Die Verbraucherzentrale schlägt Alarm: Derzeit sind gefährliche Phishing-Mails im Umlauf, die sich an Kunden von ING, Advanzia Bank und DKB richten. Die perfiden Betrugsversuche zielen darauf ab, sensible Daten wie Zugangsdaten, Telefonnummern oder Bankinformationen zu stehlen. Kunden sollten daher besonders wachsam sein.
Gefälschte E-Mails: So gehen die Betrüger vor
Bei der ING wird mit einer angeblich „wichtigen Aktualisierung Ihrer Bankdaten“ Druck auf die Kunden ausgeübt. Unter dem Vorwand von Sicherheitsmaßnahmen fordert die E-Mail den sofortigen Zugriff auf einen Link. Auffällig ist die künstliche Dringlichkeit: Eine kurze Frist soll Kunden zu unüberlegten Aktionen verleiten. Ähnlich aggressiv agieren die Betrüger bei der Advanzia Bank. Hier drohen sie mit der Sperrung des Kontos, wenn Kunden ihre Telefonnummer nicht „unverzüglich“ über einen mitgeschickten Link bestätigen. Auffällige Merkmale wie unpersönliche Anreden („Geschätzter Kunde“) und Rechtschreibfehler entlarven die Fälschung. Auch DKB-Kunden stehen im Fokus der Kriminellen. Hier wird der Druck durch eine angebliche Verpflichtung zur Einhaltung der EU-Zahlungsdiensteverordnung aufgebaut. Kunden sollen einem Legitimationsprozess nachkommen, um die vollständige Nutzbarkeit ihres Kontos sicherzustellen. Auch in diesen Fällen warnen Experten vor verdächtigen Absenderadressen und generischen Anreden.
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So schützen Sie sich vor Phishing-Betrug
Die Verbraucherzentrale gibt klare Handlungsempfehlungen für Betroffene:
Keine Links anklicken: Reagieren Sie nicht auf die Aufforderungen in verdächtigen E-Mails und öffnen Sie keine Links oder Anhänge.
E-Mails unbeantwortet löschen: Verschieben Sie die Nachricht direkt in den Spam-Ordner.
Bankkontakt prüfen: Wenn Sie unsicher sind, ob die Nachricht echt ist, nutzen Sie die offizielle Webseite oder App Ihrer Bank. Alternativ können Sie sich telefonisch direkt an Ihre Bank wenden.
Neue Betrugsmaschen auch am Telefon
Nicht nur per E-Mail sind Betrüger aktiv. Aktuell häufen sich auch Telefonanrufe, bei denen vermeintliche Gewinnspiele als Vorwand genutzt werden, um persönliche Daten zu erschleichen. Kundinnen und Kunden sollten sich bewusst sein: Banken fordern niemals persönliche Informationen oder Passwörter per E-Mail oder Telefon an. Wachsamkeit ist der beste Schutz vor Datenklau. Ihr Konto, Ihre Sicherheit – Bleiben Sie wachsam!
Michael Bonewitz: Die Wunderkerzen von Silvester sind gerade erloschen, der Kater im Schädel vielleicht noch wach, aber wahre Närrinnen und Narrhallesen wird es kaum davon abhalten, am Neujahrsmorgen pünktlich um 11 Uhr 11 am ersten großen Fastnachtsereignis des neuen Jahres teilzunehmen. Der Neujahrsumzug der Mainzer Garden und Musikzüge ist zugleich der närrische Auftakt für die Kampagne 2025, die am 1. Januar beginnt und am 5. März 2025 mit der traditionellen Fastnachtsbeerdigung am Aschermittwoch endet.
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Teilnehmer
Ca. 1.200 Gardisten und Dragoner, Husaren und Herolde, Prinzessinnen und Prinzen, dazu etwa 450 Musikerinnen und Musiker werden am 1. Januar 2025 durch die Mainzer Straßen ziehen und die fünfte Jahreszeit einläuten. Pünktlich um 11:11 Uhr geht’s los. Vom Ernst-Ludwig-Platz startet der Zug über die Große Bleiche und Münsterplatz, ehe sich der närrische Lindwurm anschließend über Schillerstraße, Schillerplatz und Ludwigsstraße bis zum Domplatz schlängelt. Dort erwartet alle Närrinnen und Narrhallesen ein stimmgewaltiges Neujahrskonzert der Mainzer Garden, das vom Mainzer Carneval-Verein (MCV) und der Stadt Mainz ausgerichtet wird.
„Es ist einfach eine tolle Veranstaltung, die von Jahr zu Jahr mehr Gäste am Neujahrsmorgen in die Innenstadt lockt“, freut sich MCV-Präsident Hannsgeorg Schönig. Natürlich darf auch der Neujahrsempfang mit dem Mainzer Oberbürgermeister Nino Haase nicht fehlen. Ebenso wie das vierfarbbunte Festprogramm, das von der MCV-Zugleitung um ihrem Sprecher Thorsten Hartel und dem Protokoll der Stadt Mainz organisiert wird.
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Konzert
Das Platzkonzert startet gegen 12 Uhr in Anwesenheit der Stadtmarschälle mit Musikstücken der närrischen Kapellen u.a. der Mainzer Prinzengarde, der Füsilier-Garde, der Grenadier-Garde Mainz-Gonsenheim, dem Musikzug des CCW/Burggrafengarde Mainz-Weisenau, dem Trommlercorps der Mombacher Bohnegarde und vielen weiteren.
Den Einmarsch wird die Ranzengarde musikalisch einleiten. Nach dem Oberbürgermeister Nino Haase und MCV-Präsident Hannsgeorg Schönig die Narrenschar begrüßt haben, wird anschließend die Suppe kostenfrei verteilt und gefeiert.
Foto: Thomas Gottfried
„Der Start in die Kampagne geht nicht nur mit fastnachtlicher Musik, einem herzerfrischenden Prost Neujahr und unzähligen Helaus über die Bühne“, verspricht MCV-Präsident Schönig, „sondern wir bieten auch jedem Hungrigen und Durstigen reichlich Gelegenheit, sich zu stärken.“ Unterm Strich steht ein zweifellos interessanter Programmmix und lockerer Aufgalopp ins neue Jahr an unter dem Kampagnenmotto: „In Meenz zu feiern, des ist nett, but don’t forget se Zugplakett!“.
Und nicht vergessen: Närrisches Verkleiden ist am Neujahrsmorgen ausdrücklich erlaubt und erwünscht!
Mainz: Hoher Sachschaden nach Unfall mit Stadtreinigungsfahrzeug | Foto: BYC-News
Nachrichten Mainz: Ein Verkehrsunfall in Mainz-Mombach sorgte am Montagmittag, 23. Dezember 2024 für erhebliche Sachschäden. Zwei Fahrzeuge kollidierten und waren anschließend nicht mehr Fahrbereit. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. BYC-News war vor Ort.
Zusammenstoß mit erheblichen Schäden
Die Wucht...
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Nachrichten Nieder-Olm: Am Montagvormittag, dem 23. Dezember 2024, kam es auf der Kreisstraße 31 zwischen Essenheim und Nieder-Olm zu einem schweren Verkehrsunfall. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort im Einsatz. Die Kreisstraße wurde für die Rettungs- un...
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In einer zunehmend vernetzten Welt wird die Sicherheit unserer digitalen Identität immer wichtiger. Ob durch soziale Netzwerke, Online-Shopping oder die Nutzung von Smart-Geräten – unser digitaler Fußabdruck wächst kontinuierlich. Doch je mehr wir online präsent sind, desto anfälliger werden wir für Cyberangriffe, Datendiebstahl und Manipulation. Die nächste Generation der Online-Sicherheit bietet innovative Lösungen, um unsere Privatsphäre und Daten zu schützen.
Warum der digitale Fußabdruck wichtig ist
Ihr digitaler Fußabdruck umfasst alle Spuren, die Sie im Internet hinterlassen: von besuchten Websites über getätigte Einkäufe bis hin zu Beiträgen in sozialen Medien. Cyberkriminelle nutzen diese Daten, um Identitätsdiebstähle zu begehen, Fake-Profile zu erstellen oder Sie gezielt mit Phishing-Angriffen zu manipulieren. Doch es geht nicht nur um Kriminelle: Auch Unternehmen analysieren Ihre Daten, um personalisierte Werbung zu schalten – oft ohne Ihr vollständiges Wissen.
Die Herausforderungen der aktuellen Online-Sicherheitspraktiken
Viele Nutzer verlassen sich auf einfache Sicherheitsmaßnahmen wie Passwörter oder Antivirensoftware. Doch diese reichen in der heutigen digitalen Landschaft oft nicht mehr aus. Neue Bedrohungen wie Deepfakes, KI-gestützte Hacking-Methoden oder Schwachstellen in IoT-Geräten machen klar: Es braucht fortschrittlichere Technologien wie Incogni und eine bewusstere Nutzung des Internets.
Lösungen der nächsten Generation
Die neue Generation der Online-Sicherheit setzt auf Technologien wie künstliche Intelligenz, Blockchain und Biometrie, um digitale Identitäten zu schützen:
Künstliche Intelligenz (KI): KI kann verdächtiges Verhalten in Echtzeit erkennen und Angriffe abwehren, bevor sie Schaden anrichten. Beispielsweise analysieren KI-gestützte Systeme Login-Versuche und können ungewöhnliche Aktivitäten blockieren.
Blockchain-Technologie: Durch die dezentrale Speicherung von Daten bietet die Blockchain eine manipulationssichere Methode, um digitale Informationen zu schützen. Dies ist besonders nützlich für sensible Daten wie medizinische Unterlagen oder Finanztransaktionen.
Biometrische Authentifizierung: Fingerabdrücke, Gesichtserkennung oder sogar die Analyse von Herzschlagmustern machen es Cyberkriminellen schwerer, Zugang zu Ihren Konten zu erlangen.
End-to-End-Verschlüsselung: Moderne Verschlüsselungstechnologien sorgen dafür, dass Ihre Nachrichten und Daten nur von den vorgesehenen Empfängern gelesen werden können.
Datensparsamkeit: Tools und Apps, die weniger personenbezogene Daten sammeln, minimieren das Risiko eines Datenlecks.
Praktische Tipps für mehr Sicherheit
Neben technologischen Lösungen können Sie selbst viel tun, um Ihren digitalen Fußabdruck zu schützen:
Starke Passwörter: Nutzen Sie lange, komplexe Passwörter und einen Passwort-Manager.
Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Aktivieren Sie 2FA, wo immer möglich.
Bewusster Umgang mit Daten: Überlegen Sie zweimal, bevor Sie persönliche Informationen online teilen.
Regelmäßige Updates: Halten Sie Software und Geräte auf dem neuesten Stand.
Sichere Netzwerke: Vermeiden Sie öffentliche WLANs oder nutzen Sie ein VPN.
Die Rolle der Gesellschaft und Politik
Online-Sicherheit ist nicht nur eine individuelle Aufgabe. Regierungen und Unternehmen tragen die Verantwortung, striktere Datenschutzgesetze und sicherere Technologien zu implementieren. Bildungsprogramme könnten dazu beitragen, das Bewusstsein für Online-Risiken zu schärfen und grundlegende Sicherheitskompetenzen zu vermitteln.
Fazit
Der Schutz des digitalen Fußabdrucks erfordert ein Zusammenspiel von Technologie, Aufklärung und persönlichem Engagement. Mit der richtigen Kombination aus fortschrittlichen Sicherheitslösungen und bewusstem Verhalten können wir die Risiken minimieren und eine sichere digitale Zukunft gestalten. Bleiben Sie wachsam – Ihre Daten sind es wert.
Am Sonntagabend, dem 22. Dezember 2024, ereignete sich in der Gimbsheimer Straße ein Unfall mit anschließender Fahrerflucht, bei dem ein 16-jähriger E-Scooter-Fahrer leicht verletzt wurde. Der Unfallverursacher, ein 17-jähriger Leichtkraftradfahrer, flüchtete gemeinsam mit einem Bekannten vom Unfallort.
Überholmanöver endet im Sturz
Gegen 20:41 Uhr überholte der 17-Jährige mit seinem Leichtkraftrad in der Gimbsheimer Straße auf Höhe der Hausnummer 11 einen 16-jährigen E-Scooter-Fahrer. Dabei touchierte er diesen, woraufhin beide Beteiligten stürzten. Der E-Scooter prallte beim Sturz gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Auto und verursachte Sachschaden. Der 16-jährige Fahrer des E-Scooters erlitt leichte Verletzungen.
Fahrerflucht und weitere Vergehen
Statt sich um den Verletzten und den entstandenen Schaden zu kümmern, flüchtete der 17-jährige Unfallverursacher gemeinsam mit einem ebenfalls 17-jährigen Bekannten, der zu diesem Zeitpunkt ein Mofa führte. Im Zuge der Ermittlungen konnte die Polizei beide Jugendliche ausfindig machen. Dabei stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher weder einen Führerschein besaß noch ein Versicherungsschutz für das Leichtkraftrad und das Mofa vorlag.
Strafrechtliche Konsequenzen und Zeugensuche
Die beiden 17-Jährigen müssen sich nun wegen mehrfacher Delikte strafrechtlich verantworten, darunter Fahrerflucht, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Die Polizeiinspektion Oppenheim bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, sich zu melden.
Die Vorsitzende des Aufsichtsrates des DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, Ursula Groden-Kranich, begrüßt Michael Kurz als neuen Geschäftsführer.
Foto: Philipp Köhler / DRK
Nachrichten Rheinhessen: Beim DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe geht in diesen Tagen eine langjährige Ära zu Ende. Nach dreizehn Jahren verlässt Jörg Steinheimer als Geschäftsführer zum Jahresende einen der größten Rettungsdienste in Rheinland-Pfalz. Nachfolger wird ab erstem Januar 2025 Michael Kurz.
Nach mehr als einem Jahrzehnt war es für Jörg Steinheimer an der Zeit neue Wege zu gehen und sich beruflich zu verändern
„Die letzten dreizehn Jahre waren für mich eine großartige Reise mit einem wirklich tollen, engagierten und professionellen Team, dem der Rettungsdienst und das Rote Kreuz sehr am Herzen lag. Vor allem die Innovationsstärke und der Zusammenhalt in der Rheinhessen-Nahe Familie zeigten mir immer, dass das Unternehmen mehr ist, als ein reiner Leistungserbringer im Rettungsdienst. Für diese Erfahrung bin ich sehr dankbar und wünsche allen Mitarbeitenden und Partnern weiterhin viel Erfolg.“ fasst der scheidende Geschäftsführer Jörg Steinheimer seine Eindrücke zum Abschied zusammen.
Die Nachfolge von Jörg Steinheimer tritt zu Jahresbeginn ein nicht ganz unbekannter Rotkreuzler an: Michael Kurz, Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Mainz-Bingen e.V., dem größten Gesellschafter des DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, wir die Geschicke des Unternehmens künftig lenken. Der 53jährige startete 1993 seine Laufbahn beim DRK als Rettungsassistent in Mainz. Neben seiner Tätigkeit als Rettungsassistent und Lehrrettungsassistent absolvierte er zwei Studiengänge, die er erfolgreich abschloss: „Bachelor of Rescue-Engineering“ an der Fachhochschule Köln sowie den „Master of Non-Profit-Administration“ an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 2011 bis 2013 war er im Controlling des Caritasverbandes Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. tätig, bevor er ab 2013 sieben Jahre lang erfolgreich die Geschäfte des DRK-Kreisverbandes Vorderpfalz in Ludwigshafen, Frankenthal und Neustadt an der Weinstraße leitete.
Ursula Groden-Kranich
„Zunächst möchte ich Jörg Steinheimer sehr für sein langjähriges Engagement für die Mitarbeitenden und den DRK-Rettungsdienst danken und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute. Mit Michael Kurz konnten wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen, die sowohl die Chancen und Bedürfnisse einer gemeinnützigen Organisation kennt, als auch den besonderen Herausforderungen des Arbeitsfeldes Rettungsdienst gewachsen ist. Durch seine vielfältige Berufserfahrung sind wir uns sicher, dass der DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe von seinen Impulsen weiter profitieren wird. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter war es uns wichtig, eine Persönlichkeit gewinnen zu können, die deren täglichen Arbeitsalltag kennt. Dies sichert gegenseitiges Verständnis füreinander und sorgt für eine gute gemeinsame Basis.“ zeigt sich die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Ursula Groden-Kranich erfreut über die Personalauswahl.#
„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich sehe dies als eine große Chance, meine Erfahrungen und Fähigkeiten einzubringen und gemeinsam mit den 850 Mitarbeitenden das Unternehmen weiterzuentwickeln und den Rettungsdienst für die Menschen in der Region Rheinhessen-Nahe noch weiter voranzubringen. Als ehemaliger Rettungsdienstler bin ich diesem spannenden Tätigkeitsfeld immer verbunden geblieben und bin der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Besonders wichtig ist mir, die enge Zusammenarbeit mit dem gesamten Team, den Mitarbeitenden und den vielen Netzwerkpartnern so zu gestalten, dass ein offener und transparenter Austausch entsteht und jeder seine Stärken einbringen kann.“ schildert Michael Kurz seine ersten Ideen.
Kurz wird die Geschäftsführung im DRK-Kreisverband Mainz-Bingen weiter fortführen und künftig beide Unternehmen leiten.
Nachrichten Wiesbaden: Die Polizei Westhessen und die Verbraucherzentrale warnen vor einer neuen Betrugsmasche an Parkscheinautomaten, dem sogenannten „Quishing“. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus QR-Code-Manipulation und Phishing. Ziel der Kriminellen ist es, sensible Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen von Nutzerinnen und Nutzern zu stehlen, die ihren Parkschein per Smartphone bezahlen.
Gefälschte QR-Codes als Falle
Die Betrüger überkleben echte QR-Codes an Parkscheinautomaten mit manipulierten Aufklebern, die auf täuschend echte, aber gefälschte Internetseiten führen. Auf diesen Seiten werden Nutzer aufgefordert, Zahlungsdaten einzugeben. Einmal eingegeben, geraten diese Daten in die Hände der Kriminellen.
Aktuell gibt es in Wiesbaden keine gemeldeten Fälle von Quishing, wie die Stadt mitteilt. Dennoch sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tiefbau- und Vermessungsamtes sensibilisiert und überprüfen Parkautomaten bei routinemäßigen Wartungseinsätzen auf Manipulationen.
Tipps zum Schutz vor Quishing
Park-Apps direkt nutzen: Bezahlen Sie Parkgebühren ausschließlich über offizielle Apps wie easypark oder per Bargeld.
QR-Codes prüfen: Achten Sie darauf, ob QR-Codes am Automaten überklebt oder beschädigt wirken.
Anbieterhinweise beachten: Der Anbieter easypark betont, dass QR-Codes ausschließlich gedruckt oder auf offiziellen Schildern integriert sind. Aufkleber werden nicht verwendet.
Was tun bei Verdacht oder Betrug?
Sollten Sie verdächtige QR-Codes an Parkautomaten bemerken, können Hinweise an die Stadtpolizei unter der Telefonnummer (0611) 314444 gemeldet werden. Wer bereits Opfer von Quishing geworden ist, sollte umgehend die Landespolizei kontaktieren und den Vorfall melden.
Nachrichten Bad Kreuznach: In Hackenheim kam es am Sonntag (22. Dezember 2024) gegen 18:45 Uhr zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Ein 25-jähriger Mann stand auf der Verkehrsinsel des Kreisverkehrs am Ortseingang (Kreuznacher Straße / Am Sonnenberg) und warf von dort aus Steine auf vorbeifahrende Fahrzeuge. Nach Meldung des Vorfalls konnte der Beschuldigte zügig durch die eingesetzten Polizeibeamten gestellt und kontrolliert werden. Der Steinewerfer gab gegenüber der Polizei Bad Kreuznach die Tat zu. Aufgrund der Mitteilung der bislang einzigen geschädigten Verkehrsteilnehmerin könnten weitere vorbeifahrende Fahrzeuge betroffen sein. Zeugen bzw. Geschädigte des Vorfalls werden daher geben sich bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach zu melden.
Mainz: Wenige Tage vor Weihnachten wurde mit dem Scheitern des Kanzlers bei der Vertrauensfrage die heiße Phase des Wahlkampfs eröffnet. Dessen schrille Töne harmonieren so gar nicht mit der vorweihnachtlichen Stimmung und schaden den politischen Akteuren eher, als dass sie ihnen nützen.
Gewünschter Bundeskanzler
Inzwischen gibt es vier Bewerber um das Amt des Bundeskanzlers. Alle werden von den Befragten negativ bewertet, wie aus unseren Top Ten weiter unten hervorgeht.
Entsprechend uneindeutig ist das Bild: Fragt man, wen man von den Vieren am liebsten als Bundeskanzler/in sehen würde, führt Friedrich Merz (29 Prozent) mit einem knappen Vorsprung vor Robert Habeck (25 Prozent). Danach erst folgt Olaf Scholz mit 16 Prozent, der damit genau so häufig genannt wird wie Alice Weidel (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils „weiß nicht“). Dass Olaf Scholz dabei so schlecht abschneidet, hängt auch an der vergleichsweise schwachen Unterstützung durch die SPD-Anhängerschaft, von der sich lediglich 64 Prozent für ihn, aber 25 Prozent für Habeck aussprechen.
Positiver stellt sich das Bild für Scholz dar, wenn man es auf die Frage Scholz oder Merz zuspitzt. Dann liegt er mit 43 Prozent auf Augenhöhe mit Merz, der auf 44 Prozent kommt. Vor die Wahl gestellt, sich zwischen Friedrich Merz und Robert Habeck als nächsten Kanzler entscheiden zu müssen, liegt Merz mit 48 Prozent vor Habeck, der 39 Prozent erreicht.
Top Ten
Bei der Beurteilung von Politikerinnen und Politikern nach Sympathie und Leistung („Was halten Sie von?“) liegt Verteidigungsminister Boris Pistorius mit deutlichem Abstand weiter auf Platz eins. Er wird auf der Skala von +5 bis -5 mit einem Durchschnittswert von 2,0 (hier und im Folgenden Vergleichswert aus Dezember I: 2,0) eingestuft. Auf Platz zwei kommt mit 0,8 (0,9) Hendrik Wüst. Dann folgen Markus Söder mit minus 0,3 (minus 0,1), Robert Habeck mit minus 0,4 (minus 0,4), Friedrich Merz mit minus 0,5 (minus 0,4), Annalena Baerbock mit minus 0,8 (minus 0,5), Olaf Scholz mit minus 0,9 (minus 0,7), Sahra Wagenknecht mit minus 1,5 (minus 1,7), Christian Lindner mit minus 1,8 (minus 1,9) und Alice Weidel mit minus 2,3 (minus 2,7).
Projektion
Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die SPD auf 15 Prozent (unverändert) und die CDU/CSU auf 31 Prozent (minus 2). Die Grünen lägen bei 14 Prozent (unverändert), die FDP würde 3 Prozent (minus 1), die AfD 19 Prozent (plus 2) und die Linke 4 Prozent (plus 1) erreichen. Das BSW läge bei 5 Prozent (unverändert), die anderen Parteien erhielten zusammen 9 Prozent (unverändert). Darunter ist keine Partei, die mindestens drei Prozent erzielen würde. Das würde von den politisch wahrscheinlichen Koalitionen für eine Regierung aus Union und SPD sowie für eine Regierung aus Union und Grüne reichen.
Bewertung von Koalitionsmodellen
Von verschiedenen, den Befragten zur Bewertung vorgelegten möglichen Koalitionsmodellen für die Zeit nach der Bundestagswahl, findet keine eine mehrheitliche Unterstützung. Eine von der CDU/CSU geführte Koalition mit der SPD wird mit 30 Prozent noch am häufigsten als gut bewertet, aber 52 Prozent fänden ein solches Bündnis schlecht (egal: 14 Prozent). Im Oktober gab es für dieses Koalitionsmodell als einziges noch mehr Befürworter (44 Prozent) als Gegner (40 Prozent). Die anderen Koalitionsmodelle – Schwarz-Grün, eine Koalition der CDU/CSU mit der AfD oder die Ampel – werden von noch deutlich mehr Befragten als „schlecht“ bewertet denn als „gut“.
CDU/CSU-geführte Bundesregierung
Die zerbrochene Ampelkoalition hatte ein extrem schlechtes Ansehen, die Zufriedenheit mit der Arbeit des Bundeskanzlers liegt nur unwesentlich über ihrem Negativrekord. Dennoch erwartet nur eine Minderheit von 29 Prozent, dass es besser würde, wenn es zu einer von der Union geführten Bundesregierung nach der Wahl käme. 48 Prozent glauben, dass sich dadurch nicht viel ändern würde und 18 Prozent gehen dann sogar von einer schlechteren Politik aus.
Flüchtlinge aus Syrien
Nach dem Umsturz in Syrien erwarten nur 27 Prozent aller Befragten, dass dort jetzt stabile friedliche Verhältnisse entstehen. 63 Prozent glauben das nicht. Nicht zuletzt deshalb sind nur 6 Prozent aller Befragten der Meinung, dass alle syrischen Flüchtlinge, die wegen des Bürgerkriegs nach Deutschland gekommen sind, so schnell wie möglich zurückkehren müssen. Für 27 Prozent sollen das jetzt nur diejenigen, die hier keinen Job haben. 64 Prozent wollen, dass mit der Entscheidung abgewartet wird, bis in Syrien stabile friedliche Verhältnisse herrschen.
Jahresrückblick und Ausblick auf 2025
Die internationalen Krisen und die ökonomische Entwicklung haben zu einem etwas negativeren persönlichen Urteil über das aktuelle Jahr geführt: Von 2024 sagen 61 Prozent (von 2023 meinten das 66 Prozent), dass es für sie persönlich eher ein gutes Jahr war, 35 Prozent (Vorjahr 31 Prozent) meinen, es war für sie ein eher schlechtes Jahr. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) erwartet, dass 2025 so ähnlich ausfallen wird wie 2024, während 29 Prozent dem neuen Jahr persönlich eher optimistisch und 11 Prozent eher pessimistisch entgegensehen.
Die Umfrage zum Politbarometer wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 3. bis zum 5. Dezember 2024 bei 1.433 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch und online erhoben. Dabei wurden sowohl Festnetz- als auch Mobilfunknummern berücksichtigt. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/-zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: SPD 17 Prozent, CDU/CSU 35 Prozent, Grüne 21 Prozent, FDP 3 Prozent, AfD 12 Prozent, Linke 3 Prozent, BSW 4 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, 20. Dezember 2024.
Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgte am Sonntagmittag (22. Dezember 2024) gegen 12:30 Uhr auf der Brückes nahe der Rotlaymühle in Bad Kreuznach für erhebliche Verkehrsbehinderungen.
Ein großes Zelt, das von einem nahegelegenen Grundstück stammte, wurde durch starke Windböen erfasst und auf die Straße geweht, wo es ein parkendes Auto sowie ein Straßenschild beschädigte.
Vollsperrung der Straße
Die Polizei reagierte sofort und sperrte den betroffenen Bereich für den gesamten Verkehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten das etwa 10 Meter lange und 5 Meter breite Zelt mit Leinen, um es vor weiterem Wegwehen zu schützen. Anschließend zerschnitten die Wehrleute das Zelt mit einem Trennschleifer und räumten die Überreste zur Seite. Die Plane des Zeltes wurde entfernt.
Nach Abschluss der Aufräumarbeiten, die rund anderthalb Stunden in Anspruch nahmen, wurde der Bereich durch die Polizei wieder für den Verkehr freigegeben. Bekannte des Zelteigentümers übernahmen den Abtransport der Zeltreste.
Nachrichten Nieder-Olm: Am Sonntagmorgen, 22. Dezember 2024, gegen 06:45 Uhr, bemerkte eine 37-jährige Pkw-Fahrerin einen Brand im Motorraum ihres Mercedes. Sie hielt auf dem Seitenstreifen der Autobahn A63 in Richtung Kaiserslautern, kurz vor der Ausfahrt Nieder-Olm Süd, an, stieg aus und konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.
Feuerwehr löscht Brand schnell
Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Nieder-Olm löschte den Brand binnen einer halben Stunde. Anschließend fanden Nachlöscharbeiten statt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Während der Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn für etwa 15 Minuten voll gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen führte.
Ursache und Schaden des Brandes
Als Ursache wird ein technischer Defekt vermutet. Der Feuerschein und die Rauchentwicklung waren laut Polizei auch von Weitem sichtbar. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Nieder-Olm, die mit mehr als 10 Einsatzkräften vor Ort war, waren auch der Rettungsdienst und die Polizei im Einsatz. Der Sachschaden an Fahrzeug, Leitplanke und Fahrbahn konnte noch nicht beziffert werden. Das Fahrzeug brannte aus und musste nach den Löscharbeiten abgeschleppt werden.
Nachrichten Oppenheim: Die Stadt Oppenheim im Landkreis Mainz-Bingen erhält 1,95 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“. Diese Mittel sollen dazu beitragen, zentrale Bereiche der Innenstadt weiterzuentwickeln und die Lebensqualität zu steigern. Seit 2014 haben Bund und Land das Fördergebiet kontinuierlich unterstützt, wodurch sich die Gesamtsumme der Fördermittel mit der aktuellen Bewilligung auf 5,05 Millionen Euro erhöht.
Mehr Sicherheit und Lebensqualität für Oppenheim
Innenminister Michael Ebling erläuterte die geplanten Investitionen: „Die Stadt Oppenheim wird die Mittel vorrangig für Ausbauarbeiten an der Mainzer Straße, der Pilgersberggasse sowie der dazwischenliegenden Treppenanlage und des benachbarten Parkplatzes einsetzen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Stabilität der Fahrbahnen langfristig zu gewährleisten.“ Diese Maßnahmen sollen sowohl die Verkehrsinfrastruktur als auch die Lebensqualität in der Stadt nachhaltig stärken.
Zukunftsfähige Gestaltung für lebenswerte Stadtzentren
Das Programm „Lebendige Zentren – Aktive Stadt“ ist ein zentraler Bestandteil der Städtebauförderung. Es unterstützt Kommunen dabei, Innenstädte, Ortskerne und Altstadtbereiche zukunftsfähig zu gestalten. Dabei wird besonderer Wert auf Nutzungsmischungen gelegt, die Wohnen, Arbeiten, Kultur und soziale Begegnung an einem Ort vereinen. So sollen lebendige und lebenswerte Stadtzentren geschaffen werden.
Nachhaltigkeit, sozialer Zusammenhalt und Impulse für die Innenstadt
Neben „Lebendige Zentren“ bietet die Städtebauförderung weitere Programme wie „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ sowie „Sozialer Zusammenhalt – Soziale Stadt“. Diese Programme zielen auf die Entwicklung von Stadtquartieren, Stadtteilen und Brachflächen ab. Ergänzt werden sie durch das „Strukturprogramm“ und das Modellvorhaben „Innenstadt-Impulse“.
Fördermittel für 2024: 80 Millionen Euro für nachhaltige Stadtentwicklung
Für das Jahr 2024 stehen in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereit. Dank dieser umfassenden Förderstruktur können Städte wie Oppenheim langfristig von nachhaltigen Entwicklungen profitieren und sich als attraktive Wohn- und Lebensräume positionieren.
Nachrichten Gau-Algesheim: Die Stadt Gau-Algesheim im Landkreis Mainz-Bingen freut sich über eine Förderung in Höhe von 207.000 Euro aus dem Modellvorhaben „Innenstadt-Impulse“. Das gab Innenminister Michael Ebling bekannt. Mit den Mitteln sollen innovative Maßnahmen umgesetzt werden, die das Leben und die Attraktivität der Innenstadt nachhaltig stärken.
Förderung der Barrierefreiheit im Fokus
Ein zentraler Fokus der geplanten Maßnahmen liegt auf der Förderung der Barrierefreiheit. Während der öffentliche Raum der Stadt in den vergangenen Jahren umfassend saniert und größtenteils barrierefrei gestaltet wurde, bestehen bei privaten Ladengeschäften noch Herausforderungen. „Die Stadt Gau-Algesheim möchte die Fördermittel nutzen, um den Eigentümerinnen und Eigentümern fachliche Beratung anzubieten“, erklärte Minister Ebling. Ziel sei es, praktikable Lösungen zu entwickeln, um den Zugang zu allen Räumlichkeiten für alle Menschen gleichermaßen zu ermöglichen.
Bürgerbeteiligung ein zentraler Bestandteil
Darüber hinaus sollen mit den Fördergeldern konkrete Problemstellen und Gefahrenquellen in der Innenstadt identifiziert werden. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, sollen innovative Lösungsansätze erarbeitet und umgesetzt werden. Dabei setzt die Stadt weiterhin auf die aktive Einbindung der Bevölkerung. „Wie bereits in der Vergangenheit erfolgreich praktiziert, wird auch diesmal die Bürgerbeteiligung ein zentraler Bestandteil der Planungs- und Gestaltungsprozesse sein“, betonte der Innenminister. Das Modellvorhaben „Innenstadt-Impulse“ wurde vom Land Rheinland-Pfalz ins Leben gerufen, um Städte und Gemeinden bei der Entwicklung neuer Ideen zur Belebung ihrer Innenstädte zu unterstützen. Im Jahr 2024 wurden 21 Kommunen mit insgesamt 6,6 Millionen Euro gefördert. „Innenstadt-Impulse“ ergänzt die Städtebauförderung und ist ein wichtiger Bestandteil des Regierungsschwerpunkts „Innenstädte der Zukunft“.
Zeichen für nachhaltige und integrative Stadtentwicklung
Mit den geplanten Maßnahmen in Gau-Algesheim setzt die Stadt ein Zeichen für eine nachhaltige und integrative Stadtentwicklung. Die Fördergelder bieten eine Chance, die Innenstadt nicht nur barrierefreier, sondern auch lebenswerter zu gestalten – für Bewohnerinnen und Bewohner sowie für Besucher gleichermaßen.
Nachrichten Bad Kreuznach: Am Abend des 21. Dezember 2024 wurden gegen 21:00 Uhr Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Bad Kreuznach durch einen aufmerksamen Besucher des Nikolausmarkts auf eine Rauchentwicklung in einem angrenzenden Gebäude am Eiermarkt aufmerksam gemacht.
Ersthelfer reagieren vorbildlich
Beim Eintreffen vor Ort entdeckten die Beamten Flammen in einem Schlafzimmer einer Erdgeschosswohnung. In einer gemeinsamen Aktion mit dem städtischen Ordnungsamt und weiteren Ersthelfern wurde eine Fensterscheibe eingeschlagen, um das Feuer mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Die Feuerwehr übernahm anschließend die vollständige Brandbekämpfung. Glücklicherweise befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Personen in der Wohnung.
Nikolausmarkt geräumt
Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde der Nikolausmarkt vorsorglich geräumt. Die Besucher verhielten sich vorbildlich und folgten den Anweisungen der Einsatzkräfte zügig. Eine Gefahr für die Marktbesucher bestand zu keinem Zeitpunkt.
Polizei ermittelt
Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte Entwarnung gegeben werden: Es entstanden weder Personen- noch Gebäudeschäden, lediglich persönliche Gegenstände des Bewohners wurden durch das Feuer beschädigt. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die Kriminalpolizei hat dazu ihre Ermittlungen aufgenommen.
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