früh morgens um 5 Uhr 45 und endete um 10 Uhr. In diesem Zeitraum fuhr er zusammen mit drei weiteren ELW-Kollegen den Stadtteil Delkenheim ab und leerte unzählige Papiertonnen.

„Es ist beeindruckend, mit welcher Geschwindigkeit die Tonnen geleert werden müssen, damit man im Zeitplan bleibt“, so Gottwald über seine Arbeit bei der ELW.

Politik heißt: Bei der Lebensrealität der Menschen sein

„Für uns als Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, keine Politik aus dem Elfenbeinturm zu machen, sondern die Anliegen und Probleme der Bürger und Bürgerinnen unserer Stadt zu hören und Lösungen zu bieten.

Solche Aktionen helfen ungemein dabei, den Kontakt zur Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger zu halten und sie vor allem verstehen zu können. Außerdem hat es richtig Spaß gemacht, mal auf einem Müllauto mitzufahren“, sagt Gottwald.

Nachwuchs im Frankfurter Opel-Zoo ist fit und munter

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Zoo Frankfurt: Bei den Okapis gab es in der Vorweihnachtszeit erneut Nachwuchs. Am 5. Dezember brachte die 21-jährige Antonia ein weibliches Jungtier zur Welt. Im Opel-Zoo Frankfurt ist dies bereits die zweite Geburt bei den als „stark gefährdet“ eingestuften Waldgiraffen innerhalb eines halben Jahres.

Das knapp zwei Monate alte Okapi-Jungtier ist wohlauf und verbringt die ersten Lebenswochen ganz arttypisch verborgen im Stall

Okapis sind Ablieger, das heißt, sie liegen anfangs in einem gut versteckten Nest. Dieses verlassen sie nur, um bei der Mutter zu säugen. Das Abliegen sowie die baulichen Verhältnisse im Zoo führen dazu, dass das Jungtier bis auf weiteres für die Besucherinnen und Besucher nicht zu sehen sein wird.

„Die wunderschönen Okapis sind ein Highlight eines Besuchs im Frankfurter Opel-Zoo. Besonders erfreulich ist, dass es hier mit der Nachzucht der seltenen Waldgiraffen so gut klappt“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. „Im Winter sind die Tiere in ihren Ställen allerdings nur eingeschränkt zu sehen. Der im Herbst vorgestellte Masterplan für die Zooentwicklung will hier Abhilfe schaffen. Er sieht unter anderem einen großen Indoor-Regenwaldbereich vor. Dort wird man die Okapis und viele weitere Tierarten zukünftig ganzjährig beobachten können“, ergänzt Hartwig.

Mutter des kleinen Okapis ist die 21-jährige Antonia, die seit fast 20 Jahren im Frankfurter Opel-Zoo lebt. Vater ist der zwölfjährige Bulle Ngwani. Er kam 2023 aus Rotterdam an den Main und kümmert sich, wie bei Okapis üblich, nicht um die Jungtieraufzucht.

„Unser kleines Okapi ist putzmunter, aber sehr zierlich. Wir haben daher den Namen Fioti für sie ausgesucht. Er ist der Sprache Kikongo entlehnt, die auch in der Heimat der Okapis – den Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo – gesprochen wird. Er bedeutet so viel wie winzig oder Zwerg“, erklärt Zookuratorin Dr. Sabrina Linn.

Artenschutz im Opel-Zoo und im Freiland

Die Haltung und Zucht von Okapis in Zoos ist für den Arterhalt mitentscheidend. So können wichtige Erkenntnisse gewonnen werden, die dabei helfen, die Tiere zu schützen – beinahe ausschließlich ex-situ, also außerhalb des natürlichen Lebensraums der Tiere. Das liegt zum einen daran, dass Okapis versteckt im Regenwald leben und verlässliche Beobachtungen somit nur schwer möglich sind. Zum anderen ist die politische Lage in der Demokratischen Republik Kongo seit Jahren instabil, was die Forschung erschwert.

Die unsichere Lage gefährdet aber auch die Tiere selbst. Zoodirektorin Dr. Christina Geiger betont deshalb den dringend notwendigen Schutz der Freilandpopulation: „Okapis in ihrem natürlichen Lebensraum zu schützen, liegt uns sehr am Herzen. Wir unterstützen daher das Okapi Conservation Project in der Demokratischen Republik Kongo. In Zusammenarbeit mit der lokalen Naturschutzbehörde geht das Projekt unter anderem gegen Wilderei und illegale Rodung vor. Bildungsprogramme helfen der Bevölkerung vor Ort, alternative Einkommensquellen zu erschließen, nachhaltigere Landwirtschaft zu betreiben und die Rolle von Frauen zu stärken. Das Ziel ist es, den Druck auf die Schutzgebiete zu reduzieren und damit die Überlebenschancen der Okapis zu erhöhen.“

Im Frankfurter Zoo haben Haltung und Zucht von Okapis eine lange Tradition. Der erste Vertreter dieser Art kam 1954 nach Deutschland und in den Frankfurter Zoo. 1960 gelang hier die deutsche Erstzucht. Bis heute wurden 28 Okapis im Frankfurter Zoo geboren. Seit 1985 koordiniert der Zoo in Antwerpen das Europäische Erhaltungszucht-Programm (EEP). Auch heute ist die Art in Zoos nicht häufig. Aktuell werden nur 82 Individuen in 27 europäischen Zoos gehalten.

Wissenswertes über Okapis

Das Okapi (Okapia johnstoni) – auch Kurzhals- oder Waldgiraffe genannt – ist mit einer Gesamthöhe von 1,80 Metern im Vergleich zu seinen bis zu sechs Meter hohen Verwandten der kleinste Vertreter der Giraffenfamilie (Giraffidae). Ihr natürlicher Lebensraum ist der tropische Regenwald der Demokratischen Republik Kongo. Okapis bevorzugen dichtes Unterholz in Gewässernähe. Sie sind tagaktive Einzelgänger, die im schummrigen Licht des Waldes nach Blättern und jungen Trieben suchen. Ein besonderes Erkennungsmerkmal sind die zebraartig gestreiften Hinterläufe. Sie bieten im Wechsel von Licht und Schatten zwischen den Bäumen eine perfekte Tarnung. Das Okapi wurde erst 1901 als letzte afrikanische Großtierart entdeckt.

Über das Verhalten von Okapis in ihrem natürlichen Lebensraum weiß man wenig. Verlässliche Bestandszahlen gibt es nicht, denn ihre Heimat ist einer der unzugänglichsten und gefährlichsten Orte der Welt: Seit Jahren ist die Region immer wieder Schauplatz für gewaltsame Konflikte, in denen bewaffnete Gruppen unter anderem um Bodenschätze kämpfen. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Okapi-Population seit Mitte der 1990er Jahre kontinuierlich abnimmt. Man geht derzeit davon aus, dass es nur noch einige tausend Individuen gibt. Seit 2013 wird das Okapi auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als „stark gefährdet“ (endangered) geführt. Hauptursachen für den Bestandsrückgang sind der Verlust des Lebensraums durch menschliche Nutzung, der zunehmende Bevölkerungsdruck sowie die lokale Nachfrage nach „Bushmeat“, also dem Fleisch von Wildtieren.