BYC-News Blog Seite 33

Raser in der Großen Hohl im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim

Im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim wächst die Sorge um die Verkehrssicherheit. Seit einigen Wochen beobachten Anwohner eine besorgniserregende Entwicklung: In den späten Abend- und Nachtstunden sowie in den frühen Morgenstunden nutzen rücksichtslose Verkehrsteilnehmer die Straße „Große Hohl“ für riskante Fahrmanöver. Die Problematik der Raser in Wackernheim konzentriert sich dabei vor allem auf das Zeitfenster ab 23:00 Uhr und die frühen Stunden ab 05:00 Uhr morgens, wenn das Verkehrsaufkommen gering ist und die leeren Straßen offenbar zu Geschwindigkeitsüberschreitungen verleiten.

Lärmbelästigung und gefährliche Situationen

Das Muster der Vorfälle ist für die Betroffenen vor Ort deutlich erkennbar. Ab der Kreuzung „Große Hohl“ / „Kleine Hohl“ lassen die Fahrer ihre Motoren lautstark aufheulen, um anschließend mit voller Beschleunigung bis zur Ecke Jahnstraße hochzuheizen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die massive Lärmbelästigung, die den Anwohnern den Schlaf raubt. Vielmehr kam es durch die Raser in Wackernheim bereits mehrfach zu brenzligen Situationen. In den Abendstunden wurden Passanten auf den Gehwegen gefährdet, und auch entgegenkommende Fahrzeuge mussten laut Zeugenberichten bereits riskant ausweichen, um Kollisionen mit den beschleunigenden Autos zu vermeiden.

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Appell an die gegenseitige Rücksichtnahme

Die Große Hohl ist eine zentrale Verbindungsstraße in Wackernheim, die auch von vielen Fußgängern genutzt wird. Dass einzelne Fahrzeugführer die Strecke als Beschleunigungsstreifen missbrauchen, sorgt für Unmut in der Nachbarschaft. Die Anwohner fordern eine stärkere Sensibilisierung für die Gefahren, die von derartigen Fahrmanövern ausgehen. Eine überhöhte Geschwindigkeit in Wohngebieten verkürzt die Reaktionszeit drastisch, was gerade in der Dämmerung oder Dunkelheit fatale Folgen haben kann. Die Problematik der Raser in Wackernheim wurde bereits mehrfach thematisiert, da die Sicherheit der Bürger hier unmittelbar auf dem Spiel steht.

Überwachung und Kontrollen gefordert

Um die Situation nachhaltig zu beruhigen, hoffen viele Wackernheimer auf verstärkte Präsenz der Ingelheimer Ordnungskräfte in den betroffenen Zeitfenstern. Gezielte Kontrollen könnten dazu beitragen, die Identität der Störer festzustellen und die gefährlichen Fahrten zu unterbinden. Solange die Raser in Wackernheim jedoch ungehindert ihre Runden ziehen können, bleibt das Risiko für Unfälle und schwere Sachschäden in der Großen Hohl bestehen.

Martin Rütter Live in Wiesbaden mit seinem Abschiedsprogramm

Veranstaltung in Wiesbaden – Es ist eine Nachricht, die Hundefreunde in der gesamten Region bewegen wird: Martin Rütter, die unangefochtene Eminenz der internationalen Hundeszene, sagt leise – oder vermutlich eher laut und humorvoll – „Adieu“. Am Donnerstag, den 5. November 2026, gastiert Martin Rütter Live in Wiesbaden im prachtvollen Kurhaus. Unter dem bezeichnenden Titel „SCHLUSS! AUS!“ präsentiert er sein allerletztes Live-Programm. Im Friedrich-von-Thiersch-Saal wird der „Hundekanzler“ ein letztes Mal die tiefgreifenden Missverständnisse zwischen Zwei- und Vierbeinern analysieren und dabei gewohnt kein Blatt vor den Mund nehmen.

Ein Rückblick auf 30 Jahre Hundetraining

Dass der Auftritt von Martin Rütter Live in Wiesbaden eine so große Resonanz erfährt, liegt an der beeindruckenden Karriere des Duisburgers. Seit 30 Jahren ist er permanent im Einsatz, hat mehr als 6.500 Mensch-Hund-Beziehungen gekittet und war in tausenden TV-Stunden als „Hundeversteher“ zu sehen. Fünf erfolgreiche Live-Tourneen liegen bereits hinter ihm. Mit „SCHLUSS! AUS!“ dreht er nun die finale Runde, um danke zu sagen. Dabei bleibt er seinem Stil treu: fundiert informativ, erbarmungslos ehrlich und vor allem extrem lustig.

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Vom Sportpublizistik-Studenten zum Tierpsychologen

Die Geschichte von Martin Rütter ist eine Geschichte der Leidenschaft. Geboren 1970 in Duisburg, durfte er als Kind keinen eigenen Hund halten, was ihn jedoch nicht davon abhielt, bis zu seinem 18. Lebensjahr rund 200 Fachbücher über Hunde zu verschlingen. Ursprünglich wollte er als Sportreporter arbeiten und studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln Sportpublizistik. Doch das Interesse an den Vierbeiner setzte sich durch. Er entwickelte eine spezielle Trainingsmethode, die heute die Basis für seine Arbeit als Tierpsychologe und Entertainer bildet. Wenn Martin Rütter Live in Wiesbaden auf der Bühne steht, vereint er genau diese beiden Welten: Fachwissen und erstklassiges Entertainment.

Das Beste kommt zum Schluss im Kurhaus Wiesbaden

Für das Warm-Up in der hessischen Landeshauptstadt verspricht Rütter, noch einmal „so richtig einen rauszuhauen“. Die Besucher im Kurhaus dürfen sich auf einen Abend voller Emotionen und Nostalgie freuen. Da es die letzte Gelegenheit sein wird, den Star-Trainer live in diesem Rahmen zu erleben, wird mit einem enormen Andrang gerechnet. Einlass für das Event von Martin Rütter in Wiesbaden ist um 20:00 Uhr. Wer also noch einmal lernen möchte, warum der eigene Hund beim Rückruf eher an die nächste Wurstsemmel als an Herrchen denkt, sollte sich diesen Termin rot im Kalender markieren. Hier geht es zum Ticketshop Martin Rütter

Schwerer Unfall auf der A67 in Südhessen

Am Samstag, den 14.02.2026, kam es gegen 20:00 Uhr auf der Bundesautobahn 67 zu dramatischen Szenen. Ein schwerer Unfall auf der A67, aus Richtung Lorsch kommend, löste eine Kette von Ereignissen aus, die insgesamt sechs beteiligte Fahrzeuge und mehrere Verletzte forderte. Die Autobahn musste zur Rettung der Personen und für die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Mehrere Notrufe gingen bei der Leitstelle ein.

Eingeklemmte Person nach Kollision bei Überholvorgang

Der erste Unfall auf der A67 ereignete sich, als ein 24-jähriger Fahrer aus dem Rheingau-Taunus-Kreis während eines Überholvorgangs mit einem Pkw aus Mannheim kollidierte. Der Aufprall war so gewaltig, dass das Fahrzeug aus Mannheim ins Schleudern geriet und massiv gegen die rechten Leitplanken prallte. Der 20-jährige Fahrer wurde dabei in dem Wrack eingeklemmt und musste durch technische Hilfeleistung der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein 62-jähriger Beifahrer kam mit leichteren Verletzungen davon. Ein dritter Pkw aus dem Rhein-Neckar-Kreis konnte nicht mehr ausweichen, fuhr ebenfalls in die Trümmerstelle und prallte gegen die Schutzplanken. Die genaue Ursache für den ersten Zusammenstoß ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Sachschaden an dieser Stelle wird auf rund 58.000 Euro geschätzt.

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Folgeunfall am Stauende fordert weitere Leichtverletzte

Bedingt durch die Rettungsmaßnahmen und die Trümmerteile bildete sich schnell ein Rückstau. Dies führte zu einem zweiten Unfall am Viernheimer Dreieck. Ein 41-jähriger Autofahrer aus Frankreich erkannte die Situation zu spät und konnte aufgrund eines unzureichenden Sicherheitsabstandes nicht mehr rechtzeitig bremsen. Er rammte einen Pkw aus Italien, der mit zwei Personen besetzt war, und prallte anschließend noch gegen ein drittes Fahrzeug. Mehrere Rettungswagen eilten zur zweiten Unfallstelle, um die Insassen zu versorgen. Glücklicherweise wurden hier nach ersten Einschätzungen nur leichtere Verletzungen verzeichnet. Der bei diesem Nachfolgeunfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf weitere 52.000 Euro.

Hoher Gesamtschaden und stundenlange Behinderungen nach Unfall auf der A67

Die Bilanz des Abends auf der A67 ist verheerend: Mehrere Verletzte, zwei komplett blockierte Unfallstellen und ein geschätzter Gesamtschaden von rund 110.000 Euro. Die Autobahnpolizei sowie zahlreiche Rettungs- und Abschleppdienste waren bis in die Nacht im Einsatz, um die Fahrbahn nach dem Unfall am Viernheimer Dreieck zu räumen. Die Ermittlungen zum rücksichtslosen Fahrverhalten oder etwaigen anderen Unfallursachen dauern an.

Funktionales Upgrade am Skaterplatz in Nieder-Olm

Der beliebte Skaterplatz in Nieder-Olm hat ein funktionales Upgrade erhalten, das weit über eine gewöhnliche Parkbank hinausgeht. Direkt an der Heinz-Kerz-Sporthalle wurde eine neue, überdachte Sitzgelegenheit errichtet, die ab sofort als zentraler Treffpunkt für Sportler und Zuschauer dient. Wo bisher nur einfache Sitzmöglichkeiten zur Verfügung standen, lädt nun eine wettergeschützte Station zum Verweilen, Fachsimpeln und Ausruhen ein. Das Projekt zielt darauf ab, die soziale Komponente des Platzes zu stärken und den Aufenthalt für Kinder und Jugendliche angenehmer zu gestalten.

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Klimafreundliche Technik: Solarstrom für E-Bikes und Smartphones

Das neue Bauwerk am Skaterplatz in Nieder-Olm ist nicht nur ein Schutz vor Sonne und Regen, sondern auch technisch auf dem neuesten Stand. In das Dach wurden Solarzellen integriert, die eine autarke Beleuchtung ermöglichen. Ein besonderer Clou für die Nutzer: Integrierte Steckdosen bieten die Möglichkeit, Mobiltelefone oder E-Bikes direkt vor Ort mit Sonnenstrom zu laden. Damit trägt die Stadt der Lebensrealität junger Menschen Rechnung und kombiniert Freizeitwert mit moderner Infrastruktur.

Ein Gewinn für die lokale Jugendkultur

Skatepark in nieder-olm
Bilder: Annette Pospesch

Stadtbürgermeister Dirk Hasenfuss und die Beigeordnete Stefanie Erdmann zeigten sich bei der Vorstellung begeistert von der Neuerung. Der Skaterplatz in Nieder-Olm sei längst mehr als nur eine Sportstätte; er sei ein Ort, an dem Freundschaften gepflegt und Tipps für neue Tricks ausgetauscht werden. „Nach anstrengenden Tricks oder einfach zum Verschnaufen zwischendurch können die Jugendlichen jetzt bequem Platz nehmen“, so die Stadtspitze. Auch für Eltern und Begleitpersonen, die das Treiben auf dem Board oder Scooter verfolgen möchten, hat sich die Aufenthaltsqualität deutlich verbessert.

Investition in die Bedürfnisse junger Menschen

Mit dieser Maßnahme unterstreicht Nieder-Olm sein Engagement für die Jugendförderung. Was auf den ersten Blick wie ein kleines Bauprojekt wirkt, spielt im Alltag der lokalen Skater-Szene eine große Rolle. Durch den Wetterschutz bleibt der Skaterplatz in Nieder-Olm auch bei wechselhaften Bedingungen attraktiv. Die Stadt zeigt damit einmal mehr, dass sie die Bedürfnisse der jüngeren Generation ernst nimmt und Räume schafft, die sowohl sportliche Aktivität als auch soziales Miteinander fördern.

Abnehmen und Rücken stärken in Mainz mit EMS-Training

Zeitmangel gilt als einer der häufigsten Gründe, warum regelmäßiges Training im Alltag scheitert. Das Mainzer Studio VOLTBOX setzt genau hier an: Mit Elektromuskelstimulation (EMS), kurzen Trainingseinheiten von rund 20 Minuten und persönlicher Betreuung hat sich das Konzept in den vergangenen drei Jahren als feste Größe im gesundheitsorientierten Training in Mainz etabliert. 

Statt klassischem Fitnessstudio versteht sich VOLTBOX als Personal-EMS-Studio mit Rückenfokus. Trainiert wird ausschließlich in sehr kleinen Einheiten – maximal zwei Personen pro Trainer:in. Dadurch lassen sich Übungen individuell anpassen und Bewegungen präzise begleiten. Das Angebot richtet sich insbesondere an Berufstätige, Menschen mit Rückenproblemen sowie Einsteiger, die einen betreuten Einstieg suchen. 

EMS-Training als zeiteffiziente Alternative

Beim EMS-Training werden Muskelgruppen über elektrische Impulse gleichzeitig aktiviert. Laut Studioangaben kann eine 20-minütige Einheit mehrere Muskelketten parallel beanspruchen. Ergänzt wird das Krafttraining durch EMS-Cardio, das auf Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel abzielt. Trainiert wird ein- bis maximal zweimal pro Woche. 

Wichtig ist dabei die individuelle Dosierung: Intensität, Übungsauswahl und Trainingsziel werden im Vorfeld besprochen und regelmäßig überprüft. Vor dem Start erfolgt ein Gesundheitscheck, da EMS nicht für alle Personen geeignet ist. 

Voltbox

Rücken im Mittelpunkt

Ein zentraler Bestandteil des Konzepts ist das Rückentraining. Neben funktionellen Übungen nutzt VOLTBOX eine spezielle Trainingsliege, die mit Wärme- und Vibrationselementen arbeitet. Ziel ist es, verspannte Muskulatur zu lockern, die Rumpfstabilität zu fördern und Rückenbeschwerden im Alltag vorzubeugen. 

Viele Kunden kombinieren EMS-Krafttraining und Rückenanwendungen, um sowohl Muskelaufbau als auch Regeneration abzudecken. Das Angebot versteht sich dabei ausdrücklich als präventiv und unterstützend – nicht als medizinische Behandlung. 

Persönliche Betreuung statt anonymer Geräteflächen

Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal ist der hohe Betreuungsgrad. Durch das 1:2-Konzept können Trainer Bewegungen kontinuierlich korrigieren und Trainingspläne flexibel anpassen. Ergänzend bietet VOLTBOX Ernährungsberatung und Körperanalysen an. 

Nach drei Jahren am Standort Mainz positioniert sich VOLTBOX damit als Anlaufstelle für Menschen, die kurz, strukturiert und betreut an Kraft, Rückenstabilität und Energielevel arbeiten möchten. 

Voltbox Mainz, Schillerstraße 26-28, 55116 Mainz

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Beratung. EMS-Training ist nicht für jede Person geeignet und sollte vorab individuell abgeklärt werden. 

Das Wetter an Rosenmontag in Mainz – Zwischen Konfetti und Schneeflocken

Die Mainzer Fastnacht erreicht am 16. Februar 2026 ihren Höhepunkt, doch die Narren müssen in diesem Jahr besonders wetterfest sein. Die meteorologischen Aussichten für den wichtigsten Tag der Kampagne versprechen einen winterlichen Mix aus Kälte, Wolken und spätem Niederschlag. Während der Vormittag noch weitgehend trocken bleibt, sorgt eine heranziehende Front am Abend für eine weiße Überraschung in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.

Vormittag: Frostiger Start in den Zug-Tag

Wenn sich die ersten Garden und Motivwagen in der Mainzer Neustadt aufstellen, ist das Wetter an Rosenmontag in Mainz vor allem eines: kalt. Zwischen 06:00 und 12:00 Uhr liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt, mit Tiefstwerten von bis zu -1 °C. Der Himmel zeigt sich überwiegend wolkig, aber die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist mit nur 5 % noch sehr gering. Ein leichter Wind aus Osten mit 3 km/h sorgt dafür, dass sich die Kälte nicht ganz so schneidend anfühlt, doch dicke Unterwäsche unter dem Kostüm ist für alle Aktiven und Zuschauer Pflicht.

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Mittags: Wolkenwand über dem Rosenmontagszug

Während der „Zuch“ durch die Mainzer Innenstadt rollt, bleibt das Wetter an Rosenmontag in Mainz stabil, aber trüb. In der Zeit von 12:00 bis 18:00 Uhr steigen die Temperaturen auf mäßige 4 °C an. Die Wolkendecke verdichtet sich zusehends, und das Risiko für leichten Nieselregen oder erste Flocken steigt auf 25 %. Der Wind dreht auf Süd und frischt mit Böen bis zu 10 km/h leicht auf. Die gute Nachricht für alle Kamelle-Sammler: Es bleibt bis zum Ende des Umzugs voraussichtlich trocken bei 0 l/m² Niederschlag.

Abend und Nacht: Schnee-Chaos nach der Party

Kritisch wird das Wetter an Rosenmontag in Mainz erst, wenn die Feierlichkeiten in die Kneipen und Zelte verlagert werden.

  • Abends (18-22 Uhr): Die Temperaturen sinken wieder auf 1 °C bis 2 °C. Bei einer Regen- und Schneewahrscheinlichkeit von 90 % setzt vereinzelt leichter Schneefall ein (ca. 1,5 l/m²).

  • Nachts (ab 22 Uhr): Ein massives Schneefallgebiet erreicht die Stadt. Bei Werten um den Gefrierpunkt werden bis zu 10,7 l/m² Niederschlag erwartet, was in den frühen Morgenstunden zu einer deutlichen Schneedecke und Glätte führen kann.

Tipps für die Narrenschau

Angesichts der Vorhersage für das Wetter an Rosenmontag in Mainz sollten Besucher unbedingt auf festes Schuhwerk und warme Kleidung achten. Besonders für den Heimweg in der Nacht ist Vorsicht geboten, da die Kombination aus Neuschnee und sinkenden Temperaturen die Straßen in Rutschbahnen verwandeln kann.

Giftköder in Mainz ausgelegt? Polizei sichert Beweismittel

Nachrichten Mainz – Am Samstagnachmittag, den 14.02.2026, kam es gegen 11:49 Uhr zu einem besorgniserregenden Vorfall, der nun Ermittlungen wegen möglicher Giftköder in Mainz nach sich zieht. Eine Passantin beobachtete in der Grünanlage zwischen den Straßen „An der Allee“ und „Dijonstraße“ einen Mann, der sich auffällig verhielt. Laut Zeugenaussage schaute sich die Person mehrfach nervös um, griff in einen Beutel und warf dessen Inhalt gezielt auf den Grünstreifen unmittelbar am Gehweg. Da das Verhalten des Mannes unmittelbar den Verdacht auf eine Gefährdung von Tieren nahelegte, wurde die Polizei verständigt.

Polizei stellt Trockenfutter sicher

Die alarmierten Einsatzkräfte konnten am beschriebenen Einsatzort eine kleine Menge Trockenfutter auffinden und sicherstellen. Aufgrund der Gesamtumstände und des untypischen Verhaltens der Person besteht der dringende Verdacht, dass es sich hierbei um präparierte Giftköder in Mainz handeln könnte. Die sichergestellten Proben werden nun polizeilich untersucht, um festzustellen, ob sie schädliche Substanzen enthalten. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung im Nahbereich konnte der Unbekannte nicht mehr angetroffen werden.

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Täterbeschreibung: Mann mit Spitzbart gesucht

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung des Unbekannten. Der Mann, der im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Giftköder in Mainz steht, wird wie folgt beschrieben:

  • Größe: Auffallend groß

  • Alter: Zwischen 30 und 40 Jahre alt

  • Erscheinungsbild: Schwarze Kleidung, schwarze Mütze, dunkler bis gräulicher Spitzbart

  • Besonderheit: Er soll einen Lautsprecher bei sich geführt haben

Nach der Tat entfernte sich der Verdächtige zu Fuß in Richtung „Ricarda-Huch-Straße“ bzw. „Dijonstraße“.

Zeugenaufruf der Polizeiinspektion Mainz 2

Hundehalter werden gebeten, in den betroffenen Grünanlagen besonders vorsichtig zu sein und ihre Tiere im Zweifelsfall kurz an der Leine zu führen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem Mann oder zu weiteren Fällen von Giftköder in Mainz geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-34250 in Verbindung zu setzen. Informationen können zudem jederzeit per E-Mail an pimainz2@polizei.rlp.de übermittelt werden.

Polizei ermittelt nach Unfallflucht in Gau-Algesheim

Am Donnerstag, den 12.02.2026, kam es gegen 17:20 Uhr in der Straße „Am Heutor“ zu einer Unfallflucht in Gau-Algesheim. Nach dem derzeitigen Stand der polizeilichen Ermittlungen beabsichtigte die spätere Beschuldigte, mit ihrem Fahrzeug aus einer Parklücke auszuparken. Dabei touchierte sie einen anderen Pkw, der ordnungsgemäß in Längsaufstellung am Fahrbahnrand abgestellt war. Durch den Zusammenstoß entstand an den Stoßstangen beider beteiligten Fahrzeuge ein nicht unerheblicher Sachschaden.

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Ermittlungsverfahren gegen die Unfallverursacherin eingeleitet

Anstatt ihrer gesetzlichen Pflicht nachzukommen und die Feststellung ihrer Person sowie der Art ihrer Beteiligung zu ermöglichen, setzte die Frau ihre Fahrt fort. Sie verließ die Unfallstelle, ohne sich als Unfallbeteiligte zu erkennen zu geben oder die Polizei zu verständigen. Aufgrund vorliegender Erkenntnisse konnte die Fahrzeugführerin jedoch identifiziert werden. Gegen sie wurde nun ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen der vorliegenden Unfallflucht in Gau-Algesheim eingeleitet.

Polizeiinspektion Ingelheim sucht weitere Zeugen nach Unfallflucht in Gau-Algesheim

Trotz der bereits bekannten Personalien ist die Ingelheimer Polizei zur genauen Rekonstruktion des Vorfalls auf weitere Beobachtungen angewiesen. Personen, welche die Unfallflucht in Gau-Algesheim beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise zum Hergang geben können, werden gebeten, sich zeitnah mit der zuständigen Polizeiinspektion Ingelheim unter der Telefonnummer 06132-65510 in Verbindung zu setzen. Jeder Hinweis kann dazu beitragen, den Hergang der Sachbeschädigung im öffentlichen Verkehrsraum vollständig aufzuklären.

Wiesbadener Polizei: Einbrüche, Messerangriff und Randalierer

Das Wochenende war für die Wiesbadener Polizei von verschiedenen Straftaten geprägt. Besonders ein versuchter Einbruch in ein Geldinstitut und mehrere Vorfälle mit Waffen im öffentlichen Raum forderten die Einsatzkräfte. Die Kriminalpolizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Einbruchsversuch mit Kanaldeckel in Dotzheim

In der Nacht zum Samstag kam es zu einer besonders rüden Tat in Wiesbaden-Dotzheim. Gegen 23:20 Uhr versuchten zwei unbekannte Täter, in ein Geldinstitut in der Aunelstraße einzubrechen. Laut Polizeimeldungen aus Wiesbaden nutzten die Täter einen schweren Kanaldeckel, um die gläserne Foyertür einzuwerfen – jedoch ohne Erfolg. Ein Sicherheitsdienst entdeckte den Schaden bei einer Routinekontrolle gegen 23:30 Uhr. Die Täter flüchteten in Richtung Dörrgasse.

  • Täter 1: Ca. 35–40 Jahre alt, 170–180 cm groß, blaue Kapuzenjacke.

  • Täter 2: Ca. 35–40 Jahre alt, 180–190 cm groß, schwarz-rote Kapuzenjacke. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro.

Messerbedrohung in der Schwalbacher Straße

Ein banaler Augenkontakt eskalierte am Samstagabend gegen 20:50 Uhr in der Schwalbacher Straße. Was mit Beschimpfungen zwischen zwei Personengruppen begann, endete in einer Bedrohung mit einem Klappmesser gegen einen 16-jährigen Jugendlichen. Der Täter, etwa 20 bis 27 Jahre alt und von kräftiger Statur, war in Begleitung einer jungen Frau und konnte vor Eintreffen der Wiesbadener Polizei flüchten.

Übergriff mit Pfefferspray und Messer in der Jahnstraße

Nur wenig später, gegen 21:05 Uhr, kam es in der Jahnstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung. Ein Streit, der bereits während einer Busfahrt aus dem Schelmengraben begonnen hatte, eskalierte nach dem Aussteigen. Ein 15-Jähriger wurde mit Pfefferspray attackiert sowie mit Schlägen und Tritten leicht verletzt. Zudem wurde die Gruppe des Geschädigten mit einem Messer bedroht. Die drei Täter werden als ca. 14 bis 17 Jahre alt, schlank und von südländischer Erscheinung beschrieben. Sie trugen dunkle Jogginganzüge.

Randalierer am Kranzplatz in Gewahrsam

Für Unruhe in der Saalgasse sorgte am späten Samstagabend ein 41-jähriger Wiesbadener. Der Mann schrie Passanten am Römertor an und beschädigte an einer Außenterrasse am Kranzplatz einen Blumenkübel. Aufgrund seines massiven Rauschzustandes wurde er von Streifenbeamten zu Boden gebracht und zur Ausnüchterung in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren durch die Wiesbadener Polizei wegen Sachbeschädigung.

Wohnungseinbruch in Mainz-Kastel

Auch die Einbruchskriminalität riss nicht ab. In der Steinern Straße in Mainz-Kastel nutzten Unbekannte am Samstag zwischen 12:00 und 19:00 Uhr die Abwesenheit einer Bewohnerin aus. Die Täter brachen ein Fenster auf, durchsuchten die Räumlichkeiten und flüchteten unerkannt. Der Sachschaden am Fenster wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Spurensicherung übernommen.

Hinweise zu allen genannten Vorfällen nimmt die Wiesbadener Polizei unter der Rufnummer 0611/345-0 entgegen.

Das Schloss in Biebrich: Barocke Pracht und nassauische Geschichte in Wiesbaden

Das Schloss in Biebrich zählt zu den bedeutendsten Barockbauten entlang des Rheins und ist ein stolzes Wahrzeichen der Stadt Wiesbaden. Über Generationen hinweg diente das imposante Anwesen als Residenz für die Fürsten von Nassau-Usingen und später für die nassauischen Herzöge. Die Architektur der weitläufigen Anlage folgte dabei keinem starren Gesamtplan, sondern entwickelte sich durch eine faszinierende und zugleich komplizierte Baugeschichte zu ihrem heutigen, majestätischen Erscheinungsbild. Seit dem Jahr 1974 fungiert der Westflügel als Sitz für das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, während die prächtige Rotunde und die Galerien bis heute für hochkarätige repräsentative Zwecke der hessischen Landesregierung in Wiesbaden genutzt werden.

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Baugeschichte: Von der Gartenhütte zum Versailles am Rhein

Obwohl das Schloss in Biebrich heute wie ein architektonisch einheitliches Ensemble wirkt, entstand der Bau sukzessive durch zahlreiche Erweiterungen. In den Anfängen um 1700 stand an diesem Ort in Wiesbaden lediglich ein einfaches Gartenhaus direkt am Rheinufer gegenüber der Biebricher Aue. Dieses bescheidene Gebäude konnte von der fürstlichen Familie zunächst nur tagsüber genutzt werden, bot aber bereits damals einen unvergleichlichen Blick auf den Strom.

Die Ära von Fürst Georg August zwischen 1700 und 1721 markierte den eigentlichen Aufstieg des Standorts. Der junge Regent war von seinen Studienreisen nach Paris und den Eindrücken vom Schloss Versailles tief beeindruckt und trieb den ersten großen Ausbau in Wiesbaden voran. Zwischen 1701 und 1703 ließ er das Gartenhaus durch Julius Ludwig Rothweil zu einem Wohnschlösschen, dem heutigen West-Pavillon, umgestalten. Nur wenige Jahre später, von 1704 bis 1706, entstand etwa 86 Meter weiter östlich ein identischer Pavillon für die Fürstin. Der geniale Baumeister Maximilian von Welsch entwickelte schließlich ab 1707 ein barockes Gesamtkonzept, das sich an der Kasseler Orangerie orientierte. Er setzte eine markante Rotunde in die Mitte und verband diese durch elegante Galerien mit den beiden Pavillons. Eine architektonische Besonderheit dieser Zeit waren die Deckenöffnungen in der Rotunde, die den Grottensaal im Erdgeschoss optisch mit dem Festsaal und der Kuppel nach dem Vorbild des römischen Pantheons verknüpften.

Mit dem Amtsantritt von Fürst Karl im Jahr 1721 begann eine neue Phase für das Schloss in Biebrich. Er entschied sich 1730 dazu, seine offizielle Residenz aus dem Taunus-Städtchen Usingen direkt an den Rhein nach Wiesbaden zu verlegen. Unter der Leitung von Friedrich Joachim Stengel wurde die Anlage zur Dreiflügelanlage vollendet. Ab 1734 entstand der Ostflügel, der ursprünglich den Marstall und die Verwaltung beherbergte. Bis 1740 wurde auch der Westflügel mit einer überaus kostbaren Innenausstattung fertiggestellt, sodass Biebrich im Jahr 1744 offiziell zur nassauischen Hauptresidenz erhoben wurde.

Architektur und Gestaltung im Detail

Das gesamte Ensemble vom Schloss in Biebrich besticht durch eine meisterhafte Kombination verschiedener Stilepochen, die sich dem Betrachter in Wiesbaden erst bei genauem Hinsehen offenbaren. Das Herzstück der Anlage bildet zweifellos der kreisrunde Festsaal in der Rotunde. Dieser Raum beeindruckt durch acht freistehende Säulen aus dunklem nassauischen Marmor, der in den Steinbrüchen bei Villmar und Steeden gewonnen wurde. Die prachtvolle Kuppel wird von einem monumentalen Deckenfresko des Malers Luca Antonio Colomba geziert. Es zeigt die Aufnahme des Aeneas in den Olymp und ist als subtile Anspielung auf die Standeserhöhung des Fürsten im Jahr 1688 zu verstehen. Wer das Schloss in Biebrich von außen betrachtet, erblickt auf der Rotunde zudem 16 imposante Götterstatuen, darunter Darstellungen von Minerva, Mars, Venus und Merkur. Diese wurden Ende des 19. Jahrhunderts durch detailgetreue Tonfiguren der Wiesbadener Firma Höppli ersetzt.

Ein weiteres Juwel in Wiesbaden ist der weitläufige Schlosspark, der das Schloss in Biebrich umschließt. Ursprünglich von Maximilian von Welsch um 1720 als strenger französischer Garten angelegt, verwandelte Friedrich Ludwig von Sckell das Areal zwischen 1817 und 1823 in einen romantischen englischen Landschaftspark. Inmitten eines Weihers thront hier die Mosburg, eine künstliche Ruine, die Carl Florian Goetz auf mittelalterlichen Grundmauern errichtete. Heute ist der Park nicht nur ein Naherholungsgebiet in Wiesbaden, sondern auch Heimat einer exotischen Fauna: Große Populationen von Halsbandsittichen und Alexandersittichen haben sich hier dauerhaft angesiedelt. Zudem ist der Park Schauplatz internationaler Veranstaltungen, wie dem traditionellen Pfingst-Reitturnier, das jährlich Spitzenathleten nach Wiesbaden lockt.

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Chronik der nassauischen Regenten und moderne Nutzung

Die Nutzung vom Schloss in Biebrich spiegelt den glanzvollen Aufstieg und den späteren Wandel des Hauses Nassau wider. Während Georg August Samuel das Anwesen noch als exklusives Lustschloss nutzte, machten es seine Nachfolger wie Karl Wilhelm oder Friedrich August von Nassau-Usingen zur stolzen Hauptresidenz. Selbst nach der Fertigstellung des Wiesbadener Stadtschlosses im Jahr 1841 blieb das Schloss in Biebrich als Sommerresidenz für Herzog Adolf von zentraler Bedeutung. Nach der preußischen Annexion im Jahr 1866 verblieb das Gebäude zunächst im Privatbesitz, bevor es 1935 an den preußischen Staat verkauft wurde.

Nach den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs, die insbesondere den Ostflügel betrafen, drohte dem Wahrzeichen in Wiesbaden der endgültige Verfall. Die Rettung kam durch die Ansiedlung namhafter Filminstitute und das Engagement der hessischen Landesregierung. Zwischen 1980 und 1982 wurde der Ostflügel unter Ministerpräsident Holger Börner rekonstruiert, sodass das Schloss in Biebrich heute wieder in seinem ursprünglichen Glanz erstrahlt.

Heute ist das Land Hessen Eigentümer der Anlage und nutzt sie als repräsentativen Standort in Wiesbaden. Neben dem Landesamt für Denkmalpflege im Westflügel beherbergt der Ostflügel die staatliche Filmbewertungsstelle (FBW) sowie das Kuratorium junger deutscher Film. Auch für die Bürger von Wiesbaden bleibt das Schloss erlebbar: Ein Café im Untergeschoss der Rotunde lädt zum Verweilen ein, während das städtische Standesamt für Trauungen in barocker Kulisse zur Verfügung steht. Kulturelle Highlights wie die Reihe „Filme im Schloss“ oder das Casting für die KiKA-Sendung „Dein Song“ unterstreichen, dass das Schloss in Biebrich auch im 21. Jahrhundert ein lebendiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in Wiesbaden ist.

Mann stirbt nach Messerattacke in Südhessen

Update: Nach der Auseinandersetzung am Donnerstag (12.02.) in der Darmstädter Straße, bei der ein 27 Jahre alter Mann durch Stich- und Schnittverletzungen schwer verletzt wurde, ist der 27-Jährige am Freitagabend in einem Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen. Der 36 Jahre alte Tatverdächtige befindet sich nach seiner auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgten richterlichen Vorführung am Freitag (13.02.) in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Erstbericht zum Vorfall in der Darmstädter Straße

Südhessen Aktuell: Was am Donnerstag, den 12. Februar 2026, als blutige Auseinandersetzung in der Darmstädter Straße begann, hat nun juristisch schwerwiegende Konsequenzen. In einer gemeinsamen Erklärung der Staatsanwaltschaft Darmstadt und des Polizeipräsidiums Südhessen wurde bestätigt, dass die Behörden das Geschehen mittlerweile als versuchtes Tötungsdelikt einstufen. Ein 27-jähriger Mann war durch mehrere Stich- und Schnittverletzungen lebensgefährlich verletzt worden. Das Opfer schwebt nach wie vor in einem kritischen Zustand und wird intensivmedizinisch versorgt.

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Tatverdächtiger nach Mordversuch in Darmstadt in Untersuchungshaft

Der mutmaßliche Täter, ein 36-jähriger Mann, hatte unmittelbar nach der Tat selbst den Notruf gewählt und sich der Polizei gestellt. Er konnte noch am Tatort in der Darmstädter Straße widerstandslos festgenommen werden. Im Zuge der intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei am Freitag erhärtete sich der dringende Tatverdacht wegen eines Mordversuch in Darmstadt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte am Freitag, den 13. Februar, dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Darmstadt vorgeführt. Dieser erließ umgehend Haftbefehl wegen versuchten Mordes und ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft an.

Hintergründe der Tat in der Darmstädter Straße bleiben unklar

Trotz der schnellen Festnahme und der Inhaftierung des Verdächtigen werfen die Hintergründe der Tat weiterhin Fragen auf. Die Ermittlungsbehörden arbeiten unter Hochdruck daran, das Motiv für diesen mutmaßlichen Mordversuch in Darmstadt in der Darmstädter Straße zu klären. Der 36-Jährige wurde bereits in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Während die Spurensicherung und die Befragungen im Umfeld andauern, hoffen die behandelnden Ärzte im Krankenhaus auf eine Stabilisierung des 27-jährigen Opfers, dessen Leben weiterhin an einem seidenen Faden hängt.

Autobahnpolizei stoppt BMW nach Verfolgungsjagd auf der A3

Am Samstag, den 14. Februar 2026, ereignete sich zwischen 10:24 Uhr und 10:39 Uhr eine Serie gefährlicher Verkehrsdelikte auf der Bundesautobahn 3 in Fahrtrichtung Frankfurt. Ein 23-jähriger Mann fiel zwischen den Gemarkungen Elz und Niedernhausen durch ein extrem rücksichtsloses Fahrverhalten auf. Mehrere geschädigte Autofahrer wählten den Notruf, um die riskanten Manöver des Belgiers zu melden. Dank fortlaufender Standortmeldungen durch aufmerksame Zeugen gelang es einer Streife der Autobahnpolizei Wiesbaden, den Wagen kurz hinter Niedernhausen zu lokalisieren und einer Kontrolle zu unterziehen.

Gefährliche Überholmanöver und Nötigung auf der Autobahn

Dem jungen Mann werden schwere Vorwürfe gemacht. Zeugen berichteten der Autobahnpolizei Wiesbaden, dass der BMW-Fahrer mehrfach verbotswidrig rechts sowie über den Standstreifen überholt habe. Zudem missachtete er bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen massiv und drängte vorausfahrende Fahrzeuge durch dichtes Auffahren zum Spurwechsel. Nach seinen Überholvorgängen scherte er laut Polizeibericht derart knapp vor anderen Verkehrsteilnehmern ein, dass es zu unmittelbar gefährlichen Situationen kam.

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Verdacht auf illegales Kfz-Rennen erhärtet sich

Im Zuge der Befragungen vor Ort ergaben sich für die Beamten der Autobahnpolizei Wiesbaden deutliche Hinweise auf ein illegales Kraftfahrzeugrennen. Nach Rücksprache mit dem staatsanwaltlichen Bereitschaftsdienst wurde dieser Verdacht als bestätigt angesehen. In der Folge ordneten die Behörden die Beschlagnahme des Mobiltelefons des Fahrers an, um mögliche Beweise für Absprachen oder Videoaufzeichnungen der Fahrt zu sichern. Zudem musste der Beschuldigte eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

Zeugenaufruf der Autobahnpolizei Wiesbaden

Obwohl der Fahrer nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst entlassen wurde, dauern die Ermittlungen zum exakten Hergang und weiteren Gefährdungen an. Die Autobahnpolizei Wiesbaden bittet weitere Zeugen oder Personen, die durch den blauen BMW gefährdet wurden, sich dringend zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0611-345 4140 entgegengenommen. Der Fall verdeutlicht erneut die Gefahren durch rücksichtslose Raser auf den Hauptverkehrsadern der Region.

No Angels: Open-Air-Konzert auf der Mainzer Zitadelle

Event in Mainz – Die erfolgreichste deutsche Girlgroup aller Zeiten kehrt zurück auf die Bühne. Am Donnerstag, den 18. Juni 2026, verwandelt sich die historische Zitadelle in ein Zentrum der Nostalgie und des Female Empowerment. Im Rahmen ihrer „TwentyFive Live“-Tour feiern die No Angels in Mainz ihr 25-jähriges Bestehen. Die Band, die im Jahr 2000 aus der ersten Staffel der Castingshow „Popstars“ hervorging, hat die zusätzliche Sommertour aufgrund der enormen Nachfrage im Vorjahr angekündigt. Für Fans in der Rhein-Main-Region bietet das Open-Air-Konzert die Gelegenheit, Musikgeschichte live zu erleben.

No Angels Welthits und Gänsehaut-Momente unter freiem Himmel

Das Konzert der No Angels in Mainz verspricht eine Zeitreise in die 2000er Jahre. Mit im Gepäck haben die Sängerinnen ihre größten Chart-Erfolge wie „Daylight In Your Eyes“, „There Must Be An Angel“ und „Something About Us“. Nachdem die Tour im Sommer 2025 bereits triumphale Erfolge feierte und für ausverkaufte Spielstätten sorgte, setzen die Engel 2026 noch einmal neue Energie frei. Die Zitadelle bietet mit ihrer besonderen Akustik und dem Blick über die Stadt den passenden Rahmen für die emotionalen Balladen und energiegeladenen Pop-Hymnen der Gruppe.

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Symbol für Female Empowerment und Beständigkeit

Auch nach einem Vierteljahrhundert im Musikgeschäft gelten die No Angels als Synonym für Authentizität und Zusammenhalt. Dass die No Angels in Mainz auftreten, unterstreicht die Relevanz der Band, die Generationen von Fans geprägt hat. Die Bandmitglieder stehen heute mehr denn je für weibliche Selbstbestimmung im Business. Das Jubiläumskonzert ist daher nicht nur eine musikalische Darbietung, sondern auch eine Feier ihrer gemeinsamen Geschichte und der Treue ihres Publikums, das die Band seit 25 Jahren begleitet.

Ticket-Informationen und Veranstaltungsdetails

Das Open-Air-Spektakel beginnt am 18. Juni 2026 um 19:00 Uhr. Aufgrund des riesigen Erfolgs der vorangegangenen Termine wird mit einem schnellen Ausverkauf der Karten für die No Angels in Mainz gerechnet. Besucher können sich auf einen Abend voller Emotionen, Nostalgie und purer Frauenpower freuen. Für die Anreise zur Zitadelle wird die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs empfohlen, da die Parkmöglichkeiten im Bereich der historischen Festungsanlage begrenzt sind. Hier geht es zum Ticketshop für No Angels in Mainz

Insolvenz der OEG – Objektentwicklungsgesellschaft Mainz GmbH

Das Amtsgericht Wiesbaden hat unter dem Aktenzeichen 10 IN 343/25 weitreichende Sicherungsmaßnahmen für die OEG – Objektentwicklungsgesellschaft Mainz GmbH angeordnet. Das Unternehmen, das in der Ludwig-Wolker-Straße 12 in 55252 Mainz-Kastel ansässig ist, unterliegt damit ab sofort der vorläufigen Insolvenzverwaltung. Diese Maßnahme zur Insolvenz in Mainz-Kastel dient der Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und dem Schutz der Gläubigerinteressen. Das Tätigkeitsprofil der OEG – Objektentwicklungsgesellschaft Mainz GmbH umfasst ein breites Spektrum innerhalb der Immobilienbranche.

Bestellung des vorläufigen Insolvenzverwalters

Mit Wirkung vom 13.02.2026, 10:45 Uhr, wurde Rechtsanwalt Dr. Martin Kaltwasser von der Kanzlei LIESER Rechtsanwälte zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Gemäß dem gerichtlichen Beschluss zur Insolvenz in Mainz-Kastel sind Verfügungen der Gesellschaft über ihr Vermögen nur noch dann rechtswirksam, wenn der vorläufige Insolvenzverwalter seine ausdrückliche Zustimmung erteilt hat. Schuldner der Gesellschaft wurden zudem aufgefordert, Zahlungen nur noch unter Beachtung dieser neuen Rechtslage zu leisten.

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Rechtsmittel und gerichtliche Bekanntmachung

Gegen die Anordnung der vorläufigen Verwaltung im Verfahren der Insolvenz in Mainz-Kastel steht der Antragsgegnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde offen. Auch Gläubiger können unter bestimmten Voraussetzungen, insbesondere bei Zweifeln an der internationalen Zuständigkeit des Gerichts, Beschwerde einlegen. Die entsprechende Notfrist beträgt zwei Wochen ab der Zustellung bzw. der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses. Der vollständige Text der Entscheidung kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts beim Amtsgericht Wiesbaden eingesehen werden.

Hintergrund und Perspektive

Die OEG – Objektentwicklungsgesellschaft Mainz GmbH ist im Bereich der Projektentwicklung und Vermietung von Immobilien tätig. Durch die eingeleitete Insolvenz in Mainz-Kastel wird nun unter der Leitung von Dr. Martin Kaltwasser geprüft, ob eine Fortführung des Geschäftsbetriebs möglich ist oder ob das Verfahren eröffnet werden muss. Weitere Details zu betroffenen Immobilienprojekten oder den genauen Ursachen der wirtschaftlichen Schieflage sind zum aktuellen Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung noch nicht öffentlich bekannt gegeben worden.

Die Match-Card von WWE Elimination Chamber 2026

Die World Wrestling Entertainment (WWE) lädt in das geschichtsträchtige United Center in Chicago, Illinois. Das Event Elimination Chamber 2026 verspricht eine hochemotionale Atmosphäre, da der amtierende World Heavyweight Champion CM Punk seinen Titel in seiner Heimatstadt verteidigen muss. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 1. März 2026, wird sich entscheiden, wer mit dem entscheidenden Momentum in Richtung WrestleMania zieht. Für deutsche Fans startet die Countdown-Show bereits um 00:00 Uhr, gefolgt von der Main Show ab 01:00 Uhr nachts.

Übertragung und Termine für Elimination Chamber 2026

Das Event wird für Fans in Deutschland über mehrere Kanäle zugänglich sein. Wer Elimination Chamber 2026 live verfolgen möchte, kann dies über das WWE Network oder exklusiv via BILDplus im Stream tun. Für Zuschauer, die eine zeitversetzte Ausstrahlung bevorzugen, bietet der Free-TV-Sender ProSieben MAXX gemeinsam mit dem Streamingdienst Joyn eine Wiederholung im Laufe des Sonntags (01.03.) an. Damit ist sichergestellt, dass kein Fan die entscheidenden Wendungen im Ring verpasst.

Die Matchcard: Titelkämpfe und die Kammer des Schreckens

Im sportlichen Fokus von Elimination Chamber 2026 stehen zwei Titelmatches und die namensgebenden Ausscheidungskämpfe im gigantischen Stahlkäfig. Besonders brisant ist das Duell um die WWE World Heavyweight Championship zwischen Champion CM Punk und seinem Herausforderer Finn Balor. Zudem verteidigt Becky Lynch ihre WWE Women’s Intercontinental Championship gegen die zurückgekehrte AJ Lee – ein Aufeinandertreffen zweier Generationen der Frauen-Division.

Die zentralen Highlights von Elimination Chamber 2026 sind jedoch die beiden Chamber-Matches:

  • Men’s Elimination Chamber Match: Randy Orton, LA Knight und Cody Rhodes stehen bereits fest. Drei weitere Plätze sind noch offen. Der Sieger erhält ein Ticket für ein Match um die Undisputed WWE Championship.

  • Women’s Elimination Chamber Match: Hier kämpfen Rhea Ripley, Tiffany Stratton und Alexa Bliss zusammen mit drei noch unbekannten Kontrahentinnen um den Status der Nummer-1-Herausforderin auf einen der beiden Women’s World Titel.

Bedeutung für das WWE-Universum

Die Ergebnisse von Elimination Chamber 2026 werden die Landschaft der WWE nachhaltig verändern. Da es der finale Premium Live Event vor WrestleMania ist, werden hier die letzten Weichen für die großen Main Events gestellt. Besonders in Chicago ist mit lautstarken Fanreaktionen zu rechnen, die den Druck auf die Akteure in der Kammer zusätzlich erhöhen werden. Wer die physischen Strapazen des Käfigs übersteht, katapultiert sich direkt in das Rampenlicht des größten Wrestling-Wochenendes des Jahres.