Reisen gehört zu den schönsten Erlebnissen im Leben. Es ermöglicht uns, dem Alltag zu entfliehen, fremde Kulturen zu erkunden und unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Doch so aufregend die Idee zu reisen auch ist, die Planung kann oft überwältigend sein. Zwischen Preisvergleichen, der Suche nach der richtigen Unterkunft und der Sicherstellung, dass alles in den eigenen Zeitplan und das Budget passt, kann man sich leicht in den Details verlieren. Genau hier macht Agoda den entscheidenden Unterschied.
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Mehr entdecken, weniger Sorgen
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Individuell für Sie
Reisen ist nicht für jeden etwas, und Agoda weiß das. Mit intelligenten Empfehlungen hilft die Plattform Ihnen, neue Reiseziele oder Unterkünfte zu entdecken, die Ihren Vorlieben entsprechen. Die Plattform lernt mit der Zeit aus Ihrem Suchverhalten und macht Vorschläge, die besser zu Ihren Reisegewohnheiten passen.
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Tödlicher Unfall in Südhessen – Zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am Freitagnachmittag (25. April 2025) auf der Bundesstraße 486 bei Offenthal (Stadtteil von Dreieich) gekommen. Im Einsatz waren mehrere Rettungskräfte sowie ein Rettungshubschrauber.
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Wie die Polizei Südhessen mitteilt
Ersten Erkenntnissen der eingesetzten Polizei und Aussagen von Zeugen zufolge überquerte ein 89 Jahre alter Fußgänger gegen 15.10 Uhr die Bundesstraße an der Einmündung „In der Quelle“ in Höhe einer Tankstelle, als es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Langen kommenden Sattelzug kam.
Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst aus Südhessen und eine Notärztin leiteten umgehend die medizinische Hilfe bei dem Mann ein und verbrachten ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus, wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.
Der 35 Jahre alte Fahrzeugführer des Lastwagens erlitt einen Schock und wird ebenfalls betreut. Ein von der Staatsanwaltschaft Hessen bestellte Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt, auch um die Frage nach der Ampelschaltung vor Ort zu klären.
Ein zwischenzeitlich vor Ort gelandeter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Die Bundesstraße ist aktuell für die Einsatzmaßnahmen noch vollgesperrt (Stand 17:00 Uhr). Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Polizei in Langen bittet weitere Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 zu melden.
Weitere Polizeimeldung aus Südhessen:
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (25. April 2025) wurde ein 42 Jahre alter Mietwagenfahrer in der Merianstraße in Ginsheim-Gustavsburg Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Der Vorfall ereignete sich am Donnerstagabend gegen 23:00 Uhr, als der Fahrer drei männliche Fahrgäste aufnehmen wollte. Weiterlesen unter Raub in Ginsheim-Gustavsburg
Nach 80 Jahren Kriegszerstörung hat sich der Magistrat der Stadt Frankfurt am Freitag, 25. April, für den Wiederaufbau des Langen Franz ausgesprochen und legt im nächsten Schritt der Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Bau- und Finanzierungsvorlage vor.
„Der Lange Franz ist ein Wahrzeichen unserer Stadt, das nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wiederhergestellt werden soll. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Brückenbauvereins und der zahlreichen Spenderinnen und Spender rückt dieses Ziel in greifbare Nähe“, sagt Oberbürgermeister Mike Josef.
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Über 1200 Einzelspenden sind eingegangen
Der Spendenzähler des Neuen Brückenbauvereins war mit einem Stand von etwas mehr als 200.000 Euro in das Jahr 2022 gestartet. Eine breit angelegte Spendenkampagne „Gebt dem Langen Franz seinen Hut zurück“ hat die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger dazu bewogen, Patenschaften für Dachziegel, Fenster oder andere Turmteile zu übernehmen.
Jede Spende zählte – sei es ein Mauerstein für 40 Euro oder die von der Heinmüller-Stiftung übernommene Turmspitze für 100.000 Euro. Durch die Aktion „Spende Langer Franz +B“ von Konrad von Bethmann, der jede Spende bis 120 Euro bis zu einem Gesamtbetrag von 120.000 Euro verdoppelt, und durch eine weitere großzügige Spende von Dr. Elmar Reiss und Ellis Reiss hatte der Verein bereits Anfang 2023 das erklärte Spendenziel von einer Million Euro erreicht und verfügt nun inzwischen über eine Spendensumme von knapp 1,5 Millionen Euro.
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Langer-Franz_Nachher - Copyright: F. W. Von Goetz
Der Lange Franz mit Notdach, Copyright: F. W. Von Goetz
Bei diesem Projekt zeigt sich das große kulturelle Engagement der Frankfurter Bürger für ihre Stadt. Über 1200 Einzelspenden in kleinen und großen Beträgen haben dazu beigetragen, dass die Rekonstruktion der Turmspitze des Langen Franz Realität wird.
„Der Rathausturm ist das Symbol unserer kommunalen Stadtverwaltung, das Symbol für die lokale Demokratie“, sagt der Architekt und Vorsitzende des Brückenbauvereins Christoph Mäckler. Alle großen Städte in Deutschland haben ihre Rathaustürme, die im Krieg zerstört wurden, schon lange wieder aufgebaut. Frankfurts Rathausturm hingegen hat noch heute ein Notdach.
Der Rathausturm wurde im Volksmund Langer Franz genannt, da der langgewachsene Oberbürgermeister Franz Adickes (1891–1912) dort sein Amtszimmer hatte. Der Name hat sich bis heute erhalten.
Mode sollte sich stärkend und nicht einschränkend anfühlen. Aber allzu lange wurde die inklusive Größenbestimmung nur als Nebensache behandelt. Die Nachfrage nach stilvoller, größengerechter Mode ist nicht nur real – sie ist notwendig. Die Verbraucher von heute erwarten Kleidung, die zu jedem Körpertyp passt, ohne auf Stil, Erschwinglichkeit oder Qualität zu verzichten. Die gute Nachricht? Marken und Marktplätze hören endlich zu.
Der Wandel hin zu körperpositiver Mode
Die Modebranche entfernt sich langsam von restriktiven Schönheitsstandards und setzt auf Vielfalt. Inklusive Größen sind kein Trend – es ist ein Wandel in der Denkweise. Von Models auf dem Laufsteg bis hin zu Influencern in Alltagsoutfits – echte Repräsentationen werden immer sichtbarer.
Diese Sichtbarkeit muss jedoch über das Marketing hinausgehen. Dies sollte sich in der Produktpalette widerspiegeln – abwechslungsreiche Silhouetten, maßgeschneiderte Passformen und Kleidungsstücke, die auf die Körpervielfalt ausgelegt sind. Das bedeutet nicht mehr „Plus Size“ im Nachhinein, sondern eine komplette Kollektion, die schmeicheln und bestärken soll.
Temu hat sich zu einem Marktplatz entwickelt, der diesen Wandel unterstützt und ein breites Sortiment an Bekleidung von Freizeitkleidung bis hin zu Statement-Stücken anbietet, wobei der Schwerpunkt bei allen auf Inklusivgrößen liegt.
Komfort trifft Stil in jeder Größe
Für viele Menschen bedeutete die Suche nach größenintegrierter Mode oft, Kompromisse beim Stil einzugehen oder sich mit übergroßen Basics zufrieden zu geben. Zum Glück ist das nicht mehr der Fall. Die besten Marken entwerfen mittlerweile von Anfang an alle Körpertypen, nicht als Erweiterung.
Modische Stücke sollten unabhängig von der Etikettengröße passen und sich gut anfühlen. Dazu gehören Details wie verstellbare Taillenbänder, dehnbare Materialien und sorgfältig platzierte Nähte, die schmeichelhafte Silhouetten schaffen.
Die Stärke von Temu liegt in seinem Engagement, bequeme, stilvolle und zugängliche Kleidung für jedermann anzubieten. Die umfangreiche Kollektion umfasst Kleidung in einer Vielzahl von Größen, ohne dass sich die Designästhetik unterscheidet. Von Größe XS bis 4X und darüber hinaus ist jedes Stück mit dem gleichen trendbewussten Reiz gefertigt.
Temu
Smart Shopping: Filter, Bewertungen und Passformratgeber
Bei der Größenintegration geht es nicht nur darum, mehr Größen anzubieten – es geht auch darum, Menschen dabei zu helfen, selbstbewusst die richtige Wahl zu treffen. Online-Plattformen müssen detaillierte Passformanleitungen, Modellgrößenreferenzen und echte Kundenbewertungen mit Fotos bereitstellen. Diese Tools reduzieren Rätselraten und Retouren und sorgen so für ein besseres Einkaufserlebnis.
Transparenz bei der Größenbestimmung trägt zum Vertrauensaufbau bei, während Bilder verschiedener Körpertypen, die die Kleidung tragen, realistische Erwartungen wecken. Personalisierte Empfehlungen auf Basis früherer Einkäufe oder Körpermaße können das Erlebnis zusätzlich verbessern. Wenn Käufer das Gefühl haben, bei der Suche nach der perfekten Lösung unterstützt zu werden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie wiederkommen und die Plattform weiterempfehlen.
Temu integriert diese intelligenten Funktionen in seine Plattform und ermöglicht es Käufern, nach Größe zu sortieren, authentische Bewertungen zu lesen und Produktbilder mit echten Benutzern zu vergleichen. Es geht nicht nur darum, mehr Optionen zu haben – es geht darum, sicherzustellen, dass sich jeder Käufer während seiner Reise gesehen und unterstützt fühlt.
Erschwinglichkeit ohne Opfer
Eines der größten Missverständnisse in der Modebranche ist, dass Größeninklusivleistungen mit einem höheren Preis einhergehen. Während die Preise für größere Größen bei einigen Marken unterschiedlich sind, bedeutet echte Inklusivität gleiche Preise und gleiche Verfügbarkeit für alle. Höhere Gebühren für größere Formate verstärken schädliche Narrative und schaffen unnötige Barrieren. Inklusive Preise spiegeln Respekt, Fairness und die Verpflichtung zur Gleichstellung wider.
Wenn jeder Kunde für den gleichen Stil das Gleiche bezahlt, signalisiert das, dass alle Körper gleich geschätzt werden. Erschwingliche Mode in allen Größen sollte die Norm und nicht die Ausnahme sein. Marken, die diesen Ansatz verfolgen, fördern die Kundenbindung und fördern ein positiveres, positiveres Einkaufserlebnis für alle.
Temu hat mit diesem Klischee gebrochen, indem es modische, größenunabhängige Stücke anbietet, die für jedermann erschwinglich bleiben. Egal, ob es sich um ein figurbetontes Kleid oder einen gemütlichen, übergroßen Hoodie handelt, der Preis bleibt in allen Größen gleich. Das sendet eine starke Botschaft: Jeder verdient großartige Mode, keine Ausnahmen.
Vertrauen durch Repräsentation neu definieren
Was Menschen tragen, beeinflusst, wie sie sich fühlen. Wenn Modemarken die Größe einschränken oder uninspirierte Designs für bestimmte Körpertypen anbieten, schwächt das das Selbstvertrauen. Die Repräsentation – sowohl bei den Bekleidungsoptionen als auch beim Marketing – spielt eine große Rolle dabei, dies zu ändern.
In Kampagnen, Produktfotografien und Influencer-Partnerschaften hat It Wert darauf gelegt, echte, vielfältige Körper in der Kleidung des Unternehmens zu präsentieren. Es ist nicht nur erfrischend, sondern auch entscheidend. Die Vertretung sagt den Kunden: „Sie gehören hierher.“ Es unterstreicht die Botschaft, dass es für den Stil keine Größenbeschränkung gibt.
Wenn Verbraucher Menschen sehen, die so aussehen wie sie, selbstbewusst gestylt sind und modische, gut sitzende Kleidung tragen, entsteht eine tiefere Bindung zur Marke. Es durchbricht die Illusion, dass Mode nur wenigen Auserwählten vorbehalten sei, und öffnet die Tür, damit sich jeder einbezogen fühlt. Dieser Wandel stärkt nicht nur das Selbstvertrauen des Einzelnen, sondern ermutigt auch die Branche, weiterhin auf eine umfassendere Inklusion zu drängen. Echte Darstellung inspiriert zu echten Veränderungen – sowohl in der Denkweise als auch im Spiegel.
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Letzte Gedanken
Mode, die alle Größen berücksichtigt, sollte sich nie wie ein Kompromiss anfühlen. Jeder Mensch hat es verdient, sich in seiner Kleidung selbstbewusst und stilvoll zu fühlen und gesehen zu werden. Das bedeutet zugängliche Optionen, durchdachtes Design, faire Preise und authentische Darstellung.
Temu versteht, dass es bei inklusiver Mode nicht nur darum geht, eine Größentabelle zu erweitern – es geht darum, die Art und Weise zu verändern, wie Mode den Menschen dient. Indem das Unternehmen die Inklusivität in den Mittelpunkt seines Bekleidungssortiments, seines Einkaufserlebnisses und seiner Markenwerte stellt, trägt es dazu bei, die Zukunft der Mode neu zu gestalten – Outfit für Outfit.
Mainz: Am 27. April 2025 wird die Mainzer Innenstadt zum Paradies für alle Shoppingbegeisterten. Zahlreiche Geschäfte öffnen von 13 bis 18 Uhr ihre Türen und laden zum entspannten Bummeln und Einkaufen ein. Egal ob Mode, Technik, Lifestyle oder Genuss – hier findet jeder etwas Passendes. Das vielfältige Angebot sorgt dafür, dass keine Wünsche offenbleiben.
Entspannt ankommen und den Tag genießen
Die Mainzer Mobilität macht Ihre Anreise stressfrei. Sie bietet erweiterte Fahrpläne und zusätzliche Verbindungen im Bus- und Straßenbahnnetz. So kommen Besucherinnen und Besucher bequem ins Herz der Stadt. Außerdem öffnen die Parkhäuser länger und bieten Sondertarife an. Wer klimafreundlich unterwegs ist, findet viele gute Fahrradabstellmöglichkeiten und neue Sharing-Angebote. Freuen Sie sich auch auf ein buntes Rahmenprogramm: Musik, Straßenkunst und kulinarische Highlights machen den Einkaufsbummel zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie.
Mehr Busse, mehr Komfort
Damit die Besucher entspannt in die Innenstadt kommen, erweitert die Mainzer Mobilität ihr Angebot. Zwischen 12 und 19 Uhr fahren auf mehreren Linien zusätzliche Busse. Besonders die Linien 56, 57, 58 und 68 sind häufiger oder auf längeren Strecken unterwegs. Außerdem setzt die Mainzer Mobilität mehr Gelenkbusse ein, vor allem auf der Strecke durch die Ludwigsstraße.
City-Rundlinie E wieder unterwegs
Ein besonderes Highlight ist die City-Rundlinie E, die eigens für diesen Tag eingerichtet wurde. Zwischen 13 und 18 Uhr fährt sie durch die Innenstadt und sorgt dafür, dass Besucher trotz der Sperrung am Münsterplatz flexibel unterwegs bleiben. Sie ersetzt dabei teilweise die Verbindungen, die wegen der Sperrung entfallen sind, und ermöglicht eine komfortable Anreise zu den verschiedenen Veranstaltungen.
Stadtrundfahrt im Oldtimer-Bus durch Mainz
Für Nostalgiker bietet die Mainzer Mobilität ein besonderes Erlebnis: Stadtrundfahrten im historischen Bus. Startpunkt ist vor der Alten Universität, von wo aus die Touren etwa 30 Minuten dauern und vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Fastnachtsbrunnen und dem Schloss führen. Die Rundfahrten starten zwischen 13:30 und 17:30 Uhr jeweils im Stundentakt – ideal, um Mainz aus einer anderen Perspektive zu entdecken.
Mainz-trifft-sich!-Ticket
Wer an diesem Sonntag entspannt unterwegs sein möchte, kann vom speziellen „Mainz-trifft-sich!“-Ticket profitieren. Dieses ist ausschließlich am 27. April 2025 gültig und ermöglicht besonders günstige Fahrten innerhalb der Stadt. So steht einem entspannten Shoppingtag ohne Parkplatzsorgen nichts mehr im Weg.
Ab dem 2. Mai dürfen sich die Bürgerinnen und Bürger in Rüsselsheim über ein erweitertes Mobilitätsangebot freuen: Der Mikromobilitätsanbieter Bolt bringt 150 E-Scooter und 25 E-Bikes in die Stadt. Damit startet erstmals ein Verleihsystem, das sowohl elektrisch betriebene Tretroller als auch Fahrräder umfasst.
Das neue Angebot soll die umweltfreundliche Mobilität innerhalb der Stadt stärken und insbesondere kurze Wege sowie die sogenannte „letzte Meile“ im öffentlichen Nahverkehr abdecken. E-Scooter und E-Bikes bieten eine praktische Alternative zum Auto und könnten dazu beitragen, den innerstädtischen Verkehr zu entlasten und CO₂-Emissionen zu senken.
Städteübergreifende Nutzung möglich
Ein besonderer Vorteil des Bolt-Systems: Die Fahrzeuge lassen sich städteübergreifend nutzen. Fahrten können zum Beispiel in Wiesbaden oder Mainz beginnen und in Rüsselsheim enden – und umgekehrt. Pendlerinnen und Pendler profitieren so von einer besseren Vernetzung innerhalb der Region Rhein-Main.
Mehr Sicherheit durch digitale Features
Bolt setzt auf digitale Sicherheitsmaßnahmen, um die verantwortungsvolle Nutzung der Fahrzeuge zu gewährleisten. So integriert die App beispielsweise Reaktionstests, um Fahrten unter Alkoholeinfluss zu verhindern. Zudem sorgt ein KI-gestützter Parkprozess dafür, dass die E-Fahrzeuge korrekt abgestellt werden.
Auch gelten die bekannten Verkehrsregeln: Gefahren werden darf nur auf Radwegen, Fahrradstraßen oder – sofern nicht vorhanden – auf der Fahrbahn. Gehwege und Fußgängerzonen sind tabu. Beim Abstellen ist darauf zu achten, keine anderen Verkehrsteilnehmer zu behindern. Das Abstellen auf Privatgelände, in Grünanlagen oder Wäldern ist nicht erlaubt.
Keine Kosten für die Stadt
Die Ausleihe erfolgt über die Bolt-App. Die Stadt Rüsselsheim ist an dem Angebot nicht finanziell beteiligt, unterstützt es jedoch im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Stadtverwaltung und Anbieter wollen das System regelmäßig evaluieren und bei Bedarf weiterentwickeln.
Mit dem neuen Angebot setzt Rüsselsheim ein weiteres Zeichen für moderne, umweltfreundliche Mobilität und stärkt gleichzeitig die Anbindung an die Region.
Die Polizei Wiesbaden hatte in den vergangenen Tagen mit einer Vielzahl an Vorfällen zu tun, die ein breites Spektrum krimineller Aktivitäten abdecken – von Körperverletzung im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel über Einbrüche bis hin zu einem aufgedeckten Diebstahl in einem Einkaufszentrum. Die Beamten bitten in mehreren Fällen um Hinweise aus der Bevölkerung.
Auseinandersetzung nach Spielautomatengewinn eskaliert
In der Nacht zu Freitag kam es in Mainz-Kostheim zu einem handfesten Streit, nachdem ein 50-jähriger Mann in einer Bar an einem illegalen Spielautomaten 2.000 Euro gewonnen hatte. Der Betreiber des Automaten geriet mit dem Gewinner vor der Bar in Streit, woraufhin er ihn zu Boden stieß und mehrfach ins Gesicht schlug. Der Täter wird als etwa 1,60 bis 1,70 Meter groß, kräftig gebaut, mit kurzen blonden Haaren und Bart beschrieben. Die Polizei Wiesbaden bittet Zeugen, sich beim 2. Revier unter (0611) 345-2240 zu melden.
Werkzeuge aus Keller gestohlen
Zwischen dem 22. und 24. April kam es in einem Mehrparteienhaus am Wallufer Platz zu einem Kellereinbruch. Unbekannte Täter brachen einen Metallschrank auf und entwendeten eine Bohrmaschine sowie einen Laubbläser. Die Einbrecher konnten unerkannt entkommen. Hinweise nimmt das 4. Polizeirevier Wiesbaden unter (0611) 345-2440 entgegen.
Kind als Tatverdächtiger nach Schuleinbruch ermittelt
Ein besonders tragischer Vorfall ereignete sich über die Osterfeiertage in Wiesbaden-Klarenthal. In eine Schule wurde eingebrochen, dabei wurden auch mehrere Schultiere getötet. Die Polizei konnte inzwischen ein Kind als mutmaßlichen Täter identifizieren. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Haus des Jugendrechts in Zusammenarbeit mit der Wiesbadener Polizei.
Rollerdieb im Rahmen von Kontrollmaßnahmen gestellt
Im Rahmen der Initiative „Sicheres Wiesbaden“ wurde am Bahnhofsplatz ein 29-jähriger Mann kontrolliert, der einen E-Scooter mitführte. Widersprüchliche Angaben zum Eigentum sowie manipulierte Kennzeichen weckten den Verdacht der Beamten. Das Fahrzeug und die Kennzeichen wurden sichergestellt. Gegen den Mann wird nun wegen Diebstahls, Hehlerei und Kennzeichenmissbrauchs ermittelt.
Kontrolle A60 – Am Vormittag des 25.04.2025 führte die Polizei auf der BAB 60 im Bereich des Autobahndreiecks Nahetal eine groß angelegte Kontrollstelle mit dem Schwerpunkt Überholverbot durch. Ziel der Maßnahme war es, die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung zu überprüfen und damit einen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.
Im Rahmen der Kontrolle A60 wurden zahlreiche Fahrzeuge angehalten und überprüft. Dabei wurde eine Vielzahl an Verstößen gegen das bestehende Überholverbot festgestellt und entsprechende Bußgelder verhängt. Zudem wurden weitere Verstöße, beispielsweise Missachtungen gegen die Gurtpflicht sowie abgelaufene Hauptuntersuchungen (TÜV), geahndet.
Besonderes Augenmerk erhielt ein Fahrzeugführer, bei dem die Beamten im Zuge der Personalienfeststellung auf einen bestehenden Haftbefehl stießen. Die gesuchte Person wurde zur Dienststelle der Polizeiautobahnstation Heidesheim verbracht, wo sie den Haftbefehl gegen Zahlung des offenen Betrags abwenden konnte.
Die Polizeiautobahnstation Heidesheim zieht eine positive Bilanz der Maßnahme und kündigt an, auch künftig regelmäßig Kontrollen durchzuführen, um zur Verkehrssicherheit beizutragen.
Artikelempfehlung:
Dank der Aufmerksamkeit eines couragierten Seniors ist es der Polizei gelungen, einen mutmaßlichen Betrüger festzunehmen, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Fall ereignete sich am Donnerstag vergangener Woche in Hochheim und zeigt erneut, mit welchen perfiden Methoden Betrüger vorgehen, um insbesondere ältere Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Weiterlesen unter Zivilcourage in Hochheim am Main
Am Samstag, 10. Mai, startet das Taunussteiner Freibad in die neue Saison. Zum Start gibt es gleich zwei gute Nachrichten: Erstmals seit Jahren ist das Freibad wieder sieben Tage die Woche geöffnet. Außerdem bleiben die Eintrittspreise trotz gestiegener Kosten auch in diesem Jahr unverändert.
„Ich freue mich sehr, dass es unserem Team gelungen ist, für die kommende Badesaison die Personalausstattung so zu verbessern, dass unser schönes Freibad endlich wieder an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein kann. Das war eine zentrale Aufgabe, und ich bedanke mich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz in dieser Sache. Das ist zudem ein Signal für unsere Bürgerinnen und Bürger, dass wir auch in Zeiten von Fachkräftemangel und knappen Kassen an unserem Schwimmbad als wichtige Freizeiteinrichtung festhalten“, so Bürgermeister Joachim Reimann.
Öffnungszeiten im Überblick
Vor den Sommerferien (10. Mai bis 3. Juli): täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr
Während der Sommerferien (4. Juli bis 17. August): täglich von 9:00 bis 20:00 Uhr
Nach den Sommerferien (18. August bis 13. September): täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr
Taunus Messe
Vorverkauf von Saison- und Zehnerkarten
Um Wartezeiten zum Saisonstart zu vermeiden, findet der Vorverkauf von Saison- und Zehnerkarten an der Freibadkasse an folgenden Tagen statt – jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr:
Samstag, 26. April
Montag, 28. April
Mittwoch, 30. April
Samstag, 3. Mai
Montag, 5. Mai
Mittwoch, 7. Mai
Freitag, 9. Mai
Saison- und Zehnerkarten verwenden einen QR-Code, der an einem Automaten am Freibadeingang ausgelesen werden kann. Nach dem Kauf wird dieser entweder per E-Mail an die angegebene Adresse versendet oder als Plastikkarte an der Freibadkasse ausgestellt.
Durch eine vorherige Registrierung im Ticketshop unter www.taunusstein.de/freibad-tickets können Bürgerinnen und Bürger die Wartezeit an der Kasse verkürzen, da dort beim Kauf dann lediglich die Anmeldedaten mit dem erworbenen Ticket verknüpft werden müssen.
Ticketshop ab 6. Mai online – Kasse immer ab 12 Uhr besetzt. Tageskarten sind ab dem 6. Mai über den Ticketshop erhältlich.
Aus personellen Gründen ist die Freibadkasse während der Öffnungszeiten täglich nur von 12:00 bis 19:00 Uhr besetzt. Über den Online-Ticketshop können aber jederzeit E-Tickets erworben werden.
Ermäßigte Tickets sowie Saisonkarten müssen vor Ort an der Kasse erworben und ein entsprechender Nachweis sowie der Personalausweis vorgelegt werden.
Sollte keine Online-Registrierung möglich sein, können alle Tickets auch direkt an der Freibadkasse erworben werden. Weitere Informationen zum Taunussteiner Freibad, zu Eintrittspreisen, Sonderkonditionen und den erforderlichen Nachweisen sind unter www.taunusstein.de/freibad abrufbar.
Bad Kreuznach einmal anders erleben – bequem, gemütlich und mit jeder Menge Charme: Die Bad Kreuznacher Bimmelbahn lädt von April bis Oktober zu öffentlichen und individuellen Stadtrundfahrten ein. Ob Tourist, Einheimischer oder Reisegruppe – die Rundfahrt bietet eine ideale Möglichkeit, die schönsten Ecken der Stadt und ihrer Umgebung kennenzulernen.
Sehenswürdigkeiten und Natur pur
Bei den Rundfahrten stehen nicht nur die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Bad Kreuznachs auf dem Programm, sondern auch beeindruckende Naturlandschaften. Besonders beliebt ist die Panoramatour, die spektakuläre Ausblicke auf das Salinental und das imposante Rotenfels-Massiv bietet. Die Fahrt verläuft in gemütlichem Tempo – so bleibt genügend Zeit, um die Schönheit der Region auf sich wirken zu lassen. Alle Stationen werden per Mikrofon fachkundig erklärt.
Flexibel und individuell: Bimmelbahn zum Mieten
Neben den öffentlichen Fahrten bietet die Bad Kreuznacher Bimmelbahn auch buchbare Touren an. Diese eignen sich perfekt für Gruppenreisen, Familienfeiern, Betriebsausflüge oder Straßenfeste. Besonders gefragt sind die Sonderfahrten mit Stadtführer, die zusätzlichen Einblick in Geschichte und Kultur der Stadt geben.
Die buchbaren Angebote variieren in Dauer und Preis: Eine einstündige Rundfahrt ist bereits ab 250 Euro (Mo–Do) erhältlich. Für Ausflüge mit bis zu fünf Stunden Fahrzeit liegt der Preis bei 450 Euro unter der Woche bzw. 700 Euro an Wochenenden und Feiertagen.
Öffentliche Fahrten: Zeiten und Preise
Die Saison der öffentlichen Stadtrundfahrten läuft von Freitag, 4. April bis Sonntag, 26. Oktober. Fahrten finden jeweils freitags um 14:30 Uhr sowie samstags, sonntags und an Feiertagen um 14:30 und 15:45 Uhr statt.
Preise für öffentliche Fahrten:
Erwachsene: 10 Euro
Erwachsene mit Gästekarte: 9 Euro
Kinder und Jugendliche: 5 Euro
Haltestelle, Buchung und Kontakt
Abfahrtspunkt der Bimmelbahn ist die Kurhausstraße 28 in 55543 Bad Kreuznach, direkt am Eingang zum Kurpark. Informationen und Buchungen sind über die Webseite der Bimmelbahn abrufbar
Ob als spontaner Ausflug oder als Highlight für besondere Anlässe – die Bad Kreuznacher Bimmelbahn bringt Besucher wie Einheimische auf unterhaltsame Weise durch die schönsten Teile der Stadt.
Polizei-News Untertaunus – Zwei Einbrüche in nur einer Nacht sorgen derzeit im Untertaunus für Unruhe. Sowohl eine Tierklinik in Heidenrod-Laufenselden als auch eine Schule in Bad Schwalbach wurden Ziel bislang unbekannter Täter. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, dem 24. April 2025, kam es zunächst zu einem Einbruch in eine Tierklinik in der Straße „Krailing“ in Heidenrod-Laufenselden. Die Täter verschafften sich zwischen Mitternacht und 7:45 Uhr gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Nach Angaben der Polizei überwanden sie mithilfe eines bislang unbekannten Werkzeugs eine Tür und gelangten so in den Kassenbereich. Dort entwendeten sie Bargeld in unbekannter Höhe – der Gesamtschaden wird auf etwa 650 Euro geschätzt. Die Einbrecher flüchteten unerkannt.
Taunus-Messe Bad Schwalbach
Weiterer Fall für die Polizei im Untertaunus
Nur wenige Stunden zuvor, im Zeitraum zwischen Mittwochnachmittag, 15:00 Uhr, und Donnerstagmorgen, 7:24 Uhr, schlugen Unbekannte auch in einer Schule in der Rudolf-Höhn-Straße in Bad Schwalbach zu. Die Täter zerstörten ein Fenster, um in das Gebäude zu gelangen, und durchsuchten mehrere Büroräume. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verließen sie die Schule jedoch ohne Beute.
In beiden Fällen ermittelt die Polizeistation Bad Schwalbach. Die Beamten schließen nicht aus, dass ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer 06127 7078-0 zu melden.
Die Polizei mahnt zudem zur erhöhten Vorsicht und empfiehlt, insbesondere in den Nachtstunden auf verdächtige Geräusche oder Aktivitäten zu achten.
KFZ-Gewerbe – Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) spricht sich klar gegen die von der EU-Kommission vorgeschlagene jährliche und verpflichtende Hauptuntersuchung (HU) für Fahrzeuge ab einem Alter von zehn Jahren aus.
„Nicht die Frequenz der Hauptuntersuchungen ist entscheidend, sondern ihre fachliche und technische Güte“, erklärt ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün. „Ein weiterer Aspekt ist: Die Kosten im Straßenverkehr für Autofahrerinnen und Autofahrer sind schon jetzt immens hoch – und die Halter müssten auch diese HU-Kosten tragen. Deshalb lehnen wir eine jährliche HU-Pflicht für ältere Autos auch im Sinne des Verbraucherschutzes ganz klar ab.“
In Deutschland wurde die HU in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt – als Reaktion auf die zunehmende technologische Komplexität der Fahrzeuge
Im Fokus stehen heute moderne Assistenzsysteme, Elektromobilität sowie das gezielte Auslesen elektronischer Fehlerspeicher. Auch die Emissionsüberwachung wurde deutlich verschärft – seit 2018 ist die Endrohrmessung wieder Pflicht, und seit dem 1. Juli 2023 gilt zusätzlich die Partikelzahlmessung für Euro-6-Dieselfahrzeuge.
„Die in Deutschland gültige zweijährige KFZ Prüffrist für Hauptuntersuchungen geht schon heute teilweise über die relevanten EU-Vorgaben hinaus und gewährleistet ein hohes Maß an Verkehrssicherheit“, sagt Grün. „Pauschale Altersregelungen, die Wartungsqualität und Fahrzeugzustand ignorieren, bringen keinerlei Mehrwert.“
Praktische Erfahrungen der Werkstätten zeigen, dass ältere Fahrzeuge keine signifikant erhöhten sicherheitsrelevanten oder schwere Mängel aufweisen, so Grün. Die technische Reife der Fahrzeuge, eine sorgfältige und regelmäßige Wartung sowie die steigende Kompetenz von Kfz-Fachbetrieben tragen zur Verkehrssicherheit bei.
Hinzu kommt die in Deutschland gängige Praxis einer jährlichen Fahrzeuginspektion – ein wesentlicher Hebel zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und Verkehrssicherheit von KFZ.
„Bei den jährlichen Inspektionen werden im Fachbetrieb auch Sichtprüfungen aller sicherheitsrelevanten Aspekte vorgenommen“, betont Grün. „Dieser Tatbestand sollte ebenfalls berücksichtigt werden, statt Überlegungen über eine Verkürzung des HU-Intervalls anzustellen.“
Außerdem sieht der ZDK den alternden Fahrzeugbestand nicht als zunehmendes Sicherheitsrisiko. Trotz steigenden Durchschnittsalters der Fahrzeugflotten gibt es seit Jahren kaum noch durch technische Mängel verursachte Unfälle.
„Dies ist ein Fakt und wird von den Überregulierern in Brüssel leider geflissentlich ignoriert. Klar ist: Ohne den Nachweis eines Gewinns an Verkehrssicherheit zu erbringen, sind Vorschläge für jährliche Pflichtinspektionen vollkommen haltlos,“ so Grün.
Feuerwehr VG Wörrstadt – Den Truppführerlehrgang haben acht Kameraden aus den Feuerwehreinheiten Schornsheim, Udenheim, Wallertheim und Wörrstadt erfolgreich absolviert. Er qualifiziert die Teilnehmenden dazu, einen Trupp im Feuerwehreinsatz eigenverantwortlich zu führen.
Die intensive Ausbildung umfasste sowohl theoretische als auch praktische Inhalte in Bereichen wie Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Gefahrstoffeinsätze, Führungskompetenz, Rechtsgrundlagen sowie Fahrzeug- und Gerätekunde. Insgesamt investierten die Teilnehmenden über 35 Unterrichtsstunden in ihrer Freizeit in ihre Weiterbildung.
Alexander Schmitt, Wehrleiter der VG Wörrstadt
„Der Truppführerlehrgang ist ein bedeutender Schritt in der Feuerwehrlaufbahn“, betont Alexander Schmitt, Wehrleiter der VG Wörrstadt. „Unsere Kameraden haben gezeigt, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und in kritischen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Dafür gebührt ihnen große Anerkennung.“
„Die Teilnahme am Truppführerlehrgang ist ein Beweis für Engagement, Einsatzbereitschaft und die Motivation zur Weiterentwicklung im Ehrenamt. Vielen Dank für diese Leistung“, sagte Bürgermeister Markus Conrad. „Mit den neu ausgebildeten Truppführern ist unsere Feuerwehr gut gerüstet für die Herausforderungen der Zukunft – zum Schutz und zur Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger in der VG Wörrstadt.“
Die Wehrführer der einzelnen Feuerwehreinheiten gratulierten ihren Kameraden herzlich zum erfolgreichen Abschluss und bedankten sich bei Kreisausbilder Mario Schmitt (VG Wöllstein) und bei allen Unterstützern für ihren Einsatz.
Der Lehrgang fand im Rahmen der Kreisausbildung des Landkreises Alzey-Worms in Gau-Odernheim statt. An der Ausbildung nahmen auch ehrenamtliche Feuerwehrkräfte aus der VG Alzey-Land teil.
Rheininseln Nackenheim: Zur Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bleibt der Zugang zu den Rheininseln Kisselwörth und Sändchen bei Nackenheim (VG Bodenheim) weiterhin komplett gesperrt. Darauf weist das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mainz-Bingen hin. Die Bevölkerung wird eindringlich gebeten, die bestehenden Absperrungen konsequent zu beachten, um eine weitere Ausbreitung des hochansteckenden Tierseuchenerregers zu verhindern.
Virusgefahr durch Besucher auf den Nackenheimer Rheininseln: Hohe Risiken bei Verstößen
Bei aktuellen Drohnenüberflügen wurden 66 Wildschweine auf den Inseln gezählt. „Die Gefahr, dass diese Tiere bereits infiziert sind oder sich bald infizieren, ist sehr groß“, warnt Dr. Markus Wacker, Leiter des Veterinäramts. Vor diesem Hintergrund bleibt die Inselregion ein besonders sensibler Bereich – sowohl für den Seuchenschutz als auch für die regionale Tiergesundheitspolitik.
Menschen, die sich unerlaubt auf den Inseln aufhalten, könnten das ASP-Virus ungewollt weiterverbreiten – über Schuhe, Kleidung oder Hunde. Besonders problematisch: Die Inseln sind auch bei Bootsfahrern aus der weiteren Region beliebt – darunter Besucher aus Frankfurt, Groß-Gerau, Bad Kreuznach oder dem Rhein-Main-Gebiet. Eine Verschleppung der Krankheit in bisher nicht betroffene Regionen wäre katastrophal.
Auch der Leinpfad in Nackenheim bleibt für den Fahrzeugverkehr gesperrt, inklusive der Nutzung der Slipanlagen. Fußgänger und Radfahrer dürfen den Uferweg weiterhin benutzen, allerdings ist der Grillplatz ausschließlich zu Rastzwecken freigegeben – ein längerer Aufenthalt ist nicht gestattet.
Kreisverwaltung warnt vor Bußgeldern bei Verstößen
Der dritte Kreisbeigeordnete Erwin Malkmus zeigt sich besorgt angesichts des Ausflugsandrangs über die Osterfeiertage: „Das beliebte Ausflugsziel darf in diesem Jahr leider nicht genutzt werden.“ Die Verbandsgemeinde Bodenheim kontrolliert die Einhaltung der Sperrungen, Verstöße können mit Bußgeldern im mittleren dreistelligen Euro-Bereich geahndet werden – auch im Bereich des Bootstourismus.
Langfristige Gefahr: Virus kann bis zu zwei Jahre überleben
Die Viruslast auf den Rheininseln war 2024 besonders hoch, da es dort zu mehreren positiven ASP-Nachweisen kam. „Das Virus kann in der Natur zwischen neun Monaten und zwei Jahren überleben“, erklären Wacker und Malkmus. Ziel der Sperrung sei es nicht nur, eine Verschleppung durch Menschen zu verhindern, sondern auch, Wildschweine nicht durch Störungen zu Fluchtbewegungen aufs Festland zu provozieren. Eine solche Entwicklung könnte zu neuen Infektionsherden an bisher verschonten Uferbereichen führen – mit weitreichenden Konsequenzen für Landwirtschaft, Jagd und Freizeitnutzung.
Pflanzentauschtag Mainz: Am Samstag, den 3. Mai 2025, lädt der Umweltladen Mainz (Steingasse 3–9, 55116 Mainz) wieder zum beliebten Pflanzentauschtag ein. Von 10:30 bis 13:30 Uhr können Pflanzenliebhaber Pflanzen aller Art, Ableger und Samen tauschen – ganz nach dem Motto: Vielfalt fördern, Gärten bereichern und nachhaltig handeln.
Wer bereits am Vortag seine Tauschpflanzen abgeben möchte, kann dies am Freitag, den 2. Mai, direkt im Umweltladen tun. Wichtig: Bitte alle Pflanzen, Samen oder Ableger gut beschriften, um den Tausch für alle Beteiligten transparent und einfach zu gestalten.
Neben dem regen Pflanzentausch sind zwei Infostände mit spannenden Angeboten vertreten:
Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) präsentiert ihr Mitmach-Projekt „Main(z)Baum – Dein Lebensraum“. Hier können interessierte Bürger sowie Kinder und Jugendliche in die Rolle von Stadtnatur-Forschern schlüpfen und lernen, wie Stadtbäume als Lebensräume funktionieren.
Nachhaltigkeit erleben – der Pflanzentauschtag im Mainzer Umweltladen
Der Pflanzentauschtag bietet nicht nur Gelegenheit zum ökologischen Gärtnern ohne Kosten, sondern auch zur Vernetzung unter Pflanzenfreunden und zum Austausch über Umwelt- und Naturschutzthemen. Veranstaltet im Herzen von Mainz, ist er ein beliebter Treffpunkt für Hobbygärtner, Familien und Umweltinteressierte.
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