Baustelle in Heimersheim – Ab Montag wird die Staffelstraße im Stadtteil Heimersheim aufgrund des barrierefreien Umbaus der Bushaltestellen halbseitig gesperrt. Eine Umleitung für Fußgänger ist eingerichtet, Tempo 30 gilt im Baustellenbereich. Die Arbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen.
Ab Montag, dem 28. April 2025, kommt es in der Staffelstraße im Stadtteil Heimersheim zu einer halbseitigen Straßensperrung. Grund hierfür sind geplante Umbauarbeiten an den Bushaltestellen, die im Rahmen eines barrierefreien Ausbaus modernisiert werden.
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Stadt Alzey kündigt 4 Wochen Bauzeit in Heimersheim an
Die Bauarbeiten erstrecken sich über einen Zeitraum von etwa vier Wochen und erfolgen wechselseitig in beiden Fahrtrichtungen. Während der Bauzeit wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit im betroffenen Bereich in Heimersheim auf 30 km/h reduziert, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Fußgänger werden während der Maßnahme auf den gegenüberliegenden Gehweg umgeleitet. Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit und Verständnis für mögliche Einschränkungen gebeten.
Die Stadt Alzey bittet für etwaige Unannehmlichkeiten um Verständnis und dankt für die Geduld während der Bauphase.
Artikelempfehlung:
Am Sonntag, den 4. Mai, verwandelt sich die Alzeyer Innenstadt in ein buntes Erlebniszentrum für alle Sinne. Unter dem Motto „Auto-, Wein- und Einkaufsspaß“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Automobilausstellung, kulinarischen Genüssen und musikalischer Unterhaltung. Der zweite verkaufsoffene Sonntag des Jahres verspricht abwechslungsreiche Stunden für die ganze Familie. Weiterlesen unter Verkaufsoffener Sonntag in Alzey mit Rahmenprogramm und Musik
Festnahme durch Polizei Westhessen – Nach einem spektakulären Einbruch an Heiligabend 2024 in der Guntherstraße in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden hat die Kriminalpolizei nun zwei Tatverdächtige ermittelt und festgenommen. Die Täter sollen bei ihrer Tat Diebesgut im Wert von mehr als 150.000 Euro erbeutet haben.
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Staatsanwaltschaft Wiesbaden
Die Ermittlungen, die unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden geführt wurden, zogen sich über mehrere Monate und führten schließlich zum Erfolg: Am Mittwoch wurde ein 29-jähriger Mann festgenommen, am darauffolgenden Donnerstag folgte die Festnahme eines 23-Jährigen Tatverdächtigen.
Im Rahmen anschließender Durchsuchungen konnte die Wiesbadener Polizei mutmaßliche Tatkleidung sowie weiteres Diebesgut sicherstellen, das einem weiteren Einbruch zugeordnet werden konnte. Zusätzlich stehen die beiden Männer im Verdacht, für zahlreiche Fahrraddiebstähle im Stadtgebiet Wiesbadens verantwortlich zu sein.
Am gestrigen Tag wurden die Verdächtigen dem Haftrichter am Amtsgericht Wiesbaden vorgeführt. Auf Antrag der Wiesbadener Staatsanwaltschaft erließ das Gericht jeweils Untersuchungshaftbefehl.
Gegen den 29-jährigen Beschuldigten wird zudem ein gesondertes Ermittlungsverfahren eingeleitet, da er bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten leistete. Die Kriminalpolizei Wiesbaden setzt ihre Ermittlungen fort.
Artikelempfehlung:
Die Polizei Wiesbaden hatte in den vergangenen Tagen mit einer Vielzahl an Vorfällen zu tun, die ein breites Spektrum krimineller Aktivitäten abdecken – von Körperverletzung im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel über Einbrüche bis hin zu einem aufgedeckten Diebstahl in einem Einkaufszentrum. Die Beamten bitten in mehreren Fällen um Hinweise aus der Bevölkerung. Weiterlesen unter Polizei Wiesbaden: Körperverletzung, Einbruch und ein Rollerdieb
Vollsperrung A63 – Ein Fahrzeugbrand auf der A63 sorgte am späten Freitagabend für einen Feuerwehreinsatz und eine mehrstündige Sperrung der Autobahn. Kurz vor dem Autobahndreieck Kaiserslautern stand ein PKW in Vollbrand. Ursache war offenbar ein technischer Defekt.
Der Fahrer hatte während der Fahrt eine Fehlermeldung bemerkt und das Fahrzeug geistesgegenwärtig auf dem Seitenstreifen der A63 zum Stehen gebracht. Bereits beim Anhalten entwickelte sich starker Rauch aus dem Motorraum, kurz darauf schlugen meterhohe Flammen aus der Motorhaube. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt.
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Feuerwehr im Einsatz auf der A63
Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen, wie ein Foto von der Einsatzstelle zeigt. Der Brand war so intensiv, dass nicht nur das Auto vollständig ausbrannte, sondern auch der Asphalt auf der A63 erheblich beschädigt wurde. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Brand sich rasant ausgebreitet hatte.
Während des Einsatzes musste die Autobahn in Fahrtrichtung Kaiserslautern vollständig gesperrt werden. Später wurde der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Brandstelle vorbeigeleitet. Der Rückstau reichte zeitweise mehrere Kilometer zurück. Der ausgebrannte Wagen wurde schließlich von einem Abschleppdienst geborgen.
Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor. Der Sachschaden wird als erheblich eingestuft.
Artikelempfehlung:
Kontrolle A60 – Am Vormittag des 25.04.2025 führte die Polizei auf der BAB 60 im Bereich des Autobahndreiecks Nahetal eine groß angelegte Kontrollstelle mit dem Schwerpunkt Überholverbot durch. Ziel der Maßnahme war es, die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung zu überprüfen und damit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten. Weiterlesen unter Polizeikontrolle auf der A60
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Tödlicher Unfall in Südhessen – Zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am Freitagnachmittag (25. April 2025) auf der Bundesstraße 486 bei Offenthal (Stadtteil von Dreieich) gekommen. Im Einsatz waren mehrere Rettungskräfte sowie ein Rettungshubschrauber.
Wie die Polizei Südhessen mitteilt
Ersten Erkenntnissen der eingesetzten Polizei und Aussagen von Zeugen zufolge überquerte ein 89 Jahre alter Fußgänger gegen 15.10 Uhr die Bundesstraße an der Einmündung „In der Quelle“ in Höhe einer Tankstelle, als es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Langen kommenden Sattelzug kam.
Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst aus Südhessen und eine Notärztin leiteten umgehend die medizinische Hilfe bei dem Mann ein und verbrachten ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.
Der 35 Jahre alte Fahrzeugführer des Lastwagens erlitt einen Schock und wird ebenfalls betreut. Ein von der Staatsanwaltschaft Hessen bestellte Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt, auch um die Frage nach der Ampelschaltung vor Ort zu klären.
Ein zwischenzeitlich vor Ort gelandeter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Die Bundesstraße ist aktuell für die Einsatzmaßnahmen noch vollgesperrt (Stand 17:00 Uhr). Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Polizei in Langen bittet weitere Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 zu melden.
Weitere Polizeimeldung aus Südhessen:
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (25. April 2025) wurde ein 42 Jahre alter Mietwagenfahrer in der Merianstraße in Ginsheim-Gustavsburg Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 23:00 Uhr, als der Fahrer drei männliche Fahrgäste aufnehmen wollte. Weiterlesen unter Raub in Ginsheim-Gustavsburg
Nach 80 Jahren Kriegszerstörung hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Freitag, 25. April, für den Wiederaufbau des Langen Franz ausgesprochen und legt im nächsten Schritt der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Bau- und Finanzierungsvorlage vor.
„Der Lange Franz ist ein Wahrzeichen unserer Stadt, das nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiederhergestellt werden soll. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Brückenbauvereins und der zahlreichen Spenderinnen und Spender rückt dieses Ziel in greifbare Nähe“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
Über 1200 Einzelspenden sind eingegangen
Der Spendenzähler des Neuen Brückenbauvereins war mit einem Stand von etwas mehr als 200.000 Euro in das Jahr 2022 gestartet. Eine breit angelegte Spendenkampagne „Gebt dem Langen Franz seinen Hut zurück“ hat die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger dazu bewogen, Patenschaften für Dachziegel, Fenster oder andere Turmteile zu übernehmen.
Jede Spende zählte – sei es ein Mauerstein für 40 Euro oder die von der Heinmüller-Stiftung übernommene Turmspitze für 100.000 Euro. Durch die Aktion „Spende Langer Franz +B“ von Konrad von Bethmann, der jede Spende bis 120 Euro bis zu einem Gesamtbetrag von 120.000 Euro verdoppelt, und durch eine weitere großzügige Spende von Dr. Elmar Reiss und Ellis Reiss hatte der Verein bereits Anfang 2023 das erklärte Spendenziel von einer Million Euro erreicht und verfügt nun inzwischen über eine Spendensumme von knapp 1,5 Millionen Euro.
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Langer-Franz_Nachher - Copyright: F. W. Von Goetz
Der Lange Franz mit Notdach, Copyright: F. W. Von Goetz
Bei diesem Projekt zeigt sich das große kulturelle Engagement der Frankfurter Bürger für ihre Stadt. Über 1200 Einzelspenden in kleinen und großen Beträgen haben dazu beigetragen, dass die Rekonstruktion der Turmspitze des Langen Franz Realität wird.
„Der Rathausturm ist das Symbol unserer kommunalen Stadtverwaltung, das Symbol für die lokale Demokratie“, sagt der Architekt und Vorsitzende des Brückenbauvereins Christoph Mäckler. Alle großen Städte in Deutschland haben ihre Rathaustürme, die im Krieg zerstört wurden, schon lange wieder aufgebaut. Frankfurts Rathausturm hingegen hat noch heute ein Notdach.
Der Rathausturm wurde im Volksmund Langer Franz genannt, da der langgewachsene Oberbürgermeister Franz Adickes (1891–1912) dort sein Amtszimmer hatte. Der Name hat sich bis heute erhalten.
Mode sollte sich stärkend und nicht einschränkend anfühlen. Aber allzu lange wurde die inklusive Größenbestimmung nur als Nebensache behandelt. Die Nachfrage nach stilvoller, größengerechter Mode ist nicht nur real – sie ist notwendig. Die Verbraucher von heute erwarten Kleidung, die zu jedem Körpertyp passt, ohne auf Stil, Erschwinglichkeit oder Qualität zu verzichten. Die gute Nachricht? Marken und Marktplätze hören endlich zu.
Der Wandel hin zu körperpositiver Mode
Die Modebranche entfernt sich langsam von restriktiven Schönheitsstandards und setzt auf Vielfalt. Inklusive Größen sind kein Trend – es ist ein Wandel in der Denkweise. Von Models auf dem Laufsteg bis hin zu Influencern in Alltagsoutfits – echte Repräsentationen werden immer sichtbarer.
Diese Sichtbarkeit muss jedoch über das Marketing hinausgehen. Dies sollte sich in der Produktpalette widerspiegeln – abwechslungsreiche Silhouetten, maßgeschneiderte Passformen und Kleidungsstücke, die auf die Körpervielfalt ausgelegt sind. Das bedeutet nicht mehr „Plus Size“ im Nachhinein, sondern eine komplette Kollektion, die schmeicheln und bestärken soll.
Temu hat sich zu einem Marktplatz entwickelt, der diesen Wandel unterstützt und ein breites Sortiment an Bekleidung von Freizeitkleidung bis hin zu Statement-Stücken anbietet, wobei der Schwerpunkt bei allen auf Inklusivgrößen liegt.
Komfort trifft Stil in jeder Größe
Für viele Menschen bedeutete die Suche nach größenintegrierter Mode oft, Kompromisse beim Stil einzugehen oder sich mit übergroßen Basics zufrieden zu geben. Zum Glück ist das nicht mehr der Fall. Die besten Marken entwerfen mittlerweile von Anfang an alle Körpertypen, nicht als Erweiterung.
Modische Stücke sollten unabhängig von der Etikettengröße passen und sich gut anfühlen. Dazu gehören Details wie verstellbare Taillenbänder, dehnbare Materialien und sorgfältig platzierte Nähte, die schmeichelhafte Silhouetten schaffen.
Die Stärke von Temu liegt in seinem Engagement, bequeme, stilvolle und zugängliche Kleidung für jedermann anzubieten. Die umfangreiche Kollektion umfasst Kleidung in einer Vielzahl von Größen, ohne dass sich die Designästhetik unterscheidet. Von Größe XS bis 4X und darüber hinaus ist jedes Stück mit dem gleichen trendbewussten Reiz gefertigt.
Temu
Smart Shopping: Filter, Bewertungen und Passformratgeber
Bei der Größenintegration geht es nicht nur darum, mehr Größen anzubieten – es geht auch darum, Menschen dabei zu helfen, selbstbewusst die richtige Wahl zu treffen. Online-Plattformen müssen detaillierte Passformanleitungen, Modellgrößenreferenzen und echte Kundenbewertungen mit Fotos bereitstellen. Diese Tools reduzieren Rätselraten und Retouren und sorgen so für ein besseres Einkaufserlebnis.
Transparenz bei der Größenbestimmung trägt zum Vertrauensaufbau bei, während Bilder verschiedener Körpertypen, die die Kleidung tragen, realistische Erwartungen wecken. Personalisierte Empfehlungen auf Basis früherer Einkäufe oder Körpermaße können das Erlebnis zusätzlich verbessern. Wenn Käufer das Gefühl haben, bei der Suche nach der perfekten Lösung unterstützt zu werden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie wiederkommen und die Plattform weiterempfehlen.
Temu integriert diese intelligenten Funktionen in seine Plattform und ermöglicht es Käufern, nach Größe zu sortieren, authentische Bewertungen zu lesen und Produktbilder mit echten Benutzern zu vergleichen. Es geht nicht nur darum, mehr Optionen zu haben – es geht darum, sicherzustellen, dass sich jeder Käufer während seiner Reise gesehen und unterstützt fühlt.
Erschwinglichkeit ohne Opfer
Eines der größten Missverständnisse in der Modebranche ist, dass Größeninklusivleistungen mit einem höheren Preis einhergehen. Während die Preise für größere Größen bei einigen Marken unterschiedlich sind, bedeutet echte Inklusivität gleiche Preise und gleiche Verfügbarkeit für alle. Höhere Gebühren für größere Formate verstärken schädliche Narrative und schaffen unnötige Barrieren. Inklusive Preise spiegeln Respekt, Fairness und die Verpflichtung zur Gleichstellung wider.
Wenn jeder Kunde für den gleichen Stil das Gleiche bezahlt, signalisiert das, dass alle Körper gleich geschätzt werden. Erschwingliche Mode in allen Größen sollte die Norm und nicht die Ausnahme sein. Marken, die diesen Ansatz verfolgen, fördern die Kundenbindung und fördern ein positiveres, positiveres Einkaufserlebnis für alle.
Temu hat mit diesem Klischee gebrochen, indem es modische, größenunabhängige Stücke anbietet, die für jedermann erschwinglich bleiben. Egal, ob es sich um ein figurbetontes Kleid oder einen gemütlichen, übergroßen Hoodie handelt, der Preis bleibt in allen Größen gleich. Das sendet eine starke Botschaft: Jeder verdient großartige Mode, keine Ausnahmen.
Vertrauen durch Repräsentation neu definieren
Was Menschen tragen, beeinflusst, wie sie sich fühlen. Wenn Modemarken die Größe einschränken oder uninspirierte Designs für bestimmte Körpertypen anbieten, schwächt das das Selbstvertrauen. Die Repräsentation – sowohl bei den Bekleidungsoptionen als auch beim Marketing – spielt eine große Rolle dabei, dies zu ändern.
In Kampagnen, Produktfotografien und Influencer-Partnerschaften hat It Wert darauf gelegt, echte, vielfältige Körper in der Kleidung des Unternehmens zu präsentieren. Es ist nicht nur erfrischend, sondern auch entscheidend. Die Vertretung sagt den Kunden: „Sie gehören hierher.“ Es unterstreicht die Botschaft, dass es für den Stil keine Größenbeschränkung gibt.
Wenn Verbraucher Menschen sehen, die so aussehen wie sie, selbstbewusst gestylt sind und modische, gut sitzende Kleidung tragen, entsteht eine tiefere Bindung zur Marke. Es durchbricht die Illusion, dass Mode nur wenigen Auserwählten vorbehalten sei, und öffnet die Tür, damit sich jeder einbezogen fühlt. Dieser Wandel stärkt nicht nur das Selbstvertrauen des Einzelnen, sondern ermutigt auch die Branche, weiterhin auf eine umfassendere Inklusion zu drängen. Echte Darstellung inspiriert zu echten Veränderungen – sowohl in der Denkweise als auch im Spiegel.
Letzte Gedanken
Mode, die alle Größen berücksichtigt, sollte sich nie wie ein Kompromiss anfühlen. Jeder Mensch hat es verdient, sich in seiner Kleidung selbstbewusst und stilvoll zu fühlen und gesehen zu werden. Das bedeutet zugängliche Optionen, durchdachtes Design, faire Preise und authentische Darstellung.
Temu versteht, dass es bei inklusiver Mode nicht nur darum geht, eine Größentabelle zu erweitern – es geht darum, die Art und Weise zu verändern, wie Mode den Menschen dient. Indem das Unternehmen die Inklusivität in den Mittelpunkt seines Bekleidungssortiments, seines Einkaufserlebnisses und seiner Markenwerte stellt, trägt es dazu bei, die Zukunft der Mode neu zu gestalten – Outfit für Outfit.
Mainz: Am 27. April 2025 wird die Mainzer Innenstadt zum Paradies für alle Shoppingbegeisterten. Zahlreiche Geschäfte öffnen von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum entspannten Bummeln und Einkaufen ein. Egal ob Mode, Technik, Lifestyle oder Genuss – hier findet jeder etwas Passendes. Das vielfältige Angebot sorgt dafür, dass keine Wünsche offenbleiben.
Entspannt ankommen und den Tag genießen
Die Mainzer Mobilität macht Ihre Anreise stressfrei. Sie bietet erweiterte Fahrpläne und zusätzliche Verbindungen im Bus- und Straßenbahnnetz. So kommen Besucherinnen und Besucher bequem ins Herz der Stadt. Außerdem öffnen die Parkhäuser länger und bieten Sondertarife an. Wer klimafreundlich unterwegs ist, findet viele gute Fahrradabstellmöglichkeiten und neue Sharing-Angebote. Freuen Sie sich auch auf ein buntes Rahmenprogramm: Musik, Straßenkunst und kulinarische Highlights machen den Einkaufsbummel zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.
Mehr Busse, mehr Komfort
Damit die Besucher entspannt in die Innenstadt kommen, erweitert die Mainzer Mobilität ihr Angebot. Zwischen 12 und 19 Uhr fahren auf mehreren Linien zusätzliche Busse. Besonders die Linien 56, 57, 58 und 68 sind häufiger oder auf längeren Strecken unterwegs. Außerdem setzt die Mainzer Mobilität mehr Gelenkbusse ein, vor allem auf der Strecke durch die Ludwigsstraße.
City-Rundlinie E wieder unterwegs
Ein besonderes Highlight ist die City-Rundlinie E, die eigens für diesen Tag eingerichtet wurde. Zwischen 13 und 18 Uhr fährt sie durch die Innenstadt und sorgt dafür, dass Besucher trotz der Sperrung am Münsterplatz flexibel unterwegs bleiben. Sie ersetzt dabei teilweise die Verbindungen, die wegen der Sperrung entfallen sind, und ermöglicht eine komfortable Anreise zu den verschiedenen Veranstaltungen.
Stadtrundfahrt im Oldtimer-Bus durch Mainz
Für Nostalgiker bietet die Mainzer Mobilität ein besonderes Erlebnis: Stadtrundfahrten im historischen Bus. Startpunkt ist vor der Alten Universität, von wo aus die Touren etwa 30 Minuten dauern und vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Fastnachtsbrunnen und dem Schloss führen. Die Rundfahrten starten zwischen 13:30 und 17:30 Uhr jeweils im Stundentakt – ideal, um Mainz aus einer anderen Perspektive zu entdecken.
Mainz-trifft-sich!-Ticket
Wer an diesem Sonntag entspannt unterwegs sein möchte, kann vom speziellen „Mainz-trifft-sich!“-Ticket profitieren. Dieses ist ausschließlich am 27. April 2025 gültig und ermöglicht besonders günstige Fahrten innerhalb der Stadt. So steht einem entspannten Shoppingtag ohne Parkplatzsorgen nichts mehr im Weg.
Ab dem 2. Mai dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger in Rüsselsheim über ein erweitertes Mobilitätsangebot freuen: Der Mikromobilitätsanbieter Bolt bringt 150 E-Scooter und 25 E-Bikes in die Stadt. Damit startet erstmals ein Verleihsystem, das sowohl elektrisch betriebene Tretroller als auch Fahrräder umfasst.
Das neue Angebot soll die umweltfreundliche Mobilität innerhalb der Stadt stärken und insbesondere kurze Wege sowie die sogenannte „letzte Meile“ im öffentlichen Nahverkehr abdecken. E-Scooter und E-Bikes bieten eine praktische Alternative zum Auto und könnten dazu beitragen, den innerstädtischen Verkehr zu entlasten und CO₂-Emissionen zu senken.
Städteübergreifende Nutzung möglich
Ein besonderer Vorteil des Bolt-Systems: Die Fahrzeuge lassen sich städteübergreifend nutzen. Fahrten können zum Beispiel in Wiesbaden oder Mainz beginnen und in Rüsselsheim enden – und umgekehrt. Pendlerinnen und Pendler profitieren so von einer besseren Vernetzung innerhalb der Region Rhein-Main.
Mehr Sicherheit durch digitale Features
Bolt setzt auf digitale Sicherheitsmaßnahmen, um die verantwortungsvolle Nutzung der Fahrzeuge zu gewährleisten. So integriert die App beispielsweise Reaktionstests, um Fahrten unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Zudem sorgt ein KI-gestützter Parkprozess dafür, dass die E-Fahrzeuge korrekt abgestellt werden.
Auch gelten die bekannten Verkehrsregeln: Gefahren werden darf nur auf Radwegen, Fahrradstraßen oder – sofern nicht vorhanden – auf der Fahrbahn. Gehwege und Fußgängerzonen sind tabu. Beim Abstellen ist darauf zu achten, keine anderen Verkehrsteilnehmer zu behindern. Das Abstellen auf Privatgelände, in Grünanlagen oder Wäldern ist nicht erlaubt.
Keine Kosten für die Stadt
Die Ausleihe erfolgt über die Bolt-App. Die Stadt Rüsselsheim ist an dem Angebot nicht finanziell beteiligt, unterstützt es jedoch im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Stadtverwaltung und Anbieter wollen das System regelmäßig evaluieren und bei Bedarf weiterentwickeln.
Mit dem neuen Angebot setzt Rüsselsheim ein weiteres Zeichen für moderne, umweltfreundliche Mobilität und stärkt gleichzeitig die Anbindung an die Region.
Die Polizei Wiesbaden hatte in den vergangenen Tagen mit einer Vielzahl an Vorfällen zu tun, die ein breites Spektrum krimineller Aktivitäten abdecken – von Körperverletzung im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel über Einbrüche bis hin zu einem aufgedeckten Diebstahl in einem Einkaufszentrum. Die Beamten bitten in mehreren Fällen um Hinweise aus der Bevölkerung.
Auseinandersetzung nach Spielautomatengewinn eskaliert
In der Nacht zu Freitag kam es in Mainz-Kostheim zu einem handfesten Streit, nachdem ein 50-jähriger Mann in einer Bar an einem illegalen Spielautomaten 2.000 Euro gewonnen hatte. Der Betreiber des Automaten geriet mit dem Gewinner vor der Bar in Streit, woraufhin er ihn zu Boden stieß und mehrfach ins Gesicht schlug. Der Täter wird als etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, kräftig gebaut, mit kurzen blonden Haaren und Bart beschrieben. Die Polizei Wiesbaden bittet Zeugen, sich beim 2. Revier unter (0611) 345-2240 zu melden.
Werkzeuge aus Keller gestohlen
Zwischen dem 22. und 24. April kam es in einem Mehrparteienhaus am Wallufer Platz zu einem Kellereinbruch. Unbekannte Täter brachen einen Metallschrank auf und entwendeten eine Bohrmaschine sowie einen Laubbläser. Die Einbrecher konnten unerkannt entkommen. Hinweise nimmt das 4. Polizeirevier Wiesbaden unter (0611) 345-2440 entgegen.
Kind als Tatverdächtiger nach Schuleinbruch ermittelt
Ein besonders tragischer Vorfall ereignete sich über die Osterfeiertage in Wiesbaden-Klarenthal. In eine Schule wurde eingebrochen, dabei wurden auch mehrere Schultiere getötet. Die Polizei konnte inzwischen ein Kind als mutmaßlichen Täter identifizieren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Haus des Jugendrechts in Zusammenarbeit mit der Wiesbadener Polizei.
Rollerdieb im Rahmen von Kontrollmaßnahmen gestellt
Im Rahmen der Initiative „Sicheres Wiesbaden“ wurde am Bahnhofsplatz ein 29-jähriger Mann kontrolliert, der einen E-Scooter mitführte. Widersprüchliche Angaben zum Eigentum sowie manipulierte Kennzeichen weckten den Verdacht der Beamten. Das Fahrzeug und die Kennzeichen wurden sichergestellt. Gegen den Mann wird nun wegen Diebstahls, Hehlerei und Kennzeichenmissbrauchs ermittelt.
Kontrolle A60 – Am Vormittag des 25.04.2025 führte die Polizei auf der BAB 60 im Bereich des Autobahndreiecks Nahetal eine groß angelegte Kontrollstelle mit dem Schwerpunkt Überholverbot durch. Ziel der Maßnahme war es, die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung zu überprüfen und damit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.
Im Rahmen der Kontrolle A60 wurden zahlreiche Fahrzeuge angehalten und überprüft. Dabei wurde eine Vielzahl an Verstößen gegen das bestehende Überholverbot festgestellt und entsprechende Bußgelder verhängt. Zudem wurden weitere Verstöße, beispielsweise Missachtungen gegen die Gurtpflicht sowie abgelaufene Hauptuntersuchungen (TÜV), geahndet.
Besonderes Augenmerk erhielt ein Fahrzeugführer, bei dem die Beamten im Zuge der Personalienfeststellung auf einen bestehenden Haftbefehl stießen. Die gesuchte Person wurde zur Dienststelle der Polizeiautobahnstation Heidesheim verbracht, wo sie den Haftbefehl gegen Zahlung des offenen Betrags abwenden konnte.
Die Polizeiautobahnstation Heidesheim zieht eine positive Bilanz der Maßnahme und kündigt an, auch künftig regelmäßig Kontrollen durchzuführen, um zur Verkehrssicherheit beizutragen.
Artikelempfehlung:
Dank der Aufmerksamkeit eines couragierten Seniors ist es der Polizei gelungen, einen mutmaßlichen Betrüger festzunehmen, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Fall ereignete sich am Donnerstag vergangener Woche in Hochheim und zeigt erneut, mit welchen perfiden Methoden Betrüger vorgehen, um insbesondere ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Weiterlesen unter Zivilcourage in Hochheim am Main
Am Samstag, 10. Mai, startet das Taunussteiner Freibad in die neue Saison. Zum Start gibt es gleich zwei gute Nachrichten: Erstmals seit Jahren ist das Freibad wieder sieben Tage die Woche geöffnet. Außerdem bleiben die Eintrittspreise trotz gestiegener Kosten auch in diesem Jahr unverändert.
„Ich freue mich sehr, dass es unserem Team gelungen ist, für die kommende Badesaison die Personalausstattung so zu verbessern, dass unser schönes Freibad endlich wieder an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein kann. Das war eine zentrale Aufgabe, und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz in dieser Sache. Das ist zudem ein Signal für unsere Bürgerinnen und Bürger, dass wir auch in Zeiten von Fachkräftemangel und knappen Kassen an unserem Schwimmbad als wichtige Freizeiteinrichtung festhalten“, so Bürgermeister Joachim Reimann.
Öffnungszeiten im Überblick
Vor den Sommerferien (10. Mai bis 3. Juli): täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr
Während der Sommerferien (4. Juli bis 17. August): täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr
Nach den Sommerferien (18. August bis 13. September): täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr
Taunus Messe
Vorverkauf von Saison- und Zehnerkarten
Um Wartezeiten zum Saisonstart zu vermeiden, findet der Vorverkauf von Saison- und Zehnerkarten an der Freibadkasse an folgenden Tagen statt – jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr:
Samstag, 26. April
Montag, 28. April
Mittwoch, 30. April
Samstag, 3. Mai
Montag, 5. Mai
Mittwoch, 7. Mai
Freitag, 9. Mai
Saison- und Zehnerkarten verwenden einen QR-Code, der an einem Automaten am Freibadeingang ausgelesen werden kann. Nach dem Kauf wird dieser entweder per E-Mail an die angegebene Adresse versendet oder als Plastikkarte an der Freibadkasse ausgestellt.
Durch eine vorherige Registrierung im Ticketshop unter www.taunusstein.de/freibad-tickets können Bürgerinnen und Bürger die Wartezeit an der Kasse verkürzen, da dort beim Kauf dann lediglich die Anmeldedaten mit dem erworbenen Ticket verknüpft werden müssen.
Ticketshop ab 6. Mai online – Kasse immer ab 12 Uhr besetzt. Tageskarten sind ab dem 6. Mai über den Ticketshop erhältlich.
Aus personellen Gründen ist die Freibadkasse während der Öffnungszeiten täglich nur von 12:00 bis 19:00 Uhr besetzt. Über den Online-Ticketshop können aber jederzeit E-Tickets erworben werden.
Ermäßigte Tickets sowie Saisonkarten müssen vor Ort an der Kasse erworben und ein entsprechender Nachweis sowie der Personalausweis vorgelegt werden.
Sollte keine Online-Registrierung möglich sein, können alle Tickets auch direkt an der Freibadkasse erworben werden. Weitere Informationen zum Taunussteiner Freibad, zu Eintrittspreisen, Sonderkonditionen und den erforderlichen Nachweisen sind unter www.taunusstein.de/freibad abrufbar.
Bad Kreuznach einmal anders erleben – bequem, gemütlich und mit jeder Menge Charme: Die Bad Kreuznacher Bimmelbahn lädt von April bis Oktober zu öffentlichen und individuellen Stadtrundfahrten ein. Ob Tourist, Einheimischer oder Reisegruppe – die Rundfahrt bietet eine ideale Möglichkeit, die schönsten Ecken der Stadt und ihrer Umgebung kennenzulernen.
Sehenswürdigkeiten und Natur pur
Bei den Rundfahrten stehen nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bad Kreuznachs auf dem Programm, sondern auch beeindruckende Naturlandschaften. Besonders beliebt ist die Panoramatour, die spektakuläre Ausblicke auf das Salinental und das imposante Rotenfels-Massiv bietet. Die Fahrt verläuft in gemütlichem Tempo – so bleibt genügend Zeit, um die Schönheit der Region auf sich wirken zu lassen. Alle Stationen werden per Mikrofon fachkundig erklärt.
Flexibel und individuell: Bimmelbahn zum Mieten
Neben den öffentlichen Fahrten bietet die Bad Kreuznacher Bimmelbahn auch buchbare Touren an. Diese eignen sich perfekt für Gruppenreisen, Familienfeiern, Betriebsausflüge oder Straßenfeste. Besonders gefragt sind die Sonderfahrten mit Stadtführer, die zusätzlichen Einblick in Geschichte und Kultur der Stadt geben.
Die buchbaren Angebote variieren in Dauer und Preis: Eine einstündige Rundfahrt ist bereits ab 250 Euro (Mo–Do) erhältlich. Für Ausflüge mit bis zu fünf Stunden Fahrzeit liegt der Preis bei 450 Euro unter der Woche bzw. 700 Euro an Wochenenden und Feiertagen.
Öffentliche Fahrten: Zeiten und Preise
Die Saison der öffentlichen Stadtrundfahrten läuft von Freitag, 4. April bis Sonntag, 26. Oktober. Fahrten finden jeweils freitags um 14:30 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen um 14:30 und 15:45 Uhr statt.
Preise für öffentliche Fahrten:
Erwachsene: 10 Euro
Erwachsene mit Gästekarte: 9 Euro
Kinder und Jugendliche: 5 Euro
Haltestelle, Buchung und Kontakt
Abfahrtspunkt der Bimmelbahn ist die Kurhausstraße 28 in 55543 Bad Kreuznach, direkt am Eingang zum Kurpark. Informationen und Buchungen sind über die Webseite der Bimmelbahn abrufbar
Ob als spontaner Ausflug oder als Highlight für besondere Anlässe – die Bad Kreuznacher Bimmelbahn bringt Besucher wie Einheimische auf unterhaltsame Weise durch die schönsten Teile der Stadt.
Polizei-News Untertaunus – Zwei Einbrüche in nur einer Nacht sorgen derzeit im Untertaunus für Unruhe. Sowohl eine Tierklinik in Heidenrod-Laufenselden als auch eine Schule in Bad Schwalbach wurden Ziel bislang unbekannter Täter. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 24. April 2025, kam es zunächst zu einem Einbruch in eine Tierklinik in der Straße „Krailing“ in Heidenrod-Laufenselden. Die Täter verschafften sich zwischen Mitternacht und 7:45 Uhr gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Nach Angaben der Polizei überwanden sie mithilfe eines bislang unbekannten Werkzeugs eine Tür und gelangten so in den Kassenbereich. Dort entwendeten sie Bargeld in unbekannter Höhe – der Gesamtschaden wird auf etwa 650 Euro geschätzt. Die Einbrecher flüchteten unerkannt.
Taunus-Messe Bad Schwalbach
Weiterer Fall für die Polizei im Untertaunus
Nur wenige Stunden zuvor, im Zeitraum zwischen Mittwochnachmittag, 15:00 Uhr, und Donnerstagmorgen, 7:24 Uhr, schlugen Unbekannte auch in einer Schule in der Rudolf-Höhn-Straße in Bad Schwalbach zu. Die Täter zerstörten ein Fenster, um in das Gebäude zu gelangen, und durchsuchten mehrere Büroräume. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen sie die Schule jedoch ohne Beute.
In beiden Fällen ermittelt die Polizeistation Bad Schwalbach. Die Beamten schließen nicht aus, dass ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 06127 7078-0 zu melden.
Die Polizei mahnt zudem zur erhöhten Vorsicht und empfiehlt, insbesondere in den Nachtstunden auf verdächtige Geräusche oder Aktivitäten zu achten.
KFZ-Gewerbe – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus.
„Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, erklärt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
In Deutschland wurde die HU in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt – als Reaktion auf die zunehmende technologische Komplexität der Fahrzeuge
Im Fokus stehen heute moderne Assistenzsysteme, Elektromobilität sowie das gezielte Auslesen elektronischer Fehlerspeicher. Auch die Emissionsüberwachung wurde deutlich verschärft – seit 2018 ist die Endrohrmessung wieder Pflicht, und seit dem 1. Juli 2023 gilt zusätzlich die Partikelzahlmessung für Euro-6-Dieselfahrzeuge.
„Die in Deutschland gültige zweijährige KFZ Prüffrist für Hauptuntersuchungen geht schon heute teilweise über die relevanten EU-Vorgaben hinaus und gewährleistet ein hohes Maß an Verkehrssicherheit“, sagt Grün. „Pauschale Altersregelungen, die Wartungsqualität und Fahrzeugzustand ignorieren, bringen keinerlei Mehrwert.“
Praktische Erfahrungen der Werkstätten zeigen, dass ältere Fahrzeuge keine signifikant erhöhten sicherheitsrelevanten oder schwere Mängel aufweisen, so Grün. Die technische Reife der Fahrzeuge, eine sorgfältige und regelmäßige Wartung sowie die steigende Kompetenz von Kfz-Fachbetrieben tragen zur Verkehrssicherheit bei.
Hinzu kommt die in Deutschland gängige Praxis einer jährlichen Fahrzeuginspektion – ein wesentlicher Hebel zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und Verkehrssicherheit von KFZ.
„Bei den jährlichen Inspektionen werden im Fachbetrieb auch Sichtprüfungen aller sicherheitsrelevanten Aspekte vorgenommen“, betont Grün. „Dieser Tatbestand sollte ebenfalls berücksichtigt werden, statt Überlegungen über eine Verkürzung des HU-Intervalls anzustellen.“
Außerdem sieht der ZDK den alternden Fahrzeugbestand nicht als zunehmendes Sicherheitsrisiko. Trotz steigenden Durchschnittsalters der Fahrzeugflotten gibt es seit Jahren kaum noch durch technische Mängel verursachte Unfälle.
„Dies ist ein Fakt und wird von den Überregulierern in Brüssel leider geflissentlich ignoriert. Klar ist: Ohne den Nachweis eines Gewinns an Verkehrssicherheit zu erbringen, sind Vorschläge für jährliche Pflichtinspektionen vollkommen haltlos,“ so Grün.
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