BYC-News Blog Seite 301

Mainz-Hechtsheim: Unfall auf der A60 mit eingeklemmter Person

Nachrichten Mainz: Am Montagnachmittag, 10. März 2025, ereignete sich gegen 16:00 Uhr ein Auffahrunfall auf der Autobahn A60 in Fahrtrichtung Bingen. Ein Kleintransporter fuhr nahe der Anschlussstelle Hechtsheim-West auf einen Lkw auf. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wurden umgehend alarmiert.

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Fahrer des Kleintransporters zunächst eingeschlossen

Der Fahrer des Kleintransporters konnte sein Fahrzeug zunächst nicht aus eigener Kraft verlassen. Erst durch das koordinierte Eingreifen von Rettungsdienst und Feuerwehr gelang es, den Fahrer sicher aus dem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde er zur weiteren Untersuchung dem Rettungsdienst übergeben. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Neben der Rettung des Fahrers sorgten die Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr dafür, dass die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert wurde. Die beiden rechten Fahrspuren mussten zeitweise gesperrt werden, wodurch es zu einem  Rückstau bis zur Weisenauer Brücke kam.

Glücklicherweise befand sich direkt vor dem Unfallfahrzeug ein leeres Abschleppfahrzeug. Dank dieses günstigen Zufalls konnte die Unfallstelle schnell geräumt werden. Die Autobahnpolizei öffnete die gesperrten Fahrspuren sukzessive wieder für den Verkehr.

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Über 20 Einsatzkräfte vor Ort

Die Rettungs- und Absicherungsmaßnahmen dauerten etwa 60 Minuten. Die Feuerwehr Mainz war mit insgesamt 25 Einsatzkräften vor Ort, darunter 16 Mitglieder der Berufsfeuerwehr und 9 ehrenamtliche Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Hechtsheim. Polizei und Rettungsdienst waren mit 5 weiteren Kräften im Einsatz.

Die genaue Ursache des Auffahrunfalls ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat hierzu die Untersuchungen aufgenommen.

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Alzey setzt ein Zeichen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Nachrichten Alzey: Am 22. März 2025 beteiligt sich Alzey erneut an der Earth Hour. Um 20.30 Uhr werden die Nikolaikirche, die Steinhalle, das Alte Rathaus und der Wartbergturm für eine Stunde verdunkelt. Mit dieser symbolischen Aktion möchte die Stadt ein starkes Signal für den Klimaschutz senden. Besonders in Krisenzeiten, wie dem anhaltenden Krieg in der Ukraine, sollen auch langfristige Herausforderungen wie der Klimawandel nicht aus dem Blick geraten.

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Musikgenuss mit Muskelkraft

Ein besonderes Highlight ist das klimafreundliche Wunschkonzert in der Kleinen Kirche. Unter dem Motto „100% Musikgenuss und 0% CO2“ spielt Kantor Hartmut Müller auf der muskelbetriebenen Stummorgel. Musikliebhaber können bis zum 11. März 2025 Musikstücke gegen eine Spende von 50 Euro wünschen. Die Erlöse fließen direkt in die Finanzierung einer neuen Wärmepumpe für die Kleine Kirche. Der Abend beginnt um 19.30 Uhr mit einem Umweltgottesdienst. Ab 20.15 Uhr folgt das Wunschkonzert in stimmungsvoller Atmosphäre bei Kerzenschein. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur die Ohren, sondern auch das grüne Gewissen erfreut.

Gemeinsam ein Zeichen setzen

Bürgermeister Steffen Jung appelliert an alle Alzeyerinnen und Alzeyer, die Botschaft der Earth Hour ernst zu nehmen: „Die Herausforderungen im Klimaschutz sind größer denn je. Die Earth Hour erinnert uns daran, dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann.“ Die Stadt unterstützt zudem aktiv den Klimaschutz durch Initiativen wie den Austausch alter Kühl- und Gefrierschränke, die Förderung von Bohrungen für Sole/Wasser-Wärmepumpen und die Unterstützung von Balkonkraftwerken.

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Mehr als nur eine symbolische Geste

Die Earth Hour, organisiert vom WWF, ist weit mehr als das einfache Ausschalten der Lichter. Sie ist Teil einer globalen Bewegung, die den Ausbau erneuerbarer Energien, eine nachhaltige Verkehrswende und den Schutz der Biodiversität fördert. Die „Hour Bank“ des WWF bietet in diesem Jahr zudem eine Plattform, auf der individuelle Klimaschutzaktionen gesammelt und gewürdigt werden.

Mitmachen leicht gemacht

Jeder kann sich beteiligen, sei es durch das symbolische Ausschalten des Lichts oder durch aktive Klimaschutzmaßnahmen im Alltag. Alzey zeigt damit erneut, dass auch kleine Städte Großes für den Klimaschutz bewirken können.

Lesen Sie auch: Klimaschutz in der VG Wörrstadt wird belohnt – Neue Initiative startet

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A61: Vollsperrung nach schwerem Unfall bei Bingen

Nachrichten Bingen: Aktuell (7:30 Uhr) ist die Autobahn A61 zwischen Dorsheim und Bingen-Mitte in Fahrtrichtung Ludwigshafen voll gesperrt. Grund dafür ist ein Verkehrsunfall, welcher sich in der Nacht gegen 1:50 Uhr ereignet hatte. Die Vollsperrung wird voraussichtlich noch längere Zeit andauern.

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LKW in stehendes Polizeifahrzeug gekracht

Ursprünglich war die Polizei vor Ort, um die Absicherung eines liegengebliebenen Pannen-LKWs zu gewährleisten. Dessen Fahrer hatte aufgrund eines geplatzten Reifens auf der linken Seite angehalten, um den Schaden zu beheben. Ein Streifenwagen der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim sperrte dazu den rechten Fahrstreifen, um eine sichere Reparatur zu ermöglichen.

Während dieser Maßnahme prallte ein herannahender Sattelzug auf das unbesetzte Polizeifahrzeug und kollidierte in der Folge auch mit dem Pannen-LKW.

Die A61 in Richtung Ludwigshafen ist an der Unfallstelle derzeit voll gesperrt. Die Verkehrsunfallaufnahme läuft, und es wird erwartet, dass die Sperrung noch einige Zeit andauert.

Update:

Tödlicher Unfall auf der A61 bei Bingen in Fahrtrichtung Ludwigshafen

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Schwerer Unfall in Nierstein mit Personenschaden

Nachrichten Nierstein: Aktuell (16:15 Uhr) kommt es zu einem größeren Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in der Mozartstraße in Nierstein. Dort war es gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einem Transporter  gekommen. BYC-News Rheinhessen ist vor Ort. ...


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Sirenenalarm in Mainz – Sensibilisierung der Bevölkerung

Am Donnerstag, 13. März 2025, findet in Rheinland-Pfalz, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Hessen der gemeinsame Warntag statt. Auch in Mainz werden an diesem Tag Sirenen und Warnmeldungen ausgelöst, um die Warnsysteme zu testen und die Bevölkerung für den Ernstfall zu sensibilisieren.

Ablauf:

10 Uhr:
Warnung – Sirenen in Mainz werden ausgelöst. Zudem erfolgt eine Warnmeldung über das Modulare Warnsystem (MoWaS), angeschlossene Radio- und Fernsehsender sowie die Warn-Apps wie NINA. Auch über Cell Broadcast wird eine Warnmeldung direkt auf Smartphones gesendet – hierfür ist keine App erforderlich.

10:45 Uhr:
Entwarnung

Neu:

Das Sirenennetz in Mainz wurde in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert, um eine flächendeckendere Warnung zu ermöglichen. Damit soll sichergestellt werden, dass Warnsignale in möglichst vielen Stadtteilen zuverlässig zu hören sind.

Warum der Warntag wichtig ist

„Der Warntag ist eine wertvolle Gelegenheit, um das Bewusstsein für Warnsignale zu schärfen und die Warnsysteme zu testen“, sagt Stefan Behrendt, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Stadt Mainz.

„Ein gut funktionierender Warnmittelmix ist essenziell, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Neben den Sirenen setzen wir auf Cell Broadcast, Warn-Apps, Radio- und Fernsehdurchsagen sowie digitale Plattformen. Je breiter die Palette an Warnmöglichkeiten, desto sicherer das System.

Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, sich mit den verschiedenen Warnmitteln vertraut zu machen und zu prüfen, ob sie im Ernstfall zuverlässig gewarnt werden.“

Wichtiger Hinweis:

Die Notrufnummern 110 und 112 sollten nicht für Nachfragen zu den Warnsignalen genutzt werden – diese müssen für echte Notfälle frei bleiben. Informationen gibt es über offizielle Kanäle wie Rundfunk, Fernsehen und Warn-Apps.

Vorsorge für den Ernstfall

Wer keine Warnung über Cell Broadcast erhält, sollte die Einstellungen seines Smartphones überprüfen. Notfallbenachrichtigungen lassen sich in den Geräteeinstellungen aktivieren.

Workshop in Oppenheim für ein lebenswertes Alter – Mitmachen und Mitbestimmen

Nachrichten Oppenheim: Nach dem erfolgreichen Auftakt der Workshop-Reihe „Gut Leben und Wohnen im Alter in Oppenheim“ lädt die Stadt Oppenheim nun zur zweiten Veranstaltung ein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Gestaltung einer lebenswerten Stadt für alle zu beteiligen.

Wann und Wo?

Der Workshop findet am 29. März 2025 um 10.00 Uhr in der Emondshalle in Oppenheim statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – kommen Sie einfach vorbei und bringen Sie Ihre Ideen mit.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen zentrale Punkte, die bereits im ersten Workshop erarbeitet wurden, rund um das Leben und Wohnen im Alter:

  • Welche Angebote fehlen in Oppenheim, um ein selbstbestimmtes Leben im Alter zu ermöglichen?
  • Wie können Wohnräume und das Wohnumfeld altersgerecht gestaltet werden?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, soziale Teilhabe und Begegnungen zu fördern?
  • Wie können digitale und nachbarschaftliche Unterstützungsangebote ausgebaut werden?

Der erste Workshop hat bereits viele wertvolle Impulse geliefert. Nun geht es darum, konkrete Maßnahmen und Projekte zu entwickeln. Jede Meinung und jedes Engagement zählen – denn nur gemeinsam können wir unsere Stadt zukunftsfähig und lebenswert für alle Generationen gestalten.

Warum mitmachen?

Oppenheim steht vor der Herausforderung, den demografischen Wandel aktiv zu gestalten. Dabei sind es die Bürger selbst, die am besten wissen, welche Bedürfnisse und Wünsche sie haben. Der Workshop bietet die Gelegenheit, sich auszutauschen, eigene Ideen einzubringen und mit Gleichgesinnten an Lösungen zu arbeiten.

Gemeinsam für ein lebenswertes Oppenheim Stephan Arnold, der Erste Beigeordnete, betont: „Unser Ziel ist es, ein Oppenheim zu schaffen, in dem Menschen auch im Alter gut und gerne leben. Ihre Stimme und Ihr Engagement sind dabei unverzichtbar.“

Alle Mitbürger sind eingeladen, an diesem wichtigen Prozess mitzuwirken. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aktiv einzubringen und Oppenheim für die Zukunft mitzugestalten.

Streik! Am Dienstag fahren keine Busse im Landkreis Mainz-Bingen

Am Dienstag, 11. März 2025, ruft die Gewerkschaft Verdi im Zuge der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst zum Warnstreik auf. Dies hat auch Auswirkungen auf den ÖPNV und damit auf die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) und den Rhein-Nahe-Verkehrsverbund (RNN).

Mainz-Bingen und Bad Kreuznach vom Streik betroffen

Die KRN weist darauf hin, dass am Dienstag alle Linien und Schulfahrten in den Landkreisen Mainz-Bingen und Bad Kreuznach sowie der Stadt Bad Kreuznach vom Streik betroffen sind – an diesem Tag fährt ab Betriebsstart um 3:00 Uhr morgens kein Bus.

Zu dem Streik aufgerufen hat die Gewerkschaft Verdi im Rahmen des gesetzlich festgeschriebenen Streikrechts.

Die KRN bittet um Verständnis und empfiehlt den Bürgern, sich möglichst selbst zu organisieren. Informationen und Updates erhalten die Bürger auch auf www.rnn.info und www.krn-mobil.de.

Elektroschrott in Mainz richtig entsorgen

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswochen „Jeder Stecker zählt“ vom 10. bis 23. März 2025 engagiert sich auch die Kommunale Abfallwirtschaft Mainz und Mainz-Bingen (KAW) intensiv für die Aufklärung rund um das Thema Elektroschrott. Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger über die korrekte Entsorgung ausrangierter Elektrogeräte zu informieren und so aktiv zum Umweltschutz beizutragen.

Was gehört zum Elektroschrott?

Unter Elektroschrott versteht man alle defekten Geräte, die Elektronik enthalten und vorher mit Strom, Batterien oder Akkus betrieben wurden. Die Bandbreite reicht von kleinen Alltagsgegenständen wie E-Zigaretten und blinkenden Kinderschuhen über „singende Grußkarten“ bis hin zu großen Haushaltsgeräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken.

Warum ist die richtige Entsorgung so wichtig?

Elektrogeräte enthalten wertvolle Rohstoffe, die recycelt werden können. Gleichzeitig können sie schädliche Substanzen beinhalten, die keinesfalls in die Umwelt gelangen dürfen. Akkus und Batterien stellen zudem bei unsachgemäßer Entsorgung eine Brandgefahr dar. Daher dürfen Elektrogeräte keinesfalls im Hausmüll landen.

Wo kann Elektroschrott entsorgt werden?

Die Entsorgung von Elektroschrott ist mittlerweile denkbar einfach:

  • Kleine Elektrogeräte, Batterien und Akkus können kostenfrei auf allen Wertstoffhöfen in Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen abgegeben werden. Auch viele größere Geschäfte, die Elektrogeräte verkaufen, nehmen defekte Geräte zurück.
  • Große Elektrogeräte werden nach Terminvereinbarung sogar direkt vor der Haustür abgeholt. Privathaushalte können diesen Service zweimal im Jahr kostenfrei nutzen. Die Terminvereinbarung ist bequem online unter lk.kaw-mainz-bingen.de möglich.

Tipps zur sicheren Entsorgung von Elektroschrott:

  • Drucker: Vor der Entsorgung sollten Tintenpatronen oder Toner entfernt und separat abgegeben werden.
  • Akkus und Batterien: Soweit möglich, sollten diese aus den Geräten entnommen und getrennt entsorgt werden. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Kontakte der Akkus mit Klebefilm abzukleben.

Für weitere Informationen rund um Elektroschrott und die Aktionswochen „Jeder Stecker zählt“ stehen die Website e-schrott-entsorgen.org sowie die Abfallberatung unter der Telefonnummer 06131/123456 zur Verfügung.

Die Aktion wird vom Bundesministerium für Umwelt und vom Umweltbundesamt gefördert und setzt ein klares Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz.

Barth oder Wolf? Am 16. März fällt die Entscheidung in Mainz-Bingen

Wer Nachfolger der amtierenden Mainz-Binger Landrätin Dorothea Schäfer wird, entscheidet sich am Sonntag, den 16. März 2025. In einer Stichwahl um das Amt des Landrats treten Thomas Barth (CDU) und Steffen Wolf (SPD) gegeneinander an. Sie erhielten im ersten Wahlgang am 23. Februar mit 38,2 Prozent (Barth) beziehungsweise 25,0 Prozent (Wolf) die meisten Stimmen und qualifizierten sich damit für die Stichwahl.

„Unsere Demokratie lebt von der Bürgerbeteiligung. Deshalb bitte ich die Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises herzlich: Nutzen Sie Ihre Chance und machen Sie von Ihrem Stimmrecht Gebrauch – entweder vorab durch Briefwahl oder am Wahlsonntag im Wahllokal“, so Landrätin Dorothea Schäfer.

Wie bereits beim ersten Wahlgang haben die Bürgerinnen und Bürger wieder die Möglichkeit, das Ergebnis der Landratswahl digital einzusehen. Der entsprechende Link steht am Wahlabend auf der Website des Landkreises www.mainz-bingen.de im Bereich „Politik & Verwaltung“ und dann „Wahlen“ bereit.

Ebenso sind alle interessieren Bürgerinnen und Bürger sowie Medienvertretende im Landkreis dazu eingeladen, den Wahlabend im Ingelheimer Kreishaus, Georg-Rückert-Straße 11 in 55218 Ingelheim, mitzuerleben. Der Kreistagssaal ist ab 18 Uhr geöffnet, erste Teilergebnisse werden ab etwa 18.30 Uhr erwartet.

Markus Röck wird neuer Amtsleiter der Feuerwehr Frankfurt

Mit großer Wertschätzung und Zuversicht hat der Magistrat der Stadt Frankfurt am 7. März Markus Röck zum neuen Direktor der Branddirektion und somit Feuerwehrchef der Stadt ernannt. Röck ist bereits seit 2011 Teil der Frankfurter Feuerwehr und wird die Führung in einer Phase übernehmen, die sowohl anspruchsvolle Aufgaben als auch dringende Herausforderungen mit sich bringt. Neben Personalengpässen und der hohen Belastung im Rettungsdienst stehen gesellschaftspolitische Veränderungen im Fokus, die sich zunehmend auf den Alltag der Feuerwehr auswirken. Seit 2023 ist Röck stellvertretender Amtsleiter.

Für seine neue Position bringt Markus Röck nicht nur umfassende Fachkenntnisse mit, sondern auch ein tiefes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge und Anforderungen bei der Feuerwehr. Gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es von unschätzbarem Wert, auf eine vertraute und erfahrene Führungspersönlichkeit zu setzen. Kontinuität spielt dabei eine zentrale Rolle, um in einem so vielschichtigen Umfeld wie dem der Feuerwehr langfristige Stabilität und Effizienz zu gewährleisten – sowohl innerhalb der Organisation als auch im Dienst für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt.

Stadträtin Annette Rinn

„Ich bin froh, diese schwierige Aufgabe einem erfahrenen und wirkungsvollen Feuerwehr-Manager aus den eigenen Reihen anzuvertrauen“, erklärt Stadträtin Annette Rinn. „Herr Röck kennt alle kritischen Themen aus erster Hand und kann sofort ohne lange Einarbeitung loslegen. Das gibt uns Sicherheit in einer Phase, in der es auf schnelle und fundierte Entscheidungen ankommt.“

Die Frankfurter Feuerwehr steht seit jeher für effiziente Hilfe – jederzeit, ausnahmslos und überall. Diese Werte, die in der täglichen Arbeit verankert sind, bleiben auch unter der neuen Leitung von zentraler Bedeutung. Markus Röck wird diese Tradition nun fortführen und die Feuerwehr Frankfurt mit Weitsicht und Engagement durch die aktuellen Herausforderungen führen.

„Ich blicke mit großem Respekt auf meine neue Aufgabe. Die Feuerwehr – ob im Haupt- oder Ehrenamt – steht in nahezu allen Bereichen vor großen Herausforderungen,“ betont Markus Röck, Direktor der Branddirektion. „Aber ich bin zuversichtlich. Wir sind ein starkes Team. Wir nehmen jede Herausforderung an – heute, morgen und in Zukunft. Die Menschen in Frankfurt können sich auf ihre Feuerwehr verlassen.“

Mit der Ernennung von Markus Röck setzt die Stadt Frankfurt auf Kontinuität, gepaart mit frischen Impulsen, um die wachsenden Anforderungen in der Notfallversorgung, im Katastrophenschutz und im täglichen Einsatz zu bewältigen. Die Frankfurter Feuerwehr bleibt damit auch in Zukunft eine verlässliche Säule der Stadt.

Wiesbaden ÖPNV: Neuer E-Gelenkbus für ESWE Verkehr

Nachrichten Wiesbaden: Am Donnerstag, den 6. März, konnten sich Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende und Verkehrsdezernent Andreas Kowol exklusiv ein Bild vom neuen E-Gelenkbus der ESWE Verkehr machen. Der moderne Elektrobus, ein e-Citaro des Herstellers Mercedes-Benz, soll in den kommenden Tagen für den Praxisbetrieb vorbereitet werden.

Umweltfreundlich und leise: Vorteile des E-Gelenkbusses

Der Einsatz des neuen e-Citaro ist Teil der langfristigen Strategie der Stadt Wiesbaden, den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) nachhaltiger zu gestalten. Im Vergleich zu konventionellen Dieselbussen bietet der E-Gelenkbus erhebliche Vorteile: Er verursacht deutlich weniger Lärm, stößt keine schädlichen Emissionen aus und trägt somit aktiv zu einer besseren Luftqualität im gesamten Stadtgebiet bei.

Meilenstein für die Verkehrswende in Wiesbaden

„Mit der Anschaffung des neuen E-Gelenkbusses gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Verkehrswende. Wir möchten den ÖPNV attraktiver gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, betonte Oberbürgermeister Mende. Verkehrsdezernent Kowol ergänzte: „Jeder neue E-Bus bedeutet weniger Abgase und Lärm. Das steigert die Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger.“

Vorbereitung auf den Praxiseinsatz

Bevor der e-Citaro im regulären Linienbetrieb eingesetzt wird, stehen noch letzte technische Prüfungen und Schulungen des Fahrpersonals an. ESWE Verkehr plant, den neuen Bus auf stark frequentierten Linien einzusetzen, um die Fahrgäste direkt von den Vorteilen des emissionsfreien Fahrens profitieren zu lassen.

Weitere Investitionen in die E-Mobilität

Der neue E-Gelenkbus soll jedoch nur der Anfang sein. Die Stadt Wiesbaden plant, auch in Zukunft weiter in Elektrofahrzeuge zu investieren. Ziel ist es, den gesamten Busfuhrpark sukzessive auf emissionsfreie Antriebe umzustellen und damit die Klimaziele der Stadt konsequent umzusetzen.

PKW erfasst Kind in Mainz-Ebersheim

Nachrichten Mainz: Am frühen Sonntagabend (9. März 2025) kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L413 in Mainz-Ebersheim. Dort wurde ein Kind am Ortseingang von Mainz kommend von einem Auto erfasst. BYC-News Rheinhessen war vor Ort. Kind mit Fahrrad von Auto erfasst Das 10 ...


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Schwerer Unfall auf der L414 bei Ober-Hilbersheim

Nachrichten Rheinhessen: Am Sonntagmittag, 09. März 2025, kam es im Kreuzungsbereich der L 414 und der K 15 zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei nahm ein 44-jähriger Autofahrer, der auf der K 15 unterwegs war, einem 48-jährigen Fahrzeugführer auf der bevorrechtigten L 414 die Vorfahrt.

Fahrer musste aus Wrack geschnitten werden

Durch den heftigen Zusammenstoß wurde der 44-jährige Fahrer schwer verletzt. Aufgrund der starken Deformation seines Fahrzeugs musste er von der Feuerwehr schonend geborgen werden. Die Rettungskräfte schnitten den Mann aus dem Fahrzeugwrack. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst vor Ort wurde er ins Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen sind laut Angaben der Polizei schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

48-jähriger Unfallbeteiligter bleibt unverletzt

Der 48-jährige Fahrer des anderen Fahrzeugs hatte Glück im Unglück: Er blieb unverletzt und benötigte keine medizinische Hilfe. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme musste der Kreuzungsbereich komplett gesperrt werden. Die Sperrung dauerte etwa zwei Stunden, was zu Verkehrsbehinderungen in der Umgebung führte.

Polizei ermittelt zur Unfallursache

Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls aufgenommen. Im Einsatz waren mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei. Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Ingelheim unter 06132 – 65 51 0 zu melden.

Feuer in Supermarkt in Mainz-Gonsenheim

Nachrichten Mainz: Am Samstagabend, 09. März 2025, gegen 18:40 Uhr kam es in einem Supermarkt im Stadtteil Mainz-Gonsenheim zu einem Brand im Lagerbereich. In der Elektroverteilung des Marktes brach ein Feuer aus. Die aufmerksamen Mitarbeiter bemerkten den Brand frühzeitig, setzten sofort einen Notruf ab und evakuierten das Gebäude. Ein eigenständiger Löschversuch mit einem Pulverlöscher blieb jedoch ohne Erfolg.

Professionelles Vorgehen der Einsatzkräfte verhindert Schlimmeres

Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Supermarkt bereits vollständig geräumt. Die Einsatzkräfte wurden durch die Mitarbeiter präzise in die Lage eingewiesen. Unter schwerem Atemschutz begab sich ein Trupp zur Brandbekämpfung in den Lagerbereich. Nachdem der Einsatz von CO² aufgrund der hohen Temperaturen im Elektroschaltschrank erfolglos blieb, griff die Feuerwehr schließlich zum C-Rohr und löschte das Feuer mit Wasser. Zeitgleich wurde der Supermarkt maschinell belüftet, um den Rauch schnellstmöglich zu entfernen.

Lob für Mitarbeiter und Hinweis auf Selbstschutz

Die Feuerwehr lobte die schnelle Reaktion und das umsichtige Verhalten der Mitarbeiter, mahnte jedoch auch zur Vorsicht bei eigenen Löschversuchen. „Gerade bei Bränden von Kunststoffen entsteht gefährlicher Rauch, vor dem sich Laien nicht ausreichend schützen können“, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr.

Hoher Sachschaden und umfangreicher Einsatz

Der entstandene Sachschaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt. An dem Einsatz waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Mainz, drei Polizeibeamte, zwei Rettungskräfte sowie zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes beteiligt. Nach rund anderthalb Stunden konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.

Ermittlungen zur Brandursache laufen

Die genaue Ursache des Feuers ist noch unklar und wird derzeit von der Polizei untersucht. Der betroffene Supermarkt bleibt bis auf Weiteres geschlossen, bis die Schäden behoben sind und die Sicherheit wiederhergestellt ist.

Streik der Müllabfuhr in Mainz und dem Kreis Mainz-Bingen

Am Dienstag, den 11. März, bleibt die Müllabfuhr im Stadtgebiet Mainz und im Landkreis Mainz-Bingen aufgrund eines Warnstreiks im öffentlichen Dienst komplett aus. Wie die Kommunale Abfallwirtschaft Mainz und Mainz-Bingen (KAW) mitteilt, wird es keine Nachleerung der am Streiktag nicht geleerten Tonnen und Behälter geben.

Stattdessen können Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten regulären Leerung zusätzliche Abfallmengen neben die Mülltonnen stellen. Diese sogenannten „Beimüllmengen“ werden dann ohne zusätzliche Kosten mitgenommen.

Auch bei der Abholung von Sperrmüll könnte es zu Verzögerungen kommen

Betroffen sind zudem zahlreiche weitere Serviceleistungen der KAW, darunter der Containerdienst, die Entsorgungszentren, Wertstoffhöfe und das Schadstoffmobil. Auch die telefonische und persönliche Erreichbarkeit der Verwaltung könnte eingeschränkt sein.

Die Kommunale Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass die Streikmaßnahmen nicht in ihrem Einflussbereich liegen und bittet die Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.