BYC-News Blog Seite 271

Bücherflohmarkt in Bingen lädt zum Stöbern ein

Am Samstag, den 10. Mai 2025, verwandelt sich der Veranstaltungsraum der Bücherei³ erneut in ein wahres Paradies für Bücherliebhaber und Medienfans. Von 10 bis 14 Uhr findet dort der allseits beliebte Bücherflohmarkt in Bingen statt – ein Ereignis, das in den letzten Jahren zahlreiche Besucherinnen und Besucher angezogen hat.

Im Angebot sind Sommerromane, spannende Krimis, interessante Sachbücher, beliebte Kinderliteratur sowie Filme und Musik-CDs. Für nur einen Euro pro Stück kann man hier echte Schätze entdecken. Wer gleich mehrere Artikel mitnimmt, darf sich zudem auf attraktive Rabatte freuen – ideal für Vielkäufer und Sammler. Die angebotenen Medien stammen aus Spenden oder wurden aus dem Bestand der Bücherei aussortiert. So wird nicht nur Platz für Neues geschaffen, sondern auch nachhaltiger Umgang mit Medien gefördert.

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Besonders reizvoll:

Die entspannte Atmosphäre lädt zum gemütlichen Stöbern ein, und nicht selten finden Besucher genau das Buch, das sie schon lange gesucht haben – oder ein neues Lieblingsstück. Wer es am Samstag nicht schafft, muss nicht traurig sein: Auch an regulären Öffnungstagen gibt es im Erdgeschoss der Bücherei³ einen kleinen, aber feinen Bücherflohmarkt mit wechselndem Sortiment.

Ein Besuch lohnt sich also nicht nur für Leseratten, sondern für alle, die gerne schmökern, stöbern oder auf der Suche nach einem günstigen Geschenk sind.

Über die Bücherei Bingen

Die Bücherei in Bingen am Rhein, gelegen in der Basilikastraße 6, versteht sich als „dritter Ort“ – ein Treffpunkt jenseits von Zuhause und Arbeitsplatz, offen für alle Bürgerinnen und Bürger. Als „Wohnzimmer der Stadt“ vereint sie unter dem Motto „Lesen, Lernen, Leute treffen“ weit mehr als nur die klassische Medienausleihe. Hier kann man nicht nur Bücher entdecken, sondern auch Veranstaltungen besuchen, sich weiterbilden oder einfach mit anderen ins Gespräch kommen. Wer bequem von zuhause aus Medien recherchieren, Bücher verlängern oder das eigene Nutzerkonto einsehen möchte, nutzt das praktische Online-Portal „Findus“ – schnell, unkompliziert und rund um die Uhr erreichbar.

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Vorsicht in Südhessen: Wildschweine dringen bis in Wohngebiete vor

Vorsicht in Südhessen: Nach wie vor stellt die Afrikanische Schweinepest (ASP) eine ernstzunehmende Bedrohung für Wild- und Hausschweine dar. Besonders betroffen ist der Raunheimer Wald, der inzwischen zur sogenannten ASP-Kernzone zählt. Trotz gelockerter Maßnahmen und punktueller Jagdfreigaben bleibt höchste Vorsicht geboten – insbesondere für Spaziergänger, Hundebesitzer und Anwohner in waldnahen Gebieten.

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Explosionsartige Vermehrung der Wildschweinpopulation

Im vergangenen Jahr war der Raunheimer Wald wegen des ASP-Ausbruchs großflächig für die Jagd gesperrt worden. Gleichzeitig bescherte das sogenannte Mastjahr den Wildtieren ein überreiches Nahrungsangebot. Die Folge: eine explosionsartige Vermehrung der Wildschweinpopulation.

Mittlerweile werden die Tiere nicht nur verstärkt im Wald, sondern zunehmend auch in Siedlungsnähe gesichtet. Laut der Stadtverwaltung Raunheim reagieren Wildschweine – vor allem wenn sie erkrankt oder gestresst sind – oft unberechenbar und können gefährlich werden.

Zum 1. April trat eine neue Allgemeinverfügung des Kreises Groß-Gerau in Kraft, die in bestimmten Bereichen eine gezielte Bejagung erlaubt. Schutz- und Festzäune an den Außengrenzen des Kreisgebiets sollen verhindern, dass infizierte Tiere sich weiter ausbreiten. Doch Entwarnung gibt es nicht: Die ASP ist weiterhin aktiv.

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Die Stadt ruft daher zu erhöhter Vorsicht auf

Wer einem Wildschwein begegnet, sollte unbedingt Abstand halten und keinesfalls versuchen, das Tier zu vertreiben oder gar zu berühren. Auffällige Tiere – etwa solche, die orientierungslos, apathisch oder verletzt erscheinen – sowie Totfunde müssen sofort dem Veterinäramt des Kreises Groß-Gerau oder der Polizei Rüsselsheim gemeldet werden:

Veterinäramt Kreis Groß-Gerau
Tel.: 06152 989-220
E-Mail: veterinaeramt@kreisgg.de

Polizei Rüsselsheim
Tel.: 06142 696-0

Auch Hundehalter sind angehalten, ihre Vierbeiner im Wald grundsätzlich an der Leine zu führen – zum Schutz der Tiere selbst und der sensiblen Natur. Denn neben der ASP spielt auch die seit März laufende Brut- und Setzzeit eine wichtige Rolle: Freilaufende Hunde können Wildtiere in dieser empfindlichen Phase massiv stören.

Die Stadt Raunheim bedankt sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Achtsamkeit und Rücksichtnahme – ein verantwortungsvolles Verhalten sei der beste Beitrag zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt.

Weitere Informationen zur Afrikanischen Schweinepest sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen gibt es online unter: Infos Kreis Groß-Gerau

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Brutaler Raubüberfall: Täter bedrohen Frau mit Kinder in Wohnung

Ein brutaler Raubüberfall Überfall ereignete sich am Freitag, dem 21. Februar 2025, im Frankfurter Gallusviertel. Vier bislang unbekannte Täter verschafften sich unter einem Vorwand Zugang zu einer Wohnung und raubten Schmuck im Wert eines unteren fünfstelligen Betrags. Während des Überfalls wurde die Bewohnerin gemeinsam mit ihren Kindern mit Gewaltandrohung unter Kontrolle gehalten.

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Laut Angaben der Frankfurter Polizei ereignete sich der Raubüberfall am frühen Nachmittag

Die Täter klingelten an der Wohnungstür der Geschädigten und gaben sich als Handwerker aus, die angeblich im Auftrag der Hausverwaltung unterwegs seien. Nachdem ihnen Zutritt gewährt wurde, nahmen die Ereignisse eine dramatische Wendung: Einer der Männer bedrohte die Mutter und ihre beiden Kinder mit einem Gegenstand, der möglicherweise eine Waffe gewesen sein könnte – genauere Angaben hierzu wurden bislang nicht gemacht.

Währenddessen durchsuchten die drei Komplizen systematisch die gesamte Wohnung. Sie hatten es offenbar gezielt auf Schmuck und Wertgegenstände abgesehen. Mit ihrer Beute – Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro – verließen die Täter nach wenigen Minuten fluchtartig die Wohnung und entkamen in unbekannte Richtung.

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Ein Hoffnungsschimmer für die Ermittler

Einer der Täter trug keine Maske. Aufgrund dieser Tatsache konnte ein Phantombild erstellt werden. Das Amtsgericht Frankfurt hat einen Beschluss erlassen, der die öffentliche Fahndung mit dem Bild ermöglicht. Die Polizei erhofft sich nun entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Kriminalpolizei Frankfurt bittet daher dringend um Mithilfe: Wer am 21. Februar verdächtige Beobachtungen im Bereich des Gallusviertels gemacht hat oder Angaben zu den Tätern machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51299 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Jeder Hinweis, auch scheinbar unwichtige Details, könnten zur Aufklärung dieses brutalen Überfalls beitragen.

Die betroffene Familie steht derzeit unter psychologischer Betreuung. Polizei und Opferschutzorganisationen kümmern sich intensiv um die Betreuung der Geschädigten.

Artikelempfehlung: Dringender Zeugenaufruf der Polizei nach Totschlag in Mainz

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Einschränkungen im Bahnverkehr nach Unfall im Hauptbahnhof Mainz

Hauptbahnhof Mainz: Am Mittwochmorgen, den 23. April 2025, kam es gegen 09:10 Uhr zu einem folgenschweren Zwischenfall im Mainzer Hauptbahnhof: Ein Waggon eines Güterzugs entgleiste während der Durchfahrt. Der betroffene Zug befand sich auf dem Weg von Rotterdam nach Ludwigshafen. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand – dennoch kommt es seitdem zu massiven Einschränkungen im Bahnverkehr.

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Entgleisung am Hauptbahnhof Mainz verursacht Schäden an Bahninfrastruktur

Nach ersten Informationen entgleiste die Achse des ersten Waggons, als der Güterzug den Bahnhof passierte. Der unbeladene Waggon kam kurz vor Bahnsteig 4 zum Stehen. Die Wucht der Entgleisung beschädigte dabei mehrere hundert Meter Bahnschwellen, was aufwändige Reparaturarbeiten notwendig macht.

Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Die Bundespolizei und die Bahn haben Ermittlungen zur Klärung des Vorfalls aufgenommen.

Zugausfälle und Verspätungen rund um Mainz

Wegen der Entgleisung wurden mehrere Gleise im Hauptbahnhof Mainz gesperrt. Pendler und Reisende müssen sich auf Zugausfälle, Umleitungen und Verspätungen im regionalen und überregionalen Bahnverkehr einstellen. Besonders betroffen sind Verbindungen auf den Strecken Richtung Wiesbaden, Frankfurt, Koblenz und Ludwigshafen.

Die Dauer der Einschränkungen ist aktuell nicht absehbar sei. Fahrgästen wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über aktuelle Verbindungen und Ersatzverkehre zu informieren.

Update 12:45 Uhr

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern weiterhin an. Wann mit der Bergung des entgleisten Waggons begonnen werden kann, ist derzeit noch unklar. Die betroffenen Gleise im Bereich des Mainzer Hauptbahnhofs bleiben gesperrt. Es kommt weiterhin zu Verspätungen im Bahnverkehr, Zugausfälle gibt es derzeit jedoch nicht. Die Dauer der Beeinträchtigungen ist ebenfalls noch nicht absehbar. Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

Artikelempfehlung: Passant in Mainz mit Revolver bedroht und ausgeraubt

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Locken ohne Lockenwickler: Die besten Methoden ganz ohne Zubehör

Lockige Haare sind seit jeher ein Zeichen von Lebendigkeit, Weiblichkeit und Stil. Während viele auf klassische Lockenwickler oder heiße Styling-Tools zurückgreifen, suchen immer mehr Menschen nach schonenden Alternativen – und das aus gutem Grund. Hitze und zu viel Spannung können das Haar strapazieren, brüchig machen und ihm seinen natürlichen Glanz rauben. Zudem hat nicht jede*r Lockenwickler zu Hause oder die Zeit, diese über Stunden zu tragen.

Die gute Nachricht: Locken ohne Lockenwickler zu stylen ist nicht nur möglich, sondern oft einfacher und effektiver als gedacht. Mit einfachen Hausmitteln, Alltagsgegenständen oder cleveren Flechttechniken kannst du dir wunderschöne Wellen zaubern – ganz ohne Aufwand und Hitzeschäden.

Vorteile von Locken ohne Lockenwickler

Der Verzicht auf klassische Lockenwickler bringt viele Vorteile mit sich – besonders für empfindliches oder bereits geschädigtes Haar. Du brauchst kein zusätzliches Zubehör, keine elektrische Hitzequelle und kannst deine Haare ganz natürlich in Form bringen. Diese Methoden sind nicht nur haarschonend, sondern auch ideal für Reisen, spontane Stylings oder gemütliche Nächte zu Hause.

Besonders praktisch: Viele dieser Techniken funktionieren im Schlaf. Du stylst dein Haar abends und wachst am nächsten Morgen mit voluminösen Locken auf – ganz ohne frühes Aufstehen oder hektisches Frisieren.

1. Locken mit Flechtfrisuren – einfach und bewährt

Eine der beliebtesten Methoden, um Locken ohne Lockenwickler zu bekommen, ist das Flechten. Je nachdem, wie viele und wie eng du die Zöpfe machst, entstehen unterschiedliche Lockenarten: von sanften Wellen bis hin zu kleinen, definierten Locken. Flechte deine leicht feuchten Haare vor dem Schlafengehen, fixiere sie mit weichen Haargummis und lasse sie über Nacht trocknen. Am nächsten Morgen vorsichtig öffnen und mit den Fingern auflockern – fertig ist der Look!

Extra-Tipp: Flechte nicht bis ganz zu den Spitzen, sondern lasse ein kleines Stück offen. So entsteht ein besonders natürlicher Verlauf.

2. Locken mit einem Haarband oder Seidentuch

Für diese Methode benötigst du lediglich ein elastisches Haarband oder ein weiches Tuch. Lege es dir um den Kopf und wickle die Haarsträhnen Strähne für Strähne darum. Das Ganze funktioniert sowohl bei mittellangem als auch bei langem Haar. Nach ein paar Stunden – oder über Nacht – kannst du das Band entfernen und dich über elegante Wellen freuen. Diese Methode ist besonders sanft zur Haarstruktur und erzeugt einen sehr natürlichen Look.

3. Die Sockentechnik – DIY-Locken mit Alltagsgegenständen

Klingt kurios, funktioniert aber fantastisch: Nimm eine saubere Socke (oder mehrere) und drehe feuchte Haarsträhnen darum, wie bei einem Lockenwickler. Danach verknotest du die Socke oder befestigst sie mit einem Haarband. Nach dem Trocknen (am besten über Nacht) bekommst du weiche Locken mit einem leichten Schwung – ganz ohne Lockenwickler oder Hitze. Besonders geeignet für Anfänger und für alle, die keine Lust auf komplizierte Methoden haben.

4. Twists & Buns – Locken durch Eindrehen

Auch das einfache Eindrehen der Haare in Dutts oder Twists erzeugt wunderbare Locken. Teile dein Haar in zwei bis vier Partien, drehe sie straff ein und fixiere sie zu kleinen Knoten. Diese kannst du ebenfalls über Nacht drin lassen. Am nächsten Tag: lösen, durchkneten, eventuell leicht mit Haaröl bearbeiten – und du bekommst weiche, voluminöse Wellen mit natürlichem Fall.

Pflege- und Styling-Tipps für langanhaltende Locken

Damit deine Locken ohne Lockenwickler möglichst lange halten, kommt es auf die richtige Vorbereitung und Nachsorge an:

  • Vorbereitung: Arbeite in handtuchtrockenes Haar etwas Schaumfestiger oder Lockencreme ein. Das sorgt für bessere Formbarkeit und Halt.
  • Trocknung: Gib deinen Haaren genug Zeit zum Trocknen – feuchte Strähnen verlieren schneller ihre Form.
  • Fixierung: Nutze ein leichtes Haarspray oder ein natürliches Stylinggel, um die Locken länger zu erhalten.
  • Kein Bürsten: Nach dem Locken lieber mit den Fingern durchgehen als mit Kamm oder Bürste – das erhält die Struktur.

Fazit: Locken ohne Lockenwickler – kreativ, unkompliziert und schonend

Du brauchst keine teuren Stylinggeräte oder professionelle Ausrüstung, um Locken zu stylen. Mit ein wenig Kreativität, Geduld und den richtigen Tricks gelingen dir Locken ohne Lockenwickler ganz einfach zu Hause – sanft, natürlich und völlig ohne Hitze. Besonders schön: Die meisten Methoden lassen sich individuell anpassen, funktionieren bei fast allen Haartypen und können sogar über Nacht getragen werden.

Also – Schluss mit aufwendigem Styling! Probiere eine der Methoden aus und entdecke die Schönheit natürlicher Locken auf ganz neue Weise.

Artikelempfehlung: Locken ohne Lockenstab

Passant in Mainz mit Revolver bedroht und ausgeraubt

Polizei Mainz: Am Dienstagabend (22. April 2025) kam es gegen 20:00 Uhr zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einer Fußgängerbrücke in der Koblenzer Straße. Die Mainzer Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen um Hinweise zu dem bislang noch unbekannten Täter.

Täter bedroht Opfer mit silberfarbenem Revolver in Mainz

Ein 28-jähriger Mainzer befand sich auf dem Heimweg aus der Innenstadt, als er von einem bislang unbekannten Motorradfahrer gestoppt wurde. Der Täter blockierte dem Fußgänger mit seinem Motorrad den Weg und sprach ihn zunächst scheinbar freundlich an – doch die Situation eskalierte schnell.

Unvermittelt zog der Unbekannte einen silbernen oder grauen Revolver mit kurzem Lauf und richtete ihn auf das Opfer. Während er unverständliche Worte murmelte, verstand der 28-Jährige lediglich die Begriffe „Geld“, „Karten“ und „Handy“. Aus Angst übergab der Mainzer dem Täter einen 20-Dollar-Schein und rannte auf dessen Anweisung hin nach Hause. Der Motorradfahrer entfernte sich ebenfalls unerkannt vom Tatort.

Täterbeschreibung und Fahrzeugdetails:

  • Männlich
  • etwa 32 Jahre alt
  • Leicht stämmige Statur
  • Hellbraune Hautfarbe
  • Schwarzer, kurzer Vollbart
  • Trug eine graue oder braune hüftlange Regenjacke sowie Jeans
  • Führte einen kurzen, silberfarbenen Revolver

Das Motorrad soll blau gewesen sein und im Betrieb auffällig stark gestunken haben. Angaben zu Marke, Modell oder Kennzeichen konnte das Opfer nicht machen.

Polizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeuginnen und Zeugen, sich zu melden. Wer am Dienstagabend in der Koblenzer Straße verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zum Täter oder dem Motorrad geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-33999 zu melden.

Kreis Mainz-Bingen fördert Maßnahmen für mehr Hitzeschutz

Förderung Mainz-Bingen: Im Rahmen des Landesförderprogramms KIPKI („Klimaangepasste Infrastruktur in Kommunen“) haben insgesamt 69 Städte, Gemeinden, Kirchen und Vereine Förderanträge für das Programm „Bäume und Schatten statt Beton und Hitze“ gestellt. Ziel ist es, die Hitzevorsorge in Kommunen durch nachhaltige Begrünung, Entsiegelung und Klimaanpassungsmaßnahmen deutlich zu verbessern.

Vielfältige Lösungen für mehr Grün und Schatten im Kreis Mainz-Bingen

Der Schwerpunkt des Programms liegt mit 59 Projekten auf Maßnahmen zur Schaffung von Schattenflächen, Entsiegelung zur Stabilisierung des Grundwasserpegels sowie der naturnahen Umgestaltung öffentlicher Räume. Ergänzend wurden vier Anträge zur Gestaltung von Grünflächen und zwölf Anträge zur Pflanzung von Bäumen und Sträuchern gestellt.

Wie unterschiedlich die Umsetzung dieser Maßnahmen vor Ort aussehen kann, zeigen Beispiele aus mehreren Kommunen in Rheinland-Pfalz:

  • Bacharach: Die städtische Kindertagesstätte im ehemaligen evangelischen Schulhaus erhält funktionale Außenrollos als Hitzeschutz. Trotz Denkmalschutz bleibt der historische Charakter des Gebäudes erhalten, während gleichzeitig die Raumtemperaturen gesenkt werden.

  • Bingen: An einer örtlichen Grundschule werden flexible Pop-up-Sonnensegel installiert. Diese bieten schnell aufbaubaren Schutz vor Sonne – ideal für Pausenhöfe und Schulveranstaltungen im Freien.

  • Nierstein & Schwabenheim: In den Kindertagesstätten Roßberg und Lummerland entstehen großflächige Sonnensegel über Spielbereichen, um Kindern auch bei starker Sonneneinstrahlung sicheres Spielen im Freien zu ermöglichen.

  • Gensingen: Der Naturkindergarten „Wiesbach-Wichtel“ plant eine ökologische Aufwertung seiner Außenbereiche durch neue Grünflächen und gezielte Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern. So sollen nicht nur dauerhafte Schattenplätze, sondern auch mehr Lebensräume für Insekten und Vögel geschaffen werden.

Förderung für mehr Lebensqualität und Klimaschutz

Das Förderprogramm ist ein wichtiger Beitrag zur klimafreundlichen Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz. Durch gezielte Investitionen in klimaresiliente Infrastruktur, urbane Begrünung und natürliche Verschattung wird nicht nur das Mikroklima verbessert, sondern auch das Stadtbild attraktiver und lebenswerter gestaltet.

Der Erfolg des Programms zeigt: Klimaschutz beginnt direkt vor der eigenen Haustür – mit durchdachten Projekten, die Natur und Mensch gleichermaßen zugutekommen.

Artikelempfehlung: Sirenenalarm im ganzen Stadtgebiet von Bingen

Stadt Ginsheim-Gustavsburg ruft zur aktiven Schnakenbekämpfung auf

Schnakenbekämpfung Ginsheim-Gustavsburg: Mit den ersten warmen Tagen des Frühlings beginnt auch die unangenehme Schnaken-Saison. Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg weist darauf hin, dass ab sofort wieder umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung von Stechmücken auf öffentlichen Flächen durchgeführt werden. Doch auch auf privaten Grundstücken ist die aktive Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger entscheidend, um die Vermehrung der Plagegeister einzudämmen.

Brutstätten von Stechmücken in Ginsheim-Gustavsburg gezielt vermeiden

Grundsätzlich gilt: Schnaken bekämpft man am effektivsten durch Prävention. Die Tiere legen ihre Eier bevorzugt in stehenden Gewässern ab – auch kleinste Mengen reichen aus. Zu den häufigsten Brutstätten zählen Regenfässer, Zisternen, Gartenteiche ohne Fische, Pools, Vogeltränken und sogar kleine Wasseransammlungen in Blumentöpfen oder auf Planen. Die Stadt empfiehlt daher dringend, solche Wasserquellen mindestens einmal pro Woche vollständig zu leeren oder fest zu verschließen.

Falls eine vollständige Entleerung nicht möglich ist, können sogenannte BTI-Tabletten eingesetzt werden. Diese enthalten ein biologisches Mittel, das ausschließlich die Larven der Stechmücken abtötet – völlig ungefährlich für Menschen, Tiere und Pflanzen. Einwohnerinnen und Einwohner von Ginsheim-Gustavsburg erhalten diese Tabletten kostenlos in den Bürgerbüros. Wichtig: Die Tabletten wirken nur in einem kurzen Zeitfenster – nämlich dann, wenn die ersten Larvenbewegungen an der Wasseroberfläche sichtbar sind.

Asiatische Tigermücke auf dem Vormarsch: Kleine Mücke, große Gefahr

Neben den einheimischen Stechmücken sorgt in den letzten Jahren auch die Asiatische Tigermücke für zunehmende Besorgnis. Die invasive Art ist kleiner als heimische Schnaken, sticht tagsüber, ist besonders hartnäckig und trägt ein auffälliges schwarz-weißes Muster mit einer weißen Linie vom Kopf bis zum Rücken. Sie bevorzugt – genau wie ihre einheimischen Verwandten – kleine, stehende Wasserstellen als Brutplatz.

Die Tigermücke kann unter bestimmten Bedingungen exotische Viruserkrankungen übertragen, weshalb eine weitere Ausbreitung unbedingt verhindert werden sollte. Auch hier gilt: Jede Wasseransammlung zählt. Nur durch konsequentes Handeln kann die weitere Vermehrung gestoppt werden.

Unterstützung für Bürgerinnen und Bürger

Für weitere Informationen sowie zur Abholung von BTI-Tabletten stehen die Bürgerbüros der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zur Verfügung. Auch Jurine Brzoska ist als Ansprechpartnerin erreichbar unter Telefon 06144 20-164 oder per E-Mail an brzoska@gigu.de.

Artikelempfehlung: Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Nauheim am 1. Mai

Sirenenalarm im ganzen Stadtgebiet von Bingen

Sirenenalarm Bingen: Die Stadtverwaltung Bingen am Rhein informiert alle Bürgerinnen und Bürger über den anstehenden Sirenen-Probealarm am Samstag, den 26. April 2025. In der Zeit von 12:00 bis 12:05 Uhr werden in allen Stadtteilen die Sirenen ertönen. Ziel dieses regelmäßigen Sirenen-Tests ist die Kontrolle der technischen Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zur frühzeitigen Alarmierung der Bevölkerung im Ernstfall.

Probe für den Notfall: Warum der Sirenenalarm in Bingen so wichtig ist

Sirenen sind ein zentrales Element des Katastrophenschutzes. Sie dienen dazu, die Bevölkerung bei Gefahrenlagen wie Großbränden, Unwettern, Hochwasser oder chemischen Unfällen schnell und flächendeckend zu warnen. Ein funktionierendes Sirenensystem kann im Ernstfall Leben retten. Durch regelmäßige Probealarme wird sichergestellt, dass alle Geräte einwandfrei arbeiten, Störungen frühzeitig erkannt und behoben werden und die Bevölkerung mit den Signalfolgen vertraut bleibt.

Gerade in Zeiten zunehmender Extremwetterereignisse und vielfältiger Krisensituationen ist ein funktionierendes Warnsystem unerlässlich. Der Probealarm hilft nicht nur der Technik, sondern sensibilisiert auch die Bürgerinnen und Bürger für das richtige Verhalten im Notfall.

Weitere Informationen und Kontakt

Ein weiterer Sirenen-Probelauf ist erst wieder für den 19. Juli 2025 vorgesehen. Die Stadtverwaltung bittet bereits jetzt um Verständnis für mögliche Lärmbelästigungen während des kurzen Testzeitraums.

Die Bedeutung der jeweiligen Sirenentöne sowie weitere Hinweise zur Warnung der Bevölkerung finden Interessierte auf der offiziellen Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Bingen am Rhein.

Bei Rückfragen stehen die Feuerwehrsachbearbeiter Oliver Sinß und Ralf Welpe telefonisch unter 06721/184-241 oder 06721/184-141 gerne zur Verfügung.

Artikelempfehlung: Öffentliche Führung im Museum am Strom – Faszination Hildegard von Bingen

Unfall sorgt für Chaos in Mainz-Gonsenheim

Nachrichten Mainz: Am Dienstagnachmittag, dem 22. April 2025, führte ein Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW in Mainz-Gonsenheim zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte sperrten eine der Hauptverkehrsstraßen, um die Rettungs- und Unfallaufnahmearbeiten sowie die Aufräumarbe...


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„Tag des Baumes“ im Mainzer Volkspark – sechs Themenstationen

Stadtverwaltung Mainz: Am Freitag, 25. April 2025, startet die Veranstaltungsreihe „Meenzer Stadtbäume“ mit dem „Tag des Baums“ im Zeitraum von 14.00 bis 17.00 Uhr im Mainzer Volkspark (Göttelmannstraße, 55131 Mainz).

An diesem Veranstaltungstag können sich interessierte Mainzer an sechs verschiedenen Stationen zu den Themenbereichen

  • Baumkontrolle,

  • Baumpflege,

  • Baumentnahme versus Baumerhalt,

  • Baumpflanzung und Bewässerung,

  • Holz im Garten- und Landschaftsbau / Nistkästen bauen,

  • (Stadt-)Bäume als CO2-Senke

Einblicke und Informationen zur inhaltlichen Arbeit des Grün- und Umweltamtes mit Ansprechpartner erhalten. Es werden Informationsstände, interaktive Stationen und Stationen im Vortragsstil angeboten.

Die Mainzer Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger führt mit einer kurzen Begrüßungsrede ab 13.30 Uhr in die Veranstaltung ein (Infostand Grünfläche zwischen Wasserspielplatz und „Tal der Stauden“) und begibt sich im Anschluss gemeinsam mit dem stellvertretenden Amtsleiter des Grün- und Umweltamtes, Alexander Schubert, an einige der Stationen. Das Dezernat für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr hatte bereits am 3. April 2025 bei einem Pressetermin die Veranstaltungsreihe vorgestellt. Weitere Informationen: www.mainz.de/meenzer-stadtbaeume

Hintergrund:

Stadtbäume sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Mainzer Stadtbildes. Vereinzelt oder in Vielzahl prägen sie die privaten und städtischen Flächen am Straßenrand, in Parkanlagen, Gärten und auf offenen Flächen. Sie spenden Schatten, kühlen die Umgebung, verbessern die Luftqualität und bieten überdies wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Diese Funktionen spielen insbesondere in der Anpassung an die Folgen des Klimawandels eine wichtige Rolle.

Doch gerade in dicht bebauten urbanen Räumen stehen Bäume vor großen Herausforderungen: Platzmangel, Bodenverdichtung, Baumaßnahmen sowie Wasser- und Temperaturstress setzen ihnen zu. Um diesen Belastungen entgegenzuwirken, ist eine entsprechende Pflege erforderlich. Das Grün- und Umweltamt Mainz trägt mit seiner Fachkompetenz und durch professionelle Pflege maßgeblich dazu bei, die städtischen Bäume und ihre wichtigen Funktionen langfristig zu erhalten.

Janina Steinkrüger, Grün- und Umweltdezernentin, betont:

„Stadtbäume sind wahre Alleskönner: Sie verbessern unser Klima, bieten Lebensraum und verschönern zugleich das Stadtbild. Ihre Pflege erfordert jedoch Fachwissen und Engagement. Mit der Veranstaltungsreihe ‚Meenzer Stadtbäume‘ möchten wir die Bürger für den Wert und die Herausforderungen unserer Stadtbäume sensibilisieren und ihnen einen Einblick in die Arbeit des Grün- und Umweltamts geben.“

Nach dem Tag des Baums im Volkspark folgen ab Mai 2025 Führungen im Stadtgebiet. Dabei wird die Bedeutung von Streuobstwiesen im Wandel der Jahreszeiten beleuchtet, die planerische Perspektive zu Stadtbäumen und Stadtgrün in der Mainzer Innenstadt eingenommen, das Spannungsfeld von Klima, Standort und Biodiversität beleuchtet und die Alten Riesen im Mainzer Stadtpark werden in den Fokus gerückt.

Auch im Rahmen der „Mainzer Ferienkarte“, dem Sommerferienprogramm für Kinder, werden drei Veranstaltungen zu Stadtbäumen und Baumbestimmung angeboten. Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt über das Online-Portal der Ferienkarte.

Im Herbst wird es eine weitere Führung zu den Streuobstwiesen geben, und die Veranstaltungsreihe „Meenzer Stadtbäume“ endet mit der gemeinsamen Pflanzung eines Baumes in der stark verdichteten Innenstadt.

Artikelempfehlung: Ausstellung „Natur in der Stadt – es grünt in Mainz“ startet am 13. Mai

Rheingau-Taunus-Kreis: Unfälle, Diebstahlsversuch und Tempokontrollen

Am vergangenen Wochenende sowie in den Tagen davor kam es im Rheingau-Taunus-Kreis zu mehreren Vorfällen, die die Polizei beschäftigten. Neben einem versuchten Aufbruch eines Zigarettenautomaten und einem spektakulären Verkehrsunfall mit einem Überschlag wurden auch ein Unfall beim Parken sowie Geschwindigkeitskontrollen auf einer wichtigen Verkehrsroute registriert. Die Vorfälle zeigen einmal mehr, wie vielfältig das Einsatzspektrum der Polizei in der Region ist. Dank schneller Reaktionen und gezielter Kontrollmaßnahmen konnten größere Schäden verhindert und wichtige Hinweise für laufende Ermittlungen gesammelt werden.

Zigarettenautomaten aufgebrochen

Walluf, Am Klingenweg, Sonntag, 20.04.2025, 00:00 Uhr bis 09:35 Uhr

In der Nacht zum Sonntag versuchten Diebe, einen in Walluf aufgestellten Zigarettenautomaten aufzubrechen. Den Spuren am Tatort in der Straße „Am Klingenweg“ zufolge hatten die Unbekannten den Automaten im Zeitraum von Mitternacht bis 09:35 Uhr aufgesucht und versucht, eine Verriegelung zu durchtrennen.

Da dies jedoch nicht gelang, schlugen sie auf den Automaten ein, der dadurch beschädigt wurde. An den Inhalt gelangten die Täter jedoch nicht. Sie gaben sich geschlagen und flüchteten in unbekannte Richtung.

Hinweise zum Diebstahlsversuch nimmt die Polizeistation Eltville unter der Telefonnummer (06123) 9090-0 entgegen.

Fahrzeug überschlägt sich bei Hohenstein im Rheingau-Taunus-Kreis

Hohenstein-Breithardt, Kreisstraße 694, Montag, 21.04.2025, 17:30 Uhr

Am Montagnachmittag ist ein junger Autofahrer bei Hohenstein-Breithardt von der Straße abgekommen und hat sich mit seinem Pkw überschlagen. Gegen 17:30 Uhr war ein 18-Jähriger mitsamt seiner gleichaltrigen Beifahrerin auf der Kreisstraße 694 von Hohenstein in Richtung der Bundesstraße 54 unterwegs.

In einer Rechtskurve kam der Fahrer des Toyota Yaris nach rechts von der Fahrbahn ab, wo sich der Pkw überschlug und zum Stillstand kam. Beide Insassen wurden zur weiteren Abklärung in Krankenhäuser gebracht. Der Toyota musste abgeschleppt werden.

Autofahrerin kollidiert mit Hauswand

Bad Schwalbach, Gartenfeldstraße, Samstag, 19.04.2025, 17:00 Uhr

Am Samstagnachmittag ist eine Autofahrerin in Bad Schwalbach während eines Ausparkmanövers mit einer Hauswand zusammengestoßen. Gegen 17:00 Uhr beabsichtigte eine 37-jährige Hyundai-Fahrerin, in eine an der Emser Straße gelegene Parkbucht einzuscheren.

Aus bislang unbekannten Gründen verlor sie dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug, fuhr geradeaus und stieß frontal gegen eine Hauswand samt Garage. Zwei Mitfahrerinnen der 37-Jährigen wurden verletzt, eine von ihnen kam zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus. Am Gebäude und dem Pkw entstand ein Gesamtschaden in Höhe von etwa 4.500 Euro.

Polizeikontrolle: Tempomessungen auf der B42 im Rheingau-Taunus-Kreis

Rüdesheim am Rhein, Bundesstraße 42, Mittwoch, 16.04.2025, 10:30 Uhr bis 13:10 Uhr

Am vergangenen Mittwoch führte die Polizeistation Rüdesheim auf der Bundesstraße 42 bei Rüdesheim, im Bereich einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h, Geschwindigkeitsmessungen durch. Zudem stand die Überwachung des dortigen Überholverbots im Fokus.

In dem Zeitraum von 10:30 Uhr bis 13:10 Uhr wurden 14 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Während 12 Fahrerinnen und Fahrer ein Bußgeld erwarten, müssen zwei weitere, die mit 70 km/h gemessen wurden, mit einem Fahrverbot rechnen. Allen Betroffenen wurde die Relevanz der Örtlichkeit, insbesondere hinsichtlich der dort fahrenden Radfahrer, erläutert.

Im Streckenabschnitt konnten keine Verstöße bezüglich des Überholverbots festgestellt werden.

Neubornbad Wörrstadt startet in die Badesaison – Kartenvorverkauf und Schwimmkurse

Das Warten hat ein Ende: Am Montag, den 3. Mai 2025, öffnet das Neubornbad Wörrstadt wieder seine Tore für alle Badefreunde. Pünktlich zum Start der Freibadsaison hoffen die Betreiber auf angenehme Wasser- und Außentemperaturen.

Wer sich frühzeitig Eintrittskarten sichern möchte, hat dazu am Freitag, den 25. April 2025, von 13:00 bis 18:00 Uhr sowie am Samstag, den 26. April 2025, von 09:00 bis 12:00 Uhr die Gelegenheit. Der Vorverkauf findet direkt im Neubornbad statt. Erfreuliche Nachricht für alle Besucher: Die Eintrittspreise bleiben im Vergleich zum Vorjahr unverändert und können auf der Internetseite www.neubornbad.de eingesehen werden.

Das Freibad bleibt montags geschlossen, öffnet jedoch von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr. Je nach Wetterlage können die Öffnungszeiten im Verlauf der Saison angepasst werden.

Schwimmkurse für Kinder ab sechs Jahren

Auch in diesem Jahr werden wieder Schwimmkurse für Kinder ab sechs Jahren angeboten. Die Anmeldung erfolgt ebenfalls am 25. und 26. April während der Zeiten des Kartenvorverkaufs im Neubornbad.

Insgesamt vier Kurse stehen zur Auswahl:

  • Kurs 1: 23. Juni – 4. Juli 2025

  • Kurs 2: 7. Juli – 18. Juli 2025

  • Kurs 3: 21. Juli – 1. August 2025

  • Kurs 4: 4. August – 15. August 2025

Alle Kurse finden montags bis freitags statt und umfassen jeweils zehn Übungseinheiten mit maximal acht Teilnehmern pro Kurs. Die Gebühr beträgt 100 Euro und ist bei der Anmeldung zu zahlen. Nicht wahrgenommene Stunden werden nicht erstattet. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, können die Übungsstunden verschoben werden.

Weitere Informationen rund um den Badebetrieb und die Schwimmkurse gibt es online unter www.neubornbad.de.

Artikelempfehlung:

Der Volker-Express ist zurück auf der Strecke – frisch lackiert, technisch aufpoliert und bereit, Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Am Mittwoch, 30. April, um 15 Uhr beginnt auf dem Freizeitgelände „Am Herdry“ offiziell die neue Saison der beliebten Kindereisenbahn. Hier weiterlesen: Der Volker-Express feiert Comeback in Alzey

Eichenprozessionsspinner: Grünflächenamt besprüht vorbeugend Bäume im Stadtgebiet

Eichenprozessionsspinner in Frankfurt am Main: Das Grünflächenamt lässt in den kommenden Wochen ab Mitte April etwa 6400 Eichen im Stadtgebiet vom Boden aus besprühen. Aufgrund der in den vergangenen Jahren abnehmenden Bestände des Eichenprozessionsspinners wird im Stadtwald in diesem Jahr auf eine Bekämpfung mit dem Hubschrauber verzichtet und sich auf öffentliche Bäume im Siedlungsbereich und den Grünanlagen beschränkt.

Mit dem Laubaustrieb an den Eichen beginnt in den nächsten Tagen auch in Frankfurt am Main wieder die Saison der Eichenprozessionsspinner. Die Schmetterlingsraupe bereitet nicht nur Eichen Probleme, sondern birgt auch durch den Kontakt mit ihren Brennhaaren ab dem dritten Raupenstadium für Menschen Gesundheitsgefahren. Das Grünflächenamt wird deshalb in den kommenden Wochen die Eichenkronen auf öffentlichen Spielplätzen, in den Außenanlagen öffentlicher Einrichtungen, Friedhöfen und Grünflächen in Bereichen mit Besucherverkehr vorbeugend besprühen lassen.

Das Mittel wirkt selektiv auf die ersten beiden Raupenstadien des Eichenprozessionsspinners und ist für den Menschen ungefährlich.

Der Wirkstoff basiert auf dem Bakterium „Bacillus thurigiensis“, das auch natürlich im Boden vorkommt. Die Bekämpfung aus der Luft im Stadtwald wird aufgrund der derzeitig rückläufigen Bestandssituation des Eichenprozessionsspinners ausgesetzt und die Entwicklung in den kommenden Jahren beobachtet. Die Waldspielparks und waldnah gelegene Friedhöfe werden je nach Befallssituation stattdessen ebenso vom Boden aus behandelt. Sollten dennoch Raupennester auftreten, werden diese durch Spezialfirmen abgesaugt.

Weitere Informationen zur Beseitigung der Raupen und ihrer Nester gibt es beim Umwelttelefon unter 069/212-39100. Private Grundstückseigentümerinnen und -eigentümer erhalten dort auch Adressen von Fachfirmen, die sich auf das Absaugen der Raupennester spezialisiert haben. Werden Raupen oder Nester des Eichenprozessionsspinners an Eichen entdeckt, etwa in Parkanlagen oder an Straßenbäumen, regelt das Grünflächenamt die Beseitigung selbst. Das Grünflächenamt warnt ausdrücklich davor, die Raupen oder ihre Nester selbst zu entfernen.

Bei Fragen steht den Bürgerinnen und Bürgern die Hotline des Grünflächenamts unter 069/212-30991 zur Verfügung. Unter frankfurt.de ist ein Flyer über den Eichenprozessionsspinner abrufbar.

Vandalismus und Tierquälerei an Wiesbadener Schule – Was ist passiert?

Wiesbaden-Klarenthal – In der Nacht von Sonntag auf Montag haben bislang unbekannte Täter auf dem Gelände der Schule „Am Kloster Klarenthal“ schwere Schäden angerichtet und für Entsetzen gesorgt. Neben Diebstahl und erheblichem Vandalismus kam es auch zu einem besonders grausamen Fall von Tierquälerei.

Was war an der Wiesbadener Schule passiert?

Gegen 12:55 Uhr am Montagmittag wurde die Polizei alarmiert, nachdem Mitarbeiter der Schule Spuren von Verwüstung entdeckt hatten. Ersten Ermittlungen zufolge drangen die Täter zwischen Sonntag, 13:50 Uhr, und Montag auf bislang ungeklärte Weise in mehrere Schulgebäude ein. In den betroffenen Räumen fanden die Beamten durchwühlte Schubladen, aufgebrochene Schreibtische und zerbrochene Weinflaschen vor. Außerdem wurde Bargeld aus einer Geldkassette entwendet.

Besonders erschütternd: Die Unbekannten zogen die Stromstecker zweier Aquarien, wodurch die Wasserpumpen ausfielen. Ohne die lebensnotwendige Reinigung verendeten die darin gehaltenen Schultiere. Hinweise deuten zudem darauf hin, dass eine Schildkröte aus einem der Aquarien entnommen und brutal misshandelt wurde. Das Tier selbst bleibt bislang verschwunden.

Die Polizei Wiesbaden, 3. Revier, hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer (0611) 345-2340 zu melden.

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In der Nacht zum Ostermontag (21. April 2025) kam es im Mainzer Hartenbergpark zu einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten die Gruppen, die sich unabhängig voneinander am Ostersonntagabend im Park aufhielten, gegen 23:00 Uhr in einen Streit, der schließlich eskalierte. Nachdem die Polizei bereits am Montagmittag neue Details zu dem Tötungsdelikt bekannt gab, wurden am heutigen Dienstag (22. April 2025) weitere Einzelheiten mitgeteilt. Weiterlesen unter: Polizei bittet um Mithilfe nach Totschlag in Mainz