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Trinkwasserversorgung in Wiesbaden-Frauenstein wird unterbrochen

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Warnung Trinkwasser GG

Die Ausgangsleitung des Wasserbehälters Rheinblick in Wiesbaden-Dotzheim muss zustandsbedingt ausgetauscht werden. Das geschieht, um eine sichere Wasserversorgung des Ortsbezirks Wiesbaden-Frauenstein auch weiterhin sicherzustellen.

Aus diesem Grund wird die Trinkwasserversorgung von Frauenstein in der Nacht von Dienstag, den 07.10., auf Mittwoch, den 08.10.2025, zwischen 21 Uhr abends und 6 Uhr morgens abgestellt.

Betroffen ist der gesamte Ortsteil. Informationsschreiben hierzu werden an öffentlichen Punkten und Schaukästen im Ort verteilt.

ESWE Versorgung rät: Wer während der Unterbrechung Wasser benötigt, sollte sich vorab die entsprechende Menge abfüllen. Zudem ist es wichtig darauf zu achten, dass alle Zapfstellen in den Häusern geschlossen bleiben, damit beim Wiederanstellen der Wasserversorgung Schäden vermieden werden.

Denn trotz größter Sorgfalt kann es nach Wiederinbetriebnahme des Rohrnetzes zu Druckschwankungen und vorübergehenden Trübungen oder Verfärbungen des Leitungswassers kommen. Diese sind unbedenklich und werden durch ausreichendes Laufenlassen des Wassers ausgespült.

ESWE Versorgung entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

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Kind meldete verdächtigen Transporterfahrer in Wiesbaden

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Warnung der Polizei
Warnung der Polizei

Am Dienstagabend (30. September 2025) wurde die Polizei über eine verdächtige Beobachtung in der Hermann-Löns-Straße in Wiesbaden-Schierstein informiert. Ein 11-jähriger Junge berichtete, dass am Nachmittag ein Transporterfahrer neben ihm angehalten und ihn „angegrinst“ habe. Zu einem verbalen Kontakt sei es nicht gekommen.

Der Junge reagierte vorbildlich: Er entfernte sich sofort von der Situation und informierte anschließend seine Eltern. Diese wandten sich direkt an die Polizei. Die Ermittlungen führt nun die Wiesbadener Kriminalpolizei (ZK FOKUS), die sämtliche Hinweise prüft und bewertet.

Polizei Wiesbaden rät Eltern zu besonnener Reaktion

Die Polizei nimmt jeden Hinweis ernst, weist aber gleichzeitig auf einen sorgfältigen Umgang mit solchen Situationen hin. Eltern sollen sich die Schilderungen ihrer Kinder aufmerksam anhören, ohne sie durch Nachfragen oder suggestive Formulierungen zu beeinflussen. Entscheidend sei es, dass Kinder in ihren eigenen Worten berichten.

Für die Ermittlungen sind möglichst genaue Angaben zur beobachteten Person und zum Fahrzeug hilfreich.

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Keine ungeprüften Informationen verbreiten

Zugleich warnt die Polizei eindringlich davor, unbestätigte Informationen, insbesondere über soziale Netzwerke, weiterzugeben. Ungefilterte Meldungen könnten zu falschen Verdächtigungen und unbegründeter Verunsicherung führen.

Die Polizei appelliert: Bei einem Verdachtsfall sollte sofort die Polizei informiert werden – nicht erst über Umwege.

Artikelempfehlung: Mainzerin stirbt nach Unfall in Wiesbaden

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Thomas Barth feierlich als neuer Landrat von Mainz-Bingen eingeführt

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Kreisvorstand gratuliert neuem Landrat Thomas Barth
Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen

In einer feierlichen Kreistagssitzung in der Ludwig-Eckes-Festhalle in Nieder-Olm wurde Thomas Barth offiziell in sein Amt als neuer Landrat des Landkreises Mainz-Bingen eingeführt. Der Erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf nahm die Amtseinführung vor.

Ab dem 1. Oktober 2025 übernimmt der 48-jährige Stadecken-Elsheimer die Leitung des Ingelheimer Kreishauses. „Heute übernehme ich mit großer Demut und ebenso großer Freude die Verantwortung als Ihr Landrat“, sagte Barth in seiner Antrittsrede und betonte: „Ich möchte, dass Mainz-Bingen ein Ort bleibt, an dem man nicht nur lebt, sondern gerne lebt. Ein Ort, der verbindet – Stadt und Land, Jung und Alt, Tradition und Innovation.“

Dank an Dorothea Schäfer

Barth folgt auf Dorothea Schäfer, die nach acht Jahren im Amt in den Ruhestand geht. „Ich danke Dorothea Schäfer für acht Jahre engagierter Amtszeit. Sie hat mit Weitblick, Tatkraft und Stabilität unseren Landkreis mitgeprägt – in guten Zeiten wie in schwierigen. Sie hinterlässt ein starkes Fundament, auf dem ich aufbauen will.“
Wegen gesundheitlicher Gründe konnte die scheidende Landrätin den Amtswechsel nicht persönlich vollziehen.

Auch Oliver Wernersbach, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag, würdigte Schäfers Arbeit im Namen aller Fraktionen. Er hob ihre Leistungen beim Neubau der Kreisverwaltung, bei der Stärkung von Katastrophenschutz und Rettungsdienst sowie beim Ausbau des ÖPNV hervor. Besonders betonte er ihre persönliche Art: „Ihr Stil als Landrätin war geprägt von Dialog und Kompromissbereitschaft. Nicht autoritär, sondern verbindend. Es bleibt die Botschaft, dass Respekt und Miteinander mehr bewirken als Konfrontation. Das ist ihr Vermächtnis – und ihre Botschaft an uns, diesen Stil beizubehalten.“

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Schwerpunkte der Amtszeit

In seiner Rede stellte Barth seine politischen Ziele für die kommenden acht Jahre vor. Themen wie Bildung, Mobilität, Wohnen und Arbeiten seien für ihn keine Schlagworte, sondern Lebenswirklichkeiten: „Ich verspreche Ihnen: Ich werde mit ganzer Kraft daran arbeiten, dass unsere schulischen, verkehrlichen und wirtschaftlichen Einrichtungen inklusive der dazugehörigen Infrastruktur so gut sind, dass wir stolz sein können auf unseren Landkreis. Mainz-Bingen ist ein Spitzen-Landkreis in Land und Bund. Diesen Spitzenplatz gilt es weiterhin zu festigen.“

Wichtige Schwerpunkte sollen Investitionen in Schulen und Wohnungsbau sowie eine stärkere Verzahnung von ÖPNV und Umweltschutz sein.

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Verwaltung, Digitalisierung und Soziales

Der neue Verwaltungschef kündigte an, die Verwaltungsarbeit zu modernisieren: „Wir sind eine Genehmigungsbehörde, wir können keine Gesetze umgehen. Aber wir können gesetzliche Ermessensspielräume mehr nutzen und behördliche Abläufe vereinfachen.“ Dabei will Barth verstärkt auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz setzen.

Auch im sozialen Bereich setzt Barth klare Akzente: „Wir wollen versuchen, im sozialen und erzieherischen Bereich die Prävention zu stärken. Das spart uns später Unterstützungsleistungen auf lange Sicht. Noch ist Prävention eine freiwillige Aufgabe und alle Sozialleistungen sind Pflichtaufgaben. Hier braucht es einen Paradigmenwechsel, für den ich mich stark mache. Das wird ein gemeinsamer Kraftakt, an dem sich auch der Bund beteiligen muss.“

Forderung nach finanzieller Ausstattung

Mit Blick auf die kommunalen Finanzen forderte Barth eine stärkere Unterstützung von Bund und Land: „Wir müssen grundständig besser finanziell ausgestattet werden. Wir können nicht alles durch die Umlage bei den Städten, Gemeinden und Verbandsgemeinden holen – denn dadurch leidet das soziale Leben vor Ort. Der kommunale Finanzausgleich gehört auf gänzlich neue Füße gestellt ebenso wie das Konnexitätsprinzip vollumfänglich umgesetzt: Wer bestellt, der bezahlt!“

Zum Abschluss seiner Rede würdigte Barth die Beschäftigten der Verwaltung: „Wir haben eine gute Mitarbeiterschaft, die jeden Tag mit Expertise, Spaß und Engagement ihrer Tätigkeit nachgeht. Das möchte ich fördern und ausbauen.“

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Vollsperrungen in Ginsheim-Gustavsburg und Glasfaserausbau

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Vollsperrung Frankfurt

Vollsperrungen in Ginsheim-Gustavsburg – Von Montag, 6. Oktober, bis Donnerstag, 9. Oktober 2025, wird die Rheinstraße stadteinwärts einschließlich des Fuß- und Radwegs ab der Kreuzung Bouguenais Allee vollständig gesperrt. Grund sind notwendige Tiefbauarbeiten zur Verlegung von Glasfaserkabeln.

Umleitung: Der Verkehr wird ab der Kreuzung Bouguenais Allee über die Dresdener Straße umgeleitet. Verkehrsteilnehmende werden gebeten, den ausgeschilderten Routen zu folgen und zusätzliche Fahrzeit einzuplanen.

Während der Bauzeit können die Haltestellen

  • „Bouguenais Allee“ sowie

  • „In der Nachtweid“
    nicht angefahren werden.

Als Ersatzhaltestellen stehen zur Verfügung:

Die Stadtverwaltung bittet alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnenden um Verständnis für die Einschränkungen und bedankt sich für ihre Rücksichtnahme.

Vollsperrung der Straße „Am Alten Haagweg“ im Bereich Haus-Nr. 9

Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg informiert, dass die Straße „Am Alten Haagweg“ im Bereich der Hausnummer 9 von Montag, 6. Oktober, bis Freitag, 17. Oktober 2025, vollständig gesperrt wird. Grund sind notwendige Arbeiten zur Herstellung von Wasser- und Stromanschlüssen.

Die Umleitungen erfolgen:

  • von der Darmstädter Landstraße kommend über die Gabelsberger Straße

  • von der Straße „Im Wiesenfeld“ auf die Darmstädter Landstraße

Anwohnende und alle Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen und die Sperrung bei der Routenplanung zu berücksichtigen.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die notwendigen Bauarbeiten und die damit verbundenen Verkehrseinschränkungen.

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FDP Mainz fordert neue Lösungen nach Schließung der Babyklappe

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Die Mainzer Liberalen mit ihrer Kreisvorsitzenden Susanne Glahn nehmen mit Sorge die Nachricht der Schließung der Babyklappe zur Kenntnis. Nach mehr als zwei Jahrzehnten wird die Babyklappe in Mainz zum 30. September 2025 geschlossen. Seit November 2002 bestand das Angebot an der Rückseite des Bruder-Konrad-Stifts (BKS) in der Kappelhofgasse. (BYC-News berichtete)

„Fast 23 Jahre lang war sie für Frauen in akuten Not- und Zwangslagen ein sicherer Ausweg – und für zehn Kinder ein neuer Anfang. Dieses Angebot war mehr als eine Einrichtung: Es war ein Schutzraum für die Schwächsten und ein starkes Zeichen für Menschlichkeit. Für diese jahrelange Arbeit und das unermüdliche Engagement gilt den Verantwortlichen unser ausdrücklicher Dank und Respekt“, so Susanne Glahn.

Die FDP Mainz ist überzeugt:

Frauen, die in existenziellen Krisen keine andere Lösung sehen, brauchen besonderen Schutz und niedrigschwellige Hilfen. Die vertrauliche Geburt ist seit 2014 ein wichtiger Fortschritt, doch sie erreicht nicht alle Frauen in Verzweiflung. Es gibt Situationen, in denen die Anonymität und Unmittelbarkeit einer Babyklappe die einzige Möglichkeit darstellt – zum Schutz der Frau wie auch des Kindes.

Gerade deshalb dürfen wir diesen Schutzmechanismus nicht ersatzlos verschwinden lassen. Mainz braucht weiterhin Angebote, die Frauen in Notlagen auffangen und verhindern, dass Kinder ungeschützt bleiben. Wir fordern, dass Stadt, Land und Wohlfahrtsorganisationen gemeinsam nach einer vergleichbaren Lösung suchen, die genauso niedrigschwellig und wirksam ist.

Die Schließung der Babyklappe markiert das Ende eines wichtigen Kapitels, darf aber nicht das Ende des Engagements für Frauen in Zwangslagen sein. Die FDP Mainz wird sich dafür einsetzen, dass es in Mainz auch für solche verzweifelten Lagen einen sicheren Ort gibt.

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Yamaha-Biker durchbricht Zaun in Ingelheim

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Unfall Ingelheim

Unfall in Ingelheim - Am Dienstagmittag kam es gegen 12:40 Uhr in der Hamburger Straße in der Stadt Ingelheim zu einem Motorradunfall. Ein Motorradfahrer verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über seine Yamaha-Maschine, auf der sich auch ein Sozius befand. BYC-News Ingelheim war vor Ort. Das Fahr...


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Prozessauftakt in Mainz: 29-Jähriger wegen Totschlags angeklagt

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Symbolbild Landgericht Mainz | Foto: Stefan Frerichs

Nachrichten Mainz: Am Dienstag, 7. Oktober 2025, beginnt vor dem Landgericht Mainz ein aufsehenerregender Strafprozess. Auf der Anklagebank sitzt ein 29-jähriger Mann, dem die Staatsanwaltschaft Totschlag vorwirft. Er soll am Abend des 20. April 2025 im Hartenbergpark einen 39-Jährigen mit zahlreichen Messerstichen tödlich verletzt haben.

Streit zwischen Gruppen eskaliert

Nach Darstellung der Anklage kam es im Park zunächst zu einem Streit zwischen zwei Männergruppen. Dabei wurde ein Angehöriger der zweiten Gruppe verletzt. Dessen Bruder habe daraufhin Rache gesucht und sei erneut auf die Gruppe des Angeklagten getroffen. In der anschließenden Auseinandersetzung begegnete er dem 29-Jährigen.

38 Stiche – Opfer stirbt am Tatort

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten vor, den 39-Jährigen in der Auseinandersetzung insgesamt 38 Mal mit Stichen und Schlägen attackiert zu haben. Er traf Kopf und Oberkörper von vorn und von hinten, durchbohrte dabei Lunge, Niere und Darm und durchschnitt die Drosselvene am Hals. Der Mann brach am Tatort zusammen und starb dort an massivem Blutverlust und einem Pneumothorax.

Festnahme wenige Stunden nach der Tat

Der 29-jährige Flüchtete nach der Tat vom Tatort. Polizisten nahmen den Beschuldigten am frühen Morgen des 21. April fest. Unter anderem suchten die Beamten mit einem Polizeihubschrauber nach dem Verdächtigen. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft.

Mehrere Verhandlungstage geplant

Das Landgericht hat für den Prozess zahlreiche Verhandlungstage angesetzt. Dabei sollen neben Sachverständigen auch viele Zeugen aus beiden beteiligten Gruppen aussagen, sodass ein möglichst umfassendes Bild des Geschehens entsteht. Ein Urteil könnte nach derzeitiger Planung daher Ende November fallen.

Tat löste große Bestürzung in Mainz aus

Das Tötungsdelikt hatte im Frühjahr in Mainz für große Betroffenheit gesorgt. Besonders tragisch und zugleich erschütternd wirkte der Tatort, da der Hartenbergpark eigentlich als beliebter Treffpunkt für Familien, Jugendliche und Spaziergänger gilt.

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Beißattacke gegen Mainzer Polizisten am Hauptbahnhof

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Hauptbahnhof in Mainz
Hauptbahnhof Mainz

Am Nachmittag des 29. September 2025 kam es im Hauptbahnhof in Mainz zu einem Einsatz der Bundespolizei. Die Beamten hatten eine männliche Person bemerkt, die sich auffällig verhielt, und entschieden sich daher, den 39-jährigen Deutschen einer Kontrolle zu unterziehen.

Während der polizeilichen Maßnahme entriss sich der Mann den eingesetzten Beamten und verhielt sich zunehmend aggressiv. Er wurde lautstark, schrie während des Vorfalls und äußerte verbale Drohungen gegenüber den Polizisten. Darüber hinaus schlug er wiederholt in Richtung der Einsatzkräfte und versuchte sogar, einem der Beamten in den Arm zu beißen, was die Situation zusätzlich eskalieren ließ.

Strafverfahren eingeleitet

Aufgrund des aggressiven Verhaltens musste der Mann schließlich gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Erst nach diesen Maßnahmen gelang es den Beamten, die Kontrolle über die Situation zurückzugewinnen und den 39-Jährigen sicher zur Dienststelle zu bringen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Straftatverdächtige auf freien Fuß entlassen. Die eingesetzten Beamten blieben glücklicherweise unverletzt und konnten den Einsatz ohne körperliche Schäden beenden.

Gegen den 39-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Vorwürfe umfassen tätlichen Angriff und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Bedrohung. Die Ermittlungen der Bundespolizei dauern an, um den genauen Ablauf und mögliche weitere strafrechtliche Konsequenzen zu klären.

„Kunst hilft Kindern“ – Benefiz-Kunstauktion am 29. Oktober 2025 in Mainz

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Kunst hilft Kindern

Die Stiftung Kinder.Gesundheit.Mainz lädt herzlich zur zweiten Benefiz-Kunstauktion „Kunst hilft Kindern“ ein. Am 29. Oktober 2025 werden im Ramon-Chormann-Theater in Mainz 20 Kunstwerke von elf Künstlerinnen und Künstlern zugunsten chronisch kranker Kinder versteigert. Der Eintritt ist frei – jedoch wird aufgrund begrenzter Plätze um Anmeldung gebeten: Benefiz-Kunstauktion.

Kunst hilft kindern„Kunst hilft Kindern“ bietet nicht nur eine Plattform für Kunst, sondern eröffnet gleichzeitig kranken Kindern neue Perspektiven. Der Erlös kommt gezielt Projekten zugute, die die Gesundheit und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen fördern. Unterstützt werden beispielsweise therapiebegleitende, unterstützende Maßnahmen, Programme zur besseren schulischen Inklusion oder digitale Lösungen wie Schulroboter. Diese ermöglichen es schwer erkrankten Kindern, trotz längerer Ausfallzeiten am Unterricht teilzunehmen. Auch Aufklärungsangebote im Bereich psychischer Gesundheit und Projekte zur Förderung eines gesunden Alltags zählen zu den Förderzielen.

Die Auktion beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Zur Versteigerung stehen hochkarätige Werke von regionalen und überregionalen Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Arbeiten unentgeltlich zur Verfügung stellen. Die Veranstaltung wird von der Stiftung Kinder.Gesundheit.Mainz organisiert und dabei tatkräftig ehrenamtlich vom Auktionshaus Wiesbaden und der Volksbank Darmstadt Mainz unterstützt. Das Ramon-Chormann-Theater stellt erneut kostenlos seine Räumlichkeiten zur Verfügung.

Kurzprofil Stiftung Kinder.Gesundheit.Mainz

Seit ihrer Gründung im Jahr 1994 durch Herrn Univ.-Prof. Dr. Fred Zepp setzt sich die Stiftung Kinder.Gesundheit.Mainz für Forschung, Heilung und Prävention im Bereich Kindergesundheit ein, stets unter dem Leitgedanken: Gemeinsam für ein gesundes Aufwachsen von Kindern.

Kontakt & Informationen:

Stiftung Kinder.Gesundheit.Mainz
Ernst-Ludwig-Str. 10, 55116 Mainz
Telefon: 06131 3929907 | E-Mail: info@kinder-gesundheit-mainz.de
Website: www.kinder-gesundheit-mainz.de

Hochheim: Entdecken Sie das Produkt des Monats

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Hochheim

Hochheim am Main (Main-Taunus-Kreis) – Die Tourist-Info & Vinothek in der Burgeffstraße 30 überrascht ihre Besucher im Oktober mit einem besonderen Angebot: dem neuen Produkt des Monats – einem Frühstücksbrettchen mit stimmungsvollem Luftmotiv von Hochheim. Die Aufnahme zeigt die bekannten Weinberge der Region, die markante Pfarrkirche und die malerische Silhouette der Stadt und fängt damit den typischen Charme von Hochheim ein.

Sonderpreis Hochheim Frühstücksbrettchen

„Mit diesem Brettchen holen Einheimische und Gäste ein Stück Hochheim direkt auf den Frühstückstisch“, erklärt die Tourist-Info. Das praktische Erinnerungsstück eignet sich gleichermaßen für den täglichen Gebrauch wie als dekoratives Souvenir. Hergestellt aus hochwertigem Melamin, ist es spülmaschinenfest, besonders langlebig und leicht zu handhaben – ideal für den täglichen Einsatz.

Das Produkt des Monats ist im Oktober zum Sonderpreis von 2,50 Euro statt 3,00 Euro erhältlich, solange der Vorrat reicht. Neben dem Brettchen bietet die Tourist-Info & Vinothek weitere Souvenirs und lokale Spezialitäten an, die Besucher und Liebhaber der Region gleichermaßen ansprechen.

Weitere Informationen, aktuelle Öffnungszeiten, das vollständige Sortiment an Souvenirs, Vinothek-Angeboten und Veranstaltungshinweisen der Tourist-Info Hochheim sowie praktische Hinweise für Besucher sind unter Tourismusinformationen zu finden.

Ein Blick in die Schattenwelten von Mainz

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Mainz glänzt
Mainz Fahnen Symbolbild

Wer hätte gedacht, dass die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt mehr zu bieten hat als Fastnacht und Wein? In ihrer Lesung am Mittwoch, 8. Oktober 2025, 18.30 Uhr in der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek (Ausleihe, Rheinallee 3B, 55116 Mainz) geht die Autorin Sarah Beicht den düsteren Geheimnissen der Stadt auf den Grund und entführt das Publikum in die Schattenwelten von Mainz.

Geheimnisse und Grusel aus Mainz

Wussten Sie, dass der Mainzer Hauptfriedhof als Vorbild für den berühmten Pariser Père-Lachaise gehandelt wird? Oder dass die rheinland-pfälzische Guillotine nie zum Einsatz kam, obwohl sie bereitstand?

Selbst die legendäre Mary Shelley konnte dem Grusel von Mainz nicht entkommen und erwähnte die Stadt in ihrem Klassiker Frankenstein gleich zweimal.

Faszinierende Einblicke in die Schattenseiten

„Mainz Makaber“ gibt einen spannenden Einblick in die gruseligen Legenden und historischen Ereignisse, die die Stadt und ihre Umgebung prägen.
Von Spukorten über gespenstische Anekdoten bis hin zu den Geheimnissen, die in den Gassen und Straßen von Mainz lauern – Sarah Beicht führt humorvoll und informativ durch die Erzählungen.

Zur Autorin Sarah Beicht

Sarah Beicht ist freie Autorin und Moderatorin. Mit ihren Erzählbänden Ein Kreis aus Salz (2021) und der Novelle Weiße Kreidekreuze (2023) hat sie sich einen Namen gemacht. Sie wurde mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis (2023) ausgezeichnet und erhielt das Landeskind-Stipendium des Künstlerhauses Edenkoben (2024).

Einladung zum makabren Mainz-Abend

Tauchen Sie ein in die geheimen Ecken der Stadt und lassen Sie sich von Sarah Beicht zu einem nächtlichen Rundgang durch das makabre Mainz entführen – ein Abend voller Spannung, Grusel und packender Geschichten. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Finanzielle Hilfe für Azubis im Kreis Mainz-Bingen – BAB kann entlasten

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Arbeitsamt BAB Rechner – Wenn bei Azubis mit eigener Wohnung das Geld nicht reicht: Wer eine Ausbildung macht und nicht mehr zu Hause bei den Eltern wohnt, für den kann es finanziell knapp werden.
Miete, Lebensmittel, Kleidung und die Fahrten nach Hause – das alles geht ins Geld. Wenn die Vergütung vom Ausbildungsbetrieb im Kreis Mainz-Bingen nicht ausreicht, können Azubis einen Zuschuss von der Arbeitsagentur bekommen.

Die Unterstützung erfolgt über die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hin. Mehr Informationen zur BAB gibt es online: Berufsausbildungsbeihilfe.

Rund 2.390 Azubis im Landkreis

„Immerhin gibt es im Landkreis Mainz-Bingen rund 2.390 Azubis – davon allein 112 auf dem Bau“, erklärt Rüdiger Wunderlich, Vorsitzender der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz. Er verweist dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur.

Wer für seine Ausbildung weit weg von den Eltern wohnt, könne Unterstützung von der Arbeitsagentur beantragen. „Denn vor allem die Miete für eine eigene Wohnung haut vielen Azubis finanziell die Füße weg“, so Wunderlich.

Voraussetzungen für die Berufsausbildungsbeihilfe

Um BAB zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Der Azubi ist über 18 Jahre alt,

  • verheiratet oder lebt mit einer Partnerin oder einem Partner zusammen,

  • oder er hat mindestens ein Kind und wohnt nicht mehr bei den Eltern.

Unter diesen Bedingungen können Auszubildende finanzielle Hilfe beantragen.

Online-Rechner für BAB

Wer wissen möchte, ob er Anspruch auf die Berufsausbildungsbeihilfe hat, kann dies online prüfen: babrechner.

Sechs Festnahmen nach Unfall auf der A60 bei Ginsheim-Gustavsburg

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Festnahme Symbolbild
Symbolbild Festnahme

Auf der Autobahn A60 kam es am Montagmorgen (29. September 2025) gegen 7.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, der weitreichende Folgen hatte. Ein 55-jähriger Fahrer verursachte den Unfall auf Höhe von Ginsheim-Gustavsburg.

Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass sich der Fahrer und seine fünf Mitfahrer im Alter von 25 bis 55 Jahren vermutlich illegal in Deutschland aufhalten. Alle sechs Männer stammen aus Georgien.

Festnahmen und Ermittlungen nach Unfall in Ginsheim-Gustavsburg

Die Männer wurden vor Ort festgenommen und zur weiteren Bearbeitung auf die Polizeiwache gebracht. Dort erstattete die Kriminalpolizei Strafanzeige wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts.

Darüber hinaus ergaben die Ermittlungen Hinweise auf eine illegale Arbeitsaufnahme. Deshalb leiteten die Beamten nicht nur Verfahren gegen die sechs Georgier ein, sondern auch gegen den Firmeninhaber, für den die Männer offenbar tätig waren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen weiter.

Artikelempfehlung: Mainzerin stirbt nach Unfall in Wiesbaden

Bauarbeiten und Vollsperrung in Alzey für sieben Wochen

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Ingelheim Halbe

Ab Montag, 6. Oktober 2025, wird die Brunnenstraße (L409) in Alzey-Dautenheim für voraussichtlich sieben Wochen voll gesperrt. Grund sind umfangreiche Arbeiten an der Wasserversorgung sowie die Sanierung der Fahrbahndecke. Zuständig sind die WVR GmbH, Bodenheim sowie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms.

Die Maßnahme wird in drei Bauabschnitten durchgeführt, um die Erreichbarkeit der Anlieger zu gewährleisten. Insgesamt belaufen sich die Baukosten auf 315.000 Euro.

Bauabschnitt 1: 6. Oktober bis 8. November 2025

Im ersten Bauabschnitt wird die Strecke von der Kreuzung L409 (Brunnenstraße) / K26 (Kettenheimer Straße) / Westhofer Straße bis zur Einmündung L409 (Brunnenstraße) / Neuberger Weg erneuert.

  • Bauzeit: 5 Wochen
  • Umfang: Erneuerung von Schieberkreuzen und Hausanschlüssen durch die WVR GmbH sowie Abfräsen und Asphaltierung der Fahrbahn auf rund 400 Metern durch den LBM Worms.

Die Kreuzung und die Einmündung bleiben während dieser Zeit befahrbar.

Bauabschnitt 2: 10. bis 22. November 2025

Der zweite Bauabschnitt umfasst die Strecke von der Einmündung Neuberger Weg bis zum Ortsausgang Dautenheim.

  • Bauzeit: 2 Wochen
  • Umfang: Abfräsen und Neu-Asphaltierung der Fahrbahn auf rund 300 Metern.
    Die Einmündung Neuberger Weg bleibt befahrbar.

Bauabschnitt 3: Wochenend-Sperrung im Oktober/November

Für den dritten Bauabschnitt ist eine Wochenendbaustelle von Freitag bis Sonntagabend geplant. Betroffen ist die Kreuzung L409 (Brunnenstraße) / K26 (Kettenheimer Straße) / Westhofer Straße.

  • Zeitraum: Ein Wochenende im Oktober oder November, der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.
  • Umfang: Vollsperrung der Kreuzung wegen Straßenbauarbeiten.

Umleitung während der Vollsperrung

Während der gesamten Bauzeit wird der Durchgangsverkehr großräumig umgeleitet. Die Route führt innerstädtisch in Alzey über die B271, die L406 (Alzey-Schafhausen), die K30 (Framersheim) sowie die K26 (Gau-Heppenheim) – und in umgekehrter Richtung.

Da die Arbeiten aus bautechnischen Gründen und zur Sicherheit nur unter Vollsperrung möglich sind, wurde die Maßnahme bewusst in mehrere Abschnitte gegliedert, um die Zufahrt für Anlieger zu sichern.

Artikelempfehlung: Mainzer Babyklappe muss schließen

Instagram vs. Realität – wie verdreht ist die Social-Media-Welt wirklich?

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instagram
instagram

Smartphone-Bildschirme werden zum Fenster in eine perfekte Welt: posierende Personen in Ferraris, edle Restaurants oder der nächste City-Trip! Die Feeds zahlreicher Influencer geben Usern das Gefühl, so müsste der neue Alltag aussehen. Doch ist wirklich alles Gold, was glänzt – oder ist vieles einfach inszeniert? Und wie wirkt sich dieser Dauervergleich auf unser Wohlbefinden aus? Fragen, die wir Ihnen in diesem Artikel beantworten möchten.

Die Illusion, die wir swipen

Bilder, Karussells, Videos oder kurze Reels – Instagram weiß, wie man Content richtig verbreitet. Und die User? Sie nutzen diese Möglichkeiten: Laut Omnicore laden Nutzer weltweit täglich mehr als 95 Millionen Inhalte hoch. Viele dieser Beiträge wollen nicht nur zeigen, sondern auch gefallen. Alles ist makellos, das Licht fällt perfekt, kein Krümel auf dem Tisch – und auch der Luxusschlitten glänzt wie frisch aus der Waschanlage. Arbeiten mit dem Laptop am Strand? Auch diese Bilder schmücken längst die Feeds zahlreicher Nutzer.

Doch wie viel davon ist wirklich wahr? In der Realität sieht die Welt häufig anders aus: Krümel auf dem Tisch, Licht, das gerade nicht ideal fällt – und anstelle des Arbeitsplatzes am Meer ist es meist ein Co-Working-Space. Doch durch all die inszenierten Szenen, durch die wir scrollen, entsteht langsam ein Gefühl: „Bei anderen ist alles besser.“ Die Realität aber ist vielschichtiger – ehrlich, charmant, unperfekt. Das sollten Sie sich immer wieder vor Augen führen. Denn manche Influencer feilen stundenlang an ihrem Content – ihr echtes Leben sieht oft ganz anders aus.

Wissenschaft zeigt: Scrollen sorgt für Grübeln

Besonders hart trifft es Kinder und Jugendliche. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Bildungsmedien (DIPF) zeigt: Junge Menschen werden in sozialen Medien zunehmend mit Personen konfrontiert, die sie als glücklicher, hübscher oder beliebter wahrnehmen. Diese sogenannten „aufwärtsgerichteten Vergleiche“ hängen stark mit einem geringeren Wohlbefinden zusammen. Je mehr verglichen wird, desto schlechter fühlen sich viele.

Solche Vergleiche erzeugen künstlichen Druck und verzerren die Selbstwahrnehmung. Viele denken: „So müsste mein Leben aussehen.“ Stattdessen sitzen sie in der Schule oder gehen einem gewöhnlichen 9-to-5-Job nach. Natürlich gibt es einige Influencer, die tatsächlich ein Traumleben führen – aber es sind weniger, als man denkt. Für User ist es daher umso wichtiger, dieses Gedankenkarussell zu durchbrechen.

Realität gewinnt – kleine Momente mit Tiefe

Die Lösung? Den Mechanismus durchbrechen – und das bewusst. Statt stundenlang durch den Feed zu scrollen, können Sie sich Ihre eigene Wohlfühlatmosphäre schaffen. Es muss ja nicht gleich der Strand auf den Malediven sein. Schließlich ist es auch zu Hause schön: der Kaffee am Küchentisch, der Duft der Morgenluft, das Licht, das durchs Fenster fällt. Oder ein ganz kleiner, stilvoller Moment: Brot, Sonne – und ein kaum spürbarer Tropfen Olivenoel Carli, der hell auf der Kruste glänzt. So simpel, so echt.

Wir sollten wieder mehr von der digitalen in die reale Welt übergehen. Dankbar sein für das, was wir haben – und nicht dem nachjagen, was andere zeigen (oder vortäuschen). Durchschnittlich verbringen User derzeit rund 18,7 Stunden pro Woche damit, durch Feeds zu scrollen. Was könnten Sie alles erleben, wenn Sie diese Zeit nur um die Hälfte reduzieren?

Social Media anders nutzen – mit Selbstbewusstsein

Es geht nicht darum, Instagram komplett zu streichen. Aber ein bewusster Umgang kann Wunder wirken:

  • Filter filtern: Wenn Posts mehr Inspiration als Druck erzeugen, verändern sich Reflex und Gefühl.

  • Downward Comparisons erlauben: Auch mal sehen, wo man selbst gut dasteht – ohne ständigen Vergleich mit Luxus.

  • Digital Detox in Mini-Dosen: Ein Tag offline, ein Feed-Fast – und die innere Balance kehrt zurück.

  • Echte Begegnungen schaffen: Gemeinsam Wasser kochen, Geschichten teilen, Tischgespräche statt Tastendrücken.

Instagram zeigt uns, wie es sein könnte. Aber unser Leben ist nicht dafür gemacht, bewertet zu werden. Der wahre Genuss findet im Echtzeitmoment statt – im Gespräch, im Duft, im Lachen, im Brot mit einem Hauch Olivenoel.